Sommerurlaub an der Ostsee (Teil 3)
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Es ist schon verdammt lange her, aber ich werde Tonio wohl nie vergessen! Allerdings, auch seinen Neffen Marco nicht! Wie alles begann hatte ich ja schon in Teil 1 & 2 meiner Geschichten ausführlich beschrieben, was es mit Marco auf sich hat, dass erfahrt Ihr dieses Mal :-)
Am dritten Abend wartete ich, wie immer total zittrig vor Vorfreude, seit 18:00 Uhr im Strandkorb meiner Eltern am fast menschenleeren Badestrand. Tonio hatte mir gesagt, dass es an diesem Abend bei ihm vielleicht etwas später werden würde, er aber mit Sicherheit um halb sieben bei mir sein werde. Jetzt war es schon fast halb sieben, ich hatte einen Steifen und es war noch immer kein Tonio in Sicht. Ich schaute aufs Wasser und träumte von den vergangenen zwei Abenden mit Tonio. Ich hatte mein großes Badehandtuch mehrfach gefaltet und über meinen Schoss gelegt, um nicht aufzufallen. Mit der rechten Hand hielt ich unter dem Badetuch meinen steifen Pimmel in der Hand und versuchte ihn auch so fest zu drücken, wie Toni es immer so gern bei mir tat. Ich brauchte mich gar nicht mehr zu wichsen, sondern musste nur meinen Steifen ab und zu fest drücken und dabei etwas an ihm ziehen, schon schoss mir pure Wollust in meine Eier.
Ich hatte meine Augen geschlossen und während ich meinen Steifen drückte, träumte ich von Tonio und seinem geilen Samenspender. Da hörte ich plötzlich kleine im Sand stampfende Schritte, die schnell auf mich zukamen. Ich öffnete die Augen und sah einen Jungen in Badehose und mit bloßem Oberkörper auf mich zukommen, der eine Zeitung in der Hand hielt und mir damit zuwinkte: "Hallo, bist du Bernd? Ich bin Marco, Tonios Neffe". Marco stand jetzt vor mir, er war gerade mal ein Meter sechzig groß, verdammt schlank, braungebrannt und noch nicht sehr muskulös. Ich schätzte ihn in diesem Moment auf höchsten 14 Jahre. "Hallo, schön dich kennenzulernen", antwortete ich: "Setzt dich doch. Weißt du wo Tonio ist?" Marco setzte sich links neben mich in den Strandkorb: "Ja, weißt du, Bernd, Tonio schickt mich, um dir Bescheid zu sagen, dass er heute nicht kommen kann, da er für eine zusätzliche Abendschicht in der Restaurantküche angefordert wurde. Ist wohl einer von den anderen Köchen krank geworden und Tonio musste einspringen."
Marco musste meinen traurigen Gesichtsausdruck bemerkt haben, den ich aufgrund dieser Neuigkeit nicht unterdrücken konnte. "Tonio kann bestimmt nichts dafür", wiederholte Marco: "Deswegen hat er ja auch mich zu dir geschickt, um dir das hier zu geben". Marco grinste mich breit an und gab mir die Zeitung, die er bei sich trug.
Erst jetzt merkte ich, dass die Zeitung nur die äußere Verpackung für ein Pornoheft war, das ich herauszog, um mir die Titelseite anzusehen. Der Titel des Magazins lautete "Ein bisschen Bi schad nie!" Und das farbenfrohe Hochglanzfoto zeigte eine Frau auf Händen und Knien auf einem Bett, die von hinten von einem Mann mit einem Riesenschwanz in den Arsch gefickt wurde, während sie vorne einem zweiten Mann an dessen Eiern lutschte. Das Geile für mich daran war, zu sehen, dass sich die beiden Männer währenddessen küssten.
"Darfst Du denn so etwas schon lesen?"Ich sah Marco an, der mich immer noch spitzbübisch angrinste: "Erstens gibt's da nicht viel zu lesen, und zweitens bin ich schon sechzehn und außerdem hat mir meine Mama es!" - "Du und sechzehn? Das glaubst du doch selbst nicht", grinste ich zurück. "Oh doch, kannst gern meine Mama fragen!" Marco bestand auf seiner Behauptung: "Tonio hat auch noch gesagt, wenn du genug Zeit heute Abend hast, kannst du mit mir zu uns kommen und dort auf ihn warten. Er hat um 23:00 Uhr Feierabend und würde dann gleich nach Hause kommen." Ich brauchte nicht lange zu überlegen. Meine Eltern hatten mir damals mit sechzehn schon keine Zeitlimits mehr gesetzt und daher freute ich mich, endlich auch mal Tonios Zuhause und später dann auch ihn zu sehen. "Okay, lass uns gehen, Marco. Wo lang müssen wir?" Marco sah mich sehr erwachsen an: "Lass mich erst einmal das Heft wieder einpacken! Du willst doch nicht mit einem Steifen in der Badehose über die Strandpromenade gehen, oder?"
Marco schaute mir unverhohlen auf meine ausgebeulte Badehose. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass mir das sorgsam drapierte Badehandtuch heruntergerutsch und den Blick auf meinen Steifen für Marco freigegeben hatte. "Äh, ich dachte, dass es da vorne am Strand und an den Dünen entlang zu euch geht". Ich klang leicht verwirrt und auch etwas verlegen. "Nee, wieso? Wir müssen nur dort drüben über die Strandpromenade und in das Wohnhaus da. Wie kommst du darauf, dass wir da in die Dünen müssten?" Marco lächelte verwirrt. "Ach nichts", entgegnete ich schnell: "Gestern bin ich mit Tonio nämlich dort entlang gegangen" - "Aber bestimmt nicht, um zu uns nach Hause zu gehen..." Marco grinste mich breit an, dann nahm er mir das Pornomagazin aus der Hand, wickelte es in die Zeitung ein und legte beides zur Seite.
