Taylor Swifts Unfall

Kapitel 1: Ein schöner Abend
Taylor genoss die Abendsonne auf dem Balkon ihrer Rhode Island Villa. Sie liebte es die letzten warmen Sonnenstrahlen des Abends auf der Haut zu spüren und dabei dem Rauschen des Meeres zuzuhören. Es war in den letzten Wochen dieses Spätsommers fast zu einem Ritual für sie geworden, wann immer sie abends allein war verzog sie sich mit einem Buch und vielleicht einem Glas Wein auf einem der Liegestühle um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Dann war alles so wunderbar friedlich.
Taylor hatte die Arbeiten ihres neuen Albums hierher verlegt und verbrachte den Großteil ihrer Tage im eigens dafür angelegten Studio im Haus. Die Arbeit ging gut voran, was auch vor allem an ihrem super Team lag das sie unterstützte. Schon bald würde sie ihren Fans den ersten neuen Song präsentieren können. Solche Studiotage waren anstrengend und deshalb war sie ganz froh wenn sie mal ein paar Abende allein verbrachte und nicht mit irgendwelchen Freunden, wie sie es so häufig tut.
Das einzig Blöde an ihrer Situation in Rhode Island war, das sie sich hier nur selten mit ihrem Freund treffen konnte. Der war beruflich aktuell ebenso sehr eingespannt wie Taylor und so hatten sie nur selten die Gelegenheit sich hier oder woanders zu treffen. Ihr letztes Zusammensein war schon wieder über zwei Wochen her und Taylors Verlangen nach Zärtlichkeit wurde immer größer.
Als Taylor in dem Roman den sie las zu einer Sexszene kam, erregte sie das mehr als sie erwartet hätte. Die Beschreibungen des Liebesakts lösten in ihre eine Erregung aus der sie sich nur zu gerne hingeben wollte. Taylor masturbierte regelmäßig, wenn sie Single war, oder räumlich getrennt von ihrem Partner, so wie jetzt, sogar fast täglich. So schob sie ihre rechte Hand in die Leggings und den Slip, wo ihre geübten Finger sofort die Stelle fanden, welche ihr die Glückgefühle verschafften. Sie umspielte ihren Kitzler mit den Fingerspitzen und ließ langsam einen Finger in ihre feuchte Spalte eindringen. Sie brauchte nicht lange. Als ihr Körper bebte und ihr Unterleib frohlockte ließ sie das Buch aus ihrer anderen Hand fallen und ein lautes Stöhnen entfuhr ihr.
Befriedigt, mit einer Hand in der feuchten Hose, lag sie nun da, auf ihrem Liegestuhl. Sie zog die Hand aus der Hose und leckte ihre Finger. Der Geschmack ihres eigenen Liebesnektars machte sie immer noch geiler. Sie beschloss dass sie für heute noch nicht genug gehabt hätte. Sie hatte da noch ein neues Spielzeug, welches sie bisher noch nicht ausprobiert hatte und heute, so spürte sie, war der richtige Tag um das Spielzeug mal ordentlich zu testen.

Kapitel 2: Spielzeug macht Spaß

Taylor ging in ihr Schlafzimmer. Sie öffnete die unterste Schublade ihres rechten Nachttischschränkchens und blickte auf ihre Spielzeugsammlung. Da waren verschiedene Dildos, in allen Farben und Formen, mehrere Vibratoren und einige Buttplugs. Taylor zog eine Schachtel raus und öffnete diese. Zum Vorschein kam ein kleiner, pinker, eiförmiger Vibrator, an dem eine Schlaufe befestigt war und eine kleine Fernbedienung. Gigi Hadid schwört auf diese Vibratoreier. Man führt sie einfach ein und kann mit der Fernbedienung verschiedene Vibrationsmodi durchsappen. An der Schlaufe kann man das Ei dann später wieder rausziehen.
