Christians Erziehung zur Schwanzhure, Teil 4
Am besagten Freitag saß Herrmann um 19:30 Uhr startklar in seiner Gartenlaube und wartete auf Christian, den er für 20 Uhr dorthin bestellt hatte. Seiner Frau hatte er etwas von einer Geburtstagsfeier bei einem seiner Kumpels erzählt, und dass er vermutlich ziemlich spät in der Nacht zurückkehren werde.
Herrmann war voller Vorfreude auf den Abend, versprach er doch äußerst interessant und erregend zu werden. Durchtrieben wie er nun einmal war, hatte er natürlich nichts dem Zufall überlassen und zwei Tage vorher ein Vorgespräch mit Lady Roxana geführt. Die Lady ist eine professionelle Domina und führt ein Sado-/Masostudio das auf diesem Gebiet jede erdenkliche Dienstleistung anbietet. Die Besonderheit ihres Studios ist jedoch, dass sie keine Angestellten oder freien Mitarbeiter beschäftigt, sondern ausschließlich Sklaven, die sie sich selbst herangezogen hat und für deren Qualität sie daher bürgen kann.
Nachdem man ihm die Eingangstüre geöffnet hatte, führte ihn ein livrierter Diener in den Salon, in den sich Roxana zurückgezogen hatte. Sie begrüßte Herrmann mit den Worten: „Guten Tag Herrmann, schön dass du meinem Ruf gefolgt bist und wieder einmal den Weg in mein bescheidenes Etablissement gefunden hast. Ich hoffe, du hast etwas Zeit mitgebracht, denn wir haben einiges miteinander zu bereden.“ Gleichzeitig hielt sie ihm ihre Hand, ganz ladylike, zum Handkuss hin. Herrmann ging zu ihr, ergriff ihre Hand und küsste sie artig. Roxana lag auf einer Ottomane und war in ein dunkles, durchsichtiges, knöchellanges Kleid gehüllt. Nach dem Handkuss stutzte Herrmann, denn unter Roxanas Kleid schaute ein nackter Frauenunterkörper hervor. Sie bemerkte seine Verwunderung und erklärte ihm, das sei ihre Sklavin Renate, von der sie sich mehrmals am Tag auf diese Weise verwöhnen ließe. „Ich hoffe es stört dich nicht, und wenn du möchtest, lasse ich dir gerne eines meiner Subjekte kommen, die dich sicher auch bestens bedienen werden“, sagte sie zu ihm, was er aber beides verneinte – er wollte bei diesem wichtigen Gespräch einen klaren Kopf behalten. Sie bot ihm Platz im Sessel gegenüber an, und während Herrmann Platz nahm, wies sie den Diener an, Champagner zu servieren.
Sie begann das Gespräch mit den Worten „Ja, Herrmann, ich habe für Freitag zwei Kundenanfragen vorliegen, beide sind dominante Herren, die Transvestiten bevorzugen, wobei einer allerdings auf Schulmädchen steht. Da er aber Sorge hat, mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, kommt er zu uns, wir vermitteln ihm die perfekte Illusion. Ursprünglich hatte ich geplant, den beiden Anita zur Verfügung zu stellen, aber obwohl beide nicht zu meinen Hardcore-Kunden zählen, hatte ich trotzdem etwas Sorge, dass sie Anita so hart rannehmen, dass sie danach tagelang nicht zu gebrauchen ist. Christian werden wir also als kleine Schulgöre verkleiden, was ihm entgegenkommen dürfte, da er deshalb nicht auf High Heels laufen muss, sondern flache Lackschuhe anziehen kann. Dein Angebot mit Christian kommt mir gerade recht, wenn ich dich richtig verstanden habe, steht er noch ganz am Anfang seiner Ausbildung und hat noch keine Erfahrung als Schwanzmädchen, aber ich glaube, das ist beides wohl kein Problem. Du wirst ihm, bevor ihr hierherkommt, noch einmal eindringlich erklären, wie er sich zu verhalten hat, und wir werden ihn bei uns in eine Christiane verwandeln, dass selbst du ihn nicht mehr wiedererkennst. Wenn er sich bewährt, nehme ich ihn gerne unter meine Fittiche und erziehe ihn für dich zu einer perfekten Sissy. Die kann dann bei mir arbeiten und du kassierst ein nettes Sümmchen nebenbei und hast ein hübsches Schwanzmädchen für deine privaten Gelüste. Was die Einnahmen am Freitag angeht, habe ich dir ein Viertel von dem zugedacht, was die Kunden für die Sklaven bezahlen, bist du damit einverstanden?“ Herrmann dachte kurz nach und fand die Konditionen fair, so dass er einwilligte.
Zum Ablauf solltest du folgendes Wissen: „Ich werde die Session natürlich leiten und ihr durch meine Anweisungen eine Struktur geben. Natürlich haben meine Kunden dabei eine gewisse Freiheit, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, sie zahlen ja schließlich das Ganze. Ich schreite nur dann ein, wenn es allzu heftig wird. Dir habe ich diesmal eine besondere Rolle zugedacht. Du wirst neben mir sitzen, damit dein Schwanz für mich in Reichweite ist. Der ist mir schon beim letzten Mal ins Auge gefallen, so dass ich ihn diesmal gern zur Steigerung meiner Lust verwenden will. Wie ich dich geilen Bock kenne, wird dein Schwanz in kürzester Zeit prall in die Höhe zeigen, wenn das Schauspiel losgeht, falls nicht, habe ich Mittel und Wege, das auch anderweitig hinzukriegen. Mir schwebt vor, mir dein geiles Teil in die Muschi zu schieben und ihn zu reiten, wie einen Dildo. Dabei möchte ich aber keinesfalls von dir gefickt werden, ich bestimme allein, wie er rein- und rauswandert, glaubst du, das bekommst du hin? Selbstverständlich wird dir jederzeit eine Arsch- oder Maulfotze zur Verfügung stehen um dich zu erleichtern, wenn dir danach ist. Außerdem habe ich den Kunden angekündigt, dass du im späteren Verlauf der Session möglicherweise in das Geschehen eingreifen wirst, auch da kannst du dich dann ja schadlos halten.
