Die Zeit mit Olga (Fortsetzung 2)
Es war Sonntag und wir wollten zu einem Badesee fahren, um uns ein wenig abzukühlen. Wir packten also unsere Sachen zusammen, Decke, Getränke, Essen, Sonnencreme, alles was man für einen Tag am Wasser so braucht. Da wir in den FKK- Bereich wollten, zogen wir nur das Notwendigste an, ich war in Schwimmshorts und T- Shirt unterwegs, Olga zog sich ein sehr knappes, leicht durchsichtiges Strandkleid an, natürlich mit nichts drunter. Das Kleid war so kurz, dass es oberhalb ihrer Pofalte aufhörte und teilweise den Blick auf ihre knackigen Pobacken zuließ. Das machte mich schon wieder unglaublich heiß und meine Badehose beulte sich aus. Als sie sich bückte, um eine Tasche hoch zu heben, drückte ich meinen Halbsteifen gegen ihren Hintern, damit sie spürte, was ihr Outfit wieder auslöste. „So können wir aber nicht zum Wasser.“ war ihre Antwort. Aber anstatt für Abhilfe zu sorgen, drückte sie mir das Gepäck in die Hand und sagte, ich solle das zum Auto tragen, damit ich auf andere Gedanken komme. Mit gespielter Enttäuschung trug ich alles zum Auto, ein gehauchter Kuss von ihr begleitete mich und ich wusste, dass wir beide noch auf unsere Kosten kommen würden.
Die Fahrt verging schnell und wir parkten das Auto, kramten die Sachen zusammen und gingen Richtung Wasser. Das FKK- Gelände lag am anderen Ufer und man musste zuerst durch den normalen Strand. Dann kam der Bereich, der von Familien für FKK genutzt wurde und schließlich ganz am Ende und etwas abseits gelegen, war der Abschnitt, der traditionell den Erwachsenen vorbehalten war. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen hinter einigen Büschen und bauten unser Lager auf, bevor wir uns auszogen.
Olga legte sich auf den Bauch auf die Decke und gab mir den Befehl „Sonnencreme“. Nur zu gern führte ich diesen aus. Ich drückte die Creme aus der Flasche und verrieb sie in meinen Händen, sie konnte es gar nicht leiden, wenn man ihr die kalte Flüssigkeit auf den Rücken spritzte. Ich begann an ihren Schultern und Armen und massierte die Creme ein, langsam verrieb ich alles, auch an ihrer Seite und seitlich an ihren Brüsten. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, berührten jede Stelle und je tiefer ich kam und je fester ich drückte, desto mehr zufriedenes Schnurren bekam ich als Belohnung. Dann kam ich an ihrem Hintern an, auch hier verteilte ich die Flüssigkeit und knetete sie gut in die Haut ein. Ich zog ihre Pobacken auseinander und cremte sie auch dazwischen ein. Als meine Finger über ihr Poloch glitten, konnte ich es mir nicht verkneifen, mit dem Zeigefinger ein wenig fester zu drücken, was Olga ein leichtes Stöhnen entlockte. Dann zog ich ihr die Beine auseinander, massierte ihre Schenkel hinten, innen und seitlich und machte ihre Beine fertig bis zu den Füßen. Als ich fertig war, gab ich ihr einen Klaps auf den Hintern und sagte „Rumdrehen, mein Schatz“.
Sie drehte sich herum, hatte bereits ein Grinsen auf den Lippen und war ziemlich geil. Ihre Nippel standen hart nach oben und ihre blanke Muschi glänzte vor Feuchtigkeit. Auch mein Schwanz war schon steif und Olga blickte sehnsüchtig darauf. Aber es galt ja noch ihre Vorderseite vor einem Sonnenbrand zu schützen. Also setzte ich mich auf ihr Becken und mein Schwanz drückte gegen ihre feuchte Spalte. Ich nahm wieder Sonnencreme, verrieb sie in den Händen und cremte zärtlich ihre Brüste ein. Ich zwirbelte etwas länger an ihren harten Brustwarzen bis sie laut stöhnte. Ich überstrich ihren Körper weiter über ihren Bauch hin zu ihrem Venushügel, den ich langsam streichelte.
Als ich gerade über ihre Schamlippen streichen wollte, ertönte hinter uns eine Stimme: „Hallo ihr Beiden, schön euch zu sehen.“ Olga erschrak und zuckte zusammen und auch für mich kam der Ruf etwas unerwartet. Wir drehten uns in Richtung der Stimme und erblickten Sonja, eine Kollegin aus der Personalabteilung, mit der Olga öfter mal etwas unternahm.
