Unsere netten Nachbarinnen Kap - 3

Ein frivoler Restaurantbesuch alla Süßsauer

„Schatz?“, fragte ich meine Freundin Anais. „Worauf hast du denn Heute Appetit? Griechisch, Italienisch oder mal Chinesisch?“

Anais schaute mich mit ihren dunklen Augen an und antwortete frivol.

„Eigentlich habe ich nur auf etwas ganz bestimmtes Appetit.“

Sie näherte sich mir bis auf wenige Zentimeter und deutete auf meinen Schoß.

„Wenn du nicht wieder deine Drei-Tages-Abstinenz hättest, hätte ich dir schon längst die Hosen runtergezogen und dich bis zum letzten Tropfen leer gesaugt.“

Anais griff mir in den Schritt und versuchte die Hosenschlange zu erhaschen. Ich versuchte ihrem flinken Griff zu entkommen und wand mich hin und her.

„Sei nicht immer so ungeduldig. Du bekommst es noch früh genug. Du weißt doch, wenn ich ein paar Tage enthaltsam bin, darfst du dich an der doppelten bis dreifachen Menge laben.“

Ich grinste sie frech an, denn ich liebte dieses neckische Spiel zwischen uns. Meine Liebessaft süchtige Freundin konnte kaum einen Tag ohne ihr notwendiges Elixier auskommen. Nach spätestens zwei enthaltsamen Tagen veränderte sich ihre allgemeine Gemütsstimmung. Nicht dass sie schlechte Laune bekam. Ihre Gedanken allerdings kreisten dann nur noch um den proteinhaltigen Saft, den sie schon als Grundnahrung bezeichnete. Dadurch ließ sie sich immer wieder etwas Neues einfallen, um an das Beste im Manne heran zu kommen. In diesem Falle war ich der Mann und mein Liebesnektar war das Beste was sie wollte.

Mehrmals täglich konnte ich ihren hemmungslosen Annäherungsversuchen nicht Stand halten. Ihr war es egal, wo wir uns befanden. Ob zu Hause, im Auto oder, wenn wir Shoppen waren. Keine Umkleidekabine war sicher vor ihr, wobei ihr es auch vollkommen schnuppe war, wenn der Vorhang nicht ganz geschlossen war. Sie erfasste jede nur mögliche Gelegenheit am Schopf und nahm sich was sie so sehr liebte und genießen wollte. Ich war dann meistens völlig willenlos und erfreute mich an ihrem flinken Zungenspiel. Sie beherrschte es so perfekt, dass nie ein Tropfen von dem kostbaren Saft verschwendet wurde. Während der Autofahrten zum Beispiel hatte ich oft die Sorge gehabt, dass ich beim Höhepunkt Flecken im Stoff des Fahrersitzes hinterlassen würde. Aber Anais Technik hielt auch den tiefsten Schlaglöchern unserer Straßen stand.

Durch die Unebenheiten des Asphalts hüpfte ihr Kopf manchmal unkontrolliert über meinem Steuerknüppel. Dabei verlor ihr Mund hin und wieder den direkten Kontakt mit seinem Spielzeug, versank aber auch ab und zu tiefer als sie erwartet hatte. Das leichte Würgen hielt sie aber nie davon ab weiter zu machen. Die laute Musik im Innenraum überdeckte sowieso ihre Schmatz- oder meine Stöhngeräusche. So war es beim heißen Beat immer wieder eine spritzige Überraschung für sie, wenn ich kam. Zum Glück hatte sie sich noch nie dabei verschluckt und hörte wirklich erst am Ende auf, wenn meinem kleinen Freund das Blut ausging. So konnten wir meine Sitzbezüge frei von Spermaflecken halten.

Leider wurde die Menge an meinem Ejakulat im Laufe der Tage immer weniger. So dass am Ende nur noch ein paar Tropfen heraus kamen. Für Anais, die unersättlich war, bedeutete es meistens, dass sie eine zweite und dritte Runde einläuten wollte. Der Ertrag wurde dadurch aber auch nicht ergiebiger. Sie wurde immer gereizter, weil sie nicht ihren Hunger stillen konnte und ich war genervt, weil ich auch mal eine Erholungspause brauchte. Allerdings konnte ich ihren Reizen nicht länger als drei Tage widerstehen. Dann spielte sie mit mir solange, dass meine Säfte fast von alleine zu fließen begannen.

Nach dieser Regeneration bemerkten wir einen herrlichen Nebeneffekt. Nicht nur meine Kontraktionen während des Orgasmus waren zahlreicher und intensiver geworden, auch mein Spermavolumen hatte sich sprunghaft vermehrt. Rhythmisch pumpte mein bestes Stück den heiß begehrten Liebessaft durch den Schaft ans Tageslicht. Wobei er nicht wirklich jenes erblicken konnte. Dafür umschlossen Anais Lippen einfach zu stark meine Eichel. Sie dichtete den Bereich rund um die flüssige Explosion so ab, dass sie in aller Ruhe ihren Hunger stillen konnte, ohne etwas zu verschwenden.

„Warum spritzt du eigentlich nicht immer so viel ab?“, kam ihre eher rhetorisch gemeinte Frage, nachdem sie genüsslich alles geschluckt hatte.
„Zwei oder direkt drei solcher Ladungen würden mir schon reichen.“

Ja, warum eigentlich nicht, fragte ich mich selber ohne eine genaue Erklärung zu haben. Meine Vermutung war jedoch, dass meine Spermienproduktion, durch die täglich mehrmalige Ejakulation angeregt wurde. Wahrscheinlich erhielt sie dadurch die Botschaft, dass viel Sperma benötigt wurde. Während der Pause kam wohl die Herstellung der Spermien nicht abrupt zum Stoppen, sondern wurde auf Hochtouren weitergeführt. Weil aber keine weiteren Entladungen mehr stattfanden, lud sich mein Revolver mit einer stärkeren Ladung als sonst auf. Anais hasste zwar diese Pausen, erfreute sich aber umso mehr an ihren Enden. Leider hielt es nur für wenige Höhepunkt an, so dass ich meine Drei-Tages-Pause einführte, um ihr wenigstens ab und zu mein komplettes Potenzial zur Verfügung zu stellen.

Anais stand immer noch vor mir und schaute mich mit ihrem unschuldigen Reh Blick an.
„Ich weiß, dass ich nach deiner Pause mehr bekomme als im Durchschnitt, aber es fällt mir immer so schwer solange auszuhalten. Ich brauch das Zeug doch wie eine *****.“
Sie schmiegte sich an mich und schnurrte wie ein Kätzchen, das auf Milchentzug war.

„Hey, Honey“, beruhigte ich sie, während ich ihr über ihr schwarzes, langes Haar streichelte.
„Die Pause ist doch heute Abend zu Ende, mein kleines Schleckermäulchen. Nach dem Essen im Restaurant bekommst du sofort dein warmes, salziges Dessert, wann du willst. Von mir aus auf der Rückfahrt.“

Sie fing in meiner Umarmung zu hüpfen und zu zappeln an. So sehr erfreute sie diese Information.
„Du hast ja so Recht, während des Entzugs habe ich das schon vergessen. Aber ich kann dir nicht versprechen, dass ich solange noch warten kann, bis wir mit dem Essen fertig sind. Vielleicht hole ich mir meinen Nachtisch noch im Restaurant, während du die Rechnung bezahlst.“

Sie löste sich aus meiner zärtlichen Umklammerung und zwinkerte mir frech zu.
„Das wagst du nicht, Honey. Nicht in einem gut besuchten Restaurant. Das würden die anderen Gäste und die Bedienung doch sofort an meiner Reaktion erkennen, wenn ich von einer Pobacke auf die andere hin und her wackele, weil ich kurz vorm abspritzen bin.“

Anais lachte kurz auf, bevor sie mir antwortete. „Na ja, mein Lieber, da musst du dich eben mal beherrschen und versuchen dir nichts anmerken zu lassen. Niemand soll etwas mitbekommen oder erahnen, wie kurz du davor bist mir endlich meinen verdienten Snack zu geben.“

„Soll ich dir mit der Hand unter der Tischdecke ein Zeichen geben, damit du vorbereitet bist und es dann langsamer angehen lassen kannst?“

Anais lachte etwas gekünstelt auf. „Als ob der werte Herr beim Autofahren jemals ein Zeichen gegeben hätte.“
Sie hob ihren rechten Zeigefinger in die Höhe und schwenkte ihn von links nach rechts und wieder zurück. „Nein, Nein, mein Lieber. Deine Hände bleiben auf dem Tisch, die haben da unten nichts zu suchen. Schließlich sollst du im besten Falle genau in diesem Moment die Rechnung bezahlen“. Sie grinste.

„Und glaub ja nicht, dass ich dann vorsichtig bin. Wenn du kommst, werde ich dich mit meinem Mund melken, bis du leer bist.“

Bei dieser Androhung war ich derjenige der schlucken musste. Würde sie es wirklich tun? Oder wollte sie nur unsere Vorfreude steigern? Bei mir hatte es auf jeden Fall funktioniert. Ich stöhnte schon jetzt leicht auf. Wie sollte das noch für mich enden?

„Aber dann können wir nur zum Chinesen, denn die haben dort immer bodenlange Tischdecken aufgelegt. Außerdem befinden sich die Tische in blickdichten Nischen mit Trennvorhängen. Da sollten wir wenigstens eine kleine Chance haben unentdeckt zu bleiben. Vorausgesetzt wir bleiben leise“

Meine Freundin überlegte kurz und stimmte mir danach zu.

