Wie ich zum Sexspielzeug der Freunde meiner Mutter
Jutta und die beiden Männer setzen sich an den Eßtisch, Dieter atmet immer noch schwer, sein Schwanz ist noch immer recht hart und glänzt naß von meinem Mund. „Junge, Junge, ich kann mich kaum daran erinnern, wann ich zuletzt einen geblasen bekommen habe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht besser war, als mit dem Kleinen. Der ist ja ein Naturtalent. Mal abwarten, ob mein Ständer wenigstens beim Kaffeetrinken sich beruhigt.“ Lobt er mich. „Ja, mich macht der Junge auch ziemlich heiss“ antwortet Klaus, „Ich bin echt froh, dass Jutta ihn entdeckt und verzaubert hat.“ Jutta lächelt leise und schwebt barfuß aus dem Raum, ich blicke ihr nach und spüre eine große Sehnsucht nach meiner Herrin. Sie bringt ein paar Minuten später Kaffee und Kuchen und mir ein Glas Orangensaft. Die Erwachsenen unterhalten sich über alles mögliche, ich kniee auf dem Boden und starre Juttas Füße an, mein Schwanz ist immer noch hart. Ich bin erregt und möchte mich am liebsten selbst wichsen, aber das darf ich nicht. Es dauert gefühlt eine Ewigkeit, bis sich die anderen wieder an mich wenden.
„Das war doch belebend, was machen wir denn jetzt mit dem angebrochenen Nachmittag?“ fragt Dieter mit einem Kopfnicken in meine Richtung. „Wirklich beruhigt habe ich mich noch nicht, dazu war der Kleine einfach zu geil!“ Sein Schwanz ist immer noch halb aufgerichtet. „Ich bin auch schon wieder ziemlich heiss“ antwortet Jutta, „aber erstmal darf der Sklave das Geschirr abräumen.“ Ich springe auf mit wippendem Schwanz und räume zusammen. Klaus lacht über meinen kleinen, aber harten und tropfenden Schwanz. „Der arme Kerl, seit einer Woche durfte er nicht wichsen und das in dem Alter. Dann darf er Jutta Füße saugen und außerdem machen ihn auch noch unsere Schwänze geil. Die Eier müssen ja fast platzen!“ Mit diesen Worten greift er nach meinen Bällchen. Ich keuche vor Erregung, die Hand fühlt sich gut an. Dann stöhne ich vor süßem Schmerz, als er leicht zudrückt. „Dachte ich es mir, ganz prall und kurz vorm Platzen“ lacht er. Jutta nimmt seine Hand weg „Der arme Kleine muss erst aufräumen, dann sehen wir, was er spüren darf. Du weißt doch, dass ich es genießen, wenn er tut, was ich sage und leise leidet dabei.“ Ich halte die Luft an, ich will für sie leiden, aber zuerst räume ich ab, wie sie es befohlen hat. Klaus klatscht mir dabei mit der flachen Hand auf den Po, Dieter lacht, ich beeile mich. Als ich aus der Küche zurückkomme, traue ich meinen Augen kaum. Jutta steht nur noch in BH und Slip vor mir. Ich starre sie an, mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund. Sie sieht toll aus, richtig kurvig. Kein Modell, aber für mich super sexy. Ich sauge ihren Anblick in mich auf und gehe mif zitternden Knieen auf Sie zu. Ich Stimme ist sanft und weich „Aber, aber mein Lieber, Dir fallen ja gleich die Augen aus dem Kopf. Das geht so nicht. Klaus, binde ihm wieder die Augenbinde um.“ Enttäuscht bleibe ich stehen, aber ich starre sie bis zur letzten Sekunde an, ihre Beine, Ihre schwarte Unterwäsche, ihre runden Hüften, ihren leicht hängenden, aber erregenden Busen, Ihre schwarzen Haare bis Klaus hinter mir steht. Kurz bevor sich die Binde vor meine Augen legt, sehe ich, wie Jutta nach hinten greift, um ihren BH zu öffnen, aber dann wird es dunkel und die Sehnsucht übermannt mich. Ihre Stimme neckt mich „Ohh, hättest Du das gerne gesehen? Hättest Du gerne gesehen, wie der BH von meinen Brüsten fällt? Wie die nackten Brüste kurz vor Deinen Augen sind? Wie aufregend ich die Situation finde, dass Du mich so begehrst? So sehr, dass meine Brustwarzen ganz hart sind, dass sie sich hervorstrecken! Fast könntest Du sie erreichen, wenn Du nur Deine Zunge ausstrecken würdest!