Ein Dienstag im Frühling - Teil 2
Vorwort:
Die Geschichte wurde für mich von der lieben selimama geschrieben. Besucht doch mal ihr Profil für mehr tolle
Geschichten (https://xhamster.com/users/selimama). Ich habe lediglich bei der Entwicklung dieser Geschichte
geholfen, indem ich eine meiner Fantasien dazu beigetragen habe. :)
P.S.: Ich habe von selimama die Erlaubnis diese Geschichte hier zu veröffentlichen.
Viel Spaß beim Lesen :*
Zeynep
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Ein Dienstag im Frühling - Teil 2 (Oder wie ich eine türkische Ehefrau wurde)
Langsam konnte ich wieder atmen. Ich öffnete die Augen und sah Hassans Gesicht vor mir.
"Das hast du gut gemacht, Zeynep", flüsterte er. "Willst du das nochmal erleben?"
Ich nickte nur stumm. "Dann werden wir das ab jetzt immer machen. Wann ich möchte. Wie ich möchte."
Wieder nickte ich nur. Es klopfte an der Tür. "Wer ist da?", fragte Hassan. "Ich bins, Baba.
Darf ich reinkommen? Keine Sorge, ich weiß, dass du nicht alleine bist." "Gut, komm rein, Ebru."
Die Tür öffnete sich und Ebru sah uns lächelnd an. "Das ist mein Geschenk für dich, Baba."
Hassan hielt mich fester und sah sie an. "Danke, Tochter. Du hast mir eine neue Frau geschenkt."
Ebru nickte. "Ja, das ist sie. Und sie wird dir zur Verfügung stehen.
Sie wird unser Haus wieder aufhübschen, für uns kochen, waschen
und du wirst nicht mehr alleine im Bett schlafen müssen." Hassan sah mich dann an.
"Ich werde dich nicht mehr fragen, ob du es überhaupt willst. Jetzt ist es sowieso
zu spät. Du gehörst mir." Bevor ich überhaupt darüber nachdenken konnte, ob ich das will,
besiegelten Hassan und Ebru mein neues Leben. Ebru kam zu mir, gab mir einen Kuss
auf die Wange und sagte: "Herzlich Willkommen bei uns, Zeynep."
Die folgenden Tage liefen wie in Trance ab. Ich durfte das Haus nicht mehr verlassen und
bekam Kleidung von Ebru geschenkt. Wir dekorierten das Haus etwas um,
meine Rolle wurde mir erklärt und Hassan kündigte an, dass wir am Freitag
Besuch bekommen sollten. Er sagte aber nicht, wer. Wenn Ebru Mittags in der Uni war,
kochte ich für Hassan, damit er nicht sauer war, wenn nach der Arbeit nichts auf dem Tisch stand.
Es gefiel mir. Aber es blieb nicht dabei.
Wenn wir mit dem Mittagessen fertig waren, stand Hassan von seinem Platz auf,
kam auf mich zu und öffnete seine Hose. Ich war ihm ausgeliefert.
Noch während ich am Esstisch saß, nahm ich ihn in meinem Mund auf und befriedigte ihn.
Er gab aber das Tempo vor, kontrollierte die Bewegungen und starrte dabei auf mich hinab.
Abends dann, wenn es zu Bett ging, erwartete er mich dann.
Mit großer Leidenschaft begrüßte ich seinen Penis in mir.
Egal ob oral oder anal, sein Stück war der fehlende Part in mir,
auf den ich jahrelang sehnsüchtig gewartet hatte.
Er komplettierte mich. Ich traute mich immer mehr, mit leiser Stimme zu stöhnen.
Trotzdem redete ich nicht viel. Was denn auch, Hassan hatte mich in seinem Bann.
Nicht einmal sprach er mich auf das an, was in meiner Unterhose saß.
Er gab mir das Gefühl, eine Frau zu sein. Und ich fühlte mich immer sicherer bei ihm.
Schließlich wurde es Freitag. Ich wachte allein in meinem Bett auf.
Normalerweise lag Hassan neben mir und hätte mich erwartet, damit ich ihn für den Tag auffrische.
Aber er war nicht da. Schließlich betrat Ebru das Zimmer. Sie hatte etwas Weißes in der Hand.
"Guten Morgen, Zeynep", sagte sie. "Heute ist dein großer Tag." Ich war verdutzt. "Was meinst du?",
fragte ich sie. "Der Besuch ist da. Es ist ein Imam." "Ein Imam?", fragte ich.
"Ja, der Vorsteher der örtlichen Moschee. Er ist hier, um euch zu trauen.
Du wirst heute meinen Vater heiraten, Zeynep."
