Wie das Leben so spielt - vierunddreißigster Teil

Kapitel 41

Wir tranken weiter und unterhielten uns über alle möglichen Sachen, die sie im Kontakt mit den Weibern erfuhr und von denen ich normalerweise nicht viel mitbekam. „Wir brauchen mal wieder ein Fest, bei dem alle zusammen sind. Ich kenne ja nicht mal mehr alle Weiber.“ „Da hast du recht. Wir haben aktuell fast achtzig im Programm. Nächste Woche geht der neue Katalog in Druck. Ich habe zweitausend Exemplare bestellt. Und langsam wird’s am Telefon zu viel. Ich bekomme an starken Tagen nur noch mit Mühe Weiber und Aufträge zusammen. Und dann gibt’s ja noch die ganze Abrechnung.“

„Such dir Unterstützung. Wenn möglich ein Weib, denn das macht sich am Telefon einfach besser. Was die an Gehalt kostet, ist völlig nebensächlich. Wenn das nicht reicht dann noch eine. Und wenn du dich auf die Leitungsfunktion beschränken willst, weil du viel lieber öfter ficken gehen würdest, dann mach das. Du hast völlig freie Hand, solange es funktioniert.“ „Danke, Peter! Dein Vertrauen ehrt mich – und ich habe auch schon mal vorgefühlt. Es gibt da eine Querschnittsgelähmte und ihre Freundin. Beide mit reichlich Erfahrung im Leben und mit kaufmännischer Ausbildung. Die würden sich riesig freuen, wenn sie wieder eine echte Aufgabe hätten.“

„Sind das die, bei denen der Mann, den wir geschickt haben, auf die Bezahlung verzichtet hat?“ „Genau die.“ „Eine ganz hervorragende Idee. Sollen die hier ins Büro oder willst du ihnen zu Hause eines einrichten?“ „Weiß ich nicht. Darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Aber das wird sich finden.“ „Du kannst auf jeden Fall Geld ausgeben, wenn du es bei ihnen machen willst. Allerdings müssen wir dann irgendwie eine gemeinsame Telefonnummer haben. Keine Ahnung, ob das geht. Kümmere dich darum. Meinen Segen hast du.“ Das war nun auch geklärt. „Hast du Druck auf der Blase?“ „Na klar, Peter. Nachts doch immer. Schließlich trinke ich genug den Tag über – wenn auch überwiegend Kaffee oder Wasser. Komm her, mein Lieber. Jetzt gibt’s Pisse satt!“ Schon hockte ich unter ihr und presste mein Maul auf ihre Fotze. Dann kam der Wasserfall. So viel wie diese fette Sau konnte einfach keine andere pissen. Ich liebe sie – nicht nur deswegen.

Am Morgen wachte ich früh auf. Ungewohnte Lust auf Schule hatte mich erfasst. Zwar stand Englisch nicht auf dem Stundenplan, aber ich war trotzdem sehr gespannt, ob und wie sich Bettina zeigen würde. Vorher tat sich nichts, in der ersten Pause auch nicht. Eigentlich hatte ich es schon abgehakt, aber in der vierten Stunde kam die Sekretärin in die Klasse und bat mich heraus.

Bettina erwartete mich im Lehrerzimmer, das im Moment leer war. Offensichtlich waren alle im Unterricht. Sie zog mich in eine Ecke, öffnete den Gürtel und den Reißverschluß, meine Hose sank zu Boden, sie kniete vor mir und sie schlang mein Glied in ihren Schlund. Eine Hand tastete sich über meine Eier zum Arsch, ein Finger drückte durch meine Rosette und ich spritzte. Das war mal eine geile Nummer. Im Lehrerzimmer hätte ich das nie erwartet. Sie zog mir die Hose wieder hoch, ich fädelte den Gürtel wieder ein und küsste sie heftig. Dann flüsterte ich in ihr Ohr: „Du geile Sau. Das hast du gut gemacht. Heute Nachmittag freue ich mich auf dich!“ Ihre Augen leuchteten. „Danke, Herr!“ Dann machte ich mich davon. Allerdings ging ich nicht zurück in den Unterricht. Schließlich war ich ja offiziell abgeholt worden. Die Nummer im Lehrerzimmer hatte mich so geil gemacht, daß ich etwas tat, was ich, seit ich Maria kennengelernt hatte, nie wieder getan hatte: ich ging aufs Klo und wichste mir noch einen.

