Eike.5
Eike hatte sich seitlich fast ganz am Rand zur Wandseite gelegt, ich wollte natürlich bei ihm liegen, Pascal lag also damit an der offenen Seite des wirklich riesigen Bettes und hielt etwas Abstand zu uns. Eike und ich lagen also fast Arm in Arm in dem Bett, wir küssten uns und Eike streichelte unter der Bettdecke meinen Schwanz, der natürlich sofort wieder härter wurde.
Pascal sah uns auf der Seite liegend zu:
„Ihr seid schon ein tolles Pärchen, ich gönne es euch total, ich kann auch solange noch verschwinden, wenn ihr noch was starten wollt.“
Eike schaute Pascal an, dann mich und grinste:
„Was denkst du, kleiner geiler Nils, wollen wir noch etwas starten oder hast du genug für heute; ganz egal, Pascal kann uns gern zusehen, vielleicht kann er noch etwas lernen.“
Pascal wurde rot bis unter die Haarspitzen, aber schaute uns trotzdem bei unserem Liebesspiel weiter zu. Eike war total unbeeindruckt und küsste mich hingebungsvoll, ich erwiderte ebenso seine Zärtlichkeiten. Je länger wir fortfuhren, umso mehr vergaß ich Pascal. Natürlich bemerkte er, dass mein kleiner Nils bei dieser Behandlung an Größe gewann. Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich sehen, dass er eine Hand auch unter die Decke geschoben hatte.
Eike lag nun halb auf mir und fragte:
„Ich würde dich gern noch mal ficken, was sagst du? Wenn du Nein sagst, könnte ich es auch verstehen.“
Ich war viel zu aufgegeilt, als dass es mir in den Sinn gekommen wäre, auf Eikes herrlichen Schwanz zu verzichten, stattdessen öffnete ich meine Beine, so dass Eike direkt dazwischen lag und seinen Harten an meinem ebenso Harten rieb. Dabei rutschte die Decke herunter und Pascal konnte uns in voller Pracht bewundern. Ich klammerte mich mit meinen Beinen so um Eike, dass sein erigierter Penis direkt vor meinem Hintereingang stand.
Ganz langsam drang Eike ein, ich stöhnte vor lauter Lust, weil ich seinen Stecher begehrte, aber auch, weil ich die Situation mit Pascal unendlich geil fand. Ich zog Eike richtig auf mich drauf, wir küssten uns lange, mit viel Zunge und mit voller Leidenschaft.
Eike fing an, mich zu ficken. Immer mehr spürte ich ihn in mir, ich stöhnte, schwitzte und küsste meinen Freund. Mir schien es, als ob sein Bolzen noch dicker wurde, als er immer fester zustieß.
Pascal wichste seinen recht beachtlichen Fickstab auch immer mehr, rückte –ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt- immer näher zu uns heran und hauchte nur:
„Geil, einfach nur geil. Daniela hat nie so gestöhnt wie Nils. Was seid ihr beiden für ein geiles Paar, es sieht toll aus, wie ihr es treibt.“
Ich weiß nicht, was Eike geritten hatte, aber ohne mich zu frage wand er sich an Pascal:
„Möchtest du es ausprobieren? Dann hast du sofort den Vergleich zwischen deiner Daniela und Nils. Ich würde schon gerne wissen, was für dich geiler ist.“
Pascal schaute Eike mit großen Augen an, dann blickte er fragend mich an, und weil ich einfach nur nickte, meinte er:
„Bitte, sehr gerne. Aber ich glaub, es wird sowieso nicht lange dauern.“
Eike zog seinen Prügel heraus und überließ Pascal das Feld. Der stürzte sich direkt auf mich, sah mir ins Gesicht und schon schob er seinen feuchten harten Stab in meine Fotze.
„Geil!“ rief er nur, beobachtete meine Reaktion, weil ich aber wieder laut aufstöhnte fickte er sofort richtig los. Aber wie er leider schon vorher gesagt hatte, dauerte es keine fünf Minuten, bevor er mich besamte. Laut stöhnend bekam ich die gesamte Ladung an Sacksahne tief in meinem Darm gepumpt.
Eike grinste, streichelte mich und fragte:
„War es schlimm, dass ich Pascal erlaubt habe, dich auch zu besteigen?“
Kopfschüttelt küsste ich ihn, Pascals Schwanz fuhr mit einem hörbaren `Plopp´ aus meinem Arschkanal, gefolgt von jeder Menge frischer Boysahne. Eike war bisher noch nicht zum Abschluss gekommen, also wechselten sich die beiden wieder ab und Eike fickte mich sofort wieder.
Eike lag neben uns, stöhnte laut und wiederholte immer nur:
„Geil, geil, geil, danke euch beiden, das war G E I L !“
Auch Eike musste sein Cum loswerden, spritze alles in mein nasses Loch.
