So war das nicht geplant…..Teil 1

Mein Name ist Martin, ich bin 24 Jahre alt, mache gerade meine Ausbildung zum Altenpfleger in der ambulanten Pflege und wohne in einer WG.
Das 3. Ausbildungsjahr hat gerade angefangen, ich darf inzwischen die leichten Touren auch alleine fahren. Heute habe ich 6 Klienten auf dem Plan. Auch zu dem wenig geliebten 90ig jährigen Hr. Schulze muss ich, aber erst zum Schluss.
Ich fahre also meine Tour, die Zeit vergeht wie immer sehr schnell, und schon ist es soweit, Hr. Schulze steht auf dem Plan. Ich öffne die Tür, sofort kommt mir ein Geruch von leckeren Essen in die Nase! Hat er besuch?
Ich betrete das kleine Häuschen und höre Geräusche in der Küche. Doch noch bevor ich nachschauen kann höre ich Hr. Schulze schon rufen, er ist im Wohnzimmer. Ich begrüße ihn nett und mache dann meine Arbeit nach Plan. Hr. Schulze ist wie gewohnt sehr unfreundlich, fordernd und ungeduldig. Ich hab mit der Zeit gelernt damit umzugehen.
Doch kurz vor Ende der Maßnahme kommt jemand in den Raum, ich schaue hoch und erblicke einen ca. Mitte 50ig jährigen Mann, mit etwas Bauch und angegrauten kurzen Haaren.
„Papa“, höre ich ihn sprechen, „Nun sie doch mal etwas freundlicher, der junge Mann macht doch nur seinen Job. Du möchtest doch bestimmt der er morgen auch wieder zu dir kommt, oder?“.

Ich bin immer noch von dem Anblick fasziniert, wieso weiß ich auch nicht, mein Bauch kribbelt und ich kann gar nichts sagen. Er kommt auf mich zu und stellt sich vor, er heißt Jürgen und ist zu Besuch für ein paar Wochen. Er sagt, dass er gerade das Essen für seinen Vater macht, wenn ich Zeit habe könnte ich mich dazugesellen. Da es mein letzter Klient war und ich etwas Zeit raus gearbeitet habe, nehme ich das Angebot an. Er bittet mich in die Küche, Hr. Schulze bleibt im Wohnzimmer und isst dort. Wir setzten uns an den Tisch in der Küche und er serviert mir einen gut gefüllten Teller. Ich bedanke mich und stelle mich auch endlich mal vor.

Er frage mich beim Essen etwas über seinen Vater aus, wie er so ist usw. Ich beantworte ihm Rahmen des Erlaubten, muss ihm dabei immer wieder in die tiefblauen Augen schauen. Mein Herz klopft, ich hoffe der er nichts davon bemerkt.
Ich weiß nicht was mit mir los ist, ältere Männer haben mich noch nie wirklich interessiert.
Nach dem Essen bedanke ich mich steh auch und will mich verabschieden als Jürgen plötzlich aufsteht und auf mich zu kommt.

„So Martin, bevor du gehst bekommst du noch ein kleines Abschiedsgeschenk“.
Jürgen nimmt meine Arme und zieht mich zu sich an, unvermittelt nähert sich sein Kopf und ich spüre wie sich seine Zunge den Weg in meinen Mund sucht.
Er Küsst mich, und das sehr intensiv.
Ich stehe kurz vor dem Herzinfarkt. Schauer durchlaufen meinen Körper, meine Beine werden weich, mein kleiner versteift sich.

Er küsst mich Minutenlang, ich erwidere und unsere Zungen verknoten sich fast.
Er lässt von mir ab, guckt mir in die Augen „Du bist ein echt geiler Küsser, ich hoffe dass ich dich nicht überrumpelt habe. Ich hab gesehen wie du mich angestarrt hast, stimmt’s?“. Ich nicke nur und drücke mich an ihn, gib ihm einen Kuss auf seinem Hals. „Ich muss jetzt aber wirklich los, sonst bekomme ich Ärger“ flüstere ich in sein Ohr.
„Wenn du heute Abend nichts vor hast, komm wieder her und wir haben uns einen netten Abend. Mein Vater ist ab 20 Uhr in seinem Bett“
Wir verabreden uns für 20:30h und ich verlasse das Haus.

