Krankenhaus und seine Foigen Teil 7
Training, Training, Training
©MasterofR
Ich hatte auf der einen Seite sehr gut geschlafen, auf der anderen Seite, ging mir das durch den Kopf was ich gestern mit Melanie erlebt habe. Ein Lächeln glitt über mein Gesicht mit der Gewissheit, das ich nun alles darf, das ich mit einem Schlag eine ganze Horde an Frauen hatte die wohl alles für mich und Melanie tun würden. Kann es sein das es sich doch gelohnt hat soviele Pornos anzusehen. I Love Pornos!
Ich hatte nicht mehr viel mitbekommen, ich weiß noch das sie von mir herunterstieg, meinen Schwanz sauberleckte und im Bad verschwand. Ich sah zum Bett von Melanie und stellte fest das es leer war. Ein umstand den ich nicht will. Ich will sie in meiner Nähe haben, immer Griffbereit! Die Tür öffnete sich und ein Grinsen verzogen sich nach kurzen Sekunden. Anstatt Mel zurück kam, war es nur die Putzfrau, mit einem klaren und Leuten, na drei mal dürft ihr raten. Genau, "Morrrgggennn!"
Traurig lag ich da und sah der Putzfrau zu wie sie ihrer Arbeit nachkam. Kaum war sie draußen öffnete sich erneut die Tür, nur dieses mal strahlte ich über das ganze Gesicht. Meine First Sklavin kam zurück. Im Schlepptau Steffi, meine Physiothe****utin. Wir freuten uns und das schlimme, mein kleiner großer freute sich noch mehr als ich. Kaum erkannt stand er und erinnerte sich wie geil Mel und natürlich auch Steffi blasen konnten.
Beide betraten das Zimmer schlossen die Tür und sahen zu mir. Keine Sekunde später unterließen sie es sich zu unterhalten und sahen, so kam es mir, auf das Zelt was mein geiler Lümmel errichtet hatte. "Was habe ich dir gesagt? Wenn er dich sieht steht sein Schwanz", sagte Melanie. Steffi nickte und leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen. "Oh ja, das hast du gesagt", sagt sie mehr nebenbei, ohne den Blick auf mein Zelt zu unterbrechen.
"Meister, ist ja schön das du uns so begrüßt, aber erst gibt es Frühstück und dann wird trainiert, danach werden wir sehen was wir mit dir machen. Kommt immer drauf an wie lieb und fleißig du bist", meinte meine First Sklavin Melanie.
Irgendwie eine große Fresse, oder? Hat sie sich nicht gestern Abend mir unterworfen und nun bestimmt sie als Sklavin wie was vor sich geht. Mutig, echt mutig. Es gab jetzt die Möglichkeit ihr die Grenzen aufzuzeigen. Aber es gab auch die Möglichkeit ihr zu zeigen wie gemein man(n) sein kann. Dieser Gedanke gefiel mir und mit einem fiesen Grinsen spielte ich mit. Mit der Gewissheit das ich danach an der Reihe war.
Steffi kümmerte sich um das Frühstück. Mel holte eine Schüssel mit Wasser um den armen Jungen runter zu waschen. Als sie dabei war den Dreck von mir zu entfernen, beobachtete ich Steffi. Mir fiel auf das sie nicht ihren Trainingsanzug trug, sondern auch so einen Schwesternkittel. Ein Blick auf ihre phantastischen Beinen, ließ meinen Schwanz noch mehr wachsen und härter werden.. Sie trug schwarze Nylons und dazu schwarze Stöckelschuhe mit mind. 10cm Absätzen.
Es ist immer wieder faszinierend wie Frauen in so was laufen können. Da wir gerade bei dieser Frage sind, will ich doch einmal ein ganz großes Lob an alle Frauen machen die solche Schuhe tragen. Danke, Danke das ihr das auf euch nehmt und uns damit den Alltag versüßt und unsere Geilheit fördert.
Mel beobachtete mich und konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Sie kam zu mir herunter und küsste mich. Kam neben meinen Kopf und flüsterte, "na mein geiler Gebieter, ich hoffe es gefällt dir was du siehst? Wenn du fleißig bist, darfst du uns beide ficken. Ach und ich hoffe du strengst dich an, den das was sie drunter trägt, ist schon eine Sünde wert".
Ich weiß nicht wie Frauen es immer wieder schaffen uns so schnell um den kleinen Finger zu wickeln. In diesen Moment war es mir egal, ob ich ihr Meister war. Ich wollte fleißig sein, alles machen was sie von mir verlangen. Nur um die Aussicht in Taten umzuwandeln das ich sie wirklich beide, ich wiederhole beide ficken darf.
Ich nickte leicht und Mel wusch mich weiter herunter. Schlimm wurde es als sie unter die Gürtellinie kam. Sie deckte mich auf und sah wie mein Krankenhauskittel in der Mitte meines Zentrums ein wahren Berg errichtet hatte. Auch Steffi sah das. Mel zog mein Kleidungsstück nun komplett weg und zum Vorschein kam mein Schwanz in voller Größe und härte. Bereit alle Muschis dieser Welt zu knacken.
Um ehrlich zu sein, diese beiden Mösen in diesem Raum langten mir vollkommen aus. Aber bis dahin schien der Weg unendlich zu sein. Ein Frühstück stand im Wege. Wer will frühstücken, wenn er so was ficken darf. Dann kam auch noch das Training. Natürlich sah ich ein das es wichtig war, denn ich wollte wieder auf die Beine. Aber wenn ich sie ficke, habe ich doch auch ein Training, oder?
So wurde es fies, richtig fies. Melanie wusch mich überall, nur nicht am Schwanz. Sie ließ den Waschlappen über meine Eier gleiten, mit sehr viel Gefühl und einer erregender Massage. Wusch meine Beine und alles was um meinen Schwanz war. Nur am Schluss, kam sie mit dem nassen Waschlappen und putze meine Stange. Was für eine scheiße, halb kaltes Wasser und Stoffkondom. Da kann er ja nur kleiner werden.
Die Damen juckten sich nicht daran, deckten mich wieder zu und setzten sich nach dem sie alles wieder aufgeräumt hatten an den Tisch. Schmierten sich eine Semmel(Brötchen) und reichten mir so was auch. Wir unterhielten uns, ich war nicht sauer, denn ich wusste wo es enden würden. Außerdem war es mal ganz angenehm sich normal zu unterhalten.
Nach dem Frühstück was deutlich länger dauerte als normal. Räumte Mel den Tisch auf und Steffi kam zu mir. Sah mir in die Augen und meinte, "Herr, wie sieht es aus, wollen wir mal probieren ob du dich aufsetzen kannst?" Ich sah sie ungläubig an, nickte aber, denn es reizte mich selber zu erfahren was ich überhaupt noch kann.
Sie lächelte und meinte, "Schön, dann fang mal an deine Arme hoch und runter zu bewegen". Was haben den meine Arme mit dem aufsitzen zu tun? Ach was soll es sie wird schon wissen was sie da tut. So hob ich einen Arm nach oben während der andere wieder Richtung Bett ging.
"Supi", meinte sie. "Nun bewege mal deinen einen Fuß auch immer hoch und runter. Auch hier ein strahlendes Gesicht ihrerseits. Ich verstand nicht was das alles sollte. So folgten Übungen auf Übungen, nur Aufsitzen war nicht. Bis zu dem Moment als Steffi sagte, "Schön mein geiler Meister, jetzt dürfte dein Körper warm genug sein, bereit es zu probieren?"
Ich gebe es ja zu. In diesem Moment habe ich Idiot es auch verstanden. Du kannst nicht einfach mal eben dich aufsetzen wenn du eine Ewigkeit dumm in der Gegend rumlagst. Wäre das selbe wie wenn dich einer aus dem Schlaf reißt und von dir verlangt einen Hürdenlauf in Weltrekordzeit zu laufen. Das funkt einfach nicht.
"Meister, du wirst jetzt an den Rand des Bettes rutschen, dein gesundes Bein aus dem Bett nehmen. Mel und ich helfen dir mit deinem anderen Bein. Gleichzeitig wirst du dich auf die Seite drehen und so wie wir dein Bein ablassen wirst du dich mit dem Oberkörper hoch drücken. Durch das das du die Beine schon raushast ist es für dich einfacher, weil du ein Gegengewicht hast um deinen Oberkörper zu erheben. Bereit?"
Wieder nickte ich nur und war total angespannt. Robbte an den Rand des Bettes, ließ mein gesundes Bein aus dem Bett gleiten, Die Damen folgten mit dem halb kaputten und drehte mich auf die Seite. Sie ließen mein Bein ab und ich drückte mich erstaunlicherweise sehr leicht nach oben.
Mel stellte sich so hin das sie mich auffangen konnte, falls ich doch mein Gleichgewicht verlieren würde. Schneller als gedacht saß ich auf meinem Arsch und strahlte über beide Backen. Ich sitze! Ich sitze ohne fremde Hilfe auf meinem eigenen Arsch. Wie geil ist das denn? Auch die Damen strahlten beide sehr breit.
"Geil, da hat er sich doch echt eine Belohnung verdient", meinte Steffi. Kaum ausgesprochen, öffnete sie ihren Kittel und ich glaubte nicht was ich da sah. Das mit den Nylons und Schuhen sah ich ja schon, aber diese geile Fotze trug unter ihren Kittel ein Ledergeschirr. Mein Schwanz schwillte nicht nur an, ich wollte aufspringen um sie zu bespringen.
Dieses Ledergeschirr machte mich wahnsinnig, es umfasste ihre beiden geilen festen Titten. Die wie wir ja wissen kleiner als Mel waren, aber dadurch halt auch wesentlich fester und sie standen so schön umkreist von dem Leder spitz in meine Richtung. Haben will, Lutschen, nuckel und reinbeißen will. Ich will, ich will, ich will und wenn ich es nicht gleich bekomme dann heul ich euch die Bude voll wie ein Kleinkind.
Aber das war noch nicht alles, diese geile Sau hatte kein Höschen an sondern sie trug wirklich nur dieses Ledergeschirr, die halterlosen Nylons und ihre geilen High Heels. Ihr Geschirr hatte einen weiteren Lederriemen um den Bauch dann gingen zwei kurze Riemen an der Seite herunter zu den Beinen. Um ihre Oberschenkel war jeweils auch ein Lederriemen der mit den Riemen an der Seite verbunden war.
Was für ein Anblick, aber was mir einen sondersteifen verursachte, war das sie nicht nur rasiert war, sondern sie hatte auch in ihrem Kitzler, sowie in den Schamlippen jeweils noch einen goldenen Metallring. Echt Leute, ich war kurz vor dem Abspritzen. Steffi sah wie geil ich ihren Körper fand. Sah wie mein Schwanz hart in ihre Richtung stand und lächelte breit, mit der Frage, "und Meister, nehmt ihr mich so in eure Dienste auf, bitte sehr darum denn ich möchte meine Herrin nicht verlieren".
