Oma Wendy – Gleich am ersten Ferientag
Auch dieses Jahr durfte ich wieder, nach Rücksprache mit meinen Eltern und meiner Oma, meine Sommerferien bei Wendy verbringen. Eigentlich heißt Oma ja Gwendoline, was aber voll doof ist und ich nenne Sie Wendy. Früher, als ich noch kleiner war und Opa noch lebte, da war ich natürlich auch sehr gerne bei den Beiden, doch Opa ist nun nicht mehr da und Oma freut sich immer sehr, wenn ich im Sommer und auch im Winter, einige Wochen bei Ihr bin. Das, was sich aber verändert hat, ich bin älter geworden und dann kam es schließlich auch dazu, daß mich Oma`s Busen faszinierte. Ich muß ganz ehrlich zugeben, Oma hat 2 echt große, sehr pralle Dinger und nun bin ich schon 16 und wenn ich nur an Ihre Oberweite denke, regt sich bei mir etwas in der Hose. Tja und heute fahr ich wieder zu Oma, mit dem Zug, ganz alleine. Sie freut sich schon auf mich und weil Sommer ist, weiß ich, daß ich nicht zu kurz kommen werde. Wendy fühlt sich noch top fit und ja, daß kann man durchaus so sehen. Zudem geniert Sie sich rein gar nicht, manchmal den halben Tag sehr freizügig herum zu laufen, was mich letztes Jahr schon voll in Wallung brachte, als ich kurz mal Ihren Busen blitzen sah. Ich bin also zu Ihr gefahren und kaum war ich angekommen, verschwand Oma in der Dusche. So machte ich mich ans auspacken und als ich noch beim Verstauen meiner Sachen war, kam Oma vom Duschen zurück, bekleidet mit Ihrem kurzen, seidenen Morgenrock, der mehr zeigte, als er verbarg. Ich stand da und sah Sie an, während Sie mir beim Sachen verstauen behilflich war.
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Dieser Anblick war beinahe zu viel für mich, wie dieser Hauch von Nichts weit offen stand und ich beinahe komplett Freie Bahn auf das hatte, was sich mir gerade da so unscheinbar an bot. Um nicht gleich voll auf zu fallen, half ich beim Einräumen meiner Klamotten und doch versuchte ich, so viel wie nur irgendwie möglich, auf Ihren prallen Busen zu starren. Ich bin mir sehr sicher gewesen, Sie hatte es längst bemerkt, machte aber keinerlei Anstalten, etwas zurecht zu rücken, grinste mich sogar immer wieder irgendwie notgeil an. Kurz darauf bekam ich dann einen echt wahnsinns Anblick geboten.
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Unfassbar, wie Sie sich auf meine Klamotten konzentrierte und wie ich auf diesen herrlich großen, prallen, nackten Busen starren durfte. Sie hatte so gar nichts drunter an und ich sah auch den hart stehenden Nippel. Da konnte und wollte ich mir einen geilen Kommentar nicht verkneifen. Ich schaute Oma an, Sie bemerkte es und erwiderte meinen Blick und ich sagte: „Oma, ich fass es nicht, was hast Du doch für einen herrlich großen und so wundervoll prallen Busen !“ Als ich das gesagt hatte, schaute Sie mich ganz ernst an und kurz darauf auf Ihren tiefen, viel zu tiefen Ausschnitt, der mir so voll Freie Sicht ermöglichte. Zunächst meinte Sie dann, es wäre Ihr peinlich und Sie wollte alles etwas fester einpacken, doch ich bat Sie, es so zu lassen, denn so eine volle Auslage hatte ich eigentlich noch nie vor Augen. Daraufhin hat meine Oma gelacht und gemeint: „Du bist ja mein Enkel und jetzt auch schon 16, warum denn nicht, dann schau Dir meinen Busen ruhig an.“ Und das hab ich dann gemacht, ich hab versucht nur noch auf diese dicken Dinger zu starren, wenn ich doch nun auch die Erlaubnis hatte. Irgendwann waren meine Sachen dann verräumt, Oma wollte sich noch ein wenig „herrichten“ und ich sollte schon mal runter gehen, denn wir waren im 1. Stock. Sie verschwand dann nach nebenan und ich, nein ich ging nicht runter. Leise bin ich Ihr, nach kurzem Abwarten gefolgt. Die Türe zu Ihrem Reich stand offen und als ich Sie erblickte, stockte mir der Atem. Sie saß, nun oben ohne, vor Ihrem Schminktisch und hatte sich gerade den Lippenstift nachgezogen. Darauf folgte nun etwas, was ich nicht für möglich gehalten hätte. Da Sie mich noch nicht bemerkt hatte, griff Sie nach der Hautmilch, eine Creme für den Körper und begann sich damit, diese vollen Rundungen, ein zu cremen.