"Darf ich mal anfassen?" Marco legte seine linke Hand auf die Innenseite meines linken Oberschenkels und begann im Zeitlupentempo seine Hand langsam nach oben wandern zu lassen. "Und Du bist wirklich schon sechzehn Jahre alt?" Mehr brachte ich in dem Moment nicht heraus. Marco sah mir tief in die Augen: "Ja, natürlich, mach dir mal keine Sorgen. Außerdem will ich ja nur feststellen, wie lang wir hier noch so sitzen müssen. SO kann ich dich nämlich nicht mit zu uns ins Haus nehmen! Wenn dich so ein Nachbar sehen würde, nicht auszudenken!" Marco war mit seiner Hand an meiner Badehose angekommen. Ich griff noch schnell nach meinem Badetuch, zog es hoch und bedeckte uns beide unten herum notdürftig.
Marco und ich sahen uns schweigend an. Ich spürte wie seine junge Hand ganz behutsam meine Eier berührte. Meine Hoden fing an zu kribbeln, mein Sack zog sich spürbar zusammen und wurde klein und hart. Ich spreizte meine Beine etwas auseinander. Marco fasste weiterhin sehr vorsichtig und behutsam zu: "Tonio hat mir erzählt, dass du sehr empfindlich an deinen Eiern bist." Ich konnte nicht wirklich antworten und stöhnte: "Ach, hat er das?" - "Ja, und er meinte auch, dass Du es gerne hast, wenn man deinen Steifen ganz fest drückt!" Marco schaute mich an, er war so ein süßer Junge: "Ja, kann sein", flüsterte ich zurück. "Ja, kann sein?", echote Marco: "Ich mag es aber lieber so!" Marco nahm meinen Steifen in die Hand und drückte meine Eichel sanft zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich spürte, wie er durch den Stoff meiner Badehose meine Vorhaut weit nach vorn über meine Eichel schob. Dann zog er meine Vorhaut wieder mit seinem Daumen und Zeigefinger drückend ein Stück weit zurück. Gerade so viel, dass meine ungeschützte Eichelspitze nicht mit dem Stoff meiner Badehose in Berührung kam.
Marco sah mich an, ich saß wie versteinert neben ihm. Ich hatte seit einiger Zeit auf Schnapp-Atmung umgestellt und stöhnte leise dabei. Marco grinste nicht mehr und sah mir tief in die Augen, während er konzentriert und hingebungsvoll meine Eichel massierte: "Tonio hat Recht". Marco hob mit seiner rechten Hand mein linkes Bein hoch und legte es hinter sich in den Strandkorb. Er legte mein rechtes Bein über seine Beine, so dass ich ihn jetzt mit meinen Oberschenkeln umschlungen hielt. Ich deckte uns erneut mit meinem Badehandtuch ab. Von außen betrachtet saßen da gerade nur zwei Jungen, die sich unterhielten. Unter dem Badetuch wurde währenddessen aber meine Schwanzspitze auf eine unglaublich schöne, geile Art und Weise massiert. "Was meinst Du mit Tonio hat Recht?", sagte ich leise. "Tonio meint, dass Du einen wirklich schönen Schwanz mit einer schön langen Vorhaut hast", lächelte Marco mich an: "und das finde ich auch". Ich rückte noch näher an Marco heran, drückte ihn noch fester zwischen meinen Beinen an mich, legte meinen linken Arm um ihn und schaute ihm tief in die Augen. "Kommt bei dir schon Samen?" Ich wunderte mich über mich selbst. Wieso hatte ich Marco das gerade gefragt? Ich wartete und blieb still. "Find es doch einfach heraus!", kicherte Marco und lächelte mich schelmisch und voller Vorfreude an.
Meine linke Hand glitt an seinem Rücken empor, bis ich sie um seinen Nacken legen konnte. Ich fasste ihn dort und zog seinen Kopf langsam immer näher zu mir. Marco schien das sichtlich zu genießen und schaute mir ganz leicht schmunzelnd und zugleich etwas störrisch spottend in die Augen. Er schien sich ein wenig gegen meinen Annäherungsversuch zur Wehr setzten zu wollen und wich mit seinem Kopf vor mir zurück. "Verdammt, wieso macht der Bengel mich so rattig und will sich dann plötzlich nicht von mir küssen lassen", schoss es mir durch den Kopf. Marcos Wichsgeschwindigkeit war die ganze Zeit über konstant geblieben. Er drückte die Eichel in meiner Vorhaut immer noch sanft aber bestimmt im Sekundentakt vor und zurück. Dabei schaute er mich die ganze Zeit mit einem Gesichtsausdruck an, als wolle er mich auffordern: "Na? Komm doch und versuche mal mich zu küssen!" Ich war zum Zerreißen geil, wollte aber unbedingt noch nicht abspritzen. Dieses kleine "Spiel unter Jungs" wollte ich unbedingt sofort beim ersten Mal gewinnen.
Ich zog Marcos Kopf wieder näher zu mir. Marco konterte jetzt, indem er seine Schlagzahl erhöhte. Ich würde, wenn er so weitermachte, wohl ziemlich bald in meine Badehose abspritzen. Allerdings war ich auch nicht mehr weit davon entfernt, endlich meine Lippen auf die seinen zu drücken. Unsere Nasenspitzen berührten sich schon, als Marco zum Befreiungsschlag ausholte und mir mit seiner freien rechten Hand vorne meine Badehose herunterzog. Gleichzeitig zog er das schützende Badehandtuch weg und warf es vor uns in den Sand. Jetzt fing er an mich richtig zu bearbeiten! Er nahm meinen empfindlichen Hodensack in seine rechte Hand, um ihn gegen die harten Schläge seiner linken Wichshand abzuschirmen. Jeder Passant, der in diesen Augenblicken bei uns am Strandkorb entlang gekommen wäre, hätte eindeutig einen jungen Boy dabei beobachten können, der einem etwas älteren Jungen gehörig den steifen Schwanz massierte.
