Die erste Begegnung Teil 4
Mein Arm ist etwas zittrig als ich ihr hebe und meine Hand wie von einer Schnur gezogen auf ihr Bein zusteuert.
Sie regt sich nicht. Auch nicht als meinen Zeigefinger sie berührt und etwas von dieser Spur an ihrem Schenkel einsammelt. Ich überlege garnicht was ich ***, sondern streiche einfach immer höher bis sich eine beachtliche Menge davon über zwei meiner Finger verteilt hat.
Sie beobachtet still wie sich meine Hand wieder von ihr löst und ich sie zaghaft vor mein Gesicht führe. Der süßliche berauschende Geruch steigt mir sofort in die Nase als ich mir die Finger in den Mund schiebe um ihren Geschmack zu testen.
Ein Geschmack den ich nicht beschreiben kann. Ein Geschmack der mich mehr davon verlangen lässt.
Wie eine Wildkatze auf der Jagd beobachtet Jo jede meiner Bewegungen und Reaktionen, rührt sich aber dennoch nicht als ich meine Hand wieder in ihre Richtung strecke und diesmal ohne Umwege direkt auf ihrer glühend heißen Spalte ablege.
Ein Seufzen entfährt ihr als ich ohne Wiederstand mit Mittel- und Ringfinger zwischen ihre Lippen rutsche.
Ich verharre kurz in dieser Position und bin erstaunt wie weich es sich anfühlt. Ohne weiteres Zutun von mir haben sich ihre geschwollenen Schamlippen bereitwillig darum gelegt und geben mir den Weg zwischen ihnen frei.
Ich beginne leicht meine Hand hin und her zu drehen wodurch nur wenig Bewegung an meinem Ballen entsteht, was durch den leichten Druck den er auf ihre Scham ausübt, jedoch erneut zu einem lustvoll gehauchten Stöhnen führt.
Wie eine Einladung kommt es mir vor als sich ein weiterer kleiner Schwall von diesem schleimigen Liebessaft aus ihr löst. Dadurch gut vorbereitet bedarf es nicht viel als ich die zwei mittleren Finger wiederstandslose krümmen kann. Schmatzend gleiten sie in ihre gut geschmiedete Grotte. Ich muss meine Hand nur wenig verlagern um komplett mit beiden Fingern bis zum Anschlag in sie einzudringen.
Ihr heftiger werdendem Stöhnen spornt mich an, als ich meine Finger erneut in ihr krümme und langsam ein wenig herausziehe. Ich wiederhole das noch einige Male wobei ich darauf achte, dass nicht allzuviel Bewegung an meinem Handballen entsteht.
Als ihre Atmung wieder nur stoßweise geht nehme ich ganz vorsichtig meine Hand von ihr weg und lecke noch einmal meine Finger sauber.
Jo steht noch immer an Ort und Stelle als ich mich erhebe. Ich stehe so dicht vor ihr, dass ich schon die Berührung Ihrer keck hervorstehenden Nippel an meiner eigenen Brust spüren kann. Ihre Hügel sind von einer Gänsehaut überzogen und dadurch ebenfalls verhärtet.
Nocheinmal küssen wir uns Leidenschaft und wieder haben sich meine Daumen unter ihre Brüste gelegt. Sie sind straff genug und haben genau die richtige Größe, sodass sie sich kaum herabsenken bevor die Wölbung in einer perfekten Form beginnt.
Leicht hebe ich sie ein wenig an indem ich mit den Daumen höher gleite und die Hände darum schließe. Ich zwirbel eine ihrer Brustwarzen und ziehe leicht daran und wiederhole gleiches Spiel auch an der anderen. Küssend bewegen sich meine Lippen ihren Hals hinab, unaufhaltsam meinem Ziel entgegen. Die Höfe ihrer Brustwarzen ziehen sich durch mein Spiel an ihrem Zentrum in Falten zusammen.
Ein Anblick wie ich ihn besonders mag.
