Mein neues Leben - Teil 1

Geld. So profan. Aber das war die Ursache für mein aktuelles Leben. Zu sagen ‚Ich war jung und brauchte das Geld‘ war also durchaus legitim. Aber es ist nur die eine Hälfte der Wahrheit. Die Andere ist, dass es einfach geil war.
Ich bin eher beschaulich aufgewachsen. Von daher war die Verlockung groß und auch verständlich, dass es mich im Studium nach Berlin zog. Klar war man naiv. Das fing schon bei der Wohnungssuche an und ging dann nahtlos das Leben so weiter.
Die Zeit drängte, das Semester fing bald an und ich hatte noch immer keine Bleibe. In der Not frisst der Teufel bekanntlich Fliegen und so war es mir auch egal wo ich landete, Hauptsache ich hatte etwas. Dutzende Annoncen hatte ich beantwortet und etliche Bewerbungen für Wohnungen abgeschickt. Ich bekam letztendlich ein Angebot zum Vorstellungsgespräch. Man glaubt es kaum, heutzutage war es schwieriger eine Wohnung, als ein Job zu finden. Bevor ich los fuhr las ich mir noch die Annonce durch, auf die ich mich nun bewarb.
‚******loses Paar bietet möbliertes 12qm Zimmer. 300€ Warmmiete + Gartenarbeit.‘ Ein Versuch war es wert. Zumal ich mir damit wenigstens Zeit erkaufte, um dann in Ruhe nach einer eigenen Bleibe Ausschau zu halten. Als ich ankam musste ich schon ein wenig schlucken. Berlin ist nicht gleich Berlin. Es war doch schon ein wenig ab vom Schuss. Mit den Öffentlichen benötigt man gut 40 Minuten in die Innenstadt und zur Uni war es nicht wesentlich kürzer. Aber die Gegend war schön. Alles alte große herrschaftliche Häuser in einer gut gepflegten Nachbarschaft.
Als ich zum vereinbarten Ort vor der Tür stand wurde mir dann doch etwas mulmig. Die Tür ging auf und der Herr des Hauses stand in der Tür. Vor mir Stand ein etwas fülliger Mann Anfang 50 mit breiten Lächeln. Er wirkte sympathisch.
„Grüß Dich, du musst Jonas sein. Ich bin Heinz. Komm herein.“ Als ich eintrat blieb mir die Spucke weg. Von draußen sah das Haus zwar stattlich, aber dennoch etwas bieder aus. Innen war es sehr modern und edel eingerichtet. Hier steckt definitiv Geld drin. Und das nicht zu knapp. Daher war es nicht verwunderlich, dass ein ‚Alle Achtung!‘ über meine Lippen kam.
Der Hausherr grinste. „Keine Bange. Studiere vernünftig, sei fleißig und kreativ und dann wirst du eines Tages das hier locker übertreffen.“
Er führte mich rum und zeigte mir noch Wohnzimmer und Küche.
„Was kann ich Dir zum Trinken anbieten?“
Ich musste immer noch um Worte ringen bei all den Luxus. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen orderte ich dann ein Glas Wasser. Wir gingen mit unseren Getränken auf die Terrasse und schon wieder verschlug es mir die Sprache. Der Garten war riesig. In einer Ecke stand ein kleines Blockhaus und davor war ein Pool. Alles war sauber und gepflegt angelegt. Aber was mir die Sprache verschlug war die Dame des Hauses. Sie war vielleicht Ende Dreißig, aber was ein Sahnestück. Unglaublich, dass dieser unscheinbare Typ sich so etwas geangelt hat. Sie hatte schwarze gelockte Haare und strahlend blaue Augen. Sie lag im Bikini auf ihren Liegestuhl und an ihr war eine wirkliche Frau verloren gegangen. Rundungen wo welche hinhörten. Selbst ihr Bauch und Hüften sahen lecker an ihr aus. Klar, schlank war anders, aber an ihr wirkte alles richtig so. Wenn ich mir so alles ansah beneidete ich den Hausherren. Ein perfektes Leben. Sie reichte mir die Hand und stellte sich vor.
„Du kannst mich Anna nennen. Setzt Dich und erzähl ein wenig von Dir.“
Ich versuchte mich zusammenzureißen und hoffte auch inständig, dass sich mein Freund nun nicht regt. Da ich nicht so recht wusste was ich erzählen sollte begann sie mich auszufragen. Wo genau ich herkomme, was ich studieren wollte, mein Notenschnitt, wie mein Lebensplan aussieht, welche Hobbys ich hatte und auch ob ich liiert war. Die letzte Frage irritierte mich. Sie sah die Fragezeichen in meinem Kopf und lächelte.
„Na ich will nur abschätzen wie groß die Gefahr ist eines Tages spät nach Hause zu kommen und dann zu sehen, wie du es mit einem jungen Mädchen in unserem Pool treibst.“ Ich wurde rot. „Oder mit einem Mann?“ Gefühlt wurde ich noch röter und stotterte.
„Nein, nein, sowas wird nicht vorkommen.“
„Das mit dem Mädchen, oder das mit dem Mann?“ Sie sah mich interessiert an.
„Nein, äh, ich äh, ich bin nicht liiert. Und außerdem sehe ich nicht unbedingt wie ein Magnet aus.“
Sie musterte mich. Mir war das unangenehm. Ich war nie der sportliche Typ und ein paar Pfunde zu viel nannte ich schon mein Eigen.
„Bist du ein Mönch?“
„Nein, nein. Ich mag schon, aber noch hatte ich nicht so viele, ähm, Erlebnisse. Und eine Freundin habe ich aktuell auch nicht.“
„Wie schade.“ Dabei grinste sie mich an.
„Wieso schade, du meintest doch ebend noch..“
„Na schade für dich, oder etwa nicht?“
„Äh, ja, schon.“
„Aber die Stadt ist groß, hier wirst du schon genug Mädchen und Männer finden die dich ficken wollen.“ Ihre derbe Sprache irritierte mich. Sie wirkte wie ein Kontrast zu der gehobenen Umgebung. Ihr Grinsen verschwand und ihr Blick wurde fest und ernst.
„Aber eine Hausregel sollte Dir bewusst sein, in diesem Haus fickt nur wem ich es erlaube. Ohne meine Zustimmung passiert hier nichts.“
Merkwürdige Regel, aber ich konnte verstehen, dass sie nicht wollte, dass man sich einfach so in ihren Pool vergnügt.
„Na dann komm, ich zeig dir das Zimmer, um das es geht.“ Sie stand auf und ging voran. Meine Augen konnten einfach nicht anders und klebten an diesen festen, großen, runden Po. Was für Pobacken und dann auch nur mit ein wenig Bikinistoff bedeckt. Sie hatte einen herrlichen Hüftschwung und ihr Gang wirkte regelrecht hypnotisierend.
