Mathematiklehrer Ulrich (Teil 3)
Schwanzparty auf dem Hasliberg mit Ulrich 71ig und Bernhard 66ig
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Ulrich’s Familie besass auf dem Hasliberg bei Meiringen ein kleines Ferienhaus. Es war im Frühjahr 1992 (ich war 22 Jahre alt), als ich mich mit Ulrich an einem nasskalten Apriltag an einem Freitag gegen Abend nach Meiringen begab. Wir entschieden uns spontan zusammen ein schönes Wochenende mit viel Sex zu erleben. Das kleine Ferienhaus lag abgelegen und war einfach eingerichtet. Es war alles vorhanden und hatte gute Betten für wilden Männersex. Ulrich kannte in der Ortschaft einen etwas jüngeren Kollegen aus seinem Umfeld als Lehrer. Ich wusste, dass sie eine sexuelle Beziehung pflegten, denn ich lernte ihn über Ulrich kennen. Wir sassen einmal zusammen in einer Sauna, wo es auch zum Sex kam! Sein Name war Bernhard und er war gut gebaut, stark behaart und mit einem grossen unbeschnittenen Penis ausgestattet.
Bernhard wartete schon in Ulrich’s Ferienhaus auf dem Hasliberg auf unsere Ankunft. Wir traten ein. Drinnen war es schon kuschelig warm! In Windeseile entkleideten wir uns vor dem Feuer am Kamin bis auf die Unterhosen. Ulrich huschte mit starker Erektion kämpfend an den Herd in der kleinen Küche und bereitete Kartoffelpuffer und geschnetzeltes Rindfleisch nach «Zürcher Art» vor. Es ging nicht lange und er griff sich in die Öffnung der gerippten weissen XL Calida Unterhose und spendete dem erigierten Penis die Vorhaut zurückgestreift die Freiheit. Ich sass mit Bernhard vergnügt auf dem Sofa und beobachtete mit ihm die Darbietung des Meisterkoches.
Nach dem Essen: Es wurde fortgeführt, was vor dem Essen begann. Bernhard und ich setzten sich zurück auf das Sofa im kleinen Wohnzimmer. Während Ulrich in der Küche den Abwasch erledigte, wandten wir uns langsam dem erotischen Vorspiel zu. Bernhard zog sich die Unterhose aus und präsentierte mir seinen schon leicht erigierten Schniedel (Penis). Mit ca. 180 cm Körpergrösse war er ein wenig grösser gewachsen als ich. Sein gepflegtes Gesicht mit den grau-blauen Augen, die ergrauten Haare und sein leicht behaarter Oberkörper wirkten unbeschreiblich anmachend auf mich. Kurz, Bernhard gefiel mir!
Ich war auf einmal nur noch auf Bernhard’s steifen Penis fixiert! Das reife Werkzeug, eingebettet in einem Dschungel aus dichten grau-weissen Schamhaaren, liess mich nicht mehr los! Ich staunte, wie gross Bernhard’s Hodensack war. Ich legte meine Hand an um ihn sanft mit den Fingern erkundend zu streichelnd und zu kneten! Das Spiel mit den grossen Hoden liess seinen Penis sofort zum Leben erwecken! Als er etwa die halbe Steife erlangte, glitt die Vorhaut hinter die Eichel und legte sie frei! Fasziniert spielte ich mit der elastischen Vorhaut und streifte sie im taktvollen Spiel gefangen über die Eichel vor- und zurück. Mein beherztes, solides und scheinbar erregendes Handwerk zeigte sofort noch mehr Wirkung! Bernhard’s Hoden schrumpften zu einer kompakten Grösse im immer noch gross wirkenden Hodensack zusammen. Was für ein geiler und reifer «Old Cock»! Ich hätte ohne Probleme stundenlang mit ihm spielen können! Blinde Zuwendung konnte jedoch zu einem Ungleichgewicht führen. Dem war ich mir bewusst, denn einer in der Runde kam bis jetzt noch zu kurz!
