Voller Einsatz - Teil 1
Wo anfangen? Am besten bei einem selber. Mein Leben war bis dato recht eintönig. Schule, Ausbildung und ein paar Jahre dann weiter im Ausbildungsbetrieb. Privat war das auch nicht so pralle. Ich hatte zwar bis dato zwei feste Beziehungen gehabt, aber eine ging nach einem Jahr zu Ende, die andere nach 1 1/2. Beide Frauen haben mich wegen andere Kerle verlassen. Der Aufreißer war ich leider nie und von daher war mein Leben recht einsam und fade. In meiner Freizeit verbrachte ich meine Zeit vor dem PC. Also ein typisch normales Leben. So sah ich auch aus. Nicht gerade sportlich und auch vom äußeren her sehr normal. Es stach nichts Besonderes an mir hervor. Im wahrsten Sinne. Denn auch mein bester Freund war eher Unterdurchschnittlich. Und so plätscherte mein Leben hin. Als ich 25 war wurde es auf Arbeit immer unerträglicher. Ich ärgerte mich nur und irgendwann zeigte mir eine Kollegin in der Kaffeepause eine Stellenanzeige. Sie meinte die würde doch auf mich passen. Ich wusste nicht, ob sie über meine Unzufriedenheit wusste, oder ob man mich loswerden wollte. Eigentlich hasse ich es mich irgendwo anzupreisen wie ein Stück Vieh. Dennoch setzte ich mich abends hin und fertigte ein Bewerbungsschreiben. Nach ein paar Tagen dachte ich nicht mehr daran und war umso überraschter als ich in der Tram ein Telefonat entgegennahm und man mich zu einem Bewerbungsgespräch einlud. Als ich vor der Bürotür stand ging mein Puls auf einmal nach oben. Den ganzen Tag war ich eigentlichgelassen, da ich mir immer sagte, dass ich mich in keiner Drucksituation befinden und nix zu verlierenhatte. Ich musste noch etwas am Empfang warten, aber nach ein paar Minuten kam der Chef mich persönlich abholen. „Grüß Dich Michael.“ Ich ergriff seine dargebotene Hand. Er hatte einen festen Griff.„Hier bei uns duzen wir uns alle. Von daher, ich bin Jürgen.“„Freut mich Jürgen.“„Na dann komm. Da geht’s lang. Geh vor.“ Er zeigte mir immer wieder die Richtung und nach ein paar Abzweigen waren wir dann in seinem kleinen Büro. Obwohl er den Laden führte hatte er doch ein recht kleines und spärlich eingerichtetes Büro. Es bestand eigentlich nur aus einem Schreibtisch und einem kleinen Tisch mit drei Stühlen. Das Büro wirkte noch kleiner als er dann drin war. Ein Koloss von circa 1,95 und vom Gewicht schätze ich ihn auch auf so 120-140 kg. Er hatte schon ordentlich Bauch und ich schätzte ihn auf Anfang 50. Das Gespräch war eigentlich recht angenehm.Ein paar Tage später erhielt ich dann tatsächlich ein Angebot. Nun begann das große Grübeln. Was sollte ich machen. Die Komfortzone verlassen und das erste Mal in meinem Leben ein Risiko eingehen? Nach einigen Tagen sagte ich zu und freute mich mit jedem weiteren mehr und mehr auf meinem neuen Lebensabschnitt. Für mich persönlich hoffte ich, dass ich endlich mehr aus mein Schneckenhaus komme und auch selbstbewusster wurde. Neuer Start, neue Chance. Auch um sich selbst zu verändern. Damit hatte ich letztendlich Recht, nur hätte ich mir das damals niemals gedachtwie weit ich mich verändern würde. Die ersten Tage waren auf Arbeit noch ok, aber schon ab dem zweiten Monat wuchs auf beiden Seiten die Unzufriedenheit. Ich war eigentlich zufrieden, aber die Kollegen ließen mir sehr wohl ihren Unmut spüren. Und auch Jürgens Geduld war endlich. Aber wie soll man gute Arbeit abliefern, wenn keine Einarbeitung stattfindet und man sich alles selber beibringen muss. Zur Halbzeit der Probezeit rief mich Jürgen in sein Büro und analysierte mit mir das Quartal. Fazit war, dass wenn es so weitergeht ich keine Chance hab. Mir war flau im Magen. War das alles zu viel Risiko? Was sollte ich denn machen? Schließlich muss ich Geld verdienen. Rechnungen bezahlten sich nicht von allein.Nach meinen vierten Monat stand Jürgen in mein Büro, schaute mich kurz an.„Nächste Woche werden wir von Montag bis Donnerstag nach Berlin fahren. Wir müssen in der dortigen Filiale die jährliche Buchprüfung vorbereiten.“Ich schaute verdutzt.„Ok, ich werde mich entsprechend vorbereiten.