Das Zimmer war im Souterrain. Es war angenehm kühl im Keller. Was allerdings ihre Nippel noch mehr zum Vorschein brachte. Unten angekommen zeigte Sie auf zwei weitere Türen.
„Hier ab sind unsere privaten Räume und für dich Tabu. Verstanden?“
Sie sah mich streng an.
„Jawohl.“
Nun lächelte sie wieder.
„Hier ist das Bad, eine kleine Kochnische und dort das Zimmer.“
Das Bad war klein, aber es war alles Nötige da. Die Kochnische war jetzt auch nicht so toll, denn zum Flur hin gab es keine Tür, so dass ich im Endeffekt keine eigene Wohnung hatte, sondern wirklich nur das Zimmer.
Das war allerdings recht geräumig. Es hatte neben Bett und Kleiderschrank auch ein Schreibtisch und Fernseher zu bieten. Was will man da mehr. Was mich allerdings irritierte waren die Gitterstäbe vor dem Fenster. Sie sah mein Blick und lächelte.
„Aus zwei Gründen. Gegen Einbrecher und unerlaubten Besuch. Deine Vorgängerin hat heimlich Männerbesuch empfangen und so etwas dulde ich nicht.“
Ich nickte.
Wir gingen wieder nach oben und wieder klebten meine Augen auf ihren Po.
Ich war wie weggetreten. Auf der Terrasse wieder angekommen kam der Hausherr gerade aus dem Pool. Nackt. Im ersten Moment war ich geschockt. Im zweiten Moment klebten meine Augen an seinem Gemächt. Wahnsinn. Nun wusste ich wie er sich so eine heiße Frau angeln konnte. Selbst ohne Erektion war er bei weitem größer als meiner. Klar er war ein Hüne und hatte auch ordentlich Bauch, doch hätte ich so ein Rohr bei ihm niemals vermutet.
Anna sah mich von der Seite lächelnd an.
„Geil, nicht war?“
Ich nickte.
„Oh ja.„ Ich wurde knallrot.
„Hast du noch nie einen anderen Schwanz gesehen?“ fragte sie mich neugierig.
Entweder war es die Wärme, der Anblick ihres Hinterteils, der Anblick dieses mächtigen Schwanzes oder alles zusammen. Jedenfalls konnte ich nicht klar denken und meine Zunge legte ohne nachdenken los.
„Doch, doch, den von meinem Schulkamerad.“
„War er lecker?“
„Ja, aber der ist schon heftig.“ Sie grinste mich an und flüsterte mir ins Ohr.
„Ohja, heftig und geil.“ Dabei berührten mich ihre Brüste und ich versuchte krampfhaft meine Erektion zu verbergen.
Ich kam langsam wieder zu Besinnung. Hat sie mich grade gefragt ob er lecker war?
Anna sah mich die ganze Zeit nur an und grinste.
Mir wurde alles so langsam bewusst und alles wahnsinnig peinlich.
Wir saßen dann noch ein wenig auf der Terrasse. Anna mit dem Bikini und er nackt und breitbeinig auf der Liege. Immer wieder tanzten meinen Augen von ihrem Körper zu seinem Schritt. Meine Gedanken waren woanders. Ich stellte mir vor, wie er sie besteigt, oder wie sie ihn reitet und daher war die Unterhaltung ein wenig fahrig.
Wir verabschiedeten uns und er brachte mich dann wieder zur Tür.
„Hier in der Mappe hast du unsere Hausordnung und den Vertrag. Lies es Dir alles in Ruhe durch. Wir erwartet heute Abend bis spätestens 20 Uhr eine Nachricht von Dir, ob du es dir bei uns vorstellen kannst. Danach geben wir Dir dann Bescheid, ob du für uns in Frage kommst.“
Eine Stunde später saß ich im Zug nach Hause und mein Kopf lehnte gegen die Scheibe. Es war zwar schon 18 Uhr, aber dennoch brütend heiß. Meine Gedanken kreisten nur um die Beiden. Aber die Ruhe im Zug und die Neugierde verhalfen der Hausordnung zum Tageslicht. Die ersten Passagen waren alle Normal. Allerdings verwunderte mich, dass es eine Mindestmietzeit von 3 Jahren gab. Der erste Anhang behandelte die Gartenarbeit. Ja, das wird anstrengend, aber machbar. Beim zweiten Anhang musste ich allerdings schlucken. Es wurde mir untersagt ohne Genehmigung zu kommen. Habe ich das gerade richtig gelesen? Mir wurde untersagt zu spritzen? Selbst wenn ich alleine war? Mein Mund stand offen. Unfassbar. Und so zog es sich weiter. Ich sollte jede Anweisung bedingungslos Folge leisten. Stets abrufbereit. Körperhygiene wurde großgeschrieben. Mindestens einmal täglich duschen? Wieso schreibt man sowas vor? Aber das schlimmste war, ich verpflichtete mich einen gewissen Notenschnitt zu erreichen. 2,2! Bei jeder Zuwiderhandlung der Regeln besteht für die Hausherren die Wahl der Züchtigung oder den geforderten Notenschnitt um 0,1 zu senken. Züchtigung? Was sind das für Leute?
19:58 Uhr. Was soll ich machen? Kurz unterschreiben und dann bei der ersten besten Bleibe wieder abhauen ging wegen der Mindestmietzeit nicht, aber was wollen sie dagegen schon machen? Mich verklagen? Und das abspritzen? Wie wollen sie kontrollieren ob ich masturbiere? Zur Not dann halt woanders. 19:59 Uhr. Ich nahm mein Handy und verfasste eine kurze Mail als Einwilligung.
Den ganzen Abend über sah ich dauernd auf mein Handy und wartete auf Antwort. Die kam aber erst in der Nacht gegen 4 Uhr. „Ok, wir freuen uns. Schick uns den unterschriebenen Vertrag zu. Einzug ist am 15.09. um 10 Uhr. Sei pünktlich.“
Das war zwei Wochen vor Semesterstart und in gut einem Monat.

Die letzten Tage des Sommers waren geprägt von gammeln und Beine hochlegen. Aber nun erwartete mich mein neuer Lebensabschnitt. Für die erste Woche durfte ich mir das Auto meiner Eltern ausleihen und so fuhr ich vollgepackt am 15. nach Berlin.
Hatte ich mir das wirklich reiflich überlegt? Bestimmt nicht, aber in der Not …
Ich klingelte und Heinz stand wieder in der Tür.
„Grüß Dich, komm rein und herzlich willkommen.“
Er bot mir wieder etwas zu trinken an und wir setzten uns in die Küche. Dort gab er mir dann meine Hausschlüssel.
„Du sollst für uns nicht nur ein Untermieter sein. Anna hat ganz besondere Vorstellungen. Wenn Dir mal irgendwas gegen den Strich geht, dann sag das bitte, ok?“
Ich nickte.