Ulrich gefiel das Spiel von Bernhard und mir! Er gesellte sich zu uns hin und fiel ungezogen über mich her! Erregt streifte er seine weiss gerippte XL Calida Altherren Unterhose die er trug und auch meine hellblaue Jockey Unterhose runter! Ulrich hatte eine heftige Erektion! Auch bei ihm schrumpften die rasierten und prall angeschwollen Hoden zu einer kompakten Grösse an! Wer Granatäpfel kennt, der kann sich die Grösse bildlich vorstellen! Ulrich war angespannt und sichtlich nervös und führte etwas im Schilde! Mir dämmerte es sogleich, als ich die Flasche mit Kochsalzlösung auf dem Tisch stehen sah! Ulrich injizierte sich die Lösung manchmal um den Hodensack zusätzlich zu vergrössern in den Hodensack. Und das war seine Absicht! Er griff nach der Flasche und nach einer sterilen medizinischen Spritze und zog diese auf. Dann injizierte er sich vorsichtig die Kochsalzlösung (200 ml) in den Hodensack. Es ging nicht lange und das eh schon pralle Stück in der Grösse und Form eines Granatapfels schwoll sichtbar noch mehr an. Die Haut am Hodensack spannte sich bis sie zu platzen schien und glänzte in rotem Farbton! Ulrich’s aufgespritztes Genitalpaket sah unfassbar erregend aus! Von ihm so gefickt zu werden, das war jedes Mal ein unglaublich schönes Erlebnis!
Ulrich war ein wahrer Meister beim Ficken und spritzte viel Samen ab! Seinem Alter entsprechend wirklich beachtlich viel! Nur selten in meinem Leben erlebte ich, dass ein Mann in seinem Alter einen noch so intensiven Samenerguss zustande brachte. Paul, ein ehemaliger Arzt im Ruhestand und gemeinsamer Freund und Sexpartner von Ulrich und mir war beispielsweise so eine Ausnahmeerscheinung! Schade, dass er nicht anwesend sein konnte! Das wäre richtig geil geworden! Wir kamen beim Stelldichein und Vorspiel richtig auf Touren und beabsichtigten, den finalen Akt anzugehen!
Wir stiegen die Treppe hoch in das gemütliche Dachschlafzimmer und legten uns auf das eheliche Bett! Hier trieb ich es und wohl auch Bernhard mit Ulrich schon unzählige Mal! Hier fanden auch viele von unseren facettenreichen und triebhaften Rollenspielen «Vater und Sohn» statt! Das Ferienhaus auf dem Hasliberg war der perfekte Ort dafür, denn die anonyme Zweisamkeit war für uns sehr wichtig! Dennoch kam es ab und zu vor, dass Ulrich Mitspieler aus seinem kleinen aber feinen Sexzirkel zum Mitspielen einlud. Ich liebte Männergesellschaften und Ulrich hatte einen guten Riecher dafür, welche reifen und erfahrenen Freunde an unsere Seite passte! Für einmal hatte Bernhard das grosse Los gezogen!
Ich legte mich mit Ulrich’s Freund in der 69er-Position auf das grosse Bett und lutschte «top» seine Eichel. Sein Penis hatte eine starke Erektion und stand steif wie eine Eins! Irgendwie roch es anrüchig nach analem Geschlechtsverkehr! Ich wollte ihm dann unbedingt zuschauen, wie er Ulrich, seinen Freund, ficken wird! Der zum Leben erweckte Lustbolzen (17 – 18 cm) mit Vorhaut erregte mich! Sanft erkundete ich mit der Zunge die gut proportionierte Eichel und verkostete lustvoll getrieben die austretenden Lusttropfen! Bernhard’s Präejakulat schmeckte reif! Er stöhnte erregt, als er im Gegenzug auch meinen Penis tief in der Mundhöhle umschlungen verwöhnte!
Urplötzlich schien der Bann gebrochen zu sein! Ulrich, mein Vater, roch die Lunte und legte sich mit steifem Penis und glühender Eichel neben uns auf das Bett. Ich konnte nicht anders und liess von Bernhard ab!
Mein Vater provozierte mit seiner einladenden Körperstellung auf dem Bett ficken zu wollen! Bernhard liess mich vor! Ich war empfänglich für analen Geschlechtsverkehr und liess mich gerne im Beisein von Ulrich’s Freunden ficken! Für mich war das immer stimmig! Ein Präservativ verwendeten wir nie, wir vertrauten uns beidseitig! Es gibt nichts Schöneres, als den gegenseitigen intimen Hautkontakt und wenn sich die Körperflüssigkeiten vereinten!
