Lucy, benutzbare Familienschlampe 10-11 Reboot
Erst jetzt, wo Andrea so dicht vor mir steht, sehe ich, wie viel Sperma doch von Jessica's Schwanz noch im
Gesicht meiner besten Freundin klebt.
"Hase, Du hast das Kram ja überall hängen." sage ich und fasse ihr mit meiner rechten Hand an die Wange.
Während ich das Sperma zärtlich in die Richtung ihrer roten, vollen Lippen wische, stelle ich fest, das hier
und dort einzelne kleinere Flecken schon getrocknet sind und ihr an der Haut kleben.
Andrea läßt mich gewähren und berührt mich dabei an der Taille, gerade so, als wenn sie Angst hat, ich könne
wieder einen Schritt zurückgehen.
Als ich die ersten Tropfen der klebrigen Flüssigkeit an ihre Unterlippe einreibe, wandern ihre Hände langsam
aufwärts und mit viel Gefühl hebt sie meine schlaffen, großen Hängetitten hoch.
Aus dem Hochheben wird ein Streicheln und dann gleitet sie weiter zu meinen harten Brustwarzen.
Das Gefühl der Liebkosung macht mich schon wieder geil und während sie jetzt auch noch meinen Finger ableckt,
fange ich an, sie vom Hals aufwärts zu küssen.
Überall wo getrocknetes Sperma ist, verweile ich einen Moment und lecke es ab.
Dann treffen meine Lippen auf ihre und wir küssen und leidenschaftlich.
Es sind langsame, kurze Küsse. Sie steigern sich, werden immer länger und fordernder.
Dann lasse ich meine Zunge in ihren Mund wandern und wir tauschen unseren Speichel aus, nass und feucht.
Andrea's Hand ist zwischen meine Beine gewandert und sie streichelt meinen Venushügel.
"Erzähl mir was letzte Nacht geschah..." hauche ich ihr leicht stöhnend ins Ohr.
Andrea erstarrt. Sie scheint einen kleinen Moment zu überlegen und schüttelt dann den Kopf.
"Och komm schon, wir sind beste Freundinnen und wenn ich mir vorstelle, was mein Stiefvater mit Dir getrieben
hat, kribbelts bei mir überall." flüstere ich erneut in ihr Ohr.
Im Stehen teilt Andrea meine Schamlippen und gleitet mit einem Finger in meine nasse Fotze.
Ich stöhne leicht auf, als ich merke wie ihr Finger reibungslos meine Spalte auf- und abwärtsgleitet.
So wie mich Andrea jetzt befummelt, fange ich auch an ihre Möse zu befingern.
Auch bei ihr spüre ich die Nässe ihrer Muschi.
Während wir uns langsam, stöhnend, gegenseitig die Pflaumen streicheln, fängt Andrea an zu erzählen: "Nach dem
Sekt wurde mir ganz schummerig und dann weiß ich nicht mehr was passiert ist.
Aufgewacht bin ich in einem Kellerraum, mit einer runden Plattform und ich war nackt angebunden auf einem Balken.
Dein Stiefvater war da und filmte mich. Als ich meinen Kopf hob, konnte ich auf einem riesigen Fernseher sehen,
wie er mir hinten in meine Vagina und mein Poloch Vibratoren eingeführt hatte. Sie liefen, als ich aufwachte.
Obwohl ich schockiert war, konnte ich nicht anders und musste immer wieder stöhnen. Auch im Fernseher zu sehen,
wie sie da so vibrieren, machte mich scharf."
Andrea macht eine kurze Pause und stöhnt herzhaft auf, als ich ihr jetzt zwei Finger in ihre Muschi stecke.
Dann erzählt sie weiter: "Aber ich wollte das nicht zeigen und fand es einfach nur erniedrigend. Dein Stiefvater
zog sich dann ganz langsam aus und nach jedem Kleidungsstück was er ablegte, kam er zu mir und streichelte meine
Brüste. Er zwickte dann immer in meine Brustwarzen und fragte jedesmal, ob ich bereit wäre ihm einen zu blasen.
Das Spiel ging eine Ewigkeit so weiter, ich glaube er brauchte rund eine Stunde, bis er nackt vor mir stand und
mir seinen Schwanz immer wieder vor den Mund hielt."
Ich schließe meine Augen und stelle mir das, von Andrea erzählte, bildlich vor.
Meine Geilheit wird dadurch noch zusätzlich gesteigert und ich stoße mit meinen Fingern jetzt immer schneller
werdend in ihr Loch.
Auch Andrea erhöht das Tempo an meiner Fotze.
Immer wenn sie ihre Finger raus zieht, gleitet sie zu meinem Kitzler und wischt einige Male über meine Perle bevor
sie ihre Finger wieder in meine Muschi versenkt.
Mittlerweile stehen wir so eng fummelnd zusammen, das unsere Titten aufeinandergepresst sind.
Gespannt, jetzt immer wieder von heftigen Stöhnern unterbrochen, erzählt sie weiter: "Meine Lippen waren schon
klitschnass von seinen Tropfen und Dein Stiefvater stand einfach nur da und wartete darauf, das ich ihm einen
blasen würde. Nach einer weiteren halben Stunde, ging er dann zu der immer noch laufenden Kamera und wechselte das
Band und den Akku. Zurück kam er dann mit einem langen, harten Stab, wo vorne eine Schlaufe dran war. Solch ein Ding
hatte ich vorher schon mal im Fernsehen gesehen. Es wird eingesetzt zum Einfangen von wilden Hu*den.
Er legte mir die Schlaufe um den Hals und machte mich von dem Bock los. Die Vibratoren blieben in mir und ich musste
mich auf alle Viere stellen. Als ich mich weigerte, bekam ich die Besonderheit des Stabes zu spüren. Dein Stiefvater
hat dort einen Knopf dran und wenn er den betätigt, erhält man einen Stromschlag wie von einem Elektroschocker.
Als ich wieder wach wurde, fragte er mich ob ich bereit für einen kleinen Spaziergang wäre oder ob ich noch einen
kleinen Stromschlag haben wollte. Dein Stiefvater hatte sich in der Zwischenzeit schon wieder angezogen gehabt.
Wir gingen die Strasse runter und ich war dankbar, das niemand mich so nackt auf allen Vieren kriechen sah. Unter
am Ende der Strasse kommt ja dann die kleine Brücke und da stand dann ein Auto.
Eine Frau stand lässig eine rauchend an der offenen Wagentür und schien uns zu erwarten.
Jochen stellte sie mir als Jessica vor. Sie stellte sich vor mich und hob ihren kurzen Rock hoch. Du kannst Dir
sicher vorstellen, wie überrascht ich war, als sie mir ihr schlaffes Glied ins Gesicht schlug.
Sie befahl mir ihren Schwanz in den Mund zu nehmen und... ich tat es."
Weiter kommt Andrea mit ihrer Geschichte nicht, denn jetzt wird unsere Zimmertür aufgerissen und Tom steht im Rahmen
der Tür.
"Hohoho," sagt er freudestrahlend: "Papa hat ja schon erzählt, das Deine Freundin jetzt erstmal bei uns "zu Besuch ist"
und das man ja auch Spaß mit ihr haben könnte, aber das ihr Zwei mit dem Spaß schon angefangen habt, hätte ich nicht
gedacht."
Andrea und ich ziehen fast zeitgleich die Finger aus unseren Lustgrotten und mit wippenden Titten greife ich mir ein
Kissen vom Bett und schmeiße es in Richtung Tom.
Mit einer lässigen Bewegung fängt er es auf und läßt es zu Boden fallen.
Er kommt weiter auf uns zu und als ich mir noch ein Kissen schnappen will, ergreift er mein Handgelenk.
Unwirsch dreht er mir den Arm auf den Rücken und *****t mich so auf die Knie.
Dabei richtet er seine Augen auf Andrea, die versucht ihre Blöße mit den Händen zu bedecken.
An sie sind auch seine Worte gerichtet, als er sagt: "Und ? Wie gefällt es Dir bei uns ? Schon gut eingelebt ?"
Noch immer meinen Arm festhalten setzt sich Tom jetzt auf meinen Rücken, so das mein Oberkörper Bodenkontakt sucht.
Da meine Knie noch immer auf den Boden stehen ragt mein Arsch in die Höhe und grob fängt Tom an meine Fotze zu
befingern.
"Hey, lass das..... nicht jetzt...." sage ich widerspenstig und muß doch gleich hinterher aufstöhnen, als seine
Finger in meine Muschi eindringen.
"Siehst Du, so ist unsere Lucy." sagt er wieder zu Andrea. "Erst will sie nicht und dann gefällt es ihr."
Tom macht weiter und dringt immer tiefer in meine Lustgrotte ein.
"Ohhhh..... jaaaa....." stöhne ich hervor.
"Komm Kleines, zeig mir mal Deine Schnecke." sagt er zu Andrea und als die anscheinend nicht reagiert fügt er
hinzu: "Oder soll ich meinen Vater rufen ?"
Ich drehe meinen Kopf, um Andrea im Blickfeld zu haben, da sie ja hinten an meiner befingerten Pussy wie angewurzelt
steht.
Langsam läßt sie ihre Hände runtergleiten und zeigt Tom ihre Fotze mit den raushängenden Schamlippen und ihre Brüste.
"Wau... Du bist ja eine richtige Traumfrau. Los, komm her und öffne meine Hose.
Während Tom immer wieder mit seinen Fingern in meine Muschi stößt, höre ich das Ratschen seines Hosenstalls und dann
kommt auch schon seine nächste Anweisung an Andrea: "Los hol ihn raus und blase ihn. Wenn ich meinen Vater richtig
verstanden habe, brauchst Du darin noch ein bisschen Übung."
"Ahhh...." stöhne ich wieder auf und Andrea scheint da hinten meinem Stiefbruder einen zu blasen.
Zumindest höre ich schlürpende Geräusche und mit einer Hand hat sie sich auf meiner Arschbacke abgestützt.
"Jaaa.... braves Mädchen und wenn Du genügend Saft in Deinem Mund hast, verteil ihn am Poloch von Lucy." stöhnt Tom.
In regelmäßigen Abständen spuckt mir Andrea jetzt den ganzen geblasenen Rotz auf mein Arschloch.
Als sie aufhört und Tom weiter oral befriedigt, nimmt dieser seine Finger aus meiner Muschi und dringt dann, erst mit
einem, dann mit zweien in mein Poloch ein.
"Leck weiter unten." sagt er dann und er scheint Andrea's Kopf runterzudrücken.
Dann spüre ich ihre Zunge an meiner Fotze, wie sie meine Spalte durchsucht und schließlich an meinem Kitzler landet.
Zärtlich umkreist sie diesen und saug dann auch immer wieder daran.
Ihre Nasenspitze spüre ich dann in meiner Möse.
Mit einem lautstarken: "Jaaaa....ohhh.....jaaaa....." komme ich zum Orgasmus.
Mein Körper zittert und die Knie sacken mir weg, so das ich auf dem Boden liege.
"Hey, hey, Lucy... wir sind doch noch gar nicht fertig." protestiert Tom und steigt von mir runter.
Was aber lediglich dazu dient, das er sich umdreht und sich anschließend auf mich drauflegt.
Obwohl ich bäuchlings, mit geschlossenen Beinen, auf dem Boden liege, findet er mein Poloch mit seinem steifen Schwanz
doch sehr zielsicher.
Während er in meinen Arsch stößt, protzt er: "Ja, schau nur her, sieh Dir an, wie nötig es meine Schwester, die kleine
Fotze hat. Schau zu, wie ich Deine Freundin ficke."
"Ohhhh.... nein.....nicht mein Arsch.... ahhhh..." stöhne ich hervor und denke noch dazu: "Oh mein Gott, ist der groß."
Tom fickt mich hart und schnell.
Immer wieder stößt er herzhaft in mein Poloch rein und schon bald hört man neben meinem Gestöhne, nur noch die
schmatzenden Geräusche meines Arsches wenn Luft mit jedem Stoß reingepumpt wird.
Andrea hat sich auf alle Viere neben mir nieder gekniet und hält meine Hand.
Mit der anderen Hand streichelt sie mir über den Rücken.
Ihrem jetzt einsetzenden Stöhnen kann ich entnehmen, das Tom wohl noch Zeit hat sie nebenbei zu fingern.
Auch sein Gestöhne wird lauter.
Eine Hand führe ich mir am Bauch vorbei an meinen Kitzler. Sofort fange ich an, diesen zu wichsen.
"Jaaaa..... ohhhh.... mach weiter......ohhhh... ichhhh.... komme." schreie ich und dann explodiert auch schon mein
Höhepunkt.
Als ich nur noch schlaff, wie eine Gummipuppe, da liege, zieht Tom sein Ding aus mir raus und dann hockt er sich
hinter Andrea.
Erschöpft schaue ich zu, wie er jetzt in ihre Fotze eindringt und sie fickt.
Während ich so langsam merke, wie sich mein Arschloch wieder schließt, greife ich jetzt die Hand von Andrea und
drücke sie.
"Ahhh... ahhh.... nicht so doll, der ist zu groß." jammert Andrea und stöhnt doch immer wieder herzergreifend auf.
Meine Zimmertür geht auf und der nackte Oberkörper meiner Mutter zeigt sich.
"Hey ki*ds, bekommt ihr denn nie genug." sagt sie freudestrahlend und als sie keine Antwort bekommt, fügt sie noch
an Tom gerichtet hinzu: "Tom, Darling, heb Dir noch ein bisschen was auf, ich gehe jetzt in den Pool. Wäre schön
wenn Du mich nicht zu lange warten lassen würdest."
"Ja, Mama.... ich komme gleich und dann erscheine ich bei Dir." ist seine knappe Antwort, dann ist er auch schon
wieder nur am Stöhnen.
Meine Mutter ist dann auch schon wieder verschwunden und es dauert auch keine zwei Minuten mehr, dann entlädt sich
Tom's Schwanz in Andrea's Fotze.
Er schiebt ihn noch einmal so richtig tief in sie rein und fällt dann wie ein nasser Sack erschöpft auf sie drauf.
Nachdem er einige Minuten nach Luft schnappend auf ihr gelegen hat, zieht er seinen Schwanz aus ihr raus und geht
mit den Worten: "Wau, ihr ward Klasse, das machen wir morgen nochmal. Dann aber, Andrea, ist Dein Arsch fällig."
Andrea und ich bleiben alleine zurück.
Obwohl ich, genauso wie sie, total erschöpft bin, bin ich doch noch so neugierig, das ich mit einer Hand ihre Pussy
zärtlich streichele.
Nach und nach tropft das reingeschossene Sperma raus und gedankenverloren suhle ich meine Hand darin.
Ich weiß nicht wer zuerst von uns Beiden eingeschlafen ist. Ich kann mich nur noch erinnern, das mein letzter
Gedanke war : "Mhhh, mein Fußboden ist so schön kuschelig."
Der nächste Morgen beginnt gar nicht gut, mir ist übel und ich muß mächtig rennen, um es noch ins Bad zu schaffen.
Tom steht nackt vorm Waschbecken und rasiert sich gerade sein Gesicht.
Als er mich brechend vorm Klo hocken sieht macht er einen dummen Spruch, der Wirkung zeigt: "Na, Schwesterherz, wir
werden doch wohl nicht schwanger sein, oder ?"
Mit Tränen in den Augen schaue ich ihn vernichtend an.
"War nur ein Scherz." kommt sofort die Entschuldigung von ihm.
Aber die Zweifel sind gesät.............
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**********Benutzbare**********
*******Familienschlampe********
*********Kapitel 11**********
****© Nadine T.,21.03.2018***
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"Das kann nicht sein... Nein, unmöglich..." röchele ich hervor.
Mein Stiefbruder hat mir, mit seinem blöden Kommentar, schon den ganzen Tag
verdorben.
"Och Lucy, das war ein Scherz." versucht Tom mich zu beruhigen, als er erkennt,
wie sehr es mich beschäftigt.
"Schlechter Scherz !" sage ich und konzentriere mich wieder auf das ****en.
Aus den Augenwinkeln sehe ich wie Tom an mich herantritt und mit seinem Schwanz
in die Nähe meines Kopfes kommt.
"Boar ! Kriegst Du auch nie genug, Brüderchen ? Du bist ja wie Dein Vater" gifte
ich ihn säuerlich an.
Seine Vorhaut ist schon wieder halb zurückgeschoben und seine Eichel glänzt
feucht im Licht des Badezimmers.
"Naja, seit wir so ein Herz und eine Seele in unserer Familie sind, eigentlich
nie." antwortet er mit gespielter Stimme.
Kurz fässt er seinen Pimmel an, schiebt seine Vorhaut jetzt ganz zurück.
"Meinst Du, Du könntest ihn mir schnell mal blasen ?" fragt er hoffnungsvoll
mit einer Unschuldsmiene im Gesicht.
"Nee, mir geht es gerade echt beschissen und da werde ich Deinen Schwanz bestimmt
nicht in den Mund nehmen." bekommt er von mir gereizt zurück und schon fast
wütend, ergänze ich: "Frag doch Andrea... oder noch besser Mama !"
Tom erwidert nichts mehr und tritt, wohl beleidigt, sogar einen Schritt zurück.
"Wäre schön, wenn ich mich jetzt für die Schule fertigmachen könnte." gebe ich im
unmissverständlich zu verstehen, das ich das Bad gerne allein für mich hätte.
"Ok." Bedauern klingt aus seiner Stimme und dann tritt er hinter mich und schiebt
mir seinen, inzwischen wohl hart gewordenen Schwanz, von hinten in meine Fotze.
Zeitgleich dringt er mit einem Finger in mein Arschloch ein.
"Nein, verpiss Dich !" schreie ich ihn an und drehe mich rum.
Nachdem sein Schwanz aus meiner Fotze geglitten ist, geht er doch tatsächlich zur
Tür und verläßt das Bad.
Meine Zeit im Bad nutze ich zwar um mich fertigzumachen, grübbele aber immer wieder
darüber nach, ob es tatsächlich möglich wäre, das ich schwanger wäre.
"Nein Lucy, die Pille hast Du eigentlich jeden Tag genommen." versuche ich mich
selbst zu beruhigen.
Das an zwei aufeinander folgenden Tagen die Folie meiner Pille schon einen kleinen
Riss hatte, entgeht meinen Gedanken.
Fast eine halbe Stunde später habe ich es geschafft mich zu stylen und ziehe mich
in meinem Zimmer an.
Andrea ist nicht mehr hier und ich vermute, sie ist entweder unten im Bad oder schon
beim Frühstück in der Küche.
Ich entscheide mich für einen schwarzen BH, einen rosafarbende Sommerblazer, einen
schwarzen Tanga und meinen schwarzen, halblangen Rock, der mir bis zu den Knien
reicht.
Schnell noch in meine weißen Sneaker geschlüpft, nehme ich meine Schultasche gleich
mit runter, damit ich nachher nicht noch einmal hoch muß.
Das Übelkeitsgefühl ist immer noch da. Trotzdem freue ich mich irgendwie auf das
Frühstück.
