Die Bandschlampe - Teil 17

Rusty (Ben)

Die Tage auf dem Boot waren wunderbar. Die Tauchgänge mit meiner Frau werde ich nicht vergessen, doch dann schafft es diese dumme Fotze, alles innerhalb eines Augenblickes zu versauen. Ich hatte mit der Kontrolle nicht gerechnet und die 3 Polizisten waren auch anfangs sehr übervorsichtig und haben nichts geglaubt. Dann hat die Nutte es geschafft, mich wie der letzte Depp aussehen zu lassen und die 3 Männer haben den Eindruck gewonnen, dass sie in unserer Beziehung das sagen hat. Wie ein kleiner Arsch stand ich daneben und musste zusehen, wie sie ihre Drecksfotze vollgesamt bekommen hat. Reinigen musste ich sie auch auf Kommando. Hat sie denn kein Hirn und nicht gemerkt, wie es nach außen gewirkt hat?

„Señor. Ich will dass Sie mich alle drei ficken.“ „Señor. Bitte ficken Sie mich. Machen Sie mit mir was immer Sie wollen.“ „Kommen sie her, Herr Kommissar und ficken sie mich richtig.“ und „Nutzen sie mich richtig.“

Diese Sätze kreisen in meinen Kopf. Ich habe das Boot an der Mole angelegt und Sylvie in die Koje befohlen.

„Du bleibst hier, Nutte. Und wehe du machst Blödsinn. Du rührst dich nicht vom Fleck, und wenn jemand kommt wird er nicht gefickt. Ist das klar? Du hast absolutes Fickverbot. Auch kein Blasen, Schwanzwichsen und so weiter. Nicht mal Petting. Nix. Nada. Wehe dein Körper ist in irgendeiner Form berührt, wenn ich zurückkomme. Dann werde ich für nichts mehr garantieren.“

Sie hat mich aussehen lassen wie ein Weichei und diese Schmähung geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich finde in einem Club ein paar Weiber und lade sie im angeheiterten Zustand auf mein Boot ein. Die Schlampe soll sehen was sie davon hat mich bloßzustellen. Ich ficke die Weiber, die komplett anders gebaut sind als meine Ehefotze und preise Sylvie gegenüber deren Vorzüge.

Als ich mit ihnen fertig bin setze ich nochmal einen drauf.

„Scheiße, Sylvie, nein! Du hast es nicht kapiert? Du bist so strohdoof. Ich benutze sie nicht. Ich schlafe mit ihnen, ich verehre ihre prallen, lustvollen Körper. Wie konnte ich die ganze Zeit nur noch auf deinen spindeldürren Nuttenleib abfahren? Noch ein bisschen mehr abnehmen und du siehst aus wie ne runtergekommene Crackhure.“

Dabei sehe ich wie jedes Wort, jeder Buchstabe in ihren Kopf knallt wie eine Peitsche oder wie ein Schlag von Mike Tyson, der sie als Gegner benutzt.

Als ich mit den Weibern fertig bin, beginnt mein erster Frust zu verrauchen.

„Geh in die Kajüte und warte dort auf mich. Ich vergnüge mich noch etwas mit den Dreien.“

Sylvie hat Tränen in ihren Augen und kommt aber zu mir um sich zu bedanken, dass ich sie nicht verstoße.

Als ich Stunden später ebenfalls in die Kajüte gehe um mich hinzulegen sehe ich Sylvies offene Augen. „

Bist du noch wach“, lalle ich.

Nachdem wir noch ein bisschen geredet haben, wovon das meiste nicht in meinem benebelten Hirn hängen geblieben ist falle ich in das Bett. Ich spüre, dass Sylvie meinem Fuss liebkost und kann gerade nicht mehr so böse sein.

„Na, komm schon hoch, verdammte Fotze.“, fordere ich sie auf.

Sie zögert nicht und kuschelt sich sofort an mich. Allerdings kommt sie nicht unter die Decke.

„Unter die Decke, Nutte. Oder muss ich dir alles zweimal sagen?“, murmele ich.

Sie zögert auch jetzt nicht, beginnt aber meinen Schwanz zu blasen. Das kann sie haben. Ich greife ihren Kopf und beginne sie grob zu führen. Ich presse sie immer so weit auf meinem Ständer, dass meine Eichel tief in ihrem Hals steckt. Irgendwann komme ich und durch den ganzen ******* und die Erschöpfung schlafe ich danach sehr schnell ein.


Als ich am nächsten Vormittag aufwache ist Sylvie schon munter, liegt aber noch im Bett neben mir. „Was war gestern Abend los?“, frage ich, mir den Kopf haltend.

Sie schaut mich an, sagt aber nichts. Ich drehe mich um und nehme sie in den Arm. Etwas ist anders. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber es fühlt sich fremd an. Ich schaue ihr in die Augen und sehe ihre Angst. Sie wirkt unsicher. Sie scheint sich etwas zu überlegen und es wirkt so, als ob sie mehrere Anläufe machen will um etwas zu sagen. Irgendwann öffnet sie den Mund:

„Herr, wird jetzt alles wieder so wie vorher? Ich habe das Gefühl, dass etwas zwischen uns zerbrochen ist.“

Ich schließe kurz die Augen. Dann sage ich: „Sylvie, dass ist alles nur ein Spiel. Der gestrige Tag ist vorbei und heute ist ein neuer Tag. Ich habe auch einen Kater.“

Mir brummt der Schädel und ich habe immer noch kaum Erinnerungen an den letzten Tag. Irgend etwas war da, sagt mir mein Unterbewusstsein.

Sylvie schaut mich erleichtert an: „Herr, was haben wir heute vor? Hast du dir etwas überlegt?“

Ich zucke mit den Schultern: „Wir könnten mal in den hiesigen Wasserpark fahren. Das ist ein Park mit vielen Wasserrutschen, sozusagen ein Openair-Spassbad.“

Sie lacht begeistert. Sofort packt Sylvie alles zusammen was man für ein Schwimmbadbesuch braucht. Nach wenigen Minuten steht sie mit einer voll gepackten Tasche da. Ich rufe in der Zwischenzeit ein Taxi. Die Fahrt dauert nur 10 Minuten. Am Eingang zur „Wasserwelt“ stehen wenige Menschen. Man kann schon in den Park hinein schauen und ich sehe, dass sich dort viele Personen aufhalten. Es ist zwar voll, aber nicht so, dass man sich gegenseitig auf die Füße tritt oder ewig lange an den Rutschen anstehen muss.

Nachdem wir den Eintritt bezahlt haben, gehen wir zu den Umkleidekabinen. Wenige Minuten später sind wir umgezogen und suchen uns zwei Liegen oder einen Platz auf der Liegewiese.

Nachdem wir einen Platz mit 2 Liegen gefunden haben, schauen wir uns um und gehen eine Runde in der Wasserwelt, um uns alles anzuschauen. Mir fallen Sylvies Blicke auf. Sie schaut vermehrt gut gebauten Kerlen hinterher. Ich beobachte das eine Zeit lang. Irgendwann beginne ich sie ein wenig zu necken und weise sie auf gut gebaute Frauen hin.

„Schau dir mal die Spanierin dort an mit dem gelben Bikini. Geile Figur“, oder „Sieh mal dort hinten, die Rotblonde mit den Sommersprossen. Hat zwar kleine Titten, aber sieht süß aus.“

Sylvie wird immer kleiner und versucht ruhig zu bleiben. Als wir an den gut besuchten Toiletten vorbei kommen sage ich: „Erinnerst du dich an den Club in Malmö? Da hattest du eine lange Session auf einer Toilette. Könnten wir doch auch wieder mal machen.“.

Sie wird rot und lächelt verschüchtert. „Mensch Sylvie. Das ist doch ein Spiel, was wir schon lange spielen. Gefällt es dir nicht mehr?“, frage ich sie direkt.

„Doch, Herr“, sagt sie nur, dreht ihren Kopf zur Seite und schweigt. Ich rede jetzt nicht mehr über das Thema und so haben wir noch einen schönen Tag. Ich muss aber feststellen, dass es mich seit der Bootstour immer mehr eifersüchtig macht und auch kränkt dass sie so offensichtlich an anderen Kerlen interessiert ist.

Abends machen wir noch einen Spaziergang an der Uferpromenade. Mit Blick auf das Wasser sage ich zu Sylvie:

„Erinnerst du dich an das Spiel beim Tauchen? Denkst du gerade daran, dieses Spiel zu wiederholen?“ Sie sagt nichts dazu, aber ich sehe in ihren Augen eine leichten verträumten Blick. Als wir wieder in unserer Finca sind setze ich mich mit ihr noch ein bisschen auf das Sofa vorm Kamin und Sylvie kuschelt sich an mich.

Ich denke über den Tag nach. Anfangs wusste ich ja nicht was gestern passiert war. Mann, muss ich voll gewesen sein. Aber als ich Sylvies Blicke im Schwimmbad gesehen habe ist mir vieles wieder eingefallen. Das hat mich schwer verletzt, wie sie mich vor den Polizisten bloß gestellt hat. Auch machen mich ihre Blicke, wie sie anderen Kerlen hinterher oder auf ihre Mitte schaut wütend. Was ist zwischen uns passiert, dass es so geworden ist? Ich weiß es nicht und kann es auch noch nicht greifen.

Nachdem ich lange gegrübelt habe stehe ich auf und gehe Richtung Bett. Sylvie folgt mir und will sich wieder an mich kuscheln. Sie macht auch Andeutungen, mehr zu wollen, aber ich habe keine Lust. „Heute nicht, ich bin kaputt“, sage ich und drehe mich um. Dann schlafe ich sehr schnell ein.


Am nächsten Morgen werde ich gegen halb neun munter und lasse Sylvie, die zusammengerollt neben mir liegt, noch schlafen. Ich gehe in die Küche und lege als erstes ein paar Brötchen in den Backofen. Mit dem Kaffeevollautomat bereite ich mir eine Tasse Kaffee und setze mich in Boxershorts an den Pool. Die Morgensonne hat den Innenhof mit Pool schon in helles Licht gesetzt.

Was ist zwischen mir und Sylvie plötzlich los? Diese Frage beginnt wieder in mir zu kreisen. Mir kommt es immer mehr vor, als ob sich ein Riss zwischen uns gebildet hat. Gestern im der Wasserwelt war ich anfangs entspannt, aber nachdem ich ihren Blicken gefolgt bin, war es wieder ein Gefühl, wie als ob sie es ausnutzt, dass ich ihr diese Möglichkeiten lasse und sie dies ausnutzt um an Schwänze zu kommen.

Ich bemerke nicht wie die Zeit vergeht und mein Kaffee kalt geworden ist. Zum Glück hat der Backofen einen Timer und hat sich abgeschaltet. So konnten die Brötchen nicht verbrennen.

Es ist 11 Uhr als mein Telefon klingelt. Es wird kein Name angezeigt sondern nur ein Nummer mit spanischer Landesvorwahl.

„Hallo“, sage ich nachdem ich das Gespräch angenommen habe.

„Sanchez hier, Ich bin gerade in Maspalomas und will Ihre Frau in 30 Minuten genießen“, höre ich eine Stimme, die ich vom Boot her kenne. Es ist einer der Polizisten.

„Es ist heute schlecht. Wir haben etwas vor“, lüge ich ihn an.

„Das ist mir egal. Entweder sie ist in 30 Minuten bereit oder Ihre Bestechung auf dem Boot hat ein Nachspiel. Ich bin, wie gesagt, in 30 Minuten bei ihnen.“, sagt er kurz angebunden und legt auf.

Ich habe keine Möglichkeit noch etwas zu sagen. Na gut, die Fotze hat es so begonnen, also muss sie da jetzt durch, denke ich wütend.

„Sylvie, aufstehen. Du wirst in 30 Minuten von der Polizei für Entspannungs-Maßnahmen gebraucht.“

Mehr sage ich nicht, aber in mir kocht es. Schlaf******n steigt Sylvie aus dem Bett und geht kurz duschen. Dann steht sie im Bikini vor mir. Mit einem Wink schicke ich sie an den Pool um dort auf ihn zu warten.

5 Minuten nach der ursprünglich genannten Zeit klopft es am Tor. Mit einem Wink scheuche ich die Ehehure auf. Sie geht zum Tor und lässt Sanchez herein. Kurz bevor sie wieder am Pool ist greift er sie am Ellenbogen und dreht sie grob zu sich herum. In dieser Bewegung drückt er sie auf ihre Knie. Sie weiss, was sie machen soll und öffnet seine Hose. Sein Schwanz springt ihr in das Gesicht. Sie öffnet den Mund und beginnt sofort zu blasen ohne dass er etwas sagen muss. Kurze Zeit später kniet er hinter dieser Fotze und fickt sie in ihre Hurenlöcher, erst Fotze dann Arsch.

Ich schaffe es erst jetzt mich umzudrehen. Wäre es ein Trickfilm würde mein Kopf dunkelrot werden, die Haare würden ein Stück in die Luft gehen und aus meinem Ohren kommt unter Druck Dampf und es pfeift wie bei einem Teekessel. Dank der hirnlosen Aktion dieser schwanzgeilen Hure haben uns die Polizisten in der Hand. Ich gehe in die Küche und warte dort auf die Schlampe.

Es dauert nicht lange bis sie herein kommt. Von ihrem Haaransatz, über die Schläfen bis zum Kinn zieht sich eine Spur Sperma. Ich stehe wortlos auf und versperre ihr den Weg.

„Mach dich unter die Dusche, du siehst aus wie eine Sau.“

Schon wieder hat sie es geschafft mich wie einen Hampelmann aussehen zu lassen und mich zu demütigen.

„Lass dir Zeit. Ich muss telefonieren und will nicht gestört werden“, rufe ich ihr hinterher.

Ich gehe durch das Tor nach draußen und gehe ein paar Meter an der Promenade entlang. Dann ziehe ich mein Telefon aus der Tasche und rufe Jim an.

J: „Hallo Ben.“

B: „Hallo Drummer. Ich habe über die Sache mit er Amerika-Tour nachgedacht. Anfangs wollte ich alles daran setzen Sylvie bei mir zu behalten und die Tour abzublasen...“

Jim unterbricht mich.

J: „Du willst dein Wohl über das der Band setzen? Mal ehrlich. Ich mag Sylvie sehr, dass weißt du. Aber wir bekommen eine riesige Chance und die sollten wir nicht ungenutzt lassen. Sylvie ist eine Bandschlampe. So was haben wir immer in jeder Stadt haben können. Die Weiber haben uns immer umgerannt. Wenn wir keine Lust mehr auf eine hatten, haben wir uns eine andere geholt. Sie ist zwar deine Frau, aber in erster Linie ist sie unsere Bandschlampe und dein Eigentum. Du kannst mit ihr machen was du möchtest.“

Er überlegt kurz und versucht etwas Versöhnliches zu sagen.

„Gib Aksel die Schlampe und wenn wir die Tour, da bin ich mir sehr sicher, erfolgreich abgeschlossen haben hast du eine viel bessere Position, um sie zurück zu fordern. Außerdem werde ich, sowie Jack und Johnny, mich dafür einsetzen und nichts dagegen haben, uns nach einen neuen Management und Veranstalter umzusehen. Das verspreche ich dir, und die beiden anderen stehen dann voll hinter dir. Außerdem haben wir ja noch Ronja, die wir benutzen können.“

B: „Du hast recht. Außerdem hat Sylvie sich verändert. Sie ist zu läufig geworden und nur noch auf Schwänze aus. Ich überlege ernsthaft, zu tun was du sagst und sie für die Zeit der Tour an Aksel zu geben.“

J: „Wenn du dir nicht sicher bist, komm her und wir werden innerhalb der Band darüber abstimmen. Vielleicht ist das die beste Möglichkeit, um eine Lösung zu finden.“

Ich schweige in Gedanken ein paar Minuten.