So richtig glücklich war Herrmann, was diesen Punkt anging, nicht mit Roxanas Vorstellungen, aber er wollte unbedingt mit ihr ins Geschäft kommen und akzeptierte deshalb. In der Zwischenzeit hatte Roxana genug von Renates Diensten und zog sie unter ihrem Rock hervor. Renate, Anfang 30, etwa 1,65 cm groß und etwas untersetzt hat kurze braune Haare und prächtige pralle Brüste. Herrmann konnte sich schon vorstellen, dass sie einiges aushalten konnte, was ihr in ihrem Job wohl sehr zugute kam. Roxana bemerkte sofort Herrmanns lüsternen Blick und meinte: “Wie wäre es denn, zum Abschluss unseres Geschäfts, mit einer kleinen „Ménage-à-troi“, geht selbstverständlich auf’s Haus.“
Da wäre Herrmann einer der letzten gewesen, der solch ein Angebot ablehnen würde, und so zeigte Roxana nur kurz auf sein Lustzentrum und schon machte sich Renate daran seine Hose zu öffnen, und den Prügel zu befreien. Sie sog ihn lüstern und mit leichtem Stöhnen in ihren Mund und fing an, ihn wundervoll zu blasen. Spontan konnte Herrmann nachvollziehen, warum sich Roxana so gern von ihr verwöhnen ließ. Als Herrmanns Latte so richtig prall in die Höhe stand, schnippte Roxana einmal mit dem Finger, und Renate krabbelte wieder unter ihr Kleid, um sich wieder ihrer Muschi zu widmen. Roxana zwinkerte Herrmann zu und wies mit ihrer Hand auf Renates Arsch, der sich ihm wie eine Einladung entgegenstreckte. Daraufhin kniete sich Herrmann hinter sie, schob ihre Beine auseinander, umfasste seinen Schwanz und zog ihn kräftig durch Renates Spalte. Diese Fotze war anscheinend naturgeil, sie triefte bereits vor Geilheit. So zögerte er nun keinen Moment mehr, rammte seinen Pfahl bis zum Anschlag rein und begann sie heftig zu stoßen. Renate stöhnte leicht auf und begann dann offensichtlich die Anstrengungen ihrer Zunge zu verdoppeln, denn zwischendurch konnte Herrmann sehen, wie Roxana vor Entzücken die Augen verdrehte. Diese ergriff nun Renates Kopf und presste ihn fest in ihren Schritt, während ihr Herrmann von hinten seinen Kolben heftig rein und raus schob. Roxana erreichte als erste ihren Höhepunkt, ihr Unterleib verkrampfte sich und fing an rhythmisch zu zucken und ihre Möse lief förmlich aus, was allerdings für die geübte Renate kein Problem darstellte, sie schleckte alles weg. Kurz darauf zog Herrmann seinen Schwanz aus ihrer Möse, drehte sie zu sich herum und steckte seine Latte in ihr Maul. Die Ladung, die dann kam, war schon schwieriger zu schlucken, so dass ihr ein Teil aus den Mundwinkeln auf den Boden tropfte, aber nachdem sie Herrmanns Schwanz sauber abgeleckt hatte, schleckte ihre Zunge auch sofort die Sahne vom Boden auf. Gute Erziehung dachte Herrmann bei sich, packte seinen besten Freund wieder ein und verabschiedete sich.
Herrmann, immer noch in seiner Laube sitzend und seinen Erinnerungen nachhängend, wurde durch ein Klopfen an der Türe aus seinen Gedanken gerissen. Er öffnete, ließ Christian herein und bat ihn, sich noch kurz hinzusetzen. Dann sah er ihm fest in die Augen und sagte zu ihm: „Ich hab für uns beide heute Abend eine richtig geile Nummer organisiert, du wirst aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Das wird eine Fickerei geben, wie du sie dir nicht einmal in deinen kühnsten Träumen ausgemalt hättest, und ich habe den anderen mein Wort gegeben, dass du alles klaglos mitmachen wirst. Wenn du dich heute Abend aber wie ein Schlappschwanz aufführst, dann blamierst du mich bis auf die Knochen, und dann kann ich dir gleich sagen, sind wir geschiedene Leute und ich will dich dann nie wieder bei mir sehen, ist dir das klar?“
Christian musste nach dieser eindringlichen Ansprache schwer schlucken, versprach Herrmann aber hoch und heilig, ihn nicht zu enttäuschen. Die beiden verließen dann die Laube, stiegen ins Auto und fuhren zu Lady Roxana. Kaum dort angekommen, nahmen Roxana und Renate Christian in Empfang und nahmen ihn mit, während Herrmann es sich zunächst im großen Salon bequem machte. Dort holte ihn später ein Diener ab und brachte ihn in ein Ankleidezimmer, wo er sich umziehen konnte. Er wählte diesmal eine kurze Latexhose, die seinen Schritt vollkommen frei ließ. Dazu legte er passende Hosenträger an. Da er auf Fremde treffen würde, zog er zusätzlich eine Maske an, um unerkannt zu bleiben. Als er in den Salon zurückkehrte, saßen dort bereits die beiden Kunden, von denen Roxana gesprochen hatte. Der eine hatte sich in eine lange, nietenbesetzte Lederhose gezwängt, die seinen Schritt ebenfalls vollkommen unbedeckt ließ. Gehalten wurde die Hose von ledernen Hosenträgern, die sich über den riesigen Bauch des Mannes spannten. Er sah aus, wie der Anführer einer Rockergang. Der andere Mann, der dem ersten gegenübersaß, hatte sich wie ein Oberlehrer gekleidet, in einen Tweet-Anzug mit Ellbogenschonern und mit braunen Lederschuhen. Beide waren selbstverständlich ebenfalls maskiert.
Ein paar Minuten später öffnete sich eine Türe und Lady Roxana, eskortiert von zwei Sklaven, führte Anita und Christiane rechts und links an ihren Händen in den Salon,. Herrmann war begeistert von dem Anblick, den die drei boten. Lady Roxana im weinroten Korsett, das ihre eh schon prallen Brüste noch nach oben schob. Dazu trug sie schwarze Leder-Overknees mit atemberaubend hohen Absätzen, und hatte ihre pechschwarzen langen Haare zu einem strengen Zopf zusammengebunden. Anita trug ein richtig nuttiges Outfit, eine durchsichtige schwarze Bluse mit schwarzem BH darunter, einen extrem kurzen, knallroten Minirock, der eher einem breiten Gürtel ähnelte und kaum ihren Slip bedeckte, schwarze Netzstrümpfe und Stilettos. Sie hatte eine schwarzhaarige Kurzhaarperücke aufgesetzt und sich grell geschminkt. Christiane dagegen gab in Perfektion das kleine Schulmädchen ab. Sie trug einen kurzen karierten Faltenrock mit einer züchtigen weißen Bluse, ihre Beine bedeckten helle Wollstrümpfe, die bis zur Hälfte der Oberschenkel reichten, und ihre Füße steckten in flachen schwarzen Lackschuhen. Dazu trug sie eine hellblonde Perücke, die zu einem langen Zopf geflochten war. Geschminkt war sie nicht, lediglich ihre Lippen waren mit einem feuerroten Lippenstift angemalt – ein schüchternes und gleichzeitig doch aufreizend durchtriebenes Mädchen. Die beiden Sklaven waren bis auf ihre Lederhalsbänder völlig nackt und haarlos und trugen Lederhauben, die ihren gesamten Kopf verhüllten, lediglich für Augen und Mund gab es kleine Öffnungen.
