Rob - Der Traumtyp vom See Teil 1
Der Typ vom See ging mir seit einigen Tagen nicht mehr aus dem Kopf.
Er war so kernig, männlich und hatte eine tiefe sexy Stimme, die Glatze, der Vollbart, sehr geil.
Ich fasste Mut und wählte seine handynummer. Shit nur Mailbox dran und habe wieder aufgeleget.
Kurz dachte ich, ach lass es sein, wird schon seinen Grund haben warum ich ihn nicht erreicht habe.
Doch im laufe des Tages wurde der Drang in mir stärker es wieder zu probieren, ich musste dauernd dran drenken wie heiss er am See ausgesehen hat. Seine Größe, sein Körper, der überall behaart war. Er hatte einen normalen Schwanz, so wie ich, ich denke mal so um die 17 cm.
Normalerweise stehe ich auf sehr große Schwänze, da kann der Mann dann auch nicht ganz so attraktiv sein. Andersherum ist es aber auch so, wenn der Mann mir total gut gefällt, ist die Schwanzgröße nicht mehr so wichtig.
Ich wählte seine Nummer und war irgendwie total aufgeregt, hoffentlich bring ich einen Ton raus wenn er rangeht.
Es hat dreimal geklingelt und dann hob er ab. Ja, hier ist Rob, wer ist am anderen Ende ?
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er wirklich abhebt und war verunsichert, stammelte nur, äh, ich bins der Typ
vom See, wir haben Nummern getauscht und wollten uns evtl. mal treffen.
Bestimmt konnte er sich gar nicht mehr an mich erinnern. Doch er meinte sofort, hey cool dass Du Dich meldest, ich wollte Dich auch heute Abend anrufen.
Nach ein paar Minuten Smalltalk waren wir so weit, dass wir uns für den Abend verarbredeten.
Ich sollte zu ihm kommen und er wollte was kochen. Ein Traumtyp, der auch noch kochen kann, perfekt.
Wir haben dann ausgemacht dass ich um 17 Uhr zu ihm komme und wir ein wenig quatschen, uns kennenlernen und was leckeres kochen.
Gesagt, getan, habe ich mich auf den Weg gemacht um auch pünktlich zu sein, denn wenn ich etwas nicht leiden kann, dann ist es Unpünktlichkeit. Ich war dann doch ein wenig zu schnell unterwegs und bereits 10 Minuten früher vor seiner Wohnung. Die Wohnungstüre war angelehnt und auf mein Klingeln hat er nicht reagiert. Hmmm, komisch, ich bin dann trotzdem langsam in die Wohnung und habe die Wohnungstüre geschlossen. Da hörte ich Geräusche aus dem Bad. Duschgeräusche. Ah, ok, er ist noch nicht so weit, ich bin ja auch zu früh dran.
Ich bin langsam auf die Badezimmertüre zu gegangen (hatte schon ne halbe Latte) und öffnete die Türe einen Spalt.
Da stand er zwei Meter weg von mir, in der Dusche, wr ein leckerer Mann. Er war gerade noch dabei sich einzuseifen und den Schaum von Kopf und Brustbereich zu waschen, deshalb hatte er mich nicht gleich gesehen.
Ich stellte mich in den Raum, und wie automatisch habe ich meine Hose ausgezogen und begann meinen mittlerweile steifen Schwanz zu wichsen. Rob hatte noch einen schlaffen Schwanz, den er jetzt gründlich mit Duschgel einrieb und säuberte. Unter seiner Behandlung schwoll sein Penis auch langsam an. Jetzt hat er mich entdeckt. Ich meinte dass die Türe auf war und ob es ok ist.
Rob sagte, dass er die Türe extra für mich aufgelassen hatte. Er hatte ein sehr freches Grinsen im Gesicht und machte Kopfbewegungen, die aussagten, dass ich in die Dusche kommen soll.
Ich war sofort bereit dazu, unsere beiden Kolben waren ja auch schon hart.
Ich kam zu ihm in die Dusche und er begann mich einzuseifen.
Erst Oberkörper, dann Arschbacken und schließlich meinen Sack und meinen Schwanz.
Was für ein geiles und wohliges Gefühl, wenn man von jemand anderem eingeseift wird. Es machte mich extrem geil, auch seine Nähe, unsere Körper berührten sich, da passte nichts mehr zwischen uns.
Wir begannen uns zu küssen, unsere Zungen waren in dem Moment so sensibel, dass es fasst nicht auszuhalten war vor Geilheit. Minutenlang haben wir uns unter dem warmen Wasserstrahl geküsst.