Mein Herz rutschte mir in die Hose. Ich konnte nicht mehr sprechen.
Jetzt realisierte ich, dass Ebru mein Brautkleid in der Hand hielt. "Komm, ich mache dich fertig."
Ebru nahm sich in der nächsten Stunde Zeit, mich für meine Vermählung einzukleiden.
Ich sagte nichts und fragte auch nichts. Ich hatte mich damit abgefunden, Hassans Frau zu sein.
Ich wollte seine türkische Ehefrau sein und ihm dienen.
Ebru nahm mich schließlich bei der Hand und führte mich die Treppe herunter.
Auf dem Sessel saß ein bärtiger, älterer Mann. "Salamu Aleikum", sagte er mit kräftiger Stimme.
Ich nickte schüchtern zurück. Auf dem Sofa gegenüber saß Hassan und lächelte mich an.
Ebru führte mich neben ihn, gab mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr:
"Du schaffst das". Schließlich nahm ich neben Hassan Platz. Er hielt meine Hand fest.
Der Imam richtete sich auf. "Wir haben uns hier und heute versammelt,
um unseren Bruder Hassan zu seiner neuen Ehefrau Zeynep zu führen.
Ich traue euch und spreche eure Ehe gültig. Vorher aber müsst ihr ein heiliges
Versprechen abgeben und vor mir schwören, euch treu zu sein.
Hassan, möchtest du die hier anwesende Zeynep zu deiner Frau nehmen, für sie da sein,
treu sein, so sage 'Ich akzeptiere'."
Hassan drückte meine Hand fester, sah mich an und sagte dann "Ich akzeptiere".
Nun wandte sich der Imam mir zu. "Und Zeynep, möchtest du den hier anwesenden Hassan
zu deinem Mann nehmen, für ihn da sein, treu sein, so sage 'Ich akzeptiere'."
Ich sah erst Hassan, dann Ebru und danach den Imam an und antwortete mit hoher, leiser Stimme:
"Ich akzeptiere". Der Imam hob die Hände und sagte dann mit lauter Stimme:
"Ich erkläre euch hiermit zu Mann und Frau.
Zeynep, du nimmst hiermit den Namen Zeynep Yilmaz an.
Hassan, du darfst deine Frau nun küssen." Hassan sah mich an und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
"Bevor ich gehe", fuhr der Imam fort, "möchte ich euch noch einige Worte auf den Weg geben.
Ich gehe von eurer Keuschheit und Ehrfurcht aus.
Zeynep, du wirst Hassan heute als Jungfrau begegnen müssen.
Hassan, ich bin mir sicher, dass du diese junge Frau noch nicht entehrt hast."
"Natürlich nicht, Imam", antwortete Hassan mit schelmischem Grinsen
und strich dabei über meinen Hintern, sodass der Imam es nicht sehen konnte.
Von hinten hörte ich Ebru leise lachen.
"Gut", antwortete der Imam, "eure Verantwortung ist euch bewusst.
Paart euch, schenkt dieser Welt ******. Und damit wünsche ich alles Gute für eure Ehe."
Wir bedankten uns und verabschiedeten den Imam.
Als die Haustür ins Schloss fiel, kam Hassan auf mich zu und gab mir einen Zungenkuss.
"Ich liebe dich, Zeynep", sagte er. "Ich liebe dich auch", flüsterte ich zurück.
Ebru nahm mich in den Arm und sagte "Herzlich Willkommen in der Familie, Mama".
Mein Herz begann zu hüpfen. Ich war endlich angekommen. Ebru holte die Kamera.
"Stellt euch zusammen", sagte sie. Sie schoss ein paar Fotos.
"Die werde ich entwickeln und aufhängen", sagte sie.
"Und jetzt muss ich leider los. Genießt euren Hochzeitstag.
Baba, das ist jetzt deine Frau. Mach mit ihr, was du willst." Hassan nickte und verabschiedete sie.
"Danke, Tochter. Danke, dass du mir diese Frau geschenkt hast."
Als Ebru weg war, wandte sich Hassan mir zu.
"Und jetzt Zeynep, bist du meine Frau. Du gehörst endgültig mir."
Ich nickte ihn ehrfürchtig an. An diesem Tag machte mich Hassan endgültig zu seiner Frau.
Noch auf dem Sofa nahm er mich von hinten, versank seinen Penis in mir und spritzte in mir ab.
Mein neues Leben hatte begonnen. Ebru hängte unsere Fotos auf und nannte mich Mama.
Hassan und ich adoptierten ein Kind. Ich wurde zu einer treusorgenden Ehefrau und Mutter.
Heute lebe ich mit meiner Familie unter einem Dach.
Ich kümmere mich um alle und bin jeden Tag für meinen Mann da.
