Ein Dienstag im Frühling - Teil 1
Vorwort:
Die Geschichte wurde für mich von der lieben selimama geschrieben. Besucht doch mal ihr Profil für mehr tolle
Geschichten (https://xhamster.com/users/selimama). Ich habe lediglich bei der Entwicklung dieser Geschichte
geholfen, indem ich eine meiner Fantasien dazu beigetragen habe. :)
P.S.: Ich habe von selimama die Erlaubnis diese Geschichte hier zu veröffentlichen.
Viel Spaß beim Lesen :*
Zeynep
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Ein Dienstag im Frühling - Teil 1 (Oder wie ich eine türkische Ehefrau wurde)
Ich habe Dienstage schon immer gehasst.
Die Woche hat da gerade erst angefangen, und trotzdem fühlt es sich für mich
immer so an, als wenn ich bereits eine endlos lange Zeit hinter mir habe.
Umso besser, dass ich mich an diesem Dienstag im Frühling mit meiner Freundin von
der Uni treffen konnte. Wie immer ließ sie mich etwas warten. Ich stand draußen
auf dem Campus und scrollte durch mein Handy. Nach einer gefühlten Ewigkeit sah
ich sie endlich. Ebru kam mit schnellen Schritten auf mich zu und sah sehr gestresst
aus. "Hey, Sorry", sagte sie und gab mir eine kurze Umarmung. "Kein Problem",
antwortete ich leise. Es war schon immer meine Schwäche, zuzugeben, wenn mich etwas
genervt hat. "Wollen wir los?", fragte Ebru und drehte ihren Kopf schon Richtung
S-Bahn. "Klar", sagte ich und wir machten uns auf den Weg.
Wir nahmen in einem 4er Platz und Ebru zückte ihr Handy. Während sie eilig Nachrichten
in ihr Handy tippte, musterte ich sie von oben nach unten. Sie trug an diesem Tag eine
High Waist Jeans und hatte sich ihr weißes Oberteil in die Hose gesteckt. Was mich
aber mehr begeisterte, war die Tatsache, wie Ebru ihr Kopftuch mit einem modernen
Style kombinieren konnte. Das Kopftuch war senfgelb, und sie hatte es sich elegant
über die Schulter geworfen. Dazu hatte sie sich geschminkt, und ihre großen Augen
spielten dabei mit dem Licht ihres Handys. Ich glaube, sie war sich gar nicht bewusst,
dass ich sie nicht so anstarrte, weil ich irgendetwas von ihr wollte, sondern weil
mir einfach die Kunst ihrer Mode so gefiel.
"Alles klar, Kumpel?", fragte sie. Sie schielte dabei leicht zu mir und schien meine
Blicke bemerkt zu haben.
"Alles gut", antwortete ich und schaute ruckartig aus dem Fenster. "Schön dass dir
uns so nett unterhalten."
Ebru kicherte und legte dann endlich das Handy weg. "Tut mir Leid, ok? Zuhause ist
etwas Stress."
"Was geht denn ab?", wollte ich wissen.
"Zuhause ist einfach alles liegen geblieben. Der ganze Haushalt, Wäsche und so Sachen.
Seit sie weg ist, muss ich mich um alles kümmern. Baba macht einfach nichts
von selbst."
Ebrus Mutter hatte sich vor einigen Monaten von ihrem Vater scheiden lassen und war
ausgezogen. Die Ehe lief allem Anschein nach sehr aus dem Ruder, und seitdem war
Ebru alleine mit ihm.
"Das ist natürlich doof", sagte ich.
"Doof?", fragte Ebru ironisch. "Das ist scheisse. Baba fühlt sich wie ein King und
erwartet, dass das Essen fertig ist, wenn er nach Hause kommt. Es muss auch alles
sauber sein. Wie soll ich das alles mit der Uni unter einen Hut bekommen?"
"Und was, wenn du es nicht machst?", fragte ich.
"So einfach ist das nicht. Bei uns läuft das nicht. Wenn ich nicht auf ihn höre oder
mache, was er will, gibts Stress. Richtigen Stress. Und ich sage ihm seit Monaten,
dass er sich doch bitte eine neue Frau suchen soll. Er hätte nicht mal Probleme,
er sieht ja ganz gut aus."
"Wenn dir das zeitlich zu knapp wird, müssen wir nicht ins Café", bot ich
an. Ebru schaute mich an. "Würdest du vielleicht zu mir mitkommen und mir etwas
helfen? Ich weiß, wir wollten einen Kaffee trinken, aber ich komme sonst nicht
voran. Sorry. Du musst nicht, aber du wärst mir eine große Hilfe."
Ich lächelte sie an. "Ja, kein Problem. Dann quatschen wir einfach dabei."
Ebru schien erleichtert und grinste.
Statt der nächsten Station nahmen wir die übernächste und stiegen aus. Auf dem Weg
zu Ebru bekam ich ein mulmiges Gefühl.
"Ist das denn ok, wenn ich so als Deutscher mit zu dir komme?", fragte ich nervös.
"Ja, du musst ja nicht so lange bleiben. Mein Vater ist noch arbeiten. Bis dahin
sind wir fertig.", sagte Ebru sicher.
"Ok", nickte ich und starrte auf den Boden.
Nach wenigen Minuten kamen wir an ihrem Haus an.
Und das Bild, das sich mir bot, war nicht so schlimm, wie Ebru es beschrieben hatte.
Die Küche stand allerdings voll mit Geschirr.
