In der neuen WG
A.... Alfred , V.... Vater , M... Max
In der neuen WG
Weil ich nun weit weg Studieren bin, kann mich mein Vater nun bedeutend weniger für seine sexuelle Dienste einsetzen. Wenn ich dann aber Zuhause bin, nutzt er die Zeit umso intensiver, weshalb mir auf der Rückfahrt mein Arsch immer richtig weh tut und ich teilweise danach nur schlecht laufen kann.
Als ich in meine Studentenwohnung eingezogen bin, half mir mein Vater mit dem Einräumen der Möbel und nachdem wir fertig waren, nahm er mich und meinen Körper als Belohnung. Aber auch schon davor verwöhnte ich ihn selbständig, so massierte ich seine deutliche Beule zwischen den Beinen und bließ seinen Schwanz, während er auf der Leiter stand und die Deckenlampe anbrachte.
Schließlich musste ich mich zum Abschluss mit dem Rücken aufs Bett legen und er kniete sich hinter meinen Arsch. Sogleich fing er an, mich überall zu befummeln und mich langsam auszuziehen, währenddessen konnte ich beobachten, wie der Schwanz meines Vaters in seiner Hose immer größer und härter wurde. Meinen ganzen nackten Körper verwöhnte er mit seinen Hände oder sogar seinem Mund, während ich zwischen seine Beine griff und seine große Beule bearbeitete. Er wichste kurz meinen steifen Penis, bevor er sich nun auch auszog. Dann legte er seinen Schwanz auf meinen Penis und ich musste uns beide lustvoll wichsen, dabei mussten wir laut aufstöhnen und seine dicken Eier klatschten immer gegen meine, was mich irgendwie zusätzlich erregte. So stimulierte ich unsere geilen Schwänze noch weiter, bis mein Vater nach vorn zu meinem Kopf rutschte und ich an seinen Geschlechtsteilen lutschte, sowie natürlich seine Latte ausgiebig blasen durfte, während er liebevoll meinen Kopf streichelte und mich weiter heftig wichste.
Als er genug hatte und seinen Schwanz aus meinem Mund zog, war dieser vom Blasen schon richtig glitschig. Das nutzte er sofort aus, rutschte hinter meinen Arsch, spreizte meine Beine und drang in mein Loch ein. Sein Schwanz war zwar feucht, dennoch war mein Arsch kein bisschen vorgeweitet und befeuchtet worden, dementsprechend stöhnte ich sehr laut, als er langsam seinen großen dicken Penis in mich schob. Währenddessen mein Vater mich immer schneller und härter durchfickte und man das Klatschen seiner gut befüllten Eier an meinen Arschbacken hörte, spielte er an meinen Hoden herum und wichste mich etwas. So fickte er meinen Arsch unglaublich hart durch, bis er dann seine Soße in meinen Arsch schoß. Keuchend stützte er sich über mich, während sein Schwanz immer noch in meinem Arsch pulsierte und mir weiter Sperma hinten rein pumpte. Nachdem er fertig war, bekam ich seine Latte zum Säubern in meinen Mund gesteckt. Als ich das erledigt hatte, befand sich kein einziger Samentropfen an seinem Penis, dafür hatte er aber wieder einen Ständer bekommen.
V:" Echt schade, dass ich dich jetzt nicht mehr täglich ficken kann. Es ist echt empfehlenswert, deinen geilen Arsch kräftig durchzuficken, dein Loch ist dafür extremst gut ausgelegt. Du hast zwar auch einen ordentlichen Schwanz, mit dem du gut arbeiten und andere Löcher füllen kannst, aber es wäre sehr schade und regelrecht verschwendetetes Talent, wenn du niemanden weiterhin an deinen knackigen Arsch lassen würdest!"
A:" Ja, du hast recht, mal sehen, wie ich das einrichten kann. Du kannst mich und meinen geilen Körper ja aber weiterhin immer, wenn wir uns sehen, für deine sexuelle Befriedigung benutzen."