“ Wie ferngesteuert strecke ich meine Zunge hervor ins Leere, aber dafür bekomme ich eine Ohrfeige von hinten. Klaus weist mich zurecht: „Die Nippel meiner Frau darfst Du höchstens mit Erlaubnis spüren. Das musst Du Dir verdienen!“ und er unterstreicht das mit vier schnellen Schlägen auf meinen nackten Po. Dieter lacht mich aus. Juttas Stimme hingegen ist sanft, verführerisch „Aber, mein Junge, wer wird denn so gierig sein. Du weißt doch, dass Du nur tun darfst, was ich mir wünsche!“ Auch sie ohrfeigt mich, aber nicht mit der Hand, das fühlt sich anders an. Ahhh, ich werde noch erregter, das war ihr Fuß in meinem Gesicht. „Knie Dich wieder hin!“ befiehlt sie mir. Sofort gehorche ich. Mein Schwanz steht starr von mir ab, ich bin so erregt, dass er langsam tropft. „Das macht mich an, den Jungen so zusehen“ verkündet meine Herrin. „Ich will jetzt Sex! Klaus, vögel mich richtig durch, so dass der Junge es hört. Er soll hören, wie Dein Schwanz direkt vor ihm in mich geht, rein und raus immer schneller. Er spürt und hört, wie Du mich geil machst, das würde er am liebsten tun, aber er kann nicht!“ Mir wird heiß, meine Herrin wird gleich Sex haben, Sie hat Recht, der Gedanke daran mach mit wahnsinnig. „Stütz Dich auf den Unterarmen ab, mein Sklave, dann kannst Du Deinen Schwanz nicht anfassen““ befiehlt sie. Klaus schubst meinen Oberkörper zu Boden, ich stütze mich ab, die Männer lachen. „Los, komm schon“ fordert Jutta ihren Mann auf. „Gib mir endlich Deinen harten Schwanz und stoß mich richtig durch. Nimm mich hart und schnell und wenn Du kommst, dann spritz in mich rein und auf meine Schamlippen. Gibs mir!“ Klaus läßt sich das nicht zweimal sagen. Er geht an mir vorbei, ich spüre es und ich höre, wie er Jutta auf die Couch legt. Ich denke, er legt sich auf Sie und dringt in sie ein. Ich höre ein tiefes Stöhnen von ihm und ein helles von meiner Herrin, als sein großer Schwanz in sie eindringt. „Ja, los stoß mich, schieb in rein und raus“ feuert sie in an, „Ich will Deinen Schwanz bis zum Anschlag in mir spüren, ich will, dass mein Sklave hört, wie Du es mir richtig besorgst.“ Ich höre es, ich bin hin und hergerissen. Ich höre, dass es ihr gefällt, dass es sie geil macht, so soll es sein, meiner Herrin soll es gut gehen. Aber ich will es auch sehen und ich bin auch eifersüchtig. Im doppelten Sinne: ich will meine Herrin verwöhnen und ich will den heißen, harten Schwanz in mir spüren. In meinem Mund oder meinem Po, ich will ihn haben. Aber ich knie dort mit hochgerecktem Po und höre nur, wie der Schwanz meines Herrn in meine Königin dringt, wie sie bei jedem Stoß keucht und stöhnt, wie er immer wieder fest zustößt. Offenbar erregt diese Szene nicht nur mich, sondern auch Dieter. Der berührt mich von hinten, streichelt meine süßen, knackigen Pobacken und klatscht dann auch mit der Hand darauf. Aua, das war fest, aber auch gut. Ich spüre das Brennen auf meinem Po und spüre das Kribbeln in meinem Schwanz. „Jaaaa“ höre ich Jutta stöhnen und keuchen, „hau ihm auf den süßen Hintern, ich will es richtig klatschen hören. Und dann nimm ihn Dir, Du hältst es ja auch nicht mehr aus Dieter!