Es beginnt immer ganz harmlos (Teil 2)

Nach der äußerst geilen Nummer mit dem Dirndl am Samstag bin ich inzwischen so spitz auf Olga, dass ich es kaum bis zum nächsten Mittwoch erwarten kann. Als ich am Bahnhof ankomme steht sie schon da, wartet mit ihrer großen Tasche über der Schulter. Sie trägt wieder ihr vorne geknöpftes Sommerkleid, das mir letztens beim Einsteigen so geile Blicke auf ihre Unterwäsche ermöglicht hat. Nach dem Öffnen der Beifahrertür beugt sie sich ins Auto um ihre Tasche auf den Rücksitz zu bugsieren, wobei mir ihre schönen, großen Brüste fast ins Gesicht springen. Ich sehe ihren knappen rosa BH und weiß, dass ich heute leichtes Spiel haben werde, da sie auch auf mich spitz ist nach dem geilen Fick am Samstag morgen. Olga schwingt sich auf den Beifahrersitz, schlägt die Tür zu und beugt sich zu mir um zur Begrüßung Küsschen zu geben. Sie duftet betörend nach ihrem Parfüm vermischt mit ihrem Schweißgeruch, denn sie ist sicher wieder zur S-Bahn gerannt weil sie zu spät aufgestanden ist. Da zwei Taxifahrer am Taxistand die Szene interessiert beobachten, belasse ich es bei den Küsschen und fasse ihr nicht gleich an ihre prallen Titten, die das Sommerkleidchen kaum zu bändigen vermag. Wieder in den Verkehr eingefädelt, lege ich aber gleich meine Hand auf Olgas Oberschenkel, streife das Kleid nach oben um zu sehen ob sie das passende Höschen zum rosa BH trägt. Und so ist es. Olga schaut auf meine Hand, sagt nichts spreizt aber leicht ihre Beine. Diese Einladung nehme ich dankend an indem ich meine Hand gleich ganz nach oben an ihre Fotze schiebe. Ich kann bei meinem CL 500 den Beifahrersitz von der Fahrertür aus einstellen, senke Olgas Lehne ganz langsam in den Liegesitz und muss dabei kurz mit den Oberschenkeln das Lenkrad halten. Natürlich ziert sich das Luder und will nicht im Auto „flach gelegt“ werden. Nach einigen „nein, nein, das geht doch nicht“ und „wenn mich die Nachbarn so im Auto sehen“ und „wie sieht das denn aus wenn ich so im Auto liege“ gibt sie schließlich auf und lässt sich in die Polster fallen. Jetzt ruht ihr linkes Knie auf der Mittelkonsole und ihr rechtes auf der Armlehne der Beifahrertür. Es ist ein Segen, dass der Benz eine Lenkradautomatik hat wodurch der „Zugriff“ auf Olgas „Extras“ durch den fehlenden Wahlhebel auf der Mittelkonsole viel einfacher ist. Sie fingert unbeholfen am Sicherheitsgurt, der sich in ihrer ungewohnten Lage über ihrem flachen Bauch spannt und dabei ihr Kleid schön hoch über ihrem Höschen hält. Den anderen Teil des Gurtes, der weit über ihrem Busen quer in der Luft hängt versucht sie nun - warum auch immer - nach unten zu sich heranzuziehen. Dabei schiebe ich ihr Höschen zur Seite um ihre Fotze freizulegen. Sie ist glatt und frisch rasiert – noch ein Zeichen dafür, dass Olga heute zu allem bereit ist. Mein Schwanz drückt hart gegen die Knöpfe meiner Jeans. Ich will ihn rausholen, ihn Olga in die Hand drücken, dass sie meinen Prügel schön langsam während der Fahrt anwichst aber noch ist es nicht so weit. Ich fahre sehr langsam und einen Umweg. Olga ist inzwischen schön nass zwischen ihren Schenkeln und gewaltig angefixt. Sie ist weit offen mit zwei meiner Finger in ihrem Loch und meinem Daumen an ihrer harten Knospe. Beim Einbiegen in unseren Kiez an der Ampel stelle ich ihren Sitz wieder senkrecht, damit die neugierigen Nachbarn nichts von der „Darbietung“ mitbekommen. Die Fahrt hätte auch nicht viel länger dauern dürfen, denn wenn Olga einmal gekommen ist, war es das bei ihr für den Tag.