Wir waren alle drei außer Atem und lagen nebeneinander.
„Danke“, sagte ich, es war megageil mit euch, ich weiß jetzt absolut, dass ich passiv bin und auch sein möchte. Und Pascal, du brauchst dir jetzt keinen Kopf zu machen, erstens war es auch mit dir toll, und zweitens bleibt es unter uns.“
Jetzt bekam ich von links und rechts einen dicken Schmatzer auf die Wangen, Eike schlug vor, nach dieser Session doch noch unter die Dusche zu springen, aber ich meinte, es wäre schöner, noch mal kurz in den Naturteich zu springen, weil ich noch nie im Dunkeln sowas gemacht habe. Mein Vorschlag wurde einstimmig angenommen, schon sprangen wir zusammen durchs Haus und waren nach wenigen Minuten ausgelassen am plantschen.
Ein paar Minuten alberten wir ausgelassen herum, bis wir uns alle drei am flachen Ufer wiederfanden, Eike fragte neugierig:
„Sag ehrlich, Pascal, was ist geiler, Nils zu ficken oder ein Girl.“
Pascal musste einen Moment überlegen, bevor er erwiderte:
„Deinen Nils zu ficken hatte echt schon was, ich hätte nie gedacht, dass ein Boyarsch so eng sein kann. Ich kann euch immer noch nicht genug danken, dass ich bei euch bleiben darf und dass ihr so offen seid.“
„Bei jedem anderen hätte ich es mir überlegt“, sagte Eike, „aber ich weiß, ihr seid die besten Freunde und ich weiß, dass Nils sich gerne ficken lässt. Wenn du es willst, darfst du jederzeit bei uns vorbeikommen.“
Ich hörte gar nicht richtig zu, lag zwischen den beiden Menschen, die mir alles in der Welt bedeuteten und war nur glücklich und sehr befriedigt.
„Sag mal Nils“, fing Pascal an, „hast du dir schon überlegt, wie du es deinen Eltern beibringst? Die sind doch eigentlich locker drauf.“
„Ja klar“, erklärte ich Pascal, „der Opa von meinem Eike will mitkommen und mich unterstützen. Aber ich glaube auch, dass es meine Ellis einigermaßen locker aufnehmen. Vielleicht werden die nur denken, dass es etwas schnell geht, aber dafür liebe ich meinen Eike viel zu sehr, als dass ich mir herein reden lasse.“
Eike schaute mich dabei liebevoll an und wir küssten uns schon wieder. Pascal verdrehte die Augen und meinte nur:
„Ihr müsst doch auch mal genug haben, nicht dass ihr schon wieder anfangt.“
Wir standen lachend auf, trockneten uns ab und gingen zusammen ins Bett, jetzt merkte jeder von uns, dass die Müdigkeit kam und nach wenigen Minuten waren wir eingeschlafen. Eike hatte mich von hinten im Arm und Pascal nahm mich fest von vorne in den Arm.
Ich kann mich nicht mehr genau an meinen Traum erinnern, doch war er bestimmt eil, weil ich eine fast schmerzhafte Morgenlatte hatte, als ich wach wurde. Langsam wurden auch Eike und Pascal wach, gähnten herzhaft, reckten sich und wünschten einen guten Morgen.
Ohne viel nachzudenken schlug ich die Bettdecke zurück, präsentierte meine Latte und fragte frech, ob sich jemand darum kümmern könnte.
Eike sah Pascal an, Pascal sah Eike an, bis Eike sagte:
„Pascal, du bist unser Gast, ich lasse dir den Vortritt wenn du möchtest.“
Bevor Eike ganz ausgesprochen hatte, war mein harter Penis in Pascals Mund verschwunden. Er blies mich leidenschaftlich, nahm mein Teil ganz in den Mund und kraulte meine Eier. Ale er einmal meinen Schwanz nicht im Mund hatte, grinste er frech und sagte zu uns:
„Eigentlich wollte ich immer schon mal einen Schwanz blasen, aber den Mut hatte ich nie.“
Sofort danach hatte er meinen harten schon wieder im Mund und lutschte ihn mir großer Leidenschaft. Eike sah nur zu und streichelte mich, gab mir einen leichten Kuss ehe er aufstand und zur Toilette ging.
„Macht weiter, ich muss was loswerden. Nicht dass mein Bett noch überschwemmt wir. Ach ja, Pascal, wer bläst darf auch schlucken.“
Pascal ließ sich nicht stören, lutschte und blies meinen kleinen Nils, ich war aufgegeilt bis zum Letzten, spürte wie es in meinen Eiern brodelte und plötzlich schoss es aus mir heraus. Ich hätte gedacht, Pascal würde sofort meinen Schwanz aus seinem Mund lassen, aber ganz im Gegenteil, er schluckte jeden Tropfen, er sog sogar gierig auch den letzten Tropfen heraus.
