Ein verlängertes Wochenende ... 2. FORTSETZUNG
Teil 6
„Ich hatte nicht erwartet, dass Conny so emotional bei unserer Verabschiedung reagiert.“, begann Kerstin das Gespräch.
„Ja, ich auch nicht.“, antwortete ich. „Sie scheint ja wirklich sehr einsam zu sein. Bei ihrem Job bleibt sicher auch nicht viel Zeit für anderes. Wie lange ist sie denn jetzt schon Single?“ Conny arbeitet in einem relativ großen und erfolgreichen Unternehmen in der Vorstandsetage.
„Puh, das müssen mindestens zwei Jahre sein. Ehrlich gesagt, schien mir Christoph auch nicht der passende Partner für sie zu sein. Auch wenn er in einer ähnlich hohen Position wie Conny war, hat er das, im Gegensatz zu ihr, immer ganz schön heraus hängen lassen.“ Sie erzählte mir noch ein paar Stories aus dieser Beziehung, die mich ihre Vermutung bestätigen ließen.
Da meine Abneigung gegenüber Pseudo-Intellektuellen ziemlich stark ausgeprägt ist, fiel Connys anfangs erwähnte Nerverei, ebenfalls in diese, bei mir manchmal auch überzogene, Beurteilung von Menschen. Dafür waren mir einfach im Laufe des Lebens zu viele Spinner und Schwätzer über den Weg gelaufen.
In den letzten Tagen hatte sich mein Bild von ihr grundlegend geändert und das lag nicht unbedingt an dem gemeinsamen Sex.
Wir fanden Gesprächsthemen, die uns alle drei interessierten und auch sonst lernte ich sie, als sympathische Frau besser kennen.
Nein, verliebt hatte ich mich auf keinen Fall. Dafür war mir Kerstin und unsere lange Zeit miteinander viel zu wichtig. Trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass meine Frau etwas mehr in dieses Abenteuer hinein interpretierte. Das wollte und musste ich heraus finden. „Sag mal, warst Du eigentlich eifersüchtig, als Du gesehen hast, dass ich Deine Freundin gevögelt habe?“ fragte ich sie. Nach längerem Überlegen kam ihre Antwort: „Ich weiß nicht, ob man mein Gefühl Eifersucht nennen kann, denn dann müsste ich Dich ja das Gleiche fragen. Schließlich hatte ich ja auch Sex mit ihr! Offen gestanden, war es mir in der ersten Nacht nicht ganz einerlei. Aber wir hatten uns darauf eingelassen und ich wollte es einfach mal ausprobieren.“ es folgte wieder eine kleine Pause. „Ich war und bin etwas ängstlich, dass Du Dich vielleicht in Conny verlieben könntest. Andererseits denke ich: Wir sind jetzt Anfang fünfzig und haben in den ganzen Jahren soviel durchgestanden. Warum sollen wir nicht versuchen, gemeinsam auf diese Art und Weise, Spaß zu haben?“
Also lag ich mit meiner Ahnung richtig und ihre Gedanken konnte ich auch irgendwie nachvollziehen. Jedoch machte mich der letzte Teil ihrer Antwort etwas sprachlos; vertrat sie sonst in mancher Hinsicht eine sehr konservative Meinung. Wichtig war ihr wohl allein, dass ich nicht die Fronten wechselte. „Hast DU das jetzt gesagt oder höre ich fremde Stimmen?“, fragte ich mit einem, sicher etwas irritiertem, Blick zu ihrem letzten Satz nach und schob ein Lächeln hinterher. Mit einem leicht geröteten Kopf gab sie zurück: “Das hättest Du wohl nicht erwartet? Tja, man lernt immer etwas dazu...!“ Um dem Gesagten Nachdruck zu verleihen, öffnete sie mit einer lasziven Bewegung den Gürtel ihres Bademantels, den sie nach dem Duschen gleich anbehalten hatte, und präsentierte mir ihren nackten Körper.
Man hätte meinen können, wir befinden uns in einem Film, als genau in diesem Augenblick das Telefon klingelte. „Das wird bestimmt Conny sein.“ sagte ich, bevor sich Kerstin mit einem „Hallo?“, meldete.
Sie war es. „Und, alles okay bei Dir?“ fragte meine Frau.
Wie ich im Verlauf des Telefonats mitbekam, hatte sie sich wohl wieder gefangen und wollte sich einfach nur noch einmal für das Wochenende bedanken. Dann fingen sie an, über ein paar belanglose Sachen zu plaudern und Kerstin streckte mir kurz ihre Zunge heraus, deutete auf mich und anschließend auf ihr, schon wieder ein klein wenig feuchtes, Möschen. Ich verstand, zog mich aus und rutschte auf den Knien zu ihr hin. Beginnend vom Fuß, fuhr ich mit meiner Zunge über die Innenseite ihres linken Beines bis an ihrem Kitzler. Dort legte ich einen kleinen Zwischenstopp ein, während Kerstin seelenruhig weiter telefonierte. Dann wechselte ich zum rechten Bein. Je weiter ich nach oben kam, umso langsamer lies ich meine Zunge auf ihrer Haut kreisen. Wieder an ihrer Knospe angekommen saugte ich mich daran fest und merkte wie sich ihr Po immer unruhiger auf der Couch zu winden begann. Auf den Inhalt des Telefonats hatte ich schon längst nicht mehr geachtet. Nachdem ich sie eine Weile mit meiner Zunge gevögelt hatte, legte sie irgendwann das Telefon zur Seite und sagte: „Jetzt hast Du mich so geil gemacht, ich könnte es etwas heftiger vertragen!“ Den Wunsch wollte ich ihr erfüllen. Sie legte sich auf den Rücken und ich mir ihre Beine auf die Schultern. Der Gedanke, dass ich sie lecke während sie mit Conny telefoniert, hatte meinem Schwanz ebenfalls große Freude bereitet. Ganz langsam schob ich ihn zwischen ihre Lippen und schon stöhnte sie: „Komm, fick mich richtig hart!“ Ich begann zuerst mit einigen langsamen Stößen. „Wie hart?“, fragte ich sie nach jedem Hineingleiten provozierend. „Härter, härter!“, keuchte sie. Ich steigerte mein Tempo und immer schneller arbeitete ich in ihr Fötzchen, das mittlerweile so nass geworden war, dass ich schon kaum mehr eine Reibung verspürte.
