Mein neues Leben - Freiheit und Abschied - Teil 2

Erster Teil: https://de.xhamster.com/stories/mein-neues-leben-freiheit-und-abschied-912026

Er nahm mein Personalausweis zur Hand, schaute mich kurz an und warf ihn in den brennenden Kamin. „Die Person existiert nicht mehr. Du hast die Freiheit und das seltene Privileg dir deinen Namen selbst auszusuchen. Bei uns taten es unsere Eltern. Du darfst frei wählen.“ Ich weiß nicht was mit mir los war, wieso ging ich nicht einfach, wieso blieb ich hier, wieso wehrte ich mich nicht und ließ alles geschehen?„Leonie.“ flüsterte ich. Er stand auf, kam zu mir, nahm meine Hand, hauchte ein Kuss auf mein Handrücken und schaute mir in die Augen. „Schön deine Bekanntschaft zu machen Leoni.“ Mir wurde ganz wuschig. „Und ich muss sagen, du siehst bezaubernd aus und hast ganz besondere Qualitäten.“ Dabei fiel sein Blick kurz auf den Fernseher wo ich gerade heftig im Stehen durchgefickt wurde und man das Weiß in meinen Augen erkennen konnte weil ich kurz vor der ******** war. Ich war geschmeichelt. „Mein Name ist Maxwell, du darfst mich gerne Max nennen.“ Er ging zu seinem Schreibtisch und drückte ein Knopf. Ein Augenblick später kam eine groß gewachsene Frau herein.„Das ist Miss Sylva. Du tust was sie dir sagt. Ich an deiner Stelle würde genau ihren Anweisungen befolgen, denn sie weiß diese zur Not auch mit der entsprechenden Vehemenz umzusetzen.“Bei dem Blick in diese kalten Augen hatte ich daran kein Zweifel.„Sie wird Dich gleich in ihr Zimmer führen. Für heute hast du noch frei. Morgen früh werdet ihr beiden zum ersten Kunden aufbrechen. Dieser ist sehr wichtig für unser Haus und dementsprechenderwarte ich von Dir absolutes Benehmen und Gehorsam. Haben wir uns verstanden?“Ich schaute in seine Augen und konnte nur nicken.„Sehr gut. Wenn du Ängste, Sorgen oder Nöte hast kannst du jederzeit zu mir kommen. Aber bedenke, ich bin ein vielbeschäftigter Mann, also belästige mich nicht mit Lappalien.“Wieder nickte ich. Im Traum hockte ich mit offenen Mund zwischen seinen Beinen ... was ist nur los mit mir???„Mitkommen.“ Mit diesen Worten blaffte mich Miss Sylva an.Ich wollte meine Sachen anziehen, doch das war nicht in ihrem Sinne.„Lass die Sachen liegen und komm.“ Ich schluckte und ging nackt zu ihr. In der Tür stehend sah ichnoch einmal zu Max, aber dieser war schon wieder in seine Papiere vertieft.Wir gingen ein Stockwerk höher und auf dem Flur zeigte Miss Sylva ab und zu in einen kleinen Raum. Begleitet mit einer kurzen Erklärung.„Teeküche.“„Aufenthaltsraum.“„WC.“„Badezimmer.“Alles war recht klein und spartanisch eingerichtet. Man merkte, dass hier nicht der Fokus der Anlage war.„Dein Zimmer. Vorerst.“Es war eine kleine Kammer. Ohne Schrank. Nur ein Bett und Nachttisch. Auf dem Bett lag ein brauner Hefter. Gegenüber vom Bett war ein Spiegel in die Wand eingelassen. Diesen sah man zu häufig in Krimis und ich wettete, dass es ein blickdichter Spiegel war. Obendrein war in der einen Ecke des Raumes noch sehr offensichtlich eine Kamera und ein Lautsprecher angebracht. Nebenan lag Miss Sylvas Zimmer und anschließend kam noch ein sehr großer Raum. Dieser Raum war größer als alle anderen auf dem Stockwerk zusammen. Er war über und über mit Klamotten und Spielzeug. Egal ob nuttig oder egal, egal ob Peitschen, Dildos, oder Plugs. Es waren auch ein paar Bänke und Spiegel zu sehen, doch mein Blick heftete sich auf den Strafbock, der in der
