Mitschülerin Alena B. - meine erste Sklavin (3+4)
Kapitel 3 - Zuhause bei Alena
Ein paar Tage später entschied ich mich, Alena zuhause zu besuchen. Ich packte ein paar Sachen in meinen Rucksack und machte mich unangekündigt am Nachmittag auf den Weg zu ihr. Als ich klingelte, dauerte es einen Moment bis ich jemanden die Treppe herunterkommen hörte. Die Tür öffnete sich und dort stand Alena, die mich überrascht anschaute. „Was machst du denn hier?“, flüsterte sie. „Ich komme, um unser Schulprojekt mit dir weiterzuführen.“, sagte ich ruhig lächelnd. Ich nahm den Rucksack ab und hielt ihn in ihre Richtung. „Was für ein Projekt?“ fragte sie verwirrt. Ich öffnete den Reißverschluss des Rucksacks ein Stück, sodass sie den Inhalt sehen konnte. Ich hatte Nippelklemmen, Plugs, Dildos und weitere Spielzeuge eingepackt. „Das geht nicht, mein Bruder ist da und meine Eltern kommen bald von der Arbeit!“ protestierte sie mit gedämpfter Stimme. Ich schwang mir den Rucksack wieder über die Schulter, umfasste mit einer schnellen Bewegung mit meiner rechten Hand ihren Hals und drückte leicht auf ihren Kehlkopf. Sie erschrak und griff mit ihren Händen nach meinem Arm. Ich schob sie in den Hausflur und drückte sie mit dem Rücken gegen eine Wand. Die Haustür fiel hinter uns ins Schloss. An ihrem Hals zog ich sie so weit nach oben, dass sie nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berühren konnte. Alena zappelte und versuchte Halt zu finden. Sie bekam schlecht Luft. Jetzt beugte ich mich zu ihr vor, schaute in ihre panischen Augen und sagte: „Ich komme zu dir nach Hause wann immer ich will und du wirst dann tun, was immer ich von dir verlange! Egal wie früh oder spät es ist oder wer sonst noch da ist. Hast du das verstanden, Schlampe?“. Sie nickte, während sie weiter nach Luft rang. Ich ließ sie los. Sie sackte etwas zusammen, griff sich an den Hals und atmete ein paar Mal tief durch. Ich zog sie am Arm von der Wand weg in den Flur, schlug ihr einmal auf den Hintern und befahl ihr, mich zu ihrem Zimmer zu bringen. Sie schaute mich kurz an, dann ging sie zur Treppe und ich folgte ihr nach oben.
Ihr Zimmer lag zwischen dem Schlafzimmer ihrer Eltern und dem Zimmer ihres Bruders. Durch einen kleinen Spalt, den die Tür offenstand, konnte ich sehen, dass ihr Bruder mit Kopfhörern am PC spielte. Er saß fast direkt mit dem Rücken zur Tür und hatte wahrscheinlich nicht einmal das Klingen gehört. Als sie sah, dass ich stehen geblieben war und in sein Zimmer schaute, wurde sie nervös. Auch sie hielt an, wartete kurz auf mich und begann dann mir zu signalisieren, dass ich weitergehen soll. Doch ich hatte andere Pläne. „Komm‘ hier her!“, befahl ich ihr und deutete auf den Boden vor mir. „Du wirst dich hier vor seiner Tür im Flur für mich ausziehen.“ Ich öffnete die Tür etwas mehr, um den Spalt zu vergrößern. „Nein, was ist, wenn er mich sieht?“, gab sie erneut Widerworte. Ich zog sie an den Haaren näher zur Tür. Sie schrie kurz auf, schlucke den Schrei aber sofort herunter und presste sich die Hände auf den Mund. „Dann sieht er, was du für eine billige Schlampe bist und dass seine große Schwester nur ein Fickspielzeug für Schwänze ist. Ich würde an deiner Stelle nicht so viel Lärm machen, wenn dir soviel daran liegt, dass er das nicht erfährt…“, erwiderte ich kühl. Ich lehnte mich an die gegenüberliegende Wand und wies sie an, für mich zu strippen. Sie begann widerwillig ihre Bluse aufzuknöpfen und schaute wieder und wieder kurz über die Schulter zu ihrem Bruder, um sich zu vergewissern, dass er uns nicht bemerkte. Langsam wurden ihre Bewegungen rhythmischer und sie streifte sich die Bluse vom Körper. Darunter trug sie einen weißen Pushup-BH, der ihre Brüste nach oben drückte. Sie öffneten den Knopf ihrer Jeans und zog auch diese langsam aus. Ihre Kleidung hatte sie vor die Tür zu ihrem eigenen Zimmer geworfen. Bevor sie ihren BH auf machte, schaute sie erneut zu ihrem Bruder, der weiterhin nichts mitbekommen hatte. Der BH glitt von ihren festen Brüsten und fiel zu Boden. Nun beugte sie sich vor, streckte ihren Hintern zum Zimmer ihres Bruders und zog sich den Tanga aus. Alena stand jetzt komplett nackt vor der halb geöffneten Zimmertür ihres Bruders, der weiter mit seinem Computer beschäftigt war.
Ich ließ sie noch etwas für mich tanzen, bevor ich auf sie zutrat und meine Hose öffnete. Ich holte meinen Schwanz heraus und verwies sie auf ihre Knie. Dabei stellte ich mich so an den Türrahmen, dass nur mein Penis durch den Türspalt zu sehen war wohingegen Alenas Bruder sie vollständig sehen würde, wie sie nackt vor meinem Penis kniet. Sie fing an meinen Schwanz zu lutschen und schaute dabei hektisch zwischen mir und ihrem Bruder hin und her. Immer, wenn ich das Gefühl hatte, dass sie zu abgelenkt war, fasste ich ihren Kopf und schob meinen Schwanz tief in ihre Kehle bis sie würgen musste. Mir gefiel es, dass sie sich so exponiert vor ihrem Bruder sehr unwohl fühlte. Trotzdem wurde ihre Scheide feucht. Ich ließ sie eine Weile in dieser Situation und genoss das Gefühl, wie ihre Lippen meinen Penis umschlossen und ich wieder und wieder bis in ihre Kehle vordrang. Dann holte ich sie zurück auf die Beine. Ich nahm ihre Hände, führte sie zum rechten bzw. linken Türrahmen und machte ihr klar, dass sie sich dort festhalten soll. Anschließend zog ich sie an der Hüfte zurück. Sie stand jetzt vorgebeugt zu ihrem Bruder im Türrahmen, ihre Brüste baumelten in seine Richtung und ihr nackter Hinter war in den Flur zu mir herausgestreckt. Alena wusste, dass ich sie gleich ficken würde und biss sich bereits vorsorglich auf die Unterlippe, um nicht laut aufzustöhnen. Ihr gelang es aber nicht, alle Geräusche zu unterdrücken als mein Penis in ihre feuchte Scheide eindrang. Sie konnte ihre Hände nicht zu Hilfe nehmen, um sich den Mund zuzuhalten, ohne das Gleichgewicht zu verlieren, also klammerte sie sich mit den Fingern am Türrahmen fest und biss sich weiter auf die Lippe. Ich begann langsam und fickte ihre nasse Fotze von Stoß zu Stoß schneller und tiefer. Immer mehr musste sie zubeißen, um ihr lauter werdendes Stöhnen zu unterdrücken. Das machte sie zusätzlich an. Als sie zum Orgasmus kam, zog sie reflexartig ihre rechte Hand zum Mund und verlor fast den Halt. Sie taumelte, konnte sich aber gerade noch halten. Ich schob meinen Penis vollständig in sie hinein und verharrte dort während sich ihr Unterleib rhythmisch kontrahierte und ihr junger Körper bebte. Nachdem ihre Erregung abgeklungen war, zog ich meinen Schwanz heraus. Ich wies auf ihr Zimmer und erlaubt ihr, hineinzukriechen. Für den Moment sollte es reichen, denn ich wollte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ihr Bruder uns erwischt. Er sollte erst einige Zeit später eine Rolle in ihrer Demütigung spielen…