Darüber glücklich strahlend küsste mich mein Vater und befummelte meine frei liegenden Genetalien ausführlich, sodass ich einen mega harten Steifen bekam und leise stöhnte.
V:" Da komme ich auch gerne wieder, wenn du meine Hilfe brauchst."
Er zwinkerte mir zu, weshalb ich ihn sofort leidenschaftlich küsste.
A:" Du und dein Prachtschwanz sind hier und in meinen Löchern jederzeit herzlichst willkommen! "
Zur Unterstützung der Aussage griff ich an seinen Steifen und holte ihm nun erneut einen runter. Er genoß es mit geschlossenen Augen sehr und beugte sich dann nach unten, sodass unsere Geschlechtsteile wieder aufeinander lagen. Mein Vater hörte auf mich zu wichsen, ich übernahm aber seine Arbeit und holte nun uns beiden einen runter, dabei gab ich mir natürlich bei seiner Latte bedeutend mehr Mühe. Er spritzte nach ein paar Minuten ein zweites Mal ab und pulverte seine Samen auf meinen Oberkörper, welche er dort breitschmierte, sodass sie dann über meinen ganzen Körper verteilt waren.
Obwohl ich noch nicht gekommen war und immer noch dicke Eier + einen kräftigen Ständer hatte, stieg mein Vater von mir ab und zog sich, weshalb ich ebenfalls aufstand und mich neben ihn stellte. Er verabschiedete sich dann, was jedoch etwas länger dauerte, da wir uns zum Abschied lustvoll küssten und er zum einen meinen Arsch ausgiebig durchknetete und mit der anderen Hand meine harte Latte wichste. Nach einiger Zeit ging er einfach und ließ mich mit einem großen Steifen komplett geil zurück. So wie ich war, ging ich mit meinem steifen Penis durch die Wohnung ins Bad, um mich zu duschen, sodass sein Sperma von meinem Körper runter kommt.
Meine Latte legte sich dann schnell und ich räumte mein Zimmer weiter ein, dabei hörte ich, dass mein Mitbewohner auch schon da ist. Beim Abendessen sah ich ihn dann zum ersten Mal und mir blieb fast das Essen im Hals stecken.
Er war die Perfektion in Person, einen total muskulösen Oberkörper und durchtrainierte Oberarme hatte er, trotzdem war er schlank. Seine Augen strahlten, sein Gesicht war übertrieben hübsch, seine Stimme war süß und sein Lächeln war herzzerreißend. Als ich ihm vorsichtig zwischen die Beine schaute, bildeten allein schon seine schlaffen Genitalien eine riesige Beule. Diese wirkte so fett und prall, dass ich am liebsten ihm sofort in den Schritt gegriffen hätte und sein geiles Gehänge massiert hätte. Ich bekam sogleich einen mega großen Ständer, der mir es unmöglich machte, vom Tisch aufzustehen und mich in mein Zimmer zurückzuziehen, weshalb ich zum weiteren Ansehen dieses hübschen Mannes *******en war.
In diesem Augenblick war mir schon klar geworden, dass mein Mitbewohner Max mein neuer Stecher sein soll und werden wird. Ich machte den Abwasch, was meinen Penis wenigstens etwas beruhigte, während Max sich bereits aufs Sofa vor unseren Fernseher setzte. Nachdem ich dann fertig war, setzte ich mich neben ihn und schaute mit ihm Fernsehen. Nebenbei begutachtete ich seinen grandiosen und geilen Körper, was meinen Schwanz wieder erhärten ließ, deshalb schaute ich auch fast nur noch auf Max anstelle des Bildschirms.
Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich sehen, wie er sich durch die Jogginghose an seinen Genetalien etwas herumspielte und sein Prachtschwanz langsam immer härter, größer und fetter wurde, was meinen Ständer in der engen Hose natürlich auch größer machte und der verfügbare Platz abnahm. Immer offensichtlicher griff er sich nun zwischen die Beine und ihm machte es augenscheinlich überhaupt nichts aus, dass ich ihn dabei beobachten konnte, wie er seinen unübersehbaren Riesenschwanz durch den dünnen Stoff der Jogginghose bearbeitete.