„Und?“ hörten wir Eike sagen, „hat´s geschmeckt?“
Ein sehr breites Grinsen war die Antwort von Pascal.
Nun gingen wir alle drei ins Badezimmer, Eike trieb noch eine neue Zahnbürste für Pascal auf und fröhlich machten wir uns für diesen Tag fertig. Da zum Glück Samstags kein Unterricht war, verabredeten wir, diesen Tag zu genießen. Nach unserer morgendlichen Toilette gingen wir bestens gelaunt den Tag an. Pascal wollte gerade seine Klamotten suchen, als er von Eike lachend getadelt wurde:
„Ey Alter, du hat uns beim Ficken zugesehen, du hat Nils gefickt und hast ihn geblasen, du willst doch nicht wirklich irgendetwas anziehen, oder? Mehr als gestern Abend werden wir nicht sehen können. Und das ist schon echt sehr gut anzusehen."
Ich ging mit Eike zusammen in die Küche, stellten alles für ein gutes Frühstück auf ein Tablett und gingen auf die Terrasse, auf der Pascal schon am Esstisch saß und sich von der frühen Sonne erwärmen ließ.
„Was ist denn“, fragte Pascal, „wenn dein Opa jetzt nach Hause kommt und uns hier so sieht?“
Eike und ich erklärten ihm die ganze häusliche Situation bei Eike, Pascal bekam große Augen, war aber dann doch schnell zufrieden.
„Also dein Opa ist auch schwul und sogar verheiratet? Cool“, kam es von Pascal, „wollt ihr beiden denn auch mal heiraten?“
Sofort schaute ich Eike an, der meinen Blick erwiderte:
„Ich bin doch erst seit gestern mit Eike zusammen, wenn es von mir aus geht, dann würde ich sofort Ja sagen. Zwar denken viele Leutz, dass Schwule wild in der Gegend rumficken, aber mir würde Eike reichen, vielleicht noch einen dritten guten Freund, aber das muss der Freund auch selber wissen.“
Da musste sich natürlich Eike einmischen:
„Ich mag Pascal“, richtete er seine Worte an mich, „ich weiß zwar nicht ob eine Dreier-Verbindung klappen würde, aber ausprobieren würde ich es schon. Vorausgesetzt, auch Pascal würde es wollen.“
Nun war es an Pascal, sich mit hochrotem Kopf einzumischen:
„Das ich Nils sehr mag hab´ ich ja gesagt und auch dich, Eike, find ich echt scharf. Ob ich jetzt schwul bin oder schon immer war, kann ich noch nicht mal sagen, ich weiß nur, dass es echt geil war mit euch. Und wenn ich so überlege, wäre es schon toll, mit euch zusammen zu leben.“
„Wisst ihr was, ******“, meinte ich im väterlichen Ton, „bevor es hier zu sentimental wird, sollten wir lieber zusammen bisschen schmutzigen schwulen Sex haben. Was ist eigentlich mit dir, Pascal, soll dich Eike auch entjungfern?“
Fast spuckte Pascal seinen Orangensaft aus, hustete schwer und schaute Eike an:
„Wenn ich mir sein Kaliber ansehe, dann wird mir schon etwas anders, aber andererseits wüsste ich schon gern, was das für ein Feeling ist.“
„Wenn wir es jetzt nicht machen, machen wir es wahrscheinlich gar nicht mehr“, sagte Eike, erhob sich und wir konnten seine prächtige Latte sehen.
Er ließ sie absichtlich hin und her tanzen, kam immer näher zu mir, bis ich den herrlichen Geruch in der Nase hatte. Mit der Zunge umkreiste ich seine Eichel, leckte den ersten Tropfen des köstlichen Vorsaftes ab, kraulte zärtlich seine Eier bis ich versuchte, seinen Hammer ganz zu schlucken.
Sein schönes Teil wuchs in meinem Mund noch mehr, Pascal rieb inzwischen seinen Stopfen leicht, er wurde bei dem Betrachten zusehends geiler.
Eike wollte nicht bis zum Schluss geblasen werden, weil er noch was anderes im Sinn hatte. Mit steifen Glied ging er zu Pascal, fragte, ob er ihn auch mal anfassen wollte und griff Pascal zwischen die Beine. Doch Pascal griff nicht zu, sondern versuchte sogar Eikes Schwanz in den Mund zu bekommen.
„Hey, hey…nun gehst du aber kräftig ran“, lachte Eike, „aber übertreib es bitte nicht, sonst darfst du alles schlucken.“
Pascal aber ließ sich nicht abhalten, er versuchte sogar, den Schwanz von Eike noch tiefer in den Mund zu saugen, aber nach etwas über der Hälfte musste er doch leicht würgen, Eike hielt seinen Kopf fest, drückte seinen Penis sanft aber mit Nachdruck langsam tiefer in den Rachen von Pascal, zog ihn dann ganz heraus, um Pascal Zeit zum Luftholen zu geben, wartete kurz und schob sich wieder herein.