B: „Vielleicht. In 3 Tagen sind wir zurück. Dann sehen wir weiter. Wir treffen uns am späten Nachmittag bei mir.“

J: „Ok, bis dahin und guten Flug.“

B: „Bis dann und danke.“

Ich lege auf.

Als ich dann langsam wieder zur Finca zurück laufe muss ich das Pärchen, das mir entgegen kommt zwei mal betrachten. Ein Mann mit einem dunklen Anzug und eine Frau mit einem engen schwarzen Lederkleid. Ok, auf Gran Canaria gibt es Einiges zu sehen, wenn man die richtigen Ecken kennt, aber kurz nach dem Mittag auf der Uferpromenade ist mir ein solchen Pärchen auch noch nicht aufgefallen. Was mir als erstes auffällt, als ich die beiden sehe, ist, dass die Frau leicht seitlich versetzt hinter dem Mann läuft. Außerdem ist sie barfuß, und dass, obwohl der Beton sehr gut von der Sonne erwärmt ist. Außerdem scheint der Mann nicht auf seine Begleiterin zu achten und sie versucht, seinem Schritt zu folgen.

Als sie näher kommen erkenne ich mehr. Die Frau hält ihre Hände vor dem Bauch. Ich konnte vorher nicht so viel erkennen, da sie für mich in einer Linie gelaufen sind und der Mann die Frau fast verdeckt hat. Ich schaue genauer hin. Ihre Hände sind mit Handschellen an ihren Gürtel gefesselt. Auch trägt sie ein Lederhalsband, an dem ein größerer Ring befestigt ist, der sogenannte Ring der „O“. An diesen Ring oder dem Halsband ist ein kurzes Seil befestigt. Dessen anderes Ende hält der Mann in seiner Hand. Ich gehe zu den beiden, und nach einer kurzen Vorstellung erzählt der Mann mir, dass er meine Show in Skandinavien mal gesehen hat und von meiner Tänzerin begeistert war. Ich erkläre ihm, dass sie mich auf diese Insel begleitet hat, da ich ihr Herr bin. Ich frage ihn, was man an den zwei Abenden, die ich noch auf der Insel bin machen könnte.

„Heute Abend ist nichts los. Aber Morgen, da ist eine kleinere Veranstaltung in den Dünen. Man kann auch Nachmittags schon hin gehen“, erklärt er mir.

Dann frage ich nach dem Weg.

„Wenn du dir vom Faro eine Linie bei Google Maps ziehst, die zum Hotel Riu Palace Maspalomas führt, nimmst du den Mittelpunkt dieser Strecke und da kommst du hin. Sage, wer du bist oder sage, dass du von Miguel eingeladen wurdest, dann kannst du dich da frei bewegen.“

Wir plaudern noch kurz, dann muss er weiter und ich gehe zur Finca zurück.

Sylvie liegt am Pool, sie scheint eingenickt zu sein. Mir fällt das Breathplay beim Tauchen wieder ein und ich schnappe sie. Zum Glück ist sie sehr leicht und ich kann sie in kürzester Zeit auf meine Schulter heben. Nach ein paar Spritzern Wasser unter der Dusche für den Kreislauf springe ich mit ihr in den Pool. Sie ist immer noch total desorientiert und quiekt herum. Jetzt lasse ich sie fallen und drücke sie unter Wasser. Nachdem ich sie wieder an die Oberfläche gezogen habe lasse ich sie 2 Mal nach Luft schnappen und drücke sie wieder runter. Jetzt fällt mir ein, wie ich sie noch mehr beschäftigen kann. Ich hole, als sie das nächste Mal wieder Luft holen darf, meinen Schwanz aus der Hose. Durch diese kleine Verzögerung kann sie 1 Atemzug mehr holen als beim ersten Auftauchen und schon geht es für sie wieder runter. Dieses Mal halte ich ihren Kopf mit beiden Händen und presse ihr so meinen Schwanz in den Mund. Jetzt halte ich sie auch länger unten und erlaube ihr erst aufzutauchen, als sie zu zappeln beginnt.

Von meiner Seite ist dabei keine Liebe oder Zärtlichkeit mehr in diesem Spiel, sondern nur pure Domination und ich werde ihr erst eine Pause geben wenn ich gekommen bin. So mache ich immer weiter und dehne auch die Zeit, die ich sie unter Wasser fest halte etwas weiter aus. Nach einigen, für die Hure langen Minuten komme ich in ihren Mund, gerade zu der Zeit wo ihr die Luft ausgegangen ist. Sie behält aber alles im Mund. Nach dem Auftauchen spuckt sie alles auf den Rand. Ich schaue mir die Pfütze aus Sperma, Poolwasser und einer größeren Menge Sand an und gebe ihr eine Ohrfeige.

„Du sollst schlucken und nicht in der Gegend umher spucken. Leck alles auf! Ich will nichts mehr von dieser Pfütze und deinem Versagen sehen“, fahre ich sie grob an.

Ohne zu zögern klettert Sylvie an Land und beginnt die Brühe aufzulecken. Sie muss dabei würgen und der nun darin enthaltene Sand macht ihr Probleme, aber sie macht so lange bis sie alles sauber geschleckt hat. Ich steige ebenfalls aus dem Pool und schaue in ihr verschmiertes Gesicht: „Geh dich nochmal Duschen du hast dich schon wieder eingesaut du kleines Schweinchen. Dann setze ich mich auf einen Liegestuhl und schaue hinter Sylvie her wie die mit gesenktem Kopf Richtung Bad tapst.

Als sie zurück kommt beachte ich sie nicht wirklich, ich winke nur, dass sie sich auch auf eine Poolliege legen soll. Als der nachmittag vorbei ist und ich vom Pool zum Kamin wechsele höre ich ihr schüchternes: „Herr?“

„Was willst du?“, frage ich knapp.

„Was hast du heute Abend mit mir vor?“

Als ich nicht sofort antworte fügt sie hinzu: „Wir können auch nochmal in den Club gehen.“

Ich schaue sie mit einem Finsteren Blick an: „Was willst du da? Hast wohl wieder Sehnsucht benutzt zu werden?“ Ich sage das mit einem so unfreundlichen Ton, dass sie lieber schweigt und den Rest des Abends ebenfalls vorzieht zu schweigen.

Sylvie

Nach dem Vorfall mit der Küstenwache ist zwischen Ben und mir plötzlich nichts mehr, wie es vorher war. Ich komme einfach nicht darüber hinweg, wie er die drei Frauen vor meinen Augen gefickt und mich dabei zutiefst verletzend erniedrigt hat. Ich rede mir ein, dass es nur im Rahmen unseres geilen Spiels passierte, doch die Verunsicherung in meinem Herzen lässt sich nicht mehr so leicht wegschieben.

Ich weiss beim besten Willen nicht, was ich falsch gemacht habe dass mein Ehemann jetzt so abweisend reagiert. Meine Ängste scheint er nicht ernst zu nehmen, stattdessen beschwichtigt er mich und sagt mir mehrfach, dass alles noch zum erotischen Spiel zwischen uns beiden gehört.

Im Wasserpark zieht Ben mich damit auf, dass ich anderen Männern auf die Schwänze gucke. Im Gegenzug neckt er mich, indem er das besonders gute Aussehen anderer weiblicher Badegäste erwähnt. Ich finde das sehr prickelnd und es gibt unserer Beziehung wieder einen Kick. Der Tag verläuft dann recht harmonisch und ich habe fast das Gefühl, dass mit Ben und mir alles wieder in Ordnung ist. Wir schwelgen in gemeinsamen Erinnerungen an die Bar in Malmö, wo ich als Toilettenhure einen richtig aufregenden Abend hatte. Und wir denken gemeinsam an den geilen Tauchgang, bei dem ich zum ersten Mal von meinem Ehemann mit Atemkontrolle gefickt wurde.

Aber als wir dann am Abend zusammen ins Bett gehen und sich Ben einfach wegdreht anstatt mit mir zu schmusen oder wenigstens zu ficken, wird mir wieder flau ums Herz. Er sagt er sei zu kaputt. Irgendwie kann ich das nicht glauben und ich liege noch lange neben meinem tief und fest schlafenden Ehemann wach.

Warum denke ich jetzt, dass mein Mann sich vor mir ekelt? Dass er mich manchmal ansieht als wäre ich besudelt? Ich habe doch alles nur gemacht, weil er es von mir verlangt hat. Ich bin erst seine Geliebte, dann seine Schlampe und schliesslich auch noch seine Nutte geworden. Ich habe mich seitdem wir zusammen sind keinem einzigen seiner manchmal extremen Befehle widersetzt. Ich habe für jeden Sir, den er mir präsentierte, meine Beine breit gemacht und mich nach Strich und Faden durchficken und benutzen lassen. Es hat ihn so sehr aufgegeilt, eine tabulose, devote Nutte als Ehefrau zu haben…

Am nächsten Tag schlafe ich wegen meiner vorherigen nächtlichen Unruhe doch sehr lange. Ich werde erst gegen 11 Uhr unsanft von Ben geweckt.

„Sylvie, aufstehen. Du wirst in 30 Minuten von der Polizei für Entspannungs-Maßnahmen gebraucht.“

Ich habe keine Ahnung was er damit meint, aber ich gehorche und springe schnell unter die Dusche, um mich frisch zu machen. Ich schlüpfe noch in einen knappen Bikini und melde mich bei Ben zurück, der mich umgehend zum Pool schickt. Was er wohl vorhat?

Nach wenigen Minuten klopft es am Eingangstor. Mein Herr gibt mir ein Zeichen nachzusehen. Mit tropfend nassem Körper gehe ich zum Tor und öffne es. Zuerst kann ich den Besucher nicht zuordnen, doch dann erkenne ich, dass es einer der drei Polizisten ist, die uns gestern vor der Küste kontrolliert haben. Ben gab mir zu verstehen, dass wir sie unbedingt von einer Anzeige abbringen mussten, deshalb tat ich alles, um die drei Männer von meinen körperlichen Vorzügen zu überzeugen. Schliesslich gelang es mir, sie mit meiner Benutzung zufrieden zu stellen.

„Oh, Señor Sanchez, was machen Sie denn hier?“, begrüßte ich ihn.

Er war derjenige, der gestern als letzter an der Reihe war und daher mit meinem von den anderen beiden Polizisten schon voll gesifftem Fickloch vorlieb nehmen musste. Ich erinnerte mich natürlich sofort an die Visitenkarte, die Ben anschliessend den Polizisten mit dem Hinweis, mich jederzeit nochmal benutzen zu können, gereicht hatte.

„Kommen Sie herein. Mein Mann ist am Pool.“

Ich gehe vor ihm her in der freudigen Erwartung, dass er mir einfach folgt, doch nach wenigen Schritten reisst mich der feurige spanische Polizist am Ellenbogen zu sich herum.

„Runter mit dir, dumme Fotze.“

In einer Bewegung drückt er mich grob runter auf meine Knie. Ich weiss sofort, was er von mir erwartet. Da es ja gestern mit Ben so abgesprochen war, denke ich mir nichts dabei und frage auch nicht extra meinen Ehemann um Erlaubnis. Stattdessen öffne ich einfach Sanchez´ Hose und hole seinen ficksteifen Schwanz heraus. Ich öffne meinen Mund und beginne sofort ihn zu blasen, ohne dass er noch etwas sagen muss. Ich will, dass mein Mann stolz auf seine Ehenutte ist. Wie dämlich wäre es in dieser Situation, mich erst noch rum zu zieren. Ich weiss inzwischen, was mein Herr von mir erwartet.

Señor Sanchez lässt sich eine zeitlang von mir oral verwöhnen, dann kniet er sich hinter mich und fickt meine in den letzten Monaten verdorbenen Nuttenlöcher. Zuerst benutzt er meine feuchte Fotze, dann auch meinen gedehnten weiten Arsch.

Ich stöhne und geniesse den unerwarteten Ritt. Dabei feuere ich den Señor immer wieder an und sage ihm, wie gut es mir gefällt, von ihm gefickt zu werden.

Zwischendurch denke ich an Ben und will zu ihm herüber schauen, um mich zu vergewissern, dass er mit mir zufrieden ist, doch er ist nicht mehr an der Stelle, an der er vor wenigen Minuten noch stand.

Ich spiele mit meinem Schliessmuskel und bringe den Señor dazu, jetzt bald zu kommen. Doch bevor er sich in meinen Anus ergiesst zieht er sich aus meinem Loch zurück, stellt sich vor mich und hält mit beiden Händen meinen Kopf. Dann erst spritzt er mir seinen ganzen Saft mitten ins Gesicht. Ich lecke den klebrigen Fickschwanz noch gründlich sauber, damit der Señor ihn wieder in seine Hose packen kann, ohne sie sich schmutzig und feucht zu machen.

„Ah, das hat gut getan“, murmelt Señor Sanchez. „Ich werde meinen beiden Kollegen sagen, dass es sich lohnt, die Nummer deines Mannes anzurufen. Du kannst deinem Macker sagen, dass er die nächsten Tage mit weiteren Anrufen rechnen kann. Ich überlege gerade, ob ich der ganzen männlichen Belegschaft von dieser Finca mit dem Cuckie und seiner notgeilen Ehefotze erzählen soll.“

Was für eine erregende Vorstellung. Wenn ich nachher Ben davon berichte, wird er sicher stolz auf mich sein, dass sich so viele Herren für mich interessieren. In Gedanken sehe ich schon, wie wir unser Spiel auf eine neue Stufe stellen und die Finca von einer Horde fickgeiler spanischer Polizisten heimgesucht wird.

„Danke, Señor, es wäre uns eine Ehre“, beeile ich mich noch zu sagen, da ist er bereits vom Hof verschwunden.

Ich stehe auf und suche nach Ben. Wo ist er bloss? Ich finde ihn schliesslich in der Küche.

„Hallo Herr“, begrüße ich ihn freudig. „Señor Sanchez ist fertig. Er wirkte sehr zufrieden mit mir.“

Er steht wortlos auf und versperrt mir den Weg. Noch bevor ich ihm erzählen kann, was der Polizist mir sonst noch mitgeteilt hat, schickt mein Mann mich wieder weg.

„Mach dich unter die Dusche, du siehst aus wie eine Sau.“

Ich traue mich nicht zu widersprechen oder noch irgendwas zu sagen, sondern mache mich sofort daran, seinem Befehl zu gehorchen.

„Lass dir Zeit. Ich muss telefonieren und will nicht gestört werden“, ruft Ben mir noch hinterher.

Dann stehe ich zum zweiten Mal am heutigen Tage unter der Dusche. Ich reinige mich gründlich vom Sperma des Señors und grübele darüber nach, was Ben jetzt wohl schon wieder verärgert haben könnte. Es lief doch ganz gut mit dem Polizisten. Sie werden sicher weiterhin von einer Anzeige absehen, solange sie mit mir zufrieden sind…

Nach dem Duschgang gehe ich zurück und lege mich wieder an den Pool. Mein Herr ist nirgendwo zu sehen. Wo er wohl hingegangen sein mag? Ben kommt nicht zurück und ich döse langsam ein. Die letzte Nacht hängt mir immer noch in den müden Gliedern.