Sie steigt aus, ich nehme ihre Tasche vom Rücksitz und reiche sie ihr auf dem Weg zur Haustür. Mein steifer Schwanz zeichnet sich deutlich in meiner Hose ab. Drinnen ist alles still. Niemand zuhause. Ich will gleich über Olga herfallen, will sie an mich ziehen und an ihren prächtigen Arsch fassen. Sie entzieht sich mir und huscht in ihren Raum. „Muss erst anfangen mit der Arbeit, bin spät dran.“ „Kommen Sie mich später besuchen, wenn etwas Zeit ist“. Wir bleiben beim unverbindlichen „Sie“ um meine Frau nicht auf unnötige Gedanken zu bringen aber Ihr „kommen Sie mich später besuchen“ macht mir Hoffnung und lässt meinen Riemen in der Hose hart bleiben.
Ich beobachte, nachdem sie sich umgezogen hat, wie Olga ihre Putzeimer, den Staubsauger und die ganzen Mittelchen nach oben in den 1. Stock schafft, wo sie immer mit der Arbeit beginnt. Da es sehr warm ist trägt sie nur ein knappes Top unter dem sich aber der scharfe rosa BH abzeichnet. Den werde ich ihr später ausziehen und sie bitten ihren normalen BH, der normalerweise ihren großen Busen bei der Arbeit in Form hält, anzuziehen wenn sie ihn überhaupt dabei hat, denn meine Frau sollte Olga in dem heißen Teil auf gar keinen Fall zu sehen bekommen, da sie schon einmal eifersüchtige Bemerkungen über Olgas pralle Mopse gemacht hat. Zu meiner großen Freude trägt sie „unten rum“ die grauen Leggings, die sie bei unserem ersten Fick auf dem Sofa meines Arbeitszimmers getragen hat. Der knappe rosa Slip zeichnet sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab aber auch den müssen wir später auswechseln um keinen Verdacht zu erwecken. Da ich sie jetzt oben im Bad rumoren höre suche ich nach ihrer Tasche um nachzusehen ob Olga ihre gewöhnliche Unterwäsche, die sie sonst immer bei der Arbeit trägt dabei hat, und siehe da den unförmige Bügel BH mit passendem Schlüpfer finde ich gleich unter ihrem Sommerkleid. Ich gebe ihr noch etwas Zeit und mache mir in der Küche erst einmal eine Tasse Kaffee mit der ich mich an den Küchentisch setze. Als ich die Tasse zum Trinken ansetzte rieche ich Olgas getrockneten Fotzensaft an meinen Fingern und kann es kaum noch erwarten sie hier und jetzt sofort durchzuficken. Ich höre den Staubsauger, sie ist also schon in einem der ******zimmer. Die Tasse bleibt halb voll auf dem Küchentisch zurück als ich langsam die Treppe in den 1. Stock hochsteige. Ich komme um die Ecke, sehe Olga unter dem Schreibtisch meiner Tochter knien wie sie die dunklen Ecken dahinter staubsaugt. Welch ein Anblick! Ihre Leggings ******* über ihrem prallen Prachtarsch und der Großteil des rosa Höschens klemmt in ihrer Arschspalte. Sie hat mich gleich bemerkt als ich durch die Tür komme, saugt aber weiter eifrig den Boden. Ich gehe hinter Olga auf die Knie und endlich fasse ich mit beiden Händen an ihren göttlichen Hintern. Mit dem rechten Mittelfinger streiche ich durch ihre Arschritze an ihre Pflaume und mache sie mit langsam kreisenden Bewegungen schön heiß und nass. Die andere Hand schiebe ich unter ihr Top an den Verschluss ihres BHs den ich aber nicht aufbekomme. Dann eben schnell die Leggings über ihren Arsch nach unten und die Beine hinab ganz ausgezogen, um danach gleich meine Nase an ihrem rosa Höschen vorbei in ihr herrlich duftendes Arschloch zu stecken. Olga gibt ein geiles Glucksen von sich und hält still bei der Massage ihrer Muschi. Die Stellung ist sehr unbequem auch komme ich so mit meiner Zunge nicht an ihren Kitzler. Also lege ich mich neben sie auf den Boden, hebe ich rechtes Bein etwas an und schiebe mich unter Olga. Sie drückt mir sofort ihren nassen Schlitz ins Gesicht, geil und willig wie sie ist. Da sie quasi unter dem Schreibtisch eingeklemmt ist, legt sie das Staubsaugerrohr zwischen meinen Beinen ab um meine Jeans aufzuknöpfen, wobei sich das Rohr durch den Stoff an meinen Eiern festsaugt. Ein echt geiles Gefühl kann ich nur sagen. Olga bemerkt es als sie meinen harten Schwanz aus der Hose holen will, meine Eier aber nicht mit herausbekommt. Da ich wie wild an ihrer Knospe lecke, die Finger beider Händen in ihre Arschbacken gekrallt, nimmt sie