Ich wusste gar nicht, wie ich auf diese Situation und vor allem auf diesen mega geilen Anblick reagieren sollte, vielmehr war ich aber damit beschäftigt, meine deutliche Latte bzw. die daraus gebildete Beule zwischen meinen Beinen vor Max zu verbergen.
Mein Herz blieb förmlich stehen, als er seine Hand auf meine legte. Plötzlich nahm er sogar meine Hand, führte sie zwischen seine Beine und rieb sie an seiner riesigen und fetten Beule, ohne jeglichen Widerstand von meiner Seite.
M:" Du kleine Hure, ich weiß doch, dass dir das gefällt!"
Ich wurde rot und wusste gar nicht, was ich zu ihm sagen sollte, gerade weil es ja zu 100% stimmte und ich nicht wusste, wie er im Weiteren reagieren würde.
A:" Ehm....., woher....."
M:" Woher? Erstens hab ich gesehen, wie willig du dich von deinem EIGENEN Vater ficken lässt und zweitens hab ich natürlich deine Blicke auf meinen geilen Prachtkörper bemerkt, du perverses Miststück!"
Ich wusste immer noch nicht, was ich sagen sollte, aber ich kannte wenigstens seine Absicht, weshalb ich seine pralle Beule weiter kräftig bearbeitete. Er stöhnte deshalb leicht und griff mir überraschend zwischen die Beine an meine Latte.
M:" Sieh an, der kleinen Schwanzhure gefällt's, mich zu verwöhnen!"
In diesem Augenblick drückte er mit seiner anderen Hand meinen Kopf in seinen Schritt und rieb mein Gesicht an der gigantischen Ausbuchtung seines Prachtstücks in seiner Jogginghose. Ich leckte daraufhin seine riesigen Genitalien durch den Stoff hindurch, was Max noch geiler machte und seine Geschlechtsteile noch etwas größer und härter werden ließ. Nachdem er sich seines T-Shirts entledigt hatte, zog er mich zu seiner Brust hoch.
Der Anblick seines durchtrainierten und komplett muskulösen Oberkörpers war genial, sofort begann ich, ihn in voller Inbrunst mit Mund und Händen zu verwöhnen. Schon nach kurzer Zeit hatte er genug, weshalb sich Max ganz auszog und mir seine fetten Geschlechtsteile zum Bearbeiten überließ. Sogleich blies ich seinen riesigen Prachtschwanz, während ich seine Hoden jonglierte. Max übernahm aber dann das Kommando und fickte sein Riesenteil in meinen Mund hinein, während er meine Hände zum Massieren seiner männlichen, durchtrainierten Brust nötigte. Ihn erregte das so sehr, dass er nur kurz vor seinem Orgasmus stand, dann aber seinen fetten Riesenschwanz aus meinem Rachen zog.
Damit er runter kommen konnte, beschäftigte er sich erstmal mit meinem Körper, sodass er mir meine Kleidung förmlich vom Leib riss und mich danach überall befummelte. Er knetete meinen Arsch kräftig durch, betastete mein Loch und spielte an meinem Gehänge herum, während er sich einen runter holte.
Irgendwann überkam ihn aber seine Geilheit, er spuckte mir auf mein Loch, um dann seinen hartes Riesenteil an meinem Eingang anzusetzen und in mich einzudringen. Er hielt seine Geilheit und sein Verlangen nicht länger zurück, sondern fickte meinen Arsch gnadenlos, hormongesteuert und hodentief durch. Seinen Prachtschwanz fast komplett herauszuziehen, um ihn dann in einem Stoß die volle Länge wieder in mein Loch zu rammen, machte uns beiden Spaß, sodass wir durchgängig laut durch die ganze Wohnung stöhnten. Unser Stöhnen war aber wahrscheinlich so laut, dass die Nachbarn es hören konnten und wir uns damit gleich bei ihnen begrüßten.