Plötzlich werde ich mitten aus dem Schlaf gerissen. Jemand packt mich, trägt mich ein paar Schritte und stellt mich unter den Strahl der Dusche. Ich bin völlig benommen und bekomme kaum die Augen auf. Nach wenigen Sekunden werde ich mit Wucht in den Pool gestoßen. Nach dem Bad in der Sonne wirkt das Wasser im Becken schockierend kalt. Ich weiss kaum, wie mir geschieht. Was soll das? Wer ist das? Ist es ein Einbrecher? Ich erinnere mich nur, dass Ben nicht mehr auf dem Hof zu sehen war, bevor ich eingedöst bin. Ich höre mich selber wie ein Schwein quieken. Als ich dann mit dem Kopf unter die Wasseroberfläche gedrückt werde, wird meine Panik riesengroß. Ich schlage um mich, kann jedoch niemanden treffen. Der Griff in meinem Nacken ist unerbittlich. Ben … Hilfe … Ben … Herr … bitte hilf mir … beschütze mich … rette mich … es sind nur Gedanken, die laut in meinem Schädel hallen. Dann, als ich schon glaube ertrinken zu müssen, werde ich wieder hoch an die Oberfläche gezogen. Ich schaffe es, zweimal nach Luft zu schnappen, bin aber immer noch völlig orientierungslos. Der Einbrecher befindet sich in meinem Rücken.

„Hil …“

Dann werde ich ohne Erbarmen wieder in das Wasser getaucht. Ich reisse meine Augen auf, aber sehe nur in den Augenwinkeln einen verschwommenen Schatten hinter mir. Die Luft … ich brauche Luft … kurz bevor ich Wasser in meine Lungen atmen muss werde ich erneut in die Höhe gezogen nur um kurz darauf erneut in den Pool gedrückt zu werden. Ich habe Todesangst. Ich kann nur an Ben denken, der nicht da ist um mich zu retten. Plötzlich bekomme ich unter Wasser etwas vor den Mund gehalten. Instinktiv öffne ich die Lippen und etwas Fleischiges presst sich in meine Mundhöhle. Ein … Schwanz … jemand versucht, mich unter Wasser in den Mund zu ficken. Ich wedele panisch mit den Armen, widersetze mich aber nicht dem Begehren. Solange man mich fickt bin ich nicht tot. Der Schwanz fickt hart und brutal in meine Maulfotze, wie Ben sie manchmal wenig liebevoll nennt. Durch den fickenden Schwanz bekomme ich noch schlechter Luft und Wasser rinnt mir sowohl durch den Spalt meiner Lippen als auch durch die Nase. Ich zappele immer verzweifelter. Muss ich jetzt sterben? Ben … Mama … ich liebe … als ich schon nicht mehr damit rechne und mir die Sinne immer mehr schwinden erlaubt der Fremde mir wieder ein paar Atemzüge zu nehmen. Ob es einer der anderen Polizisten ist? Das wäre durchaus möglich, nach dem was Señor Sanchez heute Mittag sagte.

Mit rasselnder Lunge atme ich ein … Dann geht es ohne Gnade weiter. Unter das Wasser, Schwanz in den Mund und weiter gefickt. Die Zeiten, die ich unter Wasser gehalten werde, scheinen immer länger und unerträglicher zu werden. Der Schwanz ist steinhart. Nach endlosen, wie Stunden wirkenden Minuten explodiert der fickende Schwanz in meinem Mund und eine große Menge Samen spritzt mir aus der Eichel direkt in den Hals. Ich lutsche und sauge weiter so gut ich kann, in der Hoffnung, dass ich wieder auftauchen darf, wenn ich es nur gut genug mache. Als ich wieder hochgezogen werde, spucke ich alles was noch in meinem Mund ist vor mir auf den Beckenrand aus. Ich versuche, endlich den Mann zu identifizieren, der sich da so gemein und hinterhältig an mir vergangen hat, doch eine unerwartete Ohrfeige verhindert erneut, dass ich verstehe, was gerade mit mir passiert ist.

„Du sollst schlucken und nicht in der Gegend umher spucken. Leck alles auf! Ich will nichts mehr von dieser Pfütze und deinem Versagen sehen“, fährt mich jemand grob an.

Jetzt erst registriere ich, dass es Ben ist. Er muss den Angreifer vertrieben haben. Ich sehe mich um, doch da ist niemand. Niemand außer Ben. Er war es. Die ganze Zeit. Mein eigener Ehemann. Hat so getan, als wäre er ein Einbrecher und …

Wie konnte ich ihn nicht erkennen? Anscheinend war ich so in Panik, dass ich ihn nicht an seinem Schwanz und an seinem Körper erkannt habe. Zunächst erfüllt mich Erleichterung, dass er wieder da ist. Dass er die ganze Zeit da war und ich nicht in Wirklichkeit in Lebensgefahr geschwebt habe. Oder … was wenn mein Herr so weit gehen würde, mich in seiner extremen Erregung umzubringen?

Ohne Zögern klettere ich aus dem Pool und beginne, die ausgespuckte Brühe aufzulecken. Ich muss dabei würgen und der aufgewirbelte Sand, der sich hinzu gemischt hat macht mir schwere Probleme, aber ich mache so lange tapfer weiter, bis ich alles sauber geschleckt habe.

„Geh dich nochmal duschen. Du hast dich schon wieder eingesaut, du kleines Schweinchen.“

„Ja, Herr.“

Mit gesenktem Kopf tapse ich in Richtung Bad. Dort verwandelt sich meine Erleichterung erst in Enttäuschung, dann in tiefen inneren Schmerz. Wie konnte mein Mann mir so etwas antun? Wie konnte er mich im Glauben lassen, von einem Fremden angegriffen, *********t und vielleicht ertränkt zu werden? Und wie aufgegeilt er dabei war. Sein Schwanz war so hart und fordernd, dass ich ihn in meiner Angst und Panik sogar für einen fremden Schwanz gehalten habe. Während das Wasser der Dusche an meiner Haut abperlt betaste ich mein geschundenes Gesicht, dass soeben zum zweiten Mal am heutigen Tag rücksichtslos benutzt wurde. Meine Wangen sind angeschwollen und meine Lippen ******.

Nachdem ich mich abgetrocknet habe betrachte ich mich im Spiegel. Ich sehe fertig aus. Meine Augen sind matt. Irgendetwas ist in mir zerbrochen. Ich weiss nicht, was ich Ben getan habe, dass er so gemein zu mir ist. Ich weiss auch nicht, warum ich immer noch diese Geilheit in mir spüre.

Er sagt ja auch nicht, was mit ihm los ist, sondern tut so, als ob alles immer noch ein Spiel wäre. Doch ich spüre, dass diese Behauptung vielleicht nicht stimmt. Er lügt mich an. Mein Mann lügt mich an. Was mache ich bloss? Ich bin so verzweifelt und hilflos. Ich muss Ben darauf ansprechen und nicht mehr locker lassen, wenn er mich wieder hinhält oder mir ausweicht.

Ich atme ein paar Mal ganz tief ein, dann gebe ich mir einen Ruck und gehe wieder zum Pool zurück. Ben, der es sich auf einer Liege bequem gemacht hat, deutet nur mit einer Hand an, mich auf die andere Liege zu begeben, ohne mich dabei anzusehen.

Ich gehorche und fasse mehr als einmal den Entschluss, mir endlich einen Ruck zu geben und Ben anzusprechen, doch es will einfach nicht aus mir heraus. Ich erkenne entsetzt, dass ich Angst vor meinem Ehemann bekommen habe! Dann denke ich wieder, dass ich mich nicht so anstellen soll und wie geil Bens Spiel eigentlich war … mich glauben zu lassen, von einem Fremden überfallen, *********t und dabei oder spätestens danach einfach getötet zu werden. Das Spiel scheint uns aus dem Ruder zu laufen und ich habe echte Befürchtung, in nicht allzu ferner Zeit wirklich dabei drauf zu gehen. Andererseits kann ich vor lauter Geilheit nicht mehr damit aufhören. Ich bin meinem Mann und Herrn schon lange mit Haut und Haaren verfallen.

Nach ein oder zwei Stunden steht Ben auf und setzt sich in der Finca an den Kamin. Ich brauche lange um mich aufzuraffen, ihm zu folgen.

Doch irgendwann bewege ich meine Knochen und gehe hinter ihm her. Dann stoße ich nicht mehr als ein schüchternes „Herr?“ aus.

„Was willst du?“, frage Ben mich knapp.

„Was hast du heute Abend mit mir vor?“

Ist das etwa alles, was ich nach der Aktion im Pool hervor bringe? Ich fühle mich so feige. Ich habe solche Angst davor, etwas Falsches zu sagen und ihn damit endgültig etwas wirklich Schlimmes zu mir sagen zu hören. Ich habe solche Angst, dass er mich nicht mehr will, erkenne ich erschreckt.

„Wir können auch nochmal in den Club gehen“, schlage ich matt vor.

Vielleicht würde es ihm gefallen, mich dort noch einmal vorzuführen. Er schaut mich nur mit finster verzogenen Augenbrauen an.

„Was willst du da? Hast wohl wieder Sehnsucht benutzt zu werden?“

Er sagt das mit einem so unfreundlichen Ton, dass ich lieber für den Rest des Tages schweige. Die Harmonie der letzten Wochen hat sich in Nichts verflüchtigt. Es knirscht ordentlich im Gebälk unserer Beziehung. Je mehr ich nachdenke, desto unsicherer werde ich. Ich überlege hin und her, ob das alles noch ein Spiel zwischen uns ist oder nicht. Die abwertenden Bemerkungen wirken auf mich immer gehässiger und echt. Dann wieder halte ich es für eine geniale heisse Steigerung ins unermesslich Geile. Ich bin hin und her gerissen zwischen zwei Extremen. Die Ungewissheit ist das Schlimmste. Die Ungewissheit ist das Geilste.

Nach einigen Stunden unangenehmen Schweigens steht Ben einfach auf und geht ins Schlafzimmer. Ich weiss gar nicht ob er möchte, dass ich ihm folge. Doch ich schleiche wie eine geprügelte Hündin hinter ihm her und krieche ängstlich zu ihm ins Bett.

„Ich werde dich ficken wie du es verdienst, dreckige schwanzgeile Schlampe.“

Er legt sich mit seinem schweren Körper auf mich und presst mir seinen erigierten Schwanz ohne Zaudern in die Fotze rein. Ich freue mich, denn ich mache ihn anscheinend immer noch steif und geil auf mich. Mein Fickloch wird sofort feucht vor lauter Geilheit. Dankbar öffne ich meine Beine und hebe den Arsch, um meinen Ehemann tief in mir willkommen zu heissen.

Ben nimmt mich mit abgehackten, lieblos wirkenden schnellen Stößen. Ich bin dennoch so dankbar, weil er sich immer noch um mich kümmert. Solange er mich fickt liebt er mich. Solange er mich fickt hat er unsere Ehe noch nicht aufgegeben. Solange er mich fickt spielen wir unser Spiel.

Ich versuche ihn auf den Mund zu küssen, will meine Zunge mit seiner vereinigen, doch ich treffe nur auf hart zusammen gepresste Lippen. Ich streichle meinen Herrn im Nacken und liebkose ihn. Da er meinen Kuss nicht erwidert, züngele ich stattdessen an seinem Ohr. Ich keuche und hauche ihm zärtliche Worte hinein.

„Ich liebe dich, Herr. Ich bin so glücklich mit dir.“

Ist das so, Sylvie? Ist das wirklich so, oder mache ich mir einfach etwas vor?

Ben grunzt nur und rammt seinen Schwanz immer schneller in mein gieriges Loch. Dann kommt er und spritzt in mich hinein. Ich will ihn weiter in meinen Armen halten und mit ihm schmusen, doch er dreht sich schroff von mir herunter und legt sich auf die von mir abgewandte Seite.

„Schlaf gut, Herr. Und danke für den schönen Tag.“

Irgendwie war es ja doch ein schöner, aber auch verwirrender Tag. Als Ehehure für den Polizeibeamten dienen zu dürfen war sehr aufregend. Und wenn ich darüber nachdenke, waren auch Bens heutige Erniedrigungen und die vorgetäuschte *********igung im Pool ziemlich geil. Naja, er hat eigentlich nur seine willige Frau gefickt, das kann man doch nicht als *********igung bezeichnen. Nur dass er sich nicht zwischendurch mal ab und an liebevoll gezeigt hat irritiert mich die ganze Zeit.

„Gute Nacht, Hure“, antwortet mein Mann dann doch noch unerwartet. Mein Herz geht wegen seiner Antwort auf. Das Sperma in meiner Fotze fühlt sich an wie eine Trophäe. Ich lasse es einfach in mir trocknen. Mit der Hand im klebrigen Spalt schlafe ich neben Ben ein. Diese Nacht finde ich etwas leichter in den Schlaf als gestern.

Sylvie

Am nächsten Morgen schlafen wir beide bis in den Mittag hinein. Es ist wieder Ben, der als erster von uns beiden aus den Federn kommt.

„Los aufstehen, Hure. Heute werden wir nicht den ganzen Tag hier abhängen."

Schlaf******n taumele ich aus dem Bett und folge Ben unter die Dusche.

Rusty (Ben)

Ich stelle das Wasser an und winke sie zu mir.

„Wasch dich und mach dir deine Haare. Schminken brauchst du dich anschließend nur sehr dezent. Wir gehen nachher in die Dünen", erkläre ich ihr kurz und halte ihr die Haarwäsche hin. Während sie sich die Haare mit Shampoo einseift wasche ich ihr den Rücken.

Sylvie

Ich geniesse die Aufmerksamkeit, die mein Mann mir heute morgen schenkt und spüre den vergangenen Tag nur noch wie eine verblassende Wolke im Hinterkopf. Ich bin so froh, dass alles wieder in Ordnung ist. Er ist so zärtlich zu mir, wie er meinen Rücken einseift. Sofort fühle ich wie meine Nippel hart werden.

„Was machen wir denn da, Herr?", frage ich meinen Herrn devot.

Rusty (Ben)

„Da treffen wir uns mit Gleichgesinnten und verbringen so ein paar Stunden. Genau weiß ich auch noch nicht was dort alles passiert, aber ich lasse mich überraschen."

Sylvie spült sich ihre Haare, nachdem das Shampoo etwas eingewirkt ist und dann beginnt sie, mir den Rücken einzuseifen.

Eigentlich sollte sich das doch normal anfühlen, aber es ist anders. Seit der Aktion auf dem Boot mit dem Polizisten fühle ich nicht mehr so für meine Ehehure wie es vorher war.

Sylvie

Ich schmiege mich mit meinem Rücken an Bens Leib und taste nach seiner Erektion. Doch da ist noch nichts erwacht. Ich drehe mich um und gehe vor ihm in die Knie, um den Schwanz meines Herrn steif zu blasen.

Rusty (Ben)

„Sylvie, hör auf!", befehle ich ihr. Sie blickt mich traurig an. Mit den Gedanken im Kopf habe ich keine Lust auf sie. Zumindest ist mein Lustzentum noch nicht aktiv, meine Augen allerdings tasten ihren Körper schon die ganze Zeit ab. Ich spüle auch mir das Duschgel aus den Haaren und vom Körper. Sylvie hat ihre Hände unterdessen über ihre Titten und zu ihrer Fotze gleiten lassen. Ich kann mich nicht zusammenreissen und muss hinsehen.

Sylvie

Ich beginne vor den Augen meines Mannes zu masturbieren. Sieht er denn nicht wie geil ich auf ihn bin? Warum nimmt er mich nicht einfach und fickt mich nach Lust und Laune durch?
„Bitte Herr, willst du mich ficken?" Meine Finger verschwinden in meiner feuchten schwanzsüchtigen Möse. Ich schaue ihn begehrlich und verlangend an. Mein Anblick scheint ihm doch noch zu gefallen, denn ganz langsam regt sich etwas und sein Schwanz wird etwas fester.

