Die Freundin von meinem besten Freund Teil 2
Es handelt sich um wahre Begegenheit, nur die Namen sind fiktiv.
Um die Geschichte besser Nachvollziehen zu können, solltet Ihr vorher Teil 1 lesen.
Fortsetzung von Teil 1
Die Fahrt bis zu Ihr war feuchtfröhlich. Nun waren wir vor Ihr Haustür. Dann fing Sie an „Ich beneide Martha.
Ich weiß noch wie gut du küssen kannst, und von Martha weiß ich auch was für ein guter Liebhaber du bist"
Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und beugte mich zu Ihr und küsste Sie.
>>Schon das war ein komisches Gefühl, einerseits war ich extrem erregt und andererseits war ich in Gedanken bei Toni und meiner Freundin. <<
Die küsse wurden immer heftiger, meine Hände wanderten automatisch zu Ihren prallen Brüsten. Während ich Ihre Nippel streichelte, stöhnte Sie voller Lust und das machte mich noch geiler. Die Nippel waren schon richtig steif, ich leckte an Ihrem Hals und leckte weiter bis ich an Ihre Brüste angekommen war. Ich leckte Ihre Nippel und biss ganz vorsichtig rein. Sie schrie voller Geilheit währenddessen war ich mit meiner Hand schon unter Ihrem Rock wo Sie schon ganz feucht war. Ich zog Ihren Slip auf die Seite und fing an Sie zu Finger, Ihre schreie wurden immer heftiger und lauter. Sie krallte mit Ihren Fingern an meinem Rücken.
>> ich wusste, ich habe Sie genau da wo ich Sie haben wollte <<
Nach paar Minuten habe ich schlagartig aufgehört weiterzumachen. Sie konnte es nicht fassen und flehte mich an weiterzumachen. Sie bettelte mich an „ich will dich in mir spüren, ich will dein Schwanz in meinem Mund“ – Ich erwiderte nur „heute nicht! Wenn du brav bist wirst du beim nächsten Mal dafür entschädigt“
Frustriert stieg Sie von meinem Auto aus und ging nach Hause. Ich fuhr aufgegeilt zu meiner Freundin und weckte Sie auf und fickte Sie die ganze Nacht, so extrem wie lange schon nicht. In meiner Fantasie fickte ich gerade Natalie und kam mit voller Ladung in meiner Freundin. Sie zitterte und meinte nur „was hast du nur mit mir gemacht ich weiß nicht wie oft ich gekommen bin… Du machst mich fertig.“ Durchgeschwitzt und befriedigt ging ich dann noch zum Duschen und schlief dann sehr gut ein.
Am nächsten Tag fuhr ich zu Toni und erzählte die >Softe Version< von dem gestrigen Vorfall.
Ich wollte nicht zu direkt sein und seine Gefühle verletzten. So erzählt ich Ihn ganz vorsichtig die Softe Version „Wir haben uns gestern geküsst und Sie bot mir mit in die Wohnung zukommen, ich es aber Dankend abgelehnt habe“. Er war richtig entsetzt und konnte es immer noch nicht glauben, dass seine große Liebe so schnell Ihn ersetzten wollte.
Ihn ging es richtig schlecht und ich war bemüht Ihn aufzubauen und Mut zu machen.
Voller Wut sagte er mir „Sony, bitte tu mir den gefallen und fick Sie und behandele Sie wie eine billige Schlampe und spritz Ihr ins Gesicht! Und nach dem Akt gibst du Ihr 5,- € und sagst „Ihr du Nutte für deine Dienste“ und gehst.
Nach langer hin und her versprach ich Ihm, dass ich genau das tun werde!
Am Mittwoch, also drei Tage, nach dem ich mit Toni den Plan besprochen hatte, fuhr ich zu meiner Freundin Martha und da war plötzlich auch die Natalie da. Es war ein komisches Gefühl, Sie (Natalie) grinste mich die ganze Zeit an. Zwar wusste ich, dass Natalie sehr viel Respekt von meiner Freundin hatte, da Sie schon das eine oder andere Mal mitbekommen hat, wie Sie, wenn es um mich ging ausrasten konnte. Aber trotzdem war es ein komisches Gefühl.
Ich begrüßte meine Freundin wie gewohnt mit einem Kuss und begrüßte Natalie mit Bussi links und rechts. Wir saßen im Wohnzimmer und jedes Mal, wenn Martha nicht hinkuckte, leckte Natalie Ihre Lippen und grinste mich an.