Zudem geilte mich der Gedanke extremst auf, dass Max meinen Arsch nur durchrammelte, um seine Triebe zu befriedigen, sein Verlangen zu stillen und seine Dominanz zu zeigen, zu zeigen, wer der Herr im Hause ist, wer das Sagen hat und wer sich fügen muss, sowie um sein Eigentum zu markieren, klarzustellen, dass ich seine persönliche Schwanzhure bin.
Schließlich bekam ich einen kräftigen Steifen, was auch daran lag, dass er meinen Arsch so hart und wild benutzte, sodass sein Riesenschwanz meine Prostata kräftig penetrierte. Ich genoss es vollkommen und schwebte auf Wolke 7, aus denen mich Max aber mit kräftigeren und schnelleren Stoßbewegungen riss. Dann spürte ich, wie sein Prachtstück in meinem Arsch noch fetter und härter wurde.
In einem großen Orgasmus unter lauten Stöhnen schoß er seine ganze Ladung in den Arsch und machte mich damit zu seinem Eigentum, zu seiner Schlampe. Das Gefühl und die Geräusche ließen mich sofort abspritzen, sodass meine Soße auf das Sofa traf. Eine kräftige Ohrfeige zeigte mir aber sofort mein Fehlverhalten auf, also musste ich mein eigenes Sperma vom Sofa auflecken, noch während sein Kolben in mir steckte. Als ich fertig war, hob er mich hoch und trug mich unter die Dusche, wo ich seine Genitalien sauber lecken musste. Bevor er uns abduschte, musste ich ihn zu seinem zweiten Höhepunkt blasen, währenddessen lief mir aber erst die Ladung der ersten Runde aus meinem offen stehenden Loch. Seitdem haben wir mehrmals täglich Sex miteinander und ich bin seine immer bereite, willige Schwanzhure.
Liket und kommentiert, wenn ihr es geil fandet.
(Reupload, weil mein Profil gesperrt wurde und damit die Geschichten alle weg waren)
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Weil ich nun weit weg Studieren bin, kann mich mein Vater nun bedeutend weniger für seine sexuelle Dienste einsetzen. Wenn ich dann aber Zuhause bin, nutzt er die Zeit umso intensiver, weshalb mir auf der Rückfahrt mein Arsch immer richtig weh tut und ich teilweise danach nur schlecht laufen kann.
Als ich in meine Studentenwohnung eingezogen bin, half mir mein Vater mit dem Einräumen der Möbel und nachdem wir fertig waren, nahm er mich und meinen Körper als Belohnung. Aber auch schon davor verwöhnte ich ihn selbständig, so massierte ich seine deutliche Beule zwischen den Beinen und bließ seinen Schwanz, während er auf der Leiter stand und die Deckenlampe anbrachte.
Schließlich musste ich mich zum Abschluss mit dem Rücken aufs Bett legen und er kniete sich hinter meinen Arsch. Sogleich fing er an, mich überall zu befummeln und mich langsam auszuziehen, währenddessen konnte ich beobachten, wie der Schwanz meines Vaters in seiner Hose immer größer und härter wurde. Meinen ganzen nackten Körper verwöhnte er mit seinen Hände oder sogar seinem Mund, während ich zwischen seine Beine griff und seine große Beule bearbeitete. Er wichste kurz meinen steifen Penis, bevor er sich nun auch auszog. Dann legte er seinen Schwanz auf meinen Penis und ich musste uns beide lustvoll wichsen, dabei mussten wir laut aufstöhnen und seine dicken Eier klatschten immer gegen meine, was mich irgendwie zusätzlich erregte. So stimulierte ich unsere geilen Schwänze noch weiter, bis mein Vater nach vorn zu meinem Kopf rutschte und ich an seinen Geschlechtsteilen lutschte, sowie natürlich seine Latte ausgiebig blasen durfte, während er liebevoll meinen Kopf streichelte und mich weiter heftig wichste.
