* (Fiktion 6) Datenschutz
Wieder zuhause duschte ich zuerst ausgiebig, dann setzte ich mich an meinen PC. Etwas notgeil besuchte ich xHamster.com. Ich schoss ein paar Nacktbilder, nachdem ich genug gesehen hatte und erstellte mir einen Account.
Ich sah, dass man auch seinen Account verifizieren konnte, sodass mehr Leute mich erreichen können und sehen können, dass der Account nicht fremdgeleitet wird. Ich nahm deshalb ein zusätzliches Foto auf, um meine Identität zu bestätigen.
Die Seite fragte mich diverse persönliche Fragen. Ich trug ein: Alexander P, Ulm, 19 Jahre und meine Handytelefonnummer. Dann lud ich die Fotos hoch.
Weil die Resonanz zuerst so niedrig war ging ich dann auch schon ins Bett.
Am nächsten Morgen checkte ich dann die Nachrichten und wurde überrascht, wie viele positive Dinge über mich geschrieben wurden.
„Geile Bilder. Kannst auch mal an meinem Stab lutschen!“
„Die Nummer kommt in die Kontaktliste! Danke :P“
waren ein paar davon. Der Aufrufcounter stieg an auf ca. 6000 Klicks. Wow.
Die nächste Nachricht schockte mich kurz: „Hey Alex, du wohnst ja direkt neben mir! Lust heute Abend gemütlich zusammenzusitzen und zu schnacken? Ich wohne allein und bräuchte etwas Gesellschaft. Grüße“
Rasch glitten meine Finger über die Tasten um eine Antwort zu verfassen. „Okay, ich kann gerne heute Abend mal vorbei kommen.“
Er schickte mir noch seine genaue Adresse und, dass er sich freue.
Ich vertrieb den ganzen Tag meine Zeit damit, auf Anrufe von notgeilen Personen zu antworten und die Kommentare unter meinen Bildern anzusehen. Am Abend lief ich dann kurz rüber und klingelte an der Türe zum Nachbarhaus.
Es öffnete mir ein schlanker Mann die Türe und lächelte breit. Im Hintergrund sah ich teures Mobiliar, ein Porzellanschrank, teure Vasen. Alles eben, was kaputtgehen kann.
„Guten Abend. Bist du Alex?“, fragte der Mann.
„Ja, der bin ich. Wer sind Sie?“
„Du kannst mich Tobi nennen. Falls du es nicht gemerkt hast stehen hier überall recht teure Einrichtungsgegenstände rum. Als Präventivmaßnahme würde ich dir deshalb Handschellen anlegen. Hast du damit ein Problem?“
„Nun, in gewisser Weise schon…“, meinte ich.
„Na komm schon, du willst doch auch nicht, dass die ganze Straße merkt, was für eine notgeile Schwuchtel du bist, oder?“, sagte er und reichte mir die Handschellen.
Widerwillig setzte ich mich selbst in Handschellen.
„Sehr schön. Komm herein.“
Ich betrat das Haus und Tobi verschloss die Türe hinter mir. „Bitte folge mir.“
Er griff an das Verbindungsstück der Handschellen und zog mich hinter sich her.
„Wir verbringen heute den Abend im Wohnzimmer, aber zuerst musst du dich ausziehen.“
„Wieso das?“, fragte ich.
„Weil ich das gerne so hätte.“, sagte er und zog mich in den Keller. Hier war es nicht so schön wie oben, meinte er, und deshalb könnte ich mich hier unten umziehen. Er öffnete mir die Handschellen, schaltete das Licht ein und verschränkte die Arme vor mir. „Na los. Worauf wartest du?“
Er wollte zusehen… Na klar. Ich entledigte mich meiner Hose und meiner Unterhose und entlockte ihm so ein Lächeln. Als ich meinen Pulli auszog, grabschte mir eine Hand an meinen nackten Arsch.
