Eike.6
In Eikes Zimmer fläzten wir uns auf seine riesige Diwan ähnliche Couch, ich lehnte mich an Eike, der einen Arm um mich schlang, Pascal setzte sich uns gegenüber auf die andere Seite des Sofas.
„Willst du wirklich schon wieder Sex?“ fragte mich Eike und gab mir einen leichten Kuss auf die Stirn.
„Nein“, lachte ich, „lass uns lieber mal eine kleine Pause machen, wenn ihr nicht mehr könnt.“
Von Eike bekam ich einen kleinen Schubs und auch Pascal protestierte:
„Das hat doch keiner gesagt! Ich glaube, ihr seid noch genauso aufgegeilt wie ich. Und was ich bisher mitbekommen habe, bist du doch immer scharf auf einen Schwanz.“
Pascal streichelte seinen harten Hammer und zwinkerte mir zu.
„Wo er Recht hat, hat er Recht“, pflichtete Eike ihm zu, „erst grade mal einen Tag her, dass ich dich entjungfert hab´, aber immer wieder geil auf einen guten Fick. Ich liebe dich.“
Noch enger kuschelte ich mich an Eike und schmollte:
„Aber wenn man doch mit zwei so geilen Jungs zusammen ist, wovon man einen total liebt, ist es doch kein Wunder. Bisher war jeder Fick ein absolutes geiles Erlebnis. Und wenn ich mir Pascals Ficker ansehe und deinen bei mir im Rücken spüre, dann ist es doch kein Wunder, wenn ich gefickt werden will. Irgendwie ist mir es bisher noch nicht in den Sinn gekommen, selber zu ficken, dafür habe ich viel zu gerne einen schönen Schwanz in mir. Und eure Teile sind verdammt schön, vor allem deiner, Eike.“
„Du findest meinen Penis also schön? Und warum sagst du es ihm nicht persönlich?“
Sofort drehte ich mich um, leckte Eikes Schaft langsam entlang, fuhr mit meiner Zungenspitze um seine Eichel herum, was Eike wohlig aufstöhnen ließ.
Pascal betrachtete natürlich alles ganz genau:
„Herrlich, seit ich euch kenne, werde ich richtig neidisch. Ich hätte auch gerne so eine tolle Freundschaft; schon wenn ich mir jetzt Nils Arsch betrachte, könnte ich fast abspritzen.“
„Und warum hälst du dich zurück?“ wollte Eike wissen, „du solltest doch wissen, dass du echt nicht mehr fragen brauchst, wenn du Nils ficken willst oder wenn Nils dich blasen soll. Und ich kann es sehr gut verstehen, dass dich sein Arsch reizt. Aber dein Arsch reizt mich auch.“
Ich sah, wie Pascal schlucken musste, ich denke er hatte schon Respekt vor dem Teil von Eike, aber man konnte sehen, wie er überlegte.
„eigentlich möchte ich schon ganz gern, wie das ist, aber ich möchte auch gerne noch mal ficken.“
Eike hatte scheinbar eine Idee. Ich hatte inzwischen ein Ei von Eike im Mund, ließ es leicht im Mund kreisen, bevor ich mich wieder meinem Lieblingsspielzeug zuwendete.
„Ich habe es auch noch nie gemacht“, fing Eike an, „aber man muss alles mal ausprobieren. Wie wäre ein Sandwich? Also du fickst meinen Nils und gleichzeitig ficke ich dich?“
Jetzt wurde auch ich hellhörig, hörte kurz auf, Eikes Bolzen zu blasen, dafür hob ich meinen Hintern hoch, um Pascal etwas zu animieren.
„Aber dann möchte ich erst in Nils sein bevor du mich entjungferst.“
Eike war damit einverstanden, ich wurde gar nicht gefragt; auch wohl, weil die beiden Boys genau wussten, dass ich eh nicht nein sagen würde.“
„Wie soll das denn gehen?“ fragte ich Eike, als wir alle zusammen ins Bett gingen.