Herrmann war beeindruckt von den Möglichkeiten und den Fähigkeiten, die das Studio von Lady Roxana zu bieten hatte, und auch die beiden Kunden bekamen leuchtende Augen. Roxana stellte sich in die Mitte des Raumes und begrüßte ihr Auditorium. Danach kam sie auf ihre beiden Zöglinge zu sprechen, deren Aufsässigkeiten und Verfehlungen eine strenge Züchtigung erfordern, für die sie, für den heutigen Abend, zwei ausgewiesene Erziehungskräfte eingeladen habe. Dann bat sie alle Anwesenden, sie doch in den Nachbarraum zu begleiten.
Die beiden Sklaven öffneten eine zweiflügelige Türe und es tat sich ein S/M-Paradies auf. In dem Raum befanden sich alle möglichen Einrichtungen und Gegenstände, die man sich in einer Folterkammer nur vorstellen kann. Die Mitte des Raumes wurde beherrscht, von einem übergroßen Bett mit Gummimatratze, an den Wänden zwei Andreaskreuze, um Sklaven an Händen und Füssen stehend zu fesseln, auf einer Seite des Raumes verschiedene Böcke und Bänke sowie auf der andren Seite einen Pranger. Dazu waren die Wände mit allen erdenklichen Peitschenarten und Stöcken dekoriert und es standen Vitrinen mit diversen Folterinstrumenten bereit, auf denen beispielsweise Dildos in allen möglichen Formen und Größen, Nippelklemmen, Handschellen, Klistiere, Gewichte und dergleichen bereitlagen.
Roxana bot den beiden Kunden jeweils einen bequemen Sessel an, während sie mit Herrmann auf einem Sofa Platz nahm. Anita und Christiane mussten stehen, und die Sklaven knieten im Hintergrund. Bevor Roxana mit ihrer Session begann, griff sie Herrmann in den Schritt, massierte kurz dessen halbsteifen Schwanz, und flüsterte zu ihm: „Na, mein Lieber, da muss aber noch etwas passieren, bevor der mir Freude macht.“ Bevor Herrmann aber empört antworten konnte, legte sie lächelnd den Zeigefinger auf ihre Lippen und richtete sich an ihre Kunden: „ Nun, beginnen wir mit Christiane. Statt fleißig für die Schule zu lernen, hat sie ihre erwachenden weiblichen Reize entdeckt, und entblößt bei jeder Gelegenheit ihre Klit oder versucht ihr verdorbenes kleines Blasemaul über einen Schwanz zu stülpen. Sie ist eine Zumutung für ihr Lehrpersonal und muss nun dringend den Rohrstock fühlen. Mit einer Handbewegung wies sie Christiane an, sich zum Oberlehrer zu begeben, der sie sogleich gierig auf seinen Schoß zog.
„Kommen wir nun zu Anita, auch sie kann es nicht lassen, ihre weiblichen Reize zu präsentieren. Darin übertrifft sie sogar Christiane. Ständig versucht sie Schwänze in ihr Hurenloch oder ihre gierige Maulfotze zu locken. Das geht so nicht mehr weiter mit ihr, sie braucht dringend eine adäquate Züchtigung, um ihr die Flausen auszutreiben. Ein kurzer Blick Roxanas zu den Sklaven genügt, und schon führen diese Anita zu einem Bock, auf dem sie breitbeinig mit Ledermanschetten an den Fußgelenken angebunden wird. Ihre Hüfte wird nun über den Bock gelegt und ihre Handgelenke an Flaschenzügen befestigt, die daraufhin strammgezogen werden. Während ihrer Ansprache hat Roxana, so ganz nebenbei, Herrmanns Schwanz unauffällig schön hart gewichst, sich dann mit dem Rücken zu ihm über seinen Schoß gestellt und sich aufreizend langsam seinen harten Prügel eingeführt.
Anita ist jetzt absolut bewegungsunfähig fixiert und Roxana blickt kurz zum „Rockerboss“ und nickt. Dieser steht auf und holt einen Knebel sowie zwei Nippelklemmen. Den Knebel drückt er Anita in den Mund und schließt die Riemen an ihrem Hinterkopf. Dann knöpft er Anitas Bluse auf, knetet lustvoll ihre kleinen Titten und zwirbelt ihre hervorstehenden Nippel bis sie hart abstehen, was ihr ein leises Stöhnen lustvolles entlockt. Beim Ansetzen der Nippelklemmen wird das Stöhnen dann schon deutlich lauter. Danach tritt er hinter sie, schiebt ihren Rock hoch und zerreißt mit einem Ruck ihren Slip. Voller Vorfreude streichelt er zärtlich über ihre zarten Arschbacken und schlägt dann unvermittelt mehrfach mit beiden Händen zu, woraufhin eine zartrosa Färbung eintritt. Nun holt er sich eine Reitpeitsche, stellt sich in passendem Abstand hinter den Bock und beginnt heftig auf Anitas Hinterteil einzudreschen. Nach etlichen Schlägen, die Anita jammernd und stöhnend erduldet hatte, macht er völlig außer Atem eine Pause. Das Auspeitschen Anitas hat ihm jedoch nicht nur den Atem genommen, sondern auch sehr in Erregung versetzt. Sein Schwanz ist prall geschwollen, so dass die erfahrene Roxana die Gelegenheit ergreift, Anita eine kleine Verschnaufpause zu verschaffen. Sie beordert einen der Sklaven zu ihm, um ihm seinen steifen Schwanz zu blasen.