„Hoppla. Nur weiter machen, Alex.“, hieß es. Als ich nackt war, holte er wieder die Handschellen aus seiner Gesäßtasche und legte sie mir an. Er führte mich dann wieder hoch ins Wohnzimmer, wo ein zubereitetes Essen auf dem Esstisch stand für zwei Personen. Die Stühle hatten alle an der hinteren Zwischenstrebe eine Art Karabinerhaken mit Schloss und ein Loch im Sitz, wie bei einem Plumpsklo. Er führte mich unter den Tisch und klickte meine Handschellen in die improvisierte Vorrichtung, gab mir noch ein paar Kommandos wie ich mich besser hinsetzen könnte und führte meinen Kopf durch das vorgesehene Loch im Stuhlboden.
Ich konnte meinen Kopf nicht mehr frei bewegen und im Allgemeinen die Bewegung wurde schwer, als Tobi sich hinsetzte. Selbstverständlich hatte er die Hose ausgezogen.
„Zuerst werde ich essen, dann darfst du im Anschluss essen.“, sagte Tobi zu mir und drückte mir seine Hoden ins Gesicht. Der Hodengeruch erfüllte meine Nase. Er rammelte noch etwas hin und her und dadurch spreizten sich seine Pobacken und sein After wurde mir auf den Mund gedrückt. Er begann mit dem Essen und kreiste periodisch sein Gesäß auf meinem Gesicht. Sein Penis wurde härter jedes Mal, wenn er hinab sah. Als es hart genug war begann er sich einen runterzuholen, was seine Hoden in meinem Gesicht hüpfen ließ.
Als er das Essen beendet hatte, befreite er mich aus dem Stuhl und führte mich zu meinem Essensplatz. Er wichste in die Soße und löste die Handschellen. „Bitte sehr, Soße des Hauses.“, sagte er und grinste breit.
Ich schlang das Gericht herunter so gut es ging und musste über mich ergehen lassen, dass hin und wieder ein Penis mir ins Gesicht schlug.
Als ich fertig war mit meinem Mahl, bat Tobi mich, ihm in sein Büro zu folgen, nachdem er sorgfältig meine Handschellen wieder angelegt hatte. Ich tat wie mir geheißen.
„Da du jetzt eine große Persönlichkeit auf xHamster zu sein scheinst, dachte ich mir, möchtest du auch dein Einflussgebiet erweitern. Daher habe ich kurzerhand mit einem Werbetreibenden in meinem Bekanntenkreis Kontakt aufgenommen.“, erklärte Tobi. „Er ist bereit, für dich Werbung zu machen. Wie hört sich das an?“, fügte er aufgeregt hinzu.
„Ich bin mir nicht sicher, ob Werbung bei einem so kleinen Kanal allzu viel bringt.“, erwiderte ich.
„Ich glaube du verstehst nicht recht. Ich habe mich extra für dich mit ihm auseinandergesetzt und einen guten Preis erzielt. Das kannst du nicht einfach so ablehnen.“
„Nun…“, begann ich, doch wurde abrupt von Tobi per Handbewegung zum Schweigen angehalten. Er wies mich an, kniend vor ihm Platz zu nehmen.
„Vielleicht helfen dir ja meine Hoden in deinem Gesicht, um dir zu zeigen, wessen Meinung mehr zählt.“, eröffnete er und drückte mir seine Hoden in die Mundregion. Nach wenigen Sekunden Hodengeruch in der Nase zog er ihn wieder zurück. „Wie findest du mein Angebot jetzt? Mein Bekannter ist sehr interessiert an Werbetreiben mit dir.“
„Nun, es klingt verlockend. Aber ich bin mir sicher, er macht das nicht umsonst.“
„Ein kleines Taschengeld ist natürlich gewünscht.“, meinte Tobi. „Was schwebt dir vor?“
„Wenige Euros im Monat?“, bot ich fragend an.
In diesem Moment klatschte mir sein Penis ins Gesicht. Tobi machte einen Laut, wie wenn in einer Game-Show eine falsche Antwort ausgewählt wurde. „Ganz so billig ist er nun auch nicht. Ich bin mir sicher, du kannst das besser. Versuchs nochmal!“, meinte Tobi herablassend.
