Heike's Kneipenbesuch
Heike sass alleine zu Hause, wie meistens, seit ihr langjähriger Partner sie vor einem halben Jahr verlassen hatte. Als Trost gegen die Einsamkeit trank sie Sekt, die Flasche war beinahe leer und sie fühlte sich halb *******en und noch einsamer.
Obwohl sie sich versprochen hatte, es nicht mehr zu tun, griff sie zum Telefon, um Enno in seiner Kneipe anzurufen.
Der war zwar verheiratet, aber seit er sie vor ein paar Wochen das erste Mal nach Hause gebracht und sie buchstäblich quer durch die Wohnung gevögelt hatte, fühlte sie sich zu ihm hingezogen.
Obwohl er ihr unmissverständlich klar gemacht hatte, dass er seine Familie nie verlassen würde und sie nur ab und zu für unverbindlichen Sex brauchte, wurde sie doch immer wieder schwach, wenn er nach ihr verlangte.
Aber heute wollte sie ihn haben, sie fasste sich ein Herz und wählte die Nummer.
Lange ertönte das Freizeichen, bis er endlich abhob. Sie hörte seine Stimme und hauchte in den Hörer: "Hallo, ich bins, ich fühl mich einsam, könntest du nicht nachher mal wieder bei mir vorbeikommen?"
Seine Stimme klang etwas unwirsch, als er antwortete: "Ich hab hier bestimmt noch länger zu tun, drei Kumpels von mir sind da und da wird's bestimmt spät", nach einer kurzen Pause, seine Stimme klang jetzt einladend, "komm du doch hier hin, du wirst bestimmt Spass haben".
Wie der "Spass" aussehen sollte, konnte sie sich noch nicht vorstellen, aber sie sagte zu, bestellte ein Taxi und betrachtete sich noch einmal prüfend im Garderobenspiegel, ihr knapper Jeansmini brachte ihren kleinen, wohlgeformten Arsch gut zur Geltung, ihr hautenges tief ausgeschnittenes Shirt liess deutlich erkennen, dass sie keinen BH trug. So etwas trug sie überhaupt selten, sie mochte es, wenn fremde Männer auf ihre Nippel schielten, im Verhältnis zu ihren kleinen, runden Brüsten waren die recht gross und zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ab. "Für dreiunddreissig Jahre habe ich eigentlich noch richtig schöne Jungmädchentitten", stelte sie zufrieden fest, draussen hupte das Taxi und sie stöckelte auf ihren hochhackigen Pantoletten los.
Nach wenigen Minuten war sie am Ziel, das Ausflugsgasthaus, mitten im Wald, abends kamen selten zufällige Gäste dorthin und so sassen auch diesmal nur drei Männer an der Theke, hinter der Enno stand und hintergründig lächelte, als sie mit lautem Hallo begrüsst wurde, sie kannte keinen der drei Gäste, die ihr einen Barhocker in ihrer Mitte anboten.
Ein Glas Sekt stand gleich vor ihr, sie nahm eine angebotene Zigarette an, drei Hände hielten ihr Feuerzeuge entgegen, als sie sich etwas vorbeugte, registrierte sie die lüsternen Blicke in ihr Dekollete.
Sie nahm einen grossen Schluck, zog etwas nervös an ihrer Zigarette, während Enno die drei als Dirk, Werner und Jörg vorstellte, sie lächelte freundlich und vergass die Namen im selben Moment schon wieder.
Sie schätzte sie alle auf um die Dreissig, von recht durchschnittlichem Aussehen, nur Dirk fiel durch seine Körpergrösse auf, bei seiner Grösse von über Einsneunzig kam sie sich mit ihren Einssiebenundsechzig sehr klein vor, wenn er mit seiner lauten Stimme sprach, spürte sie seinen Atem in ihren dunkelblonden Locken. "Du hast nicht zu viel versprochen, das sind wirklich bemerkenswerte Nippel", sagte er, an Enno gewandt, und starrt ihr gleich darauf wieder grinsend von oben in den Ausschnitt. "Frecher Kerl", maulte sie schnippisch, fühlte aber gleichzeitig, wie sich ihre Nippel verhärteten und ein heisses Kribbeln durchfuhr sie, unwillkürlich streckte sie ihren Rücken durch, was ihre runden Brüste noch besser zur Geltung brachte, ihre harten Knospen reckten sich vorwitzig den gierigen Blicken entgegen.