Als er genug hatte und seinen Schwanz aus meinem Mund zog, war dieser vom Blasen schon richtig glitschig. Das nutzte er sofort aus, rutschte hinter meinen Arsch, spreizte meine Beine und drang in mein Loch ein. Sein Schwanz war zwar feucht, dennoch war mein Arsch kein bisschen vorgeweitet und befeuchtet worden, dementsprechend stöhnte ich sehr laut, als er langsam seinen großen dicken Penis in mich schob. Währenddessen mein Vater mich immer schneller und härter durchfickte und man das Klatschen seiner gut befüllten Eier an meinen Arschbacken hörte, spielte er an meinen Hoden herum und wichste mich etwas. So fickte er meinen Arsch unglaublich hart durch, bis er dann seine Soße in meinen Arsch schoß. Keuchend stützte er sich über mich, während sein Schwanz immer noch in meinem Arsch pulsierte und mir weiter Sperma hinten rein pumpte. Nachdem er fertig war, bekam ich seine Latte zum Säubern in meinen Mund gesteckt. Als ich das erledigt hatte, befand sich kein einziger Samentropfen an seinem Penis, dafür hatte er aber wieder einen Ständer bekommen.
V:" Echt schade, dass ich dich jetzt nicht mehr täglich ficken kann. Es ist echt empfehlenswert, deinen geilen Arsch kräftig durchzuficken, dein Loch ist dafür extremst gut ausgelegt. Du hast zwar auch einen ordentlichen Schwanz, mit dem du gut arbeiten und andere Löcher füllen kannst, aber es wäre sehr schade und regelrecht verschwendetetes Talent, wenn du niemanden weiterhin an deinen knackigen Arsch lassen würdest!"
A:" Ja, du hast recht, mal sehen, wie ich das einrichten kann. Du kannst mich und meinen geilen Körper ja aber weiterhin immer, wenn wir uns sehen, für deine sexuelle Befriedigung benutzen."
Darüber glücklich strahlend küsste mich mein Vater und befummelte meine frei liegenden Genetalien ausführlich, sodass ich einen mega harten Steifen bekam und leise stöhnte.
V:" Da komme ich auch gerne wieder, wenn du meine Hilfe brauchst."
Er zwinkerte mir zu, weshalb ich ihn sofort leidenschaftlich küsste.
A:" Du und dein Prachtschwanz sind hier und in meinen Löchern jederzeit herzlichst willkommen! "
Zur Unterstützung der Aussage griff ich an seinen Steifen und holte ihm nun erneut einen runter. Er genoß es mit geschlossenen Augen sehr und beugte sich dann nach unten, sodass unsere Geschlechtsteile wieder aufeinander lagen. Mein Vater hörte auf mich zu wichsen, ich übernahm aber seine Arbeit und holte nun uns beiden einen runter, dabei gab ich mir natürlich bei seiner Latte bedeutend mehr Mühe. Er spritzte nach ein paar Minuten ein zweites Mal ab und pulverte seine Samen auf meinen Oberkörper, welche er dort breitschmierte, sodass sie dann über meinen ganzen Körper verteilt waren.
Obwohl ich noch nicht gekommen war und immer noch dicke Eier + einen kräftigen Ständer hatte, stieg mein Vater von mir ab und zog sich, weshalb ich ebenfalls aufstand und mich neben ihn stellte. Er verabschiedete sich dann, was jedoch etwas länger dauerte, da wir uns zum Abschied lustvoll küssten und er zum einen meinen Arsch ausgiebig durchknetete und mit der anderen Hand meine harte Latte wichste. Nach einiger Zeit ging er einfach und ließ mich mit einem großen Steifen komplett geil zurück. So wie ich war, ging ich mit meinem steifen Penis durch die Wohnung ins Bad, um mich zu duschen, sodass sein Sperma von meinem Körper runter kommt.
