Jugendherberge am Tegernsee
Unsere geplante Fernreise nach Mexiko ging, dank Corona den Bach runter und so beschlossen wir als Ausgleich, etwas Urlaub im eigenen Land zu verbringen. Wir heißt, ich Patrik (45J.) und mein Frau und meine zwei ******. Es ging für eine Woche nach Kreuth-Scharling an den Tegernsee. Eine wirklich schöne, aber etwas kleinere Jugendherberge.
Wir gingen zum Abendessen und es waren hauptsächlich Familien mit kleineren ******* zu sehen. Doch dann kam eine Gruppe von drei Jugendlichen herein. Sie erregten gleich mein Interesse, da ich seit einiger Zeit weiß, dass ich bi veranlagt bin und die drei Jungs echt süß aussahen.
Der Eine war blond gelockt, ca. 175cm groß und sehr schlank. Der Andere hatte wohl einen afrikanischen Einschlag aber wohl nur einseitig, denn er war zwar dunkelhäutig, aber nicht tiefschwarz. Er war der athletischte von den dreien und ca. 185cm groß und muskulös. Der Dritte sah so aus, als hätte er einen arabischen Einschlag. Marrokaner oder vielleicht Tunesier. Ihn konnte man als Durchschnittlich bezeichnen. Ca.180cm groß und von normaler Statur mit sehr kurzen gekräuselten Haaren.
Die drei regten natürlich meine erotischen Fantasien an, wenn diese wohl jedoch sehr unrealistisch waren. So verging der Abend noch mit etwas Tischtennis spielen mit meinem Jüngsten bis der Rest meiner Familie zu Bett gehen wollte.
Ich sagte zu ihnen, dass ich noch nicht müde sei und noch etwas unten TV schauen wolle. Stattdessen ging ich aber ins Untergeschoss. Dort waren die Freizeiträume und auch noch 2 Zimmer zum tiefergelegenem Garten hin.
Die Jugendherberge war nun gegen 22 Uhr wie ausgestorben, da ab 20.00 Uhr das Personal Feierabend hatte und die Jungen Familien bereits schliefen. Ich setzte mich in eine Nische mit Tisch und Sitzen und ließ auf xhamster eine Geschichte aus der Kategorie Gay.
Da hörte ich die Zwischentür zu den Zimmern gehen. Ich schaltete schnell das Handy aus. Zum Glück holte ich mir noch keinen runter, wie ich es eigentlich vorhatte. Denn das wäre jetzt peinlich geworden.
Es war der blond Junge von vorhin, der geradezu auf mich zu kam. Er fragte mich: “Können sie mir einen 5-Euroschein in Münzen wechseln. Wir wollen noch in die Sauna und die hat nur einen Münzeinwurf zum Starten.“ „Hier gibt es eine Sauna?“, erwiderte ich ganz überrascht. „Hätte ich das gewusst, hätte ich sie mir auch angeschmissen. Aber warte mal, ich schaue im Geldbeutel nach, aber ich glaube ich habe noch so viel Kleingeld.“
Ich fand noch so viel Kleingeld und hörte ihn sagen: „Wenn sie wollen können sie gerne mit rein gehen.“ Hocherfreut antwortete ich: „Gerne, dann Zahle ich aber. Habt ihr zufällig noch ein Handtuch, sonst weck ich vielleicht noch meine Familie auf.“ „Kein Problem“, war seine kurze Antwort.
Mein Herz schlug schon wie wild, bei dem Gedanken, nun die Chance zu bekommen, die drei im Adamskostüm zu sehen. Ich musste echt aufpassen keine Latte zu bekommen.
Vor der Sauna warteten schon die anderen zwei. Wir stellten uns vor und ich bot ihnen das Du an. Der Blonde hieß Karsten, der Dunkelhäutige Sam und der wie sich später ergab, Tunesische Junge hieß Labib. Wird aber bestimmt anders geschrieben.
Karsten holte noch für uns Handtücher und schon ging es in die Umkleide der Sauna. Wir zogen uns aus, und da es eine kleine Sauna mit kleiner Umkleide war, konnte ich die Aussicht ganz aus der Nähe genießen. Karsten hatte den kleinsten Penis mit ca.10cm und war untenrum rasiert. Durch seine zierliche Gestalt und den sehr hellen Haaren sah er viel jünger aus und hätte auch als 14 durchgehen können, obwohl er natürlich älter war.