„Los, Schatz, fick......fick, fick mich!“. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie zog meinen Kopf zu ihrem und wir küssten uns so leidenschaftlich, dass unsere Münder bald genauso überflossen wie ihre Vulva. Jetzt setzte ich zum Endspurt an und hämmerte förmlich in sie hinein. Meine Hoden flogen an ihren Hintern, dass es fast schon weh tat und unsere verschwitzten Körper klatschten mit großer Lautstärke aneinander. Mit einem letzten Zustoßen presste ich meinen Unterleib auf den meiner Frau, und endlich vereinten sich auch unsere restlichen Körpersäfte.
Plötzlich war ein weiteres, fast nicht hörbares, heftiges Atmen zu vernehmen. „Wo kommt das denn her?“, fragte ich leicht erschrocken. Kerstin nahm grinsend das Telefon von der Lehne der Couch und hielt es mir ans Ohr. ‚Das gibt es doch nicht!?’, dachte ich. ‚Hat sie einfach Conny eingeladen, uns beim Vögeln zu zuhören.’
So langsam erkannte ich meine Frau wirklich nicht wieder.
Ich nahm den Hörer jetzt selbst in die Hand und lauschte, wie Conny sich selbst befriedigte. Als ihr schnelles Atmen begann in ein woll-lüstiges Stöhnen über zu gehen, feuerte ich sie an: “Ja, los, besorg’s Dir richtig! Wichs Dich!“ Mit einem heftigen Wimmern hörte ich sie kommen.
Ich wartete noch ein paar Augenblicke, bevor ich sie zu ihrem Orgasmus beglückwünschte. „Ihr seid ja zwei gemeine Früchtchen; lasst mich einfach im Regen stehen!“ fügte ich hinzu. „Das war das Angebot Deiner Frau und wie Du gehört hast, habe ich es sehr genossen.“, antwortete Conny. „Gib mir bitte nochmal Kerstin.“ Ich reichte das Telefon weiter und holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank.
„Conny hat uns nächsten Samstag zu sich eingeladen, wenn Du Lust hast!“ griente Kerstin mich an, als sie aufgelegt hatte. Lust hatte ich schon; fragte mich aber auch, wohin das alles noch führen würde.
Teil 7
Die neue Woche begann und der Alltag hatte uns schnell wieder eingeholt. Meine Gedanken waren jedoch schon wieder auf das kommende Wochenende fixiert und der Kumpel in meiner Hose spielte ständig verrückt. Am Mittwochabend fragte ich Kerstin, um welche Uhrzeit wir denn bei Conny sein sollen. „Sie will uns noch eine Mail schicken, da sie für drei Tage dienstlich in Stockholm ist.“
„Hat sie Dir schon verraten, was sie vor hat?“ bohrte ich weiter. „Keine Ahnung. Aber Du scheinst es ja nicht erwarten zu können! Mir geht es aber auch so. Die Mädels in meinem Zimmer fragen dauernd, was mit mir los ist, weil ich manchmal so einen verträumten Blick hätte.“ „Und, was antwortest Du ihnen?“ war meine nächste Frage. „Ach, nur, dass wir ein schönes Wochenende hatten und ich mich auf das Nächste freue. Natürlich wollen sie Einzelheiten wissen, aber die behalte ich, bei diesen Tratschtanten, dann doch lieber für mich.“ Der Abend endete mit einem kurzen Liebesspiel, bei dem ich Kerstins Hintertürchen mal wieder etwas Genuss verschaffte und sie mich anschließend mit ihrer Hand erleichterte.
Am Donnerstag kam die Mail von Conny:
Liebe Kerstin, lieber Jens,
herzliche Grüße aus Schweden! Die Tage hier waren sehr anstrengend und, ich bin froh, morgen wieder zuhause zu sein.
Ich würde mich freuen , wenn Ihr am Sonnabend gegen 18.00 Uhr bei mir seid. Mitzubringen braucht Ihr nichts, ich bereite ALLES vor!
Bis dahin, in geiler Vorfreude,
Eure Conny
P.S. Schont Euch etwas, damit wir den Abend lange genießen können;-)!
Wenige Minuten später folgte eine zweite:
Packt bitte mal Eure Videokamera ein.
LG, Conny
Das klang ja alles sehr vielversprechend und, dass wir unsere Cam mitbringen sollten, freute mich besonders.
Freitag Nachmittag schaute ich nochmal kurz im Sexshop unseres Vertrauens vorbei und erstand ein paar Teile, welche einem Dreier mit zwei Frauen die nötigen Variationsmöglichkeiten gestatteten.
Wir gingen nach einem kleinen Schlummertrunk relativ früh zu Bett, wollten wir Conny doch ihre Bitte für einen längeren Abend erfüllen.
Den Samstag begannen wir mit einem ausgiebigen Frühstück auf dem Balkon. Dann begaben wir uns gemeinsam unter die Dusche und rasierten uns gegenseitig die Härchen von den erogensten Zonen. Kaum hatte Kerstin meinen Schwanz in die Hand genommen, um besser an die Eier zu kommen, machte er sich auch schon wieder selbständig. Während sie mit der einen Hand den Rasierer über die Stoppeln zog, fing sie mit der anderen an, ihn ganz leicht zu massieren. „Komm, hör auf! Die paar Stunden wirst Du doch noch überstehen.“ versuchte ich ihre aufkommende Geilheit zu bremsen. Mit einem „Naaaaa gut.“, fügte sie sich etwas wiederwillig. Sie spülte die letzten Schaumreste von ihrem Werk und gab mir einen abschließenden Kuss auf die Eichel.