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Da war es dann ganz um mich geschehen, ich hatte sofort eine unfassbar harte Stange in meiner Hose, die ich dann ins Freie verlegte und begann, mir einen zu Wichsen. Immer wieder glitten Oma`s Hände ganz geil und druckvoll, über diesen riesigen Busen, immer wieder glitt der steife Nippel beim überfahren unter Ihren Händen heraus und immer wieder hörte ich ein ganz leises Stöhnen von Ihr. Ich war wie in Trance, hab mir meine Sachen komplett ausgezogen und betrat leise und diskret, das Zimmer meiner Oma. Noch hatte Sie mich nicht bemerkt, dabei hätte Sie nur in den Spiegel sehen müssen. Und dann war es soweit, ich war so nah an meine Oma heran gekommen, daß Sie mich bemerkte. Noch ohne nach mir zu sehen, meinte Sie: „Sven, findest Du nicht, daß es sich nicht gehört, der eigenen Oma zu zu sehen, wenn Sie sich den nackten Busen eincremt ?“ Noch immer ganz geil an meinem Rohr spielend und wichsend antwortete ich Ihr: „Da hast Du bestimmt Recht, Oma. Aber Deine mächtigen Titten rauben mir den Verstand und wenn Du mal zu mir sehen würdest, dann bekomm bitte keinen Herzinfarkt.“ Ich hätte nicht gedacht, daß Sie sich zu mir drehen würde, aber Sie tat es, hörte auf, über Ihre Glocken zu streichen, riss Augen und Mund weit auf und starrte mir auf meine Latte, die ich Ihr gerade voll geil entgegen streckte.
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Ich sah es Ihr an, so eine lange Nudel hatte Sie nicht erwartet, wahrscheinlich hatte Sie überhaupt keinen nackten erregten Penis erwartet. Es wurde ganz still und Oma schaute nur noch auf mein Rohr. Dann stammelte Sie ganz leise:
„Sven, was ist das ? Das kann doch gar nicht sein. Dein Penis war doch immer so klein und jetzt so eine riesige Stange. Und alles wegen meinen Titten ?“ Noch einmal nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte meine Oma leise: „Wie wäre es Wendy, willst Du den mal streicheln ? Du kannst mir auch gerne einen runter holen, oder mir einen Blasen.“ Wieder kam erst einmal keine Antwort, dann aber meinte Sie, ich solle jetzt bitte Ihr Zimmer verlassen und mich in Gottes Namen an ziehen. Das hab ich dann allerdings nicht gemacht, stattdessen bin ich näher zu Oma hin gegangen und hab mir ganz geil meine Stange gehobelt. Sie schaute mir dabei total geschockt zu und erlebte dann, wie ich voll quer über Ihren blanken Busen spritzte.
