Geile Zeiten mit Manuela (Fortsetzung 5)
Wir hatten nach längerem Suchen (in Vor-Internetzeiten war das noch recht mühsam) einen Badesee mit grossem FKK-Bereich gefunden, ca. eine Autostunde entfernt, packten unsere Siebensachen und machten uns fertig.
Angekleidet waren wir schnell, ich schlüpfte in Shorts und T-Shirt, Manuela zog sich ein rotes Spaghettiträgerkleid an, der Stoff war sehr dünn, ich blickte sie lüstern an.
"Passt das so, oder findest du es zu kurz?", fragte sie mit unschuldigem Lächeln und zupfte am Saum herum, sie stand im offenen Terrasseneingang, im Gegenlicht verbarg der dünne Stoff nur sehr wenig von ihrem geilen Körper, meine Shorts wurden schon wieder fast zu eng.
"Mach dir keine Sorgen um die Länge, es macht nicht viel Unterschied, ob du das Kleid an hast, oder gleich nackt gehst", sagte ich und streichelte ihre kleinen Arschbacken, sie küsste mich auf die Nase.
"Guuut", gurrte sie, "ich fühle mich so schön schlampenhaft, komm, wir wollen los.
Ich verstaute unsere Sachen im Auto und nahm schon auf dem Beifahrersitz Platz, Manuela wollte einsteigen, hielt kurz inne, ging noch einmal ins Haus und kam mit einem Handtuch zurück, das sie auf den Fahrersitz legte.
"Ich will doch keine nassen Flecken, weder auf dem Sitz, noch auf meinem Kleidchen", feixte sie, zog das Kleid hoch, setzte sich mit nacktem Arsch ans Steuer, startete und fuhr los. Ich langte zwischen ihre Schenkel und massierte ihre Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger, immer schön abwechselnd. Ihre Schenkel öffneten sich weiter, emsig knetete und rieb ich ihre Lustlippen, sie sollten schon schön geschwollen und gerötet sein, wenn wir ankamen.
Unterwegs fiel mir ein, dass wir noch Zigaretten brauchten und meine Liebste steuerte die nächste Tankstelle an, ich wollte schon aussteigen, doch sie hielt mich zurück.
"Ich will gehen", sagte sie lächelnd. Sie stieg aus, einen Moment lang war ihr nackter Unterleib zu sehen, ehe der Kleidsaum nach unten glitt. Selbstbewusst, mit schwingenden Hüften ging sie über den Vorplatz und verschwand im Verkaufsraum und kehrte erst nach einigen Minuten wieder, beim Einsteigen schob sie ihr Kleid wieder hoch, mindestens zwei Männern fielen beinahe die Augen aus dem Kopf und die Zapfpistole aus der Hand.
Ausser den Zigaretten hatte sie noch eine Tüte mit Aufbackbrötchen mitgebracht, die sie achtlos auf die Rückbank warf. Auf meine Frage, was sie denn mit den Brötchen wollte, antwortete sie mit ihrem speziellen Augenglitzern: "Nichts, aber die Tüte war ganz unten im Regal, dass ich mich bücken musste. Und der junge Mann an der Kasse kann heute bestimmt nicht einschlafen". Breit grinsend fuhr sie los, nachdem sie meine Hand wieder zwischen ihren Schenkeln platziert hatte.
Ich bemerkte, dass das Handtuch eine gute Idee war, ihre Möse war jetzt schon richtig nass und ich setzte meine Massage fort, was sie mit geilem Schnurren quittierte.
Endlich erreichten wir den See, Parkplätze waren noch reichlich vorhanden, ehe wir ausstiegen, fingerte ich noch rasch ein wenig ihr nasses Loch und rieb ihre schön geschwollenen Mösenlippen mit ihrem Geilsaft ein, jetzt glänzten sie schön und leuchteten in zartem Rot.