Ich folgte Alena in ihr Zimmer und sie schloss die Tür hinter mir. Alena saß auf dem Boden, immer noch nackt. Sie hatte ihre Kleidung mit der linken Hand gegriffen und mit ins Zimmer geschleift als sie auf allen vieren hereingekommen war. Die Sachen lagen jetzt neben ihr. Sie schien erleichtert, nicht entdeckt worden zu sein und griff nach ihrem Tanga, um sich wieder anzuziehen, aber ich hielt ihre Hand fest. Sie schaute mich erschöpft an und wurde wieder unruhig. Ich schwieg einen Moment, um ihr Zeit zu geben, sich auszumalen, was ich wohl noch mit ihr vor haben könnte. Sie war zunehmend beunruhigt. Dann sagte ich: „Nein, kleine Schlampe. Ich bin noch nicht fertig mit dir!“ und deutete mit meinem Blick auf den Rucksack. Sie ließ enttäuscht den Tanga fallen und ich gab ihre Hand wieder frei. “Was soll ich tun?“, fragte sie unterwürfig. Auf meine Anweisung hin kniete sie sich hin und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Ihre Beine waren gespreizt und ihre Brüste in dieser Position nach vorn gestreckt. Ich betrachtete ihren nackten Körper eine Weile. Ihre Oberschenkelmuskeln waren angespannt, die Pobacken stramm. Über ihrem flachen Bauch wölbten sich ihre runden Brüste vor, gekrönt von den harten kleinen Nippeln, die etwas nach oben zeigten. Ich holte zwei Nippelklemmen und eine kleine Metallkette aus dem Rucksack. Zunächst streichelte ich ihre Brüste mit meinen Händen, dann umfuhr ich ihre Brustwarzen mit einer Nippelklemme. Alena schaute dabei unentwegt auf ihre eigenen Brüste. Ich hatte ihr bisher noch keine Nippelklemmen angelegt, aber sie schien sich denken zu können, was gleich passieren würde. Schließlich öffnete ich die erste Klemme und legte sie ihr an. Alena schrie kurz spitz auf, unterdrückte den Laut aber schnell wieder, um ihren Bruder nicht auf uns aufmerksam zu machen. Ich hatte sie bewusst nicht geknebelt. Auch auf der anderen Seite legte ich ihr die Klemme an. Die beiden Metallklemmen baumelten nun an ihren Brüsten und zogen schon aufgrund des Eigengewichts ihre Nippel nach unten. Sie versuchte sich möglichst nicht zu bewegen, um den Klemmen kein Spiel zu geben. Ich stellte mich vor sie und machte meine Hose auf, um meinen Penis wieder herauszuholen. Sie öffnete den Mund und begann ihn langsam zu lutschen. Auf diese Weise konnte sie große Bewegungen der Nippelklemmen verhindern, doch das war es nicht, was ich wollte. Also nahm ich ihren Kopf mit beiden Händen und bewegte ihn schneller auf meinem Schwanz hin und her, sodass die Klemmen wild umher schwangen und an ihren kleinen harten Nippeln zogen. Ihr Jaulen wurde durch meinen Penis in ihrem Mund erstickt. Ich nahm nun die Metallkette, befestigte sie an der rechten Klemme, führte sie hinter meinem Rücken durch die mittige hintere Gürtellasche meiner Hose und zog sie bis zur anderen Seite durch. Jetzt trat ich ihr etwas näher entgegen und schob meinen Penis tief in ihren Hals. Als er tief in ihr steckte, befestigte ich die Kette unter Spannung an der anderen Klemme. Jeder Millimeter, den sie meinen Schwanz jetzt aus dem Mund nahm, verstärke den Zug an ihren Brustwarzen. Ich schaute einfach zu, wie sie einerseits sabberte und nach Luft rang und andererseits die Klemmen immer mehr an ihren Nippeln zogen wobei sie das Gesicht schmerzhaft verzog. Dann begann ich leicht meine Hüfte vor und zurück zu bewegen. Abwechseln verstärkten sich entweder ihre Schmerzen, wenn ich den Penis etwas zurückzog und die Metallkette sich weiter spannte oder ihr Würgen, wenn ich ihn tiefer ihre Kehle hinunterschob. Es war herrlich sie zwischen den verschiedenen Qualen gefangen zu sehe. Es vergingen einige Minuten, bis ich entschied, sie wieder frei zu geben. Doch ich löste nicht einfach die Kette oder öffnete die Klemmen. Ich verstärkte die Bewegungen meiner Hüfte bis schließlich mein Penis so tief in ihr steckte, dass sie sich nicht mehr zurückhalten konnte und mit dem Körper nach hinten schnellte. Dabei wurden beide Klemmen von ihren Brustwarzen gerissen. Mit ihrem letzten Atem schrie sie laut vor Schmerz. Während sie, vom Schwung umgeworfen, hechelnd am Boden lag und hustete, konnte man im Nachbarzimmer hören, wie ihr Bruder aufstand und zur Tür ging. Er verließ sein Zimmer und schien jetzt vor der Tür zu stehen. Offensichtlich war er sich nicht sicher, ob das Geräusch, dass er gehört hatte, wirklich aus dem Zimmer seiner Schwester gekommen war oder er es sich nur eingebildet hatte. Alenas Herz raste. Sie starrte aufgeregt zur Tür. Ihr Bruder lauschte einen Augenblick an der Tür, dann hörte ich, wie er umkehrte und zurück in sein Zimmer ging. Man hörte ein dumpfes Geräusch als er seine Tür hinter sich schloss. Alena sackte erleichtert zusammen, doch ich war noch nicht fertigt mit ihr.
Ich packte Alena an den Haaren und zog sie vom Boden hoch in die Doggy-Stellung. Da sie weiter schwer atmete wiegte ihr Po auf und ab. Als ich die Nippelklemmen aufhob, sah sie mich flehend an, doch ich setzte mich unbeeindruckt vor sie und befestigte sie erneut an ihren Nippel, die ihre schönen runden Teenager-Titten zierten. Dieses Mal ließ ich die Metallkette einfach hängen, um Zug auf die Klemmen auszuüben. Ich trat hinter sie. Mein Penis war immer noch feucht und hart von ihrer Kehle. Ich packte ihre Pobacken und schob meinen Schwanz mit einem festen Stoß in ihren Arsch. Sie stöhnte auf und die Nippelklemmen wackelten an ihren Brüsten. Ich begann sie mit einzelnen tiefen Stößen zu ficken, sodass die Kette an ihren Nippeln stark schwankte. Damit sie sich nicht auf mich einstellen konnte, variiert ich den Rhythmus. Mal lange Pausen, mal drei oder vier schnelle Stöße hintereinander. So wurde sie immer wieder überrascht und konnte ihre Mischung aus Schreien und Stöhnen nicht kontrollieren. Sie wusste, dass ihr Bruder nebenan bereits misstrauisch war. Deshalb griff sie von sich aus zu ihrem Höschen und steckte sich ihren Tanga komplett in den Mund, um ihre Geräusche zu dämpfen. Da sie mit ihrem kleinen Tanga nur wenig Erfolg hatte, versuchte sie wenig später verzweifelt sich auch ihre Bluse in den Mund zu drücken. Ich beobachtete das Schauspiel kurz. Dann nahm ich ihr die Bluse weg und drehte sie zu einer langen Rolle zusammen, die ich in der Mitte mit einem ****en versah. Diesen presste ich ihr in den Mund. Die Enden der Rolle führte ich nach hinten, wo ich sie mit einem ****en an ihrem Hinterkopf festzog. Die herunterhängenden Enden nutzte ich wie Zügel bei einem *****. Da sie mit diesem Knebel nur noch leises und unverständliches Wimmern von sich geben konnte, intensivierte ich ihren Arschfick. Mit den Zügeln zwang ich Alena ihren Körper nach hinten zu überstrecken und so ihren Arsch weiter heraus zu drücken. Gleichzeitig streckte sie so ihre Brüste mit den Nippelklemmen vor. Mit harten und festen Stößen bearbeitete ich ihren Arsch. Sie kam rasch und wiederholt. Mehrfach sah und fühlte ich ihre ekstatischen Windungen während ihre Titten mit den Klemmen wackelten und die Kette hin und her schwang. Schließlich kam auch ich in ihrem Hintern. Ich zog meinen Penis aus ihrem Anus. Ihr Arschloch pulsiert. Mein Sperma war im Begriff heraus zu tropfen und ich griff nach einem Analplug mit dem ich ihren Anus verschloss. Sie bäumte sich noch einmal auf, als ich ihn mit einer schnellen Bewegung einführte. "Dieser Plug wird bis morgen in deinem Arsch bleiben - und mein Sperma auch. Morgen früh wirst du eine halbe Stunde früher zur Schule kommen und auf mich warten. Du wirst einen Rock tragen. Der Plug wird dann noch genau da sein, wo er jetzt ist. Sonst weißt du, was passiert...", wies ich sie an. Ich sah ihr in die Augen und sie nickte. Zum Abschied fesselte ich ihr die Hände mit ihrem BH auf den Rücken. Sie lag nun geknebelt und gefesselt mit einem Plug im Arsch auf dem Boden ihres Zimmers und versuchte sich zu befreien. Ich lächelte ihr noch einmal zu bevor ich das Zimmer verließ. Bewusst zog ich ihre Tür nicht zu. So konnte man vom Flur aus sehen, wie sie sich auf dem Boden wand. Ich hatte ihre Hände nur leicht gefesselt und war mir sicher, dass sie es schaffen würde, sich selbst zu befreien. Die Frage war nur, ob ihr Bruder sie finden oder ihre Eltern nach Hause kommen würden, bevor sie es geschafft hat. Da ich sie so zurückließ und nach Hause ging, kann ich nicht sagen, was an diesem Abend in ihrem Zimmer noch geschehen ist.