Pünktlich auf die Minute klingelten wir an Connys Tür. Fast im selben Moment öffnete sie und stand in einem Atemberaubenden weißen langen Kleid vor uns und strahlte über das ganze Gesicht.
„Schön, dass Ihr da seid“ begrüßte sie uns. Ich drückte ihr den Blumenstrauß in die Hand, den wir in unserem Lieblingsblumenladen bestellt hatten und gab ihr ein Küsschen auf die Wange. Nachdem die beiden Freundinnen sich umarmt hatten, reichte uns Conny ein Glas Sekt mit den Worten: „Willkommen im Haus der Lüste und auf einen richtig geilen Abend!“. „Danke. Auf einen geilen Abend!“ stießen wir mit ihr an. Sie geleitete uns ins Wohnzimmer, wo sie uns ein paar Details ihrer Reise nach Schweden erzählte. Wir berichteten
kurz, wie unsere Woche so verlaufen war und Kerstin fügte noch einige Sätze über die Neugier ihrer Arbeitskolleginnen an. Dann stand Conny auf und nahm ein Tuch, welches über einen Tisch gebreitet war, zur Seite und präsentierte uns ein schon rein optisch leckeres Buffet. Mit großem Aufwand und, vermutlich, noch mehr Liebe hatte sie die köstlichsten Sachen zubereitet. Leichte mediterrane Salate konkurrierten mit Schüsseln voller exotischer Früchte. Auf einem kleinen Teller hatte sie drei Hälften Papaya arrangiert, den sie uns mit einem süffisanten Lächeln reichte. Wir griffen zu und bevor ich einen Bissen davon nahm, leckte ich, mit einem bezeichnendem Blick zu den Beiden, genüsslich über die Mitte der Frucht. „Genau so wollen wir es nachher auch!“, fasste mir meine Frau an den Hintern. „Ich glaube, den Geschmack Eurer Honigspalten kann kein Obst der Welt ersetzen.“, erwiderte ich mit halbvollen Mund. Nachdem wir alles durchprobiert hatten und gemütlich auf der Couch an den letzten Schlucken Sekt nippten, fragte Conny: „Habt Ihr an die Kamera gedacht?“ Ich bejahte und holte unser Spielzeugköfferchen aus dem Flur.
„Dann lasst uns mal nach Nebenan gehen.“ stand sie auf und reichte uns ihre Hände. Connys Haus ist eigentlich ein riesiger Bungalow ohne obere Etage, dafür aber unterkellert. Sie führte uns in ihr Schlafzimmer, in dem die Jalousien herunter gelassen waren und bereits unzählige Kerzen brannten. Die Tür zum Nachbarraum war leicht geöffnet und wie ich an dem heraus scheinendem Licht erkennen konnte, hatte sie das Badezimmer ebenfalls mit reichlich Kerzen dekoriert. Irgendwann erwähnte Kerstin mal, dass Conny vor ein paar Wochen ihr Bad hat komplett neu renovieren lassen, und sprach von einer ziemlich großen, in den Boden eingelassenen Wanne.
„So, zieht Euch schon mal aus. Ich geh noch mal für kleine Mädchen und wenn Ihr fertig seid, kommt rüber.“ Nachdem wir die Spülung vernommen hatten, betraten wir das Luxus-Bad und mir schlief fast das Gesicht ein. Conny stand, noch in ihrem Kleid, in einem achteckigen Jacuzzi und hielt in der linken Hand eine Magnum-Flasche Champagner und in der rechten drei Gläser. Neben dem Whirlpool war, zu meiner Verwunderung, bereits eine Videokamera auf einem Stativ installiert. Sie wollte wohl unser Treiben in mehreren Perspektiven filmen, und unsere Cam sollte die mobile Variante sein. Die Gläser stellte sie auf dem Wannenrand ab und goss das edle Gesöff so dekadent ein, das ein Teil des Schampus ins Wasser überlief. „Wenn ich dann bitten darf?!“, ließ sie sich sanft in den, nur noch leicht vorhandenen, Schaum gleiten. Sofort sog sich ihr Kleid voll und umspannte ihren üppigen Körper so eng, dass mein Schwanz die herrlichen Rundungen mit einem leicht geröteten Köpfchen begrüßte. Sie brauchte nicht lange bitten. Wir stiegen hinein, Kerstin glitt zu ihr hin und begann Conny heftig zu küssen. Meine Frau setzte sich mit gespreizten Beinen auf Connys Schoß und ihre Zungen schienen zu wetteifern, welche den schnellsten Schlag hat. Ich genoss diesen Anblick, ergriff mein bestes Stück und brachte ihn in kürzester Zeit in volle Betriebsgröße. Da Kerstins Arsch durch ihre wippenden Bewegungen immer wieder kurz an der Wasseroberfläche erschien, ergriff ich ihre Backen und lies meinen Lümmel in sie hinein gleiten. Nach ein paar Stößen begann sie leicht zu keuchen. Wahrscheinlich wollte sie nicht schon jetzt kommen, denn sie erhob sich und brachte ihr Fötzchen vor Connys Gesicht in Stellung. Diese umfasste Kerstins Hinterteil und begann langsam über ihre Spalte zu lecken. Ich kniete mich hinter die Beiden, fuhr im Wasser unter Connys Kleid und schob es ihr, mit sanften Streicheln über die Haut, immer höher, bis ihre voluminösen Titten im Wasser schwebten. Dann legte ich meine Handflächen darunter und strich mit den Daumen über ihre harten Nippel.