„Wie wären es mit circa acht Euro pro Monat?“, bot ich weiter.
Der Penis schnalzte mir wieder ins Gesicht und wieder machte er das Geräusch einer falschen Antwort. Zusätzlich spuckte er mir dieses Mal ins Gesicht und verschmierte es mit seiner Hand. „Feilschen kannst du wohl nicht sehr gut.“, lächelte er auf mich hinab. „Was hältst du von 35€ pro Monat?“
„Das ist viel zu viel.“, erwiderte ich sofort. „Mit 10€ könnte ich mich noch anfreunden.“
„Jetzt hör mal zu da unten.“, fuhr er mich an. „Mein Bekannter ist ein sehr guter Werbepartner und dein Verhalten ist höchst unangebracht. Dir sollte mal jemand Manieren beibringen!“
Er ergriff meinen Haarschopf und begann seinen Penis in meinen Mund zu drücken. Nach kurzer Zeit musste ich die Zähne auseinanderziehen und sofort stockte mir der Atem, weil sein Penis meine Luftröhre blockierte. Ich versuchte, mich von ihm abzustoßen, vergebens. Einige Sekunden später zog er, wenn auch nur für kurze Zeit seinen Penis heraus, um mir das Atmen zu ermöglichen, stoß nach einem Bruchteil einer Sekunde jedoch wieder zu und verhinderte durch seinen langen, harten Penis meine Sauerstoffaufnahme. Es schien ihm Spaß zu machen, denn er lachte, währenddessen ich um Luft kämpfte. Dieses Spiel dauerte vielleicht fünf Minuten an, wovon ich maximal dreißig Sekunden zum Atmen hatte; er sprach durchgehend von Benehmen und Dingen wie Wertschätzung der Arbeit eines anderen und der Verrohung der Jugend. Als das Spiel beendet war, ließ er mich los und ich fiel schwer atmend seitlich auf den Boden, weil ich durch „die Lektion“, wie er es nannte, einen instabilen Kreislauf hatte und einen Sauerstoffmangel. Ich war am Rand der **********igkeit, als er sich über mich beugte. „Ich denke, das hat mal ganz gut getan. Findest du nicht auch?“, flüsterte er provokant. „Was hältst du von 50€ pro Monat?“
Da ich wenig Luft zum sprechen hatte und nicht noch einmal „eine Lektion“ erteilt bekommen wollte, nickte ich *******en.
„Sehr gut. Das war doch nicht zu schwer, oder?“, meinte Tobi. „Dein Künstlername ist also Alex P und kontaktieren kann man dich über diese Handynummer?“, las er von einem Stück Papier ab, welches er von einem Schrank neben ihm nahm. „Ich bräuchte noch deine EC-Karte. Ist sie in deinem Geldbeutel?“
Ich schloss die Augen als ich seine sich kräuselnden Lippen sah und atmete langsam weiter. Ich kam langsam wieder zu Atem.
Er ging los in Richtung Kellertüre und verschwand wenige Minuten, ehe er mit meinem Geldbeutel in der Hand wieder erschien. In der Zwischenzeit konnte ich mich wieder auf die Knie aufrichten. Er stöberte anschließend in einem Rollcontainer und zog ein EC-Lesegerät und einen Stapel Papier hervor. Der Stapel Papier entpuppte sich als ein Kaufvertrag.
„Der Vertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren. Du bezahlst monatlich einen Anteil, in welchem auch Zinsen und Zinseszinsen von pro Jahr 5% über diese zehn Jahre enthalten sind und verzichtest auf alles Recht des Widerrufs. Zusätzlich kommt eine Servicepauschale von 20€ pro Jahr dazu. Unsere Werbung ist auf keine Webseite beschränkt und wir haben alle Rechte.“, erklärte mir Tobi gehässig. „Die derzeitige Inflation des Euros liegt bei 1,4%; damit wir auch in Zukunft auf der sicheren Seite sind, appellieren wir an deine Großzügigkeit und rechnen mit 4% vor Verzinsung von Grundkosten bzw. Servicekosten. Dezimalstellen werden pauschal aufgerundet. Was hältst du von dem großzügigen Angebot meines Bekannten, Alex?“
Er blickte mich vorwurfsvoll an und ließ Blut durch seinen Penis pulsieren, damit er sich rührte.