“ gibt sie die Richtung vor. Das läßt sich Dieter nicht zweimal sagen. Rechts und links klatscht seine Hand auf meine Pobacken, schnell fühlen sie sich an, als ob sie rot glühen, aber irgendwie macht mich das noch mehr an, weil ich weiß, dass es meiner Herrin gefällt. Nach 10 Schlägen auf jeder Seite spüre ich wieder die kühle Lotion und wieder wird sie auch zwischen meinen Pobacken verteilt, ein richtiger Klecks kommt auf mein Poloch und Dieter greift nach meinen Hüften. „So, mein Junge, jetzt bekommst Du auch meinen Schwanz zu spüren. Dein süßer, junger Arsch macht mich richtig an, ich werde Dich jetzt nehmen und durchstoßen, dass Dir Hören und Sehen vergeht.“ Höre ich ihn kehlig erregt keuchen. Und schon spüre ich seine dicke Eichel an meinem Anus. Weniger vorsichtig als mein Herr Klaus zuvor findet Dieter die Öffnung und läßt seiner Geilheit freien Lauf. Ich dringt in mich an, mit einem deutlichen Ruck drückt er seine Eichel in mich und schiebt seinen Schwanz in einer Bewegung direkt nach bis zum Anschlag. Ich bin aufgespießt auf seinem Ding und ausgefüllt und ich stöhne vor Überraschung, vor Schmerz und dann spüre ich die Geilheit, die von ihm auf mich überspringt. Er hat sie quasi in mich gestoßen. „Ja, ja, ja, genauso, Dieter, nimm Dir den Jungen, nimm ihn.“ freut sich meine Herrin, während Klaus weiter in sie stößt. Das macht mich noch mehr an, es gefällt ihr, wie der Schwanz in mich geht. Das will ich. Dieter zieht den Schwanz bis zur Eichel raus und stößt schnell und gierig mit einem Rück wieder zu, tief in mich rein. Und wieder und wieder, er ist megageil und stöhnt bei jedem Stoß. Klaus nimmt seinen Rhythmus auf und vögelt mit der gleichen Frequenz Jutta, auch Klaus stöhnt vor Geilheit und Gier. Im Gleichschritt vögeln die beiden Männer uns durch. „Man, ist das ein süßer Kerl, der Po, macht mich wahnsinnig“ höre ich Dieter keuchen. „Ich halte das nicht mehr auuuuuuuus!“ und schon spüre ich wie sein Schwanz in mir zu zucken und zu pumpen beginnt, sein Samen spritzt in mich, immer wieder und wieder, obwohl ich ihn vor weniger als einer Stunde mit dem Mund befriedigt habe. Er packt mich fest an den Hüften und stößt wieder und wieder zu. „Dir geb ich meinen Saft, mein Kleiner. Ich pump Dich voll“ jubelt er, und ich keuche glücklich unter seinen Stößen. Wieder habe ich einen Mann zum Abspritzen gebracht, das macht mich heiss und stolz.
Klaus wird auch immer lauter und Jutta feuert ihn an „Los mach schon, nimm mich schneller, nimm mich tief, sieh wie Dieter den Jungen vollgespritzt hat. Ich will jetzt Dein Sperma in mir und auf mir. Los mach schon.“ Klaus wird jetzt wilder, ich höre, wie er schneller und schneller wird. Jutta keucht und stöhnt. Dann kommt er, er stöhnt tief und laut. „Jaaaaaa, hier kommt mein Saft Baby, ich pumpe ihn in Dich,“ ruft er kehlig. Sie keucht auch ;Ja, gib mir Dein heißes Sperma, und jetzt zieh in raus und gib mir die Spritzer auf meine Schamlippen und meine Schamhaare. Mach es für mich!“ „Ahhh, hier hast Du es“ antwortet mein Herr. Offenbar kommt er noch immer und spritzt nun auf meine Königin. „Nimm, ihm die Augenbinde ab, Dieter, ich will dass der Junge sieht, wie Klaus mich vollspritzt!