Sylvia erzieht Maria

Sylvia kommt nach der Arbeit total k.o. nach Hause. Maria ist nicht zu sehen, sie wird wohl auf dem Zimmer sein. Als sie in die Küche kam, traf sie der Schlag. Es sieht aus wie auf dem Schlachtfeld. Maria sollte doch die Küche aufräumen und ihr Zimmer putzen.

„Das kann ja nicht wahr sein, die kriegt was zu hören „

Sie stürmt in ihr Zimmer und sieht sie auf dem Bett liegen mit der Hand in der Hose. Total erschrocken, dass ihre Tante vor ihr stand, fühlte sie sich erwischt und schuldbewusst.

„Was soll der Scheiß hier? Du solltest die Küche aufräumen und hier sieht es aus wie im Saustall, überall liegt hier Wäsche herum. Was hast du dir dabei gedacht? „

„Nachdem was Katja und du mit mir gemacht haben, war ich so geil und musste mich erst mal darum kümmern. „

„Was für eine dumme Ausrede. Bis ich wieder da wäre, hättest du warten können, da hätte ich es dir besorgt. Doch jetzt lässt du mir keine andere Wahl als dich zu bestrafen.“

„Ist das nicht übertrieben für etwas versäumte Hausarbeit? Ich bin kein Kind mehr.“

„Solange du bei mir wohnst, gelten meine Regeln und die sehen Bestrafung und Wiedergutmachung vor. Und was soll dieses jämmerliche Rumgewichse, das ist ja erbärmlich. So erstmal ausziehen und zwar alles, klar.“

Etwas verdutzt schauend, befolgte sie die Anweisung ihrer Tante. Es war seltsam beschimpft zu werden und sich zur Strafe auszuziehen. Während sich Maria auszog, machte die Tante das große Doppelfenster auf.

„Gut komm jetzt her.“

„Was? Ans Fenster, da kann mich ja die ganze Nachbarschaft sehen. „

„In der Kneipe hat dich das auch recht wenig interessiert. „

„Da kannte mich ja auch kein Schwein, da ging das. „

„Herkommen, sonst hol ich dich und dann wird es erst recht ungemütlich.“

Mit gesenktem Kopf und kleinen Schritten, ging sie zögerlich auf das Fenster zu, auch wenn es ihr unangenehm war, sich so der Nachbarschaft zu präsentieren, kribbelt es in ihr vor Erregung. Sie ist sich noch unschlüssig, ob sie dieses Gefühl zulassen soll.

„Na endlich. So und nun lehn dich auf das Geländer, spreiz die Beine und beende das, wobei ich dich unterbrochen habe.“

Da Maria zögerte, griff Sylvia ihre Hand und führte sie zu ihrer feuchten Muschi. Da überrollte sie die Lust und sie begann sich die Fotze zu reiben, dass es nur so schmatzte.

„Geht doch, warum denn nicht gleich so?“

Sie verlor sich komplett. Der Gedanke von Leuten dabei beobachtet zu werden, am helllichten Tag, erregte sie noch weiter.

Plötzlich schrie Maria auf. Es gab einen kräftigen Schlag auf ihren knackigen Hintern.

„Bösen Mädchen gehört der Arsch versohlt. Aber schön weiter wichsen, sonst schlage ich noch fester.“

Sie tat, wie ihr befohlen wurde. Jeder Schlag ging auf die andere Backe. Ihr Hintern wurde zunehmend heißer. Als sie es nicht mehr aushielt, kam sie lauthals zum Höhepunkt. Ihr war es sofort peinlich die gesamte Nachbarschaft zusammen gestöhnt zu haben.

Sylvia hörte auf zu schlagen und befahl weiter zu wichsen. Maria noch ganz fertig von ihrem Orgasmus, machte ohne zu widersprechen weiter. Kurz dursuchte Sylvia das Zimmer und wurde schnell fündig.

„So, das hier soll dich lehren deine Dreck Wäsche wegzuräumen.“

Sie zog an Marias Haaren, was ihren Kopf nach hinten bugsierte und den Mund öffnete. Bevor sie auch nur „autsch" sagen konnte, stopfte ihre Tante ein Paar der dreckigen Socken in den Mund und band einen Schal darum, den sie mit den Händen hinter dem Kopf zusammenband. Dasselbe machte sie mit den Füßen. Die wurden mit ein paar Tops am Geländer befestigt. So stand sie da, geknebelt aufrecht mit den Armen hinter dem Kopf und weit gespreizten Beinen.

„So bleibst du erst mal bis ich wiederkomme“ und sie verließ grinsend den Raum.

