1. Gehackt vom Klassenkameraden

Wie üblich wollte ich, nach meinen Hausaufgaben, die Zeit bis meine Mutter von der Arbeit kam, nutzen, um am PC Fortnite zu zocken.
Aber das Drecksding wollte sich einfach nicht mit dem Internet verbinden. Ich versuchte alles was mir einfiel, dass leider nicht viel war, da ich jetzt nicht der PC-Freak bin. Meine Mutter kannte sich noch weniger aus und einen Vater gibt es leider nicht.
Was nun dachte ich mir. Ach ja, ich muss mich ja erst mal vorstellen. Ich heiße Marlon und gehe in die Oberstufe des Max-Planck-Gymnasiums in Ludwigshafen. Ein blond gelockter, 173cm großer Junge mit Sommersprossen. Vom Körperbau werde ich meistens mit einem Spargel verglichen, was mir aber lieber ist als zu fett zu sein.
Da viel mir doch noch eine mögliche Lösung meines Problems ein. Bei mir im Englisch-Leistungskurs, gab es einen slowenischen Jungen namens Marjan. Bei einer Unterhaltung habe ich mitbekommen, dass er seine PC`s selber baut und voll der Freak ist.
Das war ja auch kein Wunder, denn mit seinen 165cm und seinen ca. 45kg und der Nerdbrille, wurde er von den Mädels nicht beachtet und für die Jungs war er nicht cool genug.
Als Einzelgänger hat man natürlich genug Zeit sich mit seinem PC zu beschäftigen. Aber egal, er war die Lösung. Ich kramte in meinen Unterlagen nach der Adressliste von der Schule und was an ein Wunder grenzt, bei meinem Caos, fand ich sie sogar.
Ich rief ihn an und man merkte, dass er sehr überrascht war, über meinem Anruf. Er schien etwas aufgeregt zu sein. Also sc***derte ich ihm mein Problem und er war bereit, zu mir zu kommen, um mir zu helfen. 10min später klingelte es auch schon. Er wohnte nur ca. 2km entfernt und mit dem Fahrrad ist das ja keine Strecke.
Wir gingen in mein Zimmer und ich sc***derte ihm mein Problem. Er flog durch irgendwelche Einstellungen und ich fragte höflicherweise, ob er etwas trinken wolle. Er wollte und so ging ich runter in den Keller um etwas für ihn zu holen.
Als ich ein paar Minuten später wieder ober war, war er auch schon fertig und meinte nur, dass nun alles wieder gehen würde. Er trank schnell das Glas aus, welches ich ihm reichte und wollte danach schnell wieder verschwinden. Ein komischer Kautz, dachte ich mir noch, aber bedankte mich noch schnell.
Ich spielte noch eine Runde und erzielte einen Epischen Sieg wollte aber dann die restlichen 1,5 Stunden nutzen um im Internet zu chatten.
Ich muss dazu sagen, dass es dabei immer um Sex geht und ich es liebe, den kleinen unschuldigen Jungen zu spielen, der von dominaten Männern dazu gebracht wird, ihre Wünsche zu erfüllen.
Nicht zu wissen, was als nächstes passiert und wo die Reise hingeht, törnt mich total an.
Es dauerte auch nicht lange und ein ca. 35 jähriger Mann wollte mit mir Chatten. Mein Chatname, Benjamin15, zog immer. Die hielten mich dann immer für 15 obwohl ich schon älter war, sah aber auch so aus wie 15.
Nach kurzem Smaltalk, kam schnell das Thema auf Sex und er wollte mich nackt sehen. Ich tat zuerst so als ob ich das nicht wollte und meinte, dass ich noch total unerfahren wäre, um mich dann doch vor ihm auszuziehen.
Auch er hatte nun die Hosen runter gelassen und wichste seine steife Latte. Ich musste dann für ihn meinen Hintern zeigen und die Arschbacken auseinander ziehen, um mein Löchlein zu präsentieren. Auch musste ich mir einen Kulli hinten rein schieben.
Meinen Beschnittenen und rasierten Schwanz musste ich ihm in Nahaufnahme in die Kamera halten. Dann sollte ich, in Nahaufnahme, mir einen runter holen.
Es dauerte auch nicht lange, und ich spritzte eine große Ladung in meine Innenhand. Das Sperma sollte ich dann noch auflecken, was ich dann auch tat. Das war genau das, was ich gebraucht hatte und verbrachte den Rest des Tages mit Fernsehen.
Am nächsten Tag in der Schule traf ich auch wieder auf Marjan und berichtete ihm, das immer noch alles prima funktionierte.
