Was machen wir Samstag Teil 4
Teil 4
Es empfiehlt sich die vorherigen Teile auch zu lesen.
Als ich zu Hause angekommen bin, konnte ich auch nicht gleich schlafen, also zog ich mich um und machte mir noch ein Bier auf und setzt mich auf meine Terrasse. Mein Handy klingelt, ein Whats App Nachricht kam von Anne rein. „Gute Nacht Großer, danke für den schönen Ausklang des Abends. Ich freue mich auf Mittwoch.“ „ Dir auch, schlaf gut und bis Mittwoch.“ Am nächsten Morgen fiel mir das aufstehe nicht ganz so einfach, aber durchbeißen und heute Abend kann ich mich ja erholen.
Gegen 19 Uhr war ich zu Hause, telefonierte kurz mit Nadine, bei Ihr war alles ok, Sie war auch von der langen Fahrt gestern und dem dadurch langen Tag erschöpft und wollte sich heute früh hinlegen. Um 20 Uhr lag ich auf meiner Couch und es klingelt, ich ging zur Tür und öffnete Sie, Marek stand da „Hey Andrè, hast du kurz Zeit für mich?“ „Klar, komm rein. Willst du was trinken?“ „Ja, ich nehm nen Bier.“. Ich holte mir auch eines und wir setzten uns auf die Couch „Danke, dass du mich gestern Abend nach Hause gebracht hast und Anne geholfen hast mich ins Bett zu bringen.“ „Kein Problem habe ich doch gerne gemacht.“ „Was hast du Anne gestern gesagt, denn eigentlich wäre Sie heute auf 180 und würde mit mir kein Wort reden.“ „Nichts, habe Ihr nur gesagt, dass Sie nicht böse sein soll und dass ich dich verleitet habe.“ Wir quatschten noch eine Weile, dann machte Marek sich auf den Heimweg. Ich schaute noch etwas fern und da bekam ich eine Whats App von Anne, welche Sie aus der Dusche gemacht haben muss, ich sah nur Ihre nassen Beine, dazu stand „Vorbereitung auf morgen! ;D“ „Lecker!“ mehr gab es nicht von mir. Ich schnappte mir mein Tablett und schaute, ob ich noch die eine oder andere Sache für morgen organisieren konnte. Ich fand auch sofort was und wusste, wo ich morgen anhalten muss, zum Glück lagen die Läden auf meinem Weg.
Mittwoch verging schnell und ich verabschiedete mich 13:30 Uhr aus dem Büro und führ zu einem Dessous Laden, ich hatte gestern Abend einen rot schwarzen BH mit passendem String, Strapsen und Strümpfen gesehen, natürlich hatte ich mir Anne Konfektionsgrößen angeschaut und wusste, was sie braucht. Dazu gab es noch eine Korsage, die nahm ich auch mit, bezahlte und für weiter. Am Sexshop angekommen, holte ich ein Vibroei, welches ich über mein Smartphone steuern konnte, einen Massagestab, mehrere Varianten von Nippelklemmen, einige nur zum Klemmen und andere mit Gewichten dran, Hand- und Fußgelenkmanschetten, für die Handmanschetten packte ich noch eine Verbindung mit ein, damit man Sie wie Handschellen benutzen kann und 2 Seile. Als ich bezahlen wollte, blickte mich die Kassiererin mit einem verschmitzten Lächeln an „Da wird sich die Dame aber freuen.“ „Na das hoffe ich, es soll ja für Sie auch unvergesslich werden“ „ Ok, ich habe hier noch ein Oral-Jelly, kannst du kostenlos mitnehmen und es mal probieren.Wird Ihr und auch dir bestimmt gefallen“ „Danke, was ist ein Oral-Jelly?“ fragte ich etwas verwundert „Es steigert die Lust und das Empfinden bei Frauen und lässt auch die Hemmungen sinken. Mach Ihr eine Tablette davon in ein Getränk und den Rest wirst du dann schon sehen! Du als Mann kannst es auch nehmen, es hat eine ähnliche Wirkung wie Viagra.“ „Danke.“ Ich packte es mit zu den restlichen Sachen in die Tüte und verließ den Laden. Alles in den Kofferraum und ab nach Hause, ich bekam von Anne eine Whats App „Ich habe eine Überraschung für dich vorbereitet!“ „Super ich habe auch eine Überraschung. Dass passt ja perfekt. Bin dann 16 Uhr bei dir!“. Zu Hause angekommen, springe ich schnell unter die Dusche, mache mich frisch und rasiere mich. Dann nahm ich die Dessous und lege Sie auf das Bett, das Spielzeug verstaue ich in meinem Schrank und werde es später rausholen, das Oral-Jelly packte ich in die Küche in einen Schrank, wo ich schnell rankommen würde.
Jeans und ein Hemd an und los geht es, kurz vor 16:00 Uhr komme ich bei Anne an, sofort öffnet Sie die Haustür und kommt zu mir. Wir begrüßen uns mit einem Kuss auf die Wange „Na dann los.“ Sage ich zu Ihr und wir fahren los. „Ich wurde gerne erstmal was essen gehen Anne, ich habe da von einem Restaurant gehört und das würde ich gerne mal ausprobieren.“ „Das passt perfekt, ich bekomme auch langsam Hunger!“ Anne streichelt mir bei der Fahrt über den Oberschenkel und kommt immer wieder leicht gegen meinen Schwanz. Zum Glück ist der Weg nicht allzu weit und wir fahren nur 15 Minuten, denn in meiner Hose wird der Platz langsam eng. Im Restaurant reden wir ganz normal, bestellen unser Essen und waren in unser Gespräch vertieft. Nach dem Essen sagte Anne zu mir „Ich geh mal schnell auf die Toilette.“ Und grinste mich dabei verlangend an. Ich dachte mir, ok wenn Sie so Ihr Dessert haben will und ging Ihr nach. Sie wartete schon auf der Damentoilette und viel mir direkt um den Hals und unsere Zungen begannen sofort einen heftigen Ringkampf. Ich drückte Anne in einer der Kabinen, sie setzte sich, holte meinen Schwanz aus meiner Hose und begann meine Eichel mit Ihrer Zunge zu umspielen. Sie leckte den Schaft rauf und runter, dann stülpte sie Ihre Lippen über meine Eiche und spielte mit Ihrer Zunge an meinem Schlitz. Plötzlich begann Anne meinen Schwaz schnell und kräftig zu blasen und verleibte Ihn sich komplett ein. Ich war so geil, zog Anne an Ihrem linken Arm nach oben, zog Ihre Leggins samt des Strings bis in die Knie runter, drehte Sie um und führte meinen Schwanz direkt an Ihre klitsch nasse Fotze, ließ Ihn 2 mal durch sie gleiten, dann stieß ich Ihn langsam bis zum Anschlag rein und verharrte so. Anne war wieder sehr eng und ich genoss diese Enge und auch Anne sollte sich daran gewöhnen. „Meine kleine, geile, spermasüchtige Schlampe ist erwacht. Du wirst diese Nacht nicht vergessen!“ und sofort begann ich mit schnellen, harten und tiefen Stößen in Anne’s Fotze zu ficken. Anne stöhnte auf und ich merkte wie Sie begann Ihre Klit zu reiben, ich stieß weiter in Sie hinein, „Ja fick mich, besam mich mein geiler Hengst!“ „Du geile Schlampe brauchst es, reib schön deine Klit!“ Anne’s Stöhnen nahm zu „ Ja, gleich kommts mir, spritz mir schön meine Fotze mit deiner Ficksahne voll, gib siiie mir! Jaaa, jaaaaa höör nicht aauuuuuff Jaaaaaa ohhhh ic ich kooooommmme!!!!!“ Auch ich konnte nicht mehr und entlud mich in dem Moment mit 5-6 Schüben in Ihrer kochend heißen und nassen Fotze. Anne drehte sich sofort zu mir um, ging wieder in die Knie und lutschte das Gemisch aus Ihrem Fotzenschleim und meinem Sperma von meinen Schwanz und packte Ihn wieder in meine Hose. Anne zog sich Ihren String und die Leggins hoch und wir verließen die Toilette und gingen zu unserem Tisch zurück. Ich bestellte mir noch einen doppelten Espresso und verlangte die Rechnung. Ich bezahlte und wir verließen das Restaurant, als wir aufstanden sah ich den nass Flecken in Anne’s Schritt. Einige Leute schauten komisch, wir gingen weiter zum Auto und fuhren los. Mittlerweil wurde es langsam dunkel, ich schaute Anne an „Los, zieh dich komplett aus!“ „Das geht nicht, ich habe dir ja von meiner Überraschung erzählt und die will ich dir nachher noch zeigen, so wirkt das nicht.“ Jetzt war ich verwirrt und gespannt, was Anne meinte, also beeilte ich mich, um uns beide zu mir zu bringen. Ich fuhr meinen Wagen direkt in die Garage, sodass keiner wusste, dass ich da war. Wir stiegen aus und gingen durch die Tür direkt ins Haus. „Machst du uns schon mal was zu trinken, du kennst dich ja hier aus. Ich lasse schnell die Jalousien runter, damit uns keiner stört.“ Sagte ich Anne „Klar.“ und ich beeilte mich. Als ich ins Wohnzimmer kam, standen 2 Gläser auf dem Tisch und Anne stand nackt im Raum mit dem Rücken zu mir, „Ich hoffe du freust dich über meine Überraschung.“ Anne drehte sich um und ich musste leicht schmunzeln, war aber auch gleichzeitig beeindruckt, Sie hatte sich ein A in Ihrem Intimbereich rasiert. „Das sieht klasse aus!“ „Du freust dich, super!“ und Anne viel mir um den Hals und küsste mich zärtlich.
Ich löste unseren Kuss „Ich habe ja auch noch eine Überraschung für dich, aber zuerst, stoßen wir jetzt auf einen geile Nacht an!“ Anne hatte sich den Prosecco aufgemacht um mir einen Whiskey-Cola gemacht, wir tranken und gingen in meinen Wintergarten und rauchten erstmal ein. Anne hatte Ihr Glas schnell leer „Oben im Gästezimmer liegt auf dem Bett deine Überraschung. Geh hoch und schau Sie dir an, ich mache dir noch ein Glas.“ Anne verschwand sofort oben, ich füllte Anne’s Glas nach und machte eine Tablette von dem Oral-Jelly rein.
