Sandra, die kleine Hure. Teil 5

Sandra, die kleine Hure. Teil 5

Dies ist der Teil der Geschichte nach „Der Einkauf und der Abend im Restaurant 1 &2“, und Sandra: Nach dem Restaurant und beim Frauenarzt nachzulesen hier:
https://de.xhamster.com/stories/meine-freundin-sandra-der-einkauf-und-der-abend-i-9949192
https://de.xhamster.com/stories/meine-freundin-sandra-der-einkauf-und-der-abend-i-9949995
https://de.xhamster.com/stories/sandra-nach-dem-restaurant-und-beim-frauenarzt-9973861

Den Bürofick, welcher als Einleitung dient bekommt Ihr hier:
https://de.xhamster.com/stories/meine-freundin-betr-gt-mich-im-b-ro-9948648

Erneut komplett frei erfunden und kein Bezug zu realen Personen oder Orten!

Gibt mir gerne Feedback! ;)

Nach den letzten Ereignissen die ich machen durfte, wusste ich jetzt schon relativ genau, was ich da für eine Schlampe als Freundin hatte. Natürlich wusste Sandra nicht darüber Bescheid, dass ich von einer Vielzahl Ihrer Fremdficks wusste, aber das durfte auch gerne so bleiben. Wenn ich ehrlich war, machte es mich sogar jedes Mal umso geiler, wenn Sie alleine das Haus verließ, weil ich meiner Vorstellung dann freien Lauf lassen konnte, wie sie wieder von einem dicken Schwanz gefickt wurde. Nicht selten, zog ich meine Hose aus, sobald sie aus der Tür war und wichste heftig drauf los. Ich malte mir aus, wer ihre schöne blank rasierte Muschi wohl schon alles benutzen durfte. Ob auch schon Freunde von mir in den Genuss ihres Körpers kamen?
Ich war mir nicht mal sicher, ob oder inwieweit ich eifersüchtig war. Natürlich kam es in mir hoch, wenn ich von anderen erfuhr, dass Sie gefickt wurde oder wenn sie mal wieder nachhause kam und das Sperma aus ihrer Muschi tropfte. Aber gerade in diesen Momenten überwiegte meine Geilheit und so kam es oft vor, dass ich sie direkt in dem Moment wie wild fickten musste.
Generell machte Sie mich unheimlich damit an, wenn Sie mir von Ihren Vorstellungen erzählte, wie sie fremdging und von anderen gefickt wurde. Natürlich dachte Sie, dass ich es für eine reine Wunschvorstellung hielt. Das Wissen, dass alle Geschichten die sie mir erzählte stimmte und so passiert waren, trug dazu bei, dass Ich sie mitunter auch einfach so benutzte wie das, was sie sein wollte. Eine Schlampe die für jeden die Beine breitmachte.
Bis auf meine Eifersucht, sah ich also ansonsten nur Vorteile bei ihrer aktuellen Einstellung zur Treue. So kam es mittlerweile fast täglich vor, dass Sie mir Bilder aus dem Büro schickte. Mal auf Ihrem Bürostuhl mit Slip zur Seite geschoben. Mal vom Esstisch ihrer Küche. Breitbeinig mit runtergezogenem Slip. Und jedes Mal wurde ich geil, weil ich ebenfalls wusste wie geil die Kollegen auf Sie waren.