Mal sehen ob dieses kleine Ei wirklich so gut ist wie Gigi sagt., dachte sie und nahm vorsichtshalber noch einen pinken Dildo mit aus der Schublade.
Taylor legte sich mit dem Rücken auf ihr Bett und zog sich die Hose samt Slip aus, beides warf sie vor dem Bett auf dem Boden. Nun spreizte sie ihre Beine und befühlte sanft ihre feuchte Spalte. Sie war schon wieder mehr nass als feucht. Die Erregung etwas Neues auszuprobieren machte sie besonders geil. Während sie mit der einen Hand weiter an ihrer Muschi spielte steckte sie sich mit der anderen das Vibratorei in den Mund um ein wenig daran zu lutschen. Nachdem das Ei komplett feucht war führte sie es an ihren Venushügel. Dann schob sie es langsam runter zwischen ihre Schamlippen und wieder hoch. Auf und ab in ihrer feuchten Spalte, bis sie es langsam in ihrer Lustgrotte versenkte.
Jetzt kam der wichtigste Moment. Sie nahm die Fernbedienung, diese hatte nur einen Knopf. Taylor drückte einmal lang auf diesen und schaltete das Ei ein. Sofort fing das Ei an zu vibrieren und mit dem Ei Taylors gesamter Unterleib.
Ein freudiges Seufzen entfuhr ihr.
Das war wirklich gut, Gigi hatte Recht. Jetzt musste sie unbedingt die anderen Modi ausprobieren. Taylor drückte den Knopf der Fernbedienung erneut und die Vibrationen wurden schneller. Sie drückte nochmal und die Vibrationen kamen Stoßweise mit kurzen Pausen. Ein weiterer Druck auf den Knopf und die Vibrationen kamen wellenweise, schwollen langsam an und wieder ab. Taylor drückte weiter und probierte alle 12 Modi aus.
Als Taylor die Liste der Vibrationsmodi ein zweites Mal durchging kam es ihr bei einem Modus wo das Ei stoßweise unterschiedlich stark vibrierte.
Sie stöhnte laut auf vor Lust.
Danach musste sie das Ei erst mal mit einem längeren Druck auf die Fernbedienung ausschalten. Sie brauchte eine kleine Pause. Ihre Muschi pulsierte, sie konnte fast fühlen wie das Blut durch ihr Becken pochte. Sie griff sich in den Schritt um ihre bebende Möse zu streicheln. Sie war nass. Taylor blickte an sich runter und stellte fest dass sie gesquirtet haben musste, denn zwischen ihren Beinen war ein großer nasser Fleck.
„Scheiße, war das geil.“, sagte sie zu sich selbst.
Sie ließ den Kopf wieder sinken und blickte zur Seite. Neben ihr auf dem Nachtschränkchen lag noch ihr Dildo.
Du kommst jetzt auch noch dran.
Sie nahm ihn und rieb ihn mit beiden Händen über ihre Liebesspalte. Dann nahm sie mit einer Hand die Schlaufe des Eis, welche aus ihrer Muschi hing und schob mit der anderen vorsichtig den Dildo in ihr Spaßloch. Als die Spitze des Dildos das Ei erreichte wurde es ganz schön eng da drin. Taylor stöhnte als sich der Dildo am Ei vorbeischob. Nun hatte sie beide Toys in einer Öffnung untergebracht.
Zärtlich spielte Taylor an ihrer harten Klitoris, allein das Gefühl der Beiden Spielzeuge in ihr brachte sie schon fast wieder zum Orgasmus. Vorsichtig bewegte sie noch zusätzlich den Dildo hin und her und schon wellte der nächste Orgasmus durch ihren Körper.
Befriedigt, aber immer noch experimentierfreudig gab es für Taylor immer noch ein Sache zu tun. Sie schaltete das Ei wieder ein.
Sie entschied sich jetzt für ein gleichmäßiges vibrieren und bewegte dabei wieder langsam den Dildo raus und rein.