“ Dieter lacht, er reißt mir die Binde runter und ich starre mit weitaufgerissenen Augen auf meine Herrin und meinen Herrn vor mir. Ihre Beine sind weit gespreizt, er steht vor ihr, seinen großen, geilen Schwanz in der Hand, aus dem immer noch sein Saft spritzt, langsam aber immer noch. Dicke Fäden sind schon auf Juttas schwarzen Schamhaaren und zwischen ihren Beinen. Ich starre Ihre Muschi an, ich starre sie an, sehe sie zum ersten Mal nackt, Ich bin verzaubert, gebannt, ihre Brustwarten sind offenbar steinhart und stehen weit hervor. Sie schaut mir direkt in die Augen und lächelt, während Klaus erschöpft und befriedigt zur Seite tritt. Ihre Stimme ist warm und zärtlich aber auch klar bestimmt: „Schau, was er mit mir gemacht hat, schau, wie ich aussehe, auf mir und in mir klebt sein Sperma. Willst Du mir helfen? Willst Du mich sauberlecken und nicht aufhören, bevor ich komme? Willst Du das für mich tun? Bist Du MEIN?“ Ich sehe ihr tief in die Augen und verfalle ihr endgültig. „Jaaaaa, meine Jutta, das will ich!“……
„Das war doch belebend, was machen wir denn jetzt mit dem angebrochenen Nachmittag?“ fragt Dieter mit einem Kopfnicken in meine Richtung. „Wirklich beruhigt habe ich mich noch nicht, dazu war der Kleine einfach zu geil!“ Sein Schwanz ist immer noch halb aufgerichtet. „Ich bin auch schon wieder ziemlich heiss“ antwortet Jutta, „aber erstmal darf der Sklave das Geschirr abräumen.“ Ich springe auf mit wippendem Schwanz und räume zusammen. Klaus lacht über meinen kleinen, aber harten und tropfenden Schwanz. „Der arme Kerl, seit einer Woche durfte er nicht wichsen und das in dem Alter. Dann darf er Jutta Füße saugen und außerdem machen ihn auch noch unsere Schwänze geil. Die Eier müssen ja fast platzen!“ Mit diesen Worten greift er nach meinen Bällchen. Ich keuche vor Erregung, die Hand fühlt sich gut an. Dann stöhne ich vor süßem Schmerz, als er leicht zudrückt. „Dachte ich es mir, ganz prall und kurz vorm Platzen“ lacht er. Jutta nimmt seine Hand weg „Der arme Kleine muss erst aufräumen, dann sehen wir, was er spüren darf. Du weißt doch, dass ich es genießen, wenn er tut, was ich sage und leise leidet dabei.“ Ich halte die Luft an, ich will für sie leiden, aber zuerst räume ich ab, wie sie es befohlen hat. Klaus klatscht mir dabei mit der flachen Hand auf den Po, Dieter lacht, ich beeile mich. Als ich aus der Küche zurückkomme, traue ich meinen Augen kaum. Jutta steht nur noch in BH und Slip vor mir. Ich starre sie an, mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund. Sie sieht toll aus, richtig kurvig. Kein Modell, aber für mich super sexy. Ich sauge ihren Anblick in mich auf und gehe mif zitternden Knieen auf Sie zu. Ich Stimme ist sanft und weich „Aber, aber mein Lieber, Dir fallen ja gleich die Augen aus dem Kopf. Das geht so nicht. Klaus, binde ihm wieder die Augenbinde um.“ Enttäuscht bleibe ich stehen, aber ich starre sie bis zur letzten Sekunde an, ihre Beine, Ihre schwarte Unterwäsche, ihre runden Hüften, ihren leicht hängenden, aber erregenden Busen, Ihre schwarzen Haare bis Klaus hinter mir steht. Kurz bevor sich die Binde vor meine Augen legt, sehe ich, wie Jutta nach hinten greift, um ihren BH zu öffnen, aber dann wird es dunkel und die Sehnsucht übermannt mich. Ihre Stimme neckt mich „Ohh, hättest Du das gerne gesehen? Hättest Du gerne gesehen, wie der BH von meinen Brüsten fällt? Wie die nackten Brüste kurz vor Deinen Augen sind? Wie aufregend ich die Situation finde, dass Du mich so begehrst? So sehr, dass meine Brustwarzen ganz hart sind, dass sie sich hervorstrecken! Fast könntest Du sie erreichen, wenn Du nur Deine Zunge ausstrecken würdest!“ Wie ferngesteuert strecke ich meine Zunge hervor ins Leere, aber dafür bekomme ich eine Ohrfeige von hinten. Klaus weist mich zurecht: „Die Nippel meiner Frau darfst Du höchstens mit Erlaubnis spüren. Das musst Du Dir verdienen!