„Ich bitte darum.“Mit diesen Worten war ich wieder allein. Vielleicht war das meine Chance zu beweisen, dass ich dochder Richtige war. Am Montag wartet Jürgen bereits auf dem Betriebsgelände und wir fuhren in seinem Auto nach Berlin. Am Anfang unterhielten wir uns noch über Arbeit. Aber während der Fahrt schwenkte das Thema und wir plauderten über dies und das. „Und wie sah dein Privatleben bis jetzt aus? Bist du liiert?“„Da gibt es nicht viel zu erzählen. Single schon seit einigen Jahren. Und eigentlich auch nur Erfahrungen mit zwei Frauen, alle aber nicht so prickelnd im Nachgang.“„Wenigstens gleichzeitig?“Ich lachte. „Leider nicht. Obwohl die beiden sich wohl eher um sich gekümmert hätten und ich leer ausgegangenwäre.“ „Dann musst du dein Beuteschema ändern. Wenn du bis jetzt noch nicht so viel erlebt hast wird es Zeit. Das Leben rennt nur so und wenn du nicht aufpasst sitzt du einsam und ungefickt im Altersheim.“„Na bis dahin ist hoffentlich noch ein wenig Zeig und hoffentlich kommt da noch die ein oder andere.“Der Tag in der Zweigstelle war eigentlich recht gut. Alle waren nett zu uns und die Zeit verflog. Danach gings zum Hotel und wir checkten ein. Jürgen kannte man bereits. Wir hatten die Zimmer nebeneinander und auf dem Flur sagte Jürgen noch.„Du hast eine halbe Stunde, dann gehen wir essen.“ Ich war eigentlich fertig, aber widersprechen wollte ich auch nicht. Von daher sagte ich lediglich ‚Ok.‘. Im Hoteleigenen Restaurant war bereits ein Tisch für uns reserviert. Kaum saßen wir kam ein Paar auf uns zu und Jürgen stand auf.„Anna, Heinz, schön das ihr da seid und Zeit hattet.“ Alle drei umarmten sich und dann richtet Jürgen die Aufmerksamkeit auf mich.„Michael, mein neuer Kollege. Er muss noch ein wenig um seinen Job zittern und muss so langsam den Arsch hochkriegen.“Die Frau nahm mich gleich in den Arm und gab mir links und rechts ein Küsschen. Sie sah umwerfend auch, trotz oder gerade dem Babybauch und dem üppigen Dekolleté. Heinz klopfte mir nur hart auf die Schulter. Er hatte ungefähr die Statur von Jürgen, nur hatte er nicht ganz so viel Bauch. „Na mein Jung, dann streng dich mal an und präsentiert dein Arsch ordentlich, sonst gibt’s künftig nur Fensterkit zu fressen.“ Der Abend war feucht fröhlich, die drei kannten sich wohl schon länger. Wie sich später rausstellte waren Heinz und Jürgen alte WG Kumpel. Zum Nachtisch bestellte Anna und ich mir jeweils ein Dessert, Heinz und Jürgen gingen für eine Zigarre nach draußen.Während ich meine Creme Brülèe löffelte schaute mich Anna die ganze Zeit an. Irgendwann lehnte sie sich zurück und fixierte mich mit ihrem Blick.„Ist der Job wichtig für Dich?“Noch mit Löffel im Mund nickte ich.„Soll ich Dir ein Tipp geben wie du ihn definitiv behalten kannst?“Ich wurde neugierig, aber auch misstrauisch.„Was hättest du davon?“„Ach ich mag dich und Jürgen sowieso.“Ich überlegte.„Ok, und wie sieht dein Tipp aus?“Anna rutschte näher an mich ran und als ich ihren Atem auf mein Ohr spürte flüsterte sie:
„Du musst dein Arsch hochkriegen, aber das ist wörtlich gemeint. Knie dich vor ihm hin und präsentiere ihm deinen runden Arsch. Da steht er drauf.“Vor Schreck fiel mir der Löffel aus der Hand. Ich starrte sie an.„Aber, aber ....“ Anna lehnte sich genüsslich grinsend zurück und meinte nur.„Dein Arsch, deine Entscheidung. Aber glaub mir, du wirst auch auf deine Kosten kommen.“„Aber ich bin doch nicht ...“„Danach hat doch keiner gefragt. Die Frage ist nur, wieviel bist du bereit zu investieren?“„Aber er ist doch verheiratet!“„Glaubst du seine Frau wäre da anders veranlagt? Wenn du wüsstest. Wir haben oft genug zu viert oder mehr miteinander geschlafen.“Diesmal hielt ich meinen gerade aufgehobenen Löffel gut fest. Aber ich saß nur mit offenem Mund da.Heinz und Jürgen kamen zurück und Heinz fragte Anna auch gleich.„Was hast du mit dem Jungen gemacht. Der ist ja kreidebleich.“Anna lächelte zuckersüß.„Nichts, ich habe ihm nur erzählt, wie du mich geschwängert hast.“Heinz lachte laut auf. Als die beiden weg waren fragte mich Jürgen noch, ob wir ein Absacker an der Bar nehmen. „Oh ja, den kann ich gerade sehr gut gebrauchen.“ War meine Antwort.Jürgen lachte. „Ja, Anna kann mitunter sehr direkt sein.“Wir saßen bei einem Bier und einen Kurzen an der Bar. Als die Bardame weg war fragte mich Jürgen dann direkt.„Was hat Dir Anna denn erzählt?“Ich starrte nur auf mein Glas und wurde gefühlt puterrot.„Ach nur dies und das.“„Soso, erst kreidebleich und jetzt puterrot. Also was Sexuelles. War ja klar bei ihr. Ich sag sowas nicht häufig, also spuck es aus.“ Sein Blick hatte das Lächeln verloren und war fest und eindringlich.Ich stotterte regelrecht und vermied Augenkontakt.„Sie, sie hat mir nur Tipps gegeben.“Er schwieg eine Weile, sah mich aber die ganze Zeit über an.„Den Tipp sich von mir ficken zu lassen?“ Ich schaute immer noch zu Boden und nickte nur.„Anna ist schlau und verdorben. Michael, an deiner Stelle würde ich den Tipp beherzigen.“Ich schaute ihn mit großen Augen an, aber er fuhr fort.„Seien wir ehrlich, du hast es schwierig bei uns. Die Kollegen kommen nicht so Recht mit deiner introvertierten Art klar. Aber mir ist das eh alles egal. Am Ende entscheide ich und nur ich allein über dein Wohl oder Wehe. Von daher folgender Vorschlag.“ Er hielt kurz inne als die Bedienung wiederkam, bestellte nochmal zwei Kurze und bezahlte auch gleich.„Also mein Vorschlag. Wenn ich ausge******n hab geh ich nach oben und spring unter die Dusche.“ Er sah auf die Uhr.„Entweder du klopfst um 21 Uhr an meiner Zimmertür, oder du lässt es bleiben. Ob und was ein Fernbleiben für Folgen hat wird die restliche Woche zeigen.“ Sprach`s, trank aus und ließ mich allein mit meiner Gefühlswelt zurück. Ich hatte noch nie etwas mit einem Mann. Wieso kommt mir überhaupt der Gedanke, natürlich mache ich das nicht! Außerdem weiß ich doch gar nicht was ich machen muss. Was erwartet er von mir? Außerdem liebe ich doch Frauen, nur halt sie mich leider nicht. Innerlich stellte ich es mir vor. Das soll Spaß machen? Aber wieso ausgerechnet mit mir? Es gibt doch besser aussehende Männer und vor allem Männer die das auch wollen. Wieso ich?