„Keine Ahnung, ich habe es doch auch noch nicht gemacht“, grübelte Eike, „aber wenn ich es mir richtig überlege geht es entweder so, dass du dich doggy anbietest, Pascal dich fickt und ich dann versuche bei Pascal rein zu kommen, oder du legst dich auf die Seite, Pascal dann hinter dir und so weiter. Wenn du auf dem Rücken liegst und dann…..keine Ahnung, wir müssen es wohl einfach mal probieren. Oder Paul fragen, wenn einer etwas über Sexstellungen weiß, dann Paul.“
„Nee“, schüttelte Pascal mit dem Kopf, „dann probieren wir es lieber aus. Jetzt deinen Opa zu fragen, wäre mir irgendwie doch bisschen peinlich.“
Eike und ich mussten leicht lächeln, aber Pascal konnte nicht wissen, dass Paul wahrscheinlich sogar dann mitgemacht hätte.
Wir waren alle drei doch etwas nervös, aber auch alle aufgegeilt durch die Vorstellung, was wir gleich machen wollten.
Ich kniete mich also auf das Bett, machte die Beine sehr breit und bot mich Pascal an. Der ließ sich nicht lange bitten, strich mir immer wieder durch die Kimme, ließ dann seinen Prügel vor meinem Loch stehen und versuchte langsam durch meinen Ringmuskel zu kommen. Deutlich spürte ich, wie seine Eichel das Hindernis überwand. Pascal drückte sofort nach und hatte seine gesamte Länge in mir drin. Zuerst dachte ich, Pascal würde darum so stöhnen, doch als ich nach hinten blickte, konnte ich sehen wie Eike auf dem Rücken lag und Pascals ungeficktes Loch leckte. Da sich Pascal mehr auf das Rimmen als auf sein Ficken konzentrierte, füllte er meinen Arschkanal zwar aus, fickte aber nicht.
Wie ich hörte, kniete sich Eike jetzt hinter Pascal, und wie ich durch das heftige Zucken von Pascal vermutete, versuchte er wohl ihn jetzt zu entjungfern. Weil Pascal einen kurzen Schrei ausstieß, vermutete ich, dass Eike es geschafft hatte.
„Du musst dich noch etwas entspanne, Pascal“, riet Eike, „Nils hat auch gesagt, beim ersten Mal tut es etwas weh, aber ich versuche auch, vorsichtig zu sein. Fällt aber schwer bei deinem geilen Arsch.“
Pascal versuchte nun, mich zu ficken, aber nach zwei oder drei Stößen hörte er immer auf.
Die beiden Jungs experimentierten noch, Pascal stöhnte immer wieder auf:
„Wir müssen einen gemeinsamen Rhythmus finden, wenn ich rein gehe, dann musst du glaub ich auch bei mir rein…..nee, wenn ich rausziehe und du einfach bleibst, dann fick ich mich ja schon irgendwie selber mit deinem Schwanz.“
„Ok“, stimmte Eike zu, „zieh du dich mal raus, dann schieb ich meinen ganz in dir rein und dann versuchst du Nils zu ficken.“
Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie ihren Takt gefunden hatten. Ich merkte am Stöhnen der beiden, dass es soweit war. Pascal leerte seinen Hoden zuerst, tief und heftig spritzte er in mir ab. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meinen Po, ganz vorsichtig zog er sich wieder heraus, ich kniff meine Rosette zusammen, um seine Sahne möglichst lange in mir zu behalten. Eike fickte noch ein paar Mal und dann erlöste er Pascal auch von seinem Stecher. Er hatte ihn noch nicht besamt, darum übernahm er Pascals Platz, der sich ermattet neben uns legte, und fickte sich bis zum Orgasmus. Seine geilen Spermaschübe waren noch nicht abgeklungen, als auch ich einen geilen Orgasmus hatte und alles auf das Bett spritzte.
Schweigend und schwer atmend lagen wir auf und nebeneinander. Eikes Rohr steckte noch tief in meinem Darm, noch immer zuckte er leicht.