Sam war nicht nur der Größte, sondern hatte auch den Größten und Dicksten mit ca.18cm.Er hatte sich noch, ganz kurz, seine gekräuselten Schamhaare stehen gelassen. Labib war der Einzigste, der beschnitten war. Auch er war rasiert. Seine hellrote Eichel stach von seinem etwas dunkelhäutigen Schwanz ab. Mit ca.15cm war er wohlgeformt und hatte nach der etwas spitzeren Eichel eine schmalere Stelle und nicht einen Hautwulst.
Ich selbst bin 182cm groß, sportlich, schlank und am ganzen Körper rasiert. Auch mit meinem 16cm langen Penis bin ich zufrieden. Mir fiel auf, dass mich die Jungs auch musterten, aber das störte mich nicht. Nun saßen wir in der Sauna, und ich hatte den Eindruck, dass Sam und Labib, sich irgendwie sehr oft berührten. Kurz die Hand auf dem Knie oder Schulter und ähnliches.
Wir unterhielten uns und ich fragte sie, woher sie kommen würden und ob sie Klassenkameraden wären. Sam antwortete, dass sie aus München kämen und alle in der selben Jugendgruppe seien. Nur Karsten ging noch zur Schule aufs Gymnasium, die anderen zwei, seien gerade in Ausbildung.
Ich hakte nach und fragte nach, was für eine Jugendgruppe das wäre. Sam stockte etwas und Labib übernahm und meinte, dass die Jugendgruppe Diversity München heißt. Ein sonderbarer Namen, meinte ich darauf und fragte nach, was der Namen zu bedeuten hätte. Die Jungs schauten sich an , als ob sie sich nicht trauen würden, es zu sagen. Aber dann erzählte mir Labib, dass es ein Treff für Jugendliche Schwule wäre.
In diesem Moment dachte ich, dass mein Herz stehen bleiben würde. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet und schlagartig gingen auch schon meine sexuellen Fantasien mit mir durch.
Das erklärte auch die kleinen körperlichen Berührungen zwischen Sam und Labib. Karsten meinte nur, dass er hoffe, dass es mich nicht stören würde. Ich verneinte das und meinte, das sie froh sein könnten in der heutigen Zeit zu leben, da es in meiner Jugend noch ein no go war, zuzugeben, dass man schwul sei und Jugendgruppen gab es schon gar nicht.
Auch das ich bi sei aber nie die Chance hatte es auszuleben, erzählte ich ihnen. Das Gespräch wurde auch immer offener und so wurde auch offen über Sex und unsere Wünsche gesprochen. So erfuhr ich, das Sam und Labib ein Paar sind und sie außer Analsex auch schon vieles probiert hätten. Davor aber noch zurückschreckten, da beide zu viel Angst vor den Schmerzen hätten, es aber gerne mal probieren würden. Karsten dagegen war Männersextechnisch noch genauso jungfräulich wie ich und wartete sehnsüchtig auf seine erste Gelegenheit, bei der er sich ausleben könne.
Ich erzählte ihnen, dass ich auf Analspiele stehe und mir heimlich eine kleine Dildosammlung gekauft habe, die zum Einsatz kommt, wann immer ich alleine zu Hause bin. Es tat gut, mal über alles offen reden zu können und sich nicht gleich wie ein Verbrecher zu fühlen.
Das Gerede über Sex, hatte uns ziemlich wuschig gemacht, und es war nicht zu übersehen, dass sich unsere Schwänze, mehr oder weniger schon begannen anzuschwellen.
Labib meinte nun völlig überraschend für mich, dass er schon immer mal gerne das mit dem Arschficken ausprobieren wollte und da ich auf Analspiele stehen würde, könnten wir ja noch alle zusammen in ihr Zimmer gehen und uns etwas vergnügen. So eine Gelegenheit würde ich nie wieder bekommen, dachte ich mir und willigte sofort freudig ein.
Wir schnappten unser Kleider und huschten schnell über den Gang in ihr Zimmer. Wie ich erfuhr, war das andere Zimmer im Keller nicht belegt, sodass wir hier unten zum Glück alleine waren.