Wir mussten eine Weile über den Textilbereich laufen, der FKK-Bereich lag an einem abgelegenen Ende des Sees, schon am Eingang schlüpfte meine geile Gefährtin aus ihrem Kleid, nackt und stolz schritt sie einher, die geschwollene, glänzende Fotze signalisierte pure Geilheit und viele geile Blicke folgten ihr.
Die Liegewiese war mässig gefüllt, wir hatten noch reichlich Platz, um unsere Decke auszubreiten.
Manuela liess sich darauf nieder, stützte sich auf ihre Ellbogen und spreizte ihre angewinkelten Beine geradezu obszön weit, dabei rollte ihr Becken einladend.
"Willst du mich jetzt sofort hier vor allen Leuten nehmen, oder wollen wir ins Wasser zum Abkühlen?", fragte sie mit geilem Lächeln. Ich stieg aus meinen Shorts, mein Lümmel war schon dick und halbsteif, zog mein T-Shirt aus und bewunderte diese herrlich geile Fotze.
"Ersteres würde ich jetzt liebend gerne tun, aber da auch Familien herkommen, wie ich gesehen habe, wird es wohl Zweiteres werden", gab ich bedauernd zur Antwort, reichte ihr meine Hand, um ihr aufzuhelfen und wir sprangen ins Wasser.
Wir schwammen ein wenig, plantschten herum und alberten ausgelassen.
Das Wasser reichte uns bis zur Körpermitte, sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich wild, dabei rieb sie ihr Lustzentrum heftig an meinem Oberschenkel. Dann drehte sie mir den Rücken zu, packte meine Hand und führte sie zwischen ihre geöffneten Schenkel. "Rubble mich, ich bin so schrecklich geil", hauchte sie und ich tat ihr den Gefallen gerne, mein Finger suchte ihren Kitzler, ich rieb sofort heftig. "Jaaaaaahhhh,schön fest", bat sie, ihr verlangendes Geschlecht drängte sich meiner Hand entgegen. Ich wichste sie hart, mit Mühe unterdrückte sie ihr lautes Stöhnen, wenige Augenblicke später schloss sie ihre Schenkel um meine Hand, zuckte heftig und kam mit leisem Stöhnen.
"Puuuuh, das hab ich jetzt gebraucht, sonst hätte ich doch tatsächlich den nächstbesten Kerl hier *********igen müssen", japste sie zufrieden, drehte sich wieder zu mir und küsste mich leidenschaftlich.
"Wir sind aber noch nicht fertig, das war jetzt nur zur ersten Entspannung, ich bin immer noch tierisch geil, aber jetzt erstmal sonnen", verkündete sie mit verheissungsvollem Blick und zog mich Richtung Decke.
Wir liessen uns von der Sonne trocknen, rauchten und fühlten uns rundum wohl.
Manuela legte sich flach auf den Bauch, winkte mit ihren Füssen und liess ihren Knackarsch ein wenig wackeln.
"Sonnenöl bitte", forderte sie, ich kramte in der Tasche, fand die Ölflasche, hielt sie hoch und drückte einmal fest, ein dicker Ölspritzer klatschte auf ihren Rücken.
Sie zuckte leicht zusammen und grinste breit. "Das fühlt sich fast genau so an, schade eigentlich, dass Sperma nicht gegen Sonnenbrand hilft". Ich klapste ihr leicht auf den Arsch und verteilte das Öl auf ihrem Rücken, sie schnurrte wohlig, als ich auf ihren Schenkeln weiter machte, bis zu den Fusssohlen und zwischen den Zehen, liess sie ihr Hinterteil wieder provozierend wackeln. "Hast du nicht eine wichtige Stelle vergessen?" murmelte sie leicht unwillig.