"Sie hat bestimmt nichts dagegen, dass ihr sie anfasst", ermunterte Enno die Kerle und ohne ihre Zustimmung, oder Ablehnung abzuwarten, fühlte sie fremde Hände an ihren Brüsten, die sie gierig abtasteten, Finger, die ihre Nippel drückten, daran zupften, zuckende Lustblitze wanderten von ihren erigierten Warzen direkt in ihr Lustzentrum.
Es erschien ihr ganz selbstverständlich, dass sie sich ihr Shirt selbst auszog und wildfremden Männern ihre nackten Titten präsentiert, ein begeistertet Johlen war die Reaktion.
Werner forderte sie auf, einmal kurz aufzustehen, sie tat es, er öffnete ihren engen Rock, er glitt zu Boden, ihren Slip streifte er auf ihre Knöchel herab, als sie sich wieder setzte, drängte er ihre Schenkel auseinander und streichelte ihre Lustspalte mit einem Finger, lustvoll schauderte sie und öffnete ihre Beine weiter. Sie bat Enno um eine Zigarette, rauchte genüsslich, nippte am Sekt und liess sich von sechs Händen verwöhnen, unendliche Geilheit durchströmte sie.
Dirk zog sie von ihrem Hocker, führte ihre Hand an seine Hose und meinte grinsend: "Jetzt kannst du mal was tun, gleich wirst du ganz schön was zu schlucken kriegen.
Heike öffnete seinen Gürtel und den Hosenstall, zog die Shorts nach unten und stiess ein überraschtes "Woooow" aus, das Glied, das ihr entgegensprang, hatte schon im halbsteifen Zustand einen enormen Umfang, sie konnte ihre Finger nicht ganz darum schliessen, schon nach wenigen vorsichtigen Wichsbewegungen schwoll der Prügel zu voller Dicke an, fasziniert starrte sie auf die dicke, rote Eichel.
Zaghaft forschend umkreiste sie die Spitze mit ihrer Zunge, als sie von reichlich Speichel glänzte, stülpte sie langsam ihre Lippen darüber, das dicke Monstrum füllte ihre Mundhöhle total aus, sie zog sich noch einmal zurück, holte tief Luft und startete einen erneuten Versuch.
Beherzt senkte sich ihr Mund wieder auf den dicken Pfahl, seine Länge war zum Glück eher durchschnittlich, wie sie fand, sie überwand den Würgereiz, beinahe konnte sie ihn ganz in ihrer Mundhöhle aufnehmen, konzentriert, durch die Nase atmend, lutschte sie den Prachtschwanz, leckte zwischendurch über die ganze Länge des Schaftes und an den dicken Hoden, die prall aus der Hose quollen. Dirk grunzte zufrieden und seine grossen Hände kneteten ihre Brüste. Sie fühlte zwei andere Finger an ihren nassen Schamlippen, mühelos glitten sie die heisse Lustgrotte, sie stellte sich breitbeiniger hin, ihr Arsch drängte den fickenden Fingern entgegen, sie bewegten sich jetzt schneller, ihre fliessenden Säfte liessen ihre Fotze schmatzen.
Während ihr Mund dem Riesenprügel höchste Lust bereitete, fühlte sie das Ziehen und Zucken in ihrer Scheide, mit dem sich ihr Orgasmus ankündigte.
Der Pfahl tief in ihrem Rachen unterdrückte ihre Lustschreie ich Becken zuckte unkontrolliert, sie schnaufte schwer durch die Nase und wimmerte vor Lust.
Nach einer kurzen Verschnaufpause setzte ihr Mund sein Werk noch eifriger fort, Dirks lautes Stöhnen kündigte seinen Höhepunkt an, ihr ihre Lippen umschlossen seine Eichel, mit festem Griff wichste sie seinen Schaft, ächzend ergossen sich die ersten Schübe in ihrem Rachen. Sie schluckte und hustete, zog sich zurück, drei riesige Spermafontänen klatschten in ihr Gesicht, sie schloss die Augen und japste nach Luft, noch immer spritzte dieser Riemen, ihr Gesicht und ihre Brüste waren bedeckt mit dicker, weisser Sacksahne.
Keuchend richtete sie sich auf, langte nach ihrem Glas und leerte es in einem Zug, doch sie gewährten ihr nur eine kurze Verschnaufpause, Jörg stand da, mit heruntergelassenen Hosen, wichste seinen harten Schwanz und drängte sie, sich auf den Tisch zu legen, kaum lag sie darauf, packte er sie an den Schenkeln und zog sie bis an die Kante, er legte sich ihre Beine über seine Schultern, sein nach oben gebogener Schwanz drang mit einem Ruck in sie ein, sofort begann er heftig zu stossen, aufstöhnend empfing sie die wilde Schwanzattacke, seine Eier klatschten an ihren nassen Arsch, Werner drehte ihren Kopf zur Seite und schob ihr seinen harten Riemen zwischen die Lippen und fickte sie in den Mund, sein Schwanz hatte durchschnittliche Grösse, es bereitete ihr nicht viel Mühe, nach dem Riesenteil, so konnte sie sich ganz entspannt ihrer Lust hingeben.
