Geile Zeiten mit Manuela (Fortsetzung 6)

Wir erreichten eine kleine Lichtung, Manuela sah sich um, ein guter Platz zum Pinkeln, befand sie.
"Ich kann im Stehen pinkeln, wie praktisch", grinste sie, "jetzt muss ich aber ganz dringend".
"Warte noch kurz", bat ich, stellte mich hinter sie, griff mir ihre kleinen Titten und streichelte die Nippel.
"Mach die Beine ganz breit und und bieg dich zurück", forderte ich sie auf, sie stützte ihre Schultern an meiner Brust, bog den Rücken durch, ihr schlanker Körper war zum Bogen gespannt, sie stöhnte ein wenig, ein heisser Schwall ergoss sich zwischen ihren Schenkeln, sie unterbrach kurz, ein weiterer Schwall, ein geiler Anblick.
Nach der dritten Ladung presste ich meine linke Hand fest auf ihre nasse Spalte, meine rechte zupfte an ihren harten Nippeln. Ihr heisser Urin quoll durch meine Finger, ich badete meine Hand in der sprudelnden Quelle, schlug ihr leicht auf die nassen Schamlippen, es patschte und spritzte, Manuela quietschte, ihr Becken zuckte wolllüstig. Als ihr Strom versiegte genoss sie noch eine Weile meine Liebkosungen, richtete sich dann auf, griff sich meinen Schwengel und wichste ihn zart mit Daumen und Zeigefinger.
"Komm jetzt du, zeig mir, wie du pisst", lockte sie, als der Strahl aus meiner Harnröhre schoss, lenkte sie ihn auf ihre pissnasse Fotze, höher auf ihren Bauch, sie zielte noch etwas höher, ich presste und mein Harnstrahl brach sich an ihren Titten.
"Eine geile Dusche", befand sie und rieb sich ihre nassen Brüste.
Suchend sah sie sich um, ich fragte, wonach sie denn suchen würde.
"Nach einem bequemen Platz, wo du es mir richtig besorgen kannst, das hat mich jetzt nämlich ganz schön geil gemacht", sagte sie lüstern grinsend und rieb sich demonstrativ ihre Möse.
"Schau mal, da drüben, der Baum, der gefällt mir, komm schnell", lockte sie und rannte auf einen umgestürzten Baum zu. Der dicke Stamm lag fast waagrecht, sie schwang ein Bein drüber und setzte sich rittlings drauf, ihre Füsse langten gerade noch auf die Erde, ihre Hände strichen prüfend über die glatte Rinde, dann verfiel ihr Becken in leichte Reitbewegungen.
"Das ist guuut", hauchte sie, "das ist sogar seeehr gut", liess sich vollends auf dem Stamm nieder und umarmte ihn.
Träge rieb sich ihr Unterleib an der Rinde, ich betrachtete fasziniert ihren süssen Arsch, der sich langsam vor und zurück bewegte.
Ich stellte mich so vor sie hin, dass mein halbsteifer Pint vor ihrem Gesicht baumelte, sie hob ihren Kopf ein wenig und lutschte an der Eichel, bald schon schwoll er zu voller Härte und ich fickte langsam in ihren Mund, musste mich etwas vorbeugen, damit meine Finger ihren Arsch erreichten, ich tauchte einen Finger in die nasse Fotze, zog ihn heraus und verrieb den Geilschleim auf ihrer Rosette, immer wieder wechselte ich zwischen beiden Löchern, bis mein Finger fast mühelos in ihr enges Arschloch eindrang, dann platzierte ich mich über dem geilen Hinterteil, sie spreizte bereitwillig ihre Arschbacken mit beiden Händen, ich setzte die speichelnasse Eichel an der engen Öffnung an, langsam drückte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in die enge Arschfotze.
Ich passte meinen Rhythmus ihren langsamen Bewegungen an und fickte in langen, langsamen Stössen.
"Ooooooohhhhhh, das ist sooo geil", stöhnte sie, "wir machen jetzt ewig so weiter", ich streichelte ihren Rücken und genoss die anale Schwanzmassage.
Plötzlich sagte sie: "Ich glaube, da drüben steht einer der beiden jungen Männer von vorhin und beobachtet uns, ich blickte in die Richtung, tatsächlich stand da wer im Gebüsch und verfolgte aufmerksam unser Treiben.