„Das ist so viel Geld und Zinseszinsen sind…“, Tobi ließ mich nicht ausreden und rammte stattdessen wieder seinen Penis in meinen Mund.
„Wie kann man nur so frech sein! Ich war so nett und zuvorkommend und du kannst dich einfach nicht richtig verhalten. Das Angebot ist fair!“, fuhr er mich durch zusammengebissene Zähne hindurch an. „Die Lektion hat wohl noch nicht gereicht!“
Er begann wieder mit seinem Spiel. Dieses Mal waren die Phasen, in welchen ich nicht atmen konnte wesentlich verkürzt. Ich hustete und würgte bei jedem Mal, wenn er sich zurückzog, um mir Luft zu lassen, konnte aber nicht lange genug Luft schnappen, um meine Lungen ganz zu füllen. Nach fünf Minuten bemerkte ich, wie mein Bewusstsein schwand und ich rollte langsam meine Augen gen Himmel, als sein großer Penis gerade meine Luftröhre blockierte. Als er dies bemerkte, stoß er mich zu Boden und ließ mir etwas länger Zeit, Luft zu schnappen, bis ich ihn angsterfüllt anblickte. Dies schien die Bestätigung zu sein, dass ich mein Bewusstsein wiedererlangt hatte und so stieß er wieder zu. Ich lag nun auf dem Rücken und er saß auf mir drauf, um „die Lektion“ zu erteilen. Als wieder mein Bewusstsein zu schwinden drohte zog er sich wieder zurück und wartete darauf, dass meine Augen sich wieder normalisierten. Dann hörte ich ein langes Rotzen und spürte im nächsten Moment etwas Schleimiges auf meinen Augen. Er spuckte mir dann ins Gesicht und verteilte es mit seinen Händen in meine Nase und meinen Mund. Im Anschluss spürte ich die Wärme seines Spermas, welche sich mit den anderen Körperflüssigkeiten in meinem Gesicht mischte. Ich hustete und rang immer noch nach Luft und verschluckte vieles von dem, was er mir auf mein Gesicht geschmiert hatte.
„Vielleicht hilft dir das bei der Entscheidung.“, waren seine Worte, ehe er den Raum verließ.
Ich wischte mir während er weg war mein Gesicht an dem Teppich ab, auf welchem ich lag und kam wieder zu Atem. Als er wieder in den Raum kam, hatte er einen Kugelschreiber bei sich. Er drückte ihn mir in die Hand. „Unterschreib.“, befahl er.
Aus Angst vor mehr Bestrafung kritzelte ich meinen Namen unter das Dokument.
„Was soll das alles nur?“, fragte ich.
„Wir wollen dich groß rausbringen. Einen Nackt-Star aus dir machen!“, meinte er. „Jetzt geb noch deine Geheimzahl in das EC-Terminal ein, dann kannst du auch schon wieder gehen.“
Er reichte mir das EC-Lesegerät mit meiner Karte im Leseschlitz. Das Display ließ klar folgenden Schriftzug erkennen: „Bitte bestätigen: Nicht widerrufbare, periodische Zahlung an TOBI Ad GmbH in Höhe von 77€ pro Monat.“
Ich tippte sie ein und ließ meinen Kopf auf den Teppich fallen, währenddessen Tobi sich freute. „Na siehst du, du kannst dich doch benehmen! Heute hast du viel gelernt; du solltest mir danken, Alex.“
Er reichte mir meine Kleidung, sah mir zu, wie ich mich anzog und geleitete mich nach draußen. Er verpasste mir noch einen Klaps auf den Allerwertesten und schloss die Türe hinter mir.