Die Zeit verrann. Ich ging auf mein Zimmer und immer wieder schaute ich auf die Uhr. Duschen musste ich vor dem Bett eh, also stand ich unter den Wasserstrahl und dachte nach. Meine Augen waren geschlossen und als meine Hand mein Schwanz einseife tat sie das länger als gewohnt und nötig. Ich war schon lange allein. Der letzte Sex war gut zwei Jahre her, aber dann gleich mit einem Mann? Und dann auch noch mit meinem Chef? Ich trocknete mich ab. 20:47 Uhr. Ich wurde immer nervöser. 20:51 Uhr. Was soll ich nur machen? War ich wirklich so auf diesen Job angewiesen? Bestimmt nicht, ich würde schon was Anderes finden, aber zu diesen Konditionen? 20:57 Uhr. Gedanken verloren zog ich mir Hose und Shirt an. Barfuss ging ich dann in den Flur. Mein Magen war flau. Sollte ich wirklich? Ich kann doch jederzeit wieder gehen, sagte ich mir. Meine Stimmen im Kopf wurden immer gegensätzlicher. Ich stand vor der Tür. Sollte ich klopfen? Ich dachte noch nach, als meine Hand wie von selbst sich erhob und leise klopfte. Es verging eine Sekunde und ich war erleichtert. Ich hab es versucht und drehte mich um, um zu meinen Zimmer zurück zu kehren. Hinter mir ging die Tür auf.„Stehen bleiben.“ Wie angewurzelt stand ich auf den Flur und drehte mich langsam um. Jürgen standich Bademantel in der Tür und musterte mich.„Komm rein.“Wie automatisiert ging ich in sein Hotelzimmer. Es war genauso spartanisch wie meines. Als die Tür ins Schloss fiel drehte ich mich um und sah wie er sein Bademantel ablegte und nackt vor mir stand. Sofort fiel mein Blick auf sein Gehänge. Wieso musste ich darauf schauen? Und wieso muss ich dahin starren? Es war ordentlich. Er war definitiv besser gesegnet als ich und hatte auch einen sehr großen und hängenden Sack.„Zieh dich aus.“Ich schluckte. Generell mag ich es eher nicht so mich nackt zu zeigen. Ich war nie der sportliche Typ. Im Gegenteil, ich war immer derjenige mit Naturtitten und ich hatte immer meine Speckröllchen.„Ich warte nicht ewig.“ Sein Ton wurde bestimmender. Langsam zog ich mir Shirt und Jeans aus.„Alles, oder willst du mich verarschen?“Ich schaute zu Boden und schüttelte den Kopf.„Nein ...“In den Moment stand er vor mir, packte mit einer Hand meine Kehle und hob mein Kopf hoch.„Sieh mich an! In solchen Momenten hast du mich stets mit Herr, Meister, oder Gebieter anzusprechen. Haben wir uns verstanden?“„Ja.“Seine Finger suchten und fanden meine Brustwarzen und er kniff hart hinein, als der Schmerz zu viel wurde antwortete ich „Ja mein Herr.“ Sofort ließ der Druck los und ich konnte durchatmen. „Also, ausziehen!“Ich entledigte mich noch meiner Unterhose. Jürgen schnaubte verächtlich.„Wie ich dachte, ein Minischwänzler. Kein Wunder, dass dir die Weiber weggerannt sind. Deine Qualitäten werden wohl woanders liegen.“ Er ging ein paar Mal um mich herum und begutachtete mich.„Jemals was im Arsch gehabt?“„Nein mein Herr.“„Jemals ein Schwanz geblasen?“„Nein mein Herr.“„Jemals dein eigenes Sperma ge******n?“„Nein mein Herr.“„Was ist dein sehnlichster sexueller Wunsch. Ich will jede Einzelheit hören und sei ja ehrlich.“Ich stotterte.„Ich, äh, ich würde gerne mal eine Frau zum Orgasmus bringen, also mit meinem Schwanz.“Jürgen lachte laut auf.
„Erbärmlich. Keine Chance! Aber ich werde Dir Alternativen aufzeigen. Was ist deine größte Angst, oder dein größtes No Go?“Ich überlegte. Die aktuelle Situation kam glaube ich schon recht nahe, aber dennoch antwortete ich.„Meine größte Angst ist unbrauchbar zu sein und damit einsam zu bleiben. Mein größtes No Go? Keine Ahnung, so viel habe ich im Leben noch nicht erlebt.“ Er stellte sich wieder direkt vor mir hin und sah mir tief in die Augen.„Du kannst immer und jederzeit gehen. Du musst nur dein Maul aufmachen. Aber erwarte dann von meiner Seite aus nichts mehr. Haben wir uns verstanden?“„Ja mein Herr.“„Egal wann oder was ich Dir befehle, ich erwarte, dass du ohne Zögern alles meine Befehle umsetzt. Das Denken überlässt du mir. Du kannst denken, wenn du wieder in deinen stillen Kämmerlein dich traurig in den Schlaf weinst. Haben wir uns verstanden?“„Ja Herr.“ Ich schluckte.Mein Herr setzte sich breitbeinig auf den Sessel.„Knie dich zwischen meinen Beinen.“Ich ging zaghaft in die Knie und setzte mich auf den Boden zwischen seinen Beinen.„Hast du jemals einen anderen Schwanz so nah gesehen?“Ich flüsterte nur.„Nein Herr.“„Dann mach dich mit ihm vertraut. Du musst lernen was ihm gefällt. Also, anfassen.“ Langsam hob ich meine Hand und umfasste den Schaft. Er fühlte sich warm und weich an. Ich spürte den Puls. Unter meiner Berührung schwoll er leicht an und dieses Gefühl, es geilte mich auf. Langsamwurde er größer und richtete sich auf. Die Eichel sah mich direkt an.„Vorhaut langsam vor du zurückziehen. Du Wichser musst doch wissen wie es geht.“„Ja Herr.“Meine Scheu verschwand mit jeder Sekunde und meine Neugierde war geweckt. Es fühlte sich so gut an, also nahm ich auch die zweite Hand zur Hilfe. Beide umfassten fest den Schaft während sie rauf und runter rieben. „Nimm ihn in den Mund.“In den Mund? Wirklich? Ich nannte mich selbst einen Idioten. Ich an seiner Stelle würde das gleiche wollen.Auf eine Antwort verzichtete ich und öffnete meine Lippen. Ganz sacht berührte meine Zungenspitze seine Eichel.„Es ist kein Stück Seife, es nutzt sich nicht ab, also los.