Der Junge wird ein Mädchen – II
Teil I: https://xhamster.com/stories/der-junge-wird-ein-m-dchen-i-10016321
Ich war nervös wie noch wie in meinem Leben, als ich klingelte. Es war Freitagabend. Ich stand vor einem kleinen Häuschen am Rand der Stadt, rundherum war dies mit Büschen geschützt. Mir war bewusst, wenn jetzt gleich die Türe aufgehen würde, könnte ich nicht mehr zurück, dann würde ich heute gefickt. Es war ja auch schon eine Weile her, dass das nicht mehr passiert war. Und ich war richtig geil!
Vor mir stand er. Genauso, wie er auf den Bildern aussah, aber angezogen. «Komm rein, machs dir im Wohnzimmer bequem. Willst du einen Drink?» Er war nett, höflich, irgendwie gentlemanlike. Er verwickelte mich sofort in ein Gespräch, plauderte, und meine Nervosität legte sich nach und nach. Er holte sich noch einen Drink, setzte sich neben mich auf das weiche briete Sofa, das einen Grossteil des kleinen Wohnzimmers einnahm. Dann brachte er das Gespräch direkt auf den heutigen Abend, seine Sprache wurde dabei gröber. «Du willst also, dass ich dich ficke?» Als ich nicht sofort antwortete, fasste er nach. «Oder bist du nicht zum Bumsen gekommen?» Ich nickte, ich war verlegen. «Dann komm, sei nicht scheu. Zieh dich aus.»
Verlegen entkleidete ich mich. Wie er gewünscht hatte, trug ich das kleine Bikini, das er von meinen Bildern kannte. Er fasste mir sofort an die Tittchen, massierte meine Nippelchen mit erfahrenen Fingern. Ich stöhnte, als er sie zusammendrückte. Er bemerkte auch, dass mein Schwanz sich sofort versteifte. «Aha, du wirst schon geil. Das ist gut. Dreh dich um, beug dich nach vorn.» Ich hielt ihm so meinen Hintern hin. Er griff gezielt zwischen meine Beine, massierte meine Eier. Dann zog er den Bikinislip zwischen meine Arschbacken, bis sie fei waren und schlug mit der flachen Hand darauf. Es tat weh, doch ich liess ihn machen, denn er hatte immer noch meine Eier in der Hand.
«Stell dich bitte mitten ins Zimmer», sagt er. Was ich auch tat. Ich schaute ihn verlegen an, mein Arsch war heiss und sicher rot, meine Eichel schaute oben aus dem Höschen raus. Er zog rasch Hemd und Hose aus. Nackt sass er da, mit gespreizten Beinen. Seine Nippel waren hart, die behaarte Brust, der flache Bauch, und dann der leicht versteifte lange Schwanz, der auf seinem Oberschenkel lag. Darunter der schwere Hodensack mit den sehr dicken Eiern. Ich schaute nur noch seinen Schwanz an, ich war so geil, ich wollte ihn in meinem Arsch spüren.
«Komm her, Kleine, lutsch deinen Daddy.» Seien Wortwahl irritierte mich einen Moment, dann kniete ich m ich hin und nahm seinen warmen Schwanz in die Hand, beugte mich vor, leckte über seine freigelegte Eichel. Er stöhnte sofort auf. «Ja, es ist schon so lange her, dass ich so eine kleine Nutte ficken konnte. Schön langsam saugen.» Er legte seine Hände auf meine kurzen blonden Haare, drückte meinen Kopf gegen seinen Unterleib, hielt mich fest. So konnte ich richtig spüren, wie er in meinem Mund langsam härter und grösser wurde. Er war etwa normal dick, doch schon drückte seine Eichel hinten in meinen Rachen und noch er war noch nicht richtig steif!