Heike holte mich ab. Sie lachte ausgiebig, als ich ihr von der Nummer im Lehrerzimmer erzählte. „Die kleine Nutte macht sich!“ Kaum waren wir zu Hause, klingelte es auch schon. Ich ging an die Gegensprechanlage. „Herr, ich bin da!“ Zwei Minuten später stand sie vor mir und zog sich aus. Ihre Nippel waren hart. Da musste ich sofort für Stimulation sorgen. Also drangegriffen und zugedrückt. „Oh Herr! Ich bin so geil! Mehr!“ Aus Reflex und weil das bei Heike immer sofort wirkte schlug ich ihr zwischen die Beine. „Oh Gott! Ja! Geil! Ich muß pissen!“ Seltsame Zusammenstellung der Worte – aber genau das Richtige für mich in der Sache. Ich ließ mich fallen. „Beine breit und los!“

Sie strullte unkontrolliert, aber ich folgte dem Strahl mit dem Mund und bekam meinen Teil. Heike kam um die Ecke und sah, was passierte. „Du blöde Fotze! Nicht mal ordentlich pissen kannst du!“ Bettina erschrak sich und pinkelte sich den Rest auf den linken Schenkel. „Ich zeig dir, wie das geht! In die Knie! Maul auf!“ Heike kam wie ein Racheengel, baute sich vor der völlig verschüchterten Bettina auf und zog ihre Futlappen auseinander. „Schlucken! Alles, was du Sau nicht schaffst, leckst du vom Boden auf!“ Bettina nickte. Das hätte sie nicht tun sollen.

Der Strahl aus Heikes Pissloch traf ihre Haare. „Maul auf, Blödfut!“ Nun bekam sie es in den Griff und hob den Mund in den Strahl. Sie schluckte verzweifelt, aber das meiste ging trotzdem daneben. „Pissen kann die Schlampe nicht, saufen auch nicht. Was soll ich mit dem Vieh nur machen?“ Heikes Verzweiflung war gut gespielt. „Üben lassen. Jede Sau fängt als Ferkel an.“ Ich fand meinen Vergleich gar nicht schlecht. Heike drückte Bettinas Kopf zu Boden. „Auflecken! Alles! Schnell!“ Bettina lutschte die Pisse vom Boden und Heike zwinkerte mir zu. Diese Art Vertraulichkeit ging natürlich nicht. Sie würde dafür später ordentlich was abbekommen. Aber im Moment verzichtete ich zugunsten des erzieherischen Effekts bei Bettina und überließ die beiden ihrem Schicksal.

Hedwiga kam aus dem Büro. „Helga hat angerufen. Sie braucht deinen Schwanz. In einer halben Stunde ist sie da.“ Fein! Die fette Sau war immer willkommen. „Weißt du, wo Beatrice ist?“ „Ja. Voll ausgebucht. Die hatte schon um acht ihren ersten Termin und im Moment sollte sie bei ihrem dritten sein.“ „Schade. Nicht zu ändern.“ Ihren großen Schwanz hätte ich jetzt wirklich gerne gehabt. Hedwiga ging zurück ins Büro und ich folgte ihr.

