(Fiktion 7) Vertragliche Verpflichtung

Diese Geschichte wurde geschrieben, um zu zeigen, was alles möglich ist mit dem Vertrag zwischen Alex und der Tobi Ad GmbH (s. Fiktion 6). Viel Spaß!

Am nächsten Morgen überprüfte ich den Aufrufcounter meiner Nacktfotos, welcher mittlerweile bei 25.000 Klicks angelangt war. Ich war erstaunt, wie viel die Werbung von Tobi doch brachte.
Die Kommentare waren geflutet von notgeilen mittelalten Männern, die allerlei Komplimente und Forderungen stellten. Einige wollten, dass ich mir etwas in den Arsch schiebe, am besten deren Penis, andere beschrieben detailreich, wie sie mir mein Arschloch zerstören würden, wenn sie mich auf der Straße sehen würden, manchen gefiel mein Hintern und viele fragten natürlich nach einem Treffen. Auch die Direktnachrichten waren voll. Hier waren die Arten von Nachrichten etwas breiter gefächert. Von harmlosen Komplimenten bis zu Drohungen der *********igung war hier alles enthalten. Einige meinten, sie würden wissen, wo ich wohne oder wie ich heiße. Aber eine Nachricht erweckte mehr Interesse als andere. Die Nachricht kam von dem Benutzer "taddo_69":
„Hallo Alex,
ich heiße taddo und möchte mich mit dir treffen. Falls du das nicht möchtest, tut mir das sehr leid für dich, aber wenn du nicht kommst, dann zeige ich den Leuten in der Schule deine Fotos. Das wollen wir doch nicht.
Komm bitte heute Abend um 19 Uhr zu mir und bereite dich aufs Spermaschlucken vor. Meine Eier sind schon lange prall gefüllt.
Ich freue mich auf dich. Grüße taddo.“
Ich schrieb zurück: „Hallo taddo, wieso sollte ich zu dir kommen? Ich gehe nicht mehr zur Schule, wenn du es genau wissen möchtest.“
Die Antwort kam schnell: „Weil du da so einen Vertrag unterzeichnet hast, dem du Folge leisten musst...“
Mir rutschte das Herz in die Hose. Ich nahm mir vor, ihn heute Abend auszufragen, weshalb ich zu irgendwas verpflichtet verpflichtet sei.
Die Zeit kam und ich begab mich zu der vereinbarten Adresse. Ich klingelte und mir wurde die Türe geöffnet. „Zieh dich aus.“, sagte der Mann, welcher mir die Türe geöffnet hatte. Ich sah ihn verwundert an. „Nun mach schon, sonst wird’s nur teuer für dich.“
Ich glaubte nicht, was ich hörte. Wie dem auch sei zog ich mich verängstigt splitternackt aus und stand so auf seiner Schwelle. Er kickte meine Klamotten unter die nächstliegende Hecke und packte mich an den Haaren. Auf dem Bürgersteig vor seinem Grundstück lief ein Mann vorüber, welcher erstaunt das Spektakel beobachtete, während er vorbeiging. „Sag ihm, wie gerne du Schwänze im Mund hast.“, flüsterte mir der Mann ins Ohr. Ich wusste nicht, was er gegen mich in der Hand hat, deshalb tat ich wie geheißen. „Ich liebe es Schwänze zu lutschen, Herr.“, rief ich dem Mann hinterher. Dieser drehte sich kurz angewidert um und verließ dann zügigen Schrittes unseren Sichtbereich. „Sehr gut. Komm rein.“, meinte der Mann und zog mich an den Haaren in sein Haus. „Gut, dass du mit dem Ruf schnell geschaltet hast. Ich habe eine Kopie des Werbevertrages mit Tobi da und hab ihn genau studiert, bevor ich dich eingeladen habe. Du putzt heute mein Haus. Die Grundlage dessen bietet mir Paragraf 2, welcher sinngemäß lautet: Der Verpflichtete muss allen Weisungen Folge leisten, die ihm von ermächtigten Personen erteilt werden. Bei Weigerung kann diesem nach Paragraf 3 ein Bußgeld abverlangt werden. Du fragst dich sicherlich, wer diese ermächtigten Personen sein sollen. Nun das kann im Prinzip jeder sein, der durch Tobi bestimmt wird.“, trug er vor. „In Paragraf 2 steht: Die Tobi Ad GmbH kann Personen zu ermächtigten Personen ernennen ohne Einschränkung oder Veto-Recht des Verpflichteten.“
Ich sah ihn ungläubig an. „Außerdem.“, sagte der Mann. „Schuldest du mir nun 10€, weil du dich geweigert hast, dich auszuziehen vorher.“
Er zog einen Notizblock hervor und notierte etwas. „Ich schreibe das mal auf und hol mir mein Geld bei Tobi ab.“, er lächelte mir zu. „Und nun kannst du im Klo anfangen.“
Er schubste mich in sein Badezimmer und drückte mir Reinigungsmittel in die Hand. „Wie darf ich dich nennen?“, fragte ich ihn.