Als Anne fertig war kam Sie in den Dessous runter und mir blieb die Spuck weg, Sie sah einfach Mega sexy aus. Ich reichte Ihr das Glas „Auf eine unvergessliche Nacht.“ Und wir stießen erneut an. Wir tranken einen Schluck und ich führte Sie in mein Büro, ich öffnete ein Fenster, zeigte Ihr auf den Stuhl vor meinem Schreibtisch, ging um diesen und setzte mich in meinen Stuhl. Anne schlug die Beine sexy übereinander, ich öffnete eine Schublade und holte einen Aschenbecher und Zigaretten raus und legte beides auf den Tisch, Ich machte eine Zigarette an und reichte Sie Ihr ohne ein Wort zu sagen, dann machte ich mir noch eine Zigarette an und sagte „Ich habe noch einige Überraschungen für dich vorbereitet, welche wir später nutzen werden.“ „Ich bin gespannt.“ Sagte Anne und zwinkerte mir zu, laut der Verkäuferin sollte da Oral-Jelly nach 10-15 Minuten wirken. „Mir wir so warm und ich habe das Gefühl, dass meine Fotze ausläuft!“ „Komm her, ich werde es prüfen.“ Und wirklich, Anne’s Fotze glühte und war klatsch nass „Wow, das hätte ich nicht gedacht!“ „Was hättest du nicht gedacht?“ „Naja, als ich heute die Dessous gekauft habe, hat mir die Verkäuferin so ein Oral-Jelly gegeben, was speziell für Frauen ist und es soll die gleiche Wirkung wie Viagra haben, nur halt für die Frau!“ „Du geile Drecksau, meine Güte, ich will nur noch ficken! Los, pack deinen Fickbolzen aus und fick meine hungrige Fotze endlich!“ ohne, dass ich eine Chance hatte, griff Anne sofort in meinen Schritt, öffnete meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz raus. „Na dann muss ich Ihn wohl schnell mal auf Betriebsgröße blasen!“ und kniete sich sofort vor mir hin und verschlang meinen Fickbolzen regelrecht. Nach 2 Minuten ließ Anne von Ihm ab „Endlich ist dein Fickspeer bereit, mir meinen hungrigen Spermabunker zu ficken und ordentlich abzufüllen!“ Anne stellte sich vor mir hin, stieg mit Ihrem linken Bein über mich, fasste sich an Ihr Höschen, schob es bei Seite und ließ sich langsam auf meinem Speer nieder. „Ohhhh geil, das habe ich jetzt gebraucht!“ stöhnte Sie mir ins Ohr, als sie meinen Schwanz komplett in Ihrer heißen Fotze versenkt hatte. Anne blieb einen Augenblick so auf mir sitzen, dann begann sie langsam Ihr Becken kreisen zu lassen und legte Ihren Kopf in den Nacken ab, Ich gab Ihr mit meiner rechten Hand einen kräftigen Klaps auf Ihre linke Arschbacke und Anne sog scharf Luft ein „Los du geile, spermasüchtige Fickschlampe fang endlich an meinen Schwanz zu ficken, oder brauchst du noch eine Aufforderung?“ Anne grinste mich an und begann mich wild zu reiten. Ich griff an Ihr Titten und knetete diese durch den BH, Anne’s Nippel richteten sich durch die Reibung auf und ich kniff in sie hinein, was Anne ein wohliges seufzen entlockte. Ich zog Ihre den BH vorne soweit runter, dass Ihre Titten und Nippel jetzt für mich erreichbar waren und begann sofort Ihre linken Brust zu küssen und am Nippel zu saugen „Dein Schwanz fühlt sich so gut an in meiner Fotze, ahhhhh ich komm, ahhhhh komme gleich! Ahhhh du geeeiler Hengst oooohhhhh aaahhhhhh jaaaaaaaaaaaaaa!“ aber Anne ritt mich einfach weiter. „Ich will weiter ficken, ich brauche mehr! Fick mich endlich!“ das ließ ich mir nicht 2 mal sagen, ich packte Anne an der Hüfte und hob Sie hoch, setzte Sie auf meinen Schreibtisch, drückte Ihren Oberkörper nach hinten und zog Ihr Beine hoch, so dass ich sie auf meinen Schultern Ablegen konnte.
Dann führte ich meinen Schwanz an Ihrer Klit und ließ Ihn mehrmals hoch und runter gleiten „Fick mich!“ haute Anne, in dem Moment stieß ich in voller Länge in Sie rein und begann Sie sofort mit tiefen und harten Stößen zu ficken. „Ja, mehr. Ich mich härter!“ und Anne begann sich in die Ihren Titten zu greifen und Nippel zu zwirbeln! Ich stieß wie von Sinnen in Ihre Fotze „Ja besam mich, spritz mir deine geile Ficksahne tief in meine Fotze, jaaaaa, es geh gleich wieder los. Ich, ahhhhhhh ich kooooommmmmee jaaaaaaa!“ Ich fickte weiter in Anne’s Fotze und auch ich merkte, wie meine Eier begannen zu kribbeln und mir die Sahne in meinen Schwanz stieg. Ich zog meinen Schwanz aus Anne raus, zog Sie vom Tisch und drückte Sie vor mir auf Ihre Knie, Anne schnappte sich sofort mein Fickkolben und verschlang Ihn mit Ihrer Mundfotze. Ich packte Anne’s Kopf und begann sofort tief und hart in Ihren Hals zu ficken „Ja meine geile Schluckfee, ich spritz dir alles direkt in den Hals. Jaaa, jaaa geil aaaaahhhhhhhhh.“ In 7-8 Schüben entlud ich meine Sahne tief in Anne’s Hals und hielt sie somit, ca 30 Sekunden komplett auf meinem Schwanz, als ich Ihren Kopf wieder frei gab, begann Anne Ihn sauber zu lecken. Ich griff nach meinem Glas, nahm einen kräftigen Schluck.
Ich merkte wie mein Fickkolben durch die fürsorgliche Bearbeitung von Anne gar nicht schlaff wurde „Ich denke, dass er jetzt sauber ist!“ sagt Anne. Ich zog Sie hoch und wir küssten uns leidenschaftlich, Anne wichste mein Fickrohr dabei und ich versenkte 2 Finger in Ihrer Fotze. Ich hob Anne an und legte Sie mit dem Rücken auf den Schreibtisch. Ich stellte mich mit meinen Schwanz vor Ihren Kopf und Anne begann sofort Ihn in Ihre Mundfotze aufzunehmen und wieder zu blasen. Ich steckte Ihr meinen Mittel- und Ringfinger der rechten Hand in Ihre Fotze und begann Sie damit zu ficken, mit meinem Daumen massierte ich Ihre Klit und mit meiner linken Hand knetete Ich Ihre Titten und zwirbelte Ihre Nippel. Ich merkte wie Anne’s Fotzenmuskeln begannen zu zucken und Sie mir mit Ihrem Becken entgegenbockte „Kommt das kleine Luder schon wieder?“ Anne entließ meinen Schwanz aus Ihrer feuchten und nassen Maulfotze „Ja, es ist so geil!“ Ich schob noch meinen Zeigefinger mit rein und drehte meine Hand, sodass ich mit dem Daumen weiter Ihre Klit bearbeiten konnte. „Ich will einfach nur kommen! Jaaaa, Höööör aaahhhhh nicht oooohhhhhh auuuuf. Ic, Ich kooooommmmme Jaaaaaaaaaaaaaaa!“ und Anne kam schon wieder und dieses Mal spritze sie ab und im Vergleich zu Früher war es deutlich mehr, ich zog meine Finger aus Ihr und beugte mich nach vorne, um Ihr die Fotze auszulecken. Anne sackte erschöpft zusammen. Ich drehte Anne und zog Ihre Beine vom Schreibtisch runter, gab Ihr einen Klaps auf Ihren Arsch, stellte mich hinter Sie „So einfach kommst du mir nicht davon“ und stieß Ihr sofort meinen Schwanz von hinten in Ihre Fotze! Anne war mittlerweile so nass, dass ich kaum noch etwas spürte. Sie war immer noch etwas benommen, ich griff Ihre Hände, legte diese auf Ihre Arschbacken und Anne zog diese auch gleich auseinander. Ich spuckte einmal auf Ihre Rosette, zog meinen Schwanz aus Ihrer vor Nässe tropfenden Fotze und setzte Ihn gleich an Ihrem Schokoeingang ein, drückte meinen gut geschmierten Fickkolben in Ihren Fickarsch und sofort glitt ich rein, dies erweckte Anne wieder zum Leben. „Ja, reiß mir den Arsch auf, gib’s mir, mach mich fertig!“ Ich war so geil, aber ich beherrschte mich und begann mit langsamen Stößen. Ich zog meinen Schwanz wieder komplett und wieder komplett rein. Anne war nur noch ein Bündel voller Geilheit und Gier als ich Ihn wieder rauszog und etwas wartete bis ich Ihn wieder in Ihr versenkt, drehte Anne Ihren Kopf zu mir, „Fick mir jetzt meinen Arsch hart durch, ich brauch das jetzt, mach mit Ihm was du willst, aber fick Ihn mir endlich hart!“ und sofort stieß ich hart und in voller Länge in Anne’s Arschfotze, was Anne mit einem lauten stöhnen begleitete. Ich ohne Rücksicht und auf Ihren Wunsch hin hämmerte ich meinen Schwanz in Ihren Fickarsch. Anne schlug sich mit der linken Hand auf den Arsch „Ja gibs mir!“ und Ihre rechte war an Ihre Klit gewandert, welche Sie nun selber hart am wichsen war ich merkte, wie meine Ficksahne wieder anstieg „Los Fickstück, ich spritz dir gleich deinen Schlampenarsch voll und du sollst kommen!“ „Ooohhhhh jaaaaaaa, mir kooooommmt’s auch gleich, Biiiittttt hör nicht auuuf!“ ich griff anne in die Haar, zog Sie zu mir hoch, jagte meinen Samenspender weiter in Sie und Anne bockte mir entgegen „Ich spritz dir gleich deinen Arsch voll, Jaaaaaa ooooohhhhhhh Ich Icccchhhhhhh spritz aaaaaabbbbbb!“ „Ja, spritz mir alles schööööön rein! Ich aaaaaaahhhhh kooooooommmmme!“ Anne spritze gegen meinen Schreibtisch ab und ich entlud mich mit 6 Schüben in Ihr. Danach sackten wir beide zusammen, Anne’s kompletter Körper zitterte und Ihr Arsch massierte meinen Schwanz, wir blieben für Minuten so liegen „Jetzt haben wir uns aber eine kleine Pause und Erholung verdient.“ sagte ich Ihr, zog meinen schlaffer werdenden Schwanz aus Ihrem Arsch und nahm einen Schluck von meinem Whiskey-Cola „Mach das Glas leer.“ sagte Anne, ohne drüber nachzudenken, tat ich es „Und jetzt?“ „Gib es mir.“ ich reichte Ihr das Glas, Anne ging vor mir in die Hocke und presste meine Ficksahne aus Ihrem Arsch, dann setzte Sie das Glas an und schluckte alles. „Wir wollen doch von dem geilen Zeug nichts verschwenden.“ Und gab mir einen innigen und zärtlichen Kuss.
