Norbert, Rosi und das Familientreffen

Es war mal wieder soweit, unser jährliches Familientreffen war geplant, jedes Jahr im Juli trafen wir uns, da wir sonst alle weiter auseinander wohnen und es nicht so einfach ist.

Diemal hatte sich Norbert angeboten alles zu organisieren und da das keine sehr leichte Aufgabe ist, die ganze Verwandtschaft unter einen Hut und auch auf Zimmer verteilt zu bekommen, waren die anderen froh darüber.

So wie er es sah, passte alles perfekt und der große Tag konnte endlich kommen. Kaum dachte Norbert daran daß er ja auch Rosi wiedersehen würde auf diesem Familientreffen, regte sich etwas in seiner Hose. Er rief seiner Mutter zu, daß er mit der Planung fertig wäre und er wieder auf sein Zimmer ging.

Norbert legte sich auf sein Bett und dachte an den letzten Besuch bei Rosi. Gott, waren das zwei herrliche Tage gewesen, Tante Rosi die er sowieso vergötterte, hatte ihn verführt, hatte ihn gewichst, gefickt und auch geblasen, und seitdem bekam er jedesmal einen Ständer wenn er nur daran dachte. Er legte sich eine Decke über die Körpermitte und begann seinen Schwanz zu reiben. Es könnte ja sein, daß seine Mutter plötzlich auftauchte, denn das konnte sie vorzüglich. Mal Socken reinbringen , mal Handtücher.

Kurz bevor er merkte das er kurz davor war sprang er auf und lief ins Bad, stellte sich vors Waschbecken und spritzte dort ab. Gut das der erste Druck wieder weg war, so konnte er wieder runter ins Wohnzimmer gehen.

Nur noch ein paar Tage und er würde sie wiedersehen. Hoffentlich haben wir irgendeine Gelegenheit mal alleine zu sein, er hoffte das sich irgendwas von dem was bei ihr Zuhause geschehen war, wiederholen liess.

Fast alle hatten zugesagt und so würden sie dann mit 16 Personen sein. Es gab immer viel Spass, aber auch genauso oft ein wenig Zoff, zwei Personen die gerne mal einen zuviel zu sich nahmen und zwei die wahre Weiberhelden waren und sogar vor Verwandschaft wenn auch weitläufig nicht Halt machten.

Aber er würde gut auf Rosi aufpassen, Dirk und Michael die beiden Schürzenjäger, hätten keine Chance, er wusste noch nicht wie, aber keiner der beiden durfte auf nur einen Finger nach ihr ausstrecken.

Ach Rosi, er hatte als er letztes Mal in der Stadt war, ein ganz zartes Armkettchen gesehen mit einem Herz dran, er konnte nicht wiederstehen und hatte es für sie gekauft, ob er allerdings den Mut finden würde es ihr zu geben, wusste er noch nicht.

Samstag, der Tag des Familientreffens.

Heute war es soweit, Norbert und seine Eltern machten sich gegen 10 Uhr auf um zu dem Hotel zu fahren, das Norbert diesmal gebucht und organisiert hatte. Sie hatten ungefähr eine Stunde Fahrzeit und als sie am Hotel ankamen, standen schon 6 andere Personen, die auch zur Familie gehörten auf dem Parkplatz und warteten.

Norbert war richtig hibbelig, denn er hatte gehofft das Rosi auch schon angekommen war, aber er konnte sie nicht entdecken. Oh Gott Rosi, sein Herz klopfte schneller, seine Tante Rosi, hatte ihm so sehr den Kopf verdreht und ihn geil auf Sex und allem, was dazu gehörte gemacht.

Er holte sich seine Mappe wo alle Unterlagen drin waren und ging zu den anderen. Hallo schön das ihr schon da seid. Lasst uns reingehen und schon mal einchecken.

Die Formalitäten waren schnell erledigt und die ersten fuhren mit dem Fahrstuhl hoch zu ihren Zimmern. Norbert ging wieder vor das Hotel, es kamen zwar zwei weitere Wagen aber immer noch war Rosi weit und breit nicht zu sehen.

Mist, warum hatte er sich auch nicht ihre Handynummer geben lassen? Das sollte er unbedingt nachholen. In der Zwischenzeit hatten alle anderen der Verwandtschaft das Hotel erreicht und eingecheckt, es fehlte wirklich nur noch Rosi.

Da, da kam sie ja, endlich. Ihm wurde richtig warm. Sie parkte ein, stieg aus dem Wagen, nahm ihren kleinen pinkfarbenen Koffer vom Rücksitz und kam freudestrahlend auf Norbert zu. Endlich bin ich angekommen, ich dachte ich brauch das Navi nicht und ….. sie schlug die Augen nieder, ich hab mich voll verfahren.