Die Geschichte wurde für mich von der lieben selimama geschrieben. Besucht doch mal ihr Profil für mehr tolle
Geschichten (https://xhamster.com/users/selimama). Ich habe lediglich bei der Entwicklung dieser Geschichte
geholfen, indem ich eine meiner Fantasien dazu beigetragen habe. :)
P.S.: Ich habe von selimama die Erlaubnis diese Geschichte hier zu veröffentlichen.
Viel Spaß beim Lesen :*
Zeynep
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Ein Dienstag im Frühling - Teil 2 (Oder wie ich eine türkische Ehefrau wurde)
Langsam konnte ich wieder atmen. Ich öffnete die Augen und sah Hassans Gesicht vor mir.
"Das hast du gut gemacht, Zeynep", flüsterte er. "Willst du das nochmal erleben?"
Ich nickte nur stumm. "Dann werden wir das ab jetzt immer machen. Wann ich möchte. Wie ich möchte."
Wieder nickte ich nur. Es klopfte an der Tür. "Wer ist da?", fragte Hassan. "Ich bins, Baba.
Darf ich reinkommen? Keine Sorge, ich weiß, dass du nicht alleine bist." "Gut, komm rein, Ebru."
Die Tür öffnete sich und Ebru sah uns lächelnd an. "Das ist mein Geschenk für dich, Baba."
Hassan hielt mich fester und sah sie an. "Danke, Tochter. Du hast mir eine neue Frau geschenkt."
Ebru nickte. "Ja, das ist sie. Und sie wird dir zur Verfügung stehen.
Sie wird unser Haus wieder aufhübschen, für uns kochen, waschen
und du wirst nicht mehr alleine im Bett schlafen müssen." Hassan sah mich dann an.
"Ich werde dich nicht mehr fragen, ob du es überhaupt willst. Jetzt ist es sowieso
zu spät. Du gehörst mir." Bevor ich überhaupt darüber nachdenken konnte, ob ich das will,
besiegelten Hassan und Ebru mein neues Leben. Ebru kam zu mir, gab mir einen Kuss
auf die Wange und sagte: "Herzlich Willkommen bei uns, Zeynep."
Die folgenden Tage liefen wie in Trance ab. Ich durfte das Haus nicht mehr verlassen und
bekam Kleidung von Ebru geschenkt. Wir dekorierten das Haus etwas um,
meine Rolle wurde mir erklärt und Hassan kündigte an, dass wir am Freitag
Besuch bekommen sollten. Er sagte aber nicht, wer. Wenn Ebru Mittags in der Uni war,
kochte ich für Hassan, damit er nicht sauer war, wenn nach der Arbeit nichts auf dem Tisch stand.
Es gefiel mir. Aber es blieb nicht dabei.
Wenn wir mit dem Mittagessen fertig waren, stand Hassan von seinem Platz auf,
kam auf mich zu und öffnete seine Hose. Ich war ihm ausgeliefert.
Noch während ich am Esstisch saß, nahm ich ihn in meinem Mund auf und befriedigte ihn.
Er gab aber das Tempo vor, kontrollierte die Bewegungen und starrte dabei auf mich hinab.
Abends dann, wenn es zu Bett ging, erwartete er mich dann.
Mit großer Leidenschaft begrüßte ich seinen Penis in mir.
Egal ob oral oder anal, sein Stück war der fehlende Part in mir,
auf den ich jahrelang sehnsüchtig gewartet hatte.
Er komplettierte mich. Ich traute mich immer mehr, mit leiser Stimme zu stöhnen.
Trotzdem redete ich nicht viel. Was denn auch, Hassan hatte mich in seinem Bann.
Nicht einmal sprach er mich auf das an, was in meiner Unterhose saß.
Er gab mir das Gefühl, eine Frau zu sein. Und ich fühlte mich immer sicherer bei ihm.
Schließlich wurde es Freitag. Ich wachte allein in meinem Bett auf.
Normalerweise lag Hassan neben mir und hätte mich erwartet, damit ich ihn für den Tag auffrische.
Aber er war nicht da. Schließlich betrat Ebru das Zimmer. Sie hatte etwas Weißes in der Hand.
"Guten Morgen, Zeynep", sagte sie. "Heute ist dein großer Tag." Ich war verdutzt. "Was meinst du?",
fragte ich sie. "Der Besuch ist da. Es ist ein Imam." "Ein Imam?", fragte ich.
"Ja, der Vorsteher der örtlichen Moschee. Er ist hier, um euch zu trauen.
Du wirst heute meinen Vater heiraten, Zeynep."
Mein Herz rutschte mir in die Hose. Ich konnte nicht mehr sprechen.
