Aus dem Nachlass meiner Eltern – Wie alles begann

Hier nun der Anfang der Geschichte, wer die beiden anderen Teile noch nicht gelesen hat: siehe hier.

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Meine Eltern waren streng religiös. Ich glaube, sie hatten wohl nur einmal Sex in ihrem Leben: Und das Ergebnis war ich. Alles was ihnen an sexueller Energie fehlte, haben sie wohl in meiner Person potenziert. Nie habe ich gesehen, dass die beiden Zärtlichkeiten ausgetauscht haben, geschweige denn, dass sie mal nackt in der Wohnung rumgelaufen sind. Kaum war ich in der Pubertät, fingen meine Brüste an zu schwellen und meine Mutter schleppte mich in ein Miederwarengeschäft, um mir so ein hässliches Ding zu kaufen, das sie bändigen sollte und vor allem vor den Augen der lüsternen Jungs zu verstecken. Schnell hatte ich den Trick raus, wie ich den juckenden Druck in meinen schwellenden Brüsten lindern konnte, ich musste mich nur einfach zwischen den Beinen streicheln und schon baute sich dort der Druck dort auf und die Erleichterung war ungemein. Als die Dinger endlich aufhörten zuwachsen, hatte ich Körbchen Größe D und auf dem Schulhof jede Menge Verehrer. Meine Mutter beobachtete mit Argusaugen, wann und wo ich mit Jungs traf. Irgendwann sah sie sich genötigt mich aufzuklären. Am liebsten hatte ich sie ausgelacht, ich hatte mittlerweile mindestens ein halbes Dutzend Schwänze ausgesaugt, eigentlich nur deswegen, weil ich Angst hatte, sie könnten sonst Flecken auf der Tagesdecke meines Betts hinterlassen. Immerhin hatte mich die Vorsichtsmaßnahme auf einen Geschmack gebracht, den ich meinen Leben lang nicht mehr missen wollte. Dummerweise erklärte sie mir, ich dürfte alles machen, nur nicht meine Unschuld verlieren, sonst würde ich später keinen Ehemann finden und den Ruf meiner Familie ruinieren.
Der coole Mike, war der erste Junge mit dem ich, so sagte man das damals, gegangen bin. Der Junge war drei Jahre älter als ich, so knapp über 18 Jahre. Wir knutschen bei jeder Gelegenheit. Mike war ein großartigerer Küsser und knetete mir dabei meine Brüste dermaßen, dass ich ständig feucht im Schritt war. Schon nach kurzer Zeit erlaubte ich ihm mich zwischen den Beinen zu streicheln, um mich zu erlösen. Seinen Finger in mich reinzustecken, verbat ich ihm aber. Mutter und das Hymnen hallte es immer in meinen Ohren. Irgendwann hatte der Kerl den Trick raus, mich vollkommen, um den Verstand zu bringen. Er zwirbelte meine Nippel zwischen seinen Fingern dermaßen hart und intensiv, dass die Quelle zwischen meinen Beinen nur so sprudelte. Als Dankeschön nahm ich seinen schönen Schwanz so tief wie möglich in meinem Mund, um meinen Geliebten so ganz in mich aufzunehmen. Auch wenn mir die Tränen vor lauter Würgen nur so über die Wangen liefen, ich wollte ihn ganz in mir haben. Auf diese Weise konnte er mindestens dreimal kommen und sein Sperma in meinem Magen machte mich selig. Immer wieder versuchte er mich zu überreden, dass ich ihn endlich in meine Vagina lassen sollte. Aber die war tabu.
Eines Tages saugte ich wieder an ihm, ich war wie von Sinnen, ich wollte ihn endlich in meinem Unterleib spüren, da kam ich auf die Idee, dass ich ja noch über ein weiteres Loch verfügte, dessen Jungfräulichkeit nicht so einfach nachgeprüft werden konnte. Ich ließ von ihm ab, krabbelte auf alle Viere, streckte ihm meinen Popo hin und sagte zu ihm, er solle sein Teil in meinen Hintern stecken. Ungläubig starrte er mich an, bekam eine leichten verklärten Blick, drückte meine Pobacken auseinander und setzte ihn an. Es war so unbeschreiblich, so wahnsinnig, als er mit seinem heißen harten Penis meinen Schließmuskel aufbohrte, wollte sich mein Darminhalt gegen ihn rausdrücken, er schob ihn aber mit der Kraft seines Schwanzes wieder zurück. Ich fühlte mich so ausgefüllt, so prall und gesättigt. Ich spürte ihn bis in meinen Magen, die Wärme, die er ausstrahlte, ließ mein Herz klopfen und meinen Verstand schwindelig werden. Heute weiß ich, dass er ihn sicher höchstens ein paar in mir hin und bewegt hatte, da schoss auch schon sein Sperma in mich hinein, meine Oberschenkel fingen an zu zittern, meine Rosette zuckte sie wild zusammen und ein Orgasmus, den mir weder so seine Finger oder Zunge verschafft hatten, ließen mich in Ekstase geraten. Ich wollte ihn nicht mehr aus mir rauslassen.
Anschließend betrachtete Mike seinen verschmierten Schwanz und meinte ganz cool, dass er mir die Scheiße aus dem Arsch gefickt hätte. Diese Worte machten mich so geil, dass ich ihn am liebsten gleich wieder drin gehabt hätte.
Mike wurde von Georg abgelöst, der von Jürgen, und der von Stefan und so weiter, denn meine Qualitäten als Bläserin und Analstute, hatten sich unter den Jungen rumgesprochen.
Kurz vor meinem Abitur kamen meine Eltern auf die Idee, dass ich Klavier spielen lernen sollte. Meinen Ballettunterricht hatte ich nach der zweiten Übungsstunde geschmissen. Meine Figur, vor allem der üppige Busen, standen eine Karriere als Primaballerina im Weg. Mein Vater hatte darauf bestanden, dass es auf jedem Fall eine weibliche Person sei müsste, die mich unterrichten sollte. Wenn er gewusst hätte, zu wem er mich geschickt hatte, er würde sich heute noch im Grabe umdrehen.
Inge Hohenstein war eine ehemalige Konzertpianistin, die in ihrem Salon meist untalentierten Schülern gegen ein üppiges Salär Unterricht erteilte. Von ihrer Figur ähnelte sie eher einer Ballettlehrerin, als einer Pianistin, unter der ich mir eine etwas voluminöse Dame vorgestellt hatte. Aber vielleicht habe ich das damals wohl mit Opernsängerinnen verwechselt. Inge war schlank und etwas sehnig, ihre Harre trug sie als Hochsteckfrisur. Gekleidet war sie immer in Hosenanzügen und Blusen. Wenn sie ihre Jacke ablegte, konnte ich immer ihre harten Nippel unter dem Stoff sehen. Ein Anblick, der mich faszinierte, denn ihr Warzen waren immer erigiert. Später wusste ich dann warum.
Der Flügel stand in einem Alkoven des salonähnlichen Zimmers. Zwei große Couchlandschaften und mehrere mit Leder bezogene Höcker komplementierten des Raum. An den Wänden hingen alte Bilder, die irgendwelche Jagdmotive darstellten.