"Ok, hättest du Lust, das Zeug da in die Spülmaschine zu räumen, während ich
Essen vorbereite?", fragte Ebru. "Klar, machen wir so", sagte ich und stellte mich an
die Spüle. Während Ebru sich ein Brett nahm und anfing, das Gemüse zu schneiden,
wanderte mein Blick immer wieder auf ihr Kopftuch. Ich fand es faszinierend.
Ebru schien meine Blicke zu bemerken.
"Warum guckst du eigentlich immer so?", fragte sie.
"Ich weiß auch nicht", antwortete ich. "Ich finde das mit dem Kopftuch so interessant.
Dürftest du das zuhause nicht abnehmen?"
"Eigentlich schon", antwortete sie, "aber du bist ja nicht mein Mann. Wenn wir
verheiratet wären, dürfte ich".
"Das heißt, auch wenn du zuhause bist, dürftest du mir deine Haare nicht zeigen?".
"Ja genau, das ist ausschließlich meinem Ehemann gestattet. Wir sind nur Freunde.
Du bist weder meine große Liebe, noch wurde ich dir versprochen."
Ich war begeistert. Es war wirklich etwas exklusives. Das machte die Ehe doch zu
etwas Besonderem.
"Deswegen habe ich auch so viele. Wenn ich schon meine Haare nicht zeigen darf,
dann möchte ich meinen Kopf etwas schöner präsentieren.", sagte Ebru.
"Finde ich gut.", lächelte ich.
Ebru legte das Küchenmesser ab und wandte sich mir zu. "Soll ich dir die anderen
mal zeigen?"
Ich wurde nervös. "J-Ja", antwortete ich, "auf jeden Fall."
Ebru schien sich zu freuen. "Komm mit", sagte sie lächeln und winkte mich mit ihrem
Zeigefinger zu sich. Ich ging auf sie zu und sie nahm mich bei der Hand.
Ebru führte mich durch den Flur, auf die Treppe, in Richtung ihres Schlafzimmers.
Sie hatte einen riesengroßen Kleiderschrank. Dann öffnete sie die linke Tür.
Es waren an die 20 Kopftücher, und sie hatte sie alle einzeln aufgehangen. Alle
Farben waren dabei. "Voila", sagte sie. Ich war sprachlos. Ebru nahm meine Hand und
führte sie einmal quer über die Reihe, sodass ich den Stoff an meinen Fingern
spüren konnte. Es war still. Eine deutliche Spannung lag in der Luft.
"Willst du mal eins anprobieren?", fragte Ebru.
"Was? Nein!" antwortete ich geschockt. Ebru lachte. "Ey komm, nur für mich. Nur zum
Spaß. Bleibt doch unter uns."
Ich schüttelte energisch den Kopf. Doch Ebru blieb stur und griff zu einem
cremefarbenen Kopftuch. Ich wich etwas zurück. "Mann, ist doch unter uns. Nur ganz
kurz." Ehe ich etwas antworten konnte, legte Ebru bereits Hand an und legte den
Hijab sanft über meine Haare. Dann band sie es so zusammen, wie sie es bei sich
immer machte. Ich konnte nichts sagen und hatte weiche Knie. Mir fiel aber auf,
dass der Stoff sich sehr angenehm um mich legte.
Dann kicherte sie. "Irgendwie steht dir das voll", sagte sie.
"Lass mich mal in den Spiegel schauen", sagte ich, doch Ebru ließ mich nicht.
"Nein!", sagte sie laut. "Wenn, dann style ich dich erst richtig. Sonst sieht das
unfertig aus." Ich bekam weiche Knie. "Wie, richtig stylen? Was soll das?"
Ebru sah mich energisch an. "Wir sind unter uns. Lass mich dich etwas stylen. Wenn
du dann in den Spiegel guckst, lohnt es sich auch. Das ist jetzt so unfertig. Ist
doch nur ein Spiel." Jetzt wurde ich neugierig und fand Gefallen an Ebrus Idee.
"Na gut", lächelte ich, "aber nur, weil du es bist. Und das bleibt wirklich unter
uns?" Ebru lachte wieder. "Wenn ich es dir doch sage. Du kannst mir vertrauen."
Ich nickte ihr stumm zu. "Dann zieh dich mal aus."
Ich wurde jetzt nervös. Ebru war immer meine beste Freundin von der Uni, aber es
ging nie darüber hinaus. Nun sollte sie mich nackt sehen, und es schien ihr nichts
auszumachen. Ich entkleidete mich vorsichtig, während sie den Rest ihres Schranks
öffnete. Ich beobachtete sie verlegen, während ich mich auszog.
Ebru nahm etwas Unterwäsche und ein langes Kleid aus dem Schrank.
"Erstmal die Dessous. Auch wenn man nicht viel sieht, hat eine Muslima nur die
schönste Unterwäsche unter ihrem Kleid versteckt. Nur für ihren Mann."
Der Gedanke erregte mich. Ebru reichte mir die dunklen, mit Spitzen besetzten Dessous.
Ich wusste nicht so recht, was ich damit machen sollte. Also nahm sie den Slip,
steckte meine Füße rein und führte die Unterhose sanft an meinen Beinen hoch.
Als sich der Stoff um meine Hüfte legte, spürte ich, wie sich etwas in mir erregte.
Ebru schien es zu bemerken. "Gefällt dir gut, oder?", fragte sie leise.
"Irgendwie schon", sagte ich verlegen. "Streck deine Arme aus", sagte sie. Dann nahm
sie den BH und führte ihn über meine Arme bis zu meiner Brust. "Dreh dich um",
flüsterte sie. Ich tat nur noch, was sie wollte. Dann verschloss sie den BH.
"Steht dir gut", sagte sie und grinste zufrieden. "Jetzt der letzte Teil."