Das letzte sagte sie mit einem zittern in ihrer Stimme, sie hatte wirklich Angst, ihre Herrin Melanie zu verlieren, die Herrin die sie so sehr liebt, die Herrin die ihr genau das gibt was sie so dringend zum Leben braucht. Die Herrin für die sie alles tun würde.
Nun wurde mir auch bewusst das sie die ganze Zeit mich nicht mit dem Namen ansprach, sondern mit Herr und Meister. Ich sah ihr in die Augen, legte meine Hand um den Hals in den Nacken und zog sie zu mir. Unsere Lippen trafen sich und dieser Zungenkuss tauschte zwischen uns ein wahres Prickeln aus, so schön war der Kuss.
Als wir uns wieder in die Augen sahen, erwiderte ich, "Nur zu gerne nehme ich dich in meine Dienste auf". Da war es wieder das wunderschöne Lächeln von ihr. Sie nahm zärtlich meine Hand vom Hals und führte sie gleitend über ihren Körper herunter zu ihrer rasierten und nassen Möse. Legte sie darauf und ließ mich dann los. Sie übergab mir ihr heiligstes und ich konnte ab jetzt damit machen was ich will.
Leicht ließ ich meine Finger über ihre Schamlippen gleiten, die schnell noch mehr anschwollen als sie schon waren. Das reichte auch aus, das Steffi ihren Kopf in den Nacken legte und aufstöhnte. Sie genoss meine einfache Berührung. Später erfuhr ich von Melanie, das Steffi schon seit Jahren keinen Mann mehr hatte. Kein Wunder erregte sie diese kurze Begegnung zwischen meinen Fingern und ihren Schamlippen.
Richtig nass wurde sie als ich ihre Schamlippen teilte wie Moses das Meer, ihren Kitzler rieb und einen Finger in das tiefe schwarze vor Geilheit strotzende Loch schob. Dort wo Moses das Meer zurückdrängte, war bei mir um meinem Finger eine wahre Sintflut entstanden. Ich freute mich das ich einer Frau so geile Gefühle schenken durfte mit dem inneren Lachen der Gewissheit sie auch noch hart auf meinen Schwanz aufzuspießen.
So war doch das versprechen der beiden ich setzte mich auf und dafür darf ich sie beide ficken. Aber so schön das alles war, so geil es war, war es doch sehr anstrengen da auf dem Bett zu sitzen. Ich spürte wie mein Nacken und mein Rücken anfingen zu schmerzen. Auch Steffi und Melanie erkannte das waren sofort der Meinung das ich wieder ins Bett gehöre.
Warum auch nicht sie waren beide sehr zufrieden, zum einen weil sie es schafften mich aufzusetzen und zum anderen weil sie es schafften das ich sie ficken durfte. Es war doch das was sie wollten, oder? Einen Vorwand bringen das sie meinen großen harten Schwanz benutzen dürfen. Wenn sie reingekommen wären und gesagt hätten. Meister, Schatz, Herr, Gebieter oder Stefan, wir sind geil, komm und fick uns. Glaubt ihr wirklich ich hätte gesagt, "Neeeee, lass mal, kein Bock!". Ihr spinnt doch, ehrlich.
Langsam und mit aller vorsichtig legten sie mich wieder ins Bett. Es war eine Wohltat wieder zu liegen. Ich merkte wie mein Körper entspannte, wie der Schmerz den ich vor kurzen noch im Rücken und Nacken verspürte verflog. Dennoch war es ein tolles Erlebnis, nach so einer langen Zeit sich ans Bett zu setzen.
Wenn man das so erzählt muss jeder denken der spinnt doch. Aber jeder Mediziner wird euch erzählen das nach 5 Tagen schon der Körper die Muskeln abbaut, das man nach weiteren wenigen Tagen nicht einmal mehr stehen kann. Da ist das aufsitzen an den Bettrand schon eine große Leistung.
Kaum lag ich wieder war auch schon die Hand von Steffi an meinem besten Stück. Sie wollte keine Zeit mehr verlieren. Sie wollte endlich diesen Schwanz tief in ihrem Bauch spüren, spüren wie er ihre Schamlippen teilt, spüren wie er an ihrem Kitzler reibt und spüren wie tief er in sie eindringt. Das alles wollte sie spüren und wollte in Ektase zergehen.
Sie wollte sich ausliefern, wollte benutzt und gefickt werden. Am liebsten noch Gleichzeitig von Melanie geleckt werden. Da war es schon verständlich das man keine Zeit verlieren will. Melanie kam zu mir sah mir in die Augen und sagte, "wie geht es dir mein Schatz? Hast du Schmerzen oder tut dir was anderes Weh?".
Ich lächelte sie an während Steffi sich entschlossen hatte, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn mit der Zunge an der Eichel zu umkreiste. Langsam weiter wichste, aber langsam, wir wollen ja nicht das er gleich spritzt.
"Nein mein Schatz, ich bin nur unheimlich Glücklich das es geklappt hat. Es war eine Wohltat nach so langer Zeit mal wieder richtig aus dem Fenster schauen zu dürfen. Ich danke euch beiden dafür und nun will ich dich lecken meine kleine Fotzensklavin. Also sie zu das du dich auf mein Gesicht setzt".
Sie antwortete mit einem sehr breiten Grinsen. Mel sah mich erst etwas an, lächelte aber dann und fing an ihren Kittel aufzuknöpfen. Je mehr Knöpfe sie öffnete um so mehr kam es Steffi zugute, denn mein Schwanz wurde härter. Erst jetzt fiel mir auf das auch Melanie sich schwarze Nylons angezogen hatte, und wie konnte ich das übersehen auch geile Schuhe anhatte.
Sie streifte ihren Kittel ab und zum Vorschein kann eine schwarze Korsage die mit den Nylons verbunden war. Auch sie trug kein Höschen. Ich frage mich immer wieder wie habe ich so eine tolle Frau verdient, wieso hat sie mich gewählt? Ich lag im Koma und sie wusste doch gar nicht was ich für einer bin, wenn ich wieder wach war.
Woher hat sie gewusst das wir auf die selben Spielchen stehen, das uns der BDSM so am Herzen liegt. Ich hätte doch ein total verklemmter Typ sein können der schon das Küssen als unangenehm erfand. Nennt mich Sheldon Cooper! Zum Glück war ich es nicht. Ich würde mir einen Strick nehmen.
Ihr Lächeln war faszinierend, vorsichtig kletterte sie auf das Bett, stellte sich über mich und meinte ganz frech, "So, so will als mein Herr und Gebieter mir die Fotze lecken. Mir mit der Zunge über den Kitzler streicheln und sie dann tief in mein Loch schieben? Hat das der Meister überhaupt schon verdient?".
Ich lachte auf mit der Gewissheit, das ich es sowieso bekomme. Aber auch ich kann solche Spiele, wenn sie es darauf anlegen. "Ach Sklavin, du bist doch nur ein Fickstück, ein Stück Fleisch zum benutzen und mehr nicht. Wenn du also meinen Wünschen nicht entsprichst, dann lass ich dich an dein Bett fesseln und du darfst nur noch zuschauen".
Bevor sie darauf reagieren konnte setzte ich noch einen oben drauf. "Jetzt wo du mich auf diese Idee gebracht hast find ich sie immer besser". Wow, das ging schnell. Schon saß sie mit ihrer geilen und nassen Fotze auf meinem Mund und ich konnte wie sie es beschrieben hat, ihre Fotze lecken.
Meine Zunge machte genau das was sie vorhergesagt hatte. Ich streichelte ihren Kitzler, der schnell sehr hart wurde. Teilte ihre Schamlippen und leckte über ihr geiles Pissloch. Erst dann drückte ich ihr die Zunge so tief es ging in ihre geile Möse. Melanie stöhnte auf!
Spreizte selber ihre Schamlippen, das ich es ihr richtig gut besorgen konnte. Wie lecker sie war. Wie toll sie schmeckte und wie geil es war das machen zu dürfen. Ich könnte das Stundenlang machen, so geil fand ich es die Fotze von ihr wieder zu lecken.
Mel sah mir in die Augen, während sie sich selber ihre großen Titten durchwalkte. Es war toll mit ihr Augenkontakt zu haben während meine Zunge in ihrer geilen Möse steckte. Heiß, wenn ihre Augen anfingen zu blitzen wenn ich ihren Kitzler bearbeitete. Schön mit ihr Augenkontakt zu halten und zu erkennen wie toll sie es fand.
Warum wackelt das Bett denn so? Steffi kletterte über mich, schnappte sich meinen Schwanz und führte ihn in ihre beringte Muschi ein. Oh mein Gott, wie eng war das denn? Steffi ging es wohl genauso, denn sie stöhnte und es schien so als ob sie noch Schmerzgeräusche dabei von sich gab.
"Verfluchte Scheiße, ist das ein fettes Ding. Der zerreißt meine Fotze. Gott ist das geil, so ein Monster in sich zu fühlen". Langsam cm für cm nahm sie ihn immer weiter auf. Man hörte ihr deutliches Stöhnen, aber auch das es ihr schwer fiel ihn in sich unter zu kriegen. Sie war aber auch verflucht eng. Kommt davon wenn man Jahre lang keinen Mann hat. Nur eine Zunge reicht halt auch nicht.
Auch mir fiel es schwer in sie einzudringen, die zerdrückt mir meinen Schwanz. Aber sie gab nicht auf, sie wollte meinen Schwanz, der wie ich der Meinung war, eigentlich normal ist. Steffi fing an sich mit der Länge zu begnügen die in ihr steckte und fickte uns nun. Langsam immer noch bedacht sich daran zu gewöhnen.
Ich ließ sie machen, was sollte ich denn auch tun? Wenn sie auf dem Rücken liegen würde und ich sie in der guten alten geilen Missionarsstellung ficken würde. Müsste ich es genauso langsam tun wie sie jetzt auch. So kümmerte ich mich viel mehr um das was ich auf meinem Gesicht hatte. Die geile Pflaume meiner Freundin. Ich leckte wie wild ihren Kitzler und Mel dankte es mir damit, das sie stöhnte, mir in die Augen sah und mich anlächelte vor lauter Geilheit.
Oh, was war das denn? Ich spürte wie mein Schwanz tiefer rutschte und auch nicht mehr so gepresst wurde. Schon erstaunlich was so ein Eisenrohr in so einem Loch alles anstellen konnte. Es dauerte noch einige Stöße, aber dann war er doch tatsächlich voll in ihr. Ein Moment des Stillsitzen und des Wohlfühlen.
Meine Zunge leckte als weiter das geile Muschiloch von Melanie, als ich wieder spürte wie Steffi langsam fahrt aufnahm. Es war nun eine wahre Pracht wie gekonnt sie uns abfickte, doch nichts verlernt, oder? Aber was war das? Ich verlor den Augenkontakt zu Mel. Erkannte wie zwei Hände nach Mels Titten griffen und sie n******tändig durchwalkte, Melanies Oberkörper verwand Richtung Steffi und erkannte wie sie sich ihre Münder zudrehten um mit ihren heißen Zungen miteinander zu spielen.