Mein Talent zum Klavier spielen war ähnlich dem zum Balletttanzen. Inge übersah dies geflissentlich. Vielleicht brauchte sie das Geld. Es war mir sehr angenehm, wenn sie eng neben mir auf der Klavierbank saß, ich ihren leicht herben Duft roch, ihre Wärme spürte und sie meine Hände mit ihren schönen langen Fingern auf den Tasten begleitete. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass sie die Gelegenheit nutzte, um einen Blick in mein Dekolleté zu werfen.
Es war Sommer, es war heiß und ich auch. Auf dem Weg zum Unterricht war ich so rollig, dass ich unbedingt noch eine Erfrischung brauchte. Also besuchte ich kurz vorher Ralf, um mir eine schönen Portion Eiweiß zu besorgen. Anschließend hetze ich zur Frau Hohenstein. Schwitzend und japsend kam ich ihrem Salon an. Zu meiner Überraschung hatte sie sich diesmal anders gekleidet. Die Hose war gegen einen weiten Rock getauscht worden. Anstatt der obligatorischen Bluse trug sie ein ärmelloses Top unter dessen Stoff ihre dunklen Brustwarzen zu sehen waren.
Kaum hatten wir uns gemeinsam auf die Bank gesetzt, sagte sie auf einmal zu mir, dass ich nach Sperma riechen würden. Ich muss sie wohl entsetzt angeschaut haben, denn sie zeigte auf einen feuchten Fleck an meinem T-Shirt. Scheiße, dachte ich, da hat Ralf wohl gekleckert. Stotternd wollte ich etwas erklären, da wandte sie mir ihren Kopf zu mir, drückte mir ihre Zunge in den Mund, ließ sie dort umherwandern. Ihre Hände griffen nach meinen Brüsten, sie packte hart zu, insgeheim ahnte sie wohl, wie ich es gerne hatte. Sie beendete den Kuss, meinte schelmisch zu mir, dass ich auch dort nach Sperma schmecken würde. Sie nahm meine Hand, schob sie unter ihren Rock und öffnete ihr Schenkel. Da war kein Höschen, dass ich zur Seite schieben musste, ich fand auch keine Haare. Überrascht hielt ich inne. Rasiert, flüsterte sie mir ins Ohr und schob ihr Unterleib gegen meine Hand. Ich muss es wohl sehr gut gemacht habe, denn nach kurzer Zeit klammerte sie sich seufzend an mich und ihre Scheide um krampfte meine Finger. Schwer atmend stand sie auf, nahm mich an der Hand und führte mich zu einem der Hocker. Blitzschnell zog ich meine Kleider aus, auch in der Hoffnung das Inge es mir gleichtun würde. Sie ließ den Rock fallen und zog das Top über ihren Kopf. Achtlos verstreute sie ihre Sachen auf den Boden. Ihre Spalte war völlig haarlos, mit ihren großen Labien ähnelte sie einer reifen Frucht. Ihre Brustwarzen waren mit silbernen Stiften durchstochen. So was hatte noch nie gesehen. Zu der damaligen Zeit waren Piercings noch völlig unbekannt, Tattoos nur was für Knastbrüder und Seefahrer. Ich deute auf sie und fragte, ob das nicht schmerzen würde. Ganz im Gegenteil, lächelte sie, drückte mich auf den Hocker und verschwand mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen. Schön haarig hörte sie noch murmeln und dann fing sie an mich zu lecken. Bitte keinen Finger reinstecken, ich bin noch Jungfrau, meine Eltern sind sehr religiös. Ihr Kopf tauchte auf, schelmisch schaute sie mich an und meinte, dass sie jetzt den Geschmack nach Sperma in meinem Mund besser verstehen würde. Sie widmete sich nicht nur meinem Kitzler, sondern leckte auch an meinem Po loch, steckte einen Finger rein. In dem Moment als es mir kam, zog sie ihn langsam heraus und ich wand mich stöhnend in meinen Orgasmus.
Klavierspielen lernte ich bei Inge nicht mehr, sondern ihren Mann kennen. Werner Hohenstein war figürlich gesehen, das Gegenteil von seiner Frau, groß dick, wie ein tapsiger Bär bewegte er sich. Ich glaube es war dem zweiten oder dritten Mal, dass Werner zu uns stieß, im wahrsten Sinne des Wortes. Inge kniete gerade auf alle vieren und ich leckte ihre beiden Löcher, als die Tür aufging und er hereinkam. Uns sehend öffnete er seine Hose holte sein schon vollkommen erigiertes Glied aus der Hose, schob mich etwas unsanft zu Seite und stieß es in seine Frau, die eine lustvollen Schrei ausstieß. Im Gegensatz zu meinen Jungenbekanntschaften, die zwar oft, aber dafür schnell kamen, war Hohenstein ein Mann mit Urgewalt. Er vögelte seine Frau durch das Zimmer. Staunend sah ich mit an, wie er immer und immer wieder in sie hinstieß. Ich glaube, er muss sie mindestens 15 Minuten so beglückt haben, bis er mir ein Zeichen gab, mich ihnen zu nähren, mit einem „So jetzt da“ zog er seinen Schwanz aus seiner Frau und entlud eine Menge Saft in meinem Mund.
Ein paar Tage später erklärte ich Inge meine Methode, wie ich mein Hymen schützte, lachend meinte sie, wenn das Werner wüsste, würde ich ihn aus meinem Po nicht mehr rauskriegen. Und dem war so: Werner nagelte mich so lange durch, dass ich manchmal um Vergebung bat, was dieser natürlich gerne überhörte. Wenn er dann in mir abgeladen hatte, musste ich seinen Saft raus pressen, damit seine Frau ihn aus meiner Rosette schlürfen konnte, anschließend musste sie ihn küssen. Die Hohensteins waren versaut! Heute, wenn sie noch leben, müssten sie wohl um die siebzig sein. Sie waren damals die richtigen Vorbilder zur richtigen Zeit. Nachdem ich mein Abitur bestanden hatte und ich zum Studium in eine andere Stadt wechseln musste, gaben sie mir zu Ehren eine kleine Abschiedssoiree.
Inge wollte einige Klaviersonaten spielen. Ich wurde gebeten nicht zu lässig gekleidet zu erscheinen. Die Veranstaltung fand abends statt und meine Mutter bestand darauf, mir für diesen Anlass ein neues Kleid zu kaufen. Ich konnte sie nicht davon abbringen und gab mein Bestes, dem sackartigen Ungetüm, das sie für mich gekauft hatte, einige Reize hinzuzufügen. Kaum hatte ich die elterliche Wohnung verlassen zog ich meinen lästigen Büstenhalter aus, köpfte das Kleid soweit wie möglich auf. Zu meiner Überraschung ging die Naht sehr tief. Zufrieden schaute ich das Tal meiner Brüste. Meinen Slip ließ ich in der Handtasche verschwinden. Kurz vor den Hohensteins kam mir noch die Idee das Kleid an der Seite soweit einzureißen, damit jeder sehen konnte, dass ich nicht unter ihm trug.