"Nein, nicht wieder nachdenken." stoppe ich meine Gedankengänge und gehe die Treppe
runter in die Küche.
Nach den letzten Tagen in unserer Familie bin ich echt mal überrascht, das alle
angezogen herumlaufen oder sitzen.
Mein Stiefvater Jochen drückt sich gerade eine Tasse Kaffee am Automaten und meine
Mama verteilt Ei mit Schinken aus unserer großen Pfanne auf kleine Teller.
Mein Stiefbruder Tom stopft sich, am Frühstückstisch sitzend, gerade ein Toast
mit Erdbeermarmelade in den Mund und Andrea, meine beste Freundin, sitzt mit einer
Tasse Milch am Tisch, die sie mit beiden Händen hält.
"Guten Morgen." schmeisse ich zur Begrüßung in den Raum.
"Morgen" bekommen ich von allen erwiedert.
"Na ? Gut geschlafen ?" fragt mich Mama.
"Ja, tief und fest. Fast wie ein Stein." antworte ich und verheimliche wie ich mich
heute morgen fühle.
"So, ******, dann laßt uns mal frühstücken, es wird heute ein anstrengender Tag für
mich." sagt Jochen und setzt sich auf seinen Platz am Tischende.
Das Frühstück verläuft normal, genauso wie früher.
"Schatz, stellst Du meinen Teller dann mit in die Spühlmaschine ? Ich muß los." bittet
Jochen meine Mama, als er sich erhebt.
"Natürlich." kommt die liebevolle Antwort meiner Mutter. Für mich allerdings ein
bisschen zu promt.
Hastig greift Jochen seine Aktentasche und als würde ihm dann noch etwas einfallen,
dreht er sich zu mir um.
"Ach Lucy, ich habe da so einiges gehört und das kann ich natürlich nicht dulden."
Seine Stimme klingt jetzt wieder streng und nach einer kurzen Pause, die gerade
ausreicht um ihm einen verwunderten Blick zuzuwerfen, fährt er fort:
"Wir sind eine Familie und wann immer einer von uns einen Wunsch hat, wird er
erfüllt. Wenn mein Sohn Dich ficken will, dann kann er das auch. Haben wir uns
verstanden ?"
Mein Stiefvater braucht gar nicht mit irgendwas drohen, seine Worte waren scharf
genug gesprochen.
"Ja." presse ich leise hervor und werfe Tom einen vernichtenden Blick zu.
"Wie heißt das ?" fragt Jochen scharf.
"Ja, Papa." antworte ich demütig.
"Und das gilt jetzt auch für Dich, Andrea. Auch Du gehörst jetzt zu unserer kleinen
Familie."
Jochen schaut dabei Andrea an.
"Ja, Papa." antwortet meine Freundin und irgendwie klingt es begeistert.
Ich runzele leicht meine Stirn, als ich dazu ihren anhimmelnden Blick in Richtung
meines Stiefvaters sehe.
"Die ist ja Feuer und Flamme." schiesst mir durch den Kopf.
"Ihr kommt nach der Schule zu mir in die Psychatrie, ich habe eine kleine
Überraschung." fordert mein Stiefvater.
"Ja, Papa." antworten Andrea und ich zeitgleich.
Jochen grinst und es ist wieder dieses diabolische Grinsen.
Dazu kommt jetzt wieder ein geiler Blick, als er meine Freundin von oben nach
unten betrachtet.
"Dein weisses Sommerkleid ist sehr hübsch. Nur den schwarze Slip sieht man so
ein bisschen durch, zieh ihn aus !" fordert mein Stiefvater Andrea auf und im
selben Atemzug richtet er seine nächsten Worte an mich:
"Na los, das gilt auch für Dich. Ab jetzt will ich Euch nur noch ohne Slips
rumlaufen sehen !"
Ihm ist klar, das wir seine Anweisung befolgen und als ich meinen Tanga gerade
zu Boden gleiten lasse, sehe ich, das Andrea ihren schon längst auf dem
Fußboden liegen hat.
Sie kichert dabei belustigt, so als wäre das alles ein witziges Spiel.
"Brave Mädchen !" lobt mein Stiefvater uns und dann eilt er auch schon zur
Tür raus.
Mama hat sich jetzt auch erhoben und geht hinter Jochen her, wahrscheinlich um
sich draußen von ihm zu verabschieden.
"Los komm Andrea, wir müssen auch los." fordere ich meine Freundin auf und gehe
auch schon in Richtung der Küchentür.
"Moment Mal Schwesterherz, ich habe immer noch Druck auf den Eiern. Du hast
bestimmt noch die Zeit, mir schnell einen zu wichsen." wirft mir Tom hinterher.
Das "Nein" liegt mir schon auf der Zunge, aber ich weiß mein Stiefbruder würde
es sicherlich gleich wieder petzen.
In einem Sekundenbruchteil entscheide ich mich um.
"Na, dann las mal die Hose runter und zeig Dein kleines Würstchen her." fordere
ich Tom auf und gehe auf ihn zu.
Als ich mich vor ihm niederknie hat Tom seine Hose schon heruntergezogen und
sitzt erwartungsvoll auf seinem Stuhl.
Sein schlaffer Schwanz liegt krumm zwischen seinen Beinen.
Da die Zeit jetzt doch langsam drängt und sein Pimmel doch recht trocken aussieht,
spucke ich voller Tatendrang in meine Hände und verreibe meine Spucke in meinen
Handflächen.
Tom beißt sich auf die Unterlippe und presst dann fordernd hervor:
"Nicht mit den Händen ! Ich will das Du meinen Schwanz mit deinen Titten zum
Explodieren bringst."
Mit einem geilen Blick schaut er lüsternd auf meine Brüste.
"Weißt Du wie lange das dauern kann ?" frage ich.
Da ich vermute, das er keine Einsicht zeigt, öffne ich zeitgleich aber auch schon
meinen Reissverschluß des Blazers und hole, da bis jetzt keine Antwort von Tom
gekommen ist meine Hängetitten aus den BH-Schaalen.
Man sieht es meinen Stiefbruder an, wie sehr es ihn erregt, sein Schwanz zuckt
wild und legt sich halbsteif auf seinen linken Oberschenkel.
Meine Stimme klingt so, als wenn ich es schnell hinter mich bringen will:
"Na dann los."
Ich bette seinen Pimmel zwischen meine Schwabbeleuter. Die rosafarbende Eichel
schaut zwischen meinen Bergen hervor und seine Eichelöffnung steht leicht offen,
so als wenn sie mich angrinsen würde.
Ich lasse meine Hände an die Seiten meiner Möpse gleiten und presse mein
Fettgewebe fest zusammen, so das sein Schwanz wie eingeklemmt wirkt.
Langsam bewege ich jetzt meine Titten hoch und runter und sehe dabei, wie seine
Eichel kurz zwischen meinen Eutern verschwindet und dann wieder auftaucht.
Schon nach fünf Bewegungen hat mein Stiefbruder den Höhepunkt der Festigkeit
seines Schwanzes erreicht. Steif wie eine harte Eisenstange versucht er dem
Druck meiner Titten zu trotzen.
Obwohl ich es eigentlich nur hinter mich bringen will, kommen meine Brustwarzen
aus ihren Höhlen und zeigen steif hervorstehend auf seinen Körper.
Ich erhöhe leicht das Tempo.
Tropfen der Vorfreude gleiten aus seiner Eichel und schmieren die Innenseiten
meiner Titten.
Mit meinen Zeigefingern versuche ich nebenbei meine Brustwarzen zu streicheln,
umkreise sie und drücke sie dann.
Das Erbebnis ist, das Tom jetzt herzhaft bei jeder Bewegung von mir laut
aufstöhnt.
Als Nebeneffekt merke ich, wie meine Fotze feucht wird.
"Hoffentlich gibt das keinen Schmierfilm an der Innenseite des Rocks." denke
ich.
Ich schaue zur Seite in Richtung Andrea und stelle fest, das sie sich an die
Arbeitsplatte gelehnt hat.
Ihr weißer Rock ist auf der einen Seite schief nach oben geschoben und mit
einer Hand ist sie unter ihm.
Zaghafte Bewegungen lassen erkennen, das sie sich sanft ihre Muschi streichelt.
Ich erhöhe abermals das Tempo.
Andrea's Anblick ist sexy, richtig erotisch. Ihren Beinen kann man fast bis
zu ihrer Muschi folgen, aber auch nur fast und ihre Streicheleinheiten regen
mein Kopfkino an.
"Versuch ihn dabei zu lecken !" fordert Tom mich sanft auf und stöhnt weiter.
Ich versuche mein Kinn auf meinen Hals zu pressen und bringe meine Zunge zum
Vorschein.
Gerade so schaffe ich es, seine Eichel mit ihr zu berühren. Sein Glibber
verteilt sich auf meiner Zungenspitze.
"Ohh... jaaa... ich komme.... ich komme...." schreit Tom in Ankündigung seiner
Spermadusche.
"Bloß nicht auf die Jacke." sage ich panisch und gleite mit meinem Oberkörper
so tief runter, das ich seinen Schwanz ganz in meinen Mund schiebe.
"Gerade noch rechtzeitig." denke ich und spüre auch schon, wie sein Pimmel
pummt.
Acht, vielleicht auch neun Schübe von seinem Sperma schiessen tief in meinen
Rachen.
Ich versuche meine Lippen fest um seinen Schaft geschlossen zu lassen, damit
mir nichts aus dem Mund tropft.
Nur gut, das Tom jetzt befriedigt still sitzt. Die Ladungen seines weissen
Saftes kann ich gut bewältigen und schlucke sie gleich runter.
Ich verziehe dabei leicht das Gesicht und sauge dann weiter an seiner
Nuckelpille, die mittlerweile auch schon ihre Steifheit einbüßt.
Als ich ihn aus meinem Mund gleiten lasse, ist er saubergelutscht und baumelt
schlaff nach unten vor meinem Gesicht.
"Bitte, versuche irgendwas Gesundes zu essen, z.B. Obst oder Gemüse. Der
Geschmack von Deinem Samen ist ja zum ****en heute morgen." sage ich ihm
und strecke ihm die Zunge raus.
Neugierig betrachtet er sie und mir fällt jetzt erst auf, das er das
fehlgedeutet hat.
Er inspiziert meine Zunge mit seinen Augen tatsächlich, ob ich noch irgendwo
Spermareste habe.
Beim Aufstehen muss ich lachen.
"Typisch Tom." denke ich.
"Wollen wir ?" frage ich Andrea, die ihre Hand jetzt unter ihrem Rock hervorholt.
"Ja klar, ab zur Schule." antwortet meine Freundin und dann sind wir auch schon
zur Tür hinaus.
Von Mama sehen wir nichts, machen uns darüber auch keine Gedanken.
Die Schule verfäuft eigentlich so wie immer... stink langweilig.
Nur immer die Vorstellung, das wir beide ohne Slip hier sind, erregt mich ungemein.
Jedesmal, wenn ich Andrea im Unterricht anschaue, kommt in mir das Verlangen hoch
ich könnte ihr jetzt und hier einfach ihren Rock hochschieben und an ihrer süssen
Pussy spielen.
Immer wieder habe ich dieses Bild von heute früh im Kopf, als sie in der Küche
stand.
Einmal ertappe ich mich sogar, das meine Hand unter meinen eigenen Rock gleitet.
Mit hochrotem Kopf schaue ich mich im Klassenzimmer um. Gott sei Dank hat es
anscheinend niemand gemerkt.
In der ersten großen Pause halte ich es nicht mehr aus. Kaum das der Gong ertönt
springe ich auf und nehme Andrea an die Hand. Eilig ziehe ich sie aus der
Klasse in Richtung Mädchenklo.
Ohne Worte schiebe ich sie in ein Toilettenkämmerchen.
Während meine Freundin mich noch anschaut, ziehe ich meinen Rock hoch und lehne mich
an die Wand.
Meine Finger gleiten wie automatisiert an meine Muschi. Die Nässe läuft beim Öffnen
meiner Schamlippen schon aus mir raus.
Langsam wichse ich mir mein Fötzchen, den Blick starr auf Andrea.
Sie grinst mich an.
"Dann ging es Dir genauso wie mir ?" fragt sie.
Ich beisse mir auf die Unterlippe und nicke kurz.
Auch Andrea lehnt sich jetzt an ihre Wand.
Ihre Hand wandert jetzt auch unter ihr Röckchen und nachdem sie ihre Schamlippen
geöffnet hat, fängt auch sie an, sich zu streicheln.
An den Geräuschen von Türen und Wasserhähnen erkennen wir, wieviel auf dem Mädchenklo
los ist und lautlos, jeden Stöhner vermeidend, wichsen wir uns jeder selbst zum
Orgasmus und hören eigentlich erst nach 15 Minuten auf, als der Gong das Ende der
Pause verkündet.
In den nächsten zwei Stunden treffen sich unsere Blicke immer wieder und ich freue
mich insgeheim schon darauf, mit Andrea wieder in meinem Zimmer zu sein.
Für die zweite Pause habe ich mir vorgenommen mit meiner Freundin mal kurz hinter
die großen Altpapier-Rollbehälter zu verschwinden. Ich will Ihren Saft zumindest
an meinen Fingern spüren.
Leider kommt es anders, als ich geplant habe. Kaum sind wir raus auf dem Pausenhof,
da kommt Sascha auf uns zu.
Er geht in meine Klasse und war bis vor ein paar Tagen mein großer, heimlicher
Schwarm. Nur war ich, blöde Gans, einfach zu feige gewesen ihn mal anzusprechen.
Als ich endlich mitbekam, das er auch Interesse an mir hatte, war er allerdings
schon mit Marion zusammen.
Ich muß leicht grinsen, als ich mich daran erinnere, das ich Mama neulich sogar
angelogen hatte, als Jochen ihr was auf das Handy gesendet hatte und ich erzählte
ihr, die Nachricht war von Sascha.
Neuerdings geht aber das Gerücht an der Schule rum, das Marion sich von ihm wieder
getrennt haben soll.
"Irgendwie interessiert mich die Ki*nderkacke nicht mehr. Was sollte ich ihm auch
sagen, wenn ich ihn mit nach Hause nehmen würde. Moment, mein Stiefvater will es
mir noch schnell vor Dir anal besorgen und Du kannst mich dann mit meinem
Stiefbruder zusammen ficken ? Oder zum Nachtisch gibt es die Pflaume meiner
Mutter ? Achja, meine Freundin ist auch noch unbefriedigt." denke ich so in mich
rein und kann mein Grinsen nicht verbergen.
"Ola, Senioritas... wie gehts ?" fragt er in einem gebrochenen Spanisch.
"Bleib lieber bei Deinem Deutsch, Spanisch beherrschen wir Frauen besser." lacht
Andrea ihn an und presst ihre Brüste zusammen.
"Nicht wahr, Lucy ?" fragt sie dann provokant in meine Richtung und tickert mich
mit ihrem Ellenbogen an.
Anscheinend hat Sascha den Witz nicht verstanden und schaut mir in mein hochrotes
Gesicht.
"Hi." begrüße ich ihn knapp.
Jetzt wird Sascha`s Kopf ganz rot und fast schüchtern fragt er: "Lucy, mir ist
klar geworden, das ich Dich ganz nett finde und da... ähmm, habe ich mich
gefragt, ob Du nicht mal Lust hast...ins Kino... ähmm, mit mir zu gehen ?"
Das Fragezeichen scheint er dabei besonders zu betonen.
"Verpiss Dich !" bekommt er wütend von mir an den Kopf geknallt und ich mache
sogar noch einen Schritt auf ihn zu.
"Okay, okay... war ja nur eine Frage." stottert er hervor und geht gleich mehrere
Schritte zurück. Dabei hebt er die Hände in die Luft, so als wenn er sich ergeben
will.
Jetzt tut er mir doch irgendwie leid. Er konnte ja nicht wissen, was bei meinem
letzten Kinobesuch passiert ist.
"Vielleicht mal, irgendwann." stottere ich jetzt hervor und ziehe dann Andrea mit
mir, den Weg entlang.
"Ich ruf Dich mal an." hören wir seine, jetzt vor Freude strahlende, Stimme hinter
uns herrufen.
Zu allem Überfluss stehen auch noch vier Heimlichraucher hinter meinen
Altpapier-Rollbehälter und ein bisschen angesäuert verbringen wir die letzte
Pause normal auf dem Pausenhof.
Die letzten zwei Stunden vergehen zäh wie ein Kaugummi und als endlich der Gong
das Schulende anzeigt, springen wir als erstes auf und verlassen das
Schulgelände.
Der Weg zur Psychatrie vergeht relativ schnell, da Andrea und ich uns intensiv
über Sascha unterhalten.
"Marion erzählt überall rum, er würde keinen hochbekommen und eigentlich ist er
schwul." erzählt sie mir den neusten Schulhofklatsch.
"Quark, nur weil er gut aussieht, muss er noch nicht schwul sein. Und schau Dir
Marion mal an, da würde ich als Junge auch keinen hochbekommen." verteidige ich
Sascha und merke doch, wie ein kleines Teil meines Herzens schneller zu
schlagen anfängt.
"Und wie findest Du Jochen und Tom ?" versuche ich von Sascha abzulenken.
Was folgt ist ein ununterbrochener Redefluß von meiner Freundin, wie toll und
charmant mein Stiefvater doch sein.
Als wir, ohne zu klopfen ins Vorzimmer meines Stiefvaters gehen, glaube ich schon
fast selbst daran.
"...Du solltest Missionarin werden." erkläre ich Andrea gerade.
"Guten Tag, Frau..." will ich gerade Linda, die Sekretärin meines Stiefvaters
begrüßen, da schaue ich auch schon durch ihrem Glastisch, auf ihren Urwald
zwischen den Beinen.
Den Rock hat sie bis zu den Pobacken zurückgeschoben und streichelt sich
gedankenverloren mit einem Kulli den Pelz ihrer Möse.
Ertappt springt Linda auf, zieht ihren Rock runter und giftet uns an: "Schon mal
was von anklopfen gehört ?"
Von ihr werde ich mir nicht meine Butter vom Brot klauen lassen und so gifte ich
zurück: "Und Sie schon mal was von passender Arbeitskleidung ? In Ihrem Alter würde
ich mich schämen so rumzulaufen. Ich sollte vielleicht mal mit meinem Vater darüber
sprechen."
"Der wartet schon auf Euch." gibt Linda kaltschnäuzig zurück. So wie sie es gesagt
hat, bin ich mir gar nicht mal mehr so sicher, ob die Anweisung ohne Slip da zu
sitzen, nicht vielleicht sogar von meinem Stiefvater kam.
Durch die nächste Tür betreten wir das Büro von Jochen.
Jetzt voll aufgedreht springt Andrea mit einem Hopps an mir vorbei breitet die Arme
aus und ruft freudestrahlend: "Da sind wir, Papa."
Am liebsten würde ich meine Handfläche gegen meine... nein, noch besser, ihre Stirn
klatschen.
"Seid ihr auch brav gewesen ?" fragt Jochen und erhebt sich um, die stürmische
Begrüßung von Andrea in Empfang zu nehmen, die sich ihm sogar an den Hals wirft.