Es war so heiß, so geil, so perfekt! Ein Umstand den ich immer wieder wollte, zwei Frauen die sich lieben und ich mittendrin. Es machte mich so geil das ich kurz vor dem Abschuss stand. Hörte auf zu lecken, was Mel nicht störte denn eine Hand übernahm ihre Lust am Kitzler. Nur sah ich das es nicht Mels war, sondern Steffis.
Wahnsinn, die reitet meinen Schwanz, auf beste, massierte jetzt auch noch eine der fetten Titten von Melanie und rubbelt den Kitzler von ihr und das alles Gleichzeitig, Das nenn ich mal Multitasking. Steffi machte es so perfekt, das sie es schafft uns alle Gleichzeitig abzuschießen. Ich schrie nur noch, "Oh man, ihr geilen Weiber mir kommmttt eeesss!" Als ich Steffi auch schon ihre Grotte von dunkel rot/schwarz auf weiß umgestaltete.
Steffi, stöhnte ebenfalls furchtbar auf, "wie geil ist das denn, ja Herr füll mich richtig ab!" Legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte lange und ausdauernd. Was zur Folge hatte das bei Mel zwar absoluter Stillstand herrschte. Keiner der sie leckt, keine Hand die an ihren Titten spielt, oder an ihrem Kitzler reibt.
Nur war das gar nicht mehr nötig, Mel lief aus, sie tropfte ihre Flüssigkeit auf meine Brust und zum ersten mal sah ich den Orgasmus einer Frau. Was mich so geil werden ließ das mein Schwanz an Härte zunahm und das obwohl er gerade eine Breitseite voll in die Fotze von Steffi jagte.
Da waren wir befriedigt im absoluten Stillstand. Es dauerte einen Moment und ich spürte auch warum, Steffi ließ ihre Scheidenmuskeln spielen und massierte mir meinen steifen Pint damit. Nur war es von ihrer Seite keine Massage, sondern ein abchecken. Als sie dann plötzlich meinte, "Herrin, das darf doch nicht wahr sein, sag mir das es nicht stimmt. Der Meister hat doch gerade mir meinen Bauch gefüllt und sein geiler fetter Schwanz steht immer noch?".
Mel und ich fingen an zu lachen, Mel drehte sich zu ihr mit dem Kopf, drückte ihr einen Leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen und antwortete, "Doch mein Schatz, unser neuer Herr und Gebieter ist ein Mehrfachspritzer". Super ist doch wohl klar wo diese Aussage hinführt, also machte ich mich bereit auf Runde zwei.
Aber was war das? Steffi stieg von mir herunter, sehr vorsichtig, wofür ich erst einmal dankbar war. Na dann wird wohl Melanie ihren Platz einnehmen und meinen harten Schwanz reiten. Aber auch hier total daneben. Mel stieg ebenfalls von mir herunter und beide machten es noch schlimmer, sie zogen sich wieder an. Wie können sie mir das antun?
Ich kam mir gerade wie das Fünfte Rad am Wagen vor, es ist vorhanden, wird aber nicht beachtet. Sie unterhielten sich, es fielen Sätze wie "ich muss los, nicht das der Professor was merkt", oder "das müssen wir unbedingt wiederholen, aber erst dann wenn er wieder auf den Beinen ist und wir ihn dann richtig fertig machen können".
War das eben eine Kampfansage? Also meiner steht wie sieht es mit euren Schamlippen aus, geschwollen, oder hängen sie in der Gegend? Steffi gab mir einen Kuss, "Danke, Herr das war sehr schön, aber ich muss zurück an meine Arbeit". Ich hatte schon Verständnis dafür, denn sie werden für die Genesung der Patienten bezahlt und nicht dafür wie viele Schwänze und Fotzen sie befriedigen.
Melanie und Steffi küssten sich auch noch einmal und mein Schwanz stand wieder, oder stand immer noch. Sie spielten mit ihren geilen Zungen und Mel hatte dazu Steffis Titten massiert, während Steffi Mels Arsch massierte. Dann waren wir auch schon wieder alleine. Aber Ruhe kehrte nicht ein. Denn Melanie sah was ich konnte und schon ging es los.
"Wenn du denkst, das du heute den Rest des Tages hier einen auf Faulenzer machen kannst, dann träum weiter! Zog meine Decke weg und sah erst etwas traurig aus, denn mein Lümmel stand nicht mehr und deshalb war auch kein Zelt mehr aufgebaut. Schnappte sich meinen einen Arm und fing an ihn hin und her zu bewegen, das selbe mit dem anderen Arm. Das gleiche mit meinen Beinen und Gelenken.
Als dann plötzlich der Spruch kam, hoffe du hast aufgepasst denn du machst das jetzt alleine. Boeh eh, Arsch voll, Titten langziehen, Kitzler malträtieren, Dildo in deine Löcher oder was brauchst du geile Fotze? Eigentlich verstehe ich es nicht. Sie gehen so mit uns um und wir Idioten machen dann auch noch das was sie wollen. Alle Bewegungen die sie mit mir gemacht hat, machte ich nach.
Aber nicht nur einmal oder zweimal, nein sie triezte mich den ganzen Tag. Dazwischen musste ich noch zweimal aufsitzen. Bis sie der Meinung war genug für heute. Man war ich froh, das sie mir endlich meine Ruhe lässt. Es ist schon komisch, da hast du deine eigene Sklavin, die die Aufgabe hat alles für dich zu tun, zu gehorchen und muss alles zu tun was du ihr befiehlst und dann bestimmt sie wo es lang geht. Schon falsche Welt, oder?
Ich zäppte durch das Fernsehprogramm und merkte nicht einmal das ich mitten drin einschlief, so fertig hat mich die geile Sklavin gemacht und das mit nur einmal ficken, was bin ich nur für ein Schlappschwanz?
Dies ging die nächsten Tage so, Aufstehen, waschen, Frühstücken, erste Übungen, Mittagessen, dann zweite Übungen, dazwischen mal einen geblasen bekommen, Abendbrot, Fernseh , Schlafen. Nach gut einer Woche wurde mein Programm umgeändert.
Frühstücken, dann ab in einen Fitnessraum, Gewichte stemmen, und erste Schritte an so einem Gehbarren. Man war das Anstrengend. Auch Melanie sah das mich das sehr anstrengte. Aber anstatt mir zu helfen und eher was anderes zu machen, half sie mir auf ihre Weiße.
Sie stellte sich ans andere Ende des Gehbarren, setzte ein hinterlistiges Grinsen auf und meinte dann, "Meister, wenn du es bis zu mir schaffst habe ich eine Überraschung für dich". War das Ansporn genug, für mich schon, denn sie hat mich noch nie enttäuscht.
So zog ich mich aus meinem Rollstuhl und stand erst einmal. Ein kleiner Blick zu Melanie, aber nichts tat sich. Ich war enttäuscht und wollte mich schon wieder zurücksetzen in den Rollstuhl. Nur hat man als Kerl auch eine große Menge an Ehrgeiz und der war nun geweckt. Ich ging einen Schritt, also was man einen Schritt nennen kann. Es war eher ein festhalten an den Stangen und ein hinter herziehen des kaputten Fußes.
Es gab nun kein zurück mehr, ich wollte und ich musste nun diesen kurzen Weg gehen. Ein erneuter Blick zu Melanie ließ mir ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, sie öffnete ihren Kittel, langsam aber stetig weiter. Wie auch ich mich immer weiter zu ihr schleppte.
Kurz vor ihr, sah ich noch einmal auf und wollte den Rest nicht mehr gehen, oder mich schleppen. Ich wollte springen, fliegen oder zumindestens Hüpfen. Melanie stand ohne Kittel vor mir. Hatte ihre Arme in der Hüfte abgewinkelt und stand in geilen Dessous da. Mein kleiner Freund stand auf der Stelle und ich wollte sie nur noch ficken, scheiß auf Schmerzen, scheiß aufs gehen, ficken, ficken, ficken waren meine einzigsten Gedanken.
Wie schön sie ist, auch ohne Dessous, aber ich als alter Fetischist geilte das natürlich noch mehr auf. Sie trug eine weiße Hebe, dazu den passenden Strapsgürtel und daran waren blickdichte braune Nylons befestigt. Was mich etwas verwunderte war, das ich fest der Meinung war, das sie weiße Arbeitsschuhe anhatte, doch nun war das an ihren geile lange Beine braune Kniehohe Stiefel. Mein Schwanz verteilte jetzt schon Liebestropfen so geil machte mich das.
Die letzten zwei Schritte, ging ich mit geschwollener Brust und auch nicht schleppend, sondern aufrecht, wie ein ganzer Mann. Was Melanie ein weiteres breites Lächeln auf das Gesicht zauberte. Kaum stand ich vor ihr, war sie auch schon in der Hocke und mein Schwanz in ihrem Mund. Was für eine Wohltat, vergessen die Schmerzen, die ich noch im Beine hatte. Vergessen das ich eigentlich keine Kraft hatte so lange zu stehen, vergessen das ich eigentlich üben sollte. Wobei! Übe ich nicht gerade?
Es war schön im Stehen zu sehen, wie mein Schwanz tief in ihrem Rachen verschwand. Wie er wieder auftauchte, mit einer Hand sanft gewichst wurde und sie es sich nicht nehmen ließ mit ihrer Zunge meine Eichel zu stimulieren. Auch war es sehr prickelnd zu sehen wie sie sich selber an der Muschi spielte und wie sie immer wieder ein oder zwei Finger in ihr bestimmt nasses Loch steckte.
Wieder wurde mein Lümmel bis zum Anschlag in ihre Kehle gezogen, sie hielt stand und nahm sich dadurch selber die Luft. Es schien so als ob sie das brauchte, denn ihre Finger rasten immer schneller in das geile Fotzenloch. Es war brutal geil das mit anzusehen, denn ich wusste nun das sie darauf stand und werde dies wohl mal ausprobieren.
Plötzlich leere auf ganzer Schwanzlänge. Melanie kam hoch, sah mir in die Augen und drückte mir ein sehr Leidenschaftlichen Kuss auf meinen Mund. Immer wieder erstaunlich wie gut doch der eigene Schwanz schmeckt. Nur zu gerne erwiderte ich den Kuss. "Schatz, Meister, was hältst du davon wenn du mich fickst".
Meine Augen mussten geleuchtet haben vor Glück. Gleich wird sie sich umdrehen und ich kann zum ersten mal im Stehen meine Freundin schön im Doggy Style tief in die Fotze ficken. "Sehr gerne mein Schatz, ich freue mich". Oh, wir leichtgläubigen!