Ein Seufzen erklingt gefolgt von einem Weiteren, ausgelöst von meiner Zunge die nun sanft drückend darübergleitet. Ewig könnte ich so weiter machen, werde aber von ihren Worten abgelenkt.
"Fick mich endlich! Mir ist egal wie, aber fick mich endlich! Ich halt das gleich nicht mehr aus!"
Flehendlich, fast hysterisch kommen diese Worte. Grob packe ich ihre Pobacken und hebe sie an. Sie reagiert schneller als ich gucken kann, schließt die Arme um meinen Hals und springt mich regelrecht an als sie die Beine um meine Hüften verschränkt.
Mein Griff an ihrem Arsch und nicht zuletzt das spreizen ihrer Beine tragen dazu bei, dass ihr Kleid weit genug hinauf geschoben ist. Viel zu weit. Ich spüre Ihre Hitze an meinem Bauch.
Immer tiefer lässt sie sich herab gleiten, bis endlich das gesuchte Ziel gefunden ist.
Vor wenigen Minuten hatte ich durch den für mich ersten Deepthroat, den gewaltigsten Erguss den ich bis dahin erlebt hatte. Und egal wie verwundert ich darüber bin, mein Schwanz drück sich ihr steinhart von unten entgegen um ihr williges Fleisch zu teilen. Ungestüm kippt ihr Becken vor und zurück was ein zeitgleiches gleiten auf meiner Latte sowie die Stimulation ihrer Perle ermöglicht.
...Noch nicht. Bitte noch nicht. Nein, bitte noch nicht... Wie ein Mantra spulen diese Worte immer wieder in meinem Kopf ab. Ich bin schon wieder kurz davor zu kommen. Zu viel Lust hat sich in den letzten Monaten aufgestaut. Zu sehr erregt mich diese heise Frau in dieser surrealen Situation die mir nicht einmal im wildesten Traum einfallen würde.
Durch das mir drohende Ende verkrampfend merkt sie natürlich wie nahe ich am Abgrund stehe und denkt nicht einmal daran mir Gnade zu gewähren. Das Biest beschleunigt sogar noch ihre Bewegung und ich schaffe es nur noch mit Mühe mich umzudrehen und beuge mich herab. Mit dem Rücken auf der Bank liegend und von meinem Körper auf ihr fixiert muss Sie jedoch resigniert feststellen, dass dieses Spiel nicht mehr zu gewinnen ist.
"Du bist gemein! Ich war noch nicht fertig!" spielt sie die Beleidigte und bekommt von mir eine ernst gemeinte Entschuldig als ich mich damit gerechtfertigt habe, dass ich aber fast wieder "fertig" gewesen bin und so schnell noch nicht aufhören möchte.
Schelmisch grinsend und mit zuckersüßer Unschuld in ihrer Stimme:
"Ich weiß! Das war ja auch der Plan der dahinter steht. Außerdem hättest du sicher noch die paar Sekunden durchgehalten bis ich gekommen wäre. Daran müssen wir wohl noch arbeiten. Außerdem, wer hat etwas von aufhören gesagt? Bin ich so unerträglich, dass du mich gleich wieder los werden willst?"
Ich muss mir nicht überlegen was ich sagen soll. Natürlich will ich sie nicht loswerden. Ich möchte gerade vieles, aber Josefine wieder loswerden bevor ich sie überhaupt kennen gelernt habe gehört sicher nicht dazu.
"Ach, "daran" müssen wir arbeiten? Na da bin ich ja Mal gespannt wie du das anstellen willst...aber ich bin gern bereit ein wenig an dir zu arbeiten"
Mit diesen Worten begebe ich mich abwärts und schiebe ihr das Kleid so weit hoch wie es mir gerade möglich ist. Um mir mein Vorhaben zu erleichtern hebt Jo ihren Arsch von der Bank und kommt mir dabei so weit entgegen, dass ich nicht wiederstehen kann, meinen Mund zwischen ihren Beinen versenke und ihr bei diesem unerwarteten Kuss die Zunge über ihre Schamlippen gleiten lasse. Sie schreckt auf und gibt einen spitzen Laut von sich, der sich jedoch ziemlich schnell in ein herzhaftes Lachen ändert.
