Adelina 1
Dies ist meine erste Geschichte und nur ein Versuch. Auf Anregungen bin Neugierig. Kopieren und Verbreiten ist nicht erlaubt.
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Adelina kam endlich aus der Schule nach Hause. Das letzte Jahr bevor sie das Abi machte war anstrengend. Die letzten Klausuren wurden geschrieben, sie lernte oft bis spät in die Nacht hinein. Sie lebte mit ihrer kleinen Schwester Eva bei Ihren Eltern in einem Einfamilienhaus in einer kleinen Siedlung in einer kleine Stadt. Hinter dem Haus begannen ein paar Felder und etwas weiter weg stehen 2 ältere Bauernhöfe und danach kommt ein großes Waldstück.
Sie liebt es, vom Schreibtisch aus, aus ihrem Fenster zu sehen, auf die Weite der Felder und atmet gerne diese frische Luft ein. Sie dreht an ihren langen brauen Haaren und denkt darüber nach, wie es wohl sein würde, endlich einen Freund zu haben. In ihrer Parallelklasse gibt es Tom, ein großer und starker Typ, spielt Fußball im Ortsverein und sie findet ihn schon seit Jahren sehr süß. Er ist aber ein Typ, der auf die blonden schlanke Mädel steht, und sie ist aber das Gegenteil: klein und mollig. Mit ihren 165 und fast 90kg ist sie leider nicht der Typ von Tom, obwohl ihre großen festen Brüste gut zu ihrer Figur passt. Das sagt immer Pia, ihre beste Freundin immer zu ihr.
Wie sie am träumen ist, klingelt es an der Haustür. Wieder in der Realität angekommen, läuft sie zur Tür und öffnet sie. Ihre Nachbarn Herr und Frau Schmidt, stehen vor der Tür. „Hallo Adelina“, sagt Frau Schmidt „schön das du da bist, wie haben eine kleine Bitte an Dich.“ „ja gerne, um was geht es denn?“, fragt Adelina. Herr Schmidt sagt: „Wir fahren für eine Woche in den Urlaub, und wollten dich fragen, ob du unsere Post aus den Briefkasten nehmen kann, die Blumen gießen und nach dem Rechten sehen kannst?“ Adelina hatte schon mehrmals das Haus gehütet, und willigte sofort ein. Frau Schmidt übergab ihr die Schlüssel. „Wenn was sein sollte, unsere Handynummern hast du ja“ sagte Frau Schmidt, „Wir fahren am Freitag los und kommen die Woche drauf Freitag wieder“.
Am Samstag Vormittag ging Adelina zu dem Haus von Familie Schmidt. Sie schaute sich um, nahm die Post aus dem Briefkasten, und legte sie in die offene Küche. Anschließend suchte sie die Gießkanne, aber sie war weder in Küche noch im Wohnzimmer, wo sie immer stand. Suchend lief sie durch das Erdgeschoss, aber sie fand aber nicht. Sie grübelte und ging ins Obergeschoss, wo sich das große Bad, das Schlafzimmer , ein Ankleidezimmer und das Büro befand. Es war ihr unangenehm dort zu sein und schaut sich um. Auch dort fand sie die Gießkanne nicht.
Im Ankleidezimmer schaute sie sich etwas länger um, da es hier viele Klamotten von Frau Schmidt gab. Herr Schmidt hatte nur einen 3 m langen Kleiderschrank, in dem seine Anzüge hingen (er war wohl bei einer Bank beschäftigt) und ein paar Freizeitklamotten, aber Frau Schmidt hatte viele Kostüme, da sie in bei einem Makler arbeitet, Kleider, Freizeit- und viele Sportsachen, viele Dessous, auch sehr gewagte Teile, eine große Schublade mit Strumpfhosen, Nylons, Halterlosen, 2 Schubladen mit aufreizenden Dessous. Sanft ließe sie ihre Hand über das Nylon gleiten und ihre Haare am Körper richtet sich auf.