Mir war das damals in dem Augenblick mit einem Mal völlig egal. Ich spürte, wie sich unsere Lippen das erste Mal kurz berührten. Ich wollte gerade mein Zunge herausstrecken, als Marco keuchte: "Du wolltest doch wissen, ob bei mir schon Samen kommt, oder?" Ich hielt kurz inne. Ja, natürlich wollte ich das wissen. Ich schob meine freie rechte Hand sehr schnell vorne in Marcos Badehose. Und hielt augenblicklich inne. Unser kleiner "Ringkampf" war beendet! Unsere Lippen lagen aufeinander, ich war bereit ihn mir oben und unten richtig geil dranzunehmen. Und dann war da plötzlich dieses unglaubliche, unbeschreibliche Gefühl der Gewissheit, dass Marco schon abgespritzt hatte. Überall war es glitschig, feucht und nass. Das konnte aber alles nicht nur sein Vorsaft sein. Die Menge musste ganz klar von einer außerordentlich eindrucksvollen Ladung Sperma herrühren. Ich umfasste seinen kleinen Steifen, konnte ihn aber kaum in der Hand festhalten, weil er mir quasi durch die Finger flutschte. Ich griff nach seinen Eiern. Sein Sack war unbehaart, warm und ebenfalls nass und glitschig.
Marco stöhnte leicht und öffnete seine Lippen, die auf meinen lagen. "Warum hast du mir nicht gesagt, dass Du schon abgespritzt hattest", fragte ich ihn in seinen leicht geöffneten Mund hinein. Marco wich mit seinem Kopf ein paar Zentimeter von mir zurück; ich ließ ihn dieses Mal gewähren. Er hörte auf mich zu wichsen und schaute verlegen drein: "Weil ich mich geschämt habe, dass ich so ein verdammter Schnellspritzer bin!" - "Oh, mein kleiner Marco! Du musst dich aber doch dafür nicht schämen", lächelte ich ihn verständnisvoll an. "Auch nicht wenn es bereits das dritte Mal war?" Marco sah mich fragend an. "Nein, mein Süßer! Und auch wenn du schon fünfmal in deiner Badehose gekommen wärst. Dafür musst du dich nicht schämen. Aber dafür mag ich dich um so mehr!" Und dann küssten wir uns das erste Mal.
Wir drückten unsere Lippen sehr, sehr zärtlich aufeinander. Langsam öffnete Marco seinen Mund einen spaltbreit. Ich musste ihn davon abhalten, mir dabei wieder an den Schwanz zu fassen, denn ich wäre in dem Moment sofort gekommen, so kribbelten mir meine Eier. Nach einer kurzen Atempause in dieser Stellung, schob mir Marco seine "Kleine-Jungen-Zunge" vorsichtig in den Mund. Sie schmeckte nach Lakritz! Diesen Geschmack werde ich nie vergessen! Langsam kam ich ihm mit meiner Zunge entgegen. Als sich unsere Zungen berührten nahm mich Marco in seine Arme und drückte mich ganz fest an sich. Er zitterte am ganzen Körper. Ich hatte meine reche Hand immer noch in seiner randvollen Badehose und nahm seinen Schwanz fest in meine Hand. Dann begann ich damit, an seiner kleinen Lakritzzunge zu saugen. Ich lutsche immer stärker und Marco öffnete seinen Mund immer weiter, um mir seine süße Zunge immer tiefer in den Mund zu schieben. Es war einfach ein wunderschöner Zungenkuss, den ich da von diesem süßen Jungen bekam. Jetzt begann ich, meine Zunge tief in Marcos Mund zu schieben. Es war ein Geschmack, als hätte ich mehrere Lakritzschnecken im Mund. Marco saugte an meiner Zunge immer stärker. Ich ließ ihn gewähren und leckte und saugte währenddessen an seiner kleinen Lakritzzunge herum. Dieser erste lange Zungenkuss glich einem zärtlich, gefühlvollen Tanz. So liebevoll wie damals von Marco, bin ich bislang mein ganzes Leben von keinem anderen Mann mehr geküsst worden!
Wir küssten uns, beide mit geschlossenen Augen. Was um uns herum geschah, war uns egal, bis Marco plötzlich aufhörte, seine Augen öffnete, mich ansah und sagte: "Du Bernd, du musst mir versprechen, dass Tonio von uns, ich meine von diesem hier, nichts erfährt." - "Darauf hast du mein Wort", antwortete ich. "Oh, Bernd, ich glaube ich komme schon wieder!" Marco schaute mich hilflos an. "Ja, mein Süßer, bitte spritze mir in meine Hand", antwortete ich und Marco fing langsam an zu zucken und sein Gesicht zu verziehen während er mich ansah. Und dann spürte ich, wie sein kleiner steinharter Lümmel zu zucken begann. Ich ballte meine Hand zur Faust um seine Eichelspitze herum und konnte spüren, wie Marcos Samen dort hinein spritzte. Er sah mir die ganze Zeit dabei in die Augen. Die Wellen seines Orgasmus liefen auch durch sein Gesicht: Erst eine verzweifeltes Zucken, dann ein trauriges, dann ein geiles und abschließend viele glückliche. Ich hatte angenommen, dass ich Marcos Abgang in meiner Hand auffangen könnte. Das war ein Irrtum, denn dieser kleine Mann spritzte und spritze und spritze. Und am Ende entspannte sich Marco, sah mich an und meinte mit Tränen in den Augen: "Bernd ich liebe dich, ganz bestimmt! Ich liebe dich!" Und dann nahm er mich in seine Arme und wir küssten uns wieder lang und zärtlich, so, wie es nur Liebende tun.
Ich hatte immer noch nicht abgespritzt und langsam begannen meiner Eier zu schmerzen und nach Erlösung zu schreien. Marco fragte mich: "Bernd, möchtest du, dass ich dich bis zum Schluss blase?" Natürlich wollte ich das, sagte aber dann: "Ja, das wünsche ich mir! Ich möchte mein Sperma in deinen Mund spritzen und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass du es dann auch schluckst. Aber vorher möchte ich dein Sperma trinken und zwar bis auf den letzten Tropfen!" - "Wie soll das denn gehen", wunderte sich Marco. "Wirst du gleich sehen", erwiderte ich. Ich zog meine Hand aus Marcos Badehose. Sie war über und über mit seinem weißen, kremigen Sperma bedeckt. Dann fing ich an mir jeden Finger nacheinander in meinen Mund zu stecken, um ihn abzulutschen. Marcos Samen schmeckte einfach nur köstlich. So, wie nur der Samen von jungen Boys schmeckt, die noch nicht rauchen und noch nicht oft abgespritzt hatten. Marco sah mir entzückt zu und griff nach meinem Schwanz. Ich sprang hoch, nahm das Badetuch aus dem Sand, schüttelte es aus, und legte mich auf meinen Rücken darauf. "Komm zu mir, mein Schatz", sagte ich zu Marco: "Setzt dich über mich und saug mir meinen Schwanz aus.