Wir gingen ins Wohnzimmer, ich machte uns neue Getränke, schnappte mir eine Decke und wir gingen raus um eine zu rauchen. Dieses Mal tat ich Ihr nix in den Sekt. Als wir wieder drin waren, schaute ich auf die Uhr und es war erst 20:30 Uhr, na da haben wir ja noch ne Menge Zeit, dachte ich mir als Anne sagte „Mensch es ist ja erst 20:30 Uhr, da haben wir ja noch jede Menge Zeit.“ Ich begann zu lachen und Anne schaute mich an und verstand die Welt nicht, „Das gleiche habe ich gerade gedacht!“ und wir begannen beide zu lachen. Wir setzten uns auf die Couch quatschten und tranken unsere Getränke. Anne’s Sektglas war natürlich schneller leer wie meines, also machte ich Ihr neues Glas, als ich das Oral-Jelly sah, zuckte mein Schwanz wieder, also machte ich Ihr nochmal eine Tablette ins Glas und ging zur Couch zurück. „Wenn wir ausge******n haben gehen wir hoch!“ sagte ich zu Anne „Ja gerne.“ Nach 10 Minuten etwas sagte Anne „Du hast mir schon wieder das Zeug gegeben, nicht wahr?“ „Wie kommst du denn drauf?“ sagte ich mit unschuldiger Miene „Mir wird schon wieder so heiß, meine Fotze kribbelt und läuft regelrecht aus!“ ich nahm noch einen Schluck, Anne trank Ihr Glas auch aus und wir gingen nach oben.
Dort angekommen, sagt Anne „ Ich bin so geil, ich brauche deinen Schwanz in meiner Fotze!“ „Zieh dich aus und leg dich aufs Bett, ich hole in der Zeit die 2. Überraschung.“ Ich ging an meinen Schrank und holte die Tüte raus und ging wieder zu Anne. Sie lag schon nackt auf dem Bett „Ich bin bereit für dich!“ sagte Sie. Ich griff nach den Handgelenksmanschetten und legte Sie Ihr an, dann nahm ich das Zwischenteil, befestigte beide Manschetten ran und zog Ihre Arme über den Kopf ans Ende vom Bett. Anne schaute mir mit voller Geilheit in Ihren Augen zu und sagte kein Ton, dann nahm ich das Seil, befestigte es am Verbindungsstück und machte das Seil an den Bettpfosten fest, sodass es nun für Anne kein Entkommen mehr gab. Ich griff nach den Nippelklemmen und legte Sie auf den Nachttisch, den Massagestab und das Vibroei ließ ich noch in der Tüte. Ich ging zum Fußende „Andi, bitte fick mich endlich, mir läuft die Fotze aus, ich kann nicht mehr!“ und Sie hatte Recht, auf dem Lacken war schon ein großer Fleck unter Ihrem Arsch. Ich begab mich aufs Bett und drückte Anne’s Beine auseinander und begann über Ihre Fotze hoch zur Klit zu lecken „Mmhhhhh“ stöhnte Anne. Ich spielte etwas an Ihren Titten, so dass sich Ihre Nippel aufstellten, dann griff ich zu den Nippelklemmen und befestigte die erst an Ihrem linken Nippel. Anne stöhnte auf, zog an Ihren Fesseln, als ich dann die 2. Nippelklemme anbrachte wand sie sich. Ich griff an Ihre Fotze und gleich rutschten mein Zeige- Mittel- und Ringfinger ohne Probleme in Ihr gieriges Loch „ Ja, gibs mir!“ ich ließ sie rein und raus gleiten, dann presste ich noch den kleinen Finger mit rein und mit dem Daumen spielte ich an Ihrer Klit „ Aaahhhhh jaaa, du geiler Bock. Fick mich schön mit deinen Fingern! Ohhhh ist das uuuhhhhhh geil!“ ich stieß nun meine Finger schneller und kräftiger in Ihre Fotze und griff Ihr immer wieder an Ihr Titten und Nippel. „Jaaaa, ich aaaahhhhh komme gleich!“ in dem Augenblick zog ich an der linken Nippelklemm, was bei Anne das Faß zum Überlaufen brachte „Aaaauuuu, aaaaahhhhhhh geil icccchhhhhhhh koooooommme!“ Ihre Fotze klemmte meine Finger regelrecht ein.
Als Anne sich etwas beruhigt hatte „Komm fick mich, ich brauch deinen Schwanz in meinen Löchern, ich will gefickt werden und immer und immer wieder kommen!“ Mein Fickkolben stand wie eine eins, ich nahm Anne’s Beine und drückte Sie hoch, soweit, dass die Knie neben Ihrem Kopf lagen und gab Ihr auf die linke und rechte Arschbacke einen kräftigen Klaps. Anne zog die Luft scharf ein, dann führe ich meinen Schwanz an Ihre Hurenfotze und drückte nur meine Eichel rein und verharrte so „Ich brauch jetzt wirklich deinen Schwanz in mir! Bitte Andi, bitte fick mich!“ das war mein Zeichen. Ich stieß meinen Schwanz sofort hart und in kompletter länge in sie „aahhhhhh“ und einziehen an den Fesseln, als ich gegen Ihre Gebärmutter stieß. Auch hier verharrte ich wieder. „Bitte, bitte fick mich, ich brauche deinen Schwanz und Orgasmen! Fick mich ab, füll mir meine Löcher ab aber fick mich endlich meinen Verstand aus dem Schädel. Ich will ficken!“ das muss die Wirkung von dem Oral-Jelly sein, dachte ich mir. Ich begann mit leichten Fickbewegungen steigerte aber mit jedem Stoß die Geschwindigkeit und die Härte, bei jedem Stoß schmatze Ihre Fotze „Sooooo brauch ich das. Mach weiter!“ in dem Moment zog ich meinen Schwanz raus und stieß Ihn Ihr gleich in den Arsch. Ohne Problem kam ich rein, denn mein Fickbolzen war gut geölt, nach 5 Stößen wechselte ich wieder das Loch. Anne wand sich unter meiner Behandlung und zog an Ihren Fesseln „Ah geil! Du und dein Schwanz, ihr macht mich wahnsinnig!“ indem Augenblick wechselte ich wieder in Ihr Schokoloch „Ja, fuuck aaaaahhhhhh ist das geil. Ohhhhhh jaaaaaaaa, komme, füll mir schön mein Schlampenloch ab! Ich aahhhhhhhh kooooommmmmeeeeee!“ auch mir ging es ähnlich „Ich füll dir dein Schlampenloch aaaaab.“ und ich spritze wieder Unmengen ab! Ich zog meinen von Fotzenschleim und Sperma verschmierten Schwanz raus und ging zu Ihrem Kopf. Anne begann sofort meinen Schwanz gierig zu schlucken „Ich mach dir deinen Schwanz sauber und wieder einsatzbereit!“ und wie Sie es tat, ich hörte die Englein singen und nach 2 Minuten war mein Schwanz wieder knochenhart. Ich drehte Anne um, Ihre Arme waren immer noch lang ausgestreckt, dann griff ich Ihr an die Hüfte und zog Sie so, dass Ihr Arsch schön in die Höhe ragte. Ich ging im Sie rum in ließ meine Zunge durch Ihre Fotze hoch zu Ihrer Rosette gleiten, dann umkreiste ich Ihr Arschloch und ließ meine Zunge auch etwas eintauchen. Ich richtete mich auf und begann Anne sofort schnell, wild und tief in Ihre triefende Fotze zu ficken, Anne stöhnte sofort auf. „Ja so will meine geile Schlampe gefickt werden!“ und gab ihr mit der rechten Hand einen Klapps auf Ihren Arsch. „Ja, reite mich zu, zähme mich. Mach mich zu deiner fickgeilen und dauernassen Schlampe!“ Ich jagte Ihr meinen Fickkolben rein und Anne stöhnte unter mir, das Spiel ging 15 Minuten „Du geiler Bock, ist das geil! Ich…. Ich aaaahhhhhhh kooommme, ja geeeillll, iccch ich koooooooooommmmmmeeeee!“ auch mir ging es nicht anders und ich spritze in 4 Schüben ab und ließ mich neben Anne auf’s Bett fallen und streichelte Ihr über den Rücken. Ihren Arsch ließ Anne in die Höhe gereckt. Als ich wieder bei mir war, gab ich Anne einen Schubs, so dass sie zur Seite umkippte und sich auf den Rücken drehte.