Schmatzend und sabbernd saugte sie an der einen Lustrute, während die andere mit unvermindertem Tempo in ihre Fotze stiess, schon wieder fühlte sie dieses herrliche Ziehen, ihre Scheidenmuskeln krampften sich um den Fickbolzen, ihr Mund entwand sich dem anderen, sie griff nach ihm, wichste ihn wild, schreiend und zuckend empfing sie den nächsten Orgasmus, Werners Samen schoss ihr ins Gesicht und in den weit offenen Mund, Jörgs Ladung landete klatschend auf ihrem Bauch, sie presste die Hände auf ihre nasse Fotze und schloss die Schenkel fest darüber, Welle um Welle jagte durch ihren Schoss, sie verdrehte die Augen und war nur noch heisse, nasse Geilheit.
Ermattet streckte sie sich, stützte sich auf einen Ellbogen, einer reichte ihr die Sektflasche, sie trank gierig direkt aus der Flasche, verschluckte sich, Sekt sprudelte aus ihrem Mund und vermischte sich mit dem Sperma auf ihren Brüsten, sie verrieb alles auf ihrem Körper und leckte sich danach die Finger ab.
Ihre Beschäler tranken Bier und lobten mit zotigen Sprüchen ihre sexuellen Fähigkeiten.
Heike rauchte, auf dem Rücken liegend, befriedigt lächelnd und fasste die Bezeichnungen wie "Geile Schlampe, unersättliche Fotze, Ficksau...." als Komplimente auf und streichelte versonnen ihre geschwollene Möse.
Als Werner sie aufforderte, seinen Schwanz wieder hart zu blasen, rutschte sie widerspruchslos vom Tisch, ging vor ihm in die Hocke, liess sein schlaffes Glied in ihren Mund gleiten und saugte hingebungsvoll, langsam schwoll der Riemen wieder zu voller Grösse an.
Er zog sie hoch und beugte sie über die Tischplatte, er rieb seinen Phallus zwischen ihren Hinterbacken und überlegte laut: "Ich könnte dich ja auch in den Arsch ficken, der ist bestimmt geil eng", doch Enno, der dem Treiben bis jetzt ziemlich kommentarlos, aber doch interessiert zugesehen hatte, meinte nur lapidar: "Ihr Arsch gehört mir alleine, ihr müsst euch schon mit Mund und Fotze begnügen".
"Ja, ja, schon klar, das Beste willst du wieder für dich alleine", maulte Werner, sein Schwanz drang mühelos in die nasse Fickhöhle ein und penetrierte sie mit langsamen Stössen.
"Aber dieses geile Fickloch ist auch nicht zu verachten",fuhr er fort, "so nass und eng, die Sau gehört den ganzen Tag gefickt, was meinst du Jörg?"
Der rieb fordernd seine Eichelspitze an ihren Lippen, als sie willig den Mund öffnete, liess er seinen Ständer wohlig stöhnend tief in ihren Rachen gleiten.
"Mmmmmjaaaaahhhh, und sie so viel Sperma schlucken, dass sie nichts Anderes mehr zum Essen braucht", antwortete er, die anderen gröhlten zustimmend.
Die beiden bewegten sich im gleichen Rhythmus, sie genoss es, wie die Lustpfähle in Mund und Möse raus und reinglitten, im Gleichklang, passiv genoss sie höchste Lust und wollte Lust bereiten.
Das Tempo steigerte sich, Hände auf ihren Arschbacken, die sich festkrallten, Jörgs Hände hielten ihren Kopf, tief stiess der Schwanz in ihren Rachen, sie rang nach Luft, ein wildes Stöhnen, ihr Mund füllte sich mit heissem Samen,
fast gleichzeitig entlud sich Werner tief in ihrer zuckenden Fotze, sie liessen ab von ihr und machten Dirk Platz, der schon erwartungsvoll seinen Hengstschwanz rieb.
"Naaaa, schaffst du den auch nochmal?" fragte er grinsend, sie richtete sich auf, lächelnd setzte sie sich auf die Tischkante, lehnte sich zurück, streckte die Beine und spreizte sie weit und einladend.