„Ich heiße Markus. Aber nachher, wenn du an meinem Schwanz fast erstickst, reicht es auch, wenn du zwei Würgelaute von dir gibst.“, lachend verließ er das Badezimmer. „Wenn etwas mit der Bürste nicht weg geht, benutz deine Hände oder Zähne.“
Ich hörte, wie er in einem anderen Raum den Fernseher einschaltete. Ich fügte mich meinem Schicksal und begann, die Toiletten zu schrubben, die Dusche von Kalk zu befreien und seine dreckige Wäsche in den dafür vorgesehenen Korb zu stecken. Nach ungefähr zwanzig Minuten kam Markus herein und gab mir einen Staubsauger und einen Wischmopp. „Durchwischen kannst du auch noch.“
Er ließ mich wieder allein. Ich legte die Teppiche beiseite und saugte den Staub weg. Im Anschluss wischte ich den Boden frei von diversen Flecken, was Kaffee, aber genauso gut festgetrockneter *** hätte sein können. Nach weiteren zehn Minuten kam Markus wieder herein mit einer Tüte Chips. „Leg dich vor die Toilette.“, wies er mich an und ich folgte sofort nachdem ich den Wischmopp beiseite gestellt hatte. Er setzte sich auf die Toilette und platzierte seine Füße in meinem Gesicht. Anschließend ließ er ein Fiasko von Dünn****** in die Toilette, wie es die Welt noch nie gesehen hatte. Meine Nase füllte sich mit dem Geruch von *** und scharfem Essen und natürlich mit dem Geruch seiner Schweißfüße in meinem Gesicht. Ich sah, wie er seine Tüte Chips hervorholte und sie aufrollte und eine Hand voll Chips aus der Tüte nahm. Auf dem Weg zu seinem Mund bröselte mindestens die Hälfte der Chips aus seiner Hand auf den Boden und mein Gesicht. Dann nahm er sein Smartphone raus und tippte darauf rum. Periodisch ließ er eine weitere Welle von *** in die Toilette hinab, oder popelte mit seinen Zehen in meinem Mund herum. Nach circa einer viertel Stunde schien er fertig zu sein. Er erhob sich und verließ ohne zu Spülen den Raum. Ich entfernte zunächst die Chipskrümel aus meinem Gesicht und tat mich dann daran, seine Darmexplosion zu säubern. Er hatte sogar unter die Klobrille getroffen. Als die Chips auch wieder entfernt waren, entkalkte ich die Dusche weiter. Ich schaute auf die Wanduhr im Badezimmer: 20 Uhr. Ich hatte eine ganze Stunde sein Badezimmer gereinigt.
Nach wenigen Minuten kam Markus herein. „Na endlich bist du fertig.“, meinte er. „Komm mit, es gibt noch mehr zu tun.“
Er führte mich in sein Wohnzimmer, in welchem allerlei Müll herumlag und Staub alle Regale dominierte. „Hier muss auch sauber gemacht werden.“
Er setzte sich wieder auf die Couch, welche auch in diesem Zimmer stand und schaltete den Fernseher wieder ein. Ich holte derweil einen Mülleimer und begann seinen Müll einzusammeln, beseitigte die Schränke von Staub und richtete die Teppichausrichtung am Boden. Als ich fertig war, meldete ich mich bei Markus.
„Sehr schön.“, sagte Markus, als ich mich neben ihn stellte. „Komm, zur Belohnung machen wir einen kleinen Ausflug.“
Er bewegte sich in Richtung Ausgang, öffnete die Türe und kehrte kurze Zeit später mit meiner Kleidung wieder zurück. „Dafür musst du dich aber anziehen.“, meinte er.
Nachdem ich mich angezogen hatte, führte mich Markus zu seinem VW Bus, der in der Einfahrt parkte. Wir stiegen ein und fuhren in Richtung der Stadt los.