„Heute Abend geben wir eine Grillparty, ich würde mich freuen, wenn du mir beim Aufbau und dann beim Ablauf helfen könntest.“
„Na klar, selbstverständlich.“
Heinz half mir dann meine Sachen im Zimmer zu verstauen und dann ging`s los zum Einkaufen. Nachdem wir alles hatten und wieder zu Hause waren bauten wir noch Tische und Stühle im Garten auf. Es sollten wohl 10 Leute kommen. Meine ganze Aufmerksamkeit war aber eher auf Anna gerichtet. Als sie nach Hause kam musste ich mich anstrengen sie nicht dauernd anzustarren. Sie hatte ein kurzes Sommerkleid an und ihr Dekolletee sah atemberaubend aus. Aber auch die restlichen Rundungen und ihre Beine raubten mir den Verstand. Ein echter Traum.
Der Abend begann und nach und nach trafen die Gäste ein. Alles Pärchen und alle ungefähr im Alter von Heinz und Anna. Ich half Heinz beim Grillen und sollte immer für Nachschub bei den Getränken sorgen. Der Abend wurde länger und der Wein ging zur Neige. Ich frage Heinz wo ich noch Nachschub finden konnte, denn alles was wir eingekauft hatten war leer.
„Unten im Keller, erste Tür rechts.“
Ich ging runter und war in Gedanken. War es von vorn aus gesehen rechts, oder von der Treppe?
Ich zuckte mit der Schulter und öffnete die erste Tür. Weinregale. Bingo. Ich wollte schon eintreten als ich meine Augen endlich die Szene sahen. Eine Frau saß auf einem Barhocker, ihr Rock war hochgeschoben und zwischen ihren weit gespreizten Beinen kniete eine andere Frau. Die Dame auf den Barhocker war von der Truppe gefühlt die Älteste. Sie hatte ihre grauen Haare zu einem Dutt gesteckt. Nun saß sie da und irgendwie war ich perplex, dass sich die alte Dame lecken ließ. Anscheinend bereitet ihr die andere Frau große Lust, denn sie stöhnte ohne Unterlasse. Erst dann vielen meinen Augen auf die Leckerin. War das nicht? Anna! Tatsächlich. Zwischen den Beinen der älteren Frau kniete meine Vermieterin und leckte die Fotze. Ich wurde sofort geil bei dem Anblick. Leider war das Spiel schnell vorbei und die Ältere kam bereits in einem langgezogenen Stöhnen. Ich schloss schnell die Tür und ging in mein Zimmer. Ich linste durch den Türspalt und wartete bis die beiden wieder nach oben gingen. Danach holte ich ein paar Flaschen Wein und ging wieder nach oben. Der Abend verlief feucht fröhlich und irgendwann gingen dann die Gäste.
Ich begann schon alles wegzuräumen. Heinz stand auf der Terrasse und zog sich komplett aus. Wieder konnte ich nur auf dieses Rohr starren. Wenn der ausgefahren ist, sind das doch bestimmt 30 Zentimeter, dachte ich mir. Heinz grinste mich an.
„Na los, nun du. Ab in den Pool“
Ich stotterte nur eine Ablehnung, doch er ließ nicht locker.
„Vielleicht will ich ja auch mal auf deinen Schwanz starren.“
Mir war das wahnsinnig peinlich.
„Na los, zier dich nicht so.“ Anna stand hinter mir und ihre Worte ließen mich zusammenzucken.
Ich drehte mich um, um auch ihr zu sagen, dass ich keine Lust hatte, doch sie stand ebenfalls nackt da. Nun kam kein Wort mehr aus meiner Kehle.
Sie lachte laut auf.
„Nun ist er sprachlos.“ Mit diesen Worten sprang sie ins Wasser.
Heinz sah mich weiter an. Meine Augen glitten wieder zu seinem Schwanz und ich begann mich auszuziehen. Als ich ebenfalls nackt vor ihm stand wurde mir die Erektion bewusst, nicht nur bei mir, sondern auch die von Heinz. Er sah mich lächelnd an.
„Siehst doch lecker aus. Also bitte künftig keine Scham.“
Ich nickte.
„Komm, nimm die Leiter. Ist beim ersten Mal besser.“
Ich stieg die Leiter herab ins Wasser. Als ich bereits zur Hälfte drin war stellte sich Heinz direkt vor mich. Sein Rohr war nun genau vor meinem Gesicht. Ich stand komplett erstarrt da. Heinz sah auf mich herab und lächelte. Sein Schwanz war nur wenige Zentimeter von mir entfernt und am liebsten ..
Ich zuckte zusammen, als ich eine Hand neben meinen am Geländer spürte.
Anna stellte sich hinter mich auf die Leiter und flüsterte mir ins Ohr.
„Ich glaub mir wird kalt, meine Nippel stehen schon so sehr ab. Ich sollte wohl rausgehen.“ Mit diesen Worten drückte sich mich von hinten nach vorn. Aus den Zentimeter zu dem Schwanz von Heinz wurden gefühlt so nur noch Millimeter. Wieder hörte ich Anna flüstern.
„Komm zeig mir wie lecker du diesen fetten Riemen findest. Komm, nimm ihn für mich in den Mund.“
Wie in Trance öffnete ich mein Mund und schloss meine Augen. Langsam spürte ich wie sich die riesige Eichel in meinem Mund und dann in meinem Rachen bohrte. Ja es war nicht der erste, aber das war definitiv größer als alles was mein Schulkamerad zu bieten hatte. Und der wäre auch sofort gekommen. Heinz hingegen hielt meinem Kopf fest und bewegte sein Becken langsam vor uns zurück. Er ließ sich Zeit und ich genoss jeden Zentimeter. Immer wieder stieß er hinten an meinem Rachen und immer wieder musste ich würden. Währenddessen knabberte Anna an mein Ohr und eine Hand von ihr streichelte mein Oberkörper.
„Ist der nicht lecker? Und so groß und stark.“ Ich konnte nur zustimmende Laut von mir geben.
Heinz wurde schneller und er legte seine Zurückhaltung ab. Immer fester stieß sein Schwanz zu und ich wollte mein Kopf zurückziehen, doch Heinz hielt mein Kopf fest und Anna drückte mich dagegen. Ich musste immer heftiger würgen und die Tränen schossen mir in die Augen.
„Nana, entspann dich, lass dich einfach fallen und lass den Schwanz machen.“ Anna´s Worte beruhigten mich und Heinz begann nun heftig mein Maul zu ficken. Es wurde immer heftiger und aus Reflex begann eine Hand seine prallen Sack zu streicheln und zu kneten. Die Hand von Anna wanderte tiefer und umfasste mein Rohr. Bei weitem nicht so groß und mächtig wie das von Heinz, aber bis dato war ich zufrieden. Sie drückte einfach nur fest zu und bewegte sehr langsam dabei ihre Hand. Heinz röhrte und schob sein Schwanz noch einmal tief in meinen Rachen und hielt mein Kopf fest. In diesen Moment kam er und sein Sperma schoss mir in die Kehle und gefühlt direkt in den Bauch. Mir lief das Sperma an den Mundwinkeln raus. In dem Moment kam es auch mir und ich stöhnte mit dem Schwanz in meinem Mund meine Geilheit heraus.