„Ja, Okay, diese Chance gestehe ich dir zu. Total öffentlich soll es ja nun auch nicht werden. Der Reiz ist doch, dass man entdeckt werden könnte, aber im Normalfall alles unbemerkt abläuft.“

Anais strahlte vor Vorfreude.

„Vielleicht bedient uns ja unsere neue Nachbarin, Min-Li, mit der du ja zusammen mit ihrer Freundin schon ein geiles Erlebnis hattest. “

Ich zuckte kurz zusammen, da ich mich an das geile Erlebnis und die Zeit danach erinnerte. „Äh, du meinst die Min-Li? Sie kellnert bei unserem Chinesen im Restaurant?“

„Ja, genau diese Min-Li. Die dir mit Charleen diesen kleinen Streich gespielt und dich im Treppenhaus nackt ausgesetzt hat Wobei ich ehrlich gesagt ja auch einen kleinen Beitrag dazu geleistet habe.“, flötete meine Freundin unschuldig schauend.

„Was war das für eine Achterbahnfahrt“, dachte ich zurück. Erst lockte mich eine offenstehende Tür in ihre Wohnung. Nach einer kleinen Selbsttbefriedigungsshow stand ich nackt im Treppenhaus, gefesselt und nur mit einer Augenbinde bekleidet. Sie hatten die beiden Wohnungstüren verschlossen, die als einzige Fluchtmöglichkeit in Frage kamen und mich im kühlen Flur zurückgelassen. Erst nach der zusätzlichen Begegnung einer unserer Nachbarinnen hatte mich Anais vorgefunden und aus dieser misslichen Lage befreit. Anais hatte sich an meinen stotternden Erklärungsversuchen köstlich ergötzt. Bis sie am Ende dann endlich mit der Sprache herauskam und mir beichtete es selber mit den neuen Nachbarinnen ausgeheckt zu haben. Obwohl ich natürlich zuerst geschockt war, konnte ich Anais schnell verzeihen. Zeigte es mir doch, wie sehr sie mich liebte und sie mir alle meine Fantasien erfüllen wollte. Aus Dankbarkeit wollte ich ihr sofort einen Wunsch erfüllen, aber den wollte sie sich für eine spezielle Gelegenheit aufsparen.

„Dafür hast du auf jeden Fall noch etwas gut bei mir“, flüsterte ich ihr ins rechte Ohr während ich sie fest in den Arm nahm.

„Ich weiß“, sagte sie mit einem geheimnisvollen Unterton und nutzte die Umarmung aus, als sie mir ihren Unterleib an meinen presste.

Die Kellnerinnen im chinesischen Restaurant trugen alle ein Namenssc***d an ihrer weißen Bluse. Alle liefen in ihren Kellneruniformen herum, die die zierlichen Körper der Mädels sexy betonten. Zu den weißen Blusen trugen sie noch diese sehr kurzen, schwarzen Röcke, die beim Bücken immer mehr preisgaben als sie verhüllen konnten. Nicht selten blitzte ein weißes oder rosafarbenes Höschen unter den Röcken hervor, sodass ich mehrmals schon dachte, dass eine erotische Atmosphäre gezielt aufgebaut werden sollte. Vielleicht bildete sich mein Männergehirn es sich auch nur ein.

„Das wäre doch super heiß, wenn Min-Li uns bedienen würde, oder? Mensch wird das aufregend, wenn du ihr erklären musst, wohin ich verschwunden bin. Sie ist zwar auch eine geil veranlagte Frau, aber bestimmt im Restaurant etwas zurückhaltender. Fang bloß nicht an zu stottern und verrate mich. “

Anais fing an ihre Handflächen gegeneinander zu reiben. Sie freute sich diebisch, mich in so eine prekäre Lage zu bringen. Ich würde natürlich kein Spielverderber sein. Für mich wäre es die erste Begegnung mit Min-Li seit unserem gemeinsamen Abenteuer. Allerdings sollte es ganz anders kommen, als wir gedacht hatten.

Gegen 19 Uhr erreichten wir das chinesische Restaurant „Sweet Lotus“ und betraten den Eingangsbereich. Dort empfing uns eine ältere Chinesin, die uns mit einem strahlenden Lächeln und einer Verbeugung begrüßte. Sie fragte nach unserer Reservierung. Wir verneinten verlegen, da wir es ganz vergessen hatten, einen Tisch für Zwei in einer gemütlichen Ecke zu reservieren.

„Leider ist unser Restaurant heute sehr gut besucht, da wir ein Sonderangebot anbieten.“, erklärte uns Mai-Sin, die Empfangsdame.
„Wir kredenzen jedem Gast eine Flasche unseres besten, eisgekühlten Reisweins. Er ist sehr lecker und begehrt. Daher herrscht hier so ein großer Andrang. Leider sind alle Zweiertische schon vergeben. Es sind nur noch vereinzelte Plätze an Vierertischen frei.“

Ich atmete innerlich auf, da ich so wahrscheinlich mein Essen besser genießen konnte, ohne zu befürchten, dass Anais unter den Tisch krabbeln würde. In Anwesenheit von fremden Personen würde sie sich hüten. Mai-Sin sah die Skepsis in Anais Augen und sprach ihr aufmunternd zu.

„Dort hinten.“ Sie zeigte auf eine besonders abgelegenen Nische, aus der im gleichen Moment Min-Li hinter einem roséfarbenen Vorhang auftauchte und kurz zu uns rüber schaute. Sie schien uns erkannt zu haben, da sie ihren Gang verlangsamte, zu uns rüber lächelte und eine Verbeugung andeutete. Sie sah bezaubernd in ihrer sexy Kellneruniform aus. War der Rock heute noch kürzer als sonst? Oder freute ich mich einfach nur so sie wieder zu sehen?

„Ja, genau“, fuhr die Empfangsdame fort.
„Dort sind noch zwei Plätze an einem Vierertisch frei. Es bedient Sie die entzückende Min-Li.“

Sie lächelte, sodass ihre weißen Zähne zum Vorschein kamen. Anais hatte natürlich auch schon alles mitbekommen und nickte.

„Wir können uns ja mal die anderen beiden Gäste anschauen. Vielleicht sind sie ja so sympathisch, dass wir uns bei ihnen wohl fühlen können.“

Sie zwinkerte mir heimlich zu.

„Sehr gerne, bitte folgen Sie mir.“

Mai-Sin schwang herum und schritt galant voraus. Den Vorhang am Nischeneingang zog sie leicht zur Seite, so, dass wir hindurch schlüpfen konnten. Wir blieben dezent im Hintergrund stehen und beobachteten das Paar an dem Tisch. Mai-Sin trat an sie heran und sprach mit ihnen. Dabei zeigte sie kurz auf uns. Die Blicke des Paares trafen uns und signalisierten sofort, dass wir herzlich willkommen waren. Sie mussten Ende Zwanzig, Anfang Dreißig sein. Er war ein dunkelhaariger Vollbartträger mit einer Brille, sie eine Blondine mit lockigem Haar. Beide waren leger gekleidet und waren uns auf Anhieb sympathisch.

Wir lächelten zurück und traten näher. Beide saßen sich an einem runden Tisch gegenüber, die beiden anderen gegenüberliegende Plätze waren frei. Mai-Sin lächelte und deutete an, dass wir Platz nehmen durften. Sie verabschiedete sich von uns und wünschte guten Appetit und viel Vergnügen im „Sweet Lotus“. Wir gegrüßten das junge Pärchen und setzten uns zu ihnen. Ich nahm den Platz, so dass der Vollbart rechts von mir saß. Nickte ihm zu und schaute nach links zu seiner Partnerin. Die lächelte mich verlegen an. Anais nahm direkt das verbale Ruder in die Hand und stellte uns vor.

Die beiden hießen Sophie und René und waren Trainer in einem Fitnessstudio. Wir kamen schnell in ein vertrautes Gespräch und fühlten uns den Beiden direkt freundschaftlich so nahe, dass die Themen immer offener wurden. Anais erzählte von ihrer Berufung als Tantramasseurin und erwähnte, dass ich Autor von erotischen Geschichten sei. René erklärte darauf hin, dass er zusammen mit seiner Partnerin unbedingt mal eine Tantramassage erleben wollte. Für meine Freundin die perfekte Gelegenheit in die Details einzutauchen. René war sehr interessiert und äußerst wissbegierig. Seine Nachfragen waren sehr konkret und direkt. Ich lauschte der Stimme meiner Freundin, da ich es mochte, wenn sie voller Leidenschaft von ihrer Tätigkeit als Masseurin erzählte.

Sophie dagegen war hellauf davon begeistert, dass ich erotische Geschichten schrieb. Sie zählte mir mehrere Meisterwerke der erotischen Schreibkunst auf, die sie bereits mehrmals mit ihren Augen verschlungen hatte. Darunter Titel die gut und gern Vorlagen für Erwachsenenfilme hätten sein können. Sie vertraute mir so offen ihre speziellen Vorlieben an, als wenn wir uns schon mehrere Jahre kannten. Mir waren Frauen auf Anhieb sympathisch, wenn sie ganz frei und natürlich über ihre sexuellen Fantasien sprachen. Ich teilte ihr mit, dass ich immer wieder Anregungen von weiblichen Lesern suchte, die mich zu erregenden Fantasien inspirierten. Aus ihnen waren schon die einen oder anderen hemmungslosen Geschichten entstanden.

