Tina und Tom Teil 4
„Tom, bist du da?“ rief Tina laut in die Wohnung als sie noch nicht mal die Wohnungstür hinter sich geschlossen hatte. „Toom?“ rief sie erneut und ging direkt auf sein Zimmer zu und trat ohne zu klopfen ein. „Ach hier bist du!“ sagte sie erleichtert.
„Was ist denn los, brennts irgendwo?“ antwortete Tom.
„Nein, wir müssen unbedingt reden.“
„Ich versuche hier meine Mathe Aufgaben zu lösen, und dann bin ich mit meinen Kumpels verabredet, reden wird also warten müssen“.
„Keine Chance, es ist dringend“ sagte Tina während sie sich auf Toms Bett setzte und die Schuhe auszog. „Ich habe Lana von deinem Schwanz erzählt!“
Tom erstarrte und es lief ihm eiskalt den Rücken hinunter „Was hast du? Bist du noch zu retten?“
„Kein Problem, sie behält das bestimmt für sich, mach dir keine Sorgen. Die Sache ist viel mehr die: Lana hatte noch nie wirklich einen Schwanz gehabt und wie ich ihr von uns erzählt habe, wurde sie richtig geil drauf und kanns kaum mehr erwarten endlich mal einen nackten Kerl vor sich zu haben. Da hab ich sie eben mitgebracht.“
„Was? Und jetzt denkst du, dass ich…“ Tom blieben die Worte im Hals stecken. Er war schockiert, aber auch ziemlich geschmeichelt, dass er der Auserwählte sein soll. Er kannte Lana. Sie war etwas unscheinbar, keine der lauten und aufgebretzelten Chicks, aber durchaus hübsch. Sie war eher klein, schlank und hatte schwarze Locken.
„Du bist irre!“ sagte er schliesslich. „Ich fasse es nicht. Und sie ist jetzt wirklich hier?“
„Ja, draussen im Flur.“ antwortete Tina. „Komm hab dich nicht so, es ist ja nur ein bisschen spielen. Und du spielst doch so gerne.“
Tom überlegte sich, dass es wohl schrecklich wäre für Lana wenn er sie ablehnen würde. Und ausserdem juckte es ihn schon ziemlich in den Lenden. „Also gut, dann spielen wir eben.“
Lana trat in Toms Zimmer und strahlte ihn fröhlich an „Hi, ich bin die Lana.“
„Ja ich kenne dich von der Schule. Ich bin Tom. Aber du kennst mich anscheinend ja auch.“ antwortete Tom entspannt. „Wie ich höre, bist du hier um etwas neues kennen zu lernen.“ fuhr er fort und griff nach Lanas Hand und hielt sie fest.
„Ja genau. Vielen Dank dass du dir für mich Zeit nimmst.“ entgegnete Lana und nahm Toms andere Hand. Sie schauten sich einen Moment lang in die Augen, zogen sich dann gegenseitig näher und ohne weitere Worte senkte Tom seinen Kopf und küsste Lana auf ihre vollen roten Lippen. Beide lächelten, beide setzten sich aufs Bett und küssten einander wieder. Diesmal länger und ihre Zungen berührten sich. Sachte liessen sie ihre Zungen miteinander spielen. Tina setzte sich ebenfalls aufs Bett, verkroch sich in eine Ecke und schaute den beiden zu. Schon bald legte Tom seine Hand auf Lanas Hüfte, von wo aus er sie überall zu streicheln begann. Erst ihren Rücken, den Schenkel und schliesslich ihre Brust. Sie stöhnte ein wenig auf, liess es aber geschehen. Lana hatte deutlich grössere Brüste als Tina und Tom genoss es, so richtig was in der Hand zu haben. Auch Lana genoss es. Sie löste sich kurz von Toms Lippen und zog sich ihr Shirt über den Kopf. Zum Vorschein kam ein roter Spitzen-BH der ihre grossen und festen Brüste zu einem hinreissenden Decoltee formte. Ehe Tom sie erneut küssen konnte, zog sie auch ihm sein Shirt aus. Tom legte Lana aufs Bett, beugte sich über sie und begann ihren Hals zu küssen. Langsam ging er tiefer und küsste ihre weiche Haut alle paar Zentimeter bis er an ihrem Bauchnabel angelangt war. Dann knöpfte er ihre Shorts auf und zog sie runter. Er nahm ihren Fuss und küsste ihn, und wie er Lana von oben nach unten küsste, küsste er sie nun von unten nach oben. An ihrem Höschen angelangt, ebenfalls rote Spitze passend zum BH, küsste er durch den Stoff ihren Venushügel. Dabei