Wir grüßten zurück und Olga fragte Sonja, ob sie sich nicht neben uns legen wollte. Mit einem Blick auf meinen hoch stehenden Schwanz bejahte sie dies. Olga zwinkerte mir zu und bot auch noch gleich meine Dienste beim eincremen an, sobald ich bei ihr fertig war. Sonja schlug ihr Lager auf und ich cremte Olga die restlichen Stellen ein. Als ich fertig war, bekam ich von Olga einen innigen Zungenkuss als Dankeschön. „Und jetzt kümmerst du dich um Sonja, aber genauso sorgfältig sein, wie bei mir.“
Sonja hatte sich ihren Badeanzug schon ausgezogen und lag auf ihrer Decke. Sie war etwa 1,60 m groß, hatte schulterlanges braunes Haar und braune Augen. Ihr Gesicht hatte weiche Züge und wenn sie lachte, bildeten sich kleine Grübchen um ihre Wangen. Sie war ein Jahr älter als ich und hatte, seitdem sie das Rauchen aufgehört hatte, ein wenig an Gewicht zugelegt, was ihrer Schönheit aber nicht schadete, sie vielmehr weiblicher wirken ließ. Ihre Brüste waren etwa gleich groß wie Olgas, also E- Körbchen, hingen aber leicht nach unten. Ihre Brustwarzen waren ebenfalls von großen dunklen Höfen umgeben und ich freute mich schon darauf, sie gleich berühren zu dürfen. Ihre Hüften waren weiblich und zwischen ihren Schenkeln verdeckte dichtes Schamhaar den Blick auf ihre Vagina.
Ich setzte mich seitlich von Sonja, aber sie meinte, ich solle auf sie sitzen, damit ich auch jede Stelle erreiche. Ich kam ihrem Wunsch nach und setzte mich auf sie. Ihr Schamhaar kitzelte meinen Schwanz, der sich langsam wieder aufrichtete. Olga hatte sich zwischenzeitlich auf die Seite gedreht, um uns beobachten zu können. Eine Hand stütze ihren Kopf, die andere Hand lag auf ihrer Muschi und sie rieb sich mit den Fingern an ihrem Kitzler.
Ich nahm Sonjas große Brüste in die Hand und rieb die Creme sanft ein. Ihre Nippel wurden sofort hart und stellten sich steil auf. Auch bei Sonja cremte ich alle Stellen auf der Vorderseite ein und sie drehte sich auf den Bauch. Ihr Hintern war wesentlich größer als der von Olga und lud zum Anfassen ein. Ich blickte zu Olga, sie war mittlerweile stark erregt und schnaufte heftig und hatte mittlerweile damit begonnen sich mit zwei Fingern zu ficken. Ich kniete mich auf Sonjas Hintern und mein steifer Penis fand die Spalte zwischen ihren Pobacken. Auch Sonja stöhnte, als ich ihren Rücken mit der Sonnencreme massierte. Olga rückte näher heran und legte ihren Kopf neben den von Sonja und die beiden begannen zu züngeln.
Ich war bei Sonjas Hintern angekommen und fuhr jeden Zentimeter mit der Hand ab, zog ihre Backen auseinander und spreizte ihre Beine, um ihre Muschi streicheln zu können. Ich fuhr mit den Fingern durch ihre feuchte Spalte und konnte ohne Widerstand in sie eindringen. Langsam schob ich die Finger immer tiefer in ihre Lustgrotte. Sonja und Olga waren mit wildem Knutschen beschäftigt und spielten sich gegenseitig an den Brüsten. Mit der freien Hand suchte ich nun Olgas Fotze und drang auch in sie ein. Nun fickte ich beide mit den Fingern. Die beiden wurden immer erregter und stöhnten vor sich hin. Mein Schwanz war zu seiner vollen Größe angeschwollen und ich wollte nur noch ficken.
Ich setzte meine Eichel an Olgas Muschi und stieß zu. Mit zwei Stößen konnte ich ganz in sie vordringen und stieß einige Male tief in sie hinein. Olga schaute mich an und meinte, dass auch Sonja gestoßen werden wollte. Ich zog meinen Schwanz aus Olga und setzte ihn an Sonjas Fotze an, sie war schön eng, aber durch ihren Fotzensaft glitt ich einfach in sie hinein. Ich nahm ihre Beine und legte sie mir über die Schulter und dann stieß ich fest in sie hinein. Olga hatte sich mit ihrer Vagina auf Sonjas Gesicht gesetzt und Sonja leckte meine Olga, während ich Sonja immer schneller fickte. Wir stöhnten im Gleichklang und kamen gemeinsam unserem Höhepunkt näher. Ich spürte, wie sich Sonjas Scheide zusammenzog und sie kurz vor dem Kommen war. Gleichzeitig warf Olga ihren Kopf in den Nacken, wie sie es tat, wenn ihr ein heftiger Orgasmus bevor stand. Und auch ich spürte, wie sich der Samendruck aufbaute. Ihre Muschi zog sie zusammen und vibrierte, was meinen Schwanz dazu brachte den Samen herauszuspritzen und in ihrer Muschi zu verteilen. Olga beugte sich zu mir und gab mir einen langen Zungenkuss, ihr Unterkörper bebte von Sonjas vorangegangen Zungenspiel und Sonja lag reglos unter uns beiden und genoss die letzten Ausläufer ihres Orgasmus.