Auch wenn sie Angst hatte, dass sie jemand erkennen könnte, war sie sehr erregt so präsentiert zu werden. Plötzlich sah sie, wie ein Mann vor dem Haus lang ging. Es passierte das vor dem sie sich am meisten fürchtete, er bemerkte sie. Ihr Herz schlug noch schneller als zuvor und ein Kribbeln kam über ihren ganzen Körper. Er betrachtete sie eine Weile und spielte derweil in seiner Hose herum. Dann holte er sein Handy raus und machte Bilder von diesem mehr als geilen Anblick. „Oh nein, das wird der doch nicht seinen Freunden zeigen“ dachte Maria panisch. Als er es wieder weggesteckt hatte, holte er seinen Schwanz heraus und wixte sich auf diesen geilen Anblick.

„Och ne, jetzt echt hier.“ Dachte sie augenrollend. Doch es war schneller vorbei, als sie dachte. Er packte den Lümmel wieder weg und ging zufrieden grinsend weg.

Die Zeit verging und es kam Maria wie eine Ewigkeit vor, bis sie endlich Schritte hinter sich vernahm. Durch das zur Schau stellen war sie wieder so feucht, dass es ihr die Schenkel hinab lief.

„So, ich hoffe es gefällt dir an der frischen Luft. Wir werden dann mal weiter machen.“ sie kniete sich hinter Maria und zog ihre Arschbacken auseinander und leckte ihre Rosette. So etwas hatte Maria noch nie gespürt, es war neu und schön. Nach dem Sylvia fertig war, nahm sie einen Analstöpsel, an dem ein brauner Schwanz befestigt war und drückte ihn in den gut geschmierten Hintereingang. Es kamen nur unterdrückte Schreie aus ihrem Mund und schweres Atmen.

„So der sitzt. Aber für Toms mächtigen Hammer müssen wir ihn weiterbearbeiten. „

Etwas besorgt, noch größere Sachen in den Arsch geschoben zu bekommen, aber wenn am Ende der Riemen von Tom ihre Belohnung ist, würde sie das mit Freuden aushalten.

Als nächstes lässt Tantchen ein Vibrator Ei in die glitschige Muschi gleiten. Die Fernbedienung zu dem kleinen Spielzeug wird sogleich getestet. Maria zuckt zusammen und ihre Knie knicken ein. Sie findet es enorm geil zum ersten Mal beide Löcher gefüllt zu bekommen. Sylvia macht die Hände los und nimmt die durch gesabberten Socken aus ihrem Mund. Sofort stöhnt sie los, dass das Ei noch läuft.

„Oh das stell ich erst mal ab. So, damit du nicht wieder rum maulst, wirst du jetzt anständig geknebelt und diesmal erwarte ich keine Gegenwehr. Hat das Fräulein dies verstanden? „

„Ja Tante.“ Kam nur unterwürfig aus dem noch vor kurzem so vorlauten Mund.

Sie bekam einen Knebel mit Schwanz auf der Innenseite angelegt.

„Da kannst du gleich noch etwas üben.“ Lachte Sylvia.

An Händen und Füßen bekam sie Manschetten die mit Ketten verbundenen waren. Lang genug um kleine Schritte zu machen und langsam Treppen steigen zu können. Die Arme bekam sie auch weit genug auseinander um arbeiten zu können. Zu guter Letzt noch ein Halsband mit Leinen.

„So dreh dich um. Ich will sehen ob mein ungezogenes Gör auch gut aussieht.“

Als Maria sich umdrehte, war sie total überrascht was sie vor sich stehen sah. Ihre Tante hatte hochhackige lederne Overknees und eine Menge Korsage an, die unter den wallenden Brüsten aufhörte. Eine Reitgerte in der Hand und die Fernbedienung, das war alles.

Gut siehst du aus. Jetzt sei ein braves Hündchen und wedle mit deinem Schwanz.“

Maria schaute sie irritiert an. Dann knallte die Reitgerte gegen den Bettpfosten.

„War das nicht verständlich genug für dich? Ich sagte, der räudige Köter soll Platz machen und mit dem Schwanz wedeln.“ Wieder knallte es.

Maria kniete sich zu ihren Füßen und versuchte mit dem Hintern so zu wackeln das der Schwanz wedelte. Der Anblick rief ein heiteres Lachen hervor und Maria kam sich doof vor.

„So, du wirst jetzt diesen Saustall aufräumen und dann will ich dich die Küche putzen sehen und wenn du das nicht ordentlich machst, wirst du es bereuen.“ Sie ging aus dem Zimmer.

Aus dem Sofa schrieb sie erst mal Katja, was gerade passiert ist. Sie würde in Kürze vorbei kommen schrieb diese zurück.

