Wie ich zum Sexspielzeug (4)
Klaus grinste zufrieden und Jutta lächelte mich an. „Bist ein braver Junge!“ sagte Klaus, „das werden wir bestimmt noch öfter machen!“ Ich freute mich sofort, das zu hören, denn ich war begeistert von dem Gefühl, dass ich Klaus zum Orgasmus gebracht hatte. Und ich hatte damit meiner Jutta einen Gefallen getan. Sie wollte es so! Ich gehörte jetzt ihr. War ihr verfallen.
„Na ja“ begann Jutta, „ganz so brav ist er nicht!“ Sie deutete auf meinen harten Penis, aus dem immer mehr Flüssigkeit ausgetreten war. „Er tropft unser Bett nass, ich glaube, darum muss ich mich jetzt kümmern. Schließlich habe ich ihm eine Belohnung versprachen, wenn er Dich zu Explodieren bringt!“ Bei diesen Worten machte mein Herz einen Sprung. Ich sah sie mit großen Augen an, mein eben noch nasser Mund wurde vor Erregung trocken. „Leg Dich auf den Rücken neben Klaus!“ befahl sie mir und ich folgte sofort. Sie stand auf. Ich sah sie von unten an und genoß den Anblick Ihrer Beine, konnte aber nicht unter ihren Rock sehen, obwohl Sie ihre Beine rechts und links von meinen hatte. Sie lächelte überlegen, als sie auf mich herab sah. „So gefällt mir das. Gleich 2 Männer, die mir buchstäblich zu Füßen liegen.“ Freute sie sich. Sie hob einen ihrer wundervollen, nackten Füße und stütze sich an der Wand am Kopfende des Bettes ab. Den rechten Fuß stellte sie auf meine Stirn und drückte meinen Kopf auf die Matraze. „Bleib liegen, ich werde Dich jetzt belohnen, weil Du so brav warst. Du sollst sehen, dass es sich auch in Zukunft lohnen wird, wenn Du uns gehorchst.“ erklärte sie mir. „Mach meinen Fuß nass mit Deiner Zunge und dann empfange die Gnade Deiner Herrin!“
Ich tat wie mir geheißen, zitternd und aufgeregt leckte ich mit meiner Zunge über die Sohle ihres wundervollen Fußes. Warm, weich, traumhaft fühlte sich das an. Dann entzog mir Jutta den Fuß und wanderte mein Kinn hinab zu meinem Hals. Ich durfte ihre süßen, zarten Zehen auf meine Haut spüren. Es war wie kleine Stromstöße. Sie strich über meine Brust, tippte einmal mit dem großen Zeh auf meine linke Brustwarze, wobei ich laut aufstöhnte. Ich wusste nicht, dass meine Brustwarzen so empfindlich waren. Sie lächelte „Das werden wir uns merken, die Nippel des Kleinen könnten interessant werden.“ Sagte sie mehr zu Klaus als zu mir, bevor ihr Fuß weiter hinab über meinen Bauch strich. Ich sog die Luft ein und hielt sie an. Nun trennte nur noch wenige Zentimeter ihren Fuß von meinem harten, leicht pulsierenden und feucht tropfendem Schwanz. Klaus drückte meine Stirn nach hinten. „Leg dich hin und fühle einfach nur.“ Ermahnte er mich. Ich fügte mich und blickte zur Decke. Dann zuckte ich zusammen und keuchte: Jutta Fuß hatte meine Schwanz erreicht und ich spürte ihre Fußsohle an meine Eichel. Wow, ein umwerfendes Gefühl. Ich hob mein Becken leicht an, schob es ihrem Fuß entgegen, aber wieder griff Klaus ein: „Nur liegen, Jutta hat das Kommando!“ Schwer atmend zwang ich mich dazu, ruhig liegen zu bleiben. „Genau mein Junge“, hörte ich Jutta strenger als bisher, „Ich habe hier das Kommando. Ich entscheide, ob und wie Du belohnt wirst und wann Du kommen darfst!“ und mit diesen Worten lies sie ihre von mir nass geleckte Fußsohle auf meinem Schwanz langsam kreisen, gaaaaanz langsam. Ahhhhhh, ich dachte, ich explodiere sofort und stöhnte laut auf. Sie nahm den Fuß kurz hoch und neckte mich. „Aber, aber, wer kann sich denn da nicht beherrschen? Da müssen wir aber in Zukunft noch üben, üben, üben.