Ich muss doch die Gießkanne suchen, denkt Adelina und geht dann die Treppe hinunter in den Keller. Dort gibt es einen Getränkekeller, einen Abstellraum, ein Bar und ein paar Tische in einem anderen Raum, aber auch hier fandet sie die Gießkanne nicht, Sie steht vor dem letzte Raum, und schließt die Türe auf. Sie macht das Licht an und erschrickt. Was war das denn? Der Raum ist sehr groß und muss wohl unter der ganzen Terrasse verlaufen. Er war unterteilt in eine Art Badezimmer, die gefliest ist, mit einem Bodenabfluss in der Mitte, Dusche. Dann gibt es einen Bereich zum umziehen und ein 2 Kleiderständer, an denen verschiedene Latexsachen hängen. Adelina geht langsam zu dem Ständer und schaute sich die Sachen an. Es gibt Ganzanzüge, Corsagen, Leggins, Radlehrhosen, Strümpfe Bodys, in verschiedenen Farbe und Größen, Mäntel und auf dem anderen Ständer sind die gleiche nur für Männer. Vorsichtig streicht sie über das Material und es überläuft sie ein kalt/heißer Schauer. An der Wand hängen verschiedene Masken. Sie dreht sich und sieht dann ein Bereich, mit einem Kreuz an der Wand, so was wie ein Gynäkologischer Stuhl, einen Bock, wie im Sportunterricht, ein großes Bett, eine Couch. Ein Fernseher hängt an der Wand, eine Kamera ist auf einem Stativ aufgebaut.
Sie setzte sich perplex auf das Bett, und schaut sich überrascht um, Sie murmelt, was ist das denn? An der Wand entdeckt sie Peitschen, Dildos und anderes Sexspielzeug. Sie hatte so etwas schon mal in einem Porno gesehen, den sie vor Neugier im Netz angesehen hatte. Ja und sie hatte sich heimlich ein SM-Buch in der Bibliothek mal ausgeliehen, weil alle über das Buch „The Fiity Shades of Grey“ sprachen und hat es voller Lust mehrmals gelesen.
Es roch so gut, nach Gummi und Latex. Der Gedanke und Frau und Herr Schmidt, was sie wohl hier machen, was sie anhaben machte sie ganz wuschig. Unbewusst griff sie zwischen ihre Beine, die nur mit einer Glanzleggins verhüllt war und streichelt ihre Spalte. In ihrem Kopf lief ein Film ab: Frau Schmidt war eher der Rubenstyp, 1,70m groß, hatte auch so 85-90kg schulterlange rot gefärbte Haare, und schöne Oberweite, Herr Schmidt war groß, Adelina schätzt ihn auf 1,90 sportlich muskulös und hat leicht graue kurze Haare.
Frau Schmidt, bekleidet in einer Latexcorsage, aus der ihre Brüste hingen, und Latexstrapsstrümpfen war über den Bock gebeugt, und Herr Schmidt packte ihre Hüfte und schob seinen Schwanz in ihre nasse Pussy. Adelina rieb sich ihre Spalte und knetete ihre linke Brust durch das Kleid und stöhnte auf. Mit geschlossen Augen träumte sie weiter und stöhnte in den Raum und wurde so unglaublich nass, wie nie zuvor. Mit dem Geruch vom Latex in der Nase, gab es ihr einen weiteren kick. Die schweren aber schönen Brüste wackelten von Frau Schmidt und sie stöhnte laut, in ihren Traum, und Herr Schmidt gab ihr einen Klaps auf den Arsch, das es schön knallte. Adelina zuckte zusammen und sie kniff sich in ihre Brustwarze und kommt laut stöhnend.