Ganz vorsichtig zog er sich heraus, legte sich auch neben mich und hatte ein verklärtes Lächeln im Gesicht:
„Das war endgeil“, kam es, „dich durch Pascal zu ficken war echt fantastisch. Und, Pascal, was sagst du als Entjungferter zu deinem ersten Fick?“
Pascal antwortete nicht sofort, er suchte wohl nach den richtigen Worten:
„Mhhhh………es tat zuerst echt weh, als du aber dann ganz drin warst war es schon ein voll geiles Feeling. Aber ich denke, ich würde lieber selber ficken, als gefickt werden.“
Ich legte mich auf den Rücken, zog Pascal und Eike zu mir heran, gab beiden einen kleinen Kuss:
„Also ich kann mich nicht beklagen. Am Anfang war es vielleicht etwas holprig, aber als ihr euren Rhythmus gefunden habt, war es wirklich geil. Jetzt habe ich aber leider ein großes Problem.“
Beide schauten mich an, Eike fragte:
„Nun sag schon, was für ein Problem hast du? War es dir zu viel? Magst du es nicht mit zwei Jungs? Raus mit der Sprache!“
Wieder schaute ich beide an, erst Pascal, dann meinen Eike, drehte mich zu ihm, küsste ihn voller Leidenschaft und antwortete dann:
„Nein, nein, mit dir kann es gar nicht zu viel werden, seit gestern denke ich nur noch an uns und an Sex. Aber ich liebe euch beide. Dich, Pascal, kenn ich schon so lange, wie ich denken kann und fand dich immer schon toll und ehrlich. Aber dich Eike, liebe ich von ganzem Herzen, mit dir möchte ich für Ewig zusammen bleiben. Ich find dich schön, deine Art, dein Wesen ist toll, deine offene Art ist herrlich und der Sex mit dir einfach nur geil, dafür gibt´s kein anderes Wort.“
Pascal streichelte mich von hinten, gab mir leichte Küsse auf den Nacken und fing leicht an zu Weinen.
„Ich habe mich noch nie in meinem Leben so wohl gefühlt. Dich, Nils, liebe ich auch, Eike finde ich toll, aber um ihn auch zu lieben, kenne ich ihn noch zu wenig. Zusammen seid ihr aber nur toll!“
Lange lagen wir alle drei zusammen, küssten, streichelten uns, griffen uns auch zwischen die Beine und schwiegen.
„Was haltet ihr davon?“ schrie Eike, er musste zuerst noch den richtigen Einstieg finden, dann sprudelte es aus ihm heraus: „Eine Dreier-Beziehung, keine Ahnung ob sowas funktionieren kann, aber das wäre doch ´ne Sache. Nils liebt mich, ich liebe Nils, Pascal liebt Nils, ich mag Pascal und Pascal mag mich auch. Warum soll es nicht klappen? Wenn wir es nicht einfach machen, werden wir es nie erfahren. Na? Sagt schon….was haltet ihr davon?“
Pascal und ich überlegten kurz, grinsten und ich sprach zuerst:
„Paar Vorteile hätte es schon, zu dritt sind wir stärker als nur zu zweit. Klar, ich wäre natürlich der, der am meisten profitiert. Ihr beiden seid lieber aktiv und ich viel lieber passiv, hätte also für mich echt nur Vorteile. Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr finde ich deine Idee cool.“
Noch immer schien Pascal zu überlegen:
„Also eigentlich, spricht gar nicht so viel dagegen, Nils hat auch Recht und wenn du und ich mal zur gleichen Zeit was wollen, hat Nils ja auch zwei Löcher. Man müsste nur absprechen, dass es keine Eifersucht zwischen uns gibt oder das der eine den anderen irgendwie ausbooten will.“
Eike nahm unsere Antworten als Zustimmung und schlug vor, zu seinen Großvätern zu gehen, um denen auch seinen Vorschlag zu unterbreiten und vielleicht hätten die Beiden auch noch einen anderen Vorschlag.
„So wie euch und deine Familie jetzt kenne“, lachte Pascal, „brauchen wir uns deshalb nicht extra anzuziehen, oder? Vielleicht sollte Nils aber die Spuren verwischen, unsere Sahne läuft dem immer noch am Bein herunter.“
Eike schaute auf mich und musste auch lachen.
Leicht schmollend meinte ich, dass sie es schließlich gewesen sind, die mich so abgefüllt hätten und fügte noch hinzu, dass Paul und Bernd garantiert nicht denken würden, dass wir zu dritt Halma spielen. Trotzdem sprang ich kurz unter die Dusche, um die gröbsten Spuren abzuspülen.
Als wir zusammen auf der Terrasse erschienen, saßen die beiden Herren bei einer Tasse Kaffee und blickten uns freundlich an.