Kerstin löste sich kurz von ihrer Gespielin und befreite sie von der nassen Verhüllung. Sofort nutzte ich die Gelegenheit und platzierte meinen Penis zwischen ihren Brüsten. Meine Süße hatte sich hinter sie auf den Rand gesetzt und drückte die beiden Melonen so zusammen, dass mein Schwanz während der Fickbewegungen kaum noch zu sehen war. Währenddessen griff sich Conny eine Flasche Badeöl, die in ihrer Nähe stand, und lies den Inhalt langsam zwischen ihre Titten laufen. War es vorher schon ein geiles Gefühl, so flutschte ich nun noch wesentlich intensiver zwischen den beiden Prachtstücken hin und her. Ich übernahm diese aus den Händen meiner Frau und erhöhte die Geschwindigkeit etwas. Kerstin war wieder ins Wasser zurückgekehrt und plötzlich spürte ich, wie sich an meinem Poloch ihr Daumen zu schaffen machte. Ganz vorsichtig schob sie ihn hinein und fing an, meine Prostata zu massieren. Die anderen Finger umfassten meine Hoden und mit sachter Intensität begann sie die beiden Kugeln zu kneten. „Oh mein Gott, ist das herrlich!“, stöhnte ich und hatte Mühe, meinen Saft nicht schon jetzt zu verspritzen. Ich drückte mit zwei Fingern meine Schwanzwurzel etwas zusammen und hatte damit wieder etwas Zeit gewonnen.
Dann fielen mir meine Einkäufe von gestern wieder ein. „Wartet mal einen Augenblick, ich bin gleich wieder da.“ Ich stieg aus der Wanne, rubbelte mich etwas trocken und war gleich darauf mit dem kleinen Koffer zurück. Zuerst entnahm ich unsere Videokamera, die ich schon fast vergessen hatte und platzierte sie in einem Regal. Nachdem sie eingeschaltet war, justierte ich sie so, dass die Optik die gegenüberliegende Sitzmulde erfasste. Dann griff ich den Umschnall-Dildo, bei dessen Kauf ich mir nicht hundertprozentig sicher war, wie die Mädels darauf reagieren, und hielt ihn den beiden hin. „Und, wer will ihn zuerst probieren?“. „He, he, der ist ja geil!“ kam es von Kerstin. „Also, wenn ich ihn um meine Hüften bekomme, lege ich ihn als erste an.“, sagte Conny mit erhobenem Arm.
Die Riemen waren lang genug, um auch ihren Körpermaßen Rechnung zu tragen. Wir halfen ihr beim Anlegen und als das Teil richtig saß, beugte sich Kerstin feixend hinunter und steckte sich den Gummischwanz in den Mund. „So, Jens, Dich brauchen wir jetzt nicht mehr!“ spottete sie. „Wart´s ab Baby!“ konterte ich und nahm in der Sitzmulde platz. „Schatz, komm mal zu mir!“ wies ich sie an. Als sie vor mir stand, drehte ich sie um hundertachtzig Grad. „Nach vorn beugen!“ kommandierte ich. Sie umfasste ihr Fußgelenke und präsentierte mir ihren Hintern. Ich gab ihr auf jede ihrer Arschbacken ein paar leichte Klapse und mit dem Bowlinggriff steckte ich ihr den Daumen in den Hintereingang, und Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse. Die Assoziation zu dem Kegelspiel war mir vor Jahren bei einem Bowlingabend im Familienkreis gekommen.
Nachdem ich das Hintertürchen etwas vorbereitet hatte, dirigierte ich sie in Richtung meiner Lanze und drückte sie langsam darauf hinunter bis mein Schwanz in Gänze in ihr steckte. Ich lehnte mich etwas nach hinten, umfasste ihren Oberkörper und zog ihn an mich heran. Das war das Zeichen für Conny. Sie kniete sich vor uns hin und schob den Dildo in Kerstins Fötzchen.
„Mann,...ist...das...ein...Gefühl!“ jauchzte sie etwas abgehackt. Während ich soweit wie möglich versuchte, ruhig in meiner Frau zu verharren, fing Conny jetzt an, richtig Gas zu geben. Mit wildem Stöhnen penetrierte sie Kerstin jetzt minutenlang und ich spürte jeden Stoß durch ihre Darmwand an meiner Latte.
´Hoffentlich nimmt die Kamera das alles ordentlich auf.’, versuchte ich mich gedanklich etwas abzulenken. Kerstins Keuchen und Stöhnen kündigte ihren nahenden Orgasmus an. Als ich merkte wie sich ihr Schließmuskel um meinen Schaft zu verkrampfen begann, umfasste ich die zwei und presste sie ganz fest an mich. „Ooooaaarg, mir..... kommt......es!“ bekam Kerstin kaum noch Luft.
Kurz darauf zog sich Conny aus ihr zurück und ich gab meinem Schatz mit einer Bewegung zu verstehen, dass auch ich wieder ein paar Luftzüge zum Atmen brauchte. Sie kroch förmlich aus dem Wasser und legte sich geschafft auf einen der Badeteppiche neben dem Whirlpool. „So, und jetzt sind wir dran!“ sagte ich zu Conny gewandt. Ich half ihr beim Abnehmen des Ersatzschwanzes, dann rutschte ich auf dem Wannensitz so weit nach vorn, dass sie sich auf mich hocken konnte und stieß zu. Da meine Grenze jetzt auch bald erreicht war, steigerte ich nach ein paar zeitlupenartigen Stößen das Tempo immer mehr, bis auch sie ihren Höhepunkt erlebte. Als mein Erguss kurz bevor stand, gab ich ihr zu verstehen, dass ich die Ladung gern auf ihre Brüste schießen möchte. Sie rutschte von mir herab, kniete sich hin und ich wichste mich noch ein paar Mal. Mit unzähligen Spritzern und einem Tarzan-ähnlichen Schrei, entlud ich mich auf ihr.
„Lasst uns auf meinem Bett etwas entspannen.“ schlug sie vor. Ich spülte mein Sperma von ihrem Körper, wir legten uns die Badetücher um und gingen alle drei ins Schlafzimmer.
„Wollen wir uns nicht nochmal die Orgie auf Deinem Fernseher anschauen?“, fragte ich Conny. „Gute Idee; holst Du die Kamera bitte? Das Anschlusskabel liegt dort auf dem Sideboard.“ Ich holte die Cam und schloss sie an. Dann schenkte ich uns noch ein Glas Champagner ein und zusammengekuschelt schauten wir gespannt auf den Bildschirm.
