Ich bin wie ich bin
Warum bin ich wie ich bin?
(Pervers, total versaut, weiblich sanft, Masochistisch und Devot,)
Um es vorweg zu nehmen ich stehe dazu wie ich bin und ich fühle mich auch Wohl dabei. Dennoch frage ich mich immer wieder wie und warum es dazu gekommen ist. Meine Frau mit der ich seit über 30 Jahren zusammen bin, habe ich nicht geliebt. Oh ja, ich mochte sie aber Liebe, nein keine Spur. Treu, ich wundere mich dieses Wort Fehlerfrei zu schreiben. Erst seit wir uns geoutet, miteinander geredet, damit eine Scheidung verhindert haben, hat sich das geändert. Seit ich denken kann und Sex hatte, war ich ein totaler Macho. Für mich waren Frauen reine Fickmatratzen, meine Befriedigung war wichtig die der Frauen völlige Nebensache. Auch zu einer Zeit in der ich schon Verheiratet war. Meine Frau war sexuell eher genügsam, wollte nicht einmal geleckt werde, am Arschloch schon gar nicht. Ich dachte sie wäre zufrieden. Welcher Irrtum!
Tatsächlich ist sie eine Frau die Sex liebt, in allen möglichen Varianten, vor allem aber ist sie eine Dominante, Sadistische Frau. Das wusste ich erst nach unserer Aussprache.
Bis dahin wusste ich auch nicht dass ich Devot und Masochistisch bin, nicht nur Schmerzen mag sondern auch darauf stehe Gedemütigt und Erniedrigt zu werden.
Dass ich auf Frauenwäsche stehe wusste ich schon sehr Frühzeitig. Schon in meiner Jugend trug ich Höschen meiner Schwester, zog heimlich Strumpfhosen an. Heute trage ich das alles ganz offen, schminke mich, lackiere meine Nägel und fühle mich wohl, sehr wohl. Das Feminine war eigentlich wenn auch verdrängt, immer schon da. Lieber passiv beim Sex doch dem Image entsprechend das Gegenteil gelebt. Ungern eigentlich, denn wenn auch jedes Loch das sich angeboten hat, gefickt wurde, so stand mein Schwanz nie im Mittelpunkt. Lecken und andere Spiele waren mir immer lieber als das reine reinstecken und spritzen. Das lag wahrscheinlich auch daran das ich einen kleinen Schwanz habe, schlaff nicht mehr als 4 cm und Steif etwa 15 cm, also keine Riesending. Heute, da mir meine Frau, meine Herrin nicht mehr erlaubt sie und geschweige denn andere zu ficken, stört mich das absolut nicht. Vielmehr versuche ich eine größere Brust, eine weibliche Brust zu bekommen. Das ist mir wichtig, sehr wichtig.
Wenn mich jemand fragt warum ich darauf stehe mich demütigen, erniedrigen lasse, der Lächerlichkeit preisgegeben werde, dabei oft einen Orgasmus habe ohne meinen Pimmel auch nur leicht zu berühren, kann ich nicht genau sagen. Es ist eben so!
Ein Arschloch zu lecken war auch immer etwas was ich gerne machte, allerdings musste es sehr sauber sein. Also vorher immer duschen. Dabei habe ich allerdings einiges versäumt, denn als sich mehr oder weniger schleichend nicht mehr so auf Sauberkeit achtete, ja das es mir am liebsten war wenn Frau direkt aus dem Klo kam, merkte ich erst das der Geruch, die Scheiße das besondere ist. Heute reinige ich täglich meiner Herrin, die ebenso wie ich eine versaute Ader hat, ihr Arschloch nach dem Scheißen. Es ist eine Sucht. Selten aber doch scheißt mir die Herrin direkt auf den Körper, in das Gesicht und ich genieße es.
Es steht natürlich jedem Frei mich als eine Drecksau zu bezeichnen, vielleicht sogar einen leichten Gehirnschaden zu attestieren. Allerdings sollte man dabei Vorsichtig sein, denn steckt nicht in jedem etwas was dieser sich nicht hervorzuholen traut. Aus welchen Grund auch immer.
Das ich auch auf Pisse stehe, direkt aus der Quelle zu trinken mag oder vollgepisst zu werden fällt da kaum mehr ins Gewicht.
Ich bin heute in der Glücklichen Lage dass ich machen kann was ich will, muss auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen. Bin auch nicht erpressbar.
So kann ich auch offen über meine Beziehungen zu Männern reden. Als ich so zwischen 17 und 23 Jahren war, war ich auf der Suche, auf der Suche nach dem was ich will oder auch nicht. Da hatte ich einige Berührungen mit Männern, ich ließ mich ficken, lutschte Schwänze, versuchte mich sogar als Hure. Allerdings meinen Schwanz habe ich nie in ein Arschloch eines Mannes gesteckt, oder gar meine Zunge, das Arschloch eines Mannes leckte ich nie. Ich war auch damals schon der weibliche Part.