Der Mittwoch war der Tag an dem wir beide nur bis 13 Uhr arbeiteten und den Nachmittag für uns hatten. Meist unternahmen wir etwas. Wir hatten dies zu unserem Tag gemacht. Mein Arbeitstag verlief sehr ruhig. Gegen 11 bekam ich eine Nachricht von Sandra. „ Hey mein Schatz, habe gerade mein Höschen unterm Rock ausgezogen und werde den restlichen Bürotag ohne meinen Slip verbringen ?“ Was folgte war eine Bilderstrecke: Zunächst hatte Sie auf dem Bürostuhl sitzen an sich runter fotografiert. Man sah Ihr blaues Top, sowie ihren weißen, knielangen Rock. An den Füßen hatte Sie Sandalen mit rotlackierten Fußnägeln. Das nächste Bild war aus dem gleichen Winkel aufgenommen. Allerdings saß sie nun breitbeiniger auf dem Stuhl und hatte Ihre Rock hoch geschoben. Ich konnte die Ansätze ihres weißen Höschens bereits sehen. Mein Schwanz wuchs immer mehr in der Hose. Ich wusste nicht wie lange ich es noch am Schreibtisch aushielt. Folgend kam ein Bild auf dem Sie jetzt ihr Top unter ihre prächtigen Titten geschoben hatte. Zur Erinnerung: Sie saß immer noch am Empfang und jeder hätte Sie sehen können. Als nächstes hatte Sie ihr Top wieder hochgeschoben allerdings hing ihr Höschen jetzt bereits an Ihren Waden. Den Rock bis zum Bauch hochgeschobene konnte ich Ihren herrlichen Fickschlitz bereits von oben sehen. Als ich ein Bild bekam, bei dem Ihr Höschen dann nur noch an Ihrem linken Fuß hing und sie so breitbeinig wie möglich auf dem Stuhl saß und ihre Scharmlippen auseinander zog, war es um mich geschehen und ich musste schnellstmöglich zur Toilette. Auf der Toilette angekommen zog ich meine Hose über die Schuhe aus und fing an zu wichsen. Sandra schrieb mir: „Na mein Schatz, gefällts dir? Ich gehe jetzt mal eben zu meinem Chef in´s Büro. Mein Höschen lasse ich hier auf dem Boden liegen. Vielleicht findet es ja jemand! ? Stell dir schön vor was ich in seinem Büro mache!“ Ich wichste meinen Schwanz während ich mir vorstellte, die Sandra gleich von Ihrem Chef gefickt werden würde. Insgeheim wünschte ich es mir sogar! Tatsächlich stand Sandra nun wirklich vom Stuhl auf, legte ihr Höschen auf gut sichtbar auf Ihren Schreibtisch und ging in die Richtung des Büros ihres Chefs.
Ohne anzuklopfen trat Sie ein und sah, dass Ihr Chef zu dem Zeitpunkt im Kundengespräch am Telefon war. Es war nicht das erste Mal, dass Sandra ohne Höschen im Büro Ihres Chefs war und das ein oder andere Mal gewährte Sie im auch schon Einblicke auf ihre herrliche Fotze. Heute wollte Sie allerdings noch einen Schritt weitergehen. Sie schloss die Tür hinter sich, ging um den Schreibtisch herum und stellte sich neben Ihn. Bereits davon verwirrt, dass Sandra ohne anzuklopfen sein Büro betrat, war er nun völlig perplex dass Sie sich wortlos neben Ihn stellte. Da er allerdings, zwar etwas stockender weitertelefonierte, ging Sandra noch einen Schritt weiter. Sie schaute Ihn und zog Ihren Rock komplett bis zum Bauchnabel hoch. Herr Kreuzer konnte es nicht fassen. Er war im Kundengespräch und hatte nun endlich Sandras Fotze, die er schon oft beobachten durfte, direkt vor sich Wie oft hatte er sich dieses Szenario gewünscht. Wie oft hatte er schon heimlich zuhause oder auch in der Firma auf Ihre blanke Fotze gewichst und sich vorgestellt wie er sie ficken würde. Sandra stelle sich nun breitbeinig vor ihn und zeigte ihm an, dass er Sie auch anfassen dürfe. Dies lies er sich nicht zweimal sagen. Seine Hand schnellte direkt nach vorne und berührte endlich diese herrliche Fotze. Sein Gesprächsteil beschränkte sich jetzt nur noch auf vereinzelte Wortfetzen, da er vom Telefonat seit circa zwei Minuten sowieso nichts mehr wahrnahm. Sandra schob Ihren Unterkörper noch vorne und genoss die zwei Finger, die Herr Kreuzer in Ihre Fotze schob. Angestachelt davon, dass Sie endlich berührt wurde zog Sandra nun auch ihr Top runter und