wohl an, dass mir die Behandlung gefällt, zieht das Staubsaugerrohr von meinen Eiern ab und versucht es über meinen Schwanz zu stülpen. Das kommt allerdings gar nicht gut. Die scharfe Kante des Rohrs kratzt über meine Nille. Ich jaule auf und versuche das Staubsaugerrohr wegzustoßen. Aufmerksam und sensibel wie sie ist, murmelt sie entschuldigende Worte in ihrer Muttersprache an meinen harten Schwanz gerichtet und küsst ihn sanft auf die Spitze. Durch mein wildes Schlecken ihrer Fotze ist sie aber inzwischen so geil, dass sie meinen Hammer tief einsaugt und ihn ein paar Mal geil und fest mit ihrem Mund fickt. Der lärmende Staubsauger neben meinem Ohr nervt dermaßen, dass ich nach dem Knopf zum Ausschalten suche. Als ich ihn nicht erreichen kann, zwängt sich Olga unter dem Schreibtisch hervor, lehnt sich zurück und zieht den Stecker. Sie richtet sich dabei ganz auf, sodass sie nun mit ihrem Arschloch auf meinem Mund sitzt, in das ich gleich meine Zunge so tief hineinstecke wie es nur geht. Die glatte Wand ihrer Arschfotze ist ebenso lecker wie der herrlich süße Geschmack auf meiner Zunge, die gierig all ihre Säfte aufschlabbert. Zu meinem Entsetzten steht Olga plötzlich aber ganz auf und entzieht die Quelle ihrer geilen Säfte meiner Zunge. Erleichtert sehe ich wie sie auf den kleinen, geblümten Sessel meiner Tochter kniet, mir ihren Arsch entgegenstreckt und sagt „komm fick mich schnell, deine Frau kommt gleich zurück“. Ich glaub es kaum wie dreist und fordernd Olga heute ist, auch das vertraute „Du“ fällt mir auf als ich mich vom Boden aufrapple und mich hinter sie stelle. Meine Jeans rutscht hinunter auf meine Knöchel als ich Olga meinen harten Schwanz mit zum bersten angeschwollener Eichel grob in die nasse Fotze ramme. Sie japst auf, nimmt aber meinen Prügel willig in ihr heißes Loch auf, ja drängt sich mir entgegen bis mein Kolben ganz in ihrer nassen Fickpflaume steckt. Dann ziehe ich ihn wieder ganz heraus, sehe ihn nass von Olgas Fotzensaft glänzen um ihn gleich wieder hart und ganz tief ins Loch zu schieben. Wie recht ich doch mit meiner Vermutung hatte, als ich Olgas rosa Unterwäsche am Morgen am S-Bahnhof bemerkt hatte. Sie ist rattenscharf geil und will gefickt werden. Ganz anders als die Olga, die noch vor kurzem zurückgezuckt ist, als ich ihr über den Arsch in den neuen DKNY Leggings streicheln wollte.
Jetzt stützt sie sich auf der Lehne des kleinen geblümten Sessels ab, jeden Stoß meines harten Schwanzes willig erwidernd. Dabei schaut sie aufmerksam durchs Fenster auf die Straße, wie ich nach ein paar Rammstößen bemerke. Obwohl sie den Fick in vollen Zügen genießt, hält sie doch Ausschau danach, was auf der Straße vor dem Haus vor sich geht. Und da sehe ich auch weshalb. Der Wagen meiner Frau fährt zügig wie immer vor das Tor, das sich gerade öffnet. Zackig stößt sie zurück in die Einfahrt und parkt ihr Auto. Olga schaut entsetzt zu mir nach hinten, erwidert aber unvermindert meine Stöße mit ihrem schleimigen Fickloch. Nun steigt meine Frau aus, nimmt ihre Sporttasche vom Rücksitz - ich schiebe ihn Olga wieder bis zum Anschlag in die Fotze - schließt den Wagen ab um gleich um die Ecke aus dem Sichtfeld zu verschwinden. Olga sieht sich nach ihren Sachen neben dem Sessel um und hört auf meine Stöße zu erwidern. Sie verkrampft, will aufstehen aber ich halte ihren süßen Arsch mit beiden Händen fest und rammle Olga inzwischen wie ein Karnickel da ich unbedingt noch abspritzen will bevor wir erwischt werden. Als unten die Haustür aufgeschlossen wird, schieße ich meine Ladung in Olgas Pflaume. Mir kommt es dermaßen gut, dass mich in diesem Augenblick die ganze Welt am Arsch lecken kann, ich will nur in dieser göttlichen Fotze abspritzen. Olga will das offensichtlich nicht. Sie springt auf, hechtet über die Armlehne des Sessels, grabscht ihre Sachen, die neben uns auf dem Boden liegen und sprintet ins ******badezimmer. Meinen Schwanz lässt sie weiterspritzend unbeachtet zurück. Die letzten beiden Schübe klatschen auf den kleinen geblümten Sessel und hinterlassen die gleichen Spuren als hätte ich drauf gewichst.