Langsam kommt sie wieder zu sich. Ihre Leggins ist klatschnass und ihre Nippel stehen hart ab. Was mache ich hier – denkt sie und steht auf und geht mit zitternde Beinen zur Tür, macht das Licht aus und verschließt die Tür. Im Wohnzimmer denkt sie was sie gerade alles gesehen hat. Nimmt ein Glas und gießt alle Blumen und geht schnell wieder nach Hause. Dort muss sie erst mal Duschen und sich eine neue Leggins anziehen, Sie mag das Gefühl ohne Höschen aus dem Haus zu gehen und den geilen Stoff einer Glanzleggins an ihrer Pussy zu spüren, aber das gerade war zu geil.
Der Sonntag verging und an Montag musst sie wieder die Post aus dem Briefkasten von Schmidts holen. Aufgeregt zog sie sich eine weiße Glanzleggins an und ein weites Kleid, verzichtete aber auf BH und Slip und ging schnell in das Haus von den Nachbarn. Schnell waren die Blumen gegossen und sie ging ins Ankleidezimmer. Sie nahm eine Corsage aus dem Schrank und hielt sie an sich. Zu gerne würde sie die mal anprobieren und dazu Nylons. In den Pornos fand sie solche Dessous an Frauen immer anregend, sie schaute sich um, und zog langsam das Kleid aus und dann streifte sie die Leggins ab. Etwas unbeholfen zog sie die Corsage an, und streift die Strümpfe an ihr Bein. Das mit den Haltern ist erst kompliziert, aber schnell hat sie den Dreh aus und schaut sich im großen Spiegel an. Die Corsage ist etwas groß, aber ihr Brüste liegen schön in den Schalen. Mit dem Handy macht sie ein paare Selfies, als kleine Erinnerung. Ihre Nippel stehen hart ab und ihre Pussy ist schon durch den Kik Klamotten von jemand anderen anzuprobieren Nass. Schnell zieht sie die Sachen wieder aus und hängt sie anständig in den Schrank zurück.
Sie zog sich die Leggins an und macht auch mit der ein paar Selfies, da es hier einen großen Spiegel gibt. Breitbeinig sitzt sie vor dem Spiegel und und die Leggins bildet ein schönes Cameltoe . Sie Streichelt sich und macht eine Menge Bilder. Sie reibt sich ihre Spalte und bearbeitet hart ihre Nippel. Sie mag es, wenn sie sich diese langzieht, so dass es etwas weh tut. Sie stellt sich vor, wie Tom sie so sehen würde, einfach an ihre Pussy fasst und diese reibt. Schön feste durch die Lippen und etwas die Leggins in sie drückt und mit dem Daumen die Clit reibt. Sie Stöhnt laut auf und merkt wie ihre Leggins im Schritt aufreizt. Ihr Finger gleitet tief in ihre Pussy und sie stöhnt auf. Sie denkt an Toms Finger wie er das wäre. Sie greift in ihrer Phantasie an seinen Schwanz, holt ihn aus der Hose und saugt ihn gleich tief in ihren Mund. Sie will ihn tief in ihrem Mund haben, ihn saugen, lecken und sein Stöhnen hören. Irgendwann zieht er den Schwanz aus dem Mund und gibt ihr einen langen tiefen Zungenkuss, legt sich zwischen ihre Beine und steckt seinen Schwanz durch das Loch in der Glanzleggins tief in zwischen ihre Lippen und stößt ihn langsam in ihre Pussy. Sie umklammert ihre mit Ihrem Beinen seinen Körper und drückt mit den Beinen ihn tiefer in sie und er beginnt mit kräftigen Fickbewegungen sie zu stoßen. Keuchend reib sie sich die Pussy, zieht feste an ihren Nippeln bis sie rot sind. Vor Lust schreiend kommt sie heftig zuckend vor dem Spiegel und lacht von der geilen Erfahrung als sie begreift, was sie gerade gemacht hat, und das sie jetzt neben einer nassen Leggins auch noch eine mit Loch hat. Erst jetzt bemerkt sie, das sie das Handy aus versehen auf Video gestellt hatte, und das Handy hat durch den Spiegel alles aufgenommen. Sie wird rot, als sie das Video sieht, aber sie löscht es nicht. Langsam zieht sie sich wieder an und geht nach Hause.