“ und er unterstreicht das mit vier schnellen Schlägen auf meinen nackten Po. Dieter lacht mich aus. Juttas Stimme hingegen ist sanft, verführerisch „Aber, mein Junge, wer wird denn so gierig sein. Du weißt doch, dass Du nur tun darfst, was ich mir wünsche!“ Auch sie ohrfeigt mich, aber nicht mit der Hand, das fühlt sich anders an. Ahhh, ich werde noch erregter, das war ihr Fuß in meinem Gesicht. „Knie Dich wieder hin!“ befiehlt sie mir. Sofort gehorche ich. Mein Schwanz steht starr von mir ab, ich bin so erregt, dass er langsam tropft. „Das macht mich an, den Jungen so zusehen“ verkündet meine Herrin. „Ich will jetzt Sex! Klaus, vögel mich richtig durch, so dass der Junge es hört. Er soll hören, wie Dein Schwanz direkt vor ihm in mich geht, rein und raus immer schneller. Er spürt und hört, wie Du mich geil machst, das würde er am liebsten tun, aber er kann nicht!“ Mir wird heiß, meine Herrin wird gleich Sex haben, Sie hat Recht, der Gedanke daran mach mit wahnsinnig. „Stütz Dich auf den Unterarmen ab, mein Sklave, dann kannst Du Deinen Schwanz nicht anfassen““ befiehlt sie. Klaus schubst meinen Oberkörper zu Boden, ich stütze mich ab, die Männer lachen. „Los, komm schon“ fordert Jutta ihren Mann auf. „Gib mir endlich Deinen harten Schwanz und stoß mich richtig durch. Nimm mich hart und schnell und wenn Du kommst, dann spritz in mich rein und auf meine Schamlippen. Gibs mir!“ Klaus läßt sich das nicht zweimal sagen. Er geht an mir vorbei, ich spüre es und ich höre, wie er Jutta auf die Couch legt. Ich denke, er legt sich auf Sie und dringt in sie ein. Ich höre ein tiefes Stöhnen von ihm und ein helles von meiner Herrin, als sein großer Schwanz in sie eindringt. „Ja, los stoß mich, schieb in rein und raus“ feuert sie in an, „Ich will Deinen Schwanz bis zum Anschlag in mir spüren, ich will, dass mein Sklave hört, wie Du es mir richtig besorgst.“ Ich höre es, ich bin hin und hergerissen. Ich höre, dass es ihr gefällt, dass es sie geil macht, so soll es sein, meiner Herrin soll es gut gehen. Aber ich will es auch sehen und ich bin auch eifersüchtig. Im doppelten Sinne: ich will meine Herrin verwöhnen und ich will den heißen, harten Schwanz in mir spüren. In meinem Mund oder meinem Po, ich will ihn haben. Aber ich knie dort mit hochgerecktem Po und höre nur, wie der Schwanz meines Herrn in meine Königin dringt, wie sie bei jedem Stoß keucht und stöhnt, wie er immer wieder fest zustößt. Offenbar erregt diese Szene nicht nur mich, sondern auch Dieter. Der berührt mich von hinten, streichelt meine süßen, knackigen Pobacken und klatscht dann auch mit der Hand darauf. Aua, das war fest, aber auch gut. Ich spüre das Brennen auf meinem Po und spüre das Kribbeln in meinem Schwanz. „Jaaaa“ höre ich Jutta stöhnen und keuchen, „hau ihm auf den süßen Hintern, ich will es richtig klatschen hören. Und dann nimm ihn Dir, Du hältst es ja auch nicht mehr aus Dieter!“ gibt sie die Richtung vor. Das läßt sich Dieter nicht zweimal sagen. Rechts und links klatscht seine Hand auf meine Pobacken, schnell fühlen sie sich an, als ob sie rot glühen, aber irgendwie macht mich das noch mehr an, weil ich weiß, dass es meiner Herrin gefällt. Nach 10 Schlägen auf jeder Seite spüre ich wieder die kühle Lotion und wieder wird sie auch zwischen meinen Pobacken verteilt, ein richtiger Klecks kommt auf mein Poloch und Dieter greift nach meinen Hüften. „So, mein Junge, jetzt bekommst Du auch meinen Schwanz zu spüren. Dein süßer, junger Arsch macht mich richtig an, ich werde Dich jetzt nehmen und durchstoßen, dass Dir Hören und Sehen vergeht.