Mein neues Leben - Jonas - Teil 2

Was folgte waren unbeschreibliche Wochen. Jeden Morgen entsaften. Tags über zur Uni oder zu Hause arbeiten. Abends dann Anna ficken. Heinz war immer dabei, entweder in ihrem oder meinen Mund, oder in ihrem oder meinen Arsch. Meine liebste Stellung war dabei immer der doppelte Löffel. Wir lagen alle seitlich auf dem Bett. Heinz steckte tief in mir und ich tief in Anna. Mittlerweile konnte ich ohne Probleme und ohne lange Anlaufzeit sein Schwanz komplett in Kehle und Arsch nehmen. Ich war mächtig stolz auf mich. Es war der 6. November. Anne beschwerte sich schon die ganze Zeit, dass der Kaffeevollautomat kaputt sei, der Kaffee schmeckte absolut nicht und ihr wurde von dem Zeug übel. Heinz holte extra ein Mechaniker, aber an der Maschine war alles in Ordnung. Abends war ihr dann wieder übel und sie schaffte es grade mal so ins Bad. Danach schauten wir drei uns an und Heinz stieg ins Auto. Eine halbe Stunde später war er mit einem Test wieder zu Hause. Wir beiden Kerle saßen auf dem Sofa und warteten. Anna brauchte nichts sagen, ihr Lächeln und ihre Tränen sagten genug aus. Danach lagen sich Heinz und Anna in den Armen. Beide drückten mich und bedankten sich. Merkwürdig, für viele ist so etwas ein Fluch, wenn ein anderer die eigene Frau schwängert. Bei diesen Beiden geht ein Traum in Erfüllung.
Die ersten Wochen danach lief unser Leben so weiter. Aber schleichend veränderte sich alles. Anna wurde noch herrischer und zickiger. Sie besteigen durfte ich auch nicht mehr, leider. Aber Heinz war ja noch da und nutzte ausgiebig das Angebot meines Körpers.
Es stand wieder ein Grillabend an und die Freunde waren wieder eingeladen. Da es erst Februar war, waren die Temperaturen entsprechend. Daher stand ich allein draußen am Grill, während drinnen die Party stattfand. Nach dem Essen räumte ich draußen alles auf und die ersten Gäste machten sich bereits auf den Heimweg. Heinz kam mit einem Gast raus und die beiden stellten sich zu mir.
„Und Jonas, gut eingelebt?“
„Ja, kann nicht klagen Herr Münzt.“
„Zu beneiden bist du ja nicht gerade.“
Ich war irritiert.
„Na Anna war schon vor der Schwangerschaft nicht einfach, dass wird sich kaum zum besseren geändert haben.“
„Ach, alles halb so schlimm.“
„Und dann noch der hier.“ Bei diesen Worten schlug er auf Heinz Schulter.
Wieder war ich irritiert.
„Was soll mit Heinz sein?“
„Na einmal falsch gebückt und schon haste sein Riesenrohr in deinen runden Arsch. Bei dem muss doch die Sahne schon aus den Augen rauskommen. Der wird doch aktuell alles ficken.“
Ich wurde knallrot. Mein loses Mundwerk war schneller als mein Hirn.
„Ich glaub sein Rohr kommt nicht zu kurz.“
Herr Münzt lachte.
„Ja, kurz ist was Anderes.“
Er taxierte mich und wurde ernster.
„Wie ist denn sein Rohr in deinen Arsch?“
Jetzt wurde ich wirklich knallrot und auch Heinz lachte.
„Entspann dich, Gustav hat schon genug Bilder von dir gesehen.“
Bilder? Von mir? Ich stand da mit offenen Mund.
„Na die Einladung müssen wir ausnutzen.“ Meinte Herr Münzt, öffnete seine Hose und holte sein Schwanz raus.
Ich schaute Heinz an. Sein Blick war fest und ernst.
„Mach mich stolz.“
Wie in Trance ging ich vor den alten Mann in die Knie.
Sein Schwanz sah eigentlich ganz ok aus. Etwas dicker und größer als meiner, aber bei weitem kam er nicht an Heinz ran. Ich nahm die Eichel in den Mund und im Nu spürte ich die Hand von Heinz in meinen Nacken.