Ebru nahm nun das beige Kleid. "Das ist ein Abiye", sagte sie. "Sowas ziehen wir auf
Verlobungen oder Hochzeiten an, als Brautjungfer zum Beispiel". Vorsichtig ließ
sie das Kleid über mich streifen und strich mit ihrer Hand alles glatt.
Ich konnte deutlich spüren, wie sich etwas in meinem Slip bewegte. Es erstaunte mich,
wie sehr mir dieses Spiel gefiel und ich mich wohlfühlte. "Darf ich jetzt gucken?",
fragte ich erregt. "Nein, wir sind noch nicht fertig", sagte Ebru. "Wir müssen dich
noch schminken." Ab diesem Zeitpunkt war es mir egal, denn ich fühlte mich immer
schöner. Ich setzte mich auf die Bettkante, als Ebru anfing, Strich um Strich auf
meinem Gesicht zu ziehen. Der Pinsel, die Pads und das MakeUp auf meiner Haut ließen
mich innerlich explodieren. So ein Gefühl kannte ich nicht.
Nach wenigen Minuten schaute Ebru mich an. "Fertig", sagte sie und grinste zufrieden.
Mein Herz klopfte. Ebru nahm meine Hand und führte mich vom Bett zum Spiegel.
Mir blieb die Spucke weg, als ich mich sah. Das war nicht ich. Das war eine Türkin.
"W-Wie hast du das gem...?"
"Schön, oder?" schnitt mir Ebru das Wort ab. "Jetzt weißt du, wie
sich das so anfühlt."
"Das fühlt sich total schön an", sagte ich verlegen. "Ich fühle mich ganz anders."
"Und alles was dadrunter versteckt ist, darf nur dein Mann sehen", sagte Ebru.
"Wenn ich denn einen hätte", sagte ich und lachte dabei.
Ebru wartete und sagte nichts. Ich betrachtete mich weiter im Spiegel und strich
immer wieder über das Kleid.
"Du bist echt hübsch, Süße", sagte Ebru. "Danke", sagte ich.
"Wir sollten dir einen Namen geben."
"Wie meinst du das?", wollte ich wissen.
"Du bist doch jetzt eine Türkin", sagte Ebru bestimmt. "Ab jetzt heißt du Zeynep."
Ich antwortete nichts. "Ein schöner Name, oder?" schaute Ebru mich an. Ich nickte.
"Wir sollten dein Outfit perfektionieren", sagte Ebru. "Geh mal ins Schlafzimmer
gegenüber. Baba hat noch einige Handtaschen von Mama im Schrank, die sie nicht
abgeholt hat. Such dir eine aus."
Ich dachte nicht großartig nach und ging. Ich sah mich in dem Schlafzimmer um.
Ebrus Vater hatte das große Ehebett noch behalten. Ich öffnete den Schrank.
Tür für Tür. Aber ich konnte keine Handtasche finden.
Plötzlich hörte ich von unten, wie die Haustür ins Schloss fiel. Mein Herz rutsche
mir in die Hose.
"EBRU?", rief eine kräftige Stimme. Es war ihr Vater. Ich blieb wie angewurzelt
stehen.
"Ich bin oben!", antwortete sie. Warum rief sie ihn nach oben? Ich bekam Panik.
Während er langsam und mit starken Schritten die Treppe hochkam, rief er nochmal.
"Wo bist du?"
"Bei dir im Schlafzimmer, Baba. Ich räume deinen Kleiderschrank ein."
Sie lockte ihn geradewegs zu mir! Die Schritte kamen immer näher.
Ich konnte auch nicht mehr aus dem Raum. Er hätte mich gesehen. Ich konnte also
nur noch hoffen, dass Ebru sich vielleicht korrigierte oder irgendetwas ihn ablenkte.
Aber es kam nicht so. Während ich kerzengerade in seinem Schlafzimmer stand, war
er plötzlich vor der Tür. Mein Herz raste und konnte kaum atmen.
Ebrus Vater sah mich an, betrat dann das Zimmer und schloss die Tür hinter sich.
Dann musterte er mich von oben bis unten. "Wer bist du?"
Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. "Warum sprichst du nicht? WER BIST DU?"
Ich musste irgendetwas antworten. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte
mit leiser und hoher Stimme: "Zeynep."
"Zeynep", wiederholte er und nickte. "Bist du eine Freundin von Ebru?", fragte er.
Ich nickte nur und hoffte, die Maskerade solange aufrecht erhalten zu können, bis
Ebru mich rettete. Aber von draußen gab es keine Geräusche mehr.
"Ich bin Hassan", sagte er. "Was machst du hier, Zeynep?", fragte er und machte einen
Schritt auf mich zu. "Sauber", flüsterte ich. Er schien noch nichts zu merken.
"Das ist schön", sagte er. "Und du bist auch schön". Dabei kam er wieder einen
Schritt auf mich zu. Langsam hob ich meinen Kopf und sah ihn an. Hassan schien
Mitte 50 zu sein und hatte breite Schultern. Seine kurzen, gepflegten Haare gingen
über in einen fein rasierten Bart. "Ebru hat mir viel von dir erzählt. Du bist sehr
fleißig und hilfsbereit", sagte er. Hatte meine Freundin diese Situation etwa geplant?
Wieder nickte ich nur. Dann griff er mir vorsichtig ans Kinn, hob mein Gesicht zu
sich und schaute mir tief in die Augen. "Cok güzel", sagte er. Ich wusste, dass das
`Sehr schön´ auf Türkisch bedeutet und obwohl ich so nervös war, schmeichelte es mir,
dass ich diesem großem, starken Mann so gefiel. Ohne zu fragen kam er mir näher
und gab mir einen Kuss auf die Lippen. Ich wusste nicht, wie mir geschah.