Olga und ich stiegen von Sonja herunter und kuschelten uns links und rechts an sie und lagen einfach eine Zeit lang zusammen. Wir nahmen Sonja dann noch mit zu uns nach Hause, wo wir den Rest des Tages weitervögelten.
Die Fahrt verging schnell und wir parkten das Auto, kramten die Sachen zusammen und gingen Richtung Wasser. Das FKK- Gelände lag am anderen Ufer und man musste zuerst durch den normalen Strand. Dann kam der Bereich, der von Familien für FKK genutzt wurde und schließlich ganz am Ende und etwas abseits gelegen, war der Abschnitt, der traditionell den Erwachsenen vorbehalten war. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen hinter einigen Büschen und bauten unser Lager auf, bevor wir uns auszogen.
Olga legte sich auf den Bauch auf die Decke und gab mir den Befehl „Sonnencreme“. Nur zu gern führte ich diesen aus. Ich drückte die Creme aus der Flasche und verrieb sie in meinen Händen, sie konnte es gar nicht leiden, wenn man ihr die kalte Flüssigkeit auf den Rücken spritzte. Ich begann an ihren Schultern und Armen und massierte die Creme ein, langsam verrieb ich alles, auch an ihrer Seite und seitlich an ihren Brüsten. Meine Hände wanderten über ihren Rücken, berührten jede Stelle und je tiefer ich kam und je fester ich drückte, desto mehr zufriedenes Schnurren bekam ich als Belohnung. Dann kam ich an ihrem Hintern an, auch hier verteilte ich die Flüssigkeit und knetete sie gut in die Haut ein. Ich zog ihre Pobacken auseinander und cremte sie auch dazwischen ein. Als meine Finger über ihr Poloch glitten, konnte ich es mir nicht verkneifen, mit dem Zeigefinger ein wenig fester zu drücken, was Olga ein leichtes Stöhnen entlockte. Dann zog ich ihr die Beine auseinander, massierte ihre Schenkel hinten, innen und seitlich und machte ihre Beine fertig bis zu den Füßen. Als ich fertig war, gab ich ihr einen Klaps auf den Hintern und sagte „Rumdrehen, mein Schatz“.
Sie drehte sich herum, hatte bereits ein Grinsen auf den Lippen und war ziemlich geil. Ihre Nippel standen hart nach oben und ihre blanke Muschi glänzte vor Feuchtigkeit. Auch mein Schwanz war schon steif und Olga blickte sehnsüchtig darauf. Aber es galt ja noch ihre Vorderseite vor einem Sonnenbrand zu schützen. Also setzte ich mich auf ihr Becken und mein Schwanz drückte gegen ihre feuchte Spalte. Ich nahm wieder Sonnencreme, verrieb sie in den Händen und cremte zärtlich ihre Brüste ein. Ich zwirbelte etwas länger an ihren harten Brustwarzen bis sie laut stöhnte. Ich überstrich ihren Körper weiter über ihren Bauch hin zu ihrem Venushügel, den ich langsam streichelte.
Als ich gerade über ihre Schamlippen streichen wollte, ertönte hinter uns eine Stimme: „Hallo ihr Beiden, schön euch zu sehen.“ Olga erschrak und zuckte zusammen und auch für mich kam der Ruf etwas unerwartet. Wir drehten uns in Richtung der Stimme und erblickten Sonja, eine Kollegin aus der Personalabteilung, mit der Olga öfter mal etwas unternahm.
Wir grüßten zurück und Olga fragte Sonja, ob sie sich nicht neben uns legen wollte. Mit einem Blick auf meinen hoch stehenden Schwanz bejahte sie dies. Olga zwinkerte mir zu und bot auch noch gleich meine Dienste beim eincremen an, sobald ich bei ihr fertig war. Sonja schlug ihr Lager auf und ich cremte Olga die restlichen Stellen ein. Als ich fertig war, bekam ich von Olga einen innigen Zungenkuss als Dankeschön. „Und jetzt kümmerst du dich um Sonja, aber genauso sorgfältig sein, wie bei mir.“
Sonja hatte sich ihren Badeanzug schon ausgezogen und lag auf ihrer Decke. Sie war etwa 1,60 m groß, hatte schulterlanges braunes Haar und braune Augen. Ihr Gesicht hatte weiche Züge und wenn sie lachte, bildeten sich kleine Grübchen um ihre Wangen. Sie war ein Jahr älter als ich und hatte, seitdem sie das Rauchen aufgehört hatte, ein wenig an Gewicht zugelegt, was ihrer Schönheit aber nicht schadete, sie vielmehr weiblicher wirken ließ. Ihre Brüste waren etwa gleich groß wie Olgas, also E- Körbchen, hingen aber leicht nach unten. Ihre Brustwarzen waren ebenfalls von großen dunklen Höfen umgeben und ich freute mich schon darauf, sie gleich berühren zu dürfen. Ihre Hüften waren weiblich und zwischen ihren Schenkeln verdeckte dichtes Schamhaar den Blick auf ihre Vagina.
