Der Junge wird ein Mädchen – I

Wie es so ist in der Jugend, man probiert alles mal aus. Das galt auch für meinen um ein Jahr älteren Kollegen. Er wollte irgendwann mal ausprobieren, wie es sei, einen fremden Schwanz zu wichsen. Naja, was solls, wird ja keiner erfahren. Abends schauten wir in seinem Zimmer einen Porno. Mir fiel sofort auf, dass es kein normaler war, sondern zwei Männer mit einer Frau – wobei die Jungs sich auch gegenseitig lutschten und die Frau zuschaute, bevor sie gefickt wurde. Ich spürte plötzlich Toms Hand in meinem Schritt, er massierte meinen Schwanz durch die dünne Hose, seinen hatte er rausgeholt und der stand hart und dick in Richtung Zimmerdecke.

Ich war selber verblüfft, dass er meinen Kleinen so rasch steif kriegte. Der Film, das schummrige Licht, seine Hand. Er wichste und wichste und plötzlich beugte er sich nach vorn und ich spürte seinen warmen Atem, er saugte an meinem steifen Schwanz! Mein Gott… dazu wurde die Frau auf dem Bildschirm grad von hinten gebumst, während sie den zweiten Schwanz im Mund hatte. Ich spritzte ohne Vorwarnung ab! Tom zuckte zusammen, doch er behielt meinen Samen im Mund, er wollte keine Sauerei machen, und spuckte das Sperma in sein Taschentuch. «Geile Sache», war sein Kommentar, während er vor mir stand und in dasselbe Taschentuch abwichste.

Wir redeten einige Tage nicht darüber, mir war das peinlich. Dann kriegte ich eine SMS, ob ich wieder in seinen Mund abspritzen wolle. Ich wollte… oder doch nicht…? Irgendwann war ich wieder in seinem Zimmer. Er forderte mich auf, mich auszuziehen. Wir standen beide nackt in seinem Zimmer, er fing an, meinen Sack zu streicheln, wichste meinen Schwanz, drückte seinen schon knochenharten gegen mich, rieb sich an mir. Er presst sich von hinten gegen mich, seine Finger spielten an meinen Nippeln und dann wichste er mich, immer schneller, bis ich kurz vor dem abspritzen war.

Ich stand nur da, mit geschlossenen Augen. Ich stellte mir vor, dass die kleine blonde Tanja aus meiner Klasse mich so berührte. Dann spürte ich wieder diese warmen Lippen an meinem Schwanz, diese Zunge, dazu die Finger um meine Eier gelegt. Mein Gott, wenn sie es jetzt wäre, und schon spritzte ich wieder ab. Tom saugte weiter, schluckte offenbar meinen Samen, wichste weiter, mein Schwanz blieb fast gleich hart wie vor dem Orgasmus. Er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Ich wusste ja schon, dass er dicker, und länger war als meiner, aber so hart wie sich sein warmes Fleisch anfühlte… ich wichste ihn, er stöhnte leicht. Plötzlich wurde meine Hand nass, er hatte mich vollgespritzt!

Dieses Spiel spielten wir jetzt zwei- bis dreimal pro Woche. Es war einfach geil. Nach etwa einem Monat fragte er mich, ob er mich mal in den Arsch ficken könne. Er fragte wenige Sekunden, bevor er mich zum Spritzen brachte und dazu wurde auf dem Bildschirm grad ein Kerl von hinten gebumst. Ich konnte grad nicht antworten, so geil war ich, doch das hatte er mit Absicht gemacht. Er liess sofort meinen Schwanz los, bevor ich absamte.

Ich schaute ihn erstaunt an, ich wusste doch, wie gern er zuschaute, wenn mein Samen rausspritzte. Er grinste mich an. «Du musst so richtig geil sein, wenn ich dich ficke. Also nichts mit Abspritzen, bis ich dich gefickt habe.» Ich wusste nicht, ob ich das wollte, doch er drückte mich nach vorn über sein Bett und ich bemerkte, wie er seinen Schwanz mit irgendwas einschmierte. Er presste sich wieder von hinten gegen mich, doch diesmal führte er sein Rohr mit der Hand zwischen meinen Arschbacken auf und ab und suchte mein Fickloch!

Mein Gott, das durfte nicht wahr sein. Ich stellte mir vor, wie das aussehen musste. Ich, relativ klein gewachsen, schlank, helle Haut, kurze blonde Haare, mit steifem Schwanz fast ohne Schamhaare, nach vorn gebeugt. Tom, mindestens einen Kopf grösser, gebräunt, dunkle Haare, und dann sein leicht nach oben gebogener Schwanz, dick, hart, mit der dunkelroten Eichel, wie er versuchte, dieses Teil in meinen Arsch zu schieben.

Langsam drang er ein, immer tiefer, hielt mich dabei mit beiden Händen an den Hüften fest. Ich verzog das Gesicht, es schmerzte, es war unangenehm, sein Schwanz war soo gross! Er drückte ihn so tief rein wie möglich und fing sofort an zu stossen, immer wieder, immer heftiger, immer schneller. Ich stöhnte, er keuchte. Und schon verkrampfte er sich leicht, presste sich noch härter gegen meinen Arsch und keuchte.. «ich spritze, ich komme, jaa….»