„Kacke, der Tank ist leer.“, sagte Markus, als wir am Ortseingang vorbeifuhren. „Da vorne ist eine Tankstelle.“
Er bog in die Tankstelle ein, stieg aus und begann, seinen Wagen vollzutanken. Als die Tankpistole steckte, öffnete er nochmals die Fahrertüre. „Geh du schon mal bezahlen.“, sagte er. Anstatt zu widersprechen und Bußgeld zu riskieren, nickte ich und öffnete meine Türe.
„Sehr gut, du lernst.“, meinte Markus lächelnd. „Bring noch einen Kasten Bier mit!“, hängte er noch hinzu, als ich die Tankstelle betrat. Wie mir geheißen begab ich mich zur Kasse und bezahlte die Tankrechnung in Höhe von 95,25€ und besorgte noch einen Kasten Bier für 24,-€. Als ich den Kasten in den Kofferraum geladen hatte und wieder eingestiegen war, fuhren wir weiter. „Ich finde du entwickelst dich gut, Alex.“, sagte Markus nach einer Weile. „Du musst mir noch eine Autowäsche zahlen, dann war’s das denke ich.“
Ohne weitere Worte bog er in einer Autowaschstraße ein. Der Arbeiter kam an unser Fenster.
„Was darf es denn für Sie sein, der Herr?“, fragte er freundlich.
„Einmal das ‚Deluxe Clean and Wax‘ mit Saugen und Innenreinigung. Bitte die Extralange Reinigung.“, orderte Markus. Das war das teuerste, das ging.
„Das wären dann 60,00€ rund. Bar oder Karte?“
„Bar.“, sagte Markus und forderte das Geld bei mir ein. Ich gab ihm zwei 50€ Scheine aus meinem Geldbeutel und er gab sie weiter. Er bekam zweimal zwanzig Euro Wechselgeld und steckte sie bei sich in den Geldbeutel.
„Hey. Das ist mein Wechselgeld.“, sagte ich zu ihm.
„Hoppla, gar nicht gemerkt. Mach deine Hände auf.“, erwiederte er. Ich tat wie geheißen. Er entleerte sein Kleingeldfach auf meiner Hand. „Das sollte passen. Wie frech von dir, mein Geld zu wollen. Komm mal her.“
Während die Putzkraft Markus‘ Auto abspritzte, packte er meinen Kopf und klemmte ihn unter das Lenkrad, packte seinen Penis aus und stopfte ihn mir in den Mund. Durch das Wasser an den Scheiben waren wir unsichtbar im Inneren und deshalb konnte niemand sehen, wie Markus seinen Penis in meinen Rachen rammte. „Tobi hatte Recht mit deinem Benehmen. Es ist schon besser geworden, aber du brauchst noch etwas mehr Züchtigung.“
Während das bekannte Lied „How deep is your Love“ im Radio spielte und die großen Bürsten das Fahrzeug reinigten, würgte ich unter dem Lenkrad nach Luft und durfte den Belehrungen von Markus zuhören, wie er meinte, dass die Jugend verkomme. Ich spürte ein letztes Mal seine Hoden an meiner Nase, als er endlich von mir abließ und wir aus dem Föhn auf den Parkplatz fuhren für die Innenreinigung. Als auch diese fertig war, fuhr er in Richtung eines Waldes.
„Mach dich nackig.“, befahl er mir. Ich entledigte mich meiner Kleidung und platzierte sie auf meinem Schoß. Nachdem wir eine Weile durch den Wald gefahren waren, nahm er meinen Geldbeutel und mein Smartphone aus meiner Hose und warf sie während der Fahrt aus dem Fenster. Dann fuhr er weiter und ließ mich ohne Kleidung aussteigen.
„Viel Spaß und Danke für den Abend.“, waren seine letzten Worte, ehe er begann, mit durchdrehenden Reifen auf der Stelle zu wenden. Die Reifen besprühten mich mit dem feuchten Schlamm auf dem Boden und das Auto fuhr davon. Ich stand also dreckig und nackt mitten im Wald.
Ich begann mit der Suche nach meinem Smartphone, welches Markus vorher aus dem Fenster geworfen hatte. Ich wurde rasch fündig und wählte die Nummer eines Taxiunternehmens.
Ich musste der Taxileitstelle minutenlang erläutern, wo ich ein Taxi brauchte, bis sie es endlich verstand. Wie viel ich wohl zahlen müsste für die 12 Kilometer nach Hause?
Als das Taxi angefahren kam und das Fenster heruntergekurbelt wurde, traf mich ein abweisender, gehässiger Blick einer Frau Mitte 50. „Bürschchen, so nehme ich dich nicht mit. Zieh dir was an und mach dich sauber.“, sagte sie zu mir.
