Meine große(n) Liebe(n) - Teil 5
Meine große Liebe - Teil 5
Plötzlich sprang Susan auf, murmelte:
"Entschuldigt mich einen Augenblick..... bin gleich wieder da," und war auch schon zur Tür hinaus.
Und was tat Sylvia, dieses kleine Biest? Mit dem unschuldigsten Lächeln fragte sie:
"Hast Du schon mit Mami gefickt?"
Ich verschluckte mich an meinem eigenen Speichel und mußte fürchterlich husten. Als ich, wahrscheinlich krebsrot im Gesicht, wieder zu Atem gekommen war, sagte das Mädchen:
"Entschuldige, war 'ne dumme Frage. Mutti hätte es mir erzählt."
"Was hätte ich Dir erzählt?" fragte diese, die nun wieder zu uns kam.
"Wenn Chrissie Dich vorher schon mal geküßt hätte," log das Biest unverfroren und ohne rot zu werden.
Was mich zu der -ich glaube verständlichen- Frage animierte:
"Erzählt Ihr Euch immer alles?"
"Hhhmmmm," bejahte Susan, "es gibt zwischen Sylvia und mir so gut wie keine Geheimnisse.
"Und worin bestehen die, deren Vorhanden sein Du mit der Einschränkung "so gut wie" einräumst?"
Das erzähl' ich Dir vielleicht später einmal," tat Susan geheimnisvoll, sich erneut auf ihren Platz setzend.
Nach einem kurzen Augenblick ging es von vorn los. Wieder öffneten sich Susans Schenkel und diesmal sah ich Strümpfe, schwarz und spitzenverziert, an Strapsen befestigt und ein Stückchen hellen Fleisches über dem dunklen Rand der Strümpfe und ein schwarzes Höschen, knapp geschnitten, dessen Zwickel sich zwischen zwei fleischige Schamlippen gezogen hatte und an dessen Seite einige neugierige Härchen hervorlugten.
Lüstern genoß ich den zweifachen Anblick der sich mir so erregend darbietenden Weiblichkeit, wurde mir aber zugleich schmerzlich der Tatsache bewußt, daß ich nun eine Dauererektion mein eigen nannte. Am liebsten hätte ich mein Liebeswerkzeug auch hervorgeholt und es ebenfalls sehen lassen.
Dann aber spürte ich, hervorgerufen durch den vielen Kaffee, den ich genossen hatte, ein menschliches Rühren.
Mit meiner Vermutung, daß das Bad hinter jener Tür lag, aus der Sylvia vorhin "so reizvoll" bekleidet -ich konnte mich dieser Bemerkung einfach nicht enthalten- hervorgestürzt sei, lag ich richtig. Ich entschuldigte mich für einen kurzen Moment und schon hatte ich mich von meinem Sessel erhoben. Bevor ich mich abwendete, sah ich die Blicke der Frau und des Mädchens auf meine Hose sich richten und irgendwie war ich stolz auf das, was sich unter ihrem Stoff unübersehbar abzeichnete.
Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, als ich meinen Schwanz auch schon aus seinem engem Gefängnis hervorzuzerren begann. Ah, wie gut es tat, ihn frei schwingen lassen zu können. Ich griff hinunter und begeisterte mich an meiner eigenen Härte.
Himmel, war ich steif! Hart und steif und geil!
Auf dem Weg zum WC umschloß ich meinen Riemen mit der Faust, bewegte die Vorhaut leicht vor und zurück, was natürlich zur Folge hatte, daß ich, über dem WC-Becken stehend, Verhaltungen hatte.
Es dauerte einige Zeit, bis ich mir die ersten Tropfen abpressen konnte. Schließlich aber peitschte der scharfe Strahl goldgelben Wassers in die Tiefe. Während ich das Gefühl der Entleerung durchaus auch in freudianisch-sexueller Hinsicht genoß, ließ ich meinen Blick durch das Badezimmer schweifen.
Dort, was war das? Das Stück Stoff dort, das da vor der Badewanne lag? Hatte es nicht die Farbe, die ich noch vorhin unter Susans Rock hatte schimmern sehen? War es Susans Höschen, das sie noch kurz vorher getragen hatte? Mit einer Hand den Spülknopf niederdrückend, verstaute ich mit der anderen meinen nun schlaffen "Ständigen Begleiter" in der Hose. Dann aber konnte ich es nicht verhindern, mich nach dem Stück Stoff zu bücken, das vor mir auf dem Boden lag.
Ich hatte mich nicht getäuscht. Es war Susans Höschen, das ich nun in der Hand hielt und der feuchte Zwickel verriet mir, daß es tatsächlich das war, das noch vor wenigen Minuten Susans Schamspalte nur noch dürftig verdeckt hatte.
Ohne lange zu überlegen wühlte ich mein Gesicht in den leibesfeuchten Stoff und ertrank fast in dem berauschenden Duft, der ihm entströmte. Nahezu explosionsartig füllten sich meine Schwellkörper wieder mit heißem Blut und schon war ich wieder so steif, wie zuvor.
Ohne mir über mein Tun Rechenschaft abzulegen schob ich das Höschen in meine weite Hosentasche. Daran würde ich mich für den Fall, daß heute nichts geschah, delektieren, wenn ich wieder zu Hause war. Denn das war mir klar: Von dem Druck, der meine Hoden fast platzen ließ, würde ich mich so oder so befreien müssen. Entweder hatte Susan ein Einsehen, wobei mir gleichgültig war, ob es in Sylvias Beisein geschah, oder nicht, oder ich würde es mir selbst machen müssen. Etwas anderes konnte es nicht mehr geben.
Wenn ich aber nun gehofft hatte, daß es nun "zur Sache" ging, dann sah ich mich getäuscht. Susan stand, als ich das Wohnzimmer wieder betrat, vor ihrer Stereo-Anlage und legte gerade eine CD in das Schubfach des Abspielgerätes, während Sylvia in einer Modezeitschrift blätterte.
Ich wurde aus dem Verhalten der beiden nicht schlau. Noch vor fünf Minuten hatte es so ausgesehen, als sei ich ein mehr oder minder "gefundenes Fressen" für die beiden und nun erinnerte nichts mehr an die sexgeladene Atmosphäre, die noch vor kurzem in diesem Raum geherrscht hatte.
Während nun die Instrumental-Musik der Shadows leise im Hintergrund erklang, kam Susan zurück und setzte sich wieder. Diesmal aber so, daß selbst der alte K****e nichts auszusetzen gehabt hätte. Was blieb mir übrig, als mich in das Verhalten zu fügen, zu dem ich dadurch unausgesprochen aufgefordert wurde.
Eine Stunde noch plätscherte das Gespräch vage hin und her. Schließlich aber konnte ich es beim besten Willen nicht mehr übersehen: Meine heutige Audienz war beendet und da ich nicht warten wollte, bis ich zum Gehen aufgefordert wurde, erklärte ich, daß ich glaubte, daß ich ihnen, Susan und Sylvia, nun lange genug zur Last gefallen sei.
Ich bedankte mich für den "überaus unterhaltsamen, anregenden Nachmittag" und als ich mich von Sylvia verabschiedete, war ich überrascht, wie geradezu gelangweilt sie zu mir aufblickte. Gerade noch, daß sie es schaffte, mir die Hand zu geben. Susan begleitete mich bis hinunter zur Haustür.
Im Treppenhaus meinte sie lapidar, daß wir wegen eines weiteren Treffens noch telefonieren würden. Fast schon befürchtete ich, daß es "aus" sei, daß ich mit meiner "Zurückhaltung" paradoxerweise zu weit gegangen war und mir sämtliche Chancen genommen hatte.
Der Kuß jedoch, mit dem Susan mich schließlich verabschiedete, deutete jedoch genau auf's Gegenteil hin. Mit einem sagenhaften Steifen, den Susans Beckenbewegungen mir wiederum beschert und den sie ganz ohne Zweifel gespürt hatte, verließ ich das Haus.
"Test drei bestanden," klang es mir noch in den Ohren, als ich die Tür meines Wagens öffnete. Warum nur schwieg Susan sich darüber aus, worin die Tests, denen sie mich offensichtlich unterwarf, bestanden?
Zu Hause griff ich zur Selbsthilfe, atmete Susans Geruch und schwelgte in den Bildern, die ich vor meinen geschlossenen Augen entstehen ließ. In den Bildern der weich geschwungenen Schenkel von Mutter und Tochter, von der Wäsche, die ich gesehen, von den intimen Details, die mir die beiden offenbart hatten; von den lüstern verzogenen Lippen der beiden und von Sylvias Hand, die in ihrem Schritt geradezu gewühlt hatte, als ich ihre Mutter küßte.
Sollte mir beschieden sein, wovon andere Männer nur träumten, nur träumen konnten? Erwartete mich nicht nur eine -wie auch immer geartete- Beziehung zu zwei Frauen zur gleichen Zeit, sondern eines jener legendären Mutter-Tochter-Mann-Verhältnisse? Ich wagte noch nicht, mir die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben konnten, vorzustellen. Als ich es aber doch tat, als ich mir vorstellte, daß Sylvia mich an meinem Schwanz zu ihrer Mutter zog, ihn in deren naßglänzende Fotze einführte, sich dann so vor mich bewegte, daß ich -während ich ihre Mutter fickte- die ihre lecken konnte, da platzte mir die Eichel und Unmengen kochendheißen Spermas ergossen sich über meine wichsende Hand.
Erst am Donnerstag der folgenden Woche rief Susan mich abends zu Hause an. Ihre heiser-rauchige Stimme schlug mich sofort wieder in ihren Bann und ohne, daß ich es verhindern konnte, schwoll mir der Kamm.
"Ich wollte nur mal hören, wie es Dir geht," war Susan neugierig, nachdem sie sich gemeldet hatte.
"Ach Gott, wie soll es mir schon gehen?" antwortete ich, mir der qualvollen Enge in meiner Hose bewußt werdend, "jetzt, wo ich Dich höre, geht's mir wieder gut."
"Verliebt?"
"Ja, sehr," gab ich ehrlich zu.
"Wie schön.... dann geht's mir ja nicht allein so."
"Ist das wahr? Susan, ist das wirklich wahr?"
"Es ist wahr," sagte Susan schlicht, "und wenn Du jetzt bei mir wärst, würde ich Dir zeigen, wie wahr."
"Ein Umstand, der sich leicht herbeiführen läßt," war ich hoffnungsfroh und bereit mich sofort auf den Weg zu ihr zu machen.
"Ach bitte, heute noch nicht. Aber morgen.... morgen warte ich auf Dich. Du... ich freue mich schon. Du Dich auch?"
"Ja, sehr, aber kannst Du mir mal erzählen, wie ich es bis dahin aushalten soll?"
"Nein, das kann ich Dir leider auch nicht sagen. Du mußt es eben ertragen.... ich will es so. Aber glaub' mir.... ich freue mich wirklich... und auch Sylvia. Sie ist ganz verschossen in Dich."
"Sylvia? In mich verschossen?"
"Ja, und wie sehr. Aber noch mal ganz was anderes. Bitte, antworte mir ganz ehrlich, willst Du?"
"Hhhmmm," stimmte ich zu, "was ist denn?"
"Ich.... also.... seit Samstag vermisse ich meinen roten Spitzenslip, hast Du ihn an Dich genommen?"
Ich Hornochse! Ich Riesenroß! Hatte ich denn wirklich geglaubt, daß das Verschwinden des Höschens nicht auffallen würde, daß ich es bei meinem nächsten Besuch unauffällig wieder würde zurücklegen können?
Gut nur, daß Susan mich nicht sah; nicht sah, wie mir die Verlegenheitsröte ins Gesicht schoß, das den Ausdruck eines Jungen angenommen haben mußte, der von seiner Mutter beim Wichsen überrascht worden war. Leugnen? Nein, damit würde ich mich unglaubwürdig machen! Also, was blieb? Nichts anderes, als "mannhaftes" Eingestehen.
"Ja Susan, entschuldige, ja, ich hab' es genommen. Ich weiß auch nicht, was da über mich gekommen ist. Aber ich konnte einfach nicht anders. Was wirst Du nun tun?"
"Tun? Tun werde ich gar nichts. Ich freue mich im Augenblick nur, daß Du so ehrlich bist und es zugibst. Und wenn Du nicht weißt, was Dich veranlaßt hat, es an Dich zu nehmen, ich weiß es."
"Du weißt...?"
"Aber ja doch.... und... und wenn ich ehrlich bin..... es war gemein von mir, es dort liegen zu lassen, wo Du es finden mußtest, nicht? Genauso gemein, wie es von uns, von Sylvia und mir war, Dich fast alles von uns sehen zu lassen und Dir dann das letzte Zeichen der Ermutigung nicht zu geben. Ich muß die Beherrschung, die Du gezeigt hast, schon bewundern. Manch anderer wäre wahrscheinlich einfach weiter gegangen und hätte damit den Test nicht bestanden."