„Hast du sonst noch einen großen Schwanz auf Lager?“ „Nein. Alle unterwegs. Christiane ist ausgebucht wie Beatrice und die Herren sind ebenfalls bei irgendwelchen Fotzen. Da bekomme ich es gerade so hin, daß kein allzu großer Stau entsteht. Eigentlich brauchen wir noch zehn Schwänze.“ „Könnten wir nicht Jungs einsetzen? Da hatten wir doch buchstäblich tausende bei den Partys.“ „Wenn das alles solche Säue wie du und genauso zuverlässig wären – ja. Aber ich kann das nicht beurteilen.“ „Ruf doch mal Corinna an. Die haben wir sowieso zu lange schon nicht mehr gesehen und die kennt ihre Pappenheimer doch noch am Besten.“

„Gute Idee. Mach ich.“ „Grüße sie schön von mir!“ „Mach ich auch!“ „Wo steckt denn eigentlich Huberta? Die hab ich noch gar nicht gesehen.“ „Auch im Einsatz. Ich brauche im Moment jede Transe, die ich kriegen kann.“ „Laß dir von Heike die Adresse von Sylvia geben. Die hat mich auf den Geschmack gebracht. Vielleicht ist die ja zu kriegen, obwohl die einen ordentlichen Job hatte.“ „Mach ich. Im übrigen habe ich mit der Querschnittsgelähmten geredet. Sie würde einsteigen, aber nur, wenn das Büro hier ist. Sie will nicht weiter zu Hause versauern, sondern unter Menschen sein.“ „Dann räum doch den Raum nebenan leer. Der ist zwar praktisch, weil wir das Zeug nicht in den Keller schaffen müssen, aber was sein muß, muß halt sein.“

„Dafür brauchen wir zwei Schreibtische, Rollcontainer und Aktenschränke. Besorgst du das?“ „Mach ich. Ist der Geschäftsführer des Möbelhauses in der Zwischenzeit Kunde bei uns?“ „Mindestens einmal die Woche Beatrice oder Christiane.“ „Hallo Peter! Schön, dich zu sehen!“ Helga kam hereingeplatzt. Die hatte ich schon wieder vergessen. Erst mal ficken. „Die Büromöbel haben sowieso Zeit, bis der Raum leer ist. Aber ich kümmere mich! Sag ihr Bescheid, daß sie kommen kann.“ Helga leckte mein Arschloch. Geil. Wie soll man sich da konzentrieren. „Mach ich. Und jetzt geh ficken, du Drecksack.“ Hedwiga war direkt wie immer und ich folgte ihrem guten Rat.

Während ich Helga hinter mir her zum Bett zog, sah ich Bettina, wie sie am Kreuz hing und ihre Euter abgebunden bekam. Alles in Butter. „Komm her, meine geile fette Sau! Ich brauch deine Fotze! Setz dich auf mein Maul!“ Sie war völlig verschleimt. Da musste wirklich Hilfe gebracht werden. Kaum hatte ich die Soße einigermaßen aufgelutscht, kam die nächste Delikatesse. „Aufgepasst! Jetzt wird gepisst!“ Dann lief die Brühe auch schon. Lecker! Kaum war die Blase leer und mein Schwanz steif, stieg sie ab, kniete und forderte: “Jetzt in meinen Arsch! Ich will deine Wichse im Darm spüren!“

Rein in das fette Hinterteil. Die Hüften gepackt und losgelegt. Hier war keine Rücksicht nötig. Die alte Sau brauchte es einfach dringend. Sie bekam es. Zwei Schreie, die nach Bettina klangen, machten mich noch wilder und so spritzte ich Helga die dunkle Röhre voll. Sofort runter und den prallen Fettsteiß wieder auslecken. Dieser Arsch braucht mehr Sperma. Wo kriege ich jetzt nur ein paar Schwänze her, um die alte Sau so richtig vollzusamen. Was nicht ist, ist halt nicht. Und fürs erste war sie befriedigt.

