Die Mutprobe 2
Die Mutprobe 2
Die Mutprobe ist eine rein erfundene Geschichte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Teil 2
Ich werde nach einer unruhigen Nacht morgens schon gegen 6 Uhr wach und da ich nicht mehr schlafen kann stehe ich auf, auf dem Weg zur Toilette bemerke ich das ich eine SMS bekommen habe, so nehme ich mein Handy mit zur Toilette. Beim entleeren meiner Blase lese ich die SMS und bin geschockt. Guten morgen meine Sklavin, ab sofort bist du in deiner Wohnung nackt „IMMER“ schau in dein E-Mailpostfach dort findest du genaue Anweisungen und eine kleine Hilfe um dein Gehorsam zu unterstützen. Als ich meine Blase geleert habe eile ich sofort in mein Computerzimmer und starte meinen Rechner, dort finde ich sofort eine Mail.
Hallo Kleine Sexsklavin,
im Anhang findest du einige Bilder, ein schönes Video und einen Vertrag den wirst du mir bis heute Mittag unterschrieben zurücksenden. Da ich mir sicher bin das du den Vertrag unterschreibst hier einige neue Regeln für dich die ab sofort in Kraft treten. Wie schon in der SMS geschrieben wirst du in deiner Wohnung ab sofort nur noch nackt sein und bis auf deine Kopfhaare wirst du Haarlos sein. Du wirst meine und meiner Zofe Luises Anweisungen sofort Folge leisten, jeder Verstoß wird hart bestraft. Jetzt schau dir erst einmal die Bilder und das Video an, dann unterschreibe den Vertrag und sende ihn als Antwort an mich zurück, dann bekommst du weitere Anweisungen. Solltest du den Vertrag nicht unterschreiben bekommen deine Eltern und alle deine Kontakte und deine Schule die Bilder und das schöne Video.
Beim betrachten der Bilder und des Videos wird mir ganz flau im Magen. Ich bin so in meinen Gedanken versunken das ich nicht mitbekommen habe das Luise hinter mir steht, erst ihre Entschuldigung reißt mich aus meinen Gedanken. Ich schaue sie böse an und sehe die Tränen in ihren Augen. „Ich hoffe du kannst mir vergeben, aber der Herr hat mich dazu *******en, da er mich genauso wie dich jetzt in der Hand hat musste ich tun was er verlangt und wenn wir gehorsam sind gibt es auch schöne Zeiten. Solltest du den Vertrag nicht unterschreiben und du das Risiko eingehen das du von deinen Eltern verstoßen wirst, werde ich sehr hart bestraft, unterschreibst du den Vertrag werde ich dir helfen die ersten Schritte auf deinen neuen Weg zur Sklavin zu erledigen.“ Ich brauche nicht lange zu überlegen, da ich nicht von heute auf morgen Mittellos da stehen will muss ich den Vertrag unterschreiben und an meinen neuen Herren zurücksenden.
Luise bekommt eine erleichtertes Lächeln und führt mich ins Bad wo ich mich in die Duschkabine stellen muss, ich bekomme eine Maske über den Kopf und mein Körper wird mit einer Lotion eingesprüht nach 15 Minuten werde ich mit kaltem Wasser abgeduscht, ich darf die Maske abnehmen und werde ins Schlafzimmer vor meinen großen Spiegel geführt wo ich sehe dass ich wirklich nur noch meine Kopfhaare habe. Luise erklärt mir, dass das jetzt ein Jahr lang einmal im Monat wiederholt wird und ich danach endgültig Haarlos bleiben werde und ich nie wieder Warmes Wasser benutzten darf es sei den ich bekomme einen anderen Befehl. Da ich ab sofort weder Unterwäsche noch Hosen tragen darf entsorgen Luise und ich alle überflüssige Kleidung, Luise reibt meinen Körper noch mit einer wohltuenden Lotion ein und dann geht es wieder zu meinen PC wo schon eine Mail auf mich wartet, diese öffne ich, in dieser werde ich aufgefordert mich über Skype per Videochat sofort bei meinem Herrn zu melden, dazu habe ich eine neue Mailadresse einzurichten. schlampe_toni@live.de mit der neuen Adresse melde ich mich bei Skype an und melde mich bei dem Herrn.
„Guten Morgen meine Schlampe, richte bitte deine Cam so ein das deine Fotze immer gut sichtbar ist und knie dich schön breitbeinig vor die Cam, dass ist deine Grundstellung vor der Cam aber jetzt dreh dich erst einmal um, deinen Arsch rausstrecken und mit den Titten auf den Boden, ziehe deine Arschbacken weit auseinander und präsentiere mir deine beiden Ficklöcher. Wir werden dich zu einen Willenlosen Dreilochschlampe abrichten. Da ihr beiden ab der großen Pause 2 Freistunden habt treffen wir uns da, Luise weiß wo, du bringst den Zweitschlüssel mit.“ Luise hat mir meinen kürzesten Rock und eine Bluse rausgelegt, ich ziehe beides an dann noch mein einziges Paar hochhackige Schuhe, meine Sachen geschnappt und dann mit meinem Auto zur Schule. Obwohl ich mich unwohl in meinem Outfit fühle gehen die Zwei Stunden bis zur Pause schnell rum und wir begeben uns zu dem Treffpunkt der ca. 10 Minuten von der Schule weg ist. Es ist eine kleine Lichtung im angrenzenden Walde.