Beide Mädels standen auf und wollten in die Küche gehen und wie üblich miteinander ratschen. Während meine Freundin vor und Natalie hinterher Richtung Küche gingen, hebte Natalie Ihren Rock hoch und dreht Ihren Kopf zu mir und grinste wieder ganz frech.
Paar Minuten später kamen die beide wieder zurück und die Natalie verabschiedete sich von mir und sagte zu meiner Freundin „Echt schade, dass du am Samstag nicht mitkommst in unserem Stamm Club, aber klar ich versteh das du viel zu lernen hast und jeder Tag zählt“ Auch da sah Sie mich provokant an und grinste mich an.
An dem folgenden Samstag war es dann soweit, ich fuhr gegen Mitternacht in dem Club und den Plan zu verwirklichen.
Kaum 5 Min. im Club, schon hat sie mich entdeckt und kam zu mir, um mich zu grüßen. Wie gewohnt mit Bussi links und rechts und flüsterte ganz leise mir ins Ohr „Endlich bist du da, ich habe schon auf dich gewartet!“ – Ich sagte nur „10 Min. vor meinem Auto“ und ging weg.
Ich ging dann nach ca. 20 min raus und Sie stand schon vor dem Auto und wartete brav. Ich sagte nur „brav, du hast deine Belohnung verdient. Steig ein“
Kaum bei Ihr angekommen haben wir angefangen rumzuknutschen. Ich zog Ihren Oberteil aus machte da weiter wo ich das letzte Mal aufgehört hatte. Ich sagte „gut jetzt können wir zu dir gehen."
Sie wollte Ihren Oberteil wieder anziehen, aber ich erlaubte es Ihr nicht. Peinlich berührt stand Sie oben Ohne vom Auto aus und hoffte das keiner da ist. Wir gingen zu Ihrer Haustür und bevor Sie die öffnete, packte ich Sie an die Haare und zog Sie zu mir und küsste Sie und fing an vor der Haustür Ihren Rock und Ihren Tanga runter zu ziehen und fing an Sie zu fingern. Sie schrie und stöhnte.
Dann druckte ich Sie runter, Sie kniete sich komplett nackt und öffnete meine Hose und konnte es nicht abwarten mein Schwanz in den Mund zu nehmen. Gierig fing Sie schon vor der Tür an zu blasen. Ich genoss die Show und ging dann mit Ihr in die Wohnung.
>Wer weiß wer uns da draußen zugeschaut hat<
Ich packte Sie am Arsch, küsste Sie und biss Sie an den Lippen. Ich ging mit beide Händen zwischen Ihre Beine und hob Sie an der Wand hoch, Ihre Beine lagen an meine Schulter ich leckte Sie und genoss mit meine Hände Ihre schönen Brüste. Sie zitterte und schrie vor Lust. Dann legte ich Sie im Bett, während ich Sie mit zwei Finger fingerte leckte ich Ihre Kitzler. Ihre Stöhne wurden immer lauter, das machte mich unglaublich geil, dass mein Penis richtig pochte. Sie flehte mich an, „dass ich Sie jetzt endlich ficken soll“. Ich stand auf und druckte mein Schwanz in Ihren Mund und fickte erstmal Ihren Mund. Dann packte ich mein Schwanz und steckte es in Ihrer feuchten Muschi. Ich steckte es einmal rein und steckte es wieder raus. Sie bettelte „Bitte hör nicht auf, ich brauch das jetzt“ –
>> Ich wusste, Sie hatte noch nie Analverkehr, der arme Toni dürfte nicht rein<<
Ich sagte „du willst das ich dich ficke? – Nur dann, wenn ich dich auch ins Anus ficken kann!“
Stöhnend schrie Sie „was auch immer du willst, fick mich endlich“
Ich steckte mein Schwanz rein und fickte Sie so hart wie ich Sie konnte, Ihr Gekeife machten mich nur noch geiler und motivierten mich um so mehr, Sie richtig hart zu ficken. Nach diversem Stellungswechsel wollte ich nun Ihren Anus in Angriff nehmen und fickte Sie erst Doggy und nahm mein Schwanz aus Ihrer Fotze raus und steckte es Ihr in den Anus. Sie schrie vor Schmerzen und ich fickte Sie einfach weiter. Von schmerz Geschrei wurde es nach einer Zeit zum Genussschrei. Sie war so laut, dass womöglich die ganze Nachbarschaft davon wach wurde.
Kurz bevor ich gekommen bin, habe ich mein Schwanz aus Ihr rausgezogen und die Volle Ladung ins Gesicht und in den Mund gespritzt. Sie sollte dann mein Schwanz sauber lecken.