Schon diese Frage von ihm läßt mich fast ****en.
"Natürlich. Sieh her, so wie Du es gewünscht hast." antwortet Andrea und läßt ihn los.
Nachdem sie einen Schritt zurückgetreten ist, reißt sie ihr Kleid hoch.
"Das ist mein Mädchen !" lacht Jochen herzhaft vor Freude auf.
Wenigstens verschont er mich mit der Peinlichkeit und ich will gerade die Bürotür
schliessen, da spricht er mich an: "Kannst Du gleich auflassen, Lucy. Wir gehen gleich
los."
Im Büro seiner Sekretärin stoppt Jochen noch einmal kurz.
"Linda, wir gehen jetzt runter." sagt er nur kurz zu seiner Empfangsdame und dann
geht es auch schon weiter.
Jochen führt uns durch zahlreiche Gänge der Einrichtung und da Andrea zum ersten Mal
hier ist, erklärt er ihr alles.
"Hier auf der Ebene sind die Harmlosen... und jetzt den Gang runter, kommen wir zu
den Irren, zumindest die Meisten von ihnen... und ein paar besondere Fälle haben wir
dann auf dieser Station."
Eigentlich höre ich meinem Stiefvater nicht mehr zu, wen interessieren den die Bewohner
einer Irrenanstalt... mal abgesehen von Andrea.
Nach einer endlosen Strecke, es war bestimmt ein halber Kilometer, stehen wir am Ende
eines Ganges direkt vor einer Metalltür, die so aussieht, wie wir sie mittlerweile
rund 30 mal hier unten gesehen haben.
"Sackgasse" denke ich, als ich bemerke wo wir sind.
Mein Stiefvater öffnet die Tür und mit einer einladenen Geste, deutet er uns an,
einzutreten.
Der Raum ist komplett weiß und scheint nur aus leicht nach oben gewölbten Gummimatten
zu bestehen. Selbst auf dem Fußboden und an der etwa drei Meter hohen Decke.
Das Einzige was hier ins Auge sticht, sind kleine, schwarze Kameras in jeder Ecke unter
der Decke und ziemlich Zentral ein weiß leuchtendes Neonlicht, was durch Metalbügeln
geschützt ist und den Raum in ein gänzlich kaltes Licht taucht.
Ein Blick zurück, bestätigt meine Vermutung, das selbst die Tür von innen mit Gummimatten
versehen ist. Nur ein Sichtfenster, mit wahrscheinlich Plexi- oder Panzerglas, gestattet
jemanden rein- oder rauszuschauen.
Obwohl ich keine Heizung erkennen kann ist es doch heiß hier drin und trotzdem gefüllt
mit frischer Luft.
"Wau ! Das hat sich ja total gelohnt." spotte ich.
"Zieh Dich aus !" fordert Jochen scharf und im ersten Moment registiere ich gar nicht,
das ich gemeint bin.
"Na los, Lucy !" Ungeduld klingt in seiner Stimme.
"Wie ?... Was ?... Hier sind lauter Kameras !" fasse ich meinen Zweifel an dem Befehl
meines Stiefvaters in Worte.
"Sollst Du widersprechen ?" Jochen's Augen funkeln und er hebt eine Hand zum Schlag.
"Nein, Papa." ergebe ich mich und öffne schnell den Verschluss meines Rocks.
Während er zu Boden gleitet, öffne ich auch schon die Bluse.
Als das letzte Kleidungsteil zu Boden gleitet, wendet er sich an Andrea: "Und jetzt
Du !"
Andrea kichert wieder und befolgt ohne zu Zögern die Anweisung meines Stiefvaters.
Während Jochen unsere Kleidung aufsammelt, stehen wir still da.
Anschliessend wirft er unsere Sachen aus der Zelle raus auf den Gang.
Als nach zwei Minuten rumstehen immer noch nichts passiert, fragt Andrea ganz
aufgeregt: "Und jetzt, was machen wir jetzt ? Geht es gleich los ?"
Jochen reagiert, bis auf ein breites Grinsen, gar nicht.
"Sollen wir es vor Deinen Augen treiben ? Darf ich Lucy lecken ?" fragt Andrea
hoffnungsvoll weiter.
Ich verdrehe die Augen, als ich sehe wie meine Freundin doch tatsächlich anfängt,
mit einer Hand aufgeregt an ihren Schamlippen zu reiben.
Ich beobachte meinen Stiefvater, denn wenn er irgendwas geplant hat, verheißt das
nichts Gutes.
Dadurch das Andrea immer noch keine Antwort erhalten hat, unterbricht sie
enttäuscht ihr Fingerspiel.
Wieder vergeht Zeit und gerade als ich überlege, mich auf den Gummiboden zu setzen,
bzw. ob ich es wagen sollte, höre ich Schritte, die den Gang entlang kommen.
Neugierig schaue ich auf die offen stehende Tür.
Als ich die Person erkenne, die in der Tür auftaucht, versuche ich noch so schnell
wie eben möglich meine Nackheit mit den Händen zu verdecken.
Eine Hand flach auf meine Muschi und die andere einmal quer über meine Brüste.
"Linda..." presse ich erschrocken hervor.
Andrea scheint jede Verklemmtheit abgelegt zu haben und steht weiterhin da, als wäre
es das normalste auf der Welt.
Wie ich feststelle, kommt die Sekräterin meines Stiefvaters nicht allein.
Mit der rechten Hand hat sie sich in die Zwangsjacke eines Jungen gekrallt, den
sie jetzt durch die Tür in den Raum führt.
"Ah, Andrew, schön das Du gekommen bist." sagt Jochen freundlich.
"Als wenn er eine Wahl gehabt hat." denke ich und bemerke, das meine rechte
Brustwarze noch über meinen Arm rausschaut. Schnell korrigiere ich es.
Der Junge ist, so scheint es zumindest, noch ein paar Jahre jünger als ich.
Auch von der Körpergröße bestimmt einen Kopf noch kleiner als ich und hat braune
Augen und schwarze, kurze Haare.
Was mir aber besonders ins Auge sticht, sind seine vielen Pickel im Gesicht, so
als wenn die Pubertät gerade besonders schlimm bei ihm gewütet hat und...
das er unterhalb der Zwangsjacke komplett nackt ist.
Ein kleiner, süsser Minischwanz von vielleicht gerade 5 cm baumelt vor seinen
rasierten Eiern umher.
"Doktor haben gesagt, ich sollen kommen... hihi... wollen geben Andrew
Belohnung, dass Andrew gut mitarbeitet und bald wieder nach Hause darf, hihihi."
gluckst der Junge.
Er hat einen Slang amerikanisch in der Sprache, wodurch seine Satzstellung im
Deutschen aus der Bahn geworfen ist.
"Oder ist er vielleicht doch ein Irrer ?" denke ich, als er auch jetzt wieder,
ohne das er ein Wort gesprochen hat, kichert.
"Ja, Andrew, Du darfst uns bald wieder verlassen." sagt Jochen fürsorglich.
"Und falsch wie eine Natter." denke ich.
Erst jetzt scheint Andrew zu bemerken, das zwei nackte Mädchen im Raum stehen.
Er mustert erst Andrea, schnalzt dann mit der Zunge und wendet seinen Blick
dann auf mich.
Ich würde mich am liebsten unsichtbar machen. Sein Blick ist so durchdringend,
das mir ganz flau im Magen wird.
Seine Augen scheinen auf meine Brüste fixiert zu sein. Fast habe ich das Gefühl
er starrt durch meinen Arm hindurch.
Ohne den Blick von mir abzuwenden, fragt er an meinen Stiefvater gerichtet:
"Die geben Andrew auch Essen ? Und... hihihi... ähmm milk me ?"
"Wer weiß ? Man müßte es ausprobieren ?" orakelt Jochen.
"Nee, da spiel ich nicht mit." kommt forsch aus meinem Mund.
Ohne Absprache geht Linda zur Tür und hebt etwas auf, das sie vorher schon dort
abgelegt haben muss.
"Sie haben wie immer recht gehabt, Chef. Ihre Tochter ist ein störrisches Biest."
keift Linda und kommt mit einer weiteren Zwangsjacke auf mich zu.
Mein Stiefvater kommt ebenfalls auf mich zu und obwohl ich versuche meine Arme
da zu lassen, wo sie sind, ziehen sie mir, jeder einen Arm zur Seite.
Professionell zieht mir Linda dann ratzfatz die Zwangsjacke an und schnürrt sie
hinter meinen Rücken mit drei Lederriehmen zu.
Meine Hände sind zwar freiliegend, meine Handgelenke sind allerdings auch auf
dem Rücken mit angebunden.
Vor lauter Wehren hatte ich noch gar nicht gemerkt, das vorne in die Jacke zwei
große Löcher eingeschnitten wurden, aus denen jetzt meine Hängetitten baumeln.
Kurz schaue ich hilfesuchend in Andrea's Gesicht. Auch sie wirkt erschrocken.
Linda versteht ihr Handwerk, die Jacke ist so eng, das ich nicht einmal mehr ganz
durchatmen kann. Und die Arme sind auch so fixiert, das ich mit meinen Händen nur
noch ab dem Handgelenk arbeiten kann.
An den unteren Verschluß komme ich aber nicht ran.
Vor lauter Gegenwehr komme ich ins Straucheln und falle der Länge nach, wie ein
nasser Sack, auf den Fußboden.
Jochen bückt sich runter zu mir.
"Ich wünsche Dir einen schönen Nachmittag, mein kleiner Engel." säuselt er.
"Warte ! Papa... warte. Nimm mich mit." flehe ich.
Wortlos steht mein Stiefvater auf und geht zur Tür.
Andrew kichert wieder.
"Kommst Du, Andrea ?" richtet Jochen sich an meine beste Freundin.
"Ja, Papa." Andrea's Stimme klingt jetzt nicht mehr so euphorisch.
Die Schritte der Beiden hallen wieder durch den Gang, zeigen, das sie sich von
mir entfernen.
"Wenn ich Dir kleine Göre einen Tip geben darf, sieh zu, daß Andrew auf seine
Kosten kommt. Vorher geht es für Dich nicht nach Hause." sagt Linda jetzt kalt
zu mir runter.
Dann verlässt die Sekretärin auch den Raum. Die Tür fällt laut ins Schloss.
Andrew hockt sich neben mich und betrachtet mich aufmerksam. Sein kleiner
Schwanz mit der schrumpligen Vorhaut ist nur wenige Zentimeter von meinem
Fuß entfernt.
Kurz überlege ich, ob ich ihm gleich einen Tritt in die Eier verpassen soll.
Stattdessen robbe ich allerdings Richtung Wand und drehe mich dabei so, das
ich anschliessend mit meinem Rücken zur Wand sitze.
Schnell überkreuze ich meine Beine, damit Andrew meine Muschi nicht sieht.
Ich atme durch die Anstrengung recht heftig und meine bloßgelegten Titten
zittern dadurch.
"Du bestimmt lecker, hihi.... Schöne Boobs..." kichert Andrew.
Während ich still verharre, bewegt Andrew immer wieder neugierig seinen Kopf
von rechts nach links, so als suche er die ideale Sichtposition auf mich.
"Vergiss es ! Bei mir holst Du Dir nur blaue Flecken und dicke Eier." warne
ich den Jungen, wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob er überhaupt weiß,
was da zwischen seinen Beinen baumelt.
"Doch, weiß er !" schiesst es mir durcch den Kopf, als Andrew anfängt seine
Beine immer wieder auf und zu zumachen. Seine Arschbacken scheint er dabei
anzuspannen.
"Oh mein Gott, das sind jetzt aber keine Lusttropfen, oder ?" frage ich, als
ich glaube, das sich so langsam ein kleiner Faden Feuchtigkeit aus seiner
Vorhaut abseilt.
"Andrew mögen wenn Pullermann big wird, hihi." grinst mich Andrew an. Dann
nimmt er kurz das Grinsen aus dem Gesicht, scheint zu überlegen und sagt:
"Doktor sagen wir eine Familie und haben uns alle lieb."
Sein Schwanz scheint um das Doppelte gewachsen zu sein. Seine Eichel schaut
jetzt schon zur Hälfte aus seiner Vorhaut raus.
Als Andrew meinen Blick auf seinen Pimmel sieht fragt er: "Du willst
lutschen ?"
"Bestimmt nicht !" antworte ich promt.
"Ich... solche Lust auf Dich, hihihi..." redet Andrew weiter, ohne auf meine
Antwort einzugehen.
"Ja, Du jetzt nett sein zu Andrew." sagt er wohl mehr zu sich selbst und nickt
dabei.
Dann erhebt er sich und kommt auf mich zu.
"Soll er ruhig kommen, dann bekommt er meinen Fuß zu spüren, das es ihm auch
gleich wieder vergeht." denke ich noch und erschrocken stelle ich fest, das
Schwanz jetzt schon wieder größer geworden ist.
Andrew versucht die Distanz zwischen uns schnell zu überbrücken, rutscht
aber plötzlich auf seiner selbst produzierten Pfütze seiner Lusttropfen aus
und fliegt unbeholfen und unkoordiniert in meine Richtung.
Intinktiv um den Aufprall abzumildern schmeiße ich mich auf meine rechte Seite,
möglichst weit weg von ihm.
Den Fehler daran erkenne ich leider erst zu spät, da ich jetzt in der Raumecke
liege, Brüste zur Wand und mein Hintern zeigt in den Raum rein.
Ein Bruchteil später kracht Andrew auch schon auf mich drauf.
Ich versuche noch seine ca 50 Kilo mit meinen Hintern wegzudrücken, was mir aber
nicht gelingt.
Im Gegenteil... ich werde von seinem Gewicht sogar noch weiter in die Ecke
reingedrückt.
Wie eine Sardine in der Dose liege ich zwischen Wand und dem Jungen.
"Andrew ungeschickt, hihihi." versucht er sich kichernd zu entschuldigen.
"Oh nein !" schreie ich auf, wie ich merke, das er seinen halbsteifer
Schwanz von hinten an meinen Arschbacken vorbei an meiner Muschi langschiebt.
Als hätte ich nichts anderes zu tun, schiesst mir ein Gedanke durch den
Kopf: "Oh man, ist der Junge feucht."
Immer und immer wieder reibt er sich seinen Schwanz zwischen meinen Beinen.
Seine Feuchtigkeit klebt mittlerweile überall da unten und dient ihm als
Gleitmittel.
Selbst das Zusammenpressen meiner Beine hilft nichts mehr. Drei-, Viermal
versuche ich seinen Schwanz mit meinen Fingern zu erwischen, in der
Hoffnung ich könnte ihm die Eichel zerquetschen.
So behindert der Junge auch scheint, schnell ist er.
Wenn sein Pimmel tatsächlich mal zwischen meinen Beinen, hinten an meinem
Poloch vorbeigleitet in Richtung Becken und ich seinen Schwanz auch berühren
kann, dann gleitet er mir vor Nässe sogleich wieder durch die Finger.
So wie es sich anfühlt ist sein Schwanz jetzt richtig steif.
"Scheisse, ich bin ihm hilflos ausgeliefert." kommt in mir die Erkenntnis.
Jetzt wo ich es mir eingestanden habe, verliert die Realität ihren Schrecken
und irgendwie erregt es mich sogar.
Trotzdem kommt über meine Lippen noch ein zögerliches: "Nein... bitte nicht."
Als ich meinen Kopf ein wenig drehe, sehe ich in sein Gesicht. Sehe seine
funkelnden Augen, die ganz von Gier zerfressen sind. Speichel läuft ihm aus
dem Mundwinkel.
"Du wollen... Du nur noch nicht wissen, hihihi. Andrew anfangs auch nicht
wollen... Das Schwanzmädchen aber Andrew gezeigt wie geil ficken ist." stöhnt
er hervor und mehrere Kicher folgen.
"Schwanzmädchen ? Meint er Jessica ?" Meine Gedanken überschlagen sich kurz,
werden dann aber wieder auf seine Schrubbelbewegungen gelenkt.
Unten, von seinem Schwanzgereibe, merke ich, wie sich meine Schamlippen
langsam öffnen.
Wie eine Muschel, die ihre Perle freigibt, kommt mir meine Fotze vor. Mein
Kitzler schwillt an und bei jedem Langgleiten seines harten Schwanzes berührt
er ihn mit seiner Spitze seiner Eichel.
"Ohhh... nein... ohhh..." stöhne ich leise hervor.
"Jaahaa, Dein Fickfleisch ist bereit um Andrew aufzunehmen." ist seine Reaktion
auf meine verhaltene Stöhner.
Ich drehe meinen Kopf noch weiter nach hinten, über meine Schulter und stöhne
ihm entgegen: "Wage es bloß..."
Weiter komme ich nicht, da er auf der einen Seite seinen harten Prügel in meine
zarte Fotze schiebt und auf der anderen Seite mich jetzt vollkommen kalt
erwischt, in dem er seinen Sabbermund auf meine Lippen presst.
Während ich noch herzhaft vom Schwanz in meiner Möse aufstöhne, habe ich auch
schon seine Zunge in meinem Maul, die sofort fordernd meine sucht und bearbeitet.
Langsam bewegt er dabei rythmisch seine Pobacken vor und zurück. Dringt tiefer
in meine Pflaume ein, verhaart kurz und läßt seinen Prügel wieder fast aus
mich rausgleiten.
Dann wiederholt er es immer wieder.
Ich versuche seine Zunge mit meiner wieder aus meinen Mund zu schieben. Da es
mir nicht gelingt, wende ich meinen Kopf wieder nach links, in Richtung Wand.
Ehe ich mich versehe, liege ich von seinem Drängen auf meinem Bauch und der
Junge auf mir.
Was würde ich jetzt dafür geben, wenn wenigstens er die Hände zum Abstützen
frei hätte. So bleibt mir allerdings nichts anderes überig, als sein Gewicht
zu ertragen.
"Ahh, Deine Fotze... so feucht. She is so hot fucking horny, hihihi." stöhnt
er jetzt hervor und erhöht leicht das Tempo.
"Jaaa.... jahhhh...." stöhne ich, jetzt von Geilheit übermant hervor und
versuche trotzdem mit meinen Fingernägeln ihm seinen Bauch aufzuschlitzen.
Blöd nur, das ich ausser der Zwangsjacke nichts von ihm zu fassen bekomme.
Meine Titten schwabbeln auf dem Gummibelag des Fußbodens, was ja durchaus
auszuhalten wäre. Leider stehen meine Nippel weit hervor und schrubbern so
immer mit, was meine Lust noch steigert.
"Do you like fucking from behind ?" fragt er grinsend, ohne aufzuhören mich
zu ficken.
"Jaaaa, jaahh ich mag es..." stöhne ich lautstark raus.
"So, I hope you like this too... hihihi" kichert er hervor und hebt seine
Arschbacken so hoch, das sein Schwanz aus meiner Fotze gleitet.
"Was ?... Was hast Du vor ?" stottere ich und als ich merke, wie seine pralle
Eichel an der Pforte zu meinem Arschloch klopft, füge ich wieder fast
panisch hinzu: "Nein... da nicht.... bitte, mach das nicht."