Ich lief nach Hause und ging nach einer ausgiebigen Dusche zu Bett.
Ich sah, dass man auch seinen Account verifizieren konnte, sodass mehr Leute mich erreichen können und sehen können, dass der Account nicht fremdgeleitet wird. Ich nahm deshalb ein zusätzliches Foto auf, um meine Identität zu bestätigen.
Die Seite fragte mich diverse persönliche Fragen. Ich trug ein: Alexander P, Ulm, 19 Jahre und meine Handytelefonnummer. Dann lud ich die Fotos hoch.
Weil die Resonanz zuerst so niedrig war ging ich dann auch schon ins Bett.
Am nächsten Morgen checkte ich dann die Nachrichten und wurde überrascht, wie viele positive Dinge über mich geschrieben wurden.
„Geile Bilder. Kannst auch mal an meinem Stab lutschen!“
„Die Nummer kommt in die Kontaktliste! Danke :P“
waren ein paar davon. Der Aufrufcounter stieg an auf ca. 6000 Klicks. Wow.
Die nächste Nachricht schockte mich kurz: „Hey Alex, du wohnst ja direkt neben mir! Lust heute Abend gemütlich zusammenzusitzen und zu schnacken? Ich wohne allein und bräuchte etwas Gesellschaft. Grüße“
Rasch glitten meine Finger über die Tasten um eine Antwort zu verfassen. „Okay, ich kann gerne heute Abend mal vorbei kommen.“
Er schickte mir noch seine genaue Adresse und, dass er sich freue.
Ich vertrieb den ganzen Tag meine Zeit damit, auf Anrufe von notgeilen Personen zu antworten und die Kommentare unter meinen Bildern anzusehen. Am Abend lief ich dann kurz rüber und klingelte an der Türe zum Nachbarhaus.
Es öffnete mir ein schlanker Mann die Türe und lächelte breit. Im Hintergrund sah ich teures Mobiliar, ein Porzellanschrank, teure Vasen. Alles eben, was kaputtgehen kann.
„Guten Abend. Bist du Alex?“, fragte der Mann.
„Ja, der bin ich. Wer sind Sie?“
„Du kannst mich Tobi nennen. Falls du es nicht gemerkt hast stehen hier überall recht teure Einrichtungsgegenstände rum. Als Präventivmaßnahme würde ich dir deshalb Handschellen anlegen. Hast du damit ein Problem?“
„Nun, in gewisser Weise schon…“, meinte ich.
„Na komm schon, du willst doch auch nicht, dass die ganze Straße merkt, was für eine notgeile Schwuchtel du bist, oder?“, sagte er und reichte mir die Handschellen.
Widerwillig setzte ich mich selbst in Handschellen.
„Sehr schön. Komm herein.“
Ich betrat das Haus und Tobi verschloss die Türe hinter mir. „Bitte folge mir.“
Er griff an das Verbindungsstück der Handschellen und zog mich hinter sich her.
„Wir verbringen heute den Abend im Wohnzimmer, aber zuerst musst du dich ausziehen.“
„Wieso das?“, fragte ich.
„Weil ich das gerne so hätte.“, sagte er und zog mich in den Keller. Hier war es nicht so schön wie oben, meinte er, und deshalb könnte ich mich hier unten umziehen. Er öffnete mir die Handschellen, schaltete das Licht ein und verschränkte die Arme vor mir. „Na los. Worauf wartest du?“
Er wollte zusehen… Na klar. Ich entledigte mich meiner Hose und meiner Unterhose und entlockte ihm so ein Lächeln. Als ich meinen Pulli auszog, grabschte mir eine Hand an meinen nackten Arsch.