Hauptsache du bist jetzt da. Komm ich nehm deinen Koffer, alle anderen haben schon ihre Zimmer, jetzt brauchen nur noch wir beide unsere Schlüssel und um 19 Uhr ist dann das Abendessen, das gemeinsame.

Die beiden gingen zur Rezeption. So, meinte Norbert zur Rezeptionistin; wir hätten dann gerne die Schlüssel für die beiden Einzelzimmer. Die Frau schaute ihn verdutzt an. Welche Einzelzimmer? Na ich habe doch bei Ihnen 7 Doppel und 2 Einzelzimmer gebucht. Die Dame schaute in den Computer, Moment ich suche gerade ihre Mail.
Verdammt, Sie haben recht, das tut mir aber jetzt wahnsinnig leid, wir haben keine zwei Einzelzimmer mehr. Ja, aber wir haben doch hier das Familientreffen, sollen wir hier unten auf dem Sofa schlafen? Norbert wurde ungeduldig.

Jetzt hatte er es einmal übernommen das Fest zu organisieren und nun das. Die Dame des Hotels schaute angestrengt in ihren Computer. Ich könnte ihnen , Moment, ja ich könnte Ihnen als Ersatz unsere Suite anbieten, natürlich zum gleichen Preis. Was meinen Sie?

Die beiden schauten sich an und Rosi meinte gleich: Ja klar geht das, das machen wir, wir können ja nicht nach Hause fahren. Norbert wurde wieder heiß, Oh Gott, er und Rosi zusammen in einem Zimmer, zusammen in einem Bett????? Mit zitternden Händen nahm er den Schlüssel entgegen und ging mit Rosi zusammen zum Fahrstuhl.

Als sie nach oben fuhren sagte sie zu ihm: Wie hast du das denn geschafft, das die Frau an der Rezeption mitspielt. Was? Was meinst du? Du glaubst............nein, wirklich nicht, das...das war ein Fehler des Hotels stotterte er. Ja klar meinte sie, und der Papst ist evangelisch.

Sie stiegen aus und gingen zur Tür des Zimmers 118. Norbert öffnete die Tür und von beiden kam gleichzeitig: Wow, Wahnsinn. Es war eine riesige Suite und im angrenzenden Schlafzimmer befand sich ein großer Whirlpool, das Bett hatte Extragröße von 250x250 und auch sonst war alles vom Feinsten, eine bodentiefe Dusche von 2x 2 m. Die beiden kriegten sich nicht ein.

Oh ja, meinte Rosi, hier werden wir viel Spass haben und zwinkerte Norbert zu.

Du, ich zieh mich eben fürs Essen um, ja? meinte sie zu ihm, kann ich kurz ins Bad? Ja klar, ich pack schon mal meinen Koffer aus und zieh mich auch um.

Rosi verschwand im Bad und lehnte die Tür nur an. Erst hörte er Wasser laufen, dann eine Zeit gar nichts und dann einen Brummton der sich immer langsam steigerte. Was ist das nur dachte er und lief auf Socken leise zur Badezimmertür und versuchte sie ganz leise ein Stück aufzuschieben.

Rosi saß mit geschlossenen Augen auf der zugeklappten Toilette und hatte die Beine gespreizt und einen Vibrator in ihrer Möse stecken der sich immer langsam rein und wieder ein Stück rausdrehte
und langsam die Geschwindigkeit und damit auch das Brummen steigerte.

Er stand fasziniert in der Badezimmertür, hielt ganz selbstvergessen seinen Schwanz in der Hand und wichste sich. Oh Fuck, hoffentlich ging das nicht so schnell zu Ende, es war so faszinierend Rosi dabei zuzusehen, sie war eine so tolle Frau. Er merkte gar nicht daß sein Atmen immer lauter wurde und Rosi ihn anschaute. Plötzlich wurde er sich dessen bewusst als sie ihn leise mit Namen rief. Norbert, komm her, komm zu mir, du kannst dich auch hier bei mir wichsen und wenn du soweit bist, spritzt du mir auf meine Brüste.