„Nana, ich hab doch gesagt, dass du ohne Erlaubnis nicht kommen darfst.“ Anna´s Worte waren geflüstert. Gänsehaut breitete sich bei mir aus. Heinz hielt mein Kopf weiter fest und mit Erstaunen musste ich feststellen, dass sein Schwanz nicht kleiner wurde. Ich war auch über mich erstaunt. Denn obwohl ich selbst grad gekommen bin saugte und legte ich gierig den Schwanz weiter. Zwar zärtlicher, da ich weiß wie sensibel nun die Eichel war, aber dennoch ließ ich nicht locker.
Wieder flüsterte mir Anna ins Ohr.
„Sieh an, bist du ein kleiner gieriger Schwanzbläser?“
Ich nickte nur.
„Kommt Jungs, ich will auch mein Spaß!“ Bei diesen Worten zog mich Heinz nach oben und legte mich auf eine Liege. Anna kam zu mir und stellt sich zwischen meinen Beinen. Ihr Körper war der Wahnsinn, diese Brüste, diese Nippel, dieser Bauch und diese Hüften. Sie beugte sich nach vorne, packte sich mein Schwanz und ich spürte ihren Mund auf meiner Eichel. Scharf zog ich die Luft ein. Noch nie hatte eine Frau mein Schwanz in den Mund. Mit dem einzigen Mädchen mit dem ich bisher geschlafen hatte war lediglich ein paar Mal Missionarsstellung drin gewesen. Aber ich glaube, das war meine eigene Schuld gewesen. Ich war einfach noch zu unerfahren bei ihr. Nun spürte ich wie Anna mein Rohr tief und ohne Probleme in den Mund nahm. Kein Wunder bei dem Übungsobjekt von Heinz. Dieser stand nun hinter seiner Frau, packte ihre Hüfte und rammte ihr sein Rohr ohne Vorwarnung zwischen die Beine. Sie stöhnte laut auf. Jeden Stoß von Heinz genoss ich, weil Anna dadurch mein Schwanz wieder tief in den Mund nahm. Ich konnte nicht wegsehen, dieser Mund, diese wackelnden Titten. Ihre Hand streichelte mein Sack und wanderte dann weiter nach unten. Ihr Finger kreiste um meine Rosette und nun musste ich tiefer stöhnen. Sie sah auf und grinste mich an.
„Na, sollen meine Finger dich ficken?“
Ich nickte.
Wieder kreisten ihre Finger um mein Loch und ihre Zunge um meine Eichel.
„Wie bitte? Ich kann nichts hören.“
Ich nickte erneut und flüsterte.
„Ja, bitte.“
Sie grinste mich diabolisch an.
„Oh wir werden deiner Bitte nur zu gern nachkommen.“
Wieder verschlang sie mein Schwanz, doch diesmal führte sie zeitgleich ihren Mittelfinger in meinen Po ein.
Was ein schönes Gefühl. Im Takt von den Stößen von Heinz hämmerte so auch der Finger immer wieder in mich während mein Rohr vorne von dem Mund von Anna gesaugt wurde. Nun drückte sie auch einen zweiten Finger rein und nur kurz bereitete mir das Probleme. Vor lauter Geilheit fasste ich meine Pobacken und zog sie auseinander, ich wollte, dass sie ungehindert rankommt. Anna hörte auf zu saugen und ihre sie begann zu zittern und zu stöhnen. Ihre andere Hand krallte sich in meinem Schenkel und die Finger blieben tief in mir stecken. Sie kam in einem langen tiefen Stöhnen.
Nachdem sie wieder zu Luft kam lächelte sie mich an.
„Oh, ihr beide seid ja noch geil. Komm knie dich hin.“
Ohne nachzudenken kniete ich mich auf die Liege und war eigentlich nur traurig darüber nicht mehr ihre Finger und ihren Mund zu spüren. Anna legte sich unter mich, so das ich ihre Möse direkt vor Augen hatte. Ich spürte wie sie mein Sack fest in Händen hielt und befehlstonartig kam ein „Leck!“ von ihr. Ich vergrub mein Kopf zwischen ihren Beinen und spürte wie Heinz Hände wieder meine Arschbacken weit aufrissen. Mein Loch musste offen vor ihm liegen. Ihr spürte seine Eichel an meiner Rosette und auch den Druck den er ausübte. Er hielt mich nun an den Hüften fest und zog mich regelrecht auf seinen Hammer. Ich schrie und stöhnte, vor Schmerz und Geilheit. Ich hatte schon damals Probleme bei dem Schwanz meines Schulkameraden, aber das hier war nichts im Vergleich. Gefühlt spießte mich der Schwanz in zwei Teile. Ich fasste nach hinten und musste erschrocken feststellen, dass er noch nicht mal zur Hälfte in mir war. Heinz lachte.
„Keine Bange Sissy, da gibt es noch genug für dich.“ Langsam zog er sich raus, gönnte mir eine Sekunde zum Verschnaufen und stieß dann wieder zu. Wieder dieser Schmerz und die Lust. Anna`s Hand drückte dabei wieder fest zu.
„Leck, hab ich dir befohlen.“
Ich saugte und legte nun gierig ihre nasse Fotze. Ja der Schwanz war geil in meinen Mund, aber ihre Fotze war noch leckerer. Und so knabberte und saugte ich an ihrer Perle während ihr Mann mein Arsch fickte. Immer schneller zog er ihn raus und immer fester stieß er ihn wieder tief in mir. Ich verlor fast die Besinnung. Meine Muskeln zitterten überall. Heinz stöhnen wurde wieder lauter ich spürte wie Anna meine Eier streichelte.
„Komm und spritz mich voll!“
Heinz hämmerte noch zwei drei Mal in mir und hielt mich dann fest, als er tief und ganz in mir steckte. Er brüllte regelrecht sein Sperma aus sein Rohr. In diesen Moment kam ich auch und mein Sperma landete auf Anna. Mein Kopf lag erschöpft zwischen ihren Beinen und ich erholte mich nur langsam. Ich spürte wie mich Hände hart in meine Haare packten und mich nach hinten zogen. Ich saß auf meinen brennenden Hintern vor Heinz und ohne Widerworte oder Abwehrreaktionen ließ ich es zu, dass er mir sein Schwanz, der eben noch bis zum Anschlag in meinem Arsch steckte, in mein Maul stopfte.
„Sauber lecken!“
Wie in Trance leckte ich den Schwanz. Meine Sinne waren noch nicht da. Heinz ließ mich dann loß und Anna hockte sich zu mir. Nahm ebenfalls mein Kopf und drückte mich auf ihren Oberkörper.