Rusty (Ben)

Ich kann mich nicht mehr halten. Mit einem schnellen Griff packe ich sie im Nacken und drücke sie nach vorn, so dass sie sich an ihren Knöcheln greifen kann. Ich presse meinem Schwanz grob in ihre Fotze und stoße sofort maximal in sie. Sie japst und keucht. So eng, wie sie sich gerade anfühlt, war sie zwar erregt aber noch nicht ganz bereit. Ich ficke sie ohne Rücksicht und versohle ihr mit meiner freien Hand den Arsch, bis dieser tief rot ist.

„Das gefällt meiner kleinen Schlampe, so in ihr Hurenloch gefickt zu werden."

Ich bin zwar grob zu ihr aber heute will ich mehr Spass mit ihr haben als gestern Abend. Daher dauert der Sex auch länger und sie hat die Chance auch zu kommen.

„Deine Drecksfotze läuft ja schon aus. Da siehst du mal was dein "Cuckie" alles kann."

Ich habe den Polizisten diese Schmähung sagen hören und hätte ihn am liebsten im Pool ertränkt.

Sylvie

Es tut mir so gut, wie der Herr mich heute behandelt. Endlich ist er wieder mehr der Alte. Und ich werde wieder richtig von ihm benutzt. Das letzte Mal war auf dem Boot von den drei Polizisten, danach war nur noch 2x blasen und die lieblose Nummer gestern vor dem Schlafen. Ich keuche und winde mich unter Bens harten fordernden Stößen, als er mich mit seiner Bemerkung aus allen Wolken holt. Woher weiss er was Sanchez gestern gesagt hat? Hat er uns heimlich beobachtet? Ich dachte, er wäre im Haus verschwunden und hätte sich um irgendwelche geschäftlichen Angelegenheiten gekümmert. Ich wollte ihm gestern schon alles beichten, doch seine abweisende Art hat mich davon abgehalten. Danach habe ich es komplett verdrängt und vergessen.
„Ja Herr bitte fick mich weiter", beschließe ich, die Anspielung auf Señor Sanchez einfach zu ignorieren.

Rusty (Ben)

Ich jage ihr meinen Schwanz immer weiter in ihr Fickloch und als sie kommt bin ich ebenfalls kurz vor meinem Orgasmus. Ich drücke ihren Oberkörper weiter herunter und spritze tief in ihre Fotze. Schnell ziehe ich mich aus ihr heraus und greife eine Flasche Duschgel, welche ich ihr komplett in ihre Fickhöhle stecke.

„Die behältst du in dir. Ich möchte nicht sehen, dass die Flasche heraus fällt, bis wir uns angezogen haben und los gehen wollen. Ich weiß doch, dass du gerne was in deiner Fotze hast und mein Saft sollte auch in dir bleiben. Sonst leckst du jeden Topfen wieder auf. Hast du mich verstanden, du versaute Hure?"

Sylvie

„Ja, Herr", flüstere ich, enttäuscht darüber, dass meine Benutzung schon ein Ende findet. Aber der Herr hat mich durchschaut. Er weiss genau, was mir gefällt. Also versuche ich gehorsam zu sein und die Flasche in meinem Fickloch fest zu halten. Erst als Ben die Dusche abdreht und ich wieder in die Höhe komme merke ich, wie schwer es ist, das verdammte Ding nicht weg flutschen zu lassen.
„Es ist schwierig, Herr, aber ich bemühe mich."
Er wirft mir ein Handtuch zu. „Trockne dich ab, Fotze, und dann ab in die Küche frühstücken."
Ich schnappe mir das Handtuch und rubbele mich ab, bis meine Haut ganz rot ist. Mein Hintern schmerzt noch etwas von den Schlägen. Dann schminke ich mich, während der Herr sich rasiert.

Rusty (Ben)

Ich bin schnell fertig und gehe schon in die Küche vor. Heute stelle ich nur Müsli und Milch auf den Tisch. Sylvie kommt bald nackt ebenfalls in die Küche.

„Herr, Was soll ich nachher anziehen?", fragt sie mich.

„Ich habe uns schon etwas heraus gelegt. Während ich mir eine oliv farbene Stoffhose und ein T-Shirt heraus gelegt habe, habe ich für Sylvie ein Bikinioberteil, das gerade so ihre Brustwarzen bedeckt, und ein Minirock, der eigentlich eher ein breiter Gürtel sein könnte und bei dem es nur die Möglichkeit gibt ihn entweder so zu tragen dass er die Fotze verdeckt oder ihn etwas höher zu ziehen, so dass er die Arschspalte unsichtbar macht, bereitgelegt.

Ich schaue mir ihre schlanken sexy Beine und die triefende Fotze genau an, als sie am Frühstückstisch neben mir sitzt. Die Flasche ist noch an ihrer Position und auch mein Saft ist noch in ihr.

„Du bleibst nackt bis wir gehen, was ja bald ist", ist das einzige was ich beim Essen sage. Sonst schweigen wir.

Sylvie

Die Sachen, die Ben für mich herausgesucht hat, sind so nuttig, dass ich beim Gedanken, sie gleich tragen zu dürfen, sofort alle Sensoren auf "Ficken" schalte. Ich spüre die gierigen Blicke meines Ehemannes auf meinem nackten Leib. Er prüft sicher den richtigen Sitz der Shampoo-Flasche. Bei der Vorstellung, mich gleich so in der Öffentlichkeit zu präsentieren bekomme ich große Vorfreude auf den heutigen Tag.
Als ich mich neben meinen Mann an den Tisch setzen will, habe ich unerwartete Schwierigkeiten mit der Flasche in meiner Möse. Sofort drückt sie mir tief auf die Gebärmutter und die Blase.

Rusty (Ben)

Nach dem Frühstück lasse ich alles von Sylvie aufräumen und schaue auf die Uhr.

„Wir frühstücken, dabei ist es schon 13 Uhr durch", maule ich. „Beweg deinen lahmen fetten Arsch schneller und schwing die Euter. Ich möchte bald los“, sage ich mit ernstem Blick und strenger Stimme.

Als sie mich entsetzt anschaut gehe ich zu ihr und küsse sie auf die Stirn. „Beeile dich einfach. Dann ziehst du dich an. Die Flasche entferne ich danach."

Ich ziehe meine Hose an und stehe danach wartend an der Tür.

Sylvie

Erst gucke ich entsetzt, aber dann habe ich einen Beweis, dass mein Herr nur mit mir spielt, denn mein Arsch ist bei 53 Kilogramm Körpergewicht sicher alles andere als fett. Ich muss fast schon über seine Wortwahl lachen. Ich fühle mich plötzlich ganz leicht und beschwingt und vergesse alle Sorgen, die ich seit vorgestern in mich reingefressen habe.
Dann muss ich tatsächlich die Hufe schwingen und mich beeilen. Ich versuche, den Minirock anzuziehen, ohne dabei die Flasche in meinem Fickloch zu verlieren. Schliesslich gelingt es mir und ich streife auch das Bikini-Oberteil über. Ich komme mir darin unglaublich sexy und verrucht vor. Sofort possiere ich vor meinem Herrn und werfe meine Attribute gekonnt in Schale. Herausfordernd strecke ich meine Titten und meinen Hintern aus.
Ben begutachtet mich und ich sehe an der Beule in seiner Hose, dass er schon wieder geil auf mich ist. Er tritt an mich heran und zieht mir endlich die Flasche aus der Fotze raus. Sofort läuft mir sein noch nicht getrockneter Ficksaft aus der Möse und rinnt dann an meinen Innenschenkeln nach unten. Ich fühle mich nuttig und könnte es schon wieder mit ihm treiben. Doch wir haben heute ja noch etwas vor. Also reisse ich mich zusammen und warte darauf, dass mein Mann mir sagt, wie es jetzt weiter geht.

Rusty (Ben)

Ich schaue mir an wie sie auf ihre Schenkel schaut und greife ihre Hand. „Lass es so wie es ist.“ Dann ziehe ich sie hinter mit her nach draußen. Wir gehen an der Uferpromenade Richtung Faro de Maspalomas. Ich habe gestern auf der Karte geschaut und die Linie gezogen. Dann hatte ich die Koordinaten von dem besagten Ort und muss jetzt nicht mehr genau vom Leuchtturm Richtung Hotel laufen, sondern wir können auch andere Wege gehen. Ich gehe mit Sylvie durch 2 Shoppingcenter. Im ersten gibt es mehr Sachen die man am Strand und Hotelpool so gebrauchen kann, und im anderen mehr Souvenirs und Sachen, um Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mir fällt sehr oft auf, wie sich die Leute nach meiner sehr knapp bekleideten Ehehure umsehen. Ich beuge mich zu Sylvie und beschreibe ihr den Weg. Dann lasse ich mich 10 Meter zurückfallen, um die Leute besser beobachten zu können.

Sylvie

In der Stadt werde ich durch die notgeilen Blicke der meisten männlichen Urlauber so läufig, dass ich mich am liebsten hier und jetzt in aller Öffentlichkeit von meinem Mann durchficken und auch anbieten lassen würde. Als er sich dann etwas hinter mich zurückfallen lässt, werden die Blicke noch eindringlicher. Einige Herren sprechen mich auch an, weil sie denken ich sei alleine unterwegs. Dabei spüre ich immer noch den klebrigen Saft meines Herrn an meinen Schenkeln, der sich jetzt mit zusätzlich auslaufendem Mösensaft vermischt. Ich werde davon so geil ... die knappe nuttige Bekleidung, die geilen gierigen Blicke ... und das klebrige Gemisch zwischen meinen Beinen ... dabei habe ich immer die Gewissheit, dass mein Ehemann mir dicht und unerkannt folgt, so dass er ebenfalls seinen Gefühlen freien Lauf lassen kann.

"Hey Señorita", labert mich ein älterer Herr von der Seite an. Ehe ich es mich versehe, hat er mir klammheimlich aber unverschämt zwischen die Beine gefasst. Seine flinken Finger verschwinden direkt in meinem feuchten Loch und ich winde mich unter seinem Griff hin und her. Was mein Herr jetzt wohl von mir erwartet? Möchte er, dass ich mich hier in aller Öffentlichkeit nehmen lasse? Ungeachtet der vielen anderen Passanten? Ich beschliesse, es nicht darauf ankommen zu lassen, erneut öffentliches Ärgernis zu erregen und ziehe mich von dem fremden Mann zurück. Verunsichert schaue ich mich nach Ben um. Wo steckt er bloss? Hoffentlich greift er bald ein und hilft mir aus der Bredouille.


Rusty (Ben)

Ich schließe zu Sylvie auf und greife dem Alten mit einem eindeutigen Griff an der Schulter.

„Sie will dich nicht", sage ich auf deutsch zu ihm und unterstreiche es mit einem erhobenen Zeigefinger, mit dem ich langsam ein „Nein“ andeute. Er will aufbegehren, aber als er sich vollends zu mir umgedreht hat, erkennt er seine deutliche Unterlegenheit. Er zieht von dannen.

Wir gehen weiter und im Dünenbereich kommen mir 5 Jugendliche in Bermudas entgegen. Spanier sind es nicht, und da ich wieder mit etwas Abstand hinter meiner Hure her laufe, muss ich sehen, wie sie es mutig wagen sich an Sylvie heran zu machen. Ich warte ab wie sich die Situation weiter entwickelt. Sylvie ist anfangs abweisend. Ich glaube, sie rechnet wieder damit, dass ich bald eingreife. Aber ich bleibe halb von einem Busch verdeckt stehen. Ich kann nicht hören, was Sylvie mit ihnen und was sie mit Sylvie reden.

Die Jugendlichen werden mutiger und greifen ihr an die Titten, die ja kaum verdeckt sind. Sylvie weist sie nicht ab und ich beginne wieder langsam sauer zu werden.

„Diese Kuh braucht scheinbar doch ständig Schwänze um sich", sage ich leise zu mir.

Erstaunt sehe ich, wie einer der Kerle Sylvie im Genick packt und ihr anschließend seine Zunge in den Hals steckt. Sylvie schaut unsicher in meine Richtung und ich gebe ihr mit der Hand ein Zeichen, die Kerle stehen zu lassen und einfach weiter zu gehen. Stattdessen erwidert sie den Kuss, nachdem sie ihre Überraschung überwunden hat. Was denkt sich diese dauergeile Fotze eigentlich?

Die Jungs grölen und ich erkenne jetzt, dass es Engländer sind. Vermutlich sind sie in den College Ferien hier, um etwas zu erleben. Sylvie küsst mittlerweile den nächsten der Truppe. Es dauert nicht lange bis sie jeden der 5 geküsst hat.

Endlich geht sie weiter und ich schlage einen seitlichen Weg ein, um ihr nach der nächsten Düne, die etwa 50 Meter entfernt ist, wieder zu begegnen. Als ich bei dem gedachten Treffpunkt ankomme ist Sylvie noch nicht da, obwohl sie eigentlich die kürzere Strecke hat. Frustriert beschließe ich zu warten.

„Die dämlichen Weiber. Schaffen es nicht mal auf gut 100 Meter Luftlinie sich nicht zu verlaufen", sage ich leise.

Sylvie

Ich bin nach der schief gelaufenen Nummer auf dem Boot nicht ganz sicher, was mein Herr von mir erwartet, also schaue ich zu ihm zurück, um mich zu vergewissern was ich machen soll. Ben gibt mir ein aufforderndes Zeichen weiter zu machen, deutet jedoch an, tiefer zwischen die Dünen zu gehen. Das macht Sinn, denn wir brauchen keine neuen Probleme, indem wir wieder öffentlich mit unserer Sexgier auffallen. Also löse ich mich von den 5 jugendlichen, englisch sprechenden Männern und mache ein paar langsame Schritte auf einen wenig einzusehenden Bereich zwischen zwei höheren Dünen zu. Dabei wackele ich mit meinem kaum verdeckten Hintern und bedeute den fickgeilen Hengsten mit einer lässigen Handbewegung, mir zu folgen.
Sie lassen sich nicht zweimal bitten und ich bin stolz, so eine Wirkung auch auf so junge Männer zu haben. Kaum zwischen den hohen Sandaufwerfungen angelangt, schlinge ich dem mir am nächsten stehenden Jungherrn die Arme um den Hals und küsse ihn erneut mit meiner Zunge. Das schien meinem Ehemann eben gut gefallen zu haben. Er hockt sicher hinter einem der niedrigen Büsche und beobachtet mich. Ich will es diesmal nicht vermasseln, sondern so gut sein, dass er auf seine Kosten kommt. Es ist so wunderbar, einen Lebensgefährten zu haben, der darauf steht, seine Frau wie eine Nutte leben zu lassen. Der Mann, den ich angesprungen habe, schiebt seine Hand unter meinen knappen Bikini und holt meine Titten daraus hervor.

„Nice piercings, slut", sagt der junge Herr und spielt an meinen gepiercten Nippeln, die unter der Berührung sofort steinhart werden.

Ich springe den jungen Engländer an und lege meine Beine um seine muskulösen Hüften. Er zieht seine Bermuda-Shorts herunter und schiebt mir ohne langes Vorspiel seine Erektion in die freiliegende, beringte Fotze. Der Mini, den Ben für mich herausgelegt hat, ist perfekt für eine schnelle Penetration geeignet. Wieder erfüllt mich Liebe und Dankbarkeit gegenüber meinem toleranten Mann.