Herrmann, der wider Erwarten Roxanas Fotze und ihre hübsche Rückansicht still und zurückhaltend genießt, schaut zu Christiane und ihrem „Oberlehrer“ hinüber und sieht, dass dieser sich mit einer Hand heftig unter Christianes Rock zu schaffen macht, während er mit seiner anderen Hand ihren Kopf zu sich herangezogen hat und ihr einen sehr feuchten Zungenkuss gibt. Dann zieht er seine Hand kurz unter Christianes Rock heraus, knöpft seine Hose auf und führt Christianes rechte Hand in seinen Hosenstall, während er weiterhin mit seiner Zunge tief in ihrer Mundhöhle steckt. Herrmann ist ziemlich froh über die gegebene Rollenaufteilung und konzentriert sich wieder auf Roxanas Vaginamassage.
Der „Rockerboss“ hat inzwischen genug von den Blaskünsten des Sklaven und ist auch wieder ausreichend bei Atem. Den feuerroten Arsch, der ihm förmlich entgegenleuchtet, will er nun endlich in Besitz nehmen. Er packt den Sklaven beim Genick und führt ihn zum Objekt seiner Begierde. Dort lässt er ihn auf Anitas Rosette rotzen und setzt dann seine Latte an. Ein kurzer Ruck, und der Widerstand ihres Schließmuskels ist überwunden, Stoß für Stoß dringt er nun tiefer in die Arschfotze ein. Anita beginnt nun, nachdem der erste Schmerz vorbei ist, den prallen Schwanz in ihrer Arschfotze zu genießen und stöhnt leise vor sich hin.
Der Oberlehrer ist durch die Szenerie und wohl noch mehr durch Christianes Hand in seinem Hosenstall auf‘s Höchste erregt. Sein Kopf ist mittlerweile puterrot und er schnappt schwer nach Luft. Im nächsten Moment übermannt ihn ein heftiger Orgasmus, und er spritzt sein Sperma in seine Hose. Daraufhin wirft er Christiane vom Schoß auf den Boden, springt auf, und beginnt eine Schimpftirade: „Du unmoralisches, wollüstiges Hurenstück bist nur darauf aus, rechtschaffene Männer vom rechten Weg abzubringen. Wie eine dreckige Nutte willst du von mir bestiegen werden, aber damit ist jetzt Schluss, ich werde dir zeigen, was mit solchen Flittchen passiert.“
Nur eine kleine Geste von Roxana und die beiden Sklaven ergreifen Christiane und fixieren sie im Pranger. Der Oberlehrer, immer noch etwas außer Atem, wirkt sehr zufrieden, dass sein Opfer nun hilflos gefesselt ist. Genüsslich schiebt er Christianes Rock hoch und zieht ihr den Slip in die Kniekehlen. Dann holt er einen der bereitliegenden Rohrstöcke und beginnt weiterhin schimpfend, auf Christianes Arsch einzudreschen. Nach kurzer Zeit sind ihre Arschbacken übersäht mit roten Striemen.
Der Blick des „Rockerbosses“ geht ständig hin und her, während sein Schwanz tief in Anitas Arschfotze steckt. Er weiß wirklich nicht, was er geiler findet, diese enge Straßenhure, die er gerade fickt, oder den prügelnden Oberlehrer, der gerade Christianes Arschbacken zum Glühen bringt. Er fühlt langsam seine Säfte aufsteigen und umfasst nun Anitas Hüften, um seinen Schwanz regelrecht in sie hinein zu hämmern. Beim ersten Schuss, mit dem er seine Ficksahne tief in ihren Darm befördert, spießt er sie förmlich auf und pumpt dann mit jedem weiteren Fickstoß all sein Sperma in sie hinein.
Der Oberlehrer beginnt nun, mit heiserer Stimme schimpfend, immer heftiger mit dem Rohrstock auf Christiane einzuprügeln, die jetzt bei jedem Schlag lauf aufschreit, was ihn offensichtlich aber immer mehr erhitzt und antreibt. Roxana sieht, dass sie jetzt einschreiten muss, bevor Blut fließt. Zu Herrmanns Leidwesen springt sie auf, geht zum Oberlehrer, legt ihre Hand auf seine Schulter und flüstert in sein Ohr: „Mein Lieber, dieses Miststück hat sich wirklich unmöglich verhalten, aber ich glaube sie hat ihre Lektion gelernt. Du weißt wirklich, wie man solche Flittchen behandelt und ich danke dir für deine Hilfe.“ Während sie ihm ins Ohr flüstert, wandert ihre Hand in seinen Hosenstall und massiert sein halbsteifes verschmiertes Glied und obwohl es nicht mehr hart wird, ejakuliert er grunzend noch ein paar Tropfen in ihre Hand. Dann setzt er sich erschöpft aber befriedigt zurück in seinen Sessel.
Herrmanns Blick, der vor lauter Geilheit gar nicht weiß, wie ihm geschieht, fällt nun auf Anitas gedehnte Arschfotze, aus der die Ficksahne allmählich heraussickert. Er genießt diesen erregenden Anblick und sieht seine Chance gekommen, seinen strammen Prügel endlich zu versenken, um sich Erleichterung zu verschaffen. Er geht zum Objekt seiner Begierde, setzt seine Latte an Anitas Anus an und schiebt sie ohne großen Widerstand in die Lustgrotte hinein. Dabei drückt er solche Mengen Sekret heraus, dass es über Anitas Sack strömt und von dort zu Boden tropft. Sein Schwanz fährt nun ein und aus und Anita beginnt lustvoll zu stöhnen. Diese bestens vorgeschmierte und gedehnte Arschfotze lässt sich herrlich ficken und führt beide beteiligten zum Orgasmus. Danach entfernt Herrmann den Knebel aus Anitas Mund, und schiebt seinen immer noch steifen Schwanz hinein. Während er Anitas gierig saugenden Mund genießt, geht sein Blick in die Runde. Der Rockerboss hatte sich einen der Sklaven gegriffen, um sich ebenfalle den Schwanz säubern zu lassen, der Oberlehrer saß schlaff, mit offenem Hosenstall in seinem Sessel und Christiane hing, ohne einen Ton von sich zu geben im Pranger. Offensichtlich waren nun alle, bis auf Roxana, erschöpft, aber befriedigt. Galt das etwa auch für Christiane? Ja, tatsächlich, nachdem Roxana den Oberlehrer abgefertigt hatte, war sie zu Christiane gegangen und hatte ihre trotz, oder vielleicht auch gerade wegen der vorangegangenen Tortur, extrem harte Klit in ihre erfahrene Hand genommen und zärtlich gewichst. Christiane war innerhalb von Sekunden gekommen, was ein großer nasser Fleck auf dem Boden unter Beweis stellte. Und Roxana? Sie zog wohl ihre Befriedigung aus der gelungenen Inszenierung, die sie souverän geleitet hatte!