Mein Vater stülpte sich einen Hodenring aus Silikon über den prall aufgespritzten Hodensack in der Grösse eines grossen Granatapfels noch. Sein steifer Schwanz sah unfassbar erregend aus! Ich legte mich mit einem Kissen unter dem Rücken gebettet auf das Bett. Das Gesäss leicht angehoben, konnte Ulrich so in kniender Position besser in meinen Anus eindringen. Ulrich bearbeitete ihn gefühlvoll und trug reichlich Gleitcreme auf! Ich spürte schon, wie die stumpfe XXL-Eichel sanft stupsend den Kontakt suchte und den äusseren Schliessmuskel stimulierte! Noch reichte der Druck jedoch nicht ganz aus um einzudringen. Mein Vater benötigte in der Regel mehrere Anläufe bis seine grosse Eichel in die Tiefe stach!
Ich war recht angespannt und die beherzten Versuche in mich einzudringen zerrissen mir fast den Unterleib! Mein Vater musste mit zusätzlichem Händedruck nachhelfen! Mir war bewusst, dass sein finaler Stoss zielführend und schmerzhaft sein wird! Und so kam es! Der grosse Pilz überwand den Widerstand. Trotz brennenden Schmerzen beim Eindringen, der väterliche Fick fühlte sich schon nach wenigen leidenschaftlichen Stössen geil und wohltuend an. Wir stöhnten beide! Der prall aufgespritzte Hodensack klatschte im Takt an die Arschbacken. Bernhard schaute uns gebannt den Schwanz wichsend beim hemmungslosen analen Spiel zu! Wie aus dem Nichts zuckte Ulrich’s Unterleib plötzlich zusammen! Sonor stöhnend ergoss sich der warme väterliche Samen tief in mir! Ich fühlte, wie meine Prostata im Sperma versank! Es war ein unfassbar schönes Gefühl! Mein Vater neigte sich über meinen Oberkörper und küsste mich. Ich fühlte mich glücklich und zutiefst befriedigt! Als er den Penis endlich rauszog, tropfte sein verabreichter Samencocktail auf das Bettlaken. Es roch herrlich nach Sperma! Rollentausch war angesagt! Bernhard war final noch an der Reihe!
Ulrich legte sich an meine Stelle auf das Kissen auf dem Bett und Bernhard führte fort, was Ulrich angefangen hatte. Bernhard’s Penis pflügte sich durch die anale Behaarung an den After seines Freundes und drang mit in einem Stoss tief in den fickerprobten Anus ein. Ein Penis mit normalem Durchmesser glitt beim Ulrich ohne grossen Widerstand rein ins Vergnügen. Bernhard gab richtig Gas! Meine reifen Freunde stöhnten! Erregt spritzte Bernhard in langanhaltenden Stössen seinen Samen tief in Ulrich’s Anus ab. Als er den Schwanz rauszog tropfte weiter flüssiger Samen aus der Harnröhre nach. Ulrich’s Gesicht hatte sich durch die Dauererregung als er an mich ranging und nun von Bernhard hart drangenommen wurde leicht errötet! Das war typisch für ihn! Richtig vollzogen, brachte ihn Analsex nämlich an den Rand des Orgasmus! Mein Vater war bereit, den Samen seines Sohnes zu empfangen!
Ich wechselte in Bernhard’s Position, legte die Beine an die Schultern und tupfte die Eichel in der austretenden weissen Spermaflut an die anale väterliche Pforte. Gut geschmiert drang ich mit einem wohlfühlenden Stoss ein! Bernhard’s Samen wirkte wie Gleitmittel! Mein Pilz stimulierte leidenschaftlich fickend die warmen analen Wölbungen und die Prostata. Das Gefühl der Reibung an der Eichel zerriss mir fast den Unterleib. Den prall aufgespritzten Hodensack mit den Händen umklammernd flossen noch ein paar Tropfen Samen aus der Harnröhre! Ulrich tropfte noch ein wenig nach! Nach wenigen Stössen ejakulierte dann auch ich! Mein leidenschaftliches Stöhnen dominierte als ich zum Orgasmus kam und abspritzte die Geräuschkulisse im Dachschlafzimmer! Als mein Schwanz den Rückzug aus Ulrich’s Anus antrat, tropfte ein Mix aus weissem Sperma auf das Bettlaken. War das geil! Es roch herrlich nach frischem Sperma und Schweiss! Wir lagen noch eine Weile einfach nur so auf dem Bett und rieben uns gegenseitig die Schwänze! Tief entspannt und glücklich begaben wir uns danach ins Badezimmer und bestiegen gemeinsam die Badewanne um gemeinsam zu duschen.