Kapitel 4 - Spaß in der Schule
Am nächsten Morgen kam ich früher zur Schule, um zu überprüfen, ob Alena meine Anweisungen befolgt hatte. Sie wartete bereits vor dem Eingang auf mich und wippte unruhig von rechts nach links. Die Schule war noch menschenleer und ich ging mit ihr in einen der Klassenräume. Ich sprach kein Wort mit ihr. Im Klassenzimmer warf ich sie kommentarlos mit dem Oberkörper über einen Tisch und schob ihren Rock hoch. Sie hatte einen weißen Slip an. Der schwarze Analplug schimmerte hindurch. "Braves Mädchen", sagte ich und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Ich schob den Slip bei Seite, um den Analplug zu betrachten. Der Plug bewegte sich mit jeder Ihrer Bewegungen leicht mit. Ohne Vorwarnung oder langes Vorspiel zog ich den Analplug aus ihrem Arsch. Sie schrie vor Überraschung und Schmerzen auf und griff mit ihren Händen nach hinten. Ihr Anus pulsiert und es entleerten sich noch Spermareste vom Vorabend. Der Plug selbst roch streng und war ebenfalls mit Spermaresten beschmiert. Ich nahm ihn, ging um den Tisch herum und zeigte ihn Alena. Ich ließ sie daran riechen und zwang sie anschließend ihn mit ihrem Mund sauber zu lutschen. Angewidert tat sie es. Ihr mit Ekel erfülltes Gesicht und wie sie mit heruntergezogenem Slip und entblößter Vagina über den Tisch gebeugt lag, machten meinen Schwanz hart. Also stellte ich mich wieder hinter sie und begann ihre Pussy zu ficken. Dabei drückte ich ihr den Analplug mit beiden Händen fest in den Mund. Sie begann etwas zu würgen. Ich fickte sie schnell und hart bis sich mein Sperma in ihre Scheide ergoss. Dann ließ ich von ihr ab, zog ihren Slip hoch und nahm den Plug aus ihrem Mund. Ich zog sie vom Tisch auf die Beine und schubst sie Richtung Tür. Sie presste ihre Schenkel zusammen, damit mein Sperma, dass jetzt sowohl aus ihrem Anus als auch aus ihrer Scheide drängte, nicht an ihren Beinen herunterlief. Gleichzeitig wischte sie sich mit den Händen die Spucke aus dem Gesicht, die vom Ablecken des Analplugs übriggeblieben war. Ich wartete nicht bis sie fertig war, sondern schob sie sofort aus dem Zimmer auf den Gang. Ich folgte ihr mit kleinem Abstand und schaue mir ihren unbeholfenen Gang an. Sie musste einmal durch die Pausenhalle, um zur nächsten Toilette zu kommen. Die Halle hatte sich mittlerweile gut gefüllt und sie erntete einige komische Blicke während sie sich mit zusammengepressten Oberschenkeln ihren Weg auf die andere Seite suchte. Dann verschwand sie hinter der Toilettentür. Ich ging zum Unterricht. Alena kam ca. 10 Minuten später als der Unterricht bereits begonnen hatte. Ich hatte es sehr genossen Alena durch die Pausenhalle zu schicken und so zu demütigen. Deshalb habe ich damit begonnen sie auch in der Schule immer wieder zu demütigen.
Am nächsten Tag holte ich Alena in der ersten großen Schulpause zu mir in einen leeren Klassenraum. Sie trug an diesem Tag einen Rock und ein enges weißes Tank-Top unter dem sich die Umrisse ihres BHs abzeichneten. Sie hatte sich damit abgefunden, dass sie mir in den Unterrichtspausen zu Diensten sein musste und gab keine Widerworte. Sie stellte sich neben das Lehrerpult, nahm die Hände hinter den Rücken und wartete auf weitere Anweisungen von mir. Ich setzte mich auf einen Stuhl in der Mitte des Klassenzimmers. "Zieh' deinen Slip aus, nimm ihn in den Mund und bring ihn zu mir, auf allen Vieren wie ein Hund!", befahl ich ihr. Alena streifte ihren Slip die Beine herunter, ging auf die Knie, nahm ihn mit dem Mund auf und kam zu mir. Ich nahm ihr Höschen entgegen und gab ihr die nächste Anweisung: "Jetzt tu' das, wozu du da bist! Hol' meinen Schwanz aus der Hose und fang' an zu blasen!". Während sie meine Hose öffnete, holte ich eine Schere aus meiner Tasche. Alena begann meinen Penis zu lecken. Als sie ihn tiefer in ihren Mund schob und ich Ihren Gaumen an meiner Eichel spürte, nahm ich ihren Slip und zeigte ihn ihr. "Den wirst du heute nicht mehr brauchen.", sagte ich und begann ihn mit der Schere in viele kleine Fetzen zu zerschneiden, die auf sie herab rieselten. Sie schaute mich mit großen Augen an und hörte auf zu blasen. "Das kannst du nicht machen! Ich habe nur einen kurzen Minirock an!", protestierte sie aufgeregt. Ich legte die Sachen zu Seite und schaute sie streng an. "Mund auf, Schlampe! Wer hat gesagt, dass du meinen Schwanz aus dem Mund nehmen darfst?", antwortete ich ungehalten und drückte ihr meinen Penis wieder tief in den Rachen. Sie würgte, dann lutschte sie weiter und schaute fragend zu mir auf als ob sie darauf warten würde, dass ich meine Meinung ändere. Ich schüttelte nur kurz den Kopf, nahm Schere und Slip wieder in die Hand und machte unbeeindruckt weiter. Alena versuchte jetzt mit meinem Schwanz im Mund weiter zu protestieren. Zwischen dem Glucksen nuschelte sie irgendetwas wie "Ich muss doch mit dem Fahrrad nach Hause fahren.". "Dann freu' dich doch darüber, dass deine kleine Fotze auf dem Heimweg ein paar Streicheleinheiten bekommt.", erwiderte ich desinteressiert und ohne sie eines Blickes zu würdigen. Als von ihrem Höschen nur noch kleine Schnipsel übrig waren, die ihre Haare und ihr Gesicht sowie den Boden vor ihr bedeckten, lutschte sie nur noch beiläufig meinen Penis und war in ihrer Überforderung hauptsächlich damit beschäftigt, ihren Unmut zu äußern. Genervt von ihrem Geplapper packte ich Alenas Kopf am Pferdeschwanz und rammte ihn wieder und wieder auf meinen Schwanz. Sie musste würgen und um Luft ringen, doch es war mir egal. "Konzentrier dich darauf meinen Schwanz vernünftig zu blasen und lass' mich mit deinem sinnlosen Gelaber in Ruhe! Hast du das verstanden, Schlampe?", brüllte ich sie an ohne aufzuhören meinen Schwanz tief und schnell hintereinander in ihre Kehle zu pressen. Sie nickte, aber es ging zwischen den schnellen Stößen unter. Ich machte einfach weiter. Ich gönnte ihr keine Sekunde Pause zum Luftholen. In dem Moment in dem ich kam, hielt ich ihren Kopf fest auf mein Becken gepresst und meinen Penis bis zum Anschlag in ihrem Hals. Ihre Zunge war herausgestreckt und ich konnte sie an meinen Hoden fühlen. Ihre Augen waren aufgerissen, mit den Händen schlug sie auf meine Oberschenkel. Als ich mein gesamtes Sperma in ihrer Kehle versenkt hatte, ließ ich sie los. Alena riss sofort den Kopf zurück und hechelte nach Luft. Ich stand ohne ein weiteres Wort auf, machte meine Hose wieder zu und verließ den Raum. Alena blieb japsend auf dem Boden zurück. In ihrem Gesicht klebten die Fetzen ihres Schlüpfers durch ihre Spucke fest. Ihr Minirock war hochgerutscht und entblößte ihre nasse Fotze. So hockte sie umgeben von den anderen verstreuten Teilen ihres ehemaligen Unterhöschens mitten im Klassenzimmer als es wieder zum Unterrichtsbeginn klingelte.
Alena schaffte es gerade noch pünktlich zur nächsten Stunde. Sie lief auffällig steif, da sie ihre Oberschenkel aneinanderpresste, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen. Im Unterricht schaute sie sich wiederholt um und suchte nach Anzeichen, ob jemand das Fehlen ihres Höschens bemerkt hatte. Es schien aber bisher niemandem aufgefallen zu sein. In der nächsten großen Pause wirkte sie bereits selbstsicherer. Ich beschloss also sie weiter unter Druck zu setzen.