“ Mit diesen Worten packte er mein Kopf und presste mein Mund auf seinen Riemen. Mit einem Ruck fuhr er bis zur Hälfte in meinen Mund ich musste würgen. Ich befreite mich kurz, aber er drückte mein Kopf erneut drauf.„Zier dich nicht so. Man man man, da hab ich ja Arbeit vor mir.“Immer wieder stieß er mein Kopf auf seine Latte. Speichelfäden liefen an mein Kinn und an seinen Sack lang. Er presste mein Kopf weiter nach unten. „Leck mein Sack.“Meine Zunge fuhr raus und leckte über die großen Eier. Gefühlt waren die doppelt so groß wie meine. Abwechselnd musste ich nun lecken und sein Rohr in den Mund nehmen. Er legte beide Beineauf die Armlehnen und presste mein Kopf wieder nach unten.„Leck mein Arschloch.“Ich war geschockt.„Nein!“Mein Herr holte aus und seine Rückhand traf mich im Gesicht.„Mach was ich Dir sage Schlampe.“ Ich zögerte. Wieder traf mich eine Backpfeife. Es klingelte regelrecht in meinen Kopf. Ich spreizte seine Pobacken noch etwas und vergrub dann mein Mund
zwischen seinen Backen. Zaghaft fuhr meine Zungenspitze über das Loch und mein Herr stöhnte wohlig. „Genau da. Schön lecken und mit der Zunge ficken. Dein Schwanz wird ja leider zu nutzlos dafür sein.“ So langsam vergaß ich die Welt um mich, meine Hand wichste weiter sein nun mächtiges Rohr und meine Zunge leckte fast begierig sein Loch. Von unten betrachtet schätzte ich sein Rohr auf mindestens 22 mal 6. Der einzige Gedanke der mir dabei kam war: Beneidenswert. Für ihn und die Frau, die sich davon ficken lassen durfte.„Stopp.“Stopp? Ich war regelrecht enttäuscht.„Aufs Bett.“Ich legte mich bäuchlings auf Bett und ahne was nun kommen sollte.„Auf den Rücken. Die Sau kann es wohl nicht erwarten entjungfert zu werden.“Als ich auf den Rücken lag nahm mein Herr ein Schnürsenkel aus seinen Schuhen und band mir Schwanz und Eier ab. Das Blut staute sich und mein Herr schlug einmal auf meine Eier.„Eine Vorwarnung. Wenn du nicht gehorchst wird es schmerzhaft. Verstanden?“Ich keuchte den Schmerz weg.„Ja Herr.“„Beine breit.“Als ich so offen und frei vor ihm lag wurde mir ein wenig mulmig. Er nahm ein Badehandtuch und verband mir damit die Augen. Ich spürte wie seine Fingerspitzen über meinen Bauch glitten und Gänsehaut machte sich breit. Seit Jahren hat mich niemand mehr so zärtlich berührt, selbst meine Freundinnen nicht. Ich spürte seine Lippen an meinen Brustwarzen und ich könnte ein kleines Aufstöhnen nicht verhindern. Durch den Blutstau stand mein kleiner Freund wie beim Parademarsch.Seine Zunge umkreiste meine Nippel und jagte mir Schauer durch den Körper. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich wusste gar nicht, dass ich dort so erregbar war. Seine Hand wanderte weiter nachunten und hielt meinen Schwanz mit einmal fest im Griff. Er zog meine Vorhaut weit zurück und in dem Moment spürte ich seinen Mund auf meiner Eichel. Wahnsinn. Selbst bin ich nur sehr wenige Male in diesen Genuss gekommen. Von daher war mein Stöhnen umso verständlicher. Er ließ sich Zeit und verwöhnte mich regelrecht. Ich hatte einen merkwürdigen Gedanken im Kopf. ́Irgendwie traurig, dass ich ausgerechnet jetzt und hier das schönste sexuelle Erlebnis hatte.` Und das stimmte leider. Er nahm meine Eier komplett in den Mund und saugte daran. So langsam verlor ich den Verstand. Doch leider war der Spaß schnell vorbei. Er drehte mich auf den Bauch und legte sich auf mich. Nun erwartete ich das unausweichliche. Doch wieder wurde ich enttäuscht. Hab ich gerade etwa an Enttäuschung gedacht? Er küsste mein Nacken und sein Mund wanderte weiter abwärts über meinen Rücken. Er kniete zwischen meinen Beinen und begann meine Pobacken zu kneten. Undauch da wusste ich bis jetzt nicht, dass ich dort so empfindlich und erregbar bin. Spätestens als seine Zunge in meine Pokerbe fuhr war es um mich geschehen. Seine Zunge umspielte mein Loch und ich wusste gar nicht, was das für Gefühle auslösen konnte. Sanft drang seine Zungenspitze in mich und aus Reflex hob ich ihm mein Arsch entgegen. „Die Sau scheint bereit. Willst du mein Schwanz in deinen Arsch spüren?“Wie von allen Sinnen verlassen antwortete ich nur: „Ja Herr, bitte mein Herr. Bitte!“Er stand auf und ich war wieder etwas enttäuscht. Entweder war es mein abgebundener Schwanz oder seine Leckerei, jedenfalls wandte ich mich vor Geilheit auf dem Bett und wollte nur eins. Sex!Er stieg wieder auf mir und ich spürte seinen harten Schwanz zwischen meinen Arschbacken, sofort rieb ich mich dagegen. Seine Hand griff mir hart in die Haare und zog mein Kopf nach oben.„Mund zu und tief durch die Nase atmen.“ Ich verstand nicht, aber machte was er sagte. Der Geruch war komisch, es roch fast wie Reinigungsmittel, doch weiter denken konnte ich nicht. Irgendwie fühlte ich mich benebelt. Benebelt, berauscht und ich wollte nur noch eines. Ficken. Er ließ mein Kopf