Ich stehe vor meinem Herrn, und bekomme sofort eine schallende Ohrfeige. „Warum begrüßt du deinen Herrn nicht wie es sich für eine Schlampen Sklavin gehört? Ausziehen, auf die Knie und meine Füße küssen.“ Ich ziehe meine Sachen aus, knie mich vor den Herren und küsse beide Schuhe des Herrn und da ich nicht weiß was ich als nächstes tun muss bleibe ich so knien. Der Herr erklärt mir meine Grundstellungen und mein verhalten ihm gegenüber, wenn wir alleine sind und in der Öffentlichkeit. Ich überreiche ihm den Zweitschlüssel für meine Wohnung und für das Auto, dann erklärt er mir das wir uns heute nach der Schule in der Stadt vor einem Sexshop treffen und da wir ab morgen 14 Tage frei haben, haben wir viel zu erledigen in den nächsten Tagen. Ich muss dem Herrn noch einen blasen und sein Sperma schlucken, ich bekomme noch ein Vibrator Ei in die Fotze und so geht es noch mal für eine Stunde in die Schule. Das wird die längste Stunde in meinem bisherigen Leben, Ich *****e auf meinem Stuhl hin und her und kann den Ausführungen unseres Lehrers nicht wirklich folgen, durch wechselnde vibrieren in meiner Fotze werde ich schnell geil und laufe aus, so dass sich eine Pfütze auf meinem Stuhl bildet, in dem Augenblick als es klingelt, bekomme ich einen Orgasmus, was dank des Aufbruchs der Klasse niemand mitbekommt. Wie ich mich von meinem Orgasmus erholt habe, sind nur noch Luise und ich im Klassenzimmer, bevor wir dieses verlassen darf ich noch meinen Stuhl sauberlecken.
Gegen 14 Uhr parke ich mein Auto auf dem Parkplatz vor dem Sexshop, wir steigen aus und Luise führt mich in den Shop. Da Luise mir vor dem beträten erklärt hat das dieser Shop nicht als öffentlicher Raum gilt, ziehe ich mich sofort nach beträten aus, gehe auf die Knie und grabble auf allen vieren zu meinem Herrn und küsse seine Schuhe. Unter Applaus darf ich aufstehen und der Herr stellt mich der Eigentümerin des Shops vor. „Andrea das ist meine neue Schlampe und wir müssen sie komplett ausstatten, natürlich auch mit den besprochenen Tattoos und Piercings, reichen euch dafür 4 Stunden?“ Andrea bestätigt das und meint, dass das endgültige Halsband erst ende der nächsten Woche fertig sei. Dann verabschiedet sich der Herr und sagt zu Luise das wir uns im Anschluss in meiner Wohnung treffen.
Ich muss mich in einen Gynäkologen Stuhl legen, dort bekomme ich je einen Ring durch jede Brustwarze und je einen in meine Schamlippen und einen Bekomme ich noch am Kitztler angebracht. Ich bekomme mein erstes Tattoo auf meine Scham „Schlampenloch“ Auf die rechte Arschbacke steht Sklavin von und auf der linken steht noch nichts. Nach dem die Tattoos fertig sind wird noch getestet wie weit sich meine Rosette dehnen lässt. Luise strahlt mich an und meint ganz erfreut das wir nun etwas schoppen wollen, so bekomme ich zwei Korsagen beide aus Leder die erste ist ganz schwarz und hat einen Tittenheber die zweite ist überwiegend Rot mit schwarzen Streifen, die darf ich sofort an behalten. Ich bekomme noch etliche Röcke, wobei der längste maximal 15 cm auf meine Oberschenkel reicht, der kürzeste endet mit meiner PO Spalte. Ich bekomme noch etliche Blusen in verschiedenen Farben wobei einige fast durchsichtig sind, aber alle sind so eng das sich meine Nippel gut sichtbar durchdrücken. Noch einige Straps Gürtel Strümpfe und verschieden farbige Schuhe mit mindestens 12 cm Pfennigabsetzen. Andrea verstaut alles in Tüten die sie mir in die Hand drückt, so Nuttig hergerichtet gehen wir zum Auto und fahren zu mir nach Hause.