„Sauber lecken!“ Mit diesen Befehl begann ich mein eigenes Sperma von ihren Brüsten und ihren Hals aufzulecken. Danach fiel ich nach hinten und blieb nackt und benutzt so auf der Terrasse liegen.
Nach ein paar Minuten rappelte ich mich hoch. Anna nahm mich bei der Hand, grinste mich an und wir sprangen in den Pool. Es war einfach herrlich. Heinz lag auf der Liege und gönnte sich eine Zigarre.

Am nächsten Morgen tat mir alles weh. Mein Hals, meine Knie, aber vor allem meine Rosette. Ich lag wach im Bett. War das wirklich geschehen? Was sollte ich machen? Packen und heimlich verschwinden? Aber in zwei Wochen ging die Uni los. Und eigentlich hat es mir doch gefallen. Klar ich hatte früher mit meinem Schulkameraden ein wenig herumexperimentiert, aber das gestern war kein Experiment, das war ein knallharter Fick gewesen. Und was für ein geiler, ergänzte ich in meinen Gedanken. War ich schwul? Aber dann würde mich doch Anna nicht so erregen! Ich war verwirrt. Was war ich? Auf jeden Fall verwirrt. Das stand fest. Vor lauter Grübeln verging die Zeit und ich traute mich nicht aus dem Zimmer. Ich huschte nur kurz unter die Dusche und machte mir was zu Essen. Danach ging es wieder ins Bett. Ich döste wieder weg und wurde wach als die Zimmertür aufging. Heinz und Anna standen vor meinem Bett. Beide nackt. Ich blinzelte mein Schlaf weg und war verwirrt.
Anna griff hart in meine Haare und zog mich hoch.
„Blas!“ Sie zog mein Mund auf den Halbsteifen von Heinz. Wie eine hirnlose Puppe machte ich den Mund auf und befolgte den Befehl. Der Schwanz wurde in meinen Mund größer und ich begann ihn eifriger zu saugen.
„Tiefer!“ herrschte mich Anna wieder an und schon spürte ich, wie sie mein Kopf fester auf den Riemen ihres Mannes zog. Ich würgte wieder und Tränen schossen mir in die Augen. Mein Speichel tropfte nur so von dem geilen Riemen.
„Umdrehen. Arsch hoch.“
Sie warf mein Kopf regelrecht nach hinten. Mein Kopf wollte rebellieren, doch mein Körper tat was erwartet wurde. Ich spürte Heinz Hände wie sie meine Arschbacken wieder weit spreizten. Kälte tropfte auf mein Loch und Anna´s Hände verrieben das Gel. Ich spürte Heinz Eichel und er drückte kräftig und unnachgiebig sein Schwanz in meinen geschundenen Darm. Als er endlich ganz drin war japste ich nur.
„Gib doch zu das es dir gefällt.“ Blaffte mich Anna an.
„Oh ja.“ Konnte ich nur flüstern.
„Ab sofort ‚Ja Herrin‘ für dich. Verstanden?“
„Ja.“ Heinz stieß zweimal ohne Rücksicht in meinen Arsch und ich musste schreien.
„Ja Herrin.“
Heinz stoppte aber nicht und stieß weiter erbarmungslos zu. Er stöhnte und brüllte vor Anstrengung und vor Lust. Er zog mich immer kräftiger auf sein Rohr und unsere Körper klatschen nur so zusammen. Ich sah Anna aus den Augenwinkel wie sie Fotos von uns machte und sich dabei die Perle rubbelte.
„Ja, besorg es der kleinen Drecksau. Schau wie gierig ihr Arsch deinen Schwanz verschlingt.“ Sie legt die Kamera weg und kraulte ihren Mann nun den Sack und streichelte seinen Po.
„Los fick dein Arsch. Rammel der Sau ihr Hirn raus.“ Die Worte benebelten mich. Der Schmerz und die Erniedrigung waren vergessen und ich ergab mich der Geilheit. Ich stöhnte in mein Bett und während Heinz weiter in mich hämmerte spritzte ich unter lauten Stöhnen meine Lust in mein Bettzeug.
„Wie geil, die Sau ist gekommen, los besam sie. Pump sie voll! Ja, los, spritz für deine Herrin!“ Auch Heinz röhrte nun ich spürte wie sein Schwanz zu zucken anfingen und mich vollpumpte.
Heinz und ich atmeten tief und schnell.
„Hinhocken!“ Anna nahm mich wieder bei den Haaren und ich musste mich vor ihr hinhocken. Sie ging neben mir in die Knie und hielt ihre Hand unter meine Rosette.
„Drück alles raus.“
Ich drückte und mir lief der Saft von Heinz raus. Währenddessen hielt ihre andere Hand meine Eier fest im Griff. Als sie zufrieden war zog sie ihre Hand unter meinen Po hervor und wischte mir alles ins Gesicht.
„Als Strafe dafür, dass du ohne Erlaubnis gekommen bist.“ Nun saß ich vollgesaut vor den beiden.
„Los, Schwanz sauberlecken. Muss man Dir alles dreimal sagen?“ Wieder zog Anna hart an meinen Haaren und ich befolgte ihre Worte. Während ich Hein Schwanz und Eier leckte wurde ich wieder geil und mein Schwanz richtete sich wieder auf. Anna hockte sich nun auf mein Bett und hielt mir ihren großen Runden Arsch hin.
„Los, fick mich durch. Das ist deine Belohnung, dass du vorhin gekommen bist, weil der Schwanz meines Mannes deinen kleinen runden Arsch durchgefickt hat.“
Ich schaute verunsichert zu Heinz. Er klatschte mir als Antwort eine Ohrfeige ins Gesicht.
„Las deine Herrin nicht warten.“
Ich stellte mich hinter ihr und dachte ich wäre in Traum. Langsam glitt mein Schwanz in dieses geile nasse Loch. Langsam zog ich ihn wieder heraus und langsam bohrte ich mein Schwanz wieder in die Möse von Anna.
Sie blaffte mich an.
„Das nennst du ficken? Schlappschwanz. Na los, zeig mir was in dir steckt. Rammel mich durch!“ Langsam legte ich meine Zurückhaltung ab und ich wurde schneller. Schneller und härter. Als die ersten Stöhner aus Anna´s Kehle kamen war das tiefe Befriedigung für mich. Dir Schlampe zeig ich es. Dachte ich mir zumindest. Ihr Arsch war direkt vor meinen Augen und ich genoss das Wabbeln bei jedem meiner Stöße. Ich genoss den Anblick ihrer Rosette und aus Reflex stieß ich ein Daumen ohne Vorarbeit rein. Ein tiefes und lautes Stöhnen war die Antwort.