präsentierte Ihre prallen Titten. Herr Kreuzer zog zwischenzeitlich immer wieder die Finger aus Ihrer nassen Spalte und leckte diese gierig ab. Er stand nun auf, schob Sandra ein kleines Stück zurück und deutete ihr dass Sie seine Hose öffnen sollte. Sandra kniete sich vor Ihn und tat Ihm den Gefallen. Sein steifer Schwanz sprang ihr entgegen, während Sie Hose und Boxershorts bis zu seinen Füßen runterzog. Als dies geschehen war, ging Sie zu seiner Bürotür und schloss diese ab. Herr Kreuzer stellte sein Gespräch auf das Headset um und folgte ihr zur der Couch die in der Ecke seines Büros stand. Dort angekommen setzte sich Sandra darauf und machte ihre Beine so breit wie sie konnte. Herr Kreuzer, immer noch im Gespräch, kniete sich direkt vor Ihre triefend nasse Fotze. Der Geruch machte ihn nur noch geiler. Während er gerade Aktendetails mit seinem Kunden besprach leckte er immer wieder durch Sandras Fotze, während er nun seinen Schwanz auf dem Boden wichste. Da Sandra nun merkte, dass Sie Ihn fast so weit hatte, drehte sie sich auf der Couch um und flüsterte ihm zu, dass er aufstehen solle. Mit Blick auf Ihre beiden Löcher und mit runtergezogener Hose, stand er nun wichsend hinter ihr. Während er sein Zeige- und Ringfinger nun in Ihr Arschloch steckte konnte Sandra auch ein leichtes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Nach ca. 30 Sekunden spürte Sandra wie die heiße Ficksahne ihres Chefs sich auf Ihren Arschbacken verteilte. Sie spürte wie seine Wichse an Ihre Schenkeln runterlief und wie Ihr Chef sie zudem in Ihrem Arschloch verteilte. Nach kurzer Zeit drehte er sich um und ging wieder auf seinen Platz. Sandra, etwas enttäuscht darüber seinen dicken Schwanz nicht in Ihr zu haben, zog Ihren Rock weder zurecht und packte ihre Titten ein. Beim Verlassen des Büros ließ Sie es sich aber nicht nehmen, sich nochmal vor zu beugen und Ihrem Chef ihren verschmierten Arsch zu zeigen. Als Sandra das Büro verlassen hatte und Herr Kreuzer seinerseits das Telefonat beendet hatte, rief er auf seinem Computerdisplay das Programm für die kleine Kamera auf, die er im Regal hinter sich installiert hatte. Der eigentliche Grund für die Anschaffung dieser kostenintensive Kamera war eigentlich, dass er sein Büro überwachen wollte, aber in diesem Fall fing die Kamera das Treiben der letzten 10 Minuten gestochen scharf ein. Er schloss sein Büro ab, stelle sein Telefon auf „nicht stören“ und zog erneut seine Hose runter… .
An Ihrem Tisch angekommen fiel Sandra zunächst auf, dass ihr Höschen nicht mehr auf Ihrem Platz lag. „Hier arbeiten so viele perversen Schweine!“ dachte sich Sandra mit einem Lächeln. Sie nahm ihr Handy und schrieb mir zunächst eine Nachricht. „Na Baby, hast du schön gewichst. Damit du gleich noch eine Runde machen kannst, stell dir vor dass mir mein Chef gerade auf meinen geilen Arschgewichst hat und ich mich jetzt noch von einem Kollegen ficken lasse! Ich freu mich auf dich und liebe dich!“ Nachdem die Nachricht verschickt war, wollte Sandra jetzt dem Dieb auf die Schliche kommen. Da sie zwar nicht wusste, wer Ihr Höschen hatte, sich aber dafür sehr gut vorstellen konnte, wo sie denjenigen finden konnte, ging Sie Richtung Herrentoilette. Die Bürotoiletten hatten den großen Vorteil, dass jede einzelne ein abgetrennter Raum war. Man kam in einen Vorraum und gelang dann durch eine Tür entweder in die Damen oder die Herrentoilette. Im Vorraum angekommen sah sie bereits, dass die Tür zum Herrenklo verschlossen war. Sie klopfte und war gespannt, wessen Stimme sie vernehmen konnte. Nach ihrem beherzten Klopfen kam ein schüchternes: „Besetzt!