Ich fühle mich gerade wie im siebten Himmel, so betörend schmeckt ihr saftiges Fötzchen.
Da es ihr offensichtlich nichts ausmacht werde ich ein wenig entspannter.
Mit meiner Ex wäre das nie möglich gewesen. Ein Kuss knapp unterhalb des Bauchnabels war das Maximum was sie mir gewährt hat.
Sie fand das immer eklig und abstoßend wenn ich sie lecken wollte. Dabei spielte es auch keinen Rolle wie oft ich ihr gesagt habe ich möchte das gern tun weil mich das erregt und ich das genieße.
Naja, nicht verwunderlich, meinen "Kleinen" in den Mund nehmen war ja auch nur manchmal gerade so das notwendige Übel um mich zu verführen. Im allgemeinen war es zwischen uns immer eher nur der üblicherweise so genannte "Blümchensex".
*** Bevor jemand fragt oder sich falsche Meinungen bildet: NEIN! deswegen haben wir uns nicht getrennt! Ich habe Sie geliebt bis zu diesem einen Tag. Der Tag als ich "zu früh" Zuhause war (weil mir mein Chef, da ich Geburtstag hatte, etwas Gutes tun wollte für die vielen Überstunden) und SIE mit IHM, meinem "besten" und jetzt Ex-besten-Freund, in meinem Bett vorgefunden habe!!!
(vielleicht poste ich dazu noch eine Kurzgeschichte - wobei die hier aufgrund des fehlenden sexuellen Inhaltes wohl nur aus "Ihrer" Sicht erzählt werden kann. Glaubt mir, ich hab mir da damals oft meine Gedanken darüber gemacht) ***
Jetzt kniee ich vor dieser wunderschönen sympathischen Frau und sie scheint es nicht zu stören was ich gerade ***.
Eher denke ich es gefällt ihr sogar sehr gut was ich hier ***, da sie mir noch immer ihren Schoß entgegen reckt.
Drei Finger gleiten übereinander in sie hinein. Ich wollte sie nur befeuchten und ehe ich mich versah sind sie auch gleich in die sich bereitwillig öffnende Spalte gerutscht. Sie stöhnt als ich, um meiner Hand Platz zu schaffen, den Punkt an dem meine Zunge sich verausgabt etwas höher verlagere.
Nachdem ich meine Finger ein paar Mal behutsam in sie geschoben habe merke ich wie unangenehm es für mich wird.
Ich beschließe beim nächsten Vordringen meine hand zu drehen.
Es gelingt mir nicht ganz. Die Position meiner Finger verändert sich von "übereinander" zu so etwas ähnlichem wie "ineinander verschränkt".
Es stört mich nicht besonders und Jo's Reaktion verrät mir wie auch sie ganz gut damit zurecht kommt.
Meine Finger bilden in dieser gepressten Form so eine Art Kegel.
Immer wieder schiebe ich diese langsam aber stetig in ihre saftige Grotte und höre ein Knurren.
Ich kenne dieses Knurren viel zu gut. Laika warnt uns gerade noch rechtzeitig.
Jo hat es nicht bemerkt. Zu sehr ist sie auf etwas anderes konzentriert. Als ich mich wie von einer Wespe gestochen erhebe und meine Klamotten zusammensuche blickt sie mich verwundert an.
"Schnell, es kommt jemand"
Ich kann diese Worte gerade noch aussprechen und Jo reagiert zu unserem Glück schnell genug um sich ihr Kleid zu richten als die beiden Männer in unser Blickfeld treten...
Wie immer nur fix ein paar Bruchstücke zusammengetippt.
Wer immernoch Lust auf den Rest hat, einfach ein wenig geduldig sein.
Kommentare nehme ich gern entgegen und versuche jede Kritik für eine Verbesserung in die Tat umzusetzen.