Raummitte stand.Miss Sylva erkannte meine Blickrichtung. „Wenn du nicht gehorchst wirst du diesen Bock kennenlernen. Und ich warne dich nur einmal, reiz mich nicht.“Ich schaute sie an und wusste, dass diese Warnung bitter ernst war.„Jawohl Miss Sylva.“Sie kam zu mir und nahm mir mein Peniskäfig ab. Sie hatte den Schlüssel. Ich wurde wirklich verkauft. Mit Schlüssel. Als die Freiheit kam dachte ich, dass ich irgendwie reagiere, aber nichts geschah. Keine Regung. Weder im Herzen, noch im Schwänzlein. Nur Enttäuschung und Gleichgültigkeit. Miss Sylva ging zu einer Kommode und kam mit einem anderen Käfig wieder. Diesmal aus Metall. Dieser war schon wesentlich enger und sie presste meine Eichel regelrecht hinein. Der Käfig schmerzte auch schon ohne Erektion, obwohl die letzte bei mir eh schon lange herwar.„Du hast den restlichen Tag frei. In deinem Zimmer liegen die Hausordnung und deine ersten Anweisungen. Lies und studiere sie sorgfältig.“ „Jawohl Miss Sylva.“ Im ersten Moment glaubte ich ein Lächeln auf ihrem Gesicht zu sehen. Aber ohne ein weiteres Wort zu verlieren ließ sie mich stehen.Das Bett war klein, hart und unbequem. Was habe ich nur gemacht? Wo bin ich hier gelandet? Vor ein paar Monaten war ich doch noch ein normaler Junge ohne große Zukunftsperspektive. Und nun?Nun sollte ich als Mädchen anschaffen gehen? Ich lag mit offenen Augen im Bett und meine Gedanken kreisten. Sollte ich abhauen? Aber wohin? Ohne Geld und ohne Klamotten? An wen sollte ich mich wenden? An meine Mutter? Um Gottes willen! An meine andere „Mutter“? Wut kamin mir hoch. Verraten und verkauft! Was sollte ich nur machen? Ich kuschelte mich so gut es ging indie Bettdecke ein. Nach einem kurzen Nickerchen nahm ich dann auch den Hefter zur Hand. Die Hausordnung war eigentlich recht einfach. Im Wirtschaftshaus konnte sich frei bewegen. Anweisungen waren Folge zu leisten. Streitereien wurden nicht geduldet. Im Haupthaus war alles auf die Gäste ausgerichtet. Diskretion war oberstes Gebot. Gefolgt von dem Gebot alles, aber auch wirklich alles für die Gäste zu tun. Jeder Wunsch wurde erfüllt. Über Geld und Preise wurde nicht geredet, dass wurde alles hinterher hinter verschlossenen Türen geregelt. Die Anweisungen waren da schon spannender. Über eine Anleitung für die Körperhygiene, inklusive Spülanleitung, bis hin zur Dehnungsübungen, Kleiderwahl und Essensplan. Einige der Sachen erregte mich sogar. Abends traute ich mich nicht in den Speisesaal und so verbrachte ich den ganzen Tag in meinem kleinen Zimmer. Die Nacht war unruhig und gefüllt mit wirren Träumen. Ich wurde wach als die Tür aufging und Miss Sylva im Raum stand.„Guten Morgen, es wird Zeit.“ Mit strengen Blick sah sie mich an.Ich setzte mich auf, blickte zu Boden und erwiderte.„Guten Morgen Miss Sylva. Jawohl.“„Komm, am ersten Tag werde ich dir bei dem morgendlichen Ritus helfen.“„Vielen Dank Miss Sylva.“Ich durfte mich entleeren und dann ging es ins Badezimmer. Duschen, enthaaren, etliche Male ordentlich Spülen. Nachdem das erledigt war, warteten ein paar Häppchen in der Teeküche auf mich. Anschließend ging es in den großen Ankleideraum. Auf einer Bank lag bereits ein Outfit für mich bereit. Es sah aus wie ein nuttiges Schulmädchen. Miss Sylva sah mein Unbehagen.„Gefällt es Dir etwa nicht?“Aus Reflex schüttelte ich mein Kopf. Ich bereute bereits meine spontane Reaktion, aber ich wurde überrascht. Anstatt Ärger zu bekommen schien Miss Sylva zu überlegen.„Was wäre denn deine Wahl? Aufgabe ist ganz klar: Schulmädchen.“Ich grinste sie bei der Möglichkeit an. Ein paar Minuten später lagen weiße lange Kniestrümpfe, eindunkelblauer Faltenrock, eine weiße blickdichte Bluse, eine dunkelblaue Krawatte, ein schnöder BH und ein sehr einfacher Schlüpfer neben dem anderen Outfit.Miss Sylva überlegte.