“ Höre ich ihn kehlig erregt keuchen. Und schon spüre ich seine dicke Eichel an meinem Anus. Weniger vorsichtig als mein Herr Klaus zuvor findet Dieter die Öffnung und läßt seiner Geilheit freien Lauf. Ich dringt in mich an, mit einem deutlichen Ruck drückt er seine Eichel in mich und schiebt seinen Schwanz in einer Bewegung direkt nach bis zum Anschlag. Ich bin aufgespießt auf seinem Ding und ausgefüllt und ich stöhne vor Überraschung, vor Schmerz und dann spüre ich die Geilheit, die von ihm auf mich überspringt. Er hat sie quasi in mich gestoßen. „Ja, ja, ja, genauso, Dieter, nimm Dir den Jungen, nimm ihn.“ freut sich meine Herrin, während Klaus weiter in sie stößt. Das macht mich noch mehr an, es gefällt ihr, wie der Schwanz in mich geht. Das will ich. Dieter zieht den Schwanz bis zur Eichel raus und stößt schnell und gierig mit einem Rück wieder zu, tief in mich rein. Und wieder und wieder, er ist megageil und stöhnt bei jedem Stoß. Klaus nimmt seinen Rhythmus auf und vögelt mit der gleichen Frequenz Jutta, auch Klaus stöhnt vor Geilheit und Gier. Im Gleichschritt vögeln die beiden Männer uns durch. „Man, ist das ein süßer Kerl, der Po, macht mich wahnsinnig“ höre ich Dieter keuchen. „Ich halte das nicht mehr auuuuuuuus!“ und schon spüre ich wie sein Schwanz in mir zu zucken und zu pumpen beginnt, sein Samen spritzt in mich, immer wieder und wieder, obwohl ich ihn vor weniger als einer Stunde mit dem Mund befriedigt habe. Er packt mich fest an den Hüften und stößt wieder und wieder zu. „Dir geb ich meinen Saft, mein Kleiner. Ich pump Dich voll“ jubelt er, und ich keuche glücklich unter seinen Stößen. Wieder habe ich einen Mann zum Abspritzen gebracht, das macht mich heiss und stolz.
Klaus wird auch immer lauter und Jutta feuert ihn an „Los mach schon, nimm mich schneller, nimm mich tief, sieh wie Dieter den Jungen vollgespritzt hat. Ich will jetzt Dein Sperma in mir und auf mir. Los mach schon.“ Klaus wird jetzt wilder, ich höre, wie er schneller und schneller wird. Jutta keucht und stöhnt. Dann kommt er, er stöhnt tief und laut. „Jaaaaaa, hier kommt mein Saft Baby, ich pumpe ihn in Dich,“ ruft er kehlig. Sie keucht auch ;Ja, gib mir Dein heißes Sperma, und jetzt zieh in raus und gib mir die Spritzer auf meine Schamlippen und meine Schamhaare. Mach es für mich!“ „Ahhh, hier hast Du es“ antwortet mein Herr. Offenbar kommt er noch immer und spritzt nun auf meine Königin. „Nimm, ihm die Augenbinde ab, Dieter, ich will dass der Junge sieht, wie Klaus mich vollspritzt!“ Dieter lacht, er reißt mir die Binde runter und ich starre mit weitaufgerissenen Augen auf meine Herrin und meinen Herrn vor mir. Ihre Beine sind weit gespreizt, er steht vor ihr, seinen großen, geilen Schwanz in der Hand, aus dem immer noch sein Saft spritzt, langsam aber immer noch. Dicke Fäden sind schon auf Juttas schwarzen Schamhaaren und zwischen ihren Beinen. Ich starre Ihre Muschi an, ich starre sie an, sehe sie zum ersten Mal nackt, Ich bin verzaubert, gebannt, ihre Brustwarten sind offenbar steinhart und stehen weit hervor. Sie schaut mir direkt in die Augen und lächelt, während Klaus erschöpft und befriedigt zur Seite tritt. Ihre Stimme ist warm und zärtlich aber auch klar bestimmt: „Schau, was er mit mir gemacht hat, schau, wie ich aussehe, auf mir und in mir klebt sein Sperma. Willst Du mir helfen? Willst Du mich sauberlecken und nicht aufhören, bevor ich komme? Willst Du das für mich tun? Bist Du MEIN?“ Ich sehe ihr tief in die Augen und verfalle ihr endgültig. „Jaaaaa, meine Jutta, das will ich!“……
5年前