“ aus dem Toilettenraum. Sandra konnte die Stimme direkt Oliver, dem Azubi im zweiten Lehrjahr zuordnen. Der 23jährige war nicht unbedingt das Beuteschema was Sandra bei Männern verfolgte, wollte im Moment aber einfach einen Schwanz in Ihrer Fotze. Zudem interessierte sie es sehr, was der 6 Jahre jüngere Azubi in seiner Hose hatte und wie erfahren er im Bezug auf Frauen schon war. „Das ist aber schade, dann muss ich jetzt ohne Höschen wieder auf mein Platz gehen und muss zudem melden, dass mein Slip entwendet wurde…“ antwortete Sie. Direkt hörte Sie auf der anderen Seite ein Hosenrascheln und zwei Schritte in Richtung Tür. Als sich das Schloss drehte und die Tür aufschwang, schaute sie in das hochrote Gesicht von Oliver. Scheinbar hatte er noch versucht Ihren Slip irgendwie in seiner Hose verschwinden zu lassen, dies gelang ihm aber nur semi gut in seiner Aufregung. Sie ging durch die Tür und stieß ihn sanft zurück, so dass er sich auf den Klodeckel setzen musste. Da Sanda nun richtig heiß auf seinen Schwanz war zog Sie ihren Rock nach oben damit er einen kurzen Blick auf ihre blanke Fotze hatten. Sie kniete sich vor Ihn und zog seine Hose bis zu den Schuhen runter. Da Ihr Slip dabei aus seiner Tasche fiel nahm Sandra ihn auf und wickelte diesen um seinen harten Schwanz. Um keine Zeit zu verlieren nahm Sie ihn zeitgleich komplett in Ihren Mund und fing an ihn mit viel Spucke feste zu blasen Die Augen immer wieder auf Ihn gerichtet, verriet Ihr dass er sein Glück kaum fassen konnte. Oliver wurde nun auch mutiger und nahm Ihre blonden Haare in seine beiden Hände. Während er Ihren Kopf nun fordernder auf seinen doch stattlichen Schwanz schob, drückte er ihr seine Hüfte immer wieder ruckartig entgegen. Das führte dazu, dass Sandra immer wieder würgen musste und ihre Spucke an Olivers Schwanz runter lief. Er lies ihr kaum Zeit zu verschnaufen oder Luft zu holen und stieß immer wieder kräftig zu. Ab und an schaffte es Sandra sich aus seinem Griff zu lösen und spuckte herzhaft auf seinen Schwanz und leckte gierig seine prallen Eier. Mit einer Hand fuhr sie sich durch Ihre tropfende Möse. Kurz bevor sein Schwanz anfing zu pulsieren, hörte Sie abrupt auf. Nachdem Sie eben vom Chef schon nicht gefickt wurde, brauchte Sie jetzt ein Schwanz in Ihrer Spalte. Sie zog Oliver an seiner Krawatte nach oben und tauschten die Plätze. Nun war es Sandra die breitbeinig auf dem Toilettendeckel saß. Oliver zog seine Hose nun komplett über seine Schuhe und hob Sandras Beine komplett an. Sandra dirigierte seinen Schwanz mit der Hand an Ihre auslaufende Spalte und bereits im nächsten Moment stieß Oliver zu. Er versenkte seinen Schwanz in Ihrer Fotze und fickte Sie mit wilden Stößen. Dabei zog er Sandras Top runter um Ihre herrlichen Titten dabei wackeln zu sehen. „Ohja, fick mich du kleiner geiler Wichser! Benutz mich wie eine kleine Schlampe!“ Angestachelt von Sandras Worten erhöhte er nochmal sein Tempo. Durch den Auftritt eben in dem Büro Ihres Chefs war Sandra die erste von beiden, die ein gewaltiger Orgasmus durchzog während Sie Oliver tief in die Augen schaute. Ihr war jetzt alles egal und sie schrie Ihre Lust raus. Dadurch angemacht dauerte es nicht lange bis Sandra das Pochen seines Schwanzes in Ihrer Fotze vernahm. „Darf ich…soll ich Ihn…“ stotterte Oliver. „Lass deinen dicken Schwanz in mir und spritz mir deine geile Sahne rein du Ficker!“ wusste Sandra was Oliver Fragen wollte. Kurz nachdem Sie es ausgesprochen hatte machte Oliver einen letzten Stoß, griff mit einer Hand an ihre Titten und würgte Sie mir der anderen Hand und stöhnte laut auf. Sandra merkte wie er Ihr eine große Ladung in ihre geile Fotze pumpte. Genau das hatte sie jetzt gebraucht. Direkt nachdem er gekommen war, zog Oliver seinen Schwanz beschämt aus Sandras Fotze, zog seine Hose hoch und murmelte noch etwas wie: „Ich habe eine Freundin…“ und verließ mit hochrotem Kopf den Toilettenraum. Sandra machte Sich nicht die Mühe sich ihre Fotze zu säubern. Sie zog Ihren Rock runter, richtete ihre Titten und verließ nun auch die Toilette.