"Den Test? Das war Test drei?"
"Hhmm. Ich mag Männer nicht, die sich nicht beherrschen, die die Zeit nicht abwarten können. Daß Du... also.... ich wußte sofort, daß Du auf diese Weise reagiert hast, als ich mein Höschen nicht finden konnte."
"Und Du bist wirklich nicht böse auf mich? Ich.... ich hab' da ja sowas wie 'ne perverse Ader offenbart, nicht? Frauen mögen das im allgemeinen nicht?"
"Schließt Du von Deiner Ex auf andere?"
"Nicht nur von der, aber hauptsächlich von ihr, doch, jaahh."
"Aber nicht alle Frauen sind so. Ich... ich jedenfalls freue mich irgendwie darüber. Damit hast Du mir gezeigt, wie sinnlich Du bist. Und das ist das zweite, was ich nicht mag. Ich mag keine unsinnlichen Männer, oder soll ich sagen sinnlosen? Du, ja wirklich, Du bist der erste Mann, der so sinnlich zu sein scheint, wie ich es liebe."
"Ach Susan, wenn Du wüßtest, wie froh Du mich machst. Du glaubst nicht, wie ich mich danach sehne habe, diese Sinnlichkeit ausleben zu dürfen."
"Chris.. ja..... leb' sie aus.. Deine Sinnlichkeit.... bei mir... mit mir darfst Du sie... sollst Du sie ausleben.... ach Gott.... ist das schön, darüber zu reden. Schade, daß Du nicht schon letzten Mittwoch im Wald... weißt Du noch, wie Du gesagt hast, daß es für Dich dazu gehört, über Sex auch zu sprechen? Weißt Du, ich hatte doch gerade das Pärchen beobachtet, und... und wenn ich geahnt hätte, wie sinnlich Du tatsächlich bist.... also... ich hätte es noch weiter beobachtet, solange, bis Du gekommen wärst und Dich neben mich gestellt hättest und... und dann wäre es mir egal gewesen, was geschehen, was zwischen uns geschehen wäre."
"Susan... Susan," keuchte, schrie ich ins Telefon, "bitte... hör' auf.... wie soll ich das aushalten?"
"Nein Chris, ich höre nicht auf... nicht heute.... Du.... Du bist erregt, ja? Sag' es mir.... sag', daß Du erregt bist."
"Ach Susan... Susan... ja.. ich... nein, ich bin nicht erregt."
"Nicht...? Nicht erregt... was denn? Was fühlst Du denn?"
"Ich bin geil," schrie ich in die Muschel, "hörst Du, ich bin geil.... geil!"
"Chris... Chrissie...," kam es ebenso laut zurück, "wie schön, daß Du das sagst... und wie schön, daß ich Dir sagen kann, daß ich's auch bin..... ja... ich bin's ja auch.... so geil.... Chris... so geil... seit.... Mittwoch schon... und Samstag erst.... deswegen mußte ich doch mein Höschen wechseln.... ich... ich war so...."
".... naß," peitschte meine Stimme durch die Leitung, "Du warst so naß zwischen Deinen Beinen, ich.... ich hab's ja gemerkt... Dein Höschen war so feucht.... und naß.... deswegen hab' ich's ja mitgenommen... ich wollte etwas haben, was.... was mir half, an Dich zu denken..."
"Oooaaahhh.... Chris.... sagst.... sagst Du mir, was... was Du gemacht hast, mit.... mit meinem Höschen...?"
"Ich.... ich habe mich ins Bett gelegt... habe von Dir geträumt... es war so einfach mit dem Höschen... ich... ich habe daran gerochen.... es... es roch so stark nach dir und.... und dann habe ich onaniert..... mich selbst befriedigt... Du.... Du hattest mich doch so geil gemacht..."
"Ich.... nur ich...?"
War das jetzt eine Fangfrage? Was wollte Susan hören? Egal, ich mußte sagen, wie es gewesen war.
"Nein Susan... bitte... verzeih'... nicht nur Du... auch Sylvia... sie... sie hat mir ja genausoviel von sich gezeigt.. und ich... ich bin eben nur ein Mann..."
"Und," schnappte Susan, "und... hättest Du auch ihren Slip mitgenommen, wenn...."
"Wenn einer von ihr im Bad gelegen hätte? Ja, Susan, das hätte ich. Wenn er genauso gerochen hätte, wie Deiner.... ja... ich hätte ihn auch mitgenommen..."
"Du... Du sagst immer, mein Slip hätte gerochen... nach... wonach hat er denn gerochen?"
"Nach Dir.... Susan.... das weißt Du doch...."
"Sicher weiß ich's... aber ich will's hören, verstehst Du... Du sollst es mir sagen..."
"Das macht Dich geil, ja? Macht Dich das geil?"
"Ja.... jaaahhh.... und wie auch..."
"Er hat nach Deiner Scheide gerochen... nach Deinem Sekret..."
"Nach meiner Scheide? Weißt... weißt Du auch ein anderes Wort dafür..?"
Sicher... viele andere Wörter... aber ich weiß doch nicht.... welches darf ich denn sagen... was willst Du denn hören....?"
" Chris.... Chrissie.... schmutzige Wörter.... geile.... obszöne.... schmutzige Wörter.... sagst... sagst Du sie mir... bitte... sag' sie mir... und.. und könntest Du eine Frau mögen, die... die solche Wörter ausspricht.... und.... und geil davon wird, wenn sie sie gebraucht?"
"Lieben... lieben würde ich eine solche Frau."
"Dann tu's doch," jammerte Susan geradezu, "dann sprich doch so zu mir.... hab'... hab' keine Angst... ich mag das...... wirklich!"
"Fotze," peitschte ich, "Dein Höschen roch nach Deiner Fotze weil... es war ganz naß von Deinem Fotzensaft und.... und es roch auch ein bißchen nach..."
"Chrissssiieee... jaahhh.... sag'.... sag's doch... sag', wonach es noch roch..."
"Ein... ein bißchen nach.... nach Pisse... nach geiler Pisse..."
"Magst Du, wenn... wenn es so riecht..? Aaahhh... wenn ich mir das vorstelle.... Du riechst an meinem Höschen, das.... das nach meinem Fotzensaft riecht und... und nach meiner Pisse.... oooaahhhhh.... und... und hast Du dabei gewichst... geil gewichst...?"
"Ja... Susan... ja.... und gespritzt habe ich.... Gott... habe ich gespritzt.... es war so viel..."
"Machst... machst Du es Dir jetzt auch? Hast Du Deinen Schwanz in der Hand? Wichst.... wichst Du... geil?"
"Nein... nicht... aber mein Schwanz sprengt gleich die Hose..."
"Dann mach' doch," schrie Susan am anderen Ende des Kabels, "dann mach' Dich nackt und wichs'.... ich... ich hab' sie doch schon lange zwischen meinen Beinen.... meine Finger.... aaaaahhhh... meine Fotze.... ich laufe aus.... mein... Höö... Höschen... ich habe es noch an.... es ist ganz naß und... und mein Saft... er läuft mir an Beinen 'runter.... Gott.... bin ich geil... komm' laß und wichsen... zusammen..... geil onanieren...."
"Wart' einen kleinen Augenblick," heulte ich ins Telefon, "warte."
In fliegender Hast riß ich mir die Klamotten vom Leib. Hemdknöpfe sprangen ab, der Reißverschluß meiner Hose hauchte sein Leben aus. Das Telefon mit mir nehmend lag ich mit einem Satz dann nackt auf meiner Couch, mein Schwanz zum Bersten geschwollen. Unter einem der Kissen holte ich Susans Höschen hervor, das ich dort deponiert hatte.
"Ich... ich bin jetzt nackt," meldete ich, "ich liege nackt auf meiner Couch. Mein Schwanz steht kerzengerade hoch, ich habe ihn in der Hand und... und jetzt... jetzt reibe ich an ihm... hhsss... wie er schon juckt... und so geschwollen ist er... aaahhh..."
Plötzlich glaubte ich noch ein zweites Stöhnen zu hören. Jetzt erst kam mir der Gedanke, wo Sylvia sich wohl aufhalten mochte. Oder sollte sie gar....?
"Susan... Susan... wo ist eigentlich Sylvia?"
"Wo Sylvia ist? Wo soll sie sein....? Hier... hier neben mir ist sie."
In all' meiner erregten Geilheit mußte ich nun doch schlucken.
"Willst... willst Du damit sagen, daß.... daß sie alles...."
"... mitgekriegt hat? Ja sicher... alles... Sie ist in allem meine Tochter.. hörst Du.... in allem.... wir... es gibt keine Geheimnisse zwischen uns... keine... soll... soll ich Dir sagen, was sie macht...?"
Ein verwegener Gedanke überkam mich.
"Nein... wenn Du erlaubst... sie.. sie soll es mir selbst sagen."
"Da.. da habe ich nichts zu erlauben," kam es zurück, "damit Du es weißt, wenn Du es nicht schon ahnst... wir.... wir beide sind bi... und.. und wir wollen zusammen nur einen Mann... Dich... hörst Du... wir wollen Dich... für uns beide... alles, was Du mit mir tun willst... wirst... mußt Du auch mit Sylvia tun...."
"Susan.... Susan... ist das Euer Ernst.... meint Ihr das wirklich so?"
" Chris....," kam es aus dem Hintergund und es war eindeutig Sylvias Stimme, "jahh... Chris... ich will es auch so.... weißt... weißt Du.... was ich gerade ***? Ich.... ich wichse... ich hab' die Finger in meiner Fotze... drei... drei Finger... aaaccchhh... Du.. ich mach's mir...."
"Und jetzt.... jetzt leckt sie ihre Finger ab.... Kannst Du Dir das vorstellen, Chris.... Sylvia leckt an ihren Fingern... und jetzt," nuschelte Susan plötzlich kaum verständlich, "jetzt schiebt sie sie mir in den Mund.... ich... ich schmecke ihren Fotzensaft..."
"Das... das ist ja nicht zu fassen," jaulte ich, "wa... warum kann ich das nicht sehen.... warum nicht bei Euch sein..?"
"Du hörst Dich so komisch an," bemerkte Susan, die nicht auf meine Frage einging.
"Das kommt... weil.... weil Dein Höschen auf meinem Gesicht liegt. Es.... ich habe es über mein Gesicht gebreitet... Susan... ich rieche Dich... ich kann Dich riechen..."
"Und wie... wie Mutti erst schmeckt," drang es durch die Hörmuschel.
"Chris... sie leckt mich.... meine Tochter leckt mich... sie kniet vor mir und leckt mich und wichst dabei... aaachch.. gut.... ssooo gguutt... Sylvie... ja... leck' mich... oohh jaahhh... schön... am Kitzler... aaachcchc... wie Du das kannst... Chris... und jetzt... jetzt tut sie's am Arsch... wauuuhhhh.... am Arsch... sie... sie stößt mit der Zunge 'rein... aachchc... aaooohhh.... Und Du... Du hast Deinen Schwanz in der Hand... Du reibst daran... vorsichtig und voller Genuß... wenn ich es mir vorstelle... mein Höschen über Deiner Nase... das nach mir riecht... Chris... Chris.... Du riechst mich.... es ist der Geruch meiner Fotze.... meiner geilen Fotze, den Du atmest... Du müßtest uns sehen. Meine Zitzen, sie.... sie sind so hart... so steif.... so, wie es Dein Schwanz wohl ist. Sylvie hat eine Hand auf meiner Brust.... hhhssss... die Warze... sie sieht zwischen ihren Fingern hervor.... sie preßt sie zusammen... läßt los.... aaaahhhh..... wie das zieht.... es geht mir durch und durch..... Sag' mir, was Du tust.... was Du machst...."
"Ich habe meinen Harten in der Hand... ich wichse ihn... hhhmmm... vorsichtig.... ganz vorsichtig.... ich will noch nicht kommen.... aaaahhhh..... meine Eichel.... wie geschwollen sie ist und wie sie glänzt... Du.... Susan.... es ist geil, am Telefon so zu reden... Sag' mir.... seid ihr feucht zwischen den Beinen?"
"Feucht? Naß! Wir sind naß! Sylvia schwimmt.....und... und ich... ich laufe aus... hhaachchcc.... wie ich es hier riecht..... und... und wie Sylvie schmeckt..."
"Hast Du wieder an ihren Fingern geleckt?"
"Hhmmm... ja.... Du....ich mag das... ich mag Sylvie schmecken... und mich... jaahh... mich auch... weißt Du, was ich am liebsten möchte?"