„Zieh beides an. Meines zu erst.“Ich zog mich an und bereits da konnte man an ihrem Gesicht erkennen, dass sie nicht hundertprozentig zufrieden war. Danach folgte meine Auswahl. Ich musste mich ein paar Mal drehen. Sie nickte nur und ich musste Lächeln.„Lass dir das bloß nicht zu Kopf steigen.“Danach musste ich mich umdrehen und sie schob mir ein Plug in meinen Popo.Wohin wir fuhren wusste ich nicht. Ich saß im Rückraum des Wagens und die Scheiben waren abgedunkelt. Neben mir Miss Sylva. Sie trug ein schlichtes schwarzes Kostüm. Nach gut zwei Stunden Fahrt über Landstraße und Autobahn bogen wir auf ein riesiges Grundstück. Es gab sogar einen eigenen kleinen See. Das Haus war atemberaubend. Wir steigen aus und eine Empfangsdame begleitet uns nach innen.„Der Herr erwartet Sie bereits.“Mit diesen Worten wurden wir in ein Raum geführt wo bereits eine Tasse und eine Kanne Tee bereitstand.Miss Sylva kam zu mir.„Aufgeregt?“Ich nickte nur.Fast liebevoll schaute sie mich an.„Keine Bange Kleines, lass dich fallen und versuch es zu genießen. Denk daran, es ist nur Sex und wir beide wissen doch wie sehr es dir gefällt gefickt zu werden. Komm, dreh dich um.“ Mit diesen Worten zog sie den Plug raus. Ich erwartete, dass sie auch den Käfig abnahm, aber ich wurde enttäuscht. Der Neue drückte schon ganz gut. Sie gab mir noch ein Klaps auf den Po und schob mich in Richtung der zweiten Tür. Ich trat zaghaft in ein Büro. Und als sich die Tür hinter mir schloss zuckte ich zusammen. Der Mann sah von seinem Schreibtisch aus. Er war alt, steinalt. Er sah mich streng an.„Du weißt wieso ich dich her zitiert habe?“Ich verstand nur Bahnhof.„Ich .. äh ..“„Stammle nicht herum und komm her.“ Dabei zeigte er auf eine Stelle vor seinen Schreibtisch. Ich war verwirrt, aber ging langsam zur gezeigten Stelle. Obwohl ich langsam lief knarrte bei jedemSchritt das Parket. Als ich endlich ankam stand er auf und kam langsam um seinen Schreibtisch herum. Ich schätzte ihn auf ca. 60 bis 70. Er hatte graues Haar, war eher klein und dick, aber wirkte sehr gepflegt. Ich ging ein paar Mal um mich herum.„Du wurdest hergerufen, weil mir deine Lehrer berichteten, dass du bei der letzten Prüfung geschummelt hast.“ Lehrer? Prüfung? Ach, deshalb das Schulmädchenoutfit.„Aber ...“„Nichts aber!“ blaffte er mich. „Was sagst du zu diesen Anschuldigungen?Ich war zwar verwirrt, aber verstand was er wollte.„Ich bin unschuldig, dass müssen Sie mir glauben Herr Direktor.“„Glauben? Ich muss nichts Glauben. Die Aussagen deiner Lehrer lasten schwer. Sie behaupten, dassdu Spickzettel in deiner Unterhose versteckst.“„Nein Herr Direktor, dass stimmt nicht.“„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Hände auf den Tisch!“Ich beugte mich vor. Er trat hinter mir und schob langsam meinen Rock nach oben. Sein Atem ging hörbar schneller. Sehr langsam zog er ihn immer höher. Seine Fingerspitzen glitten dabei über die Kniestrümpfe und dann über meine Schenkel. Ich musste mir eingestehen, dass es mich erregte.Er legte mein Rock auf meiner Taille ab und sah sich den weißen Slip an.Seine Finger strichen über meine Pobacken und auch langsam unter den Bund. Sehr sacht und langsam zog er den Slip nach unten, so dass ich mit blanken Po vor ihm Stand. Seine Hand fuhr zwischen meinen Beinen und spielte kurz am Käfig.
„Soso, was haben wir denn hier. Das zieht eine Strafe nach sich. Wie ich sehe kein Spickzettel, aber diesen hast du bestimmt schon vorher entsorgt.“Er trat ein Schritt zurück und in diesen Moment war ich wirklich ein wenig enttäuscht. Ich hörte wirer an seiner Hose nestelte und erwartete eigentlich etwas Anderes. Umso überraschter war ich, als mich der Gürtel traf. Ich schrie kurz auf. Wieder traf mich der Gürtel. Wieder schrie ich kurz auf und wollte mich wegen dem Schmerz wegdrehen.In diesem Moment hielt er mich an den Haaren fest und blaffte mich an.„Stillstehen. Sonst setzte es noch mehr für dich faules und freches Ding.“Wieder trafen mich Schläge und Tränen schossen mir in die Augen.Endlich ließ er von mir ab. Ich legte mein Kopf auf den Tisch und atmete tief durch. Geschafft.Dieses Gefühl hielt nicht lange, denn ohne Vorwarnung packte er meine Hüfte und stieß sein Schwanz in meinen Po. Wieder schrie ich auf, aus Schmerz und aus Überraschung. Er hatte einen kurzen Schwanz, aber auch ein unheimlich Dicken. Er stieß ein paar Mal kräftig zwischen meine Pobacken, vorne baumelte mein Käfig und der Druck erregte mich Zusehens. Ich verlor ein Faden Geilheit. Noch einmal ein kräftiger Stoß und er grunzte nur noch. Anscheinend ist er grad in mir gekommen. „Umdrehen und auf die Knie!