„Los du Schlampe, blamier mich nicht.“ Ich schloss die Augen. Mit jeder Sekunde vergaß ich die Situation und mit jeder Sekunde steigerte sich die Lust diesen Schwanz zu verwöhnen. Ich saugte und leckte. Als ich ihn ganz und tief in die Kehle nahm grunzte Gustav.
„Ja, so muss das sein!“ Ich vertiefte mich immer mehr und so vergaß ich die Welt um mich herum. Gustav zog mich an den Haaren hoch.
„Hose runter und dann Hände auf den Tisch!“ Gustav sah mich hart an. Ich drehte mich um und ließ die Hose fallen. Sofort hatte ich seine Hand an meinen Käfig. Ich stützte mich auf den Tisch ab und ohne weitere Vorbereitungen drückte er mir sein Rohr in den Darm. Dadurch, dass ich mittlerweile Heinz gewohnt war, war das zwar unangenehm, aber unproblematisch. Gustav fickte los als wenn es kein Morgen gibt. Ich dachte der alte Sack wird eh keine lange Ausdauer haben, aber weit gefehlt. Er fickte mich gut zwanzig Minuten so durch und auch andere Gäste gesellte sich zu uns und sahen zu. Eigentlich hätte mir das peinlich sein sollen, aber das Gegenteil war eher der Fall. Es geilte mich auf. Auch Anna bemerkte das.
„Schaut Euch meine kleine Nutte an, wie es ihr gefällt sich hier vor allen ficken zu lassen.“
Immer wieder vernahm ich anfeuernde Rufe und auch abfällige Kommentare.
Gustav schnaubte laut, stieß noch ein paar Mal kräftig zu und kam dann in mir. Als sein Schwanz kleiner wurde und rausrutschte drehte ich mich um und ging in die Knie. Wie ich es gelernt hatte begann ich den Schwanz wieder sauber zu lecken. Das kam bei allen gut an, vor allem bei Gustav.
Gustav sah den Gastgeber zufrieden an. „Heinz, du hast nicht übertrieben. Wirklich brauchbar.“
Ich hockte noch mit verschmierten Gesicht vor Gustav und sah Heinz und Anna aufgegeilt an.
Anna grinste.
„Seht ihr, unersättlich durch den Käfig. Wer will nun?“ Ich erstarrte.
Sofort kam der letzte verbliebene männliche Gast zu mir. Ein Blick zu Anna genügte und ich holte sein Schwanz aus der Hose und begann auch diesen zu verwöhnen. Diesmal war es ein eher kleiner Schwanz. Dadurch füllte er mich kaum aus, aber meine Zunge konnte so viel besser mit seiner Eichel spielen. Ausdauer hatte er leider auch nicht und nach ein oder zwei Minuten spritzte er mir schon ins Maul.
Nun stellte sich Frau Reef vor mir, die die Anna bei der ersten Grillparty im Weinkeller leckte. Ihre Augen waren fest auf mich gerichtet.
„Aufschließen!“
Ich war irritiert, aber Anna verstand und kniete sich zu mir und öffnete den Käfig. Sofort schoss Blut in meinem Penis und ich atmete erleichtert auf.
„Du, aufstehen. Anna blas ihn hart.“ Kaum stand ich spürte ich sofort Anna´s Mund. Sie saugte meinen Halbsteifen im Nu ein. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel. Nachdem sie ihn zweimal tief eingesaugt hatte stand mein Rohr wie eine gebogene Eins.
Frau Reef hob ihr Rock hoch und legte ihren Oberkörper auf den Tisch ab. Ich sah ihren blanken Arsch und stand irritiert da. Anna´s Augen waren ungeduldig, fast ängstlich. Heinz legte mir dann seine Hand in den Nacken und drückte mich wieder auf die Knie. Nun verstand ich und ich begann Frau Reef zu lecken. Erst sacht und zaghaft die Spalte rauf und runter. Frau Reef schaute über die Schulter nach hinten.