konnte er riechen, dass sie schon ziemlich feucht sein musste. Im Augenwinkel konnte er sehen, dass Tina sich ebenfalls ihres Oberteils entledigt hatte und nun mit den Fingern an ihrem Nippel herumspielte. Das machte Tom nun richtig geil. Er zog Lanas Höschen runter und zum Vorschein kam eine sehr feuchte Pussy mit schmalen Schamlippen und kleinem Kitzler. Lana musste sich vor ein paar Tagen die Schamhaare komplett rasiert haben denn jetzt war ihre ganze Scham mit kleinen schwarzen Stoppeln überzogen. Tom öffnete sachte ihre Beine und begann sie sanft zu lecken. Erst ihre Schamlippen, dann ihren Kitzler und schliesslich steckte er seine Zunge so tief er konnte in ihre Vagina. Er schmeckte dabei ihren süssen Saft, was ihn noch geiler machte, und hin und wieder linste er zu seiner Schwester rüber, deren Hand mittlerweile in ihrem Höschen verschwunden war. Lana, inzwischen hatte sie ihren BH ausgezogen und streichelte ihre Brüste, lag mit geschlossenen Augen da und liess einfach alles mit sich geschehen. Tom begann sie schliesslich auch noch zu fingern und lutschte intensiv an ihrem Kitzler, was Lana schliesslich einen rauschenden Orgasmus bescherte. Sie stöhnte leise vor sich hin und sank schliesslich total geschafft in sich zusammen. Die aufgeheitzte Stimmung löste sich langsam und seit langem wurden die ersten Worte gesprochen: „Wow, das nenn ich mal geil geleckt!“ sagte Tina.
„Oh ja, das kann mal wohl sagen.“ entgegnete Lana als sie sich wieder einigermassen gefangen hatte. Tom sagte nichts. Nachdem er noch eine Weile Lanas Bauch und Schenkel streichelte, stand er wortlos auf, zog seine Shorts aus und legte sich zwischen die Mädchen aufs Bett.
„Ich denke, eigentlich sind wir ja deswegen hier.“ sagte Tom schliesslich und deutete auf seinen Schwanz, der auch in halbsteifen Zustand noch eine stattliche Grösse hatte.
„Oh ja“ raunte Tina und wandte sich Tom zu. Sie streichelte kurz über seinen Oberschenkel und griff dann ohne Umwege nach seinen Hoden und begann, diese zu massieren. Nach wenigen Sekunden richtete sich sein Schwanz wieder voll auf und Tina begann daran zu lecken. Erst den Schaft, dann die Eichel. Diese liess sie schliesslich ganz in ihrem Mund verschwinden. Lana schaute interessiert zu während sie mit der einen Hand an ihren Nippeln spielte und sich mit der anderen die Pussy streichelte. Nach einer Weile des Zusehens beanspruchte sie ihren Platz an Toms Gemächt: „So, jetzt bin aber ich dran!“ und schob Tina sanft zur Seite. Diese lächelte und übergab den Schwanz ihres Bruders an Lana. Etwas vorsichtig griff sie nach dem Objekt ihrer Begierde und leckte erstmal zaghaft über die Eichel. Mit jeder Sekunde wurde sie mutiger und bald bearbeitete sie Toms Schwanz und Hoden mit Händen und Mund als hätte sie das schon tausendmal gemacht. Indes streifte Tina ihre Shorts ab und masturbierte neben Lana und Tom hemmungslos. Tom war höchst erregt und genoss die gefühlvollen aber energischen Berührungen Lanas ebenso wie den Anblick seines Schwanzes, der in rasanten Tempo in ihrem Mund verschwand und wieder zum Vorschein kam. Schliesslich hörte er sich selber sagen: „Ich komme gleich!“ und Lana blies ihn noch einen Ticken schneller. Auch Tina rieb ihren Kitzler noch intensiver und so kam es, dass sie in dem Moment zum Orgasmus kam, als Tom eine beeindruckende Ladung Sperma in Lanas Mund spritzte. Diese hörte auf zu blasen, biehielt ihre Lippen aber fest um Toms Eichel geschlossen und nahm alles auf, was er ihr gab. Schliesslich, als Toms Orgasmus abebbte, schloss sie ihren Mund, lächelte Tom an und schluckte die ganze Ladung herunter.
„Wow, das war ja ne Nummer!“ meldete sich Tina als erstes zu Wort und leckte dabei ihren eigenen Pussysaft voon den Fingern.