Gegen Ende der Pause fing ich sie ab und zog sie in eine schlecht einsehbare Ecke des Pausenhofs. "Du scheinst dich gut an deine neue Freizügigkeit gewöhnt zu haben.", sagte ich ironisch. "Dann wird dir dein BH sicher auch nicht fehlen." Dieses Mal kam nur ein leises "Bitte..." aus ihrem Mund als ich sie zur Wand drehte und den Verschluss ihres BHs öffnete. Ich zerschnitt die Schulterträger, drehte Alena wieder zu mir und riss ihr den BH mit einem kräftigen Ruck vom Körper. Ihr Brüste wackelten unter dem weißen Oberteil. Ihre Nippel warfen kleine Zelte und ihre Rundungen waren unter dem engen Top gut abgezeichnet. Ich zerschnitt den BH in zwei Teile und warf diese weit ins Gebüsch neben ihr. Dann nahm ich sie am Arm und schob sie zurück auf den Schulhof. Verunsichert schaute sie umher, nicht sicher wie viel ihre verbliebene Kleidung Preis gab. Langsam ging Alena Richtung Schulgebäude. Ich beobachtete wie die Jungen und Mädchen, die nah an ihr vorbeikamen, auffällig oft auf ihre Brüste schauten. Auch Alena war das nicht entgangen. Ich folgte ihr mit etwas Abstand und beobachtete das Geschehen. Um ihre Brüste nicht so sehr zur Schau stellen zu müssen, ging sie im Gebäude angekommen zur Infotafel und stellte sich mit geringem Abstand zur Wand davor. Sie tat als würde sie sich die Aushänge genauer durchlesen. Als sie ein Lehrer beim Studieren des Plakats zur Theater-AG bemerkte, kam er auf sie zu. Alena nahm ihn erst war als er bereits neben ihr stand und sie ansprach. Intuitiv drehte sie sich zu ihm und vergas abgelenkt durch das unerwartete Gespräch, dass sie ihm jetzt ihre Brüste direkt entgegenstreckte. Er fragte sie, ob sie sich für das Theater interessieren würde und ich sah, wie sein Blick immer wieder auf ihre Brüste wanderte. Alena, die nur verloren an die Wand gestarrt hatte, um die Zeit zu überbrücken, verstand erst gar nicht, was er von ihr wollte und stimmte einfach zu. Sofort begann der Lehrer ihr von seinen Theatererlebnissen zu erzählen. Er redete munter, aber schaute dabei weit mehr auf ihre runden, durch das Top scheinenden Brüste und die hervorstehenden Nippel als in ihr Gesicht. Mir gefiel es zuzusehen wie es Alena sichtlich unangenehm war, dass der etwa 45-jährige sie in ein Gespräch verwickelte und sich an ihren Titten satt sah. Leider erlöste die Klingel sie bereits nach wenigen Minuten aus dieser Situation. In den letzten beiden Unterrichtsstunden war es kaum zu übersehen, dass fast alle Schüler während des Unterrichts darüber tuschelten, ob Alena einen BH trägt oder nicht. Auch der Lehrer schaute auffällig oft in ihre Richtung. Alena war es sehr unangenehm, aber sie hatte keine Wahl. Sie musste die vollen 90 Minuten wie auf dem Präsentierteller dasitzen und sich mal mehr mal weniger auffällig auf die Brüste starren lassen. Ich freute mich schon darauf, wie sie nach der Schule ohne Slip und ohne BH mit Minirock auf dem Fahrrad durch die Stadt nach Hause fahren würde.
Immer wieder zwang ich Alena in der Schule BH oder Slip auszuziehen. Wenn ihre weitere Kleidung besonders durchsichtig oder freizügig war, genoss ich es besonders. Natürlich blieb das bei den anderen Schülern nicht unbemerkt und Alena erwarb sich unweigerlich einen entsprechenden Ruf als Schulschlampe. Immer offener wurde sie auch darauf angesprochen. „Schöne Nippel, Kleine!“ oder „Komm‘ doch mal ganz oben ohne!“ bekam sie zu hören und bald wurden ihre Brüste quasi täglich beim Betreten der Schule von allen Jungen gemustert. Sie gaben sich nicht einmal mehr Mühe es zu verbergen. Jeder einzelne Blick, jeder Kommentar und alles leise Getuschel um sie herum waren für Alena furchtbar peinlich – und für mich ein großer Spaß.
Also war es nur logisch, dass ich mir noch andere Spielchen mit Alena ausdachte. Als erste Steigerung holte ich mir Alena vor dem nächsten Sportunterricht zu mir. Ich drängte Alena in eine leere Umkleidekabine und schloss die Tür hinter uns. "Ich habe eine schöne neue Aufgabe für dich damit der Turnunterricht nicht so langweilig wird.", verkündete ich ihr schmunzelnd. "Dreh' dich um, zieh' Hose und Slip runter und beuge dich vor!". Alena, die erst dachte, ich würde sie nur schnell durchficken wollen, befolgte meine Anweisungen. Als sie jedoch das Gummi meines Spielzeugs an ihrem Anus spürte wurde Alena unruhig. Ich drückte ihre einen der größeren Analplugs bis zum Anschlag in ihren engen Teenagerarsch. Trotz ihrer mittlerweile guten analen Fähigkeiten musste Alena die Zähne zusammenbeißen und kurz gegen die Tränen ankämpfen als der Plug mit seinem maximalen Durchmesser in sie hinein glitt. Ich schlug ihr zur Belohnung einmal fest mit der flachen Hand auf die nackte Arschbake, sodass das Klatschen in der leeren Kabine hallte. Dann zog ich ihr unsanft den Slip und die Hose wieder hoch, drehte sie mit dem Gesicht zu mir und drückte sie gegen die Wand. Ich sah Alena in die Augen und gab ihr meine Befehle für die kommende Doppelstunde: "Du wirst den Plug während der ganzen Zeit tragen und mit ihm in deinem Arsch brav alle Turnübungen mitmachen." Ohne auf eine Reaktion zu warten, schob ich Alena zurück auf den Flur indem ich mit zwei Fingern kräftig zwischen ihre Pobaken auf den Analplug drückte. Ihr ganzer Körper stellte sich kerzengerade auf. Bereits auf ihrem Weg den Korridor hinab zur Mädchenumkleide sah ich an ihrem Gang, dass sie mit ihrem vollgestopften Arschloch zu kämpfen hatte.
Zum Unterrichtsbeginn sollten wir einige Runden in der Sporthalle laufen, um uns aufzuwärmen. Dabei sagte unser Sportlehrer immer wieder Zusatzaufgaben wie zum Beispiel verschiedene Sprünge, Sidesteps oder kurze Sprints an. Ich hielt mich bewusst mit etwas Abstand hinter Alena und beobachtete ihre Bewegungen. Man konnte den Plug unter ihrer Sportkleidung nicht einmal erahnen, aber ihr Gesichtsausdruck und ihre Nippel, die trotz Sport-BH herausstanden, waren der Beweis dafür, dass Alena ihn weiterhin trug. Es waren nur 10 Minuten Warm-up, aber ich war mir sicher, dass allein diese Zeit ihr wie eine ewige Tortur vorgekommen sein muss. Bei der anschließenden Trinkpause setzte sie sich sofort hin und ich wusste, dass sie nicht durch die Anstrengung außer Atem war.
Ganz bewusst hatte ich mir für diese Aufgabe den Turnunterricht ausgesucht. Die verschiedenen Übungen zwangen Alena immer wieder ihre Beine zu spreizen oder unkontrolliert Druck auf ihren Arsch auszuüben. Jeder ihrer Versuche war eine Qual für sie und ein Genuss für mich. Als unser Lehrer bemerkte, dass Alena sich beim Abrollen aus dem Handstand ungewöhnlich schwertat, wurde er ungewollt zu meinem Gehilfen. Er wusste, dass Alena diese Übung eigentlich sehr gut beherrschte und beschäftigte sich deshalb ausgiebig mit ihr, da ihr die Ausführung an diesem Tag einfach nicht gelingen wollte. Natürlich hatte er keine Ahnung, dass das Zusammenkneifen der Pobacken im Handstand und die teils harten Landungen auf dem Po beim Abrollen Alenas Anus durch den großen Plug bis zum Maximum beanspruchten. Wieder und wieder musste sie die Übung zeigen, wieder und wieder schmerzte der Plug dabei in ihrem Arsch, wieder und wieder kämpfte sie mit den Tränen. Ich beobachtete das Schauspiel und genoss jeden Moment davon. Auch alle anderen Turnelemente hatten für die kleine Schlampe so ihre Tücken. Die Beinbewegungen beim Radschlag, die Landungen beim Strecksprung, das Hochdrücken aus der Rolle oder die Körperspannung bei der Standwaage - alles war Höchstarbeit für Alenas gedehntes Arschloch. Nachdem sie gegen Ende der Doppelstunde ihre wacklige Kur vorgeführt und eine blamable 4 dafür bekommen hatte, lief sie den Tränen nah aus der Halle.
Ich folgte ihr in die Umkleide und fand sie schluchzend über das Waschbecken gebeugt. Ihre Beine waren leicht gespreizt und den Hinteren hatte sie herausgestreckt. Ihr Schluchzen ließ ihren knackigen Po wackeln. Ich trat hinter sie und strich beruhigend über ihre festen Pobaken. "Du hast dich gut geschlagen, meine kleine Analschlampe.", begann ich sie mit väterlichem Tonfall zu beruhigen während ich zärtlich ihre Sporthose und den Slip von ihrem Hintern streifte und an ihren Beinen zu Boden gleiten ließ. "Jetzt ist es Zeit für eine Belohnung." Mit dem Ende meines Satzes schob ich meinen Penis in ihre nasse Pussy. Das Schluchzen wurde nach und nach zu lustvollem Stöhnen und bereits nach wenigen festen Stößen kam die kleine Schlampe zum ersten Mal. Ich fickte sie weiter und konnte die Ausbuchtung des Analplugs dabei an meinem Schwanz fühlen. Erst drückte ich ihn beim Ficken noch einige Male fester hinein, dann zog ich ihn unvermittelt heraus. Ein lautes Aufstöhnen und ein weiterer Orgasmus waren die Folge. Ich schaute mir das rote pulsierende Loch an und spuckte mehrmals hinein während ich Alena weiter fickte. Als ich kurz vorm Kommen war, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und spritzte mein Sperma in und auf ihr Arschloch. Ich steckte ihr den Analplug in den Mund, gab ihr noch einen heftigen Klapps auf den Arsch und verließ den Raum mit den Worten "Leck' ihn sauber und bring' mir den Plug gleich zurück, kleine Schlampe!".
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©2020 by Smut Harris, erste Veröffentlichung am 13.08.2020
Die Ereignisse dieser Erzählung haben sich im Jahr 2007 abgespielt.