Ich ließ ihn gewähren. Erneut küsste er mich und legte seine Arme fest um meine
Hüfte. Ich konnte nichts machen. Hassan hielt mich immer fester. Während wir uns
immer weiter küssten, spürte ich, wie mein Blut in Wallung kam und sich etwas in
meiner Unterhose erregte. Gleichzeitig bekam ich Panik, dass Hassan mein Geheimnis
entdecken könnte. Aber ich konnte nichts tun. Hassan hatte mich bereits fest im Griff
und ließ sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder schon er seine Zunge vor und
massierte mich damit. Ich hatte die Augen inzwischen geschlossen und fühlte mich
immer sicherer in seinen Armen. Es war, als könnte mir niemand etwas antun, weil
Hassan mich festhielt. Dann löste er seinen Griff und legte seine großen Hände
auf meine Schulter. Er drückte mich nun so herunter, dass ich mich auf die Bettkante
seines Ehebetts setzen musste. Dabei sahen wir uns weiter an. "Und jetzt, meine
kleine Zeynep, möchte ich, dass du mir vertraust. Du brauchst keine Angst zu haben."
Ich nickte. Hassan öffnete seine Hose. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt verstanden,
dass es kein Zurück mehr gab. Dieser Mann hatte lange keine Frau mehr vor sich und
nahm sich jetzt, was er wollte. Hassan holte seinen großen, errigierten Penis
aus der Hose und hielt ihn mir vor das Gesicht. Ich war fasziniert von seinem
Anblick und ließ meine Finger vorsichtig über seinen Schaft wandern. Ehe ich mich
versah, führte in Hassan immer näher an mein Gesicht und deutete mir, anzufangen.
Ich legte meine Lippen um seine Eichel und begann, sanft meinen Kopf vor und zurück
zu bewegen. Dabei ließ ich meine Zunge spielen. Hassan ließ mir Zeit, aber
zwischendurch gab es immer wieder Phasen, in denen er seinen Penis etwas weiter
in meinem Mund verschwinden ließ, bis ich von selbst wieder abließ, weil es zuviel
wurde. Sein Geschmack gefiel mir, und es machte mir Freude, wie Hassan immer wieder
die Augen schloss und seine Hand auf mein Kopftuch legte. Dann war es soweit.
Hassan packte sich mir, drehte mich um und legte mich auf allen Vieren aufs Bett.
Ich kniete und stütze meine Hände auf der Decke ab. Es war so spannend und
atemberaubend zu gleich. Er hob mein Kleid hinten hoch. Ich bekam es mit der Angst
zu tun. Gleich würde er mein Geheimnis entdecken. Doch zunächst schob er nur einen
Teil meines Slips zur Seite und legte meinen Hintern frei.
"Keine Angst", flüsterte er, "ich kümmere mich um dich."
Ich spürte, wie seine Zunge an meinem After ankam. Mit leichten, kreisenden Bewegungen
massierte er mein Loch. Ich stöhnte auf. Es war ein stimulierendes Glücksgefühl.
Er schien sich für nichts anderes zu interessieren. Während er mich leckte, wuchs
die Erregung vorne in meiner Unterhose immer weiter. Schließlich spürte ich es.
Erst konnte ich fühlen, wie seine Eichel vorsichtig an meinem Loch strich.
Dann kam er in mich herein. Stück für Stück. Hassan erhöhte den Druck.
Diese tiefe, kraftvolle Penetration war physisch überwältigend. Es tat weh, aber es
war gleichzeitig ein Gefühl der tauben Machtlosigkeit, vermischt mit einem kribbeln
in mir. Ich konnte nichts machen. Hassen hatte mich fest im Griff. Plötzlich
gab er mir einen Klaps auf meinen Hintern. Ich war erst geschockt, aber das Klatschen
auf meiner Haut löste gleichzeitig die Verkrampfung. Ich musste aufstöhnen.
Hassan wurde immer intensiver. Sein Penis massierte mich an meinem tiefsten Punkt.
Ich wollte nichts anderes mehr. Ich wollte seine Frau sein.
Nach wenigen Minuten zog er seinen Penis aus mir heraus.
"Ich will dich angucken", sagte er und drehte mich auf den Rücken. Ich wehrte mich
nicht. Jetzt war es nicht mehr zu verhindern. Er würde entdecken, was vorne zu sehen
war. Wir entfernten mein Kleid und er konnte sehen, dass unter meinem BH nicht viel
steckte. Aber er war derart in Fahrt, dass er nicht großartig darauf achtete.
Dann zog er mit einer Hand meinen Slip aus und sah, was sich darunter verbarg.
Er sagte nichts, sah mich nur kurz an und legte dann mit kräftigem Ruck meine Beine
hoch. Ohne darauf zu reagieren, was sich vor ihm offenbarte, drang er wieder in mich
ein. Ich stöhnte wieder laut auf.
Er stemmte seine Arme neben meinen Kopf und wurde immer schneller.
Während wir immer schneller wurden, starrte er mir in die Augen und sagte dann leise,
aber bestimmt: "Du gehörst mir."
Dann konnte ich nur noch fühlen, wie sich sein warmes Sperma in mir ausbreitete.
Mit lautem Schnaufen kam er in mir und hielt meinen Mund zu, damit ich nicht zu
laut schreien konnte. Ich musste nun auch kommen und entlud mich dabei auf meinen
Bauch. Hassen beruhigte sich langsam und legte dann seine Arme um mich.
"Komm, Zeynep", sagte er. "Ich beschütze dich."