Ich würgte ein bisschen, er liess mich los, und vor meinen Augen stand ein mind. 20 cm langes Rohr aus Fleisch und Blut, nass glänzend, mit dicker roter Eichel oben drauf. «Ich kann nicht mehr warten. Bist du bereit? Komm, zieh dein Höschen aus, meine Kleine, und setz dich auf Daddys harten Schwanz.» Während ich das teil loswurde, schmierte er seinen Schwanz ein und zog mich dann auf sich, er umarmte mich, presste mich gegen sich, und drückte mich gleichzeitig nach unten, so dass sein Schwanz langsam in meinen Arsch eindrang. «Ja, genau so, so geil, aaahhh.. du hast eine enge Fotze, komm, lass mich rein, ich will dich ficken….»
Es dauerte eine Weile, er war vorsichtig, doch irgendwann hatte er sein grosses Teil tatsächlich in mir drin. Es schmerzte nicht, aber ich war ausgefüllt, völlig. Dann fing er an, mich zu ficken, während er mich an sich presste. Er stöhne, er keuchte, er murmelte dauernd «enge Fotze», «»Schwanzmädchen», «Arschfotze ficken»… das machte mich richtig geil und ich fing an, ihn zu reiten, seinen Schwanz richtig zu melken. Ich spürte, dass allein durch dieses Ficken mein Samen stieg, ich hätte wohl bald abgespritzt, wenn er mich nicht gestoppt hätte. Er schaute meinen kleinen steifen Schwanz an, grinste. «Wenn hier jemand abspritzt, bin ich das. Deinen Schwanz brauchst du doch jetzt nicht mehr, wenn ich dich ficke. Vergiss einfach, dass du einen hast. Du bist jetzt meine kleine Fickfotze.»
Er stand auf, war so kräftig, dass er mich gleich hoch hob. Er legte mich aufs Sofa und legte sich dann auf mich. Sein Schwanz bohrte sich wieder in meinen Arsch. Er bewegt ich nicht mehr, liess einfach sein Rohr in mir, befingerte meine Nippel dabei und flüsterte mir ins Ohr. «Spürst du meinen Schwanz? Ist er tief genug drin? Darf ich dir in die Fotze spritzen? Meinen Samen in deinen Arsch spritzen?» Ich nickte nur, es war so geil, ihn in und auf mir zu spüren. Er richtete sich auf, packt mich an den Hüften und drang doggystyle wieder ein. So tief hatte ich ihn bisher nicht gespürt. Keuchend hielt er mich fest und hämmerte seinen Schwanz in mich rein, immer wieder, keuchend, leise stöhnend. Plötzlich verkrampfte ich mich und unglaublich… aus meinem kleinen bei jedem Stoss wippenden Schwanz tropfte mein Samen. Ich spritzte ab, ohne einmal meinen Schwanz berührt zu haben. Er bemerkte das auch, lachte laut, und griff mit der Hand nach meinem Kleinen. «Komm schon, du kleine Ficksau, spritz ab, lass deinen Saft laufen.» Dabei wichste er mich, bis ich wirklich leer war. Dann presset er sich ganz eng gegen mich, zog ich hoch, so dass er mich umklammern und gegen sich drücken konnte, und nach zwei-drei tiefen Stössen wurde es warm. Er spritzte leise keuchend sein Sperma in meine Arschfotze, ich hatte den Eindruck, er höre gar nicht mehr auf mit Pumpen.
Er liess mich los, deutete die Richtung an, in der ich das Bad finden würde. Ich wusch mich gründlich, zog mir dann den Bikini wieder an. Er hatte das zweite Bad benutzt und sass nackt auf dem Sofa, ein Glas in der Hand. «Du bist echt geil, du kleine Schwanznutte. Komm setzt dich neben mich.» Er habe noch nie erlebt, dass einer während des Fickens ohne wichsen abgespritzt habe. Wobei spritzen ja nicht stimme, mein Samen war eher einfach rausgeflossen. Einen Orgasmus hatte ich so eigentlich nicht. «Das ist auch gut so. Du sollst ja deinen Schwanz vergessen, du bist nur noch die Fotze.»