Sie stöhnte laut auf, als die monströse Eichel ihre Schamlippen dehnte, im Zeitlupentempo drang der dicke Prügel in ihre pochende Möse ein, verharrte kurz und bewegte sich dann vorsichtig in ihr.
Sie atmete schwer, ihre Hände krallten sich an der Tischplatte fest, in ihrer Fotze loderte ein heisses Lustfeuer, sie schlang ihre Beine um seinen Rücken, wollte ihn ganz tief in ihr spüren, keuchend feuerte sie ihn an.
"Jaaaaaahhhhhh, fick mich, zerreiss mich, du geiler Schwanz, ooooooohhhhhhhh, fickkkkk!
Wie ein Dampfhammer wütete der dicke Kolben in ihrem Fotzenfleisch, sie schrie, stöhnte und jammerte, ihre Orgasmen liessen sie zucken und beben, als die Spermaströme tief in ihren Uterus schossen, schrie sie noch einmal all ihre Lust hinaus und verlor das Bewusstsein.
Als sie die Augen wieder öffnete, waren die drei Kerle weg, Enno sass nackt an dem Tisch, auf dem sie noch immer lag und streichelte ihr Haar.
Sie fühlte sich wie gerädert, gleichzeitig aber befriedigt, wie nie zuvor.
Sie streichelte seine Wange und lächelte ihn liebevoll an.
"Hilf mir mal", bat sie, "ich muss mal, weiss aber nicht, ob ich alleine laufen kann".
Er half ihr vom Tisch herunter und führte sie zur Damentoilette, sie liess sich breitbeinig auf der Schüssel nieder, zähflüssiges Sperma floss aus ihrem Liebestunnel und mischte sich mit ihrem sprudelnden Urin, sie seufzte erleichtert und sah zu Enno auf, der sie aufmerksam beobachtete.
Sie streichelte sein, sich regendes Glied, schob zärtlich die Vorhaut zurück, leckte mit der Zungenspitze am Harnloch und sah ihn auffordernd an.
"Wasch mir das klebrige Zeug ab", bat sie ihn, ohne seinen Penis loszulassen, dirigierte den heissen Strahl auf ihre spermaverklebten Brüste, lachend genoss sie die warme Dusche.
Sie küsste die letzten Tropfen von der Eichelspitze und rieb sich mit Papierhandtüchern trocken.
"Wenn du jetzt meinen Arsch haben willst, ich bin bereit", sagte sie leise und fuhr fort, "aber sei bitte vorsichtig, das hat noch keiner bei mir gemacht".
Er führte sie ins Lokal zurück, legte zwei Kissen auf den Tisch, hiess sie, drauf zu knieen, auf eines bettete sie ihren Kopf, er streichelte ihren erwartungsvoll hochgereckten Arsch, nahm ein Fläschchen mit Olivenöl vom Buffet und liess reichlich Öl in ihre Arschspalte laufen, massierte es gefühlvoll ein, rieb mit kreisenden Bewegungen ihr jungfräuliches Arschloch, leise stöhnend liess sie geschehen, dass sich sein Finger sanft in die enge Öffnung bohrte.
Immer wieder etwas Öl nachgiessend drang er immer tiefer in sie ein, das Gefühl war unbekannt erregend, ihre Hand wanderte zwischen ihre Schenkel, ganz zart streichelte sie ihre Klitoris, der Finger weitete beständig ihre enge Arschgrotte, schliesslich befand er, jetzt sei sie vorbereitet, zog seinen Finger heraus und drückte seine Eichel in die Rosette.
Sie atmete laut und stossweise, als der harte Schwanz langsam, aber beständig in ihren Darm stiess, die leisen Schmerzensschreie wichen bald lustvollem Stöhnen, sie genoss den harten Pfahl, der immer wieder fast rausgezogen wurde um gleich darauf wieder tief einzudringen.
Fordernd drängte sie ihren Arsch den Stössen entgegen, Enno packte ihre Hüften und fickte sie nun hart und tief, sie wichste rasend vor Geilheit ihren Kitzler, noch einmal schrie sie ihre Lust laut hinaus, ihr zuckender Schliessmuskel trieb auch ihren Stecher zum Orgasmus und wild stöhnend ergoss er sich tief in ihrem Darm.
Später sass sie auf seinem Schoss und rauchte gedankenverloren, er streichelte ihre Brüste, spielte mit ihren Locken und sagte lächelnd: "Ich glaub, wir könnten noch eine Menge Spass haben miteinander".