Herrmann war voller Vorfreude auf den Abend, versprach er doch äußerst interessant und erregend zu werden. Durchtrieben wie er nun einmal war, hatte er natürlich nichts dem Zufall überlassen und zwei Tage vorher ein Vorgespräch mit Lady Roxana geführt. Die Lady ist eine professionelle Domina und führt ein Sado-/Masostudio das auf diesem Gebiet jede erdenkliche Dienstleistung anbietet. Die Besonderheit ihres Studios ist jedoch, dass sie keine Angestellten oder freien Mitarbeiter beschäftigt, sondern ausschließlich Sklaven, die sie sich selbst herangezogen hat und für deren Qualität sie daher bürgen kann.
Nachdem man ihm die Eingangstüre geöffnet hatte, führte ihn ein livrierter Diener in den Salon, in den sich Roxana zurückgezogen hatte. Sie begrüßte Herrmann mit den Worten: „Guten Tag Herrmann, schön dass du meinem Ruf gefolgt bist und wieder einmal den Weg in mein bescheidenes Etablissement gefunden hast. Ich hoffe, du hast etwas Zeit mitgebracht, denn wir haben einiges miteinander zu bereden.“ Gleichzeitig hielt sie ihm ihre Hand, ganz ladylike, zum Handkuss hin. Herrmann ging zu ihr, ergriff ihre Hand und küsste sie artig. Roxana lag auf einer Ottomane und war in ein dunkles, durchsichtiges, knöchellanges Kleid gehüllt. Nach dem Handkuss stutzte Herrmann, denn unter Roxanas Kleid schaute ein nackter Frauenunterkörper hervor. Sie bemerkte seine Verwunderung und erklärte ihm, das sei ihre Sklavin Renate, von der sie sich mehrmals am Tag auf diese Weise verwöhnen ließe. „Ich hoffe es stört dich nicht, und wenn du möchtest, lasse ich dir gerne eines meiner Subjekte kommen, die dich sicher auch bestens bedienen werden“, sagte sie zu ihm, was er aber beides verneinte – er wollte bei diesem wichtigen Gespräch einen klaren Kopf behalten. Sie bot ihm Platz im Sessel gegenüber an, und während Herrmann Platz nahm, wies sie den Diener an, Champagner zu servieren.
Sie begann das Gespräch mit den Worten „Ja, Herrmann, ich habe für Freitag zwei Kundenanfragen vorliegen, beide sind dominante Herren, die Transvestiten bevorzugen, wobei einer allerdings auf Schulmädchen steht. Da er aber Sorge hat, mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, kommt er zu uns, wir vermitteln ihm die perfekte Illusion. Ursprünglich hatte ich geplant, den beiden Anita zur Verfügung zu stellen, aber obwohl beide nicht zu meinen Hardcore-Kunden zählen, hatte ich trotzdem etwas Sorge, dass sie Anita so hart rannehmen, dass sie danach tagelang nicht zu gebrauchen ist. Christian werden wir also als kleine Schulgöre verkleiden, was ihm entgegenkommen dürfte, da er deshalb nicht auf High Heels laufen muss, sondern flache Lackschuhe anziehen kann. Dein Angebot mit Christian kommt mir gerade recht, wenn ich dich richtig verstanden habe, steht er noch ganz am Anfang seiner Ausbildung und hat noch keine Erfahrung als Schwanzmädchen, aber ich glaube, das ist beides wohl kein Problem. Du wirst ihm, bevor ihr hierherkommt, noch einmal eindringlich erklären, wie er sich zu verhalten hat, und wir werden ihn bei uns in eine Christiane verwandeln, dass selbst du ihn nicht mehr wiedererkennst. Wenn er sich bewährt, nehme ich ihn gerne unter meine Fittiche und erziehe ihn für dich zu einer perfekten Sissy. Die kann dann bei mir arbeiten und du kassierst ein nettes Sümmchen nebenbei und hast ein hübsches Schwanzmädchen für deine privaten Gelüste. Was die Einnahmen am Freitag angeht, habe ich dir ein Viertel von dem zugedacht, was die Kunden für die Sklaven bezahlen, bist du damit einverstanden?“ Herrmann dachte kurz nach und fand die Konditionen fair, so dass er einwilligte.
Zum Ablauf solltest du folgendes Wissen: „Ich werde die Session natürlich leiten und ihr durch meine Anweisungen eine Struktur geben. Natürlich haben meine Kunden dabei eine gewisse Freiheit, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, sie zahlen ja schließlich das Ganze. Ich schreite nur dann ein, wenn es allzu heftig wird. Dir habe ich diesmal eine besondere Rolle zugedacht. Du wirst neben mir sitzen, damit dein Schwanz für mich in Reichweite ist. Der ist mir schon beim letzten Mal ins Auge gefallen, so dass ich ihn diesmal gern zur Steigerung meiner Lust verwenden will. Wie ich dich geilen Bock kenne, wird dein Schwanz in kürzester Zeit prall in die Höhe zeigen, wenn das Schauspiel losgeht, falls nicht, habe ich Mittel und Wege, das auch anderweitig hinzukriegen. Mir schwebt vor, mir dein geiles Teil in die Muschi zu schieben und ihn zu reiten, wie einen Dildo. Dabei möchte ich aber keinesfalls von dir gefickt werden, ich bestimme allein, wie er rein- und rauswandert, glaubst du, das bekommst du hin? Selbstverständlich wird dir jederzeit eine Arsch- oder Maulfotze zur Verfügung stehen um dich zu erleichtern, wenn dir danach ist. Außerdem habe ich den Kunden angekündigt, dass du im späteren Verlauf der Session möglicherweise in das Geschehen eingreifen wirst, auch da kannst du dich dann ja schadlos halten.