Inge empfing mich an der Tür, blickte in meinen Ausschnitt und meinte sehr richtig. Sie selbst trug nichts außer einem Umhang aus durchsichtiger Seide. High Heels ließen ihren schmalen Körper noch sehniger erscheinen. Im Salon befanden sich Werner und zwei weitere Männer in seinem Alter, die in eleganten Abendanzügen gekleidet waren. Auf einem der Hocker saß eine Frau, die ich auf so Mitte dreißig schätze. Sie hatte eine ähnliche üppige Figur wie ich. Der Clou an ihr war, dass sie ein Kleid trug, das unter ihren Brustwarzen endete. Am Flügel stand eine weitere Person. Schlank und groß war sie, das schwarze Haar zu einem Zopf geflochten. Sie war in einer Art Ganzkörperanzug gekleidet, mit der Ausnahme das ihr Hintern bloßgelegt war. In ihm steckt ein Schweif. Sie sah aus wie eine rossige Stute. Mein Unterleib sendete seine ersten Signale. Werner stellte mir die Personen vor. Ihre Namen habe ich vergessen, den Abend nicht. Mich nannte er unser kleines Füllen und ein junges Chubby, keine Ahnung was das bedeuten sollte Er beschrieb ihnen meine Vorzüge: ich wäre anal für alles zu haben, Schwänze könnte ich tief einsaugen, außerdem wäre ich eine hervorragende Mösenleckerin. Seine Beschreibung erfüllte mich mit Stolz und meine Vagina mit Nässe. Aber bitte, so schloss er die Vorstellung, Elisa muss jungfräulich in die Ehe, bitte beachtet das. Die Männer nickten. Die Dame am Klavier meinte, so soll es auch sein, nur dem Ehemann würde der erste Stich gebühren. Sie löste sich vom Klavier, kam zu mir und griff mir recht grob zwischen die Beine. Sofort zuckten meine Oberschenkel. Eine Zuckerin meinte die Frau, Multiorgasmus fähig, beneidenswert. Sie ging zu einem der Männer und öffnete seine Hose. Als junges Füllen war ich natürlich der Mittelpunkt dieser kleinen Orgie. Die Männer ließen es sich nehmen mich ausgiebig anal zu penetrieren. Die Frauen waren nicht neidisch, sondern sie kümmerten sich intensiv um meine Brüste. Wahrscheinlich hatte Inge ihnen verraten, wie empfindlich meine Nippel waren. Eine Szene ist mir in Erinnerung geblieben, hat sich in meine erotische Matrix eingebrannt. Einer der Männer forderte mich auf, mich auf den Rücken zu legen, er wollte anscheinend die klassische 69 Stellung, während er mir immer wieder seinen Schwanz in meinen Rachen stieß, leckte er mich von einem Orgasmus zum nächsten. Und dann passierte etwas Unglaubliches: Werner erschien über mir und rammte seinen Schwanz in den Arsch des Manns. Ich konnte genau sehen wie er rein und rausfuhr. Seine Technik war phänomenal, so geht es richtig, dachte ich noch, dann zog er ich raus uns stopfte ihn in meinen Mund. Er schmeckte würzig und roch etwas streng. Danach legte er richtig los, er stieß immer nur einmal in die Rosette, zog ihn dann raus, um mit seiner Eichel immer wieder den Schließmuskel zu reizen. Die Folge war, dass der Mann aufhörte mich zu lecken und nur grunzte, ächzte und stöhnte. Werners Sacke schaukelte über meinem Gesicht, ich packte ihn mit einem Mund und saugte seine Hoden ein. Du bist eine richtige Sau, hörte ich ihn sagen. Ich spürte wie sich Werners Skrotum zusammenzog, mit einem tierischen Schrei entlud er sich in dem Darm. Er ließ seinen pulsierenden Schaft eine Weile drin, zog ihn dann raus, damit ich ihn sauber lecken konnte.
Ich beugte mich dem Wunsch meiner Eltern und lies mich verheiraten. Was für ein dummes und naives Ding ich damals war! Jacob sah passabel aus, kam aus einer sehr wohlhabenden Familie. Das war es dann auch schon. Die Hochzeitsnacht war in fünf Sekunden vorüber. Er löschte das Licht rutschte rüber, drang in mich ein, ein kleiner stechender Schmerz durchfuhr mich und dann rollte er sich weg. Enttäuschend. Morgens sah er ein paar Blutflecken im Bett und sagte stolz, dass ich jetzt seine Frau wäre. Noch schlimmer war, dass ich sein Glied nicht anfassen, von saugen ganz zu schweigen, durfte. Sex wollte er immer nur im Dunkeln. Als er mich mal nackt im Badzimmer sah, hat er entsetzt die Tür zu gemacht. Tom, ein Kommilitone an der Uni, war mein süßer Trost. Wir trieben es meistens auf der Toilette, auch einmal in Bibliothek. Endlich in die Muschi gefickt zu werden, Sperma dort zu haben, wo es eigentlich hingehört. Fellatio und anal interessierten mich nicht mehr, ich wollte nur, dass er meine Muschi wund fickte. Gott sei Dank wurde ich nicht schwanger, zu Leidwesen meines Mannes. Nach dem ersten Jahr schickte er mich zum Arzt, der feststellte, dass ich keine ****** bekommen könnte. Für Jacob der Grund die Scheidung einzureichen. Eine saftige Abfindung war der schöne Dank für zwölf Monate Ehe.
Ich zog in die Hauptstadt, leistete mir eine schicke drei Zimmer Wohnung und schrieb mich an der Universität für das Fach Mathematik ein. Endlich frei, aber doch irgendwie allein. Damals gab es weder Internet noch Handys. Um Leute kennen zu lernen musste man in Kneipen, zu Partys oder in die Diskothek gehen. Man musste seine Bekanntschaften pflegen. Kerle gab es genug. Ich hatte meinen Spaß. Aber die meisten von ihnen war besitzergreifend, eifersüchtig und bestürmten mich mit Liebeserklärungen, dass eine Frau einfach nur ihren Spaß haben wollte, überstieg ihre Vorstellungskraft. In meiner Wohnung empfing ich sie aus diesen Gründen ungern.
Mit Blick auf meine schrumpfende Abfindung und auf ein leeres Zimmer in meiner Wohnung, beschloss ich per Annonce eine Mitbewohnerin zu suchen. Etliche gaben sich die Klinke in die Hand und dann stand auf einmal Maria in meinem Flur: Schwarzes wallendes Haar, schlank, schüchtern, ein feingeschnittenes Gesicht, wie eine Madonna auf einem Gemälde der Renaissance, 22 Jahre alt und Studentin der Theologie.
Sie wurde meine Mitbewohnerin. Am Tage ihres Einzugs bat sie mich ein Polaroidfoto, Vorläufer der Selfies, von uns zu knipsen, denn sie müsste ihren Eltern nachweisen, dass sie bei einer Frau und nicht bei einem Mann eingezogen sei. Na klasse, dachte ich, eine Nonne.