Marco glitt aus dem Strandkorb und setzte sich über mich. Wir lagen in der 69er Stellung und ehe ich mich versehen konnte, saugte Marco mir meinen Steifen. Vorsichtig, zog ich den Bund seiner Badehose nach unten in Richtung auf meinen geöffneten Mund zu. Kurze Zeit später liefen die ersten warmen Spermafäden vorn aus seiner Badehose heraus in meinen Mund. Marco hob seinen süßen Po etwas in die Höhe, damit seine Sahne besser nach vorne herauslaufen konnte. Und dann kam sie auch mit Macht! Es war ein warmer süß sämiger Schwall und er schmeckte wie der Himmel für mich. In diesem Moment explodierte auch ich in Marcos kleinem Mund. Ich schlucke Marcos Samen und nahm dann seinen winzigen Schwanz samt seinem kleinen Sack in den Mund, um auch des restliche Sperma dort wegzuschlecken. Ich hörte Marco nur einmal kurz husten, als er sich an einem zu großen Spritzer von mir leicht verschluckte. Ansonsten lutschte, saugte und schluckte er, als hätte er sein ganzes bisheriges Leben lang nur auf diesen einen Augenblick gewartet. Und auch ich selbst zuckte minutenlang noch in seinem Mund nach.
Dann begann ich, mich um sein unbehaartes Ärschlein zu kümmern, denn seine ersten Abgänge waren auch zwischen seine kleinen knackigen Pobacken gelaufen. Als ich seine Backen mit meiner Zunge von seinem Sperma befreit hatte, drehte sich Marco um und legte sich auf wieder mich. Dann begann er mir sein Sperma von meinem Gesicht zu lecken Wenn er genügend davon im Mund hatte, küsste er mich. Ich muss ganz klar eingestehen, dass dies die geilsten Sperma-Küsse waren, die ich je von einem anderen Mann bekommen habe.
Mittlerweile hatte es begonnen langsam dunkel zu werden. Wir lagen immer noch am Strand auf meinem großen Badetuch und küssten uns, als ich merkte, wie Marcos süßer Schwanz wieder steif wurde. Da ich mir noch etwas Pause gönnen wollte, hob ich Marco über meinen Kopf und sagte dabei: "Jetzt wird es Zeit, dass du mir auch im Mund abspritzt, aber bitte schnell, es ist gleich dunkel und mir wird langsam kalt." - "Du weißt doch, Bernd, dass du bei mir nicht lange darauf warten musst", entgegnete mir Marco und steckte mir seinen Steifen von oben in den Mund. Es war traumhaft, weil Marco keinen langen Schwanz hatte, konnte er sich fest auf mich legen und seinen Steifen ganz in meinem Mund versenken, ohne dass ich dabei würgen musste. Ich griff nach seinem Schwanzansatz und zog seine Schafthaut zurück. Gleichzeitig konnte ich fühlen, wie sich seine Vorhaut über die kleine harte Eichel zurückzog. Sein kleiner Sack mit seinen mittlerweile leicht geschwollenen Eiern lag vor meiner Nase. Ich konnte nur langsam atmen, denn wenn ich zu schnell, oder tief Luft durch meine Nase holen wollte, saugten sich Marcos süße PingPong-Bälle direkt an meinen Nasenlöchern fest. Meine Zunge massierte den Schaft seines erigierten Glieds derart stark, dass ich nur ein paar Minuten brauchte und Marco war wieder abspritzbereit. Er zog seinen Schwanz so weit aus meinem Mund, bis seine blanke Eichel zuckend auf meiner Zunge lag, und dann genoss ich den Geschmack seines geilen Spermas, das er mir wieder unter Stöhnen und leichtem Wimmern in meinen Mund spritzte.
Nachdem ich mich wieder angezogen hatte, saßen wir noch für ein paar schöne Zungenküsse lang zusammen im Strandkorb unter meinem großen Badehandtuch und sahen uns die Lichter der Schiffe auf dem Meer an. Es war mittlerweile neun Uhr abends. "Sollen wir uns morgen wieder treffen? Ich habe diese Woche ja auch noch Ferien", fragte Marco mich und drückte sich an mich. Ich hielt ihn fest in meinen Armen und saugte zärtlich an seinen kleinen steinharten Brustwarzen: "Klar, sehr gerne sogar, mein Kleiner!" Marco stöhnte leicht: "Tonio kann ja abends immer erst ab 18:00 Uhr. Und da dachte ich, wir könnten zusammen was unternehmen." - "Klar, warum nicht. Du kennst hier bestimmt ein paar nette Plätzchen, oder?" - "Ja klar. Wir können aber auch ganz einfach zu mir gehen. Mama hat sicherlich nichts dagegen." - "Bist du dir da sicher?" - "Ganz bestimmt. Die wird sich sehr freuen, wenn ich mal einen neuen Freund mit nach hause bringe." - "Ja, okay, können wir dann machen." - "Sollen wir jetzt zu uns gehen? Willst Du heute noch auf Tonio warten?" Marco schaute mich fragend, aber auch ein bisschen ängstlich an. "Hm, Marco, ganz ehrlich? Eigentlich besser nicht. Du willst doch auch nicht, dass er was merkt, oder?" - "Nein, stimmt. Ich sag ihm, dass Du heute nicht so lange hast wegbleiben dürfen. Wird er verstehen." Marco war sichtlich erleichtert. "Okay, Marco, mein Süßer, dann mache es mal gut bis morgen. Zeig mir gerade noch, wo ihr genau wohnt und wo ich schellen muss, dann hole ich dich morgen gegen zehn Uhr vormittags ab, okay?" - "Ja, cool, komm mit! Aber vorher krieg ich noch einen Kuss!" Marco strahlte über das ganze Gesicht, als er mich ansah und sich unser beiden Münder näherten. Und dann küssen wir uns leidenschaftlich und Marco griff mir plötzlich und unerwartet wieder an mein Glied!
Verdammt es schien doch noch nicht ganz vorbei zu sein...
