So war das nicht geplant…..Teil 2
Teil 2
Ich wache mitten in der Nacht auf. Jürgen liegt schnarchend neben mir. Wir beide sind immer noch Nackt, alles ist klebrig, ich merke wie mir sein Saft aus dem Loch läuft.
Wie konnte ich nur so dumm sein, wieso hab ich das nur zugelassen, ich kennen den Typen doch gar nicht, ohne jeglichen Schutz, ich muss verrückt sein.
Ich bekomme einen leichten Anflug von Panik, will einfach nur weg, will mir den Saft aus dem Loch spülen.
Gerade als ich aufstehen will legt Jürgen seinen Arm um mich und zieht mich zu sich ran „Keine Sorge mein süßer, ich bin Sauber und Gesund, du musst dir keine Sorgen machen. Es würde mich sehr freuen wenn du den Rest der Nacht hier bei mir bleibst“.
Ich entspanne etwas und lege mich wieder zu ihm. Er drückt sich dicht an meinen Rücken und Gesäß. Ich spüre seine ausgefahrene Latte. Doch wir bleiben ruhig und schlafen wieder ein.
Ich habe an diesem Tag frei, wache erst gegen 8 Uhr auf. Jürgen liegt das schon nicht mehr neben mir, ich höre Geräusche im Haus, der Pflegedienst muss da sein. Hilfe, sie dürfen mich nicht entdecken. Ich bleibe ruhig im Bett liegen und warte ab. Nachdem ich gehört habe wie der Pflegedienst gegangen ist, schleiche ich mich ins Badezimmer im 1. Stock und gehe unter die Dusche. Ich wasche mich sehr intensiv, habe ich doch immer noch ein schlechtes Gewissen wegen der vergangene Nacht, spüle auch mein Loch.
Ich schleiche nach dem Duschen, nur mit einem Handtuch um die Hüften, zurück in das Zimmer von Jürgen um mich anzuziehen. Ich öffne die Tür und schrecke, Jürgen steht mitten im Raum. „Nach mein süßer, gut geschlafen? Mein Vater ist jetzt zur Tagespflege, wir sind ungestört. Frühstückst du noch mit mir?“ Er schaut dabei direkt in meine Augen, sein Blick ist leicht bittend und irgendwie ängstlich“: Ich weiß nicht warum, aber ich lasse das Handtuch fallen und springe Jürgen förmlich an den Hals. Sie süße, ängstliche und verletzliche Frage hat mein Herz zum Schmelzen gebracht. Ich werfe Jürgen auf´s Bett und setzte mich auf ihn. Wir Küssen uns und ich öffne mit einer Hand seinen Hosenschlitz und hole seinen bereits steif gewordenen Schwanz aus der Hose. „Martin, du … du weißt gar nicht was du in mir auslöst“. Ich setzte seinen gut mit Vorsaft getränkten Schwanz an meiner Rosette an und lasse ihn langsam in mein Loch gleiten. Jürgen stöhnt leicht auf, drückt meine Hüften gegen seine, sein Schwanz rutscht dadurch noch ein Stück tiefer in mein Loch. Ich fang an ihn zu reiten. Da ist wieder dieses unglaubliche Gefühl welches sein Schwanz in mir auslöst. Ich öffnen sein Hemd, endlich kann ich seine Brusthaare mal begutachten. Sie sind dunkel und einige schon grau, aber insgesamt schön dicht. Ich steh auf eine behaarte Männerbrust. Ich reite noch schneller, es fühlt sich herrlich an, das schmatzende Geräusch von seinem Schwanz wie er in mein Loch gleitet macht mich wahnsinnig. „Martin, mach langsam, ich komme sonst gleich“. Ich springe von Jürgen runter und nehme seinen Schwanz in den Mund, möchte ihn diesmal schmecken. Jürgen kann es nicht mehr zurück halten und schießt eine gewaltige Ladung Saft in meinen Mund. Ich schlucke alles genüsslich. Jürgen stöhnt vor Geilheit und ist völlig außer Atem. „Martin, komm, spritz mir das Gesicht voll, das finde ich so Geil“ Ich lasse mich nicht lange bitte, setze mich auf seine Brust und fange an meinen Schwanz über seinem Gesicht zu wichen. Jürgen leckt mir dabei due Eier und warte mit weit offenem Mund auf meine Sahne. Nur wenige Minuten vergehen, da spritze ich meinen Saft in den Mund von Jürgen, auf sein Gesicht, seinen Hals. Ich beuge mich runter und wir küssen uns, verreiben meinen Saft mit unseren Gesichtern.