Ich streichelte Ihr durchs Gesicht und die Haare, „Du bist so ein geiles und verficktes Miststück, dich mach ich jetzt fertig!“ und griff in die Tüte und holte den Massagestab raus, schaltete ihn ein und ließ Ihn von Ihrer rechten Brust runter zu Ihrer Fotze wandern, als ich an Ihrer Klit angekommen war, zuckte Anne wie wild „Aaaaaaahhhhhh, geil, ich, ich ohhhhh kooooooommmme!“ ich ließ nicht locker und der Stab blieb wo er war. Jetzt war Anne nur noch ein Bündel pure Geilheit „Es hört nicht auf ich oohhhh meeeiiiin uuuhhhhh Goooooott ich aaaaahhhhhh komme. JAAAAAAAAAAAAAAA!“ Anne grunzte und stöhnte nur noch und zog an den Seilen „Ist das geeeillll! Ich koooooommmmmme!“ und Anne spritzte ein Heftige Fontäne Fotzensaft ab. Ich ließ jetzt von Ihr ab und Sie lag völlig erschöpft da.
Ich ging runter um uns eine Flasche Wasser und unsere anderen Getränke zu holen. Diesmal ließ ich das Oral-Jelly weg, es war mittlerweile 22 Uhr, als ich oben ankam lag Anne immer noch mit geschlossenen Auge so da, wie vorher. Ich ging zu Ihr ans Bett, und streichelte Ihr mit meiner rechten Hand die linke Wange, meine linke Hand ließ ich über Ihrer Titten und Ihren Bauch gleite. „Oh Man, du hast mich gerade fast um den Verstand gebracht. Erst lässt du mich zappeln, wie einen Fisch an Land und dann lässt du mich 4 Mal in 5 Minuten kommen. Das war richtig geil!“ „Das freut mich, dass es dir so gefallen hat. Hier trink mal einen Schluck Wasser, du hast ja gerade genügend Flüssigkeit verloren.“ Dabei zwinkerte ich Anne zu. Sie hob Ihren Kopf und sah die Spuren Ihres letzten Höhepunktes. „Kannst du noch oder reicht es dir für heute?“ „Wenn du mir 10 Minuten zum Erholen gibst, dann kannst du mich nochmal an den Rand des Wahnsinns bringen.“ „Ok, aber eine Sache habe ich da noch für dich.“ Ich griff in die Tüte und holte das Vibroei raus, schaltet es nicht an, aber mit meinem Handy griff ich noch nicht drauf zu, so war es nur eine Liebeskugel. „Öffne deine Beine.“ was Anne auch sofort tat, ich führte Ihr das Vibroei ein „Andi ich brauch eine kurze Pause.“ „Ich dachte meine Schlampe braucht was in Ihrer Fotze, darum hat Sie doch vorhin immer gebettelt. Aber keine Angst, es ist nur drin, du sollst nicht laufen oder sonst was, gewöhn dich einfach erstmal dran.“ Ich streicheltet Anne in der Zwischenzeit über Ihre Brüste, Bauch und Schenkel Ihre Nippel stellten sich auf und ich konnte nicht anders und zwirbelte und kniff auch mal kurz rein. „Du kannst einfach nicht aufhören.“ Stellte Anne feste. „Lass uns runter gehen!“ sagte ich nach 5 Minuten, unten angekommen, was einige Zeit in Anspruch nahm, da Anne das Ei in sich spürte und Ihr das gehen erschwerte, rauchten wir eine auf der Terrasse „Das war bis jetzt alles so geil. Was kann denn das Ding da in meiner Fotze?“ ich holte mein Handy raus, öffnete die App und startet die Vibration auf der leichtesten Stufe. „Uhhh, das kitzelt leicht.“ „Soll ich es stärker einstellen?“ „Ich gehöre dir, du entscheidest das!“ ich ließ mich nicht 2-mal bitten. Es gab 10 Stufen, also stellte ich Stufe 3 ein. Anne stöhnte wohlig erregt, nach kurzer Zeit konnte ich nicht anders und stellte Stufe 10 ein, Anne griff nach einem Stuhl um sich abzustützen, drückte Ihre Schenkel zusammen und aus Ihrem Mund kam ein „Uuhhhhhh“. Ich trat hin Sie und zwirbelte und zog an Ihren Nippel, ich stelle jetzt Stufe 5 ein, „Ist das intensive gewesen!“ ich drehte Anne zu mir um und wir küssten uns wild.
Ich zog sie rein, schloss das Terrassenfenster, und drehte Anne zum Fenster, so dass sie sich dran abstützen konnte. Das Vibro-Ei ließ ich erstmal auf Stufe 5, Anne zog automatisch Ihre Arschbacken auseinander und ich versenkte meinen Schwanz komplett in Ihr. „Ahhh, ist das geil. So ausgefüllt war ich noch nie!“ Ich griff nach meinem Handy und stellte die siebte Vibrationsstufe ein und begann mit leichten Fickbewegungen in Ihrem Arsch „Ohhhh man ist das geil! Fick dein Schlampe härter!“ forderte Anne mich auf. Ich griff in Ihr Haar, zog Ihren Kopf zu mir ran und stieß mit voller Kraft zu „Du darfst mich bitten, fordern darf eine 3 Lochschlampe wie du mich nicht’s. Verstanden?“ „Ja. Bitte fick deine Schlampe hart in Ihre Löcher. Ich brauch dich und deinen geilen Schwanz. Ich und mein Körper gehören dir!“ ich zog mein Fickrohr aus Ihrer Arschfotze „Du bleibst hier so stehen, ich komme gleich zurück.“ Ich ging schnell hoch und holte den Massagestab, stellte mich wieder hinter sie und versenkte meinen Schwanz erstmal in Ihrem Arsch. „Bist du bereit?“ „Ja“ ich begann mit leichten Fickbewegungen, immer soweit raus, dass mein Schwanz fast aus seinem warmen, feuchten und engem Versteckt raus war, dann ließ ich Ihn wieder komplett in Anne hinein gleiten. Anne stöhnte vor mir, dann stellte ich das Vibroei auf Stufe 10 und begann meinen Fickkolben hart und tief in Ihrem Arsch zu versenken „Ahhhhh ist das geil. Ich haaaabe soooooo… sowas noch niiiiiie erlebt! Ahhhh geil ich…. ich koooooommeee!“ schrie Anne raus, ich gab aber nicht nach und fickte Sie weiter. Dann nahm ich den Massagestab dazu, stellt Ihn an und hielt Ihn an Ihre Klit „Oh Gooooott!“ „Los fick dich selber mit meinem Schwanz!“ forderte ich Anne auf, allerdings wusste ich, dass Sie dazu nicht mehr in der Lage war, aber Sie gab Ihr bestes. „ Du bist soooo… ein geiler Ficker Ahhhhh. So was hat Uhhhhh noch niemand mit mir gemacht Ohhhh ist das geeeeil…. ich uhhh ko… ahhhhh koooooooommme!“ und Anne spritzte eine beachtlich Menge an Fotzsaft ab. Ich nahm keine Rücksicht und ließ das Vibroei voll weiter laufen, den Massagestab nahm ich auch keinen Millimeter weg und meine Fickbewegungen in Ihrem Arsch bremste ich auch nicht. „Ich will mehr. Bitte fick mich weiter, ahhhhh geil ficken. Hööör nicht auf, ich brauch deinen Schwanz!“. Und schon wieder überkam Anne diese Welle „Ahhh du geiler Bock, iccch ohhhhhh ich kooooommmeee!“ und wieder spritzte Sie ordentlich ab. „Andi, ich kaaann ohhhh mein Gott, du machst mich wahnsinnig, ich uhhhh verliere meine aaahhhh Verstand. Geil hör nicht auf!“ das ließ ich mir nicht zweimal sagen, aber auch ich merkte, wie meine Ficksahne langsam in meinem Sack langsam anfing zu brodeln. „Du geile Schlampe und deine geilen Ficklöcher werden heute richtig eingeritten!“ „Ahhhh das ist sooooo geil. Fick mich richtig ohhhh ein, ich will deine immer geile Schlampe sein ahhhhh. Immer wenn ich an dich denke uhhh sollen meine Löcher auslaufen ohhhhh mein Gott ist das geil!“ ich drückte den Massagestab fester auf Annes Klit „ Geil ficken. Ohhhh ich koooommmme!“ schrie Sie, unter uns hatte sich schon eine beachtlich Pütze aus Ihren Säften gesammelt. Die Ficksahne stieg mir immer höher in meinen Schwanz „Ich will, wenn ich es sage, dass du geiles Fickstück kommst und abspritzt, verstanden?“ „JA“ ich jagte meinen Fickkolben wie verrückt in Ihre Arschfotze, nach 4 Stößen merkte ich, wie es mir gleich kommt „Ahhhh du geile Fickschlampe komm und ooohhh spritz für mich ab!“ „Ahhh endlich ich ohhhh kann uhhhh nicht mehr. Ich aaahhhhh kooooooommeee!“ in dem Augenblick pumpte ich Anne in 4 Schüben meine Ficksahne in den Arsch und sie spritzte ordentlich ab. Den Massagestab packte ich zur Seite, dann schaltete ich das Vibroei aus und blieb in Ihr. Anne war völlig fertig, als mein Schwanz kleiner wurde zog ich Ihn raus und meine Ficksahne glitt auch gleich aus Ihrem durchgefickten Schockeingang und fiel auf den Boden zu den anderen Säften.
Anne war völlig fertig, daher trug ich Sie auf meinen Armen zur Couch, legte Sie ab und griff an bzw in Ihre Fotze und holte das Vibroei raus, dann deckte ich sie zu. Auch ich war erschöpft, ich ging in die Küche und machte uns noch einen Drink, als ich wieder bei Anne war, hatte Sie sich schon wieder etwas erholt „Das war der Hammer, sowas habe ich noch nie erlebt!“ „Das freut mich zu hören, mir geht es nicht anders.“ „Wie bist du auf die Ideen mit dem Spielzeug gekommen?“ „Ach die ein oder andere Anregung findet man ja heute online.“ Ich reichte Anne das Glas und wir tranken einen Schluck, dann kuschelte Anne sich bei mir an und wir quatschten noch eine Weile.