Das liess er sich nicht zweimal sagen, er lehnte sich ans Waschbecken und rieb seinen Schwanz so feste und schnell es ging und als er merkte das er kurz davor war, stellte er sich vor Rosi und spritze ihr in hohem Bogen seinen Saft auf ihre Brüste und ihren Bauch. Rosi hatte den Vibrator rausgezogen und ihn genüsslich abgeleckt und meinte: So nun sollten wir uns aber so langsam fertig machen. Raus aus dem Bad zwinkerte sie ihm zu.
===============================================================================
10 Minuten später erschien Rosi fix und fertig angezogen und zurechtgemacht. Norbert stand vor dem Fenster und kriegte den Mund nicht mehr zu: Rrrr er räusperte sich, Rosi, das Kleid ist ein Traum, wow. Rosi dreht sich um und er sah den Rückenausschnitt der den Anfang des Popos sehen liess und …...oh Gott sie trug keinen BH. Wie sollte er da gleich in Ruhe essen und sich unterhalten können?
Die beiden verliessen die Suite und fuhren hinunter. Die Hälfte der Familie war schon versammelt und als Rosi den Raum betrat, hörte man einen Pfiff, ohne aber ausmachen zu können woher er kam. Zwei der Männer, Dieter und Paul, standen etwas abseits und unterhielten sich nicht ohne andauernd zu Rosi zu schauen und zu tuscheln.
Norbert ging mit Rosi zu dem Platz am Ende des große Tisches und nahm Platz. Langsam kamen auch die anderen Familienmitglieder, alle hatten sich in Schale geworfen, aber das heisseste Outfit des abends trug nun mal Rosi, seine Rosi.

Als alle Platz genommen hatten, übernahm er die Begrüßung, das war immer die Aufgabe desjenigen der alles organisiert hat. Und gab die Planung für den nächsten Tag durch, denn nach dem gemeinsamen Frühstück hatte er geplant, den Trimm dich Pfad des Hotels zu nutzen und die ganze Familie dazu zu bringen, mal etwas sportlich tätig zu werden, anschliessend sollte es dann ins Schwimmbad gehen damit die müden Knochen im warmen Wasser wieder locker werden. Abends dann gemütliches Zusammensein mit Musik und Tanz, besonders was für die Älteren. Aber auch die jungen würden bestimmt Spass haben.

Das Essen wurde serviert und danach saß man zusammen, redete und einige sprachen reichlich dem ******* zu. Norbert wunderte sich. Wer war denn diese hübsche Frau, die die ganze Zeit bei Rosi sass? Das war doch wohl nicht, ja klar das konnte nur die Großcousine sein,dieses kleine Pummelchen von früher hatte sich aber zu einer sehr ansprechenden Frau gemausert.

Er beobachtete die beiden, sie waren sehr ins Gespräch vertieft. Da, Rosi stand auf und verliess den Raum, bestimmt ging sie zur Toilette, er überlegte ob er ihr wohl folgen sollte, als er sah, daß auch Marina, die Großcousine aufstand und den Raum verliess. Ob die beiden eine rauchen wollten? sinnierte er.

Gerade als er ihnen folgen wollte, trat Elke, Dirks Frau, auf ihn zu um ihn was zu fragen. Und da sie nie ein Ende fand, dauerte es geraume Zeit bis er sie endlich abgeschüttelt hatte.

Er verliess den Raum in Richtung Toiletten und öffnete leise die Tür zum Damen WC und erstarrte.
Marina stand angelehnt ans Waschbecken und küsste innig Rosi, die die Hände auf den Po von ihr gelegt hatte und ihn knetete. Rosi dagegen hatte ihre Hände unter dem Top von Marina und liebkoste ihre Brüste.

Norbert konnte nicht fassen, was er da sah, er wollte dazwischen fahren, aber er blieb stehen und schaute den beiden fasziniert zu. Rosi langte mit einer Hand unter den kurzen Rock von Marina die genussvoll die Augen schloss und es zu geniessen schien. Verdammt, seine Großcousine eine Lesbe? Oder aber Bi? Sie lebte wohl mal eine Zeit mit einem Kerl zusammen, aber heutzutage sagt sowas ja gar nichts.

Die beiden küssten sich so selbstvergessen und Rosi begann gerade Marina zu fingern, was diese sichtlich genoss, sie hatte den Kopf zurück gelegt, die Augen geschlossen und atmete stossweise.

Er fuhr zusammen, gerade verliess Brigitte mit Inge den Raum, sie steuerten geradewegs auf die Waschräume zu. Er öffnete schnell dir Tür daneben zur Herrentoilette, damit keiner merkte das er gespannt hatte.

Er lauschte und hörte plötzlich ein lautes: Huch! Du lieber Gott was tut ihr denn da? Die beiden jungen Frauen taten ihm richtig leid, denn gerade Inge war so konservativ und wenn schon jemand nur mal das Wort Sex erwähnte wurde sie direkt rot und wechselte das Thema. Jeder Mann der mal einen Porno schaute war total pervers und Sex am besten nur um ****** zu machen.