„Du sollst lecken du Hure! Das ist eine Fotze und keine Briefmarke. Und vergess das Arschloch nicht.“
Ich spreizte ihre Arschbacken und begann wild beide Löcher zu lecken. Währenddessen streichelte Anna meinen Schwanz und meine Pobacken.
„Feucht genug. Nun fick mich. Zeig mal was du kannst. Oder kannst du nur als Schwanzmädchen dienen?“ Ich stellte mich hinter sie und setzte meine Latte an. Der Gedanke an ihr Alter verschwand als meine Eichel das nasse Loch berührte. Langsam schob ich mich tiefer. Aber wieder blaffte Frau Reef.
„Ich bin nicht aus Zucker du Lutscher.“ Wut kochte in mir hoch. Na warte alte Schachtel, dir zeig ich es. Mit diesen Gedanken packte ich ihre Hüften fester und rammte nun ohne unterlasse mein Schwanz in ihr nasses Loch. Trotz der doch Recht kühlen Temperaturen lief mir nach ein paar Minuten der Schweiß nur so über die Stirn. Immer noch hämmerte ich ohne Rücksicht mein Schwanz in ihr weites Loch. Doch es kam kein Ton aus ihrer Kehle, kein Stöhnen. Man muss doch der Frau das Hirn rausvögeln können, bei Annas Zunge ging sie doch auch ab. Mit beiden Daumen spreizte ich ihre Pobacken und mit dieser Wut im Bauch rammte ich ihr im gleichen Tempo den Schwanz diesmal nicht in ihre Fotze, sondern gleich direkt in die Rosette. Hatte ich Gegenwehr oder Beschwerden erwartet ging mein Rohr erstaunlich leicht und gleich mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihren Arsch. Aber wenigstens kam nun eine Regung von ihr, denn auf einmal begann zu tief zu stöhnen.
„Anna, leck meine Fotze und dabei fingerst du seine Arschfotze.“
Diese Frau hatte Anna anscheinend wirklich in der Hand. Die sonst so herrische Anna vergrub ohne Widerworte ihr Kopf unter uns. Frau Reef wurde sofort lauter, anscheinend traf Annas Zunge genau die Punkte, die Frau Reef zum Kochen brachte. Zeitgleich spürte ich wie sich mehrere Finger tief in meinem Arsch bohrten. Ich schloss die Augen und genoss die Weite. Nach Gefühl hatte Anna gleich vier genommen, nur der Daumen fehlte noch zum Glück. Die Hand von Anna brachte mich um den Verstand. Mein Loch wurde schön geweitet und ihre Finger spielten an der Innenwand meines Darms. Die Welle kam und ich konnte nichts mehr zurückhalten. Ich stieß noch ein paar Mal schnell und unkontrolliert in Frau Reef und spritzte ihr dann mein Sperma in ihren Arsch. Nachdem ich kurz Luft geholt hatte blaffte Frau Reef wieder
„Was ein Schlappschwanz. Los Heinz, beende was die kleine Schwuchtel angefangen hat.“
Heinz sah fast ärgerlich zu mir. Wichste ein paar Mal sein Schwanz, so dass dieser schön hart abstand und übernahm dann meine Position. Auch er rammte ihr ohne weiteres sein Riesending in den Arsch, aber diesmal jauchzte Frau Reef nur so vor Freude.
„Ohja, das ist ein Unterschied. Das ist ein Schwanz. Los, fick.“
Ich musste mich erstmal hinsetzen. Heinz hämmerte ohne Rücksicht in den alten Arsch. Langsam beruhigte sich mein Puls.
Noch während des Fickens richtete Frau Reef das Wort wieder an Anna. Diesmal war die Lust hörbar bei jedem Wort.
„Los, sperr den nutzlosen Schwanz wieder weg.“
Anna kam wieder zu mir und legte mir den Käfig an. Ich versuchte Augenkontakt mit ihr zu bekommen, doch sie sah die ganze Zeit nur weg.