Auch Eike war jetzt so aufgegeilt, dass er nach wenigen Minuten alles in Pascals Mund herein spritzte. Zum ersten Mal konnte ich sehen, wie süß mein Eike bei einem Orgasmus aussieht, ich kam zu den beiden, küsste Eike und flüsterte ihm ins Ohr:
„Ich liebe dich, mehr als du dir es vorstellen kannst!“
Mitten in seinem Orgasmus küssten wir uns, Pascal schien Eikes Sperma richtig zu genießen, tatsächlich schluckte er fast alles und grinste uns beiden dann an:
„Wenn mir gestern noch jemand gesagt hätte, dass ich heute Sperma schlucke und sogar einen Boy ficke, also den hätte ich für total durchgedreht gehalten. Aber mit euch ist es ganz erstaunlich, geil und auch wunderschön. Dass du, Eike, so überhaupt nicht eifersüchtig bist und dass ich sogar den Nils ficken durfte ist der Wahnsinn. Danke für alles. Darf ich noch bei euch bleiben?“
Nun gab ich Pascal einen Zungenkuss und sagte ihm:
„Wir beide haben dich sehr gerne bei uns! Du kannst so lange bleiben, wie du willst und immer gerne zu uns kommen!“
Wir küssten uns jetzt alle drei, und auch Eike gab mir Recht, er bekräftigte sogar noch meine Worte.
Ich sah jetzt, dass Pascal auch abspritzen musste, als er Eike geblasen hatte, er versuchte verstohlen sein eigenes Sperma wegzuwischen. Eike und ich sahen es aber natürlich, zogen ihn hoch und vergnügt sprangen wir zusammen ins Wasser.
Kaum 10 Minuten später kamen Bernd und Paul auch wieder nach Hause, Eike sprang sofort aus dem Teich und umarmte seine beiden Großväter. Er winkte Pascal zu sich, der etwas verschämt aus dem Wasser stieg und zu den dreien hinging, und stellte ihn den beiden Männern vor. Zwar versuchte Pascal seine Blöße mit einer Hand zu verstecken, doch Paul sagte laut:
„Erstens sind Freunde von unserem Eike auch unsere Freunde, und zweitens, wir haben alle schon mal einen nackten Jungen gesehen! Du kannst uns also gerne zeigen, was du so zu bieten hast.“
Tatsächlich ließ Pascal seine Hände sinken und präsentierte sich in voller Pracht. Auch ich war mittlerweile aus dem Pool gekommen und begrüßte Paul und Bernd, zwar wollte ich ihnen nur die Hand geben, aber alle beide umarmten mich und gaben mir einen leichten Wangenkuss.
„Du gehörst doch fast schon zur Familie, zumindest hoffen wir, dass du ein Familienmitglied wirst, da macht man es nicht mehr so förmlich“, meinte Bernd und gab mir zum Abschluss noch einen Klapps auf meinen nackten Po.
Paul fing an, Pascal auszufragen:
„Bist du ein Freund von Nils? Bist du auch schwul, oder weißt du das noch nicht?“
Pascal konnte zuerst mit der lockeren und offenen Art der Männer nicht so richtig klar kommen und fing leicht an zu stottern:
„Nils is´ein Schulfreund von mir, neee, eigentlich mein allerbester Freund; weiß nich so genau, ob ich schwul bin oder bi, ich weiß nur das es bisher sehr geil war.“
Bernd und Paul lachten, und wie aus einem Mund sprachen sie:
„Das glauben wir dir sofort, wenn du in die Fänge der beiden gekommen bist, kann es nur geil gewesen sein!“
Bernd fragte noch, was wir denn heute noch anstellen wollten, doch eigentlich hatten wir noch keine Pläne.
„Also nur Ficken? Meinte Paul, „wir haben uns gestern und heute Morgen ausgetobt, wir chillen heute nur, oder wie sagt ihr? Aber gegrillt wird heute noch, bis heute Nachmittag hättet ihr also Zeit!“
Ich stieß Eike leicht mit dem Ellenbogen in die Seite, deutete mit einem Nicken nach oben und Eike verstand sofort:
„Wir werden dann mal nach oben verschwinden damit ihr euch erholen könnt“, erwiderte Eike und unter großen Gelächter ging ich mit Eike und Pascal nach oben.
Auf dem Weg nach oben meinte ich noch zu Eike:
„Wenn du noch kannst…also ich habe schon echt lange keinen Schwanz mehr drin gehabt!“
„Ferkel“, antwortete er nur, „wenn du keine Ruhe gibt’s, wirst du gleich zwei Prügel in deine süße Fotze bekommen.“
Da musste auch Pascal lachen und sein Gemächte begann wieder ein Eigenleben.