Der Abend war erst angebrochen und die Nacht folgte! Frisch geduscht roch es nach Fortsetzung und nach noch mehr Sex!
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Ulrich’s Familie besass auf dem Hasliberg bei Meiringen ein kleines Ferienhaus. Es war im Frühjahr 1992 (ich war 22 Jahre alt), als ich mich mit Ulrich an einem nasskalten Apriltag an einem Freitag gegen Abend nach Meiringen begab. Wir entschieden uns spontan zusammen ein schönes Wochenende mit viel Sex zu erleben. Das kleine Ferienhaus lag abgelegen und war einfach eingerichtet. Es war alles vorhanden und hatte gute Betten für wilden Männersex. Ulrich kannte in der Ortschaft einen etwas jüngeren Kollegen aus seinem Umfeld als Lehrer. Ich wusste, dass sie eine sexuelle Beziehung pflegten, denn ich lernte ihn über Ulrich kennen. Wir sassen einmal zusammen in einer Sauna, wo es auch zum Sex kam! Sein Name war Bernhard und er war gut gebaut, stark behaart und mit einem grossen unbeschnittenen Penis ausgestattet.
Bernhard wartete schon in Ulrich’s Ferienhaus auf dem Hasliberg auf unsere Ankunft. Wir traten ein. Drinnen war es schon kuschelig warm! In Windeseile entkleideten wir uns vor dem Feuer am Kamin bis auf die Unterhosen. Ulrich huschte mit starker Erektion kämpfend an den Herd in der kleinen Küche und bereitete Kartoffelpuffer und geschnetzeltes Rindfleisch nach «Zürcher Art» vor. Es ging nicht lange und er griff sich in die Öffnung der gerippten weissen XL Calida Unterhose und spendete dem erigierten Penis die Vorhaut zurückgestreift die Freiheit. Ich sass mit Bernhard vergnügt auf dem Sofa und beobachtete mit ihm die Darbietung des Meisterkoches.
Nach dem Essen: Es wurde fortgeführt, was vor dem Essen begann. Bernhard und ich setzten sich zurück auf das Sofa im kleinen Wohnzimmer. Während Ulrich in der Küche den Abwasch erledigte, wandten wir uns langsam dem erotischen Vorspiel zu. Bernhard zog sich die Unterhose aus und präsentierte mir seinen schon leicht erigierten Schniedel (Penis). Mit ca. 180 cm Körpergrösse war er ein wenig grösser gewachsen als ich. Sein gepflegtes Gesicht mit den grau-blauen Augen, die ergrauten Haare und sein leicht behaarter Oberkörper wirkten unbeschreiblich anmachend auf mich. Kurz, Bernhard gefiel mir!
Ich war auf einmal nur noch auf Bernhard’s steifen Penis fixiert! Das reife Werkzeug, eingebettet in einem Dschungel aus dichten grau-weissen Schamhaaren, liess mich nicht mehr los! Ich staunte, wie gross Bernhard’s Hodensack war. Ich legte meine Hand an um ihn sanft mit den Fingern erkundend zu streichelnd und zu kneten! Das Spiel mit den grossen Hoden liess seinen Penis sofort zum Leben erwecken! Als er etwa die halbe Steife erlangte, glitt die Vorhaut hinter die Eichel und legte sie frei! Fasziniert spielte ich mit der elastischen Vorhaut und streifte sie im taktvollen Spiel gefangen über die Eichel vor- und zurück. Mein beherztes, solides und scheinbar erregendes Handwerk zeigte sofort noch mehr Wirkung! Bernhard’s Hoden schrumpften zu einer kompakten Grösse im immer noch gross wirkenden Hodensack zusammen. Was für ein geiler und reifer «Old Cock»! Ich hätte ohne Probleme stundenlang mit ihm spielen können! Blinde Zuwendung konnte jedoch zu einem Ungleichgewicht führen. Dem war ich mir bewusst, denn einer in der Runde kam bis jetzt noch zu kurz!