Maria war still, abends saß sie über ihren Büchern. Beim gemeinsamen Frühstück oder Abendessen in der Küche erzählte sie mir von ihrer Heimat in Italien, von ihrer Familie und von ihrem Studium. Wir diskutierten über Sigmund Freud, die theologische Moraltheorie und neue Filme im Kino. Sie konnte erstklassig kochen, so gut, dass ich sie bremsen musste. Denn ich neigte oder neige auch heute noch dazu, schnell ein paar Pfunde zuzulegen. Einen Freund oder Freundin hatte sie nicht.
Ficken ließ ich mich zu der Zeit von einem verheirateten Mann, bei dem ich keine Befürchtungen haben musste, vereinnahmt zu werden. Wir trafen uns meistens im frühen Abend in einem Hotel. Er war bei diesen Treffen dermaßen potent, dass ich mich fragte, ob eigentlich noch was für seine Ehefrau übrigblieb.
Maria war ca. drei Wochen bei mir, als ich eines Abends dringend in das Bad musste, denn leider gab es in meiner Wohnung keine separate Gästetoilette. Obwohl Maria am Duschen war, musste ich mein Bedürfnis erledigen. Ich setze mich auf die Toilette, ließ mein Wasser laufen und betrachtete Marias schlanken Körper hinter dem Duschvorhang. Mit einem Ruck zog sie Vorhang auf und stand von Wasser tropfend vor mir, machte ein erschrockenes Gesicht, wollte sich in ein Handtuch hüllen. Ich stand auf, mit einem schnellen Blick wanderte ich über ihren Körper. Maria hatte einen unglaublichen dichten schwarzen Busch, nicht wie ich, rasiert war ich zu der Zeit noch nicht, sondern verpasste meiner Scham den sogenannten „Bikini-Schnitt-, kleine schwarze Locken kräuselte aus ihrem Schoß bis in den Bauchnabel. Auch ihre Achseln war bewachsen. Mein Blick blieb an ihren kleinen Brüsten hängen. Solche Brustwarzen hatte ich noch nie gesehen, sie glichen kleinen Zitzen. Unwillkürlich musste ich sie berühren, ihr gehauchtes Nein, hielt mich davon ab, sie zärtlich zwischen meinen Mund und Zeigefinger zu rollen. Sie schluchzte auf, flüsterte ein bitte weitermachen. Mit der anderen Hand griff ich sie ziemlich grob zwischen die Beine. Sie was nass, ob es das Duschwasser war oder ihr eigener Saft war, konnte ich nicht unterscheiden, aber die Feuchtigkeit erleichtert mein Eindringen ungemein. Zu meiner Überraschung ging drei Finger mühelos in den schlanken Körper. Sie schlang ihre Arme um mich, ihre nassen Haare hingen in meinem Gesicht und sie drückte sich vehement mit ihrer Scham gegen meinen Handrücken, stöhnte in mein Ohr, si prega di spingere più forte e più difficile, wechselte ins Deutsche und keuchte, bitte noch fester und härter. Ich tat ihr den Gefallen, hatte ein wenig Angst ihr weh zu tun, das Ergebnis meiner groben Penetration, war ein langer Mark erschütternder Schrei, ein Schwall von Flüssigkeit und zuckende Knie. Sie hing mehr in meinen Armen, als dass sie Halt auf dem Boden fand. Langsam löste sie sich von mir und schaute mich verlegen an. Ich gang ihr einen tiefen intensiven Kuss, konnte es nicht unterlassen noch einmal ihre kleinen Zitzen zu streicheln. Sofort wurde ihre Zunge wilder in meinem Mund. Ich nahm sie an der Hand und führte sie in mein Zimmer, warf sie wie ein Mann auf mein Bett, spreizte ihre Beine und kroch mit meinem Gesicht in ihren Busch. Sie schmeckte herb, ein wenig nach Duschgel und Salz. Mit schneller Zunge leckte ich ihren Kitzler, Finger hörte ich sie murmeln und schon wieder drang ich in sie ein und wunderte mich wieder über ihre Weite. Sie nahm meine Hand führte sie an ihre Öffnung und sagte nur, die ganze Hand! Mit ein wenig Mühe drang ich ein, sofort setzten Kontraktionen ein, hin und her, krächzte sie. Nach einigen ruckartigen Bewegungen, schrie sie, jetzt rausziehen. Ein Strahl ergoss sich über meine Haare und mein Gesicht. Woher nimmt sie so viel Flüssigkeit her, fragte ich mich, während sich Maria in Krämpfen wandte und fast das Laken zerriss. Später lag sie wie ein kleines Mädchen in meinem Arm, hatte ihren Kopf an meine Brüste gebettet. Ich streichelte über ihr Haar. Sie erzählte mir, dass sie schon als junges Mädchen geahnt hätte, dass sie weit gebaut sei und bei normalem Sex kaum etwas empfinden könnte. Der einzige Mann, den sie gebeten hatte, sie mit der Hand zu befriedigen, war in seiner männlichen Eitelkeit gekränkt gewesen. Eine Freundin hätte es mal versucht, aber sie wäre zu ängstlich gewesen. Außerdem hätte sie Angst, dass sie wegen ihrer leicht devoten Ader ausgenutzt werden könnte. Und du? wandte sich mir zu. Eine Zuckerin, antwortete ich ihr. Mit großen Augen schaute sie mich an. Wenn du mich unten anfasst bekomme ich schon den ersten kleinen Orgasmus, die können sich dann in einer gewaltigen Spirale steigern und mein Poloch ist genauso empfindlich, ich schob ihre Hand zwischen meine Beine. Geschickt berührte sie meinen Kitzler und der erste süße Schlag durchfuhr mich. Mit einer energischen Bewegung teilte sie meine Beine, ging auf alles viere über, leckte abwechselnd meinen Kitzler und mein Poloch. Als sie dann mit ihrer Zunge meine Rosette teilte, war es um mich geschehen. Während Maria mir einen Orgasmus nach dem anderen bereitete, tropfte der Saft aus ihrem schwarzen Urwald auf mein Kinn.
In den folgenden Wochen beschäftigten wir ausschließlich mit unserer Lust, die unermesslich war. Ich lernte ein neues Gefühl kennen, dass der Macht und der Dominanz. Maria war verrückt nach meiner Hand und ich nach ihrer Zunge. Zweimal stand die Polizei vor unserer Tür, gerufen von aufregten Nachbarn, die unsere Schreie für einen Notfall hielten. Maria wollte Spuren auf ihrem Körper, forderte Bisse, verlangte nach Kratzern und blauen Flecken, sagte, dass ich sie kennzeichnen und als mein Besitz markieren sollte. Mit Stolz trug sie ihre Wunden spazieren, zog luftige Kleidung an, band sich ihre schwarzen Haare Hoch, damit jeder die Male meiner Bisse in ihrem Nacken sehen konnte. Meine dominante Rolle gefiel mir, die Mischung aus Macht und Sex macht mich geil. Ich glaubte, so muss sich ein Mann fühlen. Wie gerne hätte ich einen Penis gehabt, um sie aus meinen Lenden heraus zu stoßen und zu penetrieren. Meinem Liebhaber gab ich den Laufpass, hatte nur noch Maria im Sinn.