„Hoppla. Nur weiter machen, Alex.“, hieß es. Als ich nackt war, holte er wieder die Handschellen aus seiner Gesäßtasche und legte sie mir an. Er führte mich dann wieder hoch ins Wohnzimmer, wo ein zubereitetes Essen auf dem Esstisch stand für zwei Personen. Die Stühle hatten alle an der hinteren Zwischenstrebe eine Art Karabinerhaken mit Schloss und ein Loch im Sitz, wie bei einem Plumpsklo. Er führte mich unter den Tisch und klickte meine Handschellen in die improvisierte Vorrichtung, gab mir noch ein paar Kommandos wie ich mich besser hinsetzen könnte und führte meinen Kopf durch das vorgesehene Loch im Stuhlboden.
Ich konnte meinen Kopf nicht mehr frei bewegen und im Allgemeinen die Bewegung wurde schwer, als Tobi sich hinsetzte. Selbstverständlich hatte er die Hose ausgezogen.
„Zuerst werde ich essen, dann darfst du im Anschluss essen.“, sagte Tobi zu mir und drückte mir seine Hoden ins Gesicht. Der Hodengeruch erfüllte meine Nase. Er rammelte noch etwas hin und her und dadurch spreizten sich seine Pobacken und sein After wurde mir auf den Mund gedrückt. Er begann mit dem Essen und kreiste periodisch sein Gesäß auf meinem Gesicht. Sein Penis wurde härter jedes Mal, wenn er hinab sah. Als es hart genug war begann er sich einen runterzuholen, was seine Hoden in meinem Gesicht hüpfen ließ.
Als er das Essen beendet hatte, befreite er mich aus dem Stuhl und führte mich zu meinem Essensplatz. Er wichste in die Soße und löste die Handschellen. „Bitte sehr, Soße des Hauses.“, sagte er und grinste breit.
Ich schlang das Gericht herunter so gut es ging und musste über mich ergehen lassen, dass hin und wieder ein Penis mir ins Gesicht schlug.
Als ich fertig war mit meinem Mahl, bat Tobi mich, ihm in sein Büro zu folgen, nachdem er sorgfältig meine Handschellen wieder angelegt hatte. Ich tat wie mir geheißen.
„Da du jetzt eine große Persönlichkeit auf xHamster zu sein scheinst, dachte ich mir, möchtest du auch dein Einflussgebiet erweitern. Daher habe ich kurzerhand mit einem Werbetreibenden in meinem Bekanntenkreis Kontakt aufgenommen.“, erklärte Tobi. „Er ist bereit, für dich Werbung zu machen. Wie hört sich das an?“, fügte er aufgeregt hinzu.
„Ich bin mir nicht sicher, ob Werbung bei einem so kleinen Kanal allzu viel bringt.“, erwiderte ich.
„Ich glaube du verstehst nicht recht. Ich habe mich extra für dich mit ihm auseinandergesetzt und einen guten Preis erzielt. Das kannst du nicht einfach so ablehnen.“
„Nun…“, begann ich, doch wurde abrupt von Tobi per Handbewegung zum Schweigen angehalten. Er wies mich an, kniend vor ihm Platz zu nehmen.
„Vielleicht helfen dir ja meine Hoden in deinem Gesicht, um dir zu zeigen, wessen Meinung mehr zählt.“, eröffnete er und drückte mir seine Hoden in die Mundregion. Nach wenigen Sekunden Hodengeruch in der Nase zog er ihn wieder zurück. „Wie findest du mein Angebot jetzt? Mein Bekannter ist sehr interessiert an Werbetreiben mit dir.“
„Nun, es klingt verlockend. Aber ich bin mir sicher, er macht das nicht umsonst.“
„Ein kleines Taschengeld ist natürlich gewünscht.“, meinte Tobi. „Was schwebt dir vor?“
„Wenige Euros im Monat?“, bot ich fragend an.
In diesem Moment klatschte mir sein Penis ins Gesicht. Tobi machte einen Laut, wie wenn in einer Game-Show eine falsche Antwort ausgewählt wurde. „Ganz so billig ist er nun auch nicht. Ich bin mir sicher, du kannst das besser. Versuchs nochmal!“, meinte Tobi herablassend.