„Na ihr geilen Schwuchteln“, begrüßte uns Paul, „wieder nur die ganze Zeit rumgefickt?“
„Nun lass die Jungs doch“, mischte sich Bernd ein, „in deren Alter warst du auch kein braver Engel, das erzählst du doch auch immer. Gegen Hormone ist jeder machtlos.“
Eike unterbrach ihre leichten Frotzeleien :
„Ja, wir haben gefickt, aber das ist im Moment nicht wichtig. Wir haben eine Idee und wir möchten wissen, was ihr davon haltet!“
„Ficken ist immer wichtig!“ murmelte Paul, doch nach einem strengen Blick von Bernd hörten beide aufmerksam zu.
Eike erzählte dann von seine Idee einer Dreier-Beziehung, ließ auch die jeweiligen sexuellen Vorlieben von uns nicht aus und wir warteten dann gespannt auf die Reaktion.
Paul und Bernd überlegten, sprachen ganz vernünftig mit uns, hatten einige bedenken, waren im Großen Ganzen damit durchaus einverstanden, fragten uns Einiges, sprachen auch über die Gefahren, die eine solche Beziehung mit sich bringen kann.
Alle Argumente wurden abgewogen, doch als Ergebnis kam heraus, dass wir, wenn wir es wirklich wollten, versuchen sollten, eine solche Menage á trois zu leben.
Ich schaute auf die Uhr, es war mittlerweile drei Uhr durch, siedend heiß fiel mir ein, dass meine Eltern sich melden wollten, wann sie ungefähr zu Hause sind. Schnell rannte ich, mein Handy zu holen, doch ich hatte keine Nachricht oder einen verpassten Anruf.
Paul und Bernd machten sich nun daran, alles für das Grillen vorzubereiten. Pascal, Eike und ich machten schon Pläne für unser Zusammenleben, bis ich eine WathsApp auf meinem Handy bekam.
Meine Mutter schrieb, dass sie sogar noch bis Dienstag weg wären und ob ich zu recht käme.
Glücklich schrieb ich sofort zurück, dass sie sich keine Sorgen machen müssten, da ich bei meinem Freund Eike und dessen Großvätern wäre, die sich sehr gut um mich kümmerten. Auch dass Pascal bei uns wäre merkte ich noch an.
Kurz darauf kam nur ein Daumen hoch zurück und ein Kussmund.
Eike hatte mitgelesen, drückte mich und sagte froh:
„Geil, dann kannst du hier bleiben. Wunderbar! Pascal, willst du auch hier bleiben oder musst du nach Hause?“
„Moment“, sagte Pascal und bat um etwas Geduld, er holte sein Handy hervor, textete und nach ein paar wenigen Minuten strahlte er über das ganze Gesicht.
„Montag, meine Eltern kommen erst Montag wieder zurück und wenn ihr mich ertragt, dann bleibe ich bei euch.“
Wir standen alle drei auf, nahmen uns in den Arm und verdrückten sogar ein paar Tränchen.
Paul schrie nach Bernd rüber:
„Schau dir unsere Jungs an, wenn wir nicht aufpassen, dann liegen die gleich schon wieder im Clinch, was soll es nur werden, wenn die zusammen leben. Ein einziges Fick- und Blaskonzert! Aber wir gönnen es ihnen doch, oder Bernd? So hübsche Burschen könnten mich auch noch reizen.“
„Lass die Jungs doch“, rief Bernd zurück, „ich hoffe nur, dass die uns nachts schlafen lassen und nicht vor lauter Gerammel und Gestöhne das ganze Haus wach halten.“
„Ist ja schon gut“, tat Eike beleidigt, „nur weil wir noch voller Energie sind, müsst ihr alten Säcke nicht neidisch sein.“
„Von wegen Alte Säcke“, spielte Paul das Spiel mit, „euch kann ich noch jederzeit das Hirn raus ficken!“
Alle lachten, doch weil Eike und ich den Spaß verstanden sah man uns nichts an, nur Pascals Penis schwoll wieder leicht an und er errötete.
„Bernd“, rief Eike, „dauert es noch was? Ich würde gerne noch eine Runde schwimmen.“
„Ich schätze, eine gute halbe Stunde noch, also ab mit euch!“
Wir rannten los und sprangen kopfüber ins herrliche Nass.