Sein Druck wächst und ich merke wie sich mein Schliessmuskel auf die neue
Situation einstellt und dem Druck nachgibt.
Mein Poloch öffnet sich bereitwillig bei soviel Schwanzfeuchtigkeit.
Es fühlt sich an, als wenn die ganze Luft aus meinem Arsch entweicht und
sich ein Vakuum einladend um seinen Schwanz legt.
Langsam schiebt er ihn tiefer rein, nimmt ihn dann wieder ein Stück zurück,
um ihn dann weiter in meine Po-Grotte zu versenken.
"Ahh..." stöhne ich auf und füge hinzu: "Der ist zu groß für mein kleines
Loch."
Die Reibung die der Pimmel verursacht spüre ich durch die Zarte Wand sogar
intensiv in meiner Muschi.
Überall kribbelt es mich und wie gerne, würde ich jetzt meine Fotze bearbeiten.
Abermals erhöht Andrew das Tempo seiner Stöße und neben meiner lauten
Stöhner, die manchmal sogar in Schreie ausarten, gesellt sich das schmatzende
Geräusch meines, inzwischen sicherlich ausgefransten, Arschlochs, wenn er mir
mit jedem Stoß Luft reinpumpt.
Die Geräusche sind mir auf der einen Seite total peinlich, auf der anderen
Seite erregen sie mich aber noch zusätzlich.
Bisher dachte ich immer von "steif" gäbe es keine Steigerungsform, aber so
knüppelhart wie sein Schwanz jetzt ist, weiß ich die Steigerungsform:
Eisenstange
Seine Eier klatschen jetzt im Takt immer wieder an meine Fotze und wenn ich
Glück habe, sogar mal gegen meinen hervorstehenden Kitzler.
Meine Schamlippen müssen offenstehen, zumindest merke ich, wie mein eigener
Saft mir aus der Möse tropft.
"Jaaa.... Jahhh... stoss fester." feure ich den Jungspunt jetzt sogar an.
Kurz denke ich an die Kameras im Raum und errege mich zusätzlich an der
Vorstellung irgendjemand oder vielleicht sogar mein Stiefvater sitzt jetzt
irgendwo und wichst sich dabei einen.
"Du mögen es ?" fragt Andrew begeistert.
"Jaa... ich... liebe es." stöhne ich hervor.
Die harten, schnellen Stöße... der Junge... die Kameras... und meine
Hemmungslosigkeit, hier so erniedrigt gefickt zu werden, sorgen dafür, das
ich den Analorgasmus meines jungen Lebens bekomme.
Spätestens jetzt, wo ich sowas von... komme... hätte ich mich eh nicht mehr
auf den Beinen halten können.
Überall kribbelt mein Körper und meine Fotze scheint auszufliessen. Immer
wieder schiessen jetzt Spritzer von Nässe aus meiner Muschi.
Andrew fickt weiter mein Arschloch und auch dieses scheint zu explodieren.
Selbst meine Brustwarzen müssen durchgescheuert sein.
"Küssen ?" keuche ich total außer Atem. Noch 2 Minuten so weiter und ich
liege im Koma.
Andrew stopt abruppt mit seinen Bewegungen. Noch immer seinen Schwanz in
meinem Arsch steckend fragt er: "Du wollen Andrew küssen ?"
"Ja, ich brache eine Pause... küss mich !" antworte ich.
Der Junge rutscht meinen Körper weiter hoch, bis sein Gesicht meins erreicht.
Sein Schwanz flutscht aus meinem Poloch in einem Winkel, das ich denke
jemand versucht mein Hintertürchen mit der Brechstange aufzumachen.
Als seine Zunge gierig über meine Lippen leckt, liegt er genau so, das ich
seinen Schwanz mit den Händen zu fassen bekomme.
Kurz überlege ich nochmal seinem Willi das Leben zu nehmen.
Stattdessen fange ich aber an seinen Schwanz zu wichsen. Langsam lasse ich
immer wieder seine Vorhaut vor- und zurückgleiten. Mit der anderen Hand
knete ich sanft die Eier.
"Ohhh, Du Fickluder." stöhnt er und mir fällt auf, das er diesmal nicht
kichert. Dafür schiebt er mir aber seine Zunge wieder zwischen meine
Lippen hindurch in meinen Rachen.
Aufgegeilt und noch immer erschöpft erwiedere ich sein Zungenspiel.
Mehrere Minuten knutschen wir schon und mittlerweile läuft aus meinen
Mundwinkeln Speichel, wie ein kleiner Fluß.
Sein Pimmel fühlt sich so herrlich warm und hart an, das ich mir wünsche,
Andrew würde jetzt meine Pussy sanft streicheln.
Aus dem Handgelenk erhöhe ich das Tempo. Seine Pelle flutscht vor Nässe
nur so durch meine Finger.
Sein Stöhnen wird heftiger und seine Küsse noch intensiver und auch wilder.
Andrew lutscht jetzt an meiner Zunge und dann dreht er sich so, das ich auf
den Rücken falle. Sofort liegt er auf mir und knutscht weiter.
Die Spitze seines Ständers schiebt sich unter meine Zwangsjacke und drückt
mir in den Bauchnabel.
Seine Küsse wandern jetzt auf meine Wange und von dort auf meinen Hals.
Kleine, liebevolle Küsse, die eine Gänsehaut auf meinen Armen hervorrufen.
Er schiebt sich weiter runter und ich merke wie sich erst seine Eier zwischen
meine Beine schieben und dann gleitet sein Schwanz an meinem Venushügel
hinunter.
Mit seinem Gesicht ist er in Brusthöhe angekommen und bedeckt meine Titten
mit seinen Küssen. Der Junge umkreist mit seiner Zunge meine großen
Brustwarzen.
Nähert sich dann ihrem Zentrum und leckt an meinen Nippeln.
"Ohh..." stöhne ich vor Geilheit auf und hoffe, das er mir bald seinen
Schwanz in die Fotze steckt.
Dann fängt Andrew an, an meinen harten Tittennippeln zu saugen. Abwechselnd
leckt er auch über sie oder beisst zärtlich in sie.
Wie ein kleines Ferkelchen grunzt und kichert er dabei und ich merke wie er
auch sein Becken unruhig dabei bewegt.
Sein Schwanz landet jetzt abwechselnd mal auf dem einen Oberschenkel, dann
auf dem anderen. Eine Feuchtigkeitsspur hinterlassend gleitet er aber immer
wieder an seinen Ausgangspunkt, meine Fotze, zurück.
Auch wie er an meiner Fotze mit seinem Schwanz rumstochert, erinnert mich
sein Verhalten an einen Hund, der den Eingang nicht findet.
"Du haben kein Futter für Andrew." sagt er kurz enttäuscht und konzentriert
sich dann wieder auf das Lecken.
Eine Ahnung beschleicht mich.
"Du wirst mit Milch gefüttert ? Wer füttert Dich denn immer ?" frage ich und
der Gedanke erregt mich zusätzlich.
"Frau aus Büro, oben bei Doktor." sagt Andrew sehnsüchtig, gerade so als wäre
Linda für ihn eine Heilige.
Ich stelle mir vor, wie Andrew bei Linda im Schoß liegt und ihr die Muttermilch
aus den Titten saugt, wahrscheinlich so, wie er gerade an meinen saugt.
Nebenbei wird sie ihm bestimmt den Schwanz gewichst haben, bis er abspritzte.
"Fick mich ! Steck mir Deinen Schwanz in meine Fotze !" hauche ich den Jungen an.
Als ich seine Eichel an zwischen meinen äußeren Schamlippen spüre, legen sich
meine Beine gespreizt um die seinen und mit meinen Hacken drücke ich auf seine
Pobacken.
Durch den Druck bohrt sich sein Schwanz endlich in mein Fickloch.
"Ahhh... fick mich !" stöhne ich auf.
Andrew fängt auch gleich an, sein hartes Rohr rein- und rausflutschen zu lassen.
Ich werfe, je näher ich meinem nächsten Orgasmus kommen, meinen Kopf hin und her.
Mein Blick bleibt wieder an der Kamera über mir hängen.
"Ist es das was Du sehen willst ? Das es mir Andrew besser besorgen kann als Du ?"
schreie ich stohnend in die Kamera.
"Andrew gut ? Ja, will sehen." stöhnt Andrew, der sich angesprochen fühlt.
Ich schaue ihn wieder an: "Besorg es mir einfach !"
Darum läßt Andrew sich nicht zweimal bitten. Seine Stösse werden jetzt härten und
mit dem Oberkörper richtet er sich jetzt auf.
Bei jedem Stoß schwabbeln meine Arschbacken und Titten.
Nach meinem dritten Orgasmus kann ich nicht mehr. Mein Stöhnen klingt mittlerweile
mechanisch und drückt lediglich nur nach aus, das ich seinen Pimmel immer noch
in meiner Fotze spüre.
Meine Brustwarzen sind mittlerweile rotgesaugt und es würde mich nicht wundern,
wenn sie sich entzünden.
Wie ein Stück Fleisch liege ich flach auf dem Boden, drehe mich mit letzter Kraft
noch auf den Rücken und lasse mir das Gehirn rausficken.
Irgendwann merke ich, wie sein Schwanz sein ganzes Sperma in meine Fotze pumpt.
"Danke..." stöhne ich schwach.
Andrew keucht, als wenn er kurz vorm Herzinfarkt steht und dann legt er seinen
Kopf einfach auf meine rechte Brust.
Er verhaart dort und irgendwann merke ich, wie sein Pimmel endlich schrumpft.
Als er aus meiner Muschi flutscht läuft sein ganzes reingeschossene Sperma
auch gleich aus Möse.
Minuten vergehen und Andrew rollt sich von mir runter und legt sich neben mich.
Eine bedrückende Stille herrscht in der Zelle und kurz bevor ich einschlafe,
schaue ich noch auf den milchig vollgeschmanteten Schwanz des Jungen.
Mein Schlaf währt nicht allzu lange. Irgendwas bewegt sich in meinem Mund.
Entsetzt reisse ich meine Augen auf.
Andrew hockt neben meinen Kopf und hat mir seinen eregierten Penis in den
Mund geschoben.
Heftig läßt er ihn hin- und herflutschen.
Mit seinen Händen hält er meinen Kopf in eine halbaufrechte Position.
"Waaas ?" gurgel ich mit vollem Mund und erst jetzt nimmt mein Gehirn wahr,
das der Junge nicht mehr in seiner Zwangsjacke steckt.
Mein Blick gleitet panisch im Raum umher, während ich versuche seinem Griff
zu entkommen.
Ich starre auf die Frau, die an der offenen Tür lehnt. Ihren Rock hat sie an
der Vorderseite hochgehoben und während sie ihn in Hüfthöhe festhält, wichst
sie breitbeinig stehend ihre behaarte Fotze.
"Linda !" Der Name der Sekretärin meines Stiefvaters klingt wie ein Fluch aus
meinem Mund.
"Jaaa, Kleiner. Besorg es der hochnäsigen Schlampe !" feuert sie Andrew
stöhnend an.
"Und dann Andrew bekommen wieder Futter ?" fragt mein Peiniger hoffnungsvoll.
"Ja, mein Schatz. Fick sie ordentlich durch und dann darfst Du an meinen
Titten saugen." verspricht Linda.
Ich muß aufpassen, das ich mich an seinem Schwanz nicht verschlucke. Meine
Mandeln sind bestimmt schon wundgestossen.
Als wenn Linda es bestätigen muss, hört sie kurz mit der Wichserei auf und
knöpft ihre Bluse halb auf.
Ihre Titten, die fast doppelt so groß sind wie meine, hängen wie schlaffe
Säcke aus ihrem Halbschalen-BH.
Auch ihre Brustwarzenhöfe sind riesig und sind in ihrem satten Braunton
unübersehbar.
Mit der Hand, die den Rock hält, gleitet sie jetzt mit ihren Fingern wieder
an ihre Fotze und führt kreisende Bewegungen aus.
Mit der anderen Hand streichelt und quetscht sie ihre rechte Brust vom
Brustansatz bis zur Brustwarze.
Nachdem sie es rund sechsmal gemacht hat, sehe ich, wie erste Tropfen
Muttermilch aus dem Gewebe ihre Warze tropfen.
Andrew's Blick klebt jetzt förmlich auf Linda's Titten. Sichtlich nervös
leckt er sich immer wieder über seine Lippen.
Seine Aufmerksam gilt mir eigentlich nur, wenn er mit seinem Schwanz mal
neben meinem Mund landet und er ihn mir wieder in mein Maul reinschiebt.
Linda streichelt sich weiter und mittlerweile kommen immer mehr Tropfen
aus ihrer Brustwarze. Die Milch läuft an ihren Hängetitten runter und
wird von ihre Bluse im Bauchbereich aufgesaugt.
Die Sekretärin kommt näher und lehnt sich einen Meter von uns entfernt
mit dem Rücken an die Gummiwand.
Andrew schnalzt jetzt immer wieder mit der Zunge und kichert aufgeregt.
"Schätzchen, ich möchte das Andrew das Mädchen noch einmal so richtig
geil in den Arsch fickt. Würde Andrew das für mich machen." fragt Linda
dann.
Schneller, als ich protestieren kann, hat Andrew auch schon seinen Schwanz
aus meinem Mund geholt und dreht mich so, das mein Po sich vor ihm in die
Höhe reckt.
Linda schaut interessiert zu. "Ohh, das faltige Loch sieht ja schon ganz
schön ausgefranst aus." sagt sie dann höhnisch und ehe ich mich versehe,
bohrt sie mir ihren Wichsfinger in mein Poloch.
"Aua." schreie ich auf, eigentlich in Erwartung des Eindringschmerzes.
Aber zum einem scheint mein Arschloch tatsächlich ausgeleiert zu sein und
dann hatte ich nicht bedacht, das ihr Finger von ihrem Fotzensaft gut
geschmiert ist.
"Ja, schon richtig wulstig. Morgen wird das kleine Biest bestimmt nicht
mehr sitzen können." lacht Linda und zieht ihren Finger wieder aus meinem
Darm raus.
"Komm Andrew !" befiehlt meines Stiefvater's Sekretärin dem Jungen und
zeigt einladend auf mein offenstehendes Arschloch.
Sofort kommt er ihren Befehl nach und schmerzhaft stöhne ich, bei seinem
Eindringen, in mein ohnehin schon durchgevögelten Hintertürchen, auf.
"Ahhh.... der ist riesig...." stöhne ich schreiend auf und versuche meine
Position so zu verändern, das sein Schwanz den geraden Weg in meinen
Darm nimmt.
Blöd nur, das Linda mich, während ich gefickt werde einfach auf den
Rücken dreht.
Einmal kurz ist Andrew mein Bein im Weg, wodurch sein Pimmel aus meinem
Arschloch gleitet, doch er schiebt ihn mir genauso schnell wieder in
meinen Schokobrunnen rein.
Immer wieder spüre ich seine Oberschenkel, wie sie meine Beine bei jedem
Stoß auseinanderpressen.
"Ich... kann...nicht mehr...." stöhne ich hervor und frage mich ehrlich,
woher der Knabe die Ausdauer nimmt.
Linda stellt sich jetzt breitbeinig direkt über meinen Kopf.
Ich habe noch nie eine so behaarte Fotze gesehen und verstehe eigentlich
nicht, wie jemand so einen Urwald sich wachsen lassen kann.
Ich blinzele immer wieder mit den Augen. Eigentlich rechne ich jetzt
mit dem Schlimmsten und erwarte, das Linda mich anpissen wird, so
wie sie da jetzt über mir hockt.
Meine Erwartung erfüllt sich aber glücklicherweise nicht. Stattdessen
kommt ihre Fotze meinem Gesicht immer näher.
Als sie nur noch wenige Zentimeter von meinem Mund und meiner Nase
entfernt ist, sehe ich im Urwald ihre großen, ausgelabberten Schamlippen,
die schlaff nach unten hängen und auf mich zeigen.
Ihr eigener Fotzensaft hängt, teilweise als weiße Kristalle an den Haaren
und ihre Möse duftet nach Erregtheit.
"Du wirst mich lecken, Du Göre ! Bis zum Höhepunkt ! Und je schneller Du
es schaffst, desto eher wird Andrew aufhören Dich zu ficken." lacht
Linda hämisch.
Sie beugt sich leicht nach vorne, so das ich ihre großen nach unten
hängenden Titten, mit den noch tropfenden Brustwarzen genau im Blickfeld habe.
Jochen's Sekretärin schaut im Gegenzug genau auf meinen Mund und als ich
ihrer Aufforderung nicht gleich nachkomme, zwickt sie mich schmerzhaft
in meine rechte Brustwarze.
"Leck !" geiffert sie voller Geilheit.
Anscheinend ein doppeldeutiges Kommando, denn während ich tatsächlich versuche
ihr Gebüsch mit meiner Zunge zu durchforsten, beugt sich Andrew ein Stück
weiter nach vorne und gierig nimmt er die linke Brustwarze von Linda an seine
Lippen und saugt an ihr.
"Andrew's Fütterung..." gluckst er begeistert und vor lauter Gier nach der
Milch, werden seine Stösse etwas langsamer und schwächer.
Mein ganzes Kinn ist von Linda's Fotzensaft nass, als ich ihre Fotzenlappen
mit der Zunge erreiche.
Zielgerichtet hebe ich meinen Kopf etwas, um weiter in Richtung ihres
Kitzlers zu kommen.
"Ohhh Andrew, Darling, fick sie schneller." stöhnt jetzt Linda und ergänzt dann,
diesmal an mich gerichtet: "Ohh, ja... zumindest zu etwas taugst Du. Jaaa, leck
genau da weiter... "
Meine Zungenspitze hat ihre Perle gefunden und ich umkreise ihren Lustknopf.
"Ohhh, ohhh." stöhne auch ich von den wuchtigen Stössen in meinen Arsch.
Etwas tropft auf meine Brüste und ein flüchtiger Blick zeigt mir, das es die
Linda's Milch ist, die an Andrew's Mundwinkeln herunterläuft.
Ich lecke weiter... lecke... und lecke.
Irgendwann kann ich nicht mehr.
"Ich schaffe es nicht." kommt mir in Gedanken die Erkenntnis, das ich Linda
nicht zum Höhepunkt lecken kann, egal wie sehr ich mich auch anstrenge.
Resignation folgt.
Andrew hat das Tempo wieder erhöht und mein Arschloch tut mir schon höllisch
weh.
Ich merke, wie ich wegdämmere.
"Alles ist so weit weg..." denke ich noch und spüre nicht einmal mehr die
Stösse in meinem Arsch.
Ich bekomme auch nicht mehr wirklich mit, wie Andrew in meinem Arschloch
abspritzt und seinen zweiten Schwall Sperma auf meiner Rosette platziert.
Auch nicht, wie Linda vor mir weggeht und seinen Schwanz sauberlutscht.
"Und jetzt fick sie weiter in den Arsch, bist Du nochmal kommst." sagt sie
zu Andrew.
"Papa... nach Hause..." ist mein letzter Gedanke, bevor ich das Bewusstsein
verliere.