Hastig ziehe ich meine Lewis hoch, quetsche meinen halb schlaffen, vollgeschle***** Schwanz in meine Boxershorts und knöpfe die Hose zu. Geistesgegenwärtig öffne ich das Beutelfach des Staubsaugers und reiße den Beutel heraus um damit nach unten zu gehen. Meine Frau zieht sich gerade die Schuhe aus und packt dann ihre verschwitzen Sachen aus ihrer Sporttasche. Sie beachtet mich kaum und als ich den Staubbeutel in den Mülleimer stopfe meint sie nur „macht das normalerweise Olga nicht selbst?“ Was in der Tat so ist, nur kann ich ihr schlecht sagen, dass Olga gerade oben im Bad ihre von mir vollgespritzte Möse sauber macht und sich in ihren rosa String Tanga zwängt, also murmle ich „die Klappe hat geklemmt“ und suche im Schrank nach einem neuen Beutel.
Dann gehe ich so langsam und locker wie ich gerade noch dazu in der Lage bin die Treppe wieder hoch. Das ******zimmer ist leer, der Sessel weißt aber eindeutige Spuren auf. Ich werfe ich die Tagesdecke über den Sessel und setzte den neuen Beutel in den Staubsauger ein. Nebenan höre ich Olga im Bad rumoren. Meine Frau kommt die Treppe hoch, geht durch unser Schlafzimmer ins Elternbad kümmert sich aber nicht weiter um mich. Als sie die Dusche anstellt öffne ich die Tür zum ******bad. Olga sitzt auf der Toilette und wischt sich mit Klopapier meinen Saft von ihrer Fotze. Sie sieht sehr zerzaust und nicht glücklich aus. Ich gehe vor ihr auf die Knie und streichle zärtlich über ihr Haar, lächle sie an und flüstere „das ist ja gerade nochmal gut gegangen.“ „Du bist so süß wenn Du aufgeregt bist.“ Olga legt ihren Kopf auf meine Schulter und atmet tief durch. „Wenn Ihre Frau uns erwischt bin ich meine Arbeit los und sie wird all meinen Bekannten erzählen, dass ich eine dreckige Nutte bin, die die Männer ihrer Kundinnen verführt, dann kann ich meinen Job hier in der Stadt vergessen und muss irgendwo wieder neu von vorn anfangen.“ Ich streichle und tröste sie, hebe ihr Gesicht leicht an und küsse sie zärtlich auf die Lippen. „Es ist ja nochmal gut gegangen, wir müssen jetzt nur schnell alles wieder in Ordnung bringen.“ Sie schaut mich hoffnungsvoll an und nickt entschieden. "Schnell, steh auf und zieh dein Höschen aus“. Olga springt von der Toilette auf und ich ziehe das nasse rosa Höschen von ihren Knöcheln. Dann fasse ich unter ihr Top und schaffe es tatsächlich den Verschluss des rosa Balkonett BH zu öffnen und da er keine Träger hat ihn auch gleich auszuziehen. Ich renne mit den Dessous die Treppe hinunter zu ihrer Tasche, verstaue die rosa Wäsche darin unter ihrem Sommerkleid und nehme ihre normale Unterwäsche mit nach oben. Olga steigt in den Schlüpfer und zieht in vor meinen Augen über ihre immer noch feucht glänzende Muschi. Um den Bügel BH anzuziehen muss erst das Top runter. Sie ist viel schneller mit dem Verschluss als ich und als sie sich schließlich die Leggings über ihren Arsch zieht geht nebenan die Brause aus. „Bist du den vorhin wenigstens auch gekommen, frage ich unschuldig“. Sie schüttelt nur verlegen den Kopf und hält den Finger über ihre Lippen – unser Zeichen für Verschwiegenheit.
発行者 vmax39
5年前
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