„Willst du wirklich schon wieder Sex?“ fragte mich Eike und gab mir einen leichten Kuss auf die Stirn.
„Nein“, lachte ich, „lass uns lieber mal eine kleine Pause machen, wenn ihr nicht mehr könnt.“
Von Eike bekam ich einen kleinen Schubs und auch Pascal protestierte:
„Das hat doch keiner gesagt! Ich glaube, ihr seid noch genauso aufgegeilt wie ich. Und was ich bisher mitbekommen habe, bist du doch immer scharf auf einen Schwanz.“
Pascal streichelte seinen harten Hammer und zwinkerte mir zu.
„Wo er Recht hat, hat er Recht“, pflichtete Eike ihm zu, „erst grade mal einen Tag her, dass ich dich entjungfert hab´, aber immer wieder geil auf einen guten Fick. Ich liebe dich.“
Noch enger kuschelte ich mich an Eike und schmollte:
„Aber wenn man doch mit zwei so geilen Jungs zusammen ist, wovon man einen total liebt, ist es doch kein Wunder. Bisher war jeder Fick ein absolutes geiles Erlebnis. Und wenn ich mir Pascals Ficker ansehe und deinen bei mir im Rücken spüre, dann ist es doch kein Wunder, wenn ich gefickt werden will. Irgendwie ist mir es bisher noch nicht in den Sinn gekommen, selber zu ficken, dafür habe ich viel zu gerne einen schönen Schwanz in mir. Und eure Teile sind verdammt schön, vor allem deiner, Eike.“
„Du findest meinen Penis also schön? Und warum sagst du es ihm nicht persönlich?“
Sofort drehte ich mich um, leckte Eikes Schaft langsam entlang, fuhr mit meiner Zungenspitze um seine Eichel herum, was Eike wohlig aufstöhnen ließ.
Pascal betrachtete natürlich alles ganz genau:
„Herrlich, seit ich euch kenne, werde ich richtig neidisch. Ich hätte auch gerne so eine tolle Freundschaft; schon wenn ich mir jetzt Nils Arsch betrachte, könnte ich fast abspritzen.“
„Und warum hälst du dich zurück?“ wollte Eike wissen, „du solltest doch wissen, dass du echt nicht mehr fragen brauchst, wenn du Nils ficken willst oder wenn Nils dich blasen soll. Und ich kann es sehr gut verstehen, dass dich sein Arsch reizt. Aber dein Arsch reizt mich auch.“
Ich sah, wie Pascal schlucken musste, ich denke er hatte schon Respekt vor dem Teil von Eike, aber man konnte sehen, wie er überlegte.
„eigentlich möchte ich schon ganz gern, wie das ist, aber ich möchte auch gerne noch mal ficken.“
Eike hatte scheinbar eine Idee. Ich hatte inzwischen ein Ei von Eike im Mund, ließ es leicht im Mund kreisen, bevor ich mich wieder meinem Lieblingsspielzeug zuwendete.
„Ich habe es auch noch nie gemacht“, fing Eike an, „aber man muss alles mal ausprobieren. Wie wäre ein Sandwich? Also du fickst meinen Nils und gleichzeitig ficke ich dich?“
Jetzt wurde auch ich hellhörig, hörte kurz auf, Eikes Bolzen zu blasen, dafür hob ich meinen Hintern hoch, um Pascal etwas zu animieren.
„Aber dann möchte ich erst in Nils sein bevor du mich entjungferst.“
Eike war damit einverstanden, ich wurde gar nicht gefragt; auch wohl, weil die beiden Boys genau wussten, dass ich eh nicht nein sagen würde.“
„Wie soll das denn gehen?“ fragte ich Eike, als wir alle zusammen ins Bett gingen.