Meine Latte legte sich dann schnell und ich räumte mein Zimmer weiter ein, dabei hörte ich, dass mein Mitbewohner auch schon da ist. Beim Abendessen sah ich ihn dann zum ersten Mal und mir blieb fast das Essen im Hals stecken.
Er war die Perfektion in Person, einen total muskulösen Oberkörper und durchtrainierte Oberarme hatte er, trotzdem war er schlank. Seine Augen strahlten, sein Gesicht war übertrieben hübsch, seine Stimme war süß und sein Lächeln war herzzerreißend. Als ich ihm vorsichtig zwischen die Beine schaute, bildeten allein schon seine schlaffen Genitalien eine riesige Beule. Diese wirkte so fett und prall, dass ich am liebsten ihm sofort in den Schritt gegriffen hätte und sein geiles Gehänge massiert hätte. Ich bekam sogleich einen mega großen Ständer, der mir es unmöglich machte, vom Tisch aufzustehen und mich in mein Zimmer zurückzuziehen, weshalb ich zum weiteren Ansehen dieses hübschen Mannes *******en war.
In diesem Augenblick war mir schon klar geworden, dass mein Mitbewohner Max mein neuer Stecher sein soll und werden wird. Ich machte den Abwasch, was meinen Penis wenigstens etwas beruhigte, während Max sich bereits aufs Sofa vor unseren Fernseher setzte. Nachdem ich dann fertig war, setzte ich mich neben ihn und schaute mit ihm Fernsehen. Nebenbei begutachtete ich seinen grandiosen und geilen Körper, was meinen Schwanz wieder erhärten ließ, deshalb schaute ich auch fast nur noch auf Max anstelle des Bildschirms.
Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich sehen, wie er sich durch die Jogginghose an seinen Genetalien etwas herumspielte und sein Prachtschwanz langsam immer härter, größer und fetter wurde, was meinen Ständer in der engen Hose natürlich auch größer machte und der verfügbare Platz abnahm. Immer offensichtlicher griff er sich nun zwischen die Beine und ihm machte es augenscheinlich überhaupt nichts aus, dass ich ihn dabei beobachten konnte, wie er seinen unübersehbaren Riesenschwanz durch den dünnen Stoff der Jogginghose bearbeitete.
Ich wusste gar nicht, wie ich auf diese Situation und vor allem auf diesen mega geilen Anblick reagieren sollte, vielmehr war ich aber damit beschäftigt, meine deutliche Latte bzw. die daraus gebildete Beule zwischen meinen Beinen vor Max zu verbergen.
Mein Herz blieb förmlich stehen, als er seine Hand auf meine legte. Plötzlich nahm er sogar meine Hand, führte sie zwischen seine Beine und rieb sie an seiner riesigen und fetten Beule, ohne jeglichen Widerstand von meiner Seite.
M:" Du kleine Hure, ich weiß doch, dass dir das gefällt!"
Ich wurde rot und wusste gar nicht, was ich zu ihm sagen sollte, gerade weil es ja zu 100% stimmte und ich nicht wusste, wie er im Weiteren reagieren würde.
A:" Ehm....., woher....."
M:" Woher? Erstens hab ich gesehen, wie willig du dich von deinem EIGENEN Vater ficken lässt und zweitens hab ich natürlich deine Blicke auf meinen geilen Prachtkörper bemerkt, du perverses Miststück!"
Ich wusste immer noch nicht, was ich sagen sollte, aber ich kannte wenigstens seine Absicht, weshalb ich seine pralle Beule weiter kräftig bearbeitete. Er stöhnte deshalb leicht und griff mir überraschend zwischen die Beine an meine Latte.
M:" Sieh an, der kleinen Schwanzhure gefällt's, mich zu verwöhnen!"
In diesem Augenblick drückte er mit seiner anderen Hand meinen Kopf in seinen Schritt und rieb mein Gesicht an der gigantischen Ausbuchtung seines Prachtstücks in seiner Jogginghose. Ich leckte daraufhin seine riesigen Genitalien durch den Stoff hindurch, was Max noch geiler machte und seine Geschlechtsteile noch etwas größer und härter werden ließ. Nachdem er sich seines T-Shirts entledigt hatte, zog er mich zu seiner Brust hoch.