Ich hoffe, es hat euch gefallen. Für Anregung bin ich immer offen. LG
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Als ich zu Hause angekommen bin, konnte ich auch nicht gleich schlafen, also zog ich mich um und machte mir noch ein Bier auf und setzt mich auf meine Terrasse. Mein Handy klingelt, ein Whats App Nachricht kam von Anne rein. „Gute Nacht Großer, danke für den schönen Ausklang des Abends. Ich freue mich auf Mittwoch.“ „ Dir auch, schlaf gut und bis Mittwoch.“ Am nächsten Morgen fiel mir das aufstehe nicht ganz so einfach, aber durchbeißen und heute Abend kann ich mich ja erholen.
Gegen 19 Uhr war ich zu Hause, telefonierte kurz mit Nadine, bei Ihr war alles ok, Sie war auch von der langen Fahrt gestern und dem dadurch langen Tag erschöpft und wollte sich heute früh hinlegen. Um 20 Uhr lag ich auf meiner Couch und es klingelt, ich ging zur Tür und öffnete Sie, Marek stand da „Hey Andrè, hast du kurz Zeit für mich?“ „Klar, komm rein. Willst du was trinken?“ „Ja, ich nehm nen Bier.“. Ich holte mir auch eines und wir setzten uns auf die Couch „Danke, dass du mich gestern Abend nach Hause gebracht hast und Anne geholfen hast mich ins Bett zu bringen.“ „Kein Problem habe ich doch gerne gemacht.“ „Was hast du Anne gestern gesagt, denn eigentlich wäre Sie heute auf 180 und würde mit mir kein Wort reden.“ „Nichts, habe Ihr nur gesagt, dass Sie nicht böse sein soll und dass ich dich verleitet habe.“ Wir quatschten noch eine Weile, dann machte Marek sich auf den Heimweg. Ich schaute noch etwas fern und da bekam ich eine Whats App von Anne, welche Sie aus der Dusche gemacht haben muss, ich sah nur Ihre nassen Beine, dazu stand „Vorbereitung auf morgen! ;D“ „Lecker!“ mehr gab es nicht von mir. Ich schnappte mir mein Tablett und schaute, ob ich noch die eine oder andere Sache für morgen organisieren konnte. Ich fand auch sofort was und wusste, wo ich morgen anhalten muss, zum Glück lagen die Läden auf meinem Weg.
Mittwoch verging schnell und ich verabschiedete mich 13:30 Uhr aus dem Büro und führ zu einem Dessous Laden, ich hatte gestern Abend einen rot schwarzen BH mit passendem String, Strapsen und Strümpfen gesehen, natürlich hatte ich mir Anne Konfektionsgrößen angeschaut und wusste, was sie braucht. Dazu gab es noch eine Korsage, die nahm ich auch mit, bezahlte und für weiter. Am Sexshop angekommen, holte ich ein Vibroei, welches ich über mein Smartphone steuern konnte, einen Massagestab, mehrere Varianten von Nippelklemmen, einige nur zum Klemmen und andere mit Gewichten dran, Hand- und Fußgelenkmanschetten, für die Handmanschetten packte ich noch eine Verbindung mit ein, damit man Sie wie Handschellen benutzen kann und 2 Seile. Als ich bezahlen wollte, blickte mich die Kassiererin mit einem verschmitzten Lächeln an „Da wird sich die Dame aber freuen.“ „Na das hoffe ich, es soll ja für Sie auch unvergesslich werden“ „ Ok, ich habe hier noch ein Oral-Jelly, kannst du kostenlos mitnehmen und es mal probieren.Wird Ihr und auch dir bestimmt gefallen“ „Danke, was ist ein Oral-Jelly?“ fragte ich etwas verwundert „Es steigert die Lust und das Empfinden bei Frauen und lässt auch die Hemmungen sinken. Mach Ihr eine Tablette davon in ein Getränk und den Rest wirst du dann schon sehen! Du als Mann kannst es auch nehmen, es hat eine ähnliche Wirkung wie Viagra.“ „Danke.“ Ich packte es mit zu den restlichen Sachen in die Tüte und verließ den Laden. Alles in den Kofferraum und ab nach Hause, ich bekam von Anne eine Whats App „Ich habe eine Überraschung für dich vorbereitet!“ „Super ich habe auch eine Überraschung. Dass passt ja perfekt. Bin dann 16 Uhr bei dir!“. Zu Hause angekommen, springe ich schnell unter die Dusche, mache mich frisch und rasiere mich. Dann nahm ich die Dessous und lege Sie auf das Bett, das Spielzeug verstaue ich in meinem Schrank und werde es später rausholen, das Oral-Jelly packte ich in die Küche in einen Schrank, wo ich schnell rankommen würde.
Jeans und ein Hemd an und los geht es, kurz vor 16:00 Uhr komme ich bei Anne an, sofort öffnet Sie die Haustür und kommt zu mir. Wir begrüßen uns mit einem Kuss auf die Wange „Na dann los.“ Sage ich zu Ihr und wir fahren los. „Ich wurde gerne erstmal was essen gehen Anne, ich habe da von einem Restaurant gehört und das würde ich gerne mal ausprobieren.“ „Das passt perfekt, ich bekomme auch langsam Hunger!“ Anne streichelt mir bei der Fahrt über den Oberschenkel und kommt immer wieder leicht gegen meinen Schwanz. Zum Glück ist der Weg nicht allzu weit und wir fahren nur 15 Minuten, denn in meiner Hose wird der Platz langsam eng. Im Restaurant reden wir ganz normal, bestellen unser Essen und waren in unser Gespräch vertieft. Nach dem Essen sagte Anne zu mir „Ich geh mal schnell auf die Toilette.“ Und grinste mich dabei verlangend an. Ich dachte mir, ok wenn Sie so Ihr Dessert haben will und ging Ihr nach. Sie wartete schon auf der Damentoilette und viel mir direkt um den Hals und unsere Zungen begannen sofort einen heftigen Ringkampf. Ich drückte Anne in einer der Kabinen, sie setzte sich, holte meinen Schwanz aus meiner Hose und begann meine Eichel mit Ihrer Zunge zu umspielen. Sie leckte den Schaft rauf und runter, dann stülpte sie Ihre Lippen über meine Eiche und spielte mit Ihrer Zunge an meinem Schlitz. Plötzlich begann Anne meinen Schwaz schnell und kräftig zu blasen und verleibte Ihn sich komplett ein. Ich war so geil, zog Anne an Ihrem linken Arm nach oben, zog Ihre Leggins samt des Strings bis in die Knie runter, drehte Sie um und führte meinen Schwanz direkt an Ihre klitsch nasse Fotze, ließ Ihn 2 mal durch sie gleiten, dann stieß ich Ihn langsam bis zum Anschlag rein und verharrte so. Anne war wieder sehr eng und ich genoss diese Enge und auch Anne sollte sich daran gewöhnen. „Meine kleine, geile, spermasüchtige Schlampe ist erwacht. Du wirst diese Nacht nicht vergessen!“ und sofort begann ich mit schnellen, harten und tiefen Stößen in Anne’s Fotze zu ficken. Anne stöhnte auf und ich merkte wie Sie begann Ihre Klit zu reiben, ich stieß weiter in Sie hinein, „Ja fick mich, besam mich mein geiler Hengst!“ „Du geile Schlampe brauchst es, reib schön deine Klit!“ Anne’s Stöhnen nahm zu „ Ja, gleich kommts mir, spritz mir schön meine Fotze mit deiner Ficksahne voll, gib siiie mir! Jaaa, jaaaaa höör nicht aauuuuuff Jaaaaaa ohhhh ic ich kooooommmme!!!!!“ Auch ich konnte nicht mehr und entlud mich in dem Moment mit 5-6 Schüben in Ihrer kochend heißen und nassen Fotze. Anne drehte sich sofort zu mir um, ging wieder in die Knie und lutschte das Gemisch aus Ihrem Fotzenschleim und meinem Sperma von meinen Schwanz und packte Ihn wieder in meine Hose. Anne zog sich Ihren String und die Leggins hoch und wir verließen die Toilette und gingen zu unserem Tisch zurück. Ich bestellte mir noch einen doppelten Espresso und verlangte die Rechnung. Ich bezahlte und wir verließen das Restaurant, als wir aufstanden sah ich den nass Flecken in Anne’s Schritt. Einige Leute schauten komisch, wir gingen weiter zum Auto und fuhren los. Mittlerweil wurde es langsam dunkel, ich schaute Anne an „Los, zieh dich komplett aus!“ „Das geht nicht, ich habe dir ja von meiner Überraschung erzählt und die will ich dir nachher noch zeigen, so wirkt das nicht.“ Jetzt war ich verwirrt und gespannt, was Anne meinte, also beeilte ich mich, um uns beide zu mir zu bringen. Ich fuhr meinen Wagen direkt in die Garage, sodass keiner wusste, dass ich da war. Wir stiegen aus und gingen durch die Tür direkt ins Haus. „Machst du uns schon mal was zu trinken, du kennst dich ja hier aus. Ich lasse schnell die Jalousien runter, damit uns keiner stört.“ Sagte ich Anne „Klar.“ und ich beeilte mich. Als ich ins Wohnzimmer kam, standen 2 Gläser auf dem Tisch und Anne stand nackt im Raum mit dem Rücken zu mir, „Ich hoffe du freust dich über meine Überraschung.“ Anne drehte sich um und ich musste leicht schmunzeln, war aber auch gleichzeitig beeindruckt, Sie hatte sich ein A in Ihrem Intimbereich rasiert. „Das sieht klasse aus!“ „Du freust dich, super!“ und Anne viel mir um den Hals und küsste mich zärtlich.
Ich löste unseren Kuss „Ich habe ja auch noch eine Überraschung für dich, aber zuerst, stoßen wir jetzt auf einen geile Nacht an!“ Anne hatte sich den Prosecco aufgemacht um mir einen Whiskey-Cola gemacht, wir tranken und gingen in meinen Wintergarten und rauchten erstmal ein. Anne hatte Ihr Glas schnell leer „Oben im Gästezimmer liegt auf dem Bett deine Überraschung. Geh hoch und schau Sie dir an, ich mache dir noch ein Glas.“ Anne verschwand sofort oben, ich füllte Anne’s Glas nach und machte eine Tablette von dem Oral-Jelly rein.