„Ihr seid beide total verrückt, aber ich hätte auch nix gegen etwas Spaß mit euch.“
Es wird weiter gehen!
Viel Spaß, über eine Bewertung freue ich mich und bin auf eure Bemerkungen gespannt.
Danke
Pascal sah uns auf der Seite liegend zu:
„Ihr seid schon ein tolles Pärchen, ich gönne es euch total, ich kann auch solange noch verschwinden, wenn ihr noch was starten wollt.“
Eike schaute Pascal an, dann mich und grinste:
„Was denkst du, kleiner geiler Nils, wollen wir noch etwas starten oder hast du genug für heute; ganz egal, Pascal kann uns gern zusehen, vielleicht kann er noch etwas lernen.“
Pascal wurde rot bis unter die Haarspitzen, aber schaute uns trotzdem bei unserem Liebesspiel weiter zu. Eike war total unbeeindruckt und küsste mich hingebungsvoll, ich erwiderte ebenso seine Zärtlichkeiten. Je länger wir fortfuhren, umso mehr vergaß ich Pascal. Natürlich bemerkte er, dass mein kleiner Nils bei dieser Behandlung an Größe gewann. Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich sehen, dass er eine Hand auch unter die Decke geschoben hatte.
Eike lag nun halb auf mir und fragte:
„Ich würde dich gern noch mal ficken, was sagst du? Wenn du Nein sagst, könnte ich es auch verstehen.“
Ich war viel zu aufgegeilt, als dass es mir in den Sinn gekommen wäre, auf Eikes herrlichen Schwanz zu verzichten, stattdessen öffnete ich meine Beine, so dass Eike direkt dazwischen lag und seinen Harten an meinem ebenso Harten rieb. Dabei rutschte die Decke herunter und Pascal konnte uns in voller Pracht bewundern. Ich klammerte mich mit meinen Beinen so um Eike, dass sein erigierter Penis direkt vor meinem Hintereingang stand.
Ganz langsam drang Eike ein, ich stöhnte vor lauter Lust, weil ich seinen Stecher begehrte, aber auch, weil ich die Situation mit Pascal unendlich geil fand. Ich zog Eike richtig auf mich drauf, wir küssten uns lange, mit viel Zunge und mit voller Leidenschaft.
Eike fing an, mich zu ficken. Immer mehr spürte ich ihn in mir, ich stöhnte, schwitzte und küsste meinen Freund. Mir schien es, als ob sein Bolzen noch dicker wurde, als er immer fester zustieß.
Pascal wichste seinen recht beachtlichen Fickstab auch immer mehr, rückte –ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt- immer näher zu uns heran und hauchte nur:
„Geil, einfach nur geil. Daniela hat nie so gestöhnt wie Nils. Was seid ihr beiden für ein geiles Paar, es sieht toll aus, wie ihr es treibt.“
Ich weiß nicht, was Eike geritten hatte, aber ohne mich zu frage wand er sich an Pascal:
„Möchtest du es ausprobieren? Dann hast du sofort den Vergleich zwischen deiner Daniela und Nils. Ich würde schon gerne wissen, was für dich geiler ist.“
Pascal schaute Eike mit großen Augen an, dann blickte er fragend mich an, und weil ich einfach nur nickte, meinte er:
„Bitte, sehr gerne. Aber ich glaub, es wird sowieso nicht lange dauern.“
Eike zog seinen Prügel heraus und überließ Pascal das Feld. Der stürzte sich direkt auf mich, sah mir ins Gesicht und schon schob er seinen feuchten harten Stab in meine Fotze.
„Geil!“ rief er nur, beobachtete meine Reaktion, weil ich aber wieder laut aufstöhnte fickte er sofort richtig los. Aber wie er leider schon vorher gesagt hatte, dauerte es keine fünf Minuten, bevor er mich besamte. Laut stöhnend bekam ich die gesamte Ladung an Sacksahne tief in meinem Darm gepumpt.
Eike grinste, streichelte mich und fragte:
„War es schlimm, dass ich Pascal erlaubt habe, dich auch zu besteigen?“
Kopfschüttelt küsste ich ihn, Pascals Schwanz fuhr mit einem hörbaren `Plopp´ aus meinem Arschkanal, gefolgt von jeder Menge frischer Boysahne. Eike war bisher noch nicht zum Abschluss gekommen, also wechselten sich die beiden wieder ab und Eike fickte mich sofort wieder.
Eike lag neben uns, stöhnte laut und wiederholte immer nur:
„Geil, geil, geil, danke euch beiden, das war G E I L !“
Auch Eike musste sein Cum loswerden, spritze alles in mein nasses Loch.
Wir waren alle drei außer Atem und lagen nebeneinander.