„Oh ja, genau so. Weiter!“ und ich machte weiter. Ich vergaß wer oder wo ich war, ich vergaß alles und war nur noch Schwanz. Ich wollte das Stück Fickfleisch vor mir nur zum Orgasmus ficken, mehr wollte ich nicht. Und ich habe es geschafft. Anna brüllte in mein Bettzeug und vor lauter Geilheit spritzen mir bei jedem meiner Stöße ihr Fotzensaft entgegen. Anna fiel erschöpft zusammen. Ich stand schwer atmend und mit Erektion vor ihr. Sie sah mich von unten an und lächelte.
„Pech, du bist bereits ohne Erlaubnis gekommen.“
Ohne ein weiteres Wort verließen die beiden wieder mein Zimmer.
Nun stand ich da, aufgegeilt und vollgeschmiert. Mir brannte mein Arsch und dennoch sehnte ich mich nach mehr. Und so konnte ich nicht anders als mich selbst zu befriedigen.
Am nächsten Morgen flammte sehr früh das Licht an.
„Aufstehen.“ Die Bettdecke wurde weggerissen und ich lag nackt vor Anna. Mein kleiner Freund reckte sich schon gierig nach ihr. So schnell kam ich nicht auf Touren und so nahm sie mit zwei Fingern ein Nippel von mir in der Hand und zog mich aus dem Bett.
„Los, duschen.“
Ich stapfte verwirrt und schlaf******n unter die Dusche. Was geht denn nun hier vor?
Als ich wieder im Zimmer musste ich mich auf den Bürostuhl setzen. Anna kam zu mir, ihre Fingernägel streichelten kurz meine Eier und im Nu stand mein Freund wieder. Sie ging vor mir in die Knie und nahm mein Schwanz in den Mund. Träum ich? Es war himmlisch. Zärtlich, fest, saugend, sanft. Einfach nur geil. Sie stand auf und band meine Hände an den Stuhl fest, danach meine Beine.
Sie grinste mich an und stülpte ein Plasterohr mit Schlauch über mein hartes Rohr. Auf den Boden stand eine Maschine die sie nun einschaltete. Im Gleichen Augenblick begann mit lauten ‚Klack’geräusch die Maschine ihre Arbeit. Mit jedem Klack hatte ich das Gefühl gemolken zu werden. Der Takt war gleichmäßig.
„Du wirst jetzt erstmal entsaftet. Komme so oft du nur kannst. Ich bin bald wieder da.“
Mit diesen Worten ließ sie mich alleine. Wie lange ich so da saß weiß ich gar nicht mehr, aber es war lang. Insgesamt bin ich drei Mal gekommen und im Auffangbehälter hat sich mein Saft gesammelt.
Ich hing in den Seilen und döste vor mich hin, die Maschine saugte noch im gleichen Takt an meinem Schwanz, aber dieser war nur noch ein Häufchen Elend. Die Tür ging auf und Anna kam herein.
Sie lächelte mich an.
„Süß. So soll er sein.“
Sie schaltete die Maschine ab und befreite mein Schwanz. Danach legte sie mir ein Knebel um. Es war eher ein Ring der mein Mund hinderte sich zu schließen. Sie nahm den Auffangbehälter und meine Augen wurde groß. Nicht doch.
„Vertrau mir, dass wird dir guttun.“ Anna lächelte und setzte den Behälter an meinem Mund an.
„Eines Tages wirst du mich anbetteln so viel Sperma trinken zu dürfen.“
Langsam kippte sie alles in meinem Mund. Es sammelte sich schon bis zu meinen Lippen, aber der Behälter war noch mindestens zur Hälfte gefüllt.
„Du kannst natürlich alles in dein Mund behalten und damit spielen, dass erregt mich sogar, aber ich rate dir ohne Gegenwehr zu schlucken.“
Mit offenen Mund zu schlucken ist schwierig, daher gingen immer nur kleine Schlucke. Ich benötigte etwas, erst Überwindung, danach Zeit. Als mein Mund leer war lobte mich Anna und goss den Rest nach.
„Brav.“
Sie nahm mir den Knebel ab und ich hoffte, dass ich es nun hinter mir hatte für heute.
Anna allerdings hockte sich wieder zwischen meinen Beinen. Mit einem feuchten Tuch reinigte sie alles. Meine Augen wurden größer vor Panik und ich protestierte. Ihr Lächeln verschwand und sie drückte meiner Eier fest zusammen, dass ich laut aufschrie.
„Ok, ok, ok.“
„Sehr gut. Nun halt still.“
„Ja Herrin.“
Sie legte mir ein Keuschheitskäfig an und ohne Probleme schloss sie so meinen kleinen ausgelaugten Schwanz weg.
„Das ist die Strafe, wenn man ohne meine Erlaubnis sich einen runterholt.“ Sie löste die Fesseln.
„Ab sofort möchte ich jeden Abend ein Plan von Dir sehen, wann du am nächsten Tag das Haus verlassen musst und wann du wieder zu Hause bist. Haben wir uns verstanden?“
„Ja Herrin.“
Sie ließ mich nackt, ausgelaugt und mit Sperma abgefüllt zurück. Da noch keine Uni war, war der Tag entspannt. Dadurch, dass ich morgens auch oft genug kam regte sich mein Schwanz auch Gott sei Dank noch nicht. Der Tag plätscherte vor sich hin und ich inspizierte den Garten und die vorhandenen Gartengeräte. Ich stand gerade im Geräteschuppen als Heinz nach Hause kam. Er füllte im Nu den restlichen Platz des Schuppens aus.
„Und was suchst du, oder versuchst du dich zu verstecken?“
Ich grinste.
„Vor was sollte ich mich verstecken?“
„Vor dem hier?“ Mit diesen Worten holte er sein Riemen aus der Hose.
Wieder konnte ich nur starren auf dieses Stück Fleisch.
Leise sagte er zu mir.
„Wenn du es willst knie dich hin und mach ihn hart und nass.“
Und wie ich wollte. Vorher hatte ich ein, zwei Abendteuer mit meinem Kumpel. Aber die letzten beiden Tage waren wie ein Dosenöffner. Mein Arsch gierte nach mehr und so ging ich auf die Knie.
Als er hart und nass genug für Heinz Geschmack war zog er mich hoch. Er drehte mich um und zog mir meine Hose runter. Er spielte kurz an meinen Sack und am Käfig. Spreizte meine Arschbacken und spuckte auf mein Loch.