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Adelina kam endlich aus der Schule nach Hause. Das letzte Jahr bevor sie das Abi machte war anstrengend. Die letzten Klausuren wurden geschrieben, sie lernte oft bis spät in die Nacht hinein. Sie lebte mit ihrer kleinen Schwester Eva bei Ihren Eltern in einem Einfamilienhaus in einer kleinen Siedlung in einer kleine Stadt. Hinter dem Haus begannen ein paar Felder und etwas weiter weg stehen 2 ältere Bauernhöfe und danach kommt ein großes Waldstück.
Sie liebt es, vom Schreibtisch aus, aus ihrem Fenster zu sehen, auf die Weite der Felder und atmet gerne diese frische Luft ein. Sie dreht an ihren langen brauen Haaren und denkt darüber nach, wie es wohl sein würde, endlich einen Freund zu haben. In ihrer Parallelklasse gibt es Tom, ein großer und starker Typ, spielt Fußball im Ortsverein und sie findet ihn schon seit Jahren sehr süß. Er ist aber ein Typ, der auf die blonden schlanke Mädel steht, und sie ist aber das Gegenteil: klein und mollig. Mit ihren 165 und fast 90kg ist sie leider nicht der Typ von Tom, obwohl ihre großen festen Brüste gut zu ihrer Figur passt. Das sagt immer Pia, ihre beste Freundin immer zu ihr.
Wie sie am träumen ist, klingelt es an der Haustür. Wieder in der Realität angekommen, läuft sie zur Tür und öffnet sie. Ihre Nachbarn Herr und Frau Schmidt, stehen vor der Tür. „Hallo Adelina“, sagt Frau Schmidt „schön das du da bist, wie haben eine kleine Bitte an Dich.“ „ja gerne, um was geht es denn?“, fragt Adelina. Herr Schmidt sagt: „Wir fahren für eine Woche in den Urlaub, und wollten dich fragen, ob du unsere Post aus den Briefkasten nehmen kann, die Blumen gießen und nach dem Rechten sehen kannst?“ Adelina hatte schon mehrmals das Haus gehütet, und willigte sofort ein. Frau Schmidt übergab ihr die Schlüssel. „Wenn was sein sollte, unsere Handynummern hast du ja“ sagte Frau Schmidt, „Wir fahren am Freitag los und kommen die Woche drauf Freitag wieder“.
Am Samstag Vormittag ging Adelina zu dem Haus von Familie Schmidt. Sie schaute sich um, nahm die Post aus dem Briefkasten, und legte sie in die offene Küche. Anschließend suchte sie die Gießkanne, aber sie war weder in Küche noch im Wohnzimmer, wo sie immer stand. Suchend lief sie durch das Erdgeschoss, aber sie fand aber nicht. Sie grübelte und ging ins Obergeschoss, wo sich das große Bad, das Schlafzimmer , ein Ankleidezimmer und das Büro befand. Es war ihr unangenehm dort zu sein und schaut sich um. Auch dort fand sie die Gießkanne nicht.
Im Ankleidezimmer schaute sie sich etwas länger um, da es hier viele Klamotten von Frau Schmidt gab. Herr Schmidt hatte nur einen 3 m langen Kleiderschrank, in dem seine Anzüge hingen (er war wohl bei einer Bank beschäftigt) und ein paar Freizeitklamotten, aber Frau Schmidt hatte viele Kostüme, da sie in bei einem Makler arbeitet, Kleider, Freizeit- und viele Sportsachen, viele Dessous, auch sehr gewagte Teile, eine große Schublade mit Strumpfhosen, Nylons, Halterlosen, 2 Schubladen mit aufreizenden Dessous. Sanft ließe sie ihre Hand über das Nylon gleiten und ihre Haare am Körper richtet sich auf.