Danke für's mitlesen und LG von mir
Sie regt sich nicht. Auch nicht als meinen Zeigefinger sie berührt und etwas von dieser Spur an ihrem Schenkel einsammelt. Ich überlege garnicht was ich ***, sondern streiche einfach immer höher bis sich eine beachtliche Menge davon über zwei meiner Finger verteilt hat.
Sie beobachtet still wie sich meine Hand wieder von ihr löst und ich sie zaghaft vor mein Gesicht führe. Der süßliche berauschende Geruch steigt mir sofort in die Nase als ich mir die Finger in den Mund schiebe um ihren Geschmack zu testen.
Ein Geschmack den ich nicht beschreiben kann. Ein Geschmack der mich mehr davon verlangen lässt.
Wie eine Wildkatze auf der Jagd beobachtet Jo jede meiner Bewegungen und Reaktionen, rührt sich aber dennoch nicht als ich meine Hand wieder in ihre Richtung strecke und diesmal ohne Umwege direkt auf ihrer glühend heißen Spalte ablege.
Ein Seufzen entfährt ihr als ich ohne Wiederstand mit Mittel- und Ringfinger zwischen ihre Lippen rutsche.
Ich verharre kurz in dieser Position und bin erstaunt wie weich es sich anfühlt. Ohne weiteres Zutun von mir haben sich ihre geschwollenen Schamlippen bereitwillig darum gelegt und geben mir den Weg zwischen ihnen frei.
Ich beginne leicht meine Hand hin und her zu drehen wodurch nur wenig Bewegung an meinem Ballen entsteht, was durch den leichten Druck den er auf ihre Scham ausübt, jedoch erneut zu einem lustvoll gehauchten Stöhnen führt.
Wie eine Einladung kommt es mir vor als sich ein weiterer kleiner Schwall von diesem schleimigen Liebessaft aus ihr löst. Dadurch gut vorbereitet bedarf es nicht viel als ich die zwei mittleren Finger wiederstandslose krümmen kann. Schmatzend gleiten sie in ihre gut geschmiedete Grotte. Ich muss meine Hand nur wenig verlagern um komplett mit beiden Fingern bis zum Anschlag in sie einzudringen.
Ihr heftiger werdendem Stöhnen spornt mich an, als ich meine Finger erneut in ihr krümme und langsam ein wenig herausziehe. Ich wiederhole das noch einige Male wobei ich darauf achte, dass nicht allzuviel Bewegung an meinem Handballen entsteht.
Als ihre Atmung wieder nur stoßweise geht nehme ich ganz vorsichtig meine Hand von ihr weg und lecke noch einmal meine Finger sauber.
Jo steht noch immer an Ort und Stelle als ich mich erhebe. Ich stehe so dicht vor ihr, dass ich schon die Berührung Ihrer keck hervorstehenden Nippel an meiner eigenen Brust spüren kann. Ihre Hügel sind von einer Gänsehaut überzogen und dadurch ebenfalls verhärtet.
Nocheinmal küssen wir uns Leidenschaft und wieder haben sich meine Daumen unter ihre Brüste gelegt. Sie sind straff genug und haben genau die richtige Größe, sodass sie sich kaum herabsenken bevor die Wölbung in einer perfekten Form beginnt.
Leicht hebe ich sie ein wenig an indem ich mit den Daumen höher gleite und die Hände darum schließe. Ich zwirbel eine ihrer Brustwarzen und ziehe leicht daran und wiederhole gleiches Spiel auch an der anderen. Küssend bewegen sich meine Lippen ihren Hals hinab, unaufhaltsam meinem Ziel entgegen. Die Höfe ihrer Brustwarzen ziehen sich durch mein Spiel an ihrem Zentrum in Falten zusammen.
Ein Anblick wie ich ihn besonders mag.
Ein Seufzen erklingt gefolgt von einem Weiteren, ausgelöst von meiner Zunge die nun sanft drückend darübergleitet. Ewig könnte ich so weiter machen, werde aber von ihren Worten abgelenkt.