„Keine Ahnung, ich habe es doch auch noch nicht gemacht“, grübelte Eike, „aber wenn ich es mir richtig überlege geht es entweder so, dass du dich doggy anbietest, Pascal dich fickt und ich dann versuche bei Pascal rein zu kommen, oder du legst dich auf die Seite, Pascal dann hinter dir und so weiter. Wenn du auf dem Rücken liegst und dann…..keine Ahnung, wir müssen es wohl einfach mal probieren. Oder Paul fragen, wenn einer etwas über Sexstellungen weiß, dann Paul.“
„Nee“, schüttelte Pascal mit dem Kopf, „dann probieren wir es lieber aus. Jetzt deinen Opa zu fragen, wäre mir irgendwie doch bisschen peinlich.“
Eike und ich mussten leicht lächeln, aber Pascal konnte nicht wissen, dass Paul wahrscheinlich sogar dann mitgemacht hätte.
Wir waren alle drei doch etwas nervös, aber auch alle aufgegeilt durch die Vorstellung, was wir gleich machen wollten.
Ich kniete mich also auf das Bett, machte die Beine sehr breit und bot mich Pascal an. Der ließ sich nicht lange bitten, strich mir immer wieder durch die Kimme, ließ dann seinen Prügel vor meinem Loch stehen und versuchte langsam durch meinen Ringmuskel zu kommen. Deutlich spürte ich, wie seine Eichel das Hindernis überwand. Pascal drückte sofort nach und hatte seine gesamte Länge in mir drin. Zuerst dachte ich, Pascal würde darum so stöhnen, doch als ich nach hinten blickte, konnte ich sehen wie Eike auf dem Rücken lag und Pascals ungeficktes Loch leckte. Da sich Pascal mehr auf das Rimmen als auf sein Ficken konzentrierte, füllte er meinen Arschkanal zwar aus, fickte aber nicht.
Wie ich hörte, kniete sich Eike jetzt hinter Pascal, und wie ich durch das heftige Zucken von Pascal vermutete, versuchte er wohl ihn jetzt zu entjungfern. Weil Pascal einen kurzen Schrei ausstieß, vermutete ich, dass Eike es geschafft hatte.
„Du musst dich noch etwas entspanne, Pascal“, riet Eike, „Nils hat auch gesagt, beim ersten Mal tut es etwas weh, aber ich versuche auch, vorsichtig zu sein. Fällt aber schwer bei deinem geilen Arsch.“
Pascal versuchte nun, mich zu ficken, aber nach zwei oder drei Stößen hörte er immer auf.
Die beiden Jungs experimentierten noch, Pascal stöhnte immer wieder auf:
„Wir müssen einen gemeinsamen Rhythmus finden, wenn ich rein gehe, dann musst du glaub ich auch bei mir rein…..nee, wenn ich rausziehe und du einfach bleibst, dann fick ich mich ja schon irgendwie selber mit deinem Schwanz.“
„Ok“, stimmte Eike zu, „zieh du dich mal raus, dann schieb ich meinen ganz in dir rein und dann versuchst du Nils zu ficken.“
Es dauerte eine ganze Zeit, bis sie ihren Takt gefunden hatten. Ich merkte am Stöhnen der beiden, dass es soweit war. Pascal leerte seinen Hoden zuerst, tief und heftig spritzte er in mir ab. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meinen Po, ganz vorsichtig zog er sich wieder heraus, ich kniff meine Rosette zusammen, um seine Sahne möglichst lange in mir zu behalten. Eike fickte noch ein paar Mal und dann erlöste er Pascal auch von seinem Stecher. Er hatte ihn noch nicht besamt, darum übernahm er Pascals Platz, der sich ermattet neben uns legte, und fickte sich bis zum Orgasmus. Seine geilen Spermaschübe waren noch nicht abgeklungen, als auch ich einen geilen Orgasmus hatte und alles auf das Bett spritzte.
Schweigend und schwer atmend lagen wir auf und nebeneinander. Eikes Rohr steckte noch tief in meinem Darm, noch immer zuckte er leicht.
