2. Gehackt vom Klassenkameraden

Hier ist wieder Marlon mit der Geschichte wie es weiterging. Nach dem Erlebnis mit Marjan, wo er mich zum Sex nötigte, mit dem gehackten Video von mir, denkt ihr bestimmt, dass ich mich nun einfach öfters mit ihm getroffen habe, um meinen Spaß zu haben. Aber das stimmt nicht ganz so.
Ich hatte etwas anderes im Sinn. Das mit der Spysoftware ging mir nicht aus dem Kopf. Mit dieser Software wäre ich in der Lage, meine schon lang bestehenden Traum Realität werden zu lassen.
In dem Englisch-Leistungskurs war nicht nur Marjan, sondern auch Felix. Er sah aus wie eine römische Heldenstatur. Hellblond, tiefblaue Augen und ein wunderschönes Gesicht. Dazu war er 185cm groß, austrainiert und mit einem Sixpack versehen.
Beim Umziehen, vor und nach der Sportstunde, musste ich immer aufpassen keine Latte zu bekomme. Er war der Schwarm aller Mädchen und mit Abstand der beliebteste Junge. Er war der Gegenstand meiner schlaflosen Nächte.
Also schnappte ich mir in der Pause Marjan und fragte ihn, ob er mir seine Spysoftware überlassen könne. Wie ihr euch vorstellen könnt, hat der nicht gerade gesagt: „Klar doch, aber gerne“, sondern hat mich gleich ausgefragt für was ich sie brauchen würde. Also weihte ich ihn ein und bekam zur Antwort, dass er mir sie nur geben würde, wenn ich ihn im Erfolgsfall mitmachen ließe.
Das war zwar nicht ganz das, was ich wollte, aber besser als nichts. Außerdem konnte ich bestimmt noch technische Hilfe, von ihm gebrauchen.
Er sagte mir, ich solle es hinkriegen, dass ich ihm eine Mail mit Anhang schicken müsste. Dann könnte er es so anstellen, dass die Software sich installiert, wenn er den Anhang öffnet.
In der zweiten großen Pause hing ich mich dann an die Versen von Felix. Wir standen so in einer Gruppe von 4 Leuten rum und unterhielten uns über dies und das und kamen auf das Thema Musik.
Er wollte sich noch das gestern Nacht veröffentlichte neue Lied seiner Lieblingsrapper 187 besorgen. Da sah ich meine Chance. Ich bot ihm an es ihm zu mailen, da ich es bereits heruntergeladen hätte. Er war einverstanden und schon hatte ich meine Gelegenheit.
Ich verabredete mich nach der Schule mit Marjan. Ich fuhr Heim und Marjan erst zu sich, um die Software zu holen. Die 15 min. Vorsprung nutzte ich, um das Lied runterzuladen, was ich noch gar nicht hatte, obwohl ich das behautet hatte. Ich fand es zum Glück schnell auf YouTube und lud es im mp3 Format herunter.
Kaum geschafft, klingelte es auch schon. Marjan kam und wir gingen sofort an den PC. Er nahm die mp3-Datei und integrierte mit der Spysoftware, die Autoinstallationssoftware der Spysoftware in die andere Datei.
Schnell noch ein paar nette Worte dazu und losgeschickt. Marjan Installierte mir noch schnell die Steuerungssoftware dazu und erklärte mir die Handhabung und wie ich Videos mitschneiden kann.
Danach ging Marjan wieder und es hieß warten. Ich zockte etwas und scannte in regelmäßigen Abstanden, wer gerade mit installierter Spyware online ist. Nach einer ¾ Stunde war es soweit. Der Name Felix.M-PC tauchte auf. Es konnte nur er sein.
Mit der Steuerungssoftware konnte ich seine Cam einschalten, was ich auch tat. Er war zu sehen, wie er gerade seine Hausaufgaben am PC machte und danach noch etwas zockte. Aber es passierte nichts Verfängliches.
Ich war enttäuscht. War er etwa ein Heiliger? Was ich so von den Anderen mitbekommen habe, schaute doch jeder am PC Pornos und besorgte es sich. Er aber nicht. Er ging offline und ich schlief enttäuscht ein.