Er fragte mich ob ich heute nach der Schule etwas Zeit hätte, er wolle mir was sehr interessantes am PC zeigen. Ich war zwar verdutzt, sagte war dann doch zu neugierig, um nein zu sagen.
Nach der Schule fuhren wir dann direkt mit dem Fahrrad, zu mir. Ich lud ihn noch auf einen Whopper, beim Burger King, ein und schon saßen wir schon zu Hause an meinem PC.
Mich wunderte noch, warum er mich fragte, wann meinen Eltern heim kommen, antwortete aber wahrheitsgemäß, dass das noch 4 Stunden dauert bis meine Mutter kommt.
Er legte eine CD ein und startete die Datei XXX. Es öffnete sich mein VCL-Player und ein Film startete. Aber was war das? Bei dem Film war ich zu sehen vor meinem PC sitzend. Erst mal konnte ich vor Schreck gar nicht sagen. Als ich mich etwas gefangen hatte, fragte ich ihn wo er das her hätte.
Er antwortete, dass er, als ich ihm gestern die Limo holte, er eine Spyware installiert hatte und so nun vollen Zugriff auf den PC hat. Damit wurde mir auch klar, um welchen Zeitraum es sich handelte, bei dem Film. Nun mussten gleich die pikanten Stellen kommen.
Ich fragte ganz aufgeregt, was denn das solle. Er meinte nur, dass das wohl der meistgesehene Clip auf unsere Schule werden würde und dass es einige überraschen würde, zu erfahren, dass ich im Internet rumschwulen würde.
Da war sie da, die totale Panik. „Das kannst du doch nicht machen“, fuhr ich ihn an. „Doch“, erwiderte er nur: „Warum denn nicht“. Ich bettelte ihn an doch er meinte nur: „ Wenn du heute, die nächsten 3 Stunden, alles machst was ich will, lösche ich den Clip wieder. Auch die Sicherheitskopie. Meine Anspannung löste sich etwas, denn nun sah ich eine Chance doch aus der Sache heraus zu kommen und nickte nur.
Zuerst sollte ich ein bisschen Musik auflegen. Das war ja noch nicht schwer. Aber dann kam es. Ich sollte für ihn tanzen und dabei strippen.
Ich schrie ihn an: „Was? Hast du noch alle Tassen Im Schrank?“ Er erwiderte trocken: „ Du musst ja nicht, ich kann ja auch gehen und unsere Klassenkameraden mit den neusten Videos versorgen.“ „Nein“, schrie ich panisch, „Ich mach ja schon.“
Ein breites Grinsen machte sich auf seinen Gesicht breit. Auch merkte ich, das mich die Situation auch mittlerweile anmachte. Es war wie beim Chatten. Nur viel intensiver.
Also schwang ich die Hüften und tanzte für ihn. Stück für Stück fielen die einzelnen Kleidungsstücke zu Boden. Nach kurzer Zeit stand ich nur noch in Boxers da. Aber auch die konnten nicht mehr verbergen, dass ich nun heiß gelaufen bin.
Denn es hatte sich unübersehbar, ein Zelt durch meine Latte gebildet. Er meinte nur: „Auf geht’s, weiter.“ Also viel nun auch meine Boxers. Sein Blick war nun starr auf meine waagerecht abstehende Latte gerichtet.
Nun musste ich näher kommen und mich langsam drehen. Als ich mit dem Rücken zu ihm stand musste ich stoppen und mich bücken. Auch die Beine musste ich spreizen.
Nun fühlte ich seine Hände an meinen Pobacken. Es durchfuhr meinen Körper, wie ein leichter Stromschlag. Er spreizte meine Backen und betrachtete ein Loch ganz nah. Ich spürte sogar seinen Atem auf meinen Hintern.
Er steckte nun einen Finger in mich herein. Meine Rosette umschloss eng seien Zeigefinger. Mit der anderen Hand betastete er meine Eier und umschloss meinen Sack mit Daumen und Zeigefinger.
Dann zog er ihn nach unten und es schmerzte etwas. Zum Glück ließ er aber dann wieder schnell los und schob seine Hand nun tiefer zwischen die Beine um meinen Schwanz zu umklammern.
Dabei bog er ihn etwas nach unten, was in dem steinharten Zustand gar nicht so einfach war. Er begann mich zu melken wie eine Kuh und in meinem Schädel war jetzt nur noch Platz für meine Geilheit.