„You are a stupid cunt. What are you! Say it!"

„Yes Sir, I'm a stupid cunt."

Es erregt mich sehr, mich mit ihnen in ihrer eigenen Sprache zu unterhalten.

Mein gegenwärtiger Ficker stößt ein paar Mal heftig in mich, bevor er sich nach hinten sinken lässt, so dass ich auf ihm zu liegen komme. Ein anderer Jungherr fasst mir an den blank liegenden Arsch. Ich bin so geil auf den sich anbahnenden Gangbang mit fünf Schwänzen, dass ich förmlich auslaufe. Sicher reibt sich mein Ehemann bei diesem Anblick schon seine steinharte Erektion. Bei dem Gedanken an Ben werde ich noch nasser. Ich ficke den Schwanz unter mir aktiv und wippe auffordernd mit dem Hintern.

„Please ... will you also fuck my ass?"

Die jungen Kerle lassen sich nicht lange bitten, denn wenige Sekunden später schiebt sich der zweite Schwanz in mich, diesmal in meinen Anus.

„Yes .. what a wonderful open asshole. I fuck your ass, dirty whore."

Ich stöhne erregt auf und werde immer heisser.

„Yeah, you're a fucking bitch", feuert mich einer der drei noch verbliebenen an.

Ich schaue auf und sehe, dass sie alle ihren Schoss entblösst haben. Die noch verbliebenen drei steil aufragenden Schwänze werden mir verlangend vor das Gesicht gehalten.

„Open your fucking mouth, bitch."

Sofort gehorche ich und bin endlich am Ziel meiner Wünsche. Ich werde wieder dreiloch benutzt. Die zwei bisher leer ausgegangenen Jungherren wichsen sich in freudiger Erwartung auf das Kommende ihre Schwänze. Ihre Erregung und die Vorstellung, von meinem geilen Mann beobachtet zu werden, lässt mich vor Verlangen aufkeuchen.

„Yes, Sirs, fuck me... please ... fuck me ..."

„She must be a german whore", findet einer und ich bestätige ihn in seiner Ansicht.

„Yes Sir, I'm a german whore. Please dont stop. Fuck me please ... fuck me deep in my dirty holes."

An meinem Hintereingang wird gewechselt. Dann habe ich den Schwanz, der eben noch in meinem Anus war, im Mund.

„Suck ... suck my dick, stupid little whore ..."

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Diese Sprache ist genau die, auf die ich sofort anspringe und die ich so sehr liebe. Außerdem ist es ziemlich geil, von einer so jungen, hochpotenten Meute benutzt zu werden.

„Yeah, fuck that german slut", "Fuck that stupid bitch in her wet dripping holes", feuern die süßen Jungs sich gegenseitig an.

Der Herr hinter mir fickt ohne Rücksicht meinen Arsch. Dabei packt er mich grob an den Hüften und drückt mich mit seinem Gewicht nach unten, so dass meine Knie sich in den heissen, trockenen Sand eingraben. Die jeweils freien zwei Schwänze werden mir hingehalten, so dass ich sie mit meinen geübten Nuttenfingern wichsen kann. Allen fünf Jungherrenschwänzen ist gemein, dass sie steinhart und voller Fickschleim sind.

Ich frage mich kurz, ob mein Ehemann die ganze Zeit nur zusehen will oder ob er gleich in das Geschehen eingreift. Ich kann es kaum erwarten, von ihm erneut erniedrigt und anschliessend, wenn die Gruppe mit mir fertig ist, durch seinen Herrenschwanz "bestraft" zu werden. In diesem Moment wird mir der Ehering an meinem Finger bewußt. Er gibt mir ein unglaublich starkes Gefühl von Loyalität und Festigkeit gegenüber meinem geliebten Ehemann. In Vertrauen auf seine Liebe lasse ich mich endgültig fallen. In diesem Augenblick denke ich nur noch an unser ausuferndes, geiles Spiel und lasse mich hemmungslos von den fünf britischen Teenagern durchficken...

Rusty (Ben)

Als sie nach 10 Minuten immer noch nicht da ist werde ich unruhig und auch sauer auf meine Frau. Gefrustet laufe ich die Düne hoch. Stellenweise komme ich kaum vorwärts, da der Sand immer wieder nachgibt und ich zurück rutsche. Langsam nähere ich mich dem Grat der Düne und kann auf der anderen Seite herunter schauen. Ich glaube ich bekomme einen zuviel, als ich Sylvie entdecke. Sie hockt doch tatsächlich mit den 5 Jungs zwischen 2 Dünen und lässt sich von ihnen ficken. Gerade reitet sie einen von ihnen und ein anderer beugt sich von hinten über sie. Er steckt tatsächlich seinen Schwanz in ihren Arsch. Ich will eigentlich aufspringen und sie zur Raison bringen, aber ich bin gebannt von der Situation und schaue weiter zu. Sie hält sich eigentlich recht wacker. Mittlerweile wird sie 3-Loch benutzt und hält in jeder Hand ebenfalls einen Schwanz. Ich bin hin und her gerissen zwischen der Wut, dass sie nicht das macht was ich ihr befohlen habe, und der Geilheit, sie so zu sehen.

Ich habe mich in der Zwischenzeit hingelegt um nicht sofort entdeckt zu werden. Obwohl ich nicht direkt neben diesem Treiben liege, kann ich sie alle stöhnen und keuchen hören. An Sylvies Gesicht erkenne ich ihre Geilheit. Bei diesem Anblick verfinstert sich mein Gesicht.

„Diese dauergeile Fotze" entfährt es mir. Ich beobachte weiter und kann so sehen, wie sich ihre Bewegungen beschleunigen. Sylvie wird richtig hart ran genommen und stöhnt hörbar. Sie gibt sich zwar alle Mühe und versucht weiter, alles was ihr geboten und hingehalten wird zu bedienen, aber langsam schafft sie es nicht mehr, zwei der Schwänze mit ihren Händen zu wichsen. Eigentlich ein sicheres Zeichen dafür, dass sie bald kommt und nur in ihrer Geilheit gefangen ist. Was um sie passiert bekommt sie nicht mehr wirklich mit.

Der erste Engländer keucht auch hörbar und als er in sich zusammen sinkt weiss ich, dass er gekommen ist. Nun nimmt der nächste seinen Platz in ihrer Arschfotze ein und fickt sie nach Kräften. Sylvie hat einen Orgasmus und kommt kurz darauf gleich nochmal. Wenn die Kerlchen jetzt wissen würden wie sie es anstellen müssen könnten sie ihr einen Dauerorgasmus bescheren. Leider bekommen sie das nicht gebacken. Sie sind zwar alle zeitgleich an und in dieser Nutte zugange aber jeder macht für sich was er denkt und worauf er Lust hat. So können sie zwar ihre eigenen Bedürfnisse erfüllen, aber die Möglichkeit dieses Fickstück so richtig fertig zu machen entgeht ihnen. Eigentlich ist es recht einfach, dies zu schaffen. Wenn sie sich mehr aufeinander abstimmen würden und ihr so keine noch so kleine Pause geben, könnten sie es schaffen, dies zu erreichen.

Mit einigem Zucken kommt der nächste in ihr, diesmal in der Fotze. Er bleibt kurz unter ihr liegen und lässt sich dann ebenfalls durch einen anderen ablösen. Die zwei, die schon fertig sind, setzen sich neben das Treiben und beobachten ihre Freunde. Vereinzelt lassen sie sich zu eine Anfeuerung hinreissen.

Sylvie hat ihren Spass und muss nur noch mit drei Kerlen klar kommen. Sie entspannt ein wenig mehr und kann sich etwas gehen lassen. Ein neuerlicher Orgasmus rollt über sie und lässt sie für einen kurzen Moment alles um sich vergessen. Auch der Engländer, dessen Schwanz in ihrem Mund steckt kommt jetzt zum Abschuss und Sylvie schluckt alles ohne sich zu verschlucken. Nach weiteren wenigen Minuten kommen die beiden verbliebenen Ficker ebenfalls und nun wird es für mich Zeit, dieses Speil zu beenden.

Ich stehe auf und es muss für die Gruppe um Sylvie den Anschein haben, dass ich gerade erst hier angekommen bin. Meine Hure liegt geschafft und schwer atmend auf dem Sand und versucht langsam wieder auf die Beine zu kommen. Als sie mich als erste vor den Kerlen sieht gefriert ihr Blick. Ich komme mit schnellen Schritten und einem vor Wut verzerrten Gesicht die Düne herunter gelaufen. Als ich kurz vor ihr bin brülle ich sie an:

„Du dumme Fotze. Kann man dir nicht mal eine einfache Aufgabe geben und darauf vertrauen das du sie richtig ausführst? Bist du zu blöd dich von denen zu trennen und den Weg weiter zu gehen, wie ich es dir angewiesen habe?"

Sie öffnet ihren Mund um etwas zu sagen, ich lasse sie aber nicht zu Wort kommen.

„Halt dein dummes, von Sperma stinkendes Maul. Ich habe dich beobachtet die letzten Minuten, nachdem ich am gedachten Treffpunkt lange auf dich gewartet habe. Du brauchst mir nicht zu erzählen, dass du unschuldig bist, oder dass du dich nicht gegen die 5 Waschlappen hast zur Wehr setzen können. Ich habe gesehen wie du alles freiwillig mitgemacht hast. Dein Spass war nicht zu übersehen und zu überhören." Meine Wut auf sie ist enorm und wenn ich sie nicht mit zum Treffen in den Dünen hätte mitnehmen wollen, hätte ich sie hier angebunden und liegen gelassen.

Die Kerlchen sind über mein Auftauchen und meine Art, wie ich mit Sylvie rede, sehr erschrocken und als die Fotze vor mir auf die Knie geht und versucht meine Füsse zu küssen, müssen sie denken ich bin ihr Zuhälter oder etwas derartiges. Zwei von ihnen versuchen sich aus dem Staub zu machen und ich lasse sie gehen. Aber die verbleibenden 3 versuchen, der Hure vor meinem Füssen beizustehen.

"Hey who are you? What gives you the right to insult this woman?", brüllt mich einer an und die drei erheben sich um drohend in meine Richtung zu gehen. "If you want her you have to come past us!"

Glauben die wirklich ich habe Angst vor denen? Ich wende mich ebenfalls ihnen zu und habe deshalb Sylvie nicht mehr im Auge. In diesem Moment höre ich ihre Stimme: "Sirs, please ... he is my husband...", sagt sie flehend.

Ich glaube ich bin im falschen Film. Warum muss diese verdammte Nutte sich immer einmischen? Ich hätte denen schon gesagt wer ich bin. Aber so klingt es, als brauche ich meine Frau, um aus solchen Situationen heraus zu kommen. Die Reaktion der Engländer lässt nicht lange auf sich warten.

„Look at this sissy, he has to get help from his wife in dangerous situations. Such a wimp.", grölt einer und alle lachen.

Sie kommen weiter langsam auf mich zu. Ich sage leise, aber mit einem sehr drohenden Unterton zu Sylvie. „Halt jetzt einfach dein verdammtes Maul."

Als sie nah genug bei mir stehen, dass einer mich berühren kann, versucht er mich zu schubsen. Kurz vorher sagt er noch: „You can't be afraid of such a worm. You have to be crushed."

Das war sein Fehler. Ich hole aus und gebe ihm so einen Schlag, dass er hinten über fällt und liegen bleibt. Zu den anderen sage ich: „If you want to lie there too, come here. Otherwise, take care of him and piss off." Ich sehe im Umdrehen, wie sie sich ihren Kumpel schnappen und in Richtung Maspalomas mit sich schleifen. Ich greife Sylvie im Nacken und *****e sie so, mit verrutschtem Bikini Oberteil und hoch geschobenem Rock mit mir zu gehen. An ihren Beinen läuft die Soße der Engländer herunter, aber ich achte weder darauf noch ob sie Mühe hat mir zu folgen. Da ich sie in einem festen Griff habe muss sie eh mit oder ich schleife sie hinter mir her.

Auf dem weiteren Weg schmettere ich ihr ein Schimpfwort nach dem anderen an den Kopf und wenn sie etwas sagen will lasse ich sie nicht zu Wort kommen. „Was denkst du eigentlich wer du bist? Wenn du nicht bald mal das machst was ich von dir erwarte, lass ich dich fallen wie eine heiße Kartoffel und du musst wieder da hin wo du her gekommen bist.“


Sylvie

Ich weiss gar nicht wie mir geschieht. Während Ben mich grob am Nacken packt und mich hinter sich her zieht versuche ich zu verstehen, was gerade vor sich geht, doch er schimpft nur und lässt mich nicht zu Wort kommen.
Seine männliche, dominante Art mit den Engländern fertig zu werden hat mich sehr beeindruckt. Wie ein Aphrodisiakum spüre ich, wie seine Potenz mich auf ihn scharf macht. Dann sagt er wie aus heiterem Himmel, dass er mich fallen lassen wird wenn ich nicht das *** was er von mir erwartet und ich erstarre innerlich vor lauter plötzlicher Angst und Sorge zu Eis.

Endlich verstummt er für einen Moment und ich presse hervor: „Herr was ist denn bloss los? Was habe ich denn getan? Ich hab doch alles gemacht, so wie du es wolltest!“


Rusty (Ben)

„Du doofe, schwanzsüchtige Fotze. Ich habe nie gesagt oder dir ein Zeichen gegeben, dass du dies machen solltest. Ich habe dir ein Zeichen gegeben, dass du weiter zu gehen hast. Du bist läufig und hast deshalb deinen Kopf ausgeschaltet", werfe ich ihr vor. Dabei ziehe ich sie weiter hinter mir her. Von Sylvie höre ich nichts mehr. ich glaube sie hat erkannt, einen Fehler gemacht zu haben.

Nach gut 10 Minuten erreichen wir den Punkt, den ich auf der Karte markiert habe. Ich schaue mich um und höre Stimmen. Wir gehen darauf zu und werden bald von ein paar Kerlen umringt.

„Wer seid ihr und was wollt ihr hier?", fragen sie uns.

„Miguel hat uns eingeladen und uns gesagt wo ihr zu finden seid", erkläre ich.

„Sind Sie der Deutsche, den er vorgestern getroffen hat?", fragen sie nochmal. Ich nicke und die Lage entspannt sich.

„Was macht ihr hier?", frage ich auf den Sandhaufen deutend.

„Wir wollen heute eine Sub vergraben und nur noch ihren Kopf heraus schauen lassen", sagt einer von ihnen.

„Klingt interessant. Soll sie einfach nur eingegraben sein oder auch noch anderweitig ihren Spass haben?", erkundige ich mich weiter.

„Sie wird gefesselt wie ihr Dom es will. Auch kann sie einen oder mehrere ferngesteuerte Vibratoren in ihre Löcher bekommen. Auch ein Tens-Gerät haben wir da. Wenn sie vergraben ist lassen wir sie in der Sonne zurück und benutzen sie gelegentlich als Toilette. Aber auch jede weitere Idee ist willkommen", bekomme ich als Antwort.

„Habt ihr schon eine „Freiwillige" gefunden oder sucht ihr noch eine Nutte, die sich dem aussetzen möchte", ist meine nächste Frage.

„Ja, meine Sub wird sich zu Verfügung stellen", erklärt er stolz.

„Aber wenn Sie Ihre Sub auch zu Verfügung stellen möchten graben wir gerne auch ein 2. Loch."

Ich grinse: „Wenn ich den Ort des Loches und ihre Bedingungen allein bestimmen kann, bin ich einverstanden."