Die Geschichte wurde für mich von der lieben selimama geschrieben. Besucht doch mal ihr Profil für mehr tolle
Geschichten (https://xhamster.com/users/selimama). Ich habe lediglich bei der Entwicklung dieser Geschichte
geholfen, indem ich eine meiner Fantasien dazu beigetragen habe. :)
P.S.: Ich habe von selimama die Erlaubnis diese Geschichte hier zu veröffentlichen.
Viel Spaß beim Lesen :*
Zeynep
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Ein Dienstag im Frühling - Teil 1 (Oder wie ich eine türkische Ehefrau wurde)
Ich habe Dienstage schon immer gehasst.
Die Woche hat da gerade erst angefangen, und trotzdem fühlt es sich für mich
immer so an, als wenn ich bereits eine endlos lange Zeit hinter mir habe.
Umso besser, dass ich mich an diesem Dienstag im Frühling mit meiner Freundin von
der Uni treffen konnte. Wie immer ließ sie mich etwas warten. Ich stand draußen
auf dem Campus und scrollte durch mein Handy. Nach einer gefühlten Ewigkeit sah
ich sie endlich. Ebru kam mit schnellen Schritten auf mich zu und sah sehr gestresst
aus. "Hey, Sorry", sagte sie und gab mir eine kurze Umarmung. "Kein Problem",
antwortete ich leise. Es war schon immer meine Schwäche, zuzugeben, wenn mich etwas
genervt hat. "Wollen wir los?", fragte Ebru und drehte ihren Kopf schon Richtung
S-Bahn. "Klar", sagte ich und wir machten uns auf den Weg.
Wir nahmen in einem 4er Platz und Ebru zückte ihr Handy. Während sie eilig Nachrichten
in ihr Handy tippte, musterte ich sie von oben nach unten. Sie trug an diesem Tag eine
High Waist Jeans und hatte sich ihr weißes Oberteil in die Hose gesteckt. Was mich
aber mehr begeisterte, war die Tatsache, wie Ebru ihr Kopftuch mit einem modernen
Style kombinieren konnte. Das Kopftuch war senfgelb, und sie hatte es sich elegant
über die Schulter geworfen. Dazu hatte sie sich geschminkt, und ihre großen Augen
spielten dabei mit dem Licht ihres Handys. Ich glaube, sie war sich gar nicht bewusst,
dass ich sie nicht so anstarrte, weil ich irgendetwas von ihr wollte, sondern weil
mir einfach die Kunst ihrer Mode so gefiel.
"Alles klar, Kumpel?", fragte sie. Sie schielte dabei leicht zu mir und schien meine
Blicke bemerkt zu haben.
"Alles gut", antwortete ich und schaute ruckartig aus dem Fenster. "Schön dass dir
uns so nett unterhalten."
Ebru kicherte und legte dann endlich das Handy weg. "Tut mir Leid, ok? Zuhause ist
etwas Stress."
"Was geht denn ab?", wollte ich wissen.
"Zuhause ist einfach alles liegen geblieben. Der ganze Haushalt, Wäsche und so Sachen.
Seit sie weg ist, muss ich mich um alles kümmern. Baba macht einfach nichts
von selbst."
Ebrus Mutter hatte sich vor einigen Monaten von ihrem Vater scheiden lassen und war
ausgezogen. Die Ehe lief allem Anschein nach sehr aus dem Ruder, und seitdem war
Ebru alleine mit ihm.
"Das ist natürlich doof", sagte ich.
"Doof?", fragte Ebru ironisch. "Das ist scheisse. Baba fühlt sich wie ein King und
erwartet, dass das Essen fertig ist, wenn er nach Hause kommt. Es muss auch alles
sauber sein. Wie soll ich das alles mit der Uni unter einen Hut bekommen?"
"Und was, wenn du es nicht machst?", fragte ich.
"So einfach ist das nicht. Bei uns läuft das nicht. Wenn ich nicht auf ihn höre oder
mache, was er will, gibts Stress. Richtigen Stress. Und ich sage ihm seit Monaten,
dass er sich doch bitte eine neue Frau suchen soll. Er hätte nicht mal Probleme,
er sieht ja ganz gut aus."
"Wenn dir das zeitlich zu knapp wird, müssen wir nicht ins Café", bot ich
an. Ebru schaute mich an. "Würdest du vielleicht zu mir mitkommen und mir etwas
helfen? Ich weiß, wir wollten einen Kaffee trinken, aber ich komme sonst nicht
voran. Sorry. Du musst nicht, aber du wärst mir eine große Hilfe."
Ich lächelte sie an. "Ja, kein Problem. Dann quatschen wir einfach dabei."
Ebru schien erleichtert und grinste.
Statt der nächsten Station nahmen wir die übernächste und stiegen aus. Auf dem Weg
zu Ebru bekam ich ein mulmiges Gefühl.
"Ist das denn ok, wenn ich so als Deutscher mit zu dir komme?", fragte ich nervös.
"Ja, du musst ja nicht so lange bleiben. Mein Vater ist noch arbeiten. Bis dahin
sind wir fertig.", sagte Ebru sicher.
"Ok", nickte ich und starrte auf den Boden.
Nach wenigen Minuten kamen wir an ihrem Haus an.
Und das Bild, das sich mir bot, war nicht so schlimm, wie Ebru es beschrieben hatte.
Die Küche stand allerdings voll mit Geschirr.
"Ok, hättest du Lust, das Zeug da in die Spülmaschine zu räumen, während ich
Essen vorbereite?", fragte Ebru. "Klar, machen wir so", sagte ich und stellte mich an
die Spüle. Während Ebru sich ein Brett nahm und anfing, das Gemüse zu schneiden,
wanderte mein Blick immer wieder auf ihr Kopftuch. Ich fand es faszinierend.