“Ich reagierte ohne nachzudenken.„Sauber lecken.“Er war wirklich riesig. Recht kurz. Vielleicht 10 bis 12 Zentimeter, aber die Eichel war heftig, ich bekam diese kaum in den Mund. Ich leckte sein Sperma ab und blickte ab und zu nach oben. Er grinste mich selbstgefällig an. Als er zwischen meinen Beinen den Faden sah wurde sein Grinsen noch breiter.„Sie an, dir Luder hat die Bestrafung sogar gefallen. Dann muss ich nächste Mal wohl andere Saitenaufziehen.“ Als ich fertig war durfte ich mich erheben und meine Kleidung richten.„Das Sperma bleibt bis zum Abend in Dir als Erinnerung daran deinen Direktor nicht anzulügen. Und nun ab zurück in deine Klasse.“ Mit diesen Worten setzte er sich wieder in seinen Bürostuhl, setzte sich seine Brille auf und vertiefte sich in seine Unterlagen.Ohne ein weiteres Wort zu verlieren ging ich raus.Draußen stand Miss Sylva auf und kam zu mir.Sie sah mich fragend an und ich nickte nur kurz. Auf den Weg nach Hause verloren wir kein Wort.Als wir ankamen mussten wir beide zu Maxwell.„Sylva meine Liebe, mein Kompliment.“ Wenn man genau hinsah, sah man ihre Verunsicherung. Aber das Kompliment war ernst gemeint und Maxwell grinste über das ganze Gesicht.„Den alten Sack so glücklich zu machen ist uns schon lange nicht mehr gelungen. Auch die Kleiderauswahl hat ihm gefallen. So unschuldig und adrett wie er es ausdrückte.“ Zu mir gewandt sagte er.„Dir scheint es nach seinen Aussagen auch gefallen zu haben. Sehr gut. Allein durch diesen Auftritt hast du den Kaufpreis wieder reingeholt.“ Ich schaute erstaunt. Echt jetzt? Fünfzigtausend für das eine Mal? Er kümmerte sich nicht weiter um mich und widmete sich wieder Sylva. „Wenn wir es schaffen ihn bei der Stange zu halten haben wir die halbe Miete im Sack. Da winkt uns ein satter Gewinn. Ich möchte, dass du Leonie ordentlich erziehst. Andere Gäste nur, wenn wir sicher sein können, dass der alte Sack sie nicht spontan sehen will. Als Belohnung darfst du Dir heute etwas aus unserem Fundus aussuchen. Egal was oder wen.“ Ich sah Gier und Freude in Miss Sylvas Gesicht. Am Abend lag ich wieder in mein Bett als die Tür aufging und Miss Sylva in der Tür stand.„Mitkommen.“ Ich war also die Beute, die sie sich holte. Ich musste schlucken. Stand aber auf und ging hinter ihr her. Sie ging in den Keller. Die Decken waren niedrig und gewölbeartig. Sie zeigte mit einem Finger auf ein Sofa und meinte nur.„Ich will kein Ton von dir hören.“Ich konnte nur nicken. Sie verschwand kurz. Als sie wiederkam zog sie eine nackte Frau an einem Halsband in den Raum. Die Frau trug neben einer Augenmaske noch Hand- und Fußfesseln. Sie
musste sich in der Mitte des Raumes stellen und Miss Sylva band ihre Arme und Beine fest. Was folgte war allein beim Zusehen eine Qual. Miss Sylva tobte sich regelrecht an der armen Frau aus. Es folgten überall hin Peitschenhiebe, die Brüste wurden abgebunden, mit Gewichten versehen.Ihre Löcher wurden von Miss Sylva mit der ganzen Faust bearbeitet und so weiter und so weiter. Der Anblick schockte mich. Miss Sylva band das arme Elend auf einer Bank fest. Befreite sich von dem Rock und setzte sich dann auf das Gesicht.„LECK!“ schrie sie regelrecht. Und wie sie geleckt wurde. Sie stöhnte und wandte sich. Zeitgleich zog sie hart und fest an den Nippeln der Sklavin und schlug auch paar Mal mit flacher Hand auf denKitzler der armen Frau. Miss Sylva stöhnte laut, schlug immer fester die arme Fotze und schrie dann nur noch: „Komm!“ Zu meiner Verwunderung kam in diesen Moment Miss Sylva und auch die Sklavin zuckte und schrie vor Ekstase. Ich war total verblüfft. Auch davon, dass die Sklavin nun anfing sich mehrmals und anscheinend aufrichtig bei Miss Sylva zu bedanken. Miss Sylva befreite die arme Seele und nahm ihr die Augenbinde ab.„Du machst dich nun frisch und bist dann in einer Stunde in meinem Bett.“„Jawohl Miss Sylva“ hörte ich die junge Frau sagen. Sie krabbelte mit zittrigen knien davon. Dabei sah sie mich mit einem Lächeln auf dem Gesicht an.Miss Sylva kam zu mir.„Heute war ich gnädig zu ihr. Sie mag es so behandelt zu werden. Lass es Dir eine Warnung sein. Wenn du mir irgendwann Schwierigkeiten bereitest, wird das eben nur Kindergarten gewesen sein.Dann wirst du ihre Rolle übernehmen und ich werde nicht so nachsichtig und gut gelaunt sein.