Ein paar Tage später entschied ich mich, Alena zuhause zu besuchen. Ich packte ein paar Sachen in meinen Rucksack und machte mich unangekündigt am Nachmittag auf den Weg zu ihr. Als ich klingelte, dauerte es einen Moment bis ich jemanden die Treppe herunterkommen hörte. Die Tür öffnete sich und dort stand Alena, die mich überrascht anschaute. „Was machst du denn hier?“, flüsterte sie. „Ich komme, um unser Schulprojekt mit dir weiterzuführen.“, sagte ich ruhig lächelnd. Ich nahm den Rucksack ab und hielt ihn in ihre Richtung. „Was für ein Projekt?“ fragte sie verwirrt. Ich öffnete den Reißverschluss des Rucksacks ein Stück, sodass sie den Inhalt sehen konnte. Ich hatte Nippelklemmen, Plugs, Dildos und weitere Spielzeuge eingepackt. „Das geht nicht, mein Bruder ist da und meine Eltern kommen bald von der Arbeit!“ protestierte sie mit gedämpfter Stimme. Ich schwang mir den Rucksack wieder über die Schulter, umfasste mit einer schnellen Bewegung mit meiner rechten Hand ihren Hals und drückte leicht auf ihren Kehlkopf. Sie erschrak und griff mit ihren Händen nach meinem Arm. Ich schob sie in den Hausflur und drückte sie mit dem Rücken gegen eine Wand. Die Haustür fiel hinter uns ins Schloss. An ihrem Hals zog ich sie so weit nach oben, dass sie nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berühren konnte. Alena zappelte und versuchte Halt zu finden. Sie bekam schlecht Luft. Jetzt beugte ich mich zu ihr vor, schaute in ihre panischen Augen und sagte: „Ich komme zu dir nach Hause wann immer ich will und du wirst dann tun, was immer ich von dir verlange! Egal wie früh oder spät es ist oder wer sonst noch da ist. Hast du das verstanden, Schlampe?“. Sie nickte, während sie weiter nach Luft rang. Ich ließ sie los. Sie sackte etwas zusammen, griff sich an den Hals und atmete ein paar Mal tief durch. Ich zog sie am Arm von der Wand weg in den Flur, schlug ihr einmal auf den Hintern und befahl ihr, mich zu ihrem Zimmer zu bringen. Sie schaute mich kurz an, dann ging sie zur Treppe und ich folgte ihr nach oben.
Ihr Zimmer lag zwischen dem Schlafzimmer ihrer Eltern und dem Zimmer ihres Bruders. Durch einen kleinen Spalt, den die Tür offenstand, konnte ich sehen, dass ihr Bruder mit Kopfhörern am PC spielte. Er saß fast direkt mit dem Rücken zur Tür und hatte wahrscheinlich nicht einmal das Klingen gehört. Als sie sah, dass ich stehen geblieben war und in sein Zimmer schaute, wurde sie nervös. Auch sie hielt an, wartete kurz auf mich und begann dann mir zu signalisieren, dass ich weitergehen soll. Doch ich hatte andere Pläne. „Komm‘ hier her!“, befahl ich ihr und deutete auf den Boden vor mir. „Du wirst dich hier vor seiner Tür im Flur für mich ausziehen.“ Ich öffnete die Tür etwas mehr, um den Spalt zu vergrößern. „Nein, was ist, wenn er mich sieht?“, gab sie erneut Widerworte. Ich zog sie an den Haaren näher zur Tür. Sie schrie kurz auf, schlucke den Schrei aber sofort herunter und presste sich die Hände auf den Mund. „Dann sieht er, was du für eine billige Schlampe bist und dass seine große Schwester nur ein Fickspielzeug für Schwänze ist. Ich würde an deiner Stelle nicht so viel Lärm machen, wenn dir soviel daran liegt, dass er das nicht erfährt…“, erwiderte ich kühl. Ich lehnte mich an die gegenüberliegende Wand und wies sie an, für mich zu strippen. Sie begann widerwillig ihre Bluse aufzuknöpfen und schaute wieder und wieder kurz über die Schulter zu ihrem Bruder, um sich zu vergewissern, dass er uns nicht bemerkte. Langsam wurden ihre Bewegungen rhythmischer und sie streifte sich die Bluse vom Körper. Darunter trug sie einen weißen Pushup-BH, der ihre Brüste nach oben drückte. Sie öffneten den Knopf ihrer Jeans und zog auch diese langsam aus. Ihre Kleidung hatte sie vor die Tür zu ihrem eigenen Zimmer geworfen. Bevor sie ihren BH auf machte, schaute sie erneut zu ihrem Bruder, der weiterhin nichts mitbekommen hatte. Der BH glitt von ihren festen Brüsten und fiel zu Boden. Nun beugte sie sich vor, streckte ihren Hintern zum Zimmer ihres Bruders und zog sich den Tanga aus. Alena stand jetzt komplett nackt vor der halb geöffneten Zimmertür ihres Bruders, der weiter mit seinem Computer beschäftigt war.
Ich ließ sie noch etwas für mich tanzen, bevor ich auf sie zutrat und meine Hose öffnete. Ich holte meinen Schwanz heraus und verwies sie auf ihre Knie. Dabei stellte ich mich so an den Türrahmen, dass nur mein Penis durch den Türspalt zu sehen war wohingegen Alenas Bruder sie vollständig sehen würde, wie sie nackt vor meinem Penis kniet. Sie fing an meinen Schwanz zu lutschen und schaute dabei hektisch zwischen mir und ihrem Bruder hin und her. Immer, wenn ich das Gefühl hatte, dass sie zu abgelenkt war, fasste ich ihren Kopf und schob meinen Schwanz tief in ihre Kehle bis sie würgen musste. Mir gefiel es, dass sie sich so exponiert vor ihrem Bruder sehr unwohl fühlte. Trotzdem wurde ihre Scheide feucht. Ich ließ sie eine Weile in dieser Situation und genoss das Gefühl, wie ihre Lippen meinen Penis umschlossen und ich wieder und wieder bis in ihre Kehle vordrang. Dann holte ich sie zurück auf die Beine. Ich nahm ihre Hände, führte sie zum rechten bzw. linken Türrahmen und machte ihr klar, dass sie sich dort festhalten soll. Anschließend zog ich sie an der Hüfte zurück. Sie stand jetzt vorgebeugt zu ihrem Bruder im Türrahmen, ihre Brüste baumelten in seine Richtung und ihr nackter Hinter war in den Flur zu mir herausgestreckt. Alena wusste, dass ich sie gleich ficken würde und biss sich bereits vorsorglich auf die Unterlippe, um nicht laut aufzustöhnen. Ihr gelang es aber nicht, alle Geräusche zu unterdrücken als mein Penis in ihre feuchte Scheide eindrang. Sie konnte ihre Hände nicht zu Hilfe nehmen, um sich den Mund zuzuhalten, ohne das Gleichgewicht zu verlieren, also klammerte sie sich mit den Fingern am Türrahmen fest und biss sich weiter auf die Lippe. Ich begann langsam und fickte ihre nasse Fotze von Stoß zu Stoß schneller und tiefer. Immer mehr musste sie zubeißen, um ihr lauter werdendes Stöhnen zu unterdrücken. Das machte sie zusätzlich an. Als sie zum Orgasmus kam, zog sie reflexartig ihre rechte Hand zum Mund und verlor fast den Halt. Sie taumelte, konnte sich aber gerade noch halten. Ich schob meinen Penis vollständig in sie hinein und verharrte dort während sich ihr Unterleib rhythmisch kontrahierte und ihr junger Körper bebte. Nachdem ihre Erregung abgeklungen war, zog ich meinen Schwanz heraus. Ich wies auf ihr Zimmer und erlaubt ihr, hineinzukriechen. Für den Moment sollte es reichen, denn ich wollte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ihr Bruder uns erwischt. Er sollte erst einige Zeit später eine Rolle in ihrer Demütigung spielen…