Denken wir doch wirklich das wir am Ziel sind und dann das. "Na dann mein Schatz auf geht’s". Mein Lächeln wurde breiter, ich sah mich schon mit meiner Eisenstange ihre Fotze zu beackern. Aber was war das sie drehte sich zwar um, ging dann aber einfach weg. Spinnt die, wie soll ich sie denn jetzt ficken. Heiß ich Pinocchio? Jetzt muss ich nur noch Lügen wie gedruckt und dann überbrückt mein Schwanz jede Entfernung.
Melanie ging auf die andere Seite des ******n und beugte sich vor. Spreizte weit ihre Beine und präsentierte mir beide geilen Löcher, die komischerweise auch beide glänzten. Was für eine fiese Sau. Was blieb mir anderes übrig wie mich umzudrehen und diesen verfluchten Weg am Baren noch einmal entlang zu gehen.
Ein Vorteil hatte es. Das Ziel war Lohnenswert. So drehte ich mich und machte einen Schritt nach dem anderen. Schmerzen spürte ich nicht, war es mir egal oder war die Belohnung einfach zu hoch um Schmerzen zu spüren? Eins wusste ich Melanie war jeden Schmerz wert und sie würde das nicht von mir verlangen wenn sie nicht der Meinung wäre das es keinen Schaden hinterlässt.
Noch ein Schritt, noch einer und ich sah mein Ziel dicht vor meinen Augen, auch mein Schwanz stand wie eine Eins und war für den Einsatz bereit. Das war es, ich war am Ziel. Schnell schnappte ich mit einer Hand meinen harten Prügel und setzte ihn an das geile nasse Loch. Und bevor sie meint sich mir wieder zu entziehen, stieß ich brutal zu.
Melanie erhob ihren Kopf und stöhnte laut auf, mir ging es nicht besser. Was für eine Wohltat, was für ein Vergnügen, seine Freundin von hinten zu ficken. Nachdem ich bis zum Anschlag in ihr war, stoppte ich erst einmal und sah mir das ganze an. Es war das erste mal das mein Schwanz von hinten in einer Frau steckte und ich fand es brutal geil und schön.
Hielt mich nun mit beiden Händen am Baren fest und fing an langsam in sie zu stoßen. Schnell fanden wir erstaunlicherweise einen guten Rhythmus und es macht höllisch Spaß. Melanie ist so eine tolle Frau, auch wenn man sie erniedrigt und auch mal demütigt.
Die Frage die sich jetzt nur noch stellt, war sie auch bereit Schmerzen zu empfangen. Obwohl, dafür gab es ja auch noch andere. Ich habe doch mit meinen riesen Blödsinn mir das Leben zu nehmen den Jackpot gewonnen und den gebe ich nie wieder her. Melanie richtete sich langsam auf und stand nun gerade vor mir. Mein Schwanz immer noch in ihr weiter am ficken.
Sie griff mit einer Hand um meinen Hals und hielt sich daran fest. Drehte ihren Kopf zu mir und sagte, "Mein Gott Stefan, dein Schwanz ist so Göttlich, ich liebe dich". Diese Aussage zauberte mir ein Lächeln auf die Lippen, denn mir ging es genauso. Sie streckte ihre Zunge raus, da konnte ich nicht wiederstehen und streckte meine ebenfalls heraus. Sie berührten sich und es war wie kleine geile Blitze die das Ficken nur noch weiter anstachelten.
"Stefan, bitte fick mich in den Arsch, ich brauch das jetzt". Meine Augen leuchteten so heiß fand ich ihre Aussage. Melanie griff sofort zwischen uns und wartete keine Antwort ab. Sie will meinen Schwanz in ihrem Arsch dann kriegt sie das auch. Da war er im freien, beschmiert mit unseren geilen Säften und bereit ihr Arschloch zu stopfen.
Ich zitterte, so aufgeregt war ich. Ich war im Begriff die letzte Hürde zu nehmen und durfte zum ersten Mal eine Frau in den Arsch ficken. Oft habe ich davon geträumt, mir es gewünscht, wenn ich meine geilen Pornos ansah und meinen Schwanz dabei wichste. Jetzt war es soweit, meine Eichel berührte ihre Rosette und mit einem leichten Druck öffnete mein Schwanz ihr geiles Arschloch. Er rutscht sehr leicht hinein, was mich etwas wunderte.
Immer wieder überrascht sie mich. Ich dachte es wäre viel schwerer in das enge Arschloch einzudringen. In den Pornos haben sie immer lange rumgemacht. Erst spucke auf die Rosette, dann mit einem Finger einmassieren, den gleichen Finger langsam in die Arschfotze schieben und immer etwas mehr dehnen. Es kam wie es kommen musste es folgte ein zweiter Finger und es flutschte immer besser.
Bis der Schwanzträger der Meinung war das die Hintere geile Fotze genug geschmiert sei und bereit jeden Schwanz zu empfangen und zu vertragen. Es war immer wieder geil zu sehen wie er langsam die Rosette öffnete und stetig weiter in das tiefe enge Arschloch vordrang.
Auch hier war es so ähnlich. Nur wurde bei Melanie und mir das spucken und einmassieren eben weggelassen. Meine Eichel steckte im Arsch und ich spürte diese verdammte geile enge die mein Schwanz aufforderte abzuspritzen, so ein tolles heißes und zitterndes Gefühl war es.
Unbeschreiblich, wäre wohl das richtige Wort um zu beschreiben wie es mir gerade ging. Ein Umstand den man eigentlich nicht erklären kann. Auf der einen Seite musste ich mich konzentrieren das ich nicht hinfalle. Auf der anderen Seite steckte mein Schwanz nun zur Hälfte im Arsch meiner liebsten. Etwas was ich mir immer gewünscht habe und nun endlich eingetreten ist.
Dieses Prickeln was den Körper erzittern lässt und der geile Umstand das mein Wunsch endlich in Erfüllung ging machte mir das Arschficken sehr schwer. Oh mein Gott, wie geil ist das denn! Meine Stange, mein bestes Stück, mein ein und alles, mein bester Freund steckt bis zum Anschlag im Arsch einer Frau, in meiner Frau.
Melanie stöhnte auf und fing an sich zu bewegen. Auch ich konnte nicht anders und fing ebenfalls an meinen Schwanz raus und wieder bis zum Anschlag in dieses enge Loch zu schieben. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Ich stellte mir immer vor das es schon geil seien müsste da seinen Schwanz reinzuschieben. Aber das was ich gerade spürte war so eine Reizüberflutung das ich nichts anderes wollte als jede Frau in den Arsch zu ficken. Mein Fresse, ich liebe es!
Wir wurden beide schneller, mein Prügel riss regelrecht das Arschloch meiner Freundin auf und sie stöhnte und schrie vor Glück. "Oh meine Gott ist dein Schwanz geil, du perverse Sau, mein geliebter Meister, reiß meinen Arsch auf, es ist so schön Ahhhhhhh".
Wie konnte ich dieser Aufforderung nicht nachkommen. So rammte ich schon fast brutal meinen Lümmel in das herrliche Loch und wir beiden rasten auf einen Orgasmus zu, wo ich zumindestens aufpassen musste das er mich nicht aus dem Gehbarren riss.
Letzte Stöße folgten und Melanie wie auch ich waren soweit, sie flehte mich an meinen Samen tief in ihr geiles Arschloch zu schießen. Was ich nur zu gerne tat. Noch einmal holte ich aus um dann meinen Gefühlen zu erlegen. Mit einen Brunftähnlichen Schrei, verkrallten meine Händen an den Stangen, spritzte ich meine Ladung tief wie gewünscht in den Darm meiner geilen Freundin.
Mehrere Schübe füllten dieses wunderbare Loch und für einen kurzen Augenblick knickten mir die Beine weg. So enorm war der Orgasmus. Auch Melanie, nachdem ich sie abfüllte, ging auf die Knie und musste sich erst einmal erholen. Laut stöhnend war sie auf dem Boden und es schien so als ob sie in diesem Moment der glücklichste Mensch war. Also nach mir!
Es viel mir schwer stehen zu bleiben und mich an dem Barren festzuhalten. Ich war außer Puste und auch körperlich am Ende. Trotzdem blieb mir nichts anderes übrig als durchzuhalten. Denn die einzige die mich wieder in den Rollstuhl setzen konnte, war auf allen vieren am Boden und Atmete schwer.
Es dauerte noch eine ganze Ewigkeit, also so kam es mir vor. Melanie erhob blitzartig ihren Kopf. Sprang auf, also so gut es ging, holte im Eiltempo den Rollstuhl und half mir dahinein. Erst dann kniete sie sich neben mich, senkte ihren Kopf und legte ihre Hände auf den Schenkeln ab.
"Bitte Meister, verzeiht mir, das wollte ich nicht. Es tut mir so leid! Selbstverständlich akzeptiere ich meine Strafe". Okay, was ist jetzt passiert? Meine First Sklavin kniet neben mir, gut das gehört sich so. Aber diese Aussage verstand ich nicht? Sie bringt mich wieder auf die Füße, gute Sklavin, sie bringt mich dazu wieder laufen zu lernen, gute Sklavin. Sie sorgt sogar dafür das mein Schwanz ebenfalls Freude daran hat, gute Sklavin. Sie erfüllt mir meinen größten Wunsch, sehr gute Sklavin und nun soll ich sie bestrafen?
Natürlich werde ich einen Scheiß tun um da nachzufragen, denn was wäre ich für ein Dom, wenn ich erst eine Erklärung will, warum ich sie bestrafen soll. Ein Kindergartendom! Es macht uns doch geil unsere Fickstücke unser Eigentum zu bestrafen und uns an ihnen auszutoben.
Nur wie sollte ich als unerfahrener Dom darauf reagieren. Ich streichelte ihr durch das Haar, was sie als sehr angenehm erfand. Oh ihr kleinen geilen Sklaven, wie schnell man euch in Sicherheit wiegen kann ist schon verblüffend. Wieder strich ich durch ihr Haar, nur dieses mal packte ich ihre Haare am Hinterkopf und riss ihren Kopf nach hinten, so das sie mich ansehen musste.
"Weißt du eigentlich wie viel Glück du hast? Wenn du jetzt nicht hier neben mir knien würdest und eingesehen hättest das du dummes Fickfleisch eine Strafe verdient hast, Würde ich dich am Bett festbinden und du dürftest dabei zusehen, wie ich Tina und Andrea ficke, ohne die Chance zu haben selber etwas abzubekommen. Wobei, die Idee gefällt mir!"
Zwei traurige Augen die schon nah an den Tränen waren, sahen mich an. Verdammt ist das schwer ein Sadistischer Scheißkerl zu sein. Trotzdem spürte ich wie mein Schwanz wieder hart wurde und ich erregt war. Es machte mir Spaß so mit meiner großen Liebe umzugehen. Was bin ich nur für eine perverse Drecksau, I Love it!
Später erzählte mir Melanie das sie in diesem Moment fast einen weiteren Orgasmus bekam. So geil machte sie das wie ich mit ihr umging. Ist es nicht toll ein Dom zu sein, oder doch besser ein Sklave?