Als Anne fertig war kam Sie in den Dessous runter und mir blieb die Spuck weg, Sie sah einfach Mega sexy aus. Ich reichte Ihr das Glas „Auf eine unvergessliche Nacht.“ Und wir stießen erneut an. Wir tranken einen Schluck und ich führte Sie in mein Büro, ich öffnete ein Fenster, zeigte Ihr auf den Stuhl vor meinem Schreibtisch, ging um diesen und setzte mich in meinen Stuhl. Anne schlug die Beine sexy übereinander, ich öffnete eine Schublade und holte einen Aschenbecher und Zigaretten raus und legte beides auf den Tisch, Ich machte eine Zigarette an und reichte Sie Ihr ohne ein Wort zu sagen, dann machte ich mir noch eine Zigarette an und sagte „Ich habe noch einige Überraschungen für dich vorbereitet, welche wir später nutzen werden.“ „Ich bin gespannt.“ Sagte Anne und zwinkerte mir zu, laut der Verkäuferin sollte da Oral-Jelly nach 10-15 Minuten wirken. „Mir wir so warm und ich habe das Gefühl, dass meine Fotze ausläuft!“ „Komm her, ich werde es prüfen.“ Und wirklich, Anne’s Fotze glühte und war klatsch nass „Wow, das hätte ich nicht gedacht!“ „Was hättest du nicht gedacht?“ „Naja, als ich heute die Dessous gekauft habe, hat mir die Verkäuferin so ein Oral-Jelly gegeben, was speziell für Frauen ist und es soll die gleiche Wirkung wie Viagra haben, nur halt für die Frau!“ „Du geile Drecksau, meine Güte, ich will nur noch ficken! Los, pack deinen Fickbolzen aus und fick meine hungrige Fotze endlich!“ ohne, dass ich eine Chance hatte, griff Anne sofort in meinen Schritt, öffnete meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz raus. „Na dann muss ich Ihn wohl schnell mal auf Betriebsgröße blasen!“ und kniete sich sofort vor mir hin und verschlang meinen Fickbolzen regelrecht. Nach 2 Minuten ließ Anne von Ihm ab „Endlich ist dein Fickspeer bereit, mir meinen hungrigen Spermabunker zu ficken und ordentlich abzufüllen!“ Anne stellte sich vor mir hin, stieg mit Ihrem linken Bein über mich, fasste sich an Ihr Höschen, schob es bei Seite und ließ sich langsam auf meinem Speer nieder. „Ohhhh geil, das habe ich jetzt gebraucht!“ stöhnte Sie mir ins Ohr, als sie meinen Schwanz komplett in Ihrer heißen Fotze versenkt hatte. Anne blieb einen Augenblick so auf mir sitzen, dann begann sie langsam Ihr Becken kreisen zu lassen und legte Ihren Kopf in den Nacken ab, Ich gab Ihr mit meiner rechten Hand einen kräftigen Klaps auf Ihre linke Arschbacke und Anne sog scharf Luft ein „Los du geile, spermasüchtige Fickschlampe fang endlich an meinen Schwanz zu ficken, oder brauchst du noch eine Aufforderung?“ Anne grinste mich an und begann mich wild zu reiten. Ich griff an Ihr Titten und knetete diese durch den BH, Anne’s Nippel richteten sich durch die Reibung auf und ich kniff in sie hinein, was Anne ein wohliges seufzen entlockte. Ich zog Ihre den BH vorne soweit runter, dass Ihre Titten und Nippel jetzt für mich erreichbar waren und begann sofort Ihre linken Brust zu küssen und am Nippel zu saugen „Dein Schwanz fühlt sich so gut an in meiner Fotze, ahhhhh ich komm, ahhhhh komme gleich! Ahhhh du geeeiler Hengst oooohhhhh aaahhhhhh jaaaaaaaaaaaaaa!“ aber Anne ritt mich einfach weiter. „Ich will weiter ficken, ich brauche mehr! Fick mich endlich!“ das ließ ich mir nicht 2 mal sagen, ich packte Anne an der Hüfte und hob Sie hoch, setzte Sie auf meinen Schreibtisch, drückte Ihren Oberkörper nach hinten und zog Ihr Beine hoch, so dass ich sie auf meinen Schultern Ablegen konnte.
Dann führte ich meinen Schwanz an Ihrer Klit und ließ Ihn mehrmals hoch und runter gleiten „Fick mich!“ haute Anne, in dem Moment stieß ich in voller Länge in Sie rein und begann Sie sofort mit tiefen und harten Stößen zu ficken. „Ja, mehr. Ich mich härter!“ und Anne begann sich in die Ihren Titten zu greifen und Nippel zu zwirbeln! Ich stieß wie von Sinnen in Ihre Fotze „Ja besam mich, spritz mir deine geile Ficksahne tief in meine Fotze, jaaaaa, es geh gleich wieder los. Ich, ahhhhhhh ich kooooommmmmee jaaaaaaa!“ Ich fickte weiter in Anne’s Fotze und auch ich merkte, wie meine Eier begannen zu kribbeln und mir die Sahne in meinen Schwanz stieg. Ich zog meinen Schwanz aus Anne raus, zog Sie vom Tisch und drückte Sie vor mir auf Ihre Knie, Anne schnappte sich sofort mein Fickkolben und verschlang Ihn mit Ihrer Mundfotze. Ich packte Anne’s Kopf und begann sofort tief und hart in Ihren Hals zu ficken „Ja meine geile Schluckfee, ich spritz dir alles direkt in den Hals. Jaaa, jaaa geil aaaaahhhhhhhhh.“ In 7-8 Schüben entlud ich meine Sahne tief in Anne’s Hals und hielt sie somit, ca 30 Sekunden komplett auf meinem Schwanz, als ich Ihren Kopf wieder frei gab, begann Anne Ihn sauber zu lecken. Ich griff nach meinem Glas, nahm einen kräftigen Schluck.
Ich merkte wie mein Fickkolben durch die fürsorgliche Bearbeitung von Anne gar nicht schlaff wurde „Ich denke, dass er jetzt sauber ist!“ sagt Anne. Ich zog Sie hoch und wir küssten uns leidenschaftlich, Anne wichste mein Fickrohr dabei und ich versenkte 2 Finger in Ihrer Fotze. Ich hob Anne an und legte Sie mit dem Rücken auf den Schreibtisch. Ich stellte mich mit meinen Schwanz vor Ihren Kopf und Anne begann sofort Ihn in Ihre Mundfotze aufzunehmen und wieder zu blasen. Ich steckte Ihr meinen Mittel- und Ringfinger der rechten Hand in Ihre Fotze und begann Sie damit zu ficken, mit meinem Daumen massierte ich Ihre Klit und mit meiner linken Hand knetete Ich Ihre Titten und zwirbelte Ihre Nippel. Ich merkte wie Anne’s Fotzenmuskeln begannen zu zucken und Sie mir mit Ihrem Becken entgegenbockte „Kommt das kleine Luder schon wieder?“ Anne entließ meinen Schwanz aus Ihrer feuchten und nassen Maulfotze „Ja, es ist so geil!“ Ich schob noch meinen Zeigefinger mit rein und drehte meine Hand, sodass ich mit dem Daumen weiter Ihre Klit bearbeiten konnte. „Ich will einfach nur kommen! Jaaaa, Höööör aaahhhhh nicht oooohhhhhh auuuuf. Ic, Ich kooooommmmme Jaaaaaaaaaaaaaaa!“ und Anne kam schon wieder und dieses Mal spritze sie ab und im Vergleich zu Früher war es deutlich mehr, ich zog meine Finger aus Ihr und beugte mich nach vorne, um Ihr die Fotze auszulecken. Anne sackte erschöpft zusammen. Ich drehte Anne und zog Ihre Beine vom Schreibtisch runter, gab Ihr einen Klaps auf Ihren Arsch, stellte mich hinter Sie „So einfach kommst du mir nicht davon“ und stieß Ihr sofort meinen Schwanz von hinten in Ihre Fotze! Anne war mittlerweile so nass, dass ich kaum noch etwas spürte. Sie war immer noch etwas benommen, ich griff Ihre Hände, legte diese auf Ihre Arschbacken und Anne zog diese auch gleich auseinander. Ich spuckte einmal auf Ihre Rosette, zog meinen Schwanz aus Ihrer vor Nässe tropfenden Fotze und setzte Ihn gleich an Ihrem Schokoeingang ein, drückte meinen gut geschmierten Fickkolben in Ihren Fickarsch und sofort glitt ich rein, dies erweckte Anne wieder zum Leben. „Ja, reiß mir den Arsch auf, gib’s mir, mach mich fertig!“ Ich war so geil, aber ich beherrschte mich und begann mit langsamen Stößen. Ich zog meinen Schwanz wieder komplett und wieder komplett rein. Anne war nur noch ein Bündel voller Geilheit und Gier als ich Ihn wieder rauszog und etwas wartete bis ich Ihn wieder in Ihr versenkt, drehte Anne Ihren Kopf zu mir, „Fick mir jetzt meinen Arsch hart durch, ich brauch das jetzt, mach mit Ihm was du willst, aber fick Ihn mir endlich hart!“ und sofort stieß ich hart und in voller Länge in Anne’s Arschfotze, was Anne mit einem lauten stöhnen begleitete. Ich ohne Rücksicht und auf Ihren Wunsch hin hämmerte ich meinen Schwanz in Ihren Fickarsch. Anne schlug sich mit der linken Hand auf den Arsch „Ja gibs mir!“ und Ihre rechte war an Ihre Klit gewandert, welche Sie nun selber hart am wichsen war ich merkte, wie meine Ficksahne wieder anstieg „Los Fickstück, ich spritz dir gleich deinen Schlampenarsch voll und du sollst kommen!“ „Ooohhhhh jaaaaaaa, mir kooooommmt’s auch gleich, Biiiittttt hör nicht auuuf!“ ich griff anne in die Haar, zog Sie zu mir hoch, jagte meinen Samenspender weiter in Sie und Anne bockte mir entgegen „Ich spritz dir gleich deinen Arsch voll, Jaaaaaa ooooohhhhhhh Ich Icccchhhhhhh spritz aaaaaabbbbbb!“ „Ja, spritz mir alles schööööön rein! Ich aaaaaaahhhhh kooooooommmmme!“ Anne spritze gegen meinen Schreibtisch ab und ich entlud mich mit 6 Schüben in Ihr. Danach sackten wir beide zusammen, Anne’s kompletter Körper zitterte und Ihr Arsch massierte meinen Schwanz, wir blieben für Minuten so liegen „Jetzt haben wir uns aber eine kleine Pause und Erholung verdient.“ sagte ich Ihr, zog meinen schlaffer werdenden Schwanz aus Ihrem Arsch und nahm einen Schluck von meinem Whiskey-Cola „Mach das Glas leer.“ sagte Anne, ohne drüber nachzudenken, tat ich es „Und jetzt?“ „Gib es mir.“ ich reichte Ihr das Glas, Anne ging vor mir in die Hocke und presste meine Ficksahne aus Ihrem Arsch, dann setzte Sie das Glas an und schluckte alles. „Wir wollen doch von dem geilen Zeug nichts verschwenden.“ Und gab mir einen innigen und zärtlichen Kuss.