Mein neuer Herr Rene wartet schon auf uns, er sitzt im Wohnzimmer und ich darf ihm mein neuen Outfits präsentieren, alles was ich wieder ausgezogen habe wird sofort von Luise in den Kleiderschrank gebracht, als ich alles vorgeführt habe sind noch zwei große Einkaufstüten über, diese soll ich vor Rene auf den Wohnzimmerboden ausschütten. Ich bekomme große Augen als ich das ganze Spielzeug sehe, es gibt etliche Analplugs in verschiedenen Größen, Strapons, Dildos und Vibratoren, wobei der größte ca. 30cm mal 12 cm misst, es gibt noch ein Halsband aus Metall und verschiedene Hand- und Fuß Manschetten. Nur mit der Rotschwarzen Korsage, schwarzen Strümpfen und Schuhen bekleidet bekomme ich noch eine Leine an mein Halsband und werde in den Keller geführt, was ich dort sehe raubt mir den Atem. Es gibt jetzt viele Ösen an den Wänden an der Decke und im Boden, es gibt auch einen Flaschenzug an der Decke, es gibt auch einen Bock der aussieht wie ein ***** aus dem Sportunterricht nur das an jedem Bein Ösen gibt und ein Gurt der über die Auflage geführt werden kann. Es gibt noch eine Streckbank und einen Gynstuhl. An einer Wand sehe ich ein Regal wo verschiedene Dildos, Peitschen, Paddel und Rohrstöcke platziert sind In der nähe des Gynstuhls steht eine Fickmaschine und ein Tisch mit zwei Geräten wo einige Kabel angeschlossen sind. Als ich alles genau angesehen habe erklärt mir Rene das ich alles ausgiebig kennen lernen werde aber ich habe bis Montag Schonzeit, und so führt mich Luise wieder in meine Wohnung, ich darf mich breitbeinig aufs Sofa setzen, Rene setzt sich mir gegenüber in einen Sesel und wir unterhalten uns als sei es das normalste der Welt, Luise macht jeden von uns Kaffee und stellt diesen vor uns. Es ist ca. halb Zehn da klingelt es bei mir und Rene befiehlt mir so wie ich bin auf zu machen, ich soll aber darauf achten das meine Beine gespreizt sind und ich so meine Sklavenfotze schön präsentiere. Rene hat übers Internet für die Zeit Essen bestellt, was ich nicht weiß ist das er das auch schon bezahlt hat. Der Bote bekommt große Augen und reicht mir alles, auf meine Frage was er bekomme, meint er trocken, einen Ständer und Lust auf mehr, da höre ich Rene hinter mir sagen das er das beim nächsten Mal bekommen könne. Die beiden lachen und der Bote verabschiedet sich. Rene hat Chinesisches Essen mit Wein bestellt, woher Rene weiß, dass das mein Lieblings Essen ist kann ich mir denken. Gegen Mitternacht verabschiedet sich Rene und wünscht uns ein schönes Wochenende, aber nicht ohne uns zu verbieten an uns rumzufummeln. Luise und ich räumen noch auf und gehen dann zu Bett wo ich sofort einschlafe. Wir verbringen ein ruhiges und ganz normales Wochenende nur das wir beide nackt sind. Montag werde ich gegen acht Uhr von Luise geweckt, ich bekomme 15 min. für meine Morgentoilette inklusive Darmreinigung, dann werde ich nur mit meinem Halsband bekleidet, an einer Leine in den Keller geführt, dort nimmt Luise die Leine ab und wir gehen beide in Grundstellung mit dem Gesicht zur Tür die wir nur anlehnen durften.
Nach einer Ewigkeit erscheint Rene in Begleitung von Andrea, sie lächeln uns an und Andrea bemerkt das ich ja schon etwas gelernt hätte und das man aus mir eine gute Sexsklavin machen könne und wenn das nichts wird könne man aus mir ja noch eine Folterschlampe und Hure machen. Ich solle mir also mühe geben und brav lernen und alles sofort ausführen was mir befohlen wird, denn als Sexsklavin hätte ich mit Sicherheit das bessere Leben. Ich muss mich auf den Gynstuhl setzen und werde von Andrea untersucht wie alles abheilt, sie stellt fest das ich ende der Woche wohl soweit sei das ich voll benutzbar sei, aber mit etwas Vorsicht auf die neu beringten Stellen können man mit der Ausbildung beginnen. Andrea verreibt viel Gleitgel auf meine Rosette und beginnt mich erst mit einem Finger Anal zu ficken, nach 2 Stunden fickt sie mich schon mit vier Fingern in den Arsch und sie stellt fest das ich dadurch schon geil werde. Sie zieht die Finger aus meinem Arsch und ersetzt diese durch einen etwas größeren Plug. „So nun bekommst du deine Belohnung da du so schön mitgemacht hast“, sie schiebt die Fickmaschine vor mich und führt einen 15-mal 5cm großen Dildo halb in meine Fotze und schaltet dann die Maschine an, diese bewegt sich langsam in der ganzen länge in mich rein und fast wieder ganz raus. Andrea sagt mir das ich jetzt das ganze für etwa 3 Stunden genießen dürfe, das Tempo wird sich alle 15 min. erhöhen bis zur höchsten Stufe und dann bis zum abschalten in dieser bewegen, ich solle aber versuchen leise zu bleiben wenn ich meine Nachbarn nicht stören wolle, damit werde ich alleine zurückgelassen. Schon nach 30 Minuten bekomme ich meinen ersten Orgasmus. Als Luise erscheint um mich zu befreien, habe ich gerade meinen 6ten nicht enden wollenden Orgasmus. Ich werde losgebunden und werde wieder an der Leine in mein Wohnzimmer geführt wo ich erst etwas zu Trinken bekomme.