So richtig glücklich war Herrmann, was diesen Punkt anging, nicht mit Roxanas Vorstellungen, aber er wollte unbedingt mit ihr ins Geschäft kommen und akzeptierte deshalb. In der Zwischenzeit hatte Roxana genug von Renates Diensten und zog sie unter ihrem Rock hervor. Renate, Anfang 30, etwa 1,65 cm groß und etwas untersetzt hat kurze braune Haare und prächtige pralle Brüste. Herrmann konnte sich schon vorstellen, dass sie einiges aushalten konnte, was ihr in ihrem Job wohl sehr zugute kam. Roxana bemerkte sofort Herrmanns lüsternen Blick und meinte: “Wie wäre es denn, zum Abschluss unseres Geschäfts, mit einer kleinen „Ménage-à-troi“, geht selbstverständlich auf’s Haus.“
Da wäre Herrmann einer der letzten gewesen, der solch ein Angebot ablehnen würde, und so zeigte Roxana nur kurz auf sein Lustzentrum und schon machte sich Renate daran seine Hose zu öffnen, und den Prügel zu befreien. Sie sog ihn lüstern und mit leichtem Stöhnen in ihren Mund und fing an, ihn wundervoll zu blasen. Spontan konnte Herrmann nachvollziehen, warum sich Roxana so gern von ihr verwöhnen ließ. Als Herrmanns Latte so richtig prall in die Höhe stand, schnippte Roxana einmal mit dem Finger, und Renate krabbelte wieder unter ihr Kleid, um sich wieder ihrer Muschi zu widmen. Roxana zwinkerte Herrmann zu und wies mit ihrer Hand auf Renates Arsch, der sich ihm wie eine Einladung entgegenstreckte. Daraufhin kniete sich Herrmann hinter sie, schob ihre Beine auseinander, umfasste seinen Schwanz und zog ihn kräftig durch Renates Spalte. Diese Fotze war anscheinend naturgeil, sie triefte bereits vor Geilheit. So zögerte er nun keinen Moment mehr, rammte seinen Pfahl bis zum Anschlag rein und begann sie heftig zu stoßen. Renate stöhnte leicht auf und begann dann offensichtlich die Anstrengungen ihrer Zunge zu verdoppeln, denn zwischendurch konnte Herrmann sehen, wie Roxana vor Entzücken die Augen verdrehte. Diese ergriff nun Renates Kopf und presste ihn fest in ihren Schritt, während ihr Herrmann von hinten seinen Kolben heftig rein und raus schob. Roxana erreichte als erste ihren Höhepunkt, ihr Unterleib verkrampfte sich und fing an rhythmisch zu zucken und ihre Möse lief förmlich aus, was allerdings für die geübte Renate kein Problem darstellte, sie schleckte alles weg. Kurz darauf zog Herrmann seinen Schwanz aus ihrer Möse, drehte sie zu sich herum und steckte seine Latte in ihr Maul. Die Ladung, die dann kam, war schon schwieriger zu schlucken, so dass ihr ein Teil aus den Mundwinkeln auf den Boden tropfte, aber nachdem sie Herrmanns Schwanz sauber abgeleckt hatte, schleckte ihre Zunge auch sofort die Sahne vom Boden auf. Gute Erziehung dachte Herrmann bei sich, packte seinen besten Freund wieder ein und verabschiedete sich.
Herrmann, immer noch in seiner Laube sitzend und seinen Erinnerungen nachhängend, wurde durch ein Klopfen an der Türe aus seinen Gedanken gerissen. Er öffnete, ließ Christian herein und bat ihn, sich noch kurz hinzusetzen. Dann sah er ihm fest in die Augen und sagte zu ihm: „Ich hab für uns beide heute Abend eine richtig geile Nummer organisiert, du wirst aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Das wird eine Fickerei geben, wie du sie dir nicht einmal in deinen kühnsten Träumen ausgemalt hättest, und ich habe den anderen mein Wort gegeben, dass du alles klaglos mitmachen wirst. Wenn du dich heute Abend aber wie ein Schlappschwanz aufführst, dann blamierst du mich bis auf die Knochen, und dann kann ich dir gleich sagen, sind wir geschiedene Leute und ich will dich dann nie wieder bei mir sehen, ist dir das klar?“
Christian musste nach dieser eindringlichen Ansprache schwer schlucken, versprach Herrmann aber hoch und heilig, ihn nicht zu enttäuschen. Die beiden verließen dann die Laube, stiegen ins Auto und fuhren zu Lady Roxana. Kaum dort angekommen, nahmen Roxana und Renate Christian in Empfang und nahmen ihn mit, während Herrmann es sich zunächst im großen Salon bequem machte. Dort holte ihn später ein Diener ab und brachte ihn in ein Ankleidezimmer, wo er sich umziehen konnte. Er wählte diesmal eine kurze Latexhose, die seinen Schritt vollkommen frei ließ. Dazu legte er passende Hosenträger an. Da er auf Fremde treffen würde, zog er zusätzlich eine Maske an, um unerkannt zu bleiben. Als er in den Salon zurückkehrte, saßen dort bereits die beiden Kunden, von denen Roxana gesprochen hatte. Der eine hatte sich in eine lange, nietenbesetzte Lederhose gezwängt, die seinen Schritt ebenfalls vollkommen unbedeckt ließ. Gehalten wurde die Hose von ledernen Hosenträgern, die sich über den riesigen Bauch des Mannes spannten. Er sah aus, wie der Anführer einer Rockergang. Der andere Mann, der dem ersten gegenübersaß, hatte sich wie ein Oberlehrer gekleidet, in einen Tweet-Anzug mit Ellbogenschonern und mit braunen Lederschuhen. Beide waren selbstverständlich ebenfalls maskiert.
Ein paar Minuten später öffnete sich eine Türe und Lady Roxana, eskortiert von zwei Sklaven, führte Anita und Christiane rechts und links an ihren Händen in den Salon,. Herrmann war begeistert von dem Anblick, den die drei boten. Lady Roxana im weinroten Korsett, das ihre eh schon prallen Brüste noch nach oben schob. Dazu trug sie schwarze Leder-Overknees mit atemberaubend hohen Absätzen, und hatte ihre pechschwarzen langen Haare zu einem strengen Zopf zusammengebunden. Anita trug ein richtig nuttiges Outfit, eine durchsichtige schwarze Bluse mit schwarzem BH darunter, einen extrem kurzen, knallroten Minirock, der eher einem breiten Gürtel ähnelte und kaum ihren Slip bedeckte, schwarze Netzstrümpfe und Stilettos. Sie hatte eine schwarzhaarige Kurzhaarperücke aufgesetzt und sich grell geschminkt. Christiane dagegen gab in Perfektion das kleine Schulmädchen ab. Sie trug einen kurzen karierten Faltenrock mit einer züchtigen weißen Bluse, ihre Beine bedeckten helle Wollstrümpfe, die bis zur Hälfte der Oberschenkel reichten, und ihre Füße steckten in flachen schwarzen Lackschuhen. Dazu trug sie eine hellblonde Perücke, die zu einem langen Zopf geflochten war. Geschminkt war sie nicht, lediglich ihre Lippen waren mit einem feuerroten Lippenstift angemalt – ein schüchternes und gleichzeitig doch aufreizend durchtriebenes Mädchen. Die beiden Sklaven waren bis auf ihre Lederhalsbänder völlig nackt und haarlos und trugen Lederhauben, die ihren gesamten Kopf verhüllten, lediglich für Augen und Mund gab es kleine Öffnungen.