Wir gingen ins Wohnzimmer, ich machte uns neue Getränke, schnappte mir eine Decke und wir gingen raus um eine zu rauchen. Dieses Mal tat ich Ihr nix in den Sekt. Als wir wieder drin waren, schaute ich auf die Uhr und es war erst 20:30 Uhr, na da haben wir ja noch ne Menge Zeit, dachte ich mir als Anne sagte „Mensch es ist ja erst 20:30 Uhr, da haben wir ja noch jede Menge Zeit.“ Ich begann zu lachen und Anne schaute mich an und verstand die Welt nicht, „Das gleiche habe ich gerade gedacht!“ und wir begannen beide zu lachen. Wir setzten uns auf die Couch quatschten und tranken unsere Getränke. Anne’s Sektglas war natürlich schneller leer wie meines, also machte ich Ihr neues Glas, als ich das Oral-Jelly sah, zuckte mein Schwanz wieder, also machte ich Ihr nochmal eine Tablette ins Glas und ging zur Couch zurück. „Wenn wir ausge******n haben gehen wir hoch!“ sagte ich zu Anne „Ja gerne.“ Nach 10 Minuten etwas sagte Anne „Du hast mir schon wieder das Zeug gegeben, nicht wahr?“ „Wie kommst du denn drauf?“ sagte ich mit unschuldiger Miene „Mir wird schon wieder so heiß, meine Fotze kribbelt und läuft regelrecht aus!“ ich nahm noch einen Schluck, Anne trank Ihr Glas auch aus und wir gingen nach oben.
Dort angekommen, sagt Anne „ Ich bin so geil, ich brauche deinen Schwanz in meiner Fotze!“ „Zieh dich aus und leg dich aufs Bett, ich hole in der Zeit die 2. Überraschung.“ Ich ging an meinen Schrank und holte die Tüte raus und ging wieder zu Anne. Sie lag schon nackt auf dem Bett „Ich bin bereit für dich!“ sagte Sie. Ich griff nach den Handgelenksmanschetten und legte Sie Ihr an, dann nahm ich das Zwischenteil, befestigte beide Manschetten ran und zog Ihre Arme über den Kopf ans Ende vom Bett. Anne schaute mir mit voller Geilheit in Ihren Augen zu und sagte kein Ton, dann nahm ich das Seil, befestigte es am Verbindungsstück und machte das Seil an den Bettpfosten fest, sodass es nun für Anne kein Entkommen mehr gab. Ich griff nach den Nippelklemmen und legte Sie auf den Nachttisch, den Massagestab und das Vibroei ließ ich noch in der Tüte. Ich ging zum Fußende „Andi, bitte fick mich endlich, mir läuft die Fotze aus, ich kann nicht mehr!“ und Sie hatte Recht, auf dem Lacken war schon ein großer Fleck unter Ihrem Arsch. Ich begab mich aufs Bett und drückte Anne’s Beine auseinander und begann über Ihre Fotze hoch zur Klit zu lecken „Mmhhhhh“ stöhnte Anne. Ich spielte etwas an Ihren Titten, so dass sich Ihre Nippel aufstellten, dann griff ich zu den Nippelklemmen und befestigte die erst an Ihrem linken Nippel. Anne stöhnte auf, zog an Ihren Fesseln, als ich dann die 2. Nippelklemme anbrachte wand sie sich. Ich griff an Ihre Fotze und gleich rutschten mein Zeige- Mittel- und Ringfinger ohne Probleme in Ihr gieriges Loch „ Ja, gibs mir!“ ich ließ sie rein und raus gleiten, dann presste ich noch den kleinen Finger mit rein und mit dem Daumen spielte ich an Ihrer Klit „ Aaahhhhh jaaa, du geiler Bock. Fick mich schön mit deinen Fingern! Ohhhh ist das uuuhhhhhh geil!“ ich stieß nun meine Finger schneller und kräftiger in Ihre Fotze und griff Ihr immer wieder an Ihr Titten und Nippel. „Jaaaa, ich aaaahhhhh komme gleich!“ in dem Augenblick zog ich an der linken Nippelklemm, was bei Anne das Faß zum Überlaufen brachte „Aaaauuuu, aaaaahhhhhhh geil icccchhhhhhhh koooooommme!“ Ihre Fotze klemmte meine Finger regelrecht ein.
Als Anne sich etwas beruhigt hatte „Komm fick mich, ich brauch deinen Schwanz in meinen Löchern, ich will gefickt werden und immer und immer wieder kommen!“ Mein Fickkolben stand wie eine eins, ich nahm Anne’s Beine und drückte Sie hoch, soweit, dass die Knie neben Ihrem Kopf lagen und gab Ihr auf die linke und rechte Arschbacke einen kräftigen Klaps. Anne zog die Luft scharf ein, dann führe ich meinen Schwanz an Ihre Hurenfotze und drückte nur meine Eichel rein und verharrte so „Ich brauch jetzt wirklich deinen Schwanz in mir! Bitte Andi, bitte fick mich!“ das war mein Zeichen. Ich stieß meinen Schwanz sofort hart und in kompletter länge in sie „aahhhhhh“ und einziehen an den Fesseln, als ich gegen Ihre Gebärmutter stieß. Auch hier verharrte ich wieder. „Bitte, bitte fick mich, ich brauche deinen Schwanz und Orgasmen! Fick mich ab, füll mir meine Löcher ab aber fick mich endlich meinen Verstand aus dem Schädel. Ich will ficken!“ das muss die Wirkung von dem Oral-Jelly sein, dachte ich mir. Ich begann mit leichten Fickbewegungen steigerte aber mit jedem Stoß die Geschwindigkeit und die Härte, bei jedem Stoß schmatze Ihre Fotze „Sooooo brauch ich das. Mach weiter!“ in dem Moment zog ich meinen Schwanz raus und stieß Ihn Ihr gleich in den Arsch. Ohne Problem kam ich rein, denn mein Fickbolzen war gut geölt, nach 5 Stößen wechselte ich wieder das Loch. Anne wand sich unter meiner Behandlung und zog an Ihren Fesseln „Ah geil! Du und dein Schwanz, ihr macht mich wahnsinnig!“ indem Augenblick wechselte ich wieder in Ihr Schokoloch „Ja, fuuck aaaaahhhhhh ist das geil. Ohhhhhh jaaaaaaaa, komme, füll mir schön mein Schlampenloch ab! Ich aahhhhhhhh kooooommmmmeeeeee!“ auch mir ging es ähnlich „Ich füll dir dein Schlampenloch aaaaab.“ und ich spritze wieder Unmengen ab! Ich zog meinen von Fotzenschleim und Sperma verschmierten Schwanz raus und ging zu Ihrem Kopf. Anne begann sofort meinen Schwanz gierig zu schlucken „Ich mach dir deinen Schwanz sauber und wieder einsatzbereit!“ und wie Sie es tat, ich hörte die Englein singen und nach 2 Minuten war mein Schwanz wieder knochenhart. Ich drehte Anne um, Ihre Arme waren immer noch lang ausgestreckt, dann griff ich Ihr an die Hüfte und zog Sie so, dass Ihr Arsch schön in die Höhe ragte. Ich ging im Sie rum in ließ meine Zunge durch Ihre Fotze hoch zu Ihrer Rosette gleiten, dann umkreiste ich Ihr Arschloch und ließ meine Zunge auch etwas eintauchen. Ich richtete mich auf und begann Anne sofort schnell, wild und tief in Ihre triefende Fotze zu ficken, Anne stöhnte sofort auf. „Ja so will meine geile Schlampe gefickt werden!“ und gab ihr mit der rechten Hand einen Klapps auf Ihren Arsch. „Ja, reite mich zu, zähme mich. Mach mich zu deiner fickgeilen und dauernassen Schlampe!“ Ich jagte Ihr meinen Fickkolben rein und Anne stöhnte unter mir, das Spiel ging 15 Minuten „Du geiler Bock, ist das geil! Ich…. Ich aaaahhhhhhh kooommme, ja geeeillll, iccch ich koooooooooommmmmmeeeee!“ auch mir ging es nicht anders und ich spritze in 4 Schüben ab und ließ mich neben Anne auf’s Bett fallen und streichelte Ihr über den Rücken. Ihren Arsch ließ Anne in die Höhe gereckt. Als ich wieder bei mir war, gab ich Anne einen Schubs, so dass sie zur Seite umkippte und sich auf den Rücken drehte.