Die nächsten 3 Tage hatte ich auch nicht mehr Glück. Ich dachte schon, dass es nicht mehr klappen würde als er am 4. Tag dann doch Pornos auf xhamster anschaute.
Voller Vorfreude wartete ich darauf, dass er Hand anlegte und ich ihn endlich nackt sehen konnte. Er begann sich auch einen runter zu holen, aber leider war nichts zu sehen. Sein bestes Stück war unter dem Schreibtisch versteckt.
Er wechselte zwischen verschiedene Hetenstreifen hin und her, um dann plötzlich auch einen Porno anzuschauen, bei dem ein junger Mann masturbiert. Dort verweilte er und begab sich im seinem Bürostuhl in eine Liegeposition.
Da er dazu etwas zurückrollte, konnte ich endlich auch seinen schon voll steifen Schwanz sehen. Seine Eier waren straff in seinem rundlichen Sack. Sein Schwanz war seiner Größe angepasst und ca.18cm lang, wenn man das am Monitor überhaupt so genau schätzen kann. Ob er beschnitten ist konnte ich nicht genau sagen. Die Blutrote Eichel lag frei, aber ob sie nur wegen der Latte frei lag oder immer, konnte ich nicht genau sagen. Er war völlig rasiert.
Noch schöner wie in meinen Träumen. Wie ihr euch vorstellen könnt, hatte ich mittlerweile meinen auch ausgepackt und wichste mir einen wie wild.
Felix begann nun am ganzen Körper zu zucken, als ob er einen Anfall hätte. Aber er steuerte nur auf seinen Höhepunkt zu. Da schoss es schon aus ihm heraus.
Ich dachte immer ich würde viel Sperma produzieren, aber was er da verschoss war unglaublich. Die ersten Spritzer waren so stank, dass sie in seinem Gesicht und in den Haaren landeten. Die nächsten übersäten seinen Oberkörper mit dem leckeren Nass.
Das war zu viel und nun kam es auch mir und ich saute mir mein ganzes T-Shirt ein. Danach rief ich sofort Marjan an und berichtete ihn von unserem Erfolg.
Er kam sofort vorbei. Denn er wollte unbedingt auch das Video sehen. Als er da war und das Video sah, wichsten wir nochmals auf das Video ab.
Am nächsten Tag wollten wir Felix klar machen. In der ersten großen Pause sprach ich in an, dass ich noch etwas privates mit ihm klären müsse und fragte ob er kurz Zeit hätte. Wir gingen etwas abseits und so spielte ich ihm auf meinem Handy das Video, ab der Stelle ab, wo er gut beim Wichsen zu sehen war.
Er wurde kreidebleich und fragte sofort, wo ich das herhätten. Aber ich meinte nur, wenn er wolle, dass das nicht rumgeht an der Schule, er nach dem Unterricht zu mir kommen müsse. Er willigte ein und meine schwarze Seele machte einen innerlichen Luftsprung.
Die Zeit bis zum Unterrichtsende zog sich wie Kaugummi. Ich konnte es nicht erwarten, ihn endlich bei mir zu Hause zu haben.
Marjan und ich warteten nun bei mir auf Felix. Es dauerte noch ca. eine ¼ Stunde bis es endlich klingelte. Er musste wohl noch etwas Mut sammeln.
Als ich die Tür öffnete und ihn rein bat, merkte ich schnell, dass er sich als Taktik ausgedacht hat mich einzuschüchtern und zum Herausgeben des Videos zu veranlassen. So drohte er mir und versuchte Druck auf mich auszuüben.
Als er merkte, dass ich unbeeindruckt blieb wackelte schnell seine gespielte Selbstsicherheit und er wurde dann auch ruhiger und starrte mich an. Ich meinte nur: " Wenn du dich jetzt wieder abgeregt hast, können wir hoch in mein Zimmer gehen und verhandeln, wie du das Video wiederbekommst.
Im Zimmer angekommen, wunderte er sich, dass Marjan auch anwesend war und meinte forsch: „Was sucht den der hier?“ „Der, hat mit mir zusammen das Video klar gemacht und darf mitbestimmen.