Jetzt realisierte ich, dass Ebru mein Brautkleid in der Hand hielt. "Komm, ich mache dich fertig."
Ebru nahm sich in der nächsten Stunde Zeit, mich für meine Vermählung einzukleiden.
Ich sagte nichts und fragte auch nichts. Ich hatte mich damit abgefunden, Hassans Frau zu sein.
Ich wollte seine türkische Ehefrau sein und ihm dienen.
Ebru nahm mich schließlich bei der Hand und führte mich die Treppe herunter.
Auf dem Sessel saß ein bärtiger, älterer Mann. "Salamu Aleikum", sagte er mit kräftiger Stimme.
Ich nickte schüchtern zurück. Auf dem Sofa gegenüber saß Hassan und lächelte mich an.
Ebru führte mich neben ihn, gab mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr:
"Du schaffst das". Schließlich nahm ich neben Hassan Platz. Er hielt meine Hand fest.
Der Imam richtete sich auf. "Wir haben uns hier und heute versammelt,
um unseren Bruder Hassan zu seiner neuen Ehefrau Zeynep zu führen.
Ich traue euch und spreche eure Ehe gültig. Vorher aber müsst ihr ein heiliges
Versprechen abgeben und vor mir schwören, euch treu zu sein.
Hassan, möchtest du die hier anwesende Zeynep zu deiner Frau nehmen, für sie da sein,
treu sein, so sage 'Ich akzeptiere'."
Hassan drückte meine Hand fester, sah mich an und sagte dann "Ich akzeptiere".
Nun wandte sich der Imam mir zu. "Und Zeynep, möchtest du den hier anwesenden Hassan
zu deinem Mann nehmen, für ihn da sein, treu sein, so sage 'Ich akzeptiere'."
Ich sah erst Hassan, dann Ebru und danach den Imam an und antwortete mit hoher, leiser Stimme:
"Ich akzeptiere". Der Imam hob die Hände und sagte dann mit lauter Stimme:
"Ich erkläre euch hiermit zu Mann und Frau.
Zeynep, du nimmst hiermit den Namen Zeynep Yilmaz an.
Hassan, du darfst deine Frau nun küssen." Hassan sah mich an und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
"Bevor ich gehe", fuhr der Imam fort, "möchte ich euch noch einige Worte auf den Weg geben.
Ich gehe von eurer Keuschheit und Ehrfurcht aus.
Zeynep, du wirst Hassan heute als Jungfrau begegnen müssen.
Hassan, ich bin mir sicher, dass du diese junge Frau noch nicht entehrt hast."
"Natürlich nicht, Imam", antwortete Hassan mit schelmischem Grinsen
und strich dabei über meinen Hintern, sodass der Imam es nicht sehen konnte.
Von hinten hörte ich Ebru leise lachen.
"Gut", antwortete der Imam, "eure Verantwortung ist euch bewusst.
Paart euch, schenkt dieser Welt ******. Und damit wünsche ich alles Gute für eure Ehe."
Wir bedankten uns und verabschiedeten den Imam.
Als die Haustür ins Schloss fiel, kam Hassan auf mich zu und gab mir einen Zungenkuss.
"Ich liebe dich, Zeynep", sagte er. "Ich liebe dich auch", flüsterte ich zurück.
Ebru nahm mich in den Arm und sagte "Herzlich Willkommen in der Familie, Mama".
Mein Herz begann zu hüpfen. Ich war endlich angekommen. Ebru holte die Kamera.
"Stellt euch zusammen", sagte sie. Sie schoss ein paar Fotos.
"Die werde ich entwickeln und aufhängen", sagte sie.
"Und jetzt muss ich leider los. Genießt euren Hochzeitstag.
Baba, das ist jetzt deine Frau. Mach mit ihr, was du willst." Hassan nickte und verabschiedete sie.
"Danke, Tochter. Danke, dass du mir diese Frau geschenkt hast."
Als Ebru weg war, wandte sich Hassan mir zu.
"Und jetzt Zeynep, bist du meine Frau. Du gehörst endgültig mir."
Ich nickte ihn ehrfürchtig an. An diesem Tag machte mich Hassan endgültig zu seiner Frau.
Noch auf dem Sofa nahm er mich von hinten, versank seinen Penis in mir und spritzte in mir ab.
Mein neues Leben hatte begonnen. Ebru hängte unsere Fotos auf und nannte mich Mama.
Hassan und ich adoptierten ein Kind. Ich wurde zu einer treusorgenden Ehefrau und Mutter.
Heute lebe ich mit meiner Familie unter einem Dach.
Ich kümmere mich um alle und bin jeden Tag für meinen Mann da.
5年前