„Danke“, sagte ich, es war megageil mit euch, ich weiß jetzt absolut, dass ich passiv bin und auch sein möchte. Und Pascal, du brauchst dir jetzt keinen Kopf zu machen, erstens war es auch mit dir toll, und zweitens bleibt es unter uns.“
Jetzt bekam ich von links und rechts einen dicken Schmatzer auf die Wangen, Eike schlug vor, nach dieser Session doch noch unter die Dusche zu springen, aber ich meinte, es wäre schöner, noch mal kurz in den Naturteich zu springen, weil ich noch nie im Dunkeln sowas gemacht habe. Mein Vorschlag wurde einstimmig angenommen, schon sprangen wir zusammen durchs Haus und waren nach wenigen Minuten ausgelassen am plantschen.
Ein paar Minuten alberten wir ausgelassen herum, bis wir uns alle drei am flachen Ufer wiederfanden, Eike fragte neugierig:
„Sag ehrlich, Pascal, was ist geiler, Nils zu ficken oder ein Girl.“
Pascal musste einen Moment überlegen, bevor er erwiderte:
„Deinen Nils zu ficken hatte echt schon was, ich hätte nie gedacht, dass ein Boyarsch so eng sein kann. Ich kann euch immer noch nicht genug danken, dass ich bei euch bleiben darf und dass ihr so offen seid.“
„Bei jedem anderen hätte ich es mir überlegt“, sagte Eike, „aber ich weiß, ihr seid die besten Freunde und ich weiß, dass Nils sich gerne ficken lässt. Wenn du es willst, darfst du jederzeit bei uns vorbeikommen.“
Ich hörte gar nicht richtig zu, lag zwischen den beiden Menschen, die mir alles in der Welt bedeuteten und war nur glücklich und sehr befriedigt.
„Sag mal Nils“, fing Pascal an, „hast du dir schon überlegt, wie du es deinen Eltern beibringst? Die sind doch eigentlich locker drauf.“
„Ja klar“, erklärte ich Pascal, „der Opa von meinem Eike will mitkommen und mich unterstützen. Aber ich glaube auch, dass es meine Ellis einigermaßen locker aufnehmen. Vielleicht werden die nur denken, dass es etwas schnell geht, aber dafür liebe ich meinen Eike viel zu sehr, als dass ich mir herein reden lasse.“
Eike schaute mich dabei liebevoll an und wir küssten uns schon wieder. Pascal verdrehte die Augen und meinte nur:
„Ihr müsst doch auch mal genug haben, nicht dass ihr schon wieder anfangt.“
Wir standen lachend auf, trockneten uns ab und gingen zusammen ins Bett, jetzt merkte jeder von uns, dass die Müdigkeit kam und nach wenigen Minuten waren wir eingeschlafen. Eike hatte mich von hinten im Arm und Pascal nahm mich fest von vorne in den Arm.
Ich kann mich nicht mehr genau an meinen Traum erinnern, doch war er bestimmt eil, weil ich eine fast schmerzhafte Morgenlatte hatte, als ich wach wurde. Langsam wurden auch Eike und Pascal wach, gähnten herzhaft, reckten sich und wünschten einen guten Morgen.
Ohne viel nachzudenken schlug ich die Bettdecke zurück, präsentierte meine Latte und fragte frech, ob sich jemand darum kümmern könnte.
Eike sah Pascal an, Pascal sah Eike an, bis Eike sagte:
„Pascal, du bist unser Gast, ich lasse dir den Vortritt wenn du möchtest.“
Bevor Eike ganz ausgesprochen hatte, war mein harter Penis in Pascals Mund verschwunden. Er blies mich leidenschaftlich, nahm mein Teil ganz in den Mund und kraulte meine Eier. Ale er einmal meinen Schwanz nicht im Mund hatte, grinste er frech und sagte zu uns:
„Eigentlich wollte ich immer schon mal einen Schwanz blasen, aber den Mut hatte ich nie.“
Sofort danach hatte er meinen harten schon wieder im Mund und lutschte ihn mir großer Leidenschaft. Eike sah nur zu und streichelte mich, gab mir einen leichten Kuss ehe er aufstand und zur Toilette ging.
„Macht weiter, ich muss was loswerden. Nicht dass mein Bett noch überschwemmt wir. Ach ja, Pascal, wer bläst darf auch schlucken.“
Pascal ließ sich nicht stören, lutschte und blies meinen kleinen Nils, ich war aufgegeilt bis zum Letzten, spürte wie es in meinen Eiern brodelte und plötzlich schoss es aus mir heraus. Ich hätte gedacht, Pascal würde sofort meinen Schwanz aus seinem Mund lassen, aber ganz im Gegenteil, er schluckte jeden Tropfen, er sog sogar gierig auch den letzten Tropfen heraus.
„Und?“ hörten wir Eike sagen, „hat´s geschmeckt?“
Ein sehr breites Grinsen war die Antwort von Pascal.