„Da hätte ich einige Ideen, die du vielleicht übernehmen könntest.“, zwinkerte mir Sophie zu und erhob das Weinglas, um mir zu zuprosten. Ich lächelte sie an und schaute ihr tief in die Augen, als unsere Gläser leise gegeneinander stießen.
„Ich werde gerne darauf zurückkommen.“

Wir tranken den leckeren Reiswein, den uns Min-Li gebracht hatte. Vier Flaschen davon würden unsere Stimmung weiter lockern. Ich begrüßte Min-Li und zwinkerte ihr zu. Sie lächelte kurz und knapp und machte einen professionellen Eindruck auf uns. Wahrscheinlich war es nicht bei den Chefs des Restaurants gern gesehen zu leger mit den Gästen zu verkehren. Anais hatte sie ebenfalls begrüßt. Min-Li wollte eigentlich sofort wieder gehen, hatte sich eine Frage allerdings nicht verkneifen können, die an mich gerichtet war.

„Ich hoffe, du hast den kleinen Zwischenfall im Treppenhaus gut überstanden?“, zwinkerte sie mir keck zu, so dass nur ich es sehen konnte. Dann verhielt sie sich wieder professionell und sagte, „viel Vergnügen wünsche ich den Damen und Herren.“ Bevor ich antworten konnte, verließ sie uns und ließ uns mit dem anderen Pärchen wieder alleine. Sophie und René gingen auf diese Bemerkung gar nicht ein und löcherten uns mit weiteren neugierigen Fragen über unsere erotischen Hobbys.

Ich erzählte Sophie über mein Faible für Oralverkehr in all seinen a****lischen Facetten. Ihr sah man förmlich an, wie sie mir zustimmte. Anais sprach gerade ausführlich über eine abschließende Lingam-Massage, die sich René scheinbar in vollen Zügen vorstellte.

„Hey, Leute, der Höhepunkt muss warten, vergesst das köstliche Essen nicht am Buffet.“, unterbrach plötzlich Anais, die schon ihren Stuhl nach hinten gerückt hatte, um aufzustehen.

„Sophie, kommst du mit, ich werde mir mal einen Überblick verschaffen, welche Kostbarkeiten uns den Gaumen versüßen könnten.“
Sie stand auf und deutete uns an, dass wir danach gehen könnten.

„Ja, ja, mein Schatz, wir warten hier.“, sagte ich und warf ihr einen Kuss durch die Luft zu. Anais sprang etwas übertrieben in die Höhe und schnappte sich mit der rechten Hand meinen fliegenden Kuss und klatschte ihn an ihre rechte Pobacke. Gackernd griff sie mit ihrer anderen Hand nach Sophie und zog sie aus der Nische heraus.

Die beiden schritten das Buffet ab und erkundeten die chinesischen Speisen. Für jeden war etwas dabei. Sowohl für den a****lischen Hunger als auch für Vegetarier und Veganer. Gebratene, gedünstete und rohe Speisen warteten darauf auf die vorgewärmten Teller aufgetragen zu werden. Als die beiden Frauen an der Ecke mit den Desserts vorbeikamen, musste Sophie grinsen. Stupste Anais mit ihrem Handrücken in die Hüfte und zeigte auf die Lychees, die eisgekühlt in ihrem eigenen Saft schwammen.

„Die kleinen runden Dinger erinnern mich immer irgendwie an Penisspitzen.“

Meine Freundin musste lachen, da auch sie immer davon sprach, wenn ich mir eine Schale damit fertigmachte.

„Du hast vollkommen Recht, sie sehen nicht nur so aus, sie fühlen sich an der Zunge auch genauso an, sind halt nur sehr kalt.“
Die Beiden kicherten zusammen und lagen sich fast in den Armen.
„Leider spritzen die kleinen, süßen Dinger nichts ab.“

„Oh, ja, das wäre noch der absolute Wahnsinn, wenn die ihren süßen Saft abspritzen würden, wenn man nur kräftig an ihnen lecken würde. Naja, vielleicht erfinden irgendwann Wissenschaftler eine Genvariante, die das kann. “

Sophie verdrehte die Augen. „Mein Gott, jetzt kann ich an nichts Anderes mehr denken, als an etwas, dass sich so ähnlich an der Zunge anfühlt wie die Lychees.“

„Weißt du was?“, fragte Anais. „Ich würde dir gerne von meiner Idee erzählen, die ich hatte bevor wir hier ankamen.“

„Ich bin ganz Ohr, meine Liebe.“

Kurze Zeit später kehrten die Damen mit gut gefüllten Tellern zurück an unseren Tisch. Man sah ihnen an, dass sie sich sehr gut amüsiert hatten.

Ich rückte meinen Stuhl nun nach hinten, um mich ebenfalls auf den Weg zum Buffet zu machen. „René, kommst du mit?“, fragte ich den Vollbartträger, der nicht auf sich warten ließ und sich mir schnell anschloss. Beim Gang vorbei an den Köstlichkeiten begannen wir in ein Männergespräch und sprachen über eine optische, asiatische Köstlichkeit, die uns bediente.

„Oh, manno manno man, was ist unsere Kellnerin doch für ein süßes, heißes Ding.“, fing René an und nickte dabei sich selbst zu. „Bei solchen Outfits kann man doch nur geil werden, oder? Da kann man sich doch kaum auf sein Essen konzentrieren und kommt auf die tollsten Fantasien. Gerade Min-Li, unsere Bedienung, hat wohl den kürzesten Rock und die durchsichtigste Bluse verpasst bekommen. Man kann deutlich ihre spitzen Nippel erkennen, was in meinen Augen beweist, dass sie keinen BH trägt. Und ihre Brüste zeigen mir, dass sie auch keinen benötigt.“

Ich schaute ihn grinsend an und bestätigte was er sagte. „Ich kann das absolut nachvollziehen, René. Wir kommen hier regelmäßig hin und erfreuen uns an den visuellen Reizen, die uns dargeboten werden. Zum Glück sind die Brüste von Min-Li nicht zu groß, so dass sie von der Gravitation runtergezogen werden. Da stehe ich doch eher auf ihren zierlichen Körper, bei dem alles fest und straff ist.“

„Stimmt, aber einen Tittenfick kannst du mit denen auch nicht machen. So hat halt jede Brustgröße auch ihre Vorteile. Was wäre die Welt doch langweilig, wenn alle Ladys nur eine Größe hätten, oder?“

„Punkt für dich.“, stimmte ich René uneingeschränkt zu und löffelte mir ein süßsaures Gericht auf meinen Teller.

„Zum Glück können sie alle eine Sache, mal mehr, mal weniger gut, ohne ihre Brüste zu benutzen.“ Er deutete dezent eine Blasbewegung an, indem er seine Zunge in die Wangenseite drückte.

„Oh, ja, René. Die für mich schönste Art zu entspannen. Selbstverständlich bin ich auch gerne aktiv und liebe gemeinsame Action, aber ein Blowjob, den man passiv genießen kann, dabei die Kontrolle vollständig abzugeben, ist unübertroffen.“

„Ach, wäre das schön, wenn unsere Kellnerin unter den Tisch krabbeln würde, um uns mit ihrem Mund zu verwöhnen. Da könnte sie ein anständiges Trinkgeld bekommen, das sie wortwörtlich auch trinken könnte.“

Renés Fantasien erregten mich. Er war wirklich ein Mann nach meinem Geschmack. Mit ihm würden wir noch bestimmt viel Spaß heute Abend bekommen. Ich beschloss ihm von Anais Vorhaben und meinen anfänglichen Bedenken zu erzählen. Behielt das Erlebnis mit Min-Li und die Information, dass sie unsere neue Nachbarin war aber für mich.

„Also ich würde mich nicht wehren, wenn ich du wäre. Ich glaube auch, dass Sophie bei so etwas sofort mitmachen würde. Vielleicht kann man es mal vor dem Dessert ansprechen.“

Ich schaute René an und dachte darüber nach. Obwohl ich am Anfang bedenken hatte, liebte ich es doch wenn Anais mich aussaugte. Nach unserer Ankunft im Restaurant hatte ich damit ja eigentlich schon abgeschlossen gehabt, da wir keinen Zweiertisch bekommen hatten. Nun hatte sich das Blatt gewendet, da wir auf ein sehr offenes Pärchen getroffen waren, die mit solchen frivolen Experimenten anscheinend keine Probleme hatten. Sollte ich meine Bedenken über Bord werfen und es einfach geschehen lassen? Ich haderte noch mit mir.

Zurück am Tisch ließen wir es und schmecken. Die Damen hatten bereits die nächste Flasche Reiswein geköpft und ließen sie sich munden. Bei jedem Schluck klirrten vorher die Gläser. Wir prosteten uns zu. Der Abend wurde immer feucht fröhlicher.