Was ich nicht mehr mitbekomme, ist Andrew's Antwort: "Ja, Mama."
Gesicht meiner besten Freundin klebt.
"Hase, Du hast das Kram ja überall hängen." sage ich und fasse ihr mit meiner rechten Hand an die Wange.
Während ich das Sperma zärtlich in die Richtung ihrer roten, vollen Lippen wische, stelle ich fest, das hier
und dort einzelne kleinere Flecken schon getrocknet sind und ihr an der Haut kleben.
Andrea läßt mich gewähren und berührt mich dabei an der Taille, gerade so, als wenn sie Angst hat, ich könne
wieder einen Schritt zurückgehen.
Als ich die ersten Tropfen der klebrigen Flüssigkeit an ihre Unterlippe einreibe, wandern ihre Hände langsam
aufwärts und mit viel Gefühl hebt sie meine schlaffen, großen Hängetitten hoch.
Aus dem Hochheben wird ein Streicheln und dann gleitet sie weiter zu meinen harten Brustwarzen.
Das Gefühl der Liebkosung macht mich schon wieder geil und während sie jetzt auch noch meinen Finger ableckt,
fange ich an, sie vom Hals aufwärts zu küssen.
Überall wo getrocknetes Sperma ist, verweile ich einen Moment und lecke es ab.
Dann treffen meine Lippen auf ihre und wir küssen und leidenschaftlich.
Es sind langsame, kurze Küsse. Sie steigern sich, werden immer länger und fordernder.
Dann lasse ich meine Zunge in ihren Mund wandern und wir tauschen unseren Speichel aus, nass und feucht.
Andrea's Hand ist zwischen meine Beine gewandert und sie streichelt meinen Venushügel.
"Erzähl mir was letzte Nacht geschah..." hauche ich ihr leicht stöhnend ins Ohr.
Andrea erstarrt. Sie scheint einen kleinen Moment zu überlegen und schüttelt dann den Kopf.
"Och komm schon, wir sind beste Freundinnen und wenn ich mir vorstelle, was mein Stiefvater mit Dir getrieben
hat, kribbelts bei mir überall." flüstere ich erneut in ihr Ohr.
Im Stehen teilt Andrea meine Schamlippen und gleitet mit einem Finger in meine nasse Fotze.
Ich stöhne leicht auf, als ich merke wie ihr Finger reibungslos meine Spalte auf- und abwärtsgleitet.
So wie mich Andrea jetzt befummelt, fange ich auch an ihre Möse zu befingern.
Auch bei ihr spüre ich die Nässe ihrer Muschi.
Während wir uns langsam, stöhnend, gegenseitig die Pflaumen streicheln, fängt Andrea an zu erzählen: "Nach dem
Sekt wurde mir ganz schummerig und dann weiß ich nicht mehr was passiert ist.
Aufgewacht bin ich in einem Kellerraum, mit einer runden Plattform und ich war nackt angebunden auf einem Balken.
Dein Stiefvater war da und filmte mich. Als ich meinen Kopf hob, konnte ich auf einem riesigen Fernseher sehen,
wie er mir hinten in meine Vagina und mein Poloch Vibratoren eingeführt hatte. Sie liefen, als ich aufwachte.
Obwohl ich schockiert war, konnte ich nicht anders und musste immer wieder stöhnen. Auch im Fernseher zu sehen,
wie sie da so vibrieren, machte mich scharf."
Andrea macht eine kurze Pause und stöhnt herzhaft auf, als ich ihr jetzt zwei Finger in ihre Muschi stecke.
Dann erzählt sie weiter: "Aber ich wollte das nicht zeigen und fand es einfach nur erniedrigend. Dein Stiefvater
zog sich dann ganz langsam aus und nach jedem Kleidungsstück was er ablegte, kam er zu mir und streichelte meine
Brüste. Er zwickte dann immer in meine Brustwarzen und fragte jedesmal, ob ich bereit wäre ihm einen zu blasen.
Das Spiel ging eine Ewigkeit so weiter, ich glaube er brauchte rund eine Stunde, bis er nackt vor mir stand und
mir seinen Schwanz immer wieder vor den Mund hielt."
Ich schließe meine Augen und stelle mir das, von Andrea erzählte, bildlich vor.
Meine Geilheit wird dadurch noch zusätzlich gesteigert und ich stoße mit meinen Fingern jetzt immer schneller
werdend in ihr Loch.
Auch Andrea erhöht das Tempo an meiner Fotze.
Immer wenn sie ihre Finger raus zieht, gleitet sie zu meinem Kitzler und wischt einige Male über meine Perle bevor
sie ihre Finger wieder in meine Muschi versenkt.
Mittlerweile stehen wir so eng fummelnd zusammen, das unsere Titten aufeinandergepresst sind.
Gespannt, jetzt immer wieder von heftigen Stöhnern unterbrochen, erzählt sie weiter: "Meine Lippen waren schon
klitschnass von seinen Tropfen und Dein Stiefvater stand einfach nur da und wartete darauf, das ich ihm einen
blasen würde. Nach einer weiteren halben Stunde, ging er dann zu der immer noch laufenden Kamera und wechselte das
Band und den Akku. Zurück kam er dann mit einem langen, harten Stab, wo vorne eine Schlaufe dran war. Solch ein Ding
hatte ich vorher schon mal im Fernsehen gesehen. Es wird eingesetzt zum Einfangen von wilden Hu*den.
Er legte mir die Schlaufe um den Hals und machte mich von dem Bock los. Die Vibratoren blieben in mir und ich musste
mich auf alle Viere stellen. Als ich mich weigerte, bekam ich die Besonderheit des Stabes zu spüren. Dein Stiefvater
hat dort einen Knopf dran und wenn er den betätigt, erhält man einen Stromschlag wie von einem Elektroschocker.
Als ich wieder wach wurde, fragte er mich ob ich bereit für einen kleinen Spaziergang wäre oder ob ich noch einen
kleinen Stromschlag haben wollte. Dein Stiefvater hatte sich in der Zwischenzeit schon wieder angezogen gehabt.
Wir gingen die Strasse runter und ich war dankbar, das niemand mich so nackt auf allen Vieren kriechen sah. Unter
am Ende der Strasse kommt ja dann die kleine Brücke und da stand dann ein Auto.
Eine Frau stand lässig eine rauchend an der offenen Wagentür und schien uns zu erwarten.
Jochen stellte sie mir als Jessica vor. Sie stellte sich vor mich und hob ihren kurzen Rock hoch. Du kannst Dir
sicher vorstellen, wie überrascht ich war, als sie mir ihr schlaffes Glied ins Gesicht schlug.
Sie befahl mir ihren Schwanz in den Mund zu nehmen und... ich tat es."
Weiter kommt Andrea mit ihrer Geschichte nicht, denn jetzt wird unsere Zimmertür aufgerissen und Tom steht im Rahmen
der Tür.
"Hohoho," sagt er freudestrahlend: "Papa hat ja schon erzählt, das Deine Freundin jetzt erstmal bei uns "zu Besuch ist"
und das man ja auch Spaß mit ihr haben könnte, aber das ihr Zwei mit dem Spaß schon angefangen habt, hätte ich nicht
gedacht."
Andrea und ich ziehen fast zeitgleich die Finger aus unseren Lustgrotten und mit wippenden Titten greife ich mir ein
Kissen vom Bett und schmeiße es in Richtung Tom.
Mit einer lässigen Bewegung fängt er es auf und läßt es zu Boden fallen.
Er kommt weiter auf uns zu und als ich mir noch ein Kissen schnappen will, ergreift er mein Handgelenk.
Unwirsch dreht er mir den Arm auf den Rücken und *****t mich so auf die Knie.
Dabei richtet er seine Augen auf Andrea, die versucht ihre Blöße mit den Händen zu bedecken.
An sie sind auch seine Worte gerichtet, als er sagt: "Und ? Wie gefällt es Dir bei uns ? Schon gut eingelebt ?"
Noch immer meinen Arm festhalten setzt sich Tom jetzt auf meinen Rücken, so das mein Oberkörper Bodenkontakt sucht.
Da meine Knie noch immer auf den Boden stehen ragt mein Arsch in die Höhe und grob fängt Tom an meine Fotze zu
befingern.
"Hey, lass das..... nicht jetzt...." sage ich widerspenstig und muß doch gleich hinterher aufstöhnen, als seine
Finger in meine Muschi eindringen.
"Siehst Du, so ist unsere Lucy." sagt er wieder zu Andrea. "Erst will sie nicht und dann gefällt es ihr."
Tom macht weiter und dringt immer tiefer in meine Lustgrotte ein.
"Ohhhh..... jaaaa....." stöhne ich hervor.
"Komm Kleines, zeig mir mal Deine Schnecke." sagt er zu Andrea und als die anscheinend nicht reagiert fügt er
hinzu: "Oder soll ich meinen Vater rufen ?"
Ich drehe meinen Kopf, um Andrea im Blickfeld zu haben, da sie ja hinten an meiner befingerten Pussy wie angewurzelt
steht.
Langsam läßt sie ihre Hände runtergleiten und zeigt Tom ihre Fotze mit den raushängenden Schamlippen und ihre Brüste.
"Wau... Du bist ja eine richtige Traumfrau. Los, komm her und öffne meine Hose.
Während Tom immer wieder mit seinen Fingern in meine Muschi stößt, höre ich das Ratschen seines Hosenstalls und dann
kommt auch schon seine nächste Anweisung an Andrea: "Los hol ihn raus und blase ihn. Wenn ich meinen Vater richtig
verstanden habe, brauchst Du darin noch ein bisschen Übung."
"Ahhh...." stöhne ich wieder auf und Andrea scheint da hinten meinem Stiefbruder einen zu blasen.
Zumindest höre ich schlürpende Geräusche und mit einer Hand hat sie sich auf meiner Arschbacke abgestützt.
"Jaaa.... braves Mädchen und wenn Du genügend Saft in Deinem Mund hast, verteil ihn am Poloch von Lucy." stöhnt Tom.
In regelmäßigen Abständen spuckt mir Andrea jetzt den ganzen geblasenen Rotz auf mein Arschloch.
Als sie aufhört und Tom weiter oral befriedigt, nimmt dieser seine Finger aus meiner Muschi und dringt dann, erst mit
einem, dann mit zweien in mein Poloch ein.
"Leck weiter unten." sagt er dann und er scheint Andrea's Kopf runterzudrücken.
Dann spüre ich ihre Zunge an meiner Fotze, wie sie meine Spalte durchsucht und schließlich an meinem Kitzler landet.
Zärtlich umkreist sie diesen und saug dann auch immer wieder daran.
Ihre Nasenspitze spüre ich dann in meiner Möse.
Mit einem lautstarken: "Jaaaa....ohhh.....jaaaa....." komme ich zum Orgasmus.
Mein Körper zittert und die Knie sacken mir weg, so das ich auf dem Boden liege.
"Hey, hey, Lucy... wir sind doch noch gar nicht fertig." protestiert Tom und steigt von mir runter.
Was aber lediglich dazu dient, das er sich umdreht und sich anschließend auf mich drauflegt.
Obwohl ich bäuchlings, mit geschlossenen Beinen, auf dem Boden liege, findet er mein Poloch mit seinem steifen Schwanz
doch sehr zielsicher.
Während er in meinen Arsch stößt, protzt er: "Ja, schau nur her, sieh Dir an, wie nötig es meine Schwester, die kleine
Fotze hat. Schau zu, wie ich Deine Freundin ficke."
"Ohhhh.... nein.....nicht mein Arsch.... ahhhh..." stöhne ich hervor und denke noch dazu: "Oh mein Gott, ist der groß."
Tom fickt mich hart und schnell.
Immer wieder stößt er herzhaft in mein Poloch rein und schon bald hört man neben meinem Gestöhne, nur noch die
schmatzenden Geräusche meines Arsches wenn Luft mit jedem Stoß reingepumpt wird.
Andrea hat sich auf alle Viere neben mir nieder gekniet und hält meine Hand.
Mit der anderen Hand streichelt sie mir über den Rücken.
Ihrem jetzt einsetzenden Stöhnen kann ich entnehmen, das Tom wohl noch Zeit hat sie nebenbei zu fingern.
Auch sein Gestöhne wird lauter.
Eine Hand führe ich mir am Bauch vorbei an meinen Kitzler. Sofort fange ich an, diesen zu wichsen.
"Jaaaa..... ohhhh.... mach weiter......ohhhh... ichhhh.... komme." schreie ich und dann explodiert auch schon mein
Höhepunkt.
Als ich nur noch schlaff, wie eine Gummipuppe, da liege, zieht Tom sein Ding aus mir raus und dann hockt er sich
hinter Andrea.
Erschöpft schaue ich zu, wie er jetzt in ihre Fotze eindringt und sie fickt.
Während ich so langsam merke, wie sich mein Arschloch wieder schließt, greife ich jetzt die Hand von Andrea und
drücke sie.
"Ahhh... ahhh.... nicht so doll, der ist zu groß." jammert Andrea und stöhnt doch immer wieder herzergreifend auf.
Meine Zimmertür geht auf und der nackte Oberkörper meiner Mutter zeigt sich.
"Hey ki*ds, bekommt ihr denn nie genug." sagt sie freudestrahlend und als sie keine Antwort bekommt, fügt sie noch
an Tom gerichtet hinzu: "Tom, Darling, heb Dir noch ein bisschen was auf, ich gehe jetzt in den Pool. Wäre schön
wenn Du mich nicht zu lange warten lassen würdest."
"Ja, Mama.... ich komme gleich und dann erscheine ich bei Dir." ist seine knappe Antwort, dann ist er auch schon
wieder nur am Stöhnen.
Meine Mutter ist dann auch schon wieder verschwunden und es dauert auch keine zwei Minuten mehr, dann entlädt sich
Tom's Schwanz in Andrea's Fotze.
Er schiebt ihn noch einmal so richtig tief in sie rein und fällt dann wie ein nasser Sack erschöpft auf sie drauf.
Nachdem er einige Minuten nach Luft schnappend auf ihr gelegen hat, zieht er seinen Schwanz aus ihr raus und geht
mit den Worten: "Wau, ihr ward Klasse, das machen wir morgen nochmal. Dann aber, Andrea, ist Dein Arsch fällig."
Andrea und ich bleiben alleine zurück.
Obwohl ich, genauso wie sie, total erschöpft bin, bin ich doch noch so neugierig, das ich mit einer Hand ihre Pussy
zärtlich streichele.
Nach und nach tropft das reingeschossene Sperma raus und gedankenverloren suhle ich meine Hand darin.
Ich weiß nicht wer zuerst von uns Beiden eingeschlafen ist. Ich kann mich nur noch erinnern, das mein letzter
Gedanke war : "Mhhh, mein Fußboden ist so schön kuschelig."
Der nächste Morgen beginnt gar nicht gut, mir ist übel und ich muß mächtig rennen, um es noch ins Bad zu schaffen.
Tom steht nackt vorm Waschbecken und rasiert sich gerade sein Gesicht.
Als er mich brechend vorm Klo hocken sieht macht er einen dummen Spruch, der Wirkung zeigt: "Na, Schwesterherz, wir
werden doch wohl nicht schwanger sein, oder ?"
Mit Tränen in den Augen schaue ich ihn vernichtend an.
"War nur ein Scherz." kommt sofort die Entschuldigung von ihm.
Aber die Zweifel sind gesät.............
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**********Benutzbare**********
*******Familienschlampe********
*********Kapitel 11**********
****© Nadine T.,21.03.2018***
**********************************
"Das kann nicht sein... Nein, unmöglich..." röchele ich hervor.
Mein Stiefbruder hat mir, mit seinem blöden Kommentar, schon den ganzen Tag
verdorben.
"Och Lucy, das war ein Scherz." versucht Tom mich zu beruhigen, als er erkennt,
wie sehr es mich beschäftigt.
"Schlechter Scherz !" sage ich und konzentriere mich wieder auf das ****en.
Aus den Augenwinkeln sehe ich wie Tom an mich herantritt und mit seinem Schwanz
in die Nähe meines Kopfes kommt.
"Boar ! Kriegst Du auch nie genug, Brüderchen ? Du bist ja wie Dein Vater" gifte
ich ihn säuerlich an.
Seine Vorhaut ist schon wieder halb zurückgeschoben und seine Eichel glänzt
feucht im Licht des Badezimmers.
"Naja, seit wir so ein Herz und eine Seele in unserer Familie sind, eigentlich
nie." antwortet er mit gespielter Stimme.
Kurz fässt er seinen Pimmel an, schiebt seine Vorhaut jetzt ganz zurück.
"Meinst Du, Du könntest ihn mir schnell mal blasen ?" fragt er hoffnungsvoll
mit einer Unschuldsmiene im Gesicht.
"Nee, mir geht es gerade echt beschissen und da werde ich Deinen Schwanz bestimmt
nicht in den Mund nehmen." bekommt er von mir gereizt zurück und schon fast
wütend, ergänze ich: "Frag doch Andrea... oder noch besser Mama !"
Tom erwidert nichts mehr und tritt, wohl beleidigt, sogar einen Schritt zurück.
"Wäre schön, wenn ich mich jetzt für die Schule fertigmachen könnte." gebe ich im
unmissverständlich zu verstehen, das ich das Bad gerne allein für mich hätte.
"Ok." Bedauern klingt aus seiner Stimme und dann tritt er hinter mich und schiebt
mir seinen, inzwischen wohl hart gewordenen Schwanz, von hinten in meine Fotze.
Zeitgleich dringt er mit einem Finger in mein Arschloch ein.
"Nein, verpiss Dich !" schreie ich ihn an und drehe mich rum.
Nachdem sein Schwanz aus meiner Fotze geglitten ist, geht er doch tatsächlich zur
Tür und verläßt das Bad.
Meine Zeit im Bad nutze ich zwar um mich fertigzumachen, grübbele aber immer wieder
darüber nach, ob es tatsächlich möglich wäre, das ich schwanger wäre.
"Nein Lucy, die Pille hast Du eigentlich jeden Tag genommen." versuche ich mich
selbst zu beruhigen.
Das an zwei aufeinander folgenden Tagen die Folie meiner Pille schon einen kleinen
Riss hatte, entgeht meinen Gedanken.
Fast eine halbe Stunde später habe ich es geschafft mich zu stylen und ziehe mich
in meinem Zimmer an.
Andrea ist nicht mehr hier und ich vermute, sie ist entweder unten im Bad oder schon
beim Frühstück in der Küche.
Ich entscheide mich für einen schwarzen BH, einen rosafarbende Sommerblazer, einen
schwarzen Tanga und meinen schwarzen, halblangen Rock, der mir bis zu den Knien
reicht.
Schnell noch in meine weißen Sneaker geschlüpft, nehme ich meine Schultasche gleich
mit runter, damit ich nachher nicht noch einmal hoch muß.
Das Übelkeitsgefühl ist immer noch da. Trotzdem freue ich mich irgendwie auf das
Frühstück.
"Nein, nicht wieder nachdenken." stoppe ich meine Gedankengänge und gehe die Treppe
runter in die Küche.