Er schüttelt mir die Hand und signalisiert mir so seine Zustimmung, Erst wird die erste Sub vergraben und danach beginnen sie ein zweites Loch für meine Ehefotze auszuheben.

Als Ort habe ich mir eine größere freie Fläche ausgesucht wo ab jetzt schon die Sonne drauf platzt. Ich bereite Sylvie in der Zwischenzeit vor, indem ich ihr einen Ringknebel in den Mund stecke. Dieser ist eigentlich für ihren Mund zu groß aber sie bekommt den Kiefer weit genug auf. Dann schiebe ich ihr fürs erste einen weiteren aufblasbaren Knebel durch den Ring. So kann sie nichts mehr sagen. Ihre Hände lege ich ihr auf den Rücken und verbinde jede Hand mit der entsprechenden Seite ihrer Schamlippen. Wenn sie also ihre Hände versucht zu bewegen zieht sie so schmerzhaft an ihren Schamlippen. Des weiteren bekommt sie in jedes Loch einen großen Vibrator mit Fernsteuerung und Elektroschockfunktion. Als nächstes binde ich ihre Titten straff ab. Das ist zwar zum aushalten, wird sie aber mit der Zeit ziemlich beschäftigen.

Das Loch ist jetzt fertig und auch etwas tiefer als das von der ersten „Freiwilligen". Wir heben Sylvie hinein, indem sie von 2 Männern an den Armen gepackt wird und diese sie einfach hoch heben. Dadurch dass ihre Hände mit Seilen mit ihren Schamlippen verbunden sind, das selbst im normalen Zustand schon Zug auf ihre Fotzenlappen ausübt, wird sie sich jetzt vorkommen, als will man ihre empfindlichen Lippen herausreißen oder zumindest so ähnlich.

Sie wird aufrecht in das Loch gestellt und erkennt nun, dass sie eigentlich auch in dem Loch ganz vergraben werden könnte. Wir beginnen das Loch zuzuschütten. Als ihr der Sand bis zur Unterlippe reicht hören wir auf. So ist es jetzt wie ein Trichter mit ihren Mund am tiefsten Punkt. Ich beuge mich zu ihr herunter und entferne ihren Ballknebel, so dass der erste Sand bereits langsam in ihren Mund rieselt. Würden wir den Sand so hoch auffüllen, dass der Platz wo sich das Loch befindet wieder eben ist, müsste der Sand ungefähr 5 bis 10 Zentimeter oberhalb ihrer Kopfhaut sein.

„So, dass ist jetzt für deinen Ungehorsam und deine Dauergeilheit als Strafe. Du wirst mindestens bis zur Dämmerung in diesem Loch bleiben und dann werden wir sehen was ich weiter mit dir machen werde. Einer der anwesenden Herren hat mir einen guten Preis für dich geboten", der letzte Teil stimmt zwar nicht, aber dass weiß sie ja nicht.

Sylvie

Was für eine harte Strafe mein Herr sich für mich ausgedacht hat … schon als wir den abgelegenen Bereich in den Dünen erreicht haben, schwant mir Übles. Die 5 Herren gehen nicht gerade sanft mit ihrer Sub um. Sie ist nicht besonders gut aussehend, scheint aber ihre Existenz als devote Sklavin schon lange auszuführen, denn sie wirkt sehr wohl erzogen. Passiv und devot steht sie da, während das Loch für sie gegraben wird. Sie nimmt auch zu mir keinen Blickkontakt auf. Anscheinend hat sie im Gegensatz zu mir schon ihren Platz im Leben gefunden und verinnerlicht. Das bringt mich zum Nachdenken über das eben vorgefallene. Wie konnte ich meinen Mann so mißverstehen? Kann es sein, dass ich so triebhaft und schwanzgesteuert bin, dass ich seine Befehle unterbewußt falsch interpretiere? Es muss so sein. Warum soll Ben mich anlügen? Ich bin anscheinend das, was er in mir sieht und was ihn so wütend macht. Ich bin in meiner Fickgier nicht mehr kontrollierbar. Ich schäme mich jetzt so und sehe ein, dass all die Beschimpfungen und der Zorn meines Herrn berechtigt sind. Sehe ich die andere Sub vor mir, wie gehorsam und Befehle abwartend sie da steht, mit dem Gesicht nach unten, wird mir mein Versagen richtig bewußt. Ich stiere im Gegensatz zu ihr schon nach den Schwänzen der Herren und stelle mir vor, wie sie in mich eindringen und mich durchficken. Ich bin eine ungehorsame, dumme, fickgierige Schlampe. Meines Herrn nicht würdig. Was mag Ben sich denken, wenn er mich mit der anderen gehorsamen, gefügigen Sub vergleicht? Er muss sich für mich schämen. Ich versuche mich zu kontrollieren und an etwas anderes als die Fickschwänze der Herren zu denken.
Dann ist das Loch für die Sub ausgehoben. Sie geht mit würdevollen Schritten und sinkt in das Loch. Die Männer schütten es mit Sand zu und bald sehe ich nur noch ihren Kopf. Ihr Herr streicht ihr liebevoll über den Kopf.
Danach machen sich die Männer an das Ausheben eines weiteren Lochs, das für mich bestimmt ist. Es liegt mitten in einem von der Sonne stark angestrahlten Bereich, während die andere Sub im Schatten eingegraben worden ist.
Ben kommt auf mich zu und schiebt mir einen Ringknebel mit Füllung in den Mund, so dass ich nicht mehr sprechen kann. Ich bitte ihn mit meinen Augen um Verzeihung, doch er scheint den Blickkontakt mit mir zu meiden. Dann befestigt er mit einem Seil meine linke Hand mit meinem linken Fotzenlappen. Auf der rechten Seite verfährt er genau so. Als er prüfend daran zieht, durchzuckt ein riesiger Schmerz meine Schamlippen. Ich keuche entsetzt auf. Es fühlt sich an, als würden sie …. abgerissen, so heftig ist der dehnende, ziehende Schmerz. Ich bekomme daher kaum mit, dass mein Mann mir noch etwas in meine Fotze und meinen Anus schiebt. Was mag das wohl sein? Es fühlt sich jedenfalls bisher nicht unangenehm an.

Als nächstes werden meine Titten wieder abgebunden, was mich mit einem merkwürdigen Gemisch aus Vorfreude und Angst erfüllt. Meine malträtierten Titten sind immer noch blau, aber der Druck ist nicht so schlimm wie beim letzten Mal. Dann packen sie mich und stellen mich in das Loch. Entsetzt stelle ich fest, dass es tiefer ist als ich groß bin, so dass ich komplett darin verschwinde, wenn sie beschliessen, es wieder ganz mit Sand zu füllen. Ben entfernt meinen Knebel, so dass ich tief nach Luft japse und mich durch den verbliebenen Ringknebel endlich wieder ein wenig artikulieren kann.

„Herr, bitte…“, jammere ich sofort. Die Worte sind fast unverständlich. Ich habe nichts verstanden, durchzuckt es mich. Hat die andere Sub so rum gejammert? Nein, sie hat sich ohne Klagen einbuddeln lassen. Ich beisse mir vor Verlegenheit und Scham auf die Lippen. Ben schaut mich böse an, sagt aber nichts. Die anderen Männer lachen.

„Wie süß. Du hast sie noch nicht lange, wie?“

„Weshalb? Wie kommt ihr darauf?“, fragt Ben zurück.

„Na ja, sie bettelt noch anstatt einfach gehorsam zu sein.“

Am liebsten wäre ich im Küstensand versunken. Ben schaufelt jetzt wie besessen und schüttet mir dabei auch Sand über den Kopf. Ich erkenne an seinen Bewegungen dass er sehr sauer auf mich ist. Ich bekomme aber auch gar nichts hin. Er muss sich wegen mir schämen. Ich bin eine so schlechte Sub für ihn…
Bald ist das Loch um mich herum wieder gefüllt und der feuchte Sand ist zunächst sehr wohltuend für mich. Aber es ist beengend und als nur noch mein Hals und mein Kopf unbedeckt sind, bekomme ich es wieder mit der Angst zu tun. Was sollte meinen enttäuschten Herrn daran hindern, mich ganz einzugraben? Meinen Kopf im Sand verschwinden zu lassen, so dass ich jämmerlich ersticke? Voller Panik versuche ich den Mund über der Sandoberfläche zu halten. Mein Mund wird voll und ich pruste verzweifelt den Sand aus meinem Gesicht. Schon habe ich das knirschende Zeug in meinem Mund.

„Ben, bitte nicht! Ich liebe dich!“, nuschele ich erneut durch den Knebel.

Verdammt, warum kann ich nicht einfach mal meine dumme Fresse halten? Ich habe nicht nur unaufgefordert gesprochen, sondern ihn vor allen Leuten Ben statt Herr genannt. Und dann diese ungebetene Liebesbekundung. Ich bin so blöd, ich raff das nie.

Ich spüre, wie Sand in meine gespreizte Fotze rinnt. Dann ist mein Kopf plötzlich unter dem Sand. Meine Angst, hier lebendig begraben zu werden ist jetzt riesengroß. Sylvies Ende, in den Dünen von Maspalomas. Ich bekomme keine Luft mehr und atme aus lauter Verzweiflung Sand ein. Mein Mund wird voll mit dem ekelhaften Zeug. Dann hat jemand ein Einsehen und wischt mir das Gesicht wieder frei. Erleichtert atme ich ein. Es ist Ben, der vor mir kniet.
„Du kranke verpisste, ungehorsame und uneinsichtige Fickfotze! Wie kannst du mich so blamieren?“, zischt er mir so leise, dass es die anderen nicht hören können, zu.
„Hast du die andere Nutte beobachtet? Von der könntest du noch sehr viel lernen. Hat sie so ein Theater gemacht und ihren Herrn blamiert? Ich könnte dich …“

Er sagt nicht, was er mich könnte, und dass er es nicht ausspricht macht es für mich nur noch viel schlimmer.

Ben richtet sich auf und verschwindet aus meinem Blickfeld. Ich kann kaum noch etwas sehen, da ich mich mit dem Kopf unterhalb des Bodens im Sandtrichter befinde. Jemand kommt und es beginnt über mir zu plätschern. Der Sand um meinem Gesicht spritzt auf und eine nach Urin riechende Flüssigkeit sammelt sich vor meinem Mund. Dann ist sie so hoch gestiegen, dass sie ohne mein Dazutun in meinen Mund läuft.

„Sauf, Pissfotze! Oder willst du elendig ertrinken?“

Da hätte ich selber drauf kommen können. Wie dämlich ich bin…

Ich schlucke die in meinem Mund angestaute Pisse endlich runter. Sie schmeckt sehr streng und erweckt in mir Übelkeit. Außerdem ist sie von unzähligen Sandkörnern durchsetzt, die in meinem Mundraum knirschen und das Schlucken erschweren.

Die Sonne sticht mir unbarmherzig ins Gesicht und mein Kopf wird schwer. Sicher werde ich einen heftigen Sonnenstich bekommen, wenn ich stundenlang in diesem Loch der heissen Strahlung ausgesetzt bin.

„Das ist jetzt kein Spiel mehr, Nutte. Du hast den Bogen überspannt. Ich bin wirklich sehr enttäuscht von dir und du kannst froh sein, wenn es nur bei dieser Bestrafung bleibt. Ich werde dich jetzt ein wenig mit diesen netten Herrn alleine lassen und mich anderweitig vergnügen. Ich habe ihnen ausdrücklich erlaubt, alles mit dir zu machen, was ihnen in den Sinn kommt. Ich kenne die Herren nicht, wenn sie dich also nach deiner Benutzung zuschütten und ersticken soll es mir auch recht sein. Ein bedauerlicher Unfall. Bis dann, Sylvie. Oder auch nicht.“

Unfassbare Angst überkommt mich. Ben wird mich verstoßen. Er wird nicht wieder zurück kommen, da bin ich mir in meiner Panik sicher. Ich hab es vermasselt. So dermaßen vermasselt. Ich würde mich selber geißeln und bestrafen, wenn ich es jetzt könnte.

„Herr, ich nehme jede Strafe an …. Aber bitte verstoße mich nicht“, quetsche ich durch den Knebel hervor.

Ben sieht mich mit traurigen Augen an.

„Du hast es immer noch nicht verstanden, Dummfotze. Dein ewiges Gejammere geht mir so auf die Nerven. Hörst du von der anderen Sub nebenan irgendwelche Klagen? Nein? Aha! Das liegt daran, dass sie eine richtige Sub ist, nicht so eine schwanzgesteuerte dumme, selbstsüchtige Nutte wie du. Ich bin schwer enttäuscht von dir, du Dreckshure.“

Bevor ich noch irgendetwas erwidern kann verschwindet er aus meinem Sichtfeld. Tränen laufen mir über das Gesicht und vermischen sich mit der Pisse und dem klebrigen Sand. Ob es stimmt was er sagt? Bin ich selbstsüchtig? Anscheinend. Schwanzgesteuert und dumm bin ich auf jeden Fall.

„Ben … Herr …“, rufe ich ihm hinterher, doch ich bekomme keine Reaktion. Stattdessen sammeln sich die anderen Herren über mir. Ich erkenne auch zwei drei neu hinzugekommene Frauen. Jemand beugt sich zu mir herb.

„Dein Herr ist nicht mehr da, Nutte. Du bist jetzt uns ausgeliefert. Er hat gesagt, wir dürfen alles mit dir machen, hörst du? ALLES!“

Ich versuche, mich zu bewegen und aus dem Sand zu befreien, doch das Einzige das ich erreiche, ist dass mir die Fotzenlippen auseinandergezogen werden. Es schmerzt, als ob sie abgerissen würden. Der Druck in meinen Titten wird ebenfalls immer größer.

Ein neuer Schwall Pisse rieselt auf mich nieder und sofort steigt der Spiegel vor meinem geknebelten Mund wieder an. Mir bleibt keine Wahl ich muss alles saufen was in mein Loch hinein gepisst wird. Aus einem Strahl werden zwei, dann drei und ich habe Mühe zu schlucken. Ich würge und spüre Magensäure hoch kommen. Aber eigentlich muss ich es nur in meinen aufgesperrten Mund rein laufen lassen. Je mehr ich zu trinken bekomme, desto unangenehmer wird mein Bauchgefühl. Mein Magen … meine Blase … sie werden immer voller und ich frage mich, wie lange ich das Völlegefühl aushalten kann.

Ich spüre die Spreizung meiner Fotze, in die jetzt immer mehr Sand hinein rieselt. Was wenn ich es einfach laufen lasse? Der Trichter, in dem mein Kopf steckt, fällt ein wenig in sich zusammen und ein Schwall Sand bedeckt plötzlich meinen Mund. Ich beginne unwillkürlich zu zucken und werde durch die Seile an meiner Fotze sofort bestraft. Das Reissen ist unerträglich. Ich muss mich beruhigen. Ich spucke den Sand in meinem Mund so gut es geht wieder aus und schlucke und schlucke die fremde immer weiter auf mich einprasselnde Pisse.

Die Herren und Damen über mir lachen, sie wirken ausgefallen und vergnügt, während ich hier eingegraben liege und nicht weiss, ob ich die nächste halbe Stunde überlebe. Langsam wird der Druck auf meiner Blase unerträglich. Ich muss es laufen lassen, es geht gar nicht mehr anders, wenn ich nicht bald platzen will. Die fremden Herren zu bitten mich zum Pissen rauszulassen kann ich vergessen nachdem ich mich eben bei Ben so blamiert habe. Also …
Es ist schwierig, denn es sickert irgendwie nicht so schnell in den Sand wie ich es aus mir herauslaufen lasse. Ich spüre die Feuchte an meiner Fotze, spüre wie mein Urin wieder in mich zurück laufen will. Doch da ist nur Platz in meiner Möse … es ist merkwürdig und unangenehm zu spüren, wie meine Pisse au der Blase nahezu direkt wieder zurück in meine Spalte und meine Fotze läuft. Ich spüre den Rückstau bis an meine Gebärmutter, und meine Blase ist immer noch halb voll. Ich *****e mich mit dem Pissen aufzuhören und den Rest weiter in der Blase festzuhalten.