"Fick mich endlich! Mir ist egal wie, aber fick mich endlich! Ich halt das gleich nicht mehr aus!"
Flehendlich, fast hysterisch kommen diese Worte. Grob packe ich ihre Pobacken und hebe sie an. Sie reagiert schneller als ich gucken kann, schließt die Arme um meinen Hals und springt mich regelrecht an als sie die Beine um meine Hüften verschränkt.
Mein Griff an ihrem Arsch und nicht zuletzt das spreizen ihrer Beine tragen dazu bei, dass ihr Kleid weit genug hinauf geschoben ist. Viel zu weit. Ich spüre Ihre Hitze an meinem Bauch.
Immer tiefer lässt sie sich herab gleiten, bis endlich das gesuchte Ziel gefunden ist.
Vor wenigen Minuten hatte ich durch den für mich ersten Deepthroat, den gewaltigsten Erguss den ich bis dahin erlebt hatte. Und egal wie verwundert ich darüber bin, mein Schwanz drück sich ihr steinhart von unten entgegen um ihr williges Fleisch zu teilen. Ungestüm kippt ihr Becken vor und zurück was ein zeitgleiches gleiten auf meiner Latte sowie die Stimulation ihrer Perle ermöglicht.
...Noch nicht. Bitte noch nicht. Nein, bitte noch nicht... Wie ein Mantra spulen diese Worte immer wieder in meinem Kopf ab. Ich bin schon wieder kurz davor zu kommen. Zu viel Lust hat sich in den letzten Monaten aufgestaut. Zu sehr erregt mich diese heise Frau in dieser surrealen Situation die mir nicht einmal im wildesten Traum einfallen würde.
Durch das mir drohende Ende verkrampfend merkt sie natürlich wie nahe ich am Abgrund stehe und denkt nicht einmal daran mir Gnade zu gewähren. Das Biest beschleunigt sogar noch ihre Bewegung und ich schaffe es nur noch mit Mühe mich umzudrehen und beuge mich herab. Mit dem Rücken auf der Bank liegend und von meinem Körper auf ihr fixiert muss Sie jedoch resigniert feststellen, dass dieses Spiel nicht mehr zu gewinnen ist.
"Du bist gemein! Ich war noch nicht fertig!" spielt sie die Beleidigte und bekommt von mir eine ernst gemeinte Entschuldig als ich mich damit gerechtfertigt habe, dass ich aber fast wieder "fertig" gewesen bin und so schnell noch nicht aufhören möchte.
Schelmisch grinsend und mit zuckersüßer Unschuld in ihrer Stimme:
"Ich weiß! Das war ja auch der Plan der dahinter steht. Außerdem hättest du sicher noch die paar Sekunden durchgehalten bis ich gekommen wäre. Daran müssen wir wohl noch arbeiten. Außerdem, wer hat etwas von aufhören gesagt? Bin ich so unerträglich, dass du mich gleich wieder los werden willst?"
Ich muss mir nicht überlegen was ich sagen soll. Natürlich will ich sie nicht loswerden. Ich möchte gerade vieles, aber Josefine wieder loswerden bevor ich sie überhaupt kennen gelernt habe gehört sicher nicht dazu.
"Ach, "daran" müssen wir arbeiten? Na da bin ich ja Mal gespannt wie du das anstellen willst...aber ich bin gern bereit ein wenig an dir zu arbeiten"
Mit diesen Worten begebe ich mich abwärts und schiebe ihr das Kleid so weit hoch wie es mir gerade möglich ist. Um mir mein Vorhaben zu erleichtern hebt Jo ihren Arsch von der Bank und kommt mir dabei so weit entgegen, dass ich nicht wiederstehen kann, meinen Mund zwischen ihren Beinen versenke und ihr bei diesem unerwarteten Kuss die Zunge über ihre Schamlippen gleiten lasse. Sie schreckt auf und gibt einen spitzen Laut von sich, der sich jedoch ziemlich schnell in ein herzhaftes Lachen ändert.