Kaum war es vorbei, habe ich mich wieder angezogen und habe die vorbereitete 5,- € aus der Tasche gezogen und Ihr ins Gesicht geschmissen, für Ihre Dienste bedankt und bin dann heimgefahren.
>> Die ganze Zeit hatte ich Gänsehaut und habe vor Aufregung gezittert - Es steckt doch ein Funken Wahrheit in dem Spruch „Verbotene Früchte schmecken am besten“<<
Daheim angekommen habe ich mir noch drei Mal einen Runter geholt und war immer noch von dem Ereignis aufgegeilt.
Am Sonntag habe ich die Ereignisse von letztem Tag mit Toni geteilt. Wir haben uns drüber köstlich amüsiert. Er hat seit langem das erste Mal wieder so gelacht und ich dachte jetzt geht’s endlich Berg auf“
Kaum war ich dann Daheim bekam ich die ersten Nachrichten von Natalie.
„Ich will mehr“
„Habe mit Martha telefoniert Sie ist in Bibliothek, also komm zu mir“
„Ich kann kaum abwarten dein Schwanz wieder in mir zu fühlen“
>>Eigentlich dachte ich, dass wars, aber die Aktion hat Sie noch geiler gemacht als ich es gedacht hätte<<
Wir hatte dann ca. 2 Monate regelmäßig wilden Sex, einmal sogar in der Wohnung von meiner Freundin.
>> In der Zeit hatte ich wenig Kontakt mit Toni, er hat sich wenig gemeldet und ich hatte auch viel zu tun. Und irgendwann hatte ich das Gefühl, dass er mir immer aus dem Weg geht. Bis ich Ihn dann direkt angesprochen habe, was los ist<<
Er sagte nur „Sony, ich liebe Sie immer noch. Ich habe gehofft nach dem du Sie wie eine billige Schlampe nutzt, dass ich mich vor Ihr ekele, aber das ist nicht der Fall“
Meine Antwort war „Ist das wirklich dein Wunsch wieder mit Ihr zusammenzukommen?“
Er sagte „ich weiß es nicht, aber zumindest will ich Sie wieder ficken“
Ich sagte „Gut, dass bekommen wir hin“ ?
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Ich hoffe, ich konnte eure Erwartungen erfüllen. Freue mich auf Feedbacks.
Bei mehr als 10 Kommentare, schreibe ich die Fortsetzung für Teil 2
Um die Geschichte besser Nachvollziehen zu können, solltet Ihr vorher Teil 1 lesen.
Fortsetzung von Teil 1
Die Fahrt bis zu Ihr war feuchtfröhlich. Nun waren wir vor Ihr Haustür. Dann fing Sie an „Ich beneide Martha.
Ich weiß noch wie gut du küssen kannst, und von Martha weiß ich auch was für ein guter Liebhaber du bist"
Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und beugte mich zu Ihr und küsste Sie.
>>Schon das war ein komisches Gefühl, einerseits war ich extrem erregt und andererseits war ich in Gedanken bei Toni und meiner Freundin. <<
Die küsse wurden immer heftiger, meine Hände wanderten automatisch zu Ihren prallen Brüsten. Während ich Ihre Nippel streichelte, stöhnte Sie voller Lust und das machte mich noch geiler. Die Nippel waren schon richtig steif, ich leckte an Ihrem Hals und leckte weiter bis ich an Ihre Brüste angekommen war. Ich leckte Ihre Nippel und biss ganz vorsichtig rein. Sie schrie voller Geilheit währenddessen war ich mit meiner Hand schon unter Ihrem Rock wo Sie schon ganz feucht war. Ich zog Ihren Slip auf die Seite und fing an Sie zu Finger, Ihre schreie wurden immer heftiger und lauter. Sie krallte mit Ihren Fingern an meinem Rücken.
>> ich wusste, ich habe Sie genau da wo ich Sie haben wollte <<
Nach paar Minuten habe ich schlagartig aufgehört weiterzumachen. Sie konnte es nicht fassen und flehte mich an weiterzumachen. Sie bettelte mich an „ich will dich in mir spüren, ich will dein Schwanz in meinem Mund“ – Ich erwiderte nur „heute nicht! Wenn du brav bist wirst du beim nächsten Mal dafür entschädigt“
Frustriert stieg Sie von meinem Auto aus und ging nach Hause. Ich fuhr aufgegeilt zu meiner Freundin und weckte Sie auf und fickte Sie die ganze Nacht, so extrem wie lange schon nicht. In meiner Fantasie fickte ich gerade Natalie und kam mit voller Ladung in meiner Freundin. Sie zitterte und meinte nur „was hast du nur mit mir gemacht ich weiß nicht wie oft ich gekommen bin… Du machst mich fertig.“ Durchgeschwitzt und befriedigt ging ich dann noch zum Duschen und schlief dann sehr gut ein.