©MasterofR
Ich hatte auf der einen Seite sehr gut geschlafen, auf der anderen Seite, ging mir das durch den Kopf was ich gestern mit Melanie erlebt habe. Ein Lächeln glitt über mein Gesicht mit der Gewissheit, das ich nun alles darf, das ich mit einem Schlag eine ganze Horde an Frauen hatte die wohl alles für mich und Melanie tun würden. Kann es sein das es sich doch gelohnt hat soviele Pornos anzusehen. I Love Pornos!
Ich hatte nicht mehr viel mitbekommen, ich weiß noch das sie von mir herunterstieg, meinen Schwanz sauberleckte und im Bad verschwand. Ich sah zum Bett von Melanie und stellte fest das es leer war. Ein umstand den ich nicht will. Ich will sie in meiner Nähe haben, immer Griffbereit! Die Tür öffnete sich und ein Grinsen verzogen sich nach kurzen Sekunden. Anstatt Mel zurück kam, war es nur die Putzfrau, mit einem klaren und Leuten, na drei mal dürft ihr raten. Genau, "Morrrgggennn!"
Traurig lag ich da und sah der Putzfrau zu wie sie ihrer Arbeit nachkam. Kaum war sie draußen öffnete sich erneut die Tür, nur dieses mal strahlte ich über das ganze Gesicht. Meine First Sklavin kam zurück. Im Schlepptau Steffi, meine Physiothe****utin. Wir freuten uns und das schlimme, mein kleiner großer freute sich noch mehr als ich. Kaum erkannt stand er und erinnerte sich wie geil Mel und natürlich auch Steffi blasen konnten.
Beide betraten das Zimmer schlossen die Tür und sahen zu mir. Keine Sekunde später unterließen sie es sich zu unterhalten und sahen, so kam es mir, auf das Zelt was mein geiler Lümmel errichtet hatte. "Was habe ich dir gesagt? Wenn er dich sieht steht sein Schwanz", sagte Melanie. Steffi nickte und leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen. "Oh ja, das hast du gesagt", sagt sie mehr nebenbei, ohne den Blick auf mein Zelt zu unterbrechen.
"Meister, ist ja schön das du uns so begrüßt, aber erst gibt es Frühstück und dann wird trainiert, danach werden wir sehen was wir mit dir machen. Kommt immer drauf an wie lieb und fleißig du bist", meinte meine First Sklavin Melanie.
Irgendwie eine große Fresse, oder? Hat sie sich nicht gestern Abend mir unterworfen und nun bestimmt sie als Sklavin wie was vor sich geht. Mutig, echt mutig. Es gab jetzt die Möglichkeit ihr die Grenzen aufzuzeigen. Aber es gab auch die Möglichkeit ihr zu zeigen wie gemein man(n) sein kann. Dieser Gedanke gefiel mir und mit einem fiesen Grinsen spielte ich mit. Mit der Gewissheit das ich danach an der Reihe war.
Steffi kümmerte sich um das Frühstück. Mel holte eine Schüssel mit Wasser um den armen Jungen runter zu waschen. Als sie dabei war den Dreck von mir zu entfernen, beobachtete ich Steffi. Mir fiel auf das sie nicht ihren Trainingsanzug trug, sondern auch so einen Schwesternkittel. Ein Blick auf ihre phantastischen Beinen, ließ meinen Schwanz noch mehr wachsen und härter werden.. Sie trug schwarze Nylons und dazu schwarze Stöckelschuhe mit mind. 10cm Absätzen.
Es ist immer wieder faszinierend wie Frauen in so was laufen können. Da wir gerade bei dieser Frage sind, will ich doch einmal ein ganz großes Lob an alle Frauen machen die solche Schuhe tragen. Danke, Danke das ihr das auf euch nehmt und uns damit den Alltag versüßt und unsere Geilheit fördert.
Mel beobachtete mich und konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen. Sie kam zu mir herunter und küsste mich. Kam neben meinen Kopf und flüsterte, "na mein geiler Gebieter, ich hoffe es gefällt dir was du siehst? Wenn du fleißig bist, darfst du uns beide ficken. Ach und ich hoffe du strengst dich an, den das was sie drunter trägt, ist schon eine Sünde wert".
Ich weiß nicht wie Frauen es immer wieder schaffen uns so schnell um den kleinen Finger zu wickeln. In diesen Moment war es mir egal, ob ich ihr Meister war. Ich wollte fleißig sein, alles machen was sie von mir verlangen. Nur um die Aussicht in Taten umzuwandeln das ich sie wirklich beide, ich wiederhole beide ficken darf.
Ich nickte leicht und Mel wusch mich weiter herunter. Schlimm wurde es als sie unter die Gürtellinie kam. Sie deckte mich auf und sah wie mein Krankenhauskittel in der Mitte meines Zentrums ein wahren Berg errichtet hatte. Auch Steffi sah das. Mel zog mein Kleidungsstück nun komplett weg und zum Vorschein kam mein Schwanz in voller Größe und härte. Bereit alle Muschis dieser Welt zu knacken.
Um ehrlich zu sein, diese beiden Mösen in diesem Raum langten mir vollkommen aus. Aber bis dahin schien der Weg unendlich zu sein. Ein Frühstück stand im Wege. Wer will frühstücken, wenn er so was ficken darf. Dann kam auch noch das Training. Natürlich sah ich ein das es wichtig war, denn ich wollte wieder auf die Beine. Aber wenn ich sie ficke, habe ich doch auch ein Training, oder?
So wurde es fies, richtig fies. Melanie wusch mich überall, nur nicht am Schwanz. Sie ließ den Waschlappen über meine Eier gleiten, mit sehr viel Gefühl und einer erregender Massage. Wusch meine Beine und alles was um meinen Schwanz war. Nur am Schluss, kam sie mit dem nassen Waschlappen und putze meine Stange. Was für eine scheiße, halb kaltes Wasser und Stoffkondom. Da kann er ja nur kleiner werden.
Die Damen juckten sich nicht daran, deckten mich wieder zu und setzten sich nach dem sie alles wieder aufgeräumt hatten an den Tisch. Schmierten sich eine Semmel(Brötchen) und reichten mir so was auch. Wir unterhielten uns, ich war nicht sauer, denn ich wusste wo es enden würden. Außerdem war es mal ganz angenehm sich normal zu unterhalten.
Nach dem Frühstück was deutlich länger dauerte als normal. Räumte Mel den Tisch auf und Steffi kam zu mir. Sah mir in die Augen und meinte, "Herr, wie sieht es aus, wollen wir mal probieren ob du dich aufsetzen kannst?" Ich sah sie ungläubig an, nickte aber, denn es reizte mich selber zu erfahren was ich überhaupt noch kann.
Sie lächelte und meinte, "Schön, dann fang mal an deine Arme hoch und runter zu bewegen". Was haben den meine Arme mit dem aufsitzen zu tun? Ach was soll es sie wird schon wissen was sie da tut. So hob ich einen Arm nach oben während der andere wieder Richtung Bett ging.
"Supi", meinte sie. "Nun bewege mal deinen einen Fuß auch immer hoch und runter. Auch hier ein strahlendes Gesicht ihrerseits. Ich verstand nicht was das alles sollte. So folgten Übungen auf Übungen, nur Aufsitzen war nicht. Bis zu dem Moment als Steffi sagte, "Schön mein geiler Meister, jetzt dürfte dein Körper warm genug sein, bereit es zu probieren?"
Ich gebe es ja zu. In diesem Moment habe ich Idiot es auch verstanden. Du kannst nicht einfach mal eben dich aufsetzen wenn du eine Ewigkeit dumm in der Gegend rumlagst. Wäre das selbe wie wenn dich einer aus dem Schlaf reißt und von dir verlangt einen Hürdenlauf in Weltrekordzeit zu laufen. Das funkt einfach nicht.
"Meister, du wirst jetzt an den Rand des Bettes rutschen, dein gesundes Bein aus dem Bett nehmen. Mel und ich helfen dir mit deinem anderen Bein. Gleichzeitig wirst du dich auf die Seite drehen und so wie wir dein Bein ablassen wirst du dich mit dem Oberkörper hoch drücken. Durch das das du die Beine schon raushast ist es für dich einfacher, weil du ein Gegengewicht hast um deinen Oberkörper zu erheben. Bereit?"
Wieder nickte ich nur und war total angespannt. Robbte an den Rand des Bettes, ließ mein gesundes Bein aus dem Bett gleiten, Die Damen folgten mit dem halb kaputten und drehte mich auf die Seite. Sie ließen mein Bein ab und ich drückte mich erstaunlicherweise sehr leicht nach oben.
Mel stellte sich so hin das sie mich auffangen konnte, falls ich doch mein Gleichgewicht verlieren würde. Schneller als gedacht saß ich auf meinem Arsch und strahlte über beide Backen. Ich sitze! Ich sitze ohne fremde Hilfe auf meinem eigenen Arsch. Wie geil ist das denn? Auch die Damen strahlten beide sehr breit.
"Geil, da hat er sich doch echt eine Belohnung verdient", meinte Steffi. Kaum ausgesprochen, öffnete sie ihren Kittel und ich glaubte nicht was ich da sah. Das mit den Nylons und Schuhen sah ich ja schon, aber diese geile Fotze trug unter ihren Kittel ein Ledergeschirr. Mein Schwanz schwillte nicht nur an, ich wollte aufspringen um sie zu bespringen.
Dieses Ledergeschirr machte mich wahnsinnig, es umfasste ihre beiden geilen festen Titten. Die wie wir ja wissen kleiner als Mel waren, aber dadurch halt auch wesentlich fester und sie standen so schön umkreist von dem Leder spitz in meine Richtung. Haben will, Lutschen, nuckel und reinbeißen will. Ich will, ich will, ich will und wenn ich es nicht gleich bekomme dann heul ich euch die Bude voll wie ein Kleinkind.
Aber das war noch nicht alles, diese geile Sau hatte kein Höschen an sondern sie trug wirklich nur dieses Ledergeschirr, die halterlosen Nylons und ihre geilen High Heels. Ihr Geschirr hatte einen weiteren Lederriemen um den Bauch dann gingen zwei kurze Riemen an der Seite herunter zu den Beinen. Um ihre Oberschenkel war jeweils auch ein Lederriemen der mit den Riemen an der Seite verbunden war.
Was für ein Anblick, aber was mir einen sondersteifen verursachte, war das sie nicht nur rasiert war, sondern sie hatte auch in ihrem Kitzler, sowie in den Schamlippen jeweils noch einen goldenen Metallring. Echt Leute, ich war kurz vor dem Abspritzen. Steffi sah wie geil ich ihren Körper fand. Sah wie mein Schwanz hart in ihre Richtung stand und lächelte breit, mit der Frage, "und Meister, nehmt ihr mich so in eure Dienste auf, bitte sehr darum denn ich möchte meine Herrin nicht verlieren".