Die Kombination dieser beiden Bewegungen verfehlte seine Wirkung nicht.
Nicht lange und Taylor bekam ihren nächsten Orgasmus.
Sie schaltete das Ei wieder aus und blieb erschöpft mit gespreizten Beinen, einer gestopften Muschi und einem großen, nassen Fleck in ihrem Schritt liegen.
Dieses Ei ist echt gut., dachte sie zufrieden.

Kapitel 3: Der Spaß ist zu Ende
Ein paar Minuten später machte sie sich dran wieder klar Schiff zu machen.
Ob ich wohl beide gleichzeitig rauziehen kann?, fragt sie sich, Ist doch bestimmt geil.
Sie nahm das Ende vom Dildo und die Schlaufe vom Ei, welche beide aus ihr heraus ragten und versuchte sie vorsichtig wieder rauszuziehen. Das Gefühl in ihrer empfindlichen Grotte war Wahnsinn. Sie zog weiter, dann ein leichter Widerstand, ein kurzes verkrampfen des Unterleibs und die Schlaufe löste sich. Bevor sie bemerkte was passiert war, war der Dildo raus, das Ei jedoch nicht.
Taylor blickte auf die abgerissene Schlaufe zwischen ihren Fingern.
Fuck!
Sofort setzte sie sich auf.
Jetzt nur nicht hektisch werden., dachte sie, Alles halb so wild.
Sie schob Zeige- und Mittelfinger in ihre Muschi um nach dem Ei zu fühlen und es zu erhaschen, aber vergebens. Sie konnte es zwar mit den Fingerkuppen ertasten, aber nicht ergreifen. Sie versuchte tiefer mit ihren Fingern reinzukommen, aber es half nichts. So kam sie nicht dran.
Ruhig bleiben, alles halb so wild. Vielleicht rutscht es ja weiter nach unten wenn ich es einschalte.
Taylor schaltete das Ei ein, doch es bewegte sich nicht.
Langsam begann sie nervös zu werden.
Sie ging ins Bad, hockte sich über die Toilette und versuchte zu pressen. Kein Erfolg.
Sie schaltete das Ei aus und ein, versuchte verschiedenen Modi, presste, steckte ihre Finger rein, am Ende versuchte sie es sogar damit einen Dildo in ihren Arsch zu schieben umso vielleicht das Ei wieder rauszudrücken. Es half alles nichts.
Sie hatte ihre Finger jetzt bereits so tief in ihre Möse rein*******en das sie sich schon fast selbst fistete. Sie konnte es fast greifen. Vielleicht wenn sie es einschaltete. Sie drückte den Knopf der Fernbedienung und das Ei rutschte durch die Vibration von ihr weg.
„Wie kann denn das sein?“, schrie sie und warf die Fernbedienung an die Wand.
Die Fernbedienung sprang auseinander und das Ei vibrierte weiter.
Nein!, dachte sie und sammelte die Teile der Fernbedienung auf. Sie war hinüber. Taylor versuchte sie wieder zusammen zu setzten, aber es war vergebens.
Zudem machte das vibrierende Ei es ihr fast unmöglich sich zu konzentrieren.
Ich kann nur warten bis der Akku leer it., stellte sie resigniert fest.
Sie ging zurück zu ihrem Bett und wartete, mit vibrierenden Unterleib.
Sie musste 20 Minuten lang warten. Sie hatte keine Orgasmen gehabt, da ihr Kopf nicht mitspielte. Als das Ei endlich aufhörte zu vibrieren fühlte sie sich **********t und schwach. Die letzten Minuten waren erniedrigend und unangenehm gewesen.
Jetzt lag sie da, auf ihrem Bett. Beschämt, erschöpft und ratlos.
Was sollte sie jetzt tun?

Kapitel 4: Hilfe suchen
Was sie noch nicht gemacht hatte war Doktor Google zu fragen. Eine schnelle Recherche mit ihrem iPhone brachte ihr jedoch nicht die rettende Lösung.