Frau Münzt war es wohl auch zu viel. Sie kam zu mir, zog mich von meinem Stuhl und ich musste mich auf den kalten Terrassenboden legen. Sie zog ihre Hose bis zu den Kniekehlen und dann hatte ich auch schon ihren fetten Arsch im Gesicht. Frau Münzt war um die 50 und eher vollschlank. Aber sie war unten rum komplett rasiert und hatte etliche Piercings. Ich leckte wie ein Irrer, als wenn ich wieder was gut machen wollte. Frau Reef begann nun regelrecht zu schreien und mit einem spitzen langen Schrei kam auch sie endlich. Frau Münzt reibte regelrecht ihren Schritt in meinem Gesicht, ich saugte ihre Nässe auf und meine Zunge flog nur so zwischen ihren Lippen. Meine Lippen umschlossen ihre Perle. Ich saugte, knabberte und leckte drüber. Frau Münzt krallte sich in meinen Brustwarzen und zog diese hart nach oben. In dem Moment als ich schrie kam Frau Münzt und flutete mein Gesicht. Sie spritzte mich komplett zu. Ich hatte den ganzen Mund voll und verschluckte mich daran. Ein Hustenkrampf schüttelte mich. Frau Münzt stand auf und ich bekam endlich wieder richtig Luft.
Heinz beugte sich nach unten und zog mich an meinen Haaren nach oben. Sein Gesichtsausdruck war hart und unbarmherzig. Er legte mich rücklings auf den Tisch und legte meine Beine auf seinen Schultern. Er ist anscheinend in Frau Reef nicht gekommen und wollte nun endlich auch seine Erlösung. Ohne Probleme flutschte er in mein vorgedehntes Loch. Wie bei Frau Reef fickte er sofort und ohne Umschweife los. Hart, tief, fest. Mein Schwanz wackelte mit dem Käfig hin und her. Jeder Stoß an meine Prostata raubte mir den Verstand und so konnte ich es nicht aufhalten. Noch bevor Heinz kam schrie ich mein Orgasmus raus. Aus mein kleinen eingesperrten Schwanz ließ meine Soße raus. Heinz hämmerte weiter. Sein Griff an meinen Schenkeln wurde fester. Er grunzte und stieß noch ein paar Mal in mir. Als er innehielt wusste ich, dass er gekommen ist. Gespürt habe ich davon im ersten Augenblick nichts mehr. Frau Reef stand neben ihm und schaute kurz in die Runde.
„Anna, komm her.“
Anna kam aus der Dunkelheit und stellte sich neben ihr.
„Leck der Sau die Fotze sauber und lutsch das Sperma deines Mannes aus dem Loch.“ Mit zwinkern ergänzte sie. „Nicht, dass er die Sau auch noch schwängert.“
Anna ging sofort in die Knie und ich spürte ihre Zunge an mein aufgeficktes Loch. Es war eine Wohltat wie sanft und zärtlich sie mich verwöhnte. Als sie zu saugen anfing glaubte ich mich im siebten Himmel zu befinden. Heinz Gesicht sah wieder friedfertiger, fast dankbar aus. Anscheinend dachten alle, dass Heinz der Vater wäre.
Heinz schickte mich danach in mein Zimmer und alle andere gingen rein ins Wohnzimmer. Ich hörte noch lange Musik. Musik und stöhnen. Zu gern hätte ich Mäuschen gespielt, doch der Abend forderte Tribut. Ich schlief in einen tiefen und festen Schlaf.

Wach wurde ich durch einen Schlag auf den Käfig. Ich blinzelte den Schlaf weg.
„Aufstehen und duschen, los!“ Anna sah mich wütend und mit zu gequollenen Augen an. Als ich aus der Dusche wiederkam hielt sie mir ein Plug hin.
„Einsetzen.“
Ganz ohne Hilfsmittel und nur mit Spucke brauchte ich eine Weile. Als er drin war musste ich mich wieder auf den Stuhl setzen, ich wurde wieder gefesselt. Der Käfig wurde entfernt und auch die Melkmaschine wurde wieder angesetzt. Bevor Anna ging legte sie mir noch ein Knebel mit Ring an, so war mein Mund die ganze Zeit sperrangelweit auf. Sie holte etwas aus ihrer Hosentaschen und warf mir zwei Pillen in den Mund.
„Schluck.“
Es war zwar anstrengend, aber mein Mund war gleich wieder leer.