Min-Li schaute immer mal wieder zu uns rein und erkundete sich nach unseren Bedürfnissen und Wünschen. Da ich am nächsten zum Eingang saß, stellte sie sich dabei immer an meinen Stuhl und legte eine Hand auf meine Schulter. Sie näherte sich mir so sehr, dass ihr kurzer Rock meinen Arm berührte. Der Stoff rieb an meiner nackten Haut. Meine Haare stellten sich auf und ich bekam eine Gänsehaut. Entfernten sich andere Kellnerinnen in diesem Moment, wenn sie realisierten, dass sie zu nah am Gast standen, intensivierte sie diesen Kontakt, indem sie ihren Po leicht gegen meinen Arm presste. Mir kam wieder die Fantasie von René in den Sinn. Was er nicht wusste war, dass ich ihr Blastalent schon erleben durfte. Mein kleiner Freund erinnerte sich auch noch, da er sich erhob. Die Serviette, die auf meinem Schoß lag, kam dadurch in Bewegung. Min-Li musste sie wahrgenommen haben, denn sie schaute direkt auf die etwas verrutschte Serviette, die etwas bekleckert war.

„Oh, mein Herr, ihre Serviette ist etwas in Mitleidenschaft gezogen worden. Ich werde ihnen direkt eine neue bringen.“, sprach sie zu mir, als wäre ich ein unbekannter Gast für sie.

Ohne meine Antwort abzuwarten griff sie beherzt zu und umschloss mit ihren Fingern nicht nur den Stoff des Stofftuches, sondern auch den meiner Hose. Sie ließ sich dabei aber nichts anmerken und tat so als ob sie die Serviette zusammenfalten würde. Mein kleiner Freund wurde in ihrem Griff praller.

„Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit. Aber das wäre doch nicht notwendig gewesen.“, spielte ich mit und versuchte vom Geschehen abzulenken.

„Es war mein Vergnügen.“, beruhigte sie mich und nahm das Tuch in die Höhe. Sie drehte sich zu einem Beistelltisch, auf dem frisch gebügelte Servietten lagen. Legte das beschmutzte Tuch ab und entnahm ein Frisches. Dieses schlug sie auf und legte es wieder auf meinem Schoß langsam und sorgfältig ab. Die Beule in meiner Hose sahen nur wir beide. Sie strich die Serviette noch mehrmals demonstrativ glatt und spürte dabei meine immer härtere werdende Erektion.

„Immer zu ihren Diensten, mein Herr. Ich wünsche Ihnen noch einen guten Appetit.“ Dann entfernte sie sich wieder von unserem Tisch und verschwand hinter dem Vorhang.

Mir gefiel Min-Lis Rollenspiel, das mir zeigte, dass sie es faustdick hinter den Ohren hatte. Obwohl sie in einem Restaurant arbeitete und dort einen seriösen Eindruck vermitteln musste, kam ihre natürliche, frivole Ader kurz zum Vorschein.

Das Essen mundete uns dermaßen, dass wir zu mehreren Gängen zum Buffet antraten. Die Gespräche ebbten während des Essens etwas ab. Die Blicke zwischen uns aber ließen einige Andeutungen erkennen. Anais und Sophie grinsten uns immer wieder wissend an, ohne aber etwas Konkretes zu sagen. Hatte Anais unserer neuen Bekannten etwas von ihrem Vorhaben mitgeteilt? Wenn ja, schien Sophie dieser Vorschlag amüsiert zu haben.

Der Nachtisch näherte sich. Ich würde es früh genug erfahren. Ich gönnte mir zum Schluss meine Schale Lychees und musste mir zum wiederholten Male den Vergleich zu den Penisspitzen anhören.

„Ich habe da echt keine Ahnung.“, versuchte ich mich zu verteidigen. „Hatte bisher nicht die Möglichkeit eines Vergleichs, auf den ich aber auch gerne verzichten würde.“

„Ehrlich gesagt“, erwiderte Anais, „ich habe den letzten Vergleich auch schon wieder vergessen. Vielleicht sollte ich diese Erfahrung mal sofort auffrischen. Außerdem hatte ich noch keine Sahne auf meinem Schokoeis.“

Anais rückte abermals ihren Stuhl nach hinten und zwinkerte Sophie zu, während sie unter den Tisch krabbelte. Mir wurde warm bei dem Gedanken, weil sie es jetzt wirklich durchziehen wollte. Bevor ich protestieren konnte, war sie unter dem Tisch verschwunden und fummelte an meinem Gürtel herum. Kurze Zeit nachdem sie den Gürtel geöffnet hatte, folgte der Knopf am Bund, der genauso wenig Widerstand leistete wie mein Reißverschluss. Anais versuchte meine Hose so weit wie möglich herunter zu ziehen. Scheiterte aber beim ersten Versuch, da ich noch auf ihr drauf saß und keine Anstalten machte mich abzustützen, damit die Hose besser runter rutschen konnte.

René und Sophie schauten mich fasziniert an. Wobei René etwas geschockt und überrascht spielte, da er ja von mir davon erfahren hatte. Er wollte aber nichts in dieser Hinsicht verraten und klopfte demonstrativ auf die Tischplatte. Dagegen blieb Sophie eher gelassen. Anais musste ihr wirklich von ihrem frivolem Vorhaben erzählt haben.

„Jetzt hilf ihr doch mal und wehr dich nicht!“, sprach mich Sophie von der Seite an. „Lass dich doch einfach fallen und genieße es. Sie wird ihn dir doch nicht abbeißen.“ Sie amüsierte sich regelrecht, während sie mich frech anlächelte.

Ich spürte wie mir Anais unter dem Tisch auf den Slip küsste. Sie traf dabei genau meine Eichel. Blut schoss wieder in meinen Unterleib, der sich wie automatisch vom Stuhl erhob. Meine Freundin nutzte die Gelegenheit sofort und ergriff meine Hose samt Slip und zog beides bis runter auf die Knöchel. Zum Glück war die Tischdecke absolut blickdicht, so dass niemand erkennen konnte, dass ich jetzt untenrum nackt war. René hatte sich von der Überraschung längst erholt und gab seine Begeisterung kund.

„Wow, das ist mal eine geile Idee für einen leckeren Nachtisch. Ich würde auch sehr gerne meine Sahne zur Verfügung stellen.“, flachste er in Sophies Richtung.

„Ich dachte schon, du bietest mir deine Sahne gar nicht mehr an, mein Schatz.“, erwiderte Sophie und rückte ihren Stuhl nach hinten. Kurzer Zeit später war auch sie unter dem Tisch verschwunden.

Ich schaute zu René rüber und sah wie er seinen Po in die Höhe streckte und sich dabei mit seinen Händen auf dem Stuhl abstützte. Sophie musste auch ihn gerade von seiner Hose befreien. Anais schien auf sie zu warten, bis sie in der gleichen Position war wie sie selber. Anscheinend wollten beide Sahneliebhaberinnen gleichzeitig ihren Nachtisch beginnen. Was hatte Anais mir zu Hause noch gesagt? Ich solle die Hände auf dem Tisch lassen. Ich rückte meinen Stuhl noch etwas weiter unter den Tisch und platzierte die Tischdecke so, dass man von außen nichts sehen konnte. René tat es mir gleich und so griffen wir gemeinsam zu unseren Weingläser und prosteten uns grinsend zu.

Die letzte Flasche war angebrochen und neigte sich ebenfalls dem Ende zu. Als die Gläser klirrten berührte Anais Mund meine Eichel. Sie küsste die Spitze immer dreimal bevor sie einen Blowjob begann. In den letzten Jahren war es schon zu einem Ritual geworden. Ich nahm einen Schluck des Weines als ihre Zungenspitze schon um meine Eichel kreiste. Ich schloss für einen kurzen Moment beide Augen und hoffte, dass Min-Li uns jetzt nicht bedienen wollte. Ein neckisches Spiel zwischendurch mochte vielleicht noch amüsant sein. Ein Blowjob unter dem Tisch würde auch hier einen Skandal auslösen. Wie Min-Li darauf reagieren würde, wusste ich nicht. Auch wenn sie mich in ihrer Wohnung schon einmal ausgesaugt hatte, war es hier eine komplett andere Situation.

„Meine Güte, Sophie, du legst aber los wie die Feuerwehr, die schnell ihre Rohre abfeuern wollen.“, stöhnte René in Richtung Tischdecke. „Überstürze bloß nichts. Ich feuere noch früh genug ab.“

Ich grinste in mich hinein. Da schien die Kleine wohl ähnliche, gierige Vorlieben wie Anais zu haben. Die ging es heute eher langsam an, da sie annahm, dass ich am Ende meiner Pause immer sehr schnell losging wie eine Sprinkleranlage. Durch den vielen Wein war ich aber etwas unsensibler und würde länger durchhalten als sie vielleicht erhoffte. Wenn sie es dann noch schaffte, es lange herauszuzögern, wurde sie immer mit einer großen Ladung belohnt.

Ihre Zunge erreichte den Ansatz meines Hodensacks, den ich vor dem Restaurantbesuch noch komplett rasiert hatte. Sie wollte wohl ihrer eigenen Anweisung folgen, da ich nicht einmal ihre Hände spürte. Nur ihre Zungenspitze vollführte einen Tanz auf meinem Freudenstab. Ich schaute kurz nach René und sah wie sich seine Gesichtszüge etwas entspannt hatten. Sophie musste jetzt auch ein langsameres Tempo eingeschlagen haben. Ich schaute auf die Tischdecke und sah Anais Kopf, wie er sich leicht abzeichnete. Ihre Lippen mussten jetzt meine feuchte Lychee umschließen, jedenfalls fühlte es sich so an. Ihre Zunge leckte dabei an meinem Vorhautbändchen. Ich bemerkte, wie sich Lusttropfen die Harnröhre hoch kämpften. Um sie zu unterstützen, presste ich meinen PC-Muskel fest zusammen. So konnten sie an der Spitze hervor treten. Die Tropfen wurden sofort bemerkt und angesaugt. Ein herrliches Gefühl nichts dabei sehen zu können. Das Gefühl wirkte dadurch noch intensiver. Wobei ich mich auch nicht dagegen gewehrt hätte, wenn ich den anderen Beiden dabei zuschauen hätte können. Vielleicht würde es sich bei einem weiteren Treffen mit den Sophie und René mal ergeben.