“„Jawohl Miss Sylva.“„Hat es dich erregt?“„Teilweise Miss Sylva.“„Auf die Knie.“Ich beeilte mich ihren Worten zu folgen und kniete vor ihr. Sie kam hinter mich und spreizte meine Pobacken. Ihre Stimme wurde weicher, fast zärtlich sogar.„Was ein süßes Loch ..“ mit diesen Worten vergrub sie ihren Mund in mein Arsch und ich zuckte vor Geilheit zusammen als sie anfing mich wild auszulecken. Ich erinnerte mich an den Schwanz des Direktors von heute Morgen und das sein Sperma noch in mir war, aber das war ihr egal. Sie saugte und leckte mich wild aus. Irgendwann streichelte sie auch meinen kleinen Sack dabei und stieß mir mehrere Finger in den Darm. Es wurden immer mehr und ich spürte, dass auf einmal ihre ganze Faust in mir war. In ihren Worten lag pure Geilheit.„Ja, das braucht die kleine Drecksau, schön die Faust in den Arsch. Das gefällt dir doch, oder?“Sie hatte dabei nicht unrecht und daher konnte ich nur ein „Oh ja“ als Antwort stöhnen. Immer heftiger stieß sie in mir und dann kam ich in einen erlösenden Schrei. Vorne lief mein Schwänzchenaus und hinten zuckte mein Loch. Miss Sylva zog ihre Faust raus und zu meiner Überraschung leckte sie danach hingebungsvoll meine Rosette aus. Als ich dann ein paar Minuten später total geschafft in mein Bett lag hörte ich von nebenan stöhnen.Aber es war nicht das Stöhnen von Miss Sylva, sondern von dem Mädchen aus dem Keller. Ich schlief mit seligen Gesicht ein. Meine Verwandlung nahm in den nächsten Monaten immer mehr zu. Die Pillen musste ich weiternehmen. Meine Haut wurde glatter, der Haarwuchs spärlicher, meine Brüste sind wunderschön gewachsen und mein Po wurde ausgiebig trainiert. Die Erlebnisse auf den Hof waren reichlich, aber nicht immer sehr angenehm. Mir fehlte Geborgenheit, Zärtlichkeit, Liebe. Mir war aber bewusst, dass Maxwell dafür kein Geld kassierte und ich darauf vergebens hoffte. Ich war gefangen, in einen Käfig, ohne Gold, als reine Sexpuppe. Und so wurde ich Zusehens depressiv. Merkwürdigerweise war das einzige was mich aufmunterte die Besuche beim „alten Sack“. Eigentlich hieß er Theodor. Was mir an ihm gefiel war, dass er eigentlich sehr zärtlich zu mir war und dass all seine Rollenspiele irgendwie erregend und witzig waren. Es wurde nie langweilig bei ihm. Jedes Mal bestand die Kunst daran zu erkennen welches Spiel er gerade im Sinn hatte und wie ich wohl reagieren musste.
Es stand wieder ein Besuch an und ich wurde zu ihm gefahren. Die ganze Fahrt über kribbelte schon mein Bauch. Was würde heute geschehen? Als Outfit wurde nur ein Wort vorgegeben, wie immer, diesmal war es „Business“. Ich dachte daher an eine Sekretärin und war entsprechen gekleidet. Meine mittlerweile langen Haare waren zu einem Dutt gesteckt und ich hatte eine Hornbrille auf. Die Empfangsdame brachte mich in einen anderen Teil des Hauses und ließ mich vor einer Flügeltür allein zurück. Ich klopfte an und von drinnen erschallte ein „Herein.“Ich trat in einen großen Konferenzraum. In der Mitte stand ein langer breiter Tisch mit etlichen Stühlen. An der Stirnseite war der Stuhl von Theo. Er stand mit dem Rücken zu mir und sah aus denbodentiefen Fenstern in den imposanten Garten.„Frau Lehmann, setzen sie sich.“ Ich nahm den erst besten Stuhl. In dem Augenblick drehte sich Theo um. „Was soll das, soll ich die ganze Zeit brüllen?“Ich stand auf und nahm auf dem Platz direkt neben seinen Stuhl.„Frau Lehmann, es steht nicht gut. Das Asiengeschäft ****** ein und zwei Großkunden sind bereits abgesprungen. Ich habe sie damals als Abteilungsleiterin der Abteilung Forschung und Entwicklung, gegen Widerstand des Aufsichtsrates, eingesetzt, da ich mir viel von Ihnen versprochen habe. Also wo stehen wir heute.“Ich schluckte.„An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal für das in mich gesetzte Vertrauen ...“Theo winkte ab.„Sparen wir uns das Süßholzgeraspel. Mir steht das Wasser bis zum Hals, also was für Ideen hat ihre Abteilung zu bieten?“„Wir haben letzte Woche den Prototyp erfolgreich getestet. Marktreife wird in zwei Monaten erreicht.“ Theos Blick und Stimme wurden weich.„Ach Frau Lehmann, sie wissen gar nicht wie schön es ist mal positive Nachrichten zu hören.“Er ging vor mir in die Knie und streichelte meine bestrumpften Beine.„Sie wissen gar nicht wie dankbar ich Ihnen bin.