"Das Beste kommt zum Schluss", beruhigte ich sie, sah mich kurz um, in der Nähe nahm niemand so richtig Notitz von uns, ich spreizte ihre Backen mit den Fingern einer Hand und schoss einen Ölstrahl gezielt auf ihr süsses Arschloch, was sie mit einem unterdrückten "oooooohhhhh", quittierte, gefolgt von einem "huuuuuuuuchhh", als das Öl zwischen ihre Mösenlippen floss. Gründlichst massierte ich ihre festen Backen, meine Hand wanderte zwischen ihre Schenkel, bereitwillig öffneten sie sich etwas weiter, ihr Becken hob sich ein wenig und ich liess zwei Finger in ihre heisse Nässe schlüpfen. "Oooooohhhhh duuuuuuuuu", stöhnte sie leise und genoss die zartfickenden Finger.
Ich sah mich um, noch immer waren wir ungestört, nur in einiger Enfernung waren zwei junge Kerle, ich schätzte sie so zwischen 16 und 18, wohl auf unser Treiben aufmerksam geworden und beobachteten uns auffällig unauffällig.
Das Wasser reichte ihnen bis zur Brust, war wohl auch besser für sie.
"Da beobachten uns zwei Junge Kerle", sagte ich leise, Manuela nahm es mit einem vielsagenden Lächeln zur Kenntnis und öffnete ihre Schenkel noch etwas weiter, ihr leichtes Stöhnen signalisierte steigende Erregung und ich liess meine Finger flinker spielen. Sie hob ihr Becken, liess ihre Hand darunter verschwinden und rieb ihren Kitzler, meine Finger wühlten in ihr, mit dem Daumen massierte ich ihr Arschloch, sie stöhnte unterdrückt in die Liegedecke, heftig zuckend kam sie zum Höhepunkt, ihre Orgasmusnässe floss über meine Hand.
Ich entliess meine Finger aus ihrem glitschigheissen Gefängnis und leckte den Lustsaft ab.
"Du süsses, geiles Miststück, dreh dich um, wir sind noch nicht fertig", befahl ich, sie drehte sich auf den Rücken, ich liess das Öl auf ihre Brüste laufen und massierte sie ausgiebig und zwirbelte ihre harten Nippel, was sie wieder leise, lustvoll stöhnen liess. Eine Hand liess ich weiter wandern, über ihren flachen Bauch, weiter auf ihren Schamhügel, ich rieb sacht, als mein Mittelfinger wieder in ihr Loch schlüpfte, setzte sie sich ruckartig auf und presste die Schenkel zusammen. "Gefangen", grinste sie, steckte eine Zigarette an, reichte sie mir und zündete sich selbst auch eine an.
"Weil du doch nur eine Hand frei hast", meinte sie vergnügt und qualmte genussvoll.
Ich deutete aufs Wasser. "Die Jungs sind immer noch dort", bemerkte ich, sie blickte in die Richtung und winkte ihnen lächelnd zu.
Die beiden kleinen Spanner fühlten sich wohl ertappt und schwammen eilends davon.
,Wir hatten fertig geraucht, sie streichelte meinen Rücken, kniff noch einmal ihre Schenkel zusammen, "wenn du jetzt deine Hand aus mir nimmst, dann könnte ich dich auch ein wenig einölen", alberte sie, ich zog meinen Finger raus, steckte ihn demonstrativ in den Mund und drehte mich auf den Bauch. Sie verteilte reichlich Öl auf meinem Rücken und verrieb es mit flinken Fingern, mit den Arschbacken beschäftigte sie sich besonders intensiv ich knurrte zufrieden. "Umdrehen", ich gehorchte und sie ölte meine Vorderseite ein, als sie sanft meinen rasierten Sack massierte, meinte sie, ich sollte mich doch eher seitlich hinlegen, wegen öffentlichem Ärgernis, wie sie grinsend bemerkte.
Ich drehte mich zu ihr, ihre Hand griff nach meinem harten Schwanz, noch einmal liess sie Öl drüberlaufen und rieb ihn langsam, mal fest, mal zart, die andere Hand rollte meine prallen Eier.