Maria kam schwer atmend von ihrem Zimmer in die Küche um weiter zu putzen. Das Laufen hatte sie langsam drauf in den Ketten. Sie wirkte aber erschöpft von den ganzen Orgasmen, die sie mittlerweile hatte. Um sie zu motivieren stellte Sylvia den Vibrator an und ging gleich auf halbe Leistung. Sofort sank Maria zusammen und griff sich in den Schritt. Als nächstes verspürte sie einen heftigen und schmerzhaften Schlag auf ihren Arsch. Ein unterdrückter Schrei fuhr aus ihr heraus. Ein brennender Schmerz flammte auf und beim Abklingen verspürte sie das Verlangen nach mehr.

„Habe ich dir erlaubt dich anzufassen?“ ein weiterer Schlag saust auf Marias Hintern, diesmal auf die Linke „Hast du nicht genug an deiner Möse gespielt?“ wieder schnallen zwei Schläge hernieder, diesmal auf jede Backe einer. „Ich sage, wann du an dir herumspielen darfst.“ Sie drehte das Vibrator Ei voll auf und Maria sank vor Orgasmen auf den Boden. „Sag bloß, es ist das erste Mal dass du einen Vibrator benutzt?“ lachte Sylvia. Sie drehte ihn wieder aus und Maria mühte sich wieder auf. „Mach jetzt weiter, hier sieht es immer noch scheußlich aus.“

Mit beiden Händen gleichzeitig wischte sie alle Oberflächen ab. Dabei neigte sie sich immer vor und zurück. Wobei sie ihren Hintern immer weit raus streckte. Der Anblick ließ Sylvia feucht werden, doch sie hatte erst noch anderes vor mit ihr.

Pünktlich zum Eintreffen von Katja war Maria fertig. Sie trug ein rotes Kleid, das bis zu den Knöcheln ging und von dort hoch bis zur Hüfte beidseitig eingeschnitten ist. Der Ausschnitt geht bis zum Bauchnabel und ist mit Bändern geschnürt. Dazu trug sie hochhackige Pumps.

„Na wen haben wir den da. Bist du auch eine gute Sklavin?“ sie ging zu Maria, griff nach der Kette und zog sie an sich heran. Sie drückte einen Kuss auf den Knebel und packte den Schwanz fest und wackelte mit ihm herum. „Und feucht ist es auch schon.“

„Ja, das ist sie seit Stunden und Orgasmen hatte sie auch schon einige. Ich glaube es gefällt ihr.“

„Das ist schön. Sei ein braves Sklavenmädchen und hol uns etwas zu trinken.“ Mit einem festen Klapps
„Das ist schön. Sei ein braves Sklavenmädchen und hol uns etwas zu trinken.“ Mit einem festen Klapps auf den Schwanz schickte Katja sie los.

Beide saßen auf dem Sofa und begannen zu plaudern.

„Sag was hast du den ganzen Tag gemacht, Liebes? „

„Ich war im Kino.“

„Was ohne mich. Wir wollten sowas doch zusammen machen.“ Sylvia war ganz entsetzt.

„Nein, in einem normalen. Lass es mich erklären. „

Da kam die Sklavin mit dem Sekt und zwei Gläsern auf einem Tablett.

„Danke und jetzt auf die Knie mit dir und lecke dem Tantchen das Pfläumchen“ dazu ließ sie die Peitsche knallen. Sie gehorchte und begann zu tun was man befehlt hatte.

„Also du wolltest erklären, was du im Kino gemacht hast.“

„Richtig. Also ich suchte mir so einen richtige Männer Film aus und gehe rein. Auf deM Weg nach oben beobachtete ich die allein sitzenden Kerle und die, die mich schon mit den Augen ausziehen, suche ich mir aus. Aus dem Weg zu dem Platz neben ihm stolpere ich und drücke ihm meine Titten ins Gesicht. Ich setze mich neben ihn und wenn er mich, statt den Film ansieht und schon einen Hammer in der Hose hat, dann fange ich an. Ich lasse meine Hand wie zufällig auf seine Hose rutschen. Und reibe langsam, wenn der Lümmel größer wird, mach ich die Hose auf und blase ihm einen bis zum Schluss. Manchmal sehen das andere und es geht den ganzen Film so weiter. Heute waren es drei.“

Als Katjas Geschichte zum Höhepunkt kam, kam auch Sylvia zum Höhepunkt. Sie hielt Marias Kopf fest zwischen ihren Beinen und spritzte in ihr Gesicht ab.