Eines Tages entdeckte ich auf dem Weg von der Universität ein Fachgeschäft für Ehehygiene, so nannte man früher Sexshops. Der Laden war klein und düster. An einem Gestell mit Heften stand ein älterer Mann, der in einem Heft blättere. Er hatte eine Hand in der Hose und massierte wohl seinen Penis. Der Anblick fuhr mir sofort in meinen Bauch, glaubte den Geruch von Sperma zu riechen. Ich schätze, dass es wohl fast acht Woche her sein musste, dass ich zum letzten Mal einen Schwanz ausgesaugt hatte. Ich betrachte die Dildos, Pumpen, Knebel und Fesseln. Immer wieder blickte ich verstohlen nach dem Mann. Ich beschloss einen Katalog mit zu nehmen. Maria sollte schließlich auch ihren Spaß beim Aussuchen der Spielzeuge haben. Beim Rausgehen warf ich dem Mann einen Blick zu und wartete vor dem Laden. Er hatte verstanden und stand einige Minuten später vor mir. Wortlos nahm ich ihn an der seiner Hand, zog ihn durch eine Toreinfahrt in einen Hinterhof und fand zwischen zwei Mülltonnen einen geeigneten Platz. Der Typ war vielleicht so um die fünfzig, hatte speckige Haare und war insgesamt etwas schmuddelig. Es pochte dermaßen in mir, ich konnte nicht anders, ging auf die Knie und holte mir sein Ding raus. Den ranzigen Geschmack ignorierte ich, bugsierte ihn in meinen Mund, hörte sein Grunzen und lutschte ihm seinen Schwanz. Er musste wohl schon lange nicht mehr eine Frau gehabt oder onaniert haben, denn nach ein paar heftigen Zügen ergoss er eine solche Menge in meinen Mund, dass ich sie kaum schlucken konnte. Ich stand auf wischte mir den Mund ab und ging mit einem zufriedenen Gefühl nach Hause.
Im Fernsehen lief „Wetten, dass“ und wir hatten es uns auf meinem Bett gemütlich gemacht und blätterten den Katalog durch. Den brauchen wir, rief sie begeistert aus und zeigte auf einen Slip, an dem ein Penis befestigt war. Guck mal den gibt es auch in verschiedenen Größen! Maria war kaum zu bremsen. Der Slip fragte ich sie scheinheilig. Natürlich der Schwanz, war ihre Antwort. Ich lachte auf und meinte, dann sollten wir gleich noch einen Knebel für sie mit bestellen. Wir kicherten und alberten uns durch den Katalog durch. Fasziniert betrachte ich verschiedene Klistiere und überlegte, wie es so anfühlen würde, aufgefüllt zu werden wie eine Wärmeflasche. Unsere Bestellliste wurde immer länger und die Summe immer größer. In der Küche machten wir Kassensturz und mussten leider die Nippelklemmen wieder streichen. Maria schmollte. Da kann man auch etwas anders nehmen, kam mir in den Sinn. Mit dem Hinweis sie solle sich überraschen lassen, scheuchte ich sie zurück in das Schlafzimmer. Die Wäscheklammern fand ich im Bad zwischen Waschmaschine und Wäscheständer. Prüfend klemmte ich mir eine auf den Zeigefinger und war überrascht über ihre Kraft. Zweifelnd, ob das Maria aushalten würde, was ich vorhatte, ging ich das Schlafzimmer. Maria lag nackt auf dem Rücken, hatte ihre Hand in ihrem Busch versenkt und schaute mich erwartungsvoll an. Ich legte die Handvoll Klammern neben sie auf ihr Bett. Ihre Augen wurden noch größer. Du willst doch nicht, hauchte sie. Na und ob, sagte ich und nahm sacht eine ihrer Nippel zwischen die Finger und rollte sie hart. Ein tiefer Seufzer war der Lohn für meine Mühe. Ganz vorsichtig setzte ich die Klammer an und ließ sie fast zärtlich zu schnappen. Ein spitzer Schrei entfuhr Maria, begleitet von einem Zucken, als hätte sie einen Stromschlag erhalten. Sofort wollte ich die Klammer wieder lösen, Maria wehrte ab und forderte die zweite. Ich erfüllte ihr den Wunsch, leckend wanderte ich von ihren Brüsten zum Nabel, erregte mich wieder einmal an der haarigen gekräuselten Spur, die mir den Wag in ihren Wald wies. Kaum reizte ich ihren Kitzler, schon wand sie sich in einem Orgasmus. Erstaunt tauchte ich meinen Kopf aus ihrem Wasserfall auf und sah wie sie mit ihren Fingern gegen die Klammern schnippte. Mit einem entrückten Blick schaute sie mich an, oh wie geil ist das denn und weitermachen, keuchte sie. Für jeden ihrer weiteren Orgasmen hinterließ ich einen Biss auf der Innenseite ihrer Schenkel. Wir haben sie anschließend gezählt, es waren sieben.
Du willst dich doch nicht von deinen schönen blonden langen Haaren trennen wollen, meine Süße, flötete mir Gustave in mein Ohr. Doch wollte ich, wollte eine männliche Kurzhaarfrisur, passend zu dem Gummischwanz, der in ein paar Tagen per Päckchen eintreffen musste. Drei Zentimeter ließ Gustave stehen und meinte, ich sähe so was von muskulös aus, dass selbst er was mit anfangen würde. Jetzt musste ich nur noch irgendwie meine üppige Oberweite bändigen. Im Sportgeschäft kaufte ich ein Bustier, das leider meine Brüste mehr nach oben quetsche, als es sie flacher gemacht hätte.
Der Slip war aus hartem gummiartig artigem Material gefertigt. Er saß fest, sein Steg scheuerte an meinen Schamlippen, ein gutes Gefühl, so gut, dass ich beschloss, ihn vielleicht auch mal im Alltag zu tragen. Natürlich ohne den großen Penis, den ich an der Aufhänge Vorrichtung befestigt hatte. Er sah nicht nur gewaltig aus, sondern auch gewalttätig, ich sah mich im Spiegel, stand da mit meiner Männerfrisur und dem Bustier und drückte das Kreuz durch. Meine Erregung konnte ich kaum bändigen. Breitbeinig ging in Marias Zimmer, hörte ein Oh von ihr und die Frage, wie ich sie denn nehmen wolle. Auf alle viere und den Arsch raus, sagte ich unfreundlich und, dass ich sie jetzt solange penetrieren würde, bis um Gnade winseln würde. Ihre glänzende Höhle wartete auf mich, mit einem energischen Hüftschwung drang ich so heftig in sie ein, dass furzend die Luft aus ihrer Scheide wich. Mit langsamen Stößen drückte ich immer wieder den Gummischwanz in sein rein, tiefer hörte ich sie ächzten, wusste genau, was sie meinte und wollte, diesen süßen Schmerz, den ich nur allzu gut kannte, wenn der Penis die Gebärmutteröffnung trifft und der dumpfe Schmerz durch den Bauch bis in den Hals flutet. Ihre Schreie erfüllten wohl nicht nur das Zimmer, sondern wohl auch das halbe Haus. Vor lauter Gier hatte ich vergessen ihr den Knebel in den Mund zu schieben. Der Slip rieb mich, ich fand die Stelle, an der das Ende des Gummischwanzes meine Klitoris traf. Ich fickte mich selbst in einen Orgasmus, mit zitternden Knien und Wirbeln im Hirn stieß ich in sie hinein. Keuchend kam ich auf ihrem Rücken zu liegen. So musste ein Mann fühlen, wenn er endlich sein Sperma platziert hatte. Ich legte mich neben Maria, sie zog mein Bustier aus und kuschelte zwischen meine Brüste. Erschöpft atmeten wir aus, streichelten unser Schultern und küssten uns die Tränen der Lust aus den Augenwinkeln.