Nach den letzten Tagen in unserer Familie bin ich echt mal überrascht, das alle
angezogen herumlaufen oder sitzen.
Mein Stiefvater Jochen drückt sich gerade eine Tasse Kaffee am Automaten und meine
Mama verteilt Ei mit Schinken aus unserer großen Pfanne auf kleine Teller.
Mein Stiefbruder Tom stopft sich, am Frühstückstisch sitzend, gerade ein Toast
mit Erdbeermarmelade in den Mund und Andrea, meine beste Freundin, sitzt mit einer
Tasse Milch am Tisch, die sie mit beiden Händen hält.
"Guten Morgen." schmeisse ich zur Begrüßung in den Raum.
"Morgen" bekommen ich von allen erwiedert.
"Na ? Gut geschlafen ?" fragt mich Mama.
"Ja, tief und fest. Fast wie ein Stein." antworte ich und verheimliche wie ich mich
heute morgen fühle.
"So, ******, dann laßt uns mal frühstücken, es wird heute ein anstrengender Tag für
mich." sagt Jochen und setzt sich auf seinen Platz am Tischende.
Das Frühstück verläuft normal, genauso wie früher.
"Schatz, stellst Du meinen Teller dann mit in die Spühlmaschine ? Ich muß los." bittet
Jochen meine Mama, als er sich erhebt.
"Natürlich." kommt die liebevolle Antwort meiner Mutter. Für mich allerdings ein
bisschen zu promt.
Hastig greift Jochen seine Aktentasche und als würde ihm dann noch etwas einfallen,
dreht er sich zu mir um.
"Ach Lucy, ich habe da so einiges gehört und das kann ich natürlich nicht dulden."
Seine Stimme klingt jetzt wieder streng und nach einer kurzen Pause, die gerade
ausreicht um ihm einen verwunderten Blick zuzuwerfen, fährt er fort:
"Wir sind eine Familie und wann immer einer von uns einen Wunsch hat, wird er
erfüllt. Wenn mein Sohn Dich ficken will, dann kann er das auch. Haben wir uns
verstanden ?"
Mein Stiefvater braucht gar nicht mit irgendwas drohen, seine Worte waren scharf
genug gesprochen.
"Ja." presse ich leise hervor und werfe Tom einen vernichtenden Blick zu.
"Wie heißt das ?" fragt Jochen scharf.
"Ja, Papa." antworte ich demütig.
"Und das gilt jetzt auch für Dich, Andrea. Auch Du gehörst jetzt zu unserer kleinen
Familie."
Jochen schaut dabei Andrea an.
"Ja, Papa." antwortet meine Freundin und irgendwie klingt es begeistert.
Ich runzele leicht meine Stirn, als ich dazu ihren anhimmelnden Blick in Richtung
meines Stiefvaters sehe.
"Die ist ja Feuer und Flamme." schiesst mir durch den Kopf.
"Ihr kommt nach der Schule zu mir in die Psychatrie, ich habe eine kleine
Überraschung." fordert mein Stiefvater.
"Ja, Papa." antworten Andrea und ich zeitgleich.
Jochen grinst und es ist wieder dieses diabolische Grinsen.
Dazu kommt jetzt wieder ein geiler Blick, als er meine Freundin von oben nach
unten betrachtet.
"Dein weisses Sommerkleid ist sehr hübsch. Nur den schwarze Slip sieht man so
ein bisschen durch, zieh ihn aus !" fordert mein Stiefvater Andrea auf und im
selben Atemzug richtet er seine nächsten Worte an mich:
"Na los, das gilt auch für Dich. Ab jetzt will ich Euch nur noch ohne Slips
rumlaufen sehen !"
Ihm ist klar, das wir seine Anweisung befolgen und als ich meinen Tanga gerade
zu Boden gleiten lasse, sehe ich, das Andrea ihren schon längst auf dem
Fußboden liegen hat.
Sie kichert dabei belustigt, so als wäre das alles ein witziges Spiel.
"Brave Mädchen !" lobt mein Stiefvater uns und dann eilt er auch schon zur
Tür raus.
Mama hat sich jetzt auch erhoben und geht hinter Jochen her, wahrscheinlich um
sich draußen von ihm zu verabschieden.
"Los komm Andrea, wir müssen auch los." fordere ich meine Freundin auf und gehe
auch schon in Richtung der Küchentür.
"Moment Mal Schwesterherz, ich habe immer noch Druck auf den Eiern. Du hast
bestimmt noch die Zeit, mir schnell einen zu wichsen." wirft mir Tom hinterher.
Das "Nein" liegt mir schon auf der Zunge, aber ich weiß mein Stiefbruder würde
es sicherlich gleich wieder petzen.
In einem Sekundenbruchteil entscheide ich mich um.
"Na, dann las mal die Hose runter und zeig Dein kleines Würstchen her." fordere
ich Tom auf und gehe auf ihn zu.
Als ich mich vor ihm niederknie hat Tom seine Hose schon heruntergezogen und
sitzt erwartungsvoll auf seinem Stuhl.
Sein schlaffer Schwanz liegt krumm zwischen seinen Beinen.
Da die Zeit jetzt doch langsam drängt und sein Pimmel doch recht trocken aussieht,
spucke ich voller Tatendrang in meine Hände und verreibe meine Spucke in meinen
Handflächen.
Tom beißt sich auf die Unterlippe und presst dann fordernd hervor:
"Nicht mit den Händen ! Ich will das Du meinen Schwanz mit deinen Titten zum
Explodieren bringst."
Mit einem geilen Blick schaut er lüsternd auf meine Brüste.
"Weißt Du wie lange das dauern kann ?" frage ich.
Da ich vermute, das er keine Einsicht zeigt, öffne ich zeitgleich aber auch schon
meinen Reissverschluß des Blazers und hole, da bis jetzt keine Antwort von Tom
gekommen ist meine Hängetitten aus den BH-Schaalen.
Man sieht es meinen Stiefbruder an, wie sehr es ihn erregt, sein Schwanz zuckt
wild und legt sich halbsteif auf seinen linken Oberschenkel.
Meine Stimme klingt so, als wenn ich es schnell hinter mich bringen will:
"Na dann los."
Ich bette seinen Pimmel zwischen meine Schwabbeleuter. Die rosafarbende Eichel
schaut zwischen meinen Bergen hervor und seine Eichelöffnung steht leicht offen,
so als wenn sie mich angrinsen würde.
Ich lasse meine Hände an die Seiten meiner Möpse gleiten und presse mein
Fettgewebe fest zusammen, so das sein Schwanz wie eingeklemmt wirkt.
Langsam bewege ich jetzt meine Titten hoch und runter und sehe dabei, wie seine
Eichel kurz zwischen meinen Eutern verschwindet und dann wieder auftaucht.
Schon nach fünf Bewegungen hat mein Stiefbruder den Höhepunkt der Festigkeit
seines Schwanzes erreicht. Steif wie eine harte Eisenstange versucht er dem
Druck meiner Titten zu trotzen.
Obwohl ich es eigentlich nur hinter mich bringen will, kommen meine Brustwarzen
aus ihren Höhlen und zeigen steif hervorstehend auf seinen Körper.
Ich erhöhe leicht das Tempo.
Tropfen der Vorfreude gleiten aus seiner Eichel und schmieren die Innenseiten
meiner Titten.
Mit meinen Zeigefingern versuche ich nebenbei meine Brustwarzen zu streicheln,
umkreise sie und drücke sie dann.
Das Erbebnis ist, das Tom jetzt herzhaft bei jeder Bewegung von mir laut
aufstöhnt.
Als Nebeneffekt merke ich, wie meine Fotze feucht wird.
"Hoffentlich gibt das keinen Schmierfilm an der Innenseite des Rocks." denke
ich.
Ich schaue zur Seite in Richtung Andrea und stelle fest, das sie sich an die
Arbeitsplatte gelehnt hat.
Ihr weißer Rock ist auf der einen Seite schief nach oben geschoben und mit
einer Hand ist sie unter ihm.
Zaghafte Bewegungen lassen erkennen, das sie sich sanft ihre Muschi streichelt.
Ich erhöhe abermals das Tempo.
Andrea's Anblick ist sexy, richtig erotisch. Ihren Beinen kann man fast bis
zu ihrer Muschi folgen, aber auch nur fast und ihre Streicheleinheiten regen
mein Kopfkino an.
"Versuch ihn dabei zu lecken !" fordert Tom mich sanft auf und stöhnt weiter.
Ich versuche mein Kinn auf meinen Hals zu pressen und bringe meine Zunge zum
Vorschein.
Gerade so schaffe ich es, seine Eichel mit ihr zu berühren. Sein Glibber
verteilt sich auf meiner Zungenspitze.
"Ohh... jaaa... ich komme.... ich komme...." schreit Tom in Ankündigung seiner
Spermadusche.
"Bloß nicht auf die Jacke." sage ich panisch und gleite mit meinem Oberkörper
so tief runter, das ich seinen Schwanz ganz in meinen Mund schiebe.
"Gerade noch rechtzeitig." denke ich und spüre auch schon, wie sein Pimmel
pummt.
Acht, vielleicht auch neun Schübe von seinem Sperma schiessen tief in meinen
Rachen.
Ich versuche meine Lippen fest um seinen Schaft geschlossen zu lassen, damit
mir nichts aus dem Mund tropft.
Nur gut, das Tom jetzt befriedigt still sitzt. Die Ladungen seines weissen
Saftes kann ich gut bewältigen und schlucke sie gleich runter.
Ich verziehe dabei leicht das Gesicht und sauge dann weiter an seiner
Nuckelpille, die mittlerweile auch schon ihre Steifheit einbüßt.
Als ich ihn aus meinem Mund gleiten lasse, ist er saubergelutscht und baumelt
schlaff nach unten vor meinem Gesicht.
"Bitte, versuche irgendwas Gesundes zu essen, z.B. Obst oder Gemüse. Der
Geschmack von Deinem Samen ist ja zum ****en heute morgen." sage ich ihm
und strecke ihm die Zunge raus.
Neugierig betrachtet er sie und mir fällt jetzt erst auf, das er das
fehlgedeutet hat.
Er inspiziert meine Zunge mit seinen Augen tatsächlich, ob ich noch irgendwo
Spermareste habe.
Beim Aufstehen muss ich lachen.
"Typisch Tom." denke ich.
"Wollen wir ?" frage ich Andrea, die ihre Hand jetzt unter ihrem Rock hervorholt.
"Ja klar, ab zur Schule." antwortet meine Freundin und dann sind wir auch schon
zur Tür hinaus.
Von Mama sehen wir nichts, machen uns darüber auch keine Gedanken.
Die Schule verfäuft eigentlich so wie immer... stink langweilig.
Nur immer die Vorstellung, das wir beide ohne Slip hier sind, erregt mich ungemein.
Jedesmal, wenn ich Andrea im Unterricht anschaue, kommt in mir das Verlangen hoch
ich könnte ihr jetzt und hier einfach ihren Rock hochschieben und an ihrer süssen
Pussy spielen.
Immer wieder habe ich dieses Bild von heute früh im Kopf, als sie in der Küche
stand.
Einmal ertappe ich mich sogar, das meine Hand unter meinen eigenen Rock gleitet.
Mit hochrotem Kopf schaue ich mich im Klassenzimmer um. Gott sei Dank hat es
anscheinend niemand gemerkt.
In der ersten großen Pause halte ich es nicht mehr aus. Kaum das der Gong ertönt
springe ich auf und nehme Andrea an die Hand. Eilig ziehe ich sie aus der
Klasse in Richtung Mädchenklo.
Ohne Worte schiebe ich sie in ein Toilettenkämmerchen.
Während meine Freundin mich noch anschaut, ziehe ich meinen Rock hoch und lehne mich
an die Wand.
Meine Finger gleiten wie automatisiert an meine Muschi. Die Nässe läuft beim Öffnen
meiner Schamlippen schon aus mir raus.
Langsam wichse ich mir mein Fötzchen, den Blick starr auf Andrea.
Sie grinst mich an.
"Dann ging es Dir genauso wie mir ?" fragt sie.
Ich beisse mir auf die Unterlippe und nicke kurz.
Auch Andrea lehnt sich jetzt an ihre Wand.
Ihre Hand wandert jetzt auch unter ihr Röckchen und nachdem sie ihre Schamlippen
geöffnet hat, fängt auch sie an, sich zu streicheln.
An den Geräuschen von Türen und Wasserhähnen erkennen wir, wieviel auf dem Mädchenklo
los ist und lautlos, jeden Stöhner vermeidend, wichsen wir uns jeder selbst zum
Orgasmus und hören eigentlich erst nach 15 Minuten auf, als der Gong das Ende der
Pause verkündet.
In den nächsten zwei Stunden treffen sich unsere Blicke immer wieder und ich freue
mich insgeheim schon darauf, mit Andrea wieder in meinem Zimmer zu sein.
Für die zweite Pause habe ich mir vorgenommen mit meiner Freundin mal kurz hinter
die großen Altpapier-Rollbehälter zu verschwinden. Ich will Ihren Saft zumindest
an meinen Fingern spüren.
Leider kommt es anders, als ich geplant habe. Kaum sind wir raus auf dem Pausenhof,
da kommt Sascha auf uns zu.
Er geht in meine Klasse und war bis vor ein paar Tagen mein großer, heimlicher
Schwarm. Nur war ich, blöde Gans, einfach zu feige gewesen ihn mal anzusprechen.
Als ich endlich mitbekam, das er auch Interesse an mir hatte, war er allerdings
schon mit Marion zusammen.
Ich muß leicht grinsen, als ich mich daran erinnere, das ich Mama neulich sogar
angelogen hatte, als Jochen ihr was auf das Handy gesendet hatte und ich erzählte
ihr, die Nachricht war von Sascha.
Neuerdings geht aber das Gerücht an der Schule rum, das Marion sich von ihm wieder
getrennt haben soll.
"Irgendwie interessiert mich die Ki*nderkacke nicht mehr. Was sollte ich ihm auch
sagen, wenn ich ihn mit nach Hause nehmen würde. Moment, mein Stiefvater will es
mir noch schnell vor Dir anal besorgen und Du kannst mich dann mit meinem
Stiefbruder zusammen ficken ? Oder zum Nachtisch gibt es die Pflaume meiner
Mutter ? Achja, meine Freundin ist auch noch unbefriedigt." denke ich so in mich
rein und kann mein Grinsen nicht verbergen.
"Ola, Senioritas... wie gehts ?" fragt er in einem gebrochenen Spanisch.
"Bleib lieber bei Deinem Deutsch, Spanisch beherrschen wir Frauen besser." lacht
Andrea ihn an und presst ihre Brüste zusammen.
"Nicht wahr, Lucy ?" fragt sie dann provokant in meine Richtung und tickert mich
mit ihrem Ellenbogen an.
Anscheinend hat Sascha den Witz nicht verstanden und schaut mir in mein hochrotes
Gesicht.
"Hi." begrüße ich ihn knapp.
Jetzt wird Sascha`s Kopf ganz rot und fast schüchtern fragt er: "Lucy, mir ist
klar geworden, das ich Dich ganz nett finde und da... ähmm, habe ich mich
gefragt, ob Du nicht mal Lust hast...ins Kino... ähmm, mit mir zu gehen ?"
Das Fragezeichen scheint er dabei besonders zu betonen.
"Verpiss Dich !" bekommt er wütend von mir an den Kopf geknallt und ich mache
sogar noch einen Schritt auf ihn zu.
"Okay, okay... war ja nur eine Frage." stottert er hervor und geht gleich mehrere
Schritte zurück. Dabei hebt er die Hände in die Luft, so als wenn er sich ergeben
will.
Jetzt tut er mir doch irgendwie leid. Er konnte ja nicht wissen, was bei meinem
letzten Kinobesuch passiert ist.
"Vielleicht mal, irgendwann." stottere ich jetzt hervor und ziehe dann Andrea mit
mir, den Weg entlang.
"Ich ruf Dich mal an." hören wir seine, jetzt vor Freude strahlende, Stimme hinter
uns herrufen.
Zu allem Überfluss stehen auch noch vier Heimlichraucher hinter meinen
Altpapier-Rollbehälter und ein bisschen angesäuert verbringen wir die letzte
Pause normal auf dem Pausenhof.
Die letzten zwei Stunden vergehen zäh wie ein Kaugummi und als endlich der Gong
das Schulende anzeigt, springen wir als erstes auf und verlassen das
Schulgelände.
Der Weg zur Psychatrie vergeht relativ schnell, da Andrea und ich uns intensiv
über Sascha unterhalten.
"Marion erzählt überall rum, er würde keinen hochbekommen und eigentlich ist er
schwul." erzählt sie mir den neusten Schulhofklatsch.
"Quark, nur weil er gut aussieht, muss er noch nicht schwul sein. Und schau Dir
Marion mal an, da würde ich als Junge auch keinen hochbekommen." verteidige ich
Sascha und merke doch, wie ein kleines Teil meines Herzens schneller zu
schlagen anfängt.
"Und wie findest Du Jochen und Tom ?" versuche ich von Sascha abzulenken.
Was folgt ist ein ununterbrochener Redefluß von meiner Freundin, wie toll und
charmant mein Stiefvater doch sein.
Als wir, ohne zu klopfen ins Vorzimmer meines Stiefvaters gehen, glaube ich schon
fast selbst daran.
"...Du solltest Missionarin werden." erkläre ich Andrea gerade.
"Guten Tag, Frau..." will ich gerade Linda, die Sekretärin meines Stiefvaters
begrüßen, da schaue ich auch schon durch ihrem Glastisch, auf ihren Urwald
zwischen den Beinen.
Den Rock hat sie bis zu den Pobacken zurückgeschoben und streichelt sich
gedankenverloren mit einem Kulli den Pelz ihrer Möse.
Ertappt springt Linda auf, zieht ihren Rock runter und giftet uns an: "Schon mal
was von anklopfen gehört ?"
Von ihr werde ich mir nicht meine Butter vom Brot klauen lassen und so gifte ich
zurück: "Und Sie schon mal was von passender Arbeitskleidung ? In Ihrem Alter würde
ich mich schämen so rumzulaufen. Ich sollte vielleicht mal mit meinem Vater darüber
sprechen."
"Der wartet schon auf Euch." gibt Linda kaltschnäuzig zurück. So wie sie es gesagt
hat, bin ich mir gar nicht mal mehr so sicher, ob die Anweisung ohne Slip da zu
sitzen, nicht vielleicht sogar von meinem Stiefvater kam.
Durch die nächste Tür betreten wir das Büro von Jochen.
Jetzt voll aufgedreht springt Andrea mit einem Hopps an mir vorbei breitet die Arme
aus und ruft freudestrahlend: "Da sind wir, Papa."
Am liebsten würde ich meine Handfläche gegen meine... nein, noch besser, ihre Stirn
klatschen.
"Seid ihr auch brav gewesen ?" fragt Jochen und erhebt sich um, die stürmische
Begrüßung von Andrea in Empfang zu nehmen, die sich ihm sogar an den Hals wirft.
Schon diese Frage von ihm läßt mich fast ****en.