Fortsetzung folgt
„Ich hatte nicht erwartet, dass Conny so emotional bei unserer Verabschiedung reagiert.“, begann Kerstin das Gespräch.
„Ja, ich auch nicht.“, antwortete ich. „Sie scheint ja wirklich sehr einsam zu sein. Bei ihrem Job bleibt sicher auch nicht viel Zeit für anderes. Wie lange ist sie denn jetzt schon Single?“ Conny arbeitet in einem relativ großen und erfolgreichen Unternehmen in der Vorstandsetage.
„Puh, das müssen mindestens zwei Jahre sein. Ehrlich gesagt, schien mir Christoph auch nicht der passende Partner für sie zu sein. Auch wenn er in einer ähnlich hohen Position wie Conny war, hat er das, im Gegensatz zu ihr, immer ganz schön heraus hängen lassen.“ Sie erzählte mir noch ein paar Stories aus dieser Beziehung, die mich ihre Vermutung bestätigen ließen.
Da meine Abneigung gegenüber Pseudo-Intellektuellen ziemlich stark ausgeprägt ist, fiel Connys anfangs erwähnte Nerverei, ebenfalls in diese, bei mir manchmal auch überzogene, Beurteilung von Menschen. Dafür waren mir einfach im Laufe des Lebens zu viele Spinner und Schwätzer über den Weg gelaufen.
In den letzten Tagen hatte sich mein Bild von ihr grundlegend geändert und das lag nicht unbedingt an dem gemeinsamen Sex.
Wir fanden Gesprächsthemen, die uns alle drei interessierten und auch sonst lernte ich sie, als sympathische Frau besser kennen.
Nein, verliebt hatte ich mich auf keinen Fall. Dafür war mir Kerstin und unsere lange Zeit miteinander viel zu wichtig. Trotzdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass meine Frau etwas mehr in dieses Abenteuer hinein interpretierte. Das wollte und musste ich heraus finden. „Sag mal, warst Du eigentlich eifersüchtig, als Du gesehen hast, dass ich Deine Freundin gevögelt habe?“ fragte ich sie. Nach längerem Überlegen kam ihre Antwort: „Ich weiß nicht, ob man mein Gefühl Eifersucht nennen kann, denn dann müsste ich Dich ja das Gleiche fragen. Schließlich hatte ich ja auch Sex mit ihr! Offen gestanden, war es mir in der ersten Nacht nicht ganz einerlei. Aber wir hatten uns darauf eingelassen und ich wollte es einfach mal ausprobieren.“ es folgte wieder eine kleine Pause. „Ich war und bin etwas ängstlich, dass Du Dich vielleicht in Conny verlieben könntest. Andererseits denke ich: Wir sind jetzt Anfang fünfzig und haben in den ganzen Jahren soviel durchgestanden. Warum sollen wir nicht versuchen, gemeinsam auf diese Art und Weise, Spaß zu haben?“
Also lag ich mit meiner Ahnung richtig und ihre Gedanken konnte ich auch irgendwie nachvollziehen. Jedoch machte mich der letzte Teil ihrer Antwort etwas sprachlos; vertrat sie sonst in mancher Hinsicht eine sehr konservative Meinung. Wichtig war ihr wohl allein, dass ich nicht die Fronten wechselte. „Hast DU das jetzt gesagt oder höre ich fremde Stimmen?“, fragte ich mit einem, sicher etwas irritiertem, Blick zu ihrem letzten Satz nach und schob ein Lächeln hinterher. Mit einem leicht geröteten Kopf gab sie zurück: “Das hättest Du wohl nicht erwartet? Tja, man lernt immer etwas dazu...!“ Um dem Gesagten Nachdruck zu verleihen, öffnete sie mit einer lasziven Bewegung den Gürtel ihres Bademantels, den sie nach dem Duschen gleich anbehalten hatte, und präsentierte mir ihren nackten Körper.
Man hätte meinen können, wir befinden uns in einem Film, als genau in diesem Augenblick das Telefon klingelte. „Das wird bestimmt Conny sein.“ sagte ich, bevor sich Kerstin mit einem „Hallo?“, meldete.
Sie war es. „Und, alles okay bei Dir?“ fragte meine Frau.
Wie ich im Verlauf des Telefonats mitbekam, hatte sie sich wohl wieder gefangen und wollte sich einfach nur noch einmal für das Wochenende bedanken. Dann fingen sie an, über ein paar belanglose Sachen zu plaudern und Kerstin streckte mir kurz ihre Zunge heraus, deutete auf mich und anschließend auf ihr, schon wieder ein klein wenig feuchtes, Möschen. Ich verstand, zog mich aus und rutschte auf den Knien zu ihr hin. Beginnend vom Fuß, fuhr ich mit meiner Zunge über die Innenseite ihres linken Beines bis an ihrem Kitzler. Dort legte ich einen kleinen Zwischenstopp ein, während Kerstin seelenruhig weiter telefonierte. Dann wechselte ich zum rechten Bein. Je weiter ich nach oben kam, umso langsamer lies ich meine Zunge auf ihrer Haut kreisen. Wieder an ihrer Knospe angekommen saugte ich mich daran fest und merkte wie sich ihr Po immer unruhiger auf der Couch zu winden begann. Auf den Inhalt des Telefonats hatte ich schon längst nicht mehr geachtet. Nachdem ich sie eine Weile mit meiner Zunge gevögelt hatte, legte sie irgendwann das Telefon zur Seite und sagte: „Jetzt hast Du mich so geil gemacht, ich könnte es etwas heftiger vertragen!“ Den Wunsch wollte ich ihr erfüllen. Sie legte sich auf den Rücken und ich mir ihre Beine auf die Schultern. Der Gedanke, dass ich sie lecke während sie mit Conny telefoniert, hatte meinem Schwanz ebenfalls große Freude bereitet. Ganz langsam schob ich ihn zwischen ihre Lippen und schon stöhnte sie: „Komm, fick mich richtig hart!“ Ich begann zuerst mit einigen langsamen Stößen. „Wie hart?“, fragte ich sie nach jedem Hineingleiten provozierend. „Härter, härter!“, keuchte sie. Ich steigerte mein Tempo und immer schneller arbeitete ich in ihr Fötzchen, das mittlerweile so nass geworden war, dass ich schon kaum mehr eine Reibung verspürte.