Ich streichelte Ihr durchs Gesicht und die Haare, „Du bist so ein geiles und verficktes Miststück, dich mach ich jetzt fertig!“ und griff in die Tüte und holte den Massagestab raus, schaltete ihn ein und ließ Ihn von Ihrer rechten Brust runter zu Ihrer Fotze wandern, als ich an Ihrer Klit angekommen war, zuckte Anne wie wild „Aaaaaaahhhhhh, geil, ich, ich ohhhhh kooooooommmme!“ ich ließ nicht locker und der Stab blieb wo er war. Jetzt war Anne nur noch ein Bündel pure Geilheit „Es hört nicht auf ich oohhhh meeeiiiin uuuhhhhh Goooooott ich aaaaahhhhhh komme. JAAAAAAAAAAAAAAA!“ Anne grunzte und stöhnte nur noch und zog an den Seilen „Ist das geeeillll! Ich koooooommmmmme!“ und Anne spritzte ein Heftige Fontäne Fotzensaft ab. Ich ließ jetzt von Ihr ab und Sie lag völlig erschöpft da.
Ich ging runter um uns eine Flasche Wasser und unsere anderen Getränke zu holen. Diesmal ließ ich das Oral-Jelly weg, es war mittlerweile 22 Uhr, als ich oben ankam lag Anne immer noch mit geschlossenen Auge so da, wie vorher. Ich ging zu Ihr ans Bett, und streichelte Ihr mit meiner rechten Hand die linke Wange, meine linke Hand ließ ich über Ihrer Titten und Ihren Bauch gleite. „Oh Man, du hast mich gerade fast um den Verstand gebracht. Erst lässt du mich zappeln, wie einen Fisch an Land und dann lässt du mich 4 Mal in 5 Minuten kommen. Das war richtig geil!“ „Das freut mich, dass es dir so gefallen hat. Hier trink mal einen Schluck Wasser, du hast ja gerade genügend Flüssigkeit verloren.“ Dabei zwinkerte ich Anne zu. Sie hob Ihren Kopf und sah die Spuren Ihres letzten Höhepunktes. „Kannst du noch oder reicht es dir für heute?“ „Wenn du mir 10 Minuten zum Erholen gibst, dann kannst du mich nochmal an den Rand des Wahnsinns bringen.“ „Ok, aber eine Sache habe ich da noch für dich.“ Ich griff in die Tüte und holte das Vibroei raus, schaltet es nicht an, aber mit meinem Handy griff ich noch nicht drauf zu, so war es nur eine Liebeskugel. „Öffne deine Beine.“ was Anne auch sofort tat, ich führte Ihr das Vibroei ein „Andi ich brauch eine kurze Pause.“ „Ich dachte meine Schlampe braucht was in Ihrer Fotze, darum hat Sie doch vorhin immer gebettelt. Aber keine Angst, es ist nur drin, du sollst nicht laufen oder sonst was, gewöhn dich einfach erstmal dran.“ Ich streicheltet Anne in der Zwischenzeit über Ihre Brüste, Bauch und Schenkel Ihre Nippel stellten sich auf und ich konnte nicht anders und zwirbelte und kniff auch mal kurz rein. „Du kannst einfach nicht aufhören.“ Stellte Anne feste. „Lass uns runter gehen!“ sagte ich nach 5 Minuten, unten angekommen, was einige Zeit in Anspruch nahm, da Anne das Ei in sich spürte und Ihr das gehen erschwerte, rauchten wir eine auf der Terrasse „Das war bis jetzt alles so geil. Was kann denn das Ding da in meiner Fotze?“ ich holte mein Handy raus, öffnete die App und startet die Vibration auf der leichtesten Stufe. „Uhhh, das kitzelt leicht.“ „Soll ich es stärker einstellen?“ „Ich gehöre dir, du entscheidest das!“ ich ließ mich nicht 2-mal bitten. Es gab 10 Stufen, also stellte ich Stufe 3 ein. Anne stöhnte wohlig erregt, nach kurzer Zeit konnte ich nicht anders und stellte Stufe 10 ein, Anne griff nach einem Stuhl um sich abzustützen, drückte Ihre Schenkel zusammen und aus Ihrem Mund kam ein „Uuhhhhhh“. Ich trat hin Sie und zwirbelte und zog an Ihren Nippel, ich stelle jetzt Stufe 5 ein, „Ist das intensive gewesen!“ ich drehte Anne zu mir um und wir küssten uns wild.
Ich zog sie rein, schloss das Terrassenfenster, und drehte Anne zum Fenster, so dass sie sich dran abstützen konnte. Das Vibro-Ei ließ ich erstmal auf Stufe 5, Anne zog automatisch Ihre Arschbacken auseinander und ich versenkte meinen Schwanz komplett in Ihr. „Ahhh, ist das geil. So ausgefüllt war ich noch nie!“ Ich griff nach meinem Handy und stellte die siebte Vibrationsstufe ein und begann mit leichten Fickbewegungen in Ihrem Arsch „Ohhhh man ist das geil! Fick dein Schlampe härter!“ forderte Anne mich auf. Ich griff in Ihr Haar, zog Ihren Kopf zu mir ran und stieß mit voller Kraft zu „Du darfst mich bitten, fordern darf eine 3 Lochschlampe wie du mich nicht’s. Verstanden?“ „Ja. Bitte fick deine Schlampe hart in Ihre Löcher. Ich brauch dich und deinen geilen Schwanz. Ich und mein Körper gehören dir!“ ich zog mein Fickrohr aus Ihrer Arschfotze „Du bleibst hier so stehen, ich komme gleich zurück.“ Ich ging schnell hoch und holte den Massagestab, stellte mich wieder hinter sie und versenkte meinen Schwanz erstmal in Ihrem Arsch. „Bist du bereit?“ „Ja“ ich begann mit leichten Fickbewegungen, immer soweit raus, dass mein Schwanz fast aus seinem warmen, feuchten und engem Versteckt raus war, dann ließ ich Ihn wieder komplett in Anne hinein gleiten. Anne stöhnte vor mir, dann stellte ich das Vibroei auf Stufe 10 und begann meinen Fickkolben hart und tief in Ihrem Arsch zu versenken „Ahhhhh ist das geil. Ich haaaabe soooooo… sowas noch niiiiiie erlebt! Ahhhh geil ich…. ich koooooommeee!“ schrie Anne raus, ich gab aber nicht nach und fickte Sie weiter. Dann nahm ich den Massagestab dazu, stellt Ihn an und hielt Ihn an Ihre Klit „Oh Gooooott!“ „Los fick dich selber mit meinem Schwanz!“ forderte ich Anne auf, allerdings wusste ich, dass Sie dazu nicht mehr in der Lage war, aber Sie gab Ihr bestes. „ Du bist soooo… ein geiler Ficker Ahhhhh. So was hat Uhhhhh noch niemand mit mir gemacht Ohhhh ist das geeeeil…. ich uhhh ko… ahhhhh koooooooommme!“ und Anne spritzte eine beachtlich Menge an Fotzsaft ab. Ich nahm keine Rücksicht und ließ das Vibroei voll weiter laufen, den Massagestab nahm ich auch keinen Millimeter weg und meine Fickbewegungen in Ihrem Arsch bremste ich auch nicht. „Ich will mehr. Bitte fick mich weiter, ahhhhh geil ficken. Hööör nicht auf, ich brauch deinen Schwanz!“. Und schon wieder überkam Anne diese Welle „Ahhh du geiler Bock, iccch ohhhhhh ich kooooommmeee!“ und wieder spritzte Sie ordentlich ab. „Andi, ich kaaann ohhhh mein Gott, du machst mich wahnsinnig, ich uhhhh verliere meine aaahhhh Verstand. Geil hör nicht auf!“ das ließ ich mir nicht zweimal sagen, aber auch ich merkte, wie meine Ficksahne langsam in meinem Sack langsam anfing zu brodeln. „Du geile Schlampe und deine geilen Ficklöcher werden heute richtig eingeritten!“ „Ahhhh das ist sooooo geil. Fick mich richtig ohhhh ein, ich will deine immer geile Schlampe sein ahhhhh. Immer wenn ich an dich denke uhhh sollen meine Löcher auslaufen ohhhhh mein Gott ist das geil!“ ich drückte den Massagestab fester auf Annes Klit „ Geil ficken. Ohhhh ich koooommmme!“ schrie Sie, unter uns hatte sich schon eine beachtlich Pütze aus Ihren Säften gesammelt. Die Ficksahne stieg mir immer höher in meinen Schwanz „Ich will, wenn ich es sage, dass du geiles Fickstück kommst und abspritzt, verstanden?“ „JA“ ich jagte meinen Fickkolben wie verrückt in Ihre Arschfotze, nach 4 Stößen merkte ich, wie es mir gleich kommt „Ahhhh du geile Fickschlampe komm und ooohhh spritz für mich ab!“ „Ahhh endlich ich ohhhh kann uhhhh nicht mehr. Ich aaahhhhh kooooooommeee!“ in dem Augenblick pumpte ich Anne in 4 Schüben meine Ficksahne in den Arsch und sie spritzte ordentlich ab. Den Massagestab packte ich zur Seite, dann schaltete ich das Vibroei aus und blieb in Ihr. Anne war völlig fertig, als mein Schwanz kleiner wurde zog ich Ihn raus und meine Ficksahne glitt auch gleich aus Ihrem durchgefickten Schockeingang und fiel auf den Boden zu den anderen Säften.
Anne war völlig fertig, daher trug ich Sie auf meinen Armen zur Couch, legte Sie ab und griff an bzw in Ihre Fotze und holte das Vibroei raus, dann deckte ich sie zu. Auch ich war erschöpft, ich ging in die Küche und machte uns noch einen Drink, als ich wieder bei Anne war, hatte Sie sich schon wieder etwas erholt „Das war der Hammer, sowas habe ich noch nie erlebt!“ „Das freut mich zu hören, mir geht es nicht anders.“ „Wie bist du auf die Ideen mit dem Spielzeug gekommen?“ „Ach die ein oder andere Anregung findet man ja heute online.“ Ich reichte Anne das Glas und wir tranken einen Schluck, dann kuschelte Anne sich bei mir an und wir quatschten noch eine Weile.
Ich hoffe, es hat euch gefallen. Für Anregung bin ich immer offen. LG
5年前