Nun gingen wir alle drei ins Badezimmer, Eike trieb noch eine neue Zahnbürste für Pascal auf und fröhlich machten wir uns für diesen Tag fertig. Da zum Glück Samstags kein Unterricht war, verabredeten wir, diesen Tag zu genießen. Nach unserer morgendlichen Toilette gingen wir bestens gelaunt den Tag an. Pascal wollte gerade seine Klamotten suchen, als er von Eike lachend getadelt wurde:
„Ey Alter, du hat uns beim Ficken zugesehen, du hat Nils gefickt und hast ihn geblasen, du willst doch nicht wirklich irgendetwas anziehen, oder? Mehr als gestern Abend werden wir nicht sehen können. Und das ist schon echt sehr gut anzusehen."
Ich ging mit Eike zusammen in die Küche, stellten alles für ein gutes Frühstück auf ein Tablett und gingen auf die Terrasse, auf der Pascal schon am Esstisch saß und sich von der frühen Sonne erwärmen ließ.
„Was ist denn“, fragte Pascal, „wenn dein Opa jetzt nach Hause kommt und uns hier so sieht?“
Eike und ich erklärten ihm die ganze häusliche Situation bei Eike, Pascal bekam große Augen, war aber dann doch schnell zufrieden.
„Also dein Opa ist auch schwul und sogar verheiratet? Cool“, kam es von Pascal, „wollt ihr beiden denn auch mal heiraten?“
Sofort schaute ich Eike an, der meinen Blick erwiderte:
„Ich bin doch erst seit gestern mit Eike zusammen, wenn es von mir aus geht, dann würde ich sofort Ja sagen. Zwar denken viele Leutz, dass Schwule wild in der Gegend rumficken, aber mir würde Eike reichen, vielleicht noch einen dritten guten Freund, aber das muss der Freund auch selber wissen.“
Da musste sich natürlich Eike einmischen:
„Ich mag Pascal“, richtete er seine Worte an mich, „ich weiß zwar nicht ob eine Dreier-Verbindung klappen würde, aber ausprobieren würde ich es schon. Vorausgesetzt, auch Pascal würde es wollen.“
Nun war es an Pascal, sich mit hochrotem Kopf einzumischen:
„Das ich Nils sehr mag hab´ ich ja gesagt und auch dich, Eike, find ich echt scharf. Ob ich jetzt schwul bin oder schon immer war, kann ich noch nicht mal sagen, ich weiß nur, dass es echt geil war mit euch. Und wenn ich so überlege, wäre es schon toll, mit euch zusammen zu leben.“
„Wisst ihr was, ******“, meinte ich im väterlichen Ton, „bevor es hier zu sentimental wird, sollten wir lieber zusammen bisschen schmutzigen schwulen Sex haben. Was ist eigentlich mit dir, Pascal, soll dich Eike auch entjungfern?“
Fast spuckte Pascal seinen Orangensaft aus, hustete schwer und schaute Eike an:
„Wenn ich mir sein Kaliber ansehe, dann wird mir schon etwas anders, aber andererseits wüsste ich schon gern, was das für ein Feeling ist.“
„Wenn wir es jetzt nicht machen, machen wir es wahrscheinlich gar nicht mehr“, sagte Eike, erhob sich und wir konnten seine prächtige Latte sehen.
Er ließ sie absichtlich hin und her tanzen, kam immer näher zu mir, bis ich den herrlichen Geruch in der Nase hatte. Mit der Zunge umkreiste ich seine Eichel, leckte den ersten Tropfen des köstlichen Vorsaftes ab, kraulte zärtlich seine Eier bis ich versuchte, seinen Hammer ganz zu schlucken.
Sein schönes Teil wuchs in meinem Mund noch mehr, Pascal rieb inzwischen seinen Stopfen leicht, er wurde bei dem Betrachten zusehends geiler.
Eike wollte nicht bis zum Schluss geblasen werden, weil er noch was anderes im Sinn hatte. Mit steifen Glied ging er zu Pascal, fragte, ob er ihn auch mal anfassen wollte und griff Pascal zwischen die Beine. Doch Pascal griff nicht zu, sondern versuchte sogar Eikes Schwanz in den Mund zu bekommen.
„Hey, hey…nun gehst du aber kräftig ran“, lachte Eike, „aber übertreib es bitte nicht, sonst darfst du alles schlucken.“
Pascal aber ließ sich nicht abhalten, er versuchte sogar, den Schwanz von Eike noch tiefer in den Mund zu saugen, aber nach etwas über der Hälfte musste er doch leicht würgen, Eike hielt seinen Kopf fest, drückte seinen Penis sanft aber mit Nachdruck langsam tiefer in den Rachen von Pascal, zog ihn dann ganz heraus, um Pascal Zeit zum Luftholen zu geben, wartete kurz und schob sich wieder herein.