„Wie wären es mit circa acht Euro pro Monat?“, bot ich weiter.
Der Penis schnalzte mir wieder ins Gesicht und wieder machte er das Geräusch einer falschen Antwort. Zusätzlich spuckte er mir dieses Mal ins Gesicht und verschmierte es mit seiner Hand. „Feilschen kannst du wohl nicht sehr gut.“, lächelte er auf mich hinab. „Was hältst du von 35€ pro Monat?“
„Das ist viel zu viel.“, erwiderte ich sofort. „Mit 10€ könnte ich mich noch anfreunden.“
„Jetzt hör mal zu da unten.“, fuhr er mich an. „Mein Bekannter ist ein sehr guter Werbepartner und dein Verhalten ist höchst unangebracht. Dir sollte mal jemand Manieren beibringen!“
Er ergriff meinen Haarschopf und begann seinen Penis in meinen Mund zu drücken. Nach kurzer Zeit musste ich die Zähne auseinanderziehen und sofort stockte mir der Atem, weil sein Penis meine Luftröhre blockierte. Ich versuchte, mich von ihm abzustoßen, vergebens. Einige Sekunden später zog er, wenn auch nur für kurze Zeit seinen Penis heraus, um mir das Atmen zu ermöglichen, stoß nach einem Bruchteil einer Sekunde jedoch wieder zu und verhinderte durch seinen langen, harten Penis meine Sauerstoffaufnahme. Es schien ihm Spaß zu machen, denn er lachte, währenddessen ich um Luft kämpfte. Dieses Spiel dauerte vielleicht fünf Minuten an, wovon ich maximal dreißig Sekunden zum Atmen hatte; er sprach durchgehend von Benehmen und Dingen wie Wertschätzung der Arbeit eines anderen und der Verrohung der Jugend. Als das Spiel beendet war, ließ er mich los und ich fiel schwer atmend seitlich auf den Boden, weil ich durch „die Lektion“, wie er es nannte, einen instabilen Kreislauf hatte und einen Sauerstoffmangel. Ich war am Rand der **********igkeit, als er sich über mich beugte. „Ich denke, das hat mal ganz gut getan. Findest du nicht auch?“, flüsterte er provokant. „Was hältst du von 50€ pro Monat?“
Da ich wenig Luft zum sprechen hatte und nicht noch einmal „eine Lektion“ erteilt bekommen wollte, nickte ich *******en.
„Sehr gut. Das war doch nicht zu schwer, oder?“, meinte Tobi. „Dein Künstlername ist also Alex P und kontaktieren kann man dich über diese Handynummer?“, las er von einem Stück Papier ab, welches er von einem Schrank neben ihm nahm. „Ich bräuchte noch deine EC-Karte. Ist sie in deinem Geldbeutel?“
Ich schloss die Augen als ich seine sich kräuselnden Lippen sah und atmete langsam weiter. Ich kam langsam wieder zu Atem.
Er ging los in Richtung Kellertüre und verschwand wenige Minuten, ehe er mit meinem Geldbeutel in der Hand wieder erschien. In der Zwischenzeit konnte ich mich wieder auf die Knie aufrichten. Er stöberte anschließend in einem Rollcontainer und zog ein EC-Lesegerät und einen Stapel Papier hervor. Der Stapel Papier entpuppte sich als ein Kaufvertrag.
„Der Vertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren. Du bezahlst monatlich einen Anteil, in welchem auch Zinsen und Zinseszinsen von pro Jahr 5% über diese zehn Jahre enthalten sind und verzichtest auf alles Recht des Widerrufs. Zusätzlich kommt eine Servicepauschale von 20€ pro Jahr dazu. Unsere Werbung ist auf keine Webseite beschränkt und wir haben alle Rechte.“, erklärte mir Tobi gehässig. „Die derzeitige Inflation des Euros liegt bei 1,4%; damit wir auch in Zukunft auf der sicheren Seite sind, appellieren wir an deine Großzügigkeit und rechnen mit 4% vor Verzinsung von Grundkosten bzw. Servicekosten. Dezimalstellen werden pauschal aufgerundet. Was hältst du von dem großzügigen Angebot meines Bekannten, Alex?“
Er blickte mich vorwurfsvoll an und ließ Blut durch seinen Penis pulsieren, damit er sich rührte.