Herrmann war beeindruckt von den Möglichkeiten und den Fähigkeiten, die das Studio von Lady Roxana zu bieten hatte, und auch die beiden Kunden bekamen leuchtende Augen. Roxana stellte sich in die Mitte des Raumes und begrüßte ihr Auditorium. Danach kam sie auf ihre beiden Zöglinge zu sprechen, deren Aufsässigkeiten und Verfehlungen eine strenge Züchtigung erfordern, für die sie, für den heutigen Abend, zwei ausgewiesene Erziehungskräfte eingeladen habe. Dann bat sie alle Anwesenden, sie doch in den Nachbarraum zu begleiten.
Die beiden Sklaven öffneten eine zweiflügelige Türe und es tat sich ein S/M-Paradies auf. In dem Raum befanden sich alle möglichen Einrichtungen und Gegenstände, die man sich in einer Folterkammer nur vorstellen kann. Die Mitte des Raumes wurde beherrscht, von einem übergroßen Bett mit Gummimatratze, an den Wänden zwei Andreaskreuze, um Sklaven an Händen und Füssen stehend zu fesseln, auf einer Seite des Raumes verschiedene Böcke und Bänke sowie auf der andren Seite einen Pranger. Dazu waren die Wände mit allen erdenklichen Peitschenarten und Stöcken dekoriert und es standen Vitrinen mit diversen Folterinstrumenten bereit, auf denen beispielsweise Dildos in allen möglichen Formen und Größen, Nippelklemmen, Handschellen, Klistiere, Gewichte und dergleichen bereitlagen.
Roxana bot den beiden Kunden jeweils einen bequemen Sessel an, während sie mit Herrmann auf einem Sofa Platz nahm. Anita und Christiane mussten stehen, und die Sklaven knieten im Hintergrund. Bevor Roxana mit ihrer Session begann, griff sie Herrmann in den Schritt, massierte kurz dessen halbsteifen Schwanz, und flüsterte zu ihm: „Na, mein Lieber, da muss aber noch etwas passieren, bevor der mir Freude macht.“ Bevor Herrmann aber empört antworten konnte, legte sie lächelnd den Zeigefinger auf ihre Lippen und richtete sich an ihre Kunden: „ Nun, beginnen wir mit Christiane. Statt fleißig für die Schule zu lernen, hat sie ihre erwachenden weiblichen Reize entdeckt, und entblößt bei jeder Gelegenheit ihre Klit oder versucht ihr verdorbenes kleines Blasemaul über einen Schwanz zu stülpen. Sie ist eine Zumutung für ihr Lehrpersonal und muss nun dringend den Rohrstock fühlen. Mit einer Handbewegung wies sie Christiane an, sich zum Oberlehrer zu begeben, der sie sogleich gierig auf seinen Schoß zog.
„Kommen wir nun zu Anita, auch sie kann es nicht lassen, ihre weiblichen Reize zu präsentieren. Darin übertrifft sie sogar Christiane. Ständig versucht sie Schwänze in ihr Hurenloch oder ihre gierige Maulfotze zu locken. Das geht so nicht mehr weiter mit ihr, sie braucht dringend eine adäquate Züchtigung, um ihr die Flausen auszutreiben. Ein kurzer Blick Roxanas zu den Sklaven genügt, und schon führen diese Anita zu einem Bock, auf dem sie breitbeinig mit Ledermanschetten an den Fußgelenken angebunden wird. Ihre Hüfte wird nun über den Bock gelegt und ihre Handgelenke an Flaschenzügen befestigt, die daraufhin strammgezogen werden. Während ihrer Ansprache hat Roxana, so ganz nebenbei, Herrmanns Schwanz unauffällig schön hart gewichst, sich dann mit dem Rücken zu ihm über seinen Schoß gestellt und sich aufreizend langsam seinen harten Prügel eingeführt.
Anita ist jetzt absolut bewegungsunfähig fixiert und Roxana blickt kurz zum „Rockerboss“ und nickt. Dieser steht auf und holt einen Knebel sowie zwei Nippelklemmen. Den Knebel drückt er Anita in den Mund und schließt die Riemen an ihrem Hinterkopf. Dann knöpft er Anitas Bluse auf, knetet lustvoll ihre kleinen Titten und zwirbelt ihre hervorstehenden Nippel bis sie hart abstehen, was ihr ein leises Stöhnen lustvolles entlockt. Beim Ansetzen der Nippelklemmen wird das Stöhnen dann schon deutlich lauter. Danach tritt er hinter sie, schiebt ihren Rock hoch und zerreißt mit einem Ruck ihren Slip. Voller Vorfreude streichelt er zärtlich über ihre zarten Arschbacken und schlägt dann unvermittelt mehrfach mit beiden Händen zu, woraufhin eine zartrosa Färbung eintritt. Nun holt er sich eine Reitpeitsche, stellt sich in passendem Abstand hinter den Bock und beginnt heftig auf Anitas Hinterteil einzudreschen. Nach etlichen Schlägen, die Anita jammernd und stöhnend erduldet hatte, macht er völlig außer Atem eine Pause. Das Auspeitschen Anitas hat ihm jedoch nicht nur den Atem genommen, sondern auch sehr in Erregung versetzt. Sein Schwanz ist prall geschwollen, so dass die erfahrene Roxana die Gelegenheit ergreift, Anita eine kleine Verschnaufpause zu verschaffen. Sie beordert einen der Sklaven zu ihm, um ihm seinen steifen Schwanz zu blasen.
Herrmann, der wider Erwarten Roxanas Fotze und ihre hübsche Rückansicht still und zurückhaltend genießt, schaut zu Christiane und ihrem „Oberlehrer“ hinüber und sieht, dass dieser sich mit einer Hand heftig unter Christianes Rock zu schaffen macht, während er mit seiner anderen Hand ihren Kopf zu sich herangezogen hat und ihr einen sehr feuchten Zungenkuss gibt. Dann zieht er seine Hand kurz unter Christianes Rock heraus, knöpft seine Hose auf und führt Christianes rechte Hand in seinen Hosenstall, während er weiterhin mit seiner Zunge tief in ihrer Mundhöhle steckt. Herrmann ist ziemlich froh über die gegebene Rollenaufteilung und konzentriert sich wieder auf Roxanas Vaginamassage.