"Das könnte durchaus sein", gab sie zur Antwort, "aber jetzt solltest du mich mal nach Hause fahren".
Obwohl sie sich versprochen hatte, es nicht mehr zu tun, griff sie zum Telefon, um Enno in seiner Kneipe anzurufen.
Der war zwar verheiratet, aber seit er sie vor ein paar Wochen das erste Mal nach Hause gebracht und sie buchstäblich quer durch die Wohnung gevögelt hatte, fühlte sie sich zu ihm hingezogen.
Obwohl er ihr unmissverständlich klar gemacht hatte, dass er seine Familie nie verlassen würde und sie nur ab und zu für unverbindlichen Sex brauchte, wurde sie doch immer wieder schwach, wenn er nach ihr verlangte.
Aber heute wollte sie ihn haben, sie fasste sich ein Herz und wählte die Nummer.
Lange ertönte das Freizeichen, bis er endlich abhob. Sie hörte seine Stimme und hauchte in den Hörer: "Hallo, ich bins, ich fühl mich einsam, könntest du nicht nachher mal wieder bei mir vorbeikommen?"
Seine Stimme klang etwas unwirsch, als er antwortete: "Ich hab hier bestimmt noch länger zu tun, drei Kumpels von mir sind da und da wird's bestimmt spät", nach einer kurzen Pause, seine Stimme klang jetzt einladend, "komm du doch hier hin, du wirst bestimmt Spass haben".
Wie der "Spass" aussehen sollte, konnte sie sich noch nicht vorstellen, aber sie sagte zu, bestellte ein Taxi und betrachtete sich noch einmal prüfend im Garderobenspiegel, ihr knapper Jeansmini brachte ihren kleinen, wohlgeformten Arsch gut zur Geltung, ihr hautenges tief ausgeschnittenes Shirt liess deutlich erkennen, dass sie keinen BH trug. So etwas trug sie überhaupt selten, sie mochte es, wenn fremde Männer auf ihre Nippel schielten, im Verhältnis zu ihren kleinen, runden Brüsten waren die recht gross und zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ab. "Für dreiunddreissig Jahre habe ich eigentlich noch richtig schöne Jungmädchentitten", stelte sie zufrieden fest, draussen hupte das Taxi und sie stöckelte auf ihren hochhackigen Pantoletten los.
Nach wenigen Minuten war sie am Ziel, das Ausflugsgasthaus, mitten im Wald, abends kamen selten zufällige Gäste dorthin und so sassen auch diesmal nur drei Männer an der Theke, hinter der Enno stand und hintergründig lächelte, als sie mit lautem Hallo begrüsst wurde, sie kannte keinen der drei Gäste, die ihr einen Barhocker in ihrer Mitte anboten.
Ein Glas Sekt stand gleich vor ihr, sie nahm eine angebotene Zigarette an, drei Hände hielten ihr Feuerzeuge entgegen, als sie sich etwas vorbeugte, registrierte sie die lüsternen Blicke in ihr Dekollete.
Sie nahm einen grossen Schluck, zog etwas nervös an ihrer Zigarette, während Enno die drei als Dirk, Werner und Jörg vorstellte, sie lächelte freundlich und vergass die Namen im selben Moment schon wieder.
Sie schätzte sie alle auf um die Dreissig, von recht durchschnittlichem Aussehen, nur Dirk fiel durch seine Körpergrösse auf, bei seiner Grösse von über Einsneunzig kam sie sich mit ihren Einssiebenundsechzig sehr klein vor, wenn er mit seiner lauten Stimme sprach, spürte sie seinen Atem in ihren dunkelblonden Locken. "Du hast nicht zu viel versprochen, das sind wirklich bemerkenswerte Nippel", sagte er, an Enno gewandt, und starrt ihr gleich darauf wieder grinsend von oben in den Ausschnitt. "Frecher Kerl", maulte sie schnippisch, fühlte aber gleichzeitig, wie sich ihre Nippel verhärteten und ein heisses Kribbeln durchfuhr sie, unwillkürlich streckte sie ihren Rücken durch, was ihre runden Brüste noch besser zur Geltung brachte, ihre harten Knospen reckten sich vorwitzig den gierigen Blicken entgegen.
"Sie hat bestimmt nichts dagegen, dass ihr sie anfasst", ermunterte Enno die Kerle und ohne ihre Zustimmung, oder Ablehnung abzuwarten, fühlte sie fremde Hände an ihren Brüsten, die sie gierig abtasteten, Finger, die ihre Nippel drückten, daran zupften, zuckende Lustblitze wanderten von ihren erigierten Warzen direkt in ihr Lustzentrum.