Auch Eike war jetzt so aufgegeilt, dass er nach wenigen Minuten alles in Pascals Mund herein spritzte. Zum ersten Mal konnte ich sehen, wie süß mein Eike bei einem Orgasmus aussieht, ich kam zu den beiden, küsste Eike und flüsterte ihm ins Ohr:
„Ich liebe dich, mehr als du dir es vorstellen kannst!“
Mitten in seinem Orgasmus küssten wir uns, Pascal schien Eikes Sperma richtig zu genießen, tatsächlich schluckte er fast alles und grinste uns beiden dann an:
„Wenn mir gestern noch jemand gesagt hätte, dass ich heute Sperma schlucke und sogar einen Boy ficke, also den hätte ich für total durchgedreht gehalten. Aber mit euch ist es ganz erstaunlich, geil und auch wunderschön. Dass du, Eike, so überhaupt nicht eifersüchtig bist und dass ich sogar den Nils ficken durfte ist der Wahnsinn. Danke für alles. Darf ich noch bei euch bleiben?“
Nun gab ich Pascal einen Zungenkuss und sagte ihm:
„Wir beide haben dich sehr gerne bei uns! Du kannst so lange bleiben, wie du willst und immer gerne zu uns kommen!“
Wir küssten uns jetzt alle drei, und auch Eike gab mir Recht, er bekräftigte sogar noch meine Worte.
Ich sah jetzt, dass Pascal auch abspritzen musste, als er Eike geblasen hatte, er versuchte verstohlen sein eigenes Sperma wegzuwischen. Eike und ich sahen es aber natürlich, zogen ihn hoch und vergnügt sprangen wir zusammen ins Wasser.
Kaum 10 Minuten später kamen Bernd und Paul auch wieder nach Hause, Eike sprang sofort aus dem Teich und umarmte seine beiden Großväter. Er winkte Pascal zu sich, der etwas verschämt aus dem Wasser stieg und zu den dreien hinging, und stellte ihn den beiden Männern vor. Zwar versuchte Pascal seine Blöße mit einer Hand zu verstecken, doch Paul sagte laut:
„Erstens sind Freunde von unserem Eike auch unsere Freunde, und zweitens, wir haben alle schon mal einen nackten Jungen gesehen! Du kannst uns also gerne zeigen, was du so zu bieten hast.“
Tatsächlich ließ Pascal seine Hände sinken und präsentierte sich in voller Pracht. Auch ich war mittlerweile aus dem Pool gekommen und begrüßte Paul und Bernd, zwar wollte ich ihnen nur die Hand geben, aber alle beide umarmten mich und gaben mir einen leichten Wangenkuss.
„Du gehörst doch fast schon zur Familie, zumindest hoffen wir, dass du ein Familienmitglied wirst, da macht man es nicht mehr so förmlich“, meinte Bernd und gab mir zum Abschluss noch einen Klapps auf meinen nackten Po.
Paul fing an, Pascal auszufragen:
„Bist du ein Freund von Nils? Bist du auch schwul, oder weißt du das noch nicht?“
Pascal konnte zuerst mit der lockeren und offenen Art der Männer nicht so richtig klar kommen und fing leicht an zu stottern:
„Nils is´ein Schulfreund von mir, neee, eigentlich mein allerbester Freund; weiß nich so genau, ob ich schwul bin oder bi, ich weiß nur das es bisher sehr geil war.“
Bernd und Paul lachten, und wie aus einem Mund sprachen sie:
„Das glauben wir dir sofort, wenn du in die Fänge der beiden gekommen bist, kann es nur geil gewesen sein!“
Bernd fragte noch, was wir denn heute noch anstellen wollten, doch eigentlich hatten wir noch keine Pläne.
„Also nur Ficken? Meinte Paul, „wir haben uns gestern und heute Morgen ausgetobt, wir chillen heute nur, oder wie sagt ihr? Aber gegrillt wird heute noch, bis heute Nachmittag hättet ihr also Zeit!“
Ich stieß Eike leicht mit dem Ellenbogen in die Seite, deutete mit einem Nicken nach oben und Eike verstand sofort:
„Wir werden dann mal nach oben verschwinden damit ihr euch erholen könnt“, erwiderte Eike und unter großen Gelächter ging ich mit Eike und Pascal nach oben.
Auf dem Weg nach oben meinte ich noch zu Eike:
„Wenn du noch kannst…also ich habe schon echt lange keinen Schwanz mehr drin gehabt!“
„Ferkel“, antwortete er nur, „wenn du keine Ruhe gibt’s, wirst du gleich zwei Prügel in deine süße Fotze bekommen.“
Da musste auch Pascal lachen und sein Gemächte begann wieder ein Eigenleben.
„Ihr seid beide total verrückt, aber ich hätte auch nix gegen etwas Spaß mit euch.“
Es wird weiter gehen!
Viel Spaß, über eine Bewertung freue ich mich und bin auf eure Bemerkungen gespannt.
Danke
5年前