<to be continued...>
Es ist schon verdammt lange her, aber ich werde Tonio wohl nie vergessen! Allerdings, auch seinen Neffen Marco nicht! Wie alles begann hatte ich ja schon in Teil 1 & 2 meiner Geschichten ausführlich beschrieben, was es mit Marco auf sich hat, dass erfahrt Ihr dieses Mal :-)
Am dritten Abend wartete ich, wie immer total zittrig vor Vorfreude, seit 18:00 Uhr im Strandkorb meiner Eltern am fast menschenleeren Badestrand. Tonio hatte mir gesagt, dass es an diesem Abend bei ihm vielleicht etwas später werden würde, er aber mit Sicherheit um halb sieben bei mir sein werde. Jetzt war es schon fast halb sieben, ich hatte einen Steifen und es war noch immer kein Tonio in Sicht. Ich schaute aufs Wasser und träumte von den vergangenen zwei Abenden mit Tonio. Ich hatte mein großes Badehandtuch mehrfach gefaltet und über meinen Schoss gelegt, um nicht aufzufallen. Mit der rechten Hand hielt ich unter dem Badetuch meinen steifen Pimmel in der Hand und versuchte ihn auch so fest zu drücken, wie Toni es immer so gern bei mir tat. Ich brauchte mich gar nicht mehr zu wichsen, sondern musste nur meinen Steifen ab und zu fest drücken und dabei etwas an ihm ziehen, schon schoss mir pure Wollust in meine Eier.
Ich hatte meine Augen geschlossen und während ich meinen Steifen drückte, träumte ich von Tonio und seinem geilen Samenspender. Da hörte ich plötzlich kleine im Sand stampfende Schritte, die schnell auf mich zukamen. Ich öffnete die Augen und sah einen Jungen in Badehose und mit bloßem Oberkörper auf mich zukommen, der eine Zeitung in der Hand hielt und mir damit zuwinkte: "Hallo, bist du Bernd? Ich bin Marco, Tonios Neffe". Marco stand jetzt vor mir, er war gerade mal ein Meter sechzig groß, verdammt schlank, braungebrannt und noch nicht sehr muskulös. Ich schätzte ihn in diesem Moment auf höchsten 14 Jahre. "Hallo, schön dich kennenzulernen", antwortete ich: "Setzt dich doch. Weißt du wo Tonio ist?" Marco setzte sich links neben mich in den Strandkorb: "Ja, weißt du, Bernd, Tonio schickt mich, um dir Bescheid zu sagen, dass er heute nicht kommen kann, da er für eine zusätzliche Abendschicht in der Restaurantküche angefordert wurde. Ist wohl einer von den anderen Köchen krank geworden und Tonio musste einspringen."
Marco musste meinen traurigen Gesichtsausdruck bemerkt haben, den ich aufgrund dieser Neuigkeit nicht unterdrücken konnte. "Tonio kann bestimmt nichts dafür", wiederholte Marco: "Deswegen hat er ja auch mich zu dir geschickt, um dir das hier zu geben". Marco grinste mich breit an und gab mir die Zeitung, die er bei sich trug.
Erst jetzt merkte ich, dass die Zeitung nur die äußere Verpackung für ein Pornoheft war, das ich herauszog, um mir die Titelseite anzusehen. Der Titel des Magazins lautete "Ein bisschen Bi schad nie!" Und das farbenfrohe Hochglanzfoto zeigte eine Frau auf Händen und Knien auf einem Bett, die von hinten von einem Mann mit einem Riesenschwanz in den Arsch gefickt wurde, während sie vorne einem zweiten Mann an dessen Eiern lutschte. Das Geile für mich daran war, zu sehen, dass sich die beiden Männer währenddessen küssten.
"Darfst Du denn so etwas schon lesen?"Ich sah Marco an, der mich immer noch spitzbübisch angrinste: "Erstens gibt's da nicht viel zu lesen, und zweitens bin ich schon sechzehn und außerdem hat mir meine Mama es!" - "Du und sechzehn? Das glaubst du doch selbst nicht", grinste ich zurück. "Oh doch, kannst gern meine Mama fragen!" Marco bestand auf seiner Behauptung: "Tonio hat auch noch gesagt, wenn du genug Zeit heute Abend hast, kannst du mit mir zu uns kommen und dort auf ihn warten. Er hat um 23:00 Uhr Feierabend und würde dann gleich nach Hause kommen." Ich brauchte nicht lange zu überlegen. Meine Eltern hatten mir damals mit sechzehn schon keine Zeitlimits mehr gesetzt und daher freute ich mich, endlich auch mal Tonios Zuhause und später dann auch ihn zu sehen. "Okay, lass uns gehen, Marco. Wo lang müssen wir?" Marco sah mich sehr erwachsen an: "Lass mich erst einmal das Heft wieder einpacken! Du willst doch nicht mit einem Steifen in der Badehose über die Strandpromenade gehen, oder?"
Marco schaute mir unverhohlen auf meine ausgebeulte Badehose. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass mir das sorgsam drapierte Badehandtuch heruntergerutsch und den Blick auf meinen Steifen für Marco freigegeben hatte. "Äh, ich dachte, dass es da vorne am Strand und an den Dünen entlang zu euch geht". Ich klang leicht verwirrt und auch etwas verlegen. "Nee, wieso? Wir müssen nur dort drüben über die Strandpromenade und in das Wohnhaus da. Wie kommst du darauf, dass wir da in die Dünen müssten?" Marco lächelte verwirrt. "Ach nichts", entgegnete ich schnell: "Gestern bin ich mit Tonio nämlich dort entlang gegangen" - "Aber bestimmt nicht, um zu uns nach Hause zu gehen..." Marco grinste mich breit an, dann nahm er mir das Pornomagazin aus der Hand, wickelte es in die Zeitung ein und legte beides zur Seite.