Ich folgte Alena in ihr Zimmer und sie schloss die Tür hinter mir. Alena saß auf dem Boden, immer noch nackt. Sie hatte ihre Kleidung mit der linken Hand gegriffen und mit ins Zimmer geschleift als sie auf allen vieren hereingekommen war. Die Sachen lagen jetzt neben ihr. Sie schien erleichtert, nicht entdeckt worden zu sein und griff nach ihrem Tanga, um sich wieder anzuziehen, aber ich hielt ihre Hand fest. Sie schaute mich erschöpft an und wurde wieder unruhig. Ich schwieg einen Moment, um ihr Zeit zu geben, sich auszumalen, was ich wohl noch mit ihr vor haben könnte. Sie war zunehmend beunruhigt. Dann sagte ich: „Nein, kleine Schlampe. Ich bin noch nicht fertig mit dir!“ und deutete mit meinem Blick auf den Rucksack. Sie ließ enttäuscht den Tanga fallen und ich gab ihre Hand wieder frei. “Was soll ich tun?“, fragte sie unterwürfig. Auf meine Anweisung hin kniete sie sich hin und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Ihre Beine waren gespreizt und ihre Brüste in dieser Position nach vorn gestreckt. Ich betrachtete ihren nackten Körper eine Weile. Ihre Oberschenkelmuskeln waren angespannt, die Pobacken stramm. Über ihrem flachen Bauch wölbten sich ihre runden Brüste vor, gekrönt von den harten kleinen Nippeln, die etwas nach oben zeigten. Ich holte zwei Nippelklemmen und eine kleine Metallkette aus dem Rucksack. Zunächst streichelte ich ihre Brüste mit meinen Händen, dann umfuhr ich ihre Brustwarzen mit einer Nippelklemme. Alena schaute dabei unentwegt auf ihre eigenen Brüste. Ich hatte ihr bisher noch keine Nippelklemmen angelegt, aber sie schien sich denken zu können, was gleich passieren würde. Schließlich öffnete ich die erste Klemme und legte sie ihr an. Alena schrie kurz spitz auf, unterdrückte den Laut aber schnell wieder, um ihren Bruder nicht auf uns aufmerksam zu machen. Ich hatte sie bewusst nicht geknebelt. Auch auf der anderen Seite legte ich ihr die Klemme an. Die beiden Metallklemmen baumelten nun an ihren Brüsten und zogen schon aufgrund des Eigengewichts ihre Nippel nach unten. Sie versuchte sich möglichst nicht zu bewegen, um den Klemmen kein Spiel zu geben. Ich stellte mich vor sie und machte meine Hose auf, um meinen Penis wieder herauszuholen. Sie öffnete den Mund und begann ihn langsam zu lutschen. Auf diese Weise konnte sie große Bewegungen der Nippelklemmen verhindern, doch das war es nicht, was ich wollte. Also nahm ich ihren Kopf mit beiden Händen und bewegte ihn schneller auf meinem Schwanz hin und her, sodass die Klemmen wild umher schwangen und an ihren kleinen harten Nippeln zogen. Ihr Jaulen wurde durch meinen Penis in ihrem Mund erstickt. Ich nahm nun die Metallkette, befestigte sie an der rechten Klemme, führte sie hinter meinem Rücken durch die mittige hintere Gürtellasche meiner Hose und zog sie bis zur anderen Seite durch. Jetzt trat ich ihr etwas näher entgegen und schob meinen Penis tief in ihren Hals. Als er tief in ihr steckte, befestigte ich die Kette unter Spannung an der anderen Klemme. Jeder Millimeter, den sie meinen Schwanz jetzt aus dem Mund nahm, verstärke den Zug an ihren Brustwarzen. Ich schaute einfach zu, wie sie einerseits sabberte und nach Luft rang und andererseits die Klemmen immer mehr an ihren Nippeln zogen wobei sie das Gesicht schmerzhaft verzog. Dann begann ich leicht meine Hüfte vor und zurück zu bewegen. Abwechseln verstärkten sich entweder ihre Schmerzen, wenn ich den Penis etwas zurückzog und die Metallkette sich weiter spannte oder ihr Würgen, wenn ich ihn tiefer ihre Kehle hinunterschob. Es war herrlich sie zwischen den verschiedenen Qualen gefangen zu sehe. Es vergingen einige Minuten, bis ich entschied, sie wieder frei zu geben. Doch ich löste nicht einfach die Kette oder öffnete die Klemmen. Ich verstärkte die Bewegungen meiner Hüfte bis schließlich mein Penis so tief in ihr steckte, dass sie sich nicht mehr zurückhalten konnte und mit dem Körper nach hinten schnellte. Dabei wurden beide Klemmen von ihren Brustwarzen gerissen. Mit ihrem letzten Atem schrie sie laut vor Schmerz. Während sie, vom Schwung umgeworfen, hechelnd am Boden lag und hustete, konnte man im Nachbarzimmer hören, wie ihr Bruder aufstand und zur Tür ging. Er verließ sein Zimmer und schien jetzt vor der Tür zu stehen. Offensichtlich war er sich nicht sicher, ob das Geräusch, dass er gehört hatte, wirklich aus dem Zimmer seiner Schwester gekommen war oder er es sich nur eingebildet hatte. Alenas Herz raste. Sie starrte aufgeregt zur Tür. Ihr Bruder lauschte einen Augenblick an der Tür, dann hörte ich, wie er umkehrte und zurück in sein Zimmer ging. Man hörte ein dumpfes Geräusch als er seine Tür hinter sich schloss. Alena sackte erleichtert zusammen, doch ich war noch nicht fertigt mit ihr.
Ich packte Alena an den Haaren und zog sie vom Boden hoch in die Doggy-Stellung. Da sie weiter schwer atmete wiegte ihr Po auf und ab. Als ich die Nippelklemmen aufhob, sah sie mich flehend an, doch ich setzte mich unbeeindruckt vor sie und befestigte sie erneut an ihren Nippel, die ihre schönen runden Teenager-Titten zierten. Dieses Mal ließ ich die Metallkette einfach hängen, um Zug auf die Klemmen auszuüben. Ich trat hinter sie. Mein Penis war immer noch feucht und hart von ihrer Kehle. Ich packte ihre Pobacken und schob meinen Schwanz mit einem festen Stoß in ihren Arsch. Sie stöhnte auf und die Nippelklemmen wackelten an ihren Brüsten. Ich begann sie mit einzelnen tiefen Stößen zu ficken, sodass die Kette an ihren Nippeln stark schwankte. Damit sie sich nicht auf mich einstellen konnte, variiert ich den Rhythmus. Mal lange Pausen, mal drei oder vier schnelle Stöße hintereinander. So wurde sie immer wieder überrascht und konnte ihre Mischung aus Schreien und Stöhnen nicht kontrollieren. Sie wusste, dass ihr Bruder nebenan bereits misstrauisch war. Deshalb griff sie von sich aus zu ihrem Höschen und steckte sich ihren Tanga komplett in den Mund, um ihre Geräusche zu dämpfen. Da sie mit ihrem kleinen Tanga nur wenig Erfolg hatte, versuchte sie wenig später verzweifelt sich auch ihre Bluse in den Mund zu drücken. Ich beobachtete das Schauspiel kurz. Dann nahm ich ihr die Bluse weg und drehte sie zu einer langen Rolle zusammen, die ich in der Mitte mit einem ****en versah. Diesen presste ich ihr in den Mund. Die Enden der Rolle führte ich nach hinten, wo ich sie mit einem ****en an ihrem Hinterkopf festzog. Die herunterhängenden Enden nutzte ich wie Zügel bei einem *****. Da sie mit diesem Knebel nur noch leises und unverständliches Wimmern von sich geben konnte, intensivierte ich ihren Arschfick. Mit den Zügeln zwang ich Alena ihren Körper nach hinten zu überstrecken und so ihren Arsch weiter heraus zu drücken. Gleichzeitig streckte sie so ihre Brüste mit den Nippelklemmen vor. Mit harten und festen Stößen bearbeitete ich ihren Arsch. Sie kam rasch und wiederholt. Mehrfach sah und fühlte ich ihre ekstatischen Windungen während ihre Titten mit den Klemmen wackelten und die Kette hin und her schwang. Schließlich kam auch ich in ihrem Hintern. Ich zog meinen Penis aus ihrem Anus. Ihr Arschloch pulsiert. Mein Sperma war im Begriff heraus zu tropfen und ich griff nach einem Analplug mit dem ich ihren Anus verschloss. Sie bäumte sich noch einmal auf, als ich ihn mit einer schnellen Bewegung einführte. "Dieser Plug wird bis morgen in deinem Arsch bleiben - und mein Sperma auch. Morgen früh wirst du eine halbe Stunde früher zur Schule kommen und auf mich warten. Du wirst einen Rock tragen. Der Plug wird dann noch genau da sein, wo er jetzt ist. Sonst weißt du, was passiert...", wies ich sie an. Ich sah ihr in die Augen und sie nickte. Zum Abschied fesselte ich ihr die Hände mit ihrem BH auf den Rücken. Sie lag nun geknebelt und gefesselt mit einem Plug im Arsch auf dem Boden ihres Zimmers und versuchte sich zu befreien. Ich lächelte ihr noch einmal zu bevor ich das Zimmer verließ. Bewusst zog ich ihre Tür nicht zu. So konnte man vom Flur aus sehen, wie sie sich auf dem Boden wand. Ich hatte ihre Hände nur leicht gefesselt und war mir sicher, dass sie es schaffen würde, sich selbst zu befreien. Die Frage war nur, ob ihr Bruder sie finden oder ihre Eltern nach Hause kommen würden, bevor sie es geschafft hat. Da ich sie so zurückließ und nach Hause ging, kann ich nicht sagen, was an diesem Abend in ihrem Zimmer noch geschehen ist.