Am nächsten Tag fuhr ich zu Toni und erzählte die >Softe Version< von dem gestrigen Vorfall.
Ich wollte nicht zu direkt sein und seine Gefühle verletzten. So erzählt ich Ihn ganz vorsichtig die Softe Version „Wir haben uns gestern geküsst und Sie bot mir mit in die Wohnung zukommen, ich es aber Dankend abgelehnt habe“. Er war richtig entsetzt und konnte es immer noch nicht glauben, dass seine große Liebe so schnell Ihn ersetzten wollte.
Ihn ging es richtig schlecht und ich war bemüht Ihn aufzubauen und Mut zu machen.
Voller Wut sagte er mir „Sony, bitte tu mir den gefallen und fick Sie und behandele Sie wie eine billige Schlampe und spritz Ihr ins Gesicht! Und nach dem Akt gibst du Ihr 5,- € und sagst „Ihr du Nutte für deine Dienste“ und gehst.
Nach langer hin und her versprach ich Ihm, dass ich genau das tun werde!
Am Mittwoch, also drei Tage, nach dem ich mit Toni den Plan besprochen hatte, fuhr ich zu meiner Freundin Martha und da war plötzlich auch die Natalie da. Es war ein komisches Gefühl, Sie (Natalie) grinste mich die ganze Zeit an. Zwar wusste ich, dass Natalie sehr viel Respekt von meiner Freundin hatte, da Sie schon das eine oder andere Mal mitbekommen hat, wie Sie, wenn es um mich ging ausrasten konnte. Aber trotzdem war es ein komisches Gefühl.
Ich begrüßte meine Freundin wie gewohnt mit einem Kuss und begrüßte Natalie mit Bussi links und rechts. Wir saßen im Wohnzimmer und jedes Mal, wenn Martha nicht hinkuckte, leckte Natalie Ihre Lippen und grinste mich an.
Beide Mädels standen auf und wollten in die Küche gehen und wie üblich miteinander ratschen. Während meine Freundin vor und Natalie hinterher Richtung Küche gingen, hebte Natalie Ihren Rock hoch und dreht Ihren Kopf zu mir und grinste wieder ganz frech.
Paar Minuten später kamen die beide wieder zurück und die Natalie verabschiedete sich von mir und sagte zu meiner Freundin „Echt schade, dass du am Samstag nicht mitkommst in unserem Stamm Club, aber klar ich versteh das du viel zu lernen hast und jeder Tag zählt“ Auch da sah Sie mich provokant an und grinste mich an.
An dem folgenden Samstag war es dann soweit, ich fuhr gegen Mitternacht in dem Club und den Plan zu verwirklichen.
Kaum 5 Min. im Club, schon hat sie mich entdeckt und kam zu mir, um mich zu grüßen. Wie gewohnt mit Bussi links und rechts und flüsterte ganz leise mir ins Ohr „Endlich bist du da, ich habe schon auf dich gewartet!“ – Ich sagte nur „10 Min. vor meinem Auto“ und ging weg.
Ich ging dann nach ca. 20 min raus und Sie stand schon vor dem Auto und wartete brav. Ich sagte nur „brav, du hast deine Belohnung verdient. Steig ein“
Kaum bei Ihr angekommen haben wir angefangen rumzuknutschen. Ich zog Ihren Oberteil aus machte da weiter wo ich das letzte Mal aufgehört hatte. Ich sagte „gut jetzt können wir zu dir gehen."
Sie wollte Ihren Oberteil wieder anziehen, aber ich erlaubte es Ihr nicht. Peinlich berührt stand Sie oben Ohne vom Auto aus und hoffte das keiner da ist. Wir gingen zu Ihrer Haustür und bevor Sie die öffnete, packte ich Sie an die Haare und zog Sie zu mir und küsste Sie und fing an vor der Haustür Ihren Rock und Ihren Tanga runter zu ziehen und fing an Sie zu fingern. Sie schrie und stöhnte.
Dann druckte ich Sie runter, Sie kniete sich komplett nackt und öffnete meine Hose und konnte es nicht abwarten mein Schwanz in den Mund zu nehmen. Gierig fing Sie schon vor der Tür an zu blasen. Ich genoss die Show und ging dann mit Ihr in die Wohnung.