Es erschien ihr ganz selbstverständlich, dass sie sich ihr Shirt selbst auszog und wildfremden Männern ihre nackten Titten präsentiert, ein begeistertet Johlen war die Reaktion.
Werner forderte sie auf, einmal kurz aufzustehen, sie tat es, er öffnete ihren engen Rock, er glitt zu Boden, ihren Slip streifte er auf ihre Knöchel herab, als sie sich wieder setzte, drängte er ihre Schenkel auseinander und streichelte ihre Lustspalte mit einem Finger, lustvoll schauderte sie und öffnete ihre Beine weiter. Sie bat Enno um eine Zigarette, rauchte genüsslich, nippte am Sekt und liess sich von sechs Händen verwöhnen, unendliche Geilheit durchströmte sie.
Dirk zog sie von ihrem Hocker, führte ihre Hand an seine Hose und meinte grinsend: "Jetzt kannst du mal was tun, gleich wirst du ganz schön was zu schlucken kriegen.
Heike öffnete seinen Gürtel und den Hosenstall, zog die Shorts nach unten und stiess ein überraschtes "Woooow" aus, das Glied, das ihr entgegensprang, hatte schon im halbsteifen Zustand einen enormen Umfang, sie konnte ihre Finger nicht ganz darum schliessen, schon nach wenigen vorsichtigen Wichsbewegungen schwoll der Prügel zu voller Dicke an, fasziniert starrte sie auf die dicke, rote Eichel.
Zaghaft forschend umkreiste sie die Spitze mit ihrer Zunge, als sie von reichlich Speichel glänzte, stülpte sie langsam ihre Lippen darüber, das dicke Monstrum füllte ihre Mundhöhle total aus, sie zog sich noch einmal zurück, holte tief Luft und startete einen erneuten Versuch.
Beherzt senkte sich ihr Mund wieder auf den dicken Pfahl, seine Länge war zum Glück eher durchschnittlich, wie sie fand, sie überwand den Würgereiz, beinahe konnte sie ihn ganz in ihrer Mundhöhle aufnehmen, konzentriert, durch die Nase atmend, lutschte sie den Prachtschwanz, leckte zwischendurch über die ganze Länge des Schaftes und an den dicken Hoden, die prall aus der Hose quollen. Dirk grunzte zufrieden und seine grossen Hände kneteten ihre Brüste. Sie fühlte zwei andere Finger an ihren nassen Schamlippen, mühelos glitten sie die heisse Lustgrotte, sie stellte sich breitbeiniger hin, ihr Arsch drängte den fickenden Fingern entgegen, sie bewegten sich jetzt schneller, ihre fliessenden Säfte liessen ihre Fotze schmatzen.
Während ihr Mund dem Riesenprügel höchste Lust bereitete, fühlte sie das Ziehen und Zucken in ihrer Scheide, mit dem sich ihr Orgasmus ankündigte.
Der Pfahl tief in ihrem Rachen unterdrückte ihre Lustschreie ich Becken zuckte unkontrolliert, sie schnaufte schwer durch die Nase und wimmerte vor Lust.
Nach einer kurzen Verschnaufpause setzte ihr Mund sein Werk noch eifriger fort, Dirks lautes Stöhnen kündigte seinen Höhepunkt an, ihr ihre Lippen umschlossen seine Eichel, mit festem Griff wichste sie seinen Schaft, ächzend ergossen sich die ersten Schübe in ihrem Rachen. Sie schluckte und hustete, zog sich zurück, drei riesige Spermafontänen klatschten in ihr Gesicht, sie schloss die Augen und japste nach Luft, noch immer spritzte dieser Riemen, ihr Gesicht und ihre Brüste waren bedeckt mit dicker, weisser Sacksahne.
Keuchend richtete sie sich auf, langte nach ihrem Glas und leerte es in einem Zug, doch sie gewährten ihr nur eine kurze Verschnaufpause, Jörg stand da, mit heruntergelassenen Hosen, wichste seinen harten Schwanz und drängte sie, sich auf den Tisch zu legen, kaum lag sie darauf, packte er sie an den Schenkeln und zog sie bis an die Kante, er legte sich ihre Beine über seine Schultern, sein nach oben gebogener Schwanz drang mit einem Ruck in sie ein, sofort begann er heftig zu stossen, aufstöhnend empfing sie die wilde Schwanzattacke, seine Eier klatschten an ihren nassen Arsch, Werner drehte ihren Kopf zur Seite und schob ihr seinen harten Riemen zwischen die Lippen und fickte sie in den Mund, sein Schwanz hatte durchschnittliche Grösse, es bereitete ihr nicht viel Mühe, nach dem Riesenteil, so konnte sie sich ganz entspannt ihrer Lust hingeben.