Willst du es hier oder im Bad? Wird bestimmt nass werden, fragte mich Maria. Hier in deinem Bett, müssen wir halt was drunten legen, ich wusste genau, was sie meinte. Ich wollte mich erheben, sanft drückte sie mich zurück, sagte, dass sie alles besorgen wolle und ich mich entspannen solle. Maria hackte den Kunstschwanz ab und zog mir den Slip runter, nicht ohne einmal mit ihrer Zunge durch meine Furche zu fahren und ein wenig von meinem Saft zu naschen. Erwartungsvoll blickte ich Maria hinterher. Kurz später schien sie mit dem gefüllten Beutel, an dem ein schmaler Schlauch hing, der in einem kleinen Pfropfen endete, im Zimmer. Über ihren Arm hatte sie ein großes Duschhandtuch gefaltet. Sie hängte den Beutel an die Stehlampe neben dem Bett, meinte schelmisch, dass ich jetzt das bekommen würde, was ich mir redlich verdient hätte und scheuchte mich vom Bett. Sorgfältig breitete sie das Handtuch auf dem Laken aus, befahl mir, mich auf alle vieren zu begeben und meinen Hintern raus zu strecken. Brauchst du Vaseline? Maria tätschelte meine Pobacken. Deine Zunge wird mich schon öffnen, mit meinen Händen zog ich meine Backen auseinander und präsentierten ihr meine Öffnung. Ihr warmer Atem strich über meine Rosette, ihre Zunge schlängelte sich hinein und ließ mich erschaudern. Mit ihrem Daumen massierte sie meinen Kitzler, die erste Zuckungen stellten sich ein. Nun mal langsam hörte sie sagen und dann spürte ich den Pfropfen, den sie zärtlich in mein Poloch schob. Langsam lief das warme Wasser in mich hinein, es fühlte sich so an, als hätte ein Mann sein Sperma in meinen Darm hinterlassen. Entspannt merkte ich, wie immer mehr in mich hinein lief, mit der Zeit entstand ein Druck und unwillkürlich wollte ich mich entleeren. Maria sah wohl die Bewegungen meines Schließmuskels und drückte den Schlauch noch tiefer rein. Ich fühle ich immer schwerer werden und ein etwas unangenehmer Druck entstand in meinen Bauch. Irgendwann wurde es Zuviel, ich wollte es nur noch loswerden, da leckte Marias Zunge über meinen Kitzler, reizte ihn so sehr, dass ich gar nicht mehr wusste, woher meine Kontraktionen kamen. Sie schob ihre Finger in meine Möse, brachte durch die dünne Scheidewand zum Darm das Wasser zum Gluckern. In dem Moment, in dem der Orgasmus über mich hereinbrach, zog sie den Schlauch raus und alle meine Öffnung entleerten sich. Es schoss, gurgelte und lief nur so aus mir heraus, dass mir auch noch Tränen in die Augen schossen. Ich weiß nicht, wie lange ich danach zuckend in meiner Nässe gelegen habe.
Ganz genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wie Paul zu uns kam. Ich glaube, es war im Rahmen einer Seminararbeit für die Uni gewesen sein. Auf jeden Fall saß er eines Tages in unserer Küche und wir hatten die Bücher auf dem Tisch ausgebreitet. Paul war ein schmaler junger Mann in unserem Alter, so Mitte zwanzig. Sein langes Haar trug er zu einem Zopf zusammengebunden. Er war ein ruhiger gelassener Typ, der wenig sprach, verfügte trotzdem über einen hintersinnigen Humor. Es war ein warmer Sommertag, die Tür stand zu unserem Balkon stand offen. Maria trug ein überlanges T-Shirt ohne Armel und man konnte die Spuren der letzten Nächte deutlich an ihrem Körper sehen. Die Blutergüsse an ihren Oberschenkel wären vielleicht noch als Sportunfälle durchgegangen, die Bisswunde an ihrem Hals jedoch nicht. Mich machte seine Anwesenheit nervös, der Geruch seiner Männlichkeit und die Möglichkeit endlich mal wieder Sperma auf meiner Zunge zu schmecken, ließen mich unkonzentriert sein. Ich merkte, wie er verstohlen Marias Hals betrachtete und ab und zu seinen Blick über meine Brüste schweifen lies. Maria war ein kleines Biest, sie rückte ganz nah an ihn heran, beide schauten sie gemeinsam in das Buch. An seinem leicht veränderten Gesichtsausdruck konnte ich merken, dass sie irgendetwas mit ihm unter dem Tisch machte. Mit einer kleinen Bewegung stieß ich mein Glas vom Tisch, rief aus, wie blöde und ungeschickt ich sei und holte einen Lappen aus der Spüle. Beim Aufwischen schaute ich natürlich unter den Tisch und sah wie Maria Pauls Penis durch seine Jeans massierte. Kurz war ich versucht zu ihm zu kriechen, um seinen Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien. Hielt aber inne, wollte Maria den Spaß nicht verderben. Kaum hatte ich mich aufgerichtet, gab Paul ein kurzes Keuchen von sich und Maria ließ ein Ups verlauten, meinte, da ist wohl was in die Hose gegangen. Paul sprang auf, schmiss dabei den Stuhl um und floh ins Badezimmer. Maria und ich schauten uns an und brachen in prustendes Gelächter aus. Für seine Reinigung schien Paul eine Ewigkeit zu brauchen, oder war er vor lauter Verlegenheit aus unserer Wohnung abgehauen? Außerdem drückte meine Blase. An die Badezimmertür klopfend, erklärte ich ihm, er solle sich nicht so haben, wir wären ja schließlich alle erwachsen und so was könnte nun mal passieren. Ich öffnete die Tür. Er stand mit runtergelassenen Hosen vor dem Waschbecken und wusch seinen Pimmel, murmelte, man könne die Tür nicht abschließen. Warum auch, wir haben keine Geheimnisse voreinander, sagte ich, hob mein Kleid hoch, setzte mich auf die Schüssel und entleerte meine Blase. Dabei betrachtete ich sein Glied, er war beschnitten, die Eichel wesentlich größer als der Schaft. Im erigierten Zustand musste es wohl nicht nur gut aussehen und sondern auch wirken. Ich säuberte mich, zog ihm das Hemd von den Schultern und forderte ihn auf, die Hose endgültig auszuziehen.