Ich fühle mich gerade wie im siebten Himmel, so betörend schmeckt ihr saftiges Fötzchen.
Da es ihr offensichtlich nichts ausmacht werde ich ein wenig entspannter.
Mit meiner Ex wäre das nie möglich gewesen. Ein Kuss knapp unterhalb des Bauchnabels war das Maximum was sie mir gewährt hat.
Sie fand das immer eklig und abstoßend wenn ich sie lecken wollte. Dabei spielte es auch keinen Rolle wie oft ich ihr gesagt habe ich möchte das gern tun weil mich das erregt und ich das genieße.
Naja, nicht verwunderlich, meinen "Kleinen" in den Mund nehmen war ja auch nur manchmal gerade so das notwendige Übel um mich zu verführen. Im allgemeinen war es zwischen uns immer eher nur der üblicherweise so genannte "Blümchensex".
*** Bevor jemand fragt oder sich falsche Meinungen bildet: NEIN! deswegen haben wir uns nicht getrennt! Ich habe Sie geliebt bis zu diesem einen Tag. Der Tag als ich "zu früh" Zuhause war (weil mir mein Chef, da ich Geburtstag hatte, etwas Gutes tun wollte für die vielen Überstunden) und SIE mit IHM, meinem "besten" und jetzt Ex-besten-Freund, in meinem Bett vorgefunden habe!!!
(vielleicht poste ich dazu noch eine Kurzgeschichte - wobei die hier aufgrund des fehlenden sexuellen Inhaltes wohl nur aus "Ihrer" Sicht erzählt werden kann. Glaubt mir, ich hab mir da damals oft meine Gedanken darüber gemacht) ***
Jetzt kniee ich vor dieser wunderschönen sympathischen Frau und sie scheint es nicht zu stören was ich gerade ***.
Eher denke ich es gefällt ihr sogar sehr gut was ich hier ***, da sie mir noch immer ihren Schoß entgegen reckt.
Drei Finger gleiten übereinander in sie hinein. Ich wollte sie nur befeuchten und ehe ich mich versah sind sie auch gleich in die sich bereitwillig öffnende Spalte gerutscht. Sie stöhnt als ich, um meiner Hand Platz zu schaffen, den Punkt an dem meine Zunge sich verausgabt etwas höher verlagere.
Nachdem ich meine Finger ein paar Mal behutsam in sie geschoben habe merke ich wie unangenehm es für mich wird.
Ich beschließe beim nächsten Vordringen meine hand zu drehen.
Es gelingt mir nicht ganz. Die Position meiner Finger verändert sich von "übereinander" zu so etwas ähnlichem wie "ineinander verschränkt".
Es stört mich nicht besonders und Jo's Reaktion verrät mir wie auch sie ganz gut damit zurecht kommt.
Meine Finger bilden in dieser gepressten Form so eine Art Kegel.
Immer wieder schiebe ich diese langsam aber stetig in ihre saftige Grotte und höre ein Knurren.
Ich kenne dieses Knurren viel zu gut. Laika warnt uns gerade noch rechtzeitig.
Jo hat es nicht bemerkt. Zu sehr ist sie auf etwas anderes konzentriert. Als ich mich wie von einer Wespe gestochen erhebe und meine Klamotten zusammensuche blickt sie mich verwundert an.
"Schnell, es kommt jemand"
Ich kann diese Worte gerade noch aussprechen und Jo reagiert zu unserem Glück schnell genug um sich ihr Kleid zu richten als die beiden Männer in unser Blickfeld treten...
Wie immer nur fix ein paar Bruchstücke zusammengetippt.
Wer immernoch Lust auf den Rest hat, einfach ein wenig geduldig sein.
Kommentare nehme ich gern entgegen und versuche jede Kritik für eine Verbesserung in die Tat umzusetzen.
Danke für's mitlesen und LG von mir
5年前