Schmatzend und sabbernd saugte sie an der einen Lustrute, während die andere mit unvermindertem Tempo in ihre Fotze stiess, schon wieder fühlte sie dieses herrliche Ziehen, ihre Scheidenmuskeln krampften sich um den Fickbolzen, ihr Mund entwand sich dem anderen, sie griff nach ihm, wichste ihn wild, schreiend und zuckend empfing sie den nächsten Orgasmus, Werners Samen schoss ihr ins Gesicht und in den weit offenen Mund, Jörgs Ladung landete klatschend auf ihrem Bauch, sie presste die Hände auf ihre nasse Fotze und schloss die Schenkel fest darüber, Welle um Welle jagte durch ihren Schoss, sie verdrehte die Augen und war nur noch heisse, nasse Geilheit.
Ermattet streckte sie sich, stützte sich auf einen Ellbogen, einer reichte ihr die Sektflasche, sie trank gierig direkt aus der Flasche, verschluckte sich, Sekt sprudelte aus ihrem Mund und vermischte sich mit dem Sperma auf ihren Brüsten, sie verrieb alles auf ihrem Körper und leckte sich danach die Finger ab.
Ihre Beschäler tranken Bier und lobten mit zotigen Sprüchen ihre sexuellen Fähigkeiten.
Heike rauchte, auf dem Rücken liegend, befriedigt lächelnd und fasste die Bezeichnungen wie "Geile Schlampe, unersättliche Fotze, Ficksau...." als Komplimente auf und streichelte versonnen ihre geschwollene Möse.
Als Werner sie aufforderte, seinen Schwanz wieder hart zu blasen, rutschte sie widerspruchslos vom Tisch, ging vor ihm in die Hocke, liess sein schlaffes Glied in ihren Mund gleiten und saugte hingebungsvoll, langsam schwoll der Riemen wieder zu voller Grösse an.
Er zog sie hoch und beugte sie über die Tischplatte, er rieb seinen Phallus zwischen ihren Hinterbacken und überlegte laut: "Ich könnte dich ja auch in den Arsch ficken, der ist bestimmt geil eng", doch Enno, der dem Treiben bis jetzt ziemlich kommentarlos, aber doch interessiert zugesehen hatte, meinte nur lapidar: "Ihr Arsch gehört mir alleine, ihr müsst euch schon mit Mund und Fotze begnügen".
"Ja, ja, schon klar, das Beste willst du wieder für dich alleine", maulte Werner, sein Schwanz drang mühelos in die nasse Fickhöhle ein und penetrierte sie mit langsamen Stössen.
"Aber dieses geile Fickloch ist auch nicht zu verachten",fuhr er fort, "so nass und eng, die Sau gehört den ganzen Tag gefickt, was meinst du Jörg?"
Der rieb fordernd seine Eichelspitze an ihren Lippen, als sie willig den Mund öffnete, liess er seinen Ständer wohlig stöhnend tief in ihren Rachen gleiten.
"Mmmmmjaaaaahhhh, und sie so viel Sperma schlucken, dass sie nichts Anderes mehr zum Essen braucht", antwortete er, die anderen gröhlten zustimmend.
Die beiden bewegten sich im gleichen Rhythmus, sie genoss es, wie die Lustpfähle in Mund und Möse raus und reinglitten, im Gleichklang, passiv genoss sie höchste Lust und wollte Lust bereiten.
Das Tempo steigerte sich, Hände auf ihren Arschbacken, die sich festkrallten, Jörgs Hände hielten ihren Kopf, tief stiess der Schwanz in ihren Rachen, sie rang nach Luft, ein wildes Stöhnen, ihr Mund füllte sich mit heissem Samen,
fast gleichzeitig entlud sich Werner tief in ihrer zuckenden Fotze, sie liessen ab von ihr und machten Dirk Platz, der schon erwartungsvoll seinen Hengstschwanz rieb.
"Naaaa, schaffst du den auch nochmal?" fragte er grinsend, sie richtete sich auf, lächelnd setzte sie sich auf die Tischkante, lehnte sich zurück, streckte die Beine und spreizte sie weit und einladend.