Ihn an die der Hand nehmend bugsierte ich ihn in mein Zimmer, stupste ihn sanft in einen Sessel und rief nach Maria. Wir zeigten ihm, was Mädchen so alles miteinander anstellen konnten. Als ich auf dem Bett kniete und Maria meine beiden Löcher verwöhnte, sah ich, wie Paul seinen hoch aufgerichteten Schwanz wichste. Mit seiner Hand fuhr rhythmisch den langen Stab rauf und runter. An seinen Gesichtsausdruck konnte ich sehen, dass er kurz davor war zu kommen. Sofort krabbelte ich von dem Bett, ignorierte Marias enttäuschtes Seufzen und steckte mir Pauls Schwanz in den Mund. Es war keine Sekunde zu früh, denn mit einem Aufjaulen spritzte er mir direkt zwischen die Mandeln. Genüsslich ließ ich seinen Schleim in meinen Magen gleiten, um ihn anschließend sauber zu lecken. Ein wohliges Grunzen war von ihm zu vernehmen. Sein Sperma schmeckt herb und fruchtig.
Später als wir zu dritt wohlig entspannt auf meinem Bett kuschelten, erzählte er uns, dass ihn seine Freundin vor einem halben Jahr verlasen hätte. Auf unser Warum druckste er verlegen herum. Wir wollten es aber wissen. Er habe da spezielle Vorlieben, die sie nicht teilen wollte. Da war unser Interesse geweckt und wir kitzelten seine Neigungen aus ihm heraus: Ein Finger in seinem Po und nasse Spiele würden gerne mögen. Nasse Spiele? fragte Maria scheinheilig. Na, so mit Pipi und so, Paul errötete leicht. Das sei alles, stellte ich fest, und seitdem machst du es dir selbst? Bliebe ihm ja nichts Anderes übrig, so drei bis viermal am Tag, war seine Antwort. Maria und mir riefen bewundert Wouw aus. Wollen wir sehen! Was? Wie du es dir selbst machst, forderte Maria ihn auf. Ja komm zeige es uns! Unterstütze ich ihre Forderung. Ich griff mir seinen Schwengel, walkte ihn durch. Er sprang sofort wieder an. Paul stellte sich vor das Bett, begann zu onanieren. Die Gewalt und Kraft die er dabei anwandte, erstaunte mich, ich merkte es mir später. Maria kniete sich vor ihn und feuerte ihn an, wollte seine Soße im Gesicht haben, ihre geilen Sprüche machten ihn dermaßen an, dass er in kurzer Zeit, sein Sperma in ihr Gesicht spritzte.
Vor Pauls nächsten Besuch diskutieren Maria und ich, was wir trinken sollten. Wir saßen auf unserem Balkon in der warmen Sonne. Wasser und Wein meinte Maria und rekelte sich barbusig in der Sonne. Und wo? Das gibt ja eine Riesensauerei! Vielleicht im Bad? Zu unerotisch, war Marias Antwort und deutete auf den Abfluss im Boden des Balkons. Du meinst hier! Ich schaute sie zweifelnd an. Klar geht doch nix über eine Außendusche, antwortete sie feixend. Wir tranken zwei Liter Wasser und zusammen eine Flasche Wein. Leicht bedudelt warteten wir auf Paul. Maria jammerte, wenn er nicht bald käme, wäre alles umsonst gewesen, so sehr drückte ihre die Blase. Mir erging es ähnlich, lange konnte ich es nicht mehr halten. Als er endlich an der Tür klingelte, konnte ich kaum mehr zum Türöffner laufen. Ich zog Paul auf den Balkon, beugte mich über die Brüstung, lüpfte mein Kleidchen und befahl ihm, sich auf den Rücken zwischen meine gespreizten Beine zu lagen. Das Entleeren einer vollen Blase ist wie ein kleiner Orgasmus, zischend verlies der Urin sein Gefängnis und strullte direkt auf Paul. Ich hörte es platschen und spritzten, dazu das Gurgeln von Paul. Auf einmal spürte ich Marias Hände auf meinen Schultern, sie stand hinter mir und tat es mir gleich. Paul lag völlig in einer großen Pfütze, massierte seinen Penis und schaute uns glücklich an. Wir sahen die Reste unseres Urins plätschernd im Abfluss des Balkons verschwanden. Ich schubste Maria zu Seite ließ mich auf Pauls Schwanz und ritt los, durch die Ritzen des Balkongeländers konnte ich sehen, wie unsere Nachbarin ihr Auto einparkte und der Obsthändler seine Kisten stapelte. Der Gedanke, dass ich gerade Paul fickte, während andere eigentlich nur hochschauen müssten, um zu sehen, was ich gerademachte, erregte mich unglaublich. Maria hielt mir ihre Hand vor meinen Mund, damit ich nicht vor lauter Lust die ganze Gegend zusammen schrie.
Ob er sich Duschen müsse, fragt uns Paul. Ach Paul, antwortete Maria, bei uns musst du gar nichts, du kannst machen was du willst. Ok meinte er, dann ließe er sich in der Sonne trocknen. Ich schleppte noch Wein und Bier auf den Balkon und wir tranken weiter. Paul trank überwiegend Bier, den Weg zu Toilette konnte er sich sparen, dafür war Maria da.
Paul besuchte uns nun regelmäßig, eigentlich wohnte er bei uns. Eines Abends, als ich gerade Maria mit dem Kunstpenis ins Koma gefickt hatte, äußerte er die Bitte, ich sollte ihn auch mit dem Ding penetrieren. Aber nicht ohne eine gründliche Spülung, lachend wedelte ich mit dem Klistier und freute mich über seine erstaunten Augen. Ich forderte ihn auf in das Bad zu kommen, platzierte ihm dort zwei Liter warmes Wasser in seinen Darm. Mit glücklichem Stöhnen entlud er mein Geschenk in der Badewanne. Im Schlafzimmer war Maria mittlerweile wieder zu sich gekommen und betrachte mit interessiertem Blick, wie ich langsam und vorsichtig das Ding in Pauls Hintern schob. Sie ließ es sich nicht nehmen seinen Schwanz zu lutschen. Paul geriet außer sich vor Vergnügen, stammelte nur noch schneller, fester. Und Maria saugte ihm seine Eier leer.
An eine Situation kann ich mich noch genau erinnern, als hätte sie sich erst gestern ereignet. Es war die Nacht, in der ich Paul in Maria onanierte. An diesem Abend war sie außer Rand, ihre Geilheit war grenzenlos. Schon bevor Paul kam, hatte sie mir meinen Gürtel aus der Jeans gezogen, ihn mir in die Hand gedrückt, ihr Hinterteil entblößt und mich angefleht sie zu schlagen. Mir war unwohl, so was hatte ich noch nie gemacht, ich wusste nicht wie fest ich zuschlagen sollte. Nach drei Schlägen hatte ich den Dreh raus und ihrem Grunze konnte ich entnehmen, dass es ihr Spaß machte und mich machte es geil. Nach zwölf Schlägen musste sie mir ihre Zunge in mein Poloch stecken und mich zum Jubeln bringen.