Und nun unser Angebot. Ich habe hier die nächsten 4 Stunden sturmfrei und wenn du dich bereit erklärst, uns in dieser Zeit hörig zu sein, dann wird nie jemand von diesem Video erfahren.
„Was heißt das genau“, fragt Felix nach.
„Du musst alles machen was wir dir sagen“, erwiderte ich.
„Nee mach ich auf keinen Fall“, baffte er uns an.
Ganz cool meinte ich nur: „Ok, dann halt nicht, die Mädels werden sich freuen, dich in Aktion zu sehen und von den Jungs wirst du für immer verspottet werden.“
Felix ließ den Kopf hängen. Er war sich seiner ausweglosen Lage voll bewusst. „Also gut, was soll ich machen?“, hörte man ihn ganz leise sagen. Da wussten wir, dass wir den Kampf gewonnen hatten.
Marjan und ich setzten uns auf das Bett und gaben ihm den Befehl sich auszuziehen. Wir wüssten eh schon wie er aussieht und würden dies nun gerne live sehen.
Erst zögerte er ein wenig, um dann doch zu beginnen sich frei zu machen. Erst fiel das T-Shirt dann die Schuhe und Socken, um dann endlich die Hose abzustreifen. Dann stoppte er.
„Die Boxershorts auch“, befahl ich mit fester Stimme.
Er gehorchte, versuchte aber seine Blöße mit den Händen zu bedecken.
Nun meldete sich Marjan zu Wort und verlangte: „Die Hände in den Nacken und langsam drehen:“ Er machte es, aber er bekam einen ganz roten Kopf vor Scham.
Endlich bekam ich freien Blick auf seinen Zauberstab und musste feststellen, dass er nicht beschnitten war, aber die Vorhaut, die nur die Hälfte der Eichel bedeckte.
Nun herrschte in meiner Hose absolute Platznot. Aber nicht nur bei mir, Marjan hatte das gleiche Problem, war aber schon dabei sich Abhilfe zu verschaffen und zog sich auch aus. Also fing ich auch an mich auszuziehen.
Dabei starrte uns Felix auf unsere ausgefahrenen Schwänze. Dies blieb natürlich nicht ohne Folgen für ihn. Man sah deutlich, dass sich die Ader an seinem Penis nun deutlicher abzeichnete und er sich anfing langsam aufzurichten.
Je steifer sein Schwanz wurde, desto mehr schob sich seine Eichel aus der Vorhaut heraus. Es war großartig anzusehen. Letztendlich hatte er jetzt, genau so eine volle Erektion wie wir.
Wir wiesen ihn an, sich rücklings aufs Bett zu legen und Arme und Beine zu spreizen. Ich holte aus meinem Schrank ein Tuch und Verband ihm die Augen. Mit vier Seilen, die ich vorgerichtet hatte, wurde er dann an die 4 Füße des Betts gefesselt. Nun war er uns völlig ausgeliefert.
Während Marjan direkt anfing Felix Penis zu ertasten, streichelte ich über sein Sixpack und Brust. Genussvoll begann ich sein kleinen ganz harten Nippel zu lutschen.
Irgendwie verspürte ich das Bedürfnis ihn zu küssen, also machte ich es. Er zuckte erschrocken zusammen als meine Lippen seine berührten, aber ich fand das Gefühl einfach klasse. Nun schob ich meine Zunge zwischen seine Lippen.
Anfänglich versuchte er sich etwas zu wehren, es war aber zu erkennen, dass es keine richtige Gegenwehr war. Als gleich erkundete auch mit meiner Zunge schon seinen Rachenraum. Unsere Zungen vollführten einen Tanz der Sinnlichkeit.
So wie er mit mir knutschte, könnte es unmöglich sein, dass er es nicht auch genoss.
Marjan wichste ihn nun auch leicht, was ihn beim Küssen nur wilder werden ließ. Mittlerweile schien Felix richtig geil geworden zu sein.
Dies wollte ich sofort ausnutzen und ließ von ihm ab, nur um im nächsten Moment, ihm meine Eichel auf die Lippen zu drücken. Und er gewährte Einlass. Er umkreiste meine Eichel mit seiner Zunge, um mir dann gleich wild einen zu blasen.