"Nein... was denn?"
"Meinen Saft von Deinen Lippen küssen, wenn..... wenn Du mich gerade geleckt hast.... meine Fotze geleckt hast.... hhhooohhhh... ist das schön... so zu reden... am Telefon... sag' würdest Du sie lecken, meine Fotze... oder... oder Sylvies?"
"Das fragst Du? Gott, wenn Du wüßtest, wie verrückt ich danach bin."
"Wenn wir uns das nächstemal sehen, tust Du's, dann... ja? Aaaaahhhh...."
"Sylvie.... jaahhh... ja...," schrie ich nun geradezu ins Telefon, mach's Deiner Mutter.... leck' sie... Himmel.. leck' sie.. Ihr macht mich geil... ja... fickt Euch mit den Fingern... wichst.... ich tu's auch.... ich wichse aaaauucchch..."
" Chris... Chris....,"kam es aus zwei Kehlen zugleich, "Chris... wir wichsen.... Mutti hat einen Finger in meinem Po... Sylvie streichelt mein Arschloch.. das ist geil... oohhh... wie das zuckt... Chris... Crisssiiee.. das ist schön... hhhoachhch.... und jetzt wieder am Kitzler... bist Du soweit...... laß' uns zusammen kommen.... komm'.... Du auch.... ich halt's nicht mehr.... ich komme.... ich.... ich kkkommmeeee.... uns geht's ab.... Sylvie spritzt... und ich... ich auch... ich spriiihhhhiiitzzeee..."
Wahnsinnsgeräusche waren es, die mir aus dem Hörer entgegenschallten. Die Geräusche und die Vorstellung von dem, was Susan und Sylvia miteinander taten und laut bekanntgaben, warfen auch mich über die Klippe. Die Fontäne, die aus meinem Ständer schoß, spritzte wohl einen halben Meter hoch in die Luft, bevor sie den Zenit ihrer Bahn überschritten hatte und der Segen wieder abwärts rauschte. Und lautlos war mein Orgasmus auch nicht gewesen.
Am anderen Ende der Leitung hörte ich die beiden Frauen noch immer schnaufen. Als sie wieder zu Atem gekommen waren, erkundigte Susan sich, ob ich Spaß an der Sache gehabt hätte. Konnte ich das verneinen?
"Wenn wir wieder zusammen sind, werden wir das auch machen, ja?" heiserte Sylvias Stimme, "jeder macht es sich selbst und einer sieht dem anderen dabei zu. Du... das stell' ich mir geil vor.... Würdest Du das mögen... zu.... zusammen mit mir und Mutti wichsen... und uns dann ficken... Mutti und mich geil ficken...?"
"Ja Sylvie," versprach ich, "ich werde Euch ficken... Euch beide... Dich und Deine Mutter... und Du wirst uns zusehen... oder Deine Mutter uns.... wir werden eine nette, kleine Familie sein, in der es keine Geheimnisse, keine Scheu und keine Scham gibt. Gott... wie ich mich auf Euch freue... wie geil ich auf Euch bin."
"Und wir auf Dich," kam es unisono, "Gute Nacht, Du lieber, geiler Mann, schlaf' gut und denk' an uns. Tschüüühhhßßß... bis morgen."
"Ja gut... tschüß dann... bis morgen... und gute Nacht, schlaft schön." Gleichzeitig wurden damit die Hörer aufgelegt und damit fand ein phantastischer Abend sein Ende. Ein Ende, das erst der Anfang war.
Früh am Freitag bekam ich -reichlich verspätet- die Einladung meines Fachverbandes zu einer für mich überaus wichtigen Tagung, die in München stattfinden sollte. Ich würde noch am Freitagabend fahren müssen, wenn ich am Samstag zeitgerecht in München sein wollte; konnte also weder den Abend noch das Wochenende mit Susan und ihrer Tochter verbringen.
Ich war stinksauer, aber es half nichts. Und wenn ich es noch so sehr hin- und herdrehte: Es ging kein Weg daran vorbei. Ich würde in München dabei sein müssen. Sex ist eben eine Sache; die täglichen Brötchen, die verdient sein wollen, sind eine ganz andere.
Kurz entschlossen hängte ich mich an die Strippe, um Susan zu informieren. Das war gar nicht so einfach. Ich hatte nämlich weder ihre private Telefonnummer noch die in ihrer Firma. Susan war öfters am Telefon belästigt worden und hatte sich deshalb eine Geheimnummer geben lassen, die nicht im Telefonbuch stand.
Deswegen auch hatte ich abwarten müssen, bis Susan mich anrief. Wenn ich ihre Nummer gehabt hätte, hätte ich nicht von Samstag bis Donnerstag auf ihren Anruf gewartet, sondern von mir aus angerufen. Doch selbst wenn ich im Besitze ihrer Privatnummer gewesen wäre; wenn ich sie dort erreichte, würde es zu spät sein. Ich mußte also versuchen, sie an ihrem Arbeitsplatz anzurufen. Das jedoch stieß auf die Schwierigkeit, daß ich zwar wußte, als was sie tätig war, aber nicht wo.
Erst jetzt kam mir zu Bewußtsein, daß sie mich anscheinend mit Absicht nicht informiert hatte. Ein Umstand, den ich bei einer alleinstehenden Frau verstehen konnte, ein Umstand aber auch, der nach dem gestrigen Telefonat sicher gegenstandslos geworden war. Doch das alles half mir im Moment nicht weiter.
Schließlich und nur, weil ich mich vage erinnerte, daß sie als Sekretärin eines Herrn Vogt ihre "Brötchen" verdiente, erreichte ich sie, nachdem ich fast alle im Telefonbuch verzeichneten Vogts und Voigts angerufen und dabei jeweils erhebliches Mißtrauen auszuräumen hatte, dann doch.
"Wie ist das?" kam ich sofort nach den einleitenden Worten, die meine Situation erklärten, auf den Kernpunkt meines Anliegens, "habt Ihr nicht Lust mich zu begleiten?"
"Du, Mensch, das ist die Idee.... und nach München wollte ich schon immer mal wieder... aber.... ach... es geht wohl doch nicht."
"Und warum nicht?"
"Sylvia... sie hat samstags Schule und ich kann sie doch nicht allein lassen."
"Den einen Tag wird die Schule doch wohl auf sie verzichten können, oder?" scherzte ich.
"Ja, warum eigentlich nicht. Sie hat ja noch nie geschwänzt... die Schule meine ich."
"In diesem Zusammenhang bin ich auch davon ausgegangen, daß Du die Schule gemeint hast," lachte ich zurück.
"Gut, aber ich will sie sicherheitshalber fragen, was sie dazu meint. Ich ruf' Dich gleich zurück."
Schon nach gut fünf Minuten klingelte mein Telefon.
"Alles geritzt," lautete Susans Bescheid, "wir kommen mit. Du, ich freu' mich.... Ach ja...., Sylvie natürlich auch."
"Fein, ich hol' Euch heut' nachmittag um drei zu Hause ab. Könnt Ihr bis dahin fertig sein?"
"Sind wir.... aber," kam -wohl unvermeidlich- hinterher, "wir haben kaum was anzuziehen."
"Ach," frozzelte ich, "wenn's nur das ist... ich nehm' Euch auch nackt mit."
"Lustmolch," kam es, überhaupt nicht böse, zurück.
"Gut, drei Uhr dann," beendete ich das Gespräch.
Sehr pünktlich traf ich bei Susan und Sylvia ein. Über die Gegensprechanlage hatte ich mein Kommen gemeldet und die Damen heruntergebeten. Doch ich hatte die Rechnung ohne Susan gemacht. Bei allem Verständnis für meine Eile, hatte sie gesagt, müsse noch Zeit für eine Tasse Kaffee sein und außerdem, wer schleppe den schweren Koffer?
"So schwer kann er ja gar nicht sein, schließlich habt Ihr nichts anzuziehen, wenn ich mich richtig erinnere."
"Nun komm' erst mal 'rauf," forderte Susan und dann hörte ich den Türöffner summen.
Als ich Susans Wohnung erreichte, fand ich die Tür nur angelehnt vor. Etwas "schwiemelig" war mir doch, wenn ich an den gestrigen Abend dachte. In der Erregung und am Telefon gemeinsam etwas zu tun ist eine Sache. "Abgekühlt" sich zum erstenmal danach zu sehen und nicht zu wissen, ob die Gegenseite noch so dachte, wie sie es gesagt hatte, war eine andere. Anklopfend und zugleich eintretend, erwartete mich eine große Überraschung.
Beide, Mutter und Tochter, standen in dem relativ engen Flur vor mir, beide gekleidet in gleichaussehende schwarze Wäsche, bestehend aus halterlosen Strümpfen mit breitem Spitzenabsschluß, einem Nichts von einem Höschen, knapp und transparent noch dazu und es war gerade so, als präsentierten die beiden mir ihre in Halbschalen-BH's ruhenden Brüste.
Vor soviel freimütig dargebotener Schönheit stockte mir geradezu er Atem und nahezu sprachlos stand ich vor den beiden, nicht wissend, wohin ich zuerst sehen sollte.
Susan erlöste mich dann aus meiner Starre, indem sie auf mich zukam und mich umarmte. Gleich darauf umschlang mich ein weiteres Paar wunderbarer Arme. Noch bevor ich auch nur einen weiteren Gedanken fassen konnte, fühlte ich zwei feuchte Zungen über meine Lippen zucken und von jeder Seite eine Hand sich auf meine Hose legen. Damit nicht genug, spürte ich, daß Sylvia und Susan sich meine Hände nahmen und sie hoch zwischen ihre geöffneten Beine, dorthin, wo es sich angenehm warm und etwas feucht anfühlte, führten.
"So," flüsterte eine heisere Stimme an meinem Ohr, "so wollen wir uns in Zukunft immer begrüßen, "magst Du?"
Statt einer Antwort strich ich liebevoll und voller Zärtlichkeit mit beiden Mittelfingern über zwei Paare leicht geschwollener Schamlippen, zeichnete mit ihnen die äußere Form der Geschlechter von Mutter und Tochter nach, wobei ich beglückt wahrnahm, daß die Unterleiber der Frau und des Mädchens sich mir willig entgegenwölbten.
Gerne hätte ich nun München und alles andere vergessen und mich den Lockungen der Weiblichkeit hingegeben. Susan war es, die nach diesem Augenblick der Zärtlichkeit "zur Sache" kam und nun plötzlich zur Eile drängte. Aus der Tasse Kaffee, für die noch Zeit sein müsse, wurden dann aber drei und abermals fühlte ich mich in Versuchung geführt München München sein zu lassen, als ich -zwischen Susan und Sylvia sitzend- ihre Finger auf meiner Hose spürte und die Spitzen ihrer Brüste steil aufragen sah.
Dann aber siegte doch das Pflichtgefühl und ich schleppte den gepackten Koffer nach unten, während sich meine beiden Mädchen -oder sollte ich Frauen sagen?- reisefertig machten.
Als sie dann auf die Straße traten, konnte ich nicht umhin, einen scharfen Pfiff auszustoßen. Sie sahen umwerfend aus. Beide trugen jetzt hautenge Leggins und darüber eine weit fallende Bluse, die die Hälfte der Oberschenkel bedeckte. Das war es aber nicht, was mich wie einen pubertären Teen pfeifen ließ. Vielmehr war es die kurze, laszive Handbewegung, mit der die beiden ihre Blusen kurz anlüfteten und mir zeigten, daß die Leggins so hauteng waren, daß sich alles, aber auch wirklich alles darunter mehr als deutlich abzeichnete. So eng saßen die Beinkleider, daß sich die Mittelnähte tief zwischen zwei schwellende Schamlippenpaare gezogen hatten, die dadurch geradezu öbszön hervorgehoben wurden. Selbst der Spitzenbesatz der Strümpfe malte sich unter dem dünnen, elastischen Stoff der Leggins ab.
Dieser Anblick und das Wissen, wie es unter der aufreizenden Oberbekleidung tatsächlich aussah, ließen mich abermals rasiermesserscharf werden.
"Wenn Ihr meint, daß das so richtig ist...," stöhnte ich, wobei ich nun meinerseits meine Hände zu beiden Seiten meines steifen Gliedes auf meine Hose legte und auf diese Weise unmißverständlich zeigte, wie es um mich stand.
Wie, um die Dinge auf die Spitze zu treiben, fragte Sylvia in anscheinend ********er Unschuld:
"Du sagst gar nichts. Gefallen wir Dir? Wie sehen wir aus?"
Was sollte ich sagen, außer der Wahrheit?
"Geil," ächzte ich, "Ihr seht geil aus."