"Natürlich. Sieh her, so wie Du es gewünscht hast." antwortet Andrea und läßt ihn los.
Nachdem sie einen Schritt zurückgetreten ist, reißt sie ihr Kleid hoch.
"Das ist mein Mädchen !" lacht Jochen herzhaft vor Freude auf.
Wenigstens verschont er mich mit der Peinlichkeit und ich will gerade die Bürotür
schliessen, da spricht er mich an: "Kannst Du gleich auflassen, Lucy. Wir gehen gleich
los."
Im Büro seiner Sekretärin stoppt Jochen noch einmal kurz.
"Linda, wir gehen jetzt runter." sagt er nur kurz zu seiner Empfangsdame und dann
geht es auch schon weiter.
Jochen führt uns durch zahlreiche Gänge der Einrichtung und da Andrea zum ersten Mal
hier ist, erklärt er ihr alles.
"Hier auf der Ebene sind die Harmlosen... und jetzt den Gang runter, kommen wir zu
den Irren, zumindest die Meisten von ihnen... und ein paar besondere Fälle haben wir
dann auf dieser Station."
Eigentlich höre ich meinem Stiefvater nicht mehr zu, wen interessieren den die Bewohner
einer Irrenanstalt... mal abgesehen von Andrea.
Nach einer endlosen Strecke, es war bestimmt ein halber Kilometer, stehen wir am Ende
eines Ganges direkt vor einer Metalltür, die so aussieht, wie wir sie mittlerweile
rund 30 mal hier unten gesehen haben.
"Sackgasse" denke ich, als ich bemerke wo wir sind.
Mein Stiefvater öffnet die Tür und mit einer einladenen Geste, deutet er uns an,
einzutreten.
Der Raum ist komplett weiß und scheint nur aus leicht nach oben gewölbten Gummimatten
zu bestehen. Selbst auf dem Fußboden und an der etwa drei Meter hohen Decke.
Das Einzige was hier ins Auge sticht, sind kleine, schwarze Kameras in jeder Ecke unter
der Decke und ziemlich Zentral ein weiß leuchtendes Neonlicht, was durch Metalbügeln
geschützt ist und den Raum in ein gänzlich kaltes Licht taucht.
Ein Blick zurück, bestätigt meine Vermutung, das selbst die Tür von innen mit Gummimatten
versehen ist. Nur ein Sichtfenster, mit wahrscheinlich Plexi- oder Panzerglas, gestattet
jemanden rein- oder rauszuschauen.
Obwohl ich keine Heizung erkennen kann ist es doch heiß hier drin und trotzdem gefüllt
mit frischer Luft.
"Wau ! Das hat sich ja total gelohnt." spotte ich.
"Zieh Dich aus !" fordert Jochen scharf und im ersten Moment registiere ich gar nicht,
das ich gemeint bin.
"Na los, Lucy !" Ungeduld klingt in seiner Stimme.
"Wie ?... Was ?... Hier sind lauter Kameras !" fasse ich meinen Zweifel an dem Befehl
meines Stiefvaters in Worte.
"Sollst Du widersprechen ?" Jochen's Augen funkeln und er hebt eine Hand zum Schlag.
"Nein, Papa." ergebe ich mich und öffne schnell den Verschluss meines Rocks.
Während er zu Boden gleitet, öffne ich auch schon die Bluse.
Als das letzte Kleidungsteil zu Boden gleitet, wendet er sich an Andrea: "Und jetzt
Du !"
Andrea kichert wieder und befolgt ohne zu Zögern die Anweisung meines Stiefvaters.
Während Jochen unsere Kleidung aufsammelt, stehen wir still da.
Anschliessend wirft er unsere Sachen aus der Zelle raus auf den Gang.
Als nach zwei Minuten rumstehen immer noch nichts passiert, fragt Andrea ganz
aufgeregt: "Und jetzt, was machen wir jetzt ? Geht es gleich los ?"
Jochen reagiert, bis auf ein breites Grinsen, gar nicht.
"Sollen wir es vor Deinen Augen treiben ? Darf ich Lucy lecken ?" fragt Andrea
hoffnungsvoll weiter.
Ich verdrehe die Augen, als ich sehe wie meine Freundin doch tatsächlich anfängt,
mit einer Hand aufgeregt an ihren Schamlippen zu reiben.
Ich beobachte meinen Stiefvater, denn wenn er irgendwas geplant hat, verheißt das
nichts Gutes.
Dadurch das Andrea immer noch keine Antwort erhalten hat, unterbricht sie
enttäuscht ihr Fingerspiel.
Wieder vergeht Zeit und gerade als ich überlege, mich auf den Gummiboden zu setzen,
bzw. ob ich es wagen sollte, höre ich Schritte, die den Gang entlang kommen.
Neugierig schaue ich auf die offen stehende Tür.
Als ich die Person erkenne, die in der Tür auftaucht, versuche ich noch so schnell
wie eben möglich meine Nackheit mit den Händen zu verdecken.
Eine Hand flach auf meine Muschi und die andere einmal quer über meine Brüste.
"Linda..." presse ich erschrocken hervor.
Andrea scheint jede Verklemmtheit abgelegt zu haben und steht weiterhin da, als wäre
es das normalste auf der Welt.
Wie ich feststelle, kommt die Sekräterin meines Stiefvaters nicht allein.
Mit der rechten Hand hat sie sich in die Zwangsjacke eines Jungen gekrallt, den
sie jetzt durch die Tür in den Raum führt.
"Ah, Andrew, schön das Du gekommen bist." sagt Jochen freundlich.
"Als wenn er eine Wahl gehabt hat." denke ich und bemerke, das meine rechte
Brustwarze noch über meinen Arm rausschaut. Schnell korrigiere ich es.
Der Junge ist, so scheint es zumindest, noch ein paar Jahre jünger als ich.
Auch von der Körpergröße bestimmt einen Kopf noch kleiner als ich und hat braune
Augen und schwarze, kurze Haare.
Was mir aber besonders ins Auge sticht, sind seine vielen Pickel im Gesicht, so
als wenn die Pubertät gerade besonders schlimm bei ihm gewütet hat und...
das er unterhalb der Zwangsjacke komplett nackt ist.
Ein kleiner, süsser Minischwanz von vielleicht gerade 5 cm baumelt vor seinen
rasierten Eiern umher.
"Doktor haben gesagt, ich sollen kommen... hihi... wollen geben Andrew
Belohnung, dass Andrew gut mitarbeitet und bald wieder nach Hause darf, hihihi."
gluckst der Junge.
Er hat einen Slang amerikanisch in der Sprache, wodurch seine Satzstellung im
Deutschen aus der Bahn geworfen ist.
"Oder ist er vielleicht doch ein Irrer ?" denke ich, als er auch jetzt wieder,
ohne das er ein Wort gesprochen hat, kichert.
"Ja, Andrew, Du darfst uns bald wieder verlassen." sagt Jochen fürsorglich.
"Und falsch wie eine Natter." denke ich.
Erst jetzt scheint Andrew zu bemerken, das zwei nackte Mädchen im Raum stehen.
Er mustert erst Andrea, schnalzt dann mit der Zunge und wendet seinen Blick
dann auf mich.
Ich würde mich am liebsten unsichtbar machen. Sein Blick ist so durchdringend,
das mir ganz flau im Magen wird.
Seine Augen scheinen auf meine Brüste fixiert zu sein. Fast habe ich das Gefühl
er starrt durch meinen Arm hindurch.
Ohne den Blick von mir abzuwenden, fragt er an meinen Stiefvater gerichtet:
"Die geben Andrew auch Essen ? Und... hihihi... ähmm milk me ?"
"Wer weiß ? Man müßte es ausprobieren ?" orakelt Jochen.
"Nee, da spiel ich nicht mit." kommt forsch aus meinem Mund.
Ohne Absprache geht Linda zur Tür und hebt etwas auf, das sie vorher schon dort
abgelegt haben muss.
"Sie haben wie immer recht gehabt, Chef. Ihre Tochter ist ein störrisches Biest."
keift Linda und kommt mit einer weiteren Zwangsjacke auf mich zu.
Mein Stiefvater kommt ebenfalls auf mich zu und obwohl ich versuche meine Arme
da zu lassen, wo sie sind, ziehen sie mir, jeder einen Arm zur Seite.
Professionell zieht mir Linda dann ratzfatz die Zwangsjacke an und schnürrt sie
hinter meinen Rücken mit drei Lederriehmen zu.
Meine Hände sind zwar freiliegend, meine Handgelenke sind allerdings auch auf
dem Rücken mit angebunden.
Vor lauter Wehren hatte ich noch gar nicht gemerkt, das vorne in die Jacke zwei
große Löcher eingeschnitten wurden, aus denen jetzt meine Hängetitten baumeln.
Kurz schaue ich hilfesuchend in Andrea's Gesicht. Auch sie wirkt erschrocken.
Linda versteht ihr Handwerk, die Jacke ist so eng, das ich nicht einmal mehr ganz
durchatmen kann. Und die Arme sind auch so fixiert, das ich mit meinen Händen nur
noch ab dem Handgelenk arbeiten kann.
An den unteren Verschluß komme ich aber nicht ran.
Vor lauter Gegenwehr komme ich ins Straucheln und falle der Länge nach, wie ein
nasser Sack, auf den Fußboden.
Jochen bückt sich runter zu mir.
"Ich wünsche Dir einen schönen Nachmittag, mein kleiner Engel." säuselt er.
"Warte ! Papa... warte. Nimm mich mit." flehe ich.
Wortlos steht mein Stiefvater auf und geht zur Tür.
Andrew kichert wieder.
"Kommst Du, Andrea ?" richtet Jochen sich an meine beste Freundin.
"Ja, Papa." Andrea's Stimme klingt jetzt nicht mehr so euphorisch.
Die Schritte der Beiden hallen wieder durch den Gang, zeigen, das sie sich von
mir entfernen.
"Wenn ich Dir kleine Göre einen Tip geben darf, sieh zu, daß Andrew auf seine
Kosten kommt. Vorher geht es für Dich nicht nach Hause." sagt Linda jetzt kalt
zu mir runter.
Dann verlässt die Sekretärin auch den Raum. Die Tür fällt laut ins Schloss.
Andrew hockt sich neben mich und betrachtet mich aufmerksam. Sein kleiner
Schwanz mit der schrumpligen Vorhaut ist nur wenige Zentimeter von meinem
Fuß entfernt.
Kurz überlege ich, ob ich ihm gleich einen Tritt in die Eier verpassen soll.
Stattdessen robbe ich allerdings Richtung Wand und drehe mich dabei so, das
ich anschliessend mit meinem Rücken zur Wand sitze.
Schnell überkreuze ich meine Beine, damit Andrew meine Muschi nicht sieht.
Ich atme durch die Anstrengung recht heftig und meine bloßgelegten Titten
zittern dadurch.
"Du bestimmt lecker, hihi.... Schöne Boobs..." kichert Andrew.
Während ich still verharre, bewegt Andrew immer wieder neugierig seinen Kopf
von rechts nach links, so als suche er die ideale Sichtposition auf mich.
"Vergiss es ! Bei mir holst Du Dir nur blaue Flecken und dicke Eier." warne
ich den Jungen, wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob er überhaupt weiß,
was da zwischen seinen Beinen baumelt.
"Doch, weiß er !" schiesst es mir durcch den Kopf, als Andrew anfängt seine
Beine immer wieder auf und zu zumachen. Seine Arschbacken scheint er dabei
anzuspannen.
"Oh mein Gott, das sind jetzt aber keine Lusttropfen, oder ?" frage ich, als
ich glaube, das sich so langsam ein kleiner Faden Feuchtigkeit aus seiner
Vorhaut abseilt.
"Andrew mögen wenn Pullermann big wird, hihi." grinst mich Andrew an. Dann
nimmt er kurz das Grinsen aus dem Gesicht, scheint zu überlegen und sagt:
"Doktor sagen wir eine Familie und haben uns alle lieb."
Sein Schwanz scheint um das Doppelte gewachsen zu sein. Seine Eichel schaut
jetzt schon zur Hälfte aus seiner Vorhaut raus.
Als Andrew meinen Blick auf seinen Pimmel sieht fragt er: "Du willst
lutschen ?"
"Bestimmt nicht !" antworte ich promt.
"Ich... solche Lust auf Dich, hihihi..." redet Andrew weiter, ohne auf meine
Antwort einzugehen.
"Ja, Du jetzt nett sein zu Andrew." sagt er wohl mehr zu sich selbst und nickt
dabei.
Dann erhebt er sich und kommt auf mich zu.
"Soll er ruhig kommen, dann bekommt er meinen Fuß zu spüren, das es ihm auch
gleich wieder vergeht." denke ich noch und erschrocken stelle ich fest, das
Schwanz jetzt schon wieder größer geworden ist.
Andrew versucht die Distanz zwischen uns schnell zu überbrücken, rutscht
aber plötzlich auf seiner selbst produzierten Pfütze seiner Lusttropfen aus
und fliegt unbeholfen und unkoordiniert in meine Richtung.
Intinktiv um den Aufprall abzumildern schmeiße ich mich auf meine rechte Seite,
möglichst weit weg von ihm.
Den Fehler daran erkenne ich leider erst zu spät, da ich jetzt in der Raumecke
liege, Brüste zur Wand und mein Hintern zeigt in den Raum rein.
Ein Bruchteil später kracht Andrew auch schon auf mich drauf.
Ich versuche noch seine ca 50 Kilo mit meinen Hintern wegzudrücken, was mir aber
nicht gelingt.
Im Gegenteil... ich werde von seinem Gewicht sogar noch weiter in die Ecke
reingedrückt.
Wie eine Sardine in der Dose liege ich zwischen Wand und dem Jungen.
"Andrew ungeschickt, hihihi." versucht er sich kichernd zu entschuldigen.
"Oh nein !" schreie ich auf, wie ich merke, das er seinen halbsteifer
Schwanz von hinten an meinen Arschbacken vorbei an meiner Muschi langschiebt.
Als hätte ich nichts anderes zu tun, schiesst mir ein Gedanke durch den
Kopf: "Oh man, ist der Junge feucht."
Immer und immer wieder reibt er sich seinen Schwanz zwischen meinen Beinen.
Seine Feuchtigkeit klebt mittlerweile überall da unten und dient ihm als
Gleitmittel.
Selbst das Zusammenpressen meiner Beine hilft nichts mehr. Drei-, Viermal
versuche ich seinen Schwanz mit meinen Fingern zu erwischen, in der
Hoffnung ich könnte ihm die Eichel zerquetschen.
So behindert der Junge auch scheint, schnell ist er.
Wenn sein Pimmel tatsächlich mal zwischen meinen Beinen, hinten an meinem
Poloch vorbeigleitet in Richtung Becken und ich seinen Schwanz auch berühren
kann, dann gleitet er mir vor Nässe sogleich wieder durch die Finger.
So wie es sich anfühlt ist sein Schwanz jetzt richtig steif.
"Scheisse, ich bin ihm hilflos ausgeliefert." kommt in mir die Erkenntnis.
Jetzt wo ich es mir eingestanden habe, verliert die Realität ihren Schrecken
und irgendwie erregt es mich sogar.
Trotzdem kommt über meine Lippen noch ein zögerliches: "Nein... bitte nicht."
Als ich meinen Kopf ein wenig drehe, sehe ich in sein Gesicht. Sehe seine
funkelnden Augen, die ganz von Gier zerfressen sind. Speichel läuft ihm aus
dem Mundwinkel.
"Du wollen... Du nur noch nicht wissen, hihihi. Andrew anfangs auch nicht
wollen... Das Schwanzmädchen aber Andrew gezeigt wie geil ficken ist." stöhnt
er hervor und mehrere Kicher folgen.
"Schwanzmädchen ? Meint er Jessica ?" Meine Gedanken überschlagen sich kurz,
werden dann aber wieder auf seine Schrubbelbewegungen gelenkt.
Unten, von seinem Schwanzgereibe, merke ich, wie sich meine Schamlippen
langsam öffnen.
Wie eine Muschel, die ihre Perle freigibt, kommt mir meine Fotze vor. Mein
Kitzler schwillt an und bei jedem Langgleiten seines harten Schwanzes berührt
er ihn mit seiner Spitze seiner Eichel.
"Ohhh... nein... ohhh..." stöhne ich leise hervor.
"Jaahaa, Dein Fickfleisch ist bereit um Andrew aufzunehmen." ist seine Reaktion
auf meine verhaltene Stöhner.
Ich drehe meinen Kopf noch weiter nach hinten, über meine Schulter und stöhne
ihm entgegen: "Wage es bloß..."
Weiter komme ich nicht, da er auf der einen Seite seinen harten Prügel in meine
zarte Fotze schiebt und auf der anderen Seite mich jetzt vollkommen kalt
erwischt, in dem er seinen Sabbermund auf meine Lippen presst.
Während ich noch herzhaft vom Schwanz in meiner Möse aufstöhne, habe ich auch
schon seine Zunge in meinem Maul, die sofort fordernd meine sucht und bearbeitet.
Langsam bewegt er dabei rythmisch seine Pobacken vor und zurück. Dringt tiefer
in meine Pflaume ein, verhaart kurz und läßt seinen Prügel wieder fast aus
mich rausgleiten.
Dann wiederholt er es immer wieder.
Ich versuche seine Zunge mit meiner wieder aus meinen Mund zu schieben. Da es
mir nicht gelingt, wende ich meinen Kopf wieder nach links, in Richtung Wand.
Ehe ich mich versehe, liege ich von seinem Drängen auf meinem Bauch und der
Junge auf mir.
Was würde ich jetzt dafür geben, wenn wenigstens er die Hände zum Abstützen
frei hätte. So bleibt mir allerdings nichts anderes überig, als sein Gewicht
zu ertragen.
"Ahh, Deine Fotze... so feucht. She is so hot fucking horny, hihihi." stöhnt
er jetzt hervor und erhöht leicht das Tempo.
"Jaaa.... jahhhh...." stöhne ich, jetzt von Geilheit übermant hervor und
versuche trotzdem mit meinen Fingernägeln ihm seinen Bauch aufzuschlitzen.
Blöd nur, das ich ausser der Zwangsjacke nichts von ihm zu fassen bekomme.
Meine Titten schwabbeln auf dem Gummibelag des Fußbodens, was ja durchaus
auszuhalten wäre. Leider stehen meine Nippel weit hervor und schrubbern so
immer mit, was meine Lust noch steigert.
"Do you like fucking from behind ?" fragt er grinsend, ohne aufzuhören mich
zu ficken.
"Jaaaa, jaahh ich mag es..." stöhne ich lautstark raus.
"So, I hope you like this too... hihihi" kichert er hervor und hebt seine
Arschbacken so hoch, das sein Schwanz aus meiner Fotze gleitet.
"Was ?... Was hast Du vor ?" stottere ich und als ich merke, wie seine pralle
Eichel an der Pforte zu meinem Arschloch klopft, füge ich wieder fast
panisch hinzu: "Nein... da nicht.... bitte, mach das nicht."
Sein Druck wächst und ich merke wie sich mein Schliessmuskel auf die neue
Situation einstellt und dem Druck nachgibt.