Ich knie in Grundstellung vor Rene und Andrea, als Rene das Wort ergreift und mir erklärt, „ Andrea ist meine Frau und ist deine Herrin und du hast sie immer mit Herrin anzusprechen, Mich redest du nur mit Herr an, Luise sprichst du nur mit Miss oder mit Miss Luise an, du hast nur zu reden wenn du dazu aufgefordert wirst oder um auf eine Frage zu antworten. Du wirst niemanden mehr ins Gesicht sehen deinen Blick richtest du nur noch auf den Boden, das gilt ab sofort und immer egal wo du bist es sei den du bekommst einen anderen Befehl, solltest du gegen eine Regel oder einen Befehl verstoßen oder diesen nicht sofort ausführen bekommst du eine harte Strafe, die Bestrafungen ergeben mindestens 10 Schläge auf jede Arschbacke, im Gegensatz zu den Ausbildung und Training Schlägen werden die Bestrafungen immer mit voller Kraft ausgeführt wobei nur die Anzahl und das Instrument wareirren werden, je nach Verstoß. Wenn du gut lernst und alles sofort ausführst wirst du zur Sexsklavin ausgebildet, was bedeutet du wirst lernen auch den Größten Schwanz ganz in deinem Maul aufzunehmen und alles was du bekommst zu schlucken, du wirst es genießen lernen in alle Löcher gefickt zu werden egal womit du gefickt wirst. Du wirst lernen wie du eine Frau zu höchsten Genüssen bringst, wenn du das Ziel der Sexsklavin erreichen, was ich mir sehr für dich wünsche wirst du selbst auch viele Orgasmen bekommen und wirst es genießen dürfen. Wirst du das Ziel nicht erreichen können oder wollen, wirst du zu einer Folterschlampe abgerichtet, was bedeutet du wirst nur noch existieren um gequält zu werden ohne Rücksicht auf dich zu nehmen. Es gibt Sadisten die sich einen Spaß daraus machen einer Frau den Kitzler abzuschneiden oder abzureißen, das gleich gilt für die Nippel, darum hoffe ich das du doch meine Sexsklavin werden wirst. Bis deine Ausbildung abgeschlossen ist werde wir dich nur Sklavin oder Schlampe rufen, hast du deine Ausbildung gut und zu unserer Zufriedenheit abgeschlossen haben nennen wir dich bei deinem Namen, normal rufen wir dich dann Toni, wenn es eine Bestrafung geben wird rufen wir dich Antonia. Wenn du unsere Sexsklavin werden möchtest bittest du mich jetzt dich in den Arsch zu ficken und die Herrin bittest du ihren Natursekt trinken zu dürfen. Also liegt es jetzt bei dir Schlampe.“ Da ich eine riesige Angst vor der Folter habe ergebe ich mich in mein Schicksal und bitte den Herrn mich doch bitte in meinen Arsch zu ficken und strecke ihn diesen auch sofort brav hin. Die Herrin bitte ich lieb darum ihren Natursekt trinken zu dürfen, auch wenn mich doch sehr davor Eckel. Die beiden lächeln mich zufrieden an und ich darf mich auf den Tisch legen.
Luise hat dem Herrn seinen Schwanz schon steif geblasen. Rene entfernt mir den Plug und zieht meinen Arsch bis über die Tischkante und schiebt mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Darm und beginnt mich langsam an zu ficken. Luise wird aufgefordert sich in 69er Stellung auf mich zu begeben so dass ich ihre Fotze lecken darf, wären dessen fingert Luise an meinem Kitzler was mich schnell nahe an einen Orgasmus treibt. Wie ich so richtig in fahrt bin klettert Luise von mir runter und die Herrin setzt sich mit ihrer Fotze auf meinen Mund, Rene fickt mich immer härter und schneller, ich spüre den Orgasmus immer näherkommen, in dem Moment Pisst die Herrin mir ins Maul und ich bemühe mich alles zu schlucken. In dem Augenblick wie Rene mir seinen Samen in den Arsch spritzt, überrollt mich ein meger Orgasmus. Ich darf noch Renes Schwanz sauber lecken. Bis zum Wochenende werde ich täglich in alle Löcher gefickt. Am Montag sind Luise und ich gegen 10 Uhr wieder in dem Sexshop von Andrea, Rene ist auch anwesend, ich muss mich mitten im Geschäft ausziehen. Luise nimmt mir mein Halsband ab und reicht es Andrea, Rene fordert mich auf mich hinzuknien was ich auch sofort mache, ich bekomme den Befehl meinen Kopf zu heben, er legt mir mein neues Halsband ah und verschließt es, Wären ich mir das neue Halsband im Spiegel betrachten darf erklärt mir Rene noch das sich das Halsband nicht ohne Spezialwerkzeug abnehmen lässt. Es gibt Vorne und an den Seiten je eine kleine Aussparung wo sich Ringe anbringen lassen, jetzt drückt mir Rene aber je eine Abdeckung drauf die man nach dem einrasten nicht mehr sehen kann, Vorne ist die Abdeckung etwas breiter und nachdem auch diese eingerastet wurde, kann ich den Schriftzug „RENE“ lesen die Buchstaben sind mit Diamantsplitter geformt. Das Halsband sieht sehr Edel aus und ich fühle mich auf eine Merkwürdige Art mit Rene verbunden und fühle eine tiefe Wärme in mir.
Ende Teil 2
Ob und wie es Weitergeht liegt an euch denn nur auf euren Wunsch werde ich auch diese Geschichte weiterführen. Ich sage schon mal danke für eure Kommentare und vielleicht auch die eine oder andere Anregung. Bleibt Gesund euer Sklave1963
Die Mutprobe ist eine rein erfundene Geschichte. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.