Das letzte sagte sie mit einem zittern in ihrer Stimme, sie hatte wirklich Angst, ihre Herrin Melanie zu verlieren, die Herrin die sie so sehr liebt, die Herrin die ihr genau das gibt was sie so dringend zum Leben braucht. Die Herrin für die sie alles tun würde.
Nun wurde mir auch bewusst das sie die ganze Zeit mich nicht mit dem Namen ansprach, sondern mit Herr und Meister. Ich sah ihr in die Augen, legte meine Hand um den Hals in den Nacken und zog sie zu mir. Unsere Lippen trafen sich und dieser Zungenkuss tauschte zwischen uns ein wahres Prickeln aus, so schön war der Kuss.
Als wir uns wieder in die Augen sahen, erwiderte ich, "Nur zu gerne nehme ich dich in meine Dienste auf". Da war es wieder das wunderschöne Lächeln von ihr. Sie nahm zärtlich meine Hand vom Hals und führte sie gleitend über ihren Körper herunter zu ihrer rasierten und nassen Möse. Legte sie darauf und ließ mich dann los. Sie übergab mir ihr heiligstes und ich konnte ab jetzt damit machen was ich will.
Leicht ließ ich meine Finger über ihre Schamlippen gleiten, die schnell noch mehr anschwollen als sie schon waren. Das reichte auch aus, das Steffi ihren Kopf in den Nacken legte und aufstöhnte. Sie genoss meine einfache Berührung. Später erfuhr ich von Melanie, das Steffi schon seit Jahren keinen Mann mehr hatte. Kein Wunder erregte sie diese kurze Begegnung zwischen meinen Fingern und ihren Schamlippen.
Richtig nass wurde sie als ich ihre Schamlippen teilte wie Moses das Meer, ihren Kitzler rieb und einen Finger in das tiefe schwarze vor Geilheit strotzende Loch schob. Dort wo Moses das Meer zurückdrängte, war bei mir um meinem Finger eine wahre Sintflut entstanden. Ich freute mich das ich einer Frau so geile Gefühle schenken durfte mit dem inneren Lachen der Gewissheit sie auch noch hart auf meinen Schwanz aufzuspießen.
So war doch das versprechen der beiden ich setzte mich auf und dafür darf ich sie beide ficken. Aber so schön das alles war, so geil es war, war es doch sehr anstrengen da auf dem Bett zu sitzen. Ich spürte wie mein Nacken und mein Rücken anfingen zu schmerzen. Auch Steffi und Melanie erkannte das waren sofort der Meinung das ich wieder ins Bett gehöre.
Warum auch nicht sie waren beide sehr zufrieden, zum einen weil sie es schafften mich aufzusetzen und zum anderen weil sie es schafften das ich sie ficken durfte. Es war doch das was sie wollten, oder? Einen Vorwand bringen das sie meinen großen harten Schwanz benutzen dürfen. Wenn sie reingekommen wären und gesagt hätten. Meister, Schatz, Herr, Gebieter oder Stefan, wir sind geil, komm und fick uns. Glaubt ihr wirklich ich hätte gesagt, "Neeeee, lass mal, kein Bock!". Ihr spinnt doch, ehrlich.
Langsam und mit aller vorsichtig legten sie mich wieder ins Bett. Es war eine Wohltat wieder zu liegen. Ich merkte wie mein Körper entspannte, wie der Schmerz den ich vor kurzen noch im Rücken und Nacken verspürte verflog. Dennoch war es ein tolles Erlebnis, nach so einer langen Zeit sich ans Bett zu setzen.
Wenn man das so erzählt muss jeder denken der spinnt doch. Aber jeder Mediziner wird euch erzählen das nach 5 Tagen schon der Körper die Muskeln abbaut, das man nach weiteren wenigen Tagen nicht einmal mehr stehen kann. Da ist das aufsitzen an den Bettrand schon eine große Leistung.
Kaum lag ich wieder war auch schon die Hand von Steffi an meinem besten Stück. Sie wollte keine Zeit mehr verlieren. Sie wollte endlich diesen Schwanz tief in ihrem Bauch spüren, spüren wie er ihre Schamlippen teilt, spüren wie er an ihrem Kitzler reibt und spüren wie tief er in sie eindringt. Das alles wollte sie spüren und wollte in Ektase zergehen.
Sie wollte sich ausliefern, wollte benutzt und gefickt werden. Am liebsten noch Gleichzeitig von Melanie geleckt werden. Da war es schon verständlich das man keine Zeit verlieren will. Melanie kam zu mir sah mir in die Augen und sagte, "wie geht es dir mein Schatz? Hast du Schmerzen oder tut dir was anderes Weh?".
Ich lächelte sie an während Steffi sich entschlossen hatte, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn mit der Zunge an der Eichel zu umkreiste. Langsam weiter wichste, aber langsam, wir wollen ja nicht das er gleich spritzt.
"Nein mein Schatz, ich bin nur unheimlich Glücklich das es geklappt hat. Es war eine Wohltat nach so langer Zeit mal wieder richtig aus dem Fenster schauen zu dürfen. Ich danke euch beiden dafür und nun will ich dich lecken meine kleine Fotzensklavin. Also sie zu das du dich auf mein Gesicht setzt".
Sie antwortete mit einem sehr breiten Grinsen. Mel sah mich erst etwas an, lächelte aber dann und fing an ihren Kittel aufzuknöpfen. Je mehr Knöpfe sie öffnete um so mehr kam es Steffi zugute, denn mein Schwanz wurde härter. Erst jetzt fiel mir auf das auch Melanie sich schwarze Nylons angezogen hatte, und wie konnte ich das übersehen auch geile Schuhe anhatte.
Sie streifte ihren Kittel ab und zum Vorschein kann eine schwarze Korsage die mit den Nylons verbunden war. Auch sie trug kein Höschen. Ich frage mich immer wieder wie habe ich so eine tolle Frau verdient, wieso hat sie mich gewählt? Ich lag im Koma und sie wusste doch gar nicht was ich für einer bin, wenn ich wieder wach war.
Woher hat sie gewusst das wir auf die selben Spielchen stehen, das uns der BDSM so am Herzen liegt. Ich hätte doch ein total verklemmter Typ sein können der schon das Küssen als unangenehm erfand. Nennt mich Sheldon Cooper! Zum Glück war ich es nicht. Ich würde mir einen Strick nehmen.
Ihr Lächeln war faszinierend, vorsichtig kletterte sie auf das Bett, stellte sich über mich und meinte ganz frech, "So, so will als mein Herr und Gebieter mir die Fotze lecken. Mir mit der Zunge über den Kitzler streicheln und sie dann tief in mein Loch schieben? Hat das der Meister überhaupt schon verdient?".
Ich lachte auf mit der Gewissheit, das ich es sowieso bekomme. Aber auch ich kann solche Spiele, wenn sie es darauf anlegen. "Ach Sklavin, du bist doch nur ein Fickstück, ein Stück Fleisch zum benutzen und mehr nicht. Wenn du also meinen Wünschen nicht entsprichst, dann lass ich dich an dein Bett fesseln und du darfst nur noch zuschauen".
Bevor sie darauf reagieren konnte setzte ich noch einen oben drauf. "Jetzt wo du mich auf diese Idee gebracht hast find ich sie immer besser". Wow, das ging schnell. Schon saß sie mit ihrer geilen und nassen Fotze auf meinem Mund und ich konnte wie sie es beschrieben hat, ihre Fotze lecken.
Meine Zunge machte genau das was sie vorhergesagt hatte. Ich streichelte ihren Kitzler, der schnell sehr hart wurde. Teilte ihre Schamlippen und leckte über ihr geiles Pissloch. Erst dann drückte ich ihr die Zunge so tief es ging in ihre geile Möse. Melanie stöhnte auf!
Spreizte selber ihre Schamlippen, das ich es ihr richtig gut besorgen konnte. Wie lecker sie war. Wie toll sie schmeckte und wie geil es war das machen zu dürfen. Ich könnte das Stundenlang machen, so geil fand ich es die Fotze von ihr wieder zu lecken.
Mel sah mir in die Augen, während sie sich selber ihre großen Titten durchwalkte. Es war toll mit ihr Augenkontakt zu haben während meine Zunge in ihrer geilen Möse steckte. Heiß, wenn ihre Augen anfingen zu blitzen wenn ich ihren Kitzler bearbeitete. Schön mit ihr Augenkontakt zu halten und zu erkennen wie toll sie es fand.
Warum wackelt das Bett denn so? Steffi kletterte über mich, schnappte sich meinen Schwanz und führte ihn in ihre beringte Muschi ein. Oh mein Gott, wie eng war das denn? Steffi ging es wohl genauso, denn sie stöhnte und es schien so als ob sie noch Schmerzgeräusche dabei von sich gab.
"Verfluchte Scheiße, ist das ein fettes Ding. Der zerreißt meine Fotze. Gott ist das geil, so ein Monster in sich zu fühlen". Langsam cm für cm nahm sie ihn immer weiter auf. Man hörte ihr deutliches Stöhnen, aber auch das es ihr schwer fiel ihn in sich unter zu kriegen. Sie war aber auch verflucht eng. Kommt davon wenn man Jahre lang keinen Mann hat. Nur eine Zunge reicht halt auch nicht.
Auch mir fiel es schwer in sie einzudringen, die zerdrückt mir meinen Schwanz. Aber sie gab nicht auf, sie wollte meinen Schwanz, der wie ich der Meinung war, eigentlich normal ist. Steffi fing an sich mit der Länge zu begnügen die in ihr steckte und fickte uns nun. Langsam immer noch bedacht sich daran zu gewöhnen.
Ich ließ sie machen, was sollte ich denn auch tun? Wenn sie auf dem Rücken liegen würde und ich sie in der guten alten geilen Missionarsstellung ficken würde. Müsste ich es genauso langsam tun wie sie jetzt auch. So kümmerte ich mich viel mehr um das was ich auf meinem Gesicht hatte. Die geile Pflaume meiner Freundin. Ich leckte wie wild ihren Kitzler und Mel dankte es mir damit, das sie stöhnte, mir in die Augen sah und mich anlächelte vor lauter Geilheit.
Oh, was war das denn? Ich spürte wie mein Schwanz tiefer rutschte und auch nicht mehr so gepresst wurde. Schon erstaunlich was so ein Eisenrohr in so einem Loch alles anstellen konnte. Es dauerte noch einige Stöße, aber dann war er doch tatsächlich voll in ihr. Ein Moment des Stillsitzen und des Wohlfühlen.
Meine Zunge leckte als weiter das geile Muschiloch von Melanie, als ich wieder spürte wie Steffi langsam fahrt aufnahm. Es war nun eine wahre Pracht wie gekonnt sie uns abfickte, doch nichts verlernt, oder? Aber was war das? Ich verlor den Augenkontakt zu Mel. Erkannte wie zwei Hände nach Mels Titten griffen und sie n******tändig durchwalkte, Melanies Oberkörper verwand Richtung Steffi und erkannte wie sie sich ihre Münder zudrehten um mit ihren heißen Zungen miteinander zu spielen.