Alles was im Internet stand was man in einer Situation wie ihrer tun könnte hatte sie bereits ausprobiert. Laut diversen Seiten hatte sie nur noch eine letzte Option, vor der sie sich bereits gefürchtet hatte. Sie musste zum Arzt. Alles andere würde ihre Situation nur noch verschlimmern.
Resigniert zog sie sich bequeme Sachen an und holte ihre Autoschlüssel. Bevor sie in die Garage ging warf sie einen Blick auf den Monitor ihre Überwachungsanlange. Keine der Kameras auf ihrem Grundstück zeigte irgendeinen Menschen. Das war gut, denn Taylor hatte keine Lust jetzt auch noch einem Paparazzo, oder einem Fan, zu begegnen. Da es jedoch schon spät Abends war, wäre das auch ohnehin unwahrscheinlich gewesen. Da sie so spät das Haus normalerweise unter der Woche nicht mehr verließ.
Taylor setzte sich in ihren Cadillac Escalade ließ, durch einen Druck auf die Fernbedienung im Auto, das Garagentor hochfahren und fuhr hinaus in die Nacht, Richtung South County Health Express Care.
Die Fahrt dauerte keine Viertelstunde. Das Fahren war leicht gewesen, nun wo sie auf dem Parkplatz stand, kam der schwierige Teil: in die Notaufnahme gehen und ihr Problem sc***dern. Sie atmete einmal tief durch und stieg aus.
Die kennen das. So was kommt öfter vor.
Diese Gendanken beruhigten sie leider nicht wirklich.
Der Eingang und die Notaufnahme waren schnell gefunden. Im Wartebereich waren nur ein paar wenige Menschen. Taylor ging direkt auf den Annahmeschalter zu, die Schwester hinter dem Schalter saß auf ihrem Stuhl und war am Zeitung lesen. Sie blickte auf als Taylor heran trat.
„Hallo“, sagte Taylor, „Ich habe ein Problem und müsste dringend zu einem Arzt.“
„Mhmm, ja, schon klar.“, sagte die Krankenschwester, ohne richtig von ihrer Lektüre aufzusehen, „Füllen sie erst mal dieses Formular aus und oh …“
Jetzt hatte sie Taylor das erste Mal wirklich angesehen und erkannt wer sie war.
„Frau Swift, sie? Entschuldigung, ich werde mich sofort darum kümmern dass ein Arzt für sie Zeit hat. Aber … sie müssen halt wirklich das Formular ausfüllen.“
„Schon gut, danke.“
Es hat halt Vorteile berühmt zu sein. Es war zwar nicht fair das sie jetzt anscheinend bevorzugt behandelt wurde und in anderen Situationen war ihr so was auch schon oft unangenehm gewesen, aber jetzt war sie einfach nur froh darüber.
Taylor nahm einen Stift, der auf der Theke am Schalter lag und fing an den Standardaufnahmebogen des Krankenhauses auszufüllen, währenddessen verlies die Schwester ihren Platz und flitzte los, hoffentlich um einen freien Arzt aufzutreiben. Beim Punkt Art der Beschwerden, des Formulars, musste sie einen Moment überlegen was sie eintragen solle. Sie entschied sich für Gegenstand im Unterleib. Hoffentlich würde später nie jemand diesen Zettel zu Gesicht bekommen. Alleine es aufzuschreiben war ihr unangenehm und peinlich.
Bereits ein paar Minuten später kam die Schwester mit einem jungen, gutaussehenden Mann, im weißen Kittel, zurück. Sie nahm Taylor das Formular aus der Hand und ließ ihre Augen drüber schweifen.