Ebru schien meine Blicke zu bemerken.
"Warum guckst du eigentlich immer so?", fragte sie.
"Ich weiß auch nicht", antwortete ich. "Ich finde das mit dem Kopftuch so interessant.
Dürftest du das zuhause nicht abnehmen?"
"Eigentlich schon", antwortete sie, "aber du bist ja nicht mein Mann. Wenn wir
verheiratet wären, dürfte ich".
"Das heißt, auch wenn du zuhause bist, dürftest du mir deine Haare nicht zeigen?".
"Ja genau, das ist ausschließlich meinem Ehemann gestattet. Wir sind nur Freunde.
Du bist weder meine große Liebe, noch wurde ich dir versprochen."
Ich war begeistert. Es war wirklich etwas exklusives. Das machte die Ehe doch zu
etwas Besonderem.
"Deswegen habe ich auch so viele. Wenn ich schon meine Haare nicht zeigen darf,
dann möchte ich meinen Kopf etwas schöner präsentieren.", sagte Ebru.
"Finde ich gut.", lächelte ich.
Ebru legte das Küchenmesser ab und wandte sich mir zu. "Soll ich dir die anderen
mal zeigen?"
Ich wurde nervös. "J-Ja", antwortete ich, "auf jeden Fall."
Ebru schien sich zu freuen. "Komm mit", sagte sie lächeln und winkte mich mit ihrem
Zeigefinger zu sich. Ich ging auf sie zu und sie nahm mich bei der Hand.
Ebru führte mich durch den Flur, auf die Treppe, in Richtung ihres Schlafzimmers.
Sie hatte einen riesengroßen Kleiderschrank. Dann öffnete sie die linke Tür.
Es waren an die 20 Kopftücher, und sie hatte sie alle einzeln aufgehangen. Alle
Farben waren dabei. "Voila", sagte sie. Ich war sprachlos. Ebru nahm meine Hand und
führte sie einmal quer über die Reihe, sodass ich den Stoff an meinen Fingern
spüren konnte. Es war still. Eine deutliche Spannung lag in der Luft.
"Willst du mal eins anprobieren?", fragte Ebru.
"Was? Nein!" antwortete ich geschockt. Ebru lachte. "Ey komm, nur für mich. Nur zum
Spaß. Bleibt doch unter uns."
Ich schüttelte energisch den Kopf. Doch Ebru blieb stur und griff zu einem
cremefarbenen Kopftuch. Ich wich etwas zurück. "Mann, ist doch unter uns. Nur ganz
kurz." Ehe ich etwas antworten konnte, legte Ebru bereits Hand an und legte den
Hijab sanft über meine Haare. Dann band sie es so zusammen, wie sie es bei sich
immer machte. Ich konnte nichts sagen und hatte weiche Knie. Mir fiel aber auf,
dass der Stoff sich sehr angenehm um mich legte.
Dann kicherte sie. "Irgendwie steht dir das voll", sagte sie.
"Lass mich mal in den Spiegel schauen", sagte ich, doch Ebru ließ mich nicht.
"Nein!", sagte sie laut. "Wenn, dann style ich dich erst richtig. Sonst sieht das
unfertig aus." Ich bekam weiche Knie. "Wie, richtig stylen? Was soll das?"
Ebru sah mich energisch an. "Wir sind unter uns. Lass mich dich etwas stylen. Wenn
du dann in den Spiegel guckst, lohnt es sich auch. Das ist jetzt so unfertig. Ist
doch nur ein Spiel." Jetzt wurde ich neugierig und fand Gefallen an Ebrus Idee.
"Na gut", lächelte ich, "aber nur, weil du es bist. Und das bleibt wirklich unter
uns?" Ebru lachte wieder. "Wenn ich es dir doch sage. Du kannst mir vertrauen."
Ich nickte ihr stumm zu. "Dann zieh dich mal aus."
Ich wurde jetzt nervös. Ebru war immer meine beste Freundin von der Uni, aber es
ging nie darüber hinaus. Nun sollte sie mich nackt sehen, und es schien ihr nichts
auszumachen. Ich entkleidete mich vorsichtig, während sie den Rest ihres Schranks
öffnete. Ich beobachtete sie verlegen, während ich mich auszog.
Ebru nahm etwas Unterwäsche und ein langes Kleid aus dem Schrank.
"Erstmal die Dessous. Auch wenn man nicht viel sieht, hat eine Muslima nur die
schönste Unterwäsche unter ihrem Kleid versteckt. Nur für ihren Mann."
Der Gedanke erregte mich. Ebru reichte mir die dunklen, mit Spitzen besetzten Dessous.
Ich wusste nicht so recht, was ich damit machen sollte. Also nahm sie den Slip,
steckte meine Füße rein und führte die Unterhose sanft an meinen Beinen hoch.
Als sich der Stoff um meine Hüfte legte, spürte ich, wie sich etwas in mir erregte.
Ebru schien es zu bemerken. "Gefällt dir gut, oder?", fragte sie leise.
"Irgendwie schon", sagte ich verlegen. "Streck deine Arme aus", sagte sie. Dann nahm
sie den BH und führte ihn über meine Arme bis zu meiner Brust. "Dreh dich um",
flüsterte sie. Ich tat nur noch, was sie wollte. Dann verschloss sie den BH.
"Steht dir gut", sagte sie und grinste zufrieden. "Jetzt der letzte Teil."