Er fingerte an meinem Bikinioberteil, löste den ****en, und saute sich an meinem Nippel fest, bis es weh tat. Ich spürte seine Zähne. «Die Tittchen könnten zwar ein bisschen grösser sein. Du siehst aus wie ein kleines Teeny, das passt so. Und geil bist du offenbar auch dauernd.» Er deutet auf meinen leicht erigierten Penis, der den kleinen Slip dehnte. «Komm, saug Daddy wieder, dann ficke ich dich gleich nochmals in den Arsch.»
Ich gehorchte, nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, er wurde sehr schnell wieder hart. «Dich mache ich zu einem richtigen Schwanzmädchen. Ich werde dir für nächstes Mal Strapse und geile Mädchenwäsche besorgen, so dass du eine wirkliche kleine geile Teenynutte wirst.» Die Vorstellung musste ihn so geil machen, dass er sogleich ficken wollte. Er packte mich, hob mich hoch und legte mich auf den Rücken aufs Sofa. Er legte sich auf mich, sein Schwanz drückte gegen meinen Sack. «Schieb den Slip zur Seite, ich will dich ficken.» Ich half ihm mit der Hand dabei, seinen Schwanz wieder in mich reinzustecken. Es folgten einige wilde tiefe Stösse, dann wurde er ruhiger. Er beugte sich runter und dann kam das, was ich mit meinem ersten Freund nie gemacht hatte. Er küsste mich, steckt seine Zunge in meinen Mund, und gleichzeitig fickte er mich.
Das Gefühl war irrsinnig, ich wurde irgendwie überall gereizt. Er kniete sich dann hin, spreizte meine schlanken Beine weit auseinander. Er schaute genau hin, wenn sein Schwanz in meinem Asch verschwand, grinste, als er bemerkte, dass mein Schwanz immer wieder schlaff und wieder hart wurde. «Los, wichs mal deinen Schwanz.» Das liess ich mir nicht zweimal sagen und nach kurzer Zeit spritzte ich mir auf den Bauch. Dazu hatte beigetragen, dass er die ganze Zeit seinen langen Schwanz bis zum Anschlag reingeschoben hatte. Der ruck war unangenehm und doch geil und brachte mich jedenfalls rasch zum Absamen.
Ich hatte nach dem Abspritzen eigentlich grad keine Lust mehr. Und das wusste er oder merkte es. Er machte weiter, langsam, immer fast ganz raus und wieder ganz rein. Er quälte mich mit seinem harten Schwanz. «Bitte, spritz ab, ich kann nicht mehr.» -«Ach du willst nicht mehr? Hmm… naja… ich glaube, dass ich bestimme, wann ich in deine Arschfotze abspritze und nicht du.» Er hielt meine Fussgelenke fest, ich konnte mich nicht gross dagegen wehren, dass er genüsslich weiterfickte. «Spürst du meinen Schwanz ganz in dir drin?» Ich nickte. «Los, sag es.» – «Ja, ich spüre deinen Schwanz tief in mir. Bitte spritz jetzt ab.» – «Also gut, ich werde dich jetzt besamen. Ich werde dir meinen Samen reinspritzen – ich werde dich schwängern.» Dieses Gerede vom besamen und schwängern machte ihn spürbar härter und mit heftigen Stössen klatschte sein Körper gegen meinen, sein Schwanz war bis zum Anschlag drin, als er heftig keuchend stammelte, er besame mich jetzt, er komme, er spritze in meine kleine Schwanzfotze.
Mein Gott, war ich kaputt, als ich. Ich auf den Heimweg machte. Zuhause wartete eine Mail auf mich. Als Anhang war ein 30 Sekunden langes Video zu sehen, mit einigen kurzen Sequenzen. Ich erkannte mich, wie ich auf seinem Schwanz ritt, seinen harten Schwanz tief im Mund hatte, und er mich zuletzt in der Missionarsstellung fickte. Ich lag unter ihm, sein grosser kräftiger Körper auf mir, es sah echt aus, als würde er ein kleines Teeny ficken. Er versprach mir Strapse, Highheels und geile Frauenunterwäsche, wenn ich das nächste Mal zum Besamen vorbeikommen würde…
Doch das ist eine andere Geschichte.