Dann kam mir eine Idee. „Kennst du den Geschäftsführer des großen Möbelhauses am Stadtrand?“ „Ja klar. Der spendet öfter für mein caritatives Engagement.“ „Schade.“ „Wieso?“ „Weil ich Büroausstattung brauche und da hin sollte. Wenn du ihn nicht gekannt hättest, hätte ich dich gefragt, ob du morgen mitkommst.“ „Und wieso ist das ein Problem, daß ich ihn kenne?“ „Er ist Kunde von uns. Schwanzweiber bevorzugt, obwohl seine Sekretärin auch nicht von schlechten Eltern ist. Weil ich weiß, daß er eine Sau ist, hätte ich dich mit ihm ficken lassen. Aber das hat keinen Sinn, wenn er weiß, wer du bist.“ „Wieso? Wenn ich mit dir komme, weiß er, daß ich weiß. Dann wird er nichts sagen – und ich sowieso nicht.“ Für heute wars zu spät, aber am nächsten Tag wollte ich das in Angriff nehmen.

Bettina war losgebunden und nach Hause entlassen worden, ich schleppte mit Heike und Huberta die Sachen aus dem zukünftigen Büro in den Keller, Hedwiga machte weiter fleißig Termine und Helga half ihr ein bißchen. Darüber verging der Abend und um Mitternacht lagen wir alle vereint im Bett und träumten süß. Der Morgen kam und ich schreckte hoch.

Scheiße! Verschlafen! Alles lag noch in der Kiste. Dann dämmerte mir so langsam, warum. Es war SAMSTAG, ich Idiot. Vor lauter Schule, Arbeit, ficken und neuen Schlampen war mir das Zeitgefühl völlig abhanden gekommen. Ich musste unbedingt einen Gang zurückschalten. Dieses Tempo konnte auf Dauer nicht gesund sein. Andererseits muß man das Eisen schmieden, solange es heiß ist und im Moment lief einfach alles perfekt. Also weckte ich Heike, damit sie Frühstück macht und kuschelte mich solange noch mal an Hedwiga. Die fette Sau war immer wieder ein Genuß.

Bald klapperten die Teller und verführerischer Kaffeeduft erfüllte den Raum. Zeit zum Aufstehen. Zehn Minuten später saßen wir alle am Tisch und ließen es uns munden. Dann blies ich zum Aufbruch, denn ich wollte die Möbel wenn möglich noch am Vormittag abgehakt haben. Wir nahmen Helgas Auto. S-Klasse. Auch nicht schlecht. Die Sekretärin empfing mich fröhlich wie immer. Ein echter Sonnenschein. Mit einem kaum merklichen Augenzucken deutete sie auf Helga.

Ich grinste. Da kam sie auf mich zu und schob ihre Zunge zwischen meine Lippen. Natürlich erwiderte ich und langte ihr an die beachtlichen Titten. Da sie alles andere als schüchtern ist, revanchierte sie sich mit einem Griff zwischen meine Beine. „Bevor das hier sofort entgleist: Ist der Chef da?“ „Ja. Ich hole ihn.“ Mit einem Ausdruck des Bedauerns ging sie in sein Büro. „Hallo! Was kann ich diesmal für Sie tun?“ Mit ausgestreckter Hand ging er auf uns zu. „Hallo Helga! Lange nicht gesehen! Was führt Sie zu uns?“ „Der junge Mann hat mich mitgenommen.“ Er zog überrascht die Augenbrauen hoch. „Eine Ihrer Mitarbeiterinnen?“ „Nein. Aber das sagt ja nichts über den Spaß, den man miteinander haben kann.“ Er grinste breit. „Wollen wir erst mal in mein Büro gehen? Da ist es bequemer“ „Gerne!“

Die Tür war noch nicht ganz zu, als Helga ihre Bluse aufknöpfte und ihre fetten Euter zeigte. „Daß du so eine geile Sau bist, hätte ich nicht gedacht!“ meinte er und öffnete seine Hose. „Das weiß ich auch noch nicht sehr lange. Unser junger Freund hat mir den Weg gezeigt. Aber mit dir wollte ich schon lange mal ficken, nur hatte ich mich vorher nie getraut.“ Zwischenzeitlich war Helga nackt und er bewunderte ihre Formen. „Ein herrlich fetter Arsch!“ „Dann steck deinen Schwanz doch in meinen Hintern.“