Ulrich gefiel das Spiel von Bernhard und mir! Er gesellte sich zu uns hin und fiel ungezogen über mich her! Erregt streifte er seine weiss gerippte XL Calida Altherren Unterhose die er trug und auch meine hellblaue Jockey Unterhose runter! Ulrich hatte eine heftige Erektion! Auch bei ihm schrumpften die rasierten und prall angeschwollen Hoden zu einer kompakten Grösse an! Wer Granatäpfel kennt, der kann sich die Grösse bildlich vorstellen! Ulrich war angespannt und sichtlich nervös und führte etwas im Schilde! Mir dämmerte es sogleich, als ich die Flasche mit Kochsalzlösung auf dem Tisch stehen sah! Ulrich injizierte sich die Lösung manchmal um den Hodensack zusätzlich zu vergrössern in den Hodensack. Und das war seine Absicht! Er griff nach der Flasche und nach einer sterilen medizinischen Spritze und zog diese auf. Dann injizierte er sich vorsichtig die Kochsalzlösung (200 ml) in den Hodensack. Es ging nicht lange und das eh schon pralle Stück in der Grösse und Form eines Granatapfels schwoll sichtbar noch mehr an. Die Haut am Hodensack spannte sich bis sie zu platzen schien und glänzte in rotem Farbton! Ulrich’s aufgespritztes Genitalpaket sah unfassbar erregend aus! Von ihm so gefickt zu werden, das war jedes Mal ein unglaublich schönes Erlebnis!
Ulrich war ein wahrer Meister beim Ficken und spritzte viel Samen ab! Seinem Alter entsprechend wirklich beachtlich viel! Nur selten in meinem Leben erlebte ich, dass ein Mann in seinem Alter einen noch so intensiven Samenerguss zustande brachte. Paul, ein ehemaliger Arzt im Ruhestand und gemeinsamer Freund und Sexpartner von Ulrich und mir war beispielsweise so eine Ausnahmeerscheinung! Schade, dass er nicht anwesend sein konnte! Das wäre richtig geil geworden! Wir kamen beim Stelldichein und Vorspiel richtig auf Touren und beabsichtigten, den finalen Akt anzugehen!
Wir stiegen die Treppe hoch in das gemütliche Dachschlafzimmer und legten uns auf das eheliche Bett! Hier trieb ich es und wohl auch Bernhard mit Ulrich schon unzählige Mal! Hier fanden auch viele von unseren facettenreichen und triebhaften Rollenspielen «Vater und Sohn» statt! Das Ferienhaus auf dem Hasliberg war der perfekte Ort dafür, denn die anonyme Zweisamkeit war für uns sehr wichtig! Dennoch kam es ab und zu vor, dass Ulrich Mitspieler aus seinem kleinen aber feinen Sexzirkel zum Mitspielen einlud. Ich liebte Männergesellschaften und Ulrich hatte einen guten Riecher dafür, welche reifen und erfahrenen Freunde an unsere Seite passte! Für einmal hatte Bernhard das grosse Los gezogen!
Ich legte mich mit Ulrich’s Freund in der 69er-Position auf das grosse Bett und lutschte «top» seine Eichel. Sein Penis hatte eine starke Erektion und stand steif wie eine Eins! Irgendwie roch es anrüchig nach analem Geschlechtsverkehr! Ich wollte ihm dann unbedingt zuschauen, wie er Ulrich, seinen Freund, ficken wird! Der zum Leben erweckte Lustbolzen (17 – 18 cm) mit Vorhaut erregte mich! Sanft erkundete ich mit der Zunge die gut proportionierte Eichel und verkostete lustvoll getrieben die austretenden Lusttropfen! Bernhard’s Präejakulat schmeckte reif! Er stöhnte erregt, als er im Gegenzug auch meinen Penis tief in der Mundhöhle umschlungen verwöhnte!
Urplötzlich schien der Bann gebrochen zu sein! Ulrich, mein Vater, roch die Lunte und legte sich mit steifem Penis und glühender Eichel neben uns auf das Bett. Ich konnte nicht anders und liess von Bernhard ab!
Mein Vater provozierte mit seiner einladenden Körperstellung auf dem Bett ficken zu wollen! Bernhard liess mich vor! Ich war empfänglich für analen Geschlechtsverkehr und liess mich gerne im Beisein von Ulrich’s Freunden ficken! Für mich war das immer stimmig! Ein Präservativ verwendeten wir nie, wir vertrauten uns beidseitig! Es gibt nichts Schöneres, als den gegenseitigen intimen Hautkontakt und wenn sich die Körperflüssigkeiten vereinten!