Als sie um kurz vor 13 Uhr von Ihrem Stuhl aufstand, war dieser komplett eingesaut von Olivers Sperma, welcher Ihr aus der Fotze lief. „Shit, ich hätte mein Höschen wohl doch anziehen sollen“ dachte Sie sich, während Sie ihre Sachen zusammenpackte. Um 13:15 holte ich Sandra auf dem Hof ihrer Firma ab. Gerade als ich Sandra mit einem Kuss begrüßte lief ihr Auszubildener Oliver an uns vorbei. Ich hatte schon zwei bis drei Mal mit Ihm gesprochen und grüßte Ihn mit „Hey Oliver, na alles klar?“ Er bekam gerade so ein leisen „Hallo“ hinaus, schaute auf den Boden und beschleunigte seine Schritte. „Was hast du denn mit angestellt?“ fragte ich Sandra lachend, „hast du ihm heute Morgen auf den Deckel gegeben?“ „Ungefähr so könnte man es nennen. Manchmal muss man den Auszubildenden zeigen wo es lang geht.“ grinste Sandra mich an und merkte dabei wie Ihr Olivers Sperma an der Innenseite Ihrer Oberschenkel klebte.
Für unseren heutigen freien Nachmittag hatten wir uns vorgenommen Svenja und Ole zu besuchen. Svenja und Ole waren ein befreundetes Pärchen von uns, die gerade ganz frisch in ein neues Haus mit Garten gezogen waren. Da Svenja schwanger war und Sie bereits einen zweijährigen Sohn hatten, konnten Sie nicht länger in ihrer 3 Zimmer Mietswohnung bleiben und hatten ein tolles Haus gefunden. Der Garten war riesig und wir saßen im Garten während der zweijährige im Garten spielte. Während ich mit Svenja im Gespräch vertieft war, wie die Schwangerschaft verlief und ob sie denn schon einen Namen für das Kind hätten sah ich aus den Augenwinkeln immer wieder, wie Oles Hand auf Sandras Schenkeln lagen. „Soll ich euch eigentlich mal unseren tollen Weinkeller zeigen?“ frage Ole irgendwann im Laufe des Nachmittags. Da ich vom Arbeiten ziemlich müde war, war ich froh darüber einfach mal entspannt in der Sonne zu liegen. „Ach, macht ihr das mal, ich passe in der Zeit hier im Garten auf!“ lachte ich in die Runde. „Na, dich lasse ich aber nicht mit meinem Sohn allein!“ gab Svenja zurück. „Mit einem schmollenden Gesicht sagte Ole. „Toll, will also niemand meinen tollen Weinkeller und meine top ausgestattete Werkstatt sehen?“ „Na komm, dann erbarme ich mich eben!“ schaltete sich Sandra ein und erhob sich vom Stuhl.