"Wenn Deine Stielaugen Gradmesser sind," scherzte Susan," müssen wir wirklich umwerfend aussehen."
Und Sylvia stellte fest:
"Hast Du gehört, Mutti? Geil hat er gesagt. Endlich mal einer, der unsere Sprache spricht."
Um nicht näher darauf eingehen zu müssen, trat ich die Flucht nach vorn an.
"Einsteigen, meine Damen.... es wird höchste Zeit."
Eine halbe Stunde später, nachdem ich den Stadtverkehr endlich hinter mich gebracht hatte, jagte ich mit Höchstfahrt, das waren in der Spitze immerhin so an die 240 Sachen, über die Autobahn, hoffend, daß der nächste Stau noch ..zig Kilometer entfernt war oder sich aufgelöst hatte, bevor ich ihn erreichte.
Eine derart rasante Fahrt erfordert selbstverständlich alle Aufmerksamkeit und so kam es, daß ich wenig sprach und mich auch sonst kaum auf etwas anderes als den Verkehr konzentrieren konnte.
Erst, als am frühen Abend in der Würzburger Gegend der Verkehr dichter und dichter wurde und wir schließlich mit rund 30 km/h -Tendenz langsamer werdend- dahinschlichen, hatte ich Zeit, mal zur Seite und nach hinten zu sehen. Was ich sah, ließ mir fast den Puls stocken.
Nicht unbedingt die Tatsache, daß die neben mir sitzende Sylvia eine Hand hoch oben zwischen ihre Schenkel gelegt hatte, die sie langsam und genußvoll reibend bewegte, war es, die mich den Atem anhalten ließ. Vielmehr war es ihre Reiselektüre! Eines jener mit Hochglanzbildern und verschiedensprachigen Texten ausgestatteten Porno-Magazine war es, in dem sie interessiert blätterte.
Deutlich konnte ich aus den Augenwinkeln die abgebildeten in feucht schimmernde Mösen stechende Schwänze sehen und die zum Teil samenverschmierten Gesichter der weiblichen Modelle. Ebenso Bilder mit Oral- und Analverkehr und lesbische Sequenzen.
Was konnte diesem jungen Mädchen -16 war es erst!- noch fremd sein, wenn es in solchen Magazinen las, wie andere, gleichaltrige in der "Bravo"?
Als ich aber erst kurz über die Schulter nach hinten gesehen hatte, wurde mir ein weiteres Mal schlagartig die Hose zu eng.
Susan hatte es sich auf der Rückbank bequem gemacht. Sehr bequem. Sie hatte eines ihrer Beine aus der Leggins herausgezogen und es lang auf die Rückbank gelegt. Mit dem Rücken gegen die hintere, rechte Tür gelehnt und das andere Bein auf den Boden ausstreckend, saß sie da und las ebenfalls. In einem Buch allerdings. Welche Sorte Buch konnte ich am Schutzumschlag erkennen, auf dem ein koitierendes Pärchen abgebildet war und das den Titel "Wilde Wollust" trug.
Der zweite Blick erst zeigte mir, daß Susan nicht nur ihre Hand zwischen den Schenkeln hatte. Nein, mit ihr trieb sie einen nicht gerade kleinen Vibrator, dessen Motor sie nicht eingeschaltet hatte, durch den Beinausschnitt ihres transparenten Höschens tief in ihren Leib. Ihr lustvolles Stöhnen, zuvor offensichtlich von den lauten Fahrgeräuschen übertönt, drang plötzlich in aller Schärfe in mein Bewußtsein.
Da war, der Stau. Gerade noch, daß ich den Wagen rechtzeitig zum Halten bringen konnte. Als ich zum Stehen gekommen war und die Lage analysierte, war eigentlich schon klar, daß wir länger würden warten müssen. Auf der Autobahn herumlaufende Menschen sind nun mal ein untrügliches Anzeichen dafür. Ich stellte also erst einmal den Motor ab.
Ich war so geistesgegenwärtig gewesen, auf den letzten Metern ganz nach rechts zu fahren, so daß zwischen mir und meinem Nachbarn auf der linken Spur so ungefähr fünf Meter Platz waren. Von dort aus würde man nicht in unser Auto hineinsehen können. Die Insassen der vor und hinter uns haltenden Fahrzeuge würden eh' nicht beobachten können, was in unserem Wagen geschah, dafür sorgten schon das Armaturenbrett bzw. der hohe Kofferraumdeckel.
Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite und fiel fast hinein, in den Abgrund, der sich in Sylvias Augen aufgetan hatte.
Sie hatte das Magazin sinken lassen und sah mich voll an.
"Steht er Dir?" flüsterte sie.
"Stehen? Er sprengt mir gleich die Hose," gab ich heiser zurück, während ein tiefer, lust- und glutvoller Seufzer, der mich beinahe verrückt machte, von Susan zu mir herüberwehte.
"Dann hol' ihn doch 'raus," forderte Sylvia heiser, "komm', laß' ihn mich sehen... laß' ihn mich endlich sehen, Deinen harten Schwanz."
Ohne ein weiteres Wort begann ich an meiner Hose zu nesteln und als mein steinharter, stocksteifer Liebesspeer aus meiner Hose hervorruckte, fühlte ich Susans heißen Atem in meinem Nacken und an einem Ohr vorbeiwehen. So weggetreten, daß sie nicht mitbekommen hätte, was um sie herum geschah, war sie also nicht gewesen. Gut, zu wissen, daß sie sich einerseits so in der Gewalt hatte, andererseits die ipeitschende Erregung aber durchaus zu genießen und in die Länge zu ziehen verstand.
"Jetzt kannst Du Dir schon mal ansehen, was sich heute abend zwischen Deine süßen, nassen Schamlippen schieben wird, mein Kleines," heiserte Susan zu Sylvia hinüber, "nur, daß Du's Dir schon im Auto ansehen kannst." Und eindeutig mich meinend fragte sie:
"Magst Du das? Im Auto? Macht Dich das geil?"
"Herrlich," keuchte ich, "es ist einfach herrlich...."
"Faß' ihn an," forderte Susan nun, "faß' ihn an, Sylvia. Ich glaube, Chris mag das."
Zögernd noch schob Sylvia ihre Linke immer näher an mich heran. Schließlich dauerte es mir zu lange. Ihre Hand ergreifend und sie an mein Geschecht führend, half ich ihr ihre Hemmungen zu überwinden. Beglückt fühlte ich dann ihre Finger sich zitternd um meinen Schaft schließen.
"Sag' mir, wie fühlt es sich an?" hechelte Susan hinter mir und hinüber zu ihrer Tochter, die mich mit flammenden Augen ansah.
"Heiß.... so heiß.... und hart.... ohhhh.... Mutti.... so hart und... und wie er zuckt... und pulsiert.... ooohhhh.... Duuhhh.. das ist schön.... aaachchccc... und geil..."
Wahrscheinlich von Sylvias Beschreibung animiert, schob nun Susan ihre Hand zwischen den Sitzlehnen hindurch und gleich darauf prüfte auch sie den Zustand meines Liebeswerkzeuges.
Kaum allerdings hatte Susan einen Teil davon in der Hand, stöhnte sie:
"Ohhh.... oohhhh... wie lange habe ich darauf gewartet..... es.. es ist herrlich.... ich mag steife Schwänze.... und... und so lange schon habe ich keinen mehr in der Hand gehabt.... aaachch... gut... und so hart.... Du... ich nässe... ich laufe aus.... hhaaaa... hhhsssss....."
Susans Hand löste sich, wurde zurückgezogen. Ich hörte es hinter mir kurz rascheln und dann kamen die Finger wieder nach vorn; über und über mit durchsichtigem Liebessekret überzogen, das sie nun auf meiner Eichel verteilte.
Ihr Moschusduft vermischte sich mit meinem und das Aroma, das mir in die Nase stieg, ließ nicht nur mich ächzen; Sylvia sprach es extatisch stöhnend aus:
"Wie das riecht.... wie geil das riecht... aaahhh.... ich möchte dran lecken.... Muttis Saft von Deinem Schwanz lecken."
"Und warum tust Du's nicht?" keuchte ich am Rand meiner Kraft.
"Weil sie es aussprechen muß," erklärte Susans Reibeisenstimme, "es turnt sie unheimlich an, wenn sie vorher ausspricht, was sie tun will... mich übrigens auch... wir mögen es, öbszön zu reden... es macht uns wahnsinnig geil.... aber das weißt Du ja wohl schon, mindestens seit gestern Abend am Telefon... Haaachchcc.. das war schön.... jedenfalls für uns... aaachch.... was waren wir geil."
"So geil," fiel nun Sylvia, die alle Zurückhaltung aufgegeben hatte und die meinen Schaft nun kräftig massierte, ein, "daß wir's uns noch zweimal gemacht haben. Du... stell' Dir das vor... zwei geile Frauen.... Mutter und Tochter... denk' nur... Mutter und Tochter...! sie lecken sich gegenseitig die Fotzen.... hhhochch... Du.... Chris.... immer mit der Zunge durch die nassen Schamlippen.... tief ins Loch... saugen... lecken.... lutschen... am Kitzler.... und tiefer... über den Damm... jaahh Chris... auch... auch am Arschloch lecken sie sich.... und dann küssen sie sich.... richtig... auf den Mund... sie schmecken sich selbst..... an den Lippen, am Mund der anderen... Du... wir mögen das... sehr... es gehört dazu, verstehst Du..? Sag'.... könntest Du mich küssen, wenn meine Zunge, meine Lippen nach Muttis Fotze schmecken oder nach ihrem süßen Arschloch? Und sie..... könntest du sie küssen, wenn sie so nach mir schmeckt...?"
Schon immer dem Flair, das zwei einander liebkosende Frauen ausstrahlen, erlegen, hatte allein die Vorstellung, daß Susan und Sylvia sich gestern noch bis zur totalen Befriedigung gegenseitig geleckt hatten, schon eine unheimliche Wirkung auf mich. Der Gedanke aber daran -von Sylvia so plastisch beschrieben- daß ich teilhaben sollte an diesen gewagten Zärtlichkeiten, daß ich mich an weiblichem Geschlechtssekret würde laben können, daß sich meine geheimsten Träume erfüllen würden (denn das war es, genau das, wonach ich schon immer gegiert hatte), hätte mich fast vorzeitig zur Explosion gebracht.
Beinahe unsanft befreite ich mich von den fummelnden, preßenden Fingern, nahm mein Glied selbst in die Hand und preßte die Eichel mit Daumen und Zeigefinger brutal zusammen. So gelang es mir, meinen Erguß, den ich schon im Grunde meines Beckens brodeln fühlte, zu verhindern.
"Seid Ihr denn verrückt?" quetschte ich hervor, "was glaubt Ihr denn, was Ihr einem Mann, der sich schon jahrelang nach all dem verzehrt, noch alles zumuten könnt, ohne daß er einfach so losspritzt? Gibt es sonst noch etwas, was Ihr mögt?"
Bevor eine Antwort kam, setzte ich dann noch schnell hinterher:
"Was hast Du gesagt Susan, wie alt ist Sylvia? Sechzehn? Was.. wie bist Du dann erst? Das, was Sylvie weiß, davon hat manch alte Frau, die mit hundert Jahren gestorben ist, keinen blanken Schimmer gehabt."
"Sechzehn und schon so verdorben und verkommen? Meinst Du das?" Der unangenehm lauernde Unterton in Susans Stimme blieb mir nicht verborgen und so beeilte ich mich zu versichern:
"Genau das meine ich. Sechzehn Jahre und schon so herrlich verdorben und verkommen, so völlig ohne Hemmungen, genau das, was sich ein Mann für kalte Winternächte wünscht."
"Und von schwülen Sommernächten hälst Du nichts?" klang Susans Stimme schon wieder versöhnt.
"Im Gegenteil, von Sommernächten halte ich viel, besonders, wenn sie schwul sind... geil und schwul, äähh schwül.... aber nun mal ehrlich, gibt es da noch irgendeine Überraschung?"
"Wenn wir's Dir sagten, wär's dann noch eine Überraschung? Wart's ab, vielleicht kommt ja noch was. Aber eins dürfen wir Dir verraten. Wir mögen Situationen wie diese hier.... halb nackt im Auto.... immer in der Gefahr entdeckt zu werden.... und... und wenn's wirklich mal geschieht.... dann solltest Du uns schreien hören...."
"Aus Angst?" verkannte ich die Aussage mit Absicht, womit es mir gleichzeitig gelang, mich wieder in den Griff zu kriegen.
Auch das noch! Nicht nur, daß zumindest Susan eine Voyeurin war, sie und Sylvia hatten auch noch exhibitionistische Ambitionen.
Susan stutzte zuerst, begann dann aber fröhlich zu lachen.