„Oh ja!“ pflichtete Tom ihr bei und fragte Lana: „Wie war es für dich?“
„Das war unglaublich geil. Und ich habe richtig Lust auf mehr!“
„Was ist denn los, brennts irgendwo?“ antwortete Tom.
„Nein, wir müssen unbedingt reden.“
„Ich versuche hier meine Mathe Aufgaben zu lösen, und dann bin ich mit meinen Kumpels verabredet, reden wird also warten müssen“.
„Keine Chance, es ist dringend“ sagte Tina während sie sich auf Toms Bett setzte und die Schuhe auszog. „Ich habe Lana von deinem Schwanz erzählt!“
Tom erstarrte und es lief ihm eiskalt den Rücken hinunter „Was hast du? Bist du noch zu retten?“
„Kein Problem, sie behält das bestimmt für sich, mach dir keine Sorgen. Die Sache ist viel mehr die: Lana hatte noch nie wirklich einen Schwanz gehabt und wie ich ihr von uns erzählt habe, wurde sie richtig geil drauf und kanns kaum mehr erwarten endlich mal einen nackten Kerl vor sich zu haben. Da hab ich sie eben mitgebracht.“
„Was? Und jetzt denkst du, dass ich…“ Tom blieben die Worte im Hals stecken. Er war schockiert, aber auch ziemlich geschmeichelt, dass er der Auserwählte sein soll. Er kannte Lana. Sie war etwas unscheinbar, keine der lauten und aufgebretzelten Chicks, aber durchaus hübsch. Sie war eher klein, schlank und hatte schwarze Locken.
„Du bist irre!“ sagte er schliesslich. „Ich fasse es nicht. Und sie ist jetzt wirklich hier?“
„Ja, draussen im Flur.“ antwortete Tina. „Komm hab dich nicht so, es ist ja nur ein bisschen spielen. Und du spielst doch so gerne.“
Tom überlegte sich, dass es wohl schrecklich wäre für Lana wenn er sie ablehnen würde. Und ausserdem juckte es ihn schon ziemlich in den Lenden. „Also gut, dann spielen wir eben.“
Lana trat in Toms Zimmer und strahlte ihn fröhlich an „Hi, ich bin die Lana.“
„Ja ich kenne dich von der Schule. Ich bin Tom. Aber du kennst mich anscheinend ja auch.“ antwortete Tom entspannt. „Wie ich höre, bist du hier um etwas neues kennen zu lernen.“ fuhr er fort und griff nach Lanas Hand und hielt sie fest.
„Ja genau. Vielen Dank dass du dir für mich Zeit nimmst.“ entgegnete Lana und nahm Toms andere Hand. Sie schauten sich einen Moment lang in die Augen, zogen sich dann gegenseitig näher und ohne weitere Worte senkte Tom seinen Kopf und küsste Lana auf ihre vollen roten Lippen. Beide lächelten, beide setzten sich aufs Bett und küssten einander wieder. Diesmal länger und ihre Zungen berührten sich. Sachte liessen sie ihre Zungen miteinander spielen. Tina setzte sich ebenfalls aufs Bett, verkroch sich in eine Ecke und schaute den beiden zu. Schon bald legte Tom seine Hand auf Lanas Hüfte, von wo aus er sie überall zu streicheln begann. Erst ihren Rücken, den Schenkel und schliesslich ihre Brust. Sie stöhnte ein wenig auf, liess es aber geschehen. Lana hatte deutlich grössere Brüste als Tina und Tom genoss es, so richtig was in der Hand zu haben. Auch Lana genoss es. Sie löste sich kurz von Toms Lippen und zog sich ihr Shirt über den Kopf. Zum Vorschein kam ein roter Spitzen-BH der ihre grossen und festen Brüste zu einem hinreissenden Decoltee formte. Ehe Tom sie erneut küssen konnte, zog sie auch ihm sein Shirt aus. Tom legte Lana aufs Bett, beugte sich über sie und begann ihren Hals zu küssen. Langsam ging er tiefer und küsste ihre weiche Haut alle paar Zentimeter bis er an ihrem Bauchnabel angelangt war. Dann knöpfte er ihre Shorts auf und zog sie runter. Er nahm ihren Fuss und küsste ihn, und wie er Lana von oben nach unten küsste, küsste er sie nun von unten nach oben. An ihrem Höschen angelangt, ebenfalls rote Spitze passend zum BH, küsste er durch den Stoff ihren Venushügel. Dabei konnte er riechen, dass sie schon ziemlich feucht sein musste. Im Augenwinkel konnte er sehen, dass Tina sich ebenfalls ihres Oberteils