Teil 2
Ich werde nach einer unruhigen Nacht morgens schon gegen 6 Uhr wach und da ich nicht mehr schlafen kann stehe ich auf, auf dem Weg zur Toilette bemerke ich das ich eine SMS bekommen habe, so nehme ich mein Handy mit zur Toilette. Beim entleeren meiner Blase lese ich die SMS und bin geschockt. Guten morgen meine Sklavin, ab sofort bist du in deiner Wohnung nackt „IMMER“ schau in dein E-Mailpostfach dort findest du genaue Anweisungen und eine kleine Hilfe um dein Gehorsam zu unterstützen. Als ich meine Blase geleert habe eile ich sofort in mein Computerzimmer und starte meinen Rechner, dort finde ich sofort eine Mail.
Hallo Kleine Sexsklavin,
im Anhang findest du einige Bilder, ein schönes Video und einen Vertrag den wirst du mir bis heute Mittag unterschrieben zurücksenden. Da ich mir sicher bin das du den Vertrag unterschreibst hier einige neue Regeln für dich die ab sofort in Kraft treten. Wie schon in der SMS geschrieben wirst du in deiner Wohnung ab sofort nur noch nackt sein und bis auf deine Kopfhaare wirst du Haarlos sein. Du wirst meine und meiner Zofe Luises Anweisungen sofort Folge leisten, jeder Verstoß wird hart bestraft. Jetzt schau dir erst einmal die Bilder und das Video an, dann unterschreibe den Vertrag und sende ihn als Antwort an mich zurück, dann bekommst du weitere Anweisungen. Solltest du den Vertrag nicht unterschreiben bekommen deine Eltern und alle deine Kontakte und deine Schule die Bilder und das schöne Video.
Beim betrachten der Bilder und des Videos wird mir ganz flau im Magen. Ich bin so in meinen Gedanken versunken das ich nicht mitbekommen habe das Luise hinter mir steht, erst ihre Entschuldigung reißt mich aus meinen Gedanken. Ich schaue sie böse an und sehe die Tränen in ihren Augen. „Ich hoffe du kannst mir vergeben, aber der Herr hat mich dazu *******en, da er mich genauso wie dich jetzt in der Hand hat musste ich tun was er verlangt und wenn wir gehorsam sind gibt es auch schöne Zeiten. Solltest du den Vertrag nicht unterschreiben und du das Risiko eingehen das du von deinen Eltern verstoßen wirst, werde ich sehr hart bestraft, unterschreibst du den Vertrag werde ich dir helfen die ersten Schritte auf deinen neuen Weg zur Sklavin zu erledigen.“ Ich brauche nicht lange zu überlegen, da ich nicht von heute auf morgen Mittellos da stehen will muss ich den Vertrag unterschreiben und an meinen neuen Herren zurücksenden.
Luise bekommt eine erleichtertes Lächeln und führt mich ins Bad wo ich mich in die Duschkabine stellen muss, ich bekomme eine Maske über den Kopf und mein Körper wird mit einer Lotion eingesprüht nach 15 Minuten werde ich mit kaltem Wasser abgeduscht, ich darf die Maske abnehmen und werde ins Schlafzimmer vor meinen großen Spiegel geführt wo ich sehe dass ich wirklich nur noch meine Kopfhaare habe. Luise erklärt mir, dass das jetzt ein Jahr lang einmal im Monat wiederholt wird und ich danach endgültig Haarlos bleiben werde und ich nie wieder Warmes Wasser benutzten darf es sei den ich bekomme einen anderen Befehl. Da ich ab sofort weder Unterwäsche noch Hosen tragen darf entsorgen Luise und ich alle überflüssige Kleidung, Luise reibt meinen Körper noch mit einer wohltuenden Lotion ein und dann geht es wieder zu meinen PC wo schon eine Mail auf mich wartet, diese öffne ich, in dieser werde ich aufgefordert mich über Skype per Videochat sofort bei meinem Herrn zu melden, dazu habe ich eine neue Mailadresse einzurichten. schlampe_toni@live.de mit der neuen Adresse melde ich mich bei Skype an und melde mich bei dem Herrn.
„Guten Morgen meine Schlampe, richte bitte deine Cam so ein das deine Fotze immer gut sichtbar ist und knie dich schön breitbeinig vor die Cam, dass ist deine Grundstellung vor der Cam aber jetzt dreh dich erst einmal um, deinen Arsch rausstrecken und mit den Titten auf den Boden, ziehe deine Arschbacken weit auseinander und präsentiere mir deine beiden Ficklöcher. Wir werden dich zu einen Willenlosen Dreilochschlampe abrichten. Da ihr beiden ab der großen Pause 2 Freistunden habt treffen wir uns da, Luise weiß wo, du bringst den Zweitschlüssel mit.“ Luise hat mir meinen kürzesten Rock und eine Bluse rausgelegt, ich ziehe beides an dann noch mein einziges Paar hochhackige Schuhe, meine Sachen geschnappt und dann mit meinem Auto zur Schule. Obwohl ich mich unwohl in meinem Outfit fühle gehen die Zwei Stunden bis zur Pause schnell rum und wir begeben uns zu dem Treffpunkt der ca. 10 Minuten von der Schule weg ist. Es ist eine kleine Lichtung im angrenzenden Walde.