Soll ich weiterschreiben?
Plötzlich sprang Susan auf, murmelte:
"Entschuldigt mich einen Augenblick..... bin gleich wieder da," und war auch schon zur Tür hinaus.
Und was tat Sylvia, dieses kleine Biest? Mit dem unschuldigsten Lächeln fragte sie:
"Hast Du schon mit Mami gefickt?"
Ich verschluckte mich an meinem eigenen Speichel und mußte fürchterlich husten. Als ich, wahrscheinlich krebsrot im Gesicht, wieder zu Atem gekommen war, sagte das Mädchen:
"Entschuldige, war 'ne dumme Frage. Mutti hätte es mir erzählt."
"Was hätte ich Dir erzählt?" fragte diese, die nun wieder zu uns kam.
"Wenn Chrissie Dich vorher schon mal geküßt hätte," log das Biest unverfroren und ohne rot zu werden.
Was mich zu der -ich glaube verständlichen- Frage animierte:
"Erzählt Ihr Euch immer alles?"
"Hhhmmmm," bejahte Susan, "es gibt zwischen Sylvia und mir so gut wie keine Geheimnisse.
"Und worin bestehen die, deren Vorhanden sein Du mit der Einschränkung "so gut wie" einräumst?"
Das erzähl' ich Dir vielleicht später einmal," tat Susan geheimnisvoll, sich erneut auf ihren Platz setzend.
Nach einem kurzen Augenblick ging es von vorn los. Wieder öffneten sich Susans Schenkel und diesmal sah ich Strümpfe, schwarz und spitzenverziert, an Strapsen befestigt und ein Stückchen hellen Fleisches über dem dunklen Rand der Strümpfe und ein schwarzes Höschen, knapp geschnitten, dessen Zwickel sich zwischen zwei fleischige Schamlippen gezogen hatte und an dessen Seite einige neugierige Härchen hervorlugten.
Lüstern genoß ich den zweifachen Anblick der sich mir so erregend darbietenden Weiblichkeit, wurde mir aber zugleich schmerzlich der Tatsache bewußt, daß ich nun eine Dauererektion mein eigen nannte. Am liebsten hätte ich mein Liebeswerkzeug auch hervorgeholt und es ebenfalls sehen lassen.
Dann aber spürte ich, hervorgerufen durch den vielen Kaffee, den ich genossen hatte, ein menschliches Rühren.
Mit meiner Vermutung, daß das Bad hinter jener Tür lag, aus der Sylvia vorhin "so reizvoll" bekleidet -ich konnte mich dieser Bemerkung einfach nicht enthalten- hervorgestürzt sei, lag ich richtig. Ich entschuldigte mich für einen kurzen Moment und schon hatte ich mich von meinem Sessel erhoben. Bevor ich mich abwendete, sah ich die Blicke der Frau und des Mädchens auf meine Hose sich richten und irgendwie war ich stolz auf das, was sich unter ihrem Stoff unübersehbar abzeichnete.
Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, als ich meinen Schwanz auch schon aus seinem engem Gefängnis hervorzuzerren begann. Ah, wie gut es tat, ihn frei schwingen lassen zu können. Ich griff hinunter und begeisterte mich an meiner eigenen Härte.
Himmel, war ich steif! Hart und steif und geil!
Auf dem Weg zum WC umschloß ich meinen Riemen mit der Faust, bewegte die Vorhaut leicht vor und zurück, was natürlich zur Folge hatte, daß ich, über dem WC-Becken stehend, Verhaltungen hatte.
Es dauerte einige Zeit, bis ich mir die ersten Tropfen abpressen konnte. Schließlich aber peitschte der scharfe Strahl goldgelben Wassers in die Tiefe. Während ich das Gefühl der Entleerung durchaus auch in freudianisch-sexueller Hinsicht genoß, ließ ich meinen Blick durch das Badezimmer schweifen.
Dort, was war das? Das Stück Stoff dort, das da vor der Badewanne lag? Hatte es nicht die Farbe, die ich noch vorhin unter Susans Rock hatte schimmern sehen? War es Susans Höschen, das sie noch kurz vorher getragen hatte? Mit einer Hand den Spülknopf niederdrückend, verstaute ich mit der anderen meinen nun schlaffen "Ständigen Begleiter" in der Hose. Dann aber konnte ich es nicht verhindern, mich nach dem Stück Stoff zu bücken, das vor mir auf dem Boden lag.
Ich hatte mich nicht getäuscht. Es war Susans Höschen, das ich nun in der Hand hielt und der feuchte Zwickel verriet mir, daß es tatsächlich das war, das noch vor wenigen Minuten Susans Schamspalte nur noch dürftig verdeckt hatte.
Ohne lange zu überlegen wühlte ich mein Gesicht in den leibesfeuchten Stoff und ertrank fast in dem berauschenden Duft, der ihm entströmte. Nahezu explosionsartig füllten sich meine Schwellkörper wieder mit heißem Blut und schon war ich wieder so steif, wie zuvor.
Ohne mir über mein Tun Rechenschaft abzulegen schob ich das Höschen in meine weite Hosentasche. Daran würde ich mich für den Fall, daß heute nichts geschah, delektieren, wenn ich wieder zu Hause war. Denn das war mir klar: Von dem Druck, der meine Hoden fast platzen ließ, würde ich mich so oder so befreien müssen. Entweder hatte Susan ein Einsehen, wobei mir gleichgültig war, ob es in Sylvias Beisein geschah, oder nicht, oder ich würde es mir selbst machen müssen. Etwas anderes konnte es nicht mehr geben.
Wenn ich aber nun gehofft hatte, daß es nun "zur Sache" ging, dann sah ich mich getäuscht. Susan stand, als ich das Wohnzimmer wieder betrat, vor ihrer Stereo-Anlage und legte gerade eine CD in das Schubfach des Abspielgerätes, während Sylvia in einer Modezeitschrift blätterte.
Ich wurde aus dem Verhalten der beiden nicht schlau. Noch vor fünf Minuten hatte es so ausgesehen, als sei ich ein mehr oder minder "gefundenes Fressen" für die beiden und nun erinnerte nichts mehr an die sexgeladene Atmosphäre, die noch vor kurzem in diesem Raum geherrscht hatte.
Während nun die Instrumental-Musik der Shadows leise im Hintergrund erklang, kam Susan zurück und setzte sich wieder. Diesmal aber so, daß selbst der alte K****e nichts auszusetzen gehabt hätte. Was blieb mir übrig, als mich in das Verhalten zu fügen, zu dem ich dadurch unausgesprochen aufgefordert wurde.
Eine Stunde noch plätscherte das Gespräch vage hin und her. Schließlich aber konnte ich es beim besten Willen nicht mehr übersehen: Meine heutige Audienz war beendet und da ich nicht warten wollte, bis ich zum Gehen aufgefordert wurde, erklärte ich, daß ich glaubte, daß ich ihnen, Susan und Sylvia, nun lange genug zur Last gefallen sei.
Ich bedankte mich für den "überaus unterhaltsamen, anregenden Nachmittag" und als ich mich von Sylvia verabschiedete, war ich überrascht, wie geradezu gelangweilt sie zu mir aufblickte. Gerade noch, daß sie es schaffte, mir die Hand zu geben. Susan begleitete mich bis hinunter zur Haustür.
Im Treppenhaus meinte sie lapidar, daß wir wegen eines weiteren Treffens noch telefonieren würden. Fast schon befürchtete ich, daß es "aus" sei, daß ich mit meiner "Zurückhaltung" paradoxerweise zu weit gegangen war und mir sämtliche Chancen genommen hatte.
Der Kuß jedoch, mit dem Susan mich schließlich verabschiedete, deutete jedoch genau auf's Gegenteil hin. Mit einem sagenhaften Steifen, den Susans Beckenbewegungen mir wiederum beschert und den sie ganz ohne Zweifel gespürt hatte, verließ ich das Haus.
"Test drei bestanden," klang es mir noch in den Ohren, als ich die Tür meines Wagens öffnete. Warum nur schwieg Susan sich darüber aus, worin die Tests, denen sie mich offensichtlich unterwarf, bestanden?
Zu Hause griff ich zur Selbsthilfe, atmete Susans Geruch und schwelgte in den Bildern, die ich vor meinen geschlossenen Augen entstehen ließ. In den Bildern der weich geschwungenen Schenkel von Mutter und Tochter, von der Wäsche, die ich gesehen, von den intimen Details, die mir die beiden offenbart hatten; von den lüstern verzogenen Lippen der beiden und von Sylvias Hand, die in ihrem Schritt geradezu gewühlt hatte, als ich ihre Mutter küßte.
Sollte mir beschieden sein, wovon andere Männer nur träumten, nur träumen konnten? Erwartete mich nicht nur eine -wie auch immer geartete- Beziehung zu zwei Frauen zur gleichen Zeit, sondern eines jener legendären Mutter-Tochter-Mann-Verhältnisse? Ich wagte noch nicht, mir die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben konnten, vorzustellen. Als ich es aber doch tat, als ich mir vorstellte, daß Sylvia mich an meinem Schwanz zu ihrer Mutter zog, ihn in deren naßglänzende Fotze einführte, sich dann so vor mich bewegte, daß ich -während ich ihre Mutter fickte- die ihre lecken konnte, da platzte mir die Eichel und Unmengen kochendheißen Spermas ergossen sich über meine wichsende Hand.
Erst am Donnerstag der folgenden Woche rief Susan mich abends zu Hause an. Ihre heiser-rauchige Stimme schlug mich sofort wieder in ihren Bann und ohne, daß ich es verhindern konnte, schwoll mir der Kamm.
"Ich wollte nur mal hören, wie es Dir geht," war Susan neugierig, nachdem sie sich gemeldet hatte.
"Ach Gott, wie soll es mir schon gehen?" antwortete ich, mir der qualvollen Enge in meiner Hose bewußt werdend, "jetzt, wo ich Dich höre, geht's mir wieder gut."
"Verliebt?"
"Ja, sehr," gab ich ehrlich zu.
"Wie schön.... dann geht's mir ja nicht allein so."
"Ist das wahr? Susan, ist das wirklich wahr?"
"Es ist wahr," sagte Susan schlicht, "und wenn Du jetzt bei mir wärst, würde ich Dir zeigen, wie wahr."
"Ein Umstand, der sich leicht herbeiführen läßt," war ich hoffnungsfroh und bereit mich sofort auf den Weg zu ihr zu machen.
"Ach bitte, heute noch nicht. Aber morgen.... morgen warte ich auf Dich. Du... ich freue mich schon. Du Dich auch?"
"Ja, sehr, aber kannst Du mir mal erzählen, wie ich es bis dahin aushalten soll?"
"Nein, das kann ich Dir leider auch nicht sagen. Du mußt es eben ertragen.... ich will es so. Aber glaub' mir.... ich freue mich wirklich... und auch Sylvia. Sie ist ganz verschossen in Dich."
"Sylvia? In mich verschossen?"
"Ja, und wie sehr. Aber noch mal ganz was anderes. Bitte, antworte mir ganz ehrlich, willst Du?"
"Hhhmmm," stimmte ich zu, "was ist denn?"
"Ich.... also.... seit Samstag vermisse ich meinen roten Spitzenslip, hast Du ihn an Dich genommen?"
Ich Hornochse! Ich Riesenroß! Hatte ich denn wirklich geglaubt, daß das Verschwinden des Höschens nicht auffallen würde, daß ich es bei meinem nächsten Besuch unauffällig wieder würde zurücklegen können?
Gut nur, daß Susan mich nicht sah; nicht sah, wie mir die Verlegenheitsröte ins Gesicht schoß, das den Ausdruck eines Jungen angenommen haben mußte, der von seiner Mutter beim Wichsen überrascht worden war. Leugnen? Nein, damit würde ich mich unglaubwürdig machen! Also, was blieb? Nichts anderes, als "mannhaftes" Eingestehen.
"Ja Susan, entschuldige, ja, ich hab' es genommen. Ich weiß auch nicht, was da über mich gekommen ist. Aber ich konnte einfach nicht anders. Was wirst Du nun tun?"
"Tun? Tun werde ich gar nichts. Ich freue mich im Augenblick nur, daß Du so ehrlich bist und es zugibst. Und wenn Du nicht weißt, was Dich veranlaßt hat, es an Dich zu nehmen, ich weiß es."
"Du weißt...?"
"Aber ja doch.... und... und wenn ich ehrlich bin..... es war gemein von mir, es dort liegen zu lassen, wo Du es finden mußtest, nicht? Genauso gemein, wie es von uns, von Sylvia und mir war, Dich fast alles von uns sehen zu lassen und Dir dann das letzte Zeichen der Ermutigung nicht zu geben. Ich muß die Beherrschung, die Du gezeigt hast, schon bewundern. Manch anderer wäre wahrscheinlich einfach weiter gegangen und hätte damit den Test nicht bestanden."