Darüber nachzudenken fiel mir aber im nächsten Moment noch schwerer, da Anais mit ihrem Mund tiefer rutschte. Es war für mich nicht so leicht abzuschätzen wie tief sie bereits war, aber meine Spitze nahm noch keine enge Kehle wahr. Wahrscheinlich steckte mein Schaft bis ungefähr zur Hälfte in ihrem saugenden Mund. Ihre Zunge versuchte an meinen Hoden zu lecken, was ein wirklich geiles Gefühl war. So fiel es einem Mann besonders schwer sich zu beherrschen. Ich kniff die Augen zu dünnen Schlitzen, als Anais noch tiefer absackte. Zentimeter für Zentimeter wagte sie sich langsam weiter vor, bis ich einen Widerstand bemerkte. Sie ging es heute besonders vorsichtig an, da meine Spitze mehrere Male gegen diese Blockade stieß, ohne sie zu überwinden. Wollte sie mich hier besonders lange quälen? Anais besaß eigentlich keinen Würgereflex, so dass es für sie eine Kleinigkeit gewesen wäre in einem Rutsch bis zum Anschlag weiter zu machen. Ich spürte nun doch Hände an meinem Körper. Meine Freundin hielt sich an meinen Oberschenkel fest und presste sich förmlich ein Stück weiter. War ihre Kehle enger geworden? Oder spannte sie extra ihre Halsmuskulatur mehr als sonst an?

„Fuck“, erreichte mich ein Fluch von meinem Mitstreiter. „Nicht so tief, Sophie. Das halte ich nicht so lange aus, mach langsamer!“, versuchte er seine Freundin zu bremsen. „Stop, stop, stop“, kam es etwas lauter aus seinem Mund, als Min-Li, unsere chinesische Bedienung, gerade in diesem Moment an unserer Nische vorbei gehen musste. Min-Li streifte den Vorhang etwas zur Seite und steckte ihren Kopf hindurch.

„Haben Sie noch einen Getränkewunsch, meine Herren?“, fragte sie und kam ein paar Schritte näher. Sie runzelte die Stirn und schaute uns fragend an. Wahrscheinlich fragte sie sich, wo unsere Begleitungen abgeblieben waren, da sie bestimmt unsere Nische die ganze Zeit im Auge behalten hatte und nicht bemerkt hatte, dass die Damen heraus gekommen waren. Min-Li sagte dazu aber kein Wort, sondern beobachtete uns gespannt, weil wir auf unseren Stühlen steif verharrten. Für René muss es die Rettung gewesen sein, denn er wirkte lockerer und griff ganz langsam zu seinem leeren Weinglas. Sophie musste Min-Li gehört haben und eine Pause eingelegt haben. Auch Anais gab mir Luft zum durchatmen. Die Mädels verhielten sich mucksmäuschenstill unter dem Tisch. Auch wir Männer wussten nichts zu sagen, obwohl Min-Lis Frage eindeutig war. Wir waren einfach zu sehr von ihr überrascht worden. Fühlten uns ertappt, wobei sie nichts durch die Tischdecke sehen konnte. Ihre weibliche Intuition ließ sie aber nach unserem befinden fragen.

„Ist bei Ihnen alles in Ordnung, mein Herr?“, fragte sie misstrauisch klingend in meine Richtung und näherte sich mir bis auf wenige Zentimeter. Ahnte sie etwas? Sie legte wieder eine Hand auf meine linke Schulter. Dabei berührten ihre Beine, die bis zu den Knien in weißen Strümpfen gehüllt waren, wie zufällig meinen linken Arm.

„Bei uns ist alles in Ordnung“, versuchte ich einen klaren Satz zu bilden, fing aber leicht zu stottern an, da ich bemerkte, wie Anais unter dem Tisch langsam wieder Kontakt aufnahm.

„Sie könnten uns noch vier Gläser Wasser bringen und dann die Rechnung, wie wären soweit fertig.“, half mir René aus der pikanten Situation.

„Sehr gerne, die Herren.“, antwortete ihm Min-Li und bemerkte die Bewegung unterhalb meines verdeckten Schoßes. Die Decke beulte sich rhythmisch hin und her. Sie verharrte innerlich und schaute mich an. An ihren Gesichtszügen erkannte ich, dass ihr Erstaunen nicht gespielt war. Sie drehte ihren Kopf und blickte schnell über ihre Schultern. Wahrscheinlich checkte sie kurz ab, ob der Vorhang den Nischeneingang noch vollständig verdeckte. Sie behielt trotz ihrer Überraschung aber ihre Kontenance.

„Ich verstehe, meine Herren. Dann genießen sie noch ihren Nachtisch und ich werde in der Zwischenzeit die Rechnung vorbereiten.“

Min-Li lächelte mich an und entfernte sich von unserem Tisch, nicht ohne sich noch einmal kurz, von mir unbemerkt, umzudrehen. Ich war in diesem Moment in ihren süßen knackigen Po versunken, der von dem Minirock notdürftig verdeckt wurde. Min-Li aber schaute auf die ausgebeulte Tischdecke und leckte sich über ihre Lippen.

Währendessen unter dem Tisch...

Anais schaute Sophie grinsend an.

„Da haben wir ja noch mal Glück gehabt, dass die hübsche Kellnerin uns nicht erwischt hat, oder?“

Sophie lächelte zurück. „Ich glaube, die ist nicht von vorgestern, die hat bestimmt etwas geahnt. Nicht umsonst hat sie zu den beiden Jungs gesagt, sie sollen ihren Nachtisch noch genießen.“

„Da hast du bestimmt Recht.“, stimme Anais Sophie zu, ohne ihr zu verraten, dass sie genau wusste was in Min-Li steckte. Nachdem Anais mit Min-Li und ihrer Freundin Charleen diesen kleinen Streich mit ihrem Freund ausgeheckt hatten, wusste Anais, dass die zierliche Asiatin privat immer zu erotischen Experimenten bereit war. Sie hatten sich einige Zeit intensiv unterhalten. Dabei hatte Anais aber auch erfahren, dass sie so etwas niemals in der Öffentlichkeit machen würden, geschweige denn bei Min-Li auf der Arbeit. Daher genoss Anais es, ihr hier ebenfalls einen kleinen Streich zu spielen und sie in diese prekäre Lage zu bringen. Mal schauen wie sie sich schlug. Außerdem erregten sie diese neckischen Spielchen, die sie gerne auf die Spitze trieb.

„Aber den Nachtisch genießen wir beide.“

„Oh, ja, Anais, das war eine hervorragende Idee von dir uns unser Dessert selber zu besorgen. René liefert zum Glück immer reichlich davon. Da kann man schon überwältigt werden, wenn es spritzt.“

„Dann können wir uns wohl beide gleich satt trinken,“ strahlte Anais, „denn Meiner hat gerade eine enthaltsame Phase hinter sich, nach der er immer herrlich viel Sahne produziert.“

Beide Mädels widmeten sich wieder kurz ihren Sahnespendern und schmatzten im Gleichtakt. Sophie schien es besonders gut zu gefallen, da sie leise anfing zu stöhnen. Anais bemerkte dies, warnte aber ihre Blasgenossin.

„Hey, Sophie, nicht so laut, wir wollen doch unbemerkt bleiben.“

Sophie stoppte für einen Moment und erwiderte. „Oh, man, das ist so schwer leise dabei zu sein. Ich werde bei so einem leckeren Blowjob immer selber richtig geil. Mein Höschen ist bestimmt schon wieder total durchnässt. So fühlt es sich jedenfalls an. Es ist genauso erregend, wie bei einem Gloryhole.“

Anais stutzte. „Was ist denn ein Gloryhole?“, fragte sie aber neugierig interessiert.

„Waaas?“, antwortete Sophie etwas geschockt. „Du kennst ein Gloryhole nicht?“

Anais deutete ein Kopfschütteln an, da sie ihren Sahnespender wieder tief im Mund hatte und nicht sprechen konnte.

„Kurz gesagt ist das ein Loch in einer Wand. Bekannt wurde es durch die homosexuellen Szene, wobei es auch bei den Heteros immer beliebter wurde. Meistens gibt es sie in den Kabinen eines Pornokinos. René und ich besuchen häufiger so ein Kino, das nur für Pärchen ist.“

Anais murmelte etwas, das sich wie ein „Aha“ anhörte. Sie genoss ihren Blowjob weiter, während Sophie ihre Erklärung fortführte.