Die Tür ging auf und die Sekretärin kam herein. „Ich hab den Anrufbeantworter eingestellt. Meine Rosette braucht auch einen Schwanz!“ So lagen beide auf seinem Schreibtisch, streckten ihre Rückseiten weit in den Raum und wir vögelten die beiden geilen Weiber im Takt. „Willst du meine Wichse aus Helgas Arsch lecken?“ fragte er mich. „Gerne! Dann bekommst du meine hier!“ Beinah gleichzeitig kam es uns und schnell wechselten wir den Platz. Eine ordentliche Ladung, die er in Helga hinterlassen hatte! Auch er schlabberte genussvoll die Rosette seiner Sekretärin.

„Komm doch einfach mal bei mir vorbei. Wir haben jetzt schon so viel Spaß zusammen gehabt, daß ich finde, daß wir unseren Kontakt auf eine persönlichere Basis stellen können.“ Er nahm die Einladung sofort an. „Ich heiße Dietmar. Lassen wir das blöde Sie weg.“ „Peter“ Wir schüttelten uns die Hände und kleideten uns wieder an. „Nun zum Geschäft. Wir brauchen zwei normalgroße Schreibtische, Rollcontainer, Aktenschränke. Hast du was, das zu unserem großen Büro passt?“ „Sollten wir eigentlich. Komm mit!“

Offensichtlich hatte er die Büro-Abteilung aufgerüstet, denn es war reichlich Auswahl da und wir fanden schnell etwas. Ér versprach, uns die Sachen noch am gleichen Nachmittag liefern zu lassen – Samstag hin oder her. Die Verabschiedung war noch herzlicher als sonst, er griff Helga noch mal schnell an die Titten und dann waren wir weg. „Ein netter Mensch und ein geiler Schwanz!“ war Helgas Fazit.

Zurück zu Hause sahen wir einen Menschen im Blaumann, der Kabelkanäle verlegte. „Hallo, guter Mann! Ein bisschen Schwarzarbeit?“ Er lachte und meinte, daß Selbständige nicht wüssten, wie ein Wochenende aussieht. Da war was dran. Unser Service lief ja auch an sieben Tagen in der Woche. Hedwiga erklärte, daß sie eine Telefonanlage installieren und an einem Dutzend Stellen im Raum Telefondosen verlegen lasse, weil sie den Kabelsalat mit den langen Leitungen vom Büro aus leid sei.

Gute Idee. Helga und ich berichteten von unserm Besuch im Möbelhaus. Dann fiel mir etwas völlig anderes ein. „Passt der Rollstuhl unserer neuen Mitarbeiterin durch die Bürotür?“ Wir maßen es aus und stellten fest, daß es reichen sollte. „Dann wäre noch die Frage zu klären, ob sie genauso nackt sein will wie alle anderen oder ob ihr das zu viel Aufwand ist, sich aus- und anziehen zu müssen. Für sie würde ich eine Ausnahme zulassen, wenn sie das möchte.“ „Weiß ich nicht. Darüber haben wir nicht gesprochen. Aber warte – das lässt sich sofort feststellen.“

Sie griff zum Telefon und rief dort an. Das Gespräch dauerte nicht lange. „Sie will sein wie alle. Also nackt. Und sie will jeden Fick mitnehmen, der sich bietet. Sie möchte so integriert sein, wie es nur irgendwie geht.“ Sehr schön. Da wir ihre Freundin ja ebenfalls engagiert hatten, war auch immer geübte Hilfe vorhanden und wir würden vermutlich schnell lernen, wie das geht. „Wo stecken eigentlich Heike, Bettina und Huberta?“ „Die sind einkaufen gefahren.“

„Lebensmittel oder Reitpeitschen?“ Hedwiga lachte. „Wie ich die Weiber kenne – sowohl als auch.“ „Kommen heute Abend eigentlich wieder die Herren zur Abrechnung?“ „Sechs Mann. Die anderen waren schon am Morgen auf ihrem Weg zur Arbeit da. Die meisten haben ja einen Beruf und sind nur abends für uns im Einsatz.“ „Gut.“ Plötzlich ging die Bürotür auf.