Hallo Tante Inge, Tante Brigitte, Ich hab sie nur in den Arm genommen weil sie schon wieder Ärger mir ihrem Mann hat,sie hatte so sehr geweint. Ach jee, Schätzchen komm mal her zu Tante Inge in den Arm, das tut mir leid. Ich hab dir ja immer schon gesagt, der Kerl ist nicht der Richtige für dich. Rosi geh du mal, ich bleib noch ein bisschen bei Marina.

Rosi verliess den Waschraum und lief draussen Norbert in die Arme. Er grinste sie frech an: Na, hast du deine Finger wieder aus Marina raus? Hat euch die böse Tante Inge bei eurem Gefingere gestört?

Rosi schaute ihn an: Und? Was geht’s dich an? Hast du wieder gespannt? Auch wenn es dich gar nichts angeht, mein Süsser, ja ich bin bi.

Und unsere Großcousine ist eine ganz heisse. Ich kann sie ja heute abend mal in unsere Suite und in den Whirlpool einladen. Norbert bekam einen trockenen Mund. Echt? Das.... das würdest du? Ihr zwei mit mir im Whirlpool. OH fuck wäre das geil.
Okay, meinte Rosi dann mach ich das, und jetzt..... sie langte nach unten um seinen Schwanz durch die Hose zu kneten, geh wieder rein sonst fallen wir auf.

Bei den anderen Familienmitgliedern hatten sich mittlerweile, wie immer, Grüppchen gebildet.
Rosi setzte sich etwas abseits an den Tisch. Es dauerte nicht lange und Marina setzte sich zu ihr. Na bist du Tante Inge losgeworden? Ja, Gott sei Dank, die hatte mir gerade noch gefehlt. Warum musste sie uns auch unterbrechen. Rosi schaut Marina mit einem verschleierten Blick an, oh ja, ich hätte gerne noch weiter gemacht.

In dem Moment kam Marinas Mann, Achim zu den beiden. Sein Gang war nicht mehr der sicherste und er packte Marina feste an die Schulter. Sag mal, wo kommst du jetzt her? Warst mir irgendsonnem Kerl unterwegs? Hast dich flachlegen lassen? Naaaa?

Achim, bitte, hör auf, du bist *******en. Waaas? Du wagst es mir zu sagen, daß ich *******en bin? Du, duuuuu

In dem Moment trat Norbert auf die drei zu. Was ist los? Man hört euch ja im ganzen Raum.
Rosi trat auf Norbert zu, bitte, sei so lieb, bring ihn auf sein Zimmer, der ist voll wie eine Haubitze. Marina kann doch heute nacht bei uns schlafen, die Suite ist doch groß genug, und du schläfst dann auf dem Sofa. Ja?

Was? Ich soll auf dem Sofa, er sah Rosis bittenden Blick. Ja schon gut, jetzt bring ich aber erst mal Achim aufs Zimmer. Marina seufzte erleichtert auf. Danke, Rosi, danke, endlich kann ich mal eine Nacht ruhig schlafen.
Nach einer Viertelstunde erschien Norbert wieder. Er schläft, ist wie ein nasser Sack ins Bett gefallen und schnarcht jetzt vor sich hin.

Du Norbert, Marina und ich gehen schon mal hoch, du kannst ruhig noch ein wenig bei den anderen bleiben. Er schaute sie an: Wirklich? Sicher, das ihr mich nicht braucht? Rosi zwinkerte ihm zu. Ganz sicher.

Die beiden fuhren mit dem Fahrstuhl zu der Suite und als sie eintraten, fielen Marina fast die Augen aus dem Kopf: Oh Gott was ist das denn? Ich wusste nicht mal, daß es hier im Hotel so eine Suite gibt. Und hier, ein Whirlpool? Dürfte ich..... sie schaute Rosi bittend an. Ja klar, gerne. Warte ich lass Wasser ein und stelle ihn an. Zieh dich schon mal aus.

Rosi machte sich am Whirlpool zu schaffen und Marina legte währenddessen ihre Kleidung vollständig ab. Als Rosi sich umdrehte verschlug es ihr den Atem, was für eine wunderbare frauliche Figur Marina doch hatte, die würde sie gerne mal in den Armen halten und........