Sie stöhnte laut auf, als die monströse Eichel ihre Schamlippen dehnte, im Zeitlupentempo drang der dicke Prügel in ihre pochende Möse ein, verharrte kurz und bewegte sich dann vorsichtig in ihr.
Sie atmete schwer, ihre Hände krallten sich an der Tischplatte fest, in ihrer Fotze loderte ein heisses Lustfeuer, sie schlang ihre Beine um seinen Rücken, wollte ihn ganz tief in ihr spüren, keuchend feuerte sie ihn an.
"Jaaaaaahhhhhh, fick mich, zerreiss mich, du geiler Schwanz, ooooooohhhhhhhh, fickkkkk!
Wie ein Dampfhammer wütete der dicke Kolben in ihrem Fotzenfleisch, sie schrie, stöhnte und jammerte, ihre Orgasmen liessen sie zucken und beben, als die Spermaströme tief in ihren Uterus schossen, schrie sie noch einmal all ihre Lust hinaus und verlor das Bewusstsein.
Als sie die Augen wieder öffnete, waren die drei Kerle weg, Enno sass nackt an dem Tisch, auf dem sie noch immer lag und streichelte ihr Haar.
Sie fühlte sich wie gerädert, gleichzeitig aber befriedigt, wie nie zuvor.
Sie streichelte seine Wange und lächelte ihn liebevoll an.
"Hilf mir mal", bat sie, "ich muss mal, weiss aber nicht, ob ich alleine laufen kann".
Er half ihr vom Tisch herunter und führte sie zur Damentoilette, sie liess sich breitbeinig auf der Schüssel nieder, zähflüssiges Sperma floss aus ihrem Liebestunnel und mischte sich mit ihrem sprudelnden Urin, sie seufzte erleichtert und sah zu Enno auf, der sie aufmerksam beobachtete.
Sie streichelte sein, sich regendes Glied, schob zärtlich die Vorhaut zurück, leckte mit der Zungenspitze am Harnloch und sah ihn auffordernd an.
"Wasch mir das klebrige Zeug ab", bat sie ihn, ohne seinen Penis loszulassen, dirigierte den heissen Strahl auf ihre spermaverklebten Brüste, lachend genoss sie die warme Dusche.
Sie küsste die letzten Tropfen von der Eichelspitze und rieb sich mit Papierhandtüchern trocken.
"Wenn du jetzt meinen Arsch haben willst, ich bin bereit", sagte sie leise und fuhr fort, "aber sei bitte vorsichtig, das hat noch keiner bei mir gemacht".
Er führte sie ins Lokal zurück, legte zwei Kissen auf den Tisch, hiess sie, drauf zu knieen, auf eines bettete sie ihren Kopf, er streichelte ihren erwartungsvoll hochgereckten Arsch, nahm ein Fläschchen mit Olivenöl vom Buffet und liess reichlich Öl in ihre Arschspalte laufen, massierte es gefühlvoll ein, rieb mit kreisenden Bewegungen ihr jungfräuliches Arschloch, leise stöhnend liess sie geschehen, dass sich sein Finger sanft in die enge Öffnung bohrte.
Immer wieder etwas Öl nachgiessend drang er immer tiefer in sie ein, das Gefühl war unbekannt erregend, ihre Hand wanderte zwischen ihre Schenkel, ganz zart streichelte sie ihre Klitoris, der Finger weitete beständig ihre enge Arschgrotte, schliesslich befand er, jetzt sei sie vorbereitet, zog seinen Finger heraus und drückte seine Eichel in die Rosette.
Sie atmete laut und stossweise, als der harte Schwanz langsam, aber beständig in ihren Darm stiess, die leisen Schmerzensschreie wichen bald lustvollem Stöhnen, sie genoss den harten Pfahl, der immer wieder fast rausgezogen wurde um gleich darauf wieder tief einzudringen.
Fordernd drängte sie ihren Arsch den Stössen entgegen, Enno packte ihre Hüften und fickte sie nun hart und tief, sie wichste rasend vor Geilheit ihren Kitzler, noch einmal schrie sie ihre Lust laut hinaus, ihr zuckender Schliessmuskel trieb auch ihren Stecher zum Orgasmus und wild stöhnend ergoss er sich tief in ihrem Darm.
Später sass sie auf seinem Schoss und rauchte gedankenverloren, er streichelte ihre Brüste, spielte mit ihren Locken und sagte lächelnd: "Ich glaub, wir könnten noch eine Menge Spass haben miteinander".
"Das könnte durchaus sein", gab sie zur Antwort, "aber jetzt solltest du mich mal nach Hause fahren".
5年前