Ganz vorsichtig zog er sich heraus, legte sich auch neben mich und hatte ein verklärtes Lächeln im Gesicht:
„Das war endgeil“, kam es, „dich durch Pascal zu ficken war echt fantastisch. Und, Pascal, was sagst du als Entjungferter zu deinem ersten Fick?“
Pascal antwortete nicht sofort, er suchte wohl nach den richtigen Worten:
„Mhhhh………es tat zuerst echt weh, als du aber dann ganz drin warst war es schon ein voll geiles Feeling. Aber ich denke, ich würde lieber selber ficken, als gefickt werden.“
Ich legte mich auf den Rücken, zog Pascal und Eike zu mir heran, gab beiden einen kleinen Kuss:
„Also ich kann mich nicht beklagen. Am Anfang war es vielleicht etwas holprig, aber als ihr euren Rhythmus gefunden habt, war es wirklich geil. Jetzt habe ich aber leider ein großes Problem.“
Beide schauten mich an, Eike fragte:
„Nun sag schon, was für ein Problem hast du? War es dir zu viel? Magst du es nicht mit zwei Jungs? Raus mit der Sprache!“
Wieder schaute ich beide an, erst Pascal, dann meinen Eike, drehte mich zu ihm, küsste ihn voller Leidenschaft und antwortete dann:
„Nein, nein, mit dir kann es gar nicht zu viel werden, seit gestern denke ich nur noch an uns und an Sex. Aber ich liebe euch beide. Dich, Pascal, kenn ich schon so lange, wie ich denken kann und fand dich immer schon toll und ehrlich. Aber dich Eike, liebe ich von ganzem Herzen, mit dir möchte ich für Ewig zusammen bleiben. Ich find dich schön, deine Art, dein Wesen ist toll, deine offene Art ist herrlich und der Sex mit dir einfach nur geil, dafür gibt´s kein anderes Wort.“
Pascal streichelte mich von hinten, gab mir leichte Küsse auf den Nacken und fing leicht an zu Weinen.
„Ich habe mich noch nie in meinem Leben so wohl gefühlt. Dich, Nils, liebe ich auch, Eike finde ich toll, aber um ihn auch zu lieben, kenne ich ihn noch zu wenig. Zusammen seid ihr aber nur toll!“
Lange lagen wir alle drei zusammen, küssten, streichelten uns, griffen uns auch zwischen die Beine und schwiegen.
„Was haltet ihr davon?“ schrie Eike, er musste zuerst noch den richtigen Einstieg finden, dann sprudelte es aus ihm heraus: „Eine Dreier-Beziehung, keine Ahnung ob sowas funktionieren kann, aber das wäre doch ´ne Sache. Nils liebt mich, ich liebe Nils, Pascal liebt Nils, ich mag Pascal und Pascal mag mich auch. Warum soll es nicht klappen? Wenn wir es nicht einfach machen, werden wir es nie erfahren. Na? Sagt schon….was haltet ihr davon?“
Pascal und ich überlegten kurz, grinsten und ich sprach zuerst:
„Paar Vorteile hätte es schon, zu dritt sind wir stärker als nur zu zweit. Klar, ich wäre natürlich der, der am meisten profitiert. Ihr beiden seid lieber aktiv und ich viel lieber passiv, hätte also für mich echt nur Vorteile. Je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr finde ich deine Idee cool.“
Noch immer schien Pascal zu überlegen:
„Also eigentlich, spricht gar nicht so viel dagegen, Nils hat auch Recht und wenn du und ich mal zur gleichen Zeit was wollen, hat Nils ja auch zwei Löcher. Man müsste nur absprechen, dass es keine Eifersucht zwischen uns gibt oder das der eine den anderen irgendwie ausbooten will.“
Eike nahm unsere Antworten als Zustimmung und schlug vor, zu seinen Großvätern zu gehen, um denen auch seinen Vorschlag zu unterbreiten und vielleicht hätten die Beiden auch noch einen anderen Vorschlag.
„So wie euch und deine Familie jetzt kenne“, lachte Pascal, „brauchen wir uns deshalb nicht extra anzuziehen, oder? Vielleicht sollte Nils aber die Spuren verwischen, unsere Sahne läuft dem immer noch am Bein herunter.“
Eike schaute auf mich und musste auch lachen.
Leicht schmollend meinte ich, dass sie es schließlich gewesen sind, die mich so abgefüllt hätten und fügte noch hinzu, dass Paul und Bernd garantiert nicht denken würden, dass wir zu dritt Halma spielen. Trotzdem sprang ich kurz unter die Dusche, um die gröbsten Spuren abzuspülen.
Als wir zusammen auf der Terrasse erschienen, saßen die beiden Herren bei einer Tasse Kaffee und blickten uns freundlich an.