So fertig, bitte du kannst rein. Kommst du denn nicht mir, Rosi? Er ist doch groß genug für zwei. Das liess sie sich nicht 2x sagen, streifte schnell das ohnehin sehr offenherzige Kleid ab (wen wunderte es das sie keine Unterwäsche darunter trug) und stieg mit in den Whirlpool und nahm auf der gegenüberliegenden Seite Platz. Wie geil ist das denn? Wenn ich diese Suite hätte, würde ich bestimmt nur hierdrin sitzen. Sag mal Rosi, hast du dich schon mal, also, ich meine, diese Düsen, hast du dich schon mal direkt davor gesetzt mit deiner, du weisst schon?

Du willst wissen ob ichs mir schon mal gemacht habe, mit einer solchen Düse? Ja klar, das ist der Hammer, solltest du auch mal probieren. Ich? Nein, ich wollte doch nur wissen.......
Marina, stell dich nicht so an, wir zwei sind alleine, Norbert ist nicht da, Achim ist nicht da, also kannst du machen wonach dir ist. Es ist 10x geiler als es sich mit dem Duschkopf zu machen. Das hast du doch bstimmt schon mal, oder? Sie wurde ein bisschen rot. Ja schon. Na komm, setz dich einfach mal auf eine solche Düse, ich reguliere dann ganz langsam die Stärke hoch.

Marina rutsche nach vorne und Rosi begann die Stärke von ganz leichten Blubberblasen Schritt für Schritt hochzudrehen. An den geschlossenen Augen und dem Gesichtsausdruck sah sie wie sehr sie es genoss. Sie rutschte hinter Marina, saß also hinter ihr und so legte Marina ihren Oberkörper in Rosis Arme. Rosi liebkoste währendessen die Brüste, streichelte sie und massierte leicht wie Brustwarzen die sich aufgestellt hatten. Marina bewegte ihr Becken vor der Düse und fasste nach Rosis Hand die immer noch auf ihrer Brust lag. Wahnsinn, das ist der Wahnsinn, ohhhh mein Gott, jaaaaaa. Rosi drehte Marinas Kopf zu sich herum und legte ihre Lippen auf die ihrer Cousine. Mit der Zunge teilte sie die Lippen und begann mit der Zunge zu spielen. Das Becken bewegte sich immer schneller und die Whirlpooldüse tat ihr übriges, dazu die Hände und die Zunge Rosis, es dauerte eine knappe Minute und Marina kam mit einem Aufschrei und einem explosiven Orgasmus.
Sie klammerte sich an Rosi fest , drehte sich zu ihr um und begann die Brüste von ihr zu streicheln.
Darf ich? Fragte sie, ich habs das bei einer Frau noch nie...........Pssssst frag nicht, tu es einfach.
Marina senkte ihre Lippen auf Rosis Brust und saugte daran und bis zart in die Brustwarze was Rosi ein tiefes Seufzen entlockte.

Sie knutschten selbstvergessen und genossen gegenseitig ihre Körper. Als die Finger anfingen schrumelig zu werden nahm Rosi eins der großen Badetücher und erhob sich, Marina tat es ihr nach.

Rosi holte eine große Flasche Bodylotion und begann sich einzucremen. Warte, meinte Marina, lass mich das machen. Sie begann an den Schultern und cremte langsam Rosis Brüste ein und weiter runter sanft bis zu dem Genitalbereich, dann bat sie Rosi sich umzudrehen und cremte den Rücken ein und widmetete sich dann den Pobacken. Ganz selsbtvergessen immer und immer wieder über die Rundungen.
Marina Süsse, es ist gut. Du kannst aufhören, lass mich dich auch ein wenig eincremen. Gesagt, getan. Danach legten sich beide auf das riesengroße Bett, natürlich nackt.

Und schliefen beide schnell ein und bekamen nicht mit, wie die Tür aufging und Norbert reinkam. Er blieb vor dem Bett stehen und genoß den Anblick der sich ihm bot, seine Rosi und Großcousine Marina, beide ganz unterschiedliche Typen, aber beide hatten etwas sehr erregendes.

Wenn er daran dachte wie er die beiden am frühen abend im Waschraum gesehen hatte, oh ja, das war schon was wenn zwei Frauen................. Und jetzt, seine Gedanken überschlugen sich, das riesengroße Bett, die beiden Frauen und er war auch ziehmöich geschafft von dem langen Tag, ja erwürde sich jetzt ausziehen und einfach neben die beiden lesen. Schließlich wollte er nur schlafen, wirklich schlafen. Er zog sich aus, liess seine Sachen dort liegen wo er gerade stand und schlüpfte ins Bett. Gute Nacht, Rosi.............Gute Nacht, Marina...........Gute Nacht Norbert............
発行者 DaphneA
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