Von mir aus hätte es unendlich lange so weitergehen können.
Ich wollte mehr von seinem Körper erleben und habe ihm dann in seine Brustwarzen gebissen, was er mit einem lustvollen Stöhnen beantwortete. Seine Nippel wurden knallhart und es war sehr erregend diese zu küssen und zu saugen. Rob wurde immer unruhiger, ich merkte dass sein Level der Geilheit stark ansteigt. Spätestens als ich dann lange und intensiv an seinen Brustwarzen saugte, drehte er fasst durch und stöhnte laut und schnell.
Ich wanderte dann mit der Zunge den behaarten Bauch hinunter und leckte seinen Sack. Es war ein herrlich männlicher aber frischer Geschmack. Vorsichtig nahm ich seinen Sack in den Mund, Er hatte im Vergleich zum Schwanz sehr große Eier. Einzeln vernaschte ich die Eier und dann nahm ich mir den Schwanz vor.
Ich leckte am Schaft hoch und biß vorsichtig immer mal in den harten Schwanz, was ihn sehr geil machte. Bei der Eichel angekommen schob ich das Teil in meinen Mund und verwöhnte die Eichel und den Schwanz mit meiner Zunge. Tief rein und raus. Es kostet einiges an Übung einen Schwanz beim Blasen ganz in den Mund zu bekommen. Ich habe seinen Prügel komplett verschlungen und in diesem Moment wurde er sehr laut und schrie sogar kurz auf. Er kam blitzschnell in meinem Mund und das war eine ordentliche Ladung.
Rob war das extrem unangenehm, dass er so schnell gekommen ist. Er meinte, dass ich ihn genau an seinen empfindlichsten Punkten gepackt habe und dann musste er einfach abspritzen.
So so, und ich ?
Rob küsste mich intensiv und sein Sperma von dem noch einiges in meinem Mund war vermischte sich mit unseren Zungen. Ich bekam Gänsehaut.
Plötzlich hörte er auf mich zu küssen und sagte, dass er uns jetzt erstmal ein leckeres Essen zaubern möchte und fragte mich ob ich über Nacht bleiben möchte.
Diese Frage stellte er wieder mit so einem frechen Grinsen, ich wusste sofort, dass mich in dieser Nacht noch einiges erwarten würde..........
Er war so kernig, männlich und hatte eine tiefe sexy Stimme, die Glatze, der Vollbart, sehr geil.
Ich fasste Mut und wählte seine handynummer. Shit nur Mailbox dran und habe wieder aufgeleget.
Kurz dachte ich, ach lass es sein, wird schon seinen Grund haben warum ich ihn nicht erreicht habe.
Doch im laufe des Tages wurde der Drang in mir stärker es wieder zu probieren, ich musste dauernd dran drenken wie heiss er am See ausgesehen hat. Seine Größe, sein Körper, der überall behaart war. Er hatte einen normalen Schwanz, so wie ich, ich denke mal so um die 17 cm.
Normalerweise stehe ich auf sehr große Schwänze, da kann der Mann dann auch nicht ganz so attraktiv sein. Andersherum ist es aber auch so, wenn der Mann mir total gut gefällt, ist die Schwanzgröße nicht mehr so wichtig.
Ich wählte seine Nummer und war irgendwie total aufgeregt, hoffentlich bring ich einen Ton raus wenn er rangeht.
Es hat dreimal geklingelt und dann hob er ab. Ja, hier ist Rob, wer ist am anderen Ende ?
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er wirklich abhebt und war verunsichert, stammelte nur, äh, ich bins der Typ
vom See, wir haben Nummern getauscht und wollten uns evtl. mal treffen.
Bestimmt konnte er sich gar nicht mehr an mich erinnern. Doch er meinte sofort, hey cool dass Du Dich meldest, ich wollte Dich auch heute Abend anrufen.
Nach ein paar Minuten Smalltalk waren wir so weit, dass wir uns für den Abend verarbredeten.
Ich sollte zu ihm kommen und er wollte was kochen. Ein Traumtyp, der auch noch kochen kann, perfekt.
Wir haben dann ausgemacht dass ich um 17 Uhr zu ihm komme und wir ein wenig quatschen, uns kennenlernen und was leckeres kochen.