„Spreiz deine Backen. Arsch nach hinten und entspannen.“ Leichter gesagt als getan. Heinz hielt meine Hüften fest und in einem langsamen Stoß glitt sein Rohr in meinen Arsch. Als er tief in mir steckte hielt mich Heinz fest in seinen Armen. Ich spürte seinen dicken Bauch auf mein Rücken, sein Atem, sein Schwanz in mir und ich fühlte mich geborgen und sicher. Ich fühlte mich angekommen. Wiedererwarten fickte mich Heinz langsam und zärtlich durch. Nebenbei streichelte er mein Bauch und zog an meinen Nippel. Ich stöhnte meine Wollust in den Schuppen und seine Stöße ließen das Werkzeug auf der Werkbank im Takt klimpern. Mein Schwanz wollte vor Geilheit sich ausstrecken, aber nur Schmerz war das Resultat. Schmerz der mich nur noch geiler machte. Vorne lief mir die Soße langsam aus meinen gefangenen Schwanz und mein Loch zuckte nur so vor Geilheit. Heinz fickte weiter langsam und zärtlich. Sanft knabberte er an meiner Schulter und an meinen Nacken. Er fickte mich nicht, er liebte mich. Und ich genoss es, ich war Wachs in seinen Händen. Wie lange es so ging weiß ich nicht mehr. Es begann als Quicki, aber es zog sich ewig hin. Mit einem langen Stöhnen kam Heinz in mir und stützte sein Kopf auf meinen Schultern ab. Als er langsam wieder zu Atem kam und sein Schwanz aus mir ploppte drehte ich mich um und säuberte seinen Schwanz mit meinem Munde. Währenddessen streichelte er mein Haar und lächelte mich an. Ich konnte nicht anders als ihn auch glücklich und fast verliebt anzusehen. Daher war es nicht verwunderlich, dass ich auf einmal „Danke“ flüsterte. Heinz lächelte.
„Wenn du stets brav bist und machst was wir wollen, wird es dir hier sehr gut gehen.“ Ich lächelte, denn ich glaubte es ihm ungesehen. Allein die letzten drei Tage waren, trotz des schmerzhaften Käfigs und der schmerzenden Rosette, mehr als geil gewesen. Danach sprangen wir in den Pool und legten uns in die Sonne. Geweckt wurde ich, als der Käfig aufgeschlossen wurde. Im Nu schoss mein Blut zurück und erkannte die Chance. Ich blinzelte gegen die Sonne und Anna lächelte mich an.
„Alles gut überstanden?“
Ich lächelte zurück.
„Ja meine Herrin.“
Sie lächelte zufrieden und wichste mein Schwanz.
„Komm mit.“
Sie stand auf und ging ins Haus. Ich dackelte mit wedelnden Schwanz hinterher. Anna führte mich ins Schlafzimmer und wieder ging meine Kinnlade nach unten. Allein das Schlafzimmer war größer als die Wohnung meiner Eltern. In der Mitte stand ein riesiges Bett. Mächtige Bettpfosten ragten bis fast zur Decke. Es gab auch ein Sitzbereich mit Couch und sogar eine kleine Bar. Wahnsinn.
Kaum hatte ich mich umgesehen kam Heinz aus den Bad und grinste mich an. Anna zog sich aus und kniete sich auf das Sofa.
„Los, leck.“
Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich kniete mich hinter ihr, spreizte ihre Arschbacken und vergrub mein Mund. Meine Zunge tanzte um jedes Loch und fuhr ihre Spalte auf und ab. Immer wieder schlug meine Zungenspitze gegen ihre Perle.
„Leck meine Rosette und weite mich.“
Gierig stieß ich meine Zunge sofort nach diesem Befehl in ihr Arschloch. Meine Zunge kreiste und mein Mund saugte. Meine Finger streichelten ihre Haut und mein Speichel lief zwischen ihren Beinen gen Boden.
Als sie aufstand war ich ein wenig traurig, ich hätte gerne weitergemacht. Sie winkte Heinz heran und hielt mir seinen Schwanz hin, sie wollte schon den Mund öffnen, doch in diesen Moment war der Schwanz auch schon tief in meinem Mund verschwunden.
Anna lächelte mich an.
„Was ein geiles Drecksstück!“ Ihr Kompliment erregte mich noch mehr.
„Schön nass machen!“ Mit diesen Worten drückte sie mein Kopf kräftig auf das Rohr. Ich musste würgen und der Speichel lief nur so aus mir heraus.
„Brav. Heinz, hinsetzen!“
Sie zeigte auf das Sofa. Als er saß und sein Rohr steif abstand war meine Gier unendlich, ich wollte mich da draufsetzen. Doch ich hatte die Rechnung ohne meine Herrin gemacht. Sie stellte sich rücklings zwischen die Beine von Heinz und streckte ihm ihren großen runden Prachtarsch entgegen. Langsam platzierte sie ihre Rosette über seine Eichel. Ich streichelte währenddessen seinen Sack und nuckelte an ihren Nippeln. Mit einem langen Seufzer ließ sie sich auf sein Rohr nieder. Sie benötigte einige Augenblicke bis er ganz in ihr war. Ich erwartete nun eigentlich ein wildes geficke von den beiden, aber sie belehrten mich eines Besseren. Als ihr Arsch ganz auf seinen Riemen auf gepfählt war spreizte sie die Beine. Heinz nahm von hinten die Brüste seiner Frau in die Hände und knabberte ihr am Ohr. Sie sah mich an und lächelte.
„Komm, steh auf.“ Sie zog mich zu sich und ich durfte mein Schwanz an ihren Mund positionieren. Sie saugte kurz daran und ich war im siebten Himmel. Als er wieder astrein stand drückte sie mich nach unten.
„Los, fick mich. Aber langsam bitte.“ Ihre Füße ruhten auf den Knien von Heinz und ihre Beine waren schön offen. Ohne Probleme drang ich mit meinem Schwanz zwischen ihren Schamlippen in ihr nasses Loch. Heinz Schwanz drückte alles zusammen. Es war wahnsinnig eng. Allein bei diesem Gefühl musste ich mich beherrschen nicht zu kommen. Anna sah meine Anstrengung und grinste.
Langsam begann ich mich zu bewegen und das Grinsen wurde durch Stöhnen ersetzt. Das Gefühl war unbeschreiblich, ihre Wärme, ihre Nässe und sein Schwanz der so einen starken Druck ausübte. Meine Bewegungen wurden schneller. Es war wunderschön, aber ich merkte, dass ich so nicht lang aushalten konnte. Bei diesem engen Gefühl mutierte ich zum Schnellsprizter. Anna registrierte mein Zögern und lächelte.
„Komm und besame deine Herrin.“
„Aber ..“
Sie lächelte und streichelte mein Gesicht.
„Alles gut, komm, füll mich ab.“
„Aber wenn du schwanger …“
„Dann wäre ich sehr froh darüber, los, bitte, pump mich voll.“
Ihr Blick, diese Titten vor Augen und das Gefühl am Schwanz waren zu viel und ich kam tief in ihr. Heinz bewegte sich keinen Millimeter.
Anna streichelte mir übers Gesicht.
„Danke!“
Langsam erhob sie sich und das harte Rohr von Heiz rutschte langsam aus ihren Arsch. Sah das geil aus. Anna Legte sich auf den Boden und legte die Beine hoch. Ich war ein wenig verwundert. Aber sie lächelte mich an.