„Das Pärchen betritt zusammen eine Kabine, die mit einer anderen Kabine verbunden ist und schaut sich gemeinsam einen erotischen Film an. Ein anderes Pärchen, das man vorher nicht gesehen hat, betritt die Nachbarkabine. In der Trennwand, die beide Kabinen verbindet, befinden sich zwei Löcher. Naja, und nach ein paar Minuten stecken die Männer ihre Erektionen durch die beiden Löcher. Ein anonymer Partnertausch sozusagen. René kann mir dabei zuschauen, wie ich einen anderen Schwanz lutsche, während Er von der Partnerin verwöhnt wird. Zum Glück gibt es auch Kabinen, mit so großen Löchern, dass die Mädels ihren Po durch stecken können. Aber seltsamerweise werden die nicht so oft genutzt. Ich bevorzuge auch lieber die engeren Gloryholes. Es ist für mich schon fast eine eigene Befriedigung, dem fremden Mann Freude zubereiten, ohne ihn zu sehen. Mir reicht es, wenn ich weiß, dass René mir zuschaut.“

Anais stoppte ihren Blowjob abrupt und löste ihren Mund vom feuchten Objekt. Ihr Mund blieb aber dabei vor Erstaunen offen. Sophie lachte leise, als sie in Anais Rachen schauen konnte und sah wie gerade Speichel vom Gaumensegel tropfte.

„Wow, Sophie, du hast mich gerade richtig geil mit deiner Erklärung gemacht. Wieso hat mir mein Freund noch nie davon erzählt. So etwas hat der bestimmt schon mal im Internet gesehen. Wir schauen eigentlich selten zusammen Pornos. Meistens schaut er alleine, weil er für seine erotischen Geschichten recherchieren muss. Manchmal schleiche ich mich dann auch unter den Schreibtisch und verwöhne ihn mit den Mund. Zum Glück sitzt er bei seinem frivolen Hobby immer nackt vor dem Rechner. So kann ich ihn jederzeit mit einem Blowob überraschen. Er liebt es anderen beim Sex zuzuschauen, während ich ihn blase. Vielleicht sollten wir mal diesem Pornokino einen Besuch abstatten.“

Sophie antwortete begeistert, „Du, das ist eine blendende Idee, Anais. Wie wäre es, wenn wir vier mal zusammen dort hin gehen und zwei nebeneinander liegende Kabinen besuchen würden?“

„Sophie, du bist die Beste. Das machen wir auf jeden Fall mal zusammen. Da hätte ich absolut Bock drauf. Übrigens fällt mir dabei eine heiße Idee ein.“

Anais winkte Sophie mit einer Hand zu sich und führte ihren Mund an Sophies Kopf. Dann flüsterte sie ihr den Vorschlag leise in die Ohrmuschel. Sophie kicherte vor Freude und nickte Anais zustimmend zu.


Über der Tischdecke...

Min-Li war gerade um die Ecke verschwunden, als die Mädels unter dem Tisch wieder in Action gingen. Die Pause hatte gut getan und mich etwas entspannen lassen. Mein kleiner Freund stand allerdings noch wie eine Eins. Der ihn umschließende Mund tat ein übriges dazu bei, dass er immer gut durchblutet wurde. Meine Gedanken kreisten um Min-Li. Sie musste bei ihrer Reaktion etwas bemerkt haben. War es ihre chinesische Mentalität, die ihr aus Höflichkeit verbot, es direkt anzusprechen, oder ihre professionelle Einstellung? Ich kannte sie trotz unseres gemeinsamen Erlebnisses nicht so genau, dass ich abschätzen konnte wie sie hier im Restaurant reagieren würde. Vielleicht war sie nur privat so offen und hier peinlich berührt. Die meisten Chinesinnen im bediensteten Serviceberufen waren meiner Meinung nach eher devot. Wahrscheinlich hätte ich sogar in ihrer Gegenwart die Tischdecke zu Seite schieben können, um sie zuschauen zu lassen. Sollte ich es bei unserer neuen Nachbarin riskieren? War Min-Li wirklich so diskret und respektvoll, dass sie nichts sagen würde? Die Vorstellung daran ließ meine Erregung sich immer weiter dem Höhepunkt nähern. Wenn ich weiter an sie dachte, würde ich gleich abspritzen müssen. Ich biss auf meine Unterlippe und spannte meinen PC-Muskel fest an. Die Rettung kam aber in anderer Form. Meinem fast schon zuckenden Stab wurde eine Pause gegönnt, in der ich durchatmen konnte. Ich vernahm flüsternde Stimmen unter dem Tisch, die ich aber nicht verstehen konnte.

René lenkte mich zudem noch ab. „Mensch, Alter, du warst ja fast komplett in einer anderen Sphäre. Bist du etwa schon gekommen? Sollten wir uns das nicht für die Rechnung aufbewahren. Sozusagen als extra Trinkgeld für unsere süße Kellnerin.“

Er lachte mich an. René besaß ja noch versautere Fantasien als ich. Auf diese Idee wäre ich alleine nie gekommen. Allerdings wusste ich in diesem Moment nicht, ob es mich erregen oder fürchten sollte. Ich spürte wieder eine Zungenspitze an meinen rasierten Glocken, die behutsam die nächste, vielleicht allerletzte Runde, einläutete. Ich schloss meine Augen und träumte von Min-Li.

Währenddessen außerhalb der Nische...

Als Min-Li aus der Nische trat, musste sie sich erst einmal wieder fangen. Sie lehnte sich an eine Wand und atmete tief durch. Hatte sie wirklich das mitbekommen was sie dachte? So etwas war ihr noch nie hier im Restaurant passiert. Zwei weibliche Gäste, die es ungeniert unter dem Tisch trieben und ihre männlichen Partner oral verwöhnten. Sie hatte natürlich nichts eindeutiges gesehen, aber die Bewegungen unter der Tischdecke ließ doch auf genau das schließen, was sie jetzt dachte. Sollte sie es der Restaurantleitung mitteilen? Es würde auf ein Skandal hinauslaufen. Die Gäste würden Hausverbot bekommen. Das Ansehen des Restaurants würde wahrscheinlich darunter leiden, wenn es an die Öffentlichkeit kommen würde. Außerdem wollte sie ihren männlichen Nachbarn nicht verraten und damit schon wieder in eine misslichen Lage bringen. Das war sie ihm schuldig.

Außerdem gab es noch einen wichtigeren Grund, warum sie es für sich behalten wollte. Der Anblick der sich bewegenden Tischdecke und die Erkenntnis dessen Grundes hatte sie feucht werden lassen. Sie spürte den feuchten Fleck in ihrem Baumwollslip. Sie konnte sich kaum auf ihre Arbeit konzentrieren. Was sollte sie jetzt machen? Sie überlegte angestrengt. Ihre Gedanken schweiften immer wieder ab und stellten sich die Szene am und unter dem Tisch vor. Sie bewunderte diese beiden Pärchen, da sie ihre erotischen Fantasien hemmungslos in der Öffentlichkeit auslebten. Im Gegensatz zur ihr, die viel zu schüchtern für solche frivolen Stelldicheine war. Natürlich waren sie und ihre Freundin Charleen mit allen Wassern gewaschen, aber es blieb immer in den eigenen vier Wänden. Liebend gerne hätte sie mit einer der Damen unter dem Tisch getauscht, um vom Liebesnektar einer der beiden Männer zu naschen. Leider hatte Min-Li, die bisexuell veranlagt war, nur Charleen als Partnerin, mit der sie solche öffentlichen Experimente nicht durchführen konnte. Sie durchlebte diese Art von Situationen höchstens in ihren Träumen, wenn sie eine erotische Geschichte zu Ende gelesen hatte.

„Min-Li“, ermahnte sie sich selber, als ihr wieder eingefallen war, weshalb sie den Tisch verlassen hatte. „Die Rechnung“, sagte sie leise zu sich.

Auf dem Weg zum Tresen spürte sie wieder ihre Feuchtigkeit zwischen ihren weichen Lippen. Der Fleck in ihrem Slip fühlte sich immer unangenehmer an. Trotz des kurzen Rockes beschloss sie ihn los zu werden. Sie hoffte, dass es unbemerkt bleiben würde. Zum Glück hatte sich das Restaurant immer weiter geleert, sodass sie sich nur noch um diesen frivolen Tisch kümmern musste. Hinter dem Tresen angekommen tippte sie auf dem Display des Computers, um die Rechnung ausdrucken zu lassen. Während der Drucker ansprang, schaute sich Min-Li um. Niemand im Restaurant achtete auf sie. Schnell ging sie in die Hocke und streifte den Slip ab. Da sie nicht wusste wo sie ihn lassen sollte, warf sie den durchnässten Stoff einfach in die Mülltonne.

Beim Hochkommen blickte sie kurz auf ihren kurz rasierten Intimbereich, dessen Haare feucht glänzten. Dann berührte sie mit ihrem Zeigefinger ihre feuchten Lippen und den einladenden Zwischenraum. Umkreiste ihre empfindlichsten Zonen. Biss sich dabei sanft auf die Unterlippe. Sie dippte die Fingerspitze kurz in ihre saftige Möse und zog sie wieder raus, da sie Furcht davor hatte erwischt zu werden. Sie leckte sich schnell den Finger ab und zog sich den Rock so weit es ging nach unten und hoffte, dass er ihre Scham vollständig verdecken konnte. Normalerweise liebte sie Miniröcke, da sie ihrer Figur schmeichelte und ihren Po deutlicher zur Geltung kommen ließ. Außerdem wirkten ihre Beine dadurch etwas länger. Bei einem Meter fünfundfünfzig Körpergröße eine wichtige Hilfe nicht zu klein auszusehen. Häufiger hatte sie sich schon vorgestellt, wie sie mit einem Minirock ohne Slip im Park spazieren ging. Sie erregte diese Fantasie, wenn sie daran dachte, dass der Rock beim Gehen immer höher rutschte und dadurch immer mehr Preis geben würde.