los und ich fiel ins Kissen. Seine Hüften kreisten und mit einer Hand spreizte er meine dicken Arschbacken. Ich spürte etwas Warmes an meiner Rosette. Langsam wurde der Druck größer den sein Körper ausübte und dann war der erste Wiederstand meines Arsches gebrochen. Mein Herr sackte mit einem Ruck dann komplett in mir und ich schrie ins Kissen. Er drückte mein Kopf noch fester rein und begann nun mich zu ficken. Die Zärtlichkeit war vorbei und er hämmerte gleich los. Ohne Rücksicht jagte er mir seinen Speer in meine Eingeweide. Ich schrie vor Schmerzen. Und ich schrie vor Geilheit. Nach ein paar Minuten hob ich instinktiv mein Becken an, um ihn zu unterstützen.Den Takt den er vorgab ging ich mit und so konnte er noch tiefer und fester stoßen. Immer wieder stieß er zu. Er stöhnte und grunzte. Nannte mich seine fette Analsau und das er mich ordentlich abrichten werde. Seine derben Worte geilten mich immer weiter auf. Ich legte meine Hände auf meine Arschbacken und spreizte sie. Er wurde Zusehens lauter und zu meiner Überraschung kam ich in diesen Moment, ich spritze wie noch nie in meinem Leben. Mein Arschmuskel zog sich zusammen und melkte ihn erst Recht. Ich lag ermattete da, aber er fickte weiter. Was eine Ausdauer. Ich konnte gar nicht in ein Tal der Lustlosigkeit fallen. Er hielt mich dauergeil. Minuten vergingen und er grunzte heftig. Ich hielt es nicht mehr aus und wichste mein Schwanz. Ich flehte ihn regelrecht an.„Komm mein Herr, bitte spritz mir dein Sperma in meinen fetten Arsch!“ Ein, zwei Stöße und dann kamen wir gemeinsam. Er brach auf mir zusammen und ich spürte jedes Gramm von ihm. In mir zuckte noch sein Schwanz. Er atmete schwer. Der Schweiß klebte uns zusammen.
„Ich bitte darum.“Mit diesen Worten war ich wieder allein. Vielleicht war das meine Chance zu beweisen, dass ich dochder Richtige war. Am Montag wartet Jürgen bereits auf dem Betriebsgelände und wir fuhren in seinem Auto nach Berlin. Am Anfang unterhielten wir uns noch über Arbeit. Aber während der Fahrt schwenkte das Thema und wir plauderten über dies und das. „Und wie sah dein Privatleben bis jetzt aus? Bist du liiert?“„Da gibt es nicht viel zu erzählen. Single schon seit einigen Jahren. Und eigentlich auch nur Erfahrungen mit zwei Frauen, alle aber nicht so prickelnd im Nachgang.“„Wenigstens gleichzeitig?“Ich lachte. „Leider nicht. Obwohl die beiden sich wohl eher um sich gekümmert hätten und ich leer ausgegangenwäre.“ „Dann musst du dein Beuteschema ändern. Wenn du bis jetzt noch nicht so viel erlebt hast wird es Zeit. Das Leben rennt nur so und wenn du nicht aufpasst sitzt du einsam und ungefickt im Altersheim.“„Na bis dahin ist hoffentlich noch ein wenig Zeig und hoffentlich kommt da noch die ein oder andere.“Der Tag in der Zweigstelle war eigentlich recht gut. Alle waren nett zu uns und die Zeit verflog. Danach gings zum Hotel und wir checkten ein. Jürgen kannte man bereits. Wir hatten die Zimmer nebeneinander und auf dem Flur sagte Jürgen noch.„Du hast eine halbe Stunde, dann gehen wir essen.“ Ich war eigentlich fertig, aber widersprechen wollte ich auch nicht. Von daher sagte ich lediglich ‚Ok.‘. Im Hoteleigenen Restaurant war bereits ein Tisch für uns reserviert. Kaum saßen wir kam ein Paar auf uns zu und Jürgen stand auf.„Anna, Heinz, schön das ihr da seid und Zeit hattet.“ Alle drei umarmten sich und dann richtet Jürgen die Aufmerksamkeit auf mich.„Michael, mein neuer Kollege. Er muss noch ein wenig um seinen Job zittern und muss so langsam den Arsch hochkriegen.“Die Frau nahm mich gleich in den Arm und gab mir links und rechts ein Küsschen. Sie sah umwerfend auch, trotz oder gerade dem Babybauch und dem üppigen Dekolleté. Heinz klopfte mir nur hart auf die Schulter. Er hatte ungefähr die Statur von Jürgen, nur hatte er nicht ganz so viel Bauch. „Na mein Jung, dann streng dich mal an und präsentiert dein Arsch ordentlich, sonst gibt’s künftig nur Fensterkit zu fressen.“ Der Abend war feucht fröhlich, die drei kannten sich wohl schon länger. Wie sich später rausstellte waren Heinz und Jürgen alte WG Kumpel. Zum Nachtisch bestellte Anna und ich mir jeweils ein Dessert, Heinz und Jürgen gingen für eine Zigarre nach draußen.Während ich meine Creme Brülèe löffelte schaute mich Anna die ganze Zeit an. Irgendwann lehnte sie sich zurück und fixierte mich mit ihrem Blick.„Ist der Job wichtig für Dich?“Noch mit Löffel im Mund nickte ich.„Soll ich Dir ein Tipp geben wie du ihn definitiv behalten kannst?“Ich wurde neugierig, aber auch misstrauisch.„Was hättest du davon?“„Ach ich mag dich und Jürgen sowieso.“Ich überlegte.„Ok, und wie sieht dein Tipp aus?“Anna rutschte näher an mich ran und als ich ihren Atem auf mein Ohr spürte flüsterte sie:
„Du musst dein Arsch hochkriegen, aber das ist wörtlich gemeint. Knie dich vor ihm hin und präsentiere ihm deinen runden Arsch. Da steht er drauf.“Vor Schreck fiel mir der Löffel aus der Hand. Ich starrte sie an.„Aber, aber ....“ Anna lehnte sich genüsslich grinsend zurück und meinte nur.„Dein Arsch, deine Entscheidung. Aber glaub mir, du wirst auch auf deine Kosten kommen.“„Aber ich bin doch nicht ...“„Danach hat doch keiner gefragt. Die Frage ist nur, wieviel bist du bereit zu investieren?“„Aber er ist doch verheiratet!“„Glaubst du seine Frau wäre da anders veranlagt? Wenn du wüsstest. Wir haben oft genug zu viert oder mehr miteinander geschlafen.“Diesmal hielt ich meinen gerade aufgehobenen Löffel gut fest. Aber ich saß nur mit offenem Mund da.Heinz und Jürgen kamen zurück und Heinz fragte Anna auch gleich.„Was hast du mit dem Jungen gemacht. Der ist ja kreidebleich.“Anna lächelte zuckersüß.„Nichts, ich habe ihm nur erzählt, wie du mich geschwängert hast.“Heinz lachte laut auf. Als die beiden weg waren fragte mich Jürgen noch, ob wir ein Absacker an der Bar nehmen. „Oh ja, den kann ich gerade sehr gut gebrauchen.