Ebru nahm nun das beige Kleid. "Das ist ein Abiye", sagte sie. "Sowas ziehen wir auf
Verlobungen oder Hochzeiten an, als Brautjungfer zum Beispiel". Vorsichtig ließ
sie das Kleid über mich streifen und strich mit ihrer Hand alles glatt.
Ich konnte deutlich spüren, wie sich etwas in meinem Slip bewegte. Es erstaunte mich,
wie sehr mir dieses Spiel gefiel und ich mich wohlfühlte. "Darf ich jetzt gucken?",
fragte ich erregt. "Nein, wir sind noch nicht fertig", sagte Ebru. "Wir müssen dich
noch schminken." Ab diesem Zeitpunkt war es mir egal, denn ich fühlte mich immer
schöner. Ich setzte mich auf die Bettkante, als Ebru anfing, Strich um Strich auf
meinem Gesicht zu ziehen. Der Pinsel, die Pads und das MakeUp auf meiner Haut ließen
mich innerlich explodieren. So ein Gefühl kannte ich nicht.
Nach wenigen Minuten schaute Ebru mich an. "Fertig", sagte sie und grinste zufrieden.
Mein Herz klopfte. Ebru nahm meine Hand und führte mich vom Bett zum Spiegel.
Mir blieb die Spucke weg, als ich mich sah. Das war nicht ich. Das war eine Türkin.
"W-Wie hast du das gem...?"
"Schön, oder?" schnitt mir Ebru das Wort ab. "Jetzt weißt du, wie
sich das so anfühlt."
"Das fühlt sich total schön an", sagte ich verlegen. "Ich fühle mich ganz anders."
"Und alles was dadrunter versteckt ist, darf nur dein Mann sehen", sagte Ebru.
"Wenn ich denn einen hätte", sagte ich und lachte dabei.
Ebru wartete und sagte nichts. Ich betrachtete mich weiter im Spiegel und strich
immer wieder über das Kleid.
"Du bist echt hübsch, Süße", sagte Ebru. "Danke", sagte ich.
"Wir sollten dir einen Namen geben."
"Wie meinst du das?", wollte ich wissen.
"Du bist doch jetzt eine Türkin", sagte Ebru bestimmt. "Ab jetzt heißt du Zeynep."
Ich antwortete nichts. "Ein schöner Name, oder?" schaute Ebru mich an. Ich nickte.
"Wir sollten dein Outfit perfektionieren", sagte Ebru. "Geh mal ins Schlafzimmer
gegenüber. Baba hat noch einige Handtaschen von Mama im Schrank, die sie nicht
abgeholt hat. Such dir eine aus."
Ich dachte nicht großartig nach und ging. Ich sah mich in dem Schlafzimmer um.
Ebrus Vater hatte das große Ehebett noch behalten. Ich öffnete den Schrank.
Tür für Tür. Aber ich konnte keine Handtasche finden.
Plötzlich hörte ich von unten, wie die Haustür ins Schloss fiel. Mein Herz rutsche
mir in die Hose.
"EBRU?", rief eine kräftige Stimme. Es war ihr Vater. Ich blieb wie angewurzelt
stehen.
"Ich bin oben!", antwortete sie. Warum rief sie ihn nach oben? Ich bekam Panik.
Während er langsam und mit starken Schritten die Treppe hochkam, rief er nochmal.
"Wo bist du?"
"Bei dir im Schlafzimmer, Baba. Ich räume deinen Kleiderschrank ein."
Sie lockte ihn geradewegs zu mir! Die Schritte kamen immer näher.
Ich konnte auch nicht mehr aus dem Raum. Er hätte mich gesehen. Ich konnte also
nur noch hoffen, dass Ebru sich vielleicht korrigierte oder irgendetwas ihn ablenkte.
Aber es kam nicht so. Während ich kerzengerade in seinem Schlafzimmer stand, war
er plötzlich vor der Tür. Mein Herz raste und konnte kaum atmen.
Ebrus Vater sah mich an, betrat dann das Zimmer und schloss die Tür hinter sich.
Dann musterte er mich von oben bis unten. "Wer bist du?"
Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. "Warum sprichst du nicht? WER BIST DU?"
Ich musste irgendetwas antworten. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sagte
mit leiser und hoher Stimme: "Zeynep."
"Zeynep", wiederholte er und nickte. "Bist du eine Freundin von Ebru?", fragte er.
Ich nickte nur und hoffte, die Maskerade solange aufrecht erhalten zu können, bis
Ebru mich rettete. Aber von draußen gab es keine Geräusche mehr.
"Ich bin Hassan", sagte er. "Was machst du hier, Zeynep?", fragte er und machte einen
Schritt auf mich zu. "Sauber", flüsterte ich. Er schien noch nichts zu merken.
"Das ist schön", sagte er. "Und du bist auch schön". Dabei kam er wieder einen
Schritt auf mich zu. Langsam hob ich meinen Kopf und sah ihn an. Hassan schien
Mitte 50 zu sein und hatte breite Schultern. Seine kurzen, gepflegten Haare gingen
über in einen fein rasierten Bart. "Ebru hat mir viel von dir erzählt. Du bist sehr
fleißig und hilfsbereit", sagte er. Hatte meine Freundin diese Situation etwa geplant?
Wieder nickte ich nur. Dann griff er mir vorsichtig ans Kinn, hob mein Gesicht zu
sich und schaute mir tief in die Augen. "Cok güzel", sagte er. Ich wusste, dass das
`Sehr schön´ auf Türkisch bedeutet und obwohl ich so nervös war, schmeichelte es mir,
dass ich diesem großem, starken Mann so gefiel. Ohne zu fragen kam er mir näher
und gab mir einen Kuss auf die Lippen. Ich wusste nicht, wie mir geschah.