„Das hat die kleine Sklavin gut gemacht zur Belohnung bekommst du auch etwas.“

Sie legte den Knebel wieder an und holte zwei Klammern hervor, kniff und zwickte ihre Nippel, bis sie steil aufstanden. Ein wildes Stöhnen war zu vernehmen unter dem Knebel. Dann legte sie die Klammern ab und sie wurde wahnsinnig vor Geilheit und Schmerz.

„Das muss festgehalten werden.“ und Katja machte ein Bild mit dem Handy.

„Liebes willst du auch mal mit ihr spielen?“ fragte Sylvia und reichte ihr die Fernbedienung.

„Cool. Gerne.“ Mit den Worten schob sie den Regler langsam auf maximum.

Heftiges Stöhnen und Atmen kamen nun hinter dem Knebel hervor.

„Wir werden jetzt etwas Sport machen.“ An der Leine zog sie Maria hoch und brach in ein Lachen aus, als sie die Pfütze unter ihr sah. „Du hast recht, ihr gefällt das wohl, sie ist so feucht, dass sie Pfützen hinterlässt. Gut jetzt wirst du die Arme hinter den Kopf nehmen. Ich mach dir die Bein Fesseln los und du rennst mit hochgezogenen Knien jetzt durch unseren Garten. Los.“ Ein fester Schlag auf den Arsch und sie lief los.

Die Klammern wackelten auf und ab wie der Schwanz. Sie stöhnte sehr und als man sie wieder hereinrief, da war sie schon gekommen. Doch etwas war jetzt anders, Tante trug einen Strap on und auch unter Katjas Kleid erhob sich so einer. Mit großen Augen bewunderte sie die Teile.

Man löste den Knebel ganz außer Atem und nahm ihr die Klammer unter lautem Schreien ab.

„Da quiekt das kleine Schweinchen.“

„Mal schauen, ob ich es nicht lauter zum Quieken kriege,“ meinte Katja und kniff in die Nippel.

Es zeigte wahrlich Wirkung und sie ging vor Schmerzen in die Knie. Laut hechelnd meinte Maria:

„Das tat weh, aber ist auch antörnend und erregend, es macht mich geil und verrückt.“

„Sollen wir aufhören oder willst du weitermachen?“ fragte das Tantchen.

„Bitte weitermachen, ich bin so geil von all dem. Mir war nicht klar, dass man so viele Orgasmen haben kann und aus solcher Art Stimulation erfahren kann. Anfangs hatte ich Angst, doch jetzt könnt ihr alles mit mir machen. Denn ich weiß, dass es nur geil werden kann.“

„Dann knie dich hin und begrüße uns so, wie du deinen Meister begrüßen wirst. „Maria ging auf die Knie und die beiden traten näher mit den Dildos vor ihr Gesicht. Und sie verstand. Sogleich ergriff sie Sylvias Gummi Prügel und leckte daran, bevor sie ihn langsam und Stück für Stück in ihr Maul schob. Danach war Katja dran, ihrer war dünner und ihr wurde klar, wofür er da war. Denn mit diesem hatte sie selber Kelvin gefickt und schon damals fragte sie sich, wie sich das wohl anfühlt.

„Das sollte genügen, wollen wir dich nun mal ordentlich durchficken.“ Sylvia legte sich auf die Liege auf der Terrasse und ließ Maria sich auf den Strap on setzen. Sie flutschte nur so darauf, da sie ja klatsch nass war durch die vorherige Behandlung. Das hatte sie jetzt gebraucht. Ordentlich ficken. Sie ritt immer heftiger und ließ wild die Hüfte kreisen. Doch kurz vor einem Orgasmus drückte sich Katja von hinten in ihr Arschloch.

„Jetzt machen wir mal Ernst und ficken dich mal richtig ordentlich durch.“

Kaum dass der zweite Dildo in Maria eindrang, kam sie so laut, dass es ihr egal war, ob sie einer hörte. Sie stöhnte und schrie ohne auch nur aufzuhören sich zu bewegen. Selbst wenn sie es gewollt hätte, die Beiden würden sie weiter bumsen bis sie den Verstand verliert.

Doch nach einem weiteren heftigen Orgasmus sank sie auf Sylvias Brüsten zusammen. Komplett erschöpft und k.o.

„Wollen wir sie so liegenlassen und uns jetzt mal mit uns vergnügen?“ fragte Sylvia.

„Klingt gut. Die kleine Schlampe hat mich jetzt ganz geil gemach und du bist schuld. Schnall dich ab ohne ihn rauszuziehen. Dann lassen wir sie hier draußen liegen.“

Sie machten es so und gingen grinsend und kichernd wieder rein. Es sah lustig aus wie Maria so da lag.
発行者 XTC-85
5年前
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