„Das ist so viel Geld und Zinseszinsen sind…“, Tobi ließ mich nicht ausreden und rammte stattdessen wieder seinen Penis in meinen Mund.
„Wie kann man nur so frech sein! Ich war so nett und zuvorkommend und du kannst dich einfach nicht richtig verhalten. Das Angebot ist fair!“, fuhr er mich durch zusammengebissene Zähne hindurch an. „Die Lektion hat wohl noch nicht gereicht!“
Er begann wieder mit seinem Spiel. Dieses Mal waren die Phasen, in welchen ich nicht atmen konnte wesentlich verkürzt. Ich hustete und würgte bei jedem Mal, wenn er sich zurückzog, um mir Luft zu lassen, konnte aber nicht lange genug Luft schnappen, um meine Lungen ganz zu füllen. Nach fünf Minuten bemerkte ich, wie mein Bewusstsein schwand und ich rollte langsam meine Augen gen Himmel, als sein großer Penis gerade meine Luftröhre blockierte. Als er dies bemerkte, stoß er mich zu Boden und ließ mir etwas länger Zeit, Luft zu schnappen, bis ich ihn angsterfüllt anblickte. Dies schien die Bestätigung zu sein, dass ich mein Bewusstsein wiedererlangt hatte und so stieß er wieder zu. Ich lag nun auf dem Rücken und er saß auf mir drauf, um „die Lektion“ zu erteilen. Als wieder mein Bewusstsein zu schwinden drohte zog er sich wieder zurück und wartete darauf, dass meine Augen sich wieder normalisierten. Dann hörte ich ein langes Rotzen und spürte im nächsten Moment etwas Schleimiges auf meinen Augen. Er spuckte mir dann ins Gesicht und verteilte es mit seinen Händen in meine Nase und meinen Mund. Im Anschluss spürte ich die Wärme seines Spermas, welche sich mit den anderen Körperflüssigkeiten in meinem Gesicht mischte. Ich hustete und rang immer noch nach Luft und verschluckte vieles von dem, was er mir auf mein Gesicht geschmiert hatte.
„Vielleicht hilft dir das bei der Entscheidung.“, waren seine Worte, ehe er den Raum verließ.
Ich wischte mir während er weg war mein Gesicht an dem Teppich ab, auf welchem ich lag und kam wieder zu Atem. Als er wieder in den Raum kam, hatte er einen Kugelschreiber bei sich. Er drückte ihn mir in die Hand. „Unterschreib.“, befahl er.
Aus Angst vor mehr Bestrafung kritzelte ich meinen Namen unter das Dokument.
„Was soll das alles nur?“, fragte ich.
„Wir wollen dich groß rausbringen. Einen Nackt-Star aus dir machen!“, meinte er. „Jetzt geb noch deine Geheimzahl in das EC-Terminal ein, dann kannst du auch schon wieder gehen.“
Er reichte mir das EC-Lesegerät mit meiner Karte im Leseschlitz. Das Display ließ klar folgenden Schriftzug erkennen: „Bitte bestätigen: Nicht widerrufbare, periodische Zahlung an TOBI Ad GmbH in Höhe von 77€ pro Monat.“
Ich tippte sie ein und ließ meinen Kopf auf den Teppich fallen, währenddessen Tobi sich freute. „Na siehst du, du kannst dich doch benehmen! Heute hast du viel gelernt; du solltest mir danken, Alex.“
Er reichte mir meine Kleidung, sah mir zu, wie ich mich anzog und geleitete mich nach draußen. Er verpasste mir noch einen Klaps auf den Allerwertesten und schloss die Türe hinter mir.
Ich lief nach Hause und ging nach einer ausgiebigen Dusche zu Bett.
5年前