“, sagte meine Herrin mit einem leisen Lachen in der Stimme. „Du mußt Dich zusammenreißen!“ mit diesen Worten drückte sie ihren Fuß auf meine Eier und mich durchzuckte ein Schmerz bis in die Haarspitzen. Aber es war verrückt: der Schmerz war süß und ich spürte noch mehr Erregung und Geilheit. Mein Schwanz begann zu pochen und leicht zu zucken, während Jutta meine Eier quälte. „Oh, oh, da ist wohl heute nichts zu machen.“, bemerkte sie. „Er hält es nicht mehr lange aus, so geil haben wir ihn gemacht.“ Mit diesen Worten schob sie ihren Fuß noch oben, meinen harten Schwanz entlang. Oben angekommen spielte sie mit Ihren Zehen an meiner Eichel und ich begann zu zittern. Ich spürte das überall. Ich war nur noch Erregung. Juttas Fuß beherrschte mich komplett. Ich zitterte an Armen und Beinen. Plötzlich erhöhte Jutta den Druck mit ihrem Fuß und rieb ihn schnell auf und ab an meiner Eichel. Ich begann zu stöhnen: „Juttaaaaaaaaaaaa, ich kann nicht mehr, ich werde wahnsinnig, ich explodiere. Ahhhhhhh!“ Ich hörte ihr Lachen in meiner süßen Agonie: „Dann komm mein Lieber! Zeig mir, wie sehr Du meine Füße vergötterst, spritz Deinen Samen raus für mich. KOMM JETZT!“ und rieb noch einmal über meine Eichel. Da begann ich zu zucken. Mein Körper bebte, meine Muskeln zuckten, mein Schwanz explodierte und mein Sperma wurde herausgeschleudert. Jutta hatte meine Eichel zwischen den Zehen und ein großer Strahl meines Samens schoß dazwischen hervor auf meinen Bauch, bis hoch zu meiner Brust, fast bis zur Schulter. Ich zuckte weiter und der nächste Strahl kam, schönes, warmes Sperma und nochmal und nochmal und nochmal. Ich bäumte mich auf, spürte Lust und Erlösung und dann kam kein Sperma mehr, aber mein Schwanz zuckte noch immer. Ich rang nach Luft und blickte Jutta selig an. Dann rieb sie wieder mit ihrem Fuß meine jetzt super-empfindliche Eichel. Ich wand mir unter ihr und begann zu wimmern. „Oh nein, bitte, oh das tut weh!“ flehte ich, aber sie lachte nur. „So gefällst Du mir!! Ich entscheide wann es schön ist und wann Du für mich leidest. Vergiß das nicht!“
Ich nickte: „Ja, Jutta, Du bist die Herrin.“ „Und Klaus ist Dein Herr! Vergiß auch das nicht!“ ermahnte sie mich. „Als Zeichen dessen, dass Du das akzeptierst, wirst Du nun Dein Sperma aus Klaus Händen lecken und wieder schlucken.“ Klaus strich mit seine Hand über meine Brust und meinen Bauch und schob das Sperma zusammen. Mit der einen Hand schob er es in die andere und hielt diese über mein Gesicht. Jutta war vom Bett gestiegen, kramte kurz am Nachttisch, als Klaus mir befahl: „mach deinen Mund auf!“ Ich gehorchte und streckte auch meine Zunge heraus. Als er die Hand drehte, so dass der warme Samen langsam in meinen Mund lief, hörte ich ein Klicken, mehrfach, aber ich spürte und schmeckte mein eigenes Sperma. Ich schluckte eine große Menge. Klaus schob mir seine Finger in den Mund, ich leckte den Rest meines Saftes ab, saugte an seinen Fingern und schluckte wieder. Erst dann bemerkte ich, was das Klicken bedeutete. Jutta hatte Fotos gemacht, wie ich mein Sperma schluckte. „Nur für alle Fälle“, erklärte sie, „Du willst ja sicher nicht, dass jemand diese Bilder sieht. Jetzt machen wir uns alle im Bad ein wenig frisch. Du ziehst Dich an und gehst nach Hause. Dein Schwanz ist für Dich tabu. Kein Wichsen, kein Reiben. Du bleibst brav. Für uns!!!! Und nächste Woche wollen wir wieder mit Dir spielen. Gehörst Du uns, mein Lieber?“ fragte sie mich rhetorisch? „Ja, Jutta, ja Klaus, ich bin jetzt Euer! Danke“