Ich verschwinde nochmal kurz ins Bad und mache mich sauber, Jürgen folgt mir. Er scheib sich mit den Finger den Rest von meinem Saft in den Mund. Ich kann sehen dass er schon wieder eine Errektion hat. Ich streichel über seinen Schwanz, reibe ihn etwas. „Jürgen verdreht die Augen, beißt sich auf die Lippen. Ich beuge mich nach Vorne und setze seinen Schwanz nochmal an mein Loch an, er gleitet ohne wiederstand rein. Ich beuge über dem Waschbecken und Jürgen fickt mich von hinten. Diesmal dauert es nicht lange, ohne Vorwarnung diesmal schießt Jürgen mir seinen Saft ins Loch. Er küsst von hinten meinen Hals und zieht seinen Schwanz aus meinem Loch. „Jetzt lass uns erst mal Frühstücken, du raubst mir noch die letzte Energie“.
Wir setzen uns in die Küche, trinken Kaffee und stärken uns. Endlich kommen wir auch mal ins Gespräch.
Er erzählt mir, das er für 3 Wochen nun hier ist, seit 5 Jahren Single, sein Freund hat ihn wegen einem anderen verlassen, er hatte bis dato keinen neuen Freund und auch keinen Sex. Die würde die unglaubliche Geilheit erklären, denke ich mir.
Wir quatschen den halbe Vormittag, er hält dabei meine Hand und streichelt immer wieder drüber, schaut mir tief in die Augen. Mein Herz fängt wieder wie wild an zu pochen, bin ich etwa verliebt, frage ich mich? Was ist nur los, diese Gefühle hatte ich noch nie. Hab ich mich etwa verknallt?
Jürgen erzählt, dass sein Vater gegen 13 Uhr aus der Tagespflege zurück kommt. „Ich weiß, dann kommt der Pflegedienst“. Da es schon kurz nach 12 Uhr ist, will ich mich auf den Weg nach Hause machen. Jürgen hält mich zurück. „Kommst du heute Abend wieder zu mir? Wir können uns was zu essen bestellen und uns weiter unterhalten, auch über den Abend gestern. Dieses Thema hatten wir bisher ausgelassen. Ich willige ein, wir gegen uns einen langen Abschiedskuss und ich steige auf mein Rad.
Ende Teil 2
Ich wache mitten in der Nacht auf. Jürgen liegt schnarchend neben mir. Wir beide sind immer noch Nackt, alles ist klebrig, ich merke wie mir sein Saft aus dem Loch läuft.
Wie konnte ich nur so dumm sein, wieso hab ich das nur zugelassen, ich kennen den Typen doch gar nicht, ohne jeglichen Schutz, ich muss verrückt sein.
Ich bekomme einen leichten Anflug von Panik, will einfach nur weg, will mir den Saft aus dem Loch spülen.
Gerade als ich aufstehen will legt Jürgen seinen Arm um mich und zieht mich zu sich ran „Keine Sorge mein süßer, ich bin Sauber und Gesund, du musst dir keine Sorgen machen. Es würde mich sehr freuen wenn du den Rest der Nacht hier bei mir bleibst“.
Ich entspanne etwas und lege mich wieder zu ihm. Er drückt sich dicht an meinen Rücken und Gesäß. Ich spüre seine ausgefahrene Latte. Doch wir bleiben ruhig und schlafen wieder ein.
Ich habe an diesem Tag frei, wache erst gegen 8 Uhr auf. Jürgen liegt das schon nicht mehr neben mir, ich höre Geräusche im Haus, der Pflegedienst muss da sein. Hilfe, sie dürfen mich nicht entdecken. Ich bleibe ruhig im Bett liegen und warte ab. Nachdem ich gehört habe wie der Pflegedienst gegangen ist, schleiche ich mich ins Badezimmer im 1. Stock und gehe unter die Dusche. Ich wasche mich sehr intensiv, habe ich doch immer noch ein schlechtes Gewissen wegen der vergangene Nacht, spüle auch mein Loch.