Wir hatten mittlerweile alle einen Ständer. In ihrem Zimmer gab es ein Etagenbett und zwei einzelne Betten . Labib zeigte auf das eine einzelne Bett und meinte, ich solle mich da hin setzen. Er wollte mich als erstes nehmen. Zuerst sollte ich ihn etwas blasen. Ich saß auf dem Bett und er dirigierte seine Rute zu meinem Mund.
All meine geheime wünsche schienen nun wahr zu werden. Die erste Berührung seiner Eichel mit meiner Zunge ließ meinen Körper erzittern. Ohne zu zögern fing ich sofort an seine Eichel mit meiner Zunge zu verwöhnen, um kurz darauf, seinen ganzen Jungschwanz mir einzuverleiben.
Es gefiel ihm wohl sehr gut, doch nach 1min. unterbrach er mich und zog seinen Harten aus meinem Mund. Denn er wollte ja etwas anderes. Er drückte meinen Oberkörper nach hinten bis ich quer zum Bett lag. Mein Hintern war jetzt auf der Bettkante und mein Kopf hing auf der anderen Seite über den Rand.
Labib hob schon meine Beine an, um in mich einzudringen. Schnell spuckte ich auf meine Finger, um noch vorher mein Loch zu schmieren. Nun war auch schon seine Eichel an meiner Rosette. Diese gab auch schon nach leichtem Druck nach und gewährte Einlass. Es war deutlich zu spüren, wie sie sich wieder etwas schloss, als die Eichel eingedrungen war.
Mit so einem Original kann kein Dildo mithalten. Es fühlte sich einfach göttlich an. Sowie Labib merkte, dass ich keine Schmerzen verspürte, schob er den Rest auch sofort nach. Dieses Gefühl des ausgefüllt seins, war einfach klasse. Er fing auch sofort an, mich wie wild zu ficken. Nun trat auch Sam an mich heran und schob mir sein Riesending bei überstrecktem Kopf in den Mund.
Dabei schob sich, bei seiner schon halb freigelegten Eichel, die Vorhaut ganz zurück. Seine dicke knollige Eichel fühlte sich ganz anders an als zuvor bei Labib. Er konnte seinen Schwanz auch nur knapp mehr als die Hälfte in mir versenken sonst wäre ich wohl erstickt.
Beide rammelten nun meine beiden Löcher mit ihrer jugendlichen Urkraft, was meine Sinne vor Geilheit etwas vernebelte. Ich war in absoluter Ekstase. Karsten hielt sich etwas zurück und beobachtete interessiert das Treiben.
Labib stieß nun mit voller Wucht in meine Gedärme. Ich dachte schon er wolle meine Prostata durchbohren, bis zu dem Punkt, als er ein letztes Mal zustieß und sich tief in mir ergoss.
Er verharrte noch einige Sekunden in dieser Stellung, bevor er seinen Knüppel aus mir herauszog.
Es fühlte sich so leer an und ich hatte das Gefühl, dass mein Loch auch weiterhin offen stand. Jetzt hatte es Sam eilig, ans andere Ende zu kommen um mich endlich auch in den Arsch ficken zu können.
Labibs Prügel war ja schon recht groß, aber im Vergleich zu Sam war das nichts. Er legte auch gleich wie wild los. Es schmatzte wie wild und ich merkte auch, dass mir die Rotze von Labib den Damm herunter lief. Sam traf mit seinem Monsterschwanz eine Stelle an der Prostata, die mich schier wahnsinnig werden lies. Er war vom blasen schon so aufgegeilt, dass es nur 3-4 minuten dauerte, bis auch er sich in mir ergoss.
Kasten stand etwas verunsichert da. Da er der sexuell unerfahrenste von uns war schien er etwas verunsichert zu sein. Ich stand auf, weil ich merkte, dass ich wohl die Initiative ergreifen sollte, da er nicht dazu in der Lage war.
Das war nicht die beste Idee, denn nun lief mir Unmengen an Sperma die Beine runter, aber egal.
Sanft nahm ich Karstens Hand, führte ihn zum Bett und legte mich mit ihm hin. Mir war klar, dass es mit Kasten keine schnelle harte Nummer werden kann, sondern, das man mit ihm behutsamer zur Sache gehen musste.