Anna nickte und ging Richtung Tür. Neben der Tür stand noch mein Wäscheständer und sie hielt kurz inne. Sie nahm eine Boxershorts von der Leine und sagte verachtet.
„Die wirst du eh bald nicht mehr brauchen.“
Mit den Wäscheklammern in der Hand kam sie zu mir und ohne zu zögern klemmte sie mir jeweils eine an meine Brustwarzen. Der Schmerz stieg mir direkt in die Augen.
„Erbärmlich.“ Mit diesen Worten drehte sich Anna um und ging.
Ihr Auftreten machte mich traurig. Kein Lächeln, keine Zuneigung. Ich fühlte mich mies. Kurz bevor ich das Haus verlassen musste kam sie wieder, nahm den Auffangbehälter und kippte mir mein Sperma in meinem aufstehenden Mund.
„Das liebste du doch, oder? Nichtsnutzige Schwanzlutscherin.“

So ging es die nächsten Tage weiter. Morgens duschen, Plug rein, die auch immer größer wurden, und Pillen rein. Melkmaschine an und mindestens 1-2 Stunden so sitzen lassen.
Annas Bauch wurde immer Runder. Ihre Stimmung wurde aber nicht unbedingt dadurch aufgehellt. Mir ging es auch nicht so gut. Ich vermisste regelrecht ein Schwanz. Meine Haut änderte sich, mein spärlicher Bartwuchs verabschiedete sich gänzlich und irgendwie spielten meine Hormone verrückt.
Mittlerweile hatten wir Anfang Mai und Heinz hat mich seit diesem Tag beim Grillfest nicht mehr gefickt und mein Verstand kam damit nicht klar. Wenn ich im Haus zu tun hatte versuchte ich immer absichtlich aufreizend meinen Po ihm entgegen zu strecken, oder mit der Zunge über meine Lippen zu fahren.
Anna nahm mich ein Samstagnachmittag nach oben ins Schlafzimmer. Die Hoffnung irgendetwas mit ihr anzustellen hatte ich nicht, im Gegenteil, ich hatte noch nicht einmal den Antrieb. Anna stand vor den großen Kleiderschrank und sortierte Reizwäsche aus. Ihre Stimmung war das Gegenteil von gut.
„In sowas pass ich doch nie wieder rein!“ wütend warf sie Sachen durch quer den Raum. Ein Set aus Strapsen, Straps Halter, Panty und Coursage fiel vor meinen Füßen. Während Anna weiter wütete wollte ich das Set beiseitelegen. Als ich den Stoff aber in der Hand hatte kamen ganz andere Phantasien. Es fühlte sich alles so zart und weiblich an. Gedankenverloren hielt ich es mir vor einen Spiegel vor und betrachtete mich. Meine Fingerspitzen fuhren über den Stoff und ich vergaß die Welt. Wie schön …
„Wie schön du aussiehst.“ Anne stand hinter mir und sah mich mit einem leichten Lächeln an.
„Das hatte ich mal an, als wir im Urlaub waren. Es war glaube ich auf Usedom. Wir kamen drei Tage nicht aus dem Hotelzimmer. Na los, zieh es an.“ Ihre Augen strahlten regelrecht. Das gab für mich den Ausschlag. Ich wollte ihr eine Freude machen. Und so zog ich mich aus bis ich nur noch den Käfig trug. Anna half mir beim Anziehen. Ohne sie hätte ich das niemals hinbekommen. Wissen Männer eigentlich was das alles für Arbeit macht? Wissen sie es eigentlich zu würdigen? Ich lernte es erst in diesen Augenblick. Als ich fertig angezogen war wollte in den Spiegel schauen, doch Anna zog mich sofort weg. Ich musste mich auf die Bettkannte setzen.
„Bleib hier.“
Anna ging ins Bad und kam ein paar Sekunden später mit etlichen Sachen, darunter eine Perücke, aus dem Bad. Sie hockte sich vor mir auf den Boden und begann mich zu schminken. Ich wehrte mich nicht, im Gegenteil, ich empfand es als angenehm. Vor allem da Anna nun eine wesentlich bessere Laune hatte und fast glücklich schien. Als sie fertig war zog sie mich hoch und betrachtete mich.