Ich muss doch die Gießkanne suchen, denkt Adelina und geht dann die Treppe hinunter in den Keller. Dort gibt es einen Getränkekeller, einen Abstellraum, ein Bar und ein paar Tische in einem anderen Raum, aber auch hier fandet sie die Gießkanne nicht, Sie steht vor dem letzte Raum, und schließt die Türe auf. Sie macht das Licht an und erschrickt. Was war das denn? Der Raum ist sehr groß und muss wohl unter der ganzen Terrasse verlaufen. Er war unterteilt in eine Art Badezimmer, die gefliest ist, mit einem Bodenabfluss in der Mitte, Dusche. Dann gibt es einen Bereich zum umziehen und ein 2 Kleiderständer, an denen verschiedene Latexsachen hängen. Adelina geht langsam zu dem Ständer und schaute sich die Sachen an. Es gibt Ganzanzüge, Corsagen, Leggins, Radlehrhosen, Strümpfe Bodys, in verschiedenen Farbe und Größen, Mäntel und auf dem anderen Ständer sind die gleiche nur für Männer. Vorsichtig streicht sie über das Material und es überläuft sie ein kalt/heißer Schauer. An der Wand hängen verschiedene Masken. Sie dreht sich und sieht dann ein Bereich, mit einem Kreuz an der Wand, so was wie ein Gynäkologischer Stuhl, einen Bock, wie im Sportunterricht, ein großes Bett, eine Couch. Ein Fernseher hängt an der Wand, eine Kamera ist auf einem Stativ aufgebaut.
Sie setzte sich perplex auf das Bett, und schaut sich überrascht um, Sie murmelt, was ist das denn? An der Wand entdeckt sie Peitschen, Dildos und anderes Sexspielzeug. Sie hatte so etwas schon mal in einem Porno gesehen, den sie vor Neugier im Netz angesehen hatte. Ja und sie hatte sich heimlich ein SM-Buch in der Bibliothek mal ausgeliehen, weil alle über das Buch „The Fiity Shades of Grey“ sprachen und hat es voller Lust mehrmals gelesen.
Es roch so gut, nach Gummi und Latex. Der Gedanke und Frau und Herr Schmidt, was sie wohl hier machen, was sie anhaben machte sie ganz wuschig. Unbewusst griff sie zwischen ihre Beine, die nur mit einer Glanzleggins verhüllt war und streichelt ihre Spalte. In ihrem Kopf lief ein Film ab: Frau Schmidt war eher der Rubenstyp, 1,70m groß, hatte auch so 85-90kg schulterlange rot gefärbte Haare, und schöne Oberweite, Herr Schmidt war groß, Adelina schätzt ihn auf 1,90 sportlich muskulös und hat leicht graue kurze Haare.
Frau Schmidt, bekleidet in einer Latexcorsage, aus der ihre Brüste hingen, und Latexstrapsstrümpfen war über den Bock gebeugt, und Herr Schmidt packte ihre Hüfte und schob seinen Schwanz in ihre nasse Pussy. Adelina rieb sich ihre Spalte und knetete ihre linke Brust durch das Kleid und stöhnte auf. Mit geschlossen Augen träumte sie weiter und stöhnte in den Raum und wurde so unglaublich nass, wie nie zuvor. Mit dem Geruch vom Latex in der Nase, gab es ihr einen weiteren kick. Die schweren aber schönen Brüste wackelten von Frau Schmidt und sie stöhnte laut, in ihren Traum, und Herr Schmidt gab ihr einen Klaps auf den Arsch, das es schön knallte. Adelina zuckte zusammen und sie kniff sich in ihre Brustwarze und kommt laut stöhnend.
Langsam kommt sie wieder zu sich. Ihre Leggins ist klatschnass und ihre Nippel stehen hart ab. Was mache ich hier – denkt sie und steht auf und geht mit zitternde Beinen zur Tür, macht das Licht aus und verschließt die Tür. Im Wohnzimmer denkt sie was sie gerade alles gesehen hat. Nimmt ein Glas und gießt alle Blumen und geht schnell wieder nach Hause. Dort muss sie erst mal Duschen und sich eine neue Leggins anziehen, Sie mag das Gefühl ohne Höschen aus dem Haus zu gehen und den geilen Stoff einer Glanzleggins an ihrer Pussy zu spüren, aber das gerade war zu geil.