Kapitel 4 - Spaß in der Schule
Am nächsten Morgen kam ich früher zur Schule, um zu überprüfen, ob Alena meine Anweisungen befolgt hatte. Sie wartete bereits vor dem Eingang auf mich und wippte unruhig von rechts nach links. Die Schule war noch menschenleer und ich ging mit ihr in einen der Klassenräume. Ich sprach kein Wort mit ihr. Im Klassenzimmer warf ich sie kommentarlos mit dem Oberkörper über einen Tisch und schob ihren Rock hoch. Sie hatte einen weißen Slip an. Der schwarze Analplug schimmerte hindurch. "Braves Mädchen", sagte ich und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Ich schob den Slip bei Seite, um den Analplug zu betrachten. Der Plug bewegte sich mit jeder Ihrer Bewegungen leicht mit. Ohne Vorwarnung oder langes Vorspiel zog ich den Analplug aus ihrem Arsch. Sie schrie vor Überraschung und Schmerzen auf und griff mit ihren Händen nach hinten. Ihr Anus pulsiert und es entleerten sich noch Spermareste vom Vorabend. Der Plug selbst roch streng und war ebenfalls mit Spermaresten beschmiert. Ich nahm ihn, ging um den Tisch herum und zeigte ihn Alena. Ich ließ sie daran riechen und zwang sie anschließend ihn mit ihrem Mund sauber zu lutschen. Angewidert tat sie es. Ihr mit Ekel erfülltes Gesicht und wie sie mit heruntergezogenem Slip und entblößter Vagina über den Tisch gebeugt lag, machten meinen Schwanz hart. Also stellte ich mich wieder hinter sie und begann ihre Pussy zu ficken. Dabei drückte ich ihr den Analplug mit beiden Händen fest in den Mund. Sie begann etwas zu würgen. Ich fickte sie schnell und hart bis sich mein Sperma in ihre Scheide ergoss. Dann ließ ich von ihr ab, zog ihren Slip hoch und nahm den Plug aus ihrem Mund. Ich zog sie vom Tisch auf die Beine und schubst sie Richtung Tür. Sie presste ihre Schenkel zusammen, damit mein Sperma, dass jetzt sowohl aus ihrem Anus als auch aus ihrer Scheide drängte, nicht an ihren Beinen herunterlief. Gleichzeitig wischte sie sich mit den Händen die Spucke aus dem Gesicht, die vom Ablecken des Analplugs übriggeblieben war. Ich wartete nicht bis sie fertig war, sondern schob sie sofort aus dem Zimmer auf den Gang. Ich folgte ihr mit kleinem Abstand und schaue mir ihren unbeholfenen Gang an. Sie musste einmal durch die Pausenhalle, um zur nächsten Toilette zu kommen. Die Halle hatte sich mittlerweile gut gefüllt und sie erntete einige komische Blicke während sie sich mit zusammengepressten Oberschenkeln ihren Weg auf die andere Seite suchte. Dann verschwand sie hinter der Toilettentür. Ich ging zum Unterricht. Alena kam ca. 10 Minuten später als der Unterricht bereits begonnen hatte. Ich hatte es sehr genossen Alena durch die Pausenhalle zu schicken und so zu demütigen. Deshalb habe ich damit begonnen sie auch in der Schule immer wieder zu demütigen.
Am nächsten Tag holte ich Alena in der ersten großen Schulpause zu mir in einen leeren Klassenraum. Sie trug an diesem Tag einen Rock und ein enges weißes Tank-Top unter dem sich die Umrisse ihres BHs abzeichneten. Sie hatte sich damit abgefunden, dass sie mir in den Unterrichtspausen zu Diensten sein musste und gab keine Widerworte. Sie stellte sich neben das Lehrerpult, nahm die Hände hinter den Rücken und wartete auf weitere Anweisungen von mir. Ich setzte mich auf einen Stuhl in der Mitte des Klassenzimmers. "Zieh' deinen Slip aus, nimm ihn in den Mund und bring ihn zu mir, auf allen Vieren wie ein Hund!", befahl ich ihr. Alena streifte ihren Slip die Beine herunter, ging auf die Knie, nahm ihn mit dem Mund auf und kam zu mir. Ich nahm ihr Höschen entgegen und gab ihr die nächste Anweisung: "Jetzt tu' das, wozu du da bist! Hol' meinen Schwanz aus der Hose und fang' an zu blasen!". Während sie meine Hose öffnete, holte ich eine Schere aus meiner Tasche. Alena begann meinen Penis zu lecken. Als sie ihn tiefer in ihren Mund schob und ich Ihren Gaumen an meiner Eichel spürte, nahm ich ihren Slip und zeigte ihn ihr. "Den wirst du heute nicht mehr brauchen.", sagte ich und begann ihn mit der Schere in viele kleine Fetzen zu zerschneiden, die auf sie herab rieselten. Sie schaute mich mit großen Augen an und hörte auf zu blasen. "Das kannst du nicht machen! Ich habe nur einen kurzen Minirock an!", protestierte sie aufgeregt. Ich legte die Sachen zu Seite und schaute sie streng an. "Mund auf, Schlampe! Wer hat gesagt, dass du meinen Schwanz aus dem Mund nehmen darfst?", antwortete ich ungehalten und drückte ihr meinen Penis wieder tief in den Rachen. Sie würgte, dann lutschte sie weiter und schaute fragend zu mir auf als ob sie darauf warten würde, dass ich meine Meinung ändere. Ich schüttelte nur kurz den Kopf, nahm Schere und Slip wieder in die Hand und machte unbeeindruckt weiter. Alena versuchte jetzt mit meinem Schwanz im Mund weiter zu protestieren. Zwischen dem Glucksen nuschelte sie irgendetwas wie "Ich muss doch mit dem Fahrrad nach Hause fahren.". "Dann freu' dich doch darüber, dass deine kleine Fotze auf dem Heimweg ein paar Streicheleinheiten bekommt.", erwiderte ich desinteressiert und ohne sie eines Blickes zu würdigen. Als von ihrem Höschen nur noch kleine Schnipsel übrig waren, die ihre Haare und ihr Gesicht sowie den Boden vor ihr bedeckten, lutschte sie nur noch beiläufig meinen Penis und war in ihrer Überforderung hauptsächlich damit beschäftigt, ihren Unmut zu äußern. Genervt von ihrem Geplapper packte ich Alenas Kopf am Pferdeschwanz und rammte ihn wieder und wieder auf meinen Schwanz. Sie musste würgen und um Luft ringen, doch es war mir egal. "Konzentrier dich darauf meinen Schwanz vernünftig zu blasen und lass' mich mit deinem sinnlosen Gelaber in Ruhe! Hast du das verstanden, Schlampe?", brüllte ich sie an ohne aufzuhören meinen Schwanz tief und schnell hintereinander in ihre Kehle zu pressen. Sie nickte, aber es ging zwischen den schnellen Stößen unter. Ich machte einfach weiter. Ich gönnte ihr keine Sekunde Pause zum Luftholen. In dem Moment in dem ich kam, hielt ich ihren Kopf fest auf mein Becken gepresst und meinen Penis bis zum Anschlag in ihrem Hals. Ihre Zunge war herausgestreckt und ich konnte sie an meinen Hoden fühlen. Ihre Augen waren aufgerissen, mit den Händen schlug sie auf meine Oberschenkel. Als ich mein gesamtes Sperma in ihrer Kehle versenkt hatte, ließ ich sie los. Alena riss sofort den Kopf zurück und hechelte nach Luft. Ich stand ohne ein weiteres Wort auf, machte meine Hose wieder zu und verließ den Raum. Alena blieb japsend auf dem Boden zurück. In ihrem Gesicht klebten die Fetzen ihres Schlüpfers durch ihre Spucke fest. Ihr Minirock war hochgerutscht und entblößte ihre nasse Fotze. So hockte sie umgeben von den anderen verstreuten Teilen ihres ehemaligen Unterhöschens mitten im Klassenzimmer als es wieder zum Unterrichtsbeginn klingelte.
Alena schaffte es gerade noch pünktlich zur nächsten Stunde. Sie lief auffällig steif, da sie ihre Oberschenkel aneinanderpresste, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen. Im Unterricht schaute sie sich wiederholt um und suchte nach Anzeichen, ob jemand das Fehlen ihres Höschens bemerkt hatte. Es schien aber bisher niemandem aufgefallen zu sein. In der nächsten großen Pause wirkte sie bereits selbstsicherer. Ich beschloss also sie weiter unter Druck zu setzen.