“ War meine Antwort.Jürgen lachte. „Ja, Anna kann mitunter sehr direkt sein.“Wir saßen bei einem Bier und einen Kurzen an der Bar. Als die Bardame weg war fragte mich Jürgen dann direkt.„Was hat Dir Anna denn erzählt?“Ich starrte nur auf mein Glas und wurde gefühlt puterrot.„Ach nur dies und das.“„Soso, erst kreidebleich und jetzt puterrot. Also was Sexuelles. War ja klar bei ihr. Ich sag sowas nicht häufig, also spuck es aus.“ Sein Blick hatte das Lächeln verloren und war fest und eindringlich.Ich stotterte regelrecht und vermied Augenkontakt.„Sie, sie hat mir nur Tipps gegeben.“Er schwieg eine Weile, sah mich aber die ganze Zeit über an.„Den Tipp sich von mir ficken zu lassen?“ Ich schaute immer noch zu Boden und nickte nur.„Anna ist schlau und verdorben. Michael, an deiner Stelle würde ich den Tipp beherzigen.“Ich schaute ihn mit großen Augen an, aber er fuhr fort.„Seien wir ehrlich, du hast es schwierig bei uns. Die Kollegen kommen nicht so Recht mit deiner introvertierten Art klar. Aber mir ist das eh alles egal. Am Ende entscheide ich und nur ich allein über dein Wohl oder Wehe. Von daher folgender Vorschlag.“ Er hielt kurz inne als die Bedienung wiederkam, bestellte nochmal zwei Kurze und bezahlte auch gleich.„Also mein Vorschlag. Wenn ich ausge******n hab geh ich nach oben und spring unter die Dusche.“ Er sah auf die Uhr.„Entweder du klopfst um 21 Uhr an meiner Zimmertür, oder du lässt es bleiben. Ob und was ein Fernbleiben für Folgen hat wird die restliche Woche zeigen.“ Sprach`s, trank aus und ließ mich allein mit meiner Gefühlswelt zurück. Ich hatte noch nie etwas mit einem Mann. Wieso kommt mir überhaupt der Gedanke, natürlich mache ich das nicht! Außerdem weiß ich doch gar nicht was ich machen muss. Was erwartet er von mir? Außerdem liebe ich doch Frauen, nur halt sie mich leider nicht. Innerlich stellte ich es mir vor. Das soll Spaß machen? Aber wieso ausgerechnet mit mir? Es gibt doch besser aussehende Männer und vor allem Männer die das auch wollen. Wieso ich?
Die Zeit verrann. Ich ging auf mein Zimmer und immer wieder schaute ich auf die Uhr. Duschen musste ich vor dem Bett eh, also stand ich unter den Wasserstrahl und dachte nach. Meine Augen waren geschlossen und als meine Hand mein Schwanz einseife tat sie das länger als gewohnt und nötig. Ich war schon lange allein. Der letzte Sex war gut zwei Jahre her, aber dann gleich mit einem Mann? Und dann auch noch mit meinem Chef? Ich trocknete mich ab. 20:47 Uhr. Ich wurde immer nervöser. 20:51 Uhr. Was soll ich nur machen? War ich wirklich so auf diesen Job angewiesen? Bestimmt nicht, ich würde schon was Anderes finden, aber zu diesen Konditionen? 20:57 Uhr. Gedanken verloren zog ich mir Hose und Shirt an. Barfuss ging ich dann in den Flur. Mein Magen war flau. Sollte ich wirklich? Ich kann doch jederzeit wieder gehen, sagte ich mir. Meine Stimmen im Kopf wurden immer gegensätzlicher. Ich stand vor der Tür. Sollte ich klopfen? Ich dachte noch nach, als meine Hand wie von selbst sich erhob und leise klopfte. Es verging eine Sekunde und ich war erleichtert. Ich hab es versucht und drehte mich um, um zu meinen Zimmer zurück zu kehren. Hinter mir ging die Tür auf.„Stehen bleiben.“ Wie angewurzelt stand ich auf den Flur und drehte mich langsam um. Jürgen standich Bademantel in der Tür und musterte mich.„Komm rein.“Wie automatisiert ging ich in sein Hotelzimmer. Es war genauso spartanisch wie meines. Als die Tür ins Schloss fiel drehte ich mich um und sah wie er sein Bademantel ablegte und nackt vor mir stand. Sofort fiel mein Blick auf sein Gehänge. Wieso musste ich darauf schauen? Und wieso muss ich dahin starren? Es war ordentlich. Er war definitiv besser gesegnet als ich und hatte auch einen sehr großen und hängenden Sack.„Zieh dich aus.“Ich schluckte. Generell mag ich es eher nicht so mich nackt zu zeigen. Ich war nie der sportliche Typ. Im Gegenteil, ich war immer derjenige mit Naturtitten und ich hatte immer meine Speckröllchen.„Ich warte nicht ewig.“ Sein Ton wurde bestimmender. Langsam zog ich mir Shirt und Jeans aus.„Alles, oder willst du mich verarschen?“Ich schaute zu Boden und schüttelte den Kopf.„Nein ...“In den Moment stand er vor mir, packte mit einer Hand meine Kehle und hob mein Kopf hoch.„Sieh mich an! In solchen Momenten hast du mich stets mit Herr, Meister, oder Gebieter anzusprechen. Haben wir uns verstanden?“„Ja.“Seine Finger suchten und fanden meine Brustwarzen und er kniff hart hinein, als der Schmerz zu viel wurde antwortete ich „Ja mein Herr.“ Sofort ließ der Druck los und ich konnte durchatmen. „Also, ausziehen!“Ich entledigte mich noch meiner Unterhose. Jürgen schnaubte verächtlich.„Wie ich dachte, ein Minischwänzler. Kein Wunder, dass dir die Weiber weggerannt sind. Deine Qualitäten werden wohl woanders liegen.“ Er ging ein paar Mal um mich herum und begutachtete mich.„Jemals was im Arsch gehabt?“„Nein mein Herr.“„Jemals ein Schwanz geblasen?“„Nein mein Herr.“„Jemals dein eigenes Sperma ge******n?“„Nein mein Herr.“„Was ist dein sehnlichster sexueller Wunsch. Ich will jede Einzelheit hören und sei ja ehrlich.“Ich stotterte.„Ich, äh, ich würde gerne mal eine Frau zum Orgasmus bringen, also mit meinem Schwanz.“Jürgen lachte laut auf.