„Corinna! Das ist ja eine schöne Überraschung! Wie kommst du denn so plötzlich hier her?“ „Mein Chef hat was in der Gegend zu erledigen und da hat er mich mitgenommen. Ich habe vier Stunden Zeit.“ „Fein! Laß dich ansehen! Du geile Sau wirst auch immer fetter. Schön!“ „Ja! Meine Euter wiegen jetzt über drei Kilo. Jede.“ „Darf ich vorstellen: Helga – Corinna. Corinna ist meine älteste Ficke. Mit ihr hat das alles angefangen. Helga ist erst vor kurzem auf den Geschmack gekommen – aber sie ist eine wunderbare Sau. Ihr werdet euch gut verstehen!“ Corinna wäre nicht Corinna, wenn sie Helga nicht sofort an die Fut gefasst hätte. „Schöne Schleimspalte! Mein Loch trieft auch schon.“ „Dann nichts wie ab aufs Bett, ihr geilen Säue!“

Ein herrliches Bild, die beiden fetten Schlampen eng umschlungen, sich intensiv küssend und auf dem Bett räkelnd. Der Monteur, der mit seinen Kanälen fast fertig war, schaute verstohlen auf die Szene. „Komm rüber! Zieh den Blaumann aus und fick die beiden Weiber!“ Selten hat jemand schneller seinen Overall abgelegt. Er war noch nicht ganz auf dem Bett, als Helga auch schon seinen Schwanz im Maul hatte.

Corinna, nicht faul, warf sich hinter ihn und leckte seinen Arsch. „Jaaaaaaaa! Das hat noch keine mit mir gemacht!“ Er war restlos begeistert. Gerade wollte ich mich einschalten und Corinnas immer fetter werdenden Hintern besteigen, als es klingelte. Also erst mal öffnen. Die Möbel kamen. Zwei kräftige junge Männer, die natürlich sofort die Lage erfassten. „Erst aufbauen, dann ficken!“ Sie lachten, ich ging vor und zeigte ihnen den Ort ihrer Tätigkeit. Da sahen sie natürlich auch Hedwiga. „Geile Weiber! Eine fetter als die andere! Kann man die hier auch vögeln?“ „Ja klar – wenn sie nicht gerade telefoniert. Ansonsten kann man ausnahmslos jede Fotze ficken die hier herumläuft.“ „Ein Paradies!“ Sie machten sich an die Arbeit. Wohl selten hatten sie so schnell ein Büro aufgebaut. Keine Dreiviertelstunde war vergangen, als ihre Schwänze sich ebenfalls mit den Fettspalten beschäftigten. Wo nur Heike mit ihren Gespielinnen? Naja – sie werden schon wiederkommen. Erst mal mit aufs Bett. Helga lag mit gespreizten Schenkeln da und wabbelte unter den Stößen des Telefonmonteurs. Corinna hatte den Schwanz eines der Möbelpacker im Arsch und somit das Maul frei. Also hinein in den Schlund.

Sie saugte womöglich noch besser als früher. Offenbar blieb sie in Übung. Auf einmal schrie sie auf. Beinahe hätte sie mir in den Schwanz gebissen. „Die Sau pisst mir in den Arsch!“ Der lachte. „Eine Spezialität von mir. Ich kann mit steifem Pimmel pinkeln.“ Sehr nett. Als er sich entleert und seinen Pint aus ihrem Hintern gezogen hatte, wackelte die Fettschlampe mit zusammengekniffenen Arschbacken aufs Klo, um den Einlauf wieder loszuwerden. Alle amüsierten sich köstlich.