Ich war nervös wie noch wie in meinem Leben, als ich klingelte. Es war Freitagabend. Ich stand vor einem kleinen Häuschen am Rand der Stadt, rundherum war dies mit Büschen geschützt. Mir war bewusst, wenn jetzt gleich die Türe aufgehen würde, könnte ich nicht mehr zurück, dann würde ich heute gefickt. Es war ja auch schon eine Weile her, dass das nicht mehr passiert war. Und ich war richtig geil!
Vor mir stand er. Genauso, wie er auf den Bildern aussah, aber angezogen. «Komm rein, machs dir im Wohnzimmer bequem. Willst du einen Drink?» Er war nett, höflich, irgendwie gentlemanlike. Er verwickelte mich sofort in ein Gespräch, plauderte, und meine Nervosität legte sich nach und nach. Er holte sich noch einen Drink, setzte sich neben mich auf das weiche briete Sofa, das einen Grossteil des kleinen Wohnzimmers einnahm. Dann brachte er das Gespräch direkt auf den heutigen Abend, seine Sprache wurde dabei gröber. «Du willst also, dass ich dich ficke?» Als ich nicht sofort antwortete, fasste er nach. «Oder bist du nicht zum Bumsen gekommen?» Ich nickte, ich war verlegen. «Dann komm, sei nicht scheu. Zieh dich aus.»
Verlegen entkleidete ich mich. Wie er gewünscht hatte, trug ich das kleine Bikini, das er von meinen Bildern kannte. Er fasste mir sofort an die Tittchen, massierte meine Nippelchen mit erfahrenen Fingern. Ich stöhnte, als er sie zusammendrückte. Er bemerkte auch, dass mein Schwanz sich sofort versteifte. «Aha, du wirst schon geil. Das ist gut. Dreh dich um, beug dich nach vorn.» Ich hielt ihm so meinen Hintern hin. Er griff gezielt zwischen meine Beine, massierte meine Eier. Dann zog er den Bikinislip zwischen meine Arschbacken, bis sie fei waren und schlug mit der flachen Hand darauf. Es tat weh, doch ich liess ihn machen, denn er hatte immer noch meine Eier in der Hand.
«Stell dich bitte mitten ins Zimmer», sagt er. Was ich auch tat. Ich schaute ihn verlegen an, mein Arsch war heiss und sicher rot, meine Eichel schaute oben aus dem Höschen raus. Er zog rasch Hemd und Hose aus. Nackt sass er da, mit gespreizten Beinen. Seine Nippel waren hart, die behaarte Brust, der flache Bauch, und dann der leicht versteifte lange Schwanz, der auf seinem Oberschenkel lag. Darunter der schwere Hodensack mit den sehr dicken Eiern. Ich schaute nur noch seinen Schwanz an, ich war so geil, ich wollte ihn in meinem Arsch spüren.
«Komm her, Kleine, lutsch deinen Daddy.» Seien Wortwahl irritierte mich einen Moment, dann kniete ich m ich hin und nahm seinen warmen Schwanz in die Hand, beugte mich vor, leckte über seine freigelegte Eichel. Er stöhnte sofort auf. «Ja, es ist schon so lange her, dass ich so eine kleine Nutte ficken konnte. Schön langsam saugen.» Er legte seine Hände auf meine kurzen blonden Haare, drückte meinen Kopf gegen seinen Unterleib, hielt mich fest. So konnte ich richtig spüren, wie er in meinem Mund langsam härter und grösser wurde. Er war etwa normal dick, doch schon drückte seine Eichel hinten in meinen Rachen und noch er war noch nicht richtig steif!