Doch leider hörte er dann plötzlich auf, stand von seinem Drehstuhl auf und setzte mich auf den Stuhl. Er zog sein T-Shirt aus und meinte zu mir: „ Den Rest ziehst du mir aus.“
Ich öffnete seinen Hosenknopf und Reißverschluss. Dann zog ich die Hose herunter und er hob abwechselnd die Füße, damit ich sie ganz ausziehen konnte. Er trug einen engen blauen Slip, der kaum noch in der Lage war, seinen angeschwollenen Schanz drinnen zu halten.
Nun wollte ich aber sehen wie er so gebaut ist und zog den Slip am Bund nach unten. Sein Penis folgte den Ruf der Freiheit und ploppte mir direkt auf die Wange. Einen so großen Penis Hätte ich dem kleinen Kerl, gar nicht zugetraut.
Er war bestimmt so 16-17cm lang und unbeschnitten. Die Eichel schaute aber bereits ein Stück heraus. Darüber waren auch noch dunkles lockiges Schamhaar, aber nicht all zu viel. Die Eier waren sogar ganz unbehaart.
So einen wohlgeformten, jungen Schwanz ganz aus der Nähe sehen zu können, war einfach zu schön. Nun sollte ich ihn etwas wichsen.
Ganz langsam zog ich seine Vorhaut über seine knollige etwas dickere Eichel und erfreute mich am Anblick, wie die Eichel mm um mm freigelegt wurde. Es war deutlich zu sehen, das bereits etwas Vorsaft ausgetreten war.
Nun wichste ich ihn vorsichtig und jedes Mal, wenn die Vorhaut ganz hinten war, öffnete sich auch leicht sein Pissschlitz. Super geil. So genau habe ich das noch nie im Internet sehen können. Man konnte sie auch sehr weit zurückziehen, so dass die Nille mit einen etwa 1cm großen Graben da lag.
Nun sollte ich ihn auch noch mit dem Mund verwöhnen. Erst zögerte ich etwas, aber dann sagte ich mir, dass es nun auch nicht mehr darauf ankommt und umschloss ich die Eichel mit meinen Lippen.
Etwas unsicher tastete sich nun meine Zungenspitze an seiner Schwanzspitze voran. Zu meinem Erstaunen, war es aber gar nicht ekelig, sondern nur leicht salzig. Als ich dies merkte, ging ich in die Vollen. Ich schob ihn mir nun ganz rein und lutschte breitflächig über seinen Stab.
So viel Spaß hatte ich noch nie, wollte das ihm aber nicht gleich so offensichtlich zeigen. Nun zog er mich aufs Bett und legte mich auf den Rücken. Er stieg über mich in eine 69er Stellung und schob mir wieder seinen Steifen in den Rachen.
Er tauchte nun viel tiefer in meinen Schlund und ich musste aufpassen nicht würgen zu müssen.
Nun kümmerte sich Marjan auch um meinen superharten Schwanz. Erst wichste er mich ein wenig, und dann spürte ich auch seine Lippen um meinen Schwanz.
Diese warme, zärtlich-feuchte Berührung versetzte mich in Ekstase. Unser Tempo steigerte sich stetig, bis wir uns gegenseitig nur noch willenlos in den Rachen stießen.
Und plötzlich schoss mir sein Sperma tief in Rachen wo er auch mit seinem Harten nun verblieb. Ich schluckte die Unmengen, als ob mein Gurgelknopf ausgehängt wäre und beim dritten Schwall, war ich auch am Höhepunkt angekommen und pumpte nun meinerseits meine Soße in ihn.
Er schaffe es nicht ganz alles zu schlucken. Ein Teil lief mir den Schaft herunter seitlich zwischen den Eiern und den Beinen entlang.
Nun ließen wir beide voneinander ab und blieben total erschöpft nebeneinander liegen. Es dauerte gut 5min bis wir wieder in der Lage waren aufzustehen und uns anzuziehen.
Marjan meinte dann: „ Die CD hast du ja schon und ich verspreche dir meine Kopie auf dem Laptop zu löschen.“ Er wollte gerade gehen, da stoppte ich ihn mit der Bitte: „ Löscht du mir bitte auch noch das Spyprogamm auf meinem PC?“ Das tat er dann auch und weg war er.
Das war dann auch mein erster richtiger Sex und mir war jetzt klar, dass ich mehr davon brauchte.
Aber davon mehr, vielleicht im zweiten Teil.

P.S. Würde mich freuen über ein paar Feedbacks und ob ihr auch auf den zweite Teil gespannt seid. Oder welche Stelle ihr am besten fandet.
発行者 Helpassi
5年前
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