"Den Test? Das war Test drei?"
"Hhmm. Ich mag Männer nicht, die sich nicht beherrschen, die die Zeit nicht abwarten können. Daß Du... also.... ich wußte sofort, daß Du auf diese Weise reagiert hast, als ich mein Höschen nicht finden konnte."
"Und Du bist wirklich nicht böse auf mich? Ich.... ich hab' da ja sowas wie 'ne perverse Ader offenbart, nicht? Frauen mögen das im allgemeinen nicht?"
"Schließt Du von Deiner Ex auf andere?"
"Nicht nur von der, aber hauptsächlich von ihr, doch, jaahh."
"Aber nicht alle Frauen sind so. Ich... ich jedenfalls freue mich irgendwie darüber. Damit hast Du mir gezeigt, wie sinnlich Du bist. Und das ist das zweite, was ich nicht mag. Ich mag keine unsinnlichen Männer, oder soll ich sagen sinnlosen? Du, ja wirklich, Du bist der erste Mann, der so sinnlich zu sein scheint, wie ich es liebe."
"Ach Susan, wenn Du wüßtest, wie froh Du mich machst. Du glaubst nicht, wie ich mich danach sehne habe, diese Sinnlichkeit ausleben zu dürfen."
"Chris.. ja..... leb' sie aus.. Deine Sinnlichkeit.... bei mir... mit mir darfst Du sie... sollst Du sie ausleben.... ach Gott.... ist das schön, darüber zu reden. Schade, daß Du nicht schon letzten Mittwoch im Wald... weißt Du noch, wie Du gesagt hast, daß es für Dich dazu gehört, über Sex auch zu sprechen? Weißt Du, ich hatte doch gerade das Pärchen beobachtet, und... und wenn ich geahnt hätte, wie sinnlich Du tatsächlich bist.... also... ich hätte es noch weiter beobachtet, solange, bis Du gekommen wärst und Dich neben mich gestellt hättest und... und dann wäre es mir egal gewesen, was geschehen, was zwischen uns geschehen wäre."
"Susan... Susan," keuchte, schrie ich ins Telefon, "bitte... hör' auf.... wie soll ich das aushalten?"
"Nein Chris, ich höre nicht auf... nicht heute.... Du.... Du bist erregt, ja? Sag' es mir.... sag', daß Du erregt bist."
"Ach Susan... Susan... ja.. ich... nein, ich bin nicht erregt."
"Nicht...? Nicht erregt... was denn? Was fühlst Du denn?"
"Ich bin geil," schrie ich in die Muschel, "hörst Du, ich bin geil.... geil!"
"Chris... Chrissie...," kam es ebenso laut zurück, "wie schön, daß Du das sagst... und wie schön, daß ich Dir sagen kann, daß ich's auch bin..... ja... ich bin's ja auch.... so geil.... Chris... so geil... seit.... Mittwoch schon... und Samstag erst.... deswegen mußte ich doch mein Höschen wechseln.... ich... ich war so...."
".... naß," peitschte meine Stimme durch die Leitung, "Du warst so naß zwischen Deinen Beinen, ich.... ich hab's ja gemerkt... Dein Höschen war so feucht.... und naß.... deswegen hab' ich's ja mitgenommen... ich wollte etwas haben, was.... was mir half, an Dich zu denken..."
"Oooaaahhh.... Chris.... sagst.... sagst Du mir, was... was Du gemacht hast, mit.... mit meinem Höschen...?"
"Ich.... ich habe mich ins Bett gelegt... habe von Dir geträumt... es war so einfach mit dem Höschen... ich... ich habe daran gerochen.... es... es roch so stark nach dir und.... und dann habe ich onaniert..... mich selbst befriedigt... Du.... Du hattest mich doch so geil gemacht..."
"Ich.... nur ich...?"
War das jetzt eine Fangfrage? Was wollte Susan hören? Egal, ich mußte sagen, wie es gewesen war.
"Nein Susan... bitte... verzeih'... nicht nur Du... auch Sylvia... sie... sie hat mir ja genausoviel von sich gezeigt.. und ich... ich bin eben nur ein Mann..."
"Und," schnappte Susan, "und... hättest Du auch ihren Slip mitgenommen, wenn...."
"Wenn einer von ihr im Bad gelegen hätte? Ja, Susan, das hätte ich. Wenn er genauso gerochen hätte, wie Deiner.... ja... ich hätte ihn auch mitgenommen..."
"Du... Du sagst immer, mein Slip hätte gerochen... nach... wonach hat er denn gerochen?"
"Nach Dir.... Susan.... das weißt Du doch...."
"Sicher weiß ich's... aber ich will's hören, verstehst Du... Du sollst es mir sagen..."
"Das macht Dich geil, ja? Macht Dich das geil?"
"Ja.... jaaahhh.... und wie auch..."
"Er hat nach Deiner Scheide gerochen... nach Deinem Sekret..."
"Nach meiner Scheide? Weißt... weißt Du auch ein anderes Wort dafür..?"
Sicher... viele andere Wörter... aber ich weiß doch nicht.... welches darf ich denn sagen... was willst Du denn hören....?"
" Chris.... Chrissie.... schmutzige Wörter.... geile.... obszöne.... schmutzige Wörter.... sagst... sagst Du sie mir... bitte... sag' sie mir... und.. und könntest Du eine Frau mögen, die... die solche Wörter ausspricht.... und.... und geil davon wird, wenn sie sie gebraucht?"
"Lieben... lieben würde ich eine solche Frau."
"Dann tu's doch," jammerte Susan geradezu, "dann sprich doch so zu mir.... hab'... hab' keine Angst... ich mag das...... wirklich!"
"Fotze," peitschte ich, "Dein Höschen roch nach Deiner Fotze weil... es war ganz naß von Deinem Fotzensaft und.... und es roch auch ein bißchen nach..."
"Chrissssiieee... jaahhh.... sag'.... sag's doch... sag', wonach es noch roch..."
"Ein... ein bißchen nach.... nach Pisse... nach geiler Pisse..."
"Magst Du, wenn... wenn es so riecht..? Aaahhh... wenn ich mir das vorstelle.... Du riechst an meinem Höschen, das.... das nach meinem Fotzensaft riecht und... und nach meiner Pisse.... oooaahhhhh.... und... und hast Du dabei gewichst... geil gewichst...?"
"Ja... Susan... ja.... und gespritzt habe ich.... Gott... habe ich gespritzt.... es war so viel..."
"Machst... machst Du es Dir jetzt auch? Hast Du Deinen Schwanz in der Hand? Wichst.... wichst Du... geil?"
"Nein... nicht... aber mein Schwanz sprengt gleich die Hose..."
"Dann mach' doch," schrie Susan am anderen Ende des Kabels, "dann mach' Dich nackt und wichs'.... ich... ich hab' sie doch schon lange zwischen meinen Beinen.... meine Finger.... aaaaahhhh... meine Fotze.... ich laufe aus.... mein... Höö... Höschen... ich habe es noch an.... es ist ganz naß und... und mein Saft... er läuft mir an Beinen 'runter.... Gott.... bin ich geil... komm' laß und wichsen... zusammen..... geil onanieren...."
"Wart' einen kleinen Augenblick," heulte ich ins Telefon, "warte."
In fliegender Hast riß ich mir die Klamotten vom Leib. Hemdknöpfe sprangen ab, der Reißverschluß meiner Hose hauchte sein Leben aus. Das Telefon mit mir nehmend lag ich mit einem Satz dann nackt auf meiner Couch, mein Schwanz zum Bersten geschwollen. Unter einem der Kissen holte ich Susans Höschen hervor, das ich dort deponiert hatte.
"Ich... ich bin jetzt nackt," meldete ich, "ich liege nackt auf meiner Couch. Mein Schwanz steht kerzengerade hoch, ich habe ihn in der Hand und... und jetzt... jetzt reibe ich an ihm... hhsss... wie er schon juckt... und so geschwollen ist er... aaahhh..."
Plötzlich glaubte ich noch ein zweites Stöhnen zu hören. Jetzt erst kam mir der Gedanke, wo Sylvia sich wohl aufhalten mochte. Oder sollte sie gar....?
"Susan... Susan... wo ist eigentlich Sylvia?"
"Wo Sylvia ist? Wo soll sie sein....? Hier... hier neben mir ist sie."
In all' meiner erregten Geilheit mußte ich nun doch schlucken.
"Willst... willst Du damit sagen, daß.... daß sie alles...."
"... mitgekriegt hat? Ja sicher... alles... Sie ist in allem meine Tochter.. hörst Du.... in allem.... wir... es gibt keine Geheimnisse zwischen uns... keine... soll... soll ich Dir sagen, was sie macht...?"
Ein verwegener Gedanke überkam mich.
"Nein... wenn Du erlaubst... sie.. sie soll es mir selbst sagen."
"Da.. da habe ich nichts zu erlauben," kam es zurück, "damit Du es weißt, wenn Du es nicht schon ahnst... wir.... wir beide sind bi... und.. und wir wollen zusammen nur einen Mann... Dich... hörst Du... wir wollen Dich... für uns beide... alles, was Du mit mir tun willst... wirst... mußt Du auch mit Sylvia tun...."
"Susan.... Susan... ist das Euer Ernst.... meint Ihr das wirklich so?"
" Chris....," kam es aus dem Hintergund und es war eindeutig Sylvias Stimme, "jahh... Chris... ich will es auch so.... weißt... weißt Du.... was ich gerade ***? Ich.... ich wichse... ich hab' die Finger in meiner Fotze... drei... drei Finger... aaaccchhh... Du.. ich mach's mir...."
"Und jetzt.... jetzt leckt sie ihre Finger ab.... Kannst Du Dir das vorstellen, Chris.... Sylvia leckt an ihren Fingern... und jetzt," nuschelte Susan plötzlich kaum verständlich, "jetzt schiebt sie sie mir in den Mund.... ich... ich schmecke ihren Fotzensaft..."
"Das... das ist ja nicht zu fassen," jaulte ich, "wa... warum kann ich das nicht sehen.... warum nicht bei Euch sein..?"
"Du hörst Dich so komisch an," bemerkte Susan, die nicht auf meine Frage einging.
"Das kommt... weil.... weil Dein Höschen auf meinem Gesicht liegt. Es.... ich habe es über mein Gesicht gebreitet... Susan... ich rieche Dich... ich kann Dich riechen..."
"Und wie... wie Mutti erst schmeckt," drang es durch die Hörmuschel.
"Chris... sie leckt mich.... meine Tochter leckt mich... sie kniet vor mir und leckt mich und wichst dabei... aaachch.. gut.... ssooo gguutt... Sylvie... ja... leck' mich... oohh jaahhh... schön... am Kitzler... aaachcchc... wie Du das kannst... Chris... und jetzt... jetzt tut sie's am Arsch... wauuuhhhh.... am Arsch... sie... sie stößt mit der Zunge 'rein... aachchc... aaooohhh.... Und Du... Du hast Deinen Schwanz in der Hand... Du reibst daran... vorsichtig und voller Genuß... wenn ich es mir vorstelle... mein Höschen über Deiner Nase... das nach mir riecht... Chris... Chris.... Du riechst mich.... es ist der Geruch meiner Fotze.... meiner geilen Fotze, den Du atmest... Du müßtest uns sehen. Meine Zitzen, sie.... sie sind so hart... so steif.... so, wie es Dein Schwanz wohl ist. Sylvie hat eine Hand auf meiner Brust.... hhhssss... die Warze... sie sieht zwischen ihren Fingern hervor.... sie preßt sie zusammen... läßt los.... aaaahhhh..... wie das zieht.... es geht mir durch und durch..... Sag' mir, was Du tust.... was Du machst...."
"Ich habe meinen Harten in der Hand... ich wichse ihn... hhhmmm... vorsichtig.... ganz vorsichtig.... ich will noch nicht kommen.... aaaahhhh..... meine Eichel.... wie geschwollen sie ist und wie sie glänzt... Du.... Susan.... es ist geil, am Telefon so zu reden... Sag' mir.... seid ihr feucht zwischen den Beinen?"
"Feucht? Naß! Wir sind naß! Sylvia schwimmt.....und... und ich... ich laufe aus... hhaachchcc.... wie ich es hier riecht..... und... und wie Sylvie schmeckt..."
"Hast Du wieder an ihren Fingern geleckt?"
"Hhmmm... ja.... Du....ich mag das... ich mag Sylvie schmecken... und mich... jaahh... mich auch... weißt Du, was ich am liebsten möchte?"