Ich legte mich in eine seitliche 69er Stellung und fing an seinen knabenhaften Penis zu lutschen. Er war körperlich kaum weiter entwickelt als ein junger Teenager. Und es kam mir fast vor, als würde ich meinen 14-jährigen Sohn verwöhnen, dessen Penis ähnlich seinem aussah.
Ich schob meine Zungenspitze unter seine Vorhaut und umkreiste seine Eichel, was ein tiefes Stöhnen über seine Lippen brachte. Mit den Lippen schob ich anschließend, seine Vorhaut nach hinten und fing ihn zu saugen und zu lutschen an. Ich schmeckte bereits seinen leichten Vorsaft.
Nun bemerkte ich plötzlich wie auch Karsten zaghaft meinen Prügel in den Mund nahm und auch anfing, mir einen zu blasen. Mein Dödel war die ganze Zeit steinhart und ich war glücklich, nun auch etwas zu meinem Recht zu kommen.
So lagen wir bestimmt 5min. da und haben uns beide Oral verwöhnt. Doch leider konnte ich es jetzt nicht weiter herauszögern. Das alles was war, hob mich nun über die Schelle und ich explodierte in seinem Mund. Er hatte wohl nicht damit gerechnet, da er sich leicht verschluckte und ihm ein Großteil aus dem Mund lief.
Dabei blies ich ihm aber munter weiter, und nach weiteren 2min.hatte ich ihn dann auch kurz vor den Höhepunkt. Ich wollte unbedingt, dass auch er in meinem Mund kommt, da ich wissen wollte wie es ist und schmeckt.
Dann war es endlich so weit. Er pumpte mir sine Sahne in den Mund und ich musste schnell schlucken, um mit den Unmengen von Sperma klar zu kommen.
Das war mein schönstes sexuelles Erlebnis in meinem ganzen Leben. Leider gab es keine Fortsetzung, da die drei am nächsten Morgen schon auscheckten.
Ein kleiner Trost blieb mir, da ich, nach dem Sam unbedingt ein Foto von seinem ersten gefickten Arsch haben wollte, auch Fotos mit dem Handy, von ihrer Schwänzen machen durfte. Natürlich ohne Gesicht. Und so habe ich immer eine schöne Wichsvorlage, die mich an das Erlebte erinnert.
P.S. Alle beteiligten Personen waren natürlich über 18.
Wir gingen zum Abendessen und es waren hauptsächlich Familien mit kleineren ******* zu sehen. Doch dann kam eine Gruppe von drei Jugendlichen herein. Sie erregten gleich mein Interesse, da ich seit einiger Zeit weiß, dass ich bi veranlagt bin und die drei Jungs echt süß aussahen.
Der Eine war blond gelockt, ca. 175cm groß und sehr schlank. Der Andere hatte wohl einen afrikanischen Einschlag aber wohl nur einseitig, denn er war zwar dunkelhäutig, aber nicht tiefschwarz. Er war der athletischte von den dreien und ca. 185cm groß und muskulös. Der Dritte sah so aus, als hätte er einen arabischen Einschlag. Marrokaner oder vielleicht Tunesier. Ihn konnte man als Durchschnittlich bezeichnen. Ca.180cm groß und von normaler Statur mit sehr kurzen gekräuselten Haaren.
Die drei regten natürlich meine erotischen Fantasien an, wenn diese wohl jedoch sehr unrealistisch waren. So verging der Abend noch mit etwas Tischtennis spielen mit meinem Jüngsten bis der Rest meiner Familie zu Bett gehen wollte.
Ich sagte zu ihnen, dass ich noch nicht müde sei und noch etwas unten TV schauen wolle. Stattdessen ging ich aber ins Untergeschoss. Dort waren die Freizeiträume und auch noch 2 Zimmer zum tiefergelegenem Garten hin.
Die Jugendherberge war nun gegen 22 Uhr wie ausgestorben, da ab 20.00 Uhr das Personal Feierabend hatte und die Jungen Familien bereits schliefen. Ich setzte mich in eine Nische mit Tisch und Sitzen und ließ auf xhamster eine Geschichte aus der Kategorie Gay.