Ich stehe vor meinem Herrn, und bekomme sofort eine schallende Ohrfeige. „Warum begrüßt du deinen Herrn nicht wie es sich für eine Schlampen Sklavin gehört? Ausziehen, auf die Knie und meine Füße küssen.“ Ich ziehe meine Sachen aus, knie mich vor den Herren und küsse beide Schuhe des Herrn und da ich nicht weiß was ich als nächstes tun muss bleibe ich so knien. Der Herr erklärt mir meine Grundstellungen und mein verhalten ihm gegenüber, wenn wir alleine sind und in der Öffentlichkeit. Ich überreiche ihm den Zweitschlüssel für meine Wohnung und für das Auto, dann erklärt er mir das wir uns heute nach der Schule in der Stadt vor einem Sexshop treffen und da wir ab morgen 14 Tage frei haben, haben wir viel zu erledigen in den nächsten Tagen. Ich muss dem Herrn noch einen blasen und sein Sperma schlucken, ich bekomme noch ein Vibrator Ei in die Fotze und so geht es noch mal für eine Stunde in die Schule. Das wird die längste Stunde in meinem bisherigen Leben, Ich *****e auf meinem Stuhl hin und her und kann den Ausführungen unseres Lehrers nicht wirklich folgen, durch wechselnde vibrieren in meiner Fotze werde ich schnell geil und laufe aus, so dass sich eine Pfütze auf meinem Stuhl bildet, in dem Augenblick als es klingelt, bekomme ich einen Orgasmus, was dank des Aufbruchs der Klasse niemand mitbekommt. Wie ich mich von meinem Orgasmus erholt habe, sind nur noch Luise und ich im Klassenzimmer, bevor wir dieses verlassen darf ich noch meinen Stuhl sauberlecken.
Gegen 14 Uhr parke ich mein Auto auf dem Parkplatz vor dem Sexshop, wir steigen aus und Luise führt mich in den Shop. Da Luise mir vor dem beträten erklärt hat das dieser Shop nicht als öffentlicher Raum gilt, ziehe ich mich sofort nach beträten aus, gehe auf die Knie und grabble auf allen vieren zu meinem Herrn und küsse seine Schuhe. Unter Applaus darf ich aufstehen und der Herr stellt mich der Eigentümerin des Shops vor. „Andrea das ist meine neue Schlampe und wir müssen sie komplett ausstatten, natürlich auch mit den besprochenen Tattoos und Piercings, reichen euch dafür 4 Stunden?“ Andrea bestätigt das und meint, dass das endgültige Halsband erst ende der nächsten Woche fertig sei. Dann verabschiedet sich der Herr und sagt zu Luise das wir uns im Anschluss in meiner Wohnung treffen.
Ich muss mich in einen Gynäkologen Stuhl legen, dort bekomme ich je einen Ring durch jede Brustwarze und je einen in meine Schamlippen und einen Bekomme ich noch am Kitztler angebracht. Ich bekomme mein erstes Tattoo auf meine Scham „Schlampenloch“ Auf die rechte Arschbacke steht Sklavin von und auf der linken steht noch nichts. Nach dem die Tattoos fertig sind wird noch getestet wie weit sich meine Rosette dehnen lässt. Luise strahlt mich an und meint ganz erfreut das wir nun etwas schoppen wollen, so bekomme ich zwei Korsagen beide aus Leder die erste ist ganz schwarz und hat einen Tittenheber die zweite ist überwiegend Rot mit schwarzen Streifen, die darf ich sofort an behalten. Ich bekomme noch etliche Röcke, wobei der längste maximal 15 cm auf meine Oberschenkel reicht, der kürzeste endet mit meiner PO Spalte. Ich bekomme noch etliche Blusen in verschiedenen Farben wobei einige fast durchsichtig sind, aber alle sind so eng das sich meine Nippel gut sichtbar durchdrücken. Noch einige Straps Gürtel Strümpfe und verschieden farbige Schuhe mit mindestens 12 cm Pfennigabsetzen. Andrea verstaut alles in Tüten die sie mir in die Hand drückt, so Nuttig hergerichtet gehen wir zum Auto und fahren zu mir nach Hause.