Ich setzte mich seitlich von Sonja, aber sie meinte, ich solle auf sie sitzen, damit ich auch jede Stelle erreiche. Ich kam ihrem Wunsch nach und setzte mich auf sie. Ihr Schamhaar kitzelte meinen Schwanz, der sich langsam wieder aufrichtete. Olga hatte sich zwischenzeitlich auf die Seite gedreht, um uns beobachten zu können. Eine Hand stütze ihren Kopf, die andere Hand lag auf ihrer Muschi und sie rieb sich mit den Fingern an ihrem Kitzler.
Ich nahm Sonjas große Brüste in die Hand und rieb die Creme sanft ein. Ihre Nippel wurden sofort hart und stellten sich steil auf. Auch bei Sonja cremte ich alle Stellen auf der Vorderseite ein und sie drehte sich auf den Bauch. Ihr Hintern war wesentlich größer als der von Olga und lud zum Anfassen ein. Ich blickte zu Olga, sie war mittlerweile stark erregt und schnaufte heftig und hatte mittlerweile damit begonnen sich mit zwei Fingern zu ficken. Ich kniete mich auf Sonjas Hintern und mein steifer Penis fand die Spalte zwischen ihren Pobacken. Auch Sonja stöhnte, als ich ihren Rücken mit der Sonnencreme massierte. Olga rückte näher heran und legte ihren Kopf neben den von Sonja und die beiden begannen zu züngeln.
Ich war bei Sonjas Hintern angekommen und fuhr jeden Zentimeter mit der Hand ab, zog ihre Backen auseinander und spreizte ihre Beine, um ihre Muschi streicheln zu können. Ich fuhr mit den Fingern durch ihre feuchte Spalte und konnte ohne Widerstand in sie eindringen. Langsam schob ich die Finger immer tiefer in ihre Lustgrotte. Sonja und Olga waren mit wildem Knutschen beschäftigt und spielten sich gegenseitig an den Brüsten. Mit der freien Hand suchte ich nun Olgas Fotze und drang auch in sie ein. Nun fickte ich beide mit den Fingern. Die beiden wurden immer erregter und stöhnten vor sich hin. Mein Schwanz war zu seiner vollen Größe angeschwollen und ich wollte nur noch ficken.
Ich setzte meine Eichel an Olgas Muschi und stieß zu. Mit zwei Stößen konnte ich ganz in sie vordringen und stieß einige Male tief in sie hinein. Olga schaute mich an und meinte, dass auch Sonja gestoßen werden wollte. Ich zog meinen Schwanz aus Olga und setzte ihn an Sonjas Fotze an, sie war schön eng, aber durch ihren Fotzensaft glitt ich einfach in sie hinein. Ich nahm ihre Beine und legte sie mir über die Schulter und dann stieß ich fest in sie hinein. Olga hatte sich mit ihrer Vagina auf Sonjas Gesicht gesetzt und Sonja leckte meine Olga, während ich Sonja immer schneller fickte. Wir stöhnten im Gleichklang und kamen gemeinsam unserem Höhepunkt näher. Ich spürte, wie sich Sonjas Scheide zusammenzog und sie kurz vor dem Kommen war. Gleichzeitig warf Olga ihren Kopf in den Nacken, wie sie es tat, wenn ihr ein heftiger Orgasmus bevor stand. Und auch ich spürte, wie sich der Samendruck aufbaute. Ihre Muschi zog sie zusammen und vibrierte, was meinen Schwanz dazu brachte den Samen herauszuspritzen und in ihrer Muschi zu verteilen. Olga beugte sich zu mir und gab mir einen langen Zungenkuss, ihr Unterkörper bebte von Sonjas vorangegangen Zungenspiel und Sonja lag reglos unter uns beiden und genoss die letzten Ausläufer ihres Orgasmus.
Olga und ich stiegen von Sonja herunter und kuschelten uns links und rechts an sie und lagen einfach eine Zeit lang zusammen. Wir nahmen Sonja dann noch mit zu uns nach Hause, wo wir den Rest des Tages weitervögelten.
5年前