Da hörte ich die Zwischentür zu den Zimmern gehen. Ich schaltete schnell das Handy aus. Zum Glück holte ich mir noch keinen runter, wie ich es eigentlich vorhatte. Denn das wäre jetzt peinlich geworden.
Es war der blond Junge von vorhin, der geradezu auf mich zu kam. Er fragte mich: “Können sie mir einen 5-Euroschein in Münzen wechseln. Wir wollen noch in die Sauna und die hat nur einen Münzeinwurf zum Starten.“ „Hier gibt es eine Sauna?“, erwiderte ich ganz überrascht. „Hätte ich das gewusst, hätte ich sie mir auch angeschmissen. Aber warte mal, ich schaue im Geldbeutel nach, aber ich glaube ich habe noch so viel Kleingeld.“
Ich fand noch so viel Kleingeld und hörte ihn sagen: „Wenn sie wollen können sie gerne mit rein gehen.“ Hocherfreut antwortete ich: „Gerne, dann Zahle ich aber. Habt ihr zufällig noch ein Handtuch, sonst weck ich vielleicht noch meine Familie auf.“ „Kein Problem“, war seine kurze Antwort.
Mein Herz schlug schon wie wild, bei dem Gedanken, nun die Chance zu bekommen, die drei im Adamskostüm zu sehen. Ich musste echt aufpassen keine Latte zu bekommen.
Vor der Sauna warteten schon die anderen zwei. Wir stellten uns vor und ich bot ihnen das Du an. Der Blonde hieß Karsten, der Dunkelhäutige Sam und der wie sich später ergab, Tunesische Junge hieß Labib. Wird aber bestimmt anders geschrieben.
Karsten holte noch für uns Handtücher und schon ging es in die Umkleide der Sauna. Wir zogen uns aus, und da es eine kleine Sauna mit kleiner Umkleide war, konnte ich die Aussicht ganz aus der Nähe genießen. Karsten hatte den kleinsten Penis mit ca.10cm und war untenrum rasiert. Durch seine zierliche Gestalt und den sehr hellen Haaren sah er viel jünger aus und hätte auch als 14 durchgehen können, obwohl er natürlich älter war.
Sam war nicht nur der Größte, sondern hatte auch den Größten und Dicksten mit ca.18cm.Er hatte sich noch, ganz kurz, seine gekräuselten Schamhaare stehen gelassen. Labib war der Einzigste, der beschnitten war. Auch er war rasiert. Seine hellrote Eichel stach von seinem etwas dunkelhäutigen Schwanz ab. Mit ca.15cm war er wohlgeformt und hatte nach der etwas spitzeren Eichel eine schmalere Stelle und nicht einen Hautwulst.
Ich selbst bin 182cm groß, sportlich, schlank und am ganzen Körper rasiert. Auch mit meinem 16cm langen Penis bin ich zufrieden. Mir fiel auf, dass mich die Jungs auch musterten, aber das störte mich nicht. Nun saßen wir in der Sauna, und ich hatte den Eindruck, dass Sam und Labib, sich irgendwie sehr oft berührten. Kurz die Hand auf dem Knie oder Schulter und ähnliches.
Wir unterhielten uns und ich fragte sie, woher sie kommen würden und ob sie Klassenkameraden wären. Sam antwortete, dass sie aus München kämen und alle in der selben Jugendgruppe seien. Nur Karsten ging noch zur Schule aufs Gymnasium, die anderen zwei, seien gerade in Ausbildung.
Ich hakte nach und fragte nach, was für eine Jugendgruppe das wäre. Sam stockte etwas und Labib übernahm und meinte, dass die Jugendgruppe Diversity München heißt. Ein sonderbarer Namen, meinte ich darauf und fragte nach, was der Namen zu bedeuten hätte. Die Jungs schauten sich an , als ob sie sich nicht trauen würden, es zu sagen. Aber dann erzählte mir Labib, dass es ein Treff für Jugendliche Schwule wäre.
In diesem Moment dachte ich, dass mein Herz stehen bleiben würde. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet und schlagartig gingen auch schon meine sexuellen Fantasien mit mir durch.
Das erklärte auch die kleinen körperlichen Berührungen zwischen Sam und Labib. Karsten meinte nur, dass er hoffe, dass es mich nicht stören würde. Ich verneinte das und meinte, das sie froh sein könnten in der heutigen Zeit zu leben, da es in meiner Jugend noch ein no go war, zuzugeben, dass man schwul sei und Jugendgruppen gab es schon gar nicht.