Der Anblick seines durchtrainierten und komplett muskulösen Oberkörpers war genial, sofort begann ich, ihn in voller Inbrunst mit Mund und Händen zu verwöhnen. Schon nach kurzer Zeit hatte er genug, weshalb sich Max ganz auszog und mir seine fetten Geschlechtsteile zum Bearbeiten überließ. Sogleich blies ich seinen riesigen Prachtschwanz, während ich seine Hoden jonglierte. Max übernahm aber dann das Kommando und fickte sein Riesenteil in meinen Mund hinein, während er meine Hände zum Massieren seiner männlichen, durchtrainierten Brust nötigte. Ihn erregte das so sehr, dass er nur kurz vor seinem Orgasmus stand, dann aber seinen fetten Riesenschwanz aus meinem Rachen zog.
Damit er runter kommen konnte, beschäftigte er sich erstmal mit meinem Körper, sodass er mir meine Kleidung förmlich vom Leib riss und mich danach überall befummelte. Er knetete meinen Arsch kräftig durch, betastete mein Loch und spielte an meinem Gehänge herum, während er sich einen runter holte.
Irgendwann überkam ihn aber seine Geilheit, er spuckte mir auf mein Loch, um dann seinen hartes Riesenteil an meinem Eingang anzusetzen und in mich einzudringen. Er hielt seine Geilheit und sein Verlangen nicht länger zurück, sondern fickte meinen Arsch gnadenlos, hormongesteuert und hodentief durch. Seinen Prachtschwanz fast komplett herauszuziehen, um ihn dann in einem Stoß die volle Länge wieder in mein Loch zu rammen, machte uns beiden Spaß, sodass wir durchgängig laut durch die ganze Wohnung stöhnten. Unser Stöhnen war aber wahrscheinlich so laut, dass die Nachbarn es hören konnten und wir uns damit gleich bei ihnen begrüßten.
Zudem geilte mich der Gedanke extremst auf, dass Max meinen Arsch nur durchrammelte, um seine Triebe zu befriedigen, sein Verlangen zu stillen und seine Dominanz zu zeigen, zu zeigen, wer der Herr im Hause ist, wer das Sagen hat und wer sich fügen muss, sowie um sein Eigentum zu markieren, klarzustellen, dass ich seine persönliche Schwanzhure bin.
Schließlich bekam ich einen kräftigen Steifen, was auch daran lag, dass er meinen Arsch so hart und wild benutzte, sodass sein Riesenschwanz meine Prostata kräftig penetrierte. Ich genoss es vollkommen und schwebte auf Wolke 7, aus denen mich Max aber mit kräftigeren und schnelleren Stoßbewegungen riss. Dann spürte ich, wie sein Prachtstück in meinem Arsch noch fetter und härter wurde.
In einem großen Orgasmus unter lauten Stöhnen schoß er seine ganze Ladung in den Arsch und machte mich damit zu seinem Eigentum, zu seiner Schlampe. Das Gefühl und die Geräusche ließen mich sofort abspritzen, sodass meine Soße auf das Sofa traf. Eine kräftige Ohrfeige zeigte mir aber sofort mein Fehlverhalten auf, also musste ich mein eigenes Sperma vom Sofa auflecken, noch während sein Kolben in mir steckte. Als ich fertig war, hob er mich hoch und trug mich unter die Dusche, wo ich seine Genitalien sauber lecken musste. Bevor er uns abduschte, musste ich ihn zu seinem zweiten Höhepunkt blasen, währenddessen lief mir aber erst die Ladung der ersten Runde aus meinem offen stehenden Loch. Seitdem haben wir mehrmals täglich Sex miteinander und ich bin seine immer bereite, willige Schwanzhure.
Liket und kommentiert, wenn ihr es geil fandet.
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5年前