Ich konnte nur noch stöhnen, die glitschige Behandlung machte mich wahnsinnig, mein geiler Engel lächtelte so ein bisschen diabolisch, immer wenn ich kurz davor war, hielt sie inne und weidete sich an meinen sexuellen Leiden, süss lächelnd und sich ihrer Macht bewusst.
Dieses Spiel dauerte gefühlte Ewigkeiten. endlich trieb sie mich mit ihren flinken Fingern zum Höhepunkt.
"Komm jetzt! Spritz! Spritz mich voll! Gibs mir! Spritz auf meine Titten!", keuchte sie und wichste mit beiden Händen. Meine Eier wollten explodieren, ich krümmte mich zusammen, dann klatschte Fontäne um Fontäne der heissen Ficksahne auf ihre Brüste.
Sie beugte sich über mich, Sperma tropfte von ihren Titten auf meine Brust, sie rieb sich an mir, verteilte die klebrige Wichse auf uns beiden, leckte über meine Brust und stiess ihre Zunge tief in meinen Mund, dann legte sie sich vollends auf mich, so lagen wir, förmlich aneinander geklebt und ziemlich glücklich, fremde Blicke störten uns gerade nicht sehr.
"Zeit für Bier und Zigaretten", beschloss sie nach einer Weile, krabbelte von mir runter, und holte zwei Dosen aus der Tasche, legte mir eine auf den Bauch, ich quietschte, "passt, ist noch kalt genug", kicherte sie, wir tranken, rauchten und knutschten, dann sprangen wir ins Wasser und setzten unser Spiel im kühlen Nass fort.
Nach einer Weile teilte sie mir mit, dass sie jetzt dringendst pinkeln müsste, ich meinte, sie müsste sich keinen Zwang an tun, wir wären doch eh grad im Wasser, sie sah mich gespielt streng an. "Erstens tut man das nicht, wo kämen wir hin, wenn das jeder täte, und Zweitens will ich da hinten im Wäldchen pinkeln und du musst als mein Leibwächter mit kommen" sagte sie mit verschwörererisch, verheissungsvollem Blick, meine Leibwächterpflicht gebot mir selbstverständlich ihr zu folgen.....
Angekleidet waren wir schnell, ich schlüpfte in Shorts und T-Shirt, Manuela zog sich ein rotes Spaghettiträgerkleid an, der Stoff war sehr dünn, ich blickte sie lüstern an.
"Passt das so, oder findest du es zu kurz?", fragte sie mit unschuldigem Lächeln und zupfte am Saum herum, sie stand im offenen Terrasseneingang, im Gegenlicht verbarg der dünne Stoff nur sehr wenig von ihrem geilen Körper, meine Shorts wurden schon wieder fast zu eng.
"Mach dir keine Sorgen um die Länge, es macht nicht viel Unterschied, ob du das Kleid an hast, oder gleich nackt gehst", sagte ich und streichelte ihre kleinen Arschbacken, sie küsste mich auf die Nase.
"Guuut", gurrte sie, "ich fühle mich so schön schlampenhaft, komm, wir wollen los.
Ich verstaute unsere Sachen im Auto und nahm schon auf dem Beifahrersitz Platz, Manuela wollte einsteigen, hielt kurz inne, ging noch einmal ins Haus und kam mit einem Handtuch zurück, das sie auf den Fahrersitz legte.
"Ich will doch keine nassen Flecken, weder auf dem Sitz, noch auf meinem Kleidchen", feixte sie, zog das Kleid hoch, setzte sich mit nacktem Arsch ans Steuer, startete und fuhr los. Ich langte zwischen ihre Schenkel und massierte ihre Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger, immer schön abwechselnd. Ihre Schenkel öffneten sich weiter, emsig knetete und rieb ich ihre Lustlippen, sie sollten schon schön geschwollen und gerötet sein, wenn wir ankamen.
Unterwegs fiel mir ein, dass wir noch Zigaretten brauchten und meine Liebste steuerte die nächste Tankstelle an, ich wollte schon aussteigen, doch sie hielt mich zurück.