Die beiden gingen die Kellertreppe runter und kaum unten angekommen packte Ole meiner Kleinen direkt an den Arsch. „Gott bin ich froh, dass dein Loser nicht mit runtergekommen ist!“ flüsterte Ole Sandra in´s Ohr. „Ja, der passt oben auf deine schwangere Frau und deinen Sohn auf!“ gab Sie mit einem zwinkern zurück. „Los in die Werkstatt du geiles Stück, ich hab mich schon die ganze Woche darauf gefreut dich zu ficken!“ „Also doch nicht in den Weinkeller?“ fragte Sandra. „Nein, wir haben nicht so viel Zeit, kein Bock, dass uns dein Freund stört. In der Werkstatt angekommen lehnte sich Sandra direkt an die Werkbank während Ole seine Hose runterzog und seinen dicken Schwanz auspackte. Mit einem Griff von hinten an Sandras feuchte Spalte testete er, ob Sie schon nass genug war. „Los steck Ihn mir rein, ich bin schon vorgeschmiert. Ich hab mich heute Morgen schon von unserem Azubi ficken lassen!“ „Du kleines dreckiges Luder!“ lachte Ole, während er Sandra an den Hüften packte und ihr endlich seinen Schwanz von hinten reinschob! „Oh geil! Endlich wieder deine geile Fotze ficken! Es ist schon wieder viel zu lange her und meine schwangere Kuh lässt mich eh nicht mehr ran!“ „Ja, steck ihn mir rein! Die kleine Fotze gehört dir! Los benutz mich so, dass du nicht mehr an deine Alte denken muss!“ Während sich Sandra nach Vorne auf die Werkbank abstützte packte Ole sie an Ihren dicken Arschbacken und sah zu, wie sein Schwanz der Länge nach immer wieder in Sie eindrang. „Ohja, gib´s mir. Dein Schwanz fühlt sich so wunderbar an!“ Immer wieder stieß Ole mit tiefen und festen Stößen zu. Über der Werkbank befand sich direkt das übliche Kellerfenster, welches auf Höhe der Grasnarbe war. Von Außen konnte man aufgrund des Absatzes nicht hineinschauen. Da ich wissen wollte wo die beiden waren rief ich lachend durch das Fenster: „Wo bleibt ihr denn? Vergnügt ihr euch etwas da Unten?“ Während Ole mittlerweile seinen Schwanz aus Sandras Fotze rausgezogen hatte und ihr Ihn mit voller Wucht in ihre nasse Arschfotze schob, antwortete Sandra übergebeugt auf der Werkbank: „Gibt uns noch einen keinen Moment, wir kommen gleich!“ und musste sich dabei ein Stöhnen unterdrücken. Während Ole tief und fest zustieß sagte er zu Ihr: „Ohja, das tun wir du kleine Hure! Lässt dich hier schön von mir ficken während dein Mann sich oben mit meiner schwangeren Frau unterhält!“ „Los wir müssen uns beeilen, spritz mir endlich deinen geilen Saft rein!“ Während sie das sagte, löste sich von der Werkbank und kniete sich auf den dreckigen Kellerboden. Während Sie Ole erneut Ihren Arsch hinstreckte zog dieser sich die Shorts bis an die Knöchel, damit er so breitbeinig wie möglich über ihr stehen konnte. Sandra zog mit beiden Händen ihre Löcher auseinander, während Ole mit schnellen Wichsbewegungen seinen harten Schwanz zum spritzen brachte. Kurz bevor kam, steckte er seinen Fickriemen in die Arschfotze meiner kleinen, damit auch kein Tropen daneben ging. „Oh du kleine Schlampe, dass müssen wir wiederholen! Du musst mal wieder im Fußballtraining vorbeikommen, wenn dein Loser nicht da ist.“ „Nichts lieber als das, ich habe eh mal wieder mehrere Schwänze auf einmal nötig!“ Sagte Sandra mit einem Augenzwinkern, während Sie sich den Rock runterzog und mit vollgespritzem Arschloch die Kellertreppe vor Ole hoch ging. Die Schmatzgeräusche die Sandras Arschloch von sich gab, während das Sperma rausgedrückt wurde und die weißen Streifen an Ihren Oberschenkeln sehend, wusste Ole, dass er sich spätestens in einer Stunde darauf wieder einen runterholen musste…

Fortsetzung folgt…
発行者 Karlo2211
5年前
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