„Los, Schatz, fick......fick, fick mich!“. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie zog meinen Kopf zu ihrem und wir küssten uns so leidenschaftlich, dass unsere Münder bald genauso überflossen wie ihre Vulva. Jetzt setzte ich zum Endspurt an und hämmerte förmlich in sie hinein. Meine Hoden flogen an ihren Hintern, dass es fast schon weh tat und unsere verschwitzten Körper klatschten mit großer Lautstärke aneinander. Mit einem letzten Zustoßen presste ich meinen Unterleib auf den meiner Frau, und endlich vereinten sich auch unsere restlichen Körpersäfte.
Plötzlich war ein weiteres, fast nicht hörbares, heftiges Atmen zu vernehmen. „Wo kommt das denn her?“, fragte ich leicht erschrocken. Kerstin nahm grinsend das Telefon von der Lehne der Couch und hielt es mir ans Ohr. ‚Das gibt es doch nicht!?’, dachte ich. ‚Hat sie einfach Conny eingeladen, uns beim Vögeln zu zuhören.’
So langsam erkannte ich meine Frau wirklich nicht wieder.
Ich nahm den Hörer jetzt selbst in die Hand und lauschte, wie Conny sich selbst befriedigte. Als ihr schnelles Atmen begann in ein woll-lüstiges Stöhnen über zu gehen, feuerte ich sie an: “Ja, los, besorg’s Dir richtig! Wichs Dich!“ Mit einem heftigen Wimmern hörte ich sie kommen.
Ich wartete noch ein paar Augenblicke, bevor ich sie zu ihrem Orgasmus beglückwünschte. „Ihr seid ja zwei gemeine Früchtchen; lasst mich einfach im Regen stehen!“ fügte ich hinzu. „Das war das Angebot Deiner Frau und wie Du gehört hast, habe ich es sehr genossen.“, antwortete Conny. „Gib mir bitte nochmal Kerstin.“ Ich reichte das Telefon weiter und holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank.
„Conny hat uns nächsten Samstag zu sich eingeladen, wenn Du Lust hast!“ griente Kerstin mich an, als sie aufgelegt hatte. Lust hatte ich schon; fragte mich aber auch, wohin das alles noch führen würde.
Teil 7
Die neue Woche begann und der Alltag hatte uns schnell wieder eingeholt. Meine Gedanken waren jedoch schon wieder auf das kommende Wochenende fixiert und der Kumpel in meiner Hose spielte ständig verrückt. Am Mittwochabend fragte ich Kerstin, um welche Uhrzeit wir denn bei Conny sein sollen. „Sie will uns noch eine Mail schicken, da sie für drei Tage dienstlich in Stockholm ist.“
„Hat sie Dir schon verraten, was sie vor hat?“ bohrte ich weiter. „Keine Ahnung. Aber Du scheinst es ja nicht erwarten zu können! Mir geht es aber auch so. Die Mädels in meinem Zimmer fragen dauernd, was mit mir los ist, weil ich manchmal so einen verträumten Blick hätte.“ „Und, was antwortest Du ihnen?“ war meine nächste Frage. „Ach, nur, dass wir ein schönes Wochenende hatten und ich mich auf das Nächste freue. Natürlich wollen sie Einzelheiten wissen, aber die behalte ich, bei diesen Tratschtanten, dann doch lieber für mich.“ Der Abend endete mit einem kurzen Liebesspiel, bei dem ich Kerstins Hintertürchen mal wieder etwas Genuss verschaffte und sie mich anschließend mit ihrer Hand erleichterte.
Am Donnerstag kam die Mail von Conny:
Liebe Kerstin, lieber Jens,
herzliche Grüße aus Schweden! Die Tage hier waren sehr anstrengend und, ich bin froh, morgen wieder zuhause zu sein.
Ich würde mich freuen , wenn Ihr am Sonnabend gegen 18.00 Uhr bei mir seid. Mitzubringen braucht Ihr nichts, ich bereite ALLES vor!
Bis dahin, in geiler Vorfreude,
Eure Conny
P.S. Schont Euch etwas, damit wir den Abend lange genießen können;-)!
Wenige Minuten später folgte eine zweite:
Packt bitte mal Eure Videokamera ein.
LG, Conny
Das klang ja alles sehr vielversprechend und, dass wir unsere Cam mitbringen sollten, freute mich besonders.
Freitag Nachmittag schaute ich nochmal kurz im Sexshop unseres Vertrauens vorbei und erstand ein paar Teile, welche einem Dreier mit zwei Frauen die nötigen Variationsmöglichkeiten gestatteten.
Wir gingen nach einem kleinen Schlummertrunk relativ früh zu Bett, wollten wir Conny doch ihre Bitte für einen längeren Abend erfüllen.
Den Samstag begannen wir mit einem ausgiebigen Frühstück auf dem Balkon. Dann begaben wir uns gemeinsam unter die Dusche und rasierten uns gegenseitig die Härchen von den erogensten Zonen. Kaum hatte Kerstin meinen Schwanz in die Hand genommen, um besser an die Eier zu kommen, machte er sich auch schon wieder selbständig. Während sie mit der einen Hand den Rasierer über die Stoppeln zog, fing sie mit der anderen an, ihn ganz leicht zu massieren. „Komm, hör auf! Die paar Stunden wirst Du doch noch überstehen.“ versuchte ich ihre aufkommende Geilheit zu bremsen. Mit einem „Naaaaa gut.“, fügte sie sich etwas wiederwillig. Sie spülte die letzten Schaumreste von ihrem Werk und gab mir einen abschließenden Kuss auf die Eichel.