Ich schleiche nach dem Duschen, nur mit einem Handtuch um die Hüften, zurück in das Zimmer von Jürgen um mich anzuziehen. Ich öffne die Tür und schrecke, Jürgen steht mitten im Raum. „Nach mein süßer, gut geschlafen? Mein Vater ist jetzt zur Tagespflege, wir sind ungestört. Frühstückst du noch mit mir?“ Er schaut dabei direkt in meine Augen, sein Blick ist leicht bittend und irgendwie ängstlich“: Ich weiß nicht warum, aber ich lasse das Handtuch fallen und springe Jürgen förmlich an den Hals. Sie süße, ängstliche und verletzliche Frage hat mein Herz zum Schmelzen gebracht. Ich werfe Jürgen auf´s Bett und setzte mich auf ihn. Wir Küssen uns und ich öffne mit einer Hand seinen Hosenschlitz und hole seinen bereits steif gewordenen Schwanz aus der Hose. „Martin, du … du weißt gar nicht was du in mir auslöst“. Ich setzte seinen gut mit Vorsaft getränkten Schwanz an meiner Rosette an und lasse ihn langsam in mein Loch gleiten. Jürgen stöhnt leicht auf, drückt meine Hüften gegen seine, sein Schwanz rutscht dadurch noch ein Stück tiefer in mein Loch. Ich fang an ihn zu reiten. Da ist wieder dieses unglaubliche Gefühl welches sein Schwanz in mir auslöst. Ich öffnen sein Hemd, endlich kann ich seine Brusthaare mal begutachten. Sie sind dunkel und einige schon grau, aber insgesamt schön dicht. Ich steh auf eine behaarte Männerbrust. Ich reite noch schneller, es fühlt sich herrlich an, das schmatzende Geräusch von seinem Schwanz wie er in mein Loch gleitet macht mich wahnsinnig. „Martin, mach langsam, ich komme sonst gleich“. Ich springe von Jürgen runter und nehme seinen Schwanz in den Mund, möchte ihn diesmal schmecken. Jürgen kann es nicht mehr zurück halten und schießt eine gewaltige Ladung Saft in meinen Mund. Ich schlucke alles genüsslich. Jürgen stöhnt vor Geilheit und ist völlig außer Atem. „Martin, komm, spritz mir das Gesicht voll, das finde ich so Geil“ Ich lasse mich nicht lange bitte, setze mich auf seine Brust und fange an meinen Schwanz über seinem Gesicht zu wichen. Jürgen leckt mir dabei due Eier und warte mit weit offenem Mund auf meine Sahne. Nur wenige Minuten vergehen, da spritze ich meinen Saft in den Mund von Jürgen, auf sein Gesicht, seinen Hals. Ich beuge mich runter und wir küssen uns, verreiben meinen Saft mit unseren Gesichtern.
Ich verschwinde nochmal kurz ins Bad und mache mich sauber, Jürgen folgt mir. Er scheib sich mit den Finger den Rest von meinem Saft in den Mund. Ich kann sehen dass er schon wieder eine Errektion hat. Ich streichel über seinen Schwanz, reibe ihn etwas. „Jürgen verdreht die Augen, beißt sich auf die Lippen. Ich beuge mich nach Vorne und setze seinen Schwanz nochmal an mein Loch an, er gleitet ohne wiederstand rein. Ich beuge über dem Waschbecken und Jürgen fickt mich von hinten. Diesmal dauert es nicht lange, ohne Vorwarnung diesmal schießt Jürgen mir seinen Saft ins Loch. Er küsst von hinten meinen Hals und zieht seinen Schwanz aus meinem Loch. „Jetzt lass uns erst mal Frühstücken, du raubst mir noch die letzte Energie“.
Wir setzen uns in die Küche, trinken Kaffee und stärken uns. Endlich kommen wir auch mal ins Gespräch.
Er erzählt mir, das er für 3 Wochen nun hier ist, seit 5 Jahren Single, sein Freund hat ihn wegen einem anderen verlassen, er hatte bis dato keinen neuen Freund und auch keinen Sex. Die würde die unglaubliche Geilheit erklären, denke ich mir.
Wir quatschen den halbe Vormittag, er hält dabei meine Hand und streichelt immer wieder drüber, schaut mir tief in die Augen. Mein Herz fängt wieder wie wild an zu pochen, bin ich etwa verliebt, frage ich mich? Was ist nur los, diese Gefühle hatte ich noch nie. Hab ich mich etwa verknallt?
Jürgen erzählt, dass sein Vater gegen 13 Uhr aus der Tagespflege zurück kommt. „Ich weiß, dann kommt der Pflegedienst“. Da es schon kurz nach 12 Uhr ist, will ich mich auf den Weg nach Hause machen. Jürgen hält mich zurück. „Kommst du heute Abend wieder zu mir? Wir können uns was zu essen bestellen und uns weiter unterhalten, auch über den Abend gestern. Dieses Thema hatten wir bisher ausgelassen. Ich willige ein, wir gegen uns einen langen Abschiedskuss und ich steige auf mein Rad.
Ende Teil 2
5年前