Auch das ich bi sei aber nie die Chance hatte es auszuleben, erzählte ich ihnen. Das Gespräch wurde auch immer offener und so wurde auch offen über Sex und unsere Wünsche gesprochen. So erfuhr ich, das Sam und Labib ein Paar sind und sie außer Analsex auch schon vieles probiert hätten. Davor aber noch zurückschreckten, da beide zu viel Angst vor den Schmerzen hätten, es aber gerne mal probieren würden. Karsten dagegen war Männersextechnisch noch genauso jungfräulich wie ich und wartete sehnsüchtig auf seine erste Gelegenheit, bei der er sich ausleben könne.
Ich erzählte ihnen, dass ich auf Analspiele stehe und mir heimlich eine kleine Dildosammlung gekauft habe, die zum Einsatz kommt, wann immer ich alleine zu Hause bin. Es tat gut, mal über alles offen reden zu können und sich nicht gleich wie ein Verbrecher zu fühlen.
Das Gerede über Sex, hatte uns ziemlich wuschig gemacht, und es war nicht zu übersehen, dass sich unsere Schwänze, mehr oder weniger schon begannen anzuschwellen.
Labib meinte nun völlig überraschend für mich, dass er schon immer mal gerne das mit dem Arschficken ausprobieren wollte und da ich auf Analspiele stehen würde, könnten wir ja noch alle zusammen in ihr Zimmer gehen und uns etwas vergnügen. So eine Gelegenheit würde ich nie wieder bekommen, dachte ich mir und willigte sofort freudig ein.
Wir schnappten unser Kleider und huschten schnell über den Gang in ihr Zimmer. Wie ich erfuhr, war das andere Zimmer im Keller nicht belegt, sodass wir hier unten zum Glück alleine waren.
Wir hatten mittlerweile alle einen Ständer. In ihrem Zimmer gab es ein Etagenbett und zwei einzelne Betten . Labib zeigte auf das eine einzelne Bett und meinte, ich solle mich da hin setzen. Er wollte mich als erstes nehmen. Zuerst sollte ich ihn etwas blasen. Ich saß auf dem Bett und er dirigierte seine Rute zu meinem Mund.
All meine geheime wünsche schienen nun wahr zu werden. Die erste Berührung seiner Eichel mit meiner Zunge ließ meinen Körper erzittern. Ohne zu zögern fing ich sofort an seine Eichel mit meiner Zunge zu verwöhnen, um kurz darauf, seinen ganzen Jungschwanz mir einzuverleiben.
Es gefiel ihm wohl sehr gut, doch nach 1min. unterbrach er mich und zog seinen Harten aus meinem Mund. Denn er wollte ja etwas anderes. Er drückte meinen Oberkörper nach hinten bis ich quer zum Bett lag. Mein Hintern war jetzt auf der Bettkante und mein Kopf hing auf der anderen Seite über den Rand.
Labib hob schon meine Beine an, um in mich einzudringen. Schnell spuckte ich auf meine Finger, um noch vorher mein Loch zu schmieren. Nun war auch schon seine Eichel an meiner Rosette. Diese gab auch schon nach leichtem Druck nach und gewährte Einlass. Es war deutlich zu spüren, wie sie sich wieder etwas schloss, als die Eichel eingedrungen war.
Mit so einem Original kann kein Dildo mithalten. Es fühlte sich einfach göttlich an. Sowie Labib merkte, dass ich keine Schmerzen verspürte, schob er den Rest auch sofort nach. Dieses Gefühl des ausgefüllt seins, war einfach klasse. Er fing auch sofort an, mich wie wild zu ficken. Nun trat auch Sam an mich heran und schob mir sein Riesending bei überstrecktem Kopf in den Mund.
Dabei schob sich, bei seiner schon halb freigelegten Eichel, die Vorhaut ganz zurück. Seine dicke knollige Eichel fühlte sich ganz anders an als zuvor bei Labib. Er konnte seinen Schwanz auch nur knapp mehr als die Hälfte in mir versenken sonst wäre ich wohl erstickt.