Ich würgte ein bisschen, er liess mich los, und vor meinen Augen stand ein mind. 20 cm langes Rohr aus Fleisch und Blut, nass glänzend, mit dicker roter Eichel oben drauf. «Ich kann nicht mehr warten. Bist du bereit? Komm, zieh dein Höschen aus, meine Kleine, und setz dich auf Daddys harten Schwanz.» Während ich das teil loswurde, schmierte er seinen Schwanz ein und zog mich dann auf sich, er umarmte mich, presste mich gegen sich, und drückte mich gleichzeitig nach unten, so dass sein Schwanz langsam in meinen Arsch eindrang. «Ja, genau so, so geil, aaahhh.. du hast eine enge Fotze, komm, lass mich rein, ich will dich ficken….»
Es dauerte eine Weile, er war vorsichtig, doch irgendwann hatte er sein grosses Teil tatsächlich in mir drin. Es schmerzte nicht, aber ich war ausgefüllt, völlig. Dann fing er an, mich zu ficken, während er mich an sich presste. Er stöhne, er keuchte, er murmelte dauernd «enge Fotze», «»Schwanzmädchen», «Arschfotze ficken»… das machte mich richtig geil und ich fing an, ihn zu reiten, seinen Schwanz richtig zu melken. Ich spürte, dass allein durch dieses Ficken mein Samen stieg, ich hätte wohl bald abgespritzt, wenn er mich nicht gestoppt hätte. Er schaute meinen kleinen steifen Schwanz an, grinste. «Wenn hier jemand abspritzt, bin ich das. Deinen Schwanz brauchst du doch jetzt nicht mehr, wenn ich dich ficke. Vergiss einfach, dass du einen hast. Du bist jetzt meine kleine Fickfotze.»
Er stand auf, war so kräftig, dass er mich gleich hoch hob. Er legte mich aufs Sofa und legte sich dann auf mich. Sein Schwanz bohrte sich wieder in meinen Arsch. Er bewegt ich nicht mehr, liess einfach sein Rohr in mir, befingerte meine Nippel dabei und flüsterte mir ins Ohr. «Spürst du meinen Schwanz? Ist er tief genug drin? Darf ich dir in die Fotze spritzen? Meinen Samen in deinen Arsch spritzen?» Ich nickte nur, es war so geil, ihn in und auf mir zu spüren. Er richtete sich auf, packt mich an den Hüften und drang doggystyle wieder ein. So tief hatte ich ihn bisher nicht gespürt. Keuchend hielt er mich fest und hämmerte seinen Schwanz in mich rein, immer wieder, keuchend, leise stöhnend. Plötzlich verkrampfte ich mich und unglaublich… aus meinem kleinen bei jedem Stoss wippenden Schwanz tropfte mein Samen. Ich spritzte ab, ohne einmal meinen Schwanz berührt zu haben. Er bemerkte das auch, lachte laut, und griff mit der Hand nach meinem Kleinen. «Komm schon, du kleine Ficksau, spritz ab, lass deinen Saft laufen.» Dabei wichste er mich, bis ich wirklich leer war. Dann presset er sich ganz eng gegen mich, zog ich hoch, so dass er mich umklammern und gegen sich drücken konnte, und nach zwei-drei tiefen Stössen wurde es warm. Er spritzte leise keuchend sein Sperma in meine Arschfotze, ich hatte den Eindruck, er höre gar nicht mehr auf mit Pumpen.
Er liess mich los, deutete die Richtung an, in der ich das Bad finden würde. Ich wusch mich gründlich, zog mir dann den Bikini wieder an. Er hatte das zweite Bad benutzt und sass nackt auf dem Sofa, ein Glas in der Hand. «Du bist echt geil, du kleine Schwanznutte. Komm setzt dich neben mich.» Er habe noch nie erlebt, dass einer während des Fickens ohne wichsen abgespritzt habe. Wobei spritzen ja nicht stimme, mein Samen war eher einfach rausgeflossen. Einen Orgasmus hatte ich so eigentlich nicht. «Das ist auch gut so. Du sollst ja deinen Schwanz vergessen, du bist nur noch die Fotze.»