Es war so heiß, so geil, so perfekt! Ein Umstand den ich immer wieder wollte, zwei Frauen die sich lieben und ich mittendrin. Es machte mich so geil das ich kurz vor dem Abschuss stand. Hörte auf zu lecken, was Mel nicht störte denn eine Hand übernahm ihre Lust am Kitzler. Nur sah ich das es nicht Mels war, sondern Steffis.
Wahnsinn, die reitet meinen Schwanz, auf beste, massierte jetzt auch noch eine der fetten Titten von Melanie und rubbelt den Kitzler von ihr und das alles Gleichzeitig, Das nenn ich mal Multitasking. Steffi machte es so perfekt, das sie es schafft uns alle Gleichzeitig abzuschießen. Ich schrie nur noch, "Oh man, ihr geilen Weiber mir kommmttt eeesss!" Als ich Steffi auch schon ihre Grotte von dunkel rot/schwarz auf weiß umgestaltete.
Steffi, stöhnte ebenfalls furchtbar auf, "wie geil ist das denn, ja Herr füll mich richtig ab!" Legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte lange und ausdauernd. Was zur Folge hatte das bei Mel zwar absoluter Stillstand herrschte. Keiner der sie leckt, keine Hand die an ihren Titten spielt, oder an ihrem Kitzler reibt.
Nur war das gar nicht mehr nötig, Mel lief aus, sie tropfte ihre Flüssigkeit auf meine Brust und zum ersten mal sah ich den Orgasmus einer Frau. Was mich so geil werden ließ das mein Schwanz an Härte zunahm und das obwohl er gerade eine Breitseite voll in die Fotze von Steffi jagte.
Da waren wir befriedigt im absoluten Stillstand. Es dauerte einen Moment und ich spürte auch warum, Steffi ließ ihre Scheidenmuskeln spielen und massierte mir meinen steifen Pint damit. Nur war es von ihrer Seite keine Massage, sondern ein abchecken. Als sie dann plötzlich meinte, "Herrin, das darf doch nicht wahr sein, sag mir das es nicht stimmt. Der Meister hat doch gerade mir meinen Bauch gefüllt und sein geiler fetter Schwanz steht immer noch?".
Mel und ich fingen an zu lachen, Mel drehte sich zu ihr mit dem Kopf, drückte ihr einen Leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen und antwortete, "Doch mein Schatz, unser neuer Herr und Gebieter ist ein Mehrfachspritzer". Super ist doch wohl klar wo diese Aussage hinführt, also machte ich mich bereit auf Runde zwei.
Aber was war das? Steffi stieg von mir herunter, sehr vorsichtig, wofür ich erst einmal dankbar war. Na dann wird wohl Melanie ihren Platz einnehmen und meinen harten Schwanz reiten. Aber auch hier total daneben. Mel stieg ebenfalls von mir herunter und beide machten es noch schlimmer, sie zogen sich wieder an. Wie können sie mir das antun?
Ich kam mir gerade wie das Fünfte Rad am Wagen vor, es ist vorhanden, wird aber nicht beachtet. Sie unterhielten sich, es fielen Sätze wie "ich muss los, nicht das der Professor was merkt", oder "das müssen wir unbedingt wiederholen, aber erst dann wenn er wieder auf den Beinen ist und wir ihn dann richtig fertig machen können".
War das eben eine Kampfansage? Also meiner steht wie sieht es mit euren Schamlippen aus, geschwollen, oder hängen sie in der Gegend? Steffi gab mir einen Kuss, "Danke, Herr das war sehr schön, aber ich muss zurück an meine Arbeit". Ich hatte schon Verständnis dafür, denn sie werden für die Genesung der Patienten bezahlt und nicht dafür wie viele Schwänze und Fotzen sie befriedigen.
Melanie und Steffi küssten sich auch noch einmal und mein Schwanz stand wieder, oder stand immer noch. Sie spielten mit ihren geilen Zungen und Mel hatte dazu Steffis Titten massiert, während Steffi Mels Arsch massierte. Dann waren wir auch schon wieder alleine. Aber Ruhe kehrte nicht ein. Denn Melanie sah was ich konnte und schon ging es los.
"Wenn du denkst, das du heute den Rest des Tages hier einen auf Faulenzer machen kannst, dann träum weiter! Zog meine Decke weg und sah erst etwas traurig aus, denn mein Lümmel stand nicht mehr und deshalb war auch kein Zelt mehr aufgebaut. Schnappte sich meinen einen Arm und fing an ihn hin und her zu bewegen, das selbe mit dem anderen Arm. Das gleiche mit meinen Beinen und Gelenken.
Als dann plötzlich der Spruch kam, hoffe du hast aufgepasst denn du machst das jetzt alleine. Boeh eh, Arsch voll, Titten langziehen, Kitzler malträtieren, Dildo in deine Löcher oder was brauchst du geile Fotze? Eigentlich verstehe ich es nicht. Sie gehen so mit uns um und wir Idioten machen dann auch noch das was sie wollen. Alle Bewegungen die sie mit mir gemacht hat, machte ich nach.
Aber nicht nur einmal oder zweimal, nein sie triezte mich den ganzen Tag. Dazwischen musste ich noch zweimal aufsitzen. Bis sie der Meinung war genug für heute. Man war ich froh, das sie mir endlich meine Ruhe lässt. Es ist schon komisch, da hast du deine eigene Sklavin, die die Aufgabe hat alles für dich zu tun, zu gehorchen und muss alles zu tun was du ihr befiehlst und dann bestimmt sie wo es lang geht. Schon falsche Welt, oder?
Ich zäppte durch das Fernsehprogramm und merkte nicht einmal das ich mitten drin einschlief, so fertig hat mich die geile Sklavin gemacht und das mit nur einmal ficken, was bin ich nur für ein Schlappschwanz?
Dies ging die nächsten Tage so, Aufstehen, waschen, Frühstücken, erste Übungen, Mittagessen, dann zweite Übungen, dazwischen mal einen geblasen bekommen, Abendbrot, Fernseh , Schlafen. Nach gut einer Woche wurde mein Programm umgeändert.
Frühstücken, dann ab in einen Fitnessraum, Gewichte stemmen, und erste Schritte an so einem Gehbarren. Man war das Anstrengend. Auch Melanie sah das mich das sehr anstrengte. Aber anstatt mir zu helfen und eher was anderes zu machen, half sie mir auf ihre Weiße.
Sie stellte sich ans andere Ende des Gehbarren, setzte ein hinterlistiges Grinsen auf und meinte dann, "Meister, wenn du es bis zu mir schaffst habe ich eine Überraschung für dich". War das Ansporn genug, für mich schon, denn sie hat mich noch nie enttäuscht.
So zog ich mich aus meinem Rollstuhl und stand erst einmal. Ein kleiner Blick zu Melanie, aber nichts tat sich. Ich war enttäuscht und wollte mich schon wieder zurücksetzen in den Rollstuhl. Nur hat man als Kerl auch eine große Menge an Ehrgeiz und der war nun geweckt. Ich ging einen Schritt, also was man einen Schritt nennen kann. Es war eher ein festhalten an den Stangen und ein hinter herziehen des kaputten Fußes.
Es gab nun kein zurück mehr, ich wollte und ich musste nun diesen kurzen Weg gehen. Ein erneuter Blick zu Melanie ließ mir ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, sie öffnete ihren Kittel, langsam aber stetig weiter. Wie auch ich mich immer weiter zu ihr schleppte.
Kurz vor ihr, sah ich noch einmal auf und wollte den Rest nicht mehr gehen, oder mich schleppen. Ich wollte springen, fliegen oder zumindestens Hüpfen. Melanie stand ohne Kittel vor mir. Hatte ihre Arme in der Hüfte abgewinkelt und stand in geilen Dessous da. Mein kleiner Freund stand auf der Stelle und ich wollte sie nur noch ficken, scheiß auf Schmerzen, scheiß aufs gehen, ficken, ficken, ficken waren meine einzigsten Gedanken.
Wie schön sie ist, auch ohne Dessous, aber ich als alter Fetischist geilte das natürlich noch mehr auf. Sie trug eine weiße Hebe, dazu den passenden Strapsgürtel und daran waren blickdichte braune Nylons befestigt. Was mich etwas verwunderte war, das ich fest der Meinung war, das sie weiße Arbeitsschuhe anhatte, doch nun war das an ihren geile lange Beine braune Kniehohe Stiefel. Mein Schwanz verteilte jetzt schon Liebestropfen so geil machte mich das.
Die letzten zwei Schritte, ging ich mit geschwollener Brust und auch nicht schleppend, sondern aufrecht, wie ein ganzer Mann. Was Melanie ein weiteres breites Lächeln auf das Gesicht zauberte. Kaum stand ich vor ihr, war sie auch schon in der Hocke und mein Schwanz in ihrem Mund. Was für eine Wohltat, vergessen die Schmerzen, die ich noch im Beine hatte. Vergessen das ich eigentlich keine Kraft hatte so lange zu stehen, vergessen das ich eigentlich üben sollte. Wobei! Übe ich nicht gerade?
Es war schön im Stehen zu sehen, wie mein Schwanz tief in ihrem Rachen verschwand. Wie er wieder auftauchte, mit einer Hand sanft gewichst wurde und sie es sich nicht nehmen ließ mit ihrer Zunge meine Eichel zu stimulieren. Auch war es sehr prickelnd zu sehen wie sie sich selber an der Muschi spielte und wie sie immer wieder ein oder zwei Finger in ihr bestimmt nasses Loch steckte.
Wieder wurde mein Lümmel bis zum Anschlag in ihre Kehle gezogen, sie hielt stand und nahm sich dadurch selber die Luft. Es schien so als ob sie das brauchte, denn ihre Finger rasten immer schneller in das geile Fotzenloch. Es war brutal geil das mit anzusehen, denn ich wusste nun das sie darauf stand und werde dies wohl mal ausprobieren.
Plötzlich leere auf ganzer Schwanzlänge. Melanie kam hoch, sah mir in die Augen und drückte mir ein sehr Leidenschaftlichen Kuss auf meinen Mund. Immer wieder erstaunlich wie gut doch der eigene Schwanz schmeckt. Nur zu gerne erwiderte ich den Kuss. "Schatz, Meister, was hältst du davon wenn du mich fickst".
Meine Augen mussten geleuchtet haben vor Glück. Gleich wird sie sich umdrehen und ich kann zum ersten mal im Stehen meine Freundin schön im Doggy Style tief in die Fotze ficken. "Sehr gerne mein Schatz, ich freue mich". Oh, wir leichtgläubigen!