„Anita hatte Recht.“ Ich war verwirrt.
„Wer ist Anita und womit hatte sie Recht?“
„Ach ich vergaß. Wir wollten aus dir eigentlich ein Zuchthengst machen. Für uns und andere Frauen aus unserem Kreis. Anita Reef meinte zu uns aber, dass in dir kein Hengst, sondern eher eine Stute schlummert. Daher mussten wir deine Erziehung und Behandlung abändern. Und die Hormone schlagen zwar schon an, aber mit solch einem Ergebnis nach so kurzer Zeit hätte ich nicht gerechnet. Wenn Anita das sieht wird sie stolz auf mich sein.“
Hormone? Stute?
Anna zog mich wieder zum Spiegel. In mein Blickfeld trat eine Schwangere mit einer ordentlichen Kugel und ein junges Ding in Reizwäsche. Kurze schwarze Haare, dezent geschminkt. Ich glaubte meinen Augen nicht. Das bin ich? Ich stand immer noch perplex vor dem Spiegel und betrachtete mich. Meine Fingerspitzen glitten über den Stoff und ich fing an mich leicht zu drehen. Währenddessen ging Anna zur Schlafzimmertür und rief nach Heinz.
Als er mich sah grinste er mich an. Er fragte Anna.
„Ist sie nun soweit?“
Anna kam wieder zu mir und küsste mein Nacken. Die sanften Berührungen verursachten Schauer auf meiner Haut.
Anna fragte mich dann.
„Bist du so weit als Frau zu leben und zu lieben?“
Ich nickte.
„Ja!“
Heinz strahlte.
„Endlich darf ich wieder!“
Ich verstand nicht und fragte daher nach.
„Hä, wieso? Du hättest doch … „
„Anita hat gesagt, dass ich erst wieder mit dir schlafen darf, wenn du zur Frau mutiert bist. Und ich glaube, dass heute ist ein Meilenstein.“
Anna drehte mich um, lächelte mich an und nahm mein Gesicht in die Hände. Langsam kamen sich unsere Münder näher und Anna küsste mich zärtlich. Ihre weiche Haut an meinen Lippen jagte mir wieder Schauer überall hin. Heinz stellte sich hinter mir und seine starken Hände glitte über meine Hüfte abwärts. Er knetete und spreizte meine Pobacken. Annas Zunge tanzte wie wild in meinen Mund. Ich spürte nur Gier, bei uns allen drei. Meine Hände wanderten über Annas runden Bauch und über ihre gewachsenen Brüste. Heinz ging hinter mir auf die Knie und ich spürte wie er meinen Po zärtlich küsste. Annas Mund löste sich von meinen und begab sich auf die Reise zu meinen Brustwarzen. Zärtlich knabberte sie daran und ich merkte wie sensible sie auf einmal waren. Es war, als wenn sich in meinem Geist ein Schalter umlegte. Unterbewusst war der Weg wohl schon vorbestimmt. Gerade wenn ich daran zurückdachte wie gern ich gefickt wurde. Aber nun war es mir bewusst. Ich liebte es eine Frau zu sein. Ich liebte es einfach. Das war ich. Erst jetzt wurde mir wirklich bewusst, dass mir tatsächlich ein kleiner Busen gewachsen war. Ich dachte eher, dass es einfach aufgrund meiner Ernährung war, dass ich zugelegt hatte. Aber nun wurde es mir bewusst, wieso gerade Po und Brust so zugelegt hatten.
Heinz Zunge umspielte meine Rosette und so langsam verlor ich den Verstand. Anna zog mich aufs Bett und Heinz zog sich sofort aus. Splitterfaser nackt mit hart abstehenden Schwanz stand er vor dem Bett. Anne zog sich ebenfalls aus und legte sich ans Kopfende. Breitbeinig saß sie vor mir.