Ich fahre zurück in die Firma, gebe meine Sachen ab und mach kurze Zeit später Feierabend. Zuhause spring ich direkt und die Dusche und ruhe mich dann etwas aus. In meinem Kopf dreht sich alles und ich kann nur noch an die intensiven Küsse denke und hoffe das es bald 20:30 Uhr ist damit ich ihn wiedersehen kann.
Mir kommen aber auch andere Gedanken wie, das Jürgen viel zu alt für mich ist, das er mich bestimmt nur benutzen will, eine schnelle Nummer, rein raus und Danke.
Ich überlege das ganze abzusagen, einfach nicht hinzugehen.

Es ist 20 Uhr, ich mache mich auf den Weg zu Jürgen. Pünktlich bin ich da, er steht schon im Garten und wartet auf mich. Ich kann nicht mehr weglaufen, er hat mich gesehen. Er kommt auf mich zu und umarmt mich, gibt mir einen Kuss auf den Mund.
Er nimmt meine Hand und wir gehen zusammen ins Haus, gehen die Treppe hoch in den 1. Stock in „sein“ Zimmer. Er macht die Tür zu und schon habe ich seine Zunge wieder im Hals. Seine Hände erkunden meinen Körper, drücken meinen Rücken, meinen Hintern, er nähert sich der Beule in meiner Hose.
Ich spüre auch deutlich die Beule in seiner Hose. Er öffnet meine Hose und zieht sie inkl. meiner Unterhose runter. Ich sage ihm, nicht so schnell, doch er macht ungestört weiter. Hebt mich an und legt mich auf die Schlafcouch. Er hört nicht auf mich zu küssen, ich bekomme mit das er sich auf seine Hose öffnet und runterzieht. Er liegt auf mir, ich kann mich kaum bewegen so drückt er mich mit seinem Gewicht auf das Bett. Ich versuche zu sagen dass er langsamer machen soll, doch ich bekomme kein Wort raus. Ich spüre seine Hände an meinem Gesäß, spüre wie sie mein Loch erkunden. Er rutscht ein Stück höher, er will mich doch nicht etwa….????
Ich hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht da spürte ich schon seinen Schwanz an meinem Loch. Was sollte ich nun machen, dachte ich? Doch schon war es passiert. Sein Vorsaft reichte aus damit seine Schwanzspitze in mich eindringen konnte. Ich stöhnte auf, er beugte sich etwas hoch und schaute mir in die Augen „So einen süßen geilen Kerl wie dich hab ich mir immer gewünscht“. Bei den Worten schob er mir langsam seinen Schwanz komplett rein und verharrte in mir. „Es tut mir leid dass ich so wild bin, ich konnte mich nicht bremsen, ich musste dich einfach spüren“. Ich weiß nicht warum, aber ich sagte nur „Okay, das macht nichts“.
Er fing langsam an mich zu ficken, sein Schwanz fühlte sich unglaublich Geil in mir an. So ein Gefühl bei einem Fick hatte ich noch nie, als würde er mich komplett ausfüllen, was aber extrem angenehm war.
Mein Schwanz lag dick angeschwollen zwischen unseren Körpern, ich merke, ohne was zu tun, wie mir der Saft hochstieg. Ich konnte es nicht zurückhalten und spritze eine große Ladung Sperma ab. Er bemerkte das zucken, ließ plötzlich von mir ab und rutschte runter zu meinem Schwanz um ihn in den Mund zu nehmen und meinen Saft anschließend zu schlucken. Mir wurde heiß und kalt, so ein Orgasmus war mir völlig unbekannt. Er kam wieder zu mir hoch und schon seinen Schwanz wieder in mein Loch. Er rutscht ohne Probleme rein, als wäre er dafür gemacht. Seine Stöße waren nun wesentlich schneller als vorher, er fing an zu stöhnen, die Schweißperlen standen ihm auf der Stirn. „Oh Ja Martin, ich komme, ich komme“ Er spritzte mehrere gewaltige Schübe Sperma in mein Loch. Ich konnte jeden Strahl spüren wie er in mein Loch geschossen wurde, das zuckende pulsieren seines Schwanzes war unglaublich. Jürgen sackte völlig erschöpft auf mir zusammen und wir küssten uns wieder. Ich schmecke noch meinen Saft in seinem Mund. Wir blieben auf dem Bett liegen und schliefen kurze Zeit später eng aneinander, ohne noch ein Wort vorher zu wechseln, ein.


Ende Teil 1
発行者 gt088
5年前
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