“Er küsste sich sein Weg nach oben und schob mein Rock hoch. Der Käfig lächelte ihn an und er leckte ein paar Mal darüber. Als seine Zungenspitze das Loch traf durchzuckte mich pure Geilheit und ich stöhnte. Ein Lusttropfen kam und er saugte ihn gierig auf. Seine Hände griffen an meinen Po. Kneteten meine Pobacken und spreizten dann meine Beine. Er stockte. Ich schaute nach unten und ich sah wie sein Gesicht zornig wurde. Ich sah auch den Grund. Gestern Abend, als ein Freier mich hart nahm, biss dieser in meinem Oberschenkel. Es tat höllisch weh und selbst heute noch sah man den Zahnabdruck. Sylva wusste Bescheid und es gab auch mächtig Ärger danach.Theo stand auf. Kalt und ohne mich anzusehen sagte er zu mir: „Geh!“Ich war perplex, aber ich tat was er wollte. Ich raffte meine Kleider und ohne ein weiteres Wort gingich zur Tür. Ich drehte mich noch einmal um und sah, wie er wütend auf sein Handy tippte.Die Fahrt zurück auf den Hof war mulmig. Irgendwie fühlte ich mich schuldig, aber ich konnte doch nichts dafür. Auf den Hof angekommen wurde ich sofort zu Maxwell gerufen. Sein halbes Büro war zerstört und er sah wütend aus.Das Reden fiel ihm sichtlich schwer. „Der alte Sack ...“ jedes Mal wenn Theo so genannt wurde schmerzte es mich. Das hat er nicht verdient. „... war nicht darüber erfreut Gebrauchsspuren an seiner Ware zu sehen.“ Maxwell ging wütend auf und ab. In der Ecke stand eine ängstlich aussehende Sylva.„Er hat Mittel und Möglichkeiten die mir fehlen und er ist sehr einflussreich. Von daher bin ich *******en dich abzugeben. Du wirst uns auf der Stelle verlassen. Draußen wartet der Wagen auf dich. Aber noch eins, dir gehört nichts, wenn du schon gehst, dann bitte nackt.“Mit den Worten war er bei mir und riss mir mit aller Kraft die Kleider vom Leib. Sylva entfernte dann noch den Käfig. Seit Tagen war mein Schwänzchen wieder mal frei, aber im Grunde wollte es das gar nicht. Mittlerweile ist es winzig geworden. Eigentlich hatte ich nur noch eine Eichel.Als Maxwell den Bissabdruck sah wurde er immer wütender.
„Raus mit dir du dreckige Nutte!“Ich hatte Tränen in den Augen und ging raus zum Wagen. Aus dem Büro hörte ich ihn noch schreien. „Schickt Boris und Stefan zu diesen Idioten von gestern Abend und ..“ der Rest ging unter.Nackt und verwirrt saß ich wieder im Wagen und es ging die allzu bekannte Strecke zurück zu Theo. Der Wagen hielt und ich wurde wach. Es war schon mitten in der Nacht. Der Fahrer hielt mir die Tür auf und fuhr dann ohne ein Wort wieder davon. Diesmal empfing mich keine Empfangsdame.Theo stand vor der Tür und sah mich Häufchen Elend. Verheult und nackt. Notdürftig versuchte ich mich mit meinen Armen zu bedecken. Er kam zu mir und zog sich bereits auf den Weg zu mir sein Jacket aus. Er warf es mir ohne Kommentar über und führte mich ins Haus.Ohne auch nur ein Wort zu wechseln führte er mich in ein Gästezimmer. Im Zimmer wartet bereits ein kleiner Wagen mit Speisen und Getränke. Als ich im Raum war zog sich Theo zurück und ließ mich allein. Das Ganze geschah ohne ein Wort. Stille. Ich setzte mich auf die Bettkante. Das Bett war so weich und groß. Das kannte ich nicht mehr. Trotz aller Ereignisse schlief ich wie ein Stein. Am nächsten Morgen wurde ich allein von der Sonne geweckt. Kein Lautsprecher, keine Sylva. Frei! Frei, oder in einem anderen Gefängnis? Egal, Hauptsache ich habe es aus diesem Hof geschafft. Gerade wenn das Personal älter wurde, wurde auch die Behandlung und die „Spiele“ ruppiger. Ich war froh, dass mir das erspart blieb. Im Bad duschte ich erstmal ausgiebig. Es war alles sehr luxuriös eingerichtet. Nur mit einem Bademantel bekleidet kam ich wieder ins Zimmer und fragte mich, was ich nun tun soll. Es klopfte und ohne eine Antwort abzuwarten ging die Tür auf. Die Empfangsdame kam herein und ich schnellte auf. Sie brachte wieder ein Wagen mit Essen, ein paar Alltagskleidung und etwas zu schreiben.„Der Herr möchte, dass sie alles notieren was sie benötigen. In einer halben Stunde bin ich wieder da.