"Ich will gehen", sagte sie lächelnd. Sie stieg aus, einen Moment lang war ihr nackter Unterleib zu sehen, ehe der Kleidsaum nach unten glitt. Selbstbewusst, mit schwingenden Hüften ging sie über den Vorplatz und verschwand im Verkaufsraum und kehrte erst nach einigen Minuten wieder, beim Einsteigen schob sie ihr Kleid wieder hoch, mindestens zwei Männern fielen beinahe die Augen aus dem Kopf und die Zapfpistole aus der Hand.
Ausser den Zigaretten hatte sie noch eine Tüte mit Aufbackbrötchen mitgebracht, die sie achtlos auf die Rückbank warf. Auf meine Frage, was sie denn mit den Brötchen wollte, antwortete sie mit ihrem speziellen Augenglitzern: "Nichts, aber die Tüte war ganz unten im Regal, dass ich mich bücken musste. Und der junge Mann an der Kasse kann heute bestimmt nicht einschlafen". Breit grinsend fuhr sie los, nachdem sie meine Hand wieder zwischen ihren Schenkeln platziert hatte.
Ich bemerkte, dass das Handtuch eine gute Idee war, ihre Möse war jetzt schon richtig nass und ich setzte meine Massage fort, was sie mit geilem Schnurren quittierte.
Endlich erreichten wir den See, Parkplätze waren noch reichlich vorhanden, ehe wir ausstiegen, fingerte ich noch rasch ein wenig ihr nasses Loch und rieb ihre schön geschwollenen Mösenlippen mit ihrem Geilsaft ein, jetzt glänzten sie schön und leuchteten in zartem Rot.
Wir mussten eine Weile über den Textilbereich laufen, der FKK-Bereich lag an einem abgelegenen Ende des Sees, schon am Eingang schlüpfte meine geile Gefährtin aus ihrem Kleid, nackt und stolz schritt sie einher, die geschwollene, glänzende Fotze signalisierte pure Geilheit und viele geile Blicke folgten ihr.
Die Liegewiese war mässig gefüllt, wir hatten noch reichlich Platz, um unsere Decke auszubreiten.
Manuela liess sich darauf nieder, stützte sich auf ihre Ellbogen und spreizte ihre angewinkelten Beine geradezu obszön weit, dabei rollte ihr Becken einladend.
"Willst du mich jetzt sofort hier vor allen Leuten nehmen, oder wollen wir ins Wasser zum Abkühlen?", fragte sie mit geilem Lächeln. Ich stieg aus meinen Shorts, mein Lümmel war schon dick und halbsteif, zog mein T-Shirt aus und bewunderte diese herrlich geile Fotze.
"Ersteres würde ich jetzt liebend gerne tun, aber da auch Familien herkommen, wie ich gesehen habe, wird es wohl Zweiteres werden", gab ich bedauernd zur Antwort, reichte ihr meine Hand, um ihr aufzuhelfen und wir sprangen ins Wasser.
Wir schwammen ein wenig, plantschten herum und alberten ausgelassen.
Das Wasser reichte uns bis zur Körpermitte, sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich wild, dabei rieb sie ihr Lustzentrum heftig an meinem Oberschenkel. Dann drehte sie mir den Rücken zu, packte meine Hand und führte sie zwischen ihre geöffneten Schenkel. "Rubble mich, ich bin so schrecklich geil", hauchte sie und ich tat ihr den Gefallen gerne, mein Finger suchte ihren Kitzler, ich rieb sofort heftig. "Jaaaaaahhhh,schön fest", bat sie, ihr verlangendes Geschlecht drängte sich meiner Hand entgegen. Ich wichste sie hart, mit Mühe unterdrückte sie ihr lautes Stöhnen, wenige Augenblicke später schloss sie ihre Schenkel um meine Hand, zuckte heftig und kam mit leisem Stöhnen.