Plötzlich wird ein größerer Schatten auf mich geworfen. Ich hebe meinen Kopf nach oben um zu sehen was da passiert. Eine Frau hat sich über den Trichter gehockt und pisst schamlos hinein. Ich lasse ihre Pisse direkt in meinen aufgerissenen Mund laufen, so dass er sich nicht mit dem Sand vermengen kann. Sie schmeckt … aufregend … Dann haben sich anscheinend alle über mir erleichtert, denn die Berieselung nimmt langsam ein Ende.

Jemand hält mir einen Fuß vor das Gesicht. Es ist ein hübscher zierlicher Damenfuß, mit rot lackierten Fußnägeln. Die junge Frau über mir schiebt mir ihren großen Zeh in den Mund und macht fickende Bewegungen damit.

„Du bist mir ja eine, mein lieber Mann“, spricht sie mich an. „Du geniesst das alles, hab ich recht? So was Verdorbenes wie dich hab ich noch nie gesehen.“

Ich gehe in mich und denke über ihre Einschätzung nach. Stimmt es, was sie sagt? Geniesse ich das alles hier? Zu meiner Schande erkenne ich, dass sie zum größten Teil richtig liegt. Trotz der unangenehmen Lage, der drückenden Blase und der vollgelaufenen Fotze, trotz der abgebundenen Titten und den Seilen an den Fotzenlippen … trotz der Erniedrigung durch die Pisse und den abwertenden Bemerkungen der fremden Leute … trotz der Todesangst, die ich immer wieder tief in meinem Inneren verspüre … ja, trotz alledem spüre ich mich geil und lebendig. Ja, ich geniesse es, hier hilflos eingebuddelt zu stehen, vollkommen dem Wohlwollen fremder Menschen ausgeliefert.

Ich lecke ihre Zehen. Es ist, als würde sie mich damit ins Maul ficken. Ich habe wieder eines meiner Löcher gefüllt. Die Vorstellung es mir der fremden Frau zu treiben erregt mich sehr. Ich winde mich im Sand und erzeuge jetzt bewusst die Schmerzen in meinen Schamlippen, meiner Fotze und meiner Blase. Außerdem drängt sich der Schmerz meiner abgebundenen Titten immer mehr in den Vordergrund.

Die Frau entzieht mir ihren Fuß und beugt sich zu mir herab.

„Du bist so beneidenswert weisst du? Wie gern ich mit dir tauschen und deine Erfahrungen machen würde.“

Ich frage mich, warum sie nicht einfach die Herren fragt, ob sie ein drittes Loch für sie ausgraben, doch ich will nicht dass sie geht. Ich stelle mir vor wie sie ihre Finger in mein Maul steckt und mich damit fickt. Ich bin schon wieder so notgeil, dass ich keinen Augenblick mehr daran denke dass dies alles nur eine Straffe für mich sein sollte.

„Hey, Cindy, was machst du da? Lass die dumme Fotze in Ruhe und komm her. Ich will dich jetzt ficken.“

Anscheinend ihr Mann oder Partner. Sie richtet sich wieder auf, was mich mit Bedauern erfüllt. Doch ich kann nicht lange nachdenken, denn die Gruppe scheint sich weiter um mich kümmern zu wollen. Jemand nähert sich und schüttet etwas über meinem Kopf aus. Sofort spüre ich ein Krabbeln und auch Beissen in meinem Gesicht. Ich will instinktiv meinen Mund schliessen, doch wegen des Knebels ist das ein chancenloses Vorhaben.

„Das sind ein paar Ameisen, Käfer und sonstige Krabbeltiere vom Strand. Jetzt wo dein Herr dich zurückgelassen hat solltest du nicht so allein sein, findest du nicht?“

Ich antworte nicht, sondern bemühe mich verzweifelt die Tiere nicht in meinen Mund krabbeln zu lassen. Doch die Käfer und das Getier suchen sich ihren Weg, dringen in meinen Mund und in meine Nase ein. Ich keuche und schreie vor Entsetzen.

Ich kneife meine Augen zu, damit wenigstens sie verschont bleiben. Verzweifelt schlürfe ich den feuchten Sand, wringe ihn nach verbliebener Pisse aus, um mit ihr auch die Insekten in meine Mund herunterschlucken zu können. Besser sie sind in meinem Magen und werden zersetzt, als dass sie weiter über mich herumkrabbeln und mir Mund, Nase, Ohren und Augen verstopfen. Aber es sind so viele, dass ich kaum nachkommen kann. Es ist ein so ekelhaftes Gefühl, wie die lebendigen kleinenTierchen in meine Gesichtsöffnungen kriechen und es sich dort bequem machen.

Die Sonne brennt mir wieder voll ins Gesicht und ich bin froh, als sich endlich wieder Schatten über mir breit machen. Es ist ein Pärchen, das sich über den Trichter gelegt hat und miteinander zu ficken beginnt. Die Fotze der Frau und der von hinten in sie zustoßende Schwanz ihres Herrn sind genau über mir, nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Wenn ich mich etwas nach oben recke könnte ich vielleicht sogar seine Hoden lecken.

Die Frau ist läufig und es tropft aus ihrem Fickloch direkt auf mich herunter. Ich lege meinen Kopf so gut es geht in den Nacken und versuche, ihren Schleim mit der Zunge aufzunehmen. Wenn Ben mich so sehen würde, durchzuckt es mich. Sicher würde er sich in seiner Einschätzung bestätigt fühlen. Ich bin eine untreue, schwanz- und fickgeile Nutte. Ich nutze jede Gelegenheit, es zu treiben, ob mit oder ohne ihn. Wie ist das nur dazu gekommen? Wann habe ich angefangen, nicht mehr nur an seinen heissen Schwanz zu denken, sondern an all die anderen Fickschwänze, die sich mit mir einlassen wollen? Die Mischung aus Scham und Geilheit ist sonderbar und verschärft meine aktuelle Gier noch mehr.

Der Sir über mir fickt seine Nutte (ist sie seine Nutte? Woher will ich das wissen?) immer grober und das klatschende Geräusch seines Schwanzes und seines Hodensacks auf ihrem Hintern macht mich wahnsinnig vor Gier. Ich ziehe absichtlich meine Hände auseinander, um den Schmerz an meinen Fotzenlappen mehr zu spüren. Meine mit meiner eigenen Pisse gefüllte Fotze glüht vor Verlangen. Wenn Ben mich nachher ausfragt wie es für mich war, wird er endgültig die Gewissheit haben, dass er mich richtig einschätzt und ich nur eine verdorbene, untreue Nutte bin, die sich von jedem dahergelaufenen Schwanz durchficken läßt.

Dann ist es soweit und der Sir spritzt seiner devoten Gefährtin seinen Saft in die Möse. Durch die weiteren Stöße läuft einiges wieder aus ihr heraus und tropft direkt in mein darunter befindliches gieriges Maul. Die Ficksahne schmeckt so gut nach all der Pisse. Die beiden erheben sich von dem Loch und sofort spüre ich wieder die brennende Hitze der Sonnenstrahlen auf meinem Kopf.

„Dreckige Spermaschlampe“, kommentiert der Sir, während ich seine Ficksahne runterschlucke. „Wenn es nicht so unbequem wäre sich in dein Loch zu beugen würde ich deine Maulfotze ficken. Aber halt, warte mal. Vielleicht geht es so.“

Er legt sich auf den Bauch, so dass er mit seinem Unterleib direkt über mir ist. Dann schiebt er mir seine Erektion direkt in den geknebelten Mund. Sein Fleisch schmeckt und riecht wunderbar und ich geniesse es, wie er mich langsam aber sicher beginnt zu ficken. Er ist ein junger Hengst und kann sicherlich zweimal hintereinander kommen. Jedenfalls ist sein Fickschwanz immer noch hart wie Stein. Es ist so geil, wie er mich benutzt, wehrlos im Sand eingegraben. Mein Körper zuckt im Sand und ich verschaffe mir damit wohlige Wonnen. Dabei spüre ich die beiden Gegenstände, die Ben in meine unteren Löcher gestopft hat. Was er wohl damit vorgehabt hat? Bisher sind sie jedenfalls nicht zum Einsatz gekommen.

Der Sir rammelt meine Maulfotze und spritzt mir bald ebenfalls seine Ladung direkt in den von Sand und Pisse verschmierten Hals. Die noch verbliebenen Krabbeltiere scheinen ihm nichts auszumachen. Als er fertig ist richtet er sich wieder auf.

„Dreckshure!“, meint er verächtlich und lässt mich in dem Sandloch zurück.

„Mach dir nichts draus, Süße. Er meint es nicht so“, erklärt mir seine Partnerin. „In Wahrheit hat er es genossen, dich in den Mund zu ficken. Ich geh dann mal rüber zu den anderen.“

Sie verabschiedet sich und lässt mich allein zurück. Sie scheint ganz nett zu sein.

Ich bin eine Zeitlang allein mit meinen Gedanken, den Käfern und der Sonne. Womöglich bin ich schon ganz rot im Gesicht. Das wird ein heftiger Sonnenbrand…

Irgendwann bekomme ich wieder fremde Füße ins Gesicht gehalten, die ich brav ablecke und von Sand befreie. Ich frage mich, wo Ben wohl bleibt. Ob er überhaupt wieder zurückkommt? Was mache ich, wenn er mich nicht abholt? Ich muss an den Satz denken, den er dem anderen Sir zum Abschied gesagt hat. „Einer der anwesenden Herren hat mir einen guten Preis für dich geboten.“ Und er sagte auch, dass es kein Spiel mehr zwischen uns wäre, sondern eine echte Bestrafung. Ob er wirklich die Liebe zu mir verloren hat? Habe ich es in meiner Dummheit zu weit getrieben? Ich habe mir immer eingeredet, alles nur für ihn zu tun und meine eigene Geilheit dabei völlig verdrängt.

Meine Gedanken werden kurz unterbrochen, denn ich werde erneut als Toilette benutzt. Einer der Sirs pinkelt mir direkt auf den Kopf.

„Dnnkke Sir“, nuschele ich durch den Knebel und lasse seine Pisse direkt in mein hochgerichtetes Maul rein laufen. Ich konnte in den letzten Minuten ein wenig Pisse aus meinem Löchern ablassen. Anscheinend braucht die Flüssigkeit etwas Zeit um im Sand zu versickern. Doch jetzt wird der Druck in meiner Blase und meinem Fickloch wieder größer.

Zum ersten Mal erkenne ich, wie geil ich auch ohne meinen Herrn bin. Er hatte die ganze Zeit recht. Ich bin in den letzten Wochen eine verdorbene, schwanzgeile Nutte geworden, der es nicht mehr reicht, nur von ihrem Herrn gefickt und vorgeführt zu werden. Wie konnte das passieren? Ben hat es mir oft genug gesagt, mich darauf hingewiesen, dass er so von mir denkt, aber ich habe ihn nicht ernst genommen und seine Aussagen nur für einen Teil des Spiels zwischen uns gehalten. Er hat mir auch immer wieder zu verstehen gegeben, dass wir nur miteinander spielen. Doch irgendwann ist es mir aus dem Ruder gelaufen. Ich kann seine Wut auf mich verstehen, weiss aber nicht wie ich mich ändern kann. Allein meine Jammerei als er ging … und dann die unbändige Lust hier in dem Loch, ganz ohne ihn … wie soll ich ihm das jemals erklären? Er wird mir niemals verzeihen. Plötzlich schluchze ich vor innerem Schmerz auf. Ich will das nicht. Will nur einfach wieder seine Frau, seine Bandschlampe sein. Ihm besser zuhören und nur das tun, was er sagt. Nicht mehr interpretieren und immer nur tun, was ich glaube … oder insgeheim mir wünsche…
Jetzt ist meine Lust wie vom Erdboden verschwunden. Ich will nur noch zu Ben, zu meinem geliebten Ehemann zurück… wie konnte ich nur ohne ihn Lust empfinden? Ihn so vor den Polizisten vorführen? Und vor den Engländern? Irgendwie ist mir der Bukkake-Abend im Club zu Kopf gestiegen. Da ist endgültig etwas mit mir passiert, was nie passieren durfte. Ich habe Lust unabhängig von meinem Mann empfunden. Endlich habe ich verstanden, was Ben die ganze Zeit meinte. Ich schäme mich so sehr.

Wenn er mich nach all dem verstoßen würde könnte ich es sogar verstehen. Ob er mir noch eine einzige Chance gibt mich zu ändern? Ich muss unbedingt offen mit ihm reden und ihm alles beichten, wenn sich noch eine Gelegenheit dazu ergeben sollte.

Das hemmungslose Treiben über und neben mir lässt mich plötzlich kalt. Jetzt, wo ich selber keine Lust mehr spüre, höre ich die andere Sub ein paar Meter neben mir laut schreien. Was sie wohl mit ihr grade machen? Sie schien so taff und ausgelernt…

Rusty (Ben)

Sylvie ist jetzt schon 4 Stunden eingegraben und ich begebe mich mal wieder zu ihr. Ich hatte den ganzen Nachmittag meinen Spass und auch ein paar andere Subs gefickt. Ich habe mir vorgenommen, dass Sylvies Strafe noch nicht vorbei ist und sie weiter leiden muss. Ich erreiche ihr Loch und sehe auch wie die andere Sub aus ihrem Loch gehoben wird. Sie ist total fertig und muss gestützt werden.

„Hallo Fotze", sage ich, als ich von hinten an ihr Loch heran trete. Wir sind allein. Die anderen sind mit der ersten Sub beschäftigt und können uns nicht hören.

Als ich sie umrundet habe und in ihr Gesicht sehen kann erkenne ich ihre Tränen. Ich beuge mich zu ihr herunter und entferne sofort den Knebel aus ihrem Mund. Zu fragen was mit ihr ist schaffe ich nicht mehr da sie sofort zu reden beginnt.

„Herr, ich möchte dir etwas sagen. Mir ist klar geworden, dass ich mich verändert habe, und das nicht zum guten. Ich war nur auf Schwänze aus und habe nicht mitbekommen, dass du mir immer wieder versucht hast den richtigen Weg zu weisen und mich auch auf diesen zurück zu bringen. Ich habe nicht mehr auf dich geachtet und nur nach Möglichkeiten gesucht, meine Lust zu befriedigen. Eine Sub sollte aber nicht an sich denken, sondern für ihren Herren da sein und ausschließlich sein Wohl als Ziel erreichen wollen. Bitte gib mir eine Chance und verkaufe mich nicht. Ich will mich ändern", sagt Sylvie anfangs langsam und kratzig, dann wird sie immer schneller mit sprechen und es hat den Anschein als ob sie sich stark zusammen reißt um diesen Gedanken aussprechen zu können. Nach dem letzten Wort kippt ihr Kopf zur Seite und sie wird ohnmächtig.

Ein herbeikommender Spanier ist da recht einfach in seiner Behandlung der Ohnmächtigen und holt einen Eimer Wasser, den er ihr über den Kopf kippt. Langsam erholt sie sich wieder und ich habe unterdessen angefangen, sie mit Hilfe einiger anderer Doms auszugraben. Ich glaube ihr jedoch nicht, denn mir kommt ihre „Einsicht" zu überraschend. Mal schauen was sie sagt wenn sie später wieder fit ist.