Der junge Arzt sagte: „Hallo, ich bin Doktor Fisher. Ich habe hier heute die Verantwortung für die Nachtschicht. Frau Swift, bitte folgen sie mir in Behandlungszimmer drei. Elizabeth, bitte geben sie mir das Formular.“
Taylor sah, wie Schwester Elizabeth mit großen Augen vom Formular aufsah, dann Taylor ansah, dann wieder das Formular und es dann endlich Dr. Fisher übergab. Taylor war klar, dass sie den Teil Art der Beschwerden gelesen hatte. Sie wagte es nicht mehr der frau ins Gesicht zu sehen und war froh jetzt Dr. Fisher hinterher laufen zu können, weg von der Schwester.
Sie gingen einen Krankenhausflur entlang, welcher durch Neonlichter erleuchtet wurde, bis Dr. Fisher rechte Hand eine Tür öffnete und sie Taylor aufhielt. Sie trat ein in ein kleines Zimmer. In einer Ecke stand ein Schreibtisch vor dem zwei Stühle standen, in einer Anderen ein großer Schrank und in einer weiteren war eine Liege.
„Bitte nehmen sie Platz.“, sagte Dr. Fisher und wies auf die Stühle vor dem Schreibtisch.
Taylor setzte sich und der Arzt nahm hinter dem Schreibtisch Platz und begann das Aufnahmeformular zu studieren. Dr. Fisher konnte nicht älter als Mitte 30 sein, er hatte kurzes, dichtes, braunes Haar und einen Dreita****** in einem leicht dunkleren Braunton. Seine stahlblauen Augen wurden von einer Brille, mit dunklen, dicken Gestell umrahmt. Taylor konnte nicht umhin ihn unheimlich attraktiv zu finden.
„Wir haben hier nicht jeden Tag so prominente Patienten. Sie müssen Elizabeth entschuldigen, ich glaube sie war sehr aufgeregt.“
„Schon gut, war ja nichts.“
„Sehr gut. Um ehrlich zu sein bin ich auch ein bisschen ein Fan ihrer Musik. Das hier ist auch für mich etwas Besonderes. Aber sein sie sicher, sie sind hier in guten Händen.“
Gleich kommt der unangenehme Teil., dachte Taylor, Gleich fragt er mich was los ist.
„Sie haben bei Beschwerden, Gegenstand im Unterleib, eingetragen. Können sie das konkretisieren? Was für ein Gegenstand ist wo?“
Jetzt war es soweit. Taylors Stimme klang brüchig als sie antwortete: „Ich habe … also, mir steckt ein … es ist ein Vibroei, so ein kleines Ei das vibrieren kann.“
„Ich verstehe.“, unterbrach Dr. Fisher sie, „ Und wo steckt dieses Ei genau, vorne oder hinten?“
„Vorne“
„Ok, wir werden das Behandlungszimmer wechseln müssen. Ich werde sie kurz hier alleine lassen und schauen welcher Raum mit einem Gynostuhl für uns bereit ist.“, sagte er bevor er aufstand und das Zimmer verließ.
Taylor war froh dass er das so sachlich und gelassen aufnahm. Dr. Fisher schien ein kompetenter und mitfühlender Arzt zu sein, der bestrebt war ihr die Situation nicht noch unangenehmer zu machen.
Kurze Zeit später kam er zurück.
„Frau Swift, folgen sie mir. Wir müssen ein Stockwerk höher.“
Taylor stand auf und folgte ihm. Sie fuhren mit dem Aufzug eine Etage, um dann in einem, zu dem Gang unten identisch aussehenden, Gang zu gelangen. Am linken Ende des Ganges führte ihr Arzt sie durch die Tür und sie kamen in ein Behandlungszimmer, welches ähnlich aufgebaut war, wie das aus welchem sie gekommen waren. Dieses Zimmer war lediglich größer und in dessen Mitte stand ein schwarzer, gynäkologischer Stuhl. Der Raum war hell erleuchtet, trotzdem holte Dr. Fisher eine Stirnlampe aus einer Schublade, um diese aufzusetzen.