Ich ließ ihn gewähren. Erneut küsste er mich und legte seine Arme fest um meine
Hüfte. Ich konnte nichts machen. Hassan hielt mich immer fester. Während wir uns
immer weiter küssten, spürte ich, wie mein Blut in Wallung kam und sich etwas in
meiner Unterhose erregte. Gleichzeitig bekam ich Panik, dass Hassan mein Geheimnis
entdecken könnte. Aber ich konnte nichts tun. Hassan hatte mich bereits fest im Griff
und ließ sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder schon er seine Zunge vor und
massierte mich damit. Ich hatte die Augen inzwischen geschlossen und fühlte mich
immer sicherer in seinen Armen. Es war, als könnte mir niemand etwas antun, weil
Hassan mich festhielt. Dann löste er seinen Griff und legte seine großen Hände
auf meine Schulter. Er drückte mich nun so herunter, dass ich mich auf die Bettkante
seines Ehebetts setzen musste. Dabei sahen wir uns weiter an. "Und jetzt, meine
kleine Zeynep, möchte ich, dass du mir vertraust. Du brauchst keine Angst zu haben."
Ich nickte. Hassan öffnete seine Hose. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt verstanden,
dass es kein Zurück mehr gab. Dieser Mann hatte lange keine Frau mehr vor sich und
nahm sich jetzt, was er wollte. Hassan holte seinen großen, errigierten Penis
aus der Hose und hielt ihn mir vor das Gesicht. Ich war fasziniert von seinem
Anblick und ließ meine Finger vorsichtig über seinen Schaft wandern. Ehe ich mich
versah, führte in Hassan immer näher an mein Gesicht und deutete mir, anzufangen.
Ich legte meine Lippen um seine Eichel und begann, sanft meinen Kopf vor und zurück
zu bewegen. Dabei ließ ich meine Zunge spielen. Hassan ließ mir Zeit, aber
zwischendurch gab es immer wieder Phasen, in denen er seinen Penis etwas weiter
in meinem Mund verschwinden ließ, bis ich von selbst wieder abließ, weil es zuviel
wurde. Sein Geschmack gefiel mir, und es machte mir Freude, wie Hassan immer wieder
die Augen schloss und seine Hand auf mein Kopftuch legte. Dann war es soweit.
Hassan packte sich mir, drehte mich um und legte mich auf allen Vieren aufs Bett.
Ich kniete und stütze meine Hände auf der Decke ab. Es war so spannend und
atemberaubend zu gleich. Er hob mein Kleid hinten hoch. Ich bekam es mit der Angst
zu tun. Gleich würde er mein Geheimnis entdecken. Doch zunächst schob er nur einen
Teil meines Slips zur Seite und legte meinen Hintern frei.
"Keine Angst", flüsterte er, "ich kümmere mich um dich."
Ich spürte, wie seine Zunge an meinem After ankam. Mit leichten, kreisenden Bewegungen
massierte er mein Loch. Ich stöhnte auf. Es war ein stimulierendes Glücksgefühl.
Er schien sich für nichts anderes zu interessieren. Während er mich leckte, wuchs
die Erregung vorne in meiner Unterhose immer weiter. Schließlich spürte ich es.
Erst konnte ich fühlen, wie seine Eichel vorsichtig an meinem Loch strich.
Dann kam er in mich herein. Stück für Stück. Hassan erhöhte den Druck.
Diese tiefe, kraftvolle Penetration war physisch überwältigend. Es tat weh, aber es
war gleichzeitig ein Gefühl der tauben Machtlosigkeit, vermischt mit einem kribbeln
in mir. Ich konnte nichts machen. Hassen hatte mich fest im Griff. Plötzlich
gab er mir einen Klaps auf meinen Hintern. Ich war erst geschockt, aber das Klatschen
auf meiner Haut löste gleichzeitig die Verkrampfung. Ich musste aufstöhnen.
Hassan wurde immer intensiver. Sein Penis massierte mich an meinem tiefsten Punkt.
Ich wollte nichts anderes mehr. Ich wollte seine Frau sein.
Nach wenigen Minuten zog er seinen Penis aus mir heraus.
"Ich will dich angucken", sagte er und drehte mich auf den Rücken. Ich wehrte mich
nicht. Jetzt war es nicht mehr zu verhindern. Er würde entdecken, was vorne zu sehen
war. Wir entfernten mein Kleid und er konnte sehen, dass unter meinem BH nicht viel
steckte. Aber er war derart in Fahrt, dass er nicht großartig darauf achtete.
Dann zog er mit einer Hand meinen Slip aus und sah, was sich darunter verbarg.
Er sagte nichts, sah mich nur kurz an und legte dann mit kräftigem Ruck meine Beine
hoch. Ohne darauf zu reagieren, was sich vor ihm offenbarte, drang er wieder in mich
ein. Ich stöhnte wieder laut auf.
Er stemmte seine Arme neben meinen Kopf und wurde immer schneller.
Während wir immer schneller wurden, starrte er mir in die Augen und sagte dann leise,
aber bestimmt: "Du gehörst mir."
Dann konnte ich nur noch fühlen, wie sich sein warmes Sperma in mir ausbreitete.
Mit lautem Schnaufen kam er in mir und hielt meinen Mund zu, damit ich nicht zu
laut schreien konnte. Ich musste nun auch kommen und entlud mich dabei auf meinen
Bauch. Hassen beruhigte sich langsam und legte dann seine Arme um mich.
"Komm, Zeynep", sagte er. "Ich beschütze dich."
5年前