Corinna blieb erst mal verschwunden, dafür tauchte der zweite Möbler auf. Nun hatte Helga alle Löcher voll. Sie lag auf dem Strippenleger, dessen Pint gar nicht mehr aus dieser Fotze auftauchen wollte, hatte den einen Möbelpacker in der Rosette und den anderen im Maul. Also ging ich nachsehen, wo Corinna steckt. Die kniete – fast wie erwartet – unter dem Schreibtisch und lutschte Wichse aus Hedwigas Fettloch. Na gut. Hier war im Moment auch nichts auszurichten. Also ging ich in die Küche, holte mir ein Bier, setzte mich an den Tisch und wartete, daß die Kerle endlich die Saufotzen gefüllt hatten.

Plötzlich ging die Aufzugstür und eine blendend gelaunte Heike kam mit Huberta herein. Sobald sie nackt waren, konnte ich sehen, daß die beiden Schlampen ganz schön ramponiert waren. Blaue Flecken, ein paar Kratzer – die mussten einen lebhaften Nachmittag gehabt haben. Heike stürzte an den Tisch. „Herr! Entschuldige, daß wir so spät sind, aber wir waren beim Schmied. Der macht uns ganz feine Sachen! Du wirst staunen! Und die haben ganz herrliche Hände, so rauh, schwielig und stark!“ Sie redete wie ein Wasserfall. Huberta stand stumm daneben, aber ihre Augen leuchteten auch.

„Wo sind denn jetzt eure Einkäufe?“ „Die haben erst mal Maß nehmen müssen. Das werden doch Einzelanfertigungen. Bettina war auch dabei, aber die musste nach Hause. Aber es wird geil! Wir freuen uns jetzt schon!“ „Ihr amüsiert euch und ich leide Hunger.“ Dieser halb im Spaß gemeinte Satz brachte die beiden Schlampen sofort in Bewegung. „Wir fliegen, wir eilen, Herr!“ Die Monteure machten Feierabend, zogen sich an, winkten mir zu und entschwanden. Helga lag ermattet auf dem Bett. Die Wichse lief ihr aus allen Löchern.

Sofort stürzte ich mich drauf und lutschte die geile Mischung aus Fotzensoße und Sperma aus der fetten Sau. Kaum war ich damit fertig, lief es erneut aus ihrer Möse. Die Schlampe hatte ihre Schleusen geöffnet und herrlich gelbe Pisse lief ohne viel Druck aus ihr. Sofort war ich am Loch und schluckte. Wunderbar. Schon das zweite mal an dem Tag, daß ich diese Blase ganz alleine leer trinken durfte. Es gibt einfach kein besseres Getränk als körperwarmen Fotzenurin.

Dann war erst mal Pause. Hedwiga und Corinna kamen naß aus dem Büro. Auch die beiden Säue hatten sich die Zeit mit pinkeln vertrieben. Corinna kam auf mich zu und rieb ihren fetten tropfnassen Körper an mir „damit du auch ein bisschen was davon hast!“. Es klingelte. Ihr Chef war an der Gegensprechanlage. „Oh Gott! Schon so spät! Wie schnell die Zeit doch mit euch vergeht! Ich muß los! Tschüß!!!“ Sie streifte sich ihr Kleid über, schlüpfte in die Schuhe und weg war sie. Auch die Gastronomie kennt kein Wochenende. Dafür kam das Essen. Wir ließen es uns schmecken. Später am Abend kamen noch die Kerle nach ihren Einsätzen zur Abrechnung, wir plauderten ein bisschen, aber alle waren müde. So klang der Abend schnell aus und so früh wie selten lag ich zwischen Heike und Huberta im Bett und schlief.
発行者 dr_Mueller
5年前
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