“ Was ich benötige? Zu meinem Erstaunen lag neben dem Essen meine tägliche Ration an Pillen. Das musste Theo also in Erfahrung gebracht haben. Ich aß erstmal und dazu muss man sagen, der Kaffee war super. Ich setzte mich dann vor den leeren Zettel. Was brauch ich denn? Und für wievielTage? Was soll ich überhaupt machen? Wohin? Oder muss ich hierbleiben? Nach der ersten Ratlosigkeit raste der Stift über das Blatt Papier. Sachen zum Spülen, Kosmetika, Kleidung. Dabei ließ ich hier bewusst die Anzahl weg, da ich nun nicht wusste für wie lange. Darüber hinaus hielt ich mich zurück. Ich wollte die Gastfreundschaft nicht ausnutzen und so war der Zettel zum Schlussgerade einmal zu einem Drittel gefüllt. Ein Klopfen und wieder ging die Tür auf. Ich bedankte michbei der Hausdame, aber sie würdigte mich keines Blickes.Da ich nicht wusste ob ich den Raum verlassen durfte kuschelte ich mich ins Bett. Am Anfang lief noch der Fernseher, aber irgendwann war auch dieser aus und ich nickerte weg. Wach wurde ich durch das Gefühl beobachtet zu werden. Ich hatte mich nicht getäuscht. Theo saß in einem Sessel und schaute mich an. Seine Stimme und sein Verhalten waren mir fremd, denn diesmal wirkte es nicht gespielt.„Du bist wunderschön. Es brach mir das Herz zu wissen, dass ich dich teilen musste. Ich habe Dich freigekauft. Im Überschwang der Gefühle. Termine mit dir zu buchen ist das Eine. Aber das hier ist etwas vollkommen anderes. Wir kennen einander nicht und die Situation ist für uns beide neu. Du gehörst mir nicht. Du kannst gehen wohin du willst. Ich werde für dich einen guten Start organisieren. Wegen meiner könntest du auch zurück zu Maxwell, dann werden wir uns aber nie wiedersehen.“Diese Worte brachen mein Schweigen.„Nichts auf der Welt würde mich dazu bringen dorthin noch einmal freiwillig zurückzukehren.“Theo lächelte. Ich senkte den Blick.„Ich weiß selber nicht was ich machen soll.“Theo sah mich fest an.„Was willst du denn?“ Ich wusste es wirklich nicht„Spontan? Hierbleiben. Die Termine mit dir waren das einzig schöne in meinen Leben in den letzten Monaten.“
„Das freut mich. Mir haben sie auch immer sehr gut gefallen. Aber ich hege die Befürchtung, dass es ab sofort nie mehr so sein wird wie früher.“„Es wird also noch besser?“ grinste ich zaghaft. Das brachte auch ihn zum Lächeln.„Wer weiß. Aber sei dir bewusst. Du kannst jederzeit gehen und ich kann jederzeit dich bitten zu gehen.“Ich lächelte glücklich.„Ich kann auch im Haushalt helfen, oder ..“„Gott bewahre. Marie ist so schon schlecht auf dich zu sprechen.“ Winkte er spontan ab.Wir schwiegen eine Weile.„Wieso eigentlich?“ wollte ich wissen.„Sie liebt mich und ist sehr devot, gehorsam und pflichtbewusst. Und ja, sie ist mir auch hörig. Früher war das Verhältnis zwischen uns normal. Nachdem meine Frau starb änderte es sich. Nun betrachtet sie jede andere als Konkurrenz.“„Wenn ihr so ein Verhältnis habt, wieso dann ich?“ „Ich bin ein Narzisst. So wurde ich erzogen, daher steht für mich meine Begierde im Mittelpunkt. Manchmal bereue ich wer ich bin, aber im Grunde lebe ich so wie es meine Gier mir vorschreibt. Irgendwann war mal die Gier nach einem Schwanzmädchen da und dann standst du in der Tür. Seitdem liebe ich dein Körper. Vor Jahren unvorstellbar für mich. Aber nun verzehre ich mich nach deinem Mund und deinen süßen kleinen Po.“Ich war geschmeichelt und lief ein wenig rot an. Aus eigenen Antrieb heraus kletterte ich nackt aus dem Bett. Theos Augen legten sich auf meinem Körper. Er sah mein Schwänzchen das erste Mal ohne Käfig und ich hatte ein wenig Angst, dass es ihn abschreckt, aber er blickte gebannt zwischen meinen Beinen und flüsterte „Wunderschön!“.Ich kam zu ihm und kniete mich auf den Boden zwischen seinen Beinen. Meine Hände fuhren an seiner Hose nach oben und ich öffnete den Knopf.„Du musst das nicht mehr machen, dafür habe ich dich nicht freigekauft.“ „Ich möchte es aber, immerhin hast du mich gestern um dieses Vergnügen gebracht.“ Flüsterte ich. Woher ich den Mut und Selbstbewusstsein nahm so zu reden wusste ich nicht. Ich wusste eigentlich gar nichts in diesen Moment. Ich wollte Theo einfach nur verwöhnen, aus purer Lust und Liebe heraus. Und so befreite ich seinen kleinen mächtigen Schwanz aus der Hose und stülpte mein Mundüber seine fette Eichel. Mittlerweile habe ich gelernt sie besser zu nehmen, aber dennoch war es jedes Mal eine Herausforderung. Theo schloss die Augen und genoss mein Einzugsgeschenk. Es war kein schnelles heftiges blasen, sondern eher ein zärtliches Vergnügen. Meine Zunge umspielte immer wieder seine Eichel, ich leckte über seinen Sack nach oben, über den Stamm und das Bändchen bis zu seiner Eichelspitze. Dann wieder tief in den Mund und wieder alles von vorn. Seine Eichel hatte ich gerade im Mund und schaute Theo in die Augen als die Tür aufging. Die Hausdame ging schnurstracks mit einem Kleiderbündel Richtung Bett und wollte es dort ablegen. Erst jetzt sah sie uns und blieb wie versteinert stehen. Wieso mir der Gedanke kam weiß ich gar nicht, aber ich wusste ja wie sehr Theo auf Rollenspiele stand. Daher entließ ich seinen Schwanz und stand auf.