Sie griff in den Papierschacht des Druckers, schnappte sich die Rechnung und legte sie auf ein Tablett. Dort stellte sie noch vier Wassergläser und vier weitere Schnapsgläser ab. In diesem asiatischen Restaurant servierte man zum Abschluss noch einen süßen Pflaumenwein. Als sie die Getränke eingegossen hatte und das Tablett in die Höhe hob meldete sich ihr kleines Pfläumchen wieder. Als ob es sich freute wieder zurück zum Tisch zu kehren. Es kribbelte regelrecht zwischen ihren Lippen, die sie jetzt gerne erneut berührt hätte. Aber sie musste das Tablett mit beiden Händen halten. Beim Gehen rutschte ihr Rock etwas höher, was sie noch mehr erregte. Ihr Herzschlag klopfte immer stärker und erreichte den Höhepunkt, als sie die Nische der beiden Pärchen betrat.

Sie erkannte, dass beide Damen immer noch nicht wieder aufgetaucht waren und dass die Männer ihre Augen geschlossen hatten und sie somit noch nicht bemerkt hatten. Eigentlich wollte sie etwas sagen, war aber durch den Anblick der Männer in eine Starre gefallen. Sie zitterte leicht, sodass die Flüssigkeiten in den Gläsern Wellen schlugen. Das leise Stöhnen der Männer turnte sie noch mehr an. Würden die Damen gleich ihr Dessert erhalten oder es noch herauszuzögern? Jetzt wünschte sich Min-Li ihren Slip wieder zurück, der ihren Mösensaft wenigstens etwas zurückhalten würde. Sie spürte wie ein Tropfen ihren Oberschenkel hinab lief. Er kitzelte sie umso mehr, je tiefer er rutschte. Nach einigen Momenten hatte sich ein kleiner Rinnsal gebildet, den ein guter Beobachter sofort entdeckt hätte. Ihr Zittern verstärkte sich, sodass zwei Gläser leicht gegeneinander schlugen. Da öffnete einer der Männer seine Augen und blickte in ihr Gesicht.

Am Tisch...

Die letzte Runde schien länger zu dauern als ich erwartet hatte. Das Tempo war sehr langsam, sodass ich in Ruhe an Min_li denken konnte, ohne Gefahr zu laufen zu kommen. Ich liebte exotische Frauen. Darunter gehörten in jedem Falle auch kleine zierliche Asiatinnen. Ich mochte ihre schwarzen Haare und ihre zurückhaltende, schüchterne Art. So eine Frau in Verlegenheit zu bringen würde mir sehr viel Spaß bereiten. Ich sah es als kleinen Racheakt an, den sie mir bestimmt verzeihen würde. Ich stellte mir vor, wie sie sich mit ihrem Po auf meinen Schoß setzte und die dabei entstehende Beule spürte.

Ein Gläserklirren schreckte mich innerlich auf und ich öffnete die Augen. Blickte sofort in die Richtung des Geräusches und sah unsere Kellnerin, die etwas verschämt auf den Boden schaute. Hatte sie uns beobachtet? Gefiel ihr was sie gesehen hatte? Wollte sie mit dem Feuer spielen? Ich wollte es herausfinden. René war so vertieft, dass er seine Augen geschlossen hielt. Ich sagte kein Wort, schaute nur zu ihr hin. Langsam hob sie ihren Blick und schaute in meine Richtung. Mein Lächeln und Nicken deuteten ihr an, dass alles in Ordnung sei. Ich legte meinen Zeigefinger auf meine Lippen und winkte sie mit der anderen Hand zu unserem Tisch. Sie verstand und gab keinen Laut von sich. Zum Glück lief leise asiatische Musik im Hintergrund, sodass es nicht totenstill war und René sie hörte.

In ihrem Gesicht erkannte ich, dass sie genau wusste woher der Wind wehte. Neugierig, wie ein scheues Reh, kam sie näher. Stellte das Tablett leise auf den Tisch ab und schaute auf die ausgebeulte Tischdecke. Min-Lis Gesicht zeigte starke Rötungen. Ihr Kopf musste genauso gut durchblutet werden wie der kleine Kopf meines Schwanzes. Die Mädels unter dem Tisch hatten ebenfalls nichts mitbekommen, da sie weiter um ihren verdienten Nachtisch bemüht waren. Ich streckte meinen linken Arm aus, um der Kellnerin anzudeuten noch näher zu kommen. Sie schien auf diese Einladung gewartet zu haben, denn sie zögerte nicht eine Sekunde. Sie wurde von meinem Arm in Empfang genommen, indem er sie um ihre Hüften umschloss.

Min-Li ließ es geschehen und schmiegte sich mit ihrem Po an meinen Oberkörper. Meine linke Hand wanderte an ihrer Seite herunter und berührte ihren Oberschenkel. Ganz sanft streichelte ich sie dort, während sie weiter gebannt auf die Tischdecke schaute. Ihren rechten Arm legte sie auf meiner rechten Schulter ab und berührte meinen Hals. Meine Nackenhaare stellten sich kerzengerade auf. Meine linke Hand glitt wieder nach oben und ließ ihren Minirock nach oben rutschen. Auch ihre linke Hand ging auf Wanderschaft. Sie legte sie mir auf die Brust und kraulte mich. Es war ein wahnsinniges Gefühl von zwei Ladys gleichzeitig verwöhnt zu werden. Meine Hand rutschte weiter nach oben, währenddessen ihre auf einmal nach unten krabbelte. Der Rand ihres Rockes lag so eng an ihrem Po an, dass ich Mühe hatte unter ihm zu gleiten. Ich zog den Rock einfach über ihren festen Hintern und spürte keinen weiteren Stoff.

Hey, lachte ich in mich hinein. Das Luder hatte genauso wie ich keinen Slip mehr an. Ich wurde aus ihr nicht schlau. Einmal tat sie schüchtern, dass andere Mal war sie fast das Gegenteil. Ihre Hand wollte nun auch unter einen Rand huschen, allerdings war es der Rand der Tischdecke. Wollte sie etwa die Decke lupfen und in das Gesicht der Bläserin schauen? Sie dabei beobachten wie sie den Nachtisch aus mir heraus lutschte. Anais würde ein überraschtes Gesicht machen. Ich streichelte Min-Lis Po weiter und sagte kein Wort. Ich gab die Kontrolle vollständig in ihre Hand.

René war immer noch auf Wolke sieben, sodass ich mich voll auf die Berührungen an meiner Eichel und an meinen Fingern der linken Hand konzentrieren konnte. Min-Li hatte eine zarte Haut, die sich sehr samtig anfühlte. Ich beschloss meine Finger in Richtung ihrer Pofalte wandern zu lassen. Als sie es bemerkte, stellte sie ihre Beine etwas auseinander. Wir verstanden uns blind. Ihre Hand hatte den Deckenrand erreicht und schlüpfte drunter ohne sie anzuheben. Kein Geheimnis wurde gelüftet. Min-Li musste dabei ihren Oberkörper nach unten beugen, so dass ihr geöffneter Po sich meiner Hand entgegen streckte. Ich fasste zärtlich zu und spürte an meinen Fingerspitzen ihre feuchten Lippen.

Ich erwartete ein leises Schnurren der Kellnerin, als ich sie dazwischen berührte. Sie hielt tapfer durch und gab keinen Mucks von sich. Für mich ein klares Zeichen, dass ich den richtigen Pfad eingeschlagen hatte. Meine Finger spielten so sehr mit ihrer Weiblichkeit, dass nach kurzer Zeit ein ausgeglichenes Verhältnis an Feuchtigkeit herrschte. Wie fast von alleine flutschte ein Finger hinein. Min-Li presste ihren Po dagegen und ließ damit den Finger bis zum Anschlag rein rutschen. Daraufhin versuchte ich die Glieder so zu verbiegen, dass ich ihren G-Punkt erreichen konnte. Sie gab weiter keinen verräterischen Laut ab. Min-Li war für solche Situationen anscheinend wie geschaffen. Ich stellte mir schon vor, wie ich sie leckte, während sie es sich nicht anmerken durfte. Wer weiß, vielleicht ergab sich ja mal später eine Gelegenheit.

Sie aber verfolgte weiter ihr eigenes Ziel. Ihre Hand hatte den Schaft des Liebesstabes erreicht und schnappte zu. In diesem Moment löste sich die Zungenspitze von meiner Eichel. Meine Freundin schien überrascht worden zu sein. Würde sie die fremde weibliche Hand erkennen? Brach sie nun den Blowjob komplett ab? Die Lutschpause nutzte Min-Li und massierte den harten Schwellkörper langsam weiter. Streichelte mit ihrem Daumen die glitschige Spitze. Meine Fragen wurden relativ schnell von der Bläserin unter dem Tisch beantwortet. Dabei erreichte mich kein Wort aus ihrem Mund, stattdessen nahm ihr Mund wieder Kontakt auf und umschloss mit seinen Lippen die Eichel.