"Puuuuh, das hab ich jetzt gebraucht, sonst hätte ich doch tatsächlich den nächstbesten Kerl hier *********igen müssen", japste sie zufrieden, drehte sich wieder zu mir und küsste mich leidenschaftlich.
"Wir sind aber noch nicht fertig, das war jetzt nur zur ersten Entspannung, ich bin immer noch tierisch geil, aber jetzt erstmal sonnen", verkündete sie mit verheissungsvollem Blick und zog mich Richtung Decke.
Wir liessen uns von der Sonne trocknen, rauchten und fühlten uns rundum wohl.
Manuela legte sich flach auf den Bauch, winkte mit ihren Füssen und liess ihren Knackarsch ein wenig wackeln.
"Sonnenöl bitte", forderte sie, ich kramte in der Tasche, fand die Ölflasche, hielt sie hoch und drückte einmal fest, ein dicker Ölspritzer klatschte auf ihren Rücken.
Sie zuckte leicht zusammen und grinste breit. "Das fühlt sich fast genau so an, schade eigentlich, dass Sperma nicht gegen Sonnenbrand hilft". Ich klapste ihr leicht auf den Arsch und verteilte das Öl auf ihrem Rücken, sie schnurrte wohlig, als ich auf ihren Schenkeln weiter machte, bis zu den Fusssohlen und zwischen den Zehen, liess sie ihr Hinterteil wieder provozierend wackeln. "Hast du nicht eine wichtige Stelle vergessen?" murmelte sie leicht unwillig.
"Das Beste kommt zum Schluss", beruhigte ich sie, sah mich kurz um, in der Nähe nahm niemand so richtig Notitz von uns, ich spreizte ihre Backen mit den Fingern einer Hand und schoss einen Ölstrahl gezielt auf ihr süsses Arschloch, was sie mit einem unterdrückten "oooooohhhhh", quittierte, gefolgt von einem "huuuuuuuuchhh", als das Öl zwischen ihre Mösenlippen floss. Gründlichst massierte ich ihre festen Backen, meine Hand wanderte zwischen ihre Schenkel, bereitwillig öffneten sie sich etwas weiter, ihr Becken hob sich ein wenig und ich liess zwei Finger in ihre heisse Nässe schlüpfen. "Oooooohhhhh duuuuuuuuu", stöhnte sie leise und genoss die zartfickenden Finger.
Ich sah mich um, noch immer waren wir ungestört, nur in einiger Enfernung waren zwei junge Kerle, ich schätzte sie so zwischen 16 und 18, wohl auf unser Treiben aufmerksam geworden und beobachteten uns auffällig unauffällig.
Das Wasser reichte ihnen bis zur Brust, war wohl auch besser für sie.
"Da beobachten uns zwei Junge Kerle", sagte ich leise, Manuela nahm es mit einem vielsagenden Lächeln zur Kenntnis und öffnete ihre Schenkel noch etwas weiter, ihr leichtes Stöhnen signalisierte steigende Erregung und ich liess meine Finger flinker spielen. Sie hob ihr Becken, liess ihre Hand darunter verschwinden und rieb ihren Kitzler, meine Finger wühlten in ihr, mit dem Daumen massierte ich ihr Arschloch, sie stöhnte unterdrückt in die Liegedecke, heftig zuckend kam sie zum Höhepunkt, ihre Orgasmusnässe floss über meine Hand.
Ich entliess meine Finger aus ihrem glitschigheissen Gefängnis und leckte den Lustsaft ab.
"Du süsses, geiles Miststück, dreh dich um, wir sind noch nicht fertig", befahl ich, sie drehte sich auf den Rücken, ich liess das Öl auf ihre Brüste laufen und massierte sie ausgiebig und zwirbelte ihre harten Nippel, was sie wieder leise, lustvoll stöhnen liess. Eine Hand liess ich weiter wandern, über ihren flachen Bauch, weiter auf ihren Schamhügel, ich rieb sacht, als mein Mittelfinger wieder in ihr Loch schlüpfte, setzte sie sich ruckartig auf und presste die Schenkel zusammen. "Gefangen", grinste sie, steckte eine Zigarette an, reichte sie mir und zündete sich selbst auch eine an.