Er fingerte an meinem Bikinioberteil, löste den ****en, und saute sich an meinem Nippel fest, bis es weh tat. Ich spürte seine Zähne. «Die Tittchen könnten zwar ein bisschen grösser sein. Du siehst aus wie ein kleines Teeny, das passt so. Und geil bist du offenbar auch dauernd.» Er deutet auf meinen leicht erigierten Penis, der den kleinen Slip dehnte. «Komm, saug Daddy wieder, dann ficke ich dich gleich nochmals in den Arsch.»
Ich gehorchte, nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, er wurde sehr schnell wieder hart. «Dich mache ich zu einem richtigen Schwanzmädchen. Ich werde dir für nächstes Mal Strapse und geile Mädchenwäsche besorgen, so dass du eine wirkliche kleine geile Teenynutte wirst.» Die Vorstellung musste ihn so geil machen, dass er sogleich ficken wollte. Er packte mich, hob mich hoch und legte mich auf den Rücken aufs Sofa. Er legte sich auf mich, sein Schwanz drückte gegen meinen Sack. «Schieb den Slip zur Seite, ich will dich ficken.» Ich half ihm mit der Hand dabei, seinen Schwanz wieder in mich reinzustecken. Es folgten einige wilde tiefe Stösse, dann wurde er ruhiger. Er beugte sich runter und dann kam das, was ich mit meinem ersten Freund nie gemacht hatte. Er küsste mich, steckt seine Zunge in meinen Mund, und gleichzeitig fickte er mich.
Das Gefühl war irrsinnig, ich wurde irgendwie überall gereizt. Er kniete sich dann hin, spreizte meine schlanken Beine weit auseinander. Er schaute genau hin, wenn sein Schwanz in meinem Asch verschwand, grinste, als er bemerkte, dass mein Schwanz immer wieder schlaff und wieder hart wurde. «Los, wichs mal deinen Schwanz.» Das liess ich mir nicht zweimal sagen und nach kurzer Zeit spritzte ich mir auf den Bauch. Dazu hatte beigetragen, dass er die ganze Zeit seinen langen Schwanz bis zum Anschlag reingeschoben hatte. Der ruck war unangenehm und doch geil und brachte mich jedenfalls rasch zum Absamen.
Ich hatte nach dem Abspritzen eigentlich grad keine Lust mehr. Und das wusste er oder merkte es. Er machte weiter, langsam, immer fast ganz raus und wieder ganz rein. Er quälte mich mit seinem harten Schwanz. «Bitte, spritz ab, ich kann nicht mehr.» -«Ach du willst nicht mehr? Hmm… naja… ich glaube, dass ich bestimme, wann ich in deine Arschfotze abspritze und nicht du.» Er hielt meine Fussgelenke fest, ich konnte mich nicht gross dagegen wehren, dass er genüsslich weiterfickte. «Spürst du meinen Schwanz ganz in dir drin?» Ich nickte. «Los, sag es.» – «Ja, ich spüre deinen Schwanz tief in mir. Bitte spritz jetzt ab.» – «Also gut, ich werde dich jetzt besamen. Ich werde dir meinen Samen reinspritzen – ich werde dich schwängern.» Dieses Gerede vom besamen und schwängern machte ihn spürbar härter und mit heftigen Stössen klatschte sein Körper gegen meinen, sein Schwanz war bis zum Anschlag drin, als er heftig keuchend stammelte, er besame mich jetzt, er komme, er spritze in meine kleine Schwanzfotze.
Mein Gott, war ich kaputt, als ich. Ich auf den Heimweg machte. Zuhause wartete eine Mail auf mich. Als Anhang war ein 30 Sekunden langes Video zu sehen, mit einigen kurzen Sequenzen. Ich erkannte mich, wie ich auf seinem Schwanz ritt, seinen harten Schwanz tief im Mund hatte, und er mich zuletzt in der Missionarsstellung fickte. Ich lag unter ihm, sein grosser kräftiger Körper auf mir, es sah echt aus, als würde er ein kleines Teeny ficken. Er versprach mir Strapse, Highheels und geile Frauenunterwäsche, wenn ich das nächste Mal zum Besamen vorbeikommen würde…
Doch das ist eine andere Geschichte.
5年前