„Das kann ich leider nicht, ich habe meine Kleidung verloren.“
„So eine dumme Ausrede habe ich ja noch nie gehört. Ruf nochmal an, wenn du sauber bist.“, grölte sie und drückte aufs Gas.
Ohne zu zögern rief ich das nächste Taxiunternehmen an. An dieser Stelle wird auf die Sc***derung der Begegnung mit einem tschechischen Taxifahrer verzichtet, denn sie verlief genau wie die erste. Auch das nächste Taxiunternehmen sendete ein Taxi, welches mich abwies.
Als letzten Ausweg fiel mir ein Taxiunternehmen ein, welches keinen guten Ruf genoss im Landkreis. Mehrere Fälle der sexuellen Belästigung wurden gegen den Taxifahrer gemeldet und die meisten jungen Mädchen mieden den Kontakt. Da ich aber keine anderen Ausweg fand, wählte ich die Nummer und sc***derte der Stimme am anderen Ende meine Position.
Wenige Minuten später fuhr ein rostiger alter Mercedes an mich heran. Der Mann, der das Fenster hinab kurbelte war auch Mitte 50 und *** mehr als 100kg. „Du brauchst‘n Taxi?“, grölte er mich an. Er kratzte sich an seinem senfgelben Unterhemd. „Warum nimmstn du kein anderes?“
„Niemand wollte mich mitnehmen, so dreckig wie ich bin.“, antwortete ich. Der Mann lächelte hämisch.
„Wo musstn hin?“, fragte der Mann.
„Nach Ailingen.“, erwiderte ich.
„Das aber weit. Mindestens 20 Kilometer.“ –
„Es sind ungefähr zwölf.“, meinte ich.
„Willst du jetzt mitgenommen werden, oda nett?“ –
„Ja, möchte ich.“, antwortete ich.
„Also, dann mach ich dir ein Angebot, was du im wahrsten Sinne dett Wortes nicht ausschlagen kannst?“, er kicherte über seinen Witz. Ich bejahte.
„Gut. Basispreis pro Kilometer sind bei uns 3,-€, hinzu kommt da der Nachtzuschlag von 2€ pro Kilometer. Weil du so dreckig bist gibbet noch ne Reinigungspauschale von 30€ zu zahlen und weil du dich in einem so dreckigen Umfeld abholen hast lassen noch 20€ für das Auto. Also kostet dich die Fahrt nach Ailingen circa 150€. Steig ein.“
Ich stieg ein und er verriegelte die Türen.
Während der Fahrt wanderte seine Hand mehrmals in meinen Schritt und griff zu. Ich ließ es über mich ergehen. „Du wehrst dich ja gar nicht.“, bemerkte er aufmerksam. Nach einer Pause setzte er hinzu: „Ich könnte den Nachtzuschlag etwas kürzen, wenn du mir einen Gefallen tust.“
Ich sagte gar nichts und er fuhr rechts ran. Jetzt öffnete er seine Hose und offenbarte mir sein Glied. Ich sah ihr fragend an.
„Zeig mal meinem kleinen Freund, wie dein Mund von innen ausschaut.“, waren seine Worte. Weil ich endlich Geld sparen wollte heute Abend, beugte ich mich rüber und stopfte mir selbst seinen Penis in den Mund. Er schmeckte wie zu erwarten nach Hodenschweiß und Eichelsekret. Als er hart war, wies er mich an, auszusteigen und tat mir gleich. Er kam um das Auto gelaufen und beugte mich über die Motorhaube ehe er mir seinen Schwanz ins Arschloch rammte. Extrem notgeil *********igte er meinen Anus die nächsten paar Minuten, ehe er mich umdrehte und mir ins Gesicht wichste.
„Danke dafür.“, meinte er karg und setzte sich wieder ins Auto. Ich tat das gleiche und wir fuhren weiter.
Als wir bei mir zuhause angekommen waren, reichte ich ihm meine Kreditkarte. „Wie viel habe ich denn gespart vorhin?“, sagte ich zu ihm, als er sie annahm.
„So ein Euro pro Kilometer, war schon ein geiler Fick.“
„Nur 20€ für diesen ‚geilen Fick‘?“, fragte ich.
„Mehr war‘s auch nicht. Auf Wiedersehen.“, sagte er und fuhr davon.
Ich ging im schnellen Schritt zu meiner Haustüre, ging hinein und sofort in die Dusche. Ich schlief gut aus in dieser Nacht.
発行者 TheLeaker
5年前
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