Der Sonntag verging und an Montag musst sie wieder die Post aus dem Briefkasten von Schmidts holen. Aufgeregt zog sie sich eine weiße Glanzleggins an und ein weites Kleid, verzichtete aber auf BH und Slip und ging schnell in das Haus von den Nachbarn. Schnell waren die Blumen gegossen und sie ging ins Ankleidezimmer. Sie nahm eine Corsage aus dem Schrank und hielt sie an sich. Zu gerne würde sie die mal anprobieren und dazu Nylons. In den Pornos fand sie solche Dessous an Frauen immer anregend, sie schaute sich um, und zog langsam das Kleid aus und dann streifte sie die Leggins ab. Etwas unbeholfen zog sie die Corsage an, und streift die Strümpfe an ihr Bein. Das mit den Haltern ist erst kompliziert, aber schnell hat sie den Dreh aus und schaut sich im großen Spiegel an. Die Corsage ist etwas groß, aber ihr Brüste liegen schön in den Schalen. Mit dem Handy macht sie ein paare Selfies, als kleine Erinnerung. Ihre Nippel stehen hart ab und ihre Pussy ist schon durch den Kik Klamotten von jemand anderen anzuprobieren Nass. Schnell zieht sie die Sachen wieder aus und hängt sie anständig in den Schrank zurück.
Sie zog sich die Leggins an und macht auch mit der ein paar Selfies, da es hier einen großen Spiegel gibt. Breitbeinig sitzt sie vor dem Spiegel und und die Leggins bildet ein schönes Cameltoe . Sie Streichelt sich und macht eine Menge Bilder. Sie reibt sich ihre Spalte und bearbeitet hart ihre Nippel. Sie mag es, wenn sie sich diese langzieht, so dass es etwas weh tut. Sie stellt sich vor, wie Tom sie so sehen würde, einfach an ihre Pussy fasst und diese reibt. Schön feste durch die Lippen und etwas die Leggins in sie drückt und mit dem Daumen die Clit reibt. Sie Stöhnt laut auf und merkt wie ihre Leggins im Schritt aufreizt. Ihr Finger gleitet tief in ihre Pussy und sie stöhnt auf. Sie denkt an Toms Finger wie er das wäre. Sie greift in ihrer Phantasie an seinen Schwanz, holt ihn aus der Hose und saugt ihn gleich tief in ihren Mund. Sie will ihn tief in ihrem Mund haben, ihn saugen, lecken und sein Stöhnen hören. Irgendwann zieht er den Schwanz aus dem Mund und gibt ihr einen langen tiefen Zungenkuss, legt sich zwischen ihre Beine und steckt seinen Schwanz durch das Loch in der Glanzleggins tief in zwischen ihre Lippen und stößt ihn langsam in ihre Pussy. Sie umklammert ihre mit Ihrem Beinen seinen Körper und drückt mit den Beinen ihn tiefer in sie und er beginnt mit kräftigen Fickbewegungen sie zu stoßen. Keuchend reib sie sich die Pussy, zieht feste an ihren Nippeln bis sie rot sind. Vor Lust schreiend kommt sie heftig zuckend vor dem Spiegel und lacht von der geilen Erfahrung als sie begreift, was sie gerade gemacht hat, und das sie jetzt neben einer nassen Leggins auch noch eine mit Loch hat. Erst jetzt bemerkt sie, das sie das Handy aus versehen auf Video gestellt hatte, und das Handy hat durch den Spiegel alles aufgenommen. Sie wird rot, als sie das Video sieht, aber sie löscht es nicht. Langsam zieht sie sich wieder an und geht nach Hause.
5年前