Denken wir doch wirklich das wir am Ziel sind und dann das. "Na dann mein Schatz auf geht’s". Mein Lächeln wurde breiter, ich sah mich schon mit meiner Eisenstange ihre Fotze zu beackern. Aber was war das sie drehte sich zwar um, ging dann aber einfach weg. Spinnt die, wie soll ich sie denn jetzt ficken. Heiß ich Pinocchio? Jetzt muss ich nur noch Lügen wie gedruckt und dann überbrückt mein Schwanz jede Entfernung.
Melanie ging auf die andere Seite des ******n und beugte sich vor. Spreizte weit ihre Beine und präsentierte mir beide geilen Löcher, die komischerweise auch beide glänzten. Was für eine fiese Sau. Was blieb mir anderes übrig wie mich umzudrehen und diesen verfluchten Weg am Baren noch einmal entlang zu gehen.
Ein Vorteil hatte es. Das Ziel war Lohnenswert. So drehte ich mich und machte einen Schritt nach dem anderen. Schmerzen spürte ich nicht, war es mir egal oder war die Belohnung einfach zu hoch um Schmerzen zu spüren? Eins wusste ich Melanie war jeden Schmerz wert und sie würde das nicht von mir verlangen wenn sie nicht der Meinung wäre das es keinen Schaden hinterlässt.
Noch ein Schritt, noch einer und ich sah mein Ziel dicht vor meinen Augen, auch mein Schwanz stand wie eine Eins und war für den Einsatz bereit. Das war es, ich war am Ziel. Schnell schnappte ich mit einer Hand meinen harten Prügel und setzte ihn an das geile nasse Loch. Und bevor sie meint sich mir wieder zu entziehen, stieß ich brutal zu.
Melanie erhob ihren Kopf und stöhnte laut auf, mir ging es nicht besser. Was für eine Wohltat, was für ein Vergnügen, seine Freundin von hinten zu ficken. Nachdem ich bis zum Anschlag in ihr war, stoppte ich erst einmal und sah mir das ganze an. Es war das erste mal das mein Schwanz von hinten in einer Frau steckte und ich fand es brutal geil und schön.
Hielt mich nun mit beiden Händen am Baren fest und fing an langsam in sie zu stoßen. Schnell fanden wir erstaunlicherweise einen guten Rhythmus und es macht höllisch Spaß. Melanie ist so eine tolle Frau, auch wenn man sie erniedrigt und auch mal demütigt.
Die Frage die sich jetzt nur noch stellt, war sie auch bereit Schmerzen zu empfangen. Obwohl, dafür gab es ja auch noch andere. Ich habe doch mit meinen riesen Blödsinn mir das Leben zu nehmen den Jackpot gewonnen und den gebe ich nie wieder her. Melanie richtete sich langsam auf und stand nun gerade vor mir. Mein Schwanz immer noch in ihr weiter am ficken.
Sie griff mit einer Hand um meinen Hals und hielt sich daran fest. Drehte ihren Kopf zu mir und sagte, "Mein Gott Stefan, dein Schwanz ist so Göttlich, ich liebe dich". Diese Aussage zauberte mir ein Lächeln auf die Lippen, denn mir ging es genauso. Sie streckte ihre Zunge raus, da konnte ich nicht wiederstehen und streckte meine ebenfalls heraus. Sie berührten sich und es war wie kleine geile Blitze die das Ficken nur noch weiter anstachelten.
"Stefan, bitte fick mich in den Arsch, ich brauch das jetzt". Meine Augen leuchteten so heiß fand ich ihre Aussage. Melanie griff sofort zwischen uns und wartete keine Antwort ab. Sie will meinen Schwanz in ihrem Arsch dann kriegt sie das auch. Da war er im freien, beschmiert mit unseren geilen Säften und bereit ihr Arschloch zu stopfen.
Ich zitterte, so aufgeregt war ich. Ich war im Begriff die letzte Hürde zu nehmen und durfte zum ersten Mal eine Frau in den Arsch ficken. Oft habe ich davon geträumt, mir es gewünscht, wenn ich meine geilen Pornos ansah und meinen Schwanz dabei wichste. Jetzt war es soweit, meine Eichel berührte ihre Rosette und mit einem leichten Druck öffnete mein Schwanz ihr geiles Arschloch. Er rutscht sehr leicht hinein, was mich etwas wunderte.
Immer wieder überrascht sie mich. Ich dachte es wäre viel schwerer in das enge Arschloch einzudringen. In den Pornos haben sie immer lange rumgemacht. Erst spucke auf die Rosette, dann mit einem Finger einmassieren, den gleichen Finger langsam in die Arschfotze schieben und immer etwas mehr dehnen. Es kam wie es kommen musste es folgte ein zweiter Finger und es flutschte immer besser.
Bis der Schwanzträger der Meinung war das die Hintere geile Fotze genug geschmiert sei und bereit jeden Schwanz zu empfangen und zu vertragen. Es war immer wieder geil zu sehen wie er langsam die Rosette öffnete und stetig weiter in das tiefe enge Arschloch vordrang.
Auch hier war es so ähnlich. Nur wurde bei Melanie und mir das spucken und einmassieren eben weggelassen. Meine Eichel steckte im Arsch und ich spürte diese verdammte geile enge die mein Schwanz aufforderte abzuspritzen, so ein tolles heißes und zitterndes Gefühl war es.
Unbeschreiblich, wäre wohl das richtige Wort um zu beschreiben wie es mir gerade ging. Ein Umstand den man eigentlich nicht erklären kann. Auf der einen Seite musste ich mich konzentrieren das ich nicht hinfalle. Auf der anderen Seite steckte mein Schwanz nun zur Hälfte im Arsch meiner liebsten. Etwas was ich mir immer gewünscht habe und nun endlich eingetreten ist.
Dieses Prickeln was den Körper erzittern lässt und der geile Umstand das mein Wunsch endlich in Erfüllung ging machte mir das Arschficken sehr schwer. Oh mein Gott, wie geil ist das denn! Meine Stange, mein bestes Stück, mein ein und alles, mein bester Freund steckt bis zum Anschlag im Arsch einer Frau, in meiner Frau.
Melanie stöhnte auf und fing an sich zu bewegen. Auch ich konnte nicht anders und fing ebenfalls an meinen Schwanz raus und wieder bis zum Anschlag in dieses enge Loch zu schieben. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Ich stellte mir immer vor das es schon geil seien müsste da seinen Schwanz reinzuschieben. Aber das was ich gerade spürte war so eine Reizüberflutung das ich nichts anderes wollte als jede Frau in den Arsch zu ficken. Mein Fresse, ich liebe es!
Wir wurden beide schneller, mein Prügel riss regelrecht das Arschloch meiner Freundin auf und sie stöhnte und schrie vor Glück. "Oh meine Gott ist dein Schwanz geil, du perverse Sau, mein geliebter Meister, reiß meinen Arsch auf, es ist so schön Ahhhhhhh".
Wie konnte ich dieser Aufforderung nicht nachkommen. So rammte ich schon fast brutal meinen Lümmel in das herrliche Loch und wir beiden rasten auf einen Orgasmus zu, wo ich zumindestens aufpassen musste das er mich nicht aus dem Gehbarren riss.
Letzte Stöße folgten und Melanie wie auch ich waren soweit, sie flehte mich an meinen Samen tief in ihr geiles Arschloch zu schießen. Was ich nur zu gerne tat. Noch einmal holte ich aus um dann meinen Gefühlen zu erlegen. Mit einen Brunftähnlichen Schrei, verkrallten meine Händen an den Stangen, spritzte ich meine Ladung tief wie gewünscht in den Darm meiner geilen Freundin.
Mehrere Schübe füllten dieses wunderbare Loch und für einen kurzen Augenblick knickten mir die Beine weg. So enorm war der Orgasmus. Auch Melanie, nachdem ich sie abfüllte, ging auf die Knie und musste sich erst einmal erholen. Laut stöhnend war sie auf dem Boden und es schien so als ob sie in diesem Moment der glücklichste Mensch war. Also nach mir!
Es viel mir schwer stehen zu bleiben und mich an dem Barren festzuhalten. Ich war außer Puste und auch körperlich am Ende. Trotzdem blieb mir nichts anderes übrig als durchzuhalten. Denn die einzige die mich wieder in den Rollstuhl setzen konnte, war auf allen vieren am Boden und Atmete schwer.
Es dauerte noch eine ganze Ewigkeit, also so kam es mir vor. Melanie erhob blitzartig ihren Kopf. Sprang auf, also so gut es ging, holte im Eiltempo den Rollstuhl und half mir dahinein. Erst dann kniete sie sich neben mich, senkte ihren Kopf und legte ihre Hände auf den Schenkeln ab.
"Bitte Meister, verzeiht mir, das wollte ich nicht. Es tut mir so leid! Selbstverständlich akzeptiere ich meine Strafe". Okay, was ist jetzt passiert? Meine First Sklavin kniet neben mir, gut das gehört sich so. Aber diese Aussage verstand ich nicht? Sie bringt mich wieder auf die Füße, gute Sklavin, sie bringt mich dazu wieder laufen zu lernen, gute Sklavin. Sie sorgt sogar dafür das mein Schwanz ebenfalls Freude daran hat, gute Sklavin. Sie erfüllt mir meinen größten Wunsch, sehr gute Sklavin und nun soll ich sie bestrafen?
Natürlich werde ich einen Scheiß tun um da nachzufragen, denn was wäre ich für ein Dom, wenn ich erst eine Erklärung will, warum ich sie bestrafen soll. Ein Kindergartendom! Es macht uns doch geil unsere Fickstücke unser Eigentum zu bestrafen und uns an ihnen auszutoben.
Nur wie sollte ich als unerfahrener Dom darauf reagieren. Ich streichelte ihr durch das Haar, was sie als sehr angenehm erfand. Oh ihr kleinen geilen Sklaven, wie schnell man euch in Sicherheit wiegen kann ist schon verblüffend. Wieder strich ich durch ihr Haar, nur dieses mal packte ich ihre Haare am Hinterkopf und riss ihren Kopf nach hinten, so das sie mich ansehen musste.
"Weißt du eigentlich wie viel Glück du hast? Wenn du jetzt nicht hier neben mir knien würdest und eingesehen hättest das du dummes Fickfleisch eine Strafe verdient hast, Würde ich dich am Bett festbinden und du dürftest dabei zusehen, wie ich Tina und Andrea ficke, ohne die Chance zu haben selber etwas abzubekommen. Wobei, die Idee gefällt mir!"
Zwei traurige Augen die schon nah an den Tränen waren, sahen mich an. Verdammt ist das schwer ein Sadistischer Scheißkerl zu sein. Trotzdem spürte ich wie mein Schwanz wieder hart wurde und ich erregt war. Es machte mir Spaß so mit meiner großen Liebe umzugehen. Was bin ich nur für eine perverse Drecksau, I Love it!
Später erzählte mir Melanie das sie in diesem Moment fast einen weiteren Orgasmus bekam. So geil machte sie das wie ich mit ihr umging. Ist es nicht toll ein Dom zu sein, oder doch besser ein Sklave?
5年前