„Na ja“ begann Jutta, „ganz so brav ist er nicht!“ Sie deutete auf meinen harten Penis, aus dem immer mehr Flüssigkeit ausgetreten war. „Er tropft unser Bett nass, ich glaube, darum muss ich mich jetzt kümmern. Schließlich habe ich ihm eine Belohnung versprachen, wenn er Dich zu Explodieren bringt!“ Bei diesen Worten machte mein Herz einen Sprung. Ich sah sie mit großen Augen an, mein eben noch nasser Mund wurde vor Erregung trocken. „Leg Dich auf den Rücken neben Klaus!“ befahl sie mir und ich folgte sofort. Sie stand auf. Ich sah sie von unten an und genoß den Anblick Ihrer Beine, konnte aber nicht unter ihren Rock sehen, obwohl Sie ihre Beine rechts und links von meinen hatte. Sie lächelte überlegen, als sie auf mich herab sah. „So gefällt mir das. Gleich 2 Männer, die mir buchstäblich zu Füßen liegen.“ Freute sie sich. Sie hob einen ihrer wundervollen, nackten Füße und stütze sich an der Wand am Kopfende des Bettes ab. Den rechten Fuß stellte sie auf meine Stirn und drückte meinen Kopf auf die Matraze. „Bleib liegen, ich werde Dich jetzt belohnen, weil Du so brav warst. Du sollst sehen, dass es sich auch in Zukunft lohnen wird, wenn Du uns gehorchst.“ erklärte sie mir. „Mach meinen Fuß nass mit Deiner Zunge und dann empfange die Gnade Deiner Herrin!“
Ich tat wie mir geheißen, zitternd und aufgeregt leckte ich mit meiner Zunge über die Sohle ihres wundervollen Fußes. Warm, weich, traumhaft fühlte sich das an. Dann entzog mir Jutta den Fuß und wanderte mein Kinn hinab zu meinem Hals. Ich durfte ihre süßen, zarten Zehen auf meine Haut spüren. Es war wie kleine Stromstöße. Sie strich über meine Brust, tippte einmal mit dem großen Zeh auf meine linke Brustwarze, wobei ich laut aufstöhnte. Ich wusste nicht, dass meine Brustwarzen so empfindlich waren. Sie lächelte „Das werden wir uns merken, die Nippel des Kleinen könnten interessant werden.“ Sagte sie mehr zu Klaus als zu mir, bevor ihr Fuß weiter hinab über meinen Bauch strich. Ich sog die Luft ein und hielt sie an. Nun trennte nur noch wenige Zentimeter ihren Fuß von meinem harten, leicht pulsierenden und feucht tropfendem Schwanz. Klaus drückte meine Stirn nach hinten. „Leg dich hin und fühle einfach nur.“ Ermahnte er mich. Ich fügte mich und blickte zur Decke. Dann zuckte ich zusammen und keuchte: Jutta Fuß hatte meine Schwanz erreicht und ich spürte ihre Fußsohle an meine Eichel. Wow, ein umwerfendes Gefühl. Ich hob mein Becken leicht an, schob es ihrem Fuß entgegen, aber wieder griff Klaus ein: „Nur liegen, Jutta hat das Kommando!“ Schwer atmend zwang ich mich dazu, ruhig liegen zu bleiben. „Genau mein Junge“, hörte ich Jutta strenger als bisher, „Ich habe hier das Kommando. Ich entscheide, ob und wie Du belohnt wirst und wann Du kommen darfst!“ und mit diesen Worten lies sie ihre von mir nass geleckte Fußsohle auf meinem Schwanz langsam kreisen, gaaaaanz langsam. Ahhhhhh, ich dachte, ich explodiere sofort und stöhnte laut auf. Sie nahm den Fuß kurz hoch und neckte mich. „Aber, aber, wer kann sich denn da nicht beherrschen? Da müssen wir aber in Zukunft noch üben, üben, üben.“, sagte meine Herrin mit einem leisen Lachen in der Stimme. „Du mußt Dich zusammenreißen!