Das hörte sich auf als ich so Mitte 23 war. Da begann das Haltlose herumficken ohne eine feste Beziehung zu wollen. Ich war über 30 als ich meine Frau, die heute meine Herrin ist, kennen lernte.
Ich war viel auf Reisen, sie sehr viel alleine. Im Grunde interessierte es mich nicht was sie machte wenn ich nicht da war, ich vermutete das sie irgendwen ficken würde, aber ich irrte. Sie hatte zwar Kontakte mit Männern aber auf ganz andere Art als ich je vermutet hätte. Sie lebte damals die vor mir verborgene Lust, als Dominante, Sadistische Herrin aus. Das sollte ich aber erst erfahren als ich von ihrem Mann zu ihrer Sklavin mutierte.
Ab da gab es wieder Kontakt mit Männern. Die treibende Kraft war meine Herrin die mich eigentlich Demütigen wollte, als sie aber merkte dass es mir Spaß macht trotzdem dabei blieb mich manchmal von Männern ficken zu lassen. Es geilt sie einfach auf wenn sie zusehen kann wie ich einen Schwanz lutschte oder meinen Arsch hinhalte.
So wurde ich zum Fickobjekt für Männer aber auch Frauen mit einem Strap On. Ich kann offen über alles reden und dabei fühle ich mich wohl. Auch dass ich masochistische Tendenzen habe und Schmerzen mir Lust bereiten kann ich laut sagen.
Ich habe es nie darauf angelegt, noch war es mein Ziel mich von Männern ficken, mich anpissen und anscheißen zu lassen. Das ich Vorwiegend nur Frauenkleidung trage, zu einer Sklavin wurde, war auch nie in meinen Gedanken.
Ja, jetzt bin ich eine perverse, versaute Sklavin in einem Männerkörper, lutsche Schwänze, lecke das dreckige Arschloch meiner Herrin sauber, lasse mich Demütigen und manches Mal bekomme ich die Peitsche.
Nenn mich also ruhig eine Drecksau, eine Hure und Schwanzlutscher, ja das bin ich und noch dazu Stolz darauf.
Was versteckst Du in deinem Inneren?
(Pervers, total versaut, weiblich sanft, Masochistisch und Devot,)
Um es vorweg zu nehmen ich stehe dazu wie ich bin und ich fühle mich auch Wohl dabei. Dennoch frage ich mich immer wieder wie und warum es dazu gekommen ist. Meine Frau mit der ich seit über 30 Jahren zusammen bin, habe ich nicht geliebt. Oh ja, ich mochte sie aber Liebe, nein keine Spur. Treu, ich wundere mich dieses Wort Fehlerfrei zu schreiben. Erst seit wir uns geoutet, miteinander geredet, damit eine Scheidung verhindert haben, hat sich das geändert. Seit ich denken kann und Sex hatte, war ich ein totaler Macho. Für mich waren Frauen reine Fickmatratzen, meine Befriedigung war wichtig die der Frauen völlige Nebensache. Auch zu einer Zeit in der ich schon Verheiratet war. Meine Frau war sexuell eher genügsam, wollte nicht einmal geleckt werde, am Arschloch schon gar nicht. Ich dachte sie wäre zufrieden. Welcher Irrtum!
Tatsächlich ist sie eine Frau die Sex liebt, in allen möglichen Varianten, vor allem aber ist sie eine Dominante, Sadistische Frau. Das wusste ich erst nach unserer Aussprache.
Bis dahin wusste ich auch nicht dass ich Devot und Masochistisch bin, nicht nur Schmerzen mag sondern auch darauf stehe Gedemütigt und Erniedrigt zu werden.
Dass ich auf Frauenwäsche stehe wusste ich schon sehr Frühzeitig. Schon in meiner Jugend trug ich Höschen meiner Schwester, zog heimlich Strumpfhosen an. Heute trage ich das alles ganz offen, schminke mich, lackiere meine Nägel und fühle mich wohl, sehr wohl. Das Feminine war eigentlich wenn auch verdrängt, immer schon da. Lieber passiv beim Sex doch dem Image entsprechend das Gegenteil gelebt. Ungern eigentlich, denn wenn auch jedes Loch das sich angeboten hat, gefickt wurde, so stand mein Schwanz nie im Mittelpunkt. Lecken und andere Spiele waren mir immer lieber als das reine reinstecken und spritzen. Das lag wahrscheinlich auch daran das ich einen kleinen Schwanz habe, schlaff nicht mehr als 4 cm und Steif etwa 15 cm, also keine Riesending. Heute, da mir meine Frau, meine Herrin nicht mehr erlaubt sie und geschweige denn andere zu ficken, stört mich das absolut nicht. Vielmehr versuche ich eine größere Brust, eine weibliche Brust zu bekommen. Das ist mir wichtig, sehr wichtig.