„Eine Sache noch“, sagte Dr. Fisher, „wollen sie das ich eine Schwester dazu hole, damit eine Frau dabei ist? Damit sie sich vielleicht sicherer fühlen. Dann müsst ich schauen welche Schwester gerade Zeit hat. Könnte leider etwas dauern, wir sind aktuell sehr dünn besetzt.“
„Nein, schon gut. Ich fühle mich sehr sicher bei ihnen. Kein Problem.“
Es stimmte, Taylor hatte bereits volles Vertrauen in den jungen Arzt gefasst. Zudem war eine weitere Person, die von ihrer Lage erfuhr und sie so auch noch zu sehen bekam, das Letzte was sie wollte und länger warten und in dieser Situation verharren war ihr auch ein Graus.
„Ok, ich muss sie jetzt bitten sich untenrum frei zu machen und auf dem Stuhl Platz zu nehmen.“
Dr. Fisher zog sich Gummihandschuhe an.

Kapitel 5: die heilenden Hände
Taylor kam dem Wunsch sofort nach. Sie zog erst ihre Schuhe aus um dann ihre Hose und ihren Slip ausziehen zu können. Dann setzte sie sich auf dem bereit dastehenden gynäkologischen Stuhl. Sie spreizte ihre Beine und legte diese auf die dafür vorgesehenen Ablagen.
Dr. Fisher schaltete das Licht seiner Kopflampe an und kam auf einen Hocker zwischen ihre Beine gerollt. Vorsichtig bestasteten seine behandschuhten Finger ihre Vagina.
„So, ich werde erst einmal vorsichtig mit den Fingern fühlen.“
Er nahm eine Tube mit Gleitmittel und verteilte welches auf seine rechte Hand. Vorsichtig bahnte er sich mit Zeige- und Mittelfinger in Taylors Spalte. Seine Berührungen waren fast zärtlich und Taylor empfand sie unwillkürlich als angenehm. Der Arzt schob seine Finger tiefer und Taylor musste sich selbst eingestehen dass ihr die Berührungen des hübschen Mannes gefielen.
„Ah ok, ich fühl was.“, sagte er, „ Das kriegen wir schon raus, keine Sorge.“
Er zog seine Finger wieder aus Taylors Scheide und wischte sie sich an einem Papiertuch ab, welches neben ihm mit dem Gleitmittel bereit lag. Dann stand er vom Hocker auf, ging an einen Schrank und holte ein Spekulum und eine lange, dünne Pinzette aus diesem.
„Ich werde ihnen jetzt dieses Spekulum einführen, das fühlt sich im ersten Moment vielleicht etwas kalt an.“
Taylor nickte.
Dr. Fisher setzte sich wieder auf seinen Hocker, zwischen Taylors Beinen, legte die Pinzette ab und benetzte das Spekulum sorgfältig mit Gleitmittel. Dann schob er es, im geschlossenen Zustand, vorsichtig in Taylors Lustgarten. Es war wirklich kalt, aber für Taylor war das nicht unangenehm. Sie musste sich bemühen ein leises Stöhnen zu unterdrücken.
Als das Spekulum seine Endposition erreicht hatte sagte Dr. Fisher: „ Ich werde jetzt vorsichtig die Blätter spreizen, wenn sie Schmerzen verspüren, melden sie sich bitte sofort.“
„Verstanden.“, entgegnete Taylor.
Sie spürte wie sich langsam die Blätter, des Spekulums, weiteten. Sie kannte das Gefühl natürlich bereits von Besuchen bei ihrer Frauenärztin, sie empfand es nie als sonderlich unangenehm, was ihr jedoch missfiel war, wie verletzlich und offen sie sich jetzt gegenüber diesem, an und für sich fremden Mann, fühlte. Taylor war es nicht gewohnt sich so gegenüber Männern zu fühlen, war sie doch eine starke, unabhängige Frau und jetzt war da dieser attraktive, nette Mann, der direkt in ihre Intimste blickte.