“ mit diesen Worten drückte sie ihren Fuß auf meine Eier und mich durchzuckte ein Schmerz bis in die Haarspitzen. Aber es war verrückt: der Schmerz war süß und ich spürte noch mehr Erregung und Geilheit. Mein Schwanz begann zu pochen und leicht zu zucken, während Jutta meine Eier quälte. „Oh, oh, da ist wohl heute nichts zu machen.“, bemerkte sie. „Er hält es nicht mehr lange aus, so geil haben wir ihn gemacht.“ Mit diesen Worten schob sie ihren Fuß noch oben, meinen harten Schwanz entlang. Oben angekommen spielte sie mit Ihren Zehen an meiner Eichel und ich begann zu zittern. Ich spürte das überall. Ich war nur noch Erregung. Juttas Fuß beherrschte mich komplett. Ich zitterte an Armen und Beinen. Plötzlich erhöhte Jutta den Druck mit ihrem Fuß und rieb ihn schnell auf und ab an meiner Eichel. Ich begann zu stöhnen: „Juttaaaaaaaaaaaa, ich kann nicht mehr, ich werde wahnsinnig, ich explodiere. Ahhhhhhh!“ Ich hörte ihr Lachen in meiner süßen Agonie: „Dann komm mein Lieber! Zeig mir, wie sehr Du meine Füße vergötterst, spritz Deinen Samen raus für mich. KOMM JETZT!“ und rieb noch einmal über meine Eichel. Da begann ich zu zucken. Mein Körper bebte, meine Muskeln zuckten, mein Schwanz explodierte und mein Sperma wurde herausgeschleudert. Jutta hatte meine Eichel zwischen den Zehen und ein großer Strahl meines Samens schoß dazwischen hervor auf meinen Bauch, bis hoch zu meiner Brust, fast bis zur Schulter. Ich zuckte weiter und der nächste Strahl kam, schönes, warmes Sperma und nochmal und nochmal und nochmal. Ich bäumte mich auf, spürte Lust und Erlösung und dann kam kein Sperma mehr, aber mein Schwanz zuckte noch immer. Ich rang nach Luft und blickte Jutta selig an. Dann rieb sie wieder mit ihrem Fuß meine jetzt super-empfindliche Eichel. Ich wand mir unter ihr und begann zu wimmern. „Oh nein, bitte, oh das tut weh!“ flehte ich, aber sie lachte nur. „So gefällst Du mir!! Ich entscheide wann es schön ist und wann Du für mich leidest. Vergiß das nicht!“
Ich nickte: „Ja, Jutta, Du bist die Herrin.“ „Und Klaus ist Dein Herr! Vergiß auch das nicht!“ ermahnte sie mich. „Als Zeichen dessen, dass Du das akzeptierst, wirst Du nun Dein Sperma aus Klaus Händen lecken und wieder schlucken.“ Klaus strich mit seine Hand über meine Brust und meinen Bauch und schob das Sperma zusammen. Mit der einen Hand schob er es in die andere und hielt diese über mein Gesicht. Jutta war vom Bett gestiegen, kramte kurz am Nachttisch, als Klaus mir befahl: „mach deinen Mund auf!“ Ich gehorchte und streckte auch meine Zunge heraus. Als er die Hand drehte, so dass der warme Samen langsam in meinen Mund lief, hörte ich ein Klicken, mehrfach, aber ich spürte und schmeckte mein eigenes Sperma. Ich schluckte eine große Menge. Klaus schob mir seine Finger in den Mund, ich leckte den Rest meines Saftes ab, saugte an seinen Fingern und schluckte wieder. Erst dann bemerkte ich, was das Klicken bedeutete. Jutta hatte Fotos gemacht, wie ich mein Sperma schluckte. „Nur für alle Fälle“, erklärte sie, „Du willst ja sicher nicht, dass jemand diese Bilder sieht. Jetzt machen wir uns alle im Bad ein wenig frisch. Du ziehst Dich an und gehst nach Hause. Dein Schwanz ist für Dich tabu. Kein Wichsen, kein Reiben. Du bleibst brav. Für uns!!!! Und nächste Woche wollen wir wieder mit Dir spielen. Gehörst Du uns, mein Lieber?“ fragte sie mich rhetorisch? „Ja, Jutta, ja Klaus, ich bin jetzt Euer! Danke“
5年前