Wenn mich jemand fragt warum ich darauf stehe mich demütigen, erniedrigen lasse, der Lächerlichkeit preisgegeben werde, dabei oft einen Orgasmus habe ohne meinen Pimmel auch nur leicht zu berühren, kann ich nicht genau sagen. Es ist eben so!
Ein Arschloch zu lecken war auch immer etwas was ich gerne machte, allerdings musste es sehr sauber sein. Also vorher immer duschen. Dabei habe ich allerdings einiges versäumt, denn als sich mehr oder weniger schleichend nicht mehr so auf Sauberkeit achtete, ja das es mir am liebsten war wenn Frau direkt aus dem Klo kam, merkte ich erst das der Geruch, die Scheiße das besondere ist. Heute reinige ich täglich meiner Herrin, die ebenso wie ich eine versaute Ader hat, ihr Arschloch nach dem Scheißen. Es ist eine Sucht. Selten aber doch scheißt mir die Herrin direkt auf den Körper, in das Gesicht und ich genieße es.
Es steht natürlich jedem Frei mich als eine Drecksau zu bezeichnen, vielleicht sogar einen leichten Gehirnschaden zu attestieren. Allerdings sollte man dabei Vorsichtig sein, denn steckt nicht in jedem etwas was dieser sich nicht hervorzuholen traut. Aus welchen Grund auch immer.
Das ich auch auf Pisse stehe, direkt aus der Quelle zu trinken mag oder vollgepisst zu werden fällt da kaum mehr ins Gewicht.
Ich bin heute in der Glücklichen Lage dass ich machen kann was ich will, muss auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen. Bin auch nicht erpressbar.
So kann ich auch offen über meine Beziehungen zu Männern reden. Als ich so zwischen 17 und 23 Jahren war, war ich auf der Suche, auf der Suche nach dem was ich will oder auch nicht. Da hatte ich einige Berührungen mit Männern, ich ließ mich ficken, lutschte Schwänze, versuchte mich sogar als Hure. Allerdings meinen Schwanz habe ich nie in ein Arschloch eines Mannes gesteckt, oder gar meine Zunge, das Arschloch eines Mannes leckte ich nie. Ich war auch damals schon der weibliche Part.
Das hörte sich auf als ich so Mitte 23 war. Da begann das Haltlose herumficken ohne eine feste Beziehung zu wollen. Ich war über 30 als ich meine Frau, die heute meine Herrin ist, kennen lernte.
Ich war viel auf Reisen, sie sehr viel alleine. Im Grunde interessierte es mich nicht was sie machte wenn ich nicht da war, ich vermutete das sie irgendwen ficken würde, aber ich irrte. Sie hatte zwar Kontakte mit Männern aber auf ganz andere Art als ich je vermutet hätte. Sie lebte damals die vor mir verborgene Lust, als Dominante, Sadistische Herrin aus. Das sollte ich aber erst erfahren als ich von ihrem Mann zu ihrer Sklavin mutierte.
Ab da gab es wieder Kontakt mit Männern. Die treibende Kraft war meine Herrin die mich eigentlich Demütigen wollte, als sie aber merkte dass es mir Spaß macht trotzdem dabei blieb mich manchmal von Männern ficken zu lassen. Es geilt sie einfach auf wenn sie zusehen kann wie ich einen Schwanz lutschte oder meinen Arsch hinhalte.
So wurde ich zum Fickobjekt für Männer aber auch Frauen mit einem Strap On. Ich kann offen über alles reden und dabei fühle ich mich wohl. Auch dass ich masochistische Tendenzen habe und Schmerzen mir Lust bereiten kann ich laut sagen.
Ich habe es nie darauf angelegt, noch war es mein Ziel mich von Männern ficken, mich anpissen und anscheißen zu lassen. Das ich Vorwiegend nur Frauenkleidung trage, zu einer Sklavin wurde, war auch nie in meinen Gedanken.
Ja, jetzt bin ich eine perverse, versaute Sklavin in einem Männerkörper, lutsche Schwänze, lecke das dreckige Arschloch meiner Herrin sauber, lasse mich Demütigen und manches Mal bekomme ich die Peitsche.
Nenn mich also ruhig eine Drecksau, eine Hure und Schwanzlutscher, ja das bin ich und noch dazu Stolz darauf.
Was versteckst Du in deinem Inneren?
5年前