"Darf ich mal anfassen?" Marco legte seine linke Hand auf die Innenseite meines linken Oberschenkels und begann im Zeitlupentempo seine Hand langsam nach oben wandern zu lassen. "Und Du bist wirklich schon sechzehn Jahre alt?" Mehr brachte ich in dem Moment nicht heraus. Marco sah mir tief in die Augen: "Ja, natürlich, mach dir mal keine Sorgen. Außerdem will ich ja nur feststellen, wie lang wir hier noch so sitzen müssen. SO kann ich dich nämlich nicht mit zu uns ins Haus nehmen! Wenn dich so ein Nachbar sehen würde, nicht auszudenken!" Marco war mit seiner Hand an meiner Badehose angekommen. Ich griff noch schnell nach meinem Badetuch, zog es hoch und bedeckte uns beide unten herum notdürftig.
Marco und ich sahen uns schweigend an. Ich spürte wie seine junge Hand ganz behutsam meine Eier berührte. Meine Hoden fing an zu kribbeln, mein Sack zog sich spürbar zusammen und wurde klein und hart. Ich spreizte meine Beine etwas auseinander. Marco fasste weiterhin sehr vorsichtig und behutsam zu: "Tonio hat mir erzählt, dass du sehr empfindlich an deinen Eiern bist." Ich konnte nicht wirklich antworten und stöhnte: "Ach, hat er das?" - "Ja, und er meinte auch, dass Du es gerne hast, wenn man deinen Steifen ganz fest drückt!" Marco schaute mich an, er war so ein süßer Junge: "Ja, kann sein", flüsterte ich zurück. "Ja, kann sein?", echote Marco: "Ich mag es aber lieber so!" Marco nahm meinen Steifen in die Hand und drückte meine Eichel sanft zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich spürte, wie er durch den Stoff meiner Badehose meine Vorhaut weit nach vorn über meine Eichel schob. Dann zog er meine Vorhaut wieder mit seinem Daumen und Zeigefinger drückend ein Stück weit zurück. Gerade so viel, dass meine ungeschützte Eichelspitze nicht mit dem Stoff meiner Badehose in Berührung kam.
Marco sah mich an, ich saß wie versteinert neben ihm. Ich hatte seit einiger Zeit auf Schnapp-Atmung umgestellt und stöhnte leise dabei. Marco grinste nicht mehr und sah mir tief in die Augen, während er konzentriert und hingebungsvoll meine Eichel massierte: "Tonio hat Recht". Marco hob mit seiner rechten Hand mein linkes Bein hoch und legte es hinter sich in den Strandkorb. Er legte mein rechtes Bein über seine Beine, so dass ich ihn jetzt mit meinen Oberschenkeln umschlungen hielt. Ich deckte uns erneut mit meinem Badehandtuch ab. Von außen betrachtet saßen da gerade nur zwei Jungen, die sich unterhielten. Unter dem Badetuch wurde währenddessen aber meine Schwanzspitze auf eine unglaublich schöne, geile Art und Weise massiert. "Was meinst Du mit Tonio hat Recht?", sagte ich leise. "Tonio meint, dass Du einen wirklich schönen Schwanz mit einer schön langen Vorhaut hast", lächelte Marco mich an: "und das finde ich auch". Ich rückte noch näher an Marco heran, drückte ihn noch fester zwischen meinen Beinen an mich, legte meinen linken Arm um ihn und schaute ihm tief in die Augen. "Kommt bei dir schon Samen?" Ich wunderte mich über mich selbst. Wieso hatte ich Marco das gerade gefragt? Ich wartete und blieb still. "Find es doch einfach heraus!", kicherte Marco und lächelte mich schelmisch und voller Vorfreude an.
Meine linke Hand glitt an seinem Rücken empor, bis ich sie um seinen Nacken legen konnte. Ich fasste ihn dort und zog seinen Kopf langsam immer näher zu mir. Marco schien das sichtlich zu genießen und schaute mir ganz leicht schmunzelnd und zugleich etwas störrisch spottend in die Augen. Er schien sich ein wenig gegen meinen Annäherungsversuch zur Wehr setzten zu wollen und wich mit seinem Kopf vor mir zurück. "Verdammt, wieso macht der Bengel mich so rattig und will sich dann plötzlich nicht von mir küssen lassen", schoss es mir durch den Kopf. Marcos Wichsgeschwindigkeit war die ganze Zeit über konstant geblieben. Er drückte die Eichel in meiner Vorhaut immer noch sanft aber bestimmt im Sekundentakt vor und zurück. Dabei schaute er mich die ganze Zeit mit einem Gesichtsausdruck an, als wolle er mich auffordern: "Na? Komm doch und versuche mal mich zu küssen!" Ich war zum Zerreißen geil, wollte aber unbedingt noch nicht abspritzen. Dieses kleine "Spiel unter Jungs" wollte ich unbedingt sofort beim ersten Mal gewinnen.
Ich zog Marcos Kopf wieder näher zu mir. Marco konterte jetzt, indem er seine Schlagzahl erhöhte. Ich würde, wenn er so weitermachte, wohl ziemlich bald in meine Badehose abspritzen. Allerdings war ich auch nicht mehr weit davon entfernt, endlich meine Lippen auf die seinen zu drücken. Unsere Nasenspitzen berührten sich schon, als Marco zum Befreiungsschlag ausholte und mir mit seiner freien rechten Hand vorne meine Badehose herunterzog. Gleichzeitig zog er das schützende Badehandtuch weg und warf es vor uns in den Sand. Jetzt fing er an mich richtig zu bearbeiten! Er nahm meinen empfindlichen Hodensack in seine rechte Hand, um ihn gegen die harten Schläge seiner linken Wichshand abzuschirmen. Jeder Passant, der in diesen Augenblicken bei uns am Strandkorb entlang gekommen wäre, hätte eindeutig einen jungen Boy dabei beobachten können, der einem etwas älteren Jungen gehörig den steifen Schwanz massierte.