„So, das reicht schon.“ Dr. Fisher hörte auf das Spekulum zu öffnen. „Fühlen sie sich gut?“
„Ja.“, log Taylor.
Eigentlich fühlte sie sich etwas schutzlos. Aber als sie das freundliche Lächeln auf Dr. Fishers Gesicht war, verflogen diese irrationalen Gefühle und sie fühlte sich wieder sicher bei ihm.
„Gut.“, sagte Dr. Fisher.
Er nahm die Pinzette und ging mit ihr vorsichtig in Taylors geweitete Scheidenöffnung.
„Da bist du ja … Hab ich dich.“
Taylor spürte wie sich das Ei in ihrem Unterleib bewegte. Der Doktor hatte es erwischt und versuchte es vorsichtig frei zu bekommen. Dann löste es sich und er zog es heraus.
„Da ist es. Es hatte sich da ganz komisch verkeilt.“
Er legte das Ei neben sich in eine Nierenschale zusammen mit der Pinzette.
Taylor fiel ein riesiger Stein vom Herzen. Es war vorbei. Alles noch mal gut gegangen.
„Ich entferne noch eben das Spekulum und dann haben sie es auch schon geschafft.“
Taylor spürte wie die Blätter des Spekulums wieder zusammen gingen. Dann zog Dr. Fisher das metallene Gerät wieder aus ihr raus. Auch diese legte er nun neben sich in die Nierenschale.
„Hiermit können sie sich sauber machen.“, er reichte ihr ein Papiertuch, „Dann können sie sich wieder anziehen.“
Taylor tat wie ihr geheißen. Als sie wieder voll bekleidet war, hatte Dr. Fisher seine Handschuhe und Stirnlampe bereits wieder ausgezogen.
„Wenn sie möchten können sie das Ei gerne wieder mit nehmen, immerhin gehört es ihnen.“, sagte er.
„Ne danke, wirklich nicht. Vom dem Drecksteil hab ich die Nase voll. Das brauch ich nicht mehr wiedersehen.“
„Alles klar.“, Dr. Fisher lachte, „Sie dürfen dann gehen.“
„Danke für ihre Hilfe. Ach und wenn sie möchten können sie mich gerne duzen.“
Taylor hatte, auf eine Weise, die sie selbst noch nicht ganz verstand, eine große Sympathie für den Arzt entwickelt.
„Gerne, ich heiße Marco.“
„Taylor.“, sie grinste.
Auch Marco musste grinsen. Natürlich hatte er ja gewusst wie sie heißt.
„Ok, auf Wiedersehen, Marco.“, sagte sie und ging zur Tür.
Auf Wedersehen.“

Kapitel 6: Das Nachspiel
Taylor war schon aus der Eingangstür des Krankenhauses, hinaus auf den Parkplatz, als sie realisierte das Marco die ganze Zeit in ihren Gedanken rumgeisterte. Sie musste es sich jetzt eingestehen, sie hatte sich in den jungen Arzt verknallt. Sie blieb vor ihrem Auto stehen. Wo liegt eigentlich das Problem? Im Grunde war es doch ok. Es wäre auch ok ihn zu daten. Sollte sie ihm nach einem Date fragen?
Das mach ich., dachte sie und drehte wieder um.
Sie hoffte dass er noch in dem gleichen Raum sei, wo sie ihn verlassen hatte, ansonsten würde es eine schwierige Suche werden können. Sie erreichte den Raum und klopfte. Keine Reaktion. Sie öffnete die Tür.
Marco saß am Schreibtisch des Raumes, auf dem Bildschirm des Computers war ein Bild von ihr zu sehen, vor ihm auf dem Tisch lag das kaputte Vibroei und die Gleitmitteltube. Marco war offensichtlich hektisch damit beschäftigt sein Glied wieder in der Hose zu verstauen.