"Nein... was denn?"
"Meinen Saft von Deinen Lippen küssen, wenn..... wenn Du mich gerade geleckt hast.... meine Fotze geleckt hast.... hhhooohhhh... ist das schön... so zu reden... am Telefon... sag' würdest Du sie lecken, meine Fotze... oder... oder Sylvies?"
"Das fragst Du? Gott, wenn Du wüßtest, wie verrückt ich danach bin."
"Wenn wir uns das nächstemal sehen, tust Du's, dann... ja? Aaaaahhhh...."
"Sylvie.... jaahhh... ja...," schrie ich nun geradezu ins Telefon, mach's Deiner Mutter.... leck' sie... Himmel.. leck' sie.. Ihr macht mich geil... ja... fickt Euch mit den Fingern... wichst.... ich tu's auch.... ich wichse aaaauucchch..."
" Chris... Chris....,"kam es aus zwei Kehlen zugleich, "Chris... wir wichsen.... Mutti hat einen Finger in meinem Po... Sylvie streichelt mein Arschloch.. das ist geil... oohhh... wie das zuckt... Chris... Crisssiiee.. das ist schön... hhhoachhch.... und jetzt wieder am Kitzler... bist Du soweit...... laß' uns zusammen kommen.... komm'.... Du auch.... ich halt's nicht mehr.... ich komme.... ich.... ich kkkommmeeee.... uns geht's ab.... Sylvie spritzt... und ich... ich auch... ich spriiihhhhiiitzzeee..."
Wahnsinnsgeräusche waren es, die mir aus dem Hörer entgegenschallten. Die Geräusche und die Vorstellung von dem, was Susan und Sylvia miteinander taten und laut bekanntgaben, warfen auch mich über die Klippe. Die Fontäne, die aus meinem Ständer schoß, spritzte wohl einen halben Meter hoch in die Luft, bevor sie den Zenit ihrer Bahn überschritten hatte und der Segen wieder abwärts rauschte. Und lautlos war mein Orgasmus auch nicht gewesen.
Am anderen Ende der Leitung hörte ich die beiden Frauen noch immer schnaufen. Als sie wieder zu Atem gekommen waren, erkundigte Susan sich, ob ich Spaß an der Sache gehabt hätte. Konnte ich das verneinen?
"Wenn wir wieder zusammen sind, werden wir das auch machen, ja?" heiserte Sylvias Stimme, "jeder macht es sich selbst und einer sieht dem anderen dabei zu. Du... das stell' ich mir geil vor.... Würdest Du das mögen... zu.... zusammen mit mir und Mutti wichsen... und uns dann ficken... Mutti und mich geil ficken...?"
"Ja Sylvie," versprach ich, "ich werde Euch ficken... Euch beide... Dich und Deine Mutter... und Du wirst uns zusehen... oder Deine Mutter uns.... wir werden eine nette, kleine Familie sein, in der es keine Geheimnisse, keine Scheu und keine Scham gibt. Gott... wie ich mich auf Euch freue... wie geil ich auf Euch bin."
"Und wir auf Dich," kam es unisono, "Gute Nacht, Du lieber, geiler Mann, schlaf' gut und denk' an uns. Tschüüühhhßßß... bis morgen."
"Ja gut... tschüß dann... bis morgen... und gute Nacht, schlaft schön." Gleichzeitig wurden damit die Hörer aufgelegt und damit fand ein phantastischer Abend sein Ende. Ein Ende, das erst der Anfang war.
Früh am Freitag bekam ich -reichlich verspätet- die Einladung meines Fachverbandes zu einer für mich überaus wichtigen Tagung, die in München stattfinden sollte. Ich würde noch am Freitagabend fahren müssen, wenn ich am Samstag zeitgerecht in München sein wollte; konnte also weder den Abend noch das Wochenende mit Susan und ihrer Tochter verbringen.
Ich war stinksauer, aber es half nichts. Und wenn ich es noch so sehr hin- und herdrehte: Es ging kein Weg daran vorbei. Ich würde in München dabei sein müssen. Sex ist eben eine Sache; die täglichen Brötchen, die verdient sein wollen, sind eine ganz andere.
Kurz entschlossen hängte ich mich an die Strippe, um Susan zu informieren. Das war gar nicht so einfach. Ich hatte nämlich weder ihre private Telefonnummer noch die in ihrer Firma. Susan war öfters am Telefon belästigt worden und hatte sich deshalb eine Geheimnummer geben lassen, die nicht im Telefonbuch stand.
Deswegen auch hatte ich abwarten müssen, bis Susan mich anrief. Wenn ich ihre Nummer gehabt hätte, hätte ich nicht von Samstag bis Donnerstag auf ihren Anruf gewartet, sondern von mir aus angerufen. Doch selbst wenn ich im Besitze ihrer Privatnummer gewesen wäre; wenn ich sie dort erreichte, würde es zu spät sein. Ich mußte also versuchen, sie an ihrem Arbeitsplatz anzurufen. Das jedoch stieß auf die Schwierigkeit, daß ich zwar wußte, als was sie tätig war, aber nicht wo.
Erst jetzt kam mir zu Bewußtsein, daß sie mich anscheinend mit Absicht nicht informiert hatte. Ein Umstand, den ich bei einer alleinstehenden Frau verstehen konnte, ein Umstand aber auch, der nach dem gestrigen Telefonat sicher gegenstandslos geworden war. Doch das alles half mir im Moment nicht weiter.
Schließlich und nur, weil ich mich vage erinnerte, daß sie als Sekretärin eines Herrn Vogt ihre "Brötchen" verdiente, erreichte ich sie, nachdem ich fast alle im Telefonbuch verzeichneten Vogts und Voigts angerufen und dabei jeweils erhebliches Mißtrauen auszuräumen hatte, dann doch.
"Wie ist das?" kam ich sofort nach den einleitenden Worten, die meine Situation erklärten, auf den Kernpunkt meines Anliegens, "habt Ihr nicht Lust mich zu begleiten?"
"Du, Mensch, das ist die Idee.... und nach München wollte ich schon immer mal wieder... aber.... ach... es geht wohl doch nicht."
"Und warum nicht?"
"Sylvia... sie hat samstags Schule und ich kann sie doch nicht allein lassen."
"Den einen Tag wird die Schule doch wohl auf sie verzichten können, oder?" scherzte ich.
"Ja, warum eigentlich nicht. Sie hat ja noch nie geschwänzt... die Schule meine ich."
"In diesem Zusammenhang bin ich auch davon ausgegangen, daß Du die Schule gemeint hast," lachte ich zurück.
"Gut, aber ich will sie sicherheitshalber fragen, was sie dazu meint. Ich ruf' Dich gleich zurück."
Schon nach gut fünf Minuten klingelte mein Telefon.
"Alles geritzt," lautete Susans Bescheid, "wir kommen mit. Du, ich freu' mich.... Ach ja...., Sylvie natürlich auch."
"Fein, ich hol' Euch heut' nachmittag um drei zu Hause ab. Könnt Ihr bis dahin fertig sein?"
"Sind wir.... aber," kam -wohl unvermeidlich- hinterher, "wir haben kaum was anzuziehen."
"Ach," frozzelte ich, "wenn's nur das ist... ich nehm' Euch auch nackt mit."
"Lustmolch," kam es, überhaupt nicht böse, zurück.
"Gut, drei Uhr dann," beendete ich das Gespräch.
Sehr pünktlich traf ich bei Susan und Sylvia ein. Über die Gegensprechanlage hatte ich mein Kommen gemeldet und die Damen heruntergebeten. Doch ich hatte die Rechnung ohne Susan gemacht. Bei allem Verständnis für meine Eile, hatte sie gesagt, müsse noch Zeit für eine Tasse Kaffee sein und außerdem, wer schleppe den schweren Koffer?
"So schwer kann er ja gar nicht sein, schließlich habt Ihr nichts anzuziehen, wenn ich mich richtig erinnere."
"Nun komm' erst mal 'rauf," forderte Susan und dann hörte ich den Türöffner summen.
Als ich Susans Wohnung erreichte, fand ich die Tür nur angelehnt vor. Etwas "schwiemelig" war mir doch, wenn ich an den gestrigen Abend dachte. In der Erregung und am Telefon gemeinsam etwas zu tun ist eine Sache. "Abgekühlt" sich zum erstenmal danach zu sehen und nicht zu wissen, ob die Gegenseite noch so dachte, wie sie es gesagt hatte, war eine andere. Anklopfend und zugleich eintretend, erwartete mich eine große Überraschung.
Beide, Mutter und Tochter, standen in dem relativ engen Flur vor mir, beide gekleidet in gleichaussehende schwarze Wäsche, bestehend aus halterlosen Strümpfen mit breitem Spitzenabsschluß, einem Nichts von einem Höschen, knapp und transparent noch dazu und es war gerade so, als präsentierten die beiden mir ihre in Halbschalen-BH's ruhenden Brüste.
Vor soviel freimütig dargebotener Schönheit stockte mir geradezu er Atem und nahezu sprachlos stand ich vor den beiden, nicht wissend, wohin ich zuerst sehen sollte.
Susan erlöste mich dann aus meiner Starre, indem sie auf mich zukam und mich umarmte. Gleich darauf umschlang mich ein weiteres Paar wunderbarer Arme. Noch bevor ich auch nur einen weiteren Gedanken fassen konnte, fühlte ich zwei feuchte Zungen über meine Lippen zucken und von jeder Seite eine Hand sich auf meine Hose legen. Damit nicht genug, spürte ich, daß Sylvia und Susan sich meine Hände nahmen und sie hoch zwischen ihre geöffneten Beine, dorthin, wo es sich angenehm warm und etwas feucht anfühlte, führten.
"So," flüsterte eine heisere Stimme an meinem Ohr, "so wollen wir uns in Zukunft immer begrüßen, "magst Du?"
Statt einer Antwort strich ich liebevoll und voller Zärtlichkeit mit beiden Mittelfingern über zwei Paare leicht geschwollener Schamlippen, zeichnete mit ihnen die äußere Form der Geschlechter von Mutter und Tochter nach, wobei ich beglückt wahrnahm, daß die Unterleiber der Frau und des Mädchens sich mir willig entgegenwölbten.
Gerne hätte ich nun München und alles andere vergessen und mich den Lockungen der Weiblichkeit hingegeben. Susan war es, die nach diesem Augenblick der Zärtlichkeit "zur Sache" kam und nun plötzlich zur Eile drängte. Aus der Tasse Kaffee, für die noch Zeit sein müsse, wurden dann aber drei und abermals fühlte ich mich in Versuchung geführt München München sein zu lassen, als ich -zwischen Susan und Sylvia sitzend- ihre Finger auf meiner Hose spürte und die Spitzen ihrer Brüste steil aufragen sah.
Dann aber siegte doch das Pflichtgefühl und ich schleppte den gepackten Koffer nach unten, während sich meine beiden Mädchen -oder sollte ich Frauen sagen?- reisefertig machten.
Als sie dann auf die Straße traten, konnte ich nicht umhin, einen scharfen Pfiff auszustoßen. Sie sahen umwerfend aus. Beide trugen jetzt hautenge Leggins und darüber eine weit fallende Bluse, die die Hälfte der Oberschenkel bedeckte. Das war es aber nicht, was mich wie einen pubertären Teen pfeifen ließ. Vielmehr war es die kurze, laszive Handbewegung, mit der die beiden ihre Blusen kurz anlüfteten und mir zeigten, daß die Leggins so hauteng waren, daß sich alles, aber auch wirklich alles darunter mehr als deutlich abzeichnete. So eng saßen die Beinkleider, daß sich die Mittelnähte tief zwischen zwei schwellende Schamlippenpaare gezogen hatten, die dadurch geradezu öbszön hervorgehoben wurden. Selbst der Spitzenbesatz der Strümpfe malte sich unter dem dünnen, elastischen Stoff der Leggins ab.
Dieser Anblick und das Wissen, wie es unter der aufreizenden Oberbekleidung tatsächlich aussah, ließen mich abermals rasiermesserscharf werden.
"Wenn Ihr meint, daß das so richtig ist...," stöhnte ich, wobei ich nun meinerseits meine Hände zu beiden Seiten meines steifen Gliedes auf meine Hose legte und auf diese Weise unmißverständlich zeigte, wie es um mich stand.
Wie, um die Dinge auf die Spitze zu treiben, fragte Sylvia in anscheinend ********er Unschuld:
"Du sagst gar nichts. Gefallen wir Dir? Wie sehen wir aus?"
Was sollte ich sagen, außer der Wahrheit?
"Geil," ächzte ich, "Ihr seht geil aus."
"Wenn Deine Stielaugen Gradmesser sind," scherzte Susan," müssen wir wirklich umwerfend aussehen."