>Wer weiß wer uns da draußen zugeschaut hat<
Ich packte Sie am Arsch, küsste Sie und biss Sie an den Lippen. Ich ging mit beide Händen zwischen Ihre Beine und hob Sie an der Wand hoch, Ihre Beine lagen an meine Schulter ich leckte Sie und genoss mit meine Hände Ihre schönen Brüste. Sie zitterte und schrie vor Lust. Dann legte ich Sie im Bett, während ich Sie mit zwei Finger fingerte leckte ich Ihre Kitzler. Ihre Stöhne wurden immer lauter, das machte mich unglaublich geil, dass mein Penis richtig pochte. Sie flehte mich an, „dass ich Sie jetzt endlich ficken soll“. Ich stand auf und druckte mein Schwanz in Ihren Mund und fickte erstmal Ihren Mund. Dann packte ich mein Schwanz und steckte es in Ihrer feuchten Muschi. Ich steckte es einmal rein und steckte es wieder raus. Sie bettelte „Bitte hör nicht auf, ich brauch das jetzt“ –
>> Ich wusste, Sie hatte noch nie Analverkehr, der arme Toni dürfte nicht rein<<
Ich sagte „du willst das ich dich ficke? – Nur dann, wenn ich dich auch ins Anus ficken kann!“
Stöhnend schrie Sie „was auch immer du willst, fick mich endlich“
Ich steckte mein Schwanz rein und fickte Sie so hart wie ich Sie konnte, Ihr Gekeife machten mich nur noch geiler und motivierten mich um so mehr, Sie richtig hart zu ficken. Nach diversem Stellungswechsel wollte ich nun Ihren Anus in Angriff nehmen und fickte Sie erst Doggy und nahm mein Schwanz aus Ihrer Fotze raus und steckte es Ihr in den Anus. Sie schrie vor Schmerzen und ich fickte Sie einfach weiter. Von schmerz Geschrei wurde es nach einer Zeit zum Genussschrei. Sie war so laut, dass womöglich die ganze Nachbarschaft davon wach wurde.
Kurz bevor ich gekommen bin, habe ich mein Schwanz aus Ihr rausgezogen und die Volle Ladung ins Gesicht und in den Mund gespritzt. Sie sollte dann mein Schwanz sauber lecken.
Kaum war es vorbei, habe ich mich wieder angezogen und habe die vorbereitete 5,- € aus der Tasche gezogen und Ihr ins Gesicht geschmissen, für Ihre Dienste bedankt und bin dann heimgefahren.
>> Die ganze Zeit hatte ich Gänsehaut und habe vor Aufregung gezittert - Es steckt doch ein Funken Wahrheit in dem Spruch „Verbotene Früchte schmecken am besten“<<
Daheim angekommen habe ich mir noch drei Mal einen Runter geholt und war immer noch von dem Ereignis aufgegeilt.
Am Sonntag habe ich die Ereignisse von letztem Tag mit Toni geteilt. Wir haben uns drüber köstlich amüsiert. Er hat seit langem das erste Mal wieder so gelacht und ich dachte jetzt geht’s endlich Berg auf“
Kaum war ich dann Daheim bekam ich die ersten Nachrichten von Natalie.
„Ich will mehr“
„Habe mit Martha telefoniert Sie ist in Bibliothek, also komm zu mir“
„Ich kann kaum abwarten dein Schwanz wieder in mir zu fühlen“
>>Eigentlich dachte ich, dass wars, aber die Aktion hat Sie noch geiler gemacht als ich es gedacht hätte<<
Wir hatte dann ca. 2 Monate regelmäßig wilden Sex, einmal sogar in der Wohnung von meiner Freundin.
>> In der Zeit hatte ich wenig Kontakt mit Toni, er hat sich wenig gemeldet und ich hatte auch viel zu tun. Und irgendwann hatte ich das Gefühl, dass er mir immer aus dem Weg geht. Bis ich Ihn dann direkt angesprochen habe, was los ist<<
Er sagte nur „Sony, ich liebe Sie immer noch. Ich habe gehofft nach dem du Sie wie eine billige Schlampe nutzt, dass ich mich vor Ihr ekele, aber das ist nicht der Fall“
Meine Antwort war „Ist das wirklich dein Wunsch wieder mit Ihr zusammenzukommen?“
Er sagte „ich weiß es nicht, aber zumindest will ich Sie wieder ficken“
Ich sagte „Gut, dass bekommen wir hin“ ?
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Ich hoffe, ich konnte eure Erwartungen erfüllen. Freue mich auf Feedbacks.
Bei mehr als 10 Kommentare, schreibe ich die Fortsetzung für Teil 2
5年前