Gesagt, getan, habe ich mich auf den Weg gemacht um auch pünktlich zu sein, denn wenn ich etwas nicht leiden kann, dann ist es Unpünktlichkeit. Ich war dann doch ein wenig zu schnell unterwegs und bereits 10 Minuten früher vor seiner Wohnung. Die Wohnungstüre war angelehnt und auf mein Klingeln hat er nicht reagiert. Hmmm, komisch, ich bin dann trotzdem langsam in die Wohnung und habe die Wohnungstüre geschlossen. Da hörte ich Geräusche aus dem Bad. Duschgeräusche. Ah, ok, er ist noch nicht so weit, ich bin ja auch zu früh dran.
Ich bin langsam auf die Badezimmertüre zu gegangen (hatte schon ne halbe Latte) und öffnete die Türe einen Spalt.
Da stand er zwei Meter weg von mir, in der Dusche, wr ein leckerer Mann. Er war gerade noch dabei sich einzuseifen und den Schaum von Kopf und Brustbereich zu waschen, deshalb hatte er mich nicht gleich gesehen.
Ich stellte mich in den Raum, und wie automatisch habe ich meine Hose ausgezogen und begann meinen mittlerweile steifen Schwanz zu wichsen. Rob hatte noch einen schlaffen Schwanz, den er jetzt gründlich mit Duschgel einrieb und säuberte. Unter seiner Behandlung schwoll sein Penis auch langsam an. Jetzt hat er mich entdeckt. Ich meinte dass die Türe auf war und ob es ok ist.
Rob sagte, dass er die Türe extra für mich aufgelassen hatte. Er hatte ein sehr freches Grinsen im Gesicht und machte Kopfbewegungen, die aussagten, dass ich in die Dusche kommen soll.
Ich war sofort bereit dazu, unsere beiden Kolben waren ja auch schon hart.
Ich kam zu ihm in die Dusche und er begann mich einzuseifen.
Erst Oberkörper, dann Arschbacken und schließlich meinen Sack und meinen Schwanz.
Was für ein geiles und wohliges Gefühl, wenn man von jemand anderem eingeseift wird. Es machte mich extrem geil, auch seine Nähe, unsere Körper berührten sich, da passte nichts mehr zwischen uns.
Wir begannen uns zu küssen, unsere Zungen waren in dem Moment so sensibel, dass es fasst nicht auszuhalten war vor Geilheit. Minutenlang haben wir uns unter dem warmen Wasserstrahl geküsst.
Von mir aus hätte es unendlich lange so weitergehen können.
Ich wollte mehr von seinem Körper erleben und habe ihm dann in seine Brustwarzen gebissen, was er mit einem lustvollen Stöhnen beantwortete. Seine Nippel wurden knallhart und es war sehr erregend diese zu küssen und zu saugen. Rob wurde immer unruhiger, ich merkte dass sein Level der Geilheit stark ansteigt. Spätestens als ich dann lange und intensiv an seinen Brustwarzen saugte, drehte er fasst durch und stöhnte laut und schnell.
Ich wanderte dann mit der Zunge den behaarten Bauch hinunter und leckte seinen Sack. Es war ein herrlich männlicher aber frischer Geschmack. Vorsichtig nahm ich seinen Sack in den Mund, Er hatte im Vergleich zum Schwanz sehr große Eier. Einzeln vernaschte ich die Eier und dann nahm ich mir den Schwanz vor.
Ich leckte am Schaft hoch und biß vorsichtig immer mal in den harten Schwanz, was ihn sehr geil machte. Bei der Eichel angekommen schob ich das Teil in meinen Mund und verwöhnte die Eichel und den Schwanz mit meiner Zunge. Tief rein und raus. Es kostet einiges an Übung einen Schwanz beim Blasen ganz in den Mund zu bekommen. Ich habe seinen Prügel komplett verschlungen und in diesem Moment wurde er sehr laut und schrie sogar kurz auf. Er kam blitzschnell in meinem Mund und das war eine ordentliche Ladung.
Rob war das extrem unangenehm, dass er so schnell gekommen ist. Er meinte, dass ich ihn genau an seinen empfindlichsten Punkten gepackt habe und dann musste er einfach abspritzen.
So so, und ich ?
Rob küsste mich intensiv und sein Sperma von dem noch einiges in meinem Mund war vermischte sich mit unseren Zungen. Ich bekam Gänsehaut.
Plötzlich hörte er auf mich zu küssen und sagte, dass er uns jetzt erstmal ein leckeres Essen zaubern möchte und fragte mich ob ich über Nacht bleiben möchte.
Diese Frage stellte er wieder mit so einem frechen Grinsen, ich wusste sofort, dass mich in dieser Nacht noch einiges erwarten würde..........
5年前