Und Sylvia stellte fest:
"Hast Du gehört, Mutti? Geil hat er gesagt. Endlich mal einer, der unsere Sprache spricht."
Um nicht näher darauf eingehen zu müssen, trat ich die Flucht nach vorn an.
"Einsteigen, meine Damen.... es wird höchste Zeit."
Eine halbe Stunde später, nachdem ich den Stadtverkehr endlich hinter mich gebracht hatte, jagte ich mit Höchstfahrt, das waren in der Spitze immerhin so an die 240 Sachen, über die Autobahn, hoffend, daß der nächste Stau noch ..zig Kilometer entfernt war oder sich aufgelöst hatte, bevor ich ihn erreichte.
Eine derart rasante Fahrt erfordert selbstverständlich alle Aufmerksamkeit und so kam es, daß ich wenig sprach und mich auch sonst kaum auf etwas anderes als den Verkehr konzentrieren konnte.
Erst, als am frühen Abend in der Würzburger Gegend der Verkehr dichter und dichter wurde und wir schließlich mit rund 30 km/h -Tendenz langsamer werdend- dahinschlichen, hatte ich Zeit, mal zur Seite und nach hinten zu sehen. Was ich sah, ließ mir fast den Puls stocken.
Nicht unbedingt die Tatsache, daß die neben mir sitzende Sylvia eine Hand hoch oben zwischen ihre Schenkel gelegt hatte, die sie langsam und genußvoll reibend bewegte, war es, die mich den Atem anhalten ließ. Vielmehr war es ihre Reiselektüre! Eines jener mit Hochglanzbildern und verschiedensprachigen Texten ausgestatteten Porno-Magazine war es, in dem sie interessiert blätterte.
Deutlich konnte ich aus den Augenwinkeln die abgebildeten in feucht schimmernde Mösen stechende Schwänze sehen und die zum Teil samenverschmierten Gesichter der weiblichen Modelle. Ebenso Bilder mit Oral- und Analverkehr und lesbische Sequenzen.
Was konnte diesem jungen Mädchen -16 war es erst!- noch fremd sein, wenn es in solchen Magazinen las, wie andere, gleichaltrige in der "Bravo"?
Als ich aber erst kurz über die Schulter nach hinten gesehen hatte, wurde mir ein weiteres Mal schlagartig die Hose zu eng.
Susan hatte es sich auf der Rückbank bequem gemacht. Sehr bequem. Sie hatte eines ihrer Beine aus der Leggins herausgezogen und es lang auf die Rückbank gelegt. Mit dem Rücken gegen die hintere, rechte Tür gelehnt und das andere Bein auf den Boden ausstreckend, saß sie da und las ebenfalls. In einem Buch allerdings. Welche Sorte Buch konnte ich am Schutzumschlag erkennen, auf dem ein koitierendes Pärchen abgebildet war und das den Titel "Wilde Wollust" trug.
Der zweite Blick erst zeigte mir, daß Susan nicht nur ihre Hand zwischen den Schenkeln hatte. Nein, mit ihr trieb sie einen nicht gerade kleinen Vibrator, dessen Motor sie nicht eingeschaltet hatte, durch den Beinausschnitt ihres transparenten Höschens tief in ihren Leib. Ihr lustvolles Stöhnen, zuvor offensichtlich von den lauten Fahrgeräuschen übertönt, drang plötzlich in aller Schärfe in mein Bewußtsein.
Da war, der Stau. Gerade noch, daß ich den Wagen rechtzeitig zum Halten bringen konnte. Als ich zum Stehen gekommen war und die Lage analysierte, war eigentlich schon klar, daß wir länger würden warten müssen. Auf der Autobahn herumlaufende Menschen sind nun mal ein untrügliches Anzeichen dafür. Ich stellte also erst einmal den Motor ab.
Ich war so geistesgegenwärtig gewesen, auf den letzten Metern ganz nach rechts zu fahren, so daß zwischen mir und meinem Nachbarn auf der linken Spur so ungefähr fünf Meter Platz waren. Von dort aus würde man nicht in unser Auto hineinsehen können. Die Insassen der vor und hinter uns haltenden Fahrzeuge würden eh' nicht beobachten können, was in unserem Wagen geschah, dafür sorgten schon das Armaturenbrett bzw. der hohe Kofferraumdeckel.
Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite und fiel fast hinein, in den Abgrund, der sich in Sylvias Augen aufgetan hatte.
Sie hatte das Magazin sinken lassen und sah mich voll an.
"Steht er Dir?" flüsterte sie.
"Stehen? Er sprengt mir gleich die Hose," gab ich heiser zurück, während ein tiefer, lust- und glutvoller Seufzer, der mich beinahe verrückt machte, von Susan zu mir herüberwehte.
"Dann hol' ihn doch 'raus," forderte Sylvia heiser, "komm', laß' ihn mich sehen... laß' ihn mich endlich sehen, Deinen harten Schwanz."
Ohne ein weiteres Wort begann ich an meiner Hose zu nesteln und als mein steinharter, stocksteifer Liebesspeer aus meiner Hose hervorruckte, fühlte ich Susans heißen Atem in meinem Nacken und an einem Ohr vorbeiwehen. So weggetreten, daß sie nicht mitbekommen hätte, was um sie herum geschah, war sie also nicht gewesen. Gut, zu wissen, daß sie sich einerseits so in der Gewalt hatte, andererseits die ipeitschende Erregung aber durchaus zu genießen und in die Länge zu ziehen verstand.
"Jetzt kannst Du Dir schon mal ansehen, was sich heute abend zwischen Deine süßen, nassen Schamlippen schieben wird, mein Kleines," heiserte Susan zu Sylvia hinüber, "nur, daß Du's Dir schon im Auto ansehen kannst." Und eindeutig mich meinend fragte sie:
"Magst Du das? Im Auto? Macht Dich das geil?"
"Herrlich," keuchte ich, "es ist einfach herrlich...."
"Faß' ihn an," forderte Susan nun, "faß' ihn an, Sylvia. Ich glaube, Chris mag das."
Zögernd noch schob Sylvia ihre Linke immer näher an mich heran. Schließlich dauerte es mir zu lange. Ihre Hand ergreifend und sie an mein Geschecht führend, half ich ihr ihre Hemmungen zu überwinden. Beglückt fühlte ich dann ihre Finger sich zitternd um meinen Schaft schließen.
"Sag' mir, wie fühlt es sich an?" hechelte Susan hinter mir und hinüber zu ihrer Tochter, die mich mit flammenden Augen ansah.
"Heiß.... so heiß.... und hart.... ohhhh.... Mutti.... so hart und... und wie er zuckt... und pulsiert.... ooohhhh.... Duuhhh.. das ist schön.... aaachchccc... und geil..."
Wahrscheinlich von Sylvias Beschreibung animiert, schob nun Susan ihre Hand zwischen den Sitzlehnen hindurch und gleich darauf prüfte auch sie den Zustand meines Liebeswerkzeuges.
Kaum allerdings hatte Susan einen Teil davon in der Hand, stöhnte sie:
"Ohhh.... oohhhh... wie lange habe ich darauf gewartet..... es.. es ist herrlich.... ich mag steife Schwänze.... und... und so lange schon habe ich keinen mehr in der Hand gehabt.... aaachch... gut... und so hart.... Du... ich nässe... ich laufe aus.... hhaaaa... hhhsssss....."
Susans Hand löste sich, wurde zurückgezogen. Ich hörte es hinter mir kurz rascheln und dann kamen die Finger wieder nach vorn; über und über mit durchsichtigem Liebessekret überzogen, das sie nun auf meiner Eichel verteilte.
Ihr Moschusduft vermischte sich mit meinem und das Aroma, das mir in die Nase stieg, ließ nicht nur mich ächzen; Sylvia sprach es extatisch stöhnend aus:
"Wie das riecht.... wie geil das riecht... aaahhh.... ich möchte dran lecken.... Muttis Saft von Deinem Schwanz lecken."
"Und warum tust Du's nicht?" keuchte ich am Rand meiner Kraft.
"Weil sie es aussprechen muß," erklärte Susans Reibeisenstimme, "es turnt sie unheimlich an, wenn sie vorher ausspricht, was sie tun will... mich übrigens auch... wir mögen es, öbszön zu reden... es macht uns wahnsinnig geil.... aber das weißt Du ja wohl schon, mindestens seit gestern Abend am Telefon... Haaachchcc.. das war schön.... jedenfalls für uns... aaachch.... was waren wir geil."
"So geil," fiel nun Sylvia, die alle Zurückhaltung aufgegeben hatte und die meinen Schaft nun kräftig massierte, ein, "daß wir's uns noch zweimal gemacht haben. Du... stell' Dir das vor... zwei geile Frauen.... Mutter und Tochter... denk' nur... Mutter und Tochter...! sie lecken sich gegenseitig die Fotzen.... hhhochch... Du.... Chris.... immer mit der Zunge durch die nassen Schamlippen.... tief ins Loch... saugen... lecken.... lutschen... am Kitzler.... und tiefer... über den Damm... jaahh Chris... auch... auch am Arschloch lecken sie sich.... und dann küssen sie sich.... richtig... auf den Mund... sie schmecken sich selbst..... an den Lippen, am Mund der anderen... Du... wir mögen das... sehr... es gehört dazu, verstehst Du..? Sag'.... könntest Du mich küssen, wenn meine Zunge, meine Lippen nach Muttis Fotze schmecken oder nach ihrem süßen Arschloch? Und sie..... könntest du sie küssen, wenn sie so nach mir schmeckt...?"
Schon immer dem Flair, das zwei einander liebkosende Frauen ausstrahlen, erlegen, hatte allein die Vorstellung, daß Susan und Sylvia sich gestern noch bis zur totalen Befriedigung gegenseitig geleckt hatten, schon eine unheimliche Wirkung auf mich. Der Gedanke aber daran -von Sylvia so plastisch beschrieben- daß ich teilhaben sollte an diesen gewagten Zärtlichkeiten, daß ich mich an weiblichem Geschlechtssekret würde laben können, daß sich meine geheimsten Träume erfüllen würden (denn das war es, genau das, wonach ich schon immer gegiert hatte), hätte mich fast vorzeitig zur Explosion gebracht.
Beinahe unsanft befreite ich mich von den fummelnden, preßenden Fingern, nahm mein Glied selbst in die Hand und preßte die Eichel mit Daumen und Zeigefinger brutal zusammen. So gelang es mir, meinen Erguß, den ich schon im Grunde meines Beckens brodeln fühlte, zu verhindern.
"Seid Ihr denn verrückt?" quetschte ich hervor, "was glaubt Ihr denn, was Ihr einem Mann, der sich schon jahrelang nach all dem verzehrt, noch alles zumuten könnt, ohne daß er einfach so losspritzt? Gibt es sonst noch etwas, was Ihr mögt?"
Bevor eine Antwort kam, setzte ich dann noch schnell hinterher:
"Was hast Du gesagt Susan, wie alt ist Sylvia? Sechzehn? Was.. wie bist Du dann erst? Das, was Sylvie weiß, davon hat manch alte Frau, die mit hundert Jahren gestorben ist, keinen blanken Schimmer gehabt."
"Sechzehn und schon so verdorben und verkommen? Meinst Du das?" Der unangenehm lauernde Unterton in Susans Stimme blieb mir nicht verborgen und so beeilte ich mich zu versichern:
"Genau das meine ich. Sechzehn Jahre und schon so herrlich verdorben und verkommen, so völlig ohne Hemmungen, genau das, was sich ein Mann für kalte Winternächte wünscht."
"Und von schwülen Sommernächten hälst Du nichts?" klang Susans Stimme schon wieder versöhnt.
"Im Gegenteil, von Sommernächten halte ich viel, besonders, wenn sie schwul sind... geil und schwul, äähh schwül.... aber nun mal ehrlich, gibt es da noch irgendeine Überraschung?"
"Wenn wir's Dir sagten, wär's dann noch eine Überraschung? Wart's ab, vielleicht kommt ja noch was. Aber eins dürfen wir Dir verraten. Wir mögen Situationen wie diese hier.... halb nackt im Auto.... immer in der Gefahr entdeckt zu werden.... und... und wenn's wirklich mal geschieht.... dann solltest Du uns schreien hören...."
"Aus Angst?" verkannte ich die Aussage mit Absicht, womit es mir gleichzeitig gelang, mich wieder in den Griff zu kriegen.
Auch das noch! Nicht nur, daß zumindest Susan eine Voyeurin war, sie und Sylvia hatten auch noch exhibitionistische Ambitionen.
Susan stutzte zuerst, begann dann aber fröhlich zu lachen.
Soll ich weiterschreiben?
5年前