Mir war das damals in dem Augenblick mit einem Mal völlig egal. Ich spürte, wie sich unsere Lippen das erste Mal kurz berührten. Ich wollte gerade mein Zunge herausstrecken, als Marco keuchte: "Du wolltest doch wissen, ob bei mir schon Samen kommt, oder?" Ich hielt kurz inne. Ja, natürlich wollte ich das wissen. Ich schob meine freie rechte Hand sehr schnell vorne in Marcos Badehose. Und hielt augenblicklich inne. Unser kleiner "Ringkampf" war beendet! Unsere Lippen lagen aufeinander, ich war bereit ihn mir oben und unten richtig geil dranzunehmen. Und dann war da plötzlich dieses unglaubliche, unbeschreibliche Gefühl der Gewissheit, dass Marco schon abgespritzt hatte. Überall war es glitschig, feucht und nass. Das konnte aber alles nicht nur sein Vorsaft sein. Die Menge musste ganz klar von einer außerordentlich eindrucksvollen Ladung Sperma herrühren. Ich umfasste seinen kleinen Steifen, konnte ihn aber kaum in der Hand festhalten, weil er mir quasi durch die Finger flutschte. Ich griff nach seinen Eiern. Sein Sack war unbehaart, warm und ebenfalls nass und glitschig.
Marco stöhnte leicht und öffnete seine Lippen, die auf meinen lagen. "Warum hast du mir nicht gesagt, dass Du schon abgespritzt hattest", fragte ich ihn in seinen leicht geöffneten Mund hinein. Marco wich mit seinem Kopf ein paar Zentimeter von mir zurück; ich ließ ihn dieses Mal gewähren. Er hörte auf mich zu wichsen und schaute verlegen drein: "Weil ich mich geschämt habe, dass ich so ein verdammter Schnellspritzer bin!" - "Oh, mein kleiner Marco! Du musst dich aber doch dafür nicht schämen", lächelte ich ihn verständnisvoll an. "Auch nicht wenn es bereits das dritte Mal war?" Marco sah mich fragend an. "Nein, mein Süßer! Und auch wenn du schon fünfmal in deiner Badehose gekommen wärst. Dafür musst du dich nicht schämen. Aber dafür mag ich dich um so mehr!" Und dann küssten wir uns das erste Mal.
Wir drückten unsere Lippen sehr, sehr zärtlich aufeinander. Langsam öffnete Marco seinen Mund einen spaltbreit. Ich musste ihn davon abhalten, mir dabei wieder an den Schwanz zu fassen, denn ich wäre in dem Moment sofort gekommen, so kribbelten mir meine Eier. Nach einer kurzen Atempause in dieser Stellung, schob mir Marco seine "Kleine-Jungen-Zunge" vorsichtig in den Mund. Sie schmeckte nach Lakritz! Diesen Geschmack werde ich nie vergessen! Langsam kam ich ihm mit meiner Zunge entgegen. Als sich unsere Zungen berührten nahm mich Marco in seine Arme und drückte mich ganz fest an sich. Er zitterte am ganzen Körper. Ich hatte meine reche Hand immer noch in seiner randvollen Badehose und nahm seinen Schwanz fest in meine Hand. Dann begann ich damit, an seiner kleinen Lakritzzunge zu saugen. Ich lutsche immer stärker und Marco öffnete seinen Mund immer weiter, um mir seine süße Zunge immer tiefer in den Mund zu schieben. Es war einfach ein wunderschöner Zungenkuss, den ich da von diesem süßen Jungen bekam. Jetzt begann ich, meine Zunge tief in Marcos Mund zu schieben. Es war ein Geschmack, als hätte ich mehrere Lakritzschnecken im Mund. Marco saugte an meiner Zunge immer stärker. Ich ließ ihn gewähren und leckte und saugte währenddessen an seiner kleinen Lakritzzunge herum. Dieser erste lange Zungenkuss glich einem zärtlich, gefühlvollen Tanz. So liebevoll wie damals von Marco, bin ich bislang mein ganzes Leben von keinem anderen Mann mehr geküsst worden!
Wir küssten uns, beide mit geschlossenen Augen. Was um uns herum geschah, war uns egal, bis Marco plötzlich aufhörte, seine Augen öffnete, mich ansah und sagte: "Du Bernd, du musst mir versprechen, dass Tonio von uns, ich meine von diesem hier, nichts erfährt." - "Darauf hast du mein Wort", antwortete ich. "Oh, Bernd, ich glaube ich komme schon wieder!" Marco schaute mich hilflos an. "Ja, mein Süßer, bitte spritze mir in meine Hand", antwortete ich und Marco fing langsam an zu zucken und sein Gesicht zu verziehen während er mich ansah. Und dann spürte ich, wie sein kleiner steinharter Lümmel zu zucken begann. Ich ballte meine Hand zur Faust um seine Eichelspitze herum und konnte spüren, wie Marcos Samen dort hinein spritzte. Er sah mir die ganze Zeit dabei in die Augen. Die Wellen seines Orgasmus liefen auch durch sein Gesicht: Erst eine verzweifeltes Zucken, dann ein trauriges, dann ein geiles und abschließend viele glückliche. Ich hatte angenommen, dass ich Marcos Abgang in meiner Hand auffangen könnte. Das war ein Irrtum, denn dieser kleine Mann spritzte und spritze und spritze. Und am Ende entspannte sich Marco, sah mich an und meinte mit Tränen in den Augen: "Bernd ich liebe dich, ganz bestimmt! Ich liebe dich!" Und dann nahm er mich in seine Arme und wir küssten uns wieder lang und zärtlich, so, wie es nur Liebende tun.
Ich hatte immer noch nicht abgespritzt und langsam begannen meiner Eier zu schmerzen und nach Erlösung zu schreien. Marco fragte mich: "Bernd, möchtest du, dass ich dich bis zum Schluss blase?" Natürlich wollte ich das, sagte aber dann: "Ja, das wünsche ich mir! Ich möchte mein Sperma in deinen Mund spritzen und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass du es dann auch schluckst. Aber vorher möchte ich dein Sperma trinken und zwar bis auf den letzten Tropfen!" - "Wie soll das denn gehen", wunderte sich Marco. "Wirst du gleich sehen", erwiderte ich. Ich zog meine Hand aus Marcos Badehose. Sie war über und über mit seinem weißen, kremigen Sperma bedeckt. Dann fing ich an mir jeden Finger nacheinander in meinen Mund zu stecken, um ihn abzulutschen. Marcos Samen schmeckte einfach nur köstlich. So, wie nur der Samen von jungen Boys schmeckt, die noch nicht rauchen und noch nicht oft abgespritzt hatten. Marco sah mir entzückt zu und griff nach meinem Schwanz. Ich sprang hoch, nahm das Badetuch aus dem Sand, schüttelte es aus, und legte mich auf meinen Rücken darauf. "Komm zu mir, mein Schatz", sagte ich zu Marco: "Setzt dich über mich und saug mir meinen Schwanz aus.