Oma bemerkte zu spät, was gerade passiert war, hatte noch versucht sich weg zu drehen, doch die Samenladung war unübersehbar, qwer über Ihre prallen Glocken gespritzt. Sie meinte dann schon etwas lauter werdend: „Oh Sven, Du kleines Ferkel, schau was Du gemacht hast. Das kann doch nicht sein.“ Und ich antwortete: „Wow Oma, sieht das geil aus.“ Nun wollte sich Oma doch tatsächlich ein Tuch greifen, um die Sauerei auf zu wischen, doch ich bat Sie, meinen Samen an Stelle der Creme doch zu verwenden. Sie sah mich schockiert an und meinte: „Sven, Du willst, daß ich mir Deinen Samen in den Busen massiere ?“ Ich antwortete: „Ja, Oma das will ich sehen.“ Sie gab nach, aber am liebsten hätte ich selbst Hand angelegt und Ihr meine Sauerei in die Glocken gerieben. Sie hat sich dann tatsächlich meine Spermaladung in den nackten vollen Busen gerieben und ich durfte dabei zu sehen. Nun bin ich noch 2 ½ Wochen bei Ihr und ich denke, ich werde versuchen, Ihr jeden Tag eine Ladung auf die Hupen zu verpassen. Vielleicht macht Sie es mir auch mal, ich hätte nichts ein zu wenden. Vielleicht darf ich Wendy auch mal meine Creme in die Melonen massieren, dabei könnte ich gleich auch an diesen riesigen Titten rum spielen. Auf jeden Fall werde ich aber versuchen, daß Sie es mir mit der Hand und dem Mund macht und ich will an diese harten Nippel ran.
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Dieser Anblick war beinahe zu viel für mich, wie dieser Hauch von Nichts weit offen stand und ich beinahe komplett Freie Bahn auf das hatte, was sich mir gerade da so unscheinbar an bot. Um nicht gleich voll auf zu fallen, half ich beim Einräumen meiner Klamotten und doch versuchte ich, so viel wie nur irgendwie möglich, auf Ihren prallen Busen zu starren. Ich bin mir sehr sicher gewesen, Sie hatte es längst bemerkt, machte aber keinerlei Anstalten, etwas zurecht zu rücken, grinste mich sogar immer wieder irgendwie notgeil an. Kurz darauf bekam ich dann einen echt wahnsinns Anblick geboten.
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Unfassbar, wie Sie sich auf meine Klamotten konzentrierte und wie ich auf diesen herrlich großen, prallen, nackten Busen starren durfte. Sie hatte so gar nichts drunter an und ich sah auch den hart stehenden Nippel. Da konnte und wollte ich mir einen geilen Kommentar nicht verkneifen. Ich schaute Oma an, Sie bemerkte es und erwiderte meinen Blick und ich sagte: „Oma, ich fass es nicht, was hast Du doch für einen herrlich großen und so wundervoll prallen Busen !“ Als ich das gesagt hatte, schaute Sie mich ganz ernst an und kurz darauf auf Ihren tiefen, viel zu tiefen Ausschnitt, der mir so voll Freie Sicht ermöglichte. Zunächst meinte Sie dann, es wäre Ihr peinlich und Sie wollte alles etwas fester einpacken, doch ich bat Sie, es so zu lassen, denn so eine volle Auslage hatte ich eigentlich noch nie vor Augen. Daraufhin hat meine Oma gelacht und gemeint: „Du bist ja mein Enkel und jetzt auch schon 16, warum denn nicht, dann schau Dir meinen Busen ruhig an.“ Und das hab ich dann gemacht, ich hab versucht nur noch auf diese dicken Dinger zu starren, wenn ich doch nun auch die Erlaubnis hatte. Irgendwann waren meine Sachen dann verräumt, Oma wollte sich noch ein wenig „herrichten“ und ich sollte schon mal runter gehen, denn wir waren im 1. Stock. Sie verschwand dann nach nebenan und ich, nein ich ging nicht runter. Leise bin ich Ihr, nach kurzem Abwarten gefolgt. Die Türe zu Ihrem Reich stand offen und als ich Sie erblickte, stockte mir der Atem. Sie saß, nun oben ohne, vor Ihrem Schminktisch und hatte sich gerade den Lippenstift nachgezogen. Darauf folgte nun etwas, was ich nicht für möglich gehalten hätte. Da Sie mich noch nicht bemerkt hatte, griff Sie nach der Hautmilch, eine Creme für den Körper und begann sich damit, diese vollen Rundungen, ein zu cremen.