„Oh fuck.“, sagte er, „Hör zu, das ist nicht … also …“
Taylors anfänglicher Schock weichte einem Gefühl von Triumpf und Zufriedenheit. Sie grinste. Auf Marco hatte die Situation auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Er wollte sie und das gefiel ihr. Sie wusste jetzt auch was sie wollte.
„Ist schon gut Marco. Ich wollte mich noch richtig bei dir bedanken.“
Sie schloss die Tür hinter sich.
„Zeig mal was du da hast.“
Taylor ging zu Marco, drehte seinen Schreibtischstuhl seitlich und kniete sich vor ihm hin. Der Ausdruck auf Marcos Gesicht strahlte einen so tiefen Unglauben aus, dass es fast witzig war.
„Ich will mich noch richtig bei dir bedanken“, sagte sie und öffnete mit beiden Händen seine Hose.
Marcos Schwanz kam zum Vorschein, er war steinhart und immer noch vom Gleitmittel benetzt.
„Geiles Gerät.“, sagte Taylor und nahm ihn in den Mund.
Sie lutschte ohne Zurückhaltung und machte sämtliche zungentricks, die drauf hatte. Sie wollte ihm zeigen was für ein geiles Blasemaul sie sein kann. Sie hatte schon so viele Männer oral befriedigt, das sie genau wusste was sie zu tun hatte. Marco fing leise an zu stöhnen.
„Ja, oh Gott. Du machst das großartig.“, sagte er und seine Atmung wurde schneller.
Jetzt wo Taylor sich mit seinem Schwanz vertraut gemacht hatte, holte sie tief Luft und schob ihn sich in ihre Kehle. Einmal ganz tief rein und wieder raus.
„Fuck!“, stöhnte Marco.
Taylor schob ihn wieder tief rein und bewegte dieses mal schnell und ruckartig ihren Kopf hin und her. Sie gab leise Würgegeräusche von sich. Dann wieder raus mit dem Schwanz einmal tief Luft geschnappt und wieder rein.
Nach dem dritten Mal sagte Marco: „Ich komme.“
Eine Sekunde später ergoss sich ein heißer Schwall Sperma in Taylors Mund. Sie saugte alles bis zum letzten Tropfen aus seinem zuckenden Glied. Marco blickte runter zu ihr und sie öffnete ihren Mund damit er seine weiße Sacksahne darin sehen konnte. Danach schluckte sie die glibberige Masse herunter und küsste seine Latte.
Marco atmete schwer.
„Ich wollte dich noch fragen ob du vielleicht mal Lust hast mit mir auszugehen.“, fragte Taylor.
„Gerne.“, keuchte Marco, „wie wär’s mit Freitag?“


Nachwort
Hey, vielen Dank für’s lesen dieser Story. Falls sie dir gefallen hat wäre es super wenn du mich es in den Kommentaren wissen lassen würdest. Auch wenn sie dir nicht gefallen hat, oder du irgendwelche Anmerkungen hast, freue ich mich natürlich auf konstruktive Kritik. So kann ich bei vielleicht zukünftigen Geschichten Fehler vermeiden, die in dieser noch vorhanden sind.
Diese Story ist durch externe Motivation entstanden, durch Feedback auf meine erste Story. https://xhamster.com/stories/taylor-swifts-gangbang-861756 Wenn du also Interesse an weiteren Geschichten dieser Art hast, auf jeden Fall kommentieren 
Kleine „Flüchtigkeitsfehler“ kommen da her, dass ich einfach zu faul bin den Text noch einmal Korrektur zu lesen, also sorry dafür 
Bleibt noch zu sagen dass alle Rechte an der Geschichte bei mir liegen. Bei einer etwaigen Weiterveröffentlichung wo anders würde ich zumindest gerne informiert werden. Aktuell wüsste ich allerdings nichts was dagegen spricht.
Zum Ende nochmal, vielen Dank für’s lesen. Ich hoffe du hattest Spaß 
発行者 ralfludolf
5年前
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