Mein Vater stülpte sich einen Hodenring aus Silikon über den prall aufgespritzten Hodensack in der Grösse eines grossen Granatapfels noch. Sein steifer Schwanz sah unfassbar erregend aus! Ich legte mich mit einem Kissen unter dem Rücken gebettet auf das Bett. Das Gesäss leicht angehoben, konnte Ulrich so in kniender Position besser in meinen Anus eindringen. Ulrich bearbeitete ihn gefühlvoll und trug reichlich Gleitcreme auf! Ich spürte schon, wie die stumpfe XXL-Eichel sanft stupsend den Kontakt suchte und den äusseren Schliessmuskel stimulierte! Noch reichte der Druck jedoch nicht ganz aus um einzudringen. Mein Vater benötigte in der Regel mehrere Anläufe bis seine grosse Eichel in die Tiefe stach!
Ich war recht angespannt und die beherzten Versuche in mich einzudringen zerrissen mir fast den Unterleib! Mein Vater musste mit zusätzlichem Händedruck nachhelfen! Mir war bewusst, dass sein finaler Stoss zielführend und schmerzhaft sein wird! Und so kam es! Der grosse Pilz überwand den Widerstand. Trotz brennenden Schmerzen beim Eindringen, der väterliche Fick fühlte sich schon nach wenigen leidenschaftlichen Stössen geil und wohltuend an. Wir stöhnten beide! Der prall aufgespritzte Hodensack klatschte im Takt an die Arschbacken. Bernhard schaute uns gebannt den Schwanz wichsend beim hemmungslosen analen Spiel zu! Wie aus dem Nichts zuckte Ulrich’s Unterleib plötzlich zusammen! Sonor stöhnend ergoss sich der warme väterliche Samen tief in mir! Ich fühlte, wie meine Prostata im Sperma versank! Es war ein unfassbar schönes Gefühl! Mein Vater neigte sich über meinen Oberkörper und küsste mich. Ich fühlte mich glücklich und zutiefst befriedigt! Als er den Penis endlich rauszog, tropfte sein verabreichter Samencocktail auf das Bettlaken. Es roch herrlich nach Sperma! Rollentausch war angesagt! Bernhard war final noch an der Reihe!
Ulrich legte sich an meine Stelle auf das Kissen auf dem Bett und Bernhard führte fort, was Ulrich angefangen hatte. Bernhard’s Penis pflügte sich durch die anale Behaarung an den After seines Freundes und drang mit in einem Stoss tief in den fickerprobten Anus ein. Ein Penis mit normalem Durchmesser glitt beim Ulrich ohne grossen Widerstand rein ins Vergnügen. Bernhard gab richtig Gas! Meine reifen Freunde stöhnten! Erregt spritzte Bernhard in langanhaltenden Stössen seinen Samen tief in Ulrich’s Anus ab. Als er den Schwanz rauszog tropfte weiter flüssiger Samen aus der Harnröhre nach. Ulrich’s Gesicht hatte sich durch die Dauererregung als er an mich ranging und nun von Bernhard hart drangenommen wurde leicht errötet! Das war typisch für ihn! Richtig vollzogen, brachte ihn Analsex nämlich an den Rand des Orgasmus! Mein Vater war bereit, den Samen seines Sohnes zu empfangen!
Ich wechselte in Bernhard’s Position, legte die Beine an die Schultern und tupfte die Eichel in der austretenden weissen Spermaflut an die anale väterliche Pforte. Gut geschmiert drang ich mit einem wohlfühlenden Stoss ein! Bernhard’s Samen wirkte wie Gleitmittel! Mein Pilz stimulierte leidenschaftlich fickend die warmen analen Wölbungen und die Prostata. Das Gefühl der Reibung an der Eichel zerriss mir fast den Unterleib. Den prall aufgespritzten Hodensack mit den Händen umklammernd flossen noch ein paar Tropfen Samen aus der Harnröhre! Ulrich tropfte noch ein wenig nach! Nach wenigen Stössen ejakulierte dann auch ich! Mein leidenschaftliches Stöhnen dominierte als ich zum Orgasmus kam und abspritzte die Geräuschkulisse im Dachschlafzimmer! Als mein Schwanz den Rückzug aus Ulrich’s Anus antrat, tropfte ein Mix aus weissem Sperma auf das Bettlaken. War das geil! Es roch herrlich nach frischem Sperma und Schweiss! Wir lagen noch eine Weile einfach nur so auf dem Bett und rieben uns gegenseitig die Schwänze! Tief entspannt und glücklich begaben wir uns danach ins Badezimmer und bestiegen gemeinsam die Badewanne um gemeinsam zu duschen.
Der Abend war erst angebrochen und die Nacht folgte! Frisch geduscht roch es nach Fortsetzung und nach noch mehr Sex!
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5年前