„Los, jetzt du, nimm Platz und sorge dafür, dass mein Mann deine kleine Pussy besamt.“
Ich platzierte mich genau wie Anna vorhin vor Heinz. Bedenken hatte ich schon. Es war wirklich viel in letzter Zeit, im wahrsten Sinne des Wortes. Doch als seine Eichel mein Loch berührte waren alle Bedenken dahin und die Lust übernahm die Kontrolle. Heinz hielt mich an den Hüften fest und zog mich mit Kraft nach unten. Es schmerzte, doch glitt der gut geschmierte Schwanz tief in meinem Arsch. Ich stöhnte laut, vor allem als Heinz anfing meine Nippel zu zwirbeln. Ich stützte mich mit meinen Händen an seinen Knien ab und begann mein Becken zu heben und zu senken. Gefühlt vergingen Minuten so und mit jedem auf und ab ging es leichter. Mit jedem Auf und Ab wurde das Gefühl geiler. Heinz Atme wurde immer schneller. Mit einem Ruck warf er mich regelrecht ab und stand auf. Ich musste mich auf die Couch knien und als er hinter mir stand jagte er mir ohne Umschweife sein Rohr wieder komplett in meinen Arsch. Diesmal fickte er ohne Rücksicht. Hart und fest bohrte sich jeder Zentimeter seines Riesendings in meinen Anus. Er hielt mich an den Hüften fest und brüllte laut los. Noch ein, zwei Stöße und er verharrte tief in mir. Anna sah uns die ganze Zeit grinsen zu und rieb sich dabei den Kitzler.
„Das sieht so geil aus, wenn du seinen kleinen Arsch fickst. Und wie geil sein kleines Schwänzchen dabei rumwackelt. Lecker!“
Kleines Schwänzchen? Aber gut, gegenüber dem Rohr von Heinz war fast jeder Schwanz ein Schwänzchen.
Auf meinen Rücken lastete das ganze Gewicht von Heinz Oberkörper. Er war schon ein Brocken. Nur langsam kam er wieder zu Atem. Ohne ein Wort zu sagen gab er mir einen Klaps auf mein offenes Loch und ging ins Bad.
„Na komm, ich bring dich in dein Zimmer.“
Mit den Worten zog mich Anna davon. Unten im Keller durfte ich erst duschen und dann legte sie mir wieder den Käfig an.

Am nächsten Morgen hatte ich ein Déjà-vu. Das Licht ging verdammt früh an. Anna zog mich aus den Bett. Fesselte mich an den Stuhl und ersetzte den Käfig mit der Melkmaschine. Danach ließ sie mich wieder Wortlos allein. Diesmal achtete ich aber auf die Uhrzeit und so wusste ich, dass sie 1 ½ Stunden später wiederkam, wieder die Maschine ausmachte, mir wieder den Mund aufhielt und mir mein Sperma zum Trinken gab. Anschließend wurde wieder der Käfig befestigt und ich befreit. Danach für Anna zur Arbeit.
Den Tag über nutzte ich im Garten zu werkeln. Krampfhaft versuchte ich an andere Sachen zu denken, denn diesmal hielt die Arbeit der Melkmaschine nicht lange vor und mein Freund wollte sich schon regen. Insgeheim war ich traurig, dass Heinz heute nicht wieder früher von der Arbeit kam.
Am Abend aßen wir zusammen auf der Terrasse. Als wir fertig waren sah mich Anna ernst an.
„Ich will ein Kind.“
Ich glaube in dem Moment hatte ich den Gesichtsausdruck eines Rehs. Welches gebannt in die Autoscheinwerfer sah. Abwechselnd schaute ich zwischen Anna und Heinz hin und her.
Heinz ergriff das Wort.
„Mein Schwanz gefällt Dir?“
Ich nickte und grinste. „Ohja!“
„Ja, er bereitet viel Lust. Aber überall wo es Segen gibt, gibt es meistens auch ein Fluch. Meiner ist, dass wir seit nunmehr zehn Jahren versuchen ein Kind zu bekommen. Wir haben alles Mögliche und Unmögliche ausprobiert. Schlussendlich war Sex für uns nur noch ein Mittel zum Zweck und keine Lust und kein Vergnügen mehr.“ Ich schaute beide entgeistert an. Keine Lust? Das war schwer zu glauben. Heinz sah kurz zu seiner Frau, Anna lächelte ihm zu, und er fuhr fort.
„Vor ein paar Monaten entschlossen wir uns dann einen Spender zu finden. Aber kein normalen. Ich wollte auch etwas davon haben. Und mir ist es egal wessen Arsch ich ficke, Hauptsache mein Schwanz passt rein und mir gefällt es. Und deine Fotze gefällt mir besonders. Es macht einfach Spaß deinen runden Arsch zu ficken und von daher haben wir dich als Spender auserkoren.“
Anna führte nun das Wort weiter und sah mich ernst an.
„Für dich entstehen keinerlei Verpflichtungen und wir werden dafür sorgen, dass dir als Gegenleistung alles Spaß und Freude bereiten wird. Gehorsam vorausgesetzt. Wir möchten aber das Gefühl haben, dass Heinz mich befruchtet. Also werden wir es immer zu dritt treiben. Morgens wirst du ab sofort immer entsaftet. Ansonsten ist es dir ab sofort nur noch gestattet in meiner Fotze zu kommen. Verstanden?“
Ich nickte.
Sie sah mich eindringlich, fast bittend an.
„Ist das ok für dich?“
Ist das ein abartiger Traum, oder passiert das wirklich? Er, der potente Hengst mit dem Riesengemächt kann keine ****** zeugen und sie, die absolute Granate, wollen, dass ich sie schwängere? Heinz ergriff wieder das Wort.
„Das Kind wird offiziell von mir sein und ich werde auch der eingetragene Vater sein. Du musst nichts weitermachen und hast auch sonst keine Verpflichtungen.“
Ich dachte kurz nach. Eine für mich wichtige Frage hatte ich dabei.
„Was passiert wenn?“
Beide sahen mich fragend an und mir war es peinlicher genauer zu werden.
„Gemäß den Fall es klappt. Was passiert mit mir? So schnell find ich doch keine andere Bleibe hier und außerdem“ meine Stimme stockte ein wenig. Es kostete Überwindung weiter zu reden. „und außerdem würde mir einiges fehlen.“ Dabei starrte ich auf den Schoß von Heinz.
Dieser grinste nur.
„Keine Bange. Dein Mitvertrag ist befristet. Du bist erst seit ein paar Tagen hier, aber ich behaupte, du passt perfekt zu uns. Außerdem, wenn soll ich denn ficken, wenn Anna nicht mehr kann oder will?“ Nun grinste ich auch erleichtert.
Anna fragte daher so gleich.
„Ist das ein ‚Ja‘?“
Ich nickte.
„Ja.“
発行者 Aeneas79
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