"Soll ich ihn verjagen, den kleinen Spanner?", fragte ich, "nein, lass ihn ruhig, es macht mich noch geiler und er freut sich doch bestimmt, wenn er uns zusehen kann", antwortete sie und drückte mir ihren Arsch fester entgegen.
Schliesslich wurde ihr Stöhnen lauter, ihre Bewegungen schneller, sie rieb sich heftig an dem dicken Stamm und keuchte.
"Jaaaaaaahhhhh, stoss mich fest, fick mich durch, du geiler Schwanz, gleich...jaaaaahhhhhh….jeeetzttt….ooooohhhhhh fick!" schrie sie, ihr Schliessmuskel zuckte konvulsivisch, bebend und zitternd entlud sich ihr Orgasmus, ich zog meinen pulsierenden Prügel aus dem engen Loch und rieb ihn noch kurz zwischen ihren Arschbacken und spritzte ihr meinen Saft auf ihren Rücken, einige Spritzer landeten auch noch in ihren Haaren, sie lag ermattet und befriedigt lächelnd auf dem Baumstamm, ihre Arme hingen seitlich herunter.
"Ich bleib jetzt für immer hier liegen", verkündete sie japsend, "und jeder, der vorbeikommt und mir was zu Essen und zu Trinken bringt, darf über mich drüber steigen, wie findest du das?"
Ich kniff in ihre Arschbacken und versetzte ihr einige leichte Klapse.
"Das würdest du nicht aushalten, weil ich dich stündlich in deinen geilen Arsch ficken würde", gab ich grinsend zur Antwort.
Sie richtete sich langsam auf, stöhnend schwang sie ein Bein über den Stamm, stütze sich mit den Händen darauf ab und richtete sich dann vorsichtig auf, deutlich war ein grosser, nasser Fleck auf der Rinde zu erkennen, sie tätschelte den Baum, wie man ein ***** tätscheln würde, "du hast mir gute Dienste geleistet, Fury", sagte sie lachend und schmiegte sich an mich, über meine Schulter blickend flüsterte sie mir zu, dass der junge Mann immer noch da hinten wäre.
Sie sah mir tief in die Augen.
"Ich will jetzt da hin, ist das ok für dich?" flüsterte sie fragend.
"Na mach schon, verschreck ihn aber nicht", ermunterte ich sie, sie ging in seine Richtung und winkte ihm zu, ich folgte ihr langsam.
Mit hochrotem Kopf stand der Knabe da und versuchte krampfhaft mit beiden Händen seine Erektion zu verbergen, Manuela trat lächelnd auf ihn zu, küsste ihn sanft auf die Wange, drängte seine Hände weg, umfasste seinen Schwengel mit einer Hand und wichste ihn langsam, mit der anderen streichelte sie seinen Hodensack.
Er stand stocksteif, mit grossen Augen da und wusste nicht, wie ihm geschah.
Meine Süsse setzte ihre Liebkosungen fort, ihre Augen strahlten, liebevoll und geil, einfach ein geiler Engel.
Natürlich dauerte es nicht lange, der Junge stöhnte heftig, krümmte sich zusammen und sein Samen ergoss sich in gewaltigen Schüben auf ihren Bauch und ihre Brüste, mein Engel lächelte immer noch, küsste ihn noch einmal zärtlich, verwirrt und stammelnd machte er sich rasch davon.
Versonnen blickte Manuela an sich herunter, betrachtete die Spermaschlieren, die langsam nach unten flossen.
"Jetzt hab ich dein Sperma auf meinem Rücken, fremdes von einem jungen Mann auf meinem Bauch, was denkst du jetzt von mir?", fragte sie.
"Dass du eine unglaublich süsse, unglaublich geile, spermaverrückte schöne Schlampe bist", antwortete ich und küsste sie.
"Und magst du diese Schlampe?", wollte sie wissen und sah mir tief in die Augen.
"Ich denke, ich liebe sie", gab ich zur Antwort, mehr konnte ich nicht mehr sagen, sie küsste mich wild und wollte nicht mehr aufhören.
"Jetzt ist mir aber wieder nach Bier und Zigaretten, dann schwimmen wir ein wenig, und dann kommen wir wieder hierhin und machens nochmal, ist das ein guter Plan?", fragte sie.
"Ein sehr guter", gab ich zur Antwort und wir zogen los.







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発行者 GoHu69
5年前
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