Pünktlich auf die Minute klingelten wir an Connys Tür. Fast im selben Moment öffnete sie und stand in einem Atemberaubenden weißen langen Kleid vor uns und strahlte über das ganze Gesicht.
„Schön, dass Ihr da seid“ begrüßte sie uns. Ich drückte ihr den Blumenstrauß in die Hand, den wir in unserem Lieblingsblumenladen bestellt hatten und gab ihr ein Küsschen auf die Wange. Nachdem die beiden Freundinnen sich umarmt hatten, reichte uns Conny ein Glas Sekt mit den Worten: „Willkommen im Haus der Lüste und auf einen richtig geilen Abend!“. „Danke. Auf einen geilen Abend!“ stießen wir mit ihr an. Sie geleitete uns ins Wohnzimmer, wo sie uns ein paar Details ihrer Reise nach Schweden erzählte. Wir berichteten
kurz, wie unsere Woche so verlaufen war und Kerstin fügte noch einige Sätze über die Neugier ihrer Arbeitskolleginnen an. Dann stand Conny auf und nahm ein Tuch, welches über einen Tisch gebreitet war, zur Seite und präsentierte uns ein schon rein optisch leckeres Buffet. Mit großem Aufwand und, vermutlich, noch mehr Liebe hatte sie die köstlichsten Sachen zubereitet. Leichte mediterrane Salate konkurrierten mit Schüsseln voller exotischer Früchte. Auf einem kleinen Teller hatte sie drei Hälften Papaya arrangiert, den sie uns mit einem süffisanten Lächeln reichte. Wir griffen zu und bevor ich einen Bissen davon nahm, leckte ich, mit einem bezeichnendem Blick zu den Beiden, genüsslich über die Mitte der Frucht. „Genau so wollen wir es nachher auch!“, fasste mir meine Frau an den Hintern. „Ich glaube, den Geschmack Eurer Honigspalten kann kein Obst der Welt ersetzen.“, erwiderte ich mit halbvollen Mund. Nachdem wir alles durchprobiert hatten und gemütlich auf der Couch an den letzten Schlucken Sekt nippten, fragte Conny: „Habt Ihr an die Kamera gedacht?“ Ich bejahte und holte unser Spielzeugköfferchen aus dem Flur.
„Dann lasst uns mal nach Nebenan gehen.“ stand sie auf und reichte uns ihre Hände. Connys Haus ist eigentlich ein riesiger Bungalow ohne obere Etage, dafür aber unterkellert. Sie führte uns in ihr Schlafzimmer, in dem die Jalousien herunter gelassen waren und bereits unzählige Kerzen brannten. Die Tür zum Nachbarraum war leicht geöffnet und wie ich an dem heraus scheinendem Licht erkennen konnte, hatte sie das Badezimmer ebenfalls mit reichlich Kerzen dekoriert. Irgendwann erwähnte Kerstin mal, dass Conny vor ein paar Wochen ihr Bad hat komplett neu renovieren lassen, und sprach von einer ziemlich großen, in den Boden eingelassenen Wanne.
„So, zieht Euch schon mal aus. Ich geh noch mal für kleine Mädchen und wenn Ihr fertig seid, kommt rüber.“ Nachdem wir die Spülung vernommen hatten, betraten wir das Luxus-Bad und mir schlief fast das Gesicht ein. Conny stand, noch in ihrem Kleid, in einem achteckigen Jacuzzi und hielt in der linken Hand eine Magnum-Flasche Champagner und in der rechten drei Gläser. Neben dem Whirlpool war, zu meiner Verwunderung, bereits eine Videokamera auf einem Stativ installiert. Sie wollte wohl unser Treiben in mehreren Perspektiven filmen, und unsere Cam sollte die mobile Variante sein. Die Gläser stellte sie auf dem Wannenrand ab und goss das edle Gesöff so dekadent ein, das ein Teil des Schampus ins Wasser überlief. „Wenn ich dann bitten darf?!“, ließ sie sich sanft in den, nur noch leicht vorhandenen, Schaum gleiten. Sofort sog sich ihr Kleid voll und umspannte ihren üppigen Körper so eng, dass mein Schwanz die herrlichen Rundungen mit einem leicht geröteten Köpfchen begrüßte. Sie brauchte nicht lange bitten. Wir stiegen hinein, Kerstin glitt zu ihr hin und begann Conny heftig zu küssen. Meine Frau setzte sich mit gespreizten Beinen auf Connys Schoß und ihre Zungen schienen zu wetteifern, welche den schnellsten Schlag hat. Ich genoss diesen Anblick, ergriff mein bestes Stück und brachte ihn in kürzester Zeit in volle Betriebsgröße. Da Kerstins Arsch durch ihre wippenden Bewegungen immer wieder kurz an der Wasseroberfläche erschien, ergriff ich ihre Backen und lies meinen Lümmel in sie hinein gleiten. Nach ein paar Stößen begann sie leicht zu keuchen. Wahrscheinlich wollte sie nicht schon jetzt kommen, denn sie erhob sich und brachte ihr Fötzchen vor Connys Gesicht in Stellung. Diese umfasste Kerstins Hinterteil und begann langsam über ihre Spalte zu lecken. Ich kniete mich hinter die Beiden, fuhr im Wasser unter Connys Kleid und schob es ihr, mit sanften Streicheln über die Haut, immer höher, bis ihre voluminösen Titten im Wasser schwebten. Dann legte ich meine Handflächen darunter und strich mit den Daumen über ihre harten Nippel.