Wusste ich es doch. Er fand das alles genau so geil wie wir, sonst würde er nicht gleich so loslegen. Nach einer Minute zog ich meine Latte wieder aus seinem Mund, denn ich wollte noch nicht kommen, sondern die Situation noch weiter auskosten.
Marjan und ich wechselten die Position. Nun lies er sich oral verwohnen und ich nahm seinen makellosen Schwanz in die Hand und betrachtete ihn erst mal genau aus der Nähe. Ich wollte ihn unbedingt kosten und stülpte meine Lippen auf seine blutrote Eichel. Als Dank gurgelte er mir sofort ein stöhnen.
Nun schob ich mir das Prachtstück, tief in den Rachen. Mein Kinn lag nun auf seinen prallen Sack. Man sah nun deutlich sein angespanntes Sixpack. Was hatte ich doch für ein Glück.
Nachdem ich ihn ein paar Minuten verwöhnt hatte, kam es mir in den Sinn, dass es meine Chance war, endlich einmal zu ficken.
Also band ich seine Beine los und befestigte die Seile an den oberen Bettbeinen zu seinen Händen. Das führte dazu, das sein Gesäß nun etwas angehoben war und er mir seine rosa Rosette entgegenstreckte.
Zuerst streckte ich ihm meinen Zeigefinger in den Arsch. Sein Darm umschloss meinen Finger wie ein Latexhandschuh. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich rotzte im aufs Loch und setzte gleich an. Sofort drückte ich meine Latte bis zum Anschlag in ihm rein.
Marjan konnte froh sein, dass Felix ihn beim Versuch zu Schreien nicht seinen Dödel abgebissen hat.
Das enge Gefühl in ihm zu stecken war besser, als ich es mir hätte je vorstellen können. Die Geilheit ließ mich ohne Rücksicht, in ihn hineinhämmern.
Meine Eier wirbelten durch die Luft und knallten immer wieder gegen seine Pobacken. Der Schweiß lief mir in strömen dem Körper runter und nach mehreren Minuten war es dann so weit. Ich pumpte meine Ladung tief in seine Gedärme.
Das war mein intensivster Orgasmus, den ich je hatte. Nach dem Rauziehen konnte ich noch einen Blick in seine weit geöffnete Rosette werfen. Da kam auch schon Marjan. Er wollte nun auch mal Ficken und steckte ohne Umschweife seine Latte in das offene Loch.
Felix fing nun laut an zu stöhnen. Also stopfte ich ihm meinen immer noch steifen Schwanz in der 69er Stellung in den Rachen. So war er leiser und konnte meinen Kolben sauber lecken.
Mein Kopf war jetzt in der Höhe von Felix Steifen. Also fing ich auch ihn an zu Blasen. Dabei konnte ich aus 10cm Entfernung zuschauen, wie Marjan immer wieder in ihn eindrang. Einfach nur ein geiler Anblick.
Das Ganze war jetzt wohl zu viel gewesen für Felix, denn sein Glied zuckte wie wild in meinem Mund und pumpte seinen Samen in meinen Hals.
Ich lutschte den erschlaffenden Penis etwas weiter als nun dann auch Marjan so weit war und Felix besamte. Dabei machte er ganz komische Grimassen.
Nun band ich Felix los und wir lagen noch eine Zeit lang erschlafft, eng aneinander gekuschelt da und ließen das Erlebte nachwirken.
Mir fiel auf, dass auch Felix ein Lächeln auf den Lippen hatte, obwohl wir ihn ja etwas stärker zu der Session gedrängt hatten. Also fragte ich ihn, ob auch er seinen Spaß hatte.
Er antwortete: „Schon, aber ich bin eigentlich lieber aktive und nicht gefesselt“.
Darauf antwortete ich: „Ich würde auch gerne mal die Rollen tauschen. Wir können uns ja noch mal treffen. Nur wir zwei. Für Marjan schauen wir mal ob wir noch wen anders auftreiben können.“
Das ist jetzt aber eine andere Geschichte.
発行者 Helpassi
5年前
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