Als Paul dann kam, saugte sie wie eine Verrückte an seinem Schwanz, nahm sich die erste Portion Eiweiß am Abend. Die beiden küssten sich leidenschaftlich, wahrscheinlich schob sie ihm sein Sperma in den Mund, denn sie kannte genau, was Paul gerne schmeckte. Hatten wir schon oft gemacht; Spermaküsse zu Dritt. Gott sei Dank wusste ich, dass der Gute mindestens noch zwei bis drei Portionen in seinem Beutel vorhielt. Maria zeigte ihm ihren gestriemten Po, meinte, dass sie heute unser Nutzobjekt sei, dass sie für alle unsere Wünsch bedingungslos zur Verfügung stehen würde.
Lass sie uns festbinden, meinte ich, aber so dass wir sie stundenlang als unsere Hündin halten können, Paul nickte mir begeistert zu und Maria griff sich zwischen die Beine.
Es war für uns gar nicht so einfach sie in dieser Position zu fixieren, nach einigem hin und her und einem großen Stapel Kissen unter ihrem Bauch, hatten wir sie in der gewünschten Position. Ihre beiden hinteren Löcher standen einladend weit offen. Wir ließen uns Zeit, viel Zeit, das Jammern von Maria ignorierten wir. Ich lutsche Pauls Schwanz, während er ab und zu seine Zunge in Marias Busch steckte oder den Schließmuskel ihrer Rosette reizte. Ausgiebig saugte ich seine Hoden ein, was ihm und mir außerordentlich gefiel, natürlich nicht ohne, drei Finger in seinem Po versenkt zuhaben. Auch er bräuchte es heute etwas härter, gestand er mir. Auch den Gürtel? Nein lieber Klammern, kein Problem ich ging in die Küche und holte acht Stück. Gemeinsam steckten wir zwei an Marias Zitzen, die genüsslich aufstöhnte und uns aufforderte endlich mit ihr anzufangen. Warten! ich gab ihr einen intensiven Zungenkuss, während Paul mit den Fingern gegen die Klammer schnippte.
Mit meinen Zähnen und Saugen, brachte ich Paul kleine Brustwarzen zum Stehen und platzierte die Klammern drauf, das ging durch und durch, meinte er aufseufzend. Und jetzt ich, drückte ihm die restlichen vier Dinger in die Hand. Zwei an meinen Titten und zwei an meinen Schamlippen, forderte ich ihn auf, zwirbelte an meinen Warzen und hielt ihm die Nippel entgegen. Es tat weh, sehr weh, aber nichts gegen das Gefühl, wenn sie später wieder runterkamen, wenn das Blut in die gequetschten Warzen zurückschießt. Paul spreizte meine Beine, klammerte meine Lippen, ein Schmerz, den ich nicht als so intensiv empfand. Er drückte mich über die Lehne des Sessels, so dass Maria genau sehen konnte, wie er mich in den Arsch fickte. An diesem Abend hatte er eine Urgewalt in seinen Lenden, er war so standhaft, dass ich die Polster des Sessels zerbiss. Als ich merkte, dass es bei ihm soweit war, entzog ich mich ihm und nahm ihn in den Mund, egal dass ein wenig aus meinem Innersten mitgekommen war. Das hatte mich damals nie gestört und auch heute nicht. Sein würziges Glied lutschend nahm ich seinen Saft auf. Danach brauchten wir eine kurze Pause, neckten ein wenig Maria, sahen wir es aus ihr heraustropfte. Ich bat Paul die Klammer von meinem Körper zu lösen, der einschießenden Schmerz verwandelte sich in ein tierisches Verlangen. Ziemlich ruppig schob ich meine Hand in Maria, die lange Warterei und das Zuschauen löste sofort die ersten Krämpfe um meine Hand aus. Es bereitete mir ein tierisches Vergnügen, sie immer kurz vor ihrer Erlösung hängen zu lasen. Ich zog meine Hand raus und sie musste mich anbetteln weiterzumachen. Irgendwann erhörte ich ihr Flehen und brachte meine Hand in den richtigen Rhythmus. Da stand auf einmal Paul mit hochaufgerichtetem Glied neben mir und meinte, dass er sie in den Arsch ficken wolle. Es bedurfte einiger Verrenkungen, bis er die richtige Position eingenommen hatte. Ich konnte ihn mit meiner Hand fühlen, wie er langsam in sie eindrang. Marias gebärdete sich wie eine Wilde, zerrte an ihren Fesseln, jammerte, schrie und sabberte. Ein Wahnsinn ist das gut! hörten wir von ihr, zeigte uns, dass wir auf dem, im wahrsten Sinne des Wortes, richtigen Weg waren.
Während er sie penetrierte, massierte ich seinen Schwanz durch das dünne Häutchen, dass den Darm von der Vagina trennt. Ich wichste ihn in Maria. Schreiend kam er quasi in Maria und in meiner Hand.
Mit einem Schlag war es vorbei mit unserer Ménage-à-trois. Ein Telegramm von Marias Vater aus Italien riss uns auseinander. Ihre Mutter war plötzlich verstorben und ihr Vater beorderte sie nach Hause. Ihre Abreise war überstürzt gewesen, einige Tage später erhielt ich Karte von ihr, in der sie den Wunsch äußerte, ich möge ihr doch bitte ihre restlichen Sachen zuschicken.
Ihre Abwesenheit machte mir schwer zu schaffen, die Wohnung ohne sie verwaist, die Lebensfreude war mit ihr abgereist. Ich schlich durch meine eigene vier Wände, suchte nach ihrem Geruch, ihrem Lachen, ihrer Lust und den vielen Gesprächen, die wir geführt hatten. Ein trauriger Paul kam zu Besuch, wir sprachen Belangloses miteinander. Nach einer halben Stunde ging er wieder. Schweren Herzen packte ich unsere Spielzeuge in einen Pappkarton. In den Abenden überlegte ich, wie es weitergehen sollte. Der Rest meines Studiums betrug noch knapp ein Jahr. Ich musste mir einen Doktorvater für meine Promotion suchen. Das Zimmer noch einmal zu vermieten, kam mir nicht in den Sinn. Keiner oder keine konnte mir Maria ersetzen. Ich ließ meine Haare wieder länger wachsen, rasierte wieder meine Achseln und Beine, was ich während der Zeit mit Maria unterlassen hatte, um männlich zu wirken. Eines Abends entfernte ich auch die Haare an meinem Geschlecht, verwandelte mich zurück in ein kleines Mädchen. Ich wollte meine Dominanz verlieren. Zu meiner Überraschung schlief mein sexuelles Verlangen ein. Ich, die ich ohne täglichen Sex unausgeglichen war, verlor meine Begierde, konnte mir nicht vorstellen, dass es noch irgendjemand auf der Welt gab, der mir so viel Lust und Freude wie Maria, schenken konnte.
Auf einer Party, zu der mich Kommilitonen eingeladen hatten, ergab sich ein schneller Fick mit einem süßen Jungen. Aber die Nummer war mehr so, wie in einem Schnellimbiss den kleinen Hunger zu stillen. Da war keine Leidenschaft, kein starkes Begehren oder intensives Empfinden mehr. Einer der Orgasmen, die man schon nach drei Minuten vergessen hat.
発行者 witiko_666
5年前
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