entledigt hatte und nun mit den Fingern an ihrem Nippel herumspielte. Das machte Tom nun richtig geil. Er zog Lanas Höschen runter und zum Vorschein kam eine sehr feuchte Pussy mit schmalen Schamlippen und kleinem Kitzler. Lana musste sich vor ein paar Tagen die Schamhaare komplett rasiert haben denn jetzt war ihre ganze Scham mit kleinen schwarzen Stoppeln überzogen. Tom öffnete sachte ihre Beine und begann sie sanft zu lecken. Erst ihre Schamlippen, dann ihren Kitzler und schliesslich steckte er seine Zunge so tief er konnte in ihre Vagina. Er schmeckte dabei ihren süssen Saft, was ihn noch geiler machte, und hin und wieder linste er zu seiner Schwester rüber, deren Hand mittlerweile in ihrem Höschen verschwunden war. Lana, inzwischen hatte sie ihren BH ausgezogen und streichelte ihre Brüste, lag mit geschlossenen Augen da und liess einfach alles mit sich geschehen. Tom begann sie schliesslich auch noch zu fingern und lutschte intensiv an ihrem Kitzler, was Lana schliesslich einen rauschenden Orgasmus bescherte. Sie stöhnte leise vor sich hin und sank schliesslich total geschafft in sich zusammen. Die aufgeheitzte Stimmung löste sich langsam und seit langem wurden die ersten Worte gesprochen: „Wow, das nenn ich mal geil geleckt!“ sagte Tina.
„Oh ja, das kann mal wohl sagen.“ entgegnete Lana als sie sich wieder einigermassen gefangen hatte. Tom sagte nichts. Nachdem er noch eine Weile Lanas Bauch und Schenkel streichelte, stand er wortlos auf, zog seine Shorts aus und legte sich zwischen die Mädchen aufs Bett.
„Ich denke, eigentlich sind wir ja deswegen hier.“ sagte Tom schliesslich und deutete auf seinen Schwanz, der auch in halbsteifen Zustand noch eine stattliche Grösse hatte.
„Oh ja“ raunte Tina und wandte sich Tom zu. Sie streichelte kurz über seinen Oberschenkel und griff dann ohne Umwege nach seinen Hoden und begann, diese zu massieren. Nach wenigen Sekunden richtete sich sein Schwanz wieder voll auf und Tina begann daran zu lecken. Erst den Schaft, dann die Eichel. Diese liess sie schliesslich ganz in ihrem Mund verschwinden. Lana schaute interessiert zu während sie mit der einen Hand an ihren Nippeln spielte und sich mit der anderen die Pussy streichelte. Nach einer Weile des Zusehens beanspruchte sie ihren Platz an Toms Gemächt: „So, jetzt bin aber ich dran!“ und schob Tina sanft zur Seite. Diese lächelte und übergab den Schwanz ihres Bruders an Lana. Etwas vorsichtig griff sie nach dem Objekt ihrer Begierde und leckte erstmal zaghaft über die Eichel. Mit jeder Sekunde wurde sie mutiger und bald bearbeitete sie Toms Schwanz und Hoden mit Händen und Mund als hätte sie das schon tausendmal gemacht. Indes streifte Tina ihre Shorts ab und masturbierte neben Lana und Tom hemmungslos. Tom war höchst erregt und genoss die gefühlvollen aber energischen Berührungen Lanas ebenso wie den Anblick seines Schwanzes, der in rasanten Tempo in ihrem Mund verschwand und wieder zum Vorschein kam. Schliesslich hörte er sich selber sagen: „Ich komme gleich!“ und Lana blies ihn noch einen Ticken schneller. Auch Tina rieb ihren Kitzler noch intensiver und so kam es, dass sie in dem Moment zum Orgasmus kam, als Tom eine beeindruckende Ladung Sperma in Lanas Mund spritzte. Diese hörte auf zu blasen, biehielt ihre Lippen aber fest um Toms Eichel geschlossen und nahm alles auf, was er ihr gab. Schliesslich, als Toms Orgasmus abebbte, schloss sie ihren Mund, lächelte Tom an und schluckte die ganze Ladung herunter.
„Wow, das war ja ne Nummer!“ meldete sich Tina als erstes zu Wort und leckte dabei ihren eigenen Pussysaft voon den Fingern.
„Oh ja!“ pflichtete Tom ihr bei und fragte Lana: „Wie war es für dich?“
„Das war unglaublich geil. Und ich habe richtig Lust auf mehr!“
5年前