„Komm meine Maus, leck mich.“
Ich grinste und kroch zwischen ihren Beinen. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen und spürte wie Heinz sich auf mich legte. Ich spürte seinen Schwanz wie er zwischen meinen Pobacken auf und ab fuhr. Mein Mund war tief vergraben zwischen den Lippen von Anna. Aber ich wollte nicht mehr warten, daher flüsterte ich regelrecht ins Anns Fotze.
„Bitte. Bitte, quäl mich nicht weiter.“ Heinz setzte seine Eichel an mein Loch an und ganz langsam und zärtlich drückte er seinen mächtigen Schwanz in mir. Langsam glitt er tiefer in mir. Mein Mund stand offen und ich konnte nur stöhnen und flüstern.
„Wie schön!“
Anna lächelte mich an.
„Ja, du bist wirklich eine Sissy!“
Meine Antwort war nur ein langgezogenes ‚Ja‘.
Als Heinz komplett in mir war legte er sich einfach auf mich und rührte sich nicht. Jeden Zentimeter spürte ich. Das Eindringen war so schön gewesen. Ohne Schmerz und einfach nur geil. Ich begann wieder zu lecken und nach ein paar Minuten begann Heinz auch langsam seine Hüften zu bewegen. Bei jeder Bewegung stöhnte ich wohlig. Was ein Genuss so ein Schwanz im Arsch zu haben. Anna streichelte währenddessen mit einer Hand ihre Brust, mit der anderen mein Kopf. Es war kein wildes Geficke. Es war wunderschöner, sanfter, liebevoller und zärtlicher Sex. Anna kam als erstes und ich sah sie von unten selig an. Schön, dass sie auch wieder glücklich war. Heinz hob mich auf alle viere und als er meine Hüften festhielt wurde sein Takt fester und bestimmender. Er zog bis zur Eichel sein Schwanz raus und jagte dann wieder alles in meinem Darm. Immer wieder. Immer wieder. Und immer wieder. Mein kleines Schwänzchen tanzte mit dem Käfig zwischen meinen Beinen. Als ich nach unten sah und meine bestrumpften Beine, den Käfig und die Coursage konnte ich es nicht mehr halten und stöhnte in spitzen Tönen mein Orgasmus ins Bett. Aus mein Schwänzchen lief meine Soße aufs Bett und fast zeitgleich explodierte Heinz mit lauten Grölen in mir. Wir brachen beide zusammen. Sein Gewicht lastete ganz auf mir und sein Rohr steckte noch immer in mir. Es war so ein schönes Gefühl. Die Luft blieb mir zwar weg, Aber ich fühlte mich geborgen. Geborgen und geliebt. Ich konnte nicht anders als nur grinsen.
Anna fand als erstes ihre Kraft wieder und holte ihr Handy und machte ein paar Fotos von uns, gerade von mir in dem Outfit.
Anna küsste mich dann noch einmal innig und flüstert mir ins Ohr.
„Danke. Sonst hätte ich meine Schulden bei Anita bezahlen müssen.“
Ich schaute sie verwirrt an.
„ich versteh nicht.“
Anna biss sich auf die Lippen und wurde leicht rot.
„Ich hab noch beträchtliche Schulden bei ihr aus meiner Studienzeit. Aber sie will kein Geld von Heinz, sondern, dass ich alles bei ihr abarbeite. Doch mit Kind wird das künftig schwieriger. Zumal Anitas Kreis für meinen Geschmack immer fordernder wird. Und da hat uns Anita ein Deal vorgeschlagen. Sollten wir dich zu einer Sissy trainieren und dich ihr überlassen, dann sind meine Schulden auf dich übertragen und ich bin frei.“
Ich sah sie mit offenen Mund an. Der einzige Gedanke den ich hatte war:
„Ich soll Euch verlassen? Ihr schickt mich weg?“ Was kam hatte ich nicht erwartet, meine Emotionen gingen mit mir durch und ich fing an zu weinen. Zu weinen! Einfach so!
Anna nahm mich in den Arm.
„Nicht doch Kleines. Du wirst natürlich noch bei uns bleiben. Es muss sich doch erst alles langsam einfügen und außerdem stehst du doch noch am Anfang deiner Verwandlung.“
Sie küsste mir die Tränen weg.
発行者 Aeneas79
5年前
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