Kerstin löste sich kurz von ihrer Gespielin und befreite sie von der nassen Verhüllung. Sofort nutzte ich die Gelegenheit und platzierte meinen Penis zwischen ihren Brüsten. Meine Süße hatte sich hinter sie auf den Rand gesetzt und drückte die beiden Melonen so zusammen, dass mein Schwanz während der Fickbewegungen kaum noch zu sehen war. Währenddessen griff sich Conny eine Flasche Badeöl, die in ihrer Nähe stand, und lies den Inhalt langsam zwischen ihre Titten laufen. War es vorher schon ein geiles Gefühl, so flutschte ich nun noch wesentlich intensiver zwischen den beiden Prachtstücken hin und her. Ich übernahm diese aus den Händen meiner Frau und erhöhte die Geschwindigkeit etwas. Kerstin war wieder ins Wasser zurückgekehrt und plötzlich spürte ich, wie sich an meinem Poloch ihr Daumen zu schaffen machte. Ganz vorsichtig schob sie ihn hinein und fing an, meine Prostata zu massieren. Die anderen Finger umfassten meine Hoden und mit sachter Intensität begann sie die beiden Kugeln zu kneten. „Oh mein Gott, ist das herrlich!“, stöhnte ich und hatte Mühe, meinen Saft nicht schon jetzt zu verspritzen. Ich drückte mit zwei Fingern meine Schwanzwurzel etwas zusammen und hatte damit wieder etwas Zeit gewonnen.
Dann fielen mir meine Einkäufe von gestern wieder ein. „Wartet mal einen Augenblick, ich bin gleich wieder da.“ Ich stieg aus der Wanne, rubbelte mich etwas trocken und war gleich darauf mit dem kleinen Koffer zurück. Zuerst entnahm ich unsere Videokamera, die ich schon fast vergessen hatte und platzierte sie in einem Regal. Nachdem sie eingeschaltet war, justierte ich sie so, dass die Optik die gegenüberliegende Sitzmulde erfasste. Dann griff ich den Umschnall-Dildo, bei dessen Kauf ich mir nicht hundertprozentig sicher war, wie die Mädels darauf reagieren, und hielt ihn den beiden hin. „Und, wer will ihn zuerst probieren?“. „He, he, der ist ja geil!“ kam es von Kerstin. „Also, wenn ich ihn um meine Hüften bekomme, lege ich ihn als erste an.“, sagte Conny mit erhobenem Arm.
Die Riemen waren lang genug, um auch ihren Körpermaßen Rechnung zu tragen. Wir halfen ihr beim Anlegen und als das Teil richtig saß, beugte sich Kerstin feixend hinunter und steckte sich den Gummischwanz in den Mund. „So, Jens, Dich brauchen wir jetzt nicht mehr!“ spottete sie. „Wart´s ab Baby!“ konterte ich und nahm in der Sitzmulde platz. „Schatz, komm mal zu mir!“ wies ich sie an. Als sie vor mir stand, drehte ich sie um hundertachtzig Grad. „Nach vorn beugen!“ kommandierte ich. Sie umfasste ihr Fußgelenke und präsentierte mir ihren Hintern. Ich gab ihr auf jede ihrer Arschbacken ein paar leichte Klapse und mit dem Bowlinggriff steckte ich ihr den Daumen in den Hintereingang, und Zeige- und Mittelfinger in ihre Möse. Die Assoziation zu dem Kegelspiel war mir vor Jahren bei einem Bowlingabend im Familienkreis gekommen.
Nachdem ich das Hintertürchen etwas vorbereitet hatte, dirigierte ich sie in Richtung meiner Lanze und drückte sie langsam darauf hinunter bis mein Schwanz in Gänze in ihr steckte. Ich lehnte mich etwas nach hinten, umfasste ihren Oberkörper und zog ihn an mich heran. Das war das Zeichen für Conny. Sie kniete sich vor uns hin und schob den Dildo in Kerstins Fötzchen.
„Mann,...ist...das...ein...Gefühl!“ jauchzte sie etwas abgehackt. Während ich soweit wie möglich versuchte, ruhig in meiner Frau zu verharren, fing Conny jetzt an, richtig Gas zu geben. Mit wildem Stöhnen penetrierte sie Kerstin jetzt minutenlang und ich spürte jeden Stoß durch ihre Darmwand an meiner Latte.
´Hoffentlich nimmt die Kamera das alles ordentlich auf.’, versuchte ich mich gedanklich etwas abzulenken. Kerstins Keuchen und Stöhnen kündigte ihren nahenden Orgasmus an. Als ich merkte wie sich ihr Schließmuskel um meinen Schaft zu verkrampfen begann, umfasste ich die zwei und presste sie ganz fest an mich. „Ooooaaarg, mir..... kommt......es!“ bekam Kerstin kaum noch Luft.
Kurz darauf zog sich Conny aus ihr zurück und ich gab meinem Schatz mit einer Bewegung zu verstehen, dass auch ich wieder ein paar Luftzüge zum Atmen brauchte. Sie kroch förmlich aus dem Wasser und legte sich geschafft auf einen der Badeteppiche neben dem Whirlpool. „So, und jetzt sind wir dran!“ sagte ich zu Conny gewandt. Ich half ihr beim Abnehmen des Ersatzschwanzes, dann rutschte ich auf dem Wannensitz so weit nach vorn, dass sie sich auf mich hocken konnte und stieß zu. Da meine Grenze jetzt auch bald erreicht war, steigerte ich nach ein paar zeitlupenartigen Stößen das Tempo immer mehr, bis auch sie ihren Höhepunkt erlebte. Als mein Erguss kurz bevor stand, gab ich ihr zu verstehen, dass ich die Ladung gern auf ihre Brüste schießen möchte. Sie rutschte von mir herab, kniete sich hin und ich wichste mich noch ein paar Mal. Mit unzähligen Spritzern und einem Tarzan-ähnlichen Schrei, entlud ich mich auf ihr.
„Lasst uns auf meinem Bett etwas entspannen.“ schlug sie vor. Ich spülte mein Sperma von ihrem Körper, wir legten uns die Badetücher um und gingen alle drei ins Schlafzimmer.
„Wollen wir uns nicht nochmal die Orgie auf Deinem Fernseher anschauen?“, fragte ich Conny. „Gute Idee; holst Du die Kamera bitte? Das Anschlusskabel liegt dort auf dem Sideboard.“ Ich holte die Cam und schloss sie an. Dann schenkte ich uns noch ein Glas Champagner ein und zusammengekuschelt schauten wir gespannt auf den Bildschirm.
Fortsetzung folgt
5年前