Die beiden Frauen verstanden sich ebenfalls im wahrsten Sinne des Wortes blind, denn ihre rhythmischen Bewegungen harmonierten perfekt zusammen. Sah so das Finale aus? Sollte ich durch die Hilfe von Min-Li in den saugenden Mund abspritzen, der davon mit Sicherheit überrascht werden würde? Eine erregende Vorstellung, obwohl laut der anfänglichen Abmachung keine Hände zum Einsatz kommen sollten. Von einer dritten Partei war aber schließlich nie die Rede und meine Bläserin machte auch nicht die Anstalten aufzuhören. Allerdings ahnte ich nicht was Min-Li wirklich vorhatte, als sie ihre rechte Hand von meiner Schulter nahm und ihr rechtes Bein über meinen Schoss schlug.

Ihr rechter Fuß setzte auf den Boden auf. Nun hockte sie direkt über mir und streckte mir ihre glänzende Pospalte entgegen. Sie hatte nicht viel Platz, aber zeigte durch ihre Gelenkigkeit, dass sie für solche Arten von Spielchen ideale, körperliche Voraussetzungen hatte.

Sie beugte ihren Oberkörper so stark nach unten, dass ich dachte sie würde selber gerne mit ihrem Mund aktiv werden. Oder wollte sie nur die Tischdecke anheben und zuschauen? Ich konnte es leider nur erahnen, da sie mir ihren Po ins Gesicht drückte. Ich würde ihr verzeihen, da sie wirklich nicht viel Platz hatte. Meine Zunge umkreiste ihren Schambereich, der überall vor Feuchtigkeit glänzte. Sie schmeckte so lecker, dass ich meine Umgebung komplett ausblendete. Min-Li bewegte ihren Unterleib in kreisenden Bewegungen über mein Gesicht. Hatte sie bei unserer ersten Begegnung mich oral verwöhnt und ausgesaugt, konnte ich mich nun revanchieren.

Währenddessen beschleunigte sich das Geschehen unter dem Tisch. Die Hand von Min-Li war verschwunden, die Blasbewegungen wurden tiefer. Ich spürte es an dem Widerstand an meiner Eichel. Die Kehle meiner Freundin sollte eigentlich flutschig genug sein, aber es ging nicht ganz rein, obwohl die Zunge meine Unterseite leckte. Diese leichten Stöße an der Spitze ließen meine Erregung sprunghaft ansteigen. Nicht mehr lange und ich würde explodieren.

Min-Li lupfte kurz ihren Hintern, so dass ich durch ihre Beine hindurch schauen konnte. Ich blickte direkt auf die Tischdecke, die immer noch alles verhüllte. Ihre Hände waren nun beide unter die Decke gehuscht und so wie sie sie bewegte musste sie den Kopf der Bläserin festhalten. Was für ein geiles Team die Beiden, dachte ich. Min-Li steuerte nun den weiteren Verlauf des Blowjobs, indem sie die Kontrolle übernahm und den Kopf der Bläserin hochzog und wieder runter drückte. Sie spürte ebenfalls den Widerstand und gab sich besonders viel Mühe ihn zu überwinden. Die Bläserin ließ sich willenlos führen. Leichte Würgegeräusche erreichten meine Ohren. Ich würde diese Enge kaum noch länger durchhalten. Das Tempo erhöhte sich weiter. Meine Explosion war nahe.

Min-Li presste noch einmal ihren Po in mein Gesicht und den gesteuerten Kopf auf meinen harten Riemen. Das Würgen zeigte mir, dass der Kampf sich kurz vor dem Ende befand. Ich konnte nicht mehr und ließ los. In diesem Moment rutschte es bis zum Anschlag nach unten. Ich kam, ich explodierte und wollte mir diesen Anblick nicht entgehen lassen. Nach den ersten Schüben griff ich um Min-Li herum und lupfte die Tischdecke. Ich spürte noch wie intensive Schluckbewegungen meine Kontraktionen unterstützten, als ich in die weit aufgerissenen Augen sah. Die Augen von Sophie, die mich ebenfalls anschauten und an deren Winkel sich Tränchen gebildet hatten. Eine weitere Kontraktion massierte Sophies Kehle. Min-Li hielt ihren Kopf weiter fest, so dass Sophie weiter von meiner Sahne gefüllt wurde. Das hatten die Mädels also heimlich ausgeheckt. Einfach einen Partnertausch arrangiert ohne uns einzuweihen. Natürlich war ich Anais nicht böse, die in diesem Moment René zum Spritzen brachte. Er stöhnte und fluchte gleichzeitig, weil er nicht mehr durchgehalten hatte. Dass er meiner Freundin seine Sahne als Dessert spendierte ahnte er nicht. Min-Li löste ihre Hände von Sophies Kopf und presste ihren Po wieder in mein Gesicht. Sie kam ebenfalls und hielt sich nun am Tischrand fest. Sophie hingegen saugte und leckte meinen zuckenden Schwanz weiter, bis er vollkommen leer war.

Sie beherrschte das Nachlutschen perfekt. Während der hypersensiblen Phase meiner Eichel, berührte ihre Zunge sie nur hauchzart. Ich stöhnte in Min-Li's Po hinein. Schmeckte ihre nasse Weiblichkeit, die rhythmisch zuckte.
Langsam schwanden ihre Kräfte und so rutschte sie immer weiter nach unten. Ich hielt sie an ihren Hüften fest, um sie zu stützen. Min-Li aber wollte sich setzen. Bevor ich realisierte wohin sie sich niederlassen wollte, hatte sie schon mit einer Hand meinen leeren Kameraden fest im Griff und führte ihn zu ihrer zuckenden Spalte. Beide waren so nass und saftig, dass sie sich fast wie von alleine verbanden. Ihre Kontraktionen massierten meinen Schaft, während Min-Li sich auf mich setzte. Diese spontane Verbindung hatte Anais mit Sicherheit nicht geplant gehabt. Allerdings konnte man so etwas auch nicht vorher erahnen. Wenn es erst einmal hemmungslos wurde, dann ließ man sich gehen und hielt sich nicht an ein Skript, das man abarbeiten musste. Min Li schien an ihrer Position gefallen zu haben, da sie anfing mich zu reiten. Ich hielt weiter ihre Hüften fest und ließ es geschehen. Ein Blick unter die Tischdecke zeigte mir, dass Sophies Kopf verschwunden war. Ich erkannte aber noch ihre Beine die andeuteten, dass sie sich in Richtung ihrer Freundes gedreht hatte. Ich konnte erahnen was die beiden Mädels jetzt mit René anstellten. Sein Gesichtsausdruck zeigte mir, dass er das Nachlutschen ebenfalls genoss. Meine Reiterin wechselte gekonnt die Geschwindigkeiten. Trabte kurze Zeit, um im nächsten Augenblick wieder wild los zu galoppieren. Jedesmal wenn es langsamer wurde bemerkte ich wie ihre Muskulatur sich intensiv an- und entspannten. Ließen die Zuckungen nach erhöhte sie sofort wieder das Tempo, um einen weiteren Orgasmuszyklus zu reiten. Sie surfte wie auf einer Welle und konnte von Glück reden, dass ich mein Pulver bereits verschossen hatte und so lange durchhalten konnte. Einen Umstand, den sie hemmungslos ausnutzte.

Für mich war es der beste Nachtisch den ich je hatte. Leider war er dann auch irgendwann zu Ende. Min-Li stieg erschöpft von ihrem ***** ab und richtete ihren Minirock, der auf ihren Hüften saß. Dann verließ sie uns ohne ein Wort zu sagen. Als sie hinter dem Vorhang verschwunden war, schloss ich die Augen und öffnete sie wieder, als wäre ich gerade von dem geilsten Traum in meinem Leben aufgewacht. Ich schaute auf meinen durchnässten Schwanz, den ich langsam mal in meine Hose verpacken sollte. Schließlich würde bestimmt gleich die Dame des Hauses auftauchen und uns nach unserem Befinden erkundigen. Meine Hände griffen an den Hosenstoff, als ich Anais lüsterne Stimme hörte.

„Na na na, lässt du deine Hände wohl bei dir. Hatten wir das nicht vorher ausgemacht? Darum kümmere ich mich. Und außerdem, wie sieht dein kleiner Freund überhaupt aus. Der ist ja vollkommen verschleimt. Den muss ich vorher erst noch sauber lecken, damit es keine unangenehmen Flecken in der Hose gibt.“

Wenn du wüsstest, dachte ich und ließ sie die asiatische, süß-saure Soße schmecken. Anais war so gründlich, dass ich tatsächlich keine Flecken beanstanden musste. Später, als ich ihr das mit Min-Li beichtete, grinste sie mich nur frech an und schlug vor sie und ihre Freundin Charleen mal zu uns einzuladen. Einen geileren Vorschlag hätte sie nicht machen können. Aber das würde eine andere Geschichte werden.

Die Hausdame erschien und kassierte ab, wünschte uns noch einen schönen Abend ohne vergessen zu bemerkten, wie sehr sie sich auf ein Wiedersehen freuen würde. Zum Abschluss genossen wir noch den köstlichen chinesischen Cocktail. Wir prosteten uns alle mit klirrenden Geräuschen zu und verabredeten uns zu einem gemeinsamen Date im Pornokino, um zusammen die Glory Holes zu erkunden.
発行者 Nighthiker
5年前
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