Marco glitt aus dem Strandkorb und setzte sich über mich. Wir lagen in der 69er Stellung und ehe ich mich versehen konnte, saugte Marco mir meinen Steifen. Vorsichtig, zog ich den Bund seiner Badehose nach unten in Richtung auf meinen geöffneten Mund zu. Kurze Zeit später liefen die ersten warmen Spermafäden vorn aus seiner Badehose heraus in meinen Mund. Marco hob seinen süßen Po etwas in die Höhe, damit seine Sahne besser nach vorne herauslaufen konnte. Und dann kam sie auch mit Macht! Es war ein warmer süß sämiger Schwall und er schmeckte wie der Himmel für mich. In diesem Moment explodierte auch ich in Marcos kleinem Mund. Ich schlucke Marcos Samen und nahm dann seinen winzigen Schwanz samt seinem kleinen Sack in den Mund, um auch des restliche Sperma dort wegzuschlecken. Ich hörte Marco nur einmal kurz husten, als er sich an einem zu großen Spritzer von mir leicht verschluckte. Ansonsten lutschte, saugte und schluckte er, als hätte er sein ganzes bisheriges Leben lang nur auf diesen einen Augenblick gewartet. Und auch ich selbst zuckte minutenlang noch in seinem Mund nach.
Dann begann ich, mich um sein unbehaartes Ärschlein zu kümmern, denn seine ersten Abgänge waren auch zwischen seine kleinen knackigen Pobacken gelaufen. Als ich seine Backen mit meiner Zunge von seinem Sperma befreit hatte, drehte sich Marco um und legte sich auf wieder mich. Dann begann er mir sein Sperma von meinem Gesicht zu lecken Wenn er genügend davon im Mund hatte, küsste er mich. Ich muss ganz klar eingestehen, dass dies die geilsten Sperma-Küsse waren, die ich je von einem anderen Mann bekommen habe.
Mittlerweile hatte es begonnen langsam dunkel zu werden. Wir lagen immer noch am Strand auf meinem großen Badetuch und küssten uns, als ich merkte, wie Marcos süßer Schwanz wieder steif wurde. Da ich mir noch etwas Pause gönnen wollte, hob ich Marco über meinen Kopf und sagte dabei: "Jetzt wird es Zeit, dass du mir auch im Mund abspritzt, aber bitte schnell, es ist gleich dunkel und mir wird langsam kalt." - "Du weißt doch, Bernd, dass du bei mir nicht lange darauf warten musst", entgegnete mir Marco und steckte mir seinen Steifen von oben in den Mund. Es war traumhaft, weil Marco keinen langen Schwanz hatte, konnte er sich fest auf mich legen und seinen Steifen ganz in meinem Mund versenken, ohne dass ich dabei würgen musste. Ich griff nach seinem Schwanzansatz und zog seine Schafthaut zurück. Gleichzeitig konnte ich fühlen, wie sich seine Vorhaut über die kleine harte Eichel zurückzog. Sein kleiner Sack mit seinen mittlerweile leicht geschwollenen Eiern lag vor meiner Nase. Ich konnte nur langsam atmen, denn wenn ich zu schnell, oder tief Luft durch meine Nase holen wollte, saugten sich Marcos süße PingPong-Bälle direkt an meinen Nasenlöchern fest. Meine Zunge massierte den Schaft seines erigierten Glieds derart stark, dass ich nur ein paar Minuten brauchte und Marco war wieder abspritzbereit. Er zog seinen Schwanz so weit aus meinem Mund, bis seine blanke Eichel zuckend auf meiner Zunge lag, und dann genoss ich den Geschmack seines geilen Spermas, das er mir wieder unter Stöhnen und leichtem Wimmern in meinen Mund spritzte.
Nachdem ich mich wieder angezogen hatte, saßen wir noch für ein paar schöne Zungenküsse lang zusammen im Strandkorb unter meinem großen Badehandtuch und sahen uns die Lichter der Schiffe auf dem Meer an. Es war mittlerweile neun Uhr abends. "Sollen wir uns morgen wieder treffen? Ich habe diese Woche ja auch noch Ferien", fragte Marco mich und drückte sich an mich. Ich hielt ihn fest in meinen Armen und saugte zärtlich an seinen kleinen steinharten Brustwarzen: "Klar, sehr gerne sogar, mein Kleiner!" Marco stöhnte leicht: "Tonio kann ja abends immer erst ab 18:00 Uhr. Und da dachte ich, wir könnten zusammen was unternehmen." - "Klar, warum nicht. Du kennst hier bestimmt ein paar nette Plätzchen, oder?" - "Ja klar. Wir können aber auch ganz einfach zu mir gehen. Mama hat sicherlich nichts dagegen." - "Bist du dir da sicher?" - "Ganz bestimmt. Die wird sich sehr freuen, wenn ich mal einen neuen Freund mit nach hause bringe." - "Ja, okay, können wir dann machen." - "Sollen wir jetzt zu uns gehen? Willst Du heute noch auf Tonio warten?" Marco schaute mich fragend, aber auch ein bisschen ängstlich an. "Hm, Marco, ganz ehrlich? Eigentlich besser nicht. Du willst doch auch nicht, dass er was merkt, oder?" - "Nein, stimmt. Ich sag ihm, dass Du heute nicht so lange hast wegbleiben dürfen. Wird er verstehen." Marco war sichtlich erleichtert. "Okay, Marco, mein Süßer, dann mache es mal gut bis morgen. Zeig mir gerade noch, wo ihr genau wohnt und wo ich schellen muss, dann hole ich dich morgen gegen zehn Uhr vormittags ab, okay?" - "Ja, cool, komm mit! Aber vorher krieg ich noch einen Kuss!" Marco strahlte über das ganze Gesicht, als er mich ansah und sich unser beiden Münder näherten. Und dann küssen wir uns leidenschaftlich und Marco griff mir plötzlich und unerwartet wieder an mein Glied!
Verdammt es schien doch noch nicht ganz vorbei zu sein...
<to be continued...>
5年前