"Weil du doch nur eine Hand frei hast", meinte sie vergnügt und qualmte genussvoll.
Ich deutete aufs Wasser. "Die Jungs sind immer noch dort", bemerkte ich, sie blickte in die Richtung und winkte ihnen lächelnd zu.
Die beiden kleinen Spanner fühlten sich wohl ertappt und schwammen eilends davon.
,Wir hatten fertig geraucht, sie streichelte meinen Rücken, kniff noch einmal ihre Schenkel zusammen, "wenn du jetzt deine Hand aus mir nimmst, dann könnte ich dich auch ein wenig einölen", alberte sie, ich zog meinen Finger raus, steckte ihn demonstrativ in den Mund und drehte mich auf den Bauch. Sie verteilte reichlich Öl auf meinem Rücken und verrieb es mit flinken Fingern, mit den Arschbacken beschäftigte sie sich besonders intensiv ich knurrte zufrieden. "Umdrehen", ich gehorchte und sie ölte meine Vorderseite ein, als sie sanft meinen rasierten Sack massierte, meinte sie, ich sollte mich doch eher seitlich hinlegen, wegen öffentlichem Ärgernis, wie sie grinsend bemerkte.
Ich drehte mich zu ihr, ihre Hand griff nach meinem harten Schwanz, noch einmal liess sie Öl drüberlaufen und rieb ihn langsam, mal fest, mal zart, die andere Hand rollte meine prallen Eier.
Ich konnte nur noch stöhnen, die glitschige Behandlung machte mich wahnsinnig, mein geiler Engel lächtelte so ein bisschen diabolisch, immer wenn ich kurz davor war, hielt sie inne und weidete sich an meinen sexuellen Leiden, süss lächelnd und sich ihrer Macht bewusst.
Dieses Spiel dauerte gefühlte Ewigkeiten. endlich trieb sie mich mit ihren flinken Fingern zum Höhepunkt.
"Komm jetzt! Spritz! Spritz mich voll! Gibs mir! Spritz auf meine Titten!", keuchte sie und wichste mit beiden Händen. Meine Eier wollten explodieren, ich krümmte mich zusammen, dann klatschte Fontäne um Fontäne der heissen Ficksahne auf ihre Brüste.
Sie beugte sich über mich, Sperma tropfte von ihren Titten auf meine Brust, sie rieb sich an mir, verteilte die klebrige Wichse auf uns beiden, leckte über meine Brust und stiess ihre Zunge tief in meinen Mund, dann legte sie sich vollends auf mich, so lagen wir, förmlich aneinander geklebt und ziemlich glücklich, fremde Blicke störten uns gerade nicht sehr.
"Zeit für Bier und Zigaretten", beschloss sie nach einer Weile, krabbelte von mir runter, und holte zwei Dosen aus der Tasche, legte mir eine auf den Bauch, ich quietschte, "passt, ist noch kalt genug", kicherte sie, wir tranken, rauchten und knutschten, dann sprangen wir ins Wasser und setzten unser Spiel im kühlen Nass fort.
Nach einer Weile teilte sie mir mit, dass sie jetzt dringendst pinkeln müsste, ich meinte, sie müsste sich keinen Zwang an tun, wir wären doch eh grad im Wasser, sie sah mich gespielt streng an. "Erstens tut man das nicht, wo kämen wir hin, wenn das jeder täte, und Zweitens will ich da hinten im Wäldchen pinkeln und du musst als mein Leibwächter mit kommen" sagte sie mit verschwörererisch, verheissungsvollem Blick, meine Leibwächterpflicht gebot mir selbstverständlich ihr zu folgen.....
5年前