Mein Poloch öffnet sich bereitwillig bei soviel Schwanzfeuchtigkeit.
Es fühlt sich an, als wenn die ganze Luft aus meinem Arsch entweicht und
sich ein Vakuum einladend um seinen Schwanz legt.
Langsam schiebt er ihn tiefer rein, nimmt ihn dann wieder ein Stück zurück,
um ihn dann weiter in meine Po-Grotte zu versenken.
"Ahh..." stöhne ich auf und füge hinzu: "Der ist zu groß für mein kleines
Loch."
Die Reibung die der Pimmel verursacht spüre ich durch die Zarte Wand sogar
intensiv in meiner Muschi.
Überall kribbelt es mich und wie gerne, würde ich jetzt meine Fotze bearbeiten.
Abermals erhöht Andrew das Tempo seiner Stöße und neben meiner lauten
Stöhner, die manchmal sogar in Schreie ausarten, gesellt sich das schmatzende
Geräusch meines, inzwischen sicherlich ausgefransten, Arschlochs, wenn er mir
mit jedem Stoß Luft reinpumpt.
Die Geräusche sind mir auf der einen Seite total peinlich, auf der anderen
Seite erregen sie mich aber noch zusätzlich.
Bisher dachte ich immer von "steif" gäbe es keine Steigerungsform, aber so
knüppelhart wie sein Schwanz jetzt ist, weiß ich die Steigerungsform:
Eisenstange
Seine Eier klatschen jetzt im Takt immer wieder an meine Fotze und wenn ich
Glück habe, sogar mal gegen meinen hervorstehenden Kitzler.
Meine Schamlippen müssen offenstehen, zumindest merke ich, wie mein eigener
Saft mir aus der Möse tropft.
"Jaaa.... Jahhh... stoss fester." feure ich den Jungspunt jetzt sogar an.
Kurz denke ich an die Kameras im Raum und errege mich zusätzlich an der
Vorstellung irgendjemand oder vielleicht sogar mein Stiefvater sitzt jetzt
irgendwo und wichst sich dabei einen.
"Du mögen es ?" fragt Andrew begeistert.
"Jaa... ich... liebe es." stöhne ich hervor.
Die harten, schnellen Stöße... der Junge... die Kameras... und meine
Hemmungslosigkeit, hier so erniedrigt gefickt zu werden, sorgen dafür, das
ich den Analorgasmus meines jungen Lebens bekomme.
Spätestens jetzt, wo ich sowas von... komme... hätte ich mich eh nicht mehr
auf den Beinen halten können.
Überall kribbelt mein Körper und meine Fotze scheint auszufliessen. Immer
wieder schiessen jetzt Spritzer von Nässe aus meiner Muschi.
Andrew fickt weiter mein Arschloch und auch dieses scheint zu explodieren.
Selbst meine Brustwarzen müssen durchgescheuert sein.
"Küssen ?" keuche ich total außer Atem. Noch 2 Minuten so weiter und ich
liege im Koma.
Andrew stopt abruppt mit seinen Bewegungen. Noch immer seinen Schwanz in
meinem Arsch steckend fragt er: "Du wollen Andrew küssen ?"
"Ja, ich brache eine Pause... küss mich !" antworte ich.
Der Junge rutscht meinen Körper weiter hoch, bis sein Gesicht meins erreicht.
Sein Schwanz flutscht aus meinem Poloch in einem Winkel, das ich denke
jemand versucht mein Hintertürchen mit der Brechstange aufzumachen.
Als seine Zunge gierig über meine Lippen leckt, liegt er genau so, das ich
seinen Schwanz mit den Händen zu fassen bekomme.
Kurz überlege ich nochmal seinem Willi das Leben zu nehmen.
Stattdessen fange ich aber an seinen Schwanz zu wichsen. Langsam lasse ich
immer wieder seine Vorhaut vor- und zurückgleiten. Mit der anderen Hand
knete ich sanft die Eier.
"Ohhh, Du Fickluder." stöhnt er und mir fällt auf, das er diesmal nicht
kichert. Dafür schiebt er mir aber seine Zunge wieder zwischen meine
Lippen hindurch in meinen Rachen.
Aufgegeilt und noch immer erschöpft erwiedere ich sein Zungenspiel.
Mehrere Minuten knutschen wir schon und mittlerweile läuft aus meinen
Mundwinkeln Speichel, wie ein kleiner Fluß.
Sein Pimmel fühlt sich so herrlich warm und hart an, das ich mir wünsche,
Andrew würde jetzt meine Pussy sanft streicheln.
Aus dem Handgelenk erhöhe ich das Tempo. Seine Pelle flutscht vor Nässe
nur so durch meine Finger.
Sein Stöhnen wird heftiger und seine Küsse noch intensiver und auch wilder.
Andrew lutscht jetzt an meiner Zunge und dann dreht er sich so, das ich auf
den Rücken falle. Sofort liegt er auf mir und knutscht weiter.
Die Spitze seines Ständers schiebt sich unter meine Zwangsjacke und drückt
mir in den Bauchnabel.
Seine Küsse wandern jetzt auf meine Wange und von dort auf meinen Hals.
Kleine, liebevolle Küsse, die eine Gänsehaut auf meinen Armen hervorrufen.
Er schiebt sich weiter runter und ich merke wie sich erst seine Eier zwischen
meine Beine schieben und dann gleitet sein Schwanz an meinem Venushügel
hinunter.
Mit seinem Gesicht ist er in Brusthöhe angekommen und bedeckt meine Titten
mit seinen Küssen. Der Junge umkreist mit seiner Zunge meine großen
Brustwarzen.
Nähert sich dann ihrem Zentrum und leckt an meinen Nippeln.
"Ohh..." stöhne ich vor Geilheit auf und hoffe, das er mir bald seinen
Schwanz in die Fotze steckt.
Dann fängt Andrew an, an meinen harten Tittennippeln zu saugen. Abwechselnd
leckt er auch über sie oder beisst zärtlich in sie.
Wie ein kleines Ferkelchen grunzt und kichert er dabei und ich merke wie er
auch sein Becken unruhig dabei bewegt.
Sein Schwanz landet jetzt abwechselnd mal auf dem einen Oberschenkel, dann
auf dem anderen. Eine Feuchtigkeitsspur hinterlassend gleitet er aber immer
wieder an seinen Ausgangspunkt, meine Fotze, zurück.
Auch wie er an meiner Fotze mit seinem Schwanz rumstochert, erinnert mich
sein Verhalten an einen Hund, der den Eingang nicht findet.
"Du haben kein Futter für Andrew." sagt er kurz enttäuscht und konzentriert
sich dann wieder auf das Lecken.
Eine Ahnung beschleicht mich.
"Du wirst mit Milch gefüttert ? Wer füttert Dich denn immer ?" frage ich und
der Gedanke erregt mich zusätzlich.
"Frau aus Büro, oben bei Doktor." sagt Andrew sehnsüchtig, gerade so als wäre
Linda für ihn eine Heilige.
Ich stelle mir vor, wie Andrew bei Linda im Schoß liegt und ihr die Muttermilch
aus den Titten saugt, wahrscheinlich so, wie er gerade an meinen saugt.
Nebenbei wird sie ihm bestimmt den Schwanz gewichst haben, bis er abspritzte.
"Fick mich ! Steck mir Deinen Schwanz in meine Fotze !" hauche ich den Jungen an.
Als ich seine Eichel an zwischen meinen äußeren Schamlippen spüre, legen sich
meine Beine gespreizt um die seinen und mit meinen Hacken drücke ich auf seine
Pobacken.
Durch den Druck bohrt sich sein Schwanz endlich in mein Fickloch.
"Ahhh... fick mich !" stöhne ich auf.
Andrew fängt auch gleich an, sein hartes Rohr rein- und rausflutschen zu lassen.
Ich werfe, je näher ich meinem nächsten Orgasmus kommen, meinen Kopf hin und her.
Mein Blick bleibt wieder an der Kamera über mir hängen.
"Ist es das was Du sehen willst ? Das es mir Andrew besser besorgen kann als Du ?"
schreie ich stohnend in die Kamera.
"Andrew gut ? Ja, will sehen." stöhnt Andrew, der sich angesprochen fühlt.
Ich schaue ihn wieder an: "Besorg es mir einfach !"
Darum läßt Andrew sich nicht zweimal bitten. Seine Stösse werden jetzt härten und
mit dem Oberkörper richtet er sich jetzt auf.
Bei jedem Stoß schwabbeln meine Arschbacken und Titten.
Nach meinem dritten Orgasmus kann ich nicht mehr. Mein Stöhnen klingt mittlerweile
mechanisch und drückt lediglich nur nach aus, das ich seinen Pimmel immer noch
in meiner Fotze spüre.
Meine Brustwarzen sind mittlerweile rotgesaugt und es würde mich nicht wundern,
wenn sie sich entzünden.
Wie ein Stück Fleisch liege ich flach auf dem Boden, drehe mich mit letzter Kraft
noch auf den Rücken und lasse mir das Gehirn rausficken.
Irgendwann merke ich, wie sein Schwanz sein ganzes Sperma in meine Fotze pumpt.
"Danke..." stöhne ich schwach.
Andrew keucht, als wenn er kurz vorm Herzinfarkt steht und dann legt er seinen
Kopf einfach auf meine rechte Brust.
Er verhaart dort und irgendwann merke ich, wie sein Pimmel endlich schrumpft.
Als er aus meiner Muschi flutscht läuft sein ganzes reingeschossene Sperma
auch gleich aus Möse.
Minuten vergehen und Andrew rollt sich von mir runter und legt sich neben mich.
Eine bedrückende Stille herrscht in der Zelle und kurz bevor ich einschlafe,
schaue ich noch auf den milchig vollgeschmanteten Schwanz des Jungen.
Mein Schlaf währt nicht allzu lange. Irgendwas bewegt sich in meinem Mund.
Entsetzt reisse ich meine Augen auf.
Andrew hockt neben meinen Kopf und hat mir seinen eregierten Penis in den
Mund geschoben.
Heftig läßt er ihn hin- und herflutschen.
Mit seinen Händen hält er meinen Kopf in eine halbaufrechte Position.
"Waaas ?" gurgel ich mit vollem Mund und erst jetzt nimmt mein Gehirn wahr,
das der Junge nicht mehr in seiner Zwangsjacke steckt.
Mein Blick gleitet panisch im Raum umher, während ich versuche seinem Griff
zu entkommen.
Ich starre auf die Frau, die an der offenen Tür lehnt. Ihren Rock hat sie an
der Vorderseite hochgehoben und während sie ihn in Hüfthöhe festhält, wichst
sie breitbeinig stehend ihre behaarte Fotze.
"Linda !" Der Name der Sekretärin meines Stiefvaters klingt wie ein Fluch aus
meinem Mund.
"Jaaa, Kleiner. Besorg es der hochnäsigen Schlampe !" feuert sie Andrew
stöhnend an.
"Und dann Andrew bekommen wieder Futter ?" fragt mein Peiniger hoffnungsvoll.
"Ja, mein Schatz. Fick sie ordentlich durch und dann darfst Du an meinen
Titten saugen." verspricht Linda.
Ich muß aufpassen, das ich mich an seinem Schwanz nicht verschlucke. Meine
Mandeln sind bestimmt schon wundgestossen.
Als wenn Linda es bestätigen muss, hört sie kurz mit der Wichserei auf und
knöpft ihre Bluse halb auf.
Ihre Titten, die fast doppelt so groß sind wie meine, hängen wie schlaffe
Säcke aus ihrem Halbschalen-BH.
Auch ihre Brustwarzenhöfe sind riesig und sind in ihrem satten Braunton
unübersehbar.
Mit der Hand, die den Rock hält, gleitet sie jetzt mit ihren Fingern wieder
an ihre Fotze und führt kreisende Bewegungen aus.
Mit der anderen Hand streichelt und quetscht sie ihre rechte Brust vom
Brustansatz bis zur Brustwarze.
Nachdem sie es rund sechsmal gemacht hat, sehe ich, wie erste Tropfen
Muttermilch aus dem Gewebe ihre Warze tropfen.
Andrew's Blick klebt jetzt förmlich auf Linda's Titten. Sichtlich nervös
leckt er sich immer wieder über seine Lippen.
Seine Aufmerksam gilt mir eigentlich nur, wenn er mit seinem Schwanz mal
neben meinem Mund landet und er ihn mir wieder in mein Maul reinschiebt.
Linda streichelt sich weiter und mittlerweile kommen immer mehr Tropfen
aus ihrer Brustwarze. Die Milch läuft an ihren Hängetitten runter und
wird von ihre Bluse im Bauchbereich aufgesaugt.
Die Sekretärin kommt näher und lehnt sich einen Meter von uns entfernt
mit dem Rücken an die Gummiwand.
Andrew schnalzt jetzt immer wieder mit der Zunge und kichert aufgeregt.
"Schätzchen, ich möchte das Andrew das Mädchen noch einmal so richtig
geil in den Arsch fickt. Würde Andrew das für mich machen." fragt Linda
dann.
Schneller, als ich protestieren kann, hat Andrew auch schon seinen Schwanz
aus meinem Mund geholt und dreht mich so, das mein Po sich vor ihm in die
Höhe reckt.
Linda schaut interessiert zu. "Ohh, das faltige Loch sieht ja schon ganz
schön ausgefranst aus." sagt sie dann höhnisch und ehe ich mich versehe,
bohrt sie mir ihren Wichsfinger in mein Poloch.
"Aua." schreie ich auf, eigentlich in Erwartung des Eindringschmerzes.
Aber zum einem scheint mein Arschloch tatsächlich ausgeleiert zu sein und
dann hatte ich nicht bedacht, das ihr Finger von ihrem Fotzensaft gut
geschmiert ist.
"Ja, schon richtig wulstig. Morgen wird das kleine Biest bestimmt nicht
mehr sitzen können." lacht Linda und zieht ihren Finger wieder aus meinem
Darm raus.
"Komm Andrew !" befiehlt meines Stiefvater's Sekretärin dem Jungen und
zeigt einladend auf mein offenstehendes Arschloch.
Sofort kommt er ihren Befehl nach und schmerzhaft stöhne ich, bei seinem
Eindringen, in mein ohnehin schon durchgevögelten Hintertürchen, auf.
"Ahhh.... der ist riesig...." stöhne ich schreiend auf und versuche meine
Position so zu verändern, das sein Schwanz den geraden Weg in meinen
Darm nimmt.
Blöd nur, das Linda mich, während ich gefickt werde einfach auf den
Rücken dreht.
Einmal kurz ist Andrew mein Bein im Weg, wodurch sein Pimmel aus meinem
Arschloch gleitet, doch er schiebt ihn mir genauso schnell wieder in
meinen Schokobrunnen rein.
Immer wieder spüre ich seine Oberschenkel, wie sie meine Beine bei jedem
Stoß auseinanderpressen.
"Ich... kann...nicht mehr...." stöhne ich hervor und frage mich ehrlich,
woher der Knabe die Ausdauer nimmt.
Linda stellt sich jetzt breitbeinig direkt über meinen Kopf.
Ich habe noch nie eine so behaarte Fotze gesehen und verstehe eigentlich
nicht, wie jemand so einen Urwald sich wachsen lassen kann.
Ich blinzele immer wieder mit den Augen. Eigentlich rechne ich jetzt
mit dem Schlimmsten und erwarte, das Linda mich anpissen wird, so
wie sie da jetzt über mir hockt.
Meine Erwartung erfüllt sich aber glücklicherweise nicht. Stattdessen
kommt ihre Fotze meinem Gesicht immer näher.
Als sie nur noch wenige Zentimeter von meinem Mund und meiner Nase
entfernt ist, sehe ich im Urwald ihre großen, ausgelabberten Schamlippen,
die schlaff nach unten hängen und auf mich zeigen.
Ihr eigener Fotzensaft hängt, teilweise als weiße Kristalle an den Haaren
und ihre Möse duftet nach Erregtheit.
"Du wirst mich lecken, Du Göre ! Bis zum Höhepunkt ! Und je schneller Du
es schaffst, desto eher wird Andrew aufhören Dich zu ficken." lacht
Linda hämisch.
Sie beugt sich leicht nach vorne, so das ich ihre großen nach unten
hängenden Titten, mit den noch tropfenden Brustwarzen genau im Blickfeld habe.
Jochen's Sekretärin schaut im Gegenzug genau auf meinen Mund und als ich
ihrer Aufforderung nicht gleich nachkomme, zwickt sie mich schmerzhaft
in meine rechte Brustwarze.
"Leck !" geiffert sie voller Geilheit.
Anscheinend ein doppeldeutiges Kommando, denn während ich tatsächlich versuche
ihr Gebüsch mit meiner Zunge zu durchforsten, beugt sich Andrew ein Stück
weiter nach vorne und gierig nimmt er die linke Brustwarze von Linda an seine
Lippen und saugt an ihr.
"Andrew's Fütterung..." gluckst er begeistert und vor lauter Gier nach der
Milch, werden seine Stösse etwas langsamer und schwächer.
Mein ganzes Kinn ist von Linda's Fotzensaft nass, als ich ihre Fotzenlappen
mit der Zunge erreiche.
Zielgerichtet hebe ich meinen Kopf etwas, um weiter in Richtung ihres
Kitzlers zu kommen.
"Ohhh Andrew, Darling, fick sie schneller." stöhnt jetzt Linda und ergänzt dann,
diesmal an mich gerichtet: "Ohh, ja... zumindest zu etwas taugst Du. Jaaa, leck
genau da weiter... "
Meine Zungenspitze hat ihre Perle gefunden und ich umkreise ihren Lustknopf.
"Ohhh, ohhh." stöhne auch ich von den wuchtigen Stössen in meinen Arsch.
Etwas tropft auf meine Brüste und ein flüchtiger Blick zeigt mir, das es die
Linda's Milch ist, die an Andrew's Mundwinkeln herunterläuft.
Ich lecke weiter... lecke... und lecke.
Irgendwann kann ich nicht mehr.
"Ich schaffe es nicht." kommt mir in Gedanken die Erkenntnis, das ich Linda
nicht zum Höhepunkt lecken kann, egal wie sehr ich mich auch anstrenge.
Resignation folgt.
Andrew hat das Tempo wieder erhöht und mein Arschloch tut mir schon höllisch
weh.
Ich merke, wie ich wegdämmere.
"Alles ist so weit weg..." denke ich noch und spüre nicht einmal mehr die
Stösse in meinem Arsch.
Ich bekomme auch nicht mehr wirklich mit, wie Andrew in meinem Arschloch
abspritzt und seinen zweiten Schwall Sperma auf meiner Rosette platziert.
Auch nicht, wie Linda vor mir weggeht und seinen Schwanz sauberlutscht.
"Und jetzt fick sie weiter in den Arsch, bist Du nochmal kommst." sagt sie
zu Andrew.
"Papa... nach Hause..." ist mein letzter Gedanke, bevor ich das Bewusstsein
verliere.
Was ich nicht mehr mitbekomme, ist Andrew's Antwort: "Ja, Mama."
5年前