Der „Rockerboss“ hat inzwischen genug von den Blaskünsten des Sklaven und ist auch wieder ausreichend bei Atem. Den feuerroten Arsch, der ihm förmlich entgegenleuchtet, will er nun endlich in Besitz nehmen. Er packt den Sklaven beim Genick und führt ihn zum Objekt seiner Begierde. Dort lässt er ihn auf Anitas Rosette rotzen und setzt dann seine Latte an. Ein kurzer Ruck, und der Widerstand ihres Schließmuskels ist überwunden, Stoß für Stoß dringt er nun tiefer in die Arschfotze ein. Anita beginnt nun, nachdem der erste Schmerz vorbei ist, den prallen Schwanz in ihrer Arschfotze zu genießen und stöhnt leise vor sich hin.
Der Oberlehrer ist durch die Szenerie und wohl noch mehr durch Christianes Hand in seinem Hosenstall auf‘s Höchste erregt. Sein Kopf ist mittlerweile puterrot und er schnappt schwer nach Luft. Im nächsten Moment übermannt ihn ein heftiger Orgasmus, und er spritzt sein Sperma in seine Hose. Daraufhin wirft er Christiane vom Schoß auf den Boden, springt auf, und beginnt eine Schimpftirade: „Du unmoralisches, wollüstiges Hurenstück bist nur darauf aus, rechtschaffene Männer vom rechten Weg abzubringen. Wie eine dreckige Nutte willst du von mir bestiegen werden, aber damit ist jetzt Schluss, ich werde dir zeigen, was mit solchen Flittchen passiert.“
Nur eine kleine Geste von Roxana und die beiden Sklaven ergreifen Christiane und fixieren sie im Pranger. Der Oberlehrer, immer noch etwas außer Atem, wirkt sehr zufrieden, dass sein Opfer nun hilflos gefesselt ist. Genüsslich schiebt er Christianes Rock hoch und zieht ihr den Slip in die Kniekehlen. Dann holt er einen der bereitliegenden Rohrstöcke und beginnt weiterhin schimpfend, auf Christianes Arsch einzudreschen. Nach kurzer Zeit sind ihre Arschbacken übersäht mit roten Striemen.
Der Blick des „Rockerbosses“ geht ständig hin und her, während sein Schwanz tief in Anitas Arschfotze steckt. Er weiß wirklich nicht, was er geiler findet, diese enge Straßenhure, die er gerade fickt, oder den prügelnden Oberlehrer, der gerade Christianes Arschbacken zum Glühen bringt. Er fühlt langsam seine Säfte aufsteigen und umfasst nun Anitas Hüften, um seinen Schwanz regelrecht in sie hinein zu hämmern. Beim ersten Schuss, mit dem er seine Ficksahne tief in ihren Darm befördert, spießt er sie förmlich auf und pumpt dann mit jedem weiteren Fickstoß all sein Sperma in sie hinein.
Der Oberlehrer beginnt nun, mit heiserer Stimme schimpfend, immer heftiger mit dem Rohrstock auf Christiane einzuprügeln, die jetzt bei jedem Schlag lauf aufschreit, was ihn offensichtlich aber immer mehr erhitzt und antreibt. Roxana sieht, dass sie jetzt einschreiten muss, bevor Blut fließt. Zu Herrmanns Leidwesen springt sie auf, geht zum Oberlehrer, legt ihre Hand auf seine Schulter und flüstert in sein Ohr: „Mein Lieber, dieses Miststück hat sich wirklich unmöglich verhalten, aber ich glaube sie hat ihre Lektion gelernt. Du weißt wirklich, wie man solche Flittchen behandelt und ich danke dir für deine Hilfe.“ Während sie ihm ins Ohr flüstert, wandert ihre Hand in seinen Hosenstall und massiert sein halbsteifes verschmiertes Glied und obwohl es nicht mehr hart wird, ejakuliert er grunzend noch ein paar Tropfen in ihre Hand. Dann setzt er sich erschöpft aber befriedigt zurück in seinen Sessel.
Herrmanns Blick, der vor lauter Geilheit gar nicht weiß, wie ihm geschieht, fällt nun auf Anitas gedehnte Arschfotze, aus der die Ficksahne allmählich heraussickert. Er genießt diesen erregenden Anblick und sieht seine Chance gekommen, seinen strammen Prügel endlich zu versenken, um sich Erleichterung zu verschaffen. Er geht zum Objekt seiner Begierde, setzt seine Latte an Anitas Anus an und schiebt sie ohne großen Widerstand in die Lustgrotte hinein. Dabei drückt er solche Mengen Sekret heraus, dass es über Anitas Sack strömt und von dort zu Boden tropft. Sein Schwanz fährt nun ein und aus und Anita beginnt lustvoll zu stöhnen. Diese bestens vorgeschmierte und gedehnte Arschfotze lässt sich herrlich ficken und führt beide beteiligten zum Orgasmus. Danach entfernt Herrmann den Knebel aus Anitas Mund, und schiebt seinen immer noch steifen Schwanz hinein. Während er Anitas gierig saugenden Mund genießt, geht sein Blick in die Runde. Der Rockerboss hatte sich einen der Sklaven gegriffen, um sich ebenfalle den Schwanz säubern zu lassen, der Oberlehrer saß schlaff, mit offenem Hosenstall in seinem Sessel und Christiane hing, ohne einen Ton von sich zu geben im Pranger. Offensichtlich waren nun alle, bis auf Roxana, erschöpft, aber befriedigt. Galt das etwa auch für Christiane? Ja, tatsächlich, nachdem Roxana den Oberlehrer abgefertigt hatte, war sie zu Christiane gegangen und hatte ihre trotz, oder vielleicht auch gerade wegen der vorangegangenen Tortur, extrem harte Klit in ihre erfahrene Hand genommen und zärtlich gewichst. Christiane war innerhalb von Sekunden gekommen, was ein großer nasser Fleck auf dem Boden unter Beweis stellte. Und Roxana? Sie zog wohl ihre Befriedigung aus der gelungenen Inszenierung, die sie souverän geleitet hatte!
5年前