„Erbärmlich. Keine Chance! Aber ich werde Dir Alternativen aufzeigen. Was ist deine größte Angst, oder dein größtes No Go?“Ich überlegte. Die aktuelle Situation kam glaube ich schon recht nahe, aber dennoch antwortete ich.„Meine größte Angst ist unbrauchbar zu sein und damit einsam zu bleiben. Mein größtes No Go? Keine Ahnung, so viel habe ich im Leben noch nicht erlebt.“ Er stellte sich wieder direkt vor mir hin und sah mir tief in die Augen.„Du kannst immer und jederzeit gehen. Du musst nur dein Maul aufmachen. Aber erwarte dann von meiner Seite aus nichts mehr. Haben wir uns verstanden?“„Ja mein Herr.“„Egal wann oder was ich Dir befehle, ich erwarte, dass du ohne Zögern alles meine Befehle umsetzt. Das Denken überlässt du mir. Du kannst denken, wenn du wieder in deinen stillen Kämmerlein dich traurig in den Schlaf weinst. Haben wir uns verstanden?“„Ja Herr.“ Ich schluckte.Mein Herr setzte sich breitbeinig auf den Sessel.„Knie dich zwischen meinen Beinen.“Ich ging zaghaft in die Knie und setzte mich auf den Boden zwischen seinen Beinen.„Hast du jemals einen anderen Schwanz so nah gesehen?“Ich flüsterte nur.„Nein Herr.“„Dann mach dich mit ihm vertraut. Du musst lernen was ihm gefällt. Also, anfassen.“ Langsam hob ich meine Hand und umfasste den Schaft. Er fühlte sich warm und weich an. Ich spürte den Puls. Unter meiner Berührung schwoll er leicht an und dieses Gefühl, es geilte mich auf. Langsamwurde er größer und richtete sich auf. Die Eichel sah mich direkt an.„Vorhaut langsam vor du zurückziehen. Du Wichser musst doch wissen wie es geht.“„Ja Herr.“Meine Scheu verschwand mit jeder Sekunde und meine Neugierde war geweckt. Es fühlte sich so gut an, also nahm ich auch die zweite Hand zur Hilfe. Beide umfassten fest den Schaft während sie rauf und runter rieben. „Nimm ihn in den Mund.“In den Mund? Wirklich? Ich nannte mich selbst einen Idioten. Ich an seiner Stelle würde das gleiche wollen.Auf eine Antwort verzichtete ich und öffnete meine Lippen. Ganz sacht berührte meine Zungenspitze seine Eichel.„Es ist kein Stück Seife, es nutzt sich nicht ab, also los.“ Mit diesen Worten packte er mein Kopf und presste mein Mund auf seinen Riemen. Mit einem Ruck fuhr er bis zur Hälfte in meinen Mund ich musste würgen. Ich befreite mich kurz, aber er drückte mein Kopf erneut drauf.„Zier dich nicht so. Man man man, da hab ich ja Arbeit vor mir.“Immer wieder stieß er mein Kopf auf seine Latte. Speichelfäden liefen an mein Kinn und an seinen Sack lang. Er presste mein Kopf weiter nach unten. „Leck mein Sack.“Meine Zunge fuhr raus und leckte über die großen Eier. Gefühlt waren die doppelt so groß wie meine. Abwechselnd musste ich nun lecken und sein Rohr in den Mund nehmen. Er legte beide Beineauf die Armlehnen und presste mein Kopf wieder nach unten.„Leck mein Arschloch.“Ich war geschockt.„Nein!“Mein Herr holte aus und seine Rückhand traf mich im Gesicht.„Mach was ich Dir sage Schlampe.“ Ich zögerte. Wieder traf mich eine Backpfeife. Es klingelte regelrecht in meinen Kopf. Ich spreizte seine Pobacken noch etwas und vergrub dann mein Mund
zwischen seinen Backen. Zaghaft fuhr meine Zungenspitze über das Loch und mein Herr stöhnte wohlig. „Genau da. Schön lecken und mit der Zunge ficken. Dein Schwanz wird ja leider zu nutzlos dafür sein.“ So langsam vergaß ich die Welt um mich, meine Hand wichste weiter sein nun mächtiges Rohr und meine Zunge leckte fast begierig sein Loch. Von unten betrachtet schätzte ich sein Rohr auf mindestens 22 mal 6. Der einzige Gedanke der mir dabei kam war: Beneidenswert. Für ihn und die Frau, die sich davon ficken lassen durfte.„Stopp.“Stopp? Ich war regelrecht enttäuscht.„Aufs Bett.“Ich legte mich bäuchlings auf Bett und ahne was nun kommen sollte.„Auf den Rücken. Die Sau kann es wohl nicht erwarten entjungfert zu werden.“Als ich auf den Rücken lag nahm mein Herr ein Schnürsenkel aus seinen Schuhen und band mir Schwanz und Eier ab. Das Blut staute sich und mein Herr schlug einmal auf meine Eier.„Eine Vorwarnung. Wenn du nicht gehorchst wird es schmerzhaft. Verstanden?“Ich keuchte den Schmerz weg.„Ja Herr.“„Beine breit.