„Na ihr geilen Schwuchteln“, begrüßte uns Paul, „wieder nur die ganze Zeit rumgefickt?“
„Nun lass die Jungs doch“, mischte sich Bernd ein, „in deren Alter warst du auch kein braver Engel, das erzählst du doch auch immer. Gegen Hormone ist jeder machtlos.“
Eike unterbrach ihre leichten Frotzeleien :
„Ja, wir haben gefickt, aber das ist im Moment nicht wichtig. Wir haben eine Idee und wir möchten wissen, was ihr davon haltet!“
„Ficken ist immer wichtig!“ murmelte Paul, doch nach einem strengen Blick von Bernd hörten beide aufmerksam zu.
Eike erzählte dann von seine Idee einer Dreier-Beziehung, ließ auch die jeweiligen sexuellen Vorlieben von uns nicht aus und wir warteten dann gespannt auf die Reaktion.
Paul und Bernd überlegten, sprachen ganz vernünftig mit uns, hatten einige bedenken, waren im Großen Ganzen damit durchaus einverstanden, fragten uns Einiges, sprachen auch über die Gefahren, die eine solche Beziehung mit sich bringen kann.
Alle Argumente wurden abgewogen, doch als Ergebnis kam heraus, dass wir, wenn wir es wirklich wollten, versuchen sollten, eine solche Menage á trois zu leben.
Ich schaute auf die Uhr, es war mittlerweile drei Uhr durch, siedend heiß fiel mir ein, dass meine Eltern sich melden wollten, wann sie ungefähr zu Hause sind. Schnell rannte ich, mein Handy zu holen, doch ich hatte keine Nachricht oder einen verpassten Anruf.
Paul und Bernd machten sich nun daran, alles für das Grillen vorzubereiten. Pascal, Eike und ich machten schon Pläne für unser Zusammenleben, bis ich eine WathsApp auf meinem Handy bekam.
Meine Mutter schrieb, dass sie sogar noch bis Dienstag weg wären und ob ich zu recht käme.
Glücklich schrieb ich sofort zurück, dass sie sich keine Sorgen machen müssten, da ich bei meinem Freund Eike und dessen Großvätern wäre, die sich sehr gut um mich kümmerten. Auch dass Pascal bei uns wäre merkte ich noch an.
Kurz darauf kam nur ein Daumen hoch zurück und ein Kussmund.
Eike hatte mitgelesen, drückte mich und sagte froh:
„Geil, dann kannst du hier bleiben. Wunderbar! Pascal, willst du auch hier bleiben oder musst du nach Hause?“
„Moment“, sagte Pascal und bat um etwas Geduld, er holte sein Handy hervor, textete und nach ein paar wenigen Minuten strahlte er über das ganze Gesicht.
„Montag, meine Eltern kommen erst Montag wieder zurück und wenn ihr mich ertragt, dann bleibe ich bei euch.“
Wir standen alle drei auf, nahmen uns in den Arm und verdrückten sogar ein paar Tränchen.
Paul schrie nach Bernd rüber:
„Schau dir unsere Jungs an, wenn wir nicht aufpassen, dann liegen die gleich schon wieder im Clinch, was soll es nur werden, wenn die zusammen leben. Ein einziges Fick- und Blaskonzert! Aber wir gönnen es ihnen doch, oder Bernd? So hübsche Burschen könnten mich auch noch reizen.“
„Lass die Jungs doch“, rief Bernd zurück, „ich hoffe nur, dass die uns nachts schlafen lassen und nicht vor lauter Gerammel und Gestöhne das ganze Haus wach halten.“
„Ist ja schon gut“, tat Eike beleidigt, „nur weil wir noch voller Energie sind, müsst ihr alten Säcke nicht neidisch sein.“
„Von wegen Alte Säcke“, spielte Paul das Spiel mit, „euch kann ich noch jederzeit das Hirn raus ficken!“
Alle lachten, doch weil Eike und ich den Spaß verstanden sah man uns nichts an, nur Pascals Penis schwoll wieder leicht an und er errötete.
„Bernd“, rief Eike, „dauert es noch was? Ich würde gerne noch eine Runde schwimmen.“
„Ich schätze, eine gute halbe Stunde noch, also ab mit euch!“
Wir rannten los und sprangen kopfüber ins herrliche Nass.
5年前