„Schön, dass Sie kommen konnten Frau Böttcher.“ Ich lief zur Hausdame und nahm ihre Hand. Sie ließ perplex die Sachen zu Boden fallen.„Ich heiße Sie herzlich willkommen bei ihrem Deep Throat Seminar. Bitte verzeihen Sie mir, bei dem leckeren Übungsobjekt musste ich einfach schon anfangen.“ Mit diesen Worten zog ich sie Richtung Theo. Sie blieb wie angewurzelt stehen und ich brachte schon einige Kraft auf.„Na kommen Sie, ihr Seminarbeitrag verfällt sonst.“ Sie sah Theo an, doch der saß nur grinsend mitaufgerichteten Schwanz da. Ich trat hinter der Hausdame und legte meine Hand nun in ihren Nacken. Nun wurde sie wieder wach.„Hey, was soll das du kleine ...“Ich herrschte sie an.„Wenn du dein Mund aufmachen willst, dann wenigstens zu was Nützlichem. Also runter auf die Knie!“ Ich drückte sie nach unten und gefühlt war der Widerstand gebrochen. Ich zog sie an den
Haaren und auf allen Vieren zu Theo.„So, als erstes: Mund weit auf!“ Sie blickte von unten zu Theo. Er lächelte sie an. Ihre Augen schlossen sich und ihr Mund öffnete sich. Als ihre Lippen seine Eichel berührte stöhnten beide. Theo vor Geilheit und die Hausdame vor Erlösung. Ich presste mit meiner Hand im Nacken ihr Gesicht immer weiter auf den Schwanz.„Ja er ist dick, aber der geht doch tiefer. Einfach entspannen und daran denken was für geile Gefühle er in deinem nassen Loch auslösen könnten.“ Beide stöhnten ohne Unterlass und ich musste auch nicht mehr so viel Druck ausüben. Die Hausdame musste trotz der Kürze von Theos Riemen ganz schön würgen. In Übung war sie definitiv nicht. Aber ich hatte kein Erbarmen und übte weiter Druck aus.„Weiter so Frau Böttcher, das wird doch. Und nun richtig die Maulfotze ficken.“ Mit diesen Worten griff ich ihr ins Haar und begann wirklich damit ihr Kopf immer wieder auf den Schwanz zu drücken und wieder weg. Ab und zu glitt er raus, aber sie nahm ihn jederzeit wieder willig ins Maul.Tränen liefen ihr übers Gesicht. Theos Kopf legte sich nach hinten und er flüsterte mehr zu sich selbst.„Ist das schön!“ Theo wurde lauter und ich kannte seine Anzeichen. Als er auf einmal richtig losbrüllte stieß ich den Kopf in meiner Hand tief in seinem Schoß. So tief wie es möglich war. Der ganze Schwanz war tief in ihrem Maul und Theo explodierte in ihrer Kehle. Sie wollte mit aller Macht sich wegdrücken und ich musste mein Körpergewicht mit einsetzen damit der Kopf so blieb. Das Sperma schoss ihr aus der Nase, weil sie nicht alles schlucken konnte. Ich zog ihren Kopf ruckartig nach hinten und sie japste wie ein Fisch auf den Trockenen. Ich kniete mich neben ihr undleckte und saugte auch noch ein paar Mal an den leckeren Stift. Als sie genug Luft geholt hatte nahm ich ihren Kopf an den Wangen zwischen meinen Händen und küsste sie. Anfangs wollte sie sich wehren, aber im Nu tanzten unsere Zungen umeinander, geölt von dem Sperma von Heinz. Sie atmete tief ein und wir teilten uns sein Saft. Erst jetzt fiel mir ihre Hand auf, die sie in ihrem Schritt hatte und heftig rieb. Ich sah zu Theo herauf und fragte.„Darf die Seminarteilnehmerin Frau Böttcher kommen mein Herr?“Theo grinste.„Sie darf!“Die Hausdame schaute ihn dankbar an, sie schloss die Augen und ein paar Sekunden später schüttelte ein heftiger Orgasmus sie durch. Ich hielt sie in meinen Armen. Sie kam nur sehr langsamzurück in die Realität. Als sie wieder bei uns war schaute sie mich entsetzt an.„Du ...“ in ihrem Ton lag Verärgerung, Verwunderung, aber auch Erstaunen. Ich wollte aber keine Diskussion, sondern drückte ihr wieder ein Kuss auf den Mund. Anfänglich wehrte sie sich wieder, aber schon nach ein paar Sekunden umkreisten sich unsere Zungen.„Gern geschehen!“Nun lächelte sie. Aber als sie zu Theo blickte wurde ihr Gesicht knallrot.„Verzeihen sie mein Herr, ich wollte nicht ... ich kann mich nur entschuldigen ... es kommt nicht wieder vor.“ Panik stand in ihren Augen.Theo lächelte und streichelte ihr durchs Haar.„Tsch.“Theos Hand drückte ihr Kopf auf seinen Schenkel und wir drei begannen uns langsam zu erholen.
発行者 Aeneas79
5年前
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私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

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