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Da war es dann ganz um mich geschehen, ich hatte sofort eine unfassbar harte Stange in meiner Hose, die ich dann ins Freie verlegte und begann, mir einen zu Wichsen. Immer wieder glitten Oma`s Hände ganz geil und druckvoll, über diesen riesigen Busen, immer wieder glitt der steife Nippel beim überfahren unter Ihren Händen heraus und immer wieder hörte ich ein ganz leises Stöhnen von Ihr. Ich war wie in Trance, hab mir meine Sachen komplett ausgezogen und betrat leise und diskret, das Zimmer meiner Oma. Noch hatte Sie mich nicht bemerkt, dabei hätte Sie nur in den Spiegel sehen müssen. Und dann war es soweit, ich war so nah an meine Oma heran gekommen, daß Sie mich bemerkte. Noch ohne nach mir zu sehen, meinte Sie: „Sven, findest Du nicht, daß es sich nicht gehört, der eigenen Oma zu zu sehen, wenn Sie sich den nackten Busen eincremt ?“ Noch immer ganz geil an meinem Rohr spielend und wichsend antwortete ich Ihr: „Da hast Du bestimmt Recht, Oma. Aber Deine mächtigen Titten rauben mir den Verstand und wenn Du mal zu mir sehen würdest, dann bekomm bitte keinen Herzinfarkt.“ Ich hätte nicht gedacht, daß Sie sich zu mir drehen würde, aber Sie tat es, hörte auf, über Ihre Glocken zu streichen, riss Augen und Mund weit auf und starrte mir auf meine Latte, die ich Ihr gerade voll geil entgegen streckte.
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Ich sah es Ihr an, so eine lange Nudel hatte Sie nicht erwartet, wahrscheinlich hatte Sie überhaupt keinen nackten erregten Penis erwartet. Es wurde ganz still und Oma schaute nur noch auf mein Rohr. Dann stammelte Sie ganz leise:
„Sven, was ist das ? Das kann doch gar nicht sein. Dein Penis war doch immer so klein und jetzt so eine riesige Stange. Und alles wegen meinen Titten ?“ Noch einmal nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte meine Oma leise: „Wie wäre es Wendy, willst Du den mal streicheln ? Du kannst mir auch gerne einen runter holen, oder mir einen Blasen.“ Wieder kam erst einmal keine Antwort, dann aber meinte Sie, ich solle jetzt bitte Ihr Zimmer verlassen und mich in Gottes Namen an ziehen. Das hab ich dann allerdings nicht gemacht, stattdessen bin ich näher zu Oma hin gegangen und hab mir ganz geil meine Stange gehobelt. Sie schaute mir dabei total geschockt zu und erlebte dann, wie ich voll quer über Ihren blanken Busen spritzte.
Oma bemerkte zu spät, was gerade passiert war, hatte noch versucht sich weg zu drehen, doch die Samenladung war unübersehbar, qwer über Ihre prallen Glocken gespritzt. Sie meinte dann schon etwas lauter werdend: „Oh Sven, Du kleines Ferkel, schau was Du gemacht hast. Das kann doch nicht sein.“ Und ich antwortete: „Wow Oma, sieht das geil aus.“ Nun wollte sich Oma doch tatsächlich ein Tuch greifen, um die Sauerei auf zu wischen, doch ich bat Sie, meinen Samen an Stelle der Creme doch zu verwenden. Sie sah mich schockiert an und meinte: „Sven, Du willst, daß ich mir Deinen Samen in den Busen massiere ?“ Ich antwortete: „Ja, Oma das will ich sehen.“ Sie gab nach, aber am liebsten hätte ich selbst Hand angelegt und Ihr meine Sauerei in die Glocken gerieben. Sie hat sich dann tatsächlich meine Spermaladung in den nackten vollen Busen gerieben und ich durfte dabei zu sehen. Nun bin ich noch 2 ½ Wochen bei Ihr und ich denke, ich werde versuchen, Ihr jeden Tag eine Ladung auf die Hupen zu verpassen. Vielleicht macht Sie es mir auch mal, ich hätte nichts ein zu wenden. Vielleicht darf ich Wendy auch mal meine Creme in die Melonen massieren, dabei könnte ich gleich auch an diesen riesigen Titten rum spielen. Auf jeden Fall werde ich aber versuchen, daß Sie es mir mit der Hand und dem Mund macht und ich will an diese harten Nippel ran.
5年前