“Als ich so offen und frei vor ihm lag wurde mir ein wenig mulmig. Er nahm ein Badehandtuch und verband mir damit die Augen. Ich spürte wie seine Fingerspitzen über meinen Bauch glitten und Gänsehaut machte sich breit. Seit Jahren hat mich niemand mehr so zärtlich berührt, selbst meine Freundinnen nicht. Ich spürte seine Lippen an meinen Brustwarzen und ich könnte ein kleines Aufstöhnen nicht verhindern. Durch den Blutstau stand mein kleiner Freund wie beim Parademarsch.Seine Zunge umkreiste meine Nippel und jagte mir Schauer durch den Körper. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich wusste gar nicht, dass ich dort so erregbar war. Seine Hand wanderte weiter nachunten und hielt meinen Schwanz mit einmal fest im Griff. Er zog meine Vorhaut weit zurück und in dem Moment spürte ich seinen Mund auf meiner Eichel. Wahnsinn. Selbst bin ich nur sehr wenige Male in diesen Genuss gekommen. Von daher war mein Stöhnen umso verständlicher. Er ließ sich Zeit und verwöhnte mich regelrecht. Ich hatte einen merkwürdigen Gedanken im Kopf. ́Irgendwie traurig, dass ich ausgerechnet jetzt und hier das schönste sexuelle Erlebnis hatte.` Und das stimmte leider. Er nahm meine Eier komplett in den Mund und saugte daran. So langsam verlor ich den Verstand. Doch leider war der Spaß schnell vorbei. Er drehte mich auf den Bauch und legte sich auf mich. Nun erwartete ich das unausweichliche. Doch wieder wurde ich enttäuscht. Hab ich gerade etwa an Enttäuschung gedacht? Er küsste mein Nacken und sein Mund wanderte weiter abwärts über meinen Rücken. Er kniete zwischen meinen Beinen und begann meine Pobacken zu kneten. Undauch da wusste ich bis jetzt nicht, dass ich dort so empfindlich und erregbar bin. Spätestens als seine Zunge in meine Pokerbe fuhr war es um mich geschehen. Seine Zunge umspielte mein Loch und ich wusste gar nicht, was das für Gefühle auslösen konnte. Sanft drang seine Zungenspitze in mich und aus Reflex hob ich ihm mein Arsch entgegen. „Die Sau scheint bereit. Willst du mein Schwanz in deinen Arsch spüren?“Wie von allen Sinnen verlassen antwortete ich nur: „Ja Herr, bitte mein Herr. Bitte!“Er stand auf und ich war wieder etwas enttäuscht. Entweder war es mein abgebundener Schwanz oder seine Leckerei, jedenfalls wandte ich mich vor Geilheit auf dem Bett und wollte nur eins. Sex!Er stieg wieder auf mir und ich spürte seinen harten Schwanz zwischen meinen Arschbacken, sofort rieb ich mich dagegen. Seine Hand griff mir hart in die Haare und zog mein Kopf nach oben.„Mund zu und tief durch die Nase atmen.“ Ich verstand nicht, aber machte was er sagte. Der Geruch war komisch, es roch fast wie Reinigungsmittel, doch weiter denken konnte ich nicht. Irgendwie fühlte ich mich benebelt. Benebelt, berauscht und ich wollte nur noch eines. Ficken. Er ließ mein Kopf
los und ich fiel ins Kissen. Seine Hüften kreisten und mit einer Hand spreizte er meine dicken Arschbacken. Ich spürte etwas Warmes an meiner Rosette. Langsam wurde der Druck größer den sein Körper ausübte und dann war der erste Wiederstand meines Arsches gebrochen. Mein Herr sackte mit einem Ruck dann komplett in mir und ich schrie ins Kissen. Er drückte mein Kopf noch fester rein und begann nun mich zu ficken. Die Zärtlichkeit war vorbei und er hämmerte gleich los. Ohne Rücksicht jagte er mir seinen Speer in meine Eingeweide. Ich schrie vor Schmerzen. Und ich schrie vor Geilheit. Nach ein paar Minuten hob ich instinktiv mein Becken an, um ihn zu unterstützen.Den Takt den er vorgab ging ich mit und so konnte er noch tiefer und fester stoßen. Immer wieder stieß er zu. Er stöhnte und grunzte. Nannte mich seine fette Analsau und das er mich ordentlich abrichten werde. Seine derben Worte geilten mich immer weiter auf. Ich legte meine Hände auf meine Arschbacken und spreizte sie. Er wurde Zusehens lauter und zu meiner Überraschung kam ich in diesen Moment, ich spritze wie noch nie in meinem Leben. Mein Arschmuskel zog sich zusammen und melkte ihn erst Recht. Ich lag ermattete da, aber er fickte weiter. Was eine Ausdauer. Ich konnte gar nicht in ein Tal der Lustlosigkeit fallen. Er hielt mich dauergeil. Minuten vergingen und er grunzte heftig. Ich hielt es nicht mehr aus und wichste mein Schwanz. Ich flehte ihn regelrecht an.„Komm mein Herr, bitte spritz mir dein Sperma in meinen fetten Arsch!“ Ein, zwei Stöße und dann kamen wir gemeinsam. Er brach auf mir zusammen und ich spürte jedes Gramm von ihm. In mir zuckte noch sein Schwanz. Er atmete schwer. Der Schweiß klebte uns zusammen.
5年前