Gegen Ende der Pause fing ich sie ab und zog sie in eine schlecht einsehbare Ecke des Pausenhofs. "Du scheinst dich gut an deine neue Freizügigkeit gewöhnt zu haben.", sagte ich ironisch. "Dann wird dir dein BH sicher auch nicht fehlen." Dieses Mal kam nur ein leises "Bitte..." aus ihrem Mund als ich sie zur Wand drehte und den Verschluss ihres BHs öffnete. Ich zerschnitt die Schulterträger, drehte Alena wieder zu mir und riss ihr den BH mit einem kräftigen Ruck vom Körper. Ihr Brüste wackelten unter dem weißen Oberteil. Ihre Nippel warfen kleine Zelte und ihre Rundungen waren unter dem engen Top gut abgezeichnet. Ich zerschnitt den BH in zwei Teile und warf diese weit ins Gebüsch neben ihr. Dann nahm ich sie am Arm und schob sie zurück auf den Schulhof. Verunsichert schaute sie umher, nicht sicher wie viel ihre verbliebene Kleidung Preis gab. Langsam ging Alena Richtung Schulgebäude. Ich beobachtete wie die Jungen und Mädchen, die nah an ihr vorbeikamen, auffällig oft auf ihre Brüste schauten. Auch Alena war das nicht entgangen. Ich folgte ihr mit etwas Abstand und beobachtete das Geschehen. Um ihre Brüste nicht so sehr zur Schau stellen zu müssen, ging sie im Gebäude angekommen zur Infotafel und stellte sich mit geringem Abstand zur Wand davor. Sie tat als würde sie sich die Aushänge genauer durchlesen. Als sie ein Lehrer beim Studieren des Plakats zur Theater-AG bemerkte, kam er auf sie zu. Alena nahm ihn erst war als er bereits neben ihr stand und sie ansprach. Intuitiv drehte sie sich zu ihm und vergas abgelenkt durch das unerwartete Gespräch, dass sie ihm jetzt ihre Brüste direkt entgegenstreckte. Er fragte sie, ob sie sich für das Theater interessieren würde und ich sah, wie sein Blick immer wieder auf ihre Brüste wanderte. Alena, die nur verloren an die Wand gestarrt hatte, um die Zeit zu überbrücken, verstand erst gar nicht, was er von ihr wollte und stimmte einfach zu. Sofort begann der Lehrer ihr von seinen Theatererlebnissen zu erzählen. Er redete munter, aber schaute dabei weit mehr auf ihre runden, durch das Top scheinenden Brüste und die hervorstehenden Nippel als in ihr Gesicht. Mir gefiel es zuzusehen wie es Alena sichtlich unangenehm war, dass der etwa 45-jährige sie in ein Gespräch verwickelte und sich an ihren Titten satt sah. Leider erlöste die Klingel sie bereits nach wenigen Minuten aus dieser Situation. In den letzten beiden Unterrichtsstunden war es kaum zu übersehen, dass fast alle Schüler während des Unterrichts darüber tuschelten, ob Alena einen BH trägt oder nicht. Auch der Lehrer schaute auffällig oft in ihre Richtung. Alena war es sehr unangenehm, aber sie hatte keine Wahl. Sie musste die vollen 90 Minuten wie auf dem Präsentierteller dasitzen und sich mal mehr mal weniger auffällig auf die Brüste starren lassen. Ich freute mich schon darauf, wie sie nach der Schule ohne Slip und ohne BH mit Minirock auf dem Fahrrad durch die Stadt nach Hause fahren würde.
Immer wieder zwang ich Alena in der Schule BH oder Slip auszuziehen. Wenn ihre weitere Kleidung besonders durchsichtig oder freizügig war, genoss ich es besonders. Natürlich blieb das bei den anderen Schülern nicht unbemerkt und Alena erwarb sich unweigerlich einen entsprechenden Ruf als Schulschlampe. Immer offener wurde sie auch darauf angesprochen. „Schöne Nippel, Kleine!“ oder „Komm‘ doch mal ganz oben ohne!“ bekam sie zu hören und bald wurden ihre Brüste quasi täglich beim Betreten der Schule von allen Jungen gemustert. Sie gaben sich nicht einmal mehr Mühe es zu verbergen. Jeder einzelne Blick, jeder Kommentar und alles leise Getuschel um sie herum waren für Alena furchtbar peinlich – und für mich ein großer Spaß.
Also war es nur logisch, dass ich mir noch andere Spielchen mit Alena ausdachte. Als erste Steigerung holte ich mir Alena vor dem nächsten Sportunterricht zu mir. Ich drängte Alena in eine leere Umkleidekabine und schloss die Tür hinter uns. "Ich habe eine schöne neue Aufgabe für dich damit der Turnunterricht nicht so langweilig wird.", verkündete ich ihr schmunzelnd. "Dreh' dich um, zieh' Hose und Slip runter und beuge dich vor!". Alena, die erst dachte, ich würde sie nur schnell durchficken wollen, befolgte meine Anweisungen. Als sie jedoch das Gummi meines Spielzeugs an ihrem Anus spürte wurde Alena unruhig. Ich drückte ihre einen der größeren Analplugs bis zum Anschlag in ihren engen Teenagerarsch. Trotz ihrer mittlerweile guten analen Fähigkeiten musste Alena die Zähne zusammenbeißen und kurz gegen die Tränen ankämpfen als der Plug mit seinem maximalen Durchmesser in sie hinein glitt. Ich schlug ihr zur Belohnung einmal fest mit der flachen Hand auf die nackte Arschbake, sodass das Klatschen in der leeren Kabine hallte. Dann zog ich ihr unsanft den Slip und die Hose wieder hoch, drehte sie mit dem Gesicht zu mir und drückte sie gegen die Wand. Ich sah Alena in die Augen und gab ihr meine Befehle für die kommende Doppelstunde: "Du wirst den Plug während der ganzen Zeit tragen und mit ihm in deinem Arsch brav alle Turnübungen mitmachen." Ohne auf eine Reaktion zu warten, schob ich Alena zurück auf den Flur indem ich mit zwei Fingern kräftig zwischen ihre Pobaken auf den Analplug drückte. Ihr ganzer Körper stellte sich kerzengerade auf. Bereits auf ihrem Weg den Korridor hinab zur Mädchenumkleide sah ich an ihrem Gang, dass sie mit ihrem vollgestopften Arschloch zu kämpfen hatte.
Zum Unterrichtsbeginn sollten wir einige Runden in der Sporthalle laufen, um uns aufzuwärmen. Dabei sagte unser Sportlehrer immer wieder Zusatzaufgaben wie zum Beispiel verschiedene Sprünge, Sidesteps oder kurze Sprints an. Ich hielt mich bewusst mit etwas Abstand hinter Alena und beobachtete ihre Bewegungen. Man konnte den Plug unter ihrer Sportkleidung nicht einmal erahnen, aber ihr Gesichtsausdruck und ihre Nippel, die trotz Sport-BH herausstanden, waren der Beweis dafür, dass Alena ihn weiterhin trug. Es waren nur 10 Minuten Warm-up, aber ich war mir sicher, dass allein diese Zeit ihr wie eine ewige Tortur vorgekommen sein muss. Bei der anschließenden Trinkpause setzte sie sich sofort hin und ich wusste, dass sie nicht durch die Anstrengung außer Atem war.
Ganz bewusst hatte ich mir für diese Aufgabe den Turnunterricht ausgesucht. Die verschiedenen Übungen zwangen Alena immer wieder ihre Beine zu spreizen oder unkontrolliert Druck auf ihren Arsch auszuüben. Jeder ihrer Versuche war eine Qual für sie und ein Genuss für mich. Als unser Lehrer bemerkte, dass Alena sich beim Abrollen aus dem Handstand ungewöhnlich schwertat, wurde er ungewollt zu meinem Gehilfen. Er wusste, dass Alena diese Übung eigentlich sehr gut beherrschte und beschäftigte sich deshalb ausgiebig mit ihr, da ihr die Ausführung an diesem Tag einfach nicht gelingen wollte. Natürlich hatte er keine Ahnung, dass das Zusammenkneifen der Pobacken im Handstand und die teils harten Landungen auf dem Po beim Abrollen Alenas Anus durch den großen Plug bis zum Maximum beanspruchten. Wieder und wieder musste sie die Übung zeigen, wieder und wieder schmerzte der Plug dabei in ihrem Arsch, wieder und wieder kämpfte sie mit den Tränen. Ich beobachtete das Schauspiel und genoss jeden Moment davon. Auch alle anderen Turnelemente hatten für die kleine Schlampe so ihre Tücken. Die Beinbewegungen beim Radschlag, die Landungen beim Strecksprung, das Hochdrücken aus der Rolle oder die Körperspannung bei der Standwaage - alles war Höchstarbeit für Alenas gedehntes Arschloch. Nachdem sie gegen Ende der Doppelstunde ihre wacklige Kur vorgeführt und eine blamable 4 dafür bekommen hatte, lief sie den Tränen nah aus der Halle.
Ich folgte ihr in die Umkleide und fand sie schluchzend über das Waschbecken gebeugt. Ihre Beine waren leicht gespreizt und den Hinteren hatte sie herausgestreckt. Ihr Schluchzen ließ ihren knackigen Po wackeln. Ich trat hinter sie und strich beruhigend über ihre festen Pobaken. "Du hast dich gut geschlagen, meine kleine Analschlampe.", begann ich sie mit väterlichem Tonfall zu beruhigen während ich zärtlich ihre Sporthose und den Slip von ihrem Hintern streifte und an ihren Beinen zu Boden gleiten ließ. "Jetzt ist es Zeit für eine Belohnung." Mit dem Ende meines Satzes schob ich meinen Penis in ihre nasse Pussy. Das Schluchzen wurde nach und nach zu lustvollem Stöhnen und bereits nach wenigen festen Stößen kam die kleine Schlampe zum ersten Mal. Ich fickte sie weiter und konnte die Ausbuchtung des Analplugs dabei an meinem Schwanz fühlen. Erst drückte ich ihn beim Ficken noch einige Male fester hinein, dann zog ich ihn unvermittelt heraus. Ein lautes Aufstöhnen und ein weiterer Orgasmus waren die Folge. Ich schaute mir das rote pulsierende Loch an und spuckte mehrmals hinein während ich Alena weiter fickte. Als ich kurz vorm Kommen war, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und spritzte mein Sperma in und auf ihr Arschloch. Ich steckte ihr den Analplug in den Mund, gab ihr noch einen heftigen Klapps auf den Arsch und verließ den Raum mit den Worten "Leck' ihn sauber und bring' mir den Plug gleich zurück, kleine Schlampe!".
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©2020 by Smut Harris, erste Veröffentlichung am 13.08.2020
Die Ereignisse dieser Erzählung haben sich im Jahr 2007 abgespielt.
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