Beide rammelten nun meine beiden Löcher mit ihrer jugendlichen Urkraft, was meine Sinne vor Geilheit etwas vernebelte. Ich war in absoluter Ekstase. Karsten hielt sich etwas zurück und beobachtete interessiert das Treiben.
Labib stieß nun mit voller Wucht in meine Gedärme. Ich dachte schon er wolle meine Prostata durchbohren, bis zu dem Punkt, als er ein letztes Mal zustieß und sich tief in mir ergoss.
Er verharrte noch einige Sekunden in dieser Stellung, bevor er seinen Knüppel aus mir herauszog.
Es fühlte sich so leer an und ich hatte das Gefühl, dass mein Loch auch weiterhin offen stand. Jetzt hatte es Sam eilig, ans andere Ende zu kommen um mich endlich auch in den Arsch ficken zu können.
Labibs Prügel war ja schon recht groß, aber im Vergleich zu Sam war das nichts. Er legte auch gleich wie wild los. Es schmatzte wie wild und ich merkte auch, dass mir die Rotze von Labib den Damm herunter lief. Sam traf mit seinem Monsterschwanz eine Stelle an der Prostata, die mich schier wahnsinnig werden lies. Er war vom blasen schon so aufgegeilt, dass es nur 3-4 minuten dauerte, bis auch er sich in mir ergoss.
Kasten stand etwas verunsichert da. Da er der sexuell unerfahrenste von uns war schien er etwas verunsichert zu sein. Ich stand auf, weil ich merkte, dass ich wohl die Initiative ergreifen sollte, da er nicht dazu in der Lage war.
Das war nicht die beste Idee, denn nun lief mir Unmengen an Sperma die Beine runter, aber egal.
Sanft nahm ich Karstens Hand, führte ihn zum Bett und legte mich mit ihm hin. Mir war klar, dass es mit Kasten keine schnelle harte Nummer werden kann, sondern, das man mit ihm behutsamer zur Sache gehen musste.
Ich legte mich in eine seitliche 69er Stellung und fing an seinen knabenhaften Penis zu lutschen. Er war körperlich kaum weiter entwickelt als ein junger Teenager. Und es kam mir fast vor, als würde ich meinen 14-jährigen Sohn verwöhnen, dessen Penis ähnlich seinem aussah.
Ich schob meine Zungenspitze unter seine Vorhaut und umkreiste seine Eichel, was ein tiefes Stöhnen über seine Lippen brachte. Mit den Lippen schob ich anschließend, seine Vorhaut nach hinten und fing ihn zu saugen und zu lutschen an. Ich schmeckte bereits seinen leichten Vorsaft.
Nun bemerkte ich plötzlich wie auch Karsten zaghaft meinen Prügel in den Mund nahm und auch anfing, mir einen zu blasen. Mein Dödel war die ganze Zeit steinhart und ich war glücklich, nun auch etwas zu meinem Recht zu kommen.
So lagen wir bestimmt 5min. da und haben uns beide Oral verwöhnt. Doch leider konnte ich es jetzt nicht weiter herauszögern. Das alles was war, hob mich nun über die Schelle und ich explodierte in seinem Mund. Er hatte wohl nicht damit gerechnet, da er sich leicht verschluckte und ihm ein Großteil aus dem Mund lief.
Dabei blies ich ihm aber munter weiter, und nach weiteren 2min.hatte ich ihn dann auch kurz vor den Höhepunkt. Ich wollte unbedingt, dass auch er in meinem Mund kommt, da ich wissen wollte wie es ist und schmeckt.
Dann war es endlich so weit. Er pumpte mir sine Sahne in den Mund und ich musste schnell schlucken, um mit den Unmengen von Sperma klar zu kommen.
Das war mein schönstes sexuelles Erlebnis in meinem ganzen Leben. Leider gab es keine Fortsetzung, da die drei am nächsten Morgen schon auscheckten.
Ein kleiner Trost blieb mir, da ich, nach dem Sam unbedingt ein Foto von seinem ersten gefickten Arsch haben wollte, auch Fotos mit dem Handy, von ihrer Schwänzen machen durfte. Natürlich ohne Gesicht. Und so habe ich immer eine schöne Wichsvorlage, die mich an das Erlebte erinnert.
P.S. Alle beteiligten Personen waren natürlich über 18.
5年前