Er liess mich los und ging ins Bad. Mein Arsch schmerzte. Ich legte mich auf sein Bett. Mein Schwanz war geschrumpft. Er kam grinsend zurück, sein gewaschener Schwanz glänzte nass, baumelte zwischen seinen Beinen. «Das war geil. Das will ich jetzt jeden Tag.» Ich war nicht so begeistert. Doch dann beugte er sich hinunter und fing an, mich zu wichsen und zu blasen. Er brachte mich als «Dankeschön» zum Abspritzen.

Zum Glück wusste niemand, was wir – also vor allem Tom – so trieben in der Freizeit. Ich fands irgendwann doch noch geil, seinen dicken Schwanz im Arsch zu spüren, vor allem, als er anfing, mich jeweils gleichzeitig zu wichsen. Dafür musste ich mich auf den Rücken legen, damit er mich in der Missionarsstellung ficken konnte. Er wartete jeweils absichtlich, bis er mich abgewichst hatte, bevor er mit einigen kräftigen Stössen sein Sperma in mich reinspritzte.

Er bezeichnete mich als seine Frau, wenn wir alleine waren, und er ficken wollte. Das war richtig schräg, doch er liess sich nicht umstimmen. Er bestimmte auch jeweils, wie er es wollte. Mittlerweile kam es vor, dass er nur rasch zehn Minuten vorbeikam oder mich zu sich bestellte, dann fickte er mich rasch im Stehen von hinten bis er kam und fertig. Oder er benutzte mich in der Missionarsstellung, legte sich auf mich, rückte seinen dicken Schwanz in meinen Arsch. Ab und zu musste ich ihn bis zum Absamen blasen, so lernte ich rasch, seinen Samen zu schlucken. Immer öfters musste ich mich auf ihn setzen und mich quasi selber ficken auf seinem Rohr. Dabei wichste er mich schnell und hart ab und machte sich einen Spass daraus, wer wohl schneller war.

Richtig schräg wurde es, als er mir an einem Samstagabend einen Bikini seiner kleinen Schwester hinhielt. «Los, zieh den Tussybikini an, du Ficknutte.» Das rosa Teil passte, da seien Schwester nicht sehr gross war, und weder Titten noch Arsch hatte. Einzig mein steifer Schwanz schaute beim Bikinislip immer oben raus. Er machte auch gleich noch ein paar Fotos von mir im – mit Papier ausgestopften – Bikinioberteil und vom Slip mit herausschauenden Schwanz. Es sah einfach pervers aus, machte ihn aber richtig geil. Ich dachte mehr als einmal daran, dass er wohl am liebsten seine kleine Schwester gebumst hätte!

Jedenfalls wurde er immer ausdauernder, wenn ich in diesem Bikini vor ihm lag und er mich fickte. Seine Hände fingerten an meinem «Titten» rum, er bezeichnete mich immer öfter als seine Nutte, er redete gern beim bumsen, fragte, ob ich seinen Schwanz in meiner Fotze spüre, ob er ihn noch tiefer reinstecken solle oder ob ich bereit sei zum vollgespritzt werden. Und ich hatte mittlerweile mindestens soviel Spass dabei, als wenn ich selber abwichste. An die kleine Blonde aus meiner Klasse dachte ich nicht mehr, wenn er auf mir lag und in mir drin war. Ich hatte aber auch nie das Bedürfnis, ihn zu ficken, obwohl er das ab und zu vorschlug.

Dann war das letzte Schuljahr zu Ende und unsere Wege trennten sich wegen der unterschiedlichen weiteren Ausbildung. Fast von einem auf den anderen Tag sahen wir uns nicht mehr. Ich wichste mittlerweile fast jeden Tag, hatte mir einen Dildo besorgt, den ich jeweils reinschob dabei. Doch es war einfach nicht dasselbe wie ein richtiger Schwanz aus Fleisch.

Irgendwann kam ich auf die Idee, ich könnte im Internet einen Ficker suchen. Ich fand eine Schwulendatingseite und stellte zum Spass ein Bild von mir im rosa Bikini ins Profil. Klein, helle Haut, kurze blonde Haare, dazu der Bikini, und ein Schmollmund. Ich staunte, wie viele Messages ich in kurzer Zeit bekam! Ich begriff, dass das einerseits mit meinem Alter zu tun haben musste, andererseits aber auch mit meinem kleinen schlanken Körper und dem Frauenbikini. Denn die Kontakte waren fast ausschliesslich Männer ab 40…

Einer davon war in derselben Stadt. Er fragte immer wieder, was ich denn möge und suche, beschrieb seine Vorlieben, und schickte Bilder von sich. Er war gross und recht muskulös, Südländertyp, behaart (mit Ausnahme des Intimbereichs), und er hatte einen beachtlich langen, nicht sehr dicken Schwanz. Dieser baumelte auf seinen Bildern über einem schweren Sack mit zwei deutlich sichtbaren dicken Eiern. Ich liess mich nach etlichen Messages von ihm zu sich nach Hause einladen…

Doch das ist eine andere Geschichte.
発行者 Thunbi
5年前
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