Als wir sie soweit ausgegraben haben, dass man ihre Arme greifen kann, ziehen sie zwei der Spanier einfach heraus. Sobald sie an ihren Armen gepackt wird, beginnt sie wie wild zu schreien. Die Schamlippen werden, durch die besondere Art der Fesselung, extrem gedehnt. Als sie komplett aus dem Sand gehoben ist, sehe ich ihre Fotze. Sie ist nicht mehr rosa, sondern leuchten durch den heftigen Zug an ihnen weiß. Als sie wieder auf den Boden gestellt wird, geben ihre Beine nach und sie sinkt auf den Boden. Dabei will sie sich abstützen, was aber wieder ihre Schamlippen extrem fordert.

Ich lasse sie kurz sitzen und schaue nach den anderen. Sie haben eine neue Sub in ihrer Mitte und sie muss einem Gangbang über sich ergehen lassen. Ich weiß zwar nicht wie viele Kerle jetzt genau da sind, aber es sind nicht so viele wie damals in dem Club bei Sylvie. Ich kann ihre Schreie hören. Sie wird sehr gefordert.

Sylvie sitzt auf dem Boden und heult. Ich gehe zu ihr. Auch wenn ich ihr unzufriedener Herr bin, bin ich doch ihr Herr und muss mich auch darum kümmern, dass sie keinen dauerhaften Schaden nimmt.
Also bleibe ich in der Nähe der Frau, die mich die letzten Wochen so begeistert, aber die letzten Tage so enttäuscht hat. Ich weiß nicht ob sie mitbekommt, dass ich hinter ihr stehe und sie beobachte, aber das ist mir egal. So bleibe ich gut 10 Minuten so stehen und sage keinen Ton, bereit aber sofort einzugreifen falls sie wieder ohnmächtig wird.

Ihre Hände sind noch immer mittels Seilen mit ihren Schamlippen verbunden und nun versucht sie sich zu bewegen. Da sie zuerst ihre Hände bewegen will stöhnt sie kurz vor Schmerz auf. Ich schaue zu ihr und höre eine leises: „Herr, bist du hier?“, von ihr.

„Hinter dir", sage ich, nur für sie hörbar.

„Kannst du mir bitte die Hände frei geben? Ich halte den Schmerz bei jeder meiner Bewegungen nicht mehr aus", fragt sie.

„Nein", sage ich und helfe ihr trotzdem in eine bequemere Position.

„Du musst mir Einiges erklären und ich habe wieder mehrere Dinge erlebt wie du mich, allein hier, vor den anderen als inkonsequenter Herr hast dastehen lassen."

Nun gehe ich um sie herum und setze mich vor sie in den Sand. Da ich bequem im Sand sitze, während sie mit ihren Händen auf ihrem Rücken knien muss, ist die Rangordnung klar erkennbar. Sie senkt ihren Blick noch weiter.

„Was meinst du, Herr", fragt sie mit zitternder Stimme.

„Zum einen hast du mich vor allen anderen mit meinem Vornamen angesprochen und des weiteren warst du die einzige Sub, die ständig herum gewinselt hat. Wir haben dir auch 2 Vibratoren in deine Fotze und deinen Arsch gesteckt, die zur Strafe und zur Belohnung gedacht waren, haben uns aber dagegen entschieden sie einzusetzen“, antworte ich.

Sie denkt kurz nach. „Entschuldigung, ich habe das nicht gewollt. Mir ist die letzten Stunden einiges durch den Kopf gegangen und ich möchte dich fragen ob ich mit dir darüber reden darf."

Da ich nicht antworte bleibt sie auch erstmal still und wartet wie ich reagiere. Nach einiger Zeit sage ich: „Gut."

„Darf ich frei reden?“, fragt sie nochmals, was ich mit einem kurzen „Ja" beantworte.

Sie wiederholt ihren Text, den sie kurz vor ihrer ******** gesagt hat nochmals und fügt hinzu, dass sie es nicht bereut meine Sklavin geworden zu sein. „Das hat mir geholfen im Kopf frei zu werden und dir voll zu vertrauen. Du hast mir gezeigt, wie es ist sich gehen lassen zu können weil da jemand ist, dem ich voll vertrauen kann und auch muss. Du hattest so viele Möglichkeiten mich los zu werden oder zu töten, aber hast es immer nur so weit getrieben, dass ich trotzdem sicher war. Ich habe dieses Leben genossen und konnte mich treiben lassen, bis ich es übertrieben habe. Bitte verzeih mir." Wieder hat sie Tränen in ihren Augen.

„Ich bin mir noch immer nicht sicher ob du es ehrlich meinst. aber könntest du mit so gefesselten Händen laufen?", frage ich sie, worauf sie heftig nickt.

„Es wird zwar schmerzen, aber wenn ich mich auf meine Hände konzentriere und diese möglich wenig bewege sollte es gehen", sagt sie.

In der Tat geht es, als ich sie auf ihre Beine gestellt habe und ich befreie ihre Titten aus der Umschlingung. Dann deute ich in Richtung Südost. „Wir gehen in diese Richtung bis wir am Meer sind, dann schwenken wir nach rechts und gehen weiter am Ufer entlang", erkläre ich,

„Warum gehen wir von den anderen weg?", fragt sie als wir uns auf den Weg gemacht haben.

„Du hast mich vor ihnen blamiert. Deshalb habe ich wenig Interesse dort zu bleiben", antworte ich kurz.

Sie ringt nach Worten: „Willst du mich wirklich verkaufen?", fragt sie schließlich.

Ich antworte mit einer Gegenfrage: „Wenn du eine Sklavin hast die alles falsch macht und dich immer wieder enttäuscht, könntest du diese Gedanken verstehen, dass ich dich nicht mehr möchte?"

Zu meiner Überraschung antwortet sie sofort: „Ja Herr, dass kann ich."

Wir reden weiter und es wird ein sehr intensives Gespräch indem ich ihr nochmal erkläre was sie gemacht hat und wie sie mich dabei oder damit verletzt hat, und sie sagt mir im Gegenzug was sie in diesen Momenten dachte und warum sie so gehandelt hat,

Nach gut der Hälfte des Weges, zurück zur Finca, löse ich die Seile an ihren Schamlippen und lasse sie frei aber nackt neben mir her gehen. Sie scheint es nicht zu stören so hier umher zu laufen.

Wir gehen sogar noch einen kleinen Umweg um unser Gespräch nicht an der Finca enden zu lassen und erreichen diese nachdem wir ungefähr 2 Stunden gegangen und geredet haben.

Kurz vor unserer Finca bleibe ich stehen: „Sylvie, so, wie es bis vorhin ausgesehen hatte, war ich drauf und dran dich weg zu schicken. Aber du hast deine Fehler eingesehen und ich will dir noch eine Chance geben. Vermassel es dieses Mal aber nicht wieder. Dies ist deine letzte Warnung und ich mache ernst wenn du einen Fehler machst. Dieses Gespräch zwischen uns war nötig und hat hoffentlich geholfen, das wir uns besser verstehen.“


Ich öffne das Tor und führe Sylvie in den Hof. „Wollen wir uns noch ein bisschen an den Kamin setzen?", frage ich und nach ihrem Nicken entzünde ich ein Feuer, das schnell größer wird und eine angenehme Wärme vom Kamin abstrahlt. Sylvie geht in dieser Zeit duschen um sich von Sand, Sperma, Urin und einigen Krabbeltieren zu befreien. Bald ist sie wieder da und wir setzen und auf das Sofa vorm Kamin und schweigen einige Minuten.

Sylvie

Die Folter in den Dünen hat tiefe Spuren in meinem Körper hinterlassen. Trotz der warmen Dusche und der anschliessenden Pflege schmerzen meine Titten und meine Fotze immer noch sehr. Außerdem fühle ich ein permanentes Ziehen in Armen und Schultern Es wird wohl noch ein paar Tage dauern, bis sich alles wieder normalisiert.
Schweigend sitze ich neben Ben und denke über mein Verhalten in den letzten Tagen nach. Nach meinem Erlebnis im Club habe ich die Kontrolle über mich verloren. Es ist wie eine Sucht. Eine Sucht nach Schwänzen. Nach Benutzung. Nach gefickt werden. Immer weiter, ohne Pause, bis zur totalen Erschöpfung. Ich kann nichts dafür, aber ich verstehe, dass mein Herr damit nicht einverstanden sein kann. Er verliert wegen meinem nicht mehr steuerbaren Verlangen über mich zunehmend die Kontrolle. Mein innerer Wunsch, mich zu verändern ist groß. Statt selbst zu interpretieren will ich in Zukunft wieder mehr auf direkte Anweisungen von ihm achten.

Ich traue mich nicht etwas zu sagen, also warte ich auf ein Zeichen meines Ehemannes und Herrn, wie es jetzt mit uns beiden weiter geht.

Rusty (Ben)

„Komm her", sage ich und hebe einladend meinen Arm. „Du warst ein böses Mädchen und ich hoffe, dass du dich nun änderst. Wenn du das hin bekommst werden wir noch viel Spass miteinander haben können."

Nachdem sie sich an mich gekuschelt hat rede ich weiter: „Lass das alles jetzt Vergangenheit sein und nach vorn blicken. Möchtest du ein Glas Wein?"

Nachdem sie genickt hat greife ich hinter ein Kissen des Sofas und schenke ihr aus einer dort versteckten Flasche etwas ein. Danach schweigen wir wieder. Ich schenke ihr noch 2 Gläser ein und trinke selbst auch von dem Wein.
Als der Kamin herunter gebrannt ist mache ich den Vorschlag ins Bett zu gehen. Da wir, wie wir es auch auf Tournee machen mehr oder weniger aus dem Koffer gelebt haben, brauchen wir auch nicht wirklich viel am nächsten Tag in diese zurück zu räumen. Wir können also den Abend noch nutzen um die Zeit für uns zu haben. Im Schlafzimmer angekommen lege ich mich auf meine Seite des Bettes und sie liegt, den Rücken zu mir gewandt, neben mir.

„Was ist los? Was geht dir durch den Kopf?", frage ich sie, nachdem sie seit dem wir auf der Finca angekommen sind nicht wirklich viel geredet hat. Dabei streiche ich über ihren Po und den Oberschenkel.

Sylvie

Ich habe immer noch überall Schmerzen, und ich überlege, ob ich meinem Herrn damit die Ohren voll jammern soll. Er bemerkt mein Zögern und berührt sanft meinen Po und meinen Oberschenkel.
„Es … es tut mir alles so leid, Herr. Ich liebe dich, das musst du mir glauben. Ich … ich dachte die ganze Zeit, dass du es so wolltest. Dass du es geliebt hast, wenn ich mich wie eine Hure aufgeführt habe. Ich … ich wollte dich nicht verärgern. Bitte verzeih mir, Herr.“
Ich strecke ihm meine wunde, pochende Fotze entgegen. Sofort spüre ich seinen steifer werdenden Schwanz an meinem Hintern.

Rusty(Ben)

Meine Hand wandert nach vorn und ich streichel jetzt über die Innenseite ihrer Oberschenkel.
„Es ist gut Sylvie. Ich hoffe halt, dass wir uns jetzt verstehen und dass wir nun eine Chance haben es besser zu machen. Lass es gut sein und schau nach vorn", sage ich leise.

Als mein Finger dann mal zwischen ihre Schamlippen dringt, kann ich die Feuchtigkeit in ihr spüren. Langsam dirigiere ich sie so, dass ich in sie eindringen kann.

Als mein Schwanz in der richtigen Position ist stoße ich zu.

Sylvie

Ich will es. Ich will es wirklich, doch als Ben in meine nasse Fotze stößt durchzuckt mich der Schmerz bis ins Mark. Ich kann einen leisen Aufschrei nicht verhindern. Mein ganzer Körper beginnt sich zu verspannen. Meine Arme, meine Schultern, alles tut mir weh. Ich verfluche mich für meine Schwäche, kann ich meinem Herrn doch in dieser Verfassung kaum als Objekt der Versöhnung dienen.

Rusty(Ben)

Warum macht die Fotze dicht? Sie will es doch auch.
„Was ist los?", frage ich und hoffe, dass es nicht zu enttäuscht und schroff klingt.

Sylvie

Der Herr stößt ein weiteres Mal zu und ich versuche den damit verbundenen Schmerz zu geniessen, doch es ist zu stark. Ich habe das Gefühl, meine malträtierten Schamlippen würden zerreissen.
„Es ... es ist nichts Herr", versuche ich tapfer zu sein. Ich möchte, dass Ben mit mir zufrieden ist und mir meine Schandtaten verzeiht. „Es tut ein wenig weh. Bitte fick mich weiter, Herr."

Rusty (Ben)

Langsam erhöhe ich das Tempo und dringe immer tiefer ein. Sie entspannt sich aber nicht und nach ein paar Minuten macht sie dicht. Ich kann nicht mehr eindringen.
„Was ist denn jetzt los?", frage ich jetzt doch etwas genervt.
„Herr, es tut so weh. Ich möchte es ja auch, aber ich halte es nicht aus. Nimm bitte mein Arschloch." Sagt sie und bietet mir durch das Spreizen der Arschbacken ihre Rosette an.
Ich überlege nicht lange und positioniere meinen Schwanz an ihrem anderen Loch. Gleitgel haben wir zwar keins aber mein Schwanz ist nass von ihrer Fotze. Dann dringe ich mit einem Ruck in sie ein.

Sylvie

Das Gefühl der Unzulänglichkeit erfüllt mich mit tiefer Scham. Ich kann noch nicht mal meinem Herrn mit meiner Fotze als Ficknutte dienen. Die Enttäuschung meines Mannes ist auch in der Dunkelheit mit Händen zu greifen. Dennoch erfüllt mich große Erleichterung, als er seinen Schwanz aus meinem kaputten Fickloch herauszieht. Ich greife mit einer Hand hinter mich, packe meine Arschbacke und ziehe sie auf mich zu, so dass mein Anus zur Aufnahme seiner Erektion gedehnt und bereit ist. Einladend halte ich ihm meinen After zur Penetration entgegen.
Ben dringt mit einem heftigen Ruck in meinen Anus ein. Ich spüre keine Zärtlichkeit, keine Liebe von ihm dabei. Er nimmt mich wie eine Hure. Wie die Hure, die ich für ihn geworden bin. Gott sei Dank kann er die Tränen, die mir in Bächen aus den Augen laufen, in der Dunkelheit nicht sehen. Ich schluchze, aber es ist noch nicht einmal der Schmerz den ich immer noch am ganzen Leib verspüre, sondern die Trauer darüber, dass es zwischen Ben und mir nicht mehr so ist wie es einmal war. Während er mich mit groben Stößen in den Hintern fickt und mein Weinen ignoriert frage ich mich voller Angst, ob wir je wieder richtig zusammenfinden werden.
Nachdem mein Mann sich in meinen Anus ergossen hat, dreht er sich einfach auf die andere Seite. Ohne ein weiteres Wort schläft er, mir den Rücken zugewandt ein. Ich liege noch lange neben ihm wach und denke darüber nach, wie sehr ich alles seit dem Abend im Club verbockt habe. Mit tiefen Schuldgefühlen finde ich erst Stunden später in den Schlaf.

Fortsetzung folgt in Teil 18 - Ein neues Leben ...

ein Rollenspiel von Rusty1105 und Ropleplay_Sub_sylvie
発行者 rusty1105
5年前
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