Mein neuer Herr Rene wartet schon auf uns, er sitzt im Wohnzimmer und ich darf ihm mein neuen Outfits präsentieren, alles was ich wieder ausgezogen habe wird sofort von Luise in den Kleiderschrank gebracht, als ich alles vorgeführt habe sind noch zwei große Einkaufstüten über, diese soll ich vor Rene auf den Wohnzimmerboden ausschütten. Ich bekomme große Augen als ich das ganze Spielzeug sehe, es gibt etliche Analplugs in verschiedenen Größen, Strapons, Dildos und Vibratoren, wobei der größte ca. 30cm mal 12 cm misst, es gibt noch ein Halsband aus Metall und verschiedene Hand- und Fuß Manschetten. Nur mit der Rotschwarzen Korsage, schwarzen Strümpfen und Schuhen bekleidet bekomme ich noch eine Leine an mein Halsband und werde in den Keller geführt, was ich dort sehe raubt mir den Atem. Es gibt jetzt viele Ösen an den Wänden an der Decke und im Boden, es gibt auch einen Flaschenzug an der Decke, es gibt auch einen Bock der aussieht wie ein ***** aus dem Sportunterricht nur das an jedem Bein Ösen gibt und ein Gurt der über die Auflage geführt werden kann. Es gibt noch eine Streckbank und einen Gynstuhl. An einer Wand sehe ich ein Regal wo verschiedene Dildos, Peitschen, Paddel und Rohrstöcke platziert sind In der nähe des Gynstuhls steht eine Fickmaschine und ein Tisch mit zwei Geräten wo einige Kabel angeschlossen sind. Als ich alles genau angesehen habe erklärt mir Rene das ich alles ausgiebig kennen lernen werde aber ich habe bis Montag Schonzeit, und so führt mich Luise wieder in meine Wohnung, ich darf mich breitbeinig aufs Sofa setzen, Rene setzt sich mir gegenüber in einen Sesel und wir unterhalten uns als sei es das normalste der Welt, Luise macht jeden von uns Kaffee und stellt diesen vor uns. Es ist ca. halb Zehn da klingelt es bei mir und Rene befiehlt mir so wie ich bin auf zu machen, ich soll aber darauf achten das meine Beine gespreizt sind und ich so meine Sklavenfotze schön präsentiere. Rene hat übers Internet für die Zeit Essen bestellt, was ich nicht weiß ist das er das auch schon bezahlt hat. Der Bote bekommt große Augen und reicht mir alles, auf meine Frage was er bekomme, meint er trocken, einen Ständer und Lust auf mehr, da höre ich Rene hinter mir sagen das er das beim nächsten Mal bekommen könne. Die beiden lachen und der Bote verabschiedet sich. Rene hat Chinesisches Essen mit Wein bestellt, woher Rene weiß, dass das mein Lieblings Essen ist kann ich mir denken. Gegen Mitternacht verabschiedet sich Rene und wünscht uns ein schönes Wochenende, aber nicht ohne uns zu verbieten an uns rumzufummeln. Luise und ich räumen noch auf und gehen dann zu Bett wo ich sofort einschlafe. Wir verbringen ein ruhiges und ganz normales Wochenende nur das wir beide nackt sind. Montag werde ich gegen acht Uhr von Luise geweckt, ich bekomme 15 min. für meine Morgentoilette inklusive Darmreinigung, dann werde ich nur mit meinem Halsband bekleidet, an einer Leine in den Keller geführt, dort nimmt Luise die Leine ab und wir gehen beide in Grundstellung mit dem Gesicht zur Tür die wir nur anlehnen durften.
Nach einer Ewigkeit erscheint Rene in Begleitung von Andrea, sie lächeln uns an und Andrea bemerkt das ich ja schon etwas gelernt hätte und das man aus mir eine gute Sexsklavin machen könne und wenn das nichts wird könne man aus mir ja noch eine Folterschlampe und Hure machen. Ich solle mir also mühe geben und brav lernen und alles sofort ausführen was mir befohlen wird, denn als Sexsklavin hätte ich mit Sicherheit das bessere Leben. Ich muss mich auf den Gynstuhl setzen und werde von Andrea untersucht wie alles abheilt, sie stellt fest das ich ende der Woche wohl soweit sei das ich voll benutzbar sei, aber mit etwas Vorsicht auf die neu beringten Stellen können man mit der Ausbildung beginnen. Andrea verreibt viel Gleitgel auf meine Rosette und beginnt mich erst mit einem Finger Anal zu ficken, nach 2 Stunden fickt sie mich schon mit vier Fingern in den Arsch und sie stellt fest das ich dadurch schon geil werde. Sie zieht die Finger aus meinem Arsch und ersetzt diese durch einen etwas größeren Plug. „So nun bekommst du deine Belohnung da du so schön mitgemacht hast“, sie schiebt die Fickmaschine vor mich und führt einen 15-mal 5cm großen Dildo halb in meine Fotze und schaltet dann die Maschine an, diese bewegt sich langsam in der ganzen länge in mich rein und fast wieder ganz raus. Andrea sagt mir das ich jetzt das ganze für etwa 3 Stunden genießen dürfe, das Tempo wird sich alle 15 min. erhöhen bis zur höchsten Stufe und dann bis zum abschalten in dieser bewegen, ich solle aber versuchen leise zu bleiben wenn ich meine Nachbarn nicht stören wolle, damit werde ich alleine zurückgelassen. Schon nach 30 Minuten bekomme ich meinen ersten Orgasmus. Als Luise erscheint um mich zu befreien, habe ich gerade meinen 6ten nicht enden wollenden Orgasmus. Ich werde losgebunden und werde wieder an der Leine in mein Wohnzimmer geführt wo ich erst etwas zu Trinken bekomme.
Ich knie in Grundstellung vor Rene und Andrea, als Rene das Wort ergreift und mir erklärt, „ Andrea ist meine Frau und ist deine Herrin und du hast sie immer mit Herrin anzusprechen, Mich redest du nur mit Herr an, Luise sprichst du nur mit Miss oder mit Miss Luise an, du hast nur zu reden wenn du dazu aufgefordert wirst oder um auf eine Frage zu antworten. Du wirst niemanden mehr ins Gesicht sehen deinen Blick richtest du nur noch auf den Boden, das gilt ab sofort und immer egal wo du bist es sei den du bekommst einen anderen Befehl, solltest du gegen eine Regel oder einen Befehl verstoßen oder diesen nicht sofort ausführen bekommst du eine harte Strafe, die Bestrafungen ergeben mindestens 10 Schläge auf jede Arschbacke, im Gegensatz zu den Ausbildung und Training Schlägen werden die Bestrafungen immer mit voller Kraft ausgeführt wobei nur die Anzahl und das Instrument wareirren werden, je nach Verstoß. Wenn du gut lernst und alles sofort ausführst wirst du zur Sexsklavin ausgebildet, was bedeutet du wirst lernen auch den Größten Schwanz ganz in deinem Maul aufzunehmen und alles was du bekommst zu schlucken, du wirst es genießen lernen in alle Löcher gefickt zu werden egal womit du gefickt wirst. Du wirst lernen wie du eine Frau zu höchsten Genüssen bringst, wenn du das Ziel der Sexsklavin erreichen, was ich mir sehr für dich wünsche wirst du selbst auch viele Orgasmen bekommen und wirst es genießen dürfen. Wirst du das Ziel nicht erreichen können oder wollen, wirst du zu einer Folterschlampe abgerichtet, was bedeutet du wirst nur noch existieren um gequält zu werden ohne Rücksicht auf dich zu nehmen. Es gibt Sadisten die sich einen Spaß daraus machen einer Frau den Kitzler abzuschneiden oder abzureißen, das gleich gilt für die Nippel, darum hoffe ich das du doch meine Sexsklavin werden wirst. Bis deine Ausbildung abgeschlossen ist werde wir dich nur Sklavin oder Schlampe rufen, hast du deine Ausbildung gut und zu unserer Zufriedenheit abgeschlossen haben nennen wir dich bei deinem Namen, normal rufen wir dich dann Toni, wenn es eine Bestrafung geben wird rufen wir dich Antonia. Wenn du unsere Sexsklavin werden möchtest bittest du mich jetzt dich in den Arsch zu ficken und die Herrin bittest du ihren Natursekt trinken zu dürfen. Also liegt es jetzt bei dir Schlampe.“ Da ich eine riesige Angst vor der Folter habe ergebe ich mich in mein Schicksal und bitte den Herrn mich doch bitte in meinen Arsch zu ficken und strecke ihn diesen auch sofort brav hin. Die Herrin bitte ich lieb darum ihren Natursekt trinken zu dürfen, auch wenn mich doch sehr davor Eckel. Die beiden lächeln mich zufrieden an und ich darf mich auf den Tisch legen.
Luise hat dem Herrn seinen Schwanz schon steif geblasen. Rene entfernt mir den Plug und zieht meinen Arsch bis über die Tischkante und schiebt mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Darm und beginnt mich langsam an zu ficken. Luise wird aufgefordert sich in 69er Stellung auf mich zu begeben so dass ich ihre Fotze lecken darf, wären dessen fingert Luise an meinem Kitzler was mich schnell nahe an einen Orgasmus treibt. Wie ich so richtig in fahrt bin klettert Luise von mir runter und die Herrin setzt sich mit ihrer Fotze auf meinen Mund, Rene fickt mich immer härter und schneller, ich spüre den Orgasmus immer näherkommen, in dem Moment Pisst die Herrin mir ins Maul und ich bemühe mich alles zu schlucken. In dem Augenblick wie Rene mir seinen Samen in den Arsch spritzt, überrollt mich ein meger Orgasmus. Ich darf noch Renes Schwanz sauber lecken. Bis zum Wochenende werde ich täglich in alle Löcher gefickt. Am Montag sind Luise und ich gegen 10 Uhr wieder in dem Sexshop von Andrea, Rene ist auch anwesend, ich muss mich mitten im Geschäft ausziehen. Luise nimmt mir mein Halsband ab und reicht es Andrea, Rene fordert mich auf mich hinzuknien was ich auch sofort mache, ich bekomme den Befehl meinen Kopf zu heben, er legt mir mein neues Halsband ah und verschließt es, Wären ich mir das neue Halsband im Spiegel betrachten darf erklärt mir Rene noch das sich das Halsband nicht ohne Spezialwerkzeug abnehmen lässt. Es gibt Vorne und an den Seiten je eine kleine Aussparung wo sich Ringe anbringen lassen, jetzt drückt mir Rene aber je eine Abdeckung drauf die man nach dem einrasten nicht mehr sehen kann, Vorne ist die Abdeckung etwas breiter und nachdem auch diese eingerastet wurde, kann ich den Schriftzug „RENE“ lesen die Buchstaben sind mit Diamantsplitter geformt. Das Halsband sieht sehr Edel aus und ich fühle mich auf eine Merkwürdige Art mit Rene verbunden und fühle eine tiefe Wärme in mir.
Ende Teil 2
Ob und wie es Weitergeht liegt an euch denn nur auf euren Wunsch werde ich auch diese Geschichte weiterführen